Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister

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1 Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-165 Sudienfinanzierung in Deuschland Poenziale und Risiken für Finanzdiensleiser von Kahrin Braunwarh, Hans Ulrich Buhl, Tobias Gaugler, Nina Kreyer November 2005 Erschein in: Schmalenbachs Zeischrif für beriebswirschafliche Forschung, 77, 9, 2007 Universiä Augsburg, Augsburg Besucher: Universiässr. 12, Augsburg Telefon: (Fax: -4899)

2 Sudienfinanzierung in Deuschland: Poenziale und Risiken für Finanzdiensleiser Kahrin Braunwarh, Hans Ulrich Buhl *, Tobias Gaugler und Nina Kreyer Zusammenfassung: Vor dem Hinergrund akueller Veränderungen des sudenischen Markes unersuch der vorliegende Beirag Poenziale und Risiken, die sich für Finanzdiensleiser bei der Gesalung von Sudienfinanzierungsproduken ergeben. Hierbei zeig eine Markanalyse, die sowohl das Markpoenzial und den Finanzbedarf der Sudierenden berache als auch die mi dem Markeinri verbundenen Risiken unersuch, dass eine undifferenziere Ansprache aller Sudierenden hohe Risiken birg und somi zu unarakiven (und am Mark nich webewerbsfähigen) Kondiionen für Sudienfinanzierungsproduke führen würde. Vielmehr sollen innovaive Produke enwickel werden, die alernaive Wege zur Ansprache und Bindung der poenzialsarken sudenischen Zielgruppe erlauben. * Konak: Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik & Financial Engineering Kernkompeenzzenrum IT & Finanzdiensleisungen Universiässrasse Augsburg Tel.: (Sekrearia) Fax: Seie 1

3 Suden loans in Germany: Opporuniies and Risks for Financial Service Providers Summary: Based on curren developmens in he German academic secor (especially governmenal plans o implemen uiion fees), his paper examines he opporuniies and risks for financial service providers offering suden loans. I comprises an exensive analysis of he German marke for suden loans, boh in erms of volume and he specific financial needs of he sudens. Addiionally, he risks which exis for financial service providers when enering he German marke for suden loan programs are invesigaed. The paper suggess ha global loan programs aimed a all sudens are unlikely o be compeiive. Insead, financial service providers should concenrae on developing innovaive producs argeed a defined marke segmens o ensure an early acquisiion and reenion of he highly aracive marke segmen of sudens. Seie 2

4 Sudienfinanzierung in Deuschland: Poenziale und Risiken für Finanzdiensleiser 1 Einleiung Berache man die Produkpalee deuscher Finanzdiensleiser so fäll auf, dass hierbei die Zielgruppe der knapp zwei Millionen Sudierenden scheinbar vergessen bzw. dieser über ein Junges Kono o.ä. hinaus bisher keine speziellen Produke angeboen werden. Selbs der auf diese Zielgruppe spezialisiere Finanzdiensleiser MLP beginn (bislang) ers gegen Sudienende mi der gezielen Akquise von Jungakademikern und vernachlässig sie während der ersen Sudienjahre fas vollsändig. Dies is umso ersaunlicher, da Experen bereis vor Jahren auf die hohe Arakiviä dieser Zielgruppe hingewiesen und für das ihr immanene Humankapial, welches im Laufe der Zei in asächliche Vermögenswere umgewandel wird, beachliche Were ermiel haben. 1 Gleichzeiig lieg bspw. das Einkommen von Akademikern deulich über und die Akademikerarbeislosenquoe deulich uner dem Bundesdurchschni. 2 Bei der Bearbeiung des sudenischen Markes wird insbesondere für Produke zur Sudienfinanzierung ein seigendes Poenzial erware. So werden sich mi der von vielen Bundesländern geplanen Einführung von Sudiengebühren die Kosen für ein Hochschulsudium die derzei durchschnilich mi ca beziffer werden 3 weier erhöhen. Darüber hinaus wird es der Elerngeneraion (uner anderem aufgrund sinkender saalicher Sozialleisungen und der daraus resulierenden Nowendigkei, die privae Vorsorge zu inensivieren) in immer geringerem Umfang als bisher möglich sein, das Sudium ihrer Kinder finanziell zu unersüzen. Bereis heue verzichen 22% der Sudienberechigen aus finanziellen Gründen auf ein Sudium 4 und es is zu befürchen, dass ohne geeignee flankierende Maßnahmen dieser Aneil mi der Einführung von Sudiengebühren weier seig. Neben dem besehenden saalichen BAföG-Angebo und neuen, saalich unersüzen Angeboen der KfW endecken zunehmend auch privae Anbieer das dem sudenischen Mark immanene Poenzial und bieen selekiv für Sudierende mi geringen Ausfallrisiken Sudienfinanzierungsproduke an, die über Bildungsfonds Vgl. dazu Becker (1975) und Spremann/Winhar (1997). Vgl. dazu bspw. Saisisches Bundesam (2001), S. 38. Vgl. BMBF (2005a). Vgl. Heine/Spangenberg/Sommer (2005), S. 14. Seie 3

