02/2014 Technischer Anwendungsleitfaden QUICKTRONIC Intelligent DALI DIM Licht ist OSRAM

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1 0/04 Technischer Anwendungsleitfaden QUICKTRONIC Intelligent I DIM icht ist OSRAM

2 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Inhalt Inhaltsverzeichnis Einleitung 04. Dimmbare Beleuchtungsanlagen 04.. Wirtschaftlichkeit 04.. ichtkomfort Zuverlässigkeit/Sicherheit Für jede Anwendung das richtige Steuergerät 05 Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick 06. Blockschaltbilder eines digital/analog dimmbaren EVGs 06.. Blockschaltbild eines digital dimmbaren EVGs mit I-Schnittstelle 06.. Blockschaltbild eines analog dimmbaren EVGs mit 0-V-Schnittstelle 06. I im Vergleich zu 0 V und KNX/ON 07.. I- und 0-V-Eigenschaften 07.3 Installations- und Verdrahtungshinweise für dimmbare euchten/beleuchtungsanlagen Einbrennhinweise, eitungsisolation und Spannungsbelastungen Sicherheits- und Installationshinweise Verdrahtungshinweise für dimmbare euchten Funkentstörung Verdrahtungshinweise für dimmbare euchten bei Betrieb mehrerer EVGs in einer euchte Verdrahtungsbeispiele dimmbarer Vorschaltgeräte 0.4 Die I-Schnittstelle technische Details.4. Vereinfachte Installation.4. Baustellenbetrieb.4.3 Vorteile I-EVG bei Gruppenzuordnung.4.4 Integrierte Szenenspeicher.4.5 Statusbericht vom EVG.4.6 Kein Schaltrelais mehr nötig.4.7 Adressierung ist kein Muss.4.8 Das I-Systemprinzip.4.9 Die I-Topologie.4.0 I-Parameter im EVG.4. Anforderungen an die Übertragungsleitung 3.4. Anschlussschema für die I-EVGs I-Datenübertragung Verhalten im Fehlerfall 4.5 Die I-Dimmkurve 4.5. ogarithmische Dimmkurve 4.5. ineare Dimmkurve 4.6 Kennzeichen und eistungsmerkmale der digitalen Schnittstelle 5.7 Eigenschaften der 0-V-Schnittstelle 5.7. Die 0-V-Dimmkurve 6 3 Neue Eigenschaften von QTi I 7 3. Korridor-Funktion und Möglichkeiten bei der Parametrierung Beschreibung Aktivierung der Korridor-Funktion Wechsel von der Korridor- in die Touch-DIM-Funktion Parametrierung der Korridor-Funktion 8 3. Touch-DIM-Funktion Notlicht: DC-Spannungserkennung, E (optional) SMART GRID und Management POWERAMP-eistungsanpassung (optional) 9 4 Zusätzliche Eigenschaften dimmbarer Vorschaltgeräte von OSRAM 0 4. OSRAM I/ 0-V-EVG: Mehrwert durch intelligente Features 0 4. OSRAM I-EVG und Touch-DIM-Schnittstelle 4.. Parametrierung der Touch-DIM-Funktion 4.. Automatisches Ausschalten der ampe bei ausreichendem ichtniveau 4..3 Verdrahtung und eistungskompensation Betriebsparameter für Touch-DIM- und Korridor- Funktionalität Kompensation von Störungen (bei eitungen > 5 m) Touch-DIM-Bedienung Betriebsarten mit Touch DIM Asynchronität Synchronisation Vermeidung von Asynchronitäten: I-Repeater Verhalten nach Netzspannungsunterbrechung OSRAM I-EVG in Notlichtanwendungen (E) Netzausfall an Unterverteiler (UV) Allgemeinbeleuchtung Notlichtbetrieb DC bei Netzausfall an Hauptverteiler (HV) Batteriebetrieb Notlichtbetrieb DC ohne zusätzliches externes Überwachungsmodul (z. B.: CEAG -CG-SB) durch Abschalten der I-Steuergeräte Vorteile von OSRAM I-Vorschaltgeräten in Notlichtanwendungen OSRAM I magic und OSRAM I Wizard Basisschaltungen von 0-V-Vorschaltgeräten Standby -Betriebsarten mit der 0-V-Schnittstelle Anwendungen Ansteuerung über Analogausgang Anpassungsschaltung Ansteuerung über KNX Sonderschaltbilder, Tipps und Tricks zur 0-V-Schnittstelle Temperaturabhängige Steuerung Begrenzung der Steuerspannung nach oben oder unten eitungslänge der 0-V-Steuerleitung V-DIM-EVGs und Notbeleuchtung Klemmen/eitungsquerschnitte/Abisolierlängen Eindrücken und ösen der Anschlussleitungen eitungsquerschnitte Basis-Isolation Fassungen Mutter-Tochter-Schaltung Mindestrefl ektorabstände Temperaturverhalten dimmbarer EVGs von OSRAM Intelligentes Thermomanagement ermöglicht den Betrieb in weitem Umgebungstemperaturbereich durch eistungsrückregelung Farbtemperatur Außenanwendungen Funktionsprüfung von euchten Dimmen von Amalgamlampen mit OSRAM EVGs Unterschreiten der min. Dimmstellung bei tiefen Temperaturen Die Vorteile der Amalgamtechnik 37

3 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Inhalt 5 Systemenergieverbrauch und Dimmstellung 39 6 Dimmen von Kompaktleuchtstofflampen Merkmale der neuen OSRAM K-EVGs 4 7 Die I Group 4 8 Ausschreibungstexte 43 9 Häufig gestellte Fragen (FAQ) Teil I Touch-DIM- und Korridor-Funktion I allgemein I auf 0-V-Konverter Fehlersuche Touch-DIM-Modus Fehlersuche I-Vorschaltgeräte I auf 0-V-Konverter Teil 0-V-DIM-EVG Fehlersuche 0 V 48 0 Anhang Einschaltströme und maximale EVG-Anzahl bei Sicherungsautomaten (B-Charakteristik), Messung bei V N =30 V AC Auslöseschwellen B-/C-Charakteristik I Fade Time und Fade Rate ampenverdrahtungen Bauform/Abmessungen Betriebsparameter der ampen-evg-kombinationen Energieklassifi zierungen Der I-Standard (IEC 6386) im Überblick Installationshinweise zur Korridor-Funktion 56 Allgemeiner Anwendungshinweis 59 3

