Die private Studienfinanzierung in Deutschland

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1 Financial Services Management Band 3 Wiebke Merbeth Die private Studienfinanzierung in Deutschland

2 Schriftenreihe Financial Services Management Herausgeberrat Dr. Mathias Bopp, PricewaterhouseCoopers AG, Zürich Prof. Dr. Wolfgang L. Brunner, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Prof. Dr. Notger Carl, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Prof. Dr. Michael Feucht, Fachhochschule Augsburg Prof. Dr. Matthias Fischer, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Prof. Dr. Roland van Gisteren, Ostdeutsche Sparkassenakademie, Potsdam Dieter Hoffmann, Sparda-Bank eg, Berlin Prof. Dr. Christiane Jost, Fachhochschule Wiesbaden Dr. Ewald Judt, PayLife Bank GmbH/Wirtschaftsuniversität Wien Prof. Dr. Hans-Rüdiger Kaufmann, Hochschule Liechtenstein, Vaduz Prof. Eckhard Klett, Hochschule Biberach Dr. Thomas Lungkofler, LGT Treuhand AG, Vaduz Dr. Hans-Joachim Massenberg, Bundesverband deutscher Banken, Berlin Prof. Dr. Frank W. Mühlbradt, Fachhochschule Regensburg Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Fachhochschule Wiesbaden Prof. Dr. Werner Nann, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Dkfm. Josef Redl, P.S.K.-Versicherung AG, Wien Prof. Dr. Franz J. Sartor, Fachhochschule Köln Prof. Dr. Rudolf Stickler, Fachhochschule des bfi Wien Prof. Dr. André Tomfort, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

3 Publikationen der Schriftenreihe: Dennis Teuber: Die Konsolidierung des deutschen Zeitungsmarktes. Ist angelsächsisches Beteiligungskapital wirklich unausweichlich? Financial Services Management, Bd. 1, Berlin 2007, ISBN Tim Keggenhoff: Entscheidungsfaktoren für Immobilieninvestitionen in China Financial Services Management, Bd. 2, Berlin 2007, ISBN Wiebke Merbeth: Die private Studienfinanzierung in Deutschland Financial Services Management, Bd. 3, Berlin 2007, ISBN

4 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Die Veröffentlichung erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank Berlin eg Gedruckt auf holz- und säurefreiem Papier, 100 % chlorfrei gebleicht. Weißensee Verlag, Berlin 2007 Kreuzbergstraße 30, Berlin Tel / Alle Rechte vorbehalten Umschlagbild: Entwurf des Neubaus der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main ( Stefan Laub, Wien, Umschlagentwurf: Sascha Krenzin, Weißensee Verlag, Berlin Printed in Germany ISSN ISBN

5 Inhalt Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XI XII XIII 1 Einleitung 1 2 Die Grundlagen des Hochschulsystems Das Gut Bildung Die institutionellen Strukturen Die Bildungsbeteiligung im tertiären Sektor Die Einführung von Studiengebühren 10 3 Der Kreditmarkt für Studierende Studienbeitragsdarlehen der Landesbanken Hochschulstipendien Das Studium im Handwerk Das Studienabschlussdarlehen der Studentischen Darlehenskassen Das BAföG Reformvorschläge zur Umgestaltung des BAföG Das Drei-Körbe-Modell Das Bayern-Modell Der Bundesausbildungsfonds Studienkonten Bildungssparen mit staatlicher Förderung Ausbildungszuschuss Bildungsgutscheine 26 VII

6 3.6.8 Bildungsdarlehen Akademikersteuer Die Modelle der Kreditanstalt für Wiederaufbau Das BAföG-Bankdarlehen Das Meister-BAföG Der Bildungskredit Der Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau Kreditmodelle der Großbanken Der FlexiStudienkredit der Dresdner Bank Der db Studentenkredit der Deutsche Bank Der SEB Studienkredit Der Studienkredit der HypoVereinsbank Der Studentenkredit der Sparkassen Der Studienkredit der Berliner Bank Der DKB Studenten-Bildungsfonds Der Bildungsfonds von CareerConcept Konkurrenzanalyse 39 4 Die Studienfinanzierung im Ausland USA Großbritannien Niederlande Österreich Weitere Staaten Die Studienanfängerquote als Vergleichsgröße 57 5 Die wachsende Bedeutung von Studiendarlehen unter langfristigen Renditeaspekten Die Kosten der Hochschulbildung Die Lebenshaltungskosten 60 VIII

7 5.3 Die studentischen Finanzierungsquellen Studie zur Einstellung der Studierenden gegenüber der Kreditfinanzierung Marktperspektive Die Betrachtung der Rückzahlungswahrscheinlichkeit Darstellung der Erwerbstätigkeit während des Studiums Die Vorteilskalkulation Die Effizienzhochrechnung für den Studierenden Die Effizienzhochrechnung für die Kreditwirtschaft Das Cross Selling Der Customer Life Value 80 6 Zusammenfassung und Verbesserungspotenziale für das Geschäftsfeld Verbesserungspotenziale der Studiendarlehen Die Vertriebsoptionen Das Kontoauszugsangebot Die Kooperation mit privaten Hochschulen Der Feedbackbogen Das Bildungssparen Das Bonusprogramm Die Roadshow Die Firmenkontaktmesse Die Kundenbindung durch Kundenklubs Der Standortfaktor Die Werbeikone Das -Marketing Der Studienkredit für Eltern Die Verbriefung von Forderungen Abschluss 90 IX

