Erstsemester-Heft. Hilfe zur Selbsthilfe. oder

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1 Erstsemester-Heft oder Hilfe zur Selbsthilfe Eine kleine Einführung in das Studium am Fachbereich Chemie und das ganz normale Studenten-Leben in Hamburg Wintersemester 2010/11

2 Inhaltsverzeichnis Wie, wo und was denn? S. 4 Die Don't-Do-Liste S. 6 Termine und Fristen im 1. Semester S. 6 Studienfinanzierung S. 7 Vorbereitung auf das Studium S. 8 STiNE S. 9 Vorstellung der Studiengänge S. 10 Bachelor S. 10 Staatsexamen S. 14 Kurz Wörterbuch S. 18 Hamburg S. 21 Akademische Selbstverwaltung S. 23 Fachschaftsräte S. 27 Murphy s corner S. 28 Campus Lageplan S. 29 Einrichtungen an der Chemie S. 31 Rund um den Campus S. 34 Fachsprachenzentrum S. 38 Das Uni-Viertel S. 39 Abkürzungsverzeichnis S. 42 Adressen und Ansprechpartner S. 43 Links S. 45 2

3 Moin! Erst einmal schön, dass Du Dich für ein Studium an unserem schönen Fachbereich entschieden hast. Dieses Heft soll Dir einen ersten Einblick in Dein zukünftiges Studium und auch einen Überblick über das Leben in Hamburg außerhalb der Uni geben. In den nächsten Wochen wirst Du einen vorläufigen Semesterausweis, sowie das Semesterticket bekommen. Damit beides nicht vorläufig bleibt, musst Du bis 30. September 2010 die Semestergebühren überwiesen haben. Da es leider in Hamburg Studiengebühren gibt, solltest Du diese entweder überweisen oder bis zum 30. September 2010 gestundet haben. Weitere Informationen bzgl. Studiengebühren und Semesterbeitrag findest Du in STiNE bzw. in den mitgeschickten Unterlagen. Für die, die vor längerer Zeit Abitur gemacht haben oder sich nicht mehr ganz fit in Mathe fühlen, wird im Vorwege von Herrn T. Vossmeyer ein Mathe Vorkurs angeboten. Die Anmeldungen zum Mathe Vorkurs erfolgen über CommSy. Als letztes noch der Hinweis, dass Dein erster Tag in der Uni der 11. Oktobersein wird (außer Du gehst zum Mathe Vorkurs), denn um 10 Uhr beginnt die Studieneingangsphase (STEP). Wir wünschen Dir viel Spaß, Erfolg und, und, und in Deinem Studium. Deine STEP-Tutoren 3

4 Wie, wo und was denn? Dein Studienbeginn steht kurz bevor. Das große Unbekannte. Natürlich gibt es einige Dinge zu erledigen und zu klären, damit einem problemlosen Start ins Studium nichts mehr im Wege steht: 1. Immatrikulation: Nach der Zusage eines Studienplatzes ist es nötig sich einzuschreiben. Dafür musst Du das erhaltene Formular ausfüllen und zusammen mit einer beglaubigten Kopie Deines Abiturzeugnisses, einem Versicherungsnachweises und eine Meldebestätigung wie z.b. die Kopie Deines Persos - einzuschicken. Für einige Bewerber werden auch zusätzliche amtlich beglaubigte Unterlagen verlangt. Dieses wird aber im Einzelnen mitgeteilt. Studierende, die bereits an einer Hochschule immatrikuliert waren, müssen zusätzlich auch eine Exmatrikulationsbescheinigung mit einreichen. 2. Finanzierung: Natürlich muss ein Studium auch irgendwie bezahlt werden. Darum solltest Du Dir im Vorwege Gedanken machen, woher dieses Geld kommen soll. In diesem Heft findest Du eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Möglichkeiten (s. S. 7). 3. Studiengebühren: Ein lästiges Thema, aber leider muss das auch geklärt werden. In unserer schönen Stadt gibt es die Möglichkeit die Studiengebühren nachzulagern oder direkt zu bezahlen. Um die Stundung ( Nachlagerung ) in Anspruch zu nehmen, musst Du lediglich die von der Universität jedes Semester in STiNE zur Verfügung gestellte Stundungserklärung unterschreiben und an die Universität zurückschicken. Weitere Nachweise (zum Beispiel über die finanzielle Situation) sind nicht zu erbringen. Du kannst Dir jedes Semester aufs Neue überlegen, ob du die Gebühren zahlen möchtest/kannst oder ob Du sie stunden möchtest. Solltest Du das Stundungsangebot der Universität annehmen, solltest Du Dir jedoch über die Rückzahlungsmodalitäten im Klaren sein. Wie die Stundung genau funktioniert, erfährst Du auf den Seiten der Uni. Auch der Asta bietet hierzu ausführliche Informationen. 4

