2011 Leistungsbericht

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3 EDITORIAL Sehr geehrte Förderer, liebe Freunde des VMI, muss man, wenn man etwas über professionelles Management von Verbänden und anderen Nonprofit-Organisationen lernen will, eigentlich an eine Universität gehen? Kann man das notwendige Wissen nicht auch an einer Fachhochschule mit ihrem klar anwendungsorientierten Profil erwerben? Diese Fragen mag sich stellen, wer die Entwicklungen der letzten Jahre im Hochschulsystem nicht nur in der Schweiz beobachtet hat, die durch wachsende Spannungsfelder für die anwendungsorientierte Forschung gekennzeichnet sind: Auf der einen Seite ist der Druck in den Wirtschaftsund Sozialwissenschaften gewachsen, sich am internationalen Diskurs zu beteiligen, der über eng gefasste Theorien mit hochentwickelten Analysemethoden in spezialisierten Fachzeitschriften stattfindet, die der Praxis falls überhaupt bekannt nur schwer zugänglich sind. Auf der anderen Seite haben die Universitäten und ihre Repräsentanten in ihrem gesellschaftlichen Rang an Glanz verloren, die methodischen Kompetenzen zur Generierung von Wissen sind über Beratungsunternehmen und Stabsbereiche sowie einen gestiegenen Akademikeranteil inzwischen breiter gestreut. Und die Bereitschaft, Wissen nur deshalb zu würdigen, weil es von einer Hochschule kommt, ist gesunken; nur was unmittelbar und ohne weiteres Nachdenken praktisch nutzbar ist, gilt als wertvoll. Ein solches Spannungsfeld bringt eine grosse Gefahr mit sich: Die Forschung nutzt die Praxis zu wenig, um ihre Forschung zielgerichtet voranzutreiben, und die Praxis nutzt die Forschungsergebnisse zu wenig, um die praktische Managementarbeit zu verbessern und verdeckte Schwächen zu beseitigen. Fachrichtungen auf einen späteren Berufseinstieg, eine beratende Tätigkeit oder eine unternehmerische Initiative im Dritten Sektor vor und vermitteln Kontakte zu interessierten Organisationen. In der Weiterbildung hat das VMI mit dem Freiburger Management-Modell für NPO einen umfassenden Referenzrahmen gesetzt, der bis heute eine starke Ausstrahlungswirkung hat. Dem damit verbundenen Anspruch bemühen wir uns gerecht zu werden, indem wir an seiner kontinuierlichen Überarbeitung und Erweiterung arbeiten. Damit wir diese Ziele und Aufgaben auf hohem Niveau verfolgen können, nutzen wir die Einbettung in die Universität Freiburg. An einer wichtigen Sprach- und Kulturgrenze nicht nur der Schweiz, sondern Europas in einer Brückenstadt angesiedelt, verfolgt sie ebenso das Ziel der kommunikativen Brückenbildung in vielfältigster Weise, wie es der Idee unseres Instituts entspricht. Allen Förderern und Partnern des VMI möchten wir einmal mehr ganz herzlich danken. Die kontinuierliche Zusammenarbeit und Unterstützung sind Kernelemente des Erfolgs unseres Instituts. Wir freuen uns, wenn wir auch weiterhin dazu beitragen können, den Dritten Sektor der Verbände und anderen Nonprofit-Organisationen weiter voranzubringen. In diesem Sinne, mit besten Grüssen aus Freiburg Am VMI haben wir uns der Zielsetzung verpflichtet, den Austausch von hochstehender wissenschaftlicher Forschung und erfahrungsgesättigter Praxis zu organisieren: In der Forschung legen wir unsere Schwerpunkte auf aktuelle Herausforderungen für das Management in den Verbänden, Stiftungen und Genossenschaften und untersuchen sie nach dem wissenschaftlichen State-of-the-Art; wir sorgen aber auch fortlaufend dafür, dass die Erkenntnisse über unsere Fachzeitschriftschrift VM für die Praxis übersetzt werden und parallel dazu direkt in unser Verbändeforum und die übrigen Weiterbildungsangebote einfliessen. In der universitären Lehre bereiten wir die Studierenden verschiedener Prof. Dr. Markus Gmür Prof. Dr. Hans Lichtsteiner 3

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5 INHALT GRUNDLAGENFORSCHUNG 6 PRESSESPIEGEL 27 ABGESCHLOSSENE DISSERTATIONEN LAUFENDE DISSERTATIONEN AUFTRAGSFORSCHUNG MITGLIEDER DES INSTITUTSRATES JAHRESSITZUNG DES INSTITUTSRATS MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER DES VMI MONOGRAPHIEN UND SAMMELBÄNDE 14 MUTATIONEN 32 WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN 16 SOMIT 18 WEITERBILDUNGSPARTNERSCHAFTEN NPO-LABEL FÜR MANAGEMENT EXCELLENCE FÖRDERERGEMEINSCHAFT HOCHSCHULKOOPERATIONEN PARTNER AUS DER PRAXIS UNIVERSITÄRE VORLESUNGEN ANHANG Publikationen Konferenzen und Vorträge Abgeschlossene Arbeiten VM: Auflistung der Fachartikel des 37. Jahrgangs Presseartikel 2011 Universitäre Selbstverwaltung Mandate Die 23 Träger des NPO-Labels für Management Excellence VM FACHZEITSCHRIFT FÜR VERBANDS- UND NONPROFIT-MANAGEMENT 26 IMPRESSUM 43 5

