Fliesenleger Ein exklusiver Service der Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg- Vorpommern

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1 GK 109 Fliesenleger Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Betriebskonzept 3 Akquisition / Marketing 4 Ladengeschäft 5 Kalkulationshilfen 6 Finanzierung 7 Spezielle Gründerinfos 8 Recht 9 Gründerkontakte / -informationen 10 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Ausbaugewerbe, gesamt rund 41,4 Mrd. EUR (2012, netto) Branchenumsatz rund 9,6 Mrd. EUR Branche rund Unternehmen lt. Handwerksrolle rund Betriebe (2013) Durchschnittsumsatz rund EUR (netto, 2012) Den traditionell geführten Handwerksbetrieben, die mitunter ein zusätzliches Fliesengeschäft betreiben, stehen neuerdings auch flexible Kleinstunternehmen gegenüber, die nur von Auftrag zu Auftrag Gesellen und Hilfskräfte auf Zeit beschäftigen. Dieser Trend erklärt auch, warum trotz stagnierender Umsätze die Zahl der Betriebe nach wie vor steigt: Seit der Handwerksreform steht die Existenzgründung im Fliesenlegerhandwerk allen Interessierten offen, auch ohne Meisterbrief und Gesellenausbildung. Dies gilt übrigens auch für EU-Bürger. Baugewerblicher Umsatz (2013 *) Ausbaugewerbe, nur Betriebe > 20 Mitarbeiter **) Fliesenleger, nur Betriebe > 20 Mitarbeiter rund 95,5 Mrd. EUR 7,9 Mrd. EUR 1,5 Mrd. EUR Baugewerblicher Umsatz im Hochbau (2013 *) rund 59,1 Mrd. EUR im Wohnungsbau 54,8 % im Wirtschaftsbau 35,5 % in öffentlichen Bauvorhaben 9,3 % Ausbaugewerbe **) 41,4 Mrd. EUR (2012) Branchenumsatz (inkl. Bodenleger, Tapezierer u.ä.) rd. 9,6 Mrd. EUR davon Fliesenlegerhandwerk ca. 45 % *) destatis; ZDB / Bauhauptgewerbe **) ohne Bauinstallationen Von den gesamten Bauinvestitionen gut 260 Mrd. EUR im Jahr 2012 (destatis) fließt der Großteil in Hochbauvorhaben: 220,8 Mrd. EUR. Daran partizipieren die Gewerke und Baudienstleister in unterschiedlichem Ausmaß (Struktur auf Basis der Daten von 2010): rund 33 % Ausbaugewerbe Prognosen erwarten für 2014 nach einer Stagnation im Jahr 2013 ein kräftiges Wachstum der Bauinvestitionen um insgesamt 4 Prozent. Baukonjunktur flachte das Wachstum im Bauhauptgewerbe ab. Der gesamte Hochbau legte noch 2,2 Prozent zu, besonders deutlich dabei der Wohnungsbau (+ 5 %), während die öffentlichen Aufträge zurückgingen (Umsatz 12,4 %). Für das vergangene Jahr meldet der ZDB erneut ein Wachstum im Bauhauptgewerbe von 2,5 Prozent, die Hochbauumsätze sollen 2013 bei 60,8 Mrd. EUR liegen (ZDB). Für 2014 lässt die Zunahme der Baugenehmigungen im Wohnungsbau aus dem Vorjahr konstante Auftragseingänge erwarten; ob diese Vorhaben alle realisiert werden, hängt allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung übers Jahr ab. Der ZDB rechnet 2014 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe um 3,5 Prozent auf 98,6 Mrd. EUR, davon sollen rund 35,3 Mrd. EUR in den Wohnungsbau fließen, die gleiche Summe in den Gewerbebau.