4 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Einleitung Einleitung. Dimmbare Beleuchtungsanlagen In allen Anwendungsgebieten der modernen Beleuchtungstechnik spielen dimmbare elektronische Vorschaltgeräte (DIM-EVGs) eine immer wichtigere Rolle. Die in ein Gebäudemanagement eingebetteten dimmbaren EVGs von OSRAM bilden das Herzstück eines intelligenten Beleuchtungssystems, mit dem bis zu 80 % Energie gegenüber ösungen mit konventionellen Vorschaltgeräten gespart werden kann. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich viele Anforderungen an eine Beleuchtungsanlage mit ichtsteuerungen leichter und eleganter verwirklichen lassen. Wirtschaftlichkeit, ichtkomfort, Zuverlässigkeit und Sicherheit sind dabei die treibenden Kräfte... Wirtschaftlichkeit Intelligente Energieeinsparkonzepte im Gebäudemanagement senken die Beleuchtungskosten um ein Vielfaches: Bis zu 50 % geringere eistungsaufnahme gegenüber Betrieb mit magnetischen, konventionellen Vorschaltgeräten (KVG-Betrieb) Mehr als 50 % höhere ampenlebensdauer gegenüber konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) und verlustarmen konventionellen Vorschaltgeräten (VVG) durch lampenschonenden Betrieb Niedrige Wartungskosten Senkung der Energiekosten für Klimaanlagen durch Reduzierung der Kühllast Weltweites Energieeinsparungspotential mit dimmbaren Vorschaltgeräten Wechsel von KGV (T8) > EVG (T8) > DIM-EVG (T5) > DIM-EVG mit Sensor (T5) % KVG 00 Mio. t CO 80 % Energieeinsparung = 80 % CO -Reduktion 75 % 50 % 40 Mio. t CO 0 % EVG DIM-EVG DIM-EVG und Sensor.. ichtkomfort Abrufbereite ichtsituationen (ichtszenen), auch mit integrierter Anwesenheitserkennung und tageslicht-/ zeitabhängiger Regelung erhöht den ichtkomfort. Zu den Eigenschaften eines hochwertigen dimmbaren EVGs zählen u. a.: Flackerfreie Zündung Angenehmes, stufenlos dimmbares ((3) 00 %) und fl immerfreies icht ohne Stroboskopeffekte Nahezu geräuschfrei, kein lästiges Brummen von Drosseln in KVG/VVG Kein Blinken defekter ampen Automatische Wiedereinschaltung nach ampenwechsel Einfache Bedienbarkeit, Rückmeldungen an die Steuereinheit und das Einstellen persönlicher Beleuchtungswerte schaffen Individualität Weltweites Energieeinsparungspotential mit dimmbaren Vorschaltgeräten Energieverbrauch 00 Intelligente Komponenten: Sehr geringer Standby-Energiebedarf (< 0, W) SMART GRID POWERAMP Emergency ighting (E) Korridor-Funktion Touch-DIM-Funktion 0 Präsenz Zeit 8:00 Energieverbrauch Tageslichtintensität Energieverbrauch* :00 0:00 Bis zu 80 % Energieeinsparung mit tageslicht- und präsenzabhängiger ichtsteuerung * Bei tageslicht- und präsenzabhängiger ichtsteuerung 4

5 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Einleitung Möglich wurde dies vor allem dank der technischen Weiterentwicklung. Moderne dimmbare EVGs mit digitaler (I = Digital Addressable ighting Interface) oder analoger ( 0-V)-Schnittstelle in Kombination mit den entsprechenden Bedienelementen und Sensoren schaffen die Voraussetzungen für eine einfache und preisgünstige Realisierung...3 Zuverlässigkeit/Sicherheit Zuverlässigkeit und Sicherheit spielen beim Einsatz von elektronischen Vorschaltgeräten eine entscheidende Rolle. Zu den Eigenschaften eines hochwertigen dimmbaren EVGs zählen u. a.: Vorheizung der ampenwendeln Zuverlässige ampenzündung bis -0 C Umgebungstemperatur ) Zuverlässiger ampenbetrieb im Temperaturbereich -0 C bis 75 C Zuverlässige Abschaltung des EVGs im Fehlerfall, insbesondere bei End of ife (EO, Sicherheitsabschaltung der ampe an deren ebensdauerende) Einhaltung aller aktuell gültigen EVG-Normen: Sicherheit (EN 6347) incl. E-Zeichen (Anhang J) Arbeitsweise (EN 6099) Netzstrom-Oberwellen (EN ) Funkentstörung von 9 khz bis 300 MHz (EN 5505:006 + A:007)/CDN-Messung im Frequenzbereich über 30 MHz Immunität (EN 6547)..4 Für jede Anwendung das richtige Steuergerät Der Einsatz von dimmbaren EVGs gestaltet sich sehr vielfältig. Typische Anwendungen sind beispielsweise Büros und Industriehallen mit tageslichtabhängigen Steuerungen, Konferenz- und Versammlungsräume mit situationsgerechter Beleuchtung oder CAD-Räume und Schaltwarten mit individuellem Anpassen des ichtniveaus. Kernstück der Beleuchtungsanlage sind die dimmbaren EVGs QUICKTRONIC Intelligent von OSRAM mit I oder 0-V-Schnittstelle (QTi I/DIM) zum Betrieb von Kompakt- und euchtstoffl ampen. Gesteuert werden diese über ein Steuergerät, einen Sensor oder einfache Taster/Drehdimmer. Die Auswahl der richtigen Dimmkomponenten zur Steuerung der Beleuchtung hängt von der gewünschten Anwendung ab. Das Anforderungsprofi l an die dimmbare Beleuchtungsanlage muss daher genau defi niert sein. ) Bei 0 % Dimmstellung max. eistungsabgabe EVG an ampe 5

6 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick. Blockschaltbilder eines digital/analog dimmbaren EVGs ).. Blockschaltbild eines digital dimmbaren EVGs mit I-Schnittstelle EMV-Filter und Sicherheitsabschaltung sind wichtige Bestandteile eines hochwertigen dimmbaren Vorschaltgeräts /= EMV-Filter + + /= Gleichrichter PFC = Wechselrichter und Wendelheizung ampe I I- Schnittstelle μc & Memory Sicherheitsabschaltung ampenregelung Wendelheizungsregelung.. Blockschaltbild eines analog dimmbaren EVGs mit 0-V-Schnittstelle EMV-Filter und Sicherheitsabschaltung sind wichtige Bestandteile eines hochwertigen dimmbaren Vorschaltgeräts /= EMV-Filter + + /= Gleichrichter PFC = Wechselrichter und Wendelheizung ampe + 0 V DIM- Schnittstelle Sicherheitsabschaltung ampenregelung Wendelheizungsregelung ) EMV-Filter für HF-Störungen von 9 khz bis 300 MHz PFC: Power Factor Correction = Korrektur der Netzstromoberwellen Wechselrichter: Halbbrückentreiber mit Resonanzkreis (40 khz 0 khz) Sicherheitsabschaltung inkl. End of ife -Detektion 6