6 GRUNDLAGENFORSCHUNG Die theoretisch-konzeptionelle Entwicklung und fortlaufende empirische Überprüfung von Erfolgsfaktoren des NPO- Managements und der Wirkungsmessung bilden wesentliche Pfeiler der Forschung am VMI. Dazu wurden im vergangenen Jahr zwei Dissertationen und eine ganze Reihe von Masterarbeiten abgeschlossen und mehrere Studien in Zusammenarbeit mit verschiedenen Praxispartnern realisiert. Weitere Grundlagen- und Auftragsforschungsprojekte wurden angestossen. Sie werden die bisher gewonnenen Erkenntnisse vertiefen und erweitern. Zusammen mit dem Konzeptgerüst des FMM nutzen wir die Forschungsergebnisse für Empfehlungen an die Praxis des NPO-Managements in anwendungsorientierten Fachpublikationen und im direkten Austausch mit unseren Förderern. Dank der Gehaltsstudie kenne ich meinen Marktwert und auch den meiner MitarbeiterInnen. So kann ich fair und kompetent verhandeln als Arbeitgeberin und als Arbeitnehmerin. Yvonne Ribi, Teilnehmerin MBA III Stellvertretende Geschäftsführerin Schweizerischer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner 6

7 VMI Gehaltsstudie 2011 Die VMI Gehaltsstudie 2011 gibt sowohl einen Überblick zu den Gehaltsstrukturen der Mitglieder des obersten Kaders, als auch über die Entschädigung von Vorstandsmitgliedern in Schweizer Nonprofit-Organisationen. Vor dem Hintergrund der charakteristischen Merkmale der jeweiligen Organisation und der Qualifikationen und Aufgaben der Führungskräfte wird so die typische Entgeltzusammensetzung im jeweiligen Kontext erfasst und beschrieben. Der Leser kann sich auf diese Weise nicht nur einen Überblick zur derzeit üblichen Höhe der Gehälter und sonstigen Entschädigungen auf den haupt- und ehrenamtlichen Leitungsebenen verschaffen, sondern erfährt auch, welche Faktoren gegebenenfalls eine Abweichung von den Durchschnittswerten nach oben und unten rechtfertigen. The Swiss Civil Society Sector in a Comparative Perspective Dieser Forschungsbericht ist die englische Fassung des Länderberichts Schweiz, wie er im Rahmen des internationalen Johns Hopkins Project verfasst wurde. Er fasst wichtige Ergebnisse des in 2010 veröffentlichten Buchs Der Dritte Sektor der Schweiz zusammen. Managementerfolgsfaktoren in Nonprofit-Organisationen: 1. Yvonne Ribi zeigt in ihrer MBA-Masterarbeit, welchen Einfluss die Ausgestaltung der Individual- und Kollektivleistungen sowie die Organisationsstruktur kantonaler Sektionen eines Schweizer Berufsverbands auf die Beurteilung durch Mitglieder und Nicht-Mitglieder in der betreffenden Berufsgruppe hat (auszugsweise veröffentlicht in VM 3/2011). 2. Der Zusammenhang zwischen NPO-Management Excellence und der Umsatzrentabilität von 40 Einrichtungen der Altenpflege steht im Mittelpunkt einer Studie im Diakonischen Werk Württemberg, die Roland Zeides im Rahmen seiner MBA Masterarbeit durchgeführt hat. Interessant ist hier vor allem die nachgewiesen grosse ökonomische Bedeutung einer umfassenden Kundenorientierung sowie eines systematischen Freiwilligenmanagements (auszugsweise veröffentlicht in VM 1/2012). 3. Dass wesentliche Elemente der NPO-Management Excellence auch in kleinen und mittleren Vereinen einen Beitrag zur Zielerreichung leisten können, zeigt die MBA Masterarbeit von Markus Wolf. Er untersuchte die genannten Zusammenhänge in rund 350 Schweizer Sportvereinen (auszugsweise veröffentlicht in VM 1/2012). 4. Florian Peiry nimmt in seiner Studie bei 14 olympischen Sportverbänden der Schweiz für seine Masterarbeit eine Bestandsaufnahme zur Verbreitung von Konzepten der Erfolgsmessung vor. Er kann zeigen, dass der Entwicklungsgrad der Erfolgsmessung u.a. wesentlich durch den sportlichen Erfolg des Verbands, seine finanziellen Ressourcen und seine Offenheit gegenüber Stakeholdern und Kooperationspartnern beeinflusst wird. 5. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Zewo wurden die Fundraising-Effizienz und ihre Einflussfaktoren bei 238 spendensammelnden zertifizierten Organisationen untersucht. Die letzgenannten vereinen rund zwei Drittel des gesamten geschätzten Spendeneinkommens in der Schweiz auf sich. Neben der Organisationsgrösse und ihrem Spendenmix hat, so zeigen die Analyseergebnisse, unter anderem auch die strategische Positionierung im Spendenmarkt wesentlichen Einfluss auf die organisationale Effizienz. 7

