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1 Bildung und Seminare

2 2 Bildung und Seminare DIENSTAG, 14. JÄNNER 2014 ZUM THEMA Marion Hofer Ein Leben lang lernen Sind die ersten Neujahrsvorsätze schon wieder verflogen? Von wegen, dass man in diesem Jahr alles anders machen und auch beruflich Veränderungen anstreben will... Hoffentlich gibt Ihnen dieses Bildungsextra eine neue oder zusätzliche Motiva tion, um Ihrer Karriere einen Schub zu geben. Oder es regt Sie an, etwas für die kleinen grauen Zellen oder die eigene Persönlichkeit zu tun. Lernen und Weiterbildung sind auf jeden Fall eine Bereicherung fürs eigene Leben. Schon die Kleinen zeigen Begeisterung, wenn sie wie in den Modellklassen der Volksschule Oberau auf spielerische und relaxte Art Neues für sich entdecken können (siehe Seite 3). Doch Lernen ist nicht auf ein Alter beschränkt. Im Gegenteil: die moderne Berufswelt verlangt von uns praktisch lebenslanges Lernen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Immer mehr tun dies, wie die jüngste Erhebung der Erwachsenen bildung zeigt. So stieg die Weiterbildungsquote bei den 25- bis 64-Jährigen in den letzten fünf Jahren um sechs Prozent. Weiterbildung voll im Trend Imposante Zahlen können die Einrichtungen der Erwachsenenbildung aufweisen. So werden österreichweit jährlich über Veranstaltungen durchgeführt. Das allein beweist den Bildungshunger, der auch in Vorarlberg deutlich spürbar ist. Gerti Scheriau Leiterin AK Bildungscenter Immer mehr im Trend ist die Persönlichkeitsbildung, zu der auch das richtige Auftreten oder Bereiche wie das Selbstcoaching zählen. Haben Sie in den letzten vier Wochen eine Aus- oder Weiterbildungsmaßnahme ergriffen? Immerhin jeder Siebente (14,1 Prozent) antwortet auf diese Frage mit einem Ja. Dabei zeigt sich Vorarlberg (mit 14,1 Prozent) nach Wien (17,8 Prozent) am weiterbildungsfreudigsten. Im Jahr 1995, als das Lebenslange Lernen erstmals statistisch erhoben wurde, lag dieser Anteil bei lediglich 7,7 Prozent. Und in einem Zeitraum von einem Jahr besucht fast die Hälfte (45,5 Prozent) aller 25- bis 64-Jährigen Kurse, Seminare, Workshops, Vorträge oder nimmt Privatunterricht und Einzelschulungen am Arbeitsplatz. In einer Erhebung aus dem Jahr 2007 war der Anteil noch unter der 40-Prozent-Marke gelegen. Der Trend zur Weiterbildung ist spürbar und entspricht dem lebenlangen Lernen. Thomas Wachter Wifi Institutsleiter Weiterbildung ist gefragt. Im letzten Jahr haben zwischen Jänner und Ende Juli ca Teilnehmer rund 900 Kurse besucht. AK Bildungscenter Die Vorarlberger Bildungseinrichtungen bieten auch im neuen Jahr wieder eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Weiterbildungsmöglichkeiten an. Immer mehr im Trend ist dabei die Persönlichkeitsbildung, zu der auch das richtige Auftreten oder Bereiche wie das Selbstcoaching zählen. Nicht zu unterschätzen ist etwa die Körpersprache, wie Untersuchungen eindrücklich belegen: Lediglich sieben Prozent eines Auftritts vor Publikum macht der Inhalt aus, hingegen 55 Prozent nonverbale Botschaften und 38 Prozent die Stimme und der Tonfall des Vortragenden, schreibt Gerti Scheriau, Leiterin des AK Bildungscenter im neuen Memo. Auf 60 Seiten findet der Interessierte dabei Kurse aus den Bereichen EDV, Gesundheit- und Soziales, Sprachen, Wirtschaft und eben der Persönlichkeitsentwicklung. Darunter fällt etwa der Kommunikationsbereich. Im neuen Memo finden sich Kurse wie Die Macht des Wortes, Nie wieder sprachlos oder auch Seminare, in denen es um die richtige Rhetorik geht, betont Scheriau. Ein weiterer Aspekt befasst sich mit den Themen Konfliktmanagement und Mediation sowie mit Lerntechniken wie Life Kinetik. Eines der spannendsten Dinge, die ich in den letzten Jahren in meinem Job entdeckt habe, sagt etwa Startrainer Jürgen Klopp (Borussia Dortmund) über diese Methode: Durch spaßige, visuelle und koordinative Aufgaben für Ihren Körper wird Ihr Gehirn gezwungen, neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen zu schaffen. Als eine der ersten Einrichtungen bietet das AK Bildungscenter auch einen Prezi-Kurs an. Bei Prezi handelt es sich um eine dynamische Präsentationsform, die, vergleichbar mit einer gut aufgebauten und reichlich gefüllten Webseite und im Gegensatz zu Power- Point nicht statisch ist. Weltweit kommen derzeit jeden Monat über eine Millionen Prezi-Anwender hinzu. Wifi