in Einzelfällen aus Sachbezügen z. B. der Bereitstellung eines Dienstwagens gemäß den jeweiligen Festlegungen der Bank.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "in Einzelfällen aus Sachbezügen z. B. der Bereitstellung eines Dienstwagens gemäß den jeweiligen Festlegungen der Bank."

Transkript

1 / Wir über uns / Vergütungssystem Vergütungssystem Die nachfolgenden Ausführungen zur Vergütungspolitik der ILB beziehen sich auf die Vergütung des Vorstandes und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Geschäftsjahr Als CRR-Institut richtet sich die Offenlegung nach 16 der Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) in Verbindung mit Art. 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Capitel Requirements Regulation CRR). Die ILB gilt aufgrund ihrer Bilanzsumme von unter 15 Mrd. Euro in den letzten drei Geschäftsjahren als nicht bedeutendes Institut im Sinne von 17 InstitutsVergV. Die ILB informiert deshalb über ihre Vergütungspolitik in Anlehnung an die Vorgaben des Art. 450 CRR. 1. Vergütungsgrundsätze Das Vergütungssystem der ILB orientiert sich an den in der InstitutsVergV vom 16. Dezember 2013 festgelegten allgemeinen Anforderungen an Vergütungssysteme. Die Vergütung der ILB-Mitarbeiter besteht aus: einem fixen Monatsgehalt gemäß Tarifvertrag oder einem in monatlichen Teilbeträgen zu zahlenden fixen Jahresgehalt gemäß Anstellungsvertrag und einem variablen Vergütungsteil, der freiwillig unter bestimmten Voraussetzungen gezahlt wird. in Einzelfällen aus Sachbezügen z. B. der Bereitstellung eines Dienstwagens gemäß den jeweiligen Festlegungen der Bank. Maßgeblich für das Vergütungssystem der ILB sind: die Orientierung am Strategie- und Zielprozess, die Angemessenheit der mit der variablen Vergütung verbundenen Anreizwirkung und ein angemessenes Verhältnis von fixer und variabler Vergütung. 2. Festsetzung des Gesamtbetrages der variablen Vergütung: In der ILB existiert ein integrierter Strategie-, Planungs- und Zielvereinbarungsprozess sowie ein System der ständigen Risiko- und Ertragsüberwachung. Die variable Vergütung wird jährlich budgetiert und ist damit Bestandteil der Planung. Planungsgrundlage für den Betrag ist die Höhe der Zahlungen der variablen Vergütung für das vorangegangene Geschäftsjahr unter Berücksichtigung eingetretener bzw. geplanter personeller Veränderungen sowie geplanter Kaufkraftveränderungen/ Tariferhöhungen. Auf Basis der geplanten Entwicklung werden im Rahmen der integrierten Planung der Bank die Auswirkungen aller Aufwandspositionen auf die Ergebnisentwicklung untersucht und mit den strategischen Zielen abgeglichen sowie auch die Anforderungen aus dem regulatorischen Umfeld überwacht. Dazu zählen neben einer angemessenen Eigenmittelausstattung (unter Berücksichtigung von geplanten aufsichtsrechtlichen Anpassungen hinsichtlich des kombinierten Kapitalpuffers) auch die Anforderungen an die Risiko-, Kapital- und Liquiditätsstruktur ILB Seite 1 von 6

2 Die Anforderungen des 7 InstitutsVergV für die Festsetzung des Gesamtbetrages der variablen Vergütungen sind damit von der ILB umgesetzt. 3. Vergütungssystem der ILB Die ILB beschäftigt in allen Bereichen sowohl Tarifangestellte als auch außertariflich vergütete Vertragsangestellte. Beide Gruppen erhalten eine fixe Vergütung und ggf. eine variable Vergütung. Für Art und Umfang der fixen Vergütung ist die Eingruppierung einer Stelle relevant. Die hierfür erforderliche Stellenbewertung wird nach einem festgelegten Verfahren durchgeführt. Hierbei ist grundsätzlich zwischen Tarifangestellten und außertariflichen Vertragsangestellten zu unterscheiden. Variable Vergütung ist der Teil der Vergütung, dessen Gewährung oder Höhe im Ermessen der ILB liegt. Die variable Vergütung kann an Tarifangestellte und an außertarifliche Vertragsangestellte gezahlt werden. Ein vertraglicher Anspruch besteht nicht. Das Verhältnis zwischen fixer und variabler Vergütung ist durch festgelegte Obergrenzen für die variable Vergütung so bemessen, dass die variable Vergütung einen wirksamen Verhaltensanreiz setzen kann, ohne dass eine Abhängigkeit von der Gewährung einer variablen Vergütung besteht. In keinem Fall wird durch die variable Vergütung ein Anreiz zum Eingehen hoher Risiken geschaffen. Die variable Vergütung wird nur gezahlt, wenn der Vorstand hierfür das geplante Budget freigibt. Die Höhe des Budgets ist abhängig vom Ergebnis der ILB und wird auf der Grundlage des beschriebenen Prozesses zur Festsetzung des Gesamtbetrages der variablen Vergütung jährlich neu festgelegt. Die Verteilung des Budgets hängt ab von den unten näher beschriebenen Vergütungsparametern und Erfolgsbeiträgen. Bei den Kontrolleinheiten ist die Vergütung so gestaltet, dass sie gemäß den Anforderungen der InstitutsVergV entspricht. Über die variable Vergütung werden keine Anreize gesetzt, die der Überwachungsfunktion dieser Einheiten zuwiderlaufen. In diesen Bereichen wird bei der Festlegung der Ziele berücksichtigt, dass sie auf die Erfüllung der jeweiligen Kontrollfunktion gerichtet sind. 4. Vergütungssystem für die Tarifangestellten 4.1 Fixe Vergütung Für Tarifangestellte richtet sich die Vergütung nach dem Manteltarifvertrag für das private Bankgewerbe und die öffentlichen Banken. Grundlage ist jeweils die Bewertung der Stelle und dementsprechend die tarifliche Eingruppierung in Anwendung des Gehaltstarifvertrages. Die fixe Vergütung ist jeweils im Arbeitsvertrag geregelt. Übertarifliche Zulagen werden nur im Ausnahmefall (z. B. Besitzstandsgarantien nach Stellenneubewertungen, Markterfordernisse) gewährt und grundsätzlich bei tariflichen Höhergruppierungen angerechnet. Eine weitere Ausnahme besteht gemäß Tarifvertrag bei der befristeten Übernahme höherwertiger Aufgaben im Rahmen einer Vertretungsregelung. 4.2 Variable Vergütung Tarifangestellte Die variable Vergütung der Tarifangestellten erfolgt ausschließlich leistungsbezogen. Die Vergütungsparameter, d. h. die quantitativen und qualitativen Bestimmungsfaktoren, anhand derer die Leistung des/der Tarifangestellten ermittelt wird, sind in einer Dienstvereinbarung mit dem Personalrat geregelt. 5. Vergütungssystem für die Vertragsangestellten 5.1 Fixe Vergütung 2016 ILB Seite 2 von 6