4 VR-GründungsKonzept GK109 4 Der Baumarkt in Zahlen (gerundete Werte): 2012 Baufertigstellungen rd Wohneinheiten + 9,5 % Nicht-Wohngebäude rd. 188 Mio. cbm umbauter Raum + 7,1 % Stärkstes Segment im Wohnungsbau war mit rund 42 Prozent Anteil wieder der Bau von 1-Familien-Häusern; nach dem deutlichen Zuwachs 2011 stieg die Zahl der Fertigstellungen 2012 aber nur mehr um 4 Prozent. Anders bei den Mehrfamilienhäusern (nochmals plus 16 %), die getrieben wurden von der Errichtung neuer Eigentumswohnungen (plus 23,3 %); dies waren 20 Prozent aller fertig gestellten WEs bzw. die Hälfte der WEs in mehrgeschossigen Gebäuden. Im Wirtschaftsbau reduzierten die öffentlichen Bauherren 2012 ihre Bautätigkeit deutlich (-13,8 %), während private bzw. gewerbliche Investitionen insbesondere in Handel und Logistik (+ 18,7 %) sowie Fabrik- und Werkstattgebäude (+10,4 %) deutlich anstiegen. Für das Gesamtjahr 2013 rechnet der ZDB mit der Fertigstellung von rund WEs, darunter WEs in Ein- und Zweifamilienhäusern, und erwartet, dass sich auch die Fertigstellungen im Wirtschaftsbau 2013 nur leicht abschwächen werden Baugenehmigungen rd Wohneinheiten + 12,9 % Nicht-Wohngebäude rd. 200 Mio. cbm umbauter Raum - 4,8 % Die Zahl der Baugenehmigungen ist für Existenzgründer interessant, gibt sie doch einen Hinweis auf zukünftige Aufträge. In diesem Sinne war 2013 ein exzellentes Jahr, für das Bauhauptgewerbe (+ 11,7 % neu errichtete Wohngebäude wie auch für das Ausbaugewerbe (Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden + 23,2 % im Wohnsegment). Insbesondere der Geschosswohnungsbau legte noch einmal deutlich zu (+ 22,3 %, dabei ETW + 15,3 %), während für Einfamilienhäuser nur gut 1 Prozent mehr Baugenehmigungen beantragt wurden. Das genehmigte Volumen umbauten Raums im Wirtschaftsbau betrug fast 5 Prozent weniger als 2012, lediglich für die beiden eher kleinen Segmente Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 11,2 %) und Anstaltsbauten (+ 31,1 %) liegen mehr Bauanträge vor. Auch öffentliche Bauherren planen offenbar wieder mehr Bauinvestitionen (+ 18,8 %). Mittelfristig könnte die derzeitige Diskussion um steigende Mieten weitere Impulse im Wohnungsbau setzen, so wird vom Bauministerium eine Zielgröße von WEs jährlich angepeilt, gefördert durch Maßnahmen wie eine befristete degressive Abschreibung etwa erwartet der ZDB ein entsprechendes Bauvolumen, das Ifo-Institut prognostiziert für dieses Jahr etwa neue Wohnungen. Zusätzlich zur generellen Branchenentwicklung muss ein Existenzgründer auch das regionale Umfeld berücksichtigen, so Kaufkraftunterschiede und unterschiedliche Wanderungsbewegungen der Wohnbevölkerung aufgrund der Wirtschaftsstruktur (z.b. Abwanderung oder Investitionen großer Unternehmen). Marktfaktor Modernisierung. Rund 11 Prozent der Baugenehmigungen im Wohnungsbau betreffen das Bauen im Bestand (2013, destatis). Altbaumodernisierung bzw. Aus- und Anbauten bringen mittlerweile rund drei Viertel des