7 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick. I im Vergleich zu 0 V und KNX/ON Was die moderne Beleuchtungstechnik benötigt, ist ein ebenso fl exibles wie einfaches System, das sich mit wenigen, kostengünstigen Komponenten, geringem Verdrahtungsaufwand und anwenderfreundlichem Bedienkonzept auf die raumbezogene ichtsteuerung konzentriert. Dafür hat die lichttechnische Industrie den neuen digitalen Kommunikationsstandard für ichtsysteme entwickelt: I schließt die ücke zwischen der bisherigen 0-V- Technik und komplexen Bussystemen. I ermöglicht einerseits eine sehr einfache lokale ösung, kann aber andererseits auch als Subsystem in ein Gebäudemanagement eingebunden werden. 0 V, I und KNX/ON im Überblick.. I- und 0-V-Eigenschaften Grundlage eines jeden Steuerungssystems bilden die defi - nierten physikalischen Eigenschaften an der Schnittstelle sowie die Eigenschaften der Schnittstellenkabel als Übertragungsmedium. Bei I ist durch einen großzügig ausgelegten Störspannungsabstand und zusätzlich durch die weiten Bereiche für digital ow und High eine Störung der Datenübertragung weitgehend ausge schlossen. Aufgrund dieser Voraussetzungen ist eine Verwendung von abgeschirmten Steuerleitungen nicht erforderlich. Wie bei der 0-V-Schnittstelle sind Netz- und Steuereingang in den EVGs galvanisch getrennt. Bewusst wurde auf die Verwendung von Schutzkleinspannung (SEV) verzichtet, um eine kostengünstige Installation ohne zusätzlich zu verlegende spezielle eitungen und Kabeldurchführungen zu ermöglichen. So kann z. B. ein 5-x-,5-mm -NYM für Netzzuleitung und I verwendet werden. Funktionen KNX/ON I 0 V I und 0-V-Schnittstelle im Vergleich I 0 V Potentialfreier Steuereingang, Basisisolation Potentialfreier Steuereingang, Basisisolation Zweidrahtleitung (polaritätsfrei) Zweidrahtleitung (mit Polarität +/-) Adressierung möglich: Einzeln (max. 64 Adressen) In Gruppen (max. 6) Alle zusammen Keine Verdrahtung nach Gruppen notwendig Szenenspeicher (max. 6) Individuelles Ansprechen des I-EVGs Nicht adressierbar Verdrahtung nach Gruppen nötig Nicht möglich Nicht möglich Kosten Mit den Mitteln der traditionellen Elektroinstallation und selbst mit der weit verbreiteten analogen 0-V-Schnittstelle lassen sich diese Anforderungen nur sehr schwer und mit hohem Aufwand realisieren. Eine Vielzahl von Komponenten muss eingesetzt werden, um eine programmierte Szene zu verändern, gleichzeitig eine fl exible Gruppeneinteilung zu ermöglichen und evtl. noch in eine tageslichtabhängige Regelung zu integrieren. Statusmeldungen von den I-Betriebsgeräten ampenfehler Betriebsdauer Dimmstellung Individuelle Dimmoptionen Speichern des letzten Dimmwertes als Startwert Nicht möglich Nicht möglich Schalten über Schnittstelle Externer Netzspannungsschalter (z. B.: Relais) Zusätzliche Features: Nicht möglich Korridor-, Touch-DIM- Funktion, Emergency ighting (E) und POWERAMP möglich 7

8 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick.3 Installations- und Verdrahtungshinweise für dimmbare euchten/beleuchtungsanlagen.3. Einbrennhinweise, eitungsisolation und Spannungsbelastungen Zur Formierung und Grundstabilisierung sind neue ampen 00 Stunden bei voller eistung einzubrennen. Unterbrechungen während des Einbrennens sind zulässig. Ohne Einbrennen kann es im Dimmbetrieb bei den ampen zu Flackern, vorzeitigen Endenschwärzungen und geringeren ebensdauern kommen. Für Messungen gemäß IEC 6008 müssen die ampen ebenfalls entsprechend eingebrannt werden, um maximalen ichtstrom und optimale ampenstabilität zu erreichen. Dimmen ist generell nur mit Wendelvorheizung möglich. Die Wendeltemperatur muss durch Zusatzheizung konstant gehalten werden, da es sonst zu Effekten wie Wolframabtrag (Sputtering) oder zu erhöhtem Verdampfen von Emittermaterial kommen kann. Der Steuereingang (I wie auch 0 V) ist durch Basisisolation (nicht SEV) vom Netz getrennt (30 V spannungsfest). Netz- und Steuerleitung dürfen deshalb gemeinsam in einer 5-adrigen NYM-eitung geführt werden. Hinweis (gem. DIN VDE 000/.85, T50, Abschnitt 58.) ) : Es müssen Kabel oder eitungen verwendet werden, die entsprechend der höchsten vorkommenden Betriebsspannung isoliert sind, oder jeder eiter eines mehradrigen Kabels/einer mehradrigen eitung ist für die nächste in dem Kabel/in der eitung vorkommende Spannung isoliert. Bei Verlegung von Aderleitungen in Elektro-Installationsrohren oder -kanälen dürfen nur die eiter eines Hauptstromkreises einschließlich der zugehörigen Hilfsstromkreise gemeinsam verlegt werden. In einem Kabel oder einer eitung dürfen auch mehrere Hauptstromkreise einschließlich der zugehörigen Hilfsstromkreise vereinigt sein (gemäß DIN VDE 000/.85, T 50, Abschnitt 58.). Zur Installation sind Kabel und Klemmen zu verwenden, die für Netzspannung (30 V) zugelassen sind. Die Installation ist so auszuführen, dass bei abgeschalteter Netzspannung gleichzeitig auch alle Signal- und Steuerleitungen abgeschaltet sind. Alle Komponenten der Hauptstrom- und Steuerstromkreise sind für 50 V Arbeitsspannung gegen Erde auszulegen. Alle euchten dürfen, soweit U-OUT von 430 V eff nicht überschritten wird, in Verbindung mit OSRAM I/ DIM-EVGs mit H05-eitungen verdrahtet werden zusätzlich geprüft durch einen Isolationstest (lt. VDE). OSRAM QUICKTRONIC I/DIM-EVGs überschreiten 430 V eff auch für T5- Ø-6-mm-euchtstoffl ampen HE und HO nicht..3. Sicherheits- und Installationshinweise Installation und Wartung von elektronischen Vorschaltgeräten nur durch Elektrofachkräfte Vor Wartungsarbeiten elektronisches Vorschaltgerät von der Netzspannung trennen Nur im Innenraum betreiben, bzw. bei geeigneter Schutzart auch im Außenbereich betreibbar.3.3 Verdrahtungshinweise für dimmbare euchten Funkentstörung Der Ersatz von dimmbaren EVGs ist nur in euchten der Schutzklasse I (SK I) zugelassen, da nur hier eine ausreichende Erdung gewährleistet ist. Hinweis Beim Dimmen steigt die Betriebsfrequenz der ampe und gleichzeitig die ampenbrennspannung, was zu erhöhten Ableitströmen führt. Von der ampe ausgehende Ableitströme fl ießen immer zurück ins EVG, da der Stromkreis geschlossen sein muss. Um die leitungsgebundenen Störungen gering zu halten, wird dem Ableitstrom ein anderer Rückweg angeboten, der Schutzleiter (= Gehäuse) und der PE-Anschluss des EVGs. Kurz: Ohne Schutzleiter ist kein störungsfreies Dimmen möglich. Dimmbare EVGs funktionieren nur in SK-I-euchten und nicht in SK-II-euchten, da diese keinen Schutzkontakt haben. Der Anschluss des dimmbaren EVGs an Funktionserde ist nicht zulässig. ) Nach DIN VDE 000, Teil 50, Abschn. 58. dürfen Hauptstromkreise und zugehörige Hilfsstromkreise gemeinsam verlegt werden, auch wenn die Hilfsstromkreise eine geringere Spannung führen als die Hauptstromkreise. 8