5 4. Unterkunft: Wenn Du nicht aus Hamburg kommen solltest, ist die Frage nach einer Bleibe sehr wichtig. Neben dem Angebot des Studierendenwerkes gibt es auch eine Vielzahl an Internetplattformen auf denen WG-Zimmer und Wohnungen angeboten werden. Aber auch in Zeitungen oder in Aushängen werden oft Wohnungen oder Zimmer angeboten. 5. Min-Commsy: Im Zuge der Digitalisierung wurde an unserer Fakultät MIN (Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften) eine neue Internetplattform zur Kommunikation und zur Bereitstellung von Materialien eingerichtet. Es ist dort möglich schon vorhandenen Räumen beizutreten oder auch selbst eigene zu eröffnen. Die Anmeldung dort ist vor allem wichtig, wenn Du am Mathe Vorkurs teilnehmen möchtest. 6. Prüfungsordnung(en) anschauen: Natürlich gibt es auch Ordnungen, die vorschreiben, wie sich Dein Studium gestalten sollte. Im Falle eines Bachelor- Studiums gibt es innerhalb unserer schon erwähnten MIN-Fakultät eine allübergreifende Prüfungsordnung. Genauere Details der nächsten sechs Semester werden dann in den Fachspezifischen Bestimmungen (FsB) aufgeführt. Für die Lebensmittelchemie gilt aufgrund des Staatsexamens eine spezielle Prüfungsordnung. Auch für das Studium der Pharmazie gilt eine staatliche Prüfungsordnung, die Approbationsordnung für Apotheker (AAppO) genannt wird. 5

6 Eine kleine Erleichterung: Die Don't-Do-Liste Natürlich gibt es auch Sachen, die Du NICHT im Vorwege machen solltest, sondern die wir mit Dir während der Orientierungseinheit OE oder hier an unserem Fachbereich auch STEP genannt machen oder die sich im Laufe Deines Studiums auch einfach so ergeben. 1. Bücher kaufen: Du brauchst Dir zunächst zum Studium keine Bücher anzueignen. Wir werden Dir während der STEP zwar eine Übersicht an bewährter Fachliteratur geben, aber arbeite erstmal mit den einzelnen Büchern sei es ausgeliehen oder in unserer Bibliothek - damit Du ein Gefühl dafür bekommst, ob das entsprechende Buch überhaupt für Dich geeignet ist. 2. Bei STiNE für Veranstaltungen anmelden: STiNE ist nicht einfach zu überblicken (s. S. 9). Aus diesem Grund gibt es während der STEP eine detaillierte Einführung, während der Du Dich mit Unterstützung Deines Tutors fristgerecht für die einzelnen Veranstaltungen anmelden wirst. 3. Versuchen sich das ganze Wissen schon vorm Studium anzueignen: Du brauchst nicht in Panik zu verfallen, wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Wissen nicht für ein Studium am Fachbereich Chemie reichen könnte. Die Vorlesungen im ersten Semester führen Dich langsam und gründlich an die wichtigsten Themen heran. Termine und Fristen im ersten Semester Rückmeldung (Überweisung des Semesterbeitrages und Klärung der Studiengebührensituation) bzw. Immatrikulation: Anmeldung STiNE für Erstsemester (Dies machen wir zusammen): , 09:00 Uhr bis , 14:00 Uhr 6