5 VR-GründungsKonzept GK109 5 Bauvolumens im Jahr 2000 lag der Anteil unter 60 Prozent (RWI 2008; Forschungszentrum Jülich 2011). Mittelfristig wird diese Konjunktur auch von Investitionen in den altersgerechten Umbau von Einfamilienhäusern und im Geschosswohnungsbestand getragen. Förderprogramme begünstigen diese Entwicklung, betroffen sind neben Maßnahmen innerhalb der Wohnungen (von den Sanitärräumen über barrierefreie Flure bis zu Fenstern und Schließsystemen) auch Außenanlagen und Treppenhäuser. Von insgesamt rund 6,8 Mrd. EUR direkter Bauinvestitionen in Umweltschutzprojekte (2011, destatis) fließen rund 340 Mio. EUR ins eigentliche Ausbaugewerbe, knapp 92 Prozent davon in Maßnahmen für den Klimaschutz. Auch kleinere Betriebe sollten dieses Wachstumssegment im Auge behalten: Diejenigen Unternehmen im Ausbaugewerbe, die überhaupt Aufträge aus dem Umweltsektor akquirieren, erzielen im Durchschnitt gut 28 Prozent ihres Umsatzes daraus. Ausbaugewerbe *) rund Unternehmen (2012) Branche **) rund Unternehmen lt. Handwerksrolle rund Betriebe (2013) *) ohne Bauinstallationen; **) inkl, Bodenleger und Tapezierer u.ä. lt. Umsatzsteuerstatistik Die Fluktuation ist erheblich: z.b. wurden allein im 1. Halbjahr 2013 rund Betriebe neu in die Handwerksrolle eingetragen, ausgeschieden sind fast Betriebe. Die Umsatzsteuerstatistik verzeichnete von 2006 auf 2007 einen Anstieg um fast ein Zehntel, im Folgejahr noch um 6 Prozent. Folgt man der Handwerksrolle, hat sich die Zahl der Unternehmen der Branche seit der Freigabe der Meisterpflicht mehr als verfünffacht! Zusätzlich zur generellen Branchenentwicklung muss ein Existenzgründer auch das regionale Umfeld berücksichtigen, so Kaufkraftunterschiede und unterschiedliche Wanderungsbewegungen der Wohnbevölkerung aufgrund der Wirtschaftsstruktur (z.b. Abwanderung oder Investitionen großer Unternehmen). Branchenstruktur. Die Fliesenlegerbranche ist überwiegend kleinbetrieblich strukturiert, jeder achte Betrieb ist ein Ein-Mann-Betrieb, 88,7 Prozent der Firmen haben weniger als fünf Beschäftigte, rund 37 Prozent der Unternehmen setzen nicht mehr als EUR im Jahr um, während nur rund 15 Prozent einen Jahresumsatz über EUR haben (netto, Handwerkszählung 2011). Wie viele der vielen kleinen Betriebe eine langfristige Chance haben, sei dahingestellt, das größte Risiko besteht für Existenzgründer in der Kalkulation von "Kampfpreisen", um den Einstieg in den Markt zu schaffen. Wettbewerber. Die Grenzen zu verwandten Berufen sind fließend. So greift der Fiesenleger in den Beruf des Estrichlegers und in den des Stuckateurs ein, da er (Zement-)Estriche und auch Putze herstellt. Und umgekehrt! Abgesehen von den nach Änderung der Handwerksordnung neu hinzugekommenen Unternehmen sowie den Schwarzarbeitern konkurrieren die Fliesen- und Plattenleger mit über Betrieben aus anderen Gewerken und handwerksähnlichem Gewerbe sowie dem service-orientierten Fachhandel um Aufträge.