8 Anhang 91 I Übersicht der Musterrechnung eines Dresdner FlexiStudienkredites 91 II Studiengebühr an der University of Texas at Austin 92 III Durchschnittliches Brutto-Jahreseinkommen von Vollzeitbeschäftigten 93 IV Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquote 1975 bis V Feedbackbogen der Dresdner Bank für den Dresdner FlexiStudienkredit 95 Quellenverzeichnis 96 X

9 Abkürzungsverzeichnis BAföG Bundesausbildungsförderungsgesetz in der Fassung vom 1. Januar 2006 BGB Bürgerliches Gesetzbuch in der Fassung vom 1. September 2006 CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands CHE Centrum für Hochschulentwicklung CSU Christlich Soziale Union in Bayern DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst DSGV Deutscher Sparkassen- und Giroverband ESMT European School of Management and Technology EURIBOR European Interbank Offered Rate - Zinssatz für Termingelder in Euro im Interbankengeschäft FDP Freie Demokratische Partei HECS Higher Education Contribution Scheme - australisches Modell zur Erhebung von Studiengebühren Hg. Herausgeber HRK Hochschulrektorenkonferenz HVB HypoVereinsbank KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau MBA Master of Business Administration MBS Mittelbrandenburgische Sparkasse NUS National Union of Students OECD Organisation for Economic Cooperation and Development - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung o. V. ohne Verfasserangaben Linkspartei.PDS Partei des Demokratischen Sozialismus.Linkspartei NRW.BANK Förderbank des Landes Nordrhein-Westfalen PISA Programme for International Student Assessment - Programm zur weltweiten Schülerbeurteilung SEB Skandinaviska Enskilda Bankengruppe SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands ZVS Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen XI

10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Studienanfängerquote: Anteil am Altersjahrgang in Prozent von 1993 bis 2004 Abbildung 2: Subjektive Begründung des Studienabbruchs nach Motivationsgruppen in Prozent Abbildung 3: Soziale Herkunft und Studierbereitschaft; Bruttostudierquote in Prozent Abbildung 4: Studienanfängerquote im Tertiärbereich in OECD-Staaten im Jahr 2003 in Prozent Abbildung 5: Kosten der Hochschulbildung Abbildung 6: Gegenüberstellung der durchschnittlichen Lebenshaltungskosten gemäß Deutschem Studentenwerk und der Ausgaben des Kreditnehmers Abbildung 7: Finanzierungsstruktur nach sozialer Herkunft; Anteil der Quellen an den Gesamteinnahmen in Prozent Abbildung 8: Wie hoch schätzen Sie das Kreditausfallrisiko bei Studentendarlehen im Vergleich zum klassischen Konsumentenkredit ein? Abbildung 9: Entwicklung von Arbeitslosigkeit in den ersten 60 Monaten nach dem Examen bei Absolventen mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss in Prozent Abbildung 10: Höhe der Eigenleistung der Studierenden Bezugsgruppe: Normalstudent ; arithmetisches Mittel in Euro bezogen auf den Anteil der Betroffenen im Jahr 2000 Abbildung 11: Anteil laufend Erwerbstätiger Studierender nach Alter; Studierende im Erststudium in Prozent Abbildung 12: Motive für Erwerbstätigkeit während der Studienzeit für das Jahr 2000 XII

11 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Studienbeitragsdarlehen im Vergleich Tabelle 2: Für wie sinnvoll halten Sie die folgenden Modelle? Tabelle 3: Die Studienfinanzierungsmodelle in der Bewertung in Abhängigkeit vom BAföG-Status Tabelle 4: Konditionsübersicht des Dresdner FlexiStudienkredites, Nominalsätze Tabelle 5 Rechenbeispiel für einen Bildungsfonds mit variabler Rückzahlung Tabelle 6: Übersicht über die aggregierten Dimensionsbewertungen Tabelle 7: Konditionsvergleich Übersicht über die aktuellen Finanzierungsmodelle für Studierende Tabelle 8: Was kostet ein Studium im Monat? Tabelle 9: Finanzierungsquellen während des Studiums Tabelle 10: Von welchen Möglichkeiten der Studienfinanzierung haben Sie gehört? Tabelle 11: Informationszeitpunkt zu Fragen der Studienfinanzierung Tabelle 12: Wo oder durch wen sind Sie über Finanzierungsalternativen informiert worden? Tabelle 13: Bekanntheitsgrad der Informationsquellen zum BAföG Tabelle 14: Wo informieren Sie sich über Kredite zur Finanzierung des Studiums? Tabelle 15: Was wären für Sie die wichtigsten Kriterien beim Abschluss eines Kreditvertrages zur Finanzierung Ihres Studiums? Tabelle 16: Parameter zur Ermittlung des Kundenlebenszeitwertes XIII

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