3 Stellen der 2. und 3. Führungsebene sind grundsätzlich außertarifliche Vertragspositionen. Bei Spezialisten- Positionen, die nach der höchsten Tarifgruppe bewertet sind, entscheidet der Vorstand im Einzelfall über ein Angebot auf Übernahme in ein außertarifliches Vertragsverhältnis. Die Höhe der fixen Vergütung von Vertragsangestellten richtet sich nach Umfang der Verantwortung (Hierarchieebene), den Kenntnissen, den Kompetenz- und Entscheidungsbefugnissen, der Führungsspanne und den Marktgegebenheiten. Die fixe Vergütung ist als Jahresgehalt vertraglich vereinbart und wird in 12 gleichen Monatsraten gezahlt. Eine Erhöhung zum Zwecke des Ausgleichs des Kaufkraftverlustes kann grundsätzlich alle drei Jahre erfolgen. 5.2 Variable Vergütung Strategie- und Zielvereinbarungsverfahren Die ILB verfolgt das Prinzip Führen mit Zielen. Dabei ist der Strategie- und Zielvereinbarungsprozess mit dem Vergütungssystem eng verbunden. Die inhaltliche und zeitliche Struktur dieses Verfahrens ist wie folgt festgelegt: Mitte eines Jahres wird in einer Klausurtagung (1. und 2. Ebene) die Strategie der ILB überprüft und die qualitativen Gesamtbankziele für das Folgejahr festgelegt. Im Herbst desselben Jahres werden darauf aufbauend die quantitativen Gesamtbankziele für das Folgejahr vom Vorstand beschlossen und dem Verwaltungsrat zur Kenntnis gegeben. Zu Beginn des Jahres werden dann die jährlichen Zielvereinbarungen zwischen dem Verwaltungsratsvorsitzenden und dem Vorstand, zwischen 1. und 2. sowie 2. und 3. Führungsebene/ Spezialisten abgeschlossen, die sich an den quantiativen und qualitativen Gesamtbankzielen ausrichten. Nach Ablauf des Jahres wird zu Beginn des neuen Jahres das Budget für die variable Vergütung durch Bildung von Rückstellungen festgelegt, die Zielvereinbarung abgerechnet und die individuellen Erfolgsbeiträge ermittelt. Diese fließen in die Ermittlung der Höhe der individuellen variablen Vergütung ein. Vergütungsparameter der variablen Vergütung Die variable Vergütung soll die Leistung der Vertragsangestellten im vorausgegangenen Geschäftsjahr honorieren. Der Vorstand berücksichtigt folgende Teilkriterien für die Festsetzung der variablen Vergütung: Erreichung der individuell vereinbarten Ziele, besondere Ergebnisbeiträge und Leistungen. Die variable Vergütung wird jährlich vom Vorstand diskretionär festgelegt. Es gibt insbesondere keine direkten mathematischen Korrelationen zwischen Ertragszielen und der variablen Vergütung. Zudem verhindern die 2016 ILB Seite 3 von 6

4 bestehenden Kompetenzregelungen, dass Mitarbeiter Einzelgeschäfte abschließen. Die variable Vergütung der Vertragsangestellten der ILB ist damit nicht durch Risikogeschäfte oder Manipulationsmöglichkeiten beeinflussbar. Insofern ist die variable Vergütung der Vertragsangestellten nicht risikoorientiert im Sinne des 8 der InstitutsVergV. Damit sind auch keine Absicherungsmaßnahmen für den Fall, dass keine variable Vergütung gewährt wird, möglich. Somit bedarf es keiner Implementierung von Compliance-Strukturen zur Unterbindung derartiger Maßnahmen. Der Vorstand entscheidet abschließend über alle variablen Vergütungen der außertariflichen Vertragsangestellten. Die Vorschläge werden von den Dezernenten bzw. den Bereichsleitern eingebracht. Der Vorstand führt eine vergleichende Bewertung über die Gesamtbank durch und beachtet dabei insbesondere die im Abschnitt 2 der InstitutsVergV zu berücksichtigenden allgemeinen Anforderungen an Vergütungssysteme. 6. Vergütungssystem der ILB für Mitglieder des Vorstandes 6.1 Grundsätze Die Gesamtvergütung der Mitglieder des Vorstandes besteht aus einer fixen Vergütung, bestehend aus Grundgehalt und Funktionszulage. Daneben kann eine variable Vergütung als Jahresabschlussvergütung gezahlt werden. Weiterhin erhalten die Mitglieder des Vorstandes steuerpflichtige, erfolgsunabhängige Sachbezüge, wie Bereitstellung eines PKW auch zur privaten Nutzung und eine Unfallversicherung. Neben den direkten Bezügen erhalten die Mitglieder des Vorstandes mittelbare Bezüge in Form einer individuellen Altersversorgungszusage, für die jährlich Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen bzw. zum Versorgungskonto erfolgen. Einzelvertragliche Vereinbarungen zu garantierten variablen Vergütungen bestehen nicht. In keinem Fall wird durch die variable Vergütung ein Anreiz zum Eingehen hoher Risiken geschaffen. Eine Abhängigkeit von der Gewährung einer variablen Vergütung besteht nicht. 6.2 Höhe der Vergütung Über die Höhe der Vergütung entscheidet der Personalausschuss des Verwaltungsrates. Dabei wird er folgende Kriterien berücksichtigen: a b c d Aufgaben und Leistungen des Vorstandsmitgliedes Geschäftsumfang und wirtschaftliche Lage des Instituts Markübliche Vergütungsstandards Angemessene Relation zur 2. Führungsebene Die fixe Vergütung wird in den Anstellungsverträgen der Vorstandsmitglieder individuell festgelegt. Über die variable Vergütung entscheidet der Personalausschuss des Verwaltungsrates jährlich bei Vorlage des Jahresabschlusses. Dabei wird ein angemessenes Verhältnis zwischen fixer und variabler Vergütung und 2016 ILB Seite 4 von 6