5 privaer Invesoren gespeis werden. Hierbei versprich bspw. die CareerConcep AG den Invesoren eine durchschnilich erwaree Rendie von 6,5% p.a. 5 Aber auch eabliere Finanzdiensleiser wie die Deusche Bank endecken ihre Affiniä für die sudenische Zielgruppe und saren ensprechende Angebosoffensiven. 6 Für viele Finanzdiensleiser sell sich jedoch nach wie vor die Frage der Wirschaflichkei von eigens für Sudenen konfigurieren Produken. Tradiionelle Scoring- Verfahren greifen hier in der Regel nich, da Sudierende ypischerweise über keinerlei maerielle Sicherheien verfügen und gleichzeiig die verschiedenen Ausfallrisiken für diese Zielgruppe kaum erforsch sind. Zudem handel es sich beispielsweise bei Kredien, die für die Finanzierung von Sudiengebühren aufgenommen werden, um vergleichsweise geringe Beräge, so dass eine aufwendige Beraung, Bereuung und Prüfung der Kunden sowie eine Sicherheienverwalung isolier berache unwirschaflich erschein. Ziel des vorliegenden Beirags is es, sraegische Enscheidungen bei Finanzdiensleisern zur Bearbeiung der sudenischen Zielgruppe und insbesondere im Hinblick auf die Enwicklung von Sudienfinanzierungsproduken zu unersüzen. Hierzu is eine deailliere Kennnis des sudenischen Markes in Deuschland inkl. der besehenden Risikofakoren, die es bei der Vergabe von Darlehen an die Zielgruppe zu berücksichigen gil, nowendig. Projekerfahrungen der Auoren zeigen jedoch, dass diese Informaionen in der Regel bei Finanzdiensleisern nich oder nur rudimenär vorliegen. Dieser Forschungsbedarf wird daher im folgenden Beirag aufgegriffen und eine Markanalyse vorgesell, die Finanzdiensleiser bei der Enscheidung darüber unersüzen soll, ob (beziehungsweise uner welchen Voraussezungen) eine Bearbeiung des sudenischen Marksegmens grundsäzlich sinnvoll erschein. Weierhin können auf Basis der Markanalyse Produkideen enwickel und diese hinsichlich ihres Markpoenzials einer ersen Prüfung unerzogen werden. Hierzu wird in Kapiel 2 das Markpoenzial für Sudienfinanzierungsproduke im Saus Quo beschrieben. Darauf aufbauend erläuer Kapiel 3 Einflussfakoren und Enwicklungen, welche dieses in den kommenden Jahren verändern werden. Kapiel 4 berache anschliessend individuelle Risikofakoren, die bei der Gesalung der Produke zu berücksichigen sind bevor in Kapiel 5 auf Webewerbsrisiken 5 6 Vgl. o.v. (2005a). Vgl. Deusche Bank (2005a). Seie 4

6 eingegangen wird. Aufbauend auf diesen Ergebnissen werden in Kapiel 6 konkree Produkbeispiele vorsell. Kapiel 7 schließ mi Implikaionen und einem Fazi. 2 Das Markpoenzial im Saus Quo Das derzeiige Poenzial für Sudienfinanzierungsproduke wird von den im Rahmen des Sudiums benöigen finanziellen Ressourcen, der Sudiendauer sowie der Gesamzahl der Sudierenden beeinfluss. Zur Ermilung eines Mengengerüses für den Bedarf an Sudienfinanzierungsproduken werden diese Daen als Grundlage für die weiere Analyse im Saus Quo kurz anhand einer Durchschnisberachung präsenier. Weierhin wird im Abschni 2.3 auf die Bedeuung von Sudienfinanzierungsproduken für Finanzdiensleiser eingegangen. 2.1 Finanzbedarfe und deren Deckung während des Sudiums Das Poenzial für Sudienfinanzierungsproduke enseh aus der Versorgungslücke eines Sudierenden, also der Differenz seines Finanzbedarfs und der Höhe seiner Einkünfe während des Sudiums. Abbildung 1: Sudenische Einnahmen- und Ausgabenvereilung sowie Finanzierungsquellen 7 7 Abbildung: eigene Darsellung in Anlehnung an ebd., S. 159 und S. 163 und Sudenenwerk (2005). Seie 5

7 Durchschnilich gib ein Suden in Deuschland derzei 767 pro Mona aus. 8 Die Sreuung dieser Ausgaben, deren Vereilung auf die unerschiedlichen Ausgabenbereiche sowie die verschiedenen Quellen zur Deckung des sudenischen Finanzbedarfs sind in der Abbildung 1 dargesell. Man erkenn, dass Sudierende den Großeil der verfügbaren Einnahmen vom Elernhaus erhalen, während 27% aller Einnahmen aus eigenem Verdiens sammen. 13% der zur Deckung der Lebenshalungskosen benöigen Gelder erhalen Sudierende im Durchschni aus BAföG-Leisungen. 9 Darüber hinaus enfallen kleinere Aneile u.a. auf Miel, die vor dem Sudium angespar wurden sowie auf die Unersüzung durch Verwande, Bekanne, Parner und Sipendien. Ein Darlehen von einer Bank bzw. einen Bildungskredi (in Höhe von durchschnilich 253 bzw. 295 monalich) nimm derzei lediglich 1% der Sudierenden in Anspruch Die sudenische Zielgruppe Derzei erwerben 35% eines Jahrgangs die (fachgebundene) Hochschulreife; weiere 13,9% erhalen die Sudienberechigung über die berufliche Bildung. 11 Die Bruo- Sudierquoe also der Aneil aller Sudienberechigen eines Jahrgangs, der ein halbes Jahr nach dem Schulabgang asächlich ein Sudium aufgenommen oder fese Sudienabsichen ha 12 lieg akuell bei 73%. 13 Dami waren zum Winersemeser 2004/2005 in Deuschland Sudierende (davon 52% männlich und 48% weiblich 14 ) immarikulier. 15 Davon haben sich 23% für ein Sudium der Fächergruppe 16 Rechs- und Wirschafswissenschafen enschieden, während mahemaisch-naurwissenschafliche Sudiengänge von insgesam 20% aller Sudierenden gewähl werden. Ebenfalls bei 20% lieg der Aneil derjenigen, die Kulurund Sprachwissenschafen sudieren. Ewa 16% aller Sudierenden belegen ingenieurwissenschafliche Fächer. Für Sozialwissenschafen, Psychologie oder Pädagogik haben sich 15% der Sudierenden enschieden, während ewa 6% aller Vgl. Issersed e al. (2004), S. 11. Vgl. Issersed e al. (2004), S. 16. Vgl. ebd., S Vgl. BMBF (2005b), S. 7. Vgl. BMBF (2004), S. 43. Vgl. ebd., S. 62. Vgl. Heine/Spangenberg/Schreiber/Sommer (2005), S. 8. Saisisches Bundesam (2005a), S. 17. Innerhalb dieser Arbei werden die Begriffe Sudienfach und Sudiengang synonym verwende. Hieruner wird im Folgenden eine in Prüfungsordnungen fesgelege und sinngemäß vereinheiliche Bezeichnung für eine wissenschafliche Disziplin, in der ein wissenschaflicher Abschluss möglich is, versanden. Mehrere verwande Sudienfächer bzw. -gänge werden zu sog. Fächergruppen zusammengefass. Seie 6