7 Studienfinanzierung Die wohl häufigste und bekannteste Finanzierungsmöglichkeit bietet heutzutage das Bundesausbildungsförderungsgesetz, welches eher als BAföG bekannt ist. Beim BAföG wird ein persönlicher Bedarf ausgerechnet, welcher von dem Vermögen und Einkommen Deiner Eltern und Dir selbst abhängig ist. Der Bedarf ist ein Darlehen, wobei Du nach Deinem Studium maximal die Hälfte ohne Zinsen in Raten zurückzahlen musst. Wenn Du oder Deine Eltern nicht die nötigen finanziellen Mittel haben, Dein Studium selbst zu finanzieren, dann informiere Dich rechtzeitig darüber, ob Du dafür infrage kommst, damit Du den schriftlichen Antrag rechtzeitig beim BAföG- Amt Hamburg einreichen kannst (s. dazu die Links S. 41). Wenn du die Voraussetzungen für das BAföG erfüllst, kannst Du Dir die nötigen Formulare im Internet (s. Links) herunterladen. Auf diesen Seiten stehen ebenfalls viele nützliche Informationen, die für den Erstantrag benötigt werden. Auch wenn Dein Antrag noch nicht vollständig ist, gebe ihn am besten so früh wie möglich ab (schon im August/September), damit dieser auch rechtzeitig bearbeitet werden kann und Du, wenn möglich, somit auch zum Studienbeginn im Oktober Dein Geld bekommst. Die fehlenden Sachen können auch nachgereicht werden. Wenn Du trotzdem noch Fragen zum Antrag hast, bietet das BAföG-Amt Sprechzeiten an, in denen Du Deinen Antrag mit zuständigen Mitarbeitern noch einmal durchgehen kannst. Die Bearbeitungsdauer ist erfahrungsgemäß unterschiedlich, kann jedoch von 3 bis zu 8 Wochen dauern. Wenn Du Deinen Bescheid bekommst, überweisen sie Dir das Geld zum nächsten Monat. Das Geld für die Zeit während der Bearbeitung kriegst Du dann ebenfalls nachgezahlt. Der Antrag gilt immer für ein Jahr, zur Fortsetzung musst Du rechtzeitig einen Folgeantrag einreichen. Sollte das BAföG für Dich keine Möglichkeit sein, gibt es noch andere Finanzierungsmöglichkeiten, wie z.b. Stipendien, Darlehen oder Kredite. Informationen dazu bekommst Du auch beim BAföG-Amt oder auf der Internetseite des Studierendenwerkes. 7

8 Vorbereitung aufs Studium Was ist eigentlich eine OE/STEP? Die Orientierungseinheit (OE) oder Studieneingangsphase (STEP), wie sie in der Chemie heißt, soll Dir einen ersten Einblick in Dein zukünftiges studentisches Leben geben. Du lernst hier sowohl Dein neues Zuhause die Universität mit all ihren Räumlichkeiten als auch den angenehmeren Teil Deines Studiums das Hamburger Nachtleben kennen. Auch gibt sie Dir die Möglichkeit Deine neuen Mitstudierenden kennenzulernen. Darüber hinaus erhältst Du viele Informationen, die Dein Studium erleichtern und Dir einen guten Einstieg ins Studium ermöglichen. Es lohnt sich also durchaus dieses Angebot wahrzunehmen und sich, nach der zum Teil langen Pause, wieder an das einigermaßen frühe Aufstehen zu gewöhnen. Mathe Vorkurs Da Du für Dein Studium der Chemie nicht nur mit Molekülen umgehen, sondern auch die physikalischen Aspekte der einzelnen Zusammenhänge nachvollziehen und vor allem berechnen können musst, ist die Mathematik unabdingbar. Aufgrund dieser Tatsache wird seit einigen Jahren für alle diejenigen, deren Erwerben der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) schon etwas her ist oder die sich nicht wirklich fit in der Mathematik der Oberstufe fühlen, ein Mathe Vorkurs von Herrn Dr. T. Vossmeyer angeboten. 8

9 STiNE Wer ist sie und warum will sie DEIN Leben zerstören? STiNE (Studien-Informationsnetz) ist ein Online Portal der Universität Hamburg, in welchem Du Dich für Module, Veranstaltungen und Prüfungen anmelden kannst. Hierfür bekommst Du perpostdeinezugangsdaten. Der Grundgedanke von STiNE ist die Organisation des Studiums effektiver zu gestalten. In STiNE hast Du Zugriff auf die Folien Deiner Vorlesungen und Du erhältst Deine Übungsaufgaben, Informationen über Inhalte und Anforderungen belegter Kurse, so wie eine Auflistung aller Termine des Semester (Vorlesungen, Prüfungen, etc.). Terminänderungen, Übungsgruppentreffen und andere allgemeine Mitteilungen werden direkt auf Dein STiNE Nachrichtenarchiv gesendet. Des Weiteren beinhaltet STiNE ein Leistungskonto, in dem die Noten und Creditpoints (Leistungspunkte) angezeigt werden. Es bleibt Dir also erspart Scheine zu sammeln, wie früher die Diplomstudierenden. Allerdings gibt es auch kleinere Kritikpunkte. Wichtig ist: Ruhe bewahren, da dieses Gelder verschlingende Wesen sich manchmal aufhängt, vorübergehend nicht erreichbar ist oder Vorlesungen parallel anzeigt. Als Studienanfänger solltest Du beachten, dass im Zuge der STEP-Wochen vorgesehen ist, sich gemeinsam mit Deinen Mitstudenten unter Anleitung Deines Tutors anzumelden. Es besteht also wirklich kein Grund sich früher als nötig mit STiNE zu belasten. 9