5 eine angemessene Anreizwirkung von variabler und fixer Vergütung berücksichtigt. 6.3 Kriterien für die variable Vergütung Die variable Vergütung soll die Leistung des Vorstandes im jeweils abgelaufenen Geschäftsjahr honorieren. Die ILB folgt dem Prinzip Führen mit Zielen. Zu diesem Zweck vereinbart der Verwaltungsratsvorsitzende mit dem Gesamtvorstand quantitative und qualitative Gesamtbankziele. Für die Festsetzung der variablen Vergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder berücksichtigt der Personalausschuss insbesondere folgende Teilkriterien a b c Individuelle Aufgaben und Leistungen der einzelnen Vorstandsmitglieder Erreichung der in der Zielvereinbarung zwischen dem Vorstand der ILB und dem Verwaltungsratsvorsitzenden vereinbarten qualitativen und quantitativen Gesamtbankziele des vorausgegangenen Geschäftsjahres Nachhaltigkeit der Geschäftspolitik des Vorstandes 7. Vergütungs-Governance 7.1 Verwaltungsrat Gemäß der Geschäftsordnung für den Verwaltungsrat der ILB überwacht er die Geschäftsführung des Vorstandes der Bank, u.a. erörtert er jährlich die Geschäftsstrategie und die Risikostrategie einschließlich der Gesamtrisikobereitschaft sowie die angemessene Ausgestaltung der Grundsätze der Vergütung der ILB gemäß InstitutsVergV. 7.2 Personalausschuss Der Personalausschuss des Verwaltungsrates der ILB hat seit dem gleichzeitig die Aufgaben des Vergütungskontrollausschusses mit übernommen und tagt zweimal im Jahr. Gemäß der Geschäftsordnung des Personalausschusses gehört zu den Aufgaben: jährliche Bewertung der angemessenen Ausgestaltung der Grundsätze der Vergütung jährliche Bewertung der ordnungsgemäßen Einbeziehung der internen Kontroll- und aller sonstigen maßgeblichen Bereiche bei der Ausgestaltung des Vergütungssystems entsprechend der InstitutsVergV Bewertung der Auswirkungen des Vergütungssystems auf das Risiko- Kapital- und Liquiditätsmanagement ILB Seite 5 von 6

6 Er ist verantwortlich für die Ausgestaltung des Vergütungssystems des Vorstands und überwacht als Gremium des Verwaltungsrates das Vergütungssystem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber berichtet er mindestens einmal jährlich dem Verwaltungsrat. Weiterhin ist der Personalausschuss zuständig für die Überprüfung der Angemessenheit der Vergütung der Risikocontroller- und der Compliance-Funktion. Die Bezüge der Vorstandsmitglieder und der leitenden Angestellten werden im Auftrag des Verwaltungsrates vertreten durch den Vorsitzenden im Rahmen der jährlichen Abschlussprüfung durch die Prüfungsgesellschaft geprüft. Über die Prüfung wird ein Bericht erstellt. Der Bericht wird dem Personalausschuss des Verwaltungsrates jährlich vorgelegt. 7.3 Vorstand Der Vorstand ist für die angemessene Ausgestaltung des Vergütungssystems für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ILB verantwortlich. Der Vorstand überprüft einmal jährlich das Vergütungssystem. Bei Änderungen der Strategie wird gleichzeitig eine Überprüfung des Vergütungssystems vorgenommen. Bei der Ausgestaltung und Überwachung des Vergütungssystems werden die festgelegten Kontrolleinheiten Personal, Risikocontrolling, Compliance, Kreditmanagement und Revision angemessen einbezogen. Der Vorstand berichtet einmal jährlich gegenüber dem Personalausschuss über das Vergütungssystem der ILB. Offenlegung der Vergütung im Jahr 2015 Im Jahr 2015 wurden die folgenden fixen und variablen Vergütungen an die Tarifangestellten und Vertragsangestellten gezahlt: In Tausend Euro Gesamtvergütung Davon fixe Vergütung Davon variable Vergütung* Summe Anzahl der Begünstigten der variablen Vergütung * In obiger Tabelle ist die variable Vergütung ausgewiesen, die im Geschäftsjahr 2015 für das abgeschlossene Geschäftsjahr ausbezahlt wurde Offenlegung der Vergütung des Vorstandes im Anhang zum ILB Jahresabschluss- und Konzern-Jahresabschluss 2015, Seite 20. Kontakt ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg Tel.: Fax: ILB Seite 6 von 6

Vergütungsbericht der TARGOBANK AG & Co. KGaA für das Geschäftsjahr 2014 - gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung

Vergütungsbericht der TARGOBANK AG & Co. KGaA für das Geschäftsjahr 2014 - gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung Vergütungsbericht der TARGOBANK AG & Co. KGaA für das Geschäftsjahr 2014 - gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung 1. Einleitung Die TARGOBANK ist eine Tochtergesellschaft der Banque Fédérative du Credit

Mehr

Offenlegung Vergütungssystem. gemäß 7 InstitutsVergV

Offenlegung Vergütungssystem. gemäß 7 InstitutsVergV Offenlegung Vergütungssystem gemäß 7 InstitutsVergV 2 Inhalt INHALT... 3 PRÄAMBEL... 5 1 GRUNDSÄTZE DER VERGÜTUNG... 7 2 GOVERNANCE STRUKTUREN... 7 3 FIXE VERGÜTUNG... 8 4 VARIABLE VERGÜTUNG... 8 5 VERGÜTUNGSSYSTEM

Mehr

Informationen über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme im GJ 2014

Informationen über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme im GJ 2014 Informationen über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme im GJ 2014 in der Investitionsbank Schleswig-Holstein zur Erfüllung der Offenlegungspflicht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Mehr

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank Anlage III Grundsätze zu den Vergütungssystemen der VR-Bank Passau eg Volksbank-Raiffeisenbank Offenlegungsbericht i. S. Instituts-Vergütungsverordnung Beschreibung des Geschäftsmodells Wir sind eine regional

Mehr

Freiwillige Offenlegung nach 16 Abs. 1 InstitutsVergV sowie Art. 450 CRR (Vergütungsbericht der Kreissparkasse Köln)

Freiwillige Offenlegung nach 16 Abs. 1 InstitutsVergV sowie Art. 450 CRR (Vergütungsbericht der Kreissparkasse Köln) Freiwillige Offenlegung nach 16 Abs. 1 InstitutsVergV sowie Art. 450 CRR (Vergütungsbericht der Kreissparkasse Köln) - Finanzgruppe Seite: 1 von 7 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 3 Einleitung

Mehr

Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Vergütungsbericht

Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Vergütungsbericht Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Vergütungsbericht 01 INHALT Vergütungssystem Jahresfestgehalt Erfolgsabhängige, variable Vergütung Nebenleistungen 3 3 3 4 Regulatorische Anforderungen, Stand der Umsetzung

Mehr

InstitutsVergütungsVerordnung - Offenlegungsbericht 2015 gemäß Art. 450 der EU Verordnung 575/2013 i.v.m. 16 Abs. 1 InstitutsVergütungsVerordnung

InstitutsVergütungsVerordnung - Offenlegungsbericht 2015 gemäß Art. 450 der EU Verordnung 575/2013 i.v.m. 16 Abs. 1 InstitutsVergütungsVerordnung InstitutsVergütungsVerordnung - Offenlegungsbericht 2015 gemäß Art. 450 der EU Verordnung 575/2013 i.v.m. 16 Abs. 1 InstitutsVergütungsVerordnung Gemäß 16 Offenlegung der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen

Mehr

Weder die ALBIS HiTec Leasing AG noch die ALBIS Direct Leasing GmbH oder die ALBIS Fullservice Leasing GmbH ist tarifgebunden.