8 ABGESCHLOSSENE DISSERTATIONEN Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Geschäftsführung in Nonprofit- Organisationen Eine Analyse der Spannungsfelder zwischen Vorstand und Geschäftsführung Dr. Sarah Bürgisser Eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden ist für den Erfolg einer Nonprofit-Organisation von zentraler Relevanz. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen von Ehrenamt und Hauptamt gestaltet sich diese Zusammenarbeit jedoch äusserst komplex und vielschichtig. Bis zu der vorliegenden Untersuchung gab es jedoch keinen Forschungsbeitrag, der diese Zusammenarbeit in ihrer ganzen Komplexität analysiert hat. Zielsetzung der Studie von Sarah Bürgisser war es daher, ein umfassendes Verständnis der Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführer zu erlangen. Um zu einem besseren und systematischeren Verständnis der Konflikte und damit verbunden der Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführer beitragen zu können, wurde die folgende Definition des Konflikt-Begriffs herangezogen: Konflikte sind als Prozesse zu verstehen, die beginnen, wenn ein Individuum oder eine Gruppe Meinungsverschiedenheiten und Widersprüche mit sich selber und einer anderen Partei wahrnimmt. Dabei können zwei verschiedene Typen von Konflikten differenziert werden: Aufgabenkonflikte und Beziehungskonflikte. Aufgabenkonflikte werden als Konflikte verstanden, die sich auf Meinungsverschiedenheiten bezüglich inhaltlicher oder logistischer Aspekte der Aufgabenerfüllung beziehen. Im Mittelpunk steht die Frage, wie eine Aufgabe erfüllt werden soll, wobei unterschiedliche Ansichten bestehen können. Beziehungskonflikte sind hingegen als zwischenmenschliche Unvereinbarkeiten zu verstehen. Sie beziehen sich auf persönliche oder soziale Aspekte und äussern sich u. a. in Spannungen, Feindseligkeiten und Streitereien zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern. In einer umfangreichen theoretischen und empirischen Untersuchung wurden schliesslich individuelle, interpersonale sowie team- und organisationsbezogene Ursachen für Konflikte und deren möglichen Auswirkungen untersucht. Ziel der Arbeit war es, aufzuzeigen, wo Potenzial für Konflikte in der Zusammenarbeit existiert, um dadurch zu einer besseren und effizienteren Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführer beitragen zu können. Dabei konnten wesentliche Erfolgsfaktoren für die Gestaltung der Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführung identifiziert werden. Die perfekte Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführer, frei von jeglichen Konflikten, wird es jedoch trotz aller möglichen Handlungsempfehlungen wohl kaum geben, sind doch Konflikte ein Bestandteil organisationalen Lebens. 8

9 Erfolgsfaktoren der Nachwuchsförderung in Sportverbänden Dr. Jonas Schafer Eine gut funktionierende Nachwuchsförderung bildet die Basis für spätere Spitzenleistungen im Sport und wird darum von Verbänden als eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt angesehen. Ihr Erfolg lässt sich aber durch das Verbandsmanagement nur bedingt steuern, wie eine Untersuchung bei 34 Schweizer Sportverbänden zeigt. Zwar kann durch die Gestaltung der Verbandsstruktur und strategie dazu beitragen werden, eine auf der operativen Ebene möglichst optimale Nachwuchsförderung zu implementieren, am Ende geben jedoch oftmals die verfügbaren finanziellen und personalen Ressourcen den Ausschlag über Erfolg oder Misserfolg. Allerdings verfügen die am besten organisierten Verbände auch über die meisten finanziellen und personellen Ressourcen und den höchsten Verberuflichungsgrad und setzen darüber hinaus auch die ausgereiftesten Managementinstrumente ein. Zudem unterhalten diese Organisationen die vielfältigsten Kooperationen und führen eigene Leistungszentren. Entsprechend niedriger sind die Werte dieser Aspekte bei denjenigen Verbänden, welche eine qualitativ mittelmässige resp. schwache Organisation der Nachwuchsförderung aufweisen. Folglich spielen strukturelle und strategische aber insbesondere auch ressourcenseitige Aspekte trotz allem eine bedeutende Rolle. 9

10 LAUFENDE DISSERTATIONEN Stiftungen im europäischen Kontext Martin Blickenstorfer Europa erlebt in den letzten Jahren einen regelrechten Stiftungsboom. Politische Stabilität, Demokratisierungsprozesse in zuvor autokratisch regierten Ländern sowie wirtschaftliches Wachstum und hoher sozialer Wohlstand haben diese Entwicklung des europäischen Stiftungssektors möglich gemacht. Dennoch bestehen zwischen den Ländern nach wie vor grosse Unterschiede bezüglich der Verbreitung von gemeinnützigen Stiftungen. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Dissertation die folgenden Teilprojekte verfolgt: 1. In einer komparativen Untersuchung für Deutschland, Österreich und die Schweiz werden Faktoren identifiziert, die einen Stiftungsstandort prägen. Die Ergebnisse des Dreiländervergleichs zeigen, dass sowohl politisch-institutionelle (z.b. stiftungsrechtliche Regelungsdichte, Rechtssicherheit, Herrschaftsform), wie auch wirtschaftliche (z.b. wirtschaftliche Stabilität, Vermögensverteilung) und soziodemografische (z.b. Häufigkeit und Umfang von Erbschaften) Faktoren einen entscheidenden Einfluss auf die Stiftungsaktivität haben. 2. In einem zweiten Beitrag mit Fokus auf den Stiftungsstandort Schweiz wird in einer interkantonalen Studie die Bedeutung ökonomischer (z.b. Einkommen, Steuern, Spendenabsetzbarkeit) und politischer Einflussfaktoren (z.b. direkte Demokratie) für die Stiftungsaktivität untersucht. Die Ergebnisse unterstreichen die oftmals unterschätzte Bedeutung ökonomischer Motive bei der Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung. Organisationale Governance in Kulturorganisationen Diana Betzler Fortschreitende Professionalisierungsanforderungen im Sinne eines Managerialismus erfassen inzwischen zunehmend auch Kulturorganisationen. Ursachen liegen zum einen darin, dass die öffentliche Hand sich an vielen Stellen schrittweise aus der Kulturförderung zurückziehen möchte oder ihr bisheriges Engagement einer Wirtschaftlichkeitsprüfung unterzieht. Gleichzeitig versuchen Kulturorganisationen verstärkt auf private Unterstützung auszuweichen und geraten dabei leicht in einen internen Konflikt zwischen kulturellen und ökonomischen Zielen. Im Rahmen dieses Dissertationsvorhabens werden mehrere Projekte verfolgt: 1. Auf Basis einer Studie von 244 Schweizer Museen wird gezeigt, welche Entwicklungsstufen der Fundraising-Governance in der Praxis anzutreffen sind und wie die Entwicklungsstufe mit dem Fundraising-Erfolg zusammenhängt. 2. Am Beispiel von Theaterorganisationen wird gezeigt, wie die ehrenamtlichen Leitungs- und Steuerungsgremien aus einer Legitimierungsperspektive zusammengesetzt sind. 3. Schliesslich werden Management-Erfolgsfaktoren der Fundraising-Effizienz in spendensammelnden Organisationen untersucht. Is High Performance Work System (HPWS) applicable on managing volunteers? Sonja Graf Eine Klärung der Voraussetzungen eines erfolgreichen Freiwilligenmanagements gewinnt derzeit im Zuge der fortschreitenden Professionalisierung von Nonprofit-Organisationen an Bedeutung. Gegenwärtig finden sich dazu zwar Ansätze in der Praxis, aber noch kein systematisches Konzept, das auf dem gegenwärtigen Forschungsstand aufbaut. Zudem gibt es nur vereinzelte empirische Studien zu diesem Themenkomplex. Im Zentrum dieses Projekts steht die Frage, wie weit sich das Konzept des High Performance Work Systems, das sich für das Personalmanagement bereits bewährt hat, auf das Freiwilligenmanagement übertragen lässt und welche Erfolgsbeiträge es für NPO leisten kann. 10