10 Vorstellung der einzelnen Studiengänge Bachelor-Studiengänge: Das bei uns mittlerweile seit vier Jahren laufende Bachelorstudium dauert sechs Semester. Der entscheidende Unterschied zum vorherigen Diplomstudium besteht darin, dass Du zu jeder Veranstaltung, die Du belegst - außer in wenigen Ausnahmen - eine Prüfung machen musst, deren Ergebnis in Deinem Abschlusszeugnis auftaucht. Dafür musst Du weniger Zeit in Praktika verbringen und hast nicht die große Prüfungen verglichen mit den Diplomern.. Aber bevor es verwirrend wird, weil Du vielleicht nicht mit allen Begriffen sofort etwas anzufangen weißt, hier erst mal eine Aufklärung: Module Module sind die wohl wichtigste Veranstaltungsform in Deinem Studium. Obwohl Module eigentlich keine Veranstaltungen sind. Vielmehr ist es der Oberbegriff für in sich abgeschlossene Lerneinheiten, welche sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungen zusammensetzen können. Leistungspunkte Für jedes Modul gibt es zwischen drei und zwölf Leistungspunkten. Wie viele Leistungspunkte es gibt ist abhängig davon, wie groß der Arbeitsaufwand für dieses Modul veranschlagt wird. Ein Leistungspunkt soll etwa 25 bis 30 Stunden Arbeitszeit entsprechen. Für ein Modul, für das es drei Leistungspunkte gibt, solltest Du also insgesamt ca. 90 Stunden arbeiten müssen. Du kannst ja im Laufe Deines Studiums darauf achten, ob das in etwa hinkommt! Kommen wir nun zu den verschiedenen Lehrveranstaltungen, aus denen die Module bestehen: Vorlesungen Der wesentliche Stoff des Gebietes wird durch einen Dozenten oder Professor vorgetragen. Falls Du dabei etwas nicht verstehst, sind Zwischenfragen selbstverständlich möglich, meist sogar vom Professor erwünscht. Trau dich ruhig! 10

11 Übungen Zu den Vorlesungen gehören teilweise Übungsgruppen, in denen Fragen zum Vorlesungsstoff gestellt werden können. In den Vorlesungen werden Übungsaufgaben ausgeteilt, die zur nächsten Übungsstunde gelöst werden sollen und dann besprochen werden. Das regelmäßige Bearbeiten der Übungsaufgaben ist im Übrigen sehr hilfreich für das Bestehen der Klausur. Praktika Einen sehr wichtigen Teil in Deinem Studium werden die Praktika ausmachen. In diesen musst Du alleine oder mit einer Gruppe zusammen verschiedene Stoffe analysieren oder Präparate herstellen und untersuchen. Auch zeitlich nehmen die Praktika einen nicht zu unterschätzenden Anteil Deines Studiums ein. Seminare Zu den Praktika gibt es immer Seminare, in denen die Vorgehensweise bei den verschiedenen Versuchen besprochen und näher auf die theoretischen Grundlagen eingegangen wird. So, da Du nun einen ungefähren Überblick darüber haben solltest, wie so ein Bachelor aufgebaut ist, erfährst Du auch Genaueres über Deinen Bachelor: Chemie oder Molecular Life Sciences. 11