Weder die ALBIS HiTec Leasing AG noch die ALBIS Direct Leasing GmbH oder die ALBIS Fullservice Leasing GmbH ist tarifgebunden. Vergütungsordnung der ALBIS HiTec Leasing AG ALBIS Direct Leasing GmbH ALBIS Fullservice Leasing GmbH I. Vorbemerkung Die ALBIS HiTec Leasing AG, ihre Tochtergesellschaft ALBIS Direct Leasing GmbH und

Mehr

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources zum 31.12.2013 = Inhaltsverzeichnis 1. Vergütungsgrundsätze 2. Vergütungssystem 2.1. Ausgestaltung Vergütung

Mehr

Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung. TeamBank AG. Inhalt

Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung. TeamBank AG. Inhalt Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung TeamBank AG Inhalt 1. Aktuelle Vergütungssysteme in der TeamBank AG 1.1 Vergütungssystem für Tarifmitarbeiter* 1.2 Vergütungssystem für außertarifliche

Mehr

Vergütungsbericht 2014

Vergütungsbericht 2014 Vergütungsbericht 2014 der (CSS.AG) gemäß der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung-InstitutsVergV) vom 17.12.2014 INHALT

Mehr

Vergütungsbericht. der. Sparkasse Neuss. gemäß InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2014

Vergütungsbericht. der. Sparkasse Neuss. gemäß InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2014 Vergütungsbericht der Sparkasse Neuss gemäß InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2014 Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 2 1 Qualitative Angaben... 3

Mehr

Offenlegungsbericht. Instituts-Vergütungsverordnung. der. Close Brothers Seydler Bank AG

Offenlegungsbericht. Instituts-Vergütungsverordnung. der. Close Brothers Seydler Bank AG gemäß der Close Brothers Seydler Bank AG Stand: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Geschäftsmodell... 3 3. Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der InstitutsVergV... 4

Mehr

Offenlegungsbericht im Sinne der Institutsvergütungsverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2013 für das Kalenderjahr 2014:

Offenlegungsbericht im Sinne der Institutsvergütungsverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2013 für das Kalenderjahr 2014: Offenlegungsbericht im Sinne der Institutsvergütungsverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2013 für das Kalenderjahr 2014: Grundsätzliche Anwendung der Institutsvergütungsverordnung: Die Volksbank

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 gemäß Artikel 450 der EU-Verordnung Nr. 575/2013 (Capital Requirements Regulation CRR) in Verbindung mit 16 der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen

Mehr

LBBW Immobilien Gruppe Vergütungsbericht 2013 gem. 16 InstitutsVergV

LBBW Immobilien Gruppe Vergütungsbericht 2013 gem. 16 InstitutsVergV LBBW Immobilien Gruppe Vergütungsbericht 2013 gem. 16 InstitutsVergV 1. Allgemeines Über die Gesellschafterin, die Landesbank Baden-Württemberg, ist die LBBW Immobilien Gruppe gem. 16 und 27 Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

Offenlegung gemäß Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) für die V-BANK AG (genannt: V-BANK) für das Geschäftsjahr 2014

Offenlegung gemäß Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) für die V-BANK AG (genannt: V-BANK) für das Geschäftsjahr 2014 Offenlegung gemäß Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) für die V-BANK AG (genannt: V-BANK) für das Geschäftsjahr 2014 Im Folgenden werden die Vergütungssysteme für die Geschäftsleiter und

Mehr

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Seite 1 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Beschreibung des Geschäftsmodells Die Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim

Mehr

VERGÜTUNGSBERICHT 2014

VERGÜTUNGSBERICHT 2014 Vorbemerkung Gemäß 16 Offenlegung der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung InstitutsVergV) vom 16. Dezember 2013 haben

Mehr

Die VM Vermögens-Management GmbH unterliegt damit den allgemeinen Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung.

Die VM Vermögens-Management GmbH unterliegt damit den allgemeinen Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung. Vergütungssystem 1 Einleitung Die Instituts-Vergütungsordnung (vom 6. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1374) in Kraft getreten am 13. Oktober 2010) beinhaltet bankaufsichtsrechtliche Mindestanforderungen für die

Mehr

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung. zum 31.12.2013

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung. zum 31.12.2013 S Sachsen-Finanzgruppe Bericht zur Offenlegung nach 7 Institutsvergütungs verordnung a. F. zum 31.12.2013 Inhalt 1 Vorbemerkung 3 2 Offenlegungsberichte gemäß 7 InstitutsVergV a. F. 3 2.1 Ostsächsische

Mehr

VERGÜTUNGSBERICHT. zum 31.12.2014. Vergütungsbericht Vorbemerkungen und Grundsätze der Vergütung 1

VERGÜTUNGSBERICHT. zum 31.12.2014. Vergütungsbericht Vorbemerkungen und Grundsätze der Vergütung 1 Vergütungsbericht Vorbemerkungen und Grundsätze der Vergütung 1 VERGÜTUNGSBERICHT zum 31.12.2014 Offenlegung gem. 16 InstitutsVergV in Verbindung mit Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 2 Vergütungsbericht

Mehr

Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014

Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014 Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014 gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung 1 Inhalt 1. Umfang und Ziel des Vergütungsberichts... 3 2. Historie und

Mehr

Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014

Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014 Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014 1. Einleitung abcfinance GmbH (nachfolgend abcfinance) ist eine Leasing- und Factoringgesellschaft für den Mittelstand

Mehr

Vergütungsbericht. MainFirst Bank AG

Vergütungsbericht. MainFirst Bank AG Vergütungsbericht MainFirst Bank AG zum 31. Dezember 2011 gem. Instituts-Vergütungsverordnung vom 6. Oktober 2010 Vergütungsbericht MFB AG 2011 1 Vergütungsbericht 1. Allgemeine aufsichtsrechtliche Anforderungen...