11 Ausprägung und Typologisierung des Personalmanagements in NPO Jens Jacobi Die Charakteristika von Nonprofit-Organisationen und die Vielfalt des Dritten Sektors bringen besondere Herausforderungen für das Personalmanagement mit sich. Die große Zahl möglicher unterschiedlich bezahlter Arbeitsverhältnisse und die verschiedenen Möglichkeiten, sich ehrenamtlich in NPO einzubringen, beeinflussen das Management der Arbeit von Mitgliedern, den Mitarbeitenden und der haupt- und ehrenamtlichen Organisationsführung. Hieraus ergeben sich besondere Herausforderungen an das Management. Es ist anzunehmen, dass die verschiedenen Gruppen der Mitarbeitenden durch spezifische Aspekte ihrer Tätigkeit motiviert werden und folglich auch ihre Bindung an die Organisation unterschiedliche Ursachen haben kann. Die Annahme der unterschiedlichen Motivationsstrukturen und Ursachen der Bindung an die Organisation, auch organisationales Commitment genannt, stellen somit besondere Herausforderungen an das Management der Ressource Personal im Kontext der NPO dar. Auch wenn diese Herausforderungen komplexer erscheinen, als dies für das Personalmanagement in profitorientierten Organisationen der Fall ist, so besteht der Eindruck, dass diese Besonderheiten weder in der Managementpraxis, noch in der Forschung bislang adäquat adressiert werden. Mögliche Gründe hierfür könnten beispielweise in der oft kleinen Größe der NPO und den damit verbundenen geringen zur Verfügung stehenden Ressourcen für das Personalmanagement liegen. Ein weiterer Grund könnte eine generell niedrigere wahrgenommene Priorität für das HRM im Kontext der Freiwilligenarbeit sein. Es ist daher das Ziel der Arbeit, einen Beitrag zum besseren Verständnis der unterschiedlichen Motivationsstrukturen und Einflussfaktoren auf das organisationale Commitment für die verschiedenen in NPO tätigen Mitarbeitergruppen zu leisten. In einem ersten Schritt wird in einer empirischen Studie untersucht, welche Aspekte der Arbeit die Zufriedenheit, die Motivation und das Organisationale Commitment unterschiedlicher Gruppen der Mitarbeitenden in einer NPO beeinflussen. In einem zweiten Schritt werden dann speziell die Vergütungspraktiken im Schweizer NPO Sektor untersucht und ein Überblick über die aktuellen Praktiken gegeben. Aus diesen Studien werden dann Handlungsempfehlungen für das Personalmanagement in NPO abgeleitet. Member Value in Genossenschaften Peter Suter Im Schweizer Obligationenrecht wird der Hauptzweck von Genossenschaften definiert als die Förderung oder Sicherung bestimmter wirtschaftlicher Interessen ihrer Mitglieder in gemeinsamer Selbsthilfe. Doch wird diese Reduktion auf die ökonomischen Vorteile einer Genossenschaft und damit einer Nonprofit-Organisation überhaupt gerecht? Die Arbeit stellt ein neues Member Value Konzept vor, das über den ökonomischen Horizont hinaus, die latenten Nutzen von Genossenschaften ins Zentrum rückt. Der Begriff Member Value ist eine Adaption des traditionellen Marketing-Konzepts Customer Value und entstand aus der Diskussion über den Zusammenhang zwischen dem Shareholder Value Konzept und dem genossenschaftlichen Förderungsauftrag. Nichtsdestotrotz führen bislang die deutschsprachige Forschungstradition rund um den genossenschaftlichen Förderungsauftrag und die englischsprachige Marketingforschung zu den Perceived Values eine Koexistenz ohne gegenseitige Bezüge. Im theoretischen Teil der Arbeit geht es darum diese beiden Forschungstraditionen miteinander zu verbinden und um die Bedürfnistheorie von Max-Neef zu erweitern. Ausgangspunkt der Konzeption ist, dass Genossenschaftsmitglieder neben ökonomischen Zielen auch latente Präferenzen haben, die auf menschlichen Grundbedürfnissen basieren. Eine erfolgreiche Genossenschaft zeichnet sich in diesem Verständnis nicht nur durch die wirtschaftliche Förderung ihrer Mitglieder aus, sondern dadurch, wie gut sie insgesamt den latenten Präferenzen ihrer Mitglieder entgegenkommt. Ziel der Arbeit ist es, das Member Value Konzept theoretisch weiter zu fundieren, in einem weiteren Schritt zu operationalisieren und zu guter Letzt empirisch zu validieren. 11

