Master of Advanced Studies (MAS) in Energiewirtschaft Teilzeit-Weiterbildungsstudium

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1 Master of Advanced Studies (MAS) in Energiewirtschaft Teilzeit-Weiterbildungsstudium Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz

2 «Von der Energiewirtschaft für die Energiewirtschaft.» Partner

3 Vorwort Strommarktliberalisierung, Investitionen in neue Grosskraftwerke, Windparks, neue Gaspipelines, Peak Oil oder Emissionszertifi kathandel und Stromverhandlungen mit der EU das sind nur einige Stichworte, die zeigen, wie komplex der Energiemarkt heute ist. Entsprechend sind darum auch die verschiedenen Player in der Energiewirtschaft gefordert, insbesondere die Manager der betreffenden Unternehmungen. Als Führungspersonen benötigen sie ein breites Fachwissen zu Energieproduktion und Energieverteilung, zu Märkten, Politik und Recht. Mit dem neuen Master in Energiewirtschaft haben der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen und swisselectric die Chance genutzt, zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Chur) einen Ausbildungsgang zu schaffen, der ideal auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten ist. Damit kann eine Lücke in der Managementausbildung geschlossen werden und wir sind optimal gerüstet, den grossen Herausforderungen zu begegnen, um in den nächsten Jahrzehnten eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung zu gewährleisten. Josef A. Dürr, Direktor VSE

4 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Ziel der Weiterbildung 5 Das Konzept 6 Der Weg zum Master in Energiewirtschaft 7 General Management: Module Energiespezifi sche Module: Module Studieninhalte und Dozierende 12 Zulassung und Aufnahmebedingungen 13 ECTS-Punkte und Titel 14 Studiendauer und Unterrichtszeiten 15 Studienkosten und Studienort 16 Beratung, Anmeldung, Leitung und Infos 17

5 Ziel der Weiterbildung Energie ist eine der grössten gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Globalisierung und Liberalisierung der Energiemärkte stellen die Branche vor grosse neue Herausforderungen. Die Komplexität der Märkte nimmt drastisch zu. Parallel dazu verändern sich auch die Technologien für die klassischen und neuen Formen der Energiegewinnung. Diese Entwicklungen eröffnen Chancen, bergen aber auch viele Risiken in sich. Um für diese anstehenden unternehmerischen Herausforderungen gerüstet zu sein, ist Weiterbildung gerade für die zukünftigen Führungskräfte in der Energiewirtschaft unabdingbar. Mit dem neuen Master in Energiewirtschaft an der HTW Chur hat die Hochschule ein Weiterbildungsprogramm entwickelt, das genau jene Fähigkeiten vermittelt, die Führungskräfte in der Energiewirtschaft benötigen. Das Studium liefert die Basis zur erfolgreichen Übernahme von Führungsaufgaben auf mittlerer und oberer Managementebene. Folgende Themen werden vertieft und gefördert: General Management (das betriebswirtschaftliche und managementorientierte Grundwissen abdeckend) Detailwissen aus der Energiewirtschaft (den aktuellen Anforderungen des Marktes entsprechend) Führungsqualität, persönliche Entwicklung und kommunikative Managementfähigkeiten. Wir alle wollen eine qualitativ hochstehende, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung. Dazu brauchen wir nicht nur ausreichende Produktionskapazitäten, emissionsarme Verfahren, Reserven und Lager sowie gut ausgebaute Netze. Wir brauchen vor allem auch motivierte und top-ausgebildete Nachwuchskräfte in der Energiebranche. Das neue Angebot «Master in Energiewirtschaft» der HTW Chur leistet dazu einen wertvollen Beitrag. Dr. rer. soc. Walter Steinmann Direktor Bundesamt für Energie Energiewirtschaft Energierecht Energietechnik General Management 5

