Dr. Kurt Eckernkamp. Wirtschaftliches Handeln im Spannungsfeld zwischen Profit und sozialer Verantwortung

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1 - 1 - Dr. Kurt Eckernkamp Wirtschaftliches Handeln im Spannungsfeld zwischen Profit und sozialer Verantwortung Meine sehr geehrten Damen und Herren, wenn wir heute über soziale Verantwortung sprechen, dann wenden wir uns damit automatisch einem sehr umfassenden, sehr facettenreichen und sehr problematischen gesellschaftspolitischen Thema zu, das als bestimmende Kräfte den Staat, die Gesellschaft UND den Einzelnen hat. Aus diesem ganzen Komplex werden wir im Folgenden nur eine Facette betrachten, und zwar die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und Unternehmern! Dennoch: Mein Thema möchte ich zunächst in eine Situationsbeschreibung hineinstellen, die uns allen bekannt und vertraut ist und die gleich zeigt, wie schwierig und problematisch auch hier die reale Umsetzung ist. Ich zitiere einen Artikel aus der MainPost (Würzburg) vom 2. Februar Verfasser ist Werner Kunz, unter der Überschrift Eine große Chance wurde vertan Der Kapitalismus-Kritik sind keine Taten gefolgt! schreibt er Folgendes: Ein halbes Jahr etwa ist es nun her, dass man glauben konnte, in diesem Land stehe der Kapitalismus auf der Kippe. Kaum ein Politiker war seinerzeit auszumachen, der nicht über,die schlimmen Auswüchse lamentierte und das,unverantwortliche Handeln von Banken und Bankmanagern geißelte. Regeln, Regulierung, Kontrolle durch den Staat waren die Zauber-

2 - 2 - worte, die damals auch Leute beschworen, die noch kurz zuvor genau diese Begriffe als Teufelswerk gebrandmarkt hatten. Grund: die Finanzkrise ausgelöst von einer maßlosen Gier nach mehr Profit. Inzwischen hat sich der globale Finanzskandal zu einer satten Wirtschaftskrise ausgewachsen und guten Gewissens vermag im Moment niemand zu sagen, ob alles nicht noch schlimmer kommen wird. Von unvorstellbaren Milliardensummen ist die Rede, die da hineingepumpt werden. Es ist die Zeit der Empörung und Entrüstung. Aber wo ist das Umdenken? Wo sind die Überlegungen, Instrumente gegen ungezügelte Gewinnmaximierung mit fragwürdigen Methoden zu schaffen? Wo bleiben die harten Sanktionen? Die Politik hat die große Chance vergeben, Schluss zu machen mit dem Primat der Wirtschaft. Denn unsere Gesellschaft hat zahlreiche Möglichkeiten, aus denen sie Kraft schöpfen kann: Geist, Bildung, Kultur, gerechtes Handeln, Barmherzigkeit, Zuwendung, Hilfsbereitschaft, Anstand vor allem und vieles mehr. Wer allein den Profit als Kraftquelle sieht, dem ist auch nicht mit dem größten Rettungsschirm zu helfen. Soweit dieses Zitat von Werner Kunz. Es zeigt uns in der Tat sehr deutlich, dass in der politischen Diskussion ein neues Beziehungsgefüge entsteht. Hier wird eine Position Mainstream-tauglich, die lange Zeit nur von Außenseitern öffentlich vertreten wurde. Sogar in einem offiziellen Organ der Bundesregierung zur Politischen Bildung wird diese These gestützt. Ich zitiere dazu das Editorial von Hans-Georg Golz aus der Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, mit dem Titel Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 31/2008 vom 28. Juli 2008, Seite 2: Die Soziale Marktwirtschaft scheint an Zustimmung zu verlieren. Nach einer Allensbach-Umfrage vom Juni 2008 haben nur noch 31 Prozent der Befragten,Eine gute Meinung von der Wirtschaftsordnung in Deutschland. Der fortschreitende Ansehensverlust speist sich

