Das Insider-Dossier. Das Master-Studium. Der Weg zum erfolgreichen Masterstudium an europäischen Top-Hochschulen

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1 Das Insider-Dossier Das Master-Studium Der Weg zum erfolgreichen Masterstudium an europäischen Top-Hochschulen

2 Das Insider-Dossier: Das Master-Studium Der Weg zum erfolgreichen Masterstudium an europäischen Top-Hochschulen 2012 (1. Auflage) Copyright 2012 squeaker.net GmbH Verlag Herausgeber Autoren Projektleitung Buchsatz Umschlaggestaltung Druck und Bindung squeaker.net GmbH Stefan Menden, Jonas Seyfferth Lena Salm, Hans Mengler Jennifer Wroblewsky, Claudia Czaika Andreas Gräber, MoonWorks media, Miesbach Ingo Solbach, i-deesign.de, Köln DCM Druck Center Meckenheim GmbH Bestellung Über den Fachbuchhandel oder versandkostenfrei unter squeaker.net. ISBN Disclaimer Trotz sorgfältiger Recherchen können Verlag, Herausgeber und Autoren für die Richtigkeit der Angaben keine Gewahr übernehmen. Um das Buch kontinuierlich weiterentwickeln zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte schicken Sie uns Ihr Feedback oder Verbesserungsvorschläge über unser Feedback-Formular unter squeaker.net/buchfeedback Bitte nicht kopieren oder verbreiten Das Buch einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere das Recht auf Vervielfältigung, Verbreitung sowie Übersetzung, bleiben dem Verlag vorbehalten. Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Verlages gespeichert, kopiert, übersetzt oder verbreitet werden. Kaufen Sie sich Ihr eigenes Exemplar! Nur so können wir dieses Projekt qualitativ weiterentwickeln. 4

3 Inhalt Einleitung 8 Kapitel I: Warum Sie sich für ein Masterstudium entscheiden sollten 1. Masterstudium und Karriere 2. Diversifizierung durch M.A., M.Sc., MBA und Co. 3. Mobil durch den Master 4. Herausforderungen des Masterstudiums Kapitel II: Wie Sie sich für ein Masterstudium entscheiden 1. Karriereziele Der Consulting-Bereich Der Finance-Bereich Funktionsbereiche im Unternehmen Der öffentliche Dienst 2. Ortswahl Österreich Schweiz Großbritannien Niederlande Frankreich Weitere Länder in Europa 3. Hochschulen 4. Finanzierung Kosten Finanzierungsmöglichkeiten Kapitel III: Wie Sie sich erfolgreich für ein Masterstudium bewerben 1. Grundlegendes 2. Lebenslauf 3. Motivationsschreiben 4. Referenzschreiben 5. Sprachtests 6. Studierfähigkeitstests ITB-Testsysteme GMAT 7. Auswahlgespräche 8. Lösungen zu den Testfragen für GMAT und ITB

4 Kapitel IV: Was während des Masterstudiums zu beachten ist 1. Grundlegendes 2. Auslandssemester 3. Praktikum 4. Studentische Initiativen 5. Masterarbeit Kapitel V: Insider-Wissen 1. Studenten- und Personalerumfrage 2. Erfahrungsberichte College of Europe EBS Universität für Wirtschaft und Recht ESADE Business School ESCP Europe Frankfurt School of Finance & Management Handelshochschule Leipzig (HHL) HEC Paris Humboldt-Universität zu Berlin Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt London Business School Maastricht University Munich Business School Rotterdam School of Management RWTH Aachen Universität Mannheim Universität Passau Universität St. Gallen Universität zu Köln WHU Otto Beisheim School of Management Wirtschaftsuniversität Wien Zeppelin Universität

5 Kapitel VI: Hochschulprofile 1. College of Europe 2. Copenhagen Business School 3. EBS Universität für Wirtschaft und Recht 4. ESADE Business School 5. ESCP Europe 6. ETH Zürich 7. Frankfurt School of Finance & Management 8. Handelshochschule Leipzig (HHL) 9. HEC Paris 10. Humboldt-Universität zu Berlin 11. IE Business School 12. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 13. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 14. London Business School 15. LSE - The London School of Economics and Political Science 16. Ludwig-Maximilians-Universität München 17. Maastricht University 18. Munich Business School 19. Rotterdam School of Management 20. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 21. RWTH Aachen 22. Stockholm School of Economics 23. Technische Universität München 24. Universität Mannheim 25. Universität Passau 26. Universität St. Gallen 27. Universität zu Köln 28. Westfälische Wilhelms-Universität Münster 29. WHU Otto Beisheim School of Management 30. Wirtschaftsuniversität Wien 31. Zeppelin Universität Appendix Literatur- und Linktipps Über die Autoren Über squeaker.net

6 Einleitung QR-Code Die wichtigsten Internetlinks haben wir in Form eines QR-Codes dargestellt. Diesen können Sie mit Ihrem Handy abscannen und so bequem die entsprechende Webseite mobil ansteuern (Ihr Handy benötigt eine QR-/2D-Scanner- Application und Internetzugang). Folgender QR-Code führt Sie beispielsweise direkt zu squeaker.net/einladung. Mehr Gehalt und Verantwortung beim Berufseinstieg, ein barrierefreier Zugang zu Promotion und zum höheren Dienst sowie hervorragende Diversifizierungsmöglichkeiten während des Studiums sind einige von vielen Gründen für ein Masterstudium. Hochschulen, an welchen Sie ein solches Studium absolvieren können, gibt es in Europa zur Genüge. Seltener sind jedoch Hochschulen, die einen perfekt auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenen Masterstudiengang mit hervorragenden Studienbedingungen verbinden. An solchen Top- Hochschulen erwarten Sie eine renommierte Lehre, enge Netzwerke mit Partnerhochschulen und Unternehmen sowie eine gut ausgebaute Infrastruktur mit hochschuleigenen Stipendien, Karriereberatungen oder voll ausgestatteten Bibliotheken. Aufgrund dieser besonderen Leistungen ist ein Masterstudium an einer europäischen Top-Hochschule ein zusätzlicher Bonus für Sie und Ihren Lebenslauf. Um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen, müssen Sie jedoch einige Hürden meistern, denn die Nachfrage nach Masterstudienplätzen an einer solchen Universität ist groß. Das ist aber kein Grund, sich nicht zu bewerben! Dieses Insider-Dossier wird Sie auf Ihrem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss an einer Top-Universität begleiten. Der Schwerpunkt unseres Ratgebers liegt auf wirtschafts und sozialwissenschaftlichen Masterstudiengängen. Wir haben uns für diesen Schwerpunkt entschieden, weil dieser Fachbereich die meisten Wahl und Spezialisierungsmöglichkeiten an unterschiedlichsten Masterstudiengängen ausgebildet hat und weil der Studienbereich der Wirtschafts und Sozialwissenschaften der beliebteste Studienzweig in Deutschland ist. Während die Alternativen bei der Masterstudienwahl für Lehramtsstudenten, Rechts oder Naturwissenschaftler eher begrenzt sind, haben Bachelorstudenten der Wirtschafts und Sozialwissenschaften eine große Auswahl an Masterstudiengängen. Das bedeutet allerdings nicht, dass dieser Ratgeber nur für diese Zielgruppe geschrieben worden ist. Mit Ausnahme des ersten Teils des II. Kapitels (»II.1 Karriereziele«) treffen die Informationen des Buches auch auf alle anderen Fächergruppen zu. Ob Geisteswissenschaftler, Naturwissenschaftler oder Studenten anderer Fachrichtungen, dieses Buch ist für jeden Bachelorstudenten mit Masterambitionen geeignet. 8

7 Unsere Aufgabe war, die wichtigsten Herausforderungen und Informationen zum Thema Masterstudium für Sie zu strukturieren und damit verständlicher und zugänglicher zu machen. Bei einem solch breiten Themengebiet können nicht immer alle Einzelheiten berücksichtigt werden. Deswegen möchten wir mit Ihnen gemeinsam stetig an der Verfeinerung dieses Buches arbeiten. Sollten Sie Fragen, Ideen oder Anregungen haben, freuen wir uns über Ihr Feedback. Ihnen hat unser Insider-Dossier gefallen? Sie haben Ihr Ziel erreicht? Helfen Sie uns und anderen Bewerbern, indem Sie eine Rezension zu Ihrem Buch auf Amazon schreiben. Wir bitten um Verständnis dafür, dass in diesem Buch mit Rücksicht auf die Lesbarkeit auf eine»weibliche Grammatik«verzichtet wurde. Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Entdecken des Masteruniversums. Lena Salm, Hans Mengler & die squeaker.net-redaktion Fragen, Anregungen, Wünsche? Formulieren Sie hier Ihr Feedback zum Buch: squeaker.net/buchfeedback In diesem Forum können Sie sich mit anderen Masterinteressenten und -studenten austauschen, Fragen stellen und Antworten geben: squeaker.net/forum-master Teilen Sie hier Ihren Erfahrungsbericht über Hochschulen und Auslands aufenthalte: squeaker.net/erfahrungsbericht-hochschule 9

8 Gründe Kapitel I: Warum Sie sich für ein Masterstudium entscheiden sollten»das ist mein Weg, welches ist dein Weg? Den Weg gibt es nicht.«friedrich Nietzsche Dieses Zitat können Sie gut auf die Situation beziehen, in der Sie sich als frischgebackener Bachelorabsolvent befinden. Genauso wie viele Ihrer Kommilitonen haben auch Sie individuelle Vorstellungen und Präferenzen zum Thema Masterstudium und dem richtigen Weg dorthin. Diesen persönlichen Weg zu finden, ist das Ziel eines jeden Bachelorstudenten. Sie dabei zu unterstützen und zu begleiten, ist das Ziel dieses Buches. Da ein Studium viel Geld kostet und ein großes persönliches Engagement erfordert, darf die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Masterstudium nicht leichtfertig getroffen werden. Denn Ihre zukünftige Karriere und dazu gehören Ihr Gehalt, ein bestimmter Verantwortungsspielraum und Ihre Jobzufriedenheit steht und fällt zu großen Teilen mit Ihrer Ausbildung. Fundierte Informationen und ein durchdachtes Vorgehen bei der Suche, Wahl und Bewerbung für ein Masterprogramm sind also ausschlaggebend, damit sich Ihre Investition von Zeit und Geld auszahlt. Die erste Herausforderung für Sie besteht darin, die richtigen Informationsquellen zu finden, die Sie dabei unterstützen, den richtigen Weg zum Masterabschluss einzuschlagen. Wenn Sie mit Kommilitonen oder anderen Studenten sprechen, erhalten Sie viele verschiedene subjektive Meinungen, die jedoch für Sie nicht gelten müssen. Auch die Ansprüche der Unternehmen an Masterabsolventen sind meist nicht so transparent und einheitlich, dass Sie daraus Handlungsempfehlungen für sich ableiten könnten. Hinzu kommt eine Vielzahl unterschiedlichster Informationstexte von Uni-Websites und Online-Ratgebern, die jedoch kein kompaktes und realistisches Bild der Studiensituation vermitteln können. Die alles entscheidende Frage ist also: Wie finden Sie Ihren eigenen Weg zum erfolgreichen Masterabschluss? Durch unsere persönliche Erfahrung im Rahmen unseres eigenen Studiums sowie Gespräche mit Kommilitonen, Masterabsolventen, Arbeitgebern und Universitätsvertretern geht dieser Ratgeber über die Inhalte eines Standardwerks zum Masterstudium hinaus. Zum einen finden Sie hier alle relevanten Antworten auf wichtige Fragen in einem Nachschlagewerk wieder. Weiterhin ist dieser Ratgeber durch unsere zahlreichen Umfragen und Erfahrungsberichte ein wertvolles Wussten Sie dass es allein in Deutschland über Masterstudiengänge an ca. 400 verschiedenen Hochschulen und fast Masterprogramme in Europa gibt? 11

9 Gründe Top-Hochschulen»Kapitel V«bietet eine große Übersicht über deutsche und europäische Top-Hochschulen. Außerdem finden Sie Erfahrungsberichte von Studierenden zu den Bewerbungsverfahren und dem Studienleben ausgewählter Masterstudiengänge. Insider-Dossier, das subjektive Eindrücke in einen objektiven Rahmen einordnet. Letztlich sollten Sie dieses Buch als Arbeitsbuch nutzen. Jedes Kapitel bietet viele Möglichkeiten, wichtige Fragestellungen im Rahmen von Checklisten und anschaulichen Entscheidungshilfen für sich selbst zu beantworten. Die folgenden vier Stufen sind nicht nur im Aufbau dieses Buches berücksichtigt, sondern stellen gleichzeitig die chronologische Vorgehensweise bei der Suche nach Ihrem individuellen Weg zum erfolgreichen Masterabschluss dar. So sollten Sie am Ende dieses Buches die jeweiligen Leitfragen der einzelnen Kapitel für sich beantworten können. Der Weg zum Masterabschluss Kapitel I: Vorüberlegung Benötige ich ein Masterstudium, um meine Karriereziele zu verwirklichen? Kapitel II: Entscheidung Welche Kriterien beeinflussen meine Entscheidung für den richtigen Studiengang und die passende Universität? Kapitel III: Bewerbung Wie bereite ich mich auf Bewerbungshürden für den Studiengang meiner Wahl vor? Kapitel IV: Studium Wie absolviere ich ein erfolgreiches Masterstudium neben Auslandssemester, Praktikum und Co? V Bachelor vs. Master»Masterabsolventen bringen oft mehr Praxiserfahrung und Fachwissen mit. Dies ergibt sich durch das längere Studium und der Vertiefung im Rahmen des Masterstudiums.«Gabriele Dorfmeister, Referentin Nachwuchsentwicklung, Traineebetreuung, Bayerische Landesbank 1. Masterstudium und Karriere»Warum studieren Sie eigentlich?«abgesehen von der Erweiterung Ihres Horizonts ist der prioritäre Grund Ihres Studiums wahrscheinlich mit der Absicht verbunden, Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Als Akademiker zeichnen Sie sich durch Ihr spezielles Know-how und Ihr Talent aus, das Sie sich im Laufe Ihres Studiums angeeignet haben. Mit dem Masterstudium haben Sie die Chance, in dieses Know-how zu investieren und somit Ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt zu steigern. Mit dem Bachelor halten Sie Ihren ersten akademischen Abschluss in den Händen. Sie haben nun die Möglichkeit, diesen mit einem Masterstudium zu ergänzen oder sofort ins Arbeitsleben zu starten. Weit über die Hälfte der Bachelorabsolventen entscheiden sich für ein Masterstudium. Woran liegt das? Während anfänglich die Skepsis gegenüber den neuen Studiengängen überwunden werden musste, ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach Masterabsolventen stark gestiegen. Zwar haben sich die Chancen für Bachelorabsolventen auf dem Arbeitsmarkt verbessert, 12

10 aber gerade Einstiegspositionen mit viel Verantwortungsspielraum sind den Masterstudenten vorbehalten. Jüngere Bachelor absolventen haben es auf bestimmten Positionen schwerer, da es ihnen teilweise an wichtigen Qualifikationen mangelt. Masterstudenten haben nachweislich besondere Kompetenzen während ihres Studiums sammeln können, die von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Einer der Gründe für die Herausbildung dieser Kompetenzen im Masterstudium sind die sogenannten Innovativen Prüfungsleistungen. Auswendiglernen und anschließende Reproduktion machen im Gegensatz zum Bachelorstudium nur noch einen kleinen Teil des Leistungserwerbs aus.»problem-based Learning«durch Case Studies, Gruppenarbeiten, Praxisseminare und freie Präsentationen zielen im Masterstudium auf ein selbstbestimmtes Lernen ab. Dabei prägt sich nicht nur Fachwissen besser ein, sondern es werden auch wichtige Sozialkompetenzen wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Kommunikationsfähigkeit gefördert. Ein Masterabschluss ist Bedingung für die Aufnahme in den höheren Dienst. eine Promotionsberechtigung. eine verantwortungsvolle Position in einem Unternehmen. Gründe Einstiegspositionen für akademische Berufsanfänger Bachelor Master Sachbearbeitung nach Anweisung 88,5 70,5 Eigenständige Bearbeitung einer Projektaufgabe 86,6 90,6 Gesamtverantwortung für ein Projekt ohne Personalführung 40,8 57,0 Gesamtverantwortung für ein Projekt mit 15,8 21,8 Personalverantwortung Angabe der Ja-Quoten in Prozent der Unternehmen Quelle: IW Personaltrends 2010 Fachliche Tiefe und Schlüsselqualifikationen sind nicht nur Voraussetzung für mehr Verantwortungsspielraum und schnellere Aufstiegschancen, sondern grundlegend, um ein höheres Einstiegsgehalt zu verlangen. Obwohl Sie als Bachelorabsolvent den Vorteil haben, früher ins Berufsleben zu starten, ist in der Regel der Gehaltsvorsprung der Masterstudenten nicht mehr aufzuholen. Aufgrund der kürzeren Studiendauer und der geringeren fachlichen Tiefe führt der Bachelor im Vergleich zum Masterabschluss zu 15 bis 20 Prozent geringeren Einstiegsgehältern. Das Gerücht, das gute, alte Diplom würde von den meisten Arbeitgebern besser entlohnt als der Masterabschluss, ist ein Trugschluss: Der Masterabschluss kann ohne Probleme mit dem Diplom mithalten. In großen Konzernen und international orientierten Unternehmen verdient ein Masterabsolvent in der Regel sogar mehr als ein Diplomand. Sollten Sie also den Wunsch nach schnelleren Aufstiegschancen, mehr Gehalt und Verantwortungsspielraum haben, ist ein Masterstudium für Sie unerlässlich. Insider-Tipp Gehälter in Top-Unternehmen In vielen Top-Unternehmen überschreiten die Gehälter squeaker.net-umfrage von Berufseinsteigern den Die Durchschnitt wichtigsten um Skills Längen. eines Masterstudenten Auf squeaker.net finden aus Sicht von Sie Insiderinformationen Personalern: 1. zu Teamfähigkeit Gehaltsverhandlungen, 2. Einstiegsgehalt Einsatzbereitschaft und Boni 3. in namhaften Problemorientiertes deutschen und Arbeiten europäischen 4. Unternehmen: Auslandskenntnisse 5. squeaker.net/ Selbstständigkeit 6. Insider-Netzwerk/ Kommunikationsfähigkeit 7. Erfahrungsbericht/Gehalt Führungskompetenzen 8. Spezielles Fachwissen 13

11 Gründe Durchschnittliches Jahreseinstiegsgehalt nach Unternehmensgröße und Abschluss (in Euro) Mitarbeiteranzahl Bachelor Master Diplom < > Quelle: Alma Mater: Gehaltsstudie 2011 Vertiefen und Neuausrichten Vertiefen: B.Sc. Business Administration bewirbt sich für einen M.Sc. Business Administration mit Major Accounting. Neu ausrichten: B.A. European Studies bewirbt sich für einen LL.M European Business Law. 2. Diversifizierung durch M.A., M.Sc., MBA und Co. Jährlich strömen Absolventen auf den Arbeitsmarkt. Um sich von der Konkurrenz abzugrenzen, ist Diversifikation ein absolutes Muss. Gerade das Masterstudium bietet die besten Voraussetzungen, mit Abwechslung und Vielfalt zu glänzen. Die Grundlagenausbildung im Bachelorstudium hat Ihnen sicherlich eigene Interessen und Talente aufgezeigt, die Ihnen vorher nicht bekannt waren. Dieses Wissen über Ihre Fähigkeiten können Sie gezielt nutzen und die Entscheidung für Ihr Masterstudium daran ausrichten. Überlegen Sie sich, in welchem Bereich Ihres Bachelorstudiums Sie besonders erfolgreich waren und welche Fächer und Themengebiete Ihnen am meisten zugesagt haben. Nun sollten Sie herausfinden, wie Sie diese Fähigkeiten für Ihre Diversifizierung im Masterstudium nutzen können. Während Diplom- und Magisterstudenten lediglich die fachliche Vertiefung im Hauptstudium als Diversifizierungsmöglichkeit hatten, bieten die neuen Masterabschlüsse neben der Wissensvertiefung auch die Möglichkeit der Neuausrichtung der Bachelorkenntnisse. Sollten Sie beispielsweise während Ihres wirtschaftswissenschaftlichen Bachelors ein großes Interesse an rechtswissenschaftlichen Fragestellungen entwickelt haben, besteht nun die Chance, durch einen»nicht-konsekutiven«master of Laws (LL.M.) Ihren Studien und Karriereweg neu auszurichten. Konsekutive, nicht-konsekutive und weiterbildende Masterprogramme Konsekutive Programme: Sie führen den Bachelorstudiengang fachlich weiter, spezialisieren ihn in einem Themengebiet oder erweitern ihn fächerübergreifend. Beispielsweise ergänzen Sie einen Bachelor of Science der BWL mit einem Master of Science der BWL mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung. 90 Prozent aller Masterprogramme in Deutschland gehören zur Gattung der konsekutiven Master. 14

12 Nicht-konsekutive Masterprogramme: Dies sind fachfremde Programme, die keine Ähnlichkeit mit den Inhalten des erworbenen Bachelorgrades haben müssen. Von den Studenten wird also kein fachliches Vorwissen verlangt. Sie müssen aber meist ein spezifisches Zulassungsverfahren bestehen. Weiterbildende Masterprogramme: Diese richten sich an Akademiker mit einigen Jahren Berufspraxis. Auch diese dürfen fachfremd sein. Weiterbildende Studiengänge sollen es Akademikern ermöglichen, die Karriereoptionen nach einigen Orientierungsjahren erheblich auszuweiten oder sich fachlich umzuorientieren. Zu den weiterbildenden Programmen gehört beispielsweise der»mba«(master of Business Administration). Gründe Die Vielfalt der Masterabschlüsse In Deutschland gibt es sieben zulässige Abschlüsse. Dazu gehören der Master of Arts (M.A.) der Master of Science (M.Sc.) der Master of Engineering (M.Eng.) der Master of Education (M.Ed.) der Master of Laws (LL.M.) der Master of Fine Arts (M.F.A.) der Master of Music (M.Mus.) Diese Abschlussbezeichnungen unterstützen eine Systematisierung der Angebotsvielfalt nach Fachbereichen und spezifischen Studienschwerpunkten. Der Master of Fine Arts und der Master of Music werden in der Regel nur von Kunsthochschulen bzw. Musikhochschulen verliehen und werden deswegen seltener angeboten als die restlichen fünf Abschlussbezeichnungen. Akkreditierung von Masterstudiengängen Bei der Einführung der neu entstandenen Bachelor und Masterstudiengänge war nicht immer gewährleistet, ob ein gewisser Mindeststandard der Qualität von Studium und Lehre erfüllt ist. Um zu überprüfen, ob die Inhalte des Masterstudiums die landesweit einheitlichen Rahmenbedingungen erfüllen, werden verschiedene Akkreditierungsagenturen (beispielsweise AQAS, FIBAA, ACQUIN u.v.a.) in Deutschland und Europa eingesetzt. Im Verfahren der Programmakkreditierung entscheiden diese, ob sie einer Hochschule das jeweilige nationale Qualitätssiegel für ein Studienprogramm überreichen wollen. Da in Deutschland mittlerweile fast alle Bachelor und Masterstudiengänge akkreditiert sind, ist die Seriosität der meisten deutschen Studiengänge gewährleistet. Wollen Sie herausfinden, ob Ihr Wunschstudiengang in Deutschland akkreditiert ist? hs-kompass2.de/kompass/xml/akkr/maske.html 15

13 Gründe Typische M.A.-Fachbereiche Kulturwissenschaften Geisteswissenschaften Sozialwissenschaften Sport, Sportwissenschaft Sprachwissenschaften Kunstwissenschaften Wirtschaftswissenschaften (qualitative anwendungsbezogene Methoden) Insider-Tipp Der höhere Dienst des Auswärtigen Amts stellt in seinem Zulassungstest Detailfragen zu den Themenbereichen Europäisches Recht, Volkswirtschaftslehre und neuere Geschichte. Hier werden vor allem diplomatische Generalisten gesucht, die sich in mehreren Fachbereichen auskennen. Master of Arts (M.A.) Programme, die zu diesem Abschluss führen, sind üblicherweise Studiengänge der Geistes, Wirtschafts oder Sozialwissenschaften. Gerade geistes und sozialwissenschaftliche M.A.-Studiengänge sind häufig interdisziplinär ausgerichtet. Dabei werden verschiedene Disziplinen aus unterschiedlichen Fachbereichen kombiniert. Bei vielen Studenten sind Kombinationen von Kulturwissenschaften, Sprachen und Wirtschaftswissenschaften sehr beliebt. Der Reiz der Diversifikation durch ein interdisziplinäres, abwechslungsreiches Studium ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Der entscheidende Vorteil eines solchen Masterstudiums ist die Tatsache, dass Sie sich mit den Methoden mehrerer Wissenschaften auskennen und dadurch die Fähigkeit haben, unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verknüpfen. Interdisziplinäre Absolventen werden besonders von Arbeitgebern bevorzugt, die an der Schnittstelle vielfältiger Arbeitsbereiche positioniert sind. Allerdings wird häufig die Kritik geäußert, Absolventen interdisziplinärer Studiengänge fehle es an fundiertem Wissen. Gerade in bestimmten Bereichen der Privatwirtschaft kann es schwer sein, eine Ausschreibung zu finden, die auf einen stark fächerübergreifenden Hochschulabschluss abzielt. Deswegen ist ein intensiver Blick auf das Curriculum des jeweiligen Studiengangs vor Beginn des Studiums unerlässlich. Dabei sollten Sie darauf achten, dass mindestens in einem Fachgebiet eine Vertiefung möglich ist, die mehr als 24 ECTS-Punkte (»European Credit Transfer System«) umfasst. Wer in die Wirtschaft möchte, sollte außerdem im Rahmen von Praktika oder Werkstudententätigkeiten so früh wie möglich Praxiserfahrung in Unternehmen suchen. Weiterhin wichtig ist, dass Sie ihr geistesoder sozialwissenschaftliches Interessengebiet ständig mit wichtigem wirtschaftswissenschaftlichem Know-how erweitern. Diese Faktoren können für einen erfolgreichen und schnellen Berufseinstieg in der Privatwirtschaft ausschlaggebend sein. Erfolgreich einsteigen mit einem interdisziplinären M.A.-Studiengang: Informieren Sie sich über die Berufschancen des Studiengangs im Gespräch mit Alumni-Vertretern. Überprüfen Sie das Curriculum hinsichtlich seiner Vertiefungs bzw. Erweiterungsmöglichkeiten. Belegen Sie, wenn möglich, Kurse in den Bereichen der Betriebs und Volkswirtschaftslehre. Spezialisieren Sie sich durch Praxiserfahrung in bestimmten Bereichen der Privatwirtschaft im Rahmen von Praktika und studentischen Tätigkeiten. Beachten Sie die Relevanz des Masterarbeitsthemas für die Privatwirtschaft. 16

14 Master of Science (M.Sc.) Programme, die zu einem M.Sc.-Abschluss führen, werden hauptsächlich in den Studiengängen der Naturwissenschaften, Mathematik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften vergeben. Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge mit der weitaus größten Anzahl an jährlichen Neuimmatrikulationen gehören dabei zu den beliebtesten M.Sc.-Abschlüssen in Deutschland. Das Spektrum dieser Studiengänge ist groß und reicht von bekannten Programmen wie Business Administration über spezifischere Masterprogramme wie International Business oder International Finance bis hin zu unbekannteren Programmen wie dem M.Sc. der Gesundheitsökonomie. Aufgrund des großen Angebots sollten Sie die unterschiedlichen wirtschaftswissenschaftlichen Masterprogramme genau prüfen, bevor Sie sich für einen Studiengang entscheiden. Durch einen genauen Blick auf Prüfungsordnung und Curriculum (meist auf der Website der Wunschhochschule zu finden) werden Sie erkennen, auf welche Fächerinhalte der Schwerpunkt gelegt wird. Auch bei M.Sc.-Programmen des»mint-fachbereichs«(mathematisch, ingenieurwissenschaftlich, naturwissenschaftlich und technisch) finden sich vielfältige Diversifizierungsmöglichkeiten, die Sie an Ihren Interessen ausrichten können. Falls Sie sich für die neuartigen M.Sc.-Studiengänge in Advanced Materials, Optics and Photonics, Bioingenieurwissenschaften oder Ähnliches interessieren, sollten Sie sich intensiv über die Zulassungsvoraussetzungen informieren. Die Anforderungen an Interessenten für ein Masterstudium im MINT- Fachbereich sind aufgrund des notwendigen quantitativen und technischen Vorwissens aus dem Bachelorgrad meist sehr hoch. Oftmals müssen spezifische Modulbelegungen und eine gewisse Anzahl an»ects-leistungspunkten«aus einem bestimmten Fachgebiet für eine erfolgreiche Masterbewerbung nachgewiesen werden. Typische M.Sc.-Fachbereiche Naturwissenschaften Mathematik Informatik Medizin Agrar und Forstwissenschaften Ernährungswissenschaft Ingenieurwissenschaften (wissenschaftlich orientiert) Wirtschaftswissenschaften (quantitative Methoden, forschungsbezogen) Wie treffe ich die richtige Entscheidung für das richtige Masterstudium? Was erwarten Personaler beliebter Arbeitgeber von zukünftigen Masterstudenten?»Kapitel II«hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung für das richtige Masterstudium. Gründe European Credit Transfer System Das European Credit Transfer System (ECTS) hat sich im Zuge der Einführung von Bachelor und Masterabschlüssen zur europaweiten Anrechnung und Transparenz von Studienleistungen bewährt. Ein Masterstudiengang besteht meist aus verschiedenen Modulen, innerhalb derer man eine gewisse Anzahl an ECTS-Punkten absolvieren muss, um das Modul abzuschließen. ECTS-Punkte (auch: Credit Points, Leistungspunkte (LP)) sind Maßeinheiten, die Studenten in europäischen Hochschulen durch Leistungsnachweise im Rahmen eines Kurses erwerben können. Den Leistungspunkten wird eine bestimmte Stundenzahl an studentischem Lern und Arbeitspensum zugeordnet, sodass der Arbeitsaufwand eines Kurses durch die Anzahl der ECTS-Punkte ausgedrückt werden kann. 1 ECTS Stunden pro Semester 180 ECTS Bachelorabschluss (6 Semester) ECTS Masterabschluss (2 bis 4 Semester) 17

15 Gründe In»Kapitel II.1 Karriereziele«finden Sie eine Übersicht über mögliche Spezialisierungen für sozial und wirtschaftswissenschaftliche Masterstudiengänge. Im Vergleich zu interdisziplinären M.A.-Studiengängen machen die meist konkreter ausgerichteten M.Sc.-Programme eine leichtere Orientierung auf dem Arbeitsmarkt möglich. Trotz allem sollten Sie gerade im Rahmen beliebter M.Sc.-Studiengänge, wie beispielsweise im Bereich BWL, Diversifizierungsmöglichkeiten in Betracht ziehen, um sich von der Masse abzuheben und am Arbeitsmarkt behaupten zu können. Master of Engineering (M.Eng.) Der Master of Engineering wird hauptsächlich an Fachhochschulen verliehen und wirbt mit seiner Praxisnähe im Gegensatz zum forschungsorientierten ingenieurwissenschaftlichen Master of Science. Die Qualität der ingenieurwissenschaftlichen Inhalte und Studiengänge ist allerdings nicht abhängig von der entsprechenden Abschlussbezeichnung und variiert von Studiengang zu Studiengang und Abschluss zu Abschluss. Genauso wie bei Master of Arts und Master of Science gibt es bisher keine wirkliche Abgrenzung zwischen Studieninhalten, die über den Abschlusstitel ersichtlich wären. Ein Master of Engineering setzt ein ingenieurwissenschaftliches Bachelor studium unbedingt voraus. Insider-Tipp Master of Education Bester Ansprechpartner für Bachelorabsolventen, die einen Master of Education anstreben, ist das jeweilige Kultusministerium des Landes oder die jeweilige Hochschule. Master of Education (M.Ed.) Lehramtsstudenten, die einen Master of Education anstreben, müssen durch die Teilnahme am Staatsexamen landesweit nach sehr ähnlichen Curricula unterrichtet und geprüft werden. Die akademische Laufbahn eines Lehrers ist somit um einiges kalkulierbarer als die eines M.Sc., M.A. oder M.Eng. Da man im Normalfall zwei Lehrfächer während der Bachelorstufe wählt, die man im Master auch fortführt, ist eine Diversifizierung meist nicht vonnöten. Voraussetzung ist dabei der Abschluss des Bachelor of Education, bei dem Sie sich schon auf eine Schulform und Fächerkombination festgelegt haben. Master of Laws (LL.M.) Die Umstellung der rechtswissenschaftlichen Studiengänge auf konsekutive Bachelor und Masterprogramme gestaltet sich um einiges komplizierter. Obwohl den Universitäten die Möglichkeit gegeben worden ist, auf LL.B bzw. LL.M. umzustellen, haben bisher nur wenige den traditionellen Weg des Staatsexamens verlassen. Der LL.M. bietet vorrangig die Möglichkeit, sich im Ausland, zusätzlich zu dem ersten oder zweiten juristischen Staatsexamen, in einem bestimmten Fachbereich zu spezialisieren. Damit entsteht gerade für Juristen, die im Ausland arbeiten wollen, eine interessante Diversifizierungsmöglichkeit. Denn ein rechtswissenschaftliches Staatsexamen beschränkt die Jobsuche meist auf das Inland. Der LL.M. bietet die Möglichkeit, 18

16 andere Rechtssysteme kennenzulernen, was die Chance auf einen Job gerade im anglo-amerikanischen Ausland maßgeblich erhöht. Einige deutsche Hochschulen bieten LL.M.-Abschlüsse auch als nichtkonsekutiven Bildungsweg an. Diese interessante Diversifizierungsmöglichkeit sollten Sie in Betracht ziehen, wenn Sie in Ihrem nichtjuristischen Grundstudium Interesse an rechtswissenschaftlichen Fragestellungen entdeckt haben. Obwohl Sie mit dem nicht-konsekutiven LL.M. keine Position eines Volljuristen übernehmen können, bieten sich dennoch vielfältige Jobchancen in der Privatwirtschaft. Master of Business Administration (MBA) Einen Sonderfall stellt der Master of Business Administration (MBA) als weitere Diversifizierungsmöglichkeit dar. Das MBA-Studium zielt auf eine generalistische Managementausbildung für Berufserfahrene ab und wird zu den weiterbildenden postgradualen Studiengängen gezählt. Das bedeutet, dass für die Zulassung zu einem MBA meist Berufserfahrung zwischen drei und fünf Jahren sowie ein abgeschlossenes Studium (Bachelor, regulärer Masterabschluss, Diplom) vorzuweisen ist. Der berufsbegleitende MBA (auch:»parttime-mba«) wird gerade in Deutschland sehr häufig angeboten, da viele der MBA- Interessenten weiterhin berufstätig bleiben möchten, während sie ihr Studium absolvieren. Sämtliche Veranstaltungen werden dafür als Blockkurse angeboten, so dass man den MBA-Titel auch im Teilzeitstudium erwerben kann. Neben Parttime-MBAs sind in den USA auch Fulltime-MBAs sehr beliebt. Denn dort absolvieren viele Bachelorstudenten direkt im Anschluss an ihr Grundstudium den MBA meist als konsekutives Vollzeitstudium, für das nicht immer Berufserfahrung notwendig ist. Fulltime-MBAs gibt es seltener in den deutschsprachigen Ländern, da der MBA hier größtenteils als Weiterbildungsmaßnahme für Personen im Berufsleben mit Führungsambitionen angeboten wird. Gerade für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler ist ein MBA sehr sinnvoll, wenn sie sich für eine gehobene Managementposition qualifizieren möchten. In Deutschland gibt es ca. 250 unterschiedliche MBA-Programme, die von mehr als 100 Business Schools angeboten werden. Zu den angesehensten Business Schools in Deutschland zählen unter anderem die Otto Beisheim School of Management (WHU) in Vallendar, die Mannheim Business School, die ESCP Europe in Berlin oder die European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel. Die Bewerbungsmodalitäten und Kosten für ein MBA-Studium an einer Business School variieren in Abhängigkeit von der Größe der Nachfrage und Reputation des jeweiligen Programms. Gerade weil sich viele fachfremde Bewerber für einen MBA interessieren, ist ein Zulassungstest zur Überprüfung des analytischen und mathematischen Denkvermögens unerlässlich für die jeweilige Business School. Dafür wird häufig der GMAT (eingetragene Marke vom Graduate Management Nicht-konsekutiver LL.M.»Ich habe den Bachelor of Arts European Studies an der Maastricht University studiert und durch ein Praktikum bei der EU gemerkt, dass mir das Thema Kartellrecht besonders viel Spaß macht. Bei der Suche nach einem passenden Masterstudiengang bin ich über den LL.M. European Regulation of Network Industries gestolpert. Obwohl ich dadurch kein ausgebildeter Volljurist bin, habe ich trotzdem eine Stelle in der juristischen Abteilung bei einem der größten deutschen Energieversorger erhalten.«ll.m.-absolventin der Universität Bonn Gründe 19

17 Gründe In»Kapitel III.6 Studierfähigkeitstests«finden Sie Informationen zu Anmeldungsmodalitäten, Ablauf und Vorbereitungsmöglichkeiten rund um den GMAT. Admission Council GMAC ) als standardisierter Studierfähigkeitstest herangezogen, der dem jeweiligen Teilnehmer eine Punktzahl als Endergebnis zuweist. Diese Punktzahl muss mindestens gleich oder höher als die angeforderte Punktzahl der jeweiligen Business School sein. Die Kosten für ein MBA-Studium können sich auf bis Euro belaufen, stellen allerdings eine hervorragende Investition in die eigene Zukunft dar. Vielmals finanzieren auch die Unternehmen ihren Mitarbeitern den MBA, damit sie nach dem Erwerb ihres Abschlusses eine Managementfunktion übernehmen können. Insider-Tipp Informationen rund um den MBA finden Sie online unter squeaker.net/studium/mba Financial Times Ranking: Die zehn besten Business Schools der Welt Platzierung Business School Land 1 London Business School U.K. 2 University of Pennsylvania: Wharton USA 3 Harvard Business School USA 4 Insead Frankreich /Singapur 5 Stanford University USA 6 Hong Kong UST Business School China 7 Columbia Business School USA 8 IE Business School Spanien 9 IESE Business School Spanien 10 MIT Sloan School of Management USA Quelle: MBA Ranking 2011 Platz 1-10, FT.COM Triple Crown Besondere Auszeichnungen wie das Gütesiegel Triple Crown gelten besonders für Business Schools mit MBA-Schwerpunkt. Durch die Verleihung der drei bekanntesten und anerkanntesten internationalen Qualitätssiegel EQUIS (European Quality Improvement System), AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business) und AMBA (Association of MBAs) erhält eine Business School die sogenannte»triple Crown«. In Deutschland ist die Mannheim Business School mit ihren MBA-Programmen die einzige Hochschule mit der namhaften Dreifach- Akkreditierung. Weltweit besitzen nur 55 von knapp Business Schools (oder wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten) diese Auszeichnung. 20

18 3. Mobil durch den Master Anpassungsfähigkeit, Toleranz und Motivation wer während seines Studiums nachweisen kann, mobil gewesen zu sein, schärft sein Profil für potenzielle Arbeitgeber. Gerade das neue ECTS-Hochschulsystem erleichtert Studenten den flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Universitätsstandorten. Dabei sollte zwischen dauerhaftem Hochschulwechsel im In oder Ausland und studienbezogenem Auslandsaufenthalt differenziert werden. Beide Formen der Mobilität werden gerade von Masterstudenten häufig genutzt. Die Hochschulrektorenkonferenz gibt an, dass knapp 30 Prozent der Masterstudenten in ihrer Studienlaufbahn mindestens einmal die Hochschule gewechselt haben. Im Vergleich dazu können Studierende im Hauptstudium von Diplom oder Magisterstudiengängen nicht ansatzweise eine solch hohe Frequenz von Ortswechseln vorweisen. Gründe Dauerhafter Hochschulwechsel Für Studenten der alten Studiengänge gab es tatsächlich einige bürokratische Hürden, die den dauerhaften Hochschulwechsel nur mit viel Geduld und Durchhaltevermögen möglich gemacht haben. Studierendensekretariate und Prüfungsämter haben sich besonders bei der Anrechnung von Leistungsnachweisen aus dem Grundstudium anderer Hochschulen schwergetan, weil die Äquivalenz der Inhalte nur schwer nachzuvollziehen war. Die Einführung eines einheitlichen Credit Point-Systems reduziert nun den Anrechnungsaufwand der Prüfungsämter und vereinfacht dadurch den Ortswechsel nach dem Bachelorstudium. Sicherlich kann ein erheblicher Anteil an Ortswechslern auch auf die Angebots und Nachfragesituation an Masterstudienplätzen zurückgeführt werden. Viele Bachelorstudenten müssen ihre Hochschule wechseln, um einen Studienplatz zu erhalten. Wenn Sie an Ihrer Hochschule bleiben wollen, informieren Sie sich früh genug, unter welchen Bedingungen Sie weiterstudieren können. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und andere Universitäten garantieren beispielsweise ihren Bachelorstudenten die Übernahme in ein Masterstudium unabhängig von der Abschlussnote. Andere Hochschulen legen spezielle Aufnahmequoten für eigene Bachelorstudenten fest. Weiterhin gibt es Universitäten, die keine Unterscheidungen zwischen internen und externen Studenten machen und rigoros über den Numerus clausus (NC) aussortieren. Viele Studenten entscheiden sich jedoch ganz bewusst, ihren Masterabschluss an einer anderen Universität zu absolvieren. Sie haben dabei die Chance, nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit nach ihrem persönlichen Weg ins Masterstudium zu suchen. Die Vorteile eines Ortswechsels sind nicht von der Hand zu weisen. Eine neue Hochschule bietet einen grundlegenden Perspektivenwechsel. Dazu Gründe für den Hochschulwechsel Die Hoschschulrektorenkonferenz (HRK) führt die vier am häufigsten genannten Gründe für einen Hochschulwechsel an: das Sammeln neuer Erfahrungen, die Verbesserungen der beruflichen Chancen, ein Interesse für andere Studienschwerpunkte sowie der Wunsch nach besseren Studienbedingungen. 21

19 Gründe gehören ein andersartiges Fächerangebot, neue Dozenten, Netzwerkmöglichkeiten und Hochschulkooperationen. Tatsächlich schätzen es Personaler sehr, wenn Sie auf Ihrem Lebenslauf einen dauerhaften Hochschulwechsel oder ein Auslandssemester anführen. Mit einem Auslandsaufenthalt beweisen Sie interkulturelle Kompetenz, Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Diese Soft Skills werden in fast jedem Berufsbereich sehr hoch bewertet. Deutscher Akademischer Auslandsdienst (DAAD) Das ERASMUS-Programm der Europäischen Union hat im Wintersemester 2009/10 mit rund Teilnehmern aus Deutschland einen Rekordwert erzielt. Auslandssemester Das Auslandssemester gehört mittlerweile zum Aushängeschild der Bologna-Reform. Zu Anfang wurde befürchtet, dass gerade die unter Zeitdruck stehenden Masterstudenten von dem Bewerbungsprozedere und der anschließenden Anrechnungstortur abgeschreckt werden würden. Der prognostizierte Rückgang studentischer Auslandsaufenthalte konnte sich jedoch nicht bestätigen. Im Gegenteil: Durch die Standardisierung der Abschlüsse und Leistungsnachweise hat sich der organisatorische Aufwand eines Auslandssemesters in der Europäischen Union reduziert und damit zu einem Anstieg an studentischen Auslandsaufenthalten geführt. In»Kapitel IV.2«finden Sie weitere Informationen zum Thema Bewerbung und Ablauf eines Auslandssemesters. 4. Herausforderungen des Masterstudiums Ein Masterstudium an einer europäischen Top-Hochschule bringt viele Vorteile für Ihren persönlichen Ausbildungs und Karriereweg mit sich. Dieser Weg kann jedoch Stolpersteine bereithalten, die meistens auf unzureichende Informationen zurückgeführt werden können: Stellen Sie sich vor, Sie entscheiden sich gegen die Bewerbung für einen Masterstudiengang an der London School of Economics (LSE), weil Sie sich von den horrenden Studiengebühren von bis zu Euro und Lebenshaltungskosten von Euro pro Jahr abschrecken lassen. Was Sie vermutlich nicht wissen, ist, dass Sie einen nicht geringen Anteil dieser Kosten durch Stipendien und weitere finanzielle Unterstützungen aus Großbritannien und Deutschland reduzieren könnten. Oder Sie möchten an der Universität Hamburg den M.Sc. in BWL studieren, scheitern jedoch an dem neu eingeführten Studierfähigkeitstest»TM-Wiso«, weil Sie kein ausreichendes Vorbereitungsmaterial finden konnten. Oder aber Sie verpassen die Anmeldephase für ein Auslandssemester an Ihrer neuen Hochschule, weil die Bewerbung nur in den ersten vier Monaten Ihres Masterstudiums möglich war. 22

20 All diese Erfahrungen möchten wir Ihnen gerne ersparen und Sie umfassend auf die Herausforderungen, die Ihnen auf dem Weg zum Masterabschluss begegnen könnten, vorbereiten. Dieser Ratgeber gibt Ihnen Antworten auf spezifische Fragen, die Sie schon immer beantwortet wissen wollten. Er eröffnet Ihnen außerdem Möglichkeiten und Wege, das Masterstudium zu beschreiten, an die Sie vielleicht bisher noch nicht gedacht haben. Schauen Sie sich die Fragen der unten stehenden Tabelle näher an und überprüfen Sie, ob Sie sie beantworten können. Bearbeiten Sie daraufhin die kommenden Kapitel dieses Buches und nehmen Sie dabei besonders die Checklisten und Entscheidungshilfen in Anspruch. Beantworten Sie dann dieselben Fragen erneut nach der Lektüre des Buches. Sie werden merken, dass die Blackbox»Masterstudium«verschwunden sein wird. Herausforderungen annehmen»worauf es ankommt, ist, dass wir uns der Herausforderung bewusst werden und dass wir sie bestehen wollen.«hans-dietrich Genscher Gründe Das Masterstudium Ein großes Fragezeichen Die Entscheidung Die Bewerbung Das Studium Welche Masterprogramme muss ich wählen, um mein Karriereziel besser erreichen zu können? Wo möchte ich studieren? Im Inland oder im Ausland? An einer Business School oder an einer staatlichen Hochschule? Welche Besonderheiten muss ich bei einem Masterstudium in England, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz beachten? Welche Kosten kommen auf mich zu und wie finanziere ich ein Masterstudium? Welche Zulassungskriterien gelten für meinen Wunschmaster? Was muss ich bei der Erstellung eines Motivationsschreibens beachten? Wie sieht der perfekte Lebenslauf für ein Masterstudium aus? Welche Zulassungstests muss ich mit welcher Punktzahl für eine erfolgreiche Bewerbung absolvieren? Wie bereite ich mich auf den GMAT vor? Wann ist der beste Zeitraum für ein Auslandssemester und ein Praktikum während des Masterstudiums? Was muss ich bei der Organisation und Bewerbung für ein Auslandssemester beachten? Wie wichtig ist außeruniversitäres Engagement? Welche Möglichkeiten des außercurricularen Engagements gibt es? 23

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