6 Das Konzept Mit dem neu entwickelten Master in Energiewirtschaft hat die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW Chur) ein Weiterbildungsprogramm entwickelt, das auf die Anforderungen der Energiewirtschaft an ihre zukünftigen Führungskräfte zugeschnitten ist. Die zweistufi ge Ausbildung kann berufsbegleitend absolviert werden (siehe Abbildung Seite 7). Die erste Stufe und damit die Basis des Masters besteht aus einer Weiterbildung in General-Management-Fächern. Die sechs dazugehörigen Module vertiefen das betriebswirtschaftliche Grundwissen. Themen wie Unternehmensführung, Marketing, Entwicklung und Management methodik liefern methodisch und inhaltlich den sogenannten «betriebswirtschaftlichen Werkzeugkasten», auf welchem das energiespezifi sche Wissen aufbauend vermittelt wird. Die zweite Stufe, das rein energiespezifi sche Programm, besteht ebenfalls aus sechs Modulen. Darunter sind drei Module, welche die Energiewirtschaft und ihre Spezialthemen behandeln, zwei energietechnische Module sowie ein Modul zu Energierecht und weiteren Rahmenbedingungen der Energiemärkte. Praxisorientierung und Berufsbefähigung werden in diesem Studiengang gross geschrieben. Deshalb werden neben dem Lernstoff auch Exkursionen, Praxisbeispiele und die Bearbeitung konkreter Realsituationen in die Module eingebaut.

7 Der Weg zum Master in Energiewirtschaft Stufe 1 Stufe 2 Der VSE begrüsst den Studienlehrgang «Master in Energiewirtschaft» sehr. Der Verband unterstützt den Lehrgang fachlich mit Dozenten. Um den hohen Qualitätsstandard sicherzustellen, ist der VSE auch im Advisory Board vertreten. Der Verband steht hinter dem Motto: «Von der Energiewirtschaft für die Energiewirtschaft.» Modul 1 Unternehmensführung Modul 7 Energiewirtschaft I: Grundlagen Modul 2 Marketing, Entwicklung, Produktion Modul 8 Energiewirtschaft II: Energiemärkte General Management Modul 3 Personal, Organisation, Menschenführung Modul 4 Finanz- und Rechnungswesen Modul 5 VWL, Recht und Gesellschaft Modul 6 Management Methodik Energiewirtschaft, -technik und -recht Modul 9 Energiewirtschaft III: Marketing und Sales Modul 10 Energietechnik I: Energieumwandlung Modul 11 Energietechnik II: Energieversorgung Modul 12 Energierecht 7

8 General Management: Module 1 6 Unternehmensführung Unternehmensmodelle Vor- und Nachteile Einordnung aller Wissensinhalte der Betriebswirtschafts- und Managementlehre Modul 1 Zusammenhänge zwischen den einzelnen Aufgabenbereichen Organisation und Führung Forschung und Entwicklung Marketing und Verkauf Organisation und Führung Planung und Kontrolle Produktion und Einkauf Logistik Marketing, Produktion, Entwicklung Modul 2 Marketing/Verkauf Verständnis Marketing Markt und Marktgliederung Marktgrössen SWOT-Analyse Segmentierung Positionierung Produktion/Entwicklung Produktion als Wertschöpfungsprozess Voraussetzungen und Gestaltung der industriellen Produktion Qualitätsmanagement Produktionssysteme Lean Administration Produktionsplanung und -steuerung Herstellkosten Personalmanagement, Organisation, Leadership Modul 3 Personalmanagement Rahmenbedingungen des Personalmanagements Ziele, Prozesse und Instrumente der Personalgewinnung Personalbeurteilung Personalhonorierung Einführung in die Sozialversicherungen Gesamtarbeitsvertrag und Sozialpartnerschaft in der Schweiz Organisation Grundlagen der Organisation Organisationskonzepte (funktionale, divisionale, Matrixorganisation) Einführung ins Prozessmanagement