3 - 3 - aus prominenten Korruptionsfällen und aus öffentlichen Debatten über Managergehälter. Die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert sich. Massenentlassungen bei Spitzenunternehmen zu Gunsten der Börsennotierung werden als zynisch bewertet. Diesem schlechten Image zum Trotz sind immer mehr Unternehmen bestrebt, sozial verantwortlich zu agieren.,wohltätiges Engagement von Unternehmern gab es bereits in der industriellen Revolution, und in Deutschland hat es eine lange Tradition. Was steckt hinter dem modernen Schlagwort von der Corporate Social Responsibility? Können auf Gewinn orientierte Unternehmen tatsächlich,gemeinnützig wirken? Soziales und ökologisches Engagement sind zu strategischen Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit geworden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen verstehen sich als Corpora te Citizens, die zu mehr Solidarität in der Gesellschaft beitragen wollen, Corporate Citizenship bietet Chancen zur Integration, zur Abfederung des demographischen Wandels und für verbesserte Bildungschancen, kurz: zur Fortentwicklung des Gesellschaftsvertrages, zwischen sozialen und ökonomischen Interessen muss kein Widerspruch bestehen. Das ist auch eine Grundidee der Sozialen Marktwirtschaft. Wir erleben gerade eine Zeit gleich mehrerer sich überlagernder Krisen. So haben wir: - eine Finanzkrise, - eine wirtschaftliche Krise, - eine Bildungskrise - und eine überlagernde Banken- und Vertrauenskrise um nur einige aktuelle Krisen zu nennen! Deshalb haben derzeit die drei V s heute wieder ganz besonders Konjunktur: - Vertrauen - Verantwortung - Verlässlichkeit!

4 - 4 - Nun bitte folgen Sie mir bei diesem Zitat: Der Staatshaushalt sollte ausgeglichen sein! Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden! Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten statt auf öffentliche Rechnung zu leben! Wenn ich Sie nun nach dem Autor dieser Aussage fragen würde, würden Sie mir bestimmt eine Reihe namhafter zeitgenössischer oder zumindest moderner Autoren nennen. Aber: Dies ist kein Statement von heute, dies sind die Worte des römischen Schriftstellers und Politikers Cicero, der vor rund 2000 Jahren gelebt hat. Wenn sich an der Richtigkeit dieser grundsätzlichen Aussage auch heute nichts geändert hat, dann ist festzustellen, dass ohne Mäzene, Schenker und Stifter mit ihrem gesellschaftspolitischen Engagement unsere Gemeinschaft nicht mehr überlebensfähig wäre. Dies möchte ich generell erweitern, und zwar einerseits auf das Engagement von Unternehmern und Unternehmen sowie andererseits gleichermaßen auf engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unseren Unternehmen, also die vielen ehrenamtlich tätigen Menschen in unserer Gesellschaft. Was verwundert es da, dass in vielen Veranstaltungen und Diskussionsrunden und einer Unzahl von Veröffentlichungen das soziale Engagement wieder hoch im Kurs steht. Zur Bewältigung der Aufgabe ist jeder von uns gefordert wie Frau Ute Ohoven, Sonderbotschafterin der UNESCO für das Kinderhilfswerk, es treffend formuliert hat: Wer in der Sonne weilt, muss dem helfen, der im Schatten steht. Wie die große Zahl von Engagements zeigten, ist