12 B.Sc. Chemie: Im Bachelor-Studiengang Chemie ist fast alles, was Du belegen wirst, vorgegeben. Du kannst bis auf einen kleinen Wahlbereich häufig lediglich die Reihenfolge variieren. Das Chemiestudium besteht zu einem großen Teil aus den drei Kernbereichen der Chemie: Anorganische, Organische und Physikalische Chemie (AC, OC, PC), in denen Du jeweils Grund-und Fortgeschrittenenvorlesungenhaben wirst. Gerade für die PC musst Du auch Physik und Mathe belegen, aber keine Sorge, das ist nach zwei Semestern vorbei. Im Allgemeinen dienen die ersten zwei Semester, dem Erlernen der Grundlagen, die Du für das weitere Chemiestudium brauchst. Außerdem wirst Du in jedem der drei Kernbereiche und in Physik ein Grundpraktikum machen. Zusätzlich gibt es im ersten Semester noch ein einführendes Praktikum, um die Arbeit im Labor kennenzulernen. Später hast Du dann Fortgeschrittenenpraktika in den Kernbereichen. Zusätzlich zu diesen Kernbereichen gibt es ab dem vierten Semester einen Wahlpflichtbereich, in welchem Du Dich entscheiden kannst, ob Du Dich in Biochemie, Makromolekularer Chemie oder Technischer Chemie vertiefen möchtest. Aber keine Angst, das wird nicht einfach so von Dir verlangt, vorher gibt es einführende Veranstaltungen zu den verschiedenen Themengebieten. Zu guter Letzt gibt es noch den oben schon erwähnten freien Wahlbereich, den Du aber auch erst nach dem ersten Semester belegen kannst. Leider ist der Begriff freier Wahlbereich ein bisschen irreführend, da Du Dir auch hier nicht nach Lust und Laune aussuchen kannst, was Du machen willst. Es gibt eine Liste an Wahlmöglichkeiten, darunter zum Beispiel Englisch als Fachsprache, BWL für Chemiker oder Einführung in die Programmierung. Aus dieser Liste kannst Du Dir frei aussuchen, was Dich interessiert. Natürlich kannst Du auch Dinge belegen, die nicht in dieser Liste aufgeführt sind, aber erst nach Genehmigung durch den Prüfungsauschuss Deines Studiengangs. Ein Antrag an diesen wird an den Vorsitzenden des Ausschusses gestellt, der für Dich zur Zeit Prof. Mewsist (siehe wichtige Adressen und Ansprechpartner). 12

13 Das sind die Dinge, die Du zunächst über Dein Studium wissen solltest. Alles Weitere, unter anderem auch Deine Möglichkeiten einige Dinge zeitlich zu variieren, erfährst Du während Deiner Studieneingangsphase. B.Sc. Molecular Life Sciences Der Bachelorstudiengang Molecular Life Sciences ist die überarbeitete Version des ehemaligen Studiengangs Biochemie/Molekularbiologie und verbindet die naturwissenschaftlichen Disziplinen Biologie, Chemie, Physik und Medizin, um das Leben auf molekularer Ebene zu erforschen und zu verstehen. Neben den wissenschaftlichen Inhalten orientiert sich das Studium auch praktisch-methodisch: Die Lehre erfolgt in Form von Vorlesungen, Seminaren und in erheblichem Umfang auch in Form von Laborpraktika. Hierbei kommt den Studenten das ganze Spektrum der kooperierenden Institute zugute, denn der Studiengang ist interdisziplinär ausgerichtet und wird von den Fachbereichen Chemie und Biologie (Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften), sowie der medizinischen Fakultät, dem Universitätskrankenhaus Eppendorf, gemeinsam ausgerichtet und betreut. Das Studium dauert sechs abwechslungsreiche Semester und endet mit dem Abschluss Bachelor of Science. Dieser ist international anerkannt und ermöglicht den Wechsel zu einer anderen Hochschule im Inund Ausland. Er ist ein berufsbefähigender Abschluss, der zugleich für weiterführende Master- oder Promotionsstudiengänge qualifiziert. 13

14 Staatsexamens-Studiengänge: Pharmazie Die Universität Hamburg ist eine von bundesweit 22 Universitäten, die das Studienfach Pharmazie anbieten. Nach der Approbationsordnung für Apotheker ist das Pharmaziestudium Voraussetzung, um als Apotheker tätig zu sein. Außerdem kann man als ausgebildeter Pharmazeut in die Forschung oder in die Industrie gehen. Es gibt im Institut der Pharmazie etwa 280 Studierende (verteilt in 8 Semestern), 9 Professoren, 5 Dozenten sowie eine Menge Assistenten. Die Pharmazie ist im Department Chemie untergebracht, welches zur MIN- Fakultät(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) gehört. Aufbau des Studiums: Die Regelstudienzeit beträgt 4 Jahre, was 8 Semestern entspricht. Jeweils nach dem Grund- (1.-4. Semester) und dem Hauptstudium (5.-8. Semester) ist ein Staatsexamen abzulegen. Für das erste Staatsexamen werden alle Scheine des Grundstudiums benötigt. Das Bestehen des ersten Staatsexamens ist Voraussetzung für das Hauptstudium. Dieses Examen ist schriftlich (Multiple choice -Fragen) und umfasst vier Fächer. Um zum zweiten Staatsexamen zugelassen zu werden, werden alle Scheine des Hauptstudiums gefordert. Dieses Examen umfasst fünf Fächer und ist in mündlicher Form abzulegen. An die universitäre Ausbildung schließt sich dann noch eine praktische Ausbildung, in Form eines Praktikums, über den Zeitraum von einem Jahr an. Nach diesem Jahr ist noch das dritte und letzte Staatsexamen zu bestehen, bevor man approbierter Apotheker wird. Fächer und Prüfungen: Das Pharmaziestudium ist ein sehr kompaktes Studium mit straff organisiertem Stundenplan, der genau auf die zu besuchenden Veranstaltungen ausgelegt ist. 14