9 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick Schutzklasse-I-euchten Funkentstörung mit SK I ampe Geerdete Metallplatte bzw. Reflektor EVG N Der maximale 50-Hz-Ableitstrom des EVGs über den Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) beträgt 0,5 ma. Netz- und Steuerleitungen dürfen gemeinsam geführt und sollten eng an der euchtenwand verlegt werden. Netz- und Steuerleitungen dürfen nicht nahe an den ampenleitungen verlegt werden. Sind Kreuzungen von Netz- und ampenleitungen nicht vermeidbar, so sollten sie sich senkrecht kreuzen. PE-eiter nicht zusammen mit den ampenleitungen verlegen. Keine geschirmten ampenleitungen verwenden (Reduzierung kapazitiver Ableitströme). Das OSRAM I/DIM-EVG muss immer in der Nähe der ampe(n) montiert werden, um kurze ampenleitungen zu ermöglichen und damit einen guten Funkschutz zu erreichen. Hinweise Maximale ampenleitungslänge des heißen Endes (höheres Potential gegen Erde): T5, T8: m/duux: 0,5 m Zu lange ampenleitungen verursachen folgende Probleme: Schlechtere Funkentstörung Unsichere ampenerkennung (nicht bei T8) Am -lampigen OSRAM I/DIM-EVG schlechterer Gleichlauf ampenleitungen eng aneinander und nahe bei der ampe verlegen. ampenleitungen dürfen weder in Metallrohren verlegt werden, noch geschirmte eitungen sein. Die eitungen der verschiedenen ampenenden sind getrennt zu führen. Bei mehrlampigen OSRAM I/DIM-EVGs müssen die eitungen zu den jeweiligen ampenenden gleich lang sein, um Helligkeitsunterschiede zu vermeiden. Beim Dimmen mit euchtstoffl ampen wird das Maximum der ampenbrennspannung aufgrund der negativen Stromspannungskennlinie im unteren Dimmbereich (3 % 0 %) erreicht. R PE Maximale eitungslängen zwischen dimmbaren EVGs und ampen Kalte Enden* Heiße Enden* -lampig, -lampig 6, 7 -lampig,, 3 -lampig 4, 5, 6, 7 T5,5 m,0 m T8,5 m ( m HF DIM),0 m (,5 m HF DIM) DUUX D/E, T/E Alle 0,5 m * Heiße Enden sind die ampenleitungen, die gegenüber Schaltungsmasse oder Schutzerde das höchste Potential haben. Die anderen ampenleitungen ( kalte Enden ) besitzen ein niedrigeres Potential gegenüber Erde. Hinweis Maximale Kapazität eines Wendelleitungspaares gegen Erde: T8/D: 50 pf T5: 75 pf Maximale Kapazität zwischen heiß und kalt : T5: 5 pf T8: 30 pf.3.4 Verdrahtungshinweise für dimmbare euchten bei Betrieb mehrerer EVGs in einer euchte Der Betrieb mehrerer dimmbarer EVGs in einer euchte kann bei ungünstigem Aufbau zu Interferenzerscheinungen und damit zu Flimmern, stufi gem Dimmen oder im schlimmsten Fall sogar zur Abschaltung der EVGs führen. Die Ursache dafür sind Kopplungen zwischen den ampenstromkreisen mehrerer EVGs: Wenn eine ampe, die mit 00 % läuft, nur % ihres Stroms in die benachbarte, auf % gedimmte ampe einkoppelt, stellt das einen Fehler von 00 % dar. Ähnliches gilt für Kopplungen zwischen einem Heizstromkreis, also Hin- und Rückleitung zu einer ampenseite und dem benachbarten ampenstromkreis. Es wird deshalb empfohlen, zwischen den ampenstromkreisen (ampe und eitungen) verschiedener EVGs einen Mindestabstand von cm einzuhalten. Wo das nicht möglich ist, muss durch eine besonders sorgfältige Verdrahtung die Kopplung zwischen den ampenstromkreisen reduziert werden: ampenleitungen dicht an den zugehörigen ampen verlegen, damit die Fläche, die der ampenstromkreis umschließt, möglichst klein wird. Die ampenstromkreise zweier EVGs dürfen sich nicht überlappen. Zwischen den ampenleitungen zweier EVGs sollten mehrere Zentimeter Abstand eingehalten werden. Die kurzen ampenleitungen (siehe auch EVG-Aufdruck; -lampig 6 7, -lampig 4 5, 6 7) sollten zu einer ampenseite führen und möglichst kurz sein ( m T5, T8; 0,5 m T4), die langen ampenleitungen zur anderen ampenseite (-lampig, -lampig, 3). Netz- und Steuerleitung dürfen nicht nahe an den ampenleitungen verlegt werden, um einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen (Vermeidung unerwünschter Einkopplungen in die Steuerleitung). 9

10 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick Alle Netz- und Steuerleitungen dürfen gemeinsam geführt werden. Damit die Funkentstörung nicht beeinträchtigt wird, sollten sie aber mehrere Zentimeter Abstand zu den ampenleitungen haben. Der Abstand zwischen den ampen sollte 3 mm betragen, Abstände zwischen ampe und euchtenteilen keinesfalls 6 mm unterschreiten. Kein Teil der euchte sollte das ampenglas berühren..3.5 Verdrahtungsbeispiele dimmbarer Vorschaltgeräte Drei -lampige EVGs Je besser es gelingt, diese Empfehlungen umzusetzen, desto ruhiger und homogener ist das icht in der untersten Dimmstellung und desto eher kann der volle Temperaturbereich der EVGs genutzt werden. Im Worst Case eitungen der Heizkreise miteinander verdrillen und dafür sorgen, dass sie eng zusammenliegen. Bei -lampigen EVGs sind das die eitungen und 6 7, bei -lampigen EVGs und 3, 4 5 und 6 7. Das ist besonders wichtig, wenn benachbarte EVGs in der untersten Dimmstellung ((3) %) betrieben werden. Falls doch noch Probleme auftreten: Alle ampen entfernen, bis auf die am problematischen EVG damit wird der Fehlereinfl uss der anderen ampen ausgeschlossen. Wenn die ampe dann einwandfrei im ganzen Dimmbereich arbeitet, reichen die Entkopplungsmaßnahmen zu den anderen ampen(-leitungen) noch nicht aus. Richtig: Die ampenleitungen sind verdrillt und dicht bei den jeweiligen ampen verlegt. Es gibt keine überlappenden ampenstromkreise. Die heiße Seite ist oben, die kalte unten. Falsch: Die ampenleitungen aller EVGs sind zusammen verlegt, außerdem bilden sie so überlappende ampenstromkreise. 0

11 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick Drei -lampige EVGs Richtig: Die ampenleitungen sind verdrillt und dicht bei den jeweiligen ampen verlegt. Die Überlappung der drei rechten ampenstromkreise ist minimiert. Falsch: Die ampenleitungen aller EVGs sind zusammen verlegt, außerdem bilden sie so überlappende ampenstromkreise. Hinweis T5-euchtstoffl ampen sollten so eingesetzt werden, dass die ampenstempel auf der gleichen Seite sind. Bei senkrechter Brennstellung sollte der ampenstempel unten sein ( Cold Spot ). Bei Nichteinhaltung können die ampenleistungsdaten deutlich schwanken. In jedem Fall sollte anhand eines Musteraufbaus die Funktion (und die Anforderungen an Gleichmäßigkeit) in allen Dimmstellungen überprüft werden.