6 VR-GründungsKonzept GK Betriebskonzept Tätigkeitsschwerpunkte für das Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk liegen in der Fliesenverlegung 83 % Handel 6 % Balkone, Terrassen 5 % Fassadenverkleidung < 1 % Sonstiges 5 % lgh 2010 Bäder: Die Besonders im Neubaubereich gewinnen Designerbäder oder zumindest elemente mehr Kunden, tendenziell werden Bäder größer geplant als noch vor 15, 20 Jahren. Hinzu kommt ein erheblicher Sanierungsbedarf, rund 15 Mio. Bäder sind älter als 10 Jahre, fast 6 Mio. wurden seit 25 Jahren nicht renoviert. Eine umfassende Renovierung (ohne Extras) hat i.d.r. ein Volumen von bis EUR, einen erheblichen Anteil daran haben neue Fliesen. Sanitärbranche (inkl. Sanitäreinrichtungen) konnte ihre Umsätze seit 2005 um fast 32 Prozent auf rund 21,5 Mrd. EUR steigern (2012). Bodenbeläge. Der Preiskampf im Bodenlegergewerbe wird auch durch den Bodenbelag-Großhandel mit verursacht, der zunehmend mit Verlege- Subunternehmen kooperiert. Dadurch können Handwerker, die ihre Ware vor allem im Großhandel beziehen, preislich oft nicht mithalten. Die Daten der Hersteller von Bodenbelägen zeigen, dass Keramik das kleinste Marktsegment stellt, aber einen aktuellen Trend zu Kunststoff- und Keramikfußböden (+ 11 % bzw. +7 %, destatis, 2011). Holzfußböden 48,6 % Teppich/Textil 21,0 % Kunststoff 15,5 % Keramik 14,9 % Im Bereich Energieeffizienz von Gebäuden wird das gesamte Marktvolumen auf rund 41 Mrd. EUR beziffert (Roland Berger, 2011), davon fast 50 Prozent für Heizung/Klima/Beleuchtung (46,6 %) sowie knapp 14 Prozent für die Gebäudetechnik (inkl. Energiemanagement). Marktentwicklung Energieeffizienz Heizung, Klima, Lichtsysteme rd. 24,1 Mrd. EUR rd. 32,2 Mrd. EUR Dämmung/Fenster rd. 21,9 Mrd. EUR rd. 31,9 Mrd. EUR Energiemanagement/Gebäudetechnik rd. 8,0 Mrd. EUR rd. 12,3 Mrd. EUR Spezialisierung: Bis auf Ausnahmefälle wie der Verlegung von Spezialprodukten in Druckbehältern, im Lebensmittelgewerbe oder in Schwimmbädern ist eine Beschränkung des Leistungsumfangs nicht sonderlich sinnvoll. Die Nachfrage nach exklusiven Arbeiten ist gering, schon mancher verkalkulierte sich in dieser Richtung. Vielseitigkeit ist und bleibt für den kleinen Betrieb Trumpf, Arbeiten wie Estrichlegen oder Isolierungen sollten dem Berufsbild entsprechend im Rahmen der eigenen Arbeitsausführung mit übernommen werden. Beratung. Vorteil des fachlich versierten Meisterbetriebes ist die Qualifikation. Hinweise zur Haltbarkeit und baubiologischen Eigenschaften der Baustoffe,

7 VR-GründungsKonzept GK109 7 Pflegehinweise und Entsorgung alter Beläge gehören zum selbstverständlichen Service des handwerklichen Unternehmens. In diesem Zusammenhang bereitet der Branche die Entsorgung von alten Bodenbelägen teils erhebliche Probleme: Viele der bei Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten vorgefundenen Beläge enthalten Gefahrenstoffe, die ordnungsgemäß und kostenpflichtig entsorgt werden müssen. Der Weiterbildung der Mitarbeiter kommt im Umgang mit diesen Materialien große Bedeutung zu. Standort. Der räumliche Aktionsradius kleiner Unternehmen - und das sind Neugründungen in der Regel - ist gering, sie werden überwiegend im eigenen Stadt- bzw. Landkreis tätig, deshalb ist eine Untersuchung der regionalen Verhältnisse wichtig. Experten der Handwerkskammer können Ihnen eine Standortanalyse erstellen, aus der die Kapazitäten der bestehenden Betriebe im Nahbereich hervorgehen. Bezugsquellen. Firmen mit hohem Materialeinsatz haben die Möglichkeit, Fliesen kostengünstig direkt beim Hersteller zu beziehen. Mittlere und kleine Unternehmen decken Ihren Bedarf aber meist über den Baustoffhandel - dies kann kostengünstiger sein als ein Direktbezug bei kleinen Mengen, wenn der Händler einen Bonus gewährt und die Frachtkosten niedriger sind. Betriebe, die zusätzlich zu den normalen Verlegearbeiten einen Fliesenverkauf betreiben, können u.u. größere Mengen abnehmen und entsprechende Rabatte der Großhändler ausnutzen. Ein neugegründeter Betrieb muss in der Regel sofort bezahlen, die Gewährung von Zahlungszielen kann aber in persönlichen Gesprächen erreicht werden. Zahlungsmoral. Insbesondere bei großen Auftraggebern, auch von kommunaler Seite, können zwischen Rechnungslegung und Geldeingang mehr als vier Monate vergehen. Besondere Vorsicht ist bei der Übernahme von Pauschalaufträgen geboten. Zeit-, Material- und Arbeitsaufwand sind nur sehr schwer zu berechnen. Hinzu kommen noch evtl. Nacharbeiten. Gerade der Anfänger kann sich hier leicht verkalkulieren und läuft Gefahr, am Ende nicht auf seine Kosten zu kommen. Hinweis: Mit Besorgnis beobachten Kammern und Verbände eine Häufung von Fällen, in denen handwerklichen Subunternehmen das vertraglich vereinbarte Honorar aus fadenscheinigen Gründen vorenthalten wird - teils in von vornherein geplanter betrügerischer Absicht.