8 Sudierenden ein Medizinsudium absolvieren. 17 Die durchschniliche Dauer eines Hochschulsudiums beräg dabei derzei ca. 10,7 Semeser Sraegische Bedeuung von Sudienfinanzierungsproduken Troz des Ansiegs von 28% in 1998 auf 36% im Jahr 2003 lieg die Sudienanfängerquoe nach wie vor wei uner dem Durchschni aller OECD-Saaen von 53% 19. Für den Fall, dass geeignee Angeboe zur Finanzierung des Sudiums (und der dami verbundenen Gebühren) ausbleiben, seh zu befürchen, dass die Sudienanfängerquoe sagnier oder sogar sink. Vor dem Hinergrund einer durch ein Hochschulsudium erreichbaren privaen Bildungsrendie von durchschnilich 7,2% 20 sowie der Transformaion der Gesellschaf zur Informaionsgesellschaf (und den dami einhergehenden Anforderungen an ein hohes Ausbildungsniveau der Bevölkerung) is eine hohe Akademikerquoe jedoch individuell wie gesellschafspoliisch ersrebenswer, so dass die finanzielle Siuaion keinen Einfluss auf die Enscheidung für oder gegen ein Sudium haben solle. Aber auch aus der Perspekive eines einzelnen Finanzdiensleisers sind Produke zur Sudienfinanzierung arakiv, da sich hierdurch eine poenzialsarke Zielgruppe erschliessen läss. So ermieln Experen für das der sudenischen Zielgruppe immanene Humankapial, welches im Laufe der Zei in asächliche Vermögenswere umgewandel wird, beachliche Were. 21 Insbesondere inelligene Bündel aus Sudienfinanzierungsproduken mi anderen Finanzdiensleisungen wie bspw. dem klassischen jungen Kono, Versicherungen und zielgruppenspezifischen Incenivierungen sind in besonderem Maße geeigne, eine Kundenbeziehung frühzeiig fes zu verankern. Hierbei können Produke (oder Produkbündel) so gesale werden, dass sie mi der Dauer der Kundenbeziehung an Arakiviä gewinnen und so helfen, den Kunden über das Sudienende hinaus zu binden. Beispielhaf sei auf das Junge Kono der Posbank verwiesen, welches für Kunden nach Abschluss des Sudiums auch Vgl. Issersed e al. (2004), S. 42. Eigene Berechnungen auf Basis von HIS 2005, WR (2005a), S. 13 und 25 sowie Issersed e al. (2004), S. 42. Vgl. BMBF (2005b), S. 6. Gemessen wurde hier die Zahl aller Sudienanfänger eines Alersjahrgangs im sog. Teriärbereich A, also an Universiäen und Fachhochschulen. Bei Einrichungen des Teriärbereichs B (Fachschulen und Schulen des Gesundheiswesens) beginnen 15% eines Alersjahrgangs ein Sudium. Der sarke Ansieg der Sudienanfängerquoen im Teriärbereich A in den Jahren is im Wesenlichen auf die BAföG-Reform von 2001 zurück zuführen; der Zuwachs bei den Geförderen lag in diesem Zeiraum bei nahezu 50% (vgl. dazu auch Abschni 5). Vgl. CHE (2000), S. 4; Exemplarisch sei zudem auf Blöndal/Filed/Girouard (2002), S. 57f, verwiesen, die eine ewas höhere privae Bildungsrendie von 9,1% bei Männern und 8,4% bei Frauen errechnen. Vgl. dazu Becker (1975) und Spremann/Winhar (1997). Seie 7

9 dann kosenfrei bleib, wenn der monaliche Gehalseingang über lieg. Gerade für Sudienfinanzierungsproduke sind inelligene Rückzahlungsmodelle möglich, welche die arakiven Kunden aus Sich des Finanzdiensleisers binden (vgl. dazu auch Abschni 6). Neben der Bindung von durch Sudienfinanzierungen neu gewonnen Sudierenden können solche Sudienfinanzierungen auch dabei helfen, die Elerngeneraion an das Insiu zu binden, bspw. indem dieser schon bei der Gebur eine Ausbildungsfinanzierung in Verbindung mi einem Sudienfinanzierungsproduk angeboen wird. 3 Einflussfakoren auf die Enwicklung des Markpoenzials Während im vorangegangenen Abschni eine Durchschnisberachung des Markpoenzials im Saus Quo vorgenommen wurde, sollen im Folgenden unerschiedliche Einflussfakoren vorgesell werden, die auf den Mark für Sudienfinanzierungsproduke wirken, also sowohl das Volumen des sudenischen Markes und Sudienzeien als auch die finanzielle Siuaion der Sudierenden beeinflussen. 3.1 Enwicklung des Markvolumens Die folgende Abbildung zeig die (akuelle wie prognosiziere) Enwicklung der Sudierendenzahlen in Deuschland: Seie 8

