Welchen Wert hat der Boden aus betriebswirtschaftlicher Sicht? Agrarpolitisches Symposium der Konrad Adenauer Stiftung, Linstow

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Welchen Wert hat der Boden aus betriebswirtschaftlicher Sicht? Agrarpolitisches Symposium der Konrad Adenauer Stiftung, Linstow 21.06."

Transkript

1 Welchen Wert hat der Boden aus betriebswirtschaftlicher Sicht? Agrarpolitisches Symposium der Konrad Adenauer Stiftung, Linstow Seite 1

2 Inhalt: Einflußfaktoren auf Preisbildung Grenzkostenrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 2

3 Einflussfaktoren auf Preisbildung (Pacht und Kauf) Marktsituation Ertragsfähigkeit LN Bonität der Flächen und Nutzungsart Wasserversorgung Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 3

4 Marktsituation Überblick zur Bodenpreisentwicklung St / Jahr Land /ha /ha /ha /ha /ha /ha /ha % Brandenburg % 8% MV % 11% Sachsen-Anhalt % 9% Sachsen % 2% Thüringe n % 1% SH % 4% Niedersachsen % 1% NRW % 0% Hessen % -3% Rheinland-Pfalz % 0% Saarland % 0% Baden Würtemberg % 0% Bayern % 0% Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 4

5 Marktsituation Überblick zur Bodenpreisentwicklung in den Ländern * Stand BVVG Verkäufe zum Verkehrswert Verkäufe zum Verkehrswert insgesamt Differenz: EALG Verkäufe Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 5

6 Einflussfaktoren auf Preisbildung (Pacht und Kauf) Ertragsfähigkeit LN Frage: Methode: Definition: Welcher Ertrag für die Bedienung von Pacht oder Kapitaldienst kann mit dem betrachteten Gegenstand (i.d.f. Boden) realisiert werden? Grenzkostenrechnung Die Grenzkostenrechnung stellt eine Variante der => Teilkostenrechnung dar und ordnet den Zurechnungsobjekten die => Grenzkosten zu. Der Begriff Grenzkostenrechnung wird häufig synonym für die Deckungsbeitragsrechnung verwandt. (Quelle: Wikipedia) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 6

7 Grenzkostenrechnung Beispiel Getreideproduktion Ackerzahl: 40 Ertragsniveau 75 dt/ha Verkaufspreis 15 /dt Erlös Saatgut Düngemittel PS-Mittel so. Direktkosten Arbeitserledigungskosten Gebäudekosten Grundst., BWV verbleiben 1125 /ha 75 /ha 200 /ha 106 /ha 44 /ha 318 /ha 14 /ha 20 /ha 348 /ha Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 7

8 Grenzkostenrechnung Beispiel Getreideproduktion verbleiben Betriebsprämie verbleiben gesamt 348 /ha 274 /ha 622 /ha Kapitalisierung (6 %) - Kapitalisierungsfaktor: 16,67 Ertragswert: /ha Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 8

9 Ausreichend, um Überblick zu bekommen, was mit einer (mehreren Fruchtarten) möglich ist aber auch ausreichend für Einzelentscheidung in meinem/unserem Unternehmen? Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 9

10 Welchen Pacht-/Kaufpreis kann ich mir leisten? Einflußfaktoren Ertragsfähigkeit des Unternehmens - Qualität der genutzten Produktionsgrundlage Boden - Praktizierte Produktionsverfahren - Grad der Beherrschung der Verfahren Kapitalstruktur des Unternehmens Verschleißgrad (Investitionsstau?) Unternehmensziele! Instrument Betriebsentwicklungsplan incl. Cash-Flow-Rechnung Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 10

11 Beispielrechnung Betriebstyp: Flächenausstattung: Milchreferenzmenge: dar. Gemischtbetrieb 2500 ha 2000 Ackerland 500 Grünland kg Qualität der LN Bonität 38 AZ 35 GZ Niederschlag 650 mm/jahr durchgeführte Produktionsverfahren: - Marktfruchtproduktion -Getreide - Raps - Futterproduktion - Rinderproduktion - Milchproduktion - Jungrinderaufzucht Naturalleistungen: Getreide 75 dt/ha Raps 43 dt/ha Milch kg/kuh+jahr Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 11

12 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Charakterisierung Fallbeispiele Beispiel 1 Beispiel 2 Eigentum an LN ha 150 durchschnittlicher Anschaffungspreis /ha 3600 Pachtpreisnivau /ha Investitionsstau? nein nein Fremdkapitalzinsen Tilgungen ( durchschnittliche Schuldentigungsdauer 10 Jahre) Tilgungen - durchschnittliche Tilgungsdauer Kredite aus Abbau Investitionsstau -15 Jahre Investitionsstau Gebäude Maschinen techn. Anlagen Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 12