9 Finanz- und Rechnungswesen Modul 4 Finanzielles Rechnungswesen Prinzip der doppelten Buchführung Bestands- und Erfolgsbuchungen und Jahresabschluss Erfolgsanalysen Sonderfälle: Rechnungsabgrenzungsposten, Rückstellungen Bilanzanalysen Betriebliches Rechnungswesen Sachliche Abgrenzung Einfache Kalkulationsverfahren BAB / Kalkulation mit Gemeinkosten Betriebliche Erfolgsrechnungen VWL, Recht und Gesellschaft Modul 5 Volkswirtschaftslehre Einführung in die VWL Mikroökonomische Grundlagen (Angebot, Nachfrage, Preisbildung) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und BIP Konjunktur und Konjunkturpolitik Wachstum und Wachstumspolitik Preisniveaustabilität und Geldpolitik Arbeitsmarkt und Probleme der Arbeitslosigkeit Management Methodik Modul 6 Lese- und Schreibtechnik Wie man das Maximum aus fremden Texten holt Was eigene Texte attraktiv und verständlich macht «Zukunftsichernde energiewirtschaftliche Problemlösungen sind von enormer wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Bedeutung. Dazu sind auch neue, unkonventionelle Ideen gefragt. Gerade die Hochschulen bieten den Rahmen und den Raum für die dazu notwendige Kreativität. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen wichtigen Fragen, wie dies im Rahmen einer Mastererweiterung des Studiengangs Master in Energiewirtschaft ermöglicht wird, dürfte für uns alle von grossem Nutzen sein.» Carlo Schmid-Sutter, Präsident der eidg. Elektrizitätskommission ElCom Aufgaben- und Problemanalysen Probleme/Fragestellungen definieren und abgrenzen Probleme/Fragestellungen strukturieren Analytisch und kreativ Problemlösungen erarbeiten Schlüsse ziehen und Urteile fällen (Entscheidungen, Empfehlungen, Anträge) Grundlagen Projektmanagement Erarbeiten der verschiedenen Grundlagen Instrumente und Hilfsmittel Planen und Durchführen einfacher Projekte Kontrollen im Projektmanagement 9

10 Energiespezifische Module: Module 7 12 Energiewirtschaft I Grundlagen Modul 7 Glossar der wichtigsten Grundbegriffe Energieerscheinungsformen Mechanische, thermische, elektrische, chemische Energie Primärenergien Chancen und Risiken der erneuerbaren (regenerativen) Energiequellen (Wasser, Wind, Gezeiten, Sonne, Bioenergie, Geothermie); technische Möglichkeiten und Grenzen, das politische Umfeld und die klimatischen Notwendigkeiten Chancen und Risiken der aufbrauchenden (nukleare und fossile) Energiequellen (feste, gasförmige, flüssige) Restprodukte (Abfälle) und ihre Verwendungen Ökologische Aspekte (Nachhaltigkeit, Emissionen, Immissionen) Sekundärenergien Chancen und Risiken von Elektrizität, Fernwärme, Heizöl, Wasserstoff Restprodukte (Abfälle) und ihre Verwendungen Ökologische Aspekte (Nachhaltigkeit, Emissionen, Immissionen) Entwicklung der europäischen Energiemärkte (Strom, Gas, Oel, Kohle) Geschichte Aktueller Stand (Liberalisierung, Gremien) Trends Energiewirtschaft II Energiemärkte Modul 8 Energiebedarf der Verbraucher Determinanten des Verbrauchs der verschiedenen Verbraucher (Haushalte, Dienstleistungen, Gewerbe, KMU, Industrie) Elektrizitätsbedarf (Entwicklung in der Vergangenheit und Zukunft) Wärme- und Kältebedarf Mobilitätsbedarf Energiemärkte Primärenergiemärkte Sekundär- und Endenergie sowie andere Märkte Finanzielle und physische Energieprodukte Interpendenzen und Zusammenhänge zwischen den Energiemärkten Individuelle Produkte, Produktentwicklung und Produktgestaltung Übersicht über Rollen und Funktionen wichtiger institutioneller und regulatorischer Gremien Energiewirtschaft III Marketing und Sales Modul 9 Analysen Energiebedarfsanalyse (Verbraucher vs. Anbieter) Marktanalyse Segmentierung und Positionierung Produktemix Handel und Vertrieb mit Energieprodukten Regulierte Energiemärkte Deregulierte Energiemärkte Organisation des Handels Preisgestaltung Einflussfaktoren für die Preisgestaltung von Energieprodukten (Tarife, regulierte Märkte, Tag/Nacht, kw/kwh-tarife, Produktionsmix und Indexierung) Kommunikation 10