8 VR-GründungsKonzept GK Akquisition / Marketing Nicht zuletzt hängen aber die wirtschaftlichen Aussichten - besonders am Anfang - von den Kontakten ab, die Sie zu Bauherren oder Baugesellschaften haben. Häufig sind die Betriebe im Rahmen größerer Bauprojekte in Kooperation mit Bauträgergesellschaften oder als Unterauftragnehmer von Bauunternehmen tätig. Privatkunden machen den überwiegenden Teil der Auftraggeber der Branche aus (fast 80 % bei kleineren Unternehmen, gut 40 % in umsatzstärkeren), ob nun "Häuslebauer", private Vermieter oder Mieter. Kleinanzeigen in der Wochenendausgabe der lokalen Tageszeitung bzw. des örtlichen Anzeigenblatts unter der entsprechenden Rubrik müssen nicht viel kosten und können doch Kunden werben. Eine wirksame Werbefläche ist der Firmenwagen und natürlich die Eintragung, evtl. etwas hervorgehoben, im Branchenfernsprechbuch. Aus der gewerblichen Wirtschaft stammt im Schnitt der Branche ein gutes Viertel der Aufträge, in Kleinbetrieben allerdings nur gut 13 Prozent. Wichtiger als knapp kalkulierte Preise ist, von Anfang an mit qualitativ guter Arbeit und Zuverlässigkeit zu überzeugen, sich mit speziellen Kenntnissen bestimmter Marktsegmente (z.b. Wohnungsbaugesellschaften oder chemisch beständige Industrieböden) einen ebenso speziellen Ruf zu erwerben. Öffentliche Auftraggeber spielen für Kleinbetriebe eine nur untergeordnete Rolle (um 7 %). Großprojekte wie neu errichtete Schwimmbäder beispielsweise sind kaum zu bewältigen (und eher selten), wenn überhaupt geht es hier um Reparaturen und Sanierungen. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen. Es gibt drei Arten von Vergabe: Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes Unternehmen bewerben kann. bei Aufträgen ab EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von (Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von EUR erlaubt Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben (erfolgt z.b. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten) nur bei Aufträgen bis EUR Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten bei Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag wirtschaftlich bedeutet: ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst

9 VR-GründungsKonzept GK109 9 wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden, und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A 8), so u.a.: Auszug aus dem Handelsregister Bankauskunft Eintrag ins Gewerbezentralregister Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister ggf. Eintrag in die Handwerksrolle Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden, wer am Präqualifikationsverfahren des pq-vereins teilnimmt. Staatliche Stellen können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung und Seriosität eines Bieters vergewissern. Internet. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Und immer mehr Kunden private und gewerbliche suchen im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Eine eigene Webpage ist daher mittlerweile für Bauhandwerker unverzichtbar, gerade, wenn man neu auf den Markt kommt. Das Baugewerbe gehört allerdings zu den Nachzüglern : Kleinere Betriebe (bis 20 