13 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Charakterisierung Fallbeispiele Beispiel 3 Beispiel 4 Eigentum an LN ha 1.50 durchschnittlicher Anschaffungspreis /ha Pachtpreisnivau /ha Investitionsstau? ja ja Fremdkapitalzinsen Tilgungen ( durchschnittliche Schuldentigungsdauer 10 Jahre) Tilgungen - durchschnittliche Tilgungsdauer Kredite aus Abbau Investitionsstau -15 Jahre Investitionsstau Gebäude Maschinen techn. Anlagen Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 13

14 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Anspruch: - Sicherung sämtlicher LN für das Unternehmen durch Pacht oder Kauf - keine Veränderung des Eigenkapitalanteiles - Finanzierung von Ersatzinvestitionen entsprechend dem gegebenen Eigenkapitalanteil - Aufhebung des ggf. vorhandenen Investitionsstaus - 25 % des Jahresüberschusses sollen verteilt werden Frage: Welcher Pachtpreis kann maximal gezahlt werden? oder Welcher Kaufpreis kann maximal gezahlt werden? Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 14

15 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel 1: ha Eigenland, kein Investitionsstau Beispiel 2: kein Eigentumsland, kein Investitionsstau Beispiel 1 Beispiel 2 1. Periodenergebnis/Jahresüberschuß Landpacht /- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens /- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 4. +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge 5. -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 6. -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 7. +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 8. +/- Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten 9. = Cas hflow aus laufender Ges chäfts tätigkeit (Summe aus 1 bis 8) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 15

16 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel ha Eigenland, kein Investitionsstau Beispiel 2 kein Eigentumsland, kein Investitionsstau Beispiel 1 Beispiel Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen Einzahlungen aus dem Verkauf von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Auszahlungen aus dem Erwerb von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 20. = Cashflow aus der Investitionstätigkeit + (Summe aus 10 bis 19) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 16

17 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel ha Eigenland, kein Investitionsstau Beispiel 2 kein Eigentumsland, kein Investitionsstau Beispiel 1 Beispiel Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter (Dividenden, Erwerb eigener Anteile, Eigenkapitalrückzahlungen, andere Ausschüttungen) Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten (durchschnittliche Schuldentilgungsdauer 10 Jahre (ohne Investitionsstau)) 25. = Cas hflow aus der Finanzierungs tätigkeit + (Summe aus 21 bis 24) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 17

18 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel ha Eigenland, kein Investitionsstau Beispiel 2 kein Eigentumsland, kein Investitionsstau Beispiel 1 Beispiel 2 9. = Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Summe aus 1 bis 8) = Cashflow aus der Investitionstätigkeit + (Summe aus 10 bis 19) = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit + (Summe aus 21 bis 24) Zahlungs wirks ame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe aus Zf. 9, 20, 25) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 18

19 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel 3: ha Eigenland,Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 4: kein Eigentumsland, Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 3 Beispiel 4 1. Periodenergebnis/Jahresüberschuß Landpacht /- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens /- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 4. +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge 5. -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 6. -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 7. +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 8. +/- Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten 9. = Cas hflow aus laufe nde r Ge s c häfts tätigke it (Summe aus 1 bis 8) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 19

20 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel 3: ha Eigenland,Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 4: kein Eigentumsland, Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 3 Beispiel Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen Einzahlungen aus dem Verkauf von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Auszahlungen aus dem Erwerb von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 20. = Cashflow aus der Investitionstätigkeit + (Summe aus 10 bis 19) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 20

21 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel 3: ha Eigenland,Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 4: kein Eigentumsland, Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 3 Beispiel Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter (Dividenden, Erwerb eigener Anteile, Eigenkapitalrückzahlungen, andere Ausschüttungen) Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten (durchschnittliche Schuldentilgungsdauer 10 Jahre (ohne Investitionsstau)) 25. = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit + (Summe aus 21 bis 24) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 21

22 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Beispiel 3: ha Eigenland,Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 4: kein Eigentumsland, Investitionsstau - Gebäude 1,5 Mio., Maschinen T Beispiel 3 Beispiel 4 9. = Cas hflow aus laufender Ges chäfts tätigkeit (Summe aus 1 bis 8) = Cashflow aus der Investitionstätigkeit + (Summe aus 10 bis 19) = Cas hflow aus der Finanzierungs tätigkeit + (Summe aus 21 bis 24) Zahlungs wirks ame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe aus Zf. 9, 20, 25) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 22