12 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick.4 Die I-Schnittstelle technische Details.4. Vereinfachte Installation Die I-Installation erfolgt mit handelsüblichem Installationsmaterial für 30 V Netzspannung. Die beiden nicht benötigten Adern bei fünfadrigen eitungen (z. B. NYM 5 x,5 mm²) können für die I-Schnittstelle verwendet werden ohne Beachtung der Polarität. Eine separate Busleitung ist somit nicht notwendig! EVG und Steuergerät können an unterschiedlichen Netzspannungsphasen betrieben werden..4. Baustellenbetrieb Das Ein-/Ausschalten der EVGs (auch ohne installiertes/ programmiertes Steuergerät) ist jederzeit über die Sicherung möglich (I-Grundfunktion). Die Beleuchtung wird bei fabrikneuen EVGs immer auf 00 % ichtstrom gestartet..4.3 Vorteile I-EVG bei Gruppenzuordnung Jedes EVG im I-System ist einzeln, digital adressierbar. Jedem EVG wird bei der Inbetriebnahme die Adresse und Gruppenzugehörigkeit zugewiesen. Jedes EVG kann bis zu 6 Gruppen auch mehreren Gruppen gleichzeitig angehören. Die EVGs können einzeln, gruppenweise oder alle zusammen angesprochen werden. Die Gruppeneinteilung kann jederzeit ohne Eingriff in die Verdrahtung verändert werden. Die IEC 6386 Digital Addressable ighting Interface (- I) defi niert die digitale Kommunikation zwischen Steuergeräten und Betriebsgeräten (EVGs). Die nachfolgenden Kapitel geben einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der I-Schnittstelle. Detaillierte Angaben sind der IEC 6386 zu entnehmen..4.8 Das I-Systemprinzip Jedes Steuergerät arbeitet als Master und kontrolliert die Kommunikation auf der Steuerleitung. EVGs dürfen als Slave dagegen nur auf Anfrage des Masters antworten. I setzt konsequent auf ein System verteilter Intelligenz: Ein intelligentes Steuergerät kommuniziert mit intelligenten Komponenten. Das Steuergerät gibt z. B. nur den Befehl Szene und die angesprochenen EVGs stellen daraufhin den in ihrem Szenenspeicher abgelegten ichtwert ein, wobei der Zielwert von allen EVGs gleichzeitig erreicht wird. Sowohl Überblendzeiten als auch Szenenwerte sind dabei frei programmierbar..4.9 Die I-Topologie Alle I-Betriebsgeräte und das Steuergerät werden parallel an die zweipolige Datenleitung angeschlossen. Die Verdrahtung kann stern- oder baumförmig erfolgen, nur ringförmige Verdrahtungen (in Abbildung 8 durch das X gekennzeichnet) sind nicht erlaubt. Abschlusswiderstände an der Kommunikationsleitung werden nicht benötigt..4.4 Integrierter Szenenspeicher Jedes EVG kann bis zu 6 ichtwerte speichern, unabhängig von unter Umständen programmierten Gruppenzugehörigkeiten. Die Überblendung zwischen den Szenen verläuft synchron. Das bedeutet, dass alle EVGs zugleich mit der Überblendung auf die neue Szene beginnen und diese auch gleichzeitig beenden (durch Variation der Dimmgeschwindigkeit)..4.5 Statusbericht vom EVG Das Steuergerät kann den Zustand eines jeden EVGs abfragen. Somit können gezielt z. B. ein ampenfehler (bzw. -ausfall) oder die Helligkeit einer ampe ermittelt werden. Entscheidend ist die Rückmeldefähigkeit der OSRAM I- EVGs im Zusammenhang mit komplexen Bussystemen (KNX, ON) in Gebäudemanagementanlagen (z. B.: das OSRAM I PRO überprüft ampenfehler und kann diese über einen potentialfreien Meldekontakt weitergeben; das OSRAM I magic (http://www.osram.de/osram_de/ tools-und-service/tools/dali-magic/index.jsp) bietet die Möglichkeit der Analyse mittels Wizard (Software)). I-Topologie I- Betriebsgerät max. 300 m I- Betriebsgerät I- Betriebsgerät I- Betriebsgerät I- Betriebsgerät I- Steuergerät I- Betriebsgerät I- Betriebsgerät I- Betriebsgerät.4.6 Kein Schaltrelais mehr nötig Das icht wird über die Schnittstelle ein- und ausgeschaltet. Das bisher notwendige externe Relais zum Schalten kann daher entfallen. I- Betriebsgerät.4.7 Adressierung ist kein Muss I kann auch ohne jede Adressierung (Gruppen oder individuelle Adressen) verwendet werden. Hier wird mit dem sogenannten Broadcast Mode (Broadcast-Modus) gearbeitet, wobei alle Betriebsgeräte gemeinsam angesprochen werden.

13 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick.4.0 I-Parameter im EVG Bei der Inbetriebnahme eines I-Systems können folgende Daten in den I-EVGs gespeichert werden: Gruppenzugehörigkeit des I-EVGs (maximal 6 Gruppen, mehrfache Zuordnung möglich) Einzeladresse zum direkten Ansprechen jedes EVGs (max. 64) ichtwerte für die einzelnen Szenen (max. 6) EVG-Parameter, die das Geräteverhalten bestimmen: Dimmgeschwindigkeit Verhalten bei Ausfall der Spannung an der Schnittstelle ( System Failure evel ) Verhalten bei Netzspannungswiederkehr ( Power-on evel ) Zusätzlich zu den o. g. Optionen ist es immer möglich, alle Geräte gemeinsam anzusprechen, auch ohne vorherige Programmierung der Geräte (Baustellenfunktion)..4. Anforderungen an die Übertragungsleitung Bei der Kabelauswahl ist darauf zu achten, dass der gesamte Spannungsabfall bei 50 ma auf der Steuerleitung einen Wert von V nicht überschreitet. Netzversorgung und Steuerleitung dürfen, wie auch bei 0 V, im gleichen Kabel geführt werden. Somit ist z. B. ein 5-adriges NYM- Kabel zum Anschluss der I-EVGs problemlos einsetzbar. Die maximale Gesamtleitungslänge einer I-Anlage (Steuergerät und angeschlossene EVGs) sollte 300 m nicht überschreiten. Der benötigte eitungsquerschnitt für die Steuerleitung lässt sich nach folgender Formel ermitteln: A [mm ] = x I x 0,08 A = eitungsquerschnitt in mm = Kabellänge in Meter I = max. Strom der I-Spannungsversorgung in A 0,08 = spezifischer Widerstand von Kupfer Aus dieser Formel folgt als Anhaltspunkt für den eitungsquerschnitt (Übertragungs- und Versorgungsleitung): eitungslänge Bis 00 m 00 m bis 50 m 50 m bis 300 m eitungsquerschnitt 0,5 mm 0,75 mm,5 mm Hinweis Aufgrund der unterschiedlichen technischen Beschaffenheit der I-Schnittstelle bei den am Markt befi ndlichen Steuergeräten und den unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten der Installation wird empfohlen, die gesamt im System verwendete eitungslänge auf 300 m zu begrenzen..4. Anschlussschema für die I-EVGs Steuer- und Vorschaltgeräte dürfen an unterschiedlichen Netzphasen angeschlossen werden. Anschlussschema für I-Steuergeräte 3 N PE N PE OSRAM I-EVG 3 4 ampe I-Steuergerät OSRAM I-EVG 3 4 ampe OSRAM I-EVG 3 4 ampe PE H 3 3