Vorarlberg Rund 800 Ausbildungen, Kurse und Seminare sind im neuen Wifi-Programm zu finden. Darunter auch eine Ausbildung zum Energieeffizienzbeauftragten, Sprachkurse, Onlinemarketing, ein Uni-Lehrgang IT, die Fachakademie Elektroenergietechnik oder ein Desktop-Publishing-Lehrgang. Die Palette reicht von eintägigen Intensivkursen über modular aufgebaute Ausbildungen bis hin zu mehrsemestrigen Universitäts-Lehrgängen. Volkshochschule Götzis Wer sich für die Wege zum Weltwissen interessiert, ist wiederum bei der VHS Götzis an der richtigen Stelle. Das neue Programm beinhaltet auch Kinderbetreuungskurse oder eine Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung für die Polizeischule. Das Wifi Vorarlberg bildet Energieeffienzbeauftragte aus. Kommunikationstraining im AK Bildungscenter. Vorbereitungskurs für die Polizeischule an der VHS in Götzis. Bildung steht im Brennpunkt vieler Diskussionen. Wie kann man Bildung für die Zukunft gestalten? Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass Bildung individuell gestaltet werden muss, um die Kompetenzen und Fähigkeiten jedes einzelnen festigen und entwickeln zu können. Gemeinsam erarbeiten wir in der Beratung passende Aus- und Weiterbildungsprogramme für die Situation, die Bedürfnisse und Möglichkeiten. Ziel ist es, Bildung so individuell wie möglich aufzugleisen und damit Menschen in ihrer Entwicklung zu stärken. Dr. Klaus Mathis, GF BIFO Beratung für Bildung und Beruf Angesichts des großen Zulaufs, den Fernstudien erfahren, sind die Vorteile offensichtlich: zeitliche und örtliche Flexibilität, überschaubare Kos ten, keine Zugangsprüfungen, keine überfüllten Hörsäle, die Erreichbarkeit der Lehrenden ist über virtuelle Lernplattformen überdurchschnittlich gut. So kann jeder, der nicht die Möglichkeit hat, an einen Studienort zu ziehen, von zu Hause aus studieren und sich sein Studium nach seinen Bedürfnissen einteilen. Ulrike Rinderer B.A., Leitungsassistenz, interimistische Leitung FernUni Hagen Im gleichen Maß, wie in der Arbeitswelt Wert auf qualifizierte und flexible MitarbeiterInnen gelegt wird, legen Studierende zunehmend Wert auf die Freiheit, ein eigenständiges Profil zu entwickeln. In den Masterstudiengängen der FHV können Studierende Fächer auch nach Ihren beruflichen und persönlichen Zielen, Interessen und Neigungen wählen. So gestalten sie ihren Studienweg selbstständig und eigenverantwortlich mit. Prof. (FH) Dr. Oskar Müller, Vizerektor FH Vorarlberg Ich erlebe an meiner Schule jeden Tag, dass Bildung auch heute gelingt, indem man schulautonom Entscheidungen treffen kann und den Schülerinnen etwas zutraut. Es zeigt sich, der entscheidende Faktor sind die Lehrpersonen, sie bewirken, dass Schule besser wird. Das Aufschieben von notwendigen Reformen und ein unzulängliches neues Dienstrecht zeugen nicht davon, dass die Politik begriffen hat, worum es in der Bildungsdiskussion gehen sollte. Mag. Erwin Simma, Direktor Schule Marienberg Damit Bildung perfekt in das moderne Arbeitsleben integriert werden kann, müssen die Rahmenbedingungen den praktischen Erfordernissen angepasst werden: Zum Beispiel mit modularen Kompaktlehrgängen, die stateof-the-art Managementwissen in Theorie und Praxis zu einem wirkungsvollen Ganzen verknüpfen und die auf die international anerkannten Weiterbildungsmaster MBA und MSc am MCI angerechnet werden können. Mag. Susanne E. Herzog, Leiterin Executive Education, MCI Der künftige Wohlstand von Nationen wird ganz entscheidend von der Fähigkeit abhängen, Wissen innerhalb eines Landes aufzubauen und in Form von Innovationen einzusetzen. Deshalb muss die Bildung der Zukunft Menschen lebenslang dazu befähigen, Kompetenzen zu entwickeln und damit Herausforderungen zu bewältigen, die wir heute noch gar nicht kennen. Klaus Näscher, Rektor der Universität Liechtenstein