Mehr

Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014 Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) 1 Bank of America N.A. Frankfurt Branch, Vergütungsbericht

Mehr

3 QUALITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 6 3.1 ALLGEMEINE ANGABEN ZUM VERGÜTUNGSSYSTEM 6 4 QUANTITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 8

3 QUALITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 6 3.1 ALLGEMEINE ANGABEN ZUM VERGÜTUNGSSYSTEM 6 4 QUANTITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 8 Vergütungsbericht Informationen zum Vergütungssystem nach der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung - InstitutsVergV)

Mehr

Vergütungsbericht für Geschäftsjahr 2011/2012 Gem. 7 Instituts- Vergütungsverordnung Siemens Finance & Leasing GmbH

Vergütungsbericht für Geschäftsjahr 2011/2012 Gem. 7 Instituts- Vergütungsverordnung Siemens Finance & Leasing GmbH Vergütungsbericht für Geschäftsjahr 2011/2012 Gem. 7 Instituts- Vergütungsverordnung Siemens Finance & Leasing GmbH Version: 1.0 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 3 1. Selbsteinschätzung... 4

Mehr

Volksbank Hohenlimburg eg Offenlegung gemäß 7 Instituts- Vergütungsordnung. per 31.12.2011

Volksbank Hohenlimburg eg Offenlegung gemäß 7 Instituts- Vergütungsordnung. per 31.12.2011 Offenlegung gemäß 7 Instituts- Vergütungsordnung per 31.12.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Einhaltung der Anforderungen der Instituts-Vergütungsordnung... 4 3 Daten zur

Mehr

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung zum 31.12.2012

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung zum 31.12.2012 S Sachsen-Finanzgruppe Bericht zur Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung zum 31.12.2012 Inhalt 1 Vorbemerkung 3 2 Offenlegungsberichte gemäß 7 InstitutsVergV 3 2.1 Ostsächsische Sparkasse

Mehr

Vergütungsbericht 2013. gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources

Vergütungsbericht 2013. gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources 2 Regulatorische Vorgaben Die Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1374; in Kraft getreten

Mehr

Vergütungsbericht der Credit Suisse (Deutschland) AG Geschäftsjahr 2015. Veröffentlichung gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht der Credit Suisse (Deutschland) AG Geschäftsjahr 2015. Veröffentlichung gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht der Credit Suisse (Deutschland) AG Geschäftsjahr 2015 Veröffentlichung gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungspolitik Die Vergütungspolitik der Credit Suisse

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

Vergütungsbericht 2012 DekaBank-Konzern Veröffentlichung gemäß InstitutsVergV

Vergütungsbericht 2012 DekaBank-Konzern Veröffentlichung gemäß InstitutsVergV Vergütungsbericht 2012 DekaBank-Konzern Veröffentlichung gemäß InstitutsVergV Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2012 1. Einleitung 3 2. Vergütungsphilosophie und Vergütungsgrundsätze 3 3. Compensation

Mehr

Offenlegungsbericht 2014 der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH (FXFlat)

Offenlegungsbericht 2014 der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH (FXFlat) Offenlegungsbericht 2014 der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH (FXFlat) 1. Einführung Die Veröffentlichung des aktuellen Offenlegungsberichts per Berichtsstichtag 31.12.2014 erfolgt gemäß den zum 01.01.2014

Mehr

Vergütungsbericht 2013. Offenlegung gemäß 16 Instituts-Vergütungsverordnung

Vergütungsbericht 2013. Offenlegung gemäß 16 Instituts-Vergütungsverordnung Vergütungsbericht 2013 Offenlegung gemäß 16 Instituts-Vergütungsverordnung Inhalt Inhalt 2 BayernLB. Vergütungsbericht 2013 Inhalt 4 I. Hintergrund des Berichts 5 II. Vergütungspolitik, Vergütungsausschuss,

Mehr

Vergütungsbericht der Commerz Finanz GmbH für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht der Commerz Finanz GmbH für das Geschäftsjahr 2014 Vergütungsbericht der Commerz Finanz GmbH für das Geschäftsjahr 2014 Die Offenlegungspflichten der Commerz Finanz GmbH (im Folgenden Bank genannt) richten sich nach 16 Abs. 1 Institutsvergütungsverordnung

Mehr

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH Vergütungsbericht der (gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung) Financial Services : Vergütungsbericht 2 Inhalt 1 GRUNDPRINZIPIEN DER VERGÜTUNG... 3 2 ZUSAMMENSETZUNG UND AUSGESTALTUNG DER VERGÜTUNG... 3

Mehr

Erfurter Bank eg. Offenlegungsbericht nach 7 Instituts Vergütungsverordnung zum 31.12.2013

Erfurter Bank eg. Offenlegungsbericht nach 7 Instituts Vergütungsverordnung zum 31.12.2013 Erfurter Bank eg Offenlegungsbericht nach 7 Instituts Vergütungsverordnung zum 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Geschäftsmodels... Seite 3 Angaben zur Einhaltung der Anforderung der Instituts

Mehr

Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung

Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung ERKLÄRUNG gemäß 65a BWG i.v.m. 5 Abs. 1 Z 6 bis 9a, 28a Abs. 5 Z 1 bis 5, 29, 39b, 39c, 64 Abs. 1 Z 18 u. 19 BWG und der Anlage zu 39b BWG

Mehr

Die Vergütungssysteme der Disko Leasing GmbH lassen sich wie folgt beschreiben: 1. Vergütungssystem im Tarifbereich (ca. 50% der Mitarbeiter)

Die Vergütungssysteme der Disko Leasing GmbH lassen sich wie folgt beschreiben: 1. Vergütungssystem im Tarifbereich (ca. 50% der Mitarbeiter) Offenlegung i. S. d. Instituts-Vergütungsverordnung der Disko Leasing GmbH Stand Mai 2012 Am 13. Oktober 2010 ist die Instituts-Vergütungsverordnung in Kraft getreten, die die aufsichtsrechtlichen Anforderungen

Mehr

Vergütungsbericht 2014. Volvo Financial Services GmbH

Vergütungsbericht 2014. Volvo Financial Services GmbH VFS VB001 1 2014 Im folgenden VFS genannt gem. 7 der Institutsvergütungsverordnung 1 VFS VB001 2 Präambel Die VFS ist in den ABVolvoKonzern eingebunden und folgt mit dem Vergütungssystem den Konzernvorgaben.