11 Energietechnik I Energieumwandlung Modul 10 Energieversorgungsstrukturen Zentrale Energieerzeugung und Energieversorgung Dezentrale Energieerzeugung und Energieversorgung Endenergieerzeugungsarten Getrennte Energieerzeugung Gekoppelte Energieerzeugung Energieumwandlungstechnologien Energieumwandlung fossiler Energieträger, wie Verbrennung, Wärmeübertragung und offene und geschlossene Kreislaufprozesse Energieumwandlung regenerativer Energieträger, wie Wasserkraft-, Windkraft-, Sonnenenergie-, Bioenergieanlagen Energieumwandlung nuklearer Energieträger Energietechnik II Energieversorgung Modul 11 Strom Energieübertragung von der Erzeugungsstätte zur Verbrauchernähe Primärenergietransport Stromübertragung (Nahübertragung nationale Ebene, Fernübertragung internationale Ebene, Wärme- und Kälteübertragung) Elektrische Energieverteilung bis zum Endverbraucher Transformatorenanlagen Schaltanlagen (Substations/Switchgears) Messen, Steuern, Regeln (MSR) von elektrischer Energie Leistungs- und Frequenz-Regelung Energiedatenerfassung und das zugehörige Management Kraftwerkeinsatzplanung Bereitstellen von Reserveleistung Regelenergie Versorgungsplanung Energieversorgung Gas, Oel, Kohle Energierecht Modul 12 Internationales Energierecht Die neuen Richtlinien und Verordnungen der Europäischen Union Anwendungspraxis und Vorgehensweise Regulierungsrichtlinien Das Stromversorgungsgesetz (StromVG) und das Energiegesetz (EnG) Die Stromversorgungsverordnung (StromVV) Die VSE-Branchenrichtlinien Die Rollen, Rechte und Pflichten des Regulators Einschränkungen und Auswirkungen Verbindlichkeiten Rekursmöglichkeiten Grenzen der Regulierungsrichtlinien Anwendungspraxis: Diskussion aktueller Fälle/Verfügungen der ElCom Kartellrecht, Umwelt und Emissionsrecht Anwendungspraxis, Einschränkungen und Auswirkungen Rolle des Staates Energieverträge Nationale Vorgaben Analysen von Energieverträgen und Umgang mit Zertifikaten Wir unterstützen den «Master für Energiewirtschaft», weil unser Ziel, auch künftig eine sichere, saubere und günstige Stromversorgung zu garantieren, nur durch eine bedürfnisorientierte und anspruchsvolle Ausbildung unserer Kaderleute erreicht werden kann. Um den hohen Qualitätsstandard zu gewähren, stellen wir einen Vertreter im Advisory Board der HTW Chur. Der Masterlehrgang entspricht dem Motto: «Von der Energiewirtschaft für die Energiewirtschaft!» Dr. Igor Perrig ist für die Wahrung der swisselectric- Interessen im Dossier Strom - abkommen Schweiz-EU zuständig. Er vertritt swisselectric im Advisory Board des Masters in Energiewirtschaft der HTW Chur. Dr. Igor Perrig Public Affairs, swisselectric 11

12 Studieninhalte und Dozierende Studieninhalte Das Curriculum geht von einer Stundenbelastung (Workload) von insgesamt 1800 Stunden aus (60 ECTS-Punkte). Davon ist rund ein Drittel mit 600 Kontaktlektionen konzipiert, verteilt über ein Jahr. Der Präsenzunterricht beinhaltet auch Exkursionen. Ein weiteres Drittel wird als begleitetes Selbststudium (Übungen unter Anleitung, Gruppen- und Projektarbeiten, Fallstudien) durchgeführt, und das letzte Drittel ist in Form von reinem Selbststudium (Hausarbeiten, Prüfungsvorbereitungen, Lektüre von Begleitliteratur, usw.) zu absolvieren. Bei den Gruppen- sowie Projektarbeiten, Hausarbeiten, den Fallstudien und besonders bei der Auswahl der Masterarbeit wird gezielt auf das praktische Umfeld der Studierenden Bezug genommen, um so Theorie und Praxis sinn voll miteinander zu verbinden. Die Studierenden lernen die verschiedenen Stufen der Gewinnung, der Aufbereitung, des Transports, der Verteilung, der Speicherung und der Nutzung von Energien unter schied licher Ausprägung kennen: Kohle, Mineralöle, regenerative En ergien und insbesondere leitungsgebundene Energien wie Strom und Erdgas. Die Thematik wird unter technischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekten behandelt. Nach erfolgreichem Abschluss bieten sich den Absolventen vielfältige Be schäftigungsmöglichkeiten in der Wirtschaft (Energiewirtschaft, Industrie), bei Behörden sowie bei internationalen bzw. supranationalen Organisationen. Dozierende Praxisorientierung und Berufsbefähigung werden im Studiengang gross geschrieben. Daher unterrichten im Studiengang weitgehend Personen, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet über ausgewiesene Erfahrungen verfügen. Die Dozentinnen und Dozenten besitzen in der Regel einen Hochschulabschluss und sind hauptberufl ich in der Energiebranche tätig oder an einer Hochschule mit entsprechenden Schwerpunkten. Dadurch stellen sie neben der Vermittlung der theoretischen Kenntnisse den Praxisbezug sicher. Die einzelnen Module werden durch Gastreferate von Unternehmern bzw. Personen der Energiewirtschaft ergänzt, die ihre praktischen Erfahrungen einbringen. Ein Teil der Lehre wird in den Betrieben vor Ort vermittelt. Somit können Fragen mit Unternehmern direkt besprochen und Lösungsansätze für betriebliche Fragestellungen geklärt werden. Prof.Dr.rer.nat. Hans-Georg Fasold Dozent für Gaswirtschaft 12