5 - 5 - dieses Bedürfnis zu helfen, durchaus breit vertreten. Hier zeigt sich vornehmlich das Engagement einzelner Bürger und Bürgerinnen unser Thema heute ist aber die Übernahme dieser gesellschaftlichen Verantwortung durch Unternehmen bzw. Unternehmer und Mitarbeiter in diesen. Diese hat sogar ein neues Etikett erhalten: Corporate Citizenship. Das Corporate Citizenship, also das bürgerschaftliche Engagement der Unternehmen, ist sozusagen die konzeptionelle Form und die inhaltliche Essenz des besagten Engagements in dem Bereich der Wirtschaft. Handelt es sich dabei um ein weiteres Modewort? Oder ein neues Wort für in Deutschland schon lange geübte Praxis? Oder liegt vielleicht sogar die Zukunft unserer Sozialen Marktwirtschaft in der Perspektive eines weiter reichenden und grundsätzlich umfassenderen Konzeptes unter dem Begriff Corporate Citizenship? Werden wir uns also an den Begriff (und das Praktizieren) einer Sozialbilanz ebenso gewöhnen wie an eine Bilanz der ökologischen Maßnahmen? Meine Damen und Herren! Die Unternehmen sehen sich zunehmend in der Öffentlichkeit mit gesellschaftspolitischen Erwartungen konfrontiert, auf die sie im eigenen Interesse reagieren sollten. Das bedeutet zunächst einmal eine Ausrichtung des strategischen Managements weg vom eng verstandenen Shareholder-value-Prinzip zu einem umfassenden Stakeholder-value- Konzept. Ein Unternehmen befindet sich in einem Beziehungsgeflecht unterschiedlicher Stakeholder-Ebenen. Vertrauen ist die wichtigste Grundlage der Beziehungen zu all diesen Ebenen:

6 Kunden - Mitarbeiter - Unternehmen - Partner - Gesellschaft Es darf auch wenn unser Augenmerk auf dem letzten Punkt liegt von Anfang an nicht übersehen werden, dass eine Beziehungsebene nicht isoliert und ohne andere Beziehungsebene zu betrachten ist. Erfolgreich ist ein Unternehmen nur, wenn es die optimale Balance zwischen den verschiedenen Stakeholdern findet. Rein wirtschaftliche Ziele z. B. Gewinnsteigerung führen nicht zu diesem Optimum. Sie bilden letztlich nur die Interessen eines Stakeholders, hier des Shareholders, ab. Die Interessen der Öffentlichkeit (z. B. soziales Engagement), die Interessen der Mitarbeiter (z. B. Sicherung von Arbeitsplätzen) und die Interessen der Partner (z.b. Zuverlässigkeit und Qualität der Leistung) wären damit nicht vollständig beschrieben. Zusammenfassend zu diesem Thema lässt sich folgendes sagen: Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Stakeholdern muss integraler Bestandteil unternehmerischen Denkens und Handelns, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in jedem Geschäftsfeld, auf allen Ebenen des Unternehmens sein. Das ist eiserner Grundsatz! Im sozialen Engagement liegt also auch eine Erweiterung der Perspektive zur Sicherung der langfristigen Akzeptanz des Unternehmens

7 - 7 - d.h. zum Aufbau und zur Sicherung der guten Reputation des Unternehmens. Corporate Citizenship ist somit weit mehr als nur karitative Tätigkeit, Kulturförderung oder Sponsoring. All dieses kann Teil des Konzepts Corporate Citizenship sein, ist aber nicht das Ganze. Es gilt also ein Zukunftskonzept für das langfristige Überleben des Unternehmens in der freien Marktwirtschaft zu realisieren. Das bundesrepublikanische Modell der Sozialen Marktwirtschaft ein System, das soziale Verantwortung auf den Arbeitsmärkten, soziale Sicherungssysteme, Partizipation, Sozialverpflichtung des Eigentums beinhaltet erfährt eine Erweiterung durch das Konzept einer Corporate Citizenship sowohl in seiner Thematik wie auch in seiner jetzt globalen Geltung. Es besteht ein Zusammenhang von Unternehmensethik und Corporate Citizenship als bürgerschaftlichem Engagement eines Unternehmens. Corporate Citizenship könnte die organisatorische Form eines Werte- Management-Systems (Josef Wieland) erhalten, das die interessenorientierten Beziehungen innerhalb des Unternehmens und zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und den gesellschaftlichen Gruppen mit Verhaltensstandards organisiert, die Ausdruck und gleichzeitig organisatorische Form bürgerschaftlicher Verantwortung des Unternehmens sind. Es steht zu erwarten, dass in einer gut entwickelten Zivilgesellschaft ein gleichwertig auch dem Corporate Citizenship verpflichtetes Unternehmen als verlässlicher Kooperationspartner in den Märkten einen Reputationsund Wettbewerbsvorteil realisiert. Es gilt also eine konkrete Zukunftsvision für Corporate Citizenship in Deutschland zu entwickeln.