10 Abbildung 2: Sudierendenzahlen in Deuschland sei 1985 und deren Prognose bis Wie heraus ersichlich is, wird die Zahl der Sudierenden in den nächsen Jahren koninuierlich anseigen und zwischen 2012 und 2014 mi bis Sudierenden ihren Höhepunk erreichen. 23 Bis zum Jahr 2020 wird abhängig von der Übergangsquoe mi einem leichen Rückgang auf bis Sudierende gerechne. 24 Neben der Enwicklung der Anzahl der Sudierenden spiel zur Abschäzung des Markpoenzials auch die Enwicklung der finanziellen Siuaion der Sudierenden eine enscheidende Rolle, denn Zielgruppe für Sudienfinanzierungsproduke sind in erser Linie diejenigen Sudierenden, welche die Finanzierung ihres Lebensunerhales gefährde sehen. Hierzu wird häufig die soziale Herkunf der Sudierenden analysier. So beureilen je nach Herkunfsgruppe 25 zwischen 24% (Herkunfsgruppe hoch) und 51% (Herkunfsgruppe niedrig) der Sudierenden die Finanzierung ihres Hinweis: Bis 1989/90 beziehen sich die Daen nur auf das Gebie der früheren Bundesrepublik. Abbildung: Eigene Darsellung in Anlehnung an Saisisches Bundesam (2005a), S. 16 und KMK (2005a) - Für die Abbildung wird unersell, dass der Spizenwer im WS 2013/2014 erreich wird. Die Schwankungsbreie erklär sich aus der nich exak vorhersagbaren Übergangsquoe, die lau KMK den Prozensaz der Sudienberechigen angib, die asächlich an eine Hochschule (Universiä, Fachhochschule oder Berufsakademie) wechseln. Aufgrund der im Zeiraum von sark gesiegenen Sudierneigung ha die KMK die Bandbreie auf 75% und 85% fesgeleg, während sie in der Vorgängerprognose noch von 5% niedrigeren Weren ausgegangen war (vgl. KMK (2005b), S. 1). Vgl. KMK (2005a). Der Indikaor der sozialen Herkunfsgruppe bring die ökonomische Siuaion und Bildungsradiion im Elernhaus mi sudenischem Verhalen in Zusammenhang. Zur Bildung der Hierarchiesufen liefer insbesondere die berufliche Sellung eine grobe Absufung (siehe dazu auch Issersed e al. (2004), S. 471). Seie 9

11 Lebensunerhales während des Sudiums als nich gesicher und sind dami poenziell an einem Sudienfinanzierungsangebo ineressier (vgl. Abbildung 3). Abbildung 3: Sicherhei der Lebenshalungsfinanzierung nach sozialer Herkunf Einflussfakoren auf die Sudiendauer Neben der Abschäzung der Anzahl poenzieller Nachfrager muss auch der Umfang des Kredibedarfs der einzelnen Sudierenden prognosizier werden. Dabei sind die Kosen für das Sudium und dami der Kredibedarf in erser Linie von der Länge des Sudiums abhängig, weshalb im Folgenden auf hochschul-, fachspezifische und poliische Fakoren eingegangen wird, welche die Sudiendauer beeinflussen. Deuschlands Sudierende vereilen sich ewa im Verhälnis 3:1 auf Universiäen und Fachhochschulen. 27 Dabei sudieren Fachhochschüler mi durchschnilich 8,6 Semesern 28 wesenlich kürzer als Universiäsabsolvenen, die ihr Sudium ers nach durchschnilich über 11 Semesern beenden. 29 Neben dem Hochschulyp beeinfluss das gewähle Sudienfach die Sudiendauer nachhalig. Die Aufeilung aller Sudierenden auf die verschiedenen Fächergruppen Abbildung in Anlehnung an ebd., S Vgl. Issersed e al. (2004), S. 42. Vgl. WR (2005b), S.13. Vgl. WR (2005a), S. 25. Im Durchschni aller Diplomsudiengänge (ohne Lehrämer) verbrachen die Sudierenden ,2 Semeser an Universiäen und gleichgesellen Einrichungen, die Magisersudenen 11,6 und die Sudenen in Saasexamenssudiengängen (ohne Lehrämer) 11,4 Semeser. Insgesam benöigen die Sudierenden dami durchschnilich zwischen fünfeinhalb und knapp sechs Jahren für ihren Abschluss. Seie 10