3 DIENSTAG, 14. JÄNNER 2014 Bildung und Seminare 3 Die 1b ist die Mama-Muh-Klasse. Der Kinderbuchklassiker von Jujja Wieslander und Sven Nordkvists führen durchs Schuljahr. Ein Tennisball mit einem Schlitz, genannt Schnappi, hilft beim Minusrechnen, weil er die abzuziehenden Glassteine schluckt. Auch die Finger helfen beim Rechnen. Kinder, die für die Festigungszeit Ruhe brauchen, greifen zum Kopfhörer. Das ist die Zukunft der Schule Die Volksschule Oberau in Feldkirch-Gisingen nimmt seit Herbst an einem Schulversuch teil. Zwei Klassen die 1b und die 2b werden als Ganztagesklassen mit verschränktem Unterricht geführt. Volksschullehrerin Simone Bertsch genießt die Möglichkeiten, die ihr der offen gestaltete Unterricht ermöglicht. Im Interview erzählt die 26-Jährige von ihren Erfahrungen in den ersten drei Monaten. Sie können bereits nach den ersten drei Monaten der Ganztagesschule sehr viel Positives abgewinnen. Worin liegen für Sie die Vorteile? Simone Bertsch: Ich lerne die Kinder aus verschiedenen Gesichtspunkten kennen und nicht nur auf der schulischen Ebene. Das ist sehr wertvoll und intensiviert die Beziehung. Wir verbringen schließlich einen ganzen Tag miteinander, also von 8 bis Uhr und von bis 16 Uhr. Das räumt mir als Lehrerin die Möglichkeit ein, flexibel auf die Tagesform der Kinder reagieren zu können. Ich muss mich nicht starr an den Stundenplan halten, sondern kann, wenn ich merke, dass nicht mehr geht, weil sich die Kinder nicht mehr konzentrieren können, beispielsweise raus gehen. Einmal frische Luft schnappen und durch den Wald toben, wirken Wunder und es geht danach mit dem Lernen wieder viel besser. Welche Rückmeldungen erhalten Sie von den Eltern? Simone Bertsch: Die Eltern sind positiv überrascht. Wenn die Kinder um vier Uhr nach Hause kommen, haben sie die Hausübungen und alles Schulische erldigt. Dann ist einfach Familien-Zeit. Wir kooperieren beispielsweise auch mit der Musikschule. So sparen sich die Mütter oder Väter auch diesen Weg. Das nimmt viel Stress aus dem familiären Alltag raus. So ein Gesamtpaket können Eltern nicht bieten. Und die Kinder sind neugierig und haben Spaß an der Abwechslung. Zusätzlich zum Rechnen, Lesen und Schreiben werden wöchentlich sieben Freistunden angeboten. Ist da auch Platz für Aktivitäten? Simone Bertsch: Ganz genau. Im Dezember besuchte uns beispielsweise der Schachclub. Davor waren es der Uni- Hockey- und der Leichtathletikverein. Die Kinder nützen diese Sport- und Freizeitbeschäftigungen, wie sie es wollen. Schach ist zum Beispiel extrem gut angekommen. Die Vereine Simone Bertsch Lehrerin der 1b, VS Oberau Die Ganztagesschule bietet uns genügend Zeit, um das Lernen flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder abzustimmen. Das ist ein großer Vorteil. kommen auch gerne, denn für sie geht es auch darum, Talente zu entdecken, die dann gefördert werden können Bei den Leichtathleten beispielsweise sind gleich zwei meiner Schüler hängengeblieben. Bei Ihnen spielt das Lernen mit allen Sinnen eine große Rolle. Wie gestalten Sie damit den Unterricht? Simone Bertsch: Montag ist bei uns der Buchstabentag. Dann bringe ich immer etwas zum Essen mit. Bei D waren es Datteln, bei I haben wir Brotigel gebacken, bei O einen Obstsalat zubereitet, bei A Äpfel gegessen usw. Zudem schreiben wir den jeweiligen Buchstaben in den Sand und balancieren ihn ab, verbinden die Augen und tasten ihn ab, wir stempeln ihn und wir schreiben ihn uns gegenseitig auf den Rücken. Werden beim Lernen alle Sinne miteinbezogen, verfestigt sich der Stoff viel leichter. Er wird begreifbar. Gehört der Ganztagesschule die Zukunft? Simone Bertsch: Ich bin fest davon überzeugt, dass die Ganztagesschule die Zukunft ist. Der Bedarf wird steigen. Volksschule Oberau Ganztagesklasse: die 1b zählt 16 Schüler 35 Wochenstunden davon 23 Stunden Unterrichszeit 5 Stunden Lernzeit 7 Stunden Freizeit Ganztagesklassen im Land: In Vorarlberg werden an 17 Volks- und Mittelschulen 50 Klassen (1026 Schüler) ganztägig verschränkt geführt. DIE UNTERNEHMERISCHE HOCHSCHULE Studium und Karriereentwicklung auf internationalem Niveau open house. Sa, Uhr Sa, Uhr BACHELORSTUDIUM Biotechnologie Business & Management Lebensmittel- & Rohstofftechnologie Management, Communication & IT Management & Recht Mechatronik Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement Soziale Arbeit Tourismus- & Freizeitwirtschaft Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik Wirtschaft & Management Wirtschaftsingenieurwesen MASTERSTUDIUM Biotechnologie Entrepreneurship & Tourismus International Business International Business & Law International Health & Social Management Management, Communication & IT Mechatronik Maschinenbau Rohstoff- & Lebensmittelwirtschaft* NEU Soziale Arbeit, Sozialpolitik & -management Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik Wirtschaftsingenieurwesen My experience at MCI was enormously beneficial. I