8 - 8 - Ich möchte hierzu einen Aufsatz mit dem Titel Wie moralisch sind Unternehmen? von Dr. Ludger Heidbrink zitieren. Er ist Direktor des Center for Responsibility Research (CRR) am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und Privatdozent für Philosophie an der Universität Kiel. Lange Zeit hat in der Wirtschaft die Ansicht vorgeherrscht, die Übernahme sozialer Verantwortung koste viel Geld und bringe wenig Gewinn. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Immer mehr Unternehmen entdecken im gesellschaftlichen Engagement die Chancen, moralische und wirtschaftliche Zwecke miteinander zu verbinden. Unter der Devise doing well by doing good werden soziale Aktivitäten nicht mehr als lästige Pflicht betrachtet, sondern als ökonomisch sinnvolle Investitionen, die sich in der Wertschöpfung und der Marktkapitalisierung von Unternehmen niederschlagen. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie des IBM Institute für Business Value sehen fast 70 Prozent der befragten Unternehmen in Corporate- Social-Responsibility-Inititiativen einen Renditefaktor, der in nachhaltigem Wachstum, Wettbewerbsvorteilen und höheren Reputation zum Ausdruck kommt. Was ist davon zu halten? Sind wir Zeugen eines Wertewandels, der aus Unternehmen neue Wohltäter der Menschheit macht und Attacken auf den entfesselten Marktkapitalismus Lügen straft? Ist Corporate- Social-Responsibility bloß ein Businessphänomen, das darin besteht, Moral möglichst gewinnbringend zu verkaufen? Das,gute Unternehmen wird zum erfolgreichen, indem es sich an gesellschaftlich erwünschten Verhaltensstandards orientiert. In den Augen skeptischer Beobachter erhält die unternehmerische Ethik damit einen instrumentellen Charakter, durch den sie ihre Glaubwürdigkeit einbüßt. Der Vorwurf lautet: Wo Moral aus ökonomischen Gründen befolgt wird, ist sie keine mehr.

9 - 9 - Und unter der Überschrift Streit um das Verantwortungsprinzip schreibt Ludger Heidbrink: Entsprechend umstritten ist die marktwirtschaftliche Rolle des Verantwortungsprinzips. Hält man sich an den bekannten Satz von Milton Friedman:,The social responsibility of business is to increase is profit, so besteht die moralische Verpflichtung von Unternehmen darin, rentabel zu wirtschaften und Gewinne zu erzielen. Auf der anderen Seite existiert eine lange Tradition der gemeinwohlorientierten Marktwirtschaft, wonach es zur Unternehmenspraxis gehört, sich für gesellschaftliche Aufgaben einzusetzen. Heute verstehen sich immer mehr unternehmen als,corporate Citizens, die mit Geld- und Sachspenden öffentliche Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Krankenhäuser subventionieren, ihre Mitarbeiter bei ehrenamtlichen Aktivitäten unterstützen oder Dienstleistungen und Gerätschaften kostenlos zur Verfügung stellen. All diese Aktivitäten brauchen jedoch eine sozial wirksam werdende Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Sinne Zukunft. Ich zitiere hierzu einige Gedanken aus einem Artikel von Dr. Sonja A. Buholzer (M.A). Sie ist promovierte Philosophin mit Managementweiterbildung und gilt als eine der gefragtesten Managementberaterinnen und Wirtschaftsreferentinnen in Europa. Mit ihrer Wirtschaftsberatung Vestalia Vision in Zürich vertritt sie als persönliche Beraterin von Wirtschaft und Politik auch zahlreiche Wirtschaftsfrauen. Sie gilt als Wirtschaftsethikerin mit Mut zu Klartext. Unter der Überschrift NACHHALTIGKEIT = ZUKUNFT schreibt sie Folgendes:,Nachhaltigkeit ist keine Kuschelveranstaltung, sagt Volker Hauff, Vorsitzender des deutschen Rats für nachhaltige Entwicklung. Tatsächlich machen immer mehr Unternehmen die Rechnung auf und stellen fest,