12 AUFTRAGSFORSCHUNG Mandate im Bereich der Auftragsforschung dienen einerseits der Grundlagenforschung zur Generierung von neuem Wissen, andererseits aber auch der Überprüfung von selbst entwickelten Management-Instrumenten und Methoden. Die so gewonnenen Erkenntnisse fliessen ins Freiburger Management-Modell sowie in die Weiterbildungsveranstaltungen des VMI ein. Dieses Vorgehen garantiert eine hohe Relevanz und Praxistauglichkeit der Forschung durfte das VMI für folgende Organisationen Forschungsprojekte durchführen. Neupositionierung eines Angebots Sechsmal jährlich publiziert die Pro Senectute beider Basel (PSbB) ihre Zeitschrift akzent magazin. Mit kulturellen und historischen Beiträgen aus dem Raum Basel, der Bekanntmachung der Angebote und Programme von akzent forum sowie der Dienstleistungen von Pro Senectute beider Basel spricht die Organisation ca Leser und Leserinnen an. Im Rahmen der Fusion wurden die Sport- und Kursangebote von Pro Senectute neu positioniert. Mit den Angeboten von akzent forum sollte ein neuer Kundenkreis erschlossen werden, der jünger ist und sich von Pro Senectute nicht angesprochen fühlte. Die von der PSbB in Auftrag gegebene Befragung sollte Klarheit schaffen, welche Rolle die Zeitschrift heute als Informationsquelle einnimmt. Des Weiteren wollte die PSbB mittels der Befragung in Erfahrung bringen, wie die Angebote unter der neuen Marke im Vergleich zu den Wettbewerbern wahrgenommen werden und welches Marktpotential diese aufweisen. Die Bedeutung der Swissness für das Fundraising Zahlreiche Schweizer Unternehmen versuchen heute, ihre Verwurzelung in der Schweiz zu betonen und damit den Verbraucher positiv zu stimmen. So kann ein Bezug zur Schweiz als Herkunftsland einen wertvollen Vertrauensvorschuss liefern, wenn es darum geht, die eigenen Produkte und Dienstleistungen auf dem nationalen und internationalen Markt erfolgreich zu positionieren. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie stand die Frage, wie wichtig dieser Bezug zur Schweiz für Spenderinnen und Spender der Stiftung Cerebral ist, wenn sie den Entscheid fällen, der Organisation Geld oder Zeit zu spenden. Weiter wurde eruiert, an welchen Elementen sich Swissness für diese manifestiert und wie gut andere Organisationen im Vergleich zur Stiftung Cerebral die Kriterien der Swissness erfüllen. Letztlich konnte auch beantwortet werden, unter welchen Bedingungen es sinnvoll sein kann, bei Fundraising-Aktivitäten den Bezug zur Schweiz herauszustreichen. Durch die Untersuchung mit dem VMI bezüglich der Relevanz des Faktors Swissness im Fundraising haben wir zentrale Erkenntnisse mit praktischem Nutzen erhalten, die in unsere Strategie einfliessen werden. Diese Erkenntnisse werden uns helfen, auch in Zukunft die richtige Positionierung zu finden und im Markt erfolgreich zu sein. Michael Harr, lic.rer.poi Geschäftsleiter Stiftung Cerebral 12

13 Stiftungen als potentielle Geldgeber Als nationaler Dachverband des Schweizer Tourismus koordiniert der Schweizer Tourismus-Verband (STV) die Anliegen der unterschiedlichen touristischen Akteure und vertritt ihre Interessen gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Für diese Stakeholder erbringt er ein breites Spektrum an Dienstleistungen, die von Interessenvertretung über die Vergabe von Qualitätslabels bis hin zur Übernahme von Servicemandaten reichen. Wie alle Marktakteure befindet sich auch der STV im steten Wettbewerb um Ressourcen, die ihm die Erbringung dieser Leistungen ermöglichen. Um seine Ressourcenbasis zu verbreitern, hatte der STV die Idee entwickelt, Stiftungen sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen zu identifizieren, die aufgrund ihrer Zweck- bzw. Förderbestimmungen touristisch relevante Projekt-/Mittelgutsprachen unterstützen könnten. Das Verbandsmanagement-Institut (VMI) wurde beauftragt, eine Analyse hinsichtlich des Potentials an Schweizer Stiftungen zu machen, die Projekte mit Tourismusbezug im weitesten Sinne fördern bzw. unterstützen könnten. Darüber hinaus wurden weitere potentielle Projektpartner aus der Privatwirtschaft identifiziert, die aufgrund ihres Engagements in tourismusnahen Geschäftsfeldern als Partner geeignet wären. Effizienz spendensammelnder Organisationen Im Auftrag der Zewo, der Schweizerischen Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, spendensammelnde Organisationen, führte das VMI im Herbst 2011 eine Studie zur Effizienz spendensammelnder Organisationen in der Schweiz durch. Insgesamt nahmen an der Studie 238 Organisationen mit einem gesamten jährlichen Spendenaufkommen von 850 Mio. CHF teil. Die Untersuchung, deren Abschlussbericht im Frühjahr 2012 veröffentlicht wird, zeigt zum einen was ein Spenderfranken kosten darf, d.h. wie gross der gesamte Mittelbeschaffungsaufwand einer Organisation in Relation zum gesamten Spendenaufkommen ist. Darüber hinaus liefert die Studie auch Erkenntnisse darüber, welchen Einfluss die Grösse, das Aktivitätenspektrum, die strategische Ausrichtung und die Professionalisierung im Fundraising auf die Effizienz haben. So leistet die Studie über das Fundraising hinaus einen wichtigen Beitrag zur Erfolgsfaktorenforschung im NPO-Management. 13