credit a lot of my initial success to this premier European business school! Benjamin Bond, Calvin Klein, Warnaco, Manhattan, USA = in englischer Sprache, = in deutscher und englischer Sprache; = Vollzeit, = berufsbegleitend; Stubaier Gletscher; * Zusätzlich Vollzeitstudium in Englisch ab 2015 geplant; ** Sämtliche Zertifikats- Lehrgänge anrechenbar auf Executive-Master MBA und MSc. EXECUTIVE MASTERSTUDIUM General Management Executive MBA Master of Science in Management & Leadership MSc Master in Innovation & Intellectual Property Rights MSc LL.M. Internationales Wirtschafts- & Steuerrecht ZERTIFIKATS-LEHRGÄNGE** Brand Management Controlling & Unternehmenssteuerung General Management Innovations- Produkt & Prozessmanagement International Management Program Management, Psychologie & Leadership Marketing Patent- & Lizenzmanagement Personalmanagement Sales Management Supply Chain Management Tourismusmanagement & Führung Tourismusmarketing & Innovation Unternehmenskommunikation MANAGEMENT-SEMINARE Impulse für Management, Führung, Kommunikation & Recht FIRMENTRAININGS Innovative Programme für Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und Universitäten

4 4 Bildung und Seminare DIENSTAG, 14. JÄNNER 2014 Mit Oliver Kahn studiert Andrea Kessler (45) ist eine Art Pionierin in Sachen Fernstudium, das sie 1991 nebenberuflich begann und 1997 abschloss. Andrea Kessler ist eine Pionierin in Sachen Fernstudium. Bereits im Jahr 1991 begann die heute als selbstständige Lerntrainerin tätige Lauteracherin mit ihrer akademischen Ausbildung, die sie auch ins Studienzentrum Bregenz führte. Was hat Andrea Kessler mit dem ehemaligen Weltklassetorhüter Oliver Kahn gemeinsam? Beide haben zur gleichen Zeit an der FernUni Hagen studiert. Während die Lauteracherin ihr Studium 1997 erfolgreich abschloss, setzte der dreimalige Welttorhüter des Jahres und Champions- League-Gewinner seine ganze Kraft in seine einzigartige sportliche Karriere holte der Titan dann aber doch noch seinen akademischen Titel nach und absolvierte sein MBA-Businessstudium an der PrivatUni Schloss Seeburg. Doch auch Andrea Kessler ist nach ihrem Fernstudium am Ball geblieben und darf sich mittlerweile Frau Doktor nennen. Eigene Lernpraxis Beruflich hat es die früher im Bankensektor tätig gewesene Unterländerin nunmehr in die Welt des Lernens verschlagen. Anfang der 1990er-Jahre war ein Fernstudium sicher noch etwas Ungewöhnliches und Abenteuerliches. Andrea Kessler Lerncoaching In ihre Praxis kommen Menschen mit Lernblockaden oder Konzentrationsschwächen ebenso wie Legastheniker oder solche, die sich von der Expertin in Sachen Lernen coachen lassen. Ein Bereich, der gefragt ist, da vor allem Konzentrationsprobleme in einer gesellschaftlich veränderten Struktur zum Hindernis geworden sind. Ihre Altersgruppe ist zwischen fünf und fünfundfünfzig. Das Gros stellen jedoch die Neun- bis Neunzehnjährigen, ergänzt Kessler. Ihre Kunden kommen allein über die Mundpropaganda. Gerne allein gelernt Warum sie sich zu einer Zeit, in der es noch kein Internet gab, für ein Fernstudium entschied, begründet die Erziehungswissenschaftlerin damit, dass sie immer schon sehr gerne für sich allein gelernt hat. Außerdem war es mir dadurch möglich, nebenberuflich zu studieren. Ein Fernstudium zu Beginn der 1990er-Jahre hatte aber auch etwas Abenteuerliches an sich und war eher etwas Ungewöhnliches. Genauso passte es zur unkonventionellen Art der heute 45-Jährigen, das sie eigentlich per Zufall auf das Studienzentrum Bregenz stieß. Ich habe einfach das Telefonbuch aufgeschlagen und als ich darauf stieß, hat mich das neugierig gemacht. Aber es war durch die Fächerkombination genau das Richtige für mich, erinnert sie sich. Andrea Kessler hat mit der FernUni Hagen auch äußerst gute Erfahrungen gemacht. Was mir besonders gefallen hat, ist die offene Art der Professoren. Auch hatte ich das Gefühl, das alles sehr persönlich zuging, kann sie ein Fernstudium nur empfehlen Studierende Weltweit nutzen derzeit rund Personen das Angebot der FernUni Hagen. Das Zentrum für Fernstudien, das in Bregenz eine Niederlassung hat, gibt es übrigens seit 20 Jahren. Im Vorjahr übernahm der Oberösterreicher Josef Reif die Leitung. Das Studienzentrum in Bregenz nimmt eine bedeutende Rolle ein. Geisteswissenschaft stark nachgefragt Rund die Hälfte aller Vorarlberger Fernstudierenden entscheiden