10 dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht im Gegensatz stehen, sondern zusätzlichen Ertrag bringen. Aus diesem Grund definieren immer mehr Betriebe Nachhaltigkeit als integrierten Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie, die vom obersten Management vorgegeben und mitgetragen werden muss. Doch: Neuorientierungen setzen Information, Bildung und Ausbildung voraus. Gerade deshalb werden Unternehmen und Bildungsinstitute diese Themen ausnahmslos integrieren müssen angefangen bei Kindertagesstätten über Hochschulen bis hin zu betrieblichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, Verwaltungs- und Aufsichtsratsausbildungsmodulen. Und vielleicht enthält jede Prise Nachhaltigkeit im Leben auch die Chance des persönlichen Glücks. Vielleicht hat eine Welt der Flüchtigkeit, der Oberflächlichkeit und des Raubbaus an Ressourcen und des Missbrauchs an Mensch und Tier substanziell nicht mehr zu bieten, was lebenswert ist. Wie Sie sehen, handelt es sich hier weniger um kurzlebige Trends, sondern um grundlegende Denkund Verhaltensänderungen, die ich als Teil der Evolution des Bewusstseins betrachte. Master of Business Administration MBA fördert das Gewinnmaximierungsdenken Führungskräfte distanzieren sich jetzt vom Shareholder-Value-Prinzip. Derartige Leitsätze über die amerikanische MBA-Ausbildung wurden während der letzten Jahr-zehnte unreflektiert in Europa übernommen. Diese Ausbildung generierte Generationen von unzureichend ausgebildeten Managern, von denen auch einige die gegenwärtige Finanzkrise mitzuverantworten haben, nämlich jene, die nach Shareholder Value geführt haben, sagt Prof. Fredmund Malik. Der Management-Experte ist aber überzeugt, dass auch aus begeisterten Shareholder-Managern hervorragende Erneuerer werden können. Jack Welch beweist es: Der ehemalige CEO von General Electric war ein vehementer Vertreter des Shareholder-Value-Prinzips. In der

11 Samstagsausgabe (vom 14. März 2009) der Süddeutschen Zeitung erklärt er nun in einem Text, dass er den Shareholder-Value für eine dumme Idee halte. Der Financial Times diktierte Welch in die Feder: Shareholder-Value ist ein Ergebnis, keine Strategie, die wichtigsten Interessengruppen sind die eigenen Mitarbeiter, die eigenen Kunden und die eigenen Produkte. Shareholder-Fixierung im MBA gelernt Mit der richtigen Re-Education ist eine Umkehr, ein Andersmachen, schnell möglich. Auch wenn die Führungskräfte in ihren MBA-Ausbildungen jahrelang jenes falsche Rüstzeug erhalten haben, das letztlich das Gewinnmaximierungsdenken förderte und das für diese Krise mitverantwortlich ist, können noch andere wie Jack Welch umkehren. Während der letzten Jahrzehnte wurden die Irrlehren des Shareholder-Value verbreitet und damit viele MBA-Absolventen-Jahrgänge geistig irregeleitet, erklärt Prof. Fredmund Malik, der in der Managementausbildung eine Pionierrolle einnimmt. Diese falsch ausgebildeten Führungskräfte sitzen jetzt an den Schlüsselpositionen und wissen nicht, wie sie agieren sollen. Einzelne Harvard-Professoren, die den nordamerikanischen MBA untersuchten, haben inzwischen, wenn auch spät, die Mängel ihrer Ausbildung erkannt. Sie kritisieren, dass kaum aktuelles Managementwissen gelehrt, und dass zu wenig auf die wichtige kulturelle Sensibilität eingegangen wird. Den Absolventen fehle auch eine globale Perspektive. Zudem mangle es ihnen an einer kritischen Selbstwahrnehmung. Noch lassen sich die Kollegen in Europa von der Kritik wenig beeindrucken und halten an ihren Ausbildungskonzepten fest.