14 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick.4.3 I-Datenübertragung Bei I wird die Datenleitung von einer Spannungsquelle mit Strombegrenzung versorgt. Diese Quelle kann separat ausgeführt oder in einem Steuergerät integriert sein. Typische Kennwerte der Quelle sind eine Ruhespannung von ca. 6 V und ein Kurzschlußstrom von 50 ma. Durch periodisches Kurzschließen und Freigeben der eitung kann ein Sender das Datentelegramm auf die eitung aufmodulieren. Alle angeschlossenen Teilnehmer empfangen das Datentelegramm durch Auswertung der Spannung auf der Datenleitung. Bei I werden die Daten mittels des Manchester-Codes (Zwei-Phasen-Code) übertragen. Hierbei enthält jedes Bit in der Mitte eine Flanke, die dem Empfänger zur Rekonstruktion des Übertragungstakts dient. Die Richtung der Flanke gibt dabei an, ob das Datenbit den Wert 0 oder hat. Eine fallende Flanke bedeutet eine logische 0 und eine steigende Flanke eine logische. Der Zugriff auf die Datenleitung wird durch die defi nierten Wartezeiten zwischen den einzelnen Datenpaketen geregelt..4.4 Verhalten im Fehlerfall Bei fehlender Versorgungsspannung an der I-Schnittstelle (Steuergerät defekt bzw. abgeschaltet) stellt das EVG den System Failure evel ein. Der System Failure evel kann konfi guriert werden. Im Auslieferzustand ist der System Failure evel auf 00 % eingestellt. Nach einem Netzspannungsausfall stellt das EVG den Power-on evel ein. Der Power-on evel kann konfi guriert werden. Im Auslieferzustand ist der Power-on evel auf 00 % eingestellt. Der System Failure evel hat Priorität vor dem Power-on evel. System Failure evel und Power-on evel können beispielsweise mit dem OSRAM I Wizard und I magic konfi guriert werden..5 Die I-Dimmkurve.5. ogarithmische Dimmkurve Die IEC 6386 defi niert den Dimmbereich eines I- Betriebsgeräts von 0, bis 00 %. Die Dimmkurve ist in der nachfolgenden Grafi k dargestellt. Für das Auge entspricht diese Abstufung gemäß dem Weber-Fechner-Gesetz 4) linearem Verhalten. Die Abhängigkeit des relativen ichtstroms vom Digitalen 8-Bit Wert ist durch folgenden Zusammenhang beschrieben: 4) Das Weber-Fechner-Gesetz besagt, dass sich die subjektive Stärke von Sinneseindrücken logarithmisch zur objektiven Intensität des physikalischen Reizes verhält. Daraus ergibt sich folgender grafi scher Zusammenhang: I-Dimmkurve ichtstrom [%] Digitaler ichtwert Kurzüberblick über die wichtigsten Dimmwerte Prozentualer ichtstrom Digitaler Dimmwert 0 0 0, 0,5 60, Da nicht alle I-Betriebsgeräte bei ichtstrom 0. % beginnen, ist z. B. für I-EVGs mit % minimalem Dimmlevel 85 (entspricht %) der kleinste Wert. Alle Werte unter 85 (außer 0 = aus) werden als minimales ichtniveau interpretiert. Damit keinerlei Übergänge beim Dimmen zwischen den einzelnen digitalen Stufen erkennbar sind, haben die I-EVGs von OSRAM eine digitale Glättung (zusätzliche Funktion QTi zur Erhöhung des ichtkomforts, kein Bestandteil des I-Standards)..5. ineare Dimmkurve Neben dem logarithmischen Dimmen ist mit dem QTi I/ DIM zusätzlich auch eine lineare Dimmkurve möglich. Die Umstellung von logarithmischer Dimmkurve (Werksvoreinstellung) zu einer linearen Dimmkurve erfolgt mit dem OSRAM I Wizard und I magic. 4

15 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick.6 Kennzeichen und eistungsmerkmale der digitalen Schnittstelle IEC 6386: Dadurch ist die Kombination von Geräten verschiedener Hersteller ermöglicht. Als Besonderheit ist zu bemerken, dass die in der I Group 5) vertretenen Hersteller die im Standard defi nierten Tests laufend erweitern, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Physikalische Nutzdatenrate von 00 bit/s ermöglicht einen störungssicheren Betrieb 6). Sicherer Störspannungsabstand: Durch den großzügig ausgelegten Störspannungsabstand der Highund owpegel wird ein sicherer Betrieb gewährleistet. Datencodierung: Es wird der Manchester-Code verwendet; dieser lässt durch seine Struktur eine Erkennung von Übertragungsfehlern zu. Maximaler Systemstrom: Der maximale Strom, den eine zentrale Schnittstellenversorung 7) liefern darf, liegt bei 50 ma. Jedes Betriebsgerät darf max. ma aufnehmen. Dies muss bei der Auswahl der Schnittstellenversorgung berücksichtigt werden. Begrenzte Systemgröße: Maximal 64 Betriebsgeräte mit einer individuellen Adresse können in einem System unterschieden werden. Rückmeldung von Informationen: EIN/AUS, aktueller Helligkeitswert der angeschlossenen ampen, ampenstatus usw. sind möglich. Steuer- und Versorgungsleitungen können zusammen verlegt werden: Dabei ist ein Mindestquerschnitt der eitung zu beachten. Die maximale eitungslänge zwischen zwei verbundenen Systemteilnehmern sollte 300 Meter nicht überschreiten. Potentialfreier Steuereingang: Der Steuereingang ist galvanisch von der Netzspannung getrennt (Basisisolation, jedoch keine Schutzkleinspannung (SEV)). Die EVGs dürfen somit an unterschiedlichen Außenleitern (Phasen) betrieben werden. Keine Abschlusswiderstände notwendig: Die Schnittstellenleitungen müssen nicht mit Widerständen abgeschlossen werden. Dimmbereich % 00 % (die untere Grenze ist lampen- und herstellerabhängig): Der Verlauf der Kennlinie ist standardisiert und der Augenempfi ndlichkeit angepasst (logarithmische Kennlinie). Durch die Standardisierung ergibt sich beim Einsatz von Betriebsgeräten verschiedener Hersteller ein gleichartiger Helligkeitseindruck. Programmierbare Dimmzeiten: Spezielle Einstellungen wie ichtänderungsgeschwindigkeiten (z. B. von % auf 00 % Dimmstellung) sind möglich. Unterbrechung der Datenleitung: Festgelegte ichteinstellungen werden automatisch eingestellt. Speicherung von ichtszenen (unterschiedliche gruppenabhängige Dimmzustände): Es ist eine Speicherung von bis zu 6 Szenen möglich. Anbindung über Umsetzer an Gebäudemanagementsysteme: Die Schnittstelle ist in erster inie für Raumanwendungen konzipiert; sie kann über Umsetzer in Gebäudemanagementsysteme eingebunden werden. Einfache System-Neukonfiguration: Wenn das System einmal eingerichtet und konfi guriert ist, sind Änderungen der Systemfunktion, der Beleuchtungsszene und der Beleuchtungsfunktionen nur eine Sache der Konfi - gurierung und bedürfen keiner Änderung der Hardware. Beispiel: Umgruppierung von euchten in einem Großraumbüro. Einfache Einbindung neuer Komponenten: Soll ein vorhandenes Beleuchtungssystem erweitert werden, können neue Komponenten überall innerhalb des Systems hinzugefügt werden. Auf ausreichende Dimensionierung der Systemversorgung muss dabei geachtet werden. Polaritätsfreiheit der Schnittstelle.7 Eigenschaften der 0-V-Schnittstelle Hinweis Dieses Kapitel bezieht sich auf OSRAM EVGs der Typen QTi DIM und QT DIM, im Folgenden abgekürzt mit OSRAM DIM-EVG. Die Ansteuerung erfolgt über ein störungssicheres Gleichspannungssignal von 0 V (maximale Helligkeit; Steuerleitung offen) bis V (minimale Helligkeit; Steuerleitung kurzgeschlossen). Die Steuerleistung wird vom EVG erzeugt (max. Strom: 0,6 ma pro EVG). Die Spannung auf der Steuerleitung ist potentialgetrennt von der Netzleitung (Basisisolation), jedoch keine Schutzkleinspannung (SEV). EVGs an verschiedenen Phasen können über dasselbe Steuergerät gedimmt werden. Hinweis Aufgrund der Eigenschaften der 0-V-Schnittstelle ist folgendes zu beachten: Alle Steuerleitungen einer EVG-Installation müssen mit richtiger Polarität (+/ ) angeschlossen werden. Die Steuerleitung ist potentialgetrennt von der Netzleitung, jedoch keine Schutzkleinspannung (SEV). Zur Installation sind deshalb Kabel und Klemmen zu verwenden, die für 30 V zugelassen sind. Die Steuerspannung lässt sich einfach mittels Widerstand nach oben bzw. unten begrenzen; mehrere Steuergeräte lassen sich miteinander kombinieren. 5) Jeder EVG-Hersteller, der das I-ogo auf dem EVG abgebildet hat, ist Mitglied der I Group. 6) 40 Befehle/s und 6 bit 640 bit/s 7) I-Schnittstelle am Steuergerät: Die I-Schnittstelle des Steuergeräts versorgt gleichzeitig die I-Schnittstelle der angeschlossenen I-Komponenten. Damit der bei I max. zulässige Summenstrom von 50 ma nicht überschritten wird, dürfen keine weiteren I-Versorgungen oder I- Steuergeräte in diesem System angeschlossen werden. Um den max. zulässigen Spannungsabfall auf den Schnittstellenleitungen von V nicht zu überschreiten, ist der eitungsquerschnitt entsprechend der Tabelle in den technischen Daten zu wählen. 5