sich für eine geisteswissenschaftliche Ausbildung. Das Zentrum für Fernstudien in Österreich ist vor allem bei den Berufstätigen, die eine akademische Ausbildung anstreben, eine beliebte Adresse. Derzeit nützen rund 3000 Österreicher die Möglichkeit, um neben Familie und Beruf von zu Hause aus zu studieren. Damit ist die Anzahl der Fernstudierenden in den letzten fünf Jahren um 100 Prozent gestiegen. Das Studienzentrum in Bregenz betreut dabei rund 650 Personen. Dabei können an vier Fern-Uni-Fakultäten auch ohne Matura international anerkannte Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien sowie weiterbildende Studien absolviert werden: Wirtschaftswissenschaften, Kultur- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatik, Rechtswissenschaften. In Vorarlberg sind besonders die geisteswissenschaftlichen Studienrichtungen sehr gefragt. Etwa die Hälfte entscheidet sich für die Studienzweige Kultur- und Sozialwissenschaften, worunter auch Psychologie fällt. Weitere 25 Prozent absolvieren ein Wirtschaftsstudium, der Rest teilt sich in Rechtswissenschaft, Mathematik und Informatik auf. Alle Studiengänge sind modular aufgebaut und können in Voll- oder Teilzeit absolviert werden. Grundlage ist ein Blended Learning -Konzept. Dabei wird das Fachwissen über Studienbriefe und Übungsaufgaben nach Hause geliefert. Netzgestützte Zusammenarbeit in Seminaren, Arbeitsgruppen sowie Präsenzkurse unterstützen den Lernprozess. Das Zentrum für Fernstudien ist eine Institution der Johannes Kepler Universität in Linz, das die Zusammenarbeit mit der FernUniversität in Hagen koordiniert. Dr. Josef Reif Leiter des Zentrums für Fernstudien Österreich Durch ein attraktives Studienangebot wollen wir in Zukunft verstärkt die Zielgruppe der Berufstätigen ansprechen. Schnittstelle Medizin-Technik-Mensch MRT-Untersuchungen, Computertomografie, Mammografie etc. Die moderne Medizin nützt viele Möglichkeiten für das Erstellen von Diagnosen. Schlüsselrollen spielen dabei die Radiologietechnologen. Astrid Kostenzer Leitende RT, LKH Feldkirch In Vorarlberg sind die Jobaussichten im Bereich der Radiologietechnologie sehr gut. Interessierte können gerne zum Schnuppern kommen. Drei Personen, drei unterschiedliche Werdegänge und derselbe Beruf. Astrid Prantner (31), Anna Hollenstein (27) und Christian Gmeiner (29) arbeiten in der Abteilung für Radiologie im Landeskrankenhaus Feldkirch und sind dort so wie rund 30 weitere Mitarbeiter in diesem Bereich in verantwortungsvollen Positionen tätig. Die Radiologietechnologen (oder kurz RT) übernehmen die Aufgabe, Untersuchungen und Behandlungen im Bereich der diagnostischen Radiologie, der Strahlentherapie und der Nuklearmedizin nach ärztlicher Anordnung eigenverantwortlich auszuführen. Trotz Hochtechnologie steht dabei immer der Mensch und in unserem Fall der Patient im Mittelpunkt, betont die Leitende RT Astrid Kostenzer, worauf es in diesem Beruf besonders ankommt. Bachelorstudium Der gehobene medizinischtechnische Dienst setzt umfassendes Wissen, das in einem Bachelorstudium angeeignet wird, sowie eine hohe Eigenverantwortung voraus. Gerade diese Kombination ist Anna Hollenstein bedient das CT-Gerät. Der 27-Jährigen macht der Job im Landeskrankenhaus Feldkirch viel Spaß. es, die für Astrid Prantner auch das Spezielle an diesem Beruf ausmacht. Hier habe ich mit Menschen zu tun, bin aber doch nicht zu nahe am Patienten, gesteht sie, dass ein Beruf im Pflegebereich für sie nicht infrage gekommen wäre. Die Tirolerin schloss ihre Ausbildung im August 2013 ab und ging dann nach Vorarlberg, weil hier die Berufsaussichten wesentlich besser sind. Die ehemalige Bilanzbuchhalterin und Lohnverrechnerin hat ihr Bachelorstudium über den zweiten Bildungsweg absolviert. Wenn man will, geht alles, zeigt sich die 31-Jährige ehrgeizig. Da sie zuvor vier Jahre voll berufstätig war, kam sie in den Genuss eines Selbsterhalterstipendiums. Die Abwechslung, die ein Krankenhaus wie Feldkirch bietet, macht den Job besonders spannend. Teamfähigkeit gefragt Anna Hollenstein wiederum wurde die Radiologietechnologie praktisch in die Wiege gelegt. Beide Elternteile sind in diesem Bereich tätig. Der Vater als Arzt und die Mutter als Radiologietechnologin, so die Feldkircherin. Die 27-Jährige hat noch die dreijährige Diplom-Ausbildung absolviert, die mittlerweile durch das Bachelorstudium abgelöst wurde. Welche