15 Um Dich nicht gleich vollkommen abzuschrecken werden hier erstmal die Fächer und abzulegenden Prüfungen des ersten Semesters aufgeführt. Keine Panik, viele andere haben es bereits vor Dir geschafft. Allgemeine u. analytische Chemie (S+P) ChemiefürPharmazeutenI * (V+S) Übungen Chemie I (Ü) Physik für Pharmazeuten* (V+S) Toxikologie der Hilfs- und Schadstoffe (V) Allg. Biologie für Pharmazeuten: Zytologie und Genetik (V) Geschichte der Naturwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Pharmazie (V) Pharmazeutische und Medizinische Terminologie (V) Mathematische & Statistische Methoden für Pharmaz. * (V) Übungen Mathematik für Pharmazeuten (Ü) [V=Vorlesung; S = Seminar; P= Praktika, Ü=Übungen; St.= Semesterstunden] * Hier müsst ihr am Ende des Semesters eine Klausur schreiben. Was gibt s im Institut? Die meisten Veranstaltungen finden innerhalb des Instituts statt: Vormittags meist Vorlesungen und Seminare, am Nachmittag die Praktika. Für die Pausen zwischendurch kann man die kleine Bibliothek mit PCs (mit Internet) im 5.Stock oder das Foyer im Erdgeschoss nutzen. Gleich neben der Pharmazie befindet sich das Geomatikummit einer kleinen Mensa und einer Cafeteria, wo man in Mittagspausen essen kann. Auch innerhalb der Pharmazie gibt es Möglichkeiten kleine Sachen zu erwerben. 12 St. 4 St. 1 St. 3 St. 1 St. 1 St. 1 St. 1 St. 1 St. 1 St. 15

16 Lebensmittelchemie Lebensmittelchemie: ein Studiengang, ein Freund und zugleich auch Feind, ein Spaß, ein Sport, ein ehrgeiziges Projekt, ein Arbeitsplatz, eine Aufgabe, eine Berufung (?). Klar ist, Lebensmittelchemie erfordert Disziplin, Lernbereitschaft und viel Zeit Zeit: Kaum ein anderer Studiengang neben der Chemie, Lebensmittelchemie, Pharmazie und Molecular Life Sciences ist so zeitintensiv. Zusätzlich zu den Vorlesungen kommt der praktische Teil dieses Studiums, das Labor jeden Tag. Abends musst Du meist Protokolle schreiben, sodass Dein Abend - Bier mit Freunden gelegentlich reduziert werden muss. Klar ist aber auch, interessierst Du Dich für die Thematik, die Chemie, die Analytik und magst Du praktische Arbeit im Labor, so kann die Lebensmittelchemie zur Lebensmittelcomedy werden. Klar ist nämlich weiterhin, dass eine Handvoll netter, freundlicher Mitstreiter im Labor vor allem eins bedeuten: Spaß! Die erste Etappe ist das erste Semester, hier werden vor allem Grundlagen in anorganischer Chemie, physikalischer Chemie, Mathematik und Physik vermittelt. Nachdem das erste Semester geschafft ist, steckt man seine Ziele schon höher, die zweite Etappe ist dann das Vorexamen. Dieses ist Voraussetzung für den Beginn des Hauptstudiums. Es wird in Botanik, Physik und Chemie absolviert. Bis dahin hat man Kenntnisse über anorganische, organische, physikalische Chemie und Biochemie, sowie Physik, Mathematik, Botanik und Analytik erworben. Diese werden in den drei mündlichen Prüfungen abgefragt. 16