12 wurde bereis in Abschni 2.1 dargesell. Die folgende Tabelle verdeulich die unerschiedlichen Sudiendauern exemplarisch für einige Sudiengänge: 30 Tabelle 1: Milere Fachsudiendauer ausgewähler Sudiengänge in Semesern 31 Medizin Sozialpädagogik Mahemaik Maschinenbau Kommunikaionswiss. Physik Wiwi Milere Fachsudiendauer (Uni) Milere Fachsudiendauer (FH) 12,9 12,1 11,7 11,7 11,0 (Mag.) 10,2 (Dipl.) 11,1 10,9-8,0 9,2 8,7 8,3 12,2 7,9 Nich alle Sudienanfänger schließen ihren ursprünglich gewählen Sudiengang jedoch auch asächlich ab. Vielmehr brechen an deuschen Universiäen durchschnilich 39 von 100 Sudierenden das ursprünglich geplane Sudium ab; davon wechseln in einen anderen Sudiengang. 33 Aufgrund von Zuwanderungen aus anderen Sudienfächern wird diese Sudienabbruchquoe um durchschnilich 10 von 100 verminder, 34 sodass 100 Sudienanfänger 71 Absolvenen engegensehen. Dies ensprich einer sog. Schwundbilanz von -29%. Wie schon bei der Sudiendauer im Allgemeinen lassen sich auch bezüglich des Sudienabbruchs Unerschiede je nach Hochschulyp und Sudienfach beobachen. So fäll die Sudienabbruchquoe an Fachhochschulen mi 22% gegenüber 26% an Universiäen genauso wie die Schwundbilanz mi -15% gegenüber -29% deulich günsiger aus. Das posiive Abschneiden der Fachhochschul-Sudierenden is vor allem durch die särkere Srukurierung des Sudienverlaufs, die im Allgemeinen höhere Bereuungsinensiä und den schon im Grundsudium größeren Praxisbezug der Lehre zu erklären. Zudem dürfe von Bedeuung sein, dass sich die Fachhochschulen nach wie vor durch einen höheren Aneil von Sudierenden mi Berufsausbildung auszeichnen, die häufig bereis klarere Vorsellungen bezüglich ihrer beruflichen Ziele haben Abbildung in Anlehnung an Saisisches Bundesam (2002). Vgl. WR (2005a) und WR (2005b). Sowei nich anders angegeben sind die Zahlen in diesem und im folgenden Abschni Heublein/Schmelzer/Sommer (2005), S. 17ff ennommen. Mehr als zwei Driel der Sudiengangwechsel werden dabei innerhalb der ersen drei Semeser vollzogen. (Vgl. Issersed e al. (2004), S. 5.). Die Differenz von rund 3 von 100 enseh durch Abwanderung ins Ausland oder Wechsel an andere Hochschulypen, zumeis Fachhochschulen. Seie 11

13 Hinsichlich der fächergruppenspezifischen Schwundquoen weichen die Rechs-, Wirschafs-, Naur- und Ingenieurwissenschafen nur geringfügig vom Durchschni ab, während die Fächergruppe Medizin mi einer Quoe von 99 Absolvenen auf 100 Sudienanfänger besich. Finanzierungen für Sudierende der Sprach- und Kulurwissenschafen gesalen sich dagegen aufgrund der hohen Schwundquoen deulich riskaner, da fas drei Vierel der Sudienanfänger in dieser Fächergruppe ihren Sudiengang nich abschließen und roz einer relaiv hohen Zuwanderung 100 Sudienanfängern lediglich 53 Absolvenen gegenübersehen. Nach der Zielsezung der Bologna-Vereinbarung werden bis zum Jahr 2010 die heue noch vorherrschenden Hochschulabschlüsse sukzessive durch die inernaional vergleichbaren Abschlüsse Bachelor und Maser ersez. 35 Bereis heue sreben über 10% der Sudienanfänger einen Bachelor- oder Maserabschluss an. 36 Diese Umsrukurierung ha zwei gegenläufige Implikaionen. Zum einen wird eine Redukion der durchschnilichen Sudiendauer zu beobachen sein, da nach einem meis auf 6 Semeser ausgelegen Bachelorsudium 37 lediglich ein Teil der Sudierenden ein (2-4- semesriges) Masersudium aufnehmen wird, so dass der Finanzbedarf des Sudiums bis zum Bachelor/Maser im Vergleich zum heuigen Diplom sinken wird. Zum anderen werden neben den bereis heue im Bereich der Weierbildung üblichen und zum Teil erheblichen Sudiengebühren zukünfig hohe Gebühren für grundsändige Masersudiengänge erware. Die Nachfrage nach Sudienfinanzierungsproduken dürfe sich auch deshalb erhöhen. 38 Während gu ein Vierel aller Sudienabbrecher bereis im ersen Sudienjahr das Sudium beende, sink die Zahl der Abbrecher mi zunehmender Sudiendauer. 17% der Abbrecher scheiden im zweien Jahr aus, jeweils ewa 10% im drien und vieren Jahr und je 6% in den folgenden beiden Sudienjahren. Beinahe jeder viere Sudierende, der sein Sudium abbrich, u dies jedoch ers nach dem 12. Semeser. Die Gründe für einen Sudienabbruch sind wei gefächer. In mehr als der Hälfe aller Fälle führ eine berufliche Neuausrichung maßgeblich zum Abbruch des Sudiums; einer von fünf Abbrechern beende sein Sudium ohne berufliche Neuausrichung. Ewa jeder zehne Abbruch is primär familiären Gründen geschulde, während 6% der Sudienabbrecher Vgl. KMK (2003), S. 3. Vgl. HRK (2005), S. 15. Vgl. ebd., S. 12. Vgl. Müller-Böling (2003). Seie 12