16 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick Ein Test des EVGs auf korrekte Funktion ist auf folgende Weise möglich: Einschalten des EVGs mit offener Steuerleitung. Die ampe muss zünden und bei maximalem ichtstrom brennen. Kurzschließen der Steuerleitung (Drahtbrücke). Die ampe muss bei minimaler Helligkeit brennen. Jedes OSRAM DIM-EVG lässt sich als normales, nicht dimmbares EVG verwenden, wenn man kein Steuergerät an die Steuerleitung anschließt. Über die 0-V-Schnittstelle werden die dimmbaren EVGs nur gedimmt, geschaltet wird über die Netzleitung. Die maximale Belastbarkeit des Steuergeräts (Schaltausgang und 0-V-Ausgang) ist zu beachten. Das jeweils angeschlossene Steuergerät muss in der age sein, den von den EVGs in die Steuerleitung gelieferten Strom aufzunehmen (Stromsenke) und die Steuerspannung zu verringern. Diese Vorgabe wird von entsprechend dimensionierten Potentiometern sowie allen OSRAM-Steuerkomponenten erfüllt. Normale Netzgeräte, Wandlerkarten etc. haben nicht unbedingt diese Eigenschaft. Zur Überprüfung Steuergerät anschließen, auf niedrigste Helligkeit stellen und Spannung an der Steuerleitung nachmessen. Der Sollwert ist V oder weniger. OSRAM DIM-EVGs sind nicht über die Netzleitung (z. B. mit Phasenanschnitt, Rundsteuerimpulsen o.ä.) dimmbar. Der Steuerstrom sinkt bei der 0-V-Schnittstelle mit steigender Steuerspannung. Sinkender Steuerstrom bei steigender Steuerspannung Steuerstrom [ma] 0,5 0,45 0,4 0,35 0,3 0,5 0, 0,5 0, 0, QTi DIM HF DIM Steuerspannung [V].7. Die 0-V-Dimmkurve Die 0-V-Schnittstelle ist in der IEC 6099 defi niert. Im Bereich 3 V bis 0 V Steuerspannung besteht ein weitgehend linearer Zusammenhang zum relativen ichtstrom. Bei der 0-V-Schnittstelle wird logarithmisches Verhalten (analog zu den I-Geräten) durch ein logarithmisches Potentiometer nachgestellt. Die 0-V-Kennlinie: ichtstrom gegen Steuerspannung ichtstrom Φ [%] 3 % 00 % FH, DUUX D/E, T/E % 00 % T8, FQ, DUUX Steuerspannung U [V] 6

17 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Neue Eigenschaften von QTi I 3 Neue Eigenschaften von QTi I 3. Korridor-Funktion und Möglichkeiten bei der Parametrierung CORRIDOR FUNCTION 3.. Beschreibung Korridor-Funktion: Es ist ein direkter Anschluss des EVGs an handelsübliche Bewegungsmelder möglich. Getriggert wird die Korridor-Funktion über ein Schaltsignal, d. h. die Spannung der Versorgungsleitung (0 40 V, 50/60 Hz) wird an die I-Steuerleitungseingänge (, ) geschalten (s. untenstehendes Diagramm). Nach dem Triggern läuft im Gerät ein voreingestelltes ichtstrom-programm out of the box ab. Über OSRAM I Wizard und I magic kann dieses individuell eingestellt werden. Es stehen dabei drei ichtwert-bereiche und sechs Zeitbereiche zur Verfügung. Die Synchronisierung mehrerer OSRAM I-EVGs in einer Installation erfolgt über die Frequenz der Netzspannung (50/60 Hz). Die maximale Anzahl von EVGs in einer Installation wird nur über die Summe der Einschaltstromstöße der einzelnen EVGs begrenzt. Weitere Installationshinweise s. Kapitel 0.8. Vorteil Erschließung neuer Anwendungsbereiche (Treppenhäuser, Korridore, große agerhallen, ), mit der Möglichkeit von Energieeinsparung und höherer Energieeffi zienz. Verdrahtungsdiagramm von OSRAM I-EVGs bei Korridor-Funktion 3 N PE OSRAM I-EVG 3 4 ampe OSRAM I-EVG 3 4 ampe Bewegungsmelder OSRAM I-EVG 3 4 ampe T PE N 3 7

18 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Neue Eigenschaften von QTi I 3.. Aktivierung der Korridor-Funktion Aktivierung der Korridor-Funktion durch permanentes Anlegen der Versorgungs-Spannung (0 V 40 V) auf den I-Eingang des EVGs für mindestens 0 s (50 Hz), bzw. 00 s (60 Hz) Wechsel von der Korridor- in die Touch-DIM- Funktion Wechsel von Korridor- zur Touch-DIM-Funktion ist durch 5-maligen Kurzdruck eines Tasters (am I-Eingang, 0 V 40 V) innerhalb von 3 s möglich Parametrierung der Korridor-Funktion Die Korridor-Funktionen können einfach mit dem I-magic/Wizard-System (s. auch I-magic-Handbuch unter: dali-magic/index.jsp) programmiert werden, d. h. die programmierten Einstellungen (z. B Höhe der drei ichtbereiche, Dauer der sechs Zeitbereiche) bleiben im I-EVG gespeichert. Ablauf Korridor-Funktion (allgemeine und Werkseinstellung) Allgemeine Kurve: Werkseinstellung: ichtwert 30 V A B C I II III Standby I IV V Standby II VI ichtwert A AUS EIN Zeit 30 V DO F T F T Zeit EIN AUS B I II DO III F IV T Zeit Drei Dimm-Bereiche ( 00 %), freie Parametrierung der Zeit (I VI) über das I magic. Parameter per Werk: A: 00 %, D0: 0 s, F: 3 s B: 0 %, T: Unendlich 3. Touch-DIM-Funktion TOUCH DIM SENSOR Dimmen von bis zu 0 I-EVGs an handelsüblichen Tastern! Neben dem Betrieb an I-Steuergräten bieten QTi-I- EVGs die Möglichkeit des Touch-DIM-Betriebs. Die QTi-I-Plattform ermöglicht jetzt das problemlose Dimmen von bis zu 0 EVGs an handelsüblichen Tastern. Dimmen von bis zu 4 I-EVGs an einem Touch- DIM-Sensor. Weitere Eigenschaften sind in Kapitel 4. beschrieben. 8