23 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Anspruch: A - maximale Pacht für LN, die nicht im Eigentum B - maximaler Kaufpreis für verbleibende gepachtete LN Beispiel 1 Beispiel Zahlungs wirks ame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe aus Zf. 9, 20, 25) relevante landwirtschaftliche Nutzfläche - ha maximale Pacht ( /ha) KF - 16,67 6,00% Verzinsung maximaler Kaufpreis Restfläche ( /ha) max. durchschnittliche Anschaffungskosten bei Volleigentum ( /h KF - 33,33 3,00% Verzinsung maximaler Kaufpreis Restfläche ( /ha) max. durchschnittliche Anschaffungskosten bei Volleigentum ( /ha) KF - 94,95 1,00% Verzinsung maximaler Kaufpreis Restfläche ( /ha) max. durchschnittliche Anschaffungskosten bei Volleigentum ( /ha) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 23

24 Beispielrechnung Welchen Kaufpreis kann ich mir leisten? Anspruch: A - maximale Pacht für LN, die nicht im Eigentum B - maximaler Kaufpreis für verbleibende gepachtete LN Beispiel 3 Beispiel Zahlungs wirks ame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe aus Zf. 9, 20, 25) relevante landwirtschaftliche Nutzfläche - ha maximale Pacht ( /ha) KF - 16,67 6,00% Verzinsung maximaler Kaufpreis Restfläche ( /ha) max. durchschnittliche Anschaffungskosten bei Volleigentum ( /h KF - 33,33 3,00% Verzinsung maximaler Kaufpreis Restfläche ( /ha) max. durchschnittliche Anschaffungskosten bei Volleigentum ( /ha) KF - 94,95 1,00% Verzinsung maximaler Kaufpreis Restfläche ( /ha) max. durchschnittliche Anschaffungskosten bei Volleigentum ( /ha) Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 24

25 Fazit: Der Wert des Bodens aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist aus dem Ertragswert abzuleiten. für zahlbare Pacht-/Kaufpreise ist die Grobkalkulation über Grenzkostenrechnung möglich. Einzelentscheidung über die Höhe von zu leistenden Pacht- oder Kaufpreisen und Umfänge von Landkäufen im landwirtschaftlichen Unternehmen sind individuell. Sie können nur über eine spezifische Einzelfallbetrachtung gefällt werden. Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Linstow, , Dr. Uta Hagge Seite 26

Fachbereich Betriebswirtschaft fb.bw

Fachbereich Betriebswirtschaft fb.bw fachbereich betriebswirtschaft Die Abbildung der Hochschulrechnungslegung im Landeshaushaltsplan 10. Juni 2011 Inhalt: I. Hochschulrechnungslegung in den einzelnen Bundesländern II. Die Abbildung der Hochschulrechnungslegung

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

1. Definition 3. 2. Bedeutung der Cash-Flow-Rechnung 3. 3. Arten der Cash-Flow-Rechnung 3 Nach IFRS 4 Nach DRS 6. 4. Anwendung des Cash-Flow 9

1. Definition 3. 2. Bedeutung der Cash-Flow-Rechnung 3. 3. Arten der Cash-Flow-Rechnung 3 Nach IFRS 4 Nach DRS 6. 4. Anwendung des Cash-Flow 9 CashFlowRechnung Projektarbeit von Marianne Fleischhauer Marianne Fleischhauer Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis 1. Definition 3 2. Bedeutung der CashFlowRechnung 3 3. Arten der CashFlowRechnung 3 Nach

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. für 2015

Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. für 2015 Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. für 2015 1. 2. 3. Vorbericht Zusammenstellung Erfolgsplan 4. Finanzplan 5. Stellenübersicht 6. Bilanz 7. Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Cashflow. Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen.

Cashflow. Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen. Cashflow Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen. Es gibt zwei verschiedenen Methoden um den Cashflow zu ermitteln, die indirekte

Mehr

DRS 21 Der neue Standard zur Kapitalflussrechnung unter besonderer Beachtung des BilRUG [17.12.2015]

DRS 21 Der neue Standard zur Kapitalflussrechnung unter besonderer Beachtung des BilRUG [17.12.2015] DRS 21 Der neue Standard zur Kapitalflussrechnung unter besonderer Beachtung des BilRUG [17.12.2015] Von: Andreas Bauer Der Deutsche Rechnungslegungsstandard Nr. 21 ( DRS 21 ) zur Kapitalflussrechnung,

Mehr

Anpassungsstrategien in Phasen niedriger Milchpreise

Anpassungsstrategien in Phasen niedriger Milchpreise Anpassungsstrategien in Phasen niedriger Milchpreise Übersicht: Einführung Anpassungsstrategien Fazit Seminar Futterproduktion Todendorf 02.03.2016 Anpassungsstrategien Dr. Uta Hagge 2 Einführung Seminar