14 wegen nich besandener Prüfungen aufgeben müssen und immerhin 13% aus finanziellen Gründen das Sudium vor dem Abschluss beenden Analyse des Finanzbedarfs Während der monaliche Berag, den Sudierende im Miel zur Verfügung haben, abhängig von ihrer sozialen Herkunf nur geringfügig in einem Inervall von 749 bis 785 sreu, is der Beirag, den einzelne Einnahmequellen zur Deckung des finanziellen Bedarfs leisen, je nach Herkunfsgruppe (sark) unerschiedlich, wie Abbildung 4 zeig. Erwarungsgemäß is die Unersüzung durch die Elern in der niedrigen Herkunfsgruppe deulich geringer als in der hohen. Allerdings werden seigende Lebenshalungskosen bei kaum wachsenden Löhnen sowie die Nowendigkei privaer Gesundheis- und Alersvorsorge der Elerngeneraion auch in mileren und gehobenen Herkunfsgruppen voraussichlich nur wenig finanziellen Spielraum geben, ihre Transferzahlungen zukünfig nennenswer zu erhöhen. Abbildung 4: Höhe und Zusammensezung der monalichen Einnahmen nach sozialer Herkunf der Sudierenden 40 Für die Höhe des eigenen Verdienses is neben dem Bundesland, in dem sudier wird, vor allem die Größe des Hochschulsandores enscheidend. Während Sudierende in Säden mi einer Wohnbevölkerung von uner durchschnilich 273 verdienen, lieg der Zuverdiens in Säden zwischen und Einwohnern Vgl. Griesbach e al. (1998), S. 1ff. Eigene Darsellung in Anlehnung an Issersed e al. (2004), S Seie 13

15 bei 297. In Säden über einer halben Million Einwohner erhalen die Sudierenden durchschnilich sogar 395 für ihre Täigkeien. Folgendes Beispiel illusrier die Unerschiede auf Bundeslandebene: Während die 45% der Sudierenden, die in Thüringen neben dem Sudium arbeien, im Schni 192 erhalen, verdienen deren nordrhein-wesfälische Kommilionen, die zu 70% nebenberuflich äig sind, durchschnilich Die Sozialerhebungen der lezen Jahre besäigen übereinsimmend, dass die Einnahmenhöhe der Sudierenden insbesondere vom Aler abhäng, da sowohl der Aneil der Sudierenden, der hinzuverdien, als auch die Beräge mi zunehmendem Aler deulich seigen. 42 Auch der sudenische Finanzbedarf wird nachhalig vom Sudienor beeinfluss. So fäll bei der Berachung der Lebenshalungskosen und insbesondere der Mieausgaben auf, dass diese sarken regionalen Schwankungen unerliegen. Auf Länderebene lieg die Schwankungsbreie hier zwischen 269, die in Hessen durchschnilich von Sudierenden für Mieen ausgegeben werden, und 190 in Thüringen. 43 Auch beim Vergleich verschiedener Universiässäde sind eils erhebliche Unerscheide erkennbar. So werden in Frankfur a.m., Hamburg und München jeweils über 300 für Wohnraum bezahl, während in einer Vielzahl osdeuscher Säde weniger als 200 für Miee ausgegeben werden müssen. Nachdem die meisen Bundesländer die Einführung von Sudiengebühren planen, werden für rund 1,5 Mio. der knapp 2 Mio. Sudierenden 44 in Zukunf Sudiengebühren in Höhe von 100 bis 500 pro Semeser fällig. Dies ensprich einer monalichen Zusazbelasung von max. 83 bzw. einer Ausgabenseigerung um 11%. Bezogen auf ein 11,5-semesriges Universiässudium (bzw. ein 8,6-semesriges Sudium an einer Fachhochschule) muss ein Sudierender also für sein Sudium (bei unersellen 500 Sudiengebühren pro Semeser) zusäzlich (bzw ) ausgeben. Dieser Ansieg der monalich benöigen Finanzmiel führ nich nur dazu, dass die Versorgungslücke der Sudierenden und dami das Kredivolumen der poenziellen Kunden von Sudienfinanzierungsproduken zunimm, sondern auch dazu, dass die Anzahl poenzieller Nachfrager von Sudienfinanzierungsproduken seig, da Anmerkung: An dieser Selle wurden ausschließlich Flächensaaen verglichen. Vgl. Issersed e al. (2004), S Vgl. Issersed e al. (2004), S Hinweis: Hierbei wurden lediglich die Daen der Flächensaaen analysier; Sadsaaen wie Hamburg oder Berlin wurden bei der Unersuchung nich berücksichig. Daen aus hp://www.spiegel.de/unispiegel/0,1518,k-2303,00.hml in Verbindung mi Saisisches Bundesam (2005b), S. 20, Sudierendenzahlen des Winersemesers 2004/2005. Seie 14

16 bspw. im Zuge der Sudiengebühreneinführung eine Ausweiung oder Erhöhung des BAföG nich diskuier wird und sich die Ausweiung des eigenen Verdienses bei einer daraus resulierenden Verlängerung der Sudienzei finanziell negaiv auswirk. Hierbei is jedoch auch zu beachen, dass bspw. Bayern den Hochschulen die Möglichkei gib, bis zu 10% der Sudierenden aufgrund besonderer Leiungen von den Sudiengebühren zu befreien und zudem Befreiungen aufgrund sozialer Fakoren möglich sind Individuelle Rückzahlungsrisiken Wesenlich bei der Gesalung von Sudienfinanzierungsproduken is die Berücksichigung der die individuelle Rückzahlungsfähigkei beeinflussenden Fakoren. Hierzu zählen der berufliche Erfolg von Akademikern ebenso wie die Berufsunfähigkei bzw. der Tod eines Kredinehmers oder die durch Erziehungszeien bedinge Erwerbslosigkei. Im Folgenden werden diese Risiken für die akademische Zielgruppe dargesell. 4.1 Beruflicher Erfolg Da Anbieer von Sudienfinanzierungsproduken in das Poenzial eines Sudierenden invesieren und sich eine gewinnbringende Rückzahlung des ausgelegen Kredis erhoffen, is die Berachung des beruflichen Erfolgs und dami der finanziellen Siuaion nach dem Sudium und der daraus folgenden Rückzahlwahrscheinlichkei von zenraler Bedeuung. Wie beschrieben, erreichen durchschnilich 71% der Sudienanfänger einen Hochschulabschluss. Im Anschluss daran erfolg die Aufnahme einer regulären Erwerbsäigkei 46 je nach Hochschular unerschiedlich schnell. Den direken Sprung von der Ausbildung in ein Beschäfigungsverhälnis schaffen ewa 35% der Fachhochschulabsolvenen, aber nur ca. 25% der Universiäsabsolvenen. Nach 2 (5) Jahren sind 90% (90%) der Fachhochschulabsolvenen bzw. knapp über 60% (85%) der Universiäsabgänger regulär beschäfig. 47 Dabei werden diese Zahlen zum Teil erheblich vom jeweiligen Sudienfach beeinfluss. Exemplarisch wird daher in der nachfolgenden Abbildung die Vgl. Bayerisches Hochschulgesez (2006). Zudem wird den bayerischen Sudierenden ein Sudienbeiragsdarlehen zu KfW-Zinskondiionen angeboen (vgl. Bayerisches Saasminiserium für Wissenschaf, Forschung und Kuns (2006)). Uner einer regulären Erwerbsäigkei werden im Folgenden all jene Beschäfigungen versanden, bei denen der Absolven im ursprünglich erlernen Fachgebie arbeie. Hinweis: Da die sich bei einer Vielzahl von Universiäsabgängern an das Sudium anschließende zweie Ausbildungsphase (wie bspw. Referendariaszeien bei Jurisen und Pädagogen) nich als reguläre Beschäfigung gil, wird der Vergleich im Zeiraum unmielbar nach dem Sudium in einigen Fächern leich verzerr. Seie 15