Mehr

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH (gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung a.f.) Siemens Bank GmbH Financial Services Siemens Bank GmbH: Vergütungsbericht 2 Inhalt 1 GRUNDPRINZIPIEN DER VERGÜTUNG...

Mehr

der Volksbank Eisenberg eg

der Volksbank Eisenberg eg Offenlegungsbericht und Organisationsanweisung zur Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) der Volksbank Eisenberg eg - 1 - I. Beschreibung des Geschäftsmodells Wir sind eine Kreditgenossenschaft,

Mehr

Corporate-Governance-Bericht 2012 der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates der BwFuhrparkService GmbH

Corporate-Governance-Bericht 2012 der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates der BwFuhrparkService GmbH Corporate-Governance-Bericht 2012 der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates der BwFuhrparkService GmbH Die BwFuhrparkService GmbH ist Mobilitätsdienstleister der Bundeswehr. Auf diesem Weg fordert uns

Mehr

Offenlegung. gemäß 7 und 8 der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten DZ BANK AG

Offenlegung. gemäß 7 und 8 der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten DZ BANK AG Offenlegung gemäß 7 und 8 der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten DZ BANK AG INHALT 1. Vergütungsgrundsätze in der DZ BANK AG 2. Die aktuellen Vergütungssysteme

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure der dpa

Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure der dpa Anhang zum Manteltarifvertrag für Redakteurinnen/Redakteure und Volontärinnen/Volontäre Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure der dpa zwischen der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg

Mehr

Grundsätze zu den Vergütungssystemen der equinet Bank AG

Grundsätze zu den Vergütungssystemen der equinet Bank AG Grundsätze zu den Vergütungssystemen der equinet Bank AG gem. 25a Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 KWG und 11 InstitutsVergV (Stand 1. Dezember 2014) [Seite 1] Inhaltsverzeichnis: Abschnitt Seite A. Hintergrund 3 B.

Mehr

Personalreglement. Gültig ab 1. Juli 2008

Personalreglement. Gültig ab 1. Juli 2008 Personalreglement Gültig ab 1. Juli 2008 Gestützt auf Artikel 24 Buchstabe h des Bundesgesetzes über die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERVG) sowie Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung über die

Mehr

Raiffeisenbank eg Großenlüder Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2012

Raiffeisenbank eg Großenlüder Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2012 Raiffeisenbank eg Großenlüder Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-sverordnung per 31.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Angaben zu Einhaltung der Anforderungen der Institutsvergütungsverordnung...

Mehr

Anlage zum Lagebericht 2014. Verweis Gegenstand Erklärung der Geschäftsführung/des Aufsichtsrates

Anlage zum Lagebericht 2014. Verweis Gegenstand Erklärung der Geschäftsführung/des Aufsichtsrates Erklärung von Geschäftsleitung und Aufsichtsrat der Tempelhof Projekt GmbH zum Berliner Corporate Governance Kodex für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 Anlage zum Lagebericht 2014 Verweis Gegenstand

Mehr

Offenlegungsbericht 2014

Offenlegungsbericht 2014 Offenlegungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 1 Risikomanagement (Art. 435 CRR)... 2 Angaben zum Risikomanagement (Art. 435 Abs. 1 CRR)... 2 Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 Abs.

Mehr

OFFENLEGUNGSBERICHT 2013 VR BANK SÜDPFALZ EG 76829 LANDAU. i.s. der Institutsvergütungsverordnung

OFFENLEGUNGSBERICHT 2013 VR BANK SÜDPFALZ EG 76829 LANDAU. i.s. der Institutsvergütungsverordnung OFFENLEGUNGSBERICHT 2013 VR BANK SÜDPFALZ EG 76829 LANDAU i.s. der Institutsvergütungsverordnung Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der Institutsvergütungsverordnung......

Mehr

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 Einleitung Mit der am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2012 der Landesbank Baden-Württemberg.

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2012 der Landesbank Baden-Württemberg. Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2012 der Landesbank Baden-Württemberg. Juni 2013. Landesbank Baden-Württemberg 1 1. Vergütungsgrundsätze und Vergütungsgovernance. Die Landesbank Baden-Württemberg

Mehr

Volksbank Ulm-Biberach eg Institutsgruppe. Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung per 31. Dezember 2013

Volksbank Ulm-Biberach eg Institutsgruppe. Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung per 31. Dezember 2013 Volksbank Ulm-Biberach eg Institutsgruppe Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung per 31. Dezember 2013 Inhalt 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen

Mehr

OFFENLEGUNGSBERICHT i.s.d. Instituts Vergütungsverordnung

OFFENLEGUNGSBERICHT i.s.d. Instituts Vergütungsverordnung OFFENLEGUNGSBERICHT i.s.d. Instituts Vergütungsverordnung für das 110. Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2013 Vereinigte Raiffeisenbank Burgstädt eg www.werte-schaffen-werte.de Inhaltsverzeichnis Offenlegungsangaben...

Mehr

EBA-Leitlinien. zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4

EBA-Leitlinien. zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4 EBA-Leitlinien zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4 London, 27 Juli 2012 III EBA-Leitlinien zum Vergütungsvergleich (EBA/GL/2012/4) Status der Leitlinien 1 Das vorliegende Dokument enthält Leitlinien,

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2013 der AIXTRON SE, Herzogenrath. Tagesordnungspunkt 7

Ordentliche Hauptversammlung 2013 der AIXTRON SE, Herzogenrath. Tagesordnungspunkt 7 Ordentliche Hauptversammlung 2013 der AIXTRON SE, Herzogenrath Tagesordnungspunkt 7 (Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien sowie zum Ausschluss des Bezugsrechts)

Mehr

Vergütungsbericht 2013 Hypothekenbank Frankfurt AG

Vergütungsbericht 2013 Hypothekenbank Frankfurt AG Vergütungsbericht 2013 Hypothekenbank Frankfurt AG gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010 GROUP HUMAN RESOURCES Inhaltsverzeichnis 1 Vergütungsgrundsätze... 3

Mehr

Vergütungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis

Vergütungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Vergütungsstrategie und Vergütungsgovernance 2 3. Vergütung der Mitarbeiter 3 4. Vergütung der Geschäftsleitung (Vorstand) 8 5. Offenlegung von Vergütungskennziffern

Mehr

Bundesrepublik Deutschland. Metallindustrie. Abschluss: 22.04.2006 gültig ab: 01.10.2006 Kündbar zum: 31.12.2012

Bundesrepublik Deutschland. Metallindustrie. Abschluss: 22.04.2006 gültig ab: 01.10.2006 Kündbar zum: 31.12.2012 IG Metall Vorstand Frankfurt am Main 010 01 100 077 001 00 Bundesrepublik Deutschland Industrie: Arbeiter Angestellte Auszubildende Metallindustrie Abschluss: 22.04.2006 gültig ab: 01.10.2006 Kündbar zum:

Mehr

Wann und wie muss ein Arbeitsvertrag abgeschlossen werden?