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

Bodenmarkt und betriebliche Grenzen beim Wachstum

Bodenmarkt und betriebliche Grenzen beim Wachstum Bodenmarkt und betriebliche Grenzen beim Wachstum Jurec Birnstengel Landwirtschaftlicher Sachverständiger öbv, Unternehmensberatung, Managementkurse Tel. 035955/70930, E-Mail: Jurec@Buero-Birnstengel.de

Mehr

DKB Ihre Landwirtschaftsbank

DKB Ihre Landwirtschaftsbank Die Bank, die Ihre Sprache spricht. DKB Ihre Landwirtschaftsbank Spezifische Finanzierungsmodelle im Blick: Bodenkauf Tag der Betriebswirtschaft 2007 Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Mehr

Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln

Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln Veranstaltung Folie: 1 Was steht an? Cash Flow Kapitalflussrechnung Dynamische Analyse Cash Flow und Kapitalflussrechnung Folie: 2 Einleitende Überlegungen Finanzierung Außenfinanzierung

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Entnommen aus: Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, NWB Verlag, 26. Auflage 2015. ÿ nwb STUDIUM

Entnommen aus: Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, NWB Verlag, 26. Auflage 2015. ÿ nwb STUDIUM Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht - Arbeitshilfen 26.. Auflage 2015 - Um Ihnen die Lösung der Aufgaben zu erleichtern, wurden für einzelne Aufgaben Arbeitshilfen entwickelt, die Sie aufrufen

Mehr

Grundlagen der Cash Flow Rechnung

Grundlagen der Cash Flow Rechnung Grundlagen der Cash Flow Rechnung Ein besserer und aussagekräftigerer Erfolgsausweis nach IAS/IFRS, DRS und US-GAAP. Version 3.00 Harry Zingel 1999-2005, EMail: HZingel@aol.com, Internet: http://www.zingel.de

Mehr

Situation am Bodenmarkt und betriebliche Folgen

Situation am Bodenmarkt und betriebliche Folgen Situation am Bodenmarkt und betriebliche Folgen Jurec Birnstengel Landwirtschaftlicher Sachverständiger öbv, Unternehmensberatung, Managementkurse Tel. 035955/70930, E-Mail: Jurec@Buero-Birnstengel.de

Mehr

Prof. Dr. Christian Aders. Seminar: Praxis der transaktionsorientierten Unternehmensbewertung Zusatz: Fallbeispiel DCF DUFF

Prof. Dr. Christian Aders. Seminar: Praxis der transaktionsorientierten Unternehmensbewertung Zusatz: Fallbeispiel DCF DUFF Wintersemester 2015/2016 Prof. Dr. Christian Aders Seminar: Praxis der transaktionsorientierten Unternehmensbewertung Zusatz: Fallbeispiel DCF DUFF in den Geschäftsräumen der ValueTrust Financial Advisors

Mehr

Auswirkungen strategischer Investitionsentscheidungen im Krankenhaus auf den Jahresabschluss

Auswirkungen strategischer Investitionsentscheidungen im Krankenhaus auf den Jahresabschluss Auswirkungen strategischer Investitionsentscheidungen im Krankenhaus auf den Jahresabschluss Wirtschaftsprüfe r J e n s S cho b e r Berlin, 26. November 2009 1 Der langfristige Erfolg (oder Misserfolg)

Mehr

Elektronische Kopie. Herausforderung Konzernkapitalflussrechnung

Elektronische Kopie. Herausforderung Konzernkapitalflussrechnung Herausforderung Konzernkapitalflussrechnung Stuttgart, 30. November 2015 Herausforderungen Konzernkapitalflussrechnung Workshop am 30. November 2015 Agenda Grundlagen - 3 - Seite - 9 - Ausgewählte Beispiele

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei 5 vor IFRS-Grundlagen Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung Bearbeitet von Martin Weber 1. Auflage 2010. Buch inkl. Online-Nutzung. XII, 94 S. Kartoniert ISBN 978 3 482 63361 4 Wirtschaft > Betriebswirtschaft

Mehr

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme

Mehr

Amtsblatt. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 15. Juni 2015 Nummer 11

Amtsblatt. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 15. Juni 2015 Nummer 11 Amtsblatt Herausgeber: Der Bürgermeister der Stadt Coesfeld Ausgabe: in der Regel am 15. jeden Monats und bei Bedarf Bezug: einzeln kostenlos im Bürgerbüro, Markt 8, sowie in der Verwaltungsnebenstelle

Mehr

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012 Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE Bochum, 3. Oktober 2012 Unsicherheit an den Märkten und der Weltwirtschaft drücken den deutschen M&A-Markt Transaktionsentwicklung in