17 Enwicklung der regulären Erwerbsäigkei für die Sudiengänge Maschinenbau und Sprach- und Kulurwissenschafen (jeweils Universiä) gegenübergesell: Abbildung 5: Enwicklung regulärer Erwerbsäigkei in den ersen 60 Monaen nach dem Examen 48 Akademiker, denen der Übergang in eine reguläre Erwerbsäigkei nich (unmielbar) geling, finden jedoch zu einem Großeil (vorübergehend) eine Beschäfigung in einem anderen als dem ursprünglich erlernen Fachgebie, so dass die spezifische Akademikerarbeislosigkei lediglich bei ca. 5% 49 und dami deulich uner dem Bundesdurchschni von derzei ewa 11% lieg. 50 Ein Teil der Akademiker enscheide sich im Anschluss an das Erssudium für eine weiere akademische Qualifizierung wie die Teilnahme an einem Maserprogramm oder einer Promoion und erhöh dami nich nur die Wahrscheinlichkei, eine Beschäfigung im erlernen Fachgebie zu erhalen, sondern seiger auch die Höhe des erwareen zukünfigen Erwerbseinkommens. 51 Neben der Erwerbsäigkei spiel auch die Einkommenshöhe bei der Beanworung der Frage eine Rolle, ob sich die Invesiion in ihr Sudium in moneärer Hinsich gelohn ha. 52 Kose ein Sudium den Sudierenden zunächs unabhängig vom Sudienfach pro Semeser in ewa gleich viel, lassen sich beim Blick auf die erwareen Einsiegsgehäler erhebliche Differenzen fessellen. Zwar haben Akademiker im Schni einen Einkommensvoreil von 56% gegenüber anderen Erwerbsäigen. 53 Beim Vergleich der sechs verschiedenen Fächergruppen Wirschafs- und Rechswissenschafen, Mahemaik und Naurwissenschafen, Ingenieurwissenschafen und Informaik, Kers/Minks (2004), S. 12 und 13. Vgl. Saisisches Bundesam (2005b), S. 78. Vgl. BMWA (2005). Vgl. dazu Kers/Minks (2004), S. 22 und 32. Bei Sudienabbrechern variieren die Kredihöhe und dami der mögliche Ausfallberag in Abhängigkei von der Anzahl der Semeser nach welchen das Sudium abgebrochen wurde. Vgl. Holzapfel (2005). Seie 16

18 Medizin, Sprachwissenschafen sowie Pädagogik schwanken die durchschnilichen Einsiegsgehäler zwischen ewa für Sprachwissenschafler und knapp für Mahemaiker und Naurwissenschafler jedoch deulich. 54 Mi zunehmendem Aler der Hochschulabsolvenen (und dami seigender Berufserfahrung) öffne sich die Einkommensschere zwischen den Disziplinen weier. So verdien beispielsweise ein 50- jähriger Mediziner mi durchschnilich über p.a. mehr als doppel so viel wie ein gleichalriger Absolven der Pädagogik (siehe Abbildung 6 links). Neben dieser Durchschnisberachung is jedoch auch die inrafachliche Differenzierung der Gehalsenwicklungen zu beachen, da sich auch innerhalb einer Ausbildungsrichung deuliche Unerschiede bzgl. der erreichen Gehäler ergeben. Beispielhaf zeig Abbildung 6 rechs die Varianz mi Hilfe des 25%-Quarils, des Mielwers und des 75%-Quarils für die Fächer Medizin und Pädagogik. Man erkenn, dass die Rendie eines Sudiums aufgrund der großen Varianz, der die Gehalsenwicklung von Hochschulabsolvenen unerlieg, erheblich schwank und von weieren, individuellen Fakoren auf Seien des Kredinehmers beeinfluss wird. Abbildung 6: Durchschniliche Gehalsenwicklung von Hochschulabsolvenen nach Sudienfach sowie Exemplarische Gehalsenwicklung inkl. Sreuung in Quarilen 55 Neben Akademikern mi abgeschlossenem Sudium muss auch die Gruppe der Sudienabbrecher, dahingehend unersuch werden, inwiewei sie in der Lage is, die während des Sudiums in Anspruch genommenen Darlehen zurück zu zahlen. Da ewa ein Driel aller Sudienabbrecher unmielbar in eine Berufsäigkei wechsel, scheinen Vgl. o.v. (2005b). Vgl. o.v. (2005b). Seie 17