12 Vom idealen Unternehmen, das neben Qualität, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit seiner Maßnahmen und Aktivitäten gleichermaßen ökonomische Gesichtspunkte beachtet sowie dann auch noch selbstverständlich, regelmäßig und planvoll Investitionen in soziales Kapital vornimmt, also sich als good corporate citizen erweist von diesem Unternehmensideal sind wir in Wahrheit noch weit entfernt. Hindernisse auf dem Weg eines Unternehmens zum good corporate citizen liegen jedoch auch noch an anderer Stelle. Der Staat zieht sich aus der gesellschafts-politischen Verantwortung zurück genauer: von seinen Pflichten, aber so zeigt die gängige Praxis nicht von seinen Rechten. Staat und Unternehmen stehen nicht als gleichberechtigte Partner nebeneinander. Vielmehr erleben wir eine autoritäre Administration, die uns am Gängelband führen will. Eine stabile und starke Zivilgesellschaft kann aber nur entstehen, wenn der Staat den Rahmen schafft, in dem Eigenverantwortung und Selbstorganisation möglich werden. Ich kann in diesem Zusammenhang Michael Rogowski, bis 2004 Präsident des BDI, nur zustimmen, der sehr prägnant gesagt hat: Wer gefesselt ist, kann nicht in die Hände spucken und mit anpacken. Will der Staat eine Stärkung der Bürgertugenden von Unternehmen erreichen, dann muss er dringend eine Verbesserung der Rahmenbedingungen anstreben. Z.B. darf das Unternehmen nicht für sein Invest in Sozialkapital in steuerlicher Hinsicht abgestraft werden. Zudem würde durch eine notwendige liberalere Gestaltung des Stiftungsrechts würde der Staat den nötigen Handlungsfreiraum

13 schaffen. Damit würden die Stiftungen in ihrer unverwechselbaren Rolle als Innovationszentren der Zivilgesellschaft wieder stärker gefördert. Meine Damen und Herren, die vorangegangenen Betrachtungen stimmen nicht überschwänglich optimistisch. Das Ziel eines Corporate Citizenship im Sinne eines ganzheitlichen Verständnisses/einer ganzheitlichen Definition der Unternehmung ist dennoch unverändert erstrebenswert. Für den notwendigen erweiterten Unternehmensbegriff sind da zitiere ich Dr. Eberhard von Koerber, den Vizepräsidenten des Club of Rome die Begriffe der Qualität und der Nachhaltigkeit unternehmerischen Handelns von entscheidender Bedeutung. Qualität meine ich dabei in einem ganzheitlichen ethisch-sozialen Sinn, welche Wirkungen auf Mitarbeiter, Kunden, Teilhaber und das gesellschaftliche Umfeld einbezieht. Es ist klar, dass die Wirtschaft generell nicht schon heute in der Lage ist, eine ganzheitliche Verantwortung in der geschilderten Form zu tragen. Dies liegt durchaus nicht nur daran, dass die heutige einseitige Fokussierung auf den kurzfristigen Gewinn und den Shareholder Value der Übernahme derartiger Verantwortung noch im Wege steht. Die mangelnde Partnerschaft des Staates mit den Unternehmen in dieser Hinsicht ist ebenso ein Hindernis. Der Staat muss die Fesseln lockern für Unternehmen, Unternehmer und für Bürger im allgemeinen, die bereit sind, soziale Verantwortung zu übernehmen. Spätestens seit der Wirtschaftskrise ist die Idee einer Unternehmensethik in dem Köpfen angekommen. Dies bestätigt eine aktuelle Untersuchung der Wiener Beratergruppe Neuwaldegg: Unternehmen brauchen im Kontext von Internationalisierung, Globalisierung und Wirtschaftskrise