14 MONOGRAPHIEN UND SAMMELBÄNDE Gmür, M./ Thommen, J.-P. Human Resource Management Strategien und Instrumente für Führungskräfte und das Personalmanagement. (3. überarbeitete und erweiterte Auflage), Zürich: Versus, Helmig, B./ Gmür, M./ Bärlocher, C./ von Schnurbein, G./ Degen, B./ Nollert, M./ Budowski, M./ Sokolowksi, W./ L. M. Salamon The Swiss Civil Society Sector in a Comparative Perspective VMI Forschungsreihe Band 6 Bereits in einer dritten, erweiterten Auflage erschien 2011 das von Markus Gmür gemeinsam mit Prof. Dr. Jean-Paul Thommen von der Universität Zürich verfasste Lehrbuch zum Human Resource Management. Das Buch behandelt in 13 Bausteinen die wichtigsten Aufgaben, die Führungskräfte mit Personalverantwortung in Unternehmen oder Nonprofit- Organisationen zu bewältigen haben. Das Buch kommt nicht nur in der Lehre an Universitäten und Fachhochschulen zum Einsatz, sondern lässt sich auch als Leitfaden für eine strategisch orientierte Führungs- und Personalarbeit nutzen. Dieser Forschungsbericht ist die englische Fassung des Länderberichts Schweiz, wie er im Rahmen des internationalen Johns Hopkins Comparative Nonprofit Sector Project verfasst wurde. Er fasst wichtige Ergebnisse des in 2010 veröffentlichten Buchs Der Dritte Sektor der Schweiz zusammen. 14

15 Verbandsmanagement Institut (VMI) (Hrsg.) VMI Gehaltsstudie 2011 Vergütung von Führungskräften in Schweizer Verbänden und anderen Nonprofit-Organisationen VMI-Forschungsreihe - Band 7 Die VMI Gehaltsstudie 2011 gibt sowohl einen Überblick zu den Gehaltsstrukturen der Mitglieder des obersten Kaders, als auch über die Entschädigung von Vorstandsmitgliedern in Schweizer Nonprofit-Organisationen. Vor dem Hintergrund der charakteristischen Merkmale der jeweiligen Organisation und den Qualifikationen und Aufgaben der Führungskräfte wird so die typische Entgeltzusammensetzung im jeweiligen Kontext erfasst und beschrieben. Der Leser kann sich auf diese Weise nicht nur einen Überblick zur derzeit üblichen Höhe der Gehälter und sonstigen Entschädigungen auf den hauptund ehrenamtlichen Leitungsebenen verschaffen, sondern erfährt auch, welche Faktoren gegebenenfalls eine Abweichung von den Durchschnittswerten nach oben und unten rechtfertigen. 15

16 WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN Führungskräfte wie Mitarbeitende von Nonprofit-Organisationen schätzen seit 25 Jahren die Möglichkeit, ihr Managementwissen in Lehrgängen des VMI zu erweitern und zu vertiefen haben über 300 Personen ein entsprechendes Angebot des VMI genutzt und sich auf universitärer Stufe weitergebildet. Spezialisten Spezial-Lehrgänge (SL) SL SL SL SL SL SL Zertifikats-Lehrgänge (CAS) CAS CAS + Projektarbeit Lehrgangsbestätigung Certificate of Advanced Studies CAS Generalisten Diplom-Lehrgänge (DAS) DAS DAS Executive MBA MBA Teil 1 DAS DAS DAS + MBA Teil 2 + MBA Teil 3 + Schriftl. Prüfung Diplomarbeit Masterprüfung Masterarbeit + Diploma of Advanced Studies DAS Executive MBA Modularer Aufbau aus aufeinander abgestimmten Bausteinen Das Weiterbildungsangebot des VMI bietet grundsätzlich zwei Ausbildungswege: Spezial- und Zertifikats-Lehrgänge richten sich an Spezialisten des jeweiligen Fachgebiets. Diplom-Lehrgänge führen zu einer Ausbildung als Generalist/in. Alle Lehrgänge sind jedoch modular aufgebaut, so dass sich einzelne Spezial-Lehrgänge auch zu einem Diplom-Lehrgang kombinieren lassen. Der Diplomabschluss selbst entspricht dem ersten Studienteil des Executive MBA in NPO-Management. Die insgesamt 13 Lehrgangswochen, die als öffentlich ausgeschriebene Wochenmodule durchgeführt wurden, basieren alle auf dem Freiburger Management-Modell für NPO und damit auf mehr als 30 Jahren Wissen und Erfahrung aus Forschung und Praxis. Alle Module lassen sich so in das Gesamtsystem des Modells einordnen. So werden Wechselwirkungen und Zusammenhänge im Management einer NPO stets sicht- und nachvollziehbar. Jedes Wochenmodul bildet eine in sich geschlossene Einheit, die sich mit beliebig vielen weiteren Modulen kombinieren lässt. Damit wird jeder einzelne Lehrgang zum Baustein einer bedarfsgerechten universitären Ausbildung, die mit einem Zertifikat, Diplom oder gar mit einem Master abgeschlossen werden kann. 16