19 die Ausfallrisiken für diese Gruppe begrenz. 56 Gleiches gil mi Einschränkungen auch für die Gruppe derer, die sich selbsändig machen (9%) oder eine Berufsausbildung beginnen (31%), da auch hier davon ausgegangen werden kann, dass eine Rückzahlung der Sudienkredie in der Regel möglich is. Daneben gib es jedoch mi 28% aller Sudienabbrecher eine vergleichsweise große Gruppe, die arbeislos gemelde sind, eine Haushalsäigkei aufnehmen, sich umschulen, weierbilden, ein Prakikum anreen oder einer sonsigen Täigkei nachgehen, die ihnen die Rückzahlung der Sudienfinanzierung erschwer oder unmöglich mach. 57 In Verbindung mi den Zahlen aus Abschni 3 kann nun wie Abbildung 7 zeig der Werdegang von Akademikern exemplarisch für die Fächer Medizin, Wirschafswissenschafen sowie Sprach- und Kulurwissenschafen nachgezeichne werden. In der Abbildung wurde vereinfachend die Anzahl der Absolvenen mi vergleichsweise schwacher Einkommensenwicklung subrahier 58, da hierbei eine hohe Wahrscheinlichkei beseh, dass die in Anspruch genommenen Kredie nich ohne Weieres in vollem Umfang zurück bezahl werden können. Die Abbildung zeig, dass Mediziner mi 77% guen Risiken eine arakive Zielgruppe für poenzielle Anbieer von Sudienfinanzierungsangeboen sind. Im Gegensaz dazu erschein bspw. die Finanzierung von Sprach- und Kulurwissenschaflern ohne adäquae Risikoaufschläge grundsäzlich riskan, da diese die höchse Schwundquoe während des Sudiums, die niedrigse Erwerbsquoe in einem regulären Beruf und das geringse Einkommen aller hier beracheen Fächergruppen aufweisen So verdien ein Angeseller im produzierenden Gewerbe, Handel, Kredi- und Versicherungsgewerbe pro Mona durchschnilich bruo pro Mona, so dass die Rückzahlung eines Sudienkredis grundsäzlich (und im Durchschni berache) möglich erschein (vgl. Saisisches Bundesam (2005c)). Vgl. Kers/Minks (2004), S. 14. Die Gehalsenwicklungen der schwächsen 25% der Absolvenen der Fächergruppen Wirschafswissenschafen und Medizin in der für die Rückzahlung relevanen Alersgruppe (35-39 Jahre) ensprechen den Gehalsenwicklungen von über 50% der schwächsen Absolvenen sprachund kulurwissenschaflicher Sudienfächer. Daher wird vereinfachend angenommen, dass 25% der Absolvenen der Sprach- und Kulurwissenschafen und jeweils 12,5% der Absolvenen der Medizin und der Wirschafswissenschafen eine erhöhe Ausfallwahrscheinlichkei aufweisen. Seie 18

20 Abbildung 7: Veranschaulichung der Risiken für Sudienfinanzierungsproduke für Sudierende der Medizin, der Wirschafswissenschafen sowie der Sprach- und Kulurwissenschafen an Universiäen. 59 Zusäzlich zu den Risiken, die unerschiedlich hohe Gehäler hinsichlich der Rückzahlungsfähigkei bergen, sind weiere Ungewissheien zu beachen, welche die Rückzahlung eines gewähren Sudienkredis bzw. die Geschwindigkei derselben beeinflussen und die daher nachfolgend dargesell werden. 4.2 Sonsige Rückzahlungsrisiken Ewa 0,25% aller Sudierenden verserben während der Sudienzei. Weierhin muss bei einer angenommenen durchschnilichen Rückzahlungsdauer von 10 Jahren dami gerechne werden, dass knapp 0,75% der diplomieren Kredinehmer vor der vollsändigen Rückzahlung des Kredis serben. 60 Daneben kann auch eine Erkrankung des Kredinehmers, die zu einer Berufsunfähigkei führ, die Rückzahlung des Sudienkredis beeinflussen. Hierbei is jedoch zu beachen, dass, obwohl derzei in Eigene Darsellung des im ersen Teil dargesellen Daenmaerials, wobei die Zahlen für Sudienabbruch, Fachwechsel und Zuwanderung aus Heublein/Schmelzer/Sommer/Spangenberg (2002), S. 37ff sammen. Die für Mediziner verpflichende Täigkei als Arz im Prakikum wurde in der Spale Arbeislosigkei, Übergangsjob, ec. erfass. Naürlich muss an dieser Selle darauf hingewiesen werden, dass die in Abbildung 7 dargesellen Zahlen Vergangenheiswere sind, die nich ohne weieres in die Zukunf exrapolier werden können. Während sich die Gesamdurchschnie nur langsam verändern, gil dies in einzelnen Sudiengängen aufgrund von Sudenenzahlenwicklungen sowie von Branchenkonjunkuren nur beding. So veränderen sich bspw. in den Unersuchungen von 2002 und 2005 die guen Risiken in Medizin nich. Für die Wirschafswissenschafen haben sich die die guen Risken von 52 auf 49 und bei den Sprach- und Kulurwissenschafen von 25 auf 31 veränder. Eigene Berechnungen auf Grundlage der amlichen Serbeafeln 2004 (vgl. Saisisches Bundesam (2005d)). Seie 19

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