Eigenschaften braucht man jedoch neben den Fachkenntnissen? Man muss natürlich gut mit Menschen umgehen können. Zudem sind auch Teamfähigkeit, Belastbarkeit, analytisches Denken und Vorstellungsvermögen gefragt, antwortet sie. Immerhin Christian Gmeiner und Anna Hollenstein betrachten das Ergebnis auf dem Computer. Studium Radiologietechnologie gilt es, aus den Rohdaten die unterschiedlichsten Rekonstruktionen zu formen, aus denen der Arzt dann seine Diagnose erstellt. So etwas wie der Techniker im Team ist Christian Gmeiner, der über einen Zeitungsartikel auf diese Ausbildung gestoßen ist. Der in Feldkirch wohnhafte Tiroler ist dafür verantwortlich, dass die Arbeitsabläufe optimiert sind. Die beruflichen Qualifikationen werden in einem sechssemestigen Bachelorstudium erworben. Angeboten wird das Vollzeitstudium u. a. an der FHG in Innsbruck (www.fhg-tirol.ac.at). Radiologietechnologen haben eine Schlüsselrolle in den Vorarlberger Landeskrankenhäusern und sind für den gesamten Patienten- und Managementprozess zuständig. Sie sind Servicepartner für Ärzte und Patienten in den Bereichen der Radiologie, der Strahlentherapie-Radioonkologie und der Nuklearmedizin. Auch im Bereich des Strahlenschutzes nehmen Radiologietechnologen einen hohen Stellenwert ein. Einen Einblick in den Tätigkeitsbereich eines Radiologietechnologen erhalten Interessierte am Landeskrankenhaus Feldkirch. Kontaktdaten: Astrid Kostenzer, Leitende RT, Tel , Schließlich ist das LKH Feldkirch in Sachen Medizintechnik modern ausgestattet und deshalb wird darauf geachtet, die Apparaturen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Astrid Prantner beim Mammografie-Apparat.

5 DIENSTAG, 14. JÄNNER 2014 Bildung und Seminare 5 Per Du mit den Medien Interessanter Small Talk zwischen Linda Carugati (19) und Lisa Krekel (23) zwei Jungjournalistinnen des Russ media- Trainee-Programms. Was sind ihre Erfahrungen, was ist besonders spannend im Medienberuf? Journalismus pur auf Papier gebracht. Im Rotationsprinzip lernen die Trainees die Radio-, Online- und Printredaktionen kennen. Jungredakteure im spannenden Medienfeld Das in Österreich einzigartige, praxisbezogene Trainee-Programm von Russmedia ermöglicht Nachwuchs-Journalisten, Grundkenntnisse der redaktionellen Arbeit bei Zeitung, Online und Radio zu erwerben. Die Trainees erhalten im Rotationsprinzip eine multimediale Allround-Ausbildung, die Einblick in die tägliche Arbeit der Redaktionen (Vorarlberger Nachrichten, WANN&WO, NEUE Vorarlberger Tageszeitung, Vorarlberg Online und Antenne Vorarlberg) bietet und die Grundsteine für zeitgemäßes Arbeiten in einem der modernsten Medienhäuser des deutschsprachigen Raumes legt. Grundgedanke des Programmes ist es, anhand der konkreten, praktischen Mitarbeit in den Redaktionen, viel praktisches Wissen zu vermitteln und rasch Einblick in die alltägliche Welt der redaktionellen Arbeit zu bieten. Die praktische Arbeit wird unterstützt durch regelmäßige Fortbildungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Trainees zugeschnitten sind. Regelmäßiges Feedback von Redakteuren rundet das Trainee-Programm ab. Ziel ist es, besonders erfolgreiche Trainees anschließend als kompetente und praxiserprobte Mitarbeiter für die Redaktionen von Russmedia zu gewinnen. Trainee-Programm Kontakt: Russmedia GmbH, Lisa Tomaschko, Gutenbergstr.1, A-6858 Schwarzach, Tel. +43 (5572) , russmedia.com Linda Carugati (l.) und Lisa Krekel sprechen über ihre Trainee-Ausbildung bei Russmedia. Linda: Lisa, du kommst aus Düsseldorf. Was hat dich nach Vorarl berg zu Russmedia geführt? Lisa: Ich habe in Ravensburg die Duale Hochschule besucht und dort Medien- und Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt Journalismus und PR studiert da gab es eine Kooperation mit VOL. So hat sich das Ganze ergeben. Aber deine erste Station, Linda, war ja VOL. Wie gefällt dir Online-Journalismus? Linda: Im Online-Bereich sind die Ressourcen nie ausgeschöpft. Und Online ist sehr schnelllebig, da erneuert sich alles laufend. Du kannst eine Meldung immer wieder aktualisieren, neue Bilder reinstellen und man ist auch nicht an eine bestimmte Zeichen anzahl gebunden. Was ich als ganz spannend empfunden habe, sind die filmischen Beiträge, die man dreht. Da lernst du auch technisch sehr viel, aber das ist ja bei der Antenne, wo du schon warst, ganz sicher auch der Fall, oder? Lisa: Der spielt beim Radio natürlich eine große Rolle. Aber es wird auch hintergründig recherchiert oder man ist mit der Vorbereitung von Sendungen beschäftigt. Das Faszinierende am Trainee-Programm ist eben, dass man in unterschiedlichen Medien involviert wird, die miteinander Ich hatte Bedenken, dass man mich nicht ernst nimmt, weil ich so jung bin. Aber das war und ist nicht der Fall. Linda Carugati Redaktions-Trainee nicht vergleichbar sind. Linda, wolltest du eigentlich immer schon Journalistin werden? Linda: Ja, ich habe schon während meiner Schulzeit gerne Texte geschrieben. Ich bin ja mit 19 so etwas wie das Nesthäkchen, das gleich nach der Matura ins Trainee-Programm eingestiegen ist. Als Newcomerin war für mich vieles neu. Gerade zu Beginn habe ich viel im Google nachgeschaut und mich schlau gemacht. Eben Recherche betrieben, wie es sich für diese Branche gehört. Dafür habe ich als Bürserin vielleicht wieder so manchen Vorteil, weil ich das Land besser kenne. Wie findest du eigentlich die Arbeit bei der Zeitung? Lisa: Bei der NEUE konnte ich richtig schöne Reportagen machen. Vor allem wenn man Menschen porträtiert, ist das etwas Besonderes. Jeder Mensch hat schließlich seine eigene Geschichte da steckt Leidenschaft dahinter. Bei Reportagen und Porträts lässt sich mit Sprache viel machen. Und man hat auch die Zeit In Porträts und Reportagen steckt die Leidenschaft der Menschen. Da lässt sich mit der Sprache viel machen. Lisa Krekel Redaktions-Trainee dazu, weil man nicht tagesaktuell arbeiten muss. Linda: Ich habe dies bei den VN auch super gefunden. Am Anfang hatte ich Bedenken, dass man, wenn man so jung ist, nicht richtig ernst genommen wird, auch von den Menschen draußen. Aber das war und ist nicht der Fall. Spannend ist bei den VN auch die Themenvielfalt, mit der man zu tun hat Beratungen und Potenzialanalysen in Bregenz, Dornbirn und Feldkirch. Kompetenzen stärken Wer seine eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen gut einschätzen kann, hat es am Arbeitsmarkt leichter. Gut vorbereitet sein, sich richtig und vor allem auch für die geeigneten Positionen bewerben sind Grundvoraussetzungen für eine gelungene Berufslaufbahn. Die BIFO-Kompetenzberatung begleitet und unterstützt Jobsuchende dabei. Wer seine Stärken und Fähigkeiten kennt, kann diese zielführend und erfolgreich einsetzen. Unter Anleitung von einer/einem BeraterIn und in Einzelund Gruppenübungen Begleitung durch BIFO- Kompetenzberatung. Foto: BIFO wird ein persönliches Kompetenzprofil erstellt und ein Aktionsplan festgelegt. Die Workshops sind für alle gedacht, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, sich aus unterschiedlichsten Gründen beruflich verändern müssen oder wollen oder die sich mit den eigenen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen auseinandersetzen wollen. ANZEIGE Daten & Fakten Nächster Workshop: Teil 1: Montag, , 8.30 bis Uhr im WIFI Dornbirn Teil 2: Mittwoch, , 8.30 bis Uhr im WIFI Dornbirn Info & Anmeldung: Tel Bildung und Seminare Schule Marienberg Highlights des Tages Kunst- und Modeausstellung in der Villa Raczynski Sprachencafé und Cocktail-Bar Junior Firmen SMOVEY-Workshop in der Turnalle Programmdetails Unsere Schwerpunktthemen bieten Ihnen das ideale Umfeld für Ihre effiziente Werbung. Mit Ihrer Anzeige erreichen Sie Ihre Zielgruppe punktgenau! Freitag 31. Jänner 2014 Dienstag 18. Februar 2014 Dienstag 23. September 2014 Dienstag 11. November 2014 Kontakt/Infos: Theresa Kalb, T Tag der offenen Tür 17. Jänner bis Uhr Schule Marienberg Schule Marienberg Schlossbergstraße 15 A-6900 Bregenz Telefon +43 (0)

6 6 Anzeigen DIENSTAG, 14. JÄNNER 2014 Geld verdienen oder weiterlernen? Beides ist möglich mit dem neuen Studiengang Elektrotechnik Dual an der FH Vorarlberg. Bisher stand nach der Matura die Frage: Studieren oder arbeiten? Mit dem neuen Studienmodell, das im Herbst 2014* an der FH Vorarlberg (FHV) startet, ist beides möglich: Geld verdienen und weiterlernen. Elektrotechnik Dual kombiniert ein Studium an der FHV mit einem Job in einem Unternehmen. Dabei arbeiten die Hochschule und die beteiligten Partnerunternehmen eng zusammen. Die Studierenden sind ab dem dritten Semester bei einem dieser Partnerunternehmen angestellt und beziehen ein monatliches Gehalt. Diese Form des Studierens ist in Vorarlberg neu, international aber bereits sehr erfolgreich. Für die