17 Die dritte Etappe ist die Abschlussprüfung des dritten Semesters des Hauptstudiums. Hiermit ist die theoretische und praktische Ausbildung quasi vollständig. Nach einer halbjährigen Diplomarbeit folgt die 4. Etappe, das erste Staatsexamen. Mit dem ersten Staatsexamen ist man als Lebensmittelchemiker in der Lage berufstätig zu werden. Normalerweise strebt man aber die 5. Etappe das 2. Staatexamen an. Nach dem 2. Staatsexamen ist man staatlich geprüfter Diplom-Lebensmittelchemiker/chemikerin. Außerdem kann man eine Zusatzetappe hintan hängen, die Promotion. Es ist wichtig, sich nicht unterkriegen zu lassen. Im ersten Semester weißt Du noch nicht viel, aber das ist normal. Weißt Du für Dich, dass dieser Studiengang das Richtige ist, so musst Du nur gelegentlich die Zähne zusammen beißen und die Sache anpacken. Du wirst belohnt mit Freunden, einer witzigen Atmosphäre im Labor und der Gewissheit, dass Du wirklich etwas gelernt hast. Trage es mit Fassung und Humor, hab stets gute Laune im Labor! Viel Spaß! 17

18 Kurz-Wörterbuch: How to survive a bachelor? ABK, die; Kurzform von: allgemeinen berufsqualifizierende Kompetenzen (pl.), die; sollen Dir weiß machen, dass Du danach zu irgendwas qualifiziert seiest. Zu vielen Veranstaltungen gibt es einen ABK- Anteil, aber es gibt natürlich auch gesonderteveranstaltungen extra dafür. Wenn Du ihn in dem Modul nicht wiederfindest: Fordere ihn ein! Anmeldung, die; Zu allen Veranstaltungen( Modulen) muss man sich über STiNE anmelden. Für das erste Semester gibt es dafür extra eine STEP-Veranstaltung. Creditpoint, der; CP; Zusammensetzung aus engl. credit: Ansehen, benoteter Schein, Guthaben, Vertrauen oder Pump und engl. point: Punkt, Knoten, Spitze, Weiche oder Zipfel; auch ECTS, Kurzform von: European Credit Transfer System; soll Studienleistungen europaweit vergleichbar machen. CP wird zu Deutsch auch gerne Leistungspunkt (LP) genannt. Ein CP/LP entspricht einem definierten Arbeitsaufwand in Stunden (in Deutschland meist 30 h), kann aber im Wert von der Veranstaltungsform abhängen, z.b. 1CP Praktikum ist 0,8 mal 30 Stunden wert. Bachelor, der/die/das; engl. Bakkalaureus oder Junggeselle; weibl. Form evtl. Bachelorette; Weiß auch jetzt noch niemand so genau, was das mal werden soll Benotung, die; (fast) alles im Bachelor- Studiengang wird benotet und geht gewichtet in die Endnote ein. Beratungsgespräch, das; sobald sich etwas an Deinem Studienplan ändert (Du z.b. hinterherhinkst), solltest Du ein Beratungsgespräch machen. Spätestens aber, wenn Du länger als 6 Semester brauchst, dann sollte offiziell eins vor dem 8. Semester besucht werden. Leider sieht die Realität nicht ganz so aus Fachspezifische Bestimmung, die; sollte jeder mal gelesen haben; siehe Links (hilft ebenfalls gegen böse Überraschungen im Studium). Die FsB ist die Erweiterung der Prüfungsordnung und regelt die Feinheiten für die einzelnen Fächer der Fakultät. Jahresturnus, der; der J. der Veranstaltungen; die meisten Veranstaltungen werden einmal im Jahr angeboten (anstatt wie früher einmal pro Semester). Das heißt: wenn Du eine Klausur zweimal nicht bestehst, musst Du manchmal ein Jahr warten, bis Du sie wiederholen kannst. In der Zwischenzeit kannst Du das weiterstudieren, was keine Zugangsvoraussetzungen beinhaltet. 18