Mehr

Kommunale Rechnungsprüfung nach Einführung von Doppik und Produkthaushalt

Kommunale Rechnungsprüfung nach Einführung von Doppik und Produkthaushalt Kommunale Rechnungsprüfung nach Einführung von Doppik und Produkthaushalt Das Schlimme an manchen Rednern ist, dass sie oft nicht sagen, über was sie sprechen! Heinz Erhardt Der Fahrplan durch den Vortrag:

Mehr

- 324 - Wirtschaftsplan 2013. Förder- und Entwicklungsgesellschaft Uecker-Region mbh (FEG)

- 324 - Wirtschaftsplan 2013. Förder- und Entwicklungsgesellschaft Uecker-Region mbh (FEG) - 324 - Wirtschaftsplan 2013 Förder- und Entwicklungsgesellschaft Uecker-Region mbh (FEG) - 325 - (kurze Erläuterung des Wirtschaftsplanes Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2013 insgesamt) Die Förder- und

Mehr

Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft. Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes

Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft. Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes (Grundlagen zum Verständnis meiner Power-point- Präsentation) Referat im Modul: Agrarpolitik und eigenständige

Mehr

Fürstenberg Capital II. GmbH. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014. 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Fürstenberg Capital II. GmbH. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014. 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Seite 1 von 7 Fürstenberg Capital II. GmbH Fürstenberg/Weser Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 Lagebericht 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Gesellschaft

Mehr

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 Aktiva Stand am 2008-12-31 Stand am 2007-12-31 ANLAGEVERMÖGEN 143 065 123 443 Immaterielle Werte 2 984 2 703 Sachanlagevermögen 81 816 69 913 Investitionsimmobilien

Mehr

Leistungs-Kostenrechnung 1)

Leistungs-Kostenrechnung 1) Leistungs-Kostenrechnung 1) Die Leistungs-Kostenrechnung ist ein Betriebsführungsinstrument, das sowohl zur Nachkalkulation vergangener Rechnungsperioden als auch zur Planung von Produktionsverfahren und

Mehr

Wohnbau Mühlheim am Main GmbH

Wohnbau Mühlheim am Main GmbH Wohnbau Mühlheim am Main GmbH R 1 R 2 R 3 R 4 R 5 R 6 R 7 R 8 R 9 R 10 R 11 R 12 R 13 R 14 R 15 R 16 R 17 R 18 R 19 R 20 R 21 Wirtschaftsplan 2015 Inhalt: Seite Erfolgsplan Jahr 2015 1 Finanzplan Jahr

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Bekanntmachung

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Bekanntmachung Seite 1 von 19 Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz des Deutschen Rechnungslegungs Standards Nr. 21 DRS 21 Kapitalflussrechnung des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committees e.v.,

Mehr

Zwischenbericht zum 31. März 2015

Zwischenbericht zum 31. März 2015 Zwischenbericht zum 31. März 2015 Steigerung von Absatz, Umsatz und Gewinn Erhöhung der Dividende auf 1,60 Fielmann erwartet positiven Geschäftsverlauf Fielmann Aktiengesellschaft Konzernzwischenbericht

Mehr

Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Finanzierung / Rechtsformen für Bodenerwerb

Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Finanzierung / Rechtsformen für Bodenerwerb Zukunftsstiftung Landwirtschaft Finanzierung / Rechtsformen für Bodenerwerb 15. Okt. 2008 Cornelia Roeckl Cornelia Roeckl, GLS Bank 2008 2 Rahmenbedingungen: Finanzierung landwirtschaftlicher Betriebe

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

Deutscher Rechnungslegungs Standard Nr. 21 (DRS 21)*

Deutscher Rechnungslegungs Standard Nr. 21 (DRS 21)* Deutscher Rechnungslegungs Standard Nr. 21 (DRS 21)* DRS 21 near final Standard Kapitalflussrechnung Die vorliegende Fassung wurde in der 21. Öffentlichen Sitzung am 04. Februar 2014 vom DRSC verabschiedet.