19 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Neue Eigenschaften von QTi I Verdrahtungsdiagramm von OSRAM I-EVGs bei Touch-DIM-Funktion 3 N PE OSRAM I-EVG 3 4 ampe Taster OSRAM I-EVG 3 4 ampe Touch-DIM- Sensor OSRAM I-EVG 3 4 ampe T PE N Notlicht: DC-Spannungserkennung, E (optional) E Darüber hinaus ist neben dem gemäß I-Standard verwendeten System Failure evel (d. h. Auftrennen der Steuerleitung), optional eine automatische Erkennung der DC-Spannungsversorgung möglich, wobei dann ein ichtstromwert zwischen 0..0 % eingestellt wird. Der variabel einstellbare ichtstromwert zwischen 0 00 % wird durch ein Verriegelungsbit vor dem ungewollten Überschreiben geschützt. Die Einstellung des Notlichtbetriebs kann wahlweise über ein OSRAM I magic oder ein I-Steuergerät erfolgen. Zur einfacheren Fehleranalyse kann man die maximal im EVG aufgetretene Temperatur, das Integral von Übertemperatur x Zeit, die maximal aufgetretene Netzeingangsspannung und die Zeit, die das EVG mit Überspannung betrieben wurde, auslesen. Vorteil: Bessere Rückverfolgbarkeit von Fehlern im Feld. Aktuelle Energie-Verbrauchsmessungen werden zunehmend von Anwendern größerer Beleuchtungsanlagen gefordert. 3.5 POWERAMP-eistungsanpassung (optional) POWERAMP BOOST 3.4 SMART GRID und Management SMART GRID Bei QTi I lässt sich die momentan aufgenommene Netzleistung, die aktuelle ampen-brennzeit (rücksetzbar), bzw. Status, ob ampe defekt ist und die aktuelle EVG- Betriebstemperatur auslesen. Eine weitere für Anwender wie euchtenhersteller interessante Zusatzfunktion ist der optional einstellbare POWER- AMP-Modus. Verwendet man beispielsweise das I- GII-EVG (leistungsgeregeltes EVG ) im Ab-Werk -Modus, wird eine T5-Energy-Saver-ampe mit ca. 0 % mehr eistung betrieben und der Anwender hat einen höheren absoluten ichtstrom. Optional können die I-EVGs per OSRAM I Wizard aber auch auf die Nennleistung für Energy-Saver-ampen eingestellt werden. Dadurch wird Energie eingespart und bei bestimmten Anwendungen eine höhere euchtenumgebungstemperatur ermöglich. 9

20 QUICKTRONIC Intelligent I DIM Zusätzliche Eigenschaften dimmbarer Vorschaltgeräte von OSRAM 4 Zusätzliche Eigenschaften dimmbarer Vorschaltgeräte von OSRAM 8) 4. OSRAM I/ 0-V-EVGs: Mehrwert durch intelligente Features Automatische ampenerkennung durch intelligenten Multilampenbetrieb (Reduzierung der EVG-Typenvielfalt) ampen gleicher änge und verschiedener eistung an einem EVG betreibbar. Darüber hinaus existieren Sonderfreigaben für bestimmte ampen-evg-kombinationen. 9) Dimmbereich bis % des Nennlichtstroms (3 % bei K, auch HF DIM) Zündung der ampe bei -5 C Umgebungstemperatur Optimierter ampenwarmstart innerhalb von 0,6 s (auch HF DIM) Temperaturabhängiger Cut-off bei Dimmstellungen > 80 % Die Abschaltung der Wendelheizung bei Dimmstellungen > 80 % vermeidet einen permanenten Heizstrom durch die ampenelektroden im Betrieb. Dadurch reduziert sich die Belastung der Wendeln und die Verlustleistung um ca. W. Bei tiefen Temperaturen ist Cut-off nicht aktiv, was den ampenbetrieb bei konventionellen 0) ampen und Amalgamlampen erleichtert. Intelligentes Temperaturmanagement eistungsrückregelung durch das EVG bei zu hohen Umgebungstemperaturen zum Schutz der Elektronik Einsatz in sehr engen, heißen euchten möglich (ebensdauer, Effi zienzsteigerung, Approbation) Hinweis Das EVG misst x pro Minute seine Innentemperatur am Zwischenkreiskondensator (Elko). Bei 84 C fängt es an, die eistung zu reduzieren, um die euchteninnentemperatur zu senken und die eigene Temperatur am Elko auf 84 C zu halten. Die t c -Temperatur liegt dabei zwischen 75 C und 80 C, je nach Einbaubedingungen (Wärmeeinkopplung von oben oder von unten). Bei 5 C Umgebungstemperatur (im Raum, z. B. Büro) reicht auch in heißen euchten eine EVG-eistungsreduzierung um 0 %. Man verliert dabei sehr wenig icht, weil der Wirkungsgrad von ampe und EVG besser wird. Höchst effi ziente Energiesparmaßnahme gegenüber dem Normalbetrieb. Hohe t c -Punkt-Werte (t c = 75 C) ermöglichen Betrieb bei hohen Umgebungstemperaturen (t a -Werte). Stabiler Dimmbetrieb auch bei Amalgamlampen (CONSTANT-ampen) Besondere Eignung für den Einsatz in Bereichen mit tiefen Umgebungstemperaturen (z. B. Kühlräume, Außenbereich) oder hohen Temperaturen Intelligente eistungsregelung beim Erkennen von Instabilitäten im ampenkreis (Amalgamlampenstart) schont ampe und EVG Optimierte Wendelheizung und ampenbetrieb bei Netzunterspannung (keine Schädigung der ampen) EO-Abschaltung nach Test Asymmetrischer eistungstest zur Detektion von defekten ampenelektroden oder hochohmigen ampenstrecken, z.b. durch Undichtigkeiten im Glasrohr Chip ID (CIN = Chip Identifi cation Number, Seriennummer) zur einfachen Anlageninstallation OSRAM I magic: Adressvergabe über CIN möglich EEPROM zur Sicherung von Einstellungen/Parametern auch bei Netzausfall ampenwechsel ohne Netz-Reset (automatische ampenwiedereinschaltung nach ampenwechsel, auch HF DIM) DC-Betrieb im Eingangsspannungsbereich von V/ampenstart oberhalb von 98 V (d. h. keine ampenzündung z. B. bei 70 V DC ) Optimierte Funkentstörung: Einhaltung der geforderten EMV-Grenzwerte mit einem komfortablen Sicherheitsabstand zur Erleichterung des euchteneinbaus (auch HF DIM) I-Standard gemäß IEC /-0/-0 0-V-Standard gemäß IEC ) Gültig für OSRAM QUICKTRONIC Intelligent (QTi) I/DIM-EVG, Ausnahmen in ( ) angegeben 9) Sonderfreigaben EVG-ampe für QTi-I/DIM-, HF-DIM-Typen 0) Amalgamfreie Niederdruck-Gasentladungslampen 0

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