19 Modul, das; häufige Unterformen: Wahlmodul, das; Wahlpflichtmodul, das; Pflichtmodul, das; die Zusammenfassung der Lehrveranstaltungen Prof, der; Kurzform von Professor, der; kann alles, weiß alles, hat nie Zeit. Aber hier kommt es auf einen Versuch an! Soll es auch in weiblicher Form geben, aber selten hier! Prüfungsordnung, die; Kurzform: PO; rechtliche Grundlage Deiner Prüfungen, mit Deinen Rechten und Pflichten. Das Buch der Bücher für die nächsten 3 Jahre! Lohnt sich zu kennen! Schließlich steht hier, was Du darfst und nicht darfst. Die Prüfungsordnung gilt innerhalb der gesamten MIN-Fakultät. Zu finden im Netz unter: Prüfungsausschuss, der; Runde von Profs, die in nahezu allen Zweifelsfällen bzw. allen Fällen, die die PO nicht ausdrücklich regelt, Entscheidungen trifft. Zum Beispiel: Zulassung zur Modulabschlussprüfung und evtl. Erteilung von Auflagen zur Zulassung zur Modulabschlussprüfung. Prüfungstermin, der; der erste mögliche Prüfungstermin muss nicht wahrgenommen werden, aber zählt wie ein Prüfungsversuch! Es ist also sinnvoll ggf. ein ärztliches Attest im Studienbüro vorzulegen. Prüfungswiederholung, die; eine Prüfung kann bis zu drei Mal wiederholt werden, also insgesamt vier Versuche. Wer es dann nicht geschafft hat, hat die Prüfung leider endgültig nicht bestanden und ist raus, jedenfalls aus der Chemie und ggf. auch chemie-verwandten Studiengängen deutschlandweit. (Galt vorher auch schon, hier allerdings für das Vordiplom und Diplom und mit einem Versuch weniger.) Referenzsemester, das; Angegeben durch eine Zahl in den fachspezifischen Bestimmungen. Gibt das Semester an, in dem eine Veranstaltung spätestens zum ersten Mal besucht werden muss. Referenzsemester müssen innerhalb der Regelstudienzeit liegen. Abweichungen bei Nichterreichen der Zugangsvoraussetzung. Studiengebühren, die; gibt es leider in der Hansestadt, werden aber in näherer Zukunft auch nicht abgeschafft. Jedoch gibt es die Möglichkeit die zu stunden. Stundung der Studiengebühren, die; neben der Möglichkeit die Gebühren direkt zu bezahlen, können die Studiengebühren auch nachgelagert werden, bis zwei Semester nach Regelstudienzeit (s. Links). Das heißt, Du hast die finanzielle Belastung nicht während des Studiums, sondern erst nach dem Einstieg in die Berufswelt. 19

20 Workload, der die das; [wörglaud]; engl. Arbeitsaufwand,- belastung, - pensum, Auslastung, Nutzlast; tatsächlicher durchschnittlicher Arbeitsaufwand für das bestehen eines Moduls. Wird durch sinnvolle Evaluation ermittelt. Die Höhe des Workload hat Auswirkungen auf die Creditpoints und damit auf die Akkreditierung. Zugangsvoraussetzung, die; in den fachspezifischen Bestimmungen sind für einige Veranstaltungen Zugangsvoraussetzungen vorgesehen. An diesen Lehrveranstaltungen darf also nur teilnehmen, wer diese erfüllt dies ist i.d.r. das Bestehen eines Moduls (M1), das inhaltliche Grundlagen liefert. Wird das M1 nicht zum erstmöglichen Termin bestanden, verlängert sich auch automatisch das Referenzsemester für das aufbauende Modul (M2) um den Zeitraum, der zur Wiederholung von M1 nötig ist. 20

21 Hamburg Ein Loblied Hamburg ist einer von drei Stadtstaaten in Deutschland, der neben deutschlandweit bekannten Vergnügungsmeilen und Musicals noch einiges mehr zu bieten hat. Zu Erwähnen an dieser Stelle seien auf jeden Fall die Elbe und die Alster. Kaum eine Stadt in Deutschland hat so viele Gewässer wie unsere schöne Hansestadt. ngsbr%c3%bccken,%20hamburg.jpg So kann man in dieser Stadt, die europaweit die meisten Brücken besitzt, allein in den vielen Einkaufsstraßen, die über die ganze Stadt verteilt sind, so manche Shoppingzeit verbringen. Für diejenigen, denen dies kein Vergnügen bereitet, bleibt die Möglichkeit eines gemütlichen Aufenthalts in einer der vielen Grünflächen, um das, entgegen der weit verbreiteten Meinung, zuweilen doch schöne Wetter zu genießen. Den Übrigen, die weder das eine noch das andere bevorzugen, bietet diese knapp 1,8 Millionen Metropole auch ein umfangreiches Freizeitprogramm von Hagenbecks Tierpark für die Tierbeschauung, einfach nur einer Gebäudebesichtigung von bekannten Gebäuden wie dem Michel oder dem Bunker bis hin zu sportlichen Aktivitäten in vielen kleinen, flächendeckenden Vereinen. Auch die Kultur kommt natürlich nicht zu kurz: In den fast 60 Museen in Hamburg sollte etwas für jeden dabei sein. Auch die Abende im drittgrößten Hafen Europas können bunt gestaltet werden. So kann eines der vielen Theater, die bekanntesten sind wohl das Thalia- Theater und das Deutsche Schauspielhaus, besucht werden. Natürlich sind auch die vorhin erwähnten Musicals, wie König der Löwen oder Tarzan, sofern noch nicht besichtigt, eine Option. 21

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