Mehr

E-DRS 28. Deutscher Rechnungslegungs Standard Nr. xx (DRS xx)* Kapitalflussrechnung

E-DRS 28. Deutscher Rechnungslegungs Standard Nr. xx (DRS xx)* Kapitalflussrechnung E-DRS 28 Deutscher Rechnungslegungs Standard Nr. xx (DRS xx)* Kapitalflussrechnung Alle interessierten Personen und Organisationen sind zur Stellungnahme bis zum 18. Oktober 2013 aufgefordert. Die Stellungnahmen

Mehr

Kennzahlenanalyse. Drei-Jahresvergleich für den Zeitraum 2009 2011. TEST GmbH

Kennzahlenanalyse. Drei-Jahresvergleich für den Zeitraum 2009 2011. TEST GmbH TEST GmbH Drei-Jahresvergleich für den Zeitraum 2009 2011 Telefon: 02685/980600 info@stb-gehlen.de Inhaltsverzeichnis 1 Auf einen Blick... 3 1.1 Analysiertes Unternehmen... 3 1.2 Ergebnisse des Kennzahlen

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Erfahrungen der Privatisierung von landwirtschaftlichen Flächen in Ostdeutschland

Erfahrungen der Privatisierung von landwirtschaftlichen Flächen in Ostdeutschland Erfahrungen der Privatisierung von landwirtschaftlichen Flächen in Ostdeutschland Strategien zur Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung von Flächen in Russland (bisher ungenutzte Flächen) Deutsch-Russischer

Mehr

Finanzierung und Investition Tutorium

Finanzierung und Investition Tutorium Finanzierung und Investition Tutorium 1. Tutorium WS 2014 11.11.2014 Inhalt 1. Grundlagen der Finanzierung 1.1. Finanzplan a) Finanzwirtschaftliche Ziele b) Liquidität und Rentabilität c) Leverage-Effekt

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Bodenwert betriebswirtschaftlich: Wie viel darf ich für Landkauf ausgeben? Dr. Gunnar Breustedt. Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät

Bodenwert betriebswirtschaftlich: Wie viel darf ich für Landkauf ausgeben? Dr. Gunnar Breustedt. Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät Jahrestagung 2015 des Landwirtschaftlichen Buchführungsverbandes Bodenwert betriebswirtschaftlich: Wie viel darf ich für Landkauf ausgeben? Dr. Gunnar Breustedt 29. Januar 2015, Neumünster Grün- und Ackerland

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Aufgabe 1) 100.000 350.000

Aufgabe 1) 100.000 350.000 Aufgabe 1) Ausgangsdaten: Altanlage Ersatzinvestition Anschaffungskosten 500.000 (vor 4 Jahren) 850.000 Nutzungsdauer bisher 4 Jahre 8 Jahre ges. Geschätzte Restnutzungsdauer 5 Jahre erwartete Auslastung:

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Aus vorstehenden Bestandteilen des Jahresabschlusses soll eine Kapitalflussrechnung abgeleitet werden.

Aus vorstehenden Bestandteilen des Jahresabschlusses soll eine Kapitalflussrechnung abgeleitet werden. Aktiva Bilanz zum 31.12.02 (in Mio. ) Passiva 02 01 02 01 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Sachanlagen 80 90 I. Gezeichnetes Kapital 59 50 II. Finanzanlagen 65 75 II. Kapitalrücklage 36 30 B. Umlaufvermögen

Mehr

Wirtschaftliche Aspekte zur Saisonalität

Wirtschaftliche Aspekte zur Saisonalität Wirtschaftliche Aspekte zur Saisonalität Dr. Bernhard Harrer Vorstand dwif e.v. Sonnenstr. 27 80331 München Tel.: 089 / 23 70 289-0 b.harrer@dwif.de www.dwif.de Alle Bestandteile dieses Dokuments sind

Mehr

ADDISON tse:nit Hinweise zur Kapitalflussrechnung. gültig ab Version 4.2

ADDISON tse:nit Hinweise zur Kapitalflussrechnung. gültig ab Version 4.2 ADDISON tse:nit Hinweise zur Kapitalflussrechnung gültig ab Version 4.2 Inhalt 1 Kapitalflussrechnung...5 1.1 Dokumentenvorlage...5 1.2 Kapitalflussrechnung Allgemeine Vorbemerkungen...5 1.3 Auswertungen

Mehr

Aufgabe 1) 100.000 350.000

Aufgabe 1) 100.000 350.000 Aufgabe 1) Ausgangsdaten: Altanlage Ersatzinvestition Anschaffungskosten 500.000 (vor 4 Jahren) 850.000 Nutzungsdauer bisher 4 Jahre 8 Jahre ges. Geschätzte Restnutzungsdauer 5 Jahre erwartete Auslastung:

Mehr

41 Finanzwirtschaft Einordnungen

41 Finanzwirtschaft Einordnungen BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 41 Finanzwirtschaft Einordnungen 2010.12 Prof. Dr. Friedrich Wilke Finanzierung 41 Einordnungen 1 Finanzwirtschaft Aufgabenbereich der Finanzwirtschaft sind die Zahlungsströme.