Wann und wie muss ein Arbeitsvertrag abgeschlossen werden? Wann und wie muss ein Arbeitsvertrag abgeschlossen werden? Der Arbeitgeber muss spätestens 1 Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich

Mehr

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg Seite 1 von 10 ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder geschlossen zwischen dem Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg Wilhelminenhofstraße

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Leistungsabhängige Vergütung Ausrichtung der Interessen der Führungskräfte auf diejenigen der Aktionäre

Leistungsabhängige Vergütung Ausrichtung der Interessen der Führungskräfte auf diejenigen der Aktionäre 66 VERGÜTUNGSBERICHT KÜHNE + NAGELS LEISTUNGSORIENTIERTES VERGÜTUNGSSYSTEM ZIELT DARAUF AB, LANGFRISTIGE ANREIZE FÜR DIE MITARBEITENDEN ZU SCHAFFEN, UM DAMIT DEN NACHHALTIGEN ERFOLG DER GESELLSCHAFT SICHERZUSTELLEN

Mehr

Bank für Kirche und Caritas. Offenlegungsbericht 2012. i. S. der Instituts- Vergütungsverordnung

Bank für Kirche und Caritas. Offenlegungsbericht 2012. i. S. der Instituts- Vergütungsverordnung i. S. der Instituts- Vergütungsverordnung 1 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung...4 3 Daten zur Vergütungssystematik...

Mehr

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg Seite 1 von 9 ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg geschlossen zwischen dem Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg

Mehr

Dem erwarteten Zeitumfang der BR-/AR-Tätigkeit Dem Umfang an übernommenen Kompetenzen des BR-/AR-Mitglieds Der Position des BR-/AR-Mitglieds

Dem erwarteten Zeitumfang der BR-/AR-Tätigkeit Dem Umfang an übernommenen Kompetenzen des BR-/AR-Mitglieds Der Position des BR-/AR-Mitglieds Vergütung von Beiräten/Aufsichtsräten in mittelständischen Unternehmen Grundsätzlich liegt es in der freien Entscheidung der Gesellschafter, ob den Mitgliedern des von ihnen einberufenen Beirats/Aufsichtsrats

Mehr

Entlohnen und Führen mit Zielvereinbarungen

Entlohnen und Führen mit Zielvereinbarungen Thomas Breisig Entlohnen und Führen mit Zielvereinbarungen Methoden, Chancen und Risiken - Wissen für Betriebs- und Personalräte Dritte, aktualisierte und überarbeitete Auflage Bund-Verlag fe Inhaltsübersicht

Mehr

Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013

Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013 2013 Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013 Umfassende Präsenz in Zentral- und Osteuropa Österreich Mitarbeiter: 15.659 Filialen: 236 Kunden: 0,9 Mio Filialen: 736 Kunden: 2,5

Mehr

Eine Haftung für den Inhalt der Musterverträge kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.

Eine Haftung für den Inhalt der Musterverträge kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden. Hinweis Die aktuellen Musterverträge sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht

Mehr

ORGANE DER VORSTAND DER AUFSICHTSRAT MAG. RUDOLF PAYER. Operations & Finance MICHAEL FELDT, MBA. Sales & Marketing ING. MANFRED BENE.

ORGANE DER VORSTAND DER AUFSICHTSRAT MAG. RUDOLF PAYER. Operations & Finance MICHAEL FELDT, MBA. Sales & Marketing ING. MANFRED BENE. ORGANE DER VORSTAND MAG. RUDOLF PAYER Operations & Finance MICHAEL FELDT, MBA Sales & Marketing DER AUFSICHTSRAT ING. MANFRED BENE Vorsitzender DR. ANDREAS BIERWIRTH Mitglied ab 02.05.2013, Vorsitzender-Stellvertreter

Mehr

Der Vergütungsbericht der Landesbank Baden-Württemberg für das Geschäftsjahr 2014.

Der Vergütungsbericht der Landesbank Baden-Württemberg für das Geschäftsjahr 2014. Der Vergütungsbericht der Landesbank Baden-Württemberg für das Geschäftsjahr 2014. Landesbank Baden-Württemberg Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 3 2. Vergütungs-Governance der LBBW. 4 2.1 Strukturen

Mehr

Umsetzung des 18 TVöD in P&I LOGA / P&I HCM

Umsetzung des 18 TVöD in P&I LOGA / P&I HCM 1 Personal & Informatik AG Umsetzung des 18 in P&I LOGA / P&I HCM mit leistungs- und erfolgsorientierter Vergütung Ihr Referent: Jörg Pohlscheidt (Vertrieb ÖD) 2 Ausgangssituation Erstmalige Möglichkeit

Mehr

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014 Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion v Agenda 1. Einleitung 2. Umsetzung der MaRisk-Compliance 3. Ausblick und

Mehr

Offenlegungsbericht. nach 319 ff. SolvV i. V. m. 26a KWG zum 31.12.2012

Offenlegungsbericht. nach 319 ff. SolvV i. V. m. 26a KWG zum 31.12.2012 Offenlegungsbericht nach 319 ff. SolvV i. V. m. 26a KWG zum 31.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Offenlegung von Risiken... 3 2.1. Risikomanagement ( 322 SolvV)... 3 2.2. Adressenausfallrisiko

Mehr

Was sind Sie wert? Einstiegsgehälter für Absolventen/-innen

Was sind Sie wert? Einstiegsgehälter für Absolventen/-innen Was sind Sie wert? Einstiegsgehälter für Absolventen/-innen 11. Dezember 2012, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft Constanze Krätsch (IG Metall), Marcus Kornherr (E.G.O.) m.neumann@hochschulinformationsbuero.de

Mehr

EINZELHEITEN DER AKTUELLEN VERGÜTUNGSPOLITIK

EINZELHEITEN DER AKTUELLEN VERGÜTUNGSPOLITIK EINZELHEITEN DER AKTUELLEN VERGÜTUNGSPOLITIK 1. RECHTSGRUNDLAGEN Aufgrund des Nationalratsbeschlusses vom 30.10.2010 traten innerhalb des BWG ab 01. Jänner 2011 erstmals Vergütungsregelungen in Kraft.