14 mehr Orientierung an Werten. Gerade die Führungsethik spielt hier eine wichtige Rolle. 56 Prozent der befragten Manager stimmen der Aussage zu, dass gelebte Führungsethik sein wichtiges Beurteilungskritierium für die Besetzung von Top-Positionen ist. Und 40 weitere Prozent stimmen zumindest teilweise zu! So wird Corporate Social Responsibility ein integrativer Bestandteil im werterorientierten Arbeiten in Unternehmen, auch wenn die Intensität des Themas Führungsethik branchenbezogen recht unterschiedlich sein mag. Ja, Führungsethik ist ein alter Begriff, der gerade wieder neue Bedeutung und Bedeutsamkeit erhält. Die Frage ist: Gelingt das Umdenken in den Unternehmen und vor allem bei den Unternehmensführern? Ich zitiere aus einem Artikel mit der Überschrift WEF hätte ein Welterfolg sein können aus den Malik Management Mails, Ausgabe 35, vom Bitte machen Sie mit mir dieses Gedankenspiel: Davos 2009 hätte die Lösungen für die Weltwirtschafts-Krise bringen können. Die Intelligenz von globalen Leadern hätte Methoden wie Syntegration gezielt eingesetzt und genutzt werden können. Stattdessen beschäftigt sich das WEF mit den untauglich gewordenen Methoden aus dem vorigen Jahrhundert. So hat man die Weltelite in eine tragische Zwangssituation manövriert, in der sie gar nicht anders konnte, als der Weltöffentlichkeit totale Hilflosigkeit zu demonstrieren. Eine große Chance im Krisenjahr wurde vertan. Wer, wenn nicht die Elite der globalen Führer, soll Wege aus der Krise weisen? Meine Damen und Herren, nach dem Gehörten und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen erlauben Sie mir die Frage, ob die sozialen Ziele und die Ziele einer an wirtschaftlichen, kapitalistischen Prinzipien orientierten Welt überhaupt

15 zu vereinbaren sind oder ob wir nicht nur auf diesen beiden Ebenen getrennt agieren können? Adressat für die Forderung eines Corporate Citizenship ist zunächst einmal die Unternehmung als kollektiver Akteur, als Organisationseinheit nicht das Individuum, das auch überfordert wäre. Aber: Es sind natürlich immer Individuen, die als Einzelne oder in Gruppen Entscheidungen treffen, werten, urteilen, die Organisation gestalten, verändern, Strategien entwerfen und umsetzen und Investitionen in das Sozialkapital vornehmen. Und ganz unabhängig davon, ob wir die soeben gestellte Frage bejahen oder verneinen: Von uns allen ist eine individuelle, persönliche Anstrengung gefordert! Von jedem einzelnen in seiner Rolle in Unternehmungen und in der Gesellschaft. Ohne diese Anstrengung können sich die Dinge nicht in die gewünschte Richtung verändern. Engagement für den Fortschritt, nicht nur für den ökonomischen, sondern auch den gesellschaftlichen, bleibt angesagt. Wird dieses Engagement schwach, erlahmt der Wille zu positiver Veränderung, ist es schlecht bestellt um die Zukunft unseres Gemeinwesens. Und wie sollte diese Zukunft aussehen, wie müsste diese künftige Welt gestaltet sein? Dazu möchte ich heute schließen mit einigen Gedanken, die Herr Augustinus O. Praem Heinrich Graf Henckel von Donnersmarck anlässlich unseres 100-jährigen Unternehmensjubiläums formuliert hat: Es haben sich für Europa, sogar für unser Vaterland, viele Horizonte aufgetan. Werden wir sie gewinnen, wenn wir sie mit dem Rechenstift der Planung oder gar mit dem Rechenstift der Bilanzen zu nutzen trachten? Bedarf es nicht vielmehr unseres ganzen Ein-

16 satzes, bedarf es nicht der vollen, kompakten Menschlichkeit einer jeden einzelnen Existenz, um die Aufgaben, die vor uns liegen, zu bewältigen? Denn Ethik ist eine philosophische Disziplin, die tatsächlich auch Disziplin erfordert, nämlich die Disziplin des konsequenten Denkens. Die Konsequenz in der Anwendung von Prinzipien. Die Konsequenz im zu Ende Denken von Argumenten. Die Anstrengung, durch das Argument Überzeugungen zu gewinnen. Diese Disziplin der Philosophie muss auch noch in hundert Jahren gültig sein. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Zum Abschluss noch ein Zitat von Mahatma Gandhi: Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier!

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