Realisierung wurden namhafte Unternehmen wie Omciron, Zumtobel, Liebherr Werk Nenzing, Gantner Elektrotechnik, Bertsch Energy, High Q Laser, illwerke vkw, ThyssenKrupp Presta AG etc. gewonnen. Wir freuen uns, Die Vorteile für Studierende Prof. (FH) DI Dr. Franz Geiger, FH Vorarlberg Mit einer Partnerschaft im Studiengang Elektrotechnik Dual können Unternehmen aktiv ihren Ingenieursnachwuchs sichern und Studierende frühzeitig in das Unternehmen einbinden. den Bewerberinnen und Bewerbern ein äußerst attraktives und zukunftssicheres Angebot machen zu können, erklärt Prof. (FH) Dr. Reinhard Schneider von der FHV. Gemeinsam mit Prof. (FH) Dr. Franz Geiger und einer Projektgruppe hat er das Konzept für das Studium Elektrotechnik Dual entwickelt. Das Zeitmodell Im ersten Studienjahr erhalten die Studierenden eine fun- Studium an der FHV plus praktische Ausbildung in einem Unternehmen Fundierte Grundlagenausbildung ausgelegt für Technik-Neulinge Anrechnung bis zu einem Semesters für HTL-Maturantinnen und Maturanten Anstellung mit Gehalt ab dem 3. Semester Wertvolle Praxiserfahrung während des Studiums Studiums- und Praxisphasen wechseln ab. Keine Doppelbelastung! Start der Karriere bereits im Studium Arbeitsbereiche bei Omicron reichen von der Entwicklung bis zu technischem Marketing und Vertrieb. Harald Dörler, OMICRON electronics GmbH Elektrotechnik Dual ist ein interessantes Studienmodell. dierte Grundlagenausbildung an der FHV. Ab dem dritten Semester sind sie in einem der Partnerunternehmen angestellt und haben ein geregeltes Einkommen. Dabei wechseln sie im Dreimonatszyklus zwischen FHV und Unternehmen. Das bedeutet: Studieren an der FHV und vertiefen der Studieninhalte im Unternehmen on the job. BHS- und AHS-AbsolventInnen Die FHV möchte mit dem neuen Studiengang die Zielgruppe der Technik-Studierenden erweitern. Prof. (FH) Dr. Reinhard Schneider erklärt warum: Durch die fundierte Grundlagenausbildung im ersten Studienjahr ist das Studium für alle machbar, die sich für Technik interessieren, ob mit oder ohne technischer Vorbildung (z.b. Absolventinnen und Absolventen AHS, BHS etc.). Bei Mehr Infos Elektrotechnik Dual entsprechender technischer Vorbildung (z.b. einschlägiger HTL-Matura) können andererseits den Studierenden große Teile im ersten Semester angerechnet werden. Wir sehen das Stu dium als ideale Möglichkeit, für alle Maturantinnen und Maturanten den Einstieg in die spannende Welt der Technik erfolgreich zu meistern. Damit wird das duale Studienmodell den heutigen Anforderungen an eine praxisorientierte naturwissenschaftlich-technische Aus bil dung aufs Beste gerecht. Anmeldung für das Studium Interessierte StudentInnen können sich bereits jetzt für das Studium Elektrotechnik Dual anmelden. (*Start Herbst 2014, vorbehaltlich der Akkreditierung durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria) ANZEIGE Ansprechpartner für Studierende: Prof. (FH) DI Dr. Reinhard Schneider Tel , Ansprechpartner für Unternehmen: Prof. (FH) DI Dr. Franz Geiger Tel , FH Vorarlberg Infoabend WORK & STUDY , 19 Uhr an der FHV Anmeldung zum Infoabend bis unter Prof. (FH) DI Dr. Reinhard Schneider, FH Vorarlberg Das duale Studium kombiniert ein Studium mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen. Diese international erfolgreiche Studienform ist jetzt in Vorarlberg möglich. STUDENTIN STUDENTIN VOLKSWIRTSCHAFT WIRTSCHAFTS- WISSENSCHAFT Gabriele Haas Gabriele Haas MEIN FERNSTUDIUM KEINE FRAGE DES ORTES! Maximale Flexibilität. Überschaubare Kosten. Individuelle Betreuung. Der beste Zeitpunkt für Ihr Fernstudium ist JETZT! Studieren neben Beruf oder Familie zeitlich und örtlich unabhängig das Internet macht s möglich! Das Zentrum für Fernstudien Österreich begleitet Sie persönlich während Ihres Master- oder Bachelorstudiums an der FernUniversität in Hagen. Infoabend Zentrum für Fernstudien Bregenz Belruptstraße 10, 6900 Bregenz Dienstag, ab 18:00 Uhr BACHELOR (BSc) MASTER (MSc) DOCTORATE (PhD) Architektur Betriebswirtschaftslehre Architecture Banking and Financial Management Entrepreneurship IT and Business Process Management Architecture and Planning Business Economics Wir sind ganz in Ihrer Nähe Bregenz, Linz, Rottenmann (Graz), Saalfelden (Salzburg), Villach, Wien ACHTUNG: Die Inskriptionsfrist für das Sommersemester 2014 läuft noch bis !

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