Mehr

»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen

»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen > umsatz... Umsatz über Vorjahr... > ergebnis... Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen eine deutliche Ertragsverbesserung erwartet.»q1

Mehr

Die Geldflußrechnung als Ergänzung des Jahresabschlusses

Die Geldflußrechnung als Ergänzung des Jahresabschlusses Fachgutachten-.qxd 23.01.2007 21:14 Seite 1 Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 68.500 Beschäftigte. Sieben von 90 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Land Berlin und BIH-Gruppe

Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Land Berlin und BIH-Gruppe Senatsverwaltung für Finanzen - I B - BT 0021 44/2015 Tel.: 9(0)20-3102 An das Abgeordnetenhaus von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - Mitteilung - zur Kenntnisnahme über Neuordnung der Rechtsbeziehungen

Mehr

degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht

degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft übt die Forderungsverfolgung und Mietschuldnerberatung für die Unternehmen des degewo-konzerns und Dritte aus.

Mehr

Amt Siek. Jahresabschluss. zum

Amt Siek. Jahresabschluss. zum Jahresabschluss zum 3.2.202 Jahresabschluss zum 3.2.202 Seite Inhalt Bilanz rechnung Finanzrechnung Teilergebnisrechnungen (nach Produkten) Teilfinanzrechnungen (nach Produkten) Anhang Anlagenspiegel Forderungsspiegel

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Die Geldflussrechnung als Ergänzung des Jahresabschlusses und Bestandteil des Konzernabschlusses

Die Geldflussrechnung als Ergänzung des Jahresabschlusses und Bestandteil des Konzernabschlusses Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder über Die Geldflussrechnung als

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.200 Beschäftigte. Vier von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 8,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind

Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind Dieter Sixt, Bioland Fachberatung Rinderhaltung 5. Internat. Bioland Milchviehtagung Haus der bayer. Landwirtschaft, Herrsching,

Mehr

Geänderter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und Lagebericht 2010

Geänderter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und Lagebericht 2010 Geänderter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und Lagebericht 2010 Pittler Maschinenfabrik Aktiengesellschaft i.l. Langen BILANZ zum 31. Dezember 2010 AKTIVA PASSIVA 31.12.2010 31.12.2009 Euro Euro

Mehr

Buchhaltung 2007 Betriebswirtschaftlicher Abschluss mit Kostenstellenrechnung

Buchhaltung 2007 Betriebswirtschaftlicher Abschluss mit Kostenstellenrechnung Buchhaltung 2007 Betriebswirtschaftlicher Abschluss mit Kostenstellenrechnung Inhalt Seite Betriebsangaben 2 Bilanz 4 Erfolgsrechnung 5 Kennziffern, Betriebsentwicklung 6 Ergebnisse Kostenstellen, Vergleichszahlen

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.600 Beschäftigte. Sieben von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Bewegungsbilanz. Beständedifferenzbilanz

Bewegungsbilanz. Beständedifferenzbilanz Bewegungsbilanz Beständedifferenzbilanz Es ist sinnvoll, die Jahresabschlussanalyse durch eine Untersuchung abzurunden, die Einblick gibt, wie das Finanzierungspotential verwendet wurde. Instrument hierfür

Mehr

Anlage zum Antrag vom: Blatt 1

Anlage zum Antrag vom: Blatt 1 Anlage zum Antrag vom: Blatt 1 Angaben zu finanziellen Leistungsfähigkeit des Betriebes ( 6 Abs. 2 Nr. 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes - AEG -, 2 der Eisenbahnunternehmer-Berufszugangsverordnung -

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung November 2015

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung November 2015 1. Statische Investitionsrechnung Daten I II III Anschaffungskosten (Euro) AHK 20.000,00 35.000,00 50.000,00 fixe Betriebskosten p.a. (Euro) K B,f 5.000,00 25.000,00 35.000,00 variable Stückkosten (Euro)

Mehr

Finanzierung und Investition

Finanzierung und Investition Finanzierung und Investition Innenfinanzierungsstrategien Aufbau von Cash Flow Analysen (Kapitalflussrechnungen) und Handlungsfelder der Innenfinanzierung Prof. Dr. Rainer StachulHetz Corporate Finance

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG

IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG Zielsetzung Grundlage zur Beurteilung der Fähigkeit liquide Mittel zu erwirtschaften Informationen über Bewegungen der liquiden Mittel durch eine Kapitalflussrechnung 2 Anwendungsbereich

Mehr

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Wirtschaftsrat Deutschland Arbeitsgruppe Staatsfinanzen 4. Oktober 2011 Dr. Gisela Meister-Scheufelen Schuldenstand Deutschland 2010 in Mrd. Euro