17 Der Spezial-Lehrgang General Management als Einstiegsmodul ins Freiburger Management Modell für NPO erfreut sich seit bald 20 Jahren grosser Beliebtheit. Auch 2011 konnte er wiederum zwei Mal durchgeführt werden, das erste Mal im Februar in Sigriswil und dann im Juni in Schwarzsee. Innerhalb einer Woche wurden die zentralen Aspekte und Besonderheiten des Managements einer NPO behandelt, was viel Wissen in sehr kompakter Form bedeutet. Entsprechend hoch war das Niveau der Teilnehmenden und dicht das Programm an diesem Lehrgang. Weitere einwöchige Lehrgänge, die angeboten wurden, waren die Spezial-Lehrgänge Organisation sowie Rechnungswesen und Controlling. Letzterer wurde unter der fachkundigen Leitung von Prof. Dr. Reinbert Schauer der Universität Linz durchgeführt. Der Lehrgang war frühzeitig ausgebucht. Auf Zertifikatsstufe konnten zwei Ausbildungsgänge durchgeführt werden. 16 Teilnehmende absolvierten den Lehrgang CAS in Sportmanagement. Diese Ausbildung umfasst drei Wochenmodule und befähigt die Teilnehmenden zur Führung eines grossen Vereins oder eines Regionalverbandes. Viele Absolventinnen und Absolventen waren mit dem Lehrgang so zufrieden, dass sie ihre Ausbildung auf Diplomstufe weiterführen. Im Herbst startete zum ersten Mal der neu konzipierte Zertifikatslehrgang Fundraising. Mit 23 Teilnehmenden erfreut sich auch dieses Angebot guten Zuspruchs. Der Lehrgang dauert bis März 2012 und wird mit einer Projektarbeit abgeschlossen. Seit Jahren stets frühzeitig ausgebucht ist der Diplom-Lehrgang Verbandsmanagement, der ein umfassendes Wissen zu den Besonderheiten des NPO-Managements vermittelt. Er wird laufend weiter entwickelt und um die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung ergänzt. Dies ist sicherlich auch der Garant dafür, dass er im November 2011 bereits zum 25. Mal gestartet werden konnte. Leider mussten auch dieses Jahr infolge Überbuchung wiederum Interessierte abgewiesen werden. Eine frühzeitige Anmeldung bis Anfang August ist hier notwendig, will man sich eine Teilnahme sichern. Ebenfalls Anfang November durften 32 Absolventinnen und Absolventen des Diplom-Lehrgangs ihre wohlverdiente Abschlussurkunde übergeben werden. Neben dem Besuch von vier Wochenmodulen hatten diese auch eine Diplomarbeit verfasst sowie die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt. 16 Studierenden durfte am 28. Mai in feierlichem Rahmen im Grossratssaal des Freiburger Rathauses die Urkunde des Executive Master in Business Administration in NPO- Management überreicht werden. Damit kam für viele eine intensive, über dreieinhalb Jahre dauernde Weiterbildung zu einem erfolgreichen Abschluss. Die universitäre Urkunde wurde den neuen Masters vom Rektor der Universität persönlich überreicht. Der nächste Master-Lehrgang startet im Herbst 2012 und wird Ende 2014 zum Abschluss kommen. Das Internationale Verbände-Forum, ein Treffen der Top-Führungskräfte von NPO aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, fand 2011 vom 13. bis 16. März in Arosa statt. Anfang Januar waren die 70 Plätze bereits vergeben. Das Forum bietet den Teilnehmenden ein ideales Ambiente um sich über aktuelle Themen auszutauschen und sich auch über neueste Entwicklungen und Trends im Management zu informieren. Zufriedenheitswerte Im Sinne der Qualitätssicherung befragt das VMI laufend alle Teilnehmende von Weiterbildungsveranstaltungen zu ihrer Zufriedenheit mit der Ausbildung beurteilten 96% der 296 Lehrgangsteilnehmenden ihre Ausbildung mit gut oder sehr gut. Damit konnten die Zufriedenheitswerte der Vorjahre noch einmal übertroffen werden. Die Weiterbildungsveranstaltungen des VMI sind wissenschaftlich fundiert, gleichzeitig aber auch praxisnah. Dadurch können die vermittelten Kenntnisse im Verbandsalltag gut umgesetzt werden. Die Dozenten sind sehr engagiert und schaffen es, die Teilnehmer zu begeistern und zur Mitarbeit zu motivieren. Ausserdem bieten die Veranstaltungen die Möglichkeit, sich mit Verbandskollegen auszutauschen. Sabine Plate-Betz Assessorin jur. Geschäftsführerin Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier e.v. 17

18 SOMIT E-learning steht hoch im Kurs: Dies zeigt die beachtliche Zahl von 104 Kursteilnehmenden, die im Jahr 2011 den webbasierten Kurs SOMIT absolviert haben. Wegen des grossen Interesses wurden die Lerninhalte in den vergangenen Monaten überarbeitet, um den Lehrgang ab 2012 in neuer Form anbieten zu können. Als integrativer Bestandteil des Sportmanagement-Lehrgangs, welcher vom Swiss Sport Management Center (SSMC) angeboten wird, stellt SOMIT eine Variante zum Zertifikat im Sport-Management dar. Die Möglichkeit, sich das Wissen zeit- und ortsunabhängig aneignen zu können, ist für viele Kursteilnehmende Grund, die erste Stufe der Ausbildung in Form dieses e-learning Kurses zu absolvieren. Der webbasierte Zertifikatslehrgang hat im letzten Jahr nicht nur bei Studierenden an den Universität Freiburg/CH, Bern und Basel grossen Anklang gefunden, sondern auch bei Sportinteressierten, die den Lehrgang als Weiterbildungskurs belegten. Aufgrund seines grossen Stellenwertes im Rahmen der SSMC-Ausbildung und des grossen Interesses eines breiten Zielpublikums wurde der internetbasierte Kurs komplett überarbeitet, restrukturiert und aktualisiert. Dieser über zwei Jahre andauernde Prozess konnte Ende Jahr abgeschlossen werden. Der Kurs wird ab dem Frühlingssemester 2012 in seiner neuen Form angeboten. WEITERBILDUNGSPARTNERSCHAFTEN Das VMI bietet seinen Förderern seit Jahren die Möglichkeit, in Kooperation mit dem Institut individuell auf die eigene Organisation zugeschnittene Weiterbildungsangebote durchzuführen. Solche Inhouse-Schulungen der Mitarbeitenden geben der Organisation die Möglichkeit, die thematischen Schwerpunkte der Veranstaltung selbst zu definieren. Die Management- Methoden und Instrumente der eigenen Organisation werden dabei vor dem Hintergrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse reflektiert, diskutiert und auch optimiert. Damit entstehen neben einem Schulungseffekt immer auch gleichzeitig eine Verbesserung der aktuellen Management-Techniken sowie ein organisationsinterner Wissenstransfer konnten mit den auf der rechten Seite aufgelisteten Partnern Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt werden. 18