Mehr

Volksbank Haltern eg. Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2014

Volksbank Haltern eg. Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2014 Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2014 Beschreibung des Geschäftsmodells Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung des Geschäftsmodells..Seite 3 2. Angaben zur Einhaltung

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen

Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen Informationsveranstaltung IT-Aufsicht bei Banken Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen Axel Leckner - Informationsveranstaltung IT-Aufsicht bei 1 Banken

Mehr

Offenlegungsbericht der GE Capital Leasing GmbH für das Jahr 2014 gemäß Institutsvergütungsverordnung

Offenlegungsbericht der GE Capital Leasing GmbH für das Jahr 2014 gemäß Institutsvergütungsverordnung Offenlegungsbericht der GE Capital Leasing GmbH für das Jahr 2014 gemäß Institutsvergütungsverordnung Veröffentlicht: Mai 2015 1. Allgemeines Die Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 16.

Mehr

Die Berufsjahre zählen vom ersten des Monats an, in dem die Prüfung zur MFA bestanden wurde.

Die Berufsjahre zählen vom ersten des Monats an, in dem die Prüfung zur MFA bestanden wurde. FAQs zum Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen 1 1. Wann gilt der Gehaltstarifvertrag?... 1 2. Wie hoch ist das Tarifgehalt?... 1 3. Wie hoch ist das Tarifgehalt für Teilzeitkräfte?...

Mehr

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011 BürgerEnergie Jena eg Jena Jahresabschluss zum 31.12.2011 Bilanz zum 31.12.2011 Aktiva Ausstehende Einlagen, eingefordert Sonstige Vermögensgegenstände Flüssige Mittel Passiva 31.12.2011 Ausstehende Einlagen,

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

Vorlesung Vertragsgestaltung im Gesellschaftsrecht WS 2015/2016

Vorlesung Vertragsgestaltung im Gesellschaftsrecht WS 2015/2016 Vorlesung Vertragsgestaltung im Gesellschaftsrecht WS 2015/2016 Aktiengesellschaft Teil 2 (Vorstands-Anstellungsvertrag, Abberufung, Kündigung und Aufsichtsratsbeschlüsse) B. Kapitalgesellschaftsrecht

Mehr

Die leistungsorientierte Bezahlung im Öffentlichen Dienst TV-L LOB. öffentlichen Dienst TV-L. Bezahlung. BuHaVo Thomasberg 2./3.

Die leistungsorientierte Bezahlung im Öffentlichen Dienst TV-L LOB. öffentlichen Dienst TV-L. Bezahlung. BuHaVo Thomasberg 2./3. Die Öffentlichen 1 Leistungselemente des Entgeltordnung/ Tabelle (Grundbezahlungssystem) Stufenaufstieg, 17 Führung auf Probe, 31 Führung auf Zeit, 32 Leistungsentgelt, 18 2 Stufenaufstieg 17 (Tarifgebiet

Mehr

CytoTools AG Darmstadt. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

CytoTools AG Darmstadt. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 CytoTools AG Darmstadt Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 Bilanz Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A. Anlagevermögen 8.051.480,51 8.369.146,96 I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

(beschlossen in der Sitzung des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision am 1. Dezember 2010 als Fachgutachten KFS/VU 2) Inhaltsverzeichnis

(beschlossen in der Sitzung des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision am 1. Dezember 2010 als Fachgutachten KFS/VU 2) Inhaltsverzeichnis Fachgutachten des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der Kammer der Wirtschaftstreuhänder über Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen von Versicherungsunternehmen

Mehr

DCGK. Erklärung zur Unternehmensführung nach 289a HGB und Corporate Governance Bericht

DCGK. Erklärung zur Unternehmensführung nach 289a HGB und Corporate Governance Bericht DCGK Erklärung zur Unternehmensführung nach 289a HGB und Corporate Governance Bericht Erklärung zur Unternehmensführung nach 289a HGB und Corporate Governance Bericht Die Unternehmensführung der ALBIS

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Qualitätsmanagement-Richtlinie

Mehr

Finanzdienstleister-Newsletter NR. 6 - OKTOBER 2013

Finanzdienstleister-Newsletter NR. 6 - OKTOBER 2013 Finanzdienstleister-Newsletter NR. 6 - OKTOBER 2013 Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, mit Beginn des letzten Quartals des Jahres nähert sich dieses bereits in großen Schritten seinem Ende. Im vorliegenden

Mehr

Richtlinie des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (IDW) zur Anerkennung des IT-Auditor IDW 1

Richtlinie des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (IDW) zur Anerkennung des IT-Auditor IDW 1 Stand 12.05.2016 Richtlinie des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (IDW) zur Anerkennung des IT-Auditor IDW 1 Präambel Die IT-Systemprüfung ist integraler Bestandteil der Abschlussprüfung

Mehr

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Ausgabe Nr. 15 10. Jahrgang Gelsenkirchen, 14.07.2010 Inhalt: Seite 1. Richtlinie der Fachhochschule Gelsenkirchen für das Verfahren und die Vergabe von Leistungsbezügen

Mehr

Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover

Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover 1. Präambel Das Eingliederungsmanagement gem. 84 Abs. 2 SGB IX ist ein Angebot an alle Beschäftigten der Leibniz

Mehr

Protokoll Gemeinderat Kloten

Protokoll Gemeinderat Kloten Protokoll Gemeinderat Kloten Datum Archiv Thema Beschluss-Nr. 5. Dezember 2006 F6.4 Hort, Kinderkrippe, Spiel- und Betreuungsgruppen Unterstützung des Vereins Tagesfamilien Kloten 33-2006 Der Stadtrat

Mehr

RICHTLINIEN DES PRÄSIDIUMS ZUR VERGABE VON LEISTUNGSBEZÜGEN UND FORSCHUNGS- UND LEHRZULAGEN

RICHTLINIEN DES PRÄSIDIUMS ZUR VERGABE VON LEISTUNGSBEZÜGEN UND FORSCHUNGS- UND LEHRZULAGEN RICHTLINIEN DES PRÄSIDIUMS ZUR VERGABE VON LEISTUNGSBEZÜGEN UND FORSCHUNGS- UND LEHRZULAGEN Stand: 15.Juli 2013 Das Präsidium der Justus-Liebig-Universität Gießen hat am 15. Juli 2013 folgende Richtlinien

Mehr

Antrag. Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012. Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren

Antrag. Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012. Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren neu *) Antrag Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012 Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren Der Landtag wolle beschließen: Entschließung Die Anlage

Mehr

Tarifbindung von Gesellschaften im öffentlichen Einflussbereich

Tarifbindung von Gesellschaften im öffentlichen Einflussbereich BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/609 Landtag 18. Wahlperiode 16.10.12 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Tarifbindung von Gesellschaften im öffentlichen Einflussbereich

Mehr