Mehr

Finanzstatut. der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim

Finanzstatut. der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim Finanzstatut der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim Die Vollversammlung hat am 10. Dezember 2009 mit Änderungen vom 10. Juni 2011 und 28. November 2013 folgendes Finanzstatut der Handwerkskammer

Mehr

Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken. Wirtschaftsplan 2014. tropoiregion nürnberg

Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken. Wirtschaftsplan 2014. tropoiregion nürnberg Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Wirtschaftsplan 2014 tropoiregion nürnberg Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelf ranken Wirtschaftsplan 2014 Wirtschaftssatzung Plan-GuV

Mehr

BWL um Gesundheitswesen Kapitalwirtschaft

BWL um Gesundheitswesen Kapitalwirtschaft Willkommen zur Vorlesung BWL um Gesundheitswesen Kapitalwirtschaft Renate Vochezer Ulmenweg 8 88260 Argenbühl-Christazhofen Tel. 07566/941067 Email: rv@vochezer-trilogo.de www.vochezer-trilogo.de Folie

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Rechnungswesen und Finanzen

Rechnungswesen und Finanzen Institut für Wirtschaftswissenschaftliche orschung und Weiterbildung GmbH Institut an der ernuniversität in Hagen IWW - Studienprogramm Grundlagenklausur I echnungswesen und inanzen Teile A und B Lösungshinweise

Mehr

Bundesland 2010 2011 2012 2013 2014 Schleswig-Holstein, Hamburg 3,1 3 1,7 3,2 2,2 Niedersachsen, Bremen 2,3 2,4 2,1 2,8 2,1 Nordrhein-Westfalen 4,4 3 3,9 4,1 3,3 Hessen 1,8 1,8 2,1 1,8 1,8 Rheinland-Pfalz,

Mehr

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Pro-Tal Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Erik Schmidtmann, Vorstand _teamwerk_ag Gorxheimertal, _Gorxheimertal muss jetzt

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Investition und Finanzierung Inhalte der Klausur Aufgabe Thema Punkte Aufgabe Thema Punkte 1 Investition und Finanzierung allgemein 10 2 Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung 20 3 Ersatzinvestitionen

Mehr

Cashflow und Bewegungsbilanz

Cashflow und Bewegungsbilanz Jana / Cashflow und Bewegungsbilanz 1 Cashflow und Bewegungsbilanz A A 1 Grundlagen der JahresabschlussAnalyse Begriff der JahresabschlussAnalyse 2A01 Die JahresabschlussAnalyse lässt sich definieren als

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG > Wirtschaftliche Lage des Konzerns > Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG DBAG wurden zudem zwei kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von insgesamt rund 20 Millionen Euro erworben. Sie

Mehr

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung Fin 1208

1. Statische Investitionsrechnung. 2. Kapitalwert, Annuität, interner Zinssatz. Klausurvorbereitung Fin 1208 1. Statische Investitionsrechnung Daten I II III Anschaffungskosten (Euro) AHK 65.000,00 54.000,00 48.000,00 fixe Betriebskosten p.a. (Euro) K B,f 4.500,00 3.100,00 2.000,00 variable Stückkosten (Euro)

Mehr

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06 DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Unternehmen: Munsterbetrieb Branche: Metall Ort: 48167 Musterstadt Rechtsform: Einzelunternehmen Bank

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 1-2 0 1 5

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 1-2 0 1 5 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 1-2 0 1 5 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

27.800. Regionale Auswirkungen der Bürgerversicherung auf den deutschen Arbeitsmarkt 15.675 10.375 5.650 6.950 4.825 2.775 KURZFASSUNG 2.

27.800. Regionale Auswirkungen der Bürgerversicherung auf den deutschen Arbeitsmarkt 15.675 10.375 5.650 6.950 4.825 2.775 KURZFASSUNG 2. 2.250 550 2.700 1.200 27.800 6.950 1.600 1.800 2.775 4.825 1.600 2.775 1.375 5.650 10.375 15.675 Regionale Auswirkungen der Bürgerversicherung auf den deutschen Arbeitsmarkt KURZFASSUNG Betriebsratsinitiative

Mehr

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft)

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) Seite Finanzinformationen (IFRS, ungeprüft) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzernbilanz Konzernkapitalflussrechnung Ergänzende

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 sind nur bedingt für Vergleichszwecke geeignet, da sich durch das Buchführungsverfahren nach den Grundsätzen

Mehr

asknet auf einen Blick

asknet auf einen Blick Finanzdaten zum Konzernabschluss 3/2015 asknet auf einen Blick Rohertrag nach Geschäftsbereichen Q1 Q3 2015 (in %) 1 Fokus: ecommerce > 30 Shop-Sprachen 3 Geschäftsbereiche > 30 Shop-Währungen 3 Kontinente

Mehr