13 Zulassung und Aufnahmebedingungen Der Master in Energiewirtschaft richtet sich an Personen, die eine Karriere in der Energiewirtschaft oder eine energiewirtschaftlich bestimmte Tätigkeit anstreben. Diese können auch bereits Führungsaufgaben inne haben, möchten aber ihre Kenntnisse in Management und Energiewirtschaft vertiefen. In erster Linie besteht die Zielgruppe aus Personen, die bereits über einen Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur-/Naturwissenschaften verfügen. Das Studium steht jedoch auch Ökonomen offen, die ihr Wissen der Energie branche systematisch erweitern möchten. Im Besonderen sind dies: - Absolventinnen und Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen aller Fachrichtungen mit mindestens 2 Jahren Praxiserfahrung - Personen ohne Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, entweder mit Abschluss einer höheren Fachschule und/oder mit langjähriger qualifi zierter Berufserfahrung. Diese können nach eingehender Abklärung «sur dossier» zugelassen werden. Pro Studiengang werden maximal 28 Teilnehmende aufgenommen.

14 ECTS-Punkte und Titel Für die Studienleistungen werden nach dem europaweit geltenden Kreditpunktesystem European Credit Transfer System (ECTS) Punkte vergeben. Ein ECTS-Punkt entspricht einer Arbeitsleistung von 30 Stunden. Für die Energiewirtschaft gibt es bisher schweizweit keine entsprechende Ausbildung, die die technischen, kommerziellen, politischen und auch ökologischen Gesichtspunkte einer nachhaltigen Energienutzung ausgewogen vermittelt. Zur Erlangung des «Master of Advanced Studies (MAS)» wird eine Studienleistung von 60 ECTS-Punkten vorausgesetzt. Jedes Modul wird mit einem schriftlichen Lernnachweis abgeschlossen und dafür 4 ECTS-Punkte vergeben. Für die Masterarbeit werden 12 ECTS-Punkte angerechnet. Abgeschlossen wird das Studium mit dem Titel «Master of Advanced Studies FHO in Energiewirtschaft». Die Titel werden von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Chur) im Namen der Fachhochschule Ostschweiz (FHO) verliehen und sind öffentlich anerkannt und rechtlich geschützt. Damit unsere einzigartige Position inmitten des Wasserschlosses Europas für die grenzübergreifende, nachhaltige Lieferung von Spitzenenergie ohne übermässigen Raubbau an unserer Natur oder zu starke Beeinträchtigung der Lebensqua lität der Bürger und Touristen optimal genutzt werden kann, braucht es ganzheitlich denkende, verantwortungsbewusste Führer. Die alte Generation der einzig auf Gewinnoptimierung reduzierten Staudamm- Direk toren ist definitiv passé. Das Executive-MBA-Programm der HTW Chur hat erfolgreich einen Evaluationsaudit durch eine internationale Expertengruppe bestanden. Das Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung (OAQ) der Schweizerischen Hochschulen hat dabei als Massstab internationale Standards angewandt. Ich freue mich auf die neue Generation von vernetzt denkenden, verantwortungsbewussten Mastern der Energiewirtschaft. Radi Hofstetter Vice President, Hamilton Bonaduz AG 14