19 WEITERBILDUNGSPARTNERSCHAFTEN Wirtschaftskammern Österreichs Bei der Wirtschaftskammer Österreich führt das VMI seit Jahren Kaderausbildungen durch. Am einwöchigen Lehrgang NPO-Management in Salzburg nahmen 26 Vertreterinnen und Vertreter des Mittelmanagements der Bundes- wie der verschiedenen Landeskammern teil. Der Lehrgang war damit bereits zum vierten Mal in Folge ausgebucht. Swiss Sport Management Center Im Rahmen des Swiss Sport Management Centers konnte bereits zum dritten Mal ein Zertifikatslehrgang durchgeführt werden. Die Teilnehmenden besuchten drei Wochenmodule, die jeweils mit einer Prüfung abgeschlossen wurden. 16 Absolventinnen und Absolventen schlossen die Ausbildung zum Zertifizierten Sportmanager SSMC im Oktober erfolgreich ab. Bayrisches Rotes Kreuz, Weisses Kreuz Südtirol, Österreichisches Rotes Kreuz Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz Der erste gemeinsam durchgeführte Lehrgang mit der RKZ zum Thema Kirchenmanagement konnte im Januar 2011 abgeschlossen werden. Das Feedback war so positiv, dass im Oktober eine zweite Durchführung gestartet wurde. Es nahmen wiederum über 20 Personen am Lehrgang teil. Ein dritter Lehrgang befindet sich bereits in Vorbereitung. Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Die gleichzeitig deutsch und französisch durchgeführte Weiterbildungsveranstaltung über zweimal zweieinhalb Tage bei der Schweizerischen Diabetes-Gesellschaft war auch für das VMI eine Premiere. Alle Referenten unterrichteten zweisprachig, was der Organisation einen interessanten Erfahrungsaustausch über die Sprachgrenzen hinweg ermöglichte konnte auf Initiative des Bayerischen Roten Kreuzes wie des Weissen Kreuzes eine internationale Weiterbildungsinitiative erfolgreich konzipiert werden. Neben einer spezifisch auf die Herausforderungen von sozialen NPO konzipierten Managementausbildung sollen insbesondere auch grenzüberschreitend Best Practice-Erfahrungen zwischen den drei Partnerorganisationen ausgetauscht werden. Der erste Kooperationslehrgang wird im Mai 2012 stattfinden. Die einzigartige Verbindung zwischen für NPO zugeschnittenen Inhalten und der gelebten Praxis in den Vereinen und Verbänden macht die Besonderheit des Weiterbildungsangebotes des VMI aus. Gerade in der Schulung unserer Führungskräfte setzen wir auf Kontinuität und Verlässlichkeit. Im VMI haben wir den geeigneten Partner für all das gefunden und das schon seit vielen Jahren. Dr. Ivo Bonamico Direktor Landesrettungsverein Weisses Kreuz onlus 19

20 NPO-LABEL FÜR MANAGEMENT EXCELLENCE Das NPO-Label für Management Excellence wurde für Organisationen geschaffen, die nach dem Freiburger Management-Modell für NPO geführt werden. Die extra für das Label entwickelte Checkliste erlaubt Organisationen eine Standortbestimmung bezüglich Entwicklungsstands des eigenen Management-Systems. Dank der Partnerschaft mit der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme SQS besteht auch die Möglichkeit, sich durch einen externen Spezialisten auditieren zu lassen nutzten sechs weitere Nonprofit-Organisationen diese Möglichkeit und liessen ihre Management Excellence zertifizieren. Im Kreis der Labelträger neu begrüssen durften wir 2011 die Schweizerische Vereinigung der Fachleute für med. tech. Radiologie, tearfund, Lunge Zürich, die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, die Gemeinde Engerwitzdorf sowie die Schweizer Wanderwege. Im Januar 2011 konnte bereits zum dritten Mal eine Netzwerk-Veranstaltung für NPO-Label-Träger organisiert werden. Mit über 100 Teilnehmenden etabliert sich der Anlass langsam aber sicher in vielen Agenden zum Fixtermin. Das Jahr wurde weiter genutzt, um die bereits seit fünf Jahren bestehende Label-Checkliste zu überarbeiten. Sie wurde dabei nicht grundlegend verändert, sondern auf Basis der zahlreichen Auditgespräche und Fragen primär mit wertvollen Hinweisen und Erörterungen zu einzelnen Themengebieten angereichert. Die neue Checkliste ist seit Januar 2012 im Internet unter abrufbar. Der LRH hat sich für die Zusammenarbeit mit dem VMI entschieden, weil das NPO-Label auf einem international anerkannten, wissenschaftlichen Konzept, dem Freiburger Management-Modell, basiert. Das Institut ist Experte im Non-Profit-Bereich. Profitiert haben wir in der Zusammenarbeit auch von den vielen interessanten Empfehlungen. Dr. Helmut Brückner Direktor Oberösterreichischer Landesrechnungshof 20

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