15 Studiendauer und Unterrichtszeiten Studiendauer Die Stufen 1 und 2 dauern jeweils ein Semester. Beginn für die Stufe 1 (Module 1 6, General Management) ist jeweils das Herbstsemester (Mitte September); die Stufe 2 (energiespezifi sche Module 7 12) beginnt jeweils im Frühlingssemester (Anfang Februar). Ausnahme ist das Startjahr für den Master in Energiewirtschaft, wo bereits im Frühlings semester begonnen wird. Stufe 1: General Management Masterarbeit Stufe 2: Energiespezifische Module Abschluss MAS September Januar Februar Juli Oktober Unterrichtszeiten Die Organisation des Management-Weiterbildungsprogrammes berücksichtigt, dass die Studierenden während des Studiums in der Regel voll berufstätig bleiben. Der Studienumfang beträgt 18 Wochenendblöcke (Stufe 1: General Management) bzw. 15 Wochenendblöcke und eine Intensivwoche (Stufe 2: energiespezifi sche Module). Der Unterricht fi ndet zu folgenden Zeiten statt: Freitag Uhr Samstag Uhr Intensivwochen (Mo Sa) Uhr

16 Studienkosten und Studienort Studienkosten Die Studiengebühren belaufen sich auf insgesamt CHF Diese setzen sich wie folgt zusammen: Stufe 1: General Management CHF Stufe 2: Energiespezifi sche Module CHF Master Thesis CHF Die Studiengebühren umfassen den Unterricht, die Betreuung der Masterthesis, Studienunterlagen und Bücher. Änderungen vorbehalten. Studienort Mit einem breiten Wissen in der Energiewirtschaft (Kombination von Energie und Wirtschaft wie Markt, Kosten, Aufwand/Ertrag) sind dem Master of Advanced Studies in diesem Fachgebiet die Grundlagen gegeben, in einem Unternehmen der Energiebranche interessante Tätigkeiten in einem komplexen Gebiet auszuführen. Damit ist er neben seinen bereits vorhandenen Kenntnissen dank des neuen Studienlehrganges befähigt, energiewirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und in diesem Geschäft in der Beratung/Dienstleistung, im Management, im Handel, oder im Marketing tätig zu sein. Studienorte für die General-Management-Module (Stufe 1) sind die Standorte Chur, Rapperswil oder Zürich. Der gewünschte Studienort muss bei der Anmeldung angegeben werden. Die energiespezifi schen Module (Stufe 2) werden am Studienort Zürich unterrichtet. Einzelne Veranstaltungen fi nden in Graubünden statt. Arthur Brüniger GL und VR Präs. Brüniger + Co. AG 16

17 Beratung, Anmeldung, Leitung und Infos Studienberatung und Anmeldung Für erste Auskünfte wenden Sie sich an Bettina Tromm Organisationsassistentin Telefon +41 (0) Für persönliche Studienberatungen und Aufnahmegespräche stehen Ihnen in Chur, Rapperswil und Zürich die Studiengangsleiter vor Ort zur Verfügung. Leitung Management-Weiterbildung Dr. Karin Eggert-Kipfstuhl Leiterin Management-Weiterbildung Telefon +41 (0) Informationsveranstaltungen In Chur, Rapperswil und Zürich werden regelmässig Informationsveranstaltungen durchgeführt. Die genauen Daten werden auf der Website publiziert.

18 Rätia Energie unterstützt die HTW Chur seit der ersten Stunde im Aufbau des «Masters of Advanced Studies FHO in Energiewirtschaft». Die international tätige Energieunternehmung mit Sitz in Graubünden und Niederlassungen in mehreren europäischen Ländern setzt auf qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb fördert sie aktiv die Weiterbildung ihrer über 600 Mitarbeitenden und die Schulung qualifizierten Berufsnachwuchses. Die Gesellschaft betreibt Energiehandel, produziert und verteilt Strom und bedient in der Schweiz, in Italien und Deutschland Endkunden mit Strom, in Italien auch mit Gas. Zudem bietet sie damit zusammenhängende Services an. Rätia Energie versteht sich als innovative Unternehmensgruppe mit internationaler Ausstrahlung. Sie legt deshalb grossen Wert auf eine gute Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich bin sicher, dass der neue Lehrgang Master in Energiewirtschaft der HTW Chur zu einer bedeutenden Kaderschmiede für uns und für unsere Branche wird. Kurt Bobst CEO, Rätia Energie 18

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20 HTW Chur Hochschule für Technik und Wirtschaft Management-Weiterbildung Comercialstrasse 22 CH-7000 Chur Telefon +41 (0) Telefax +41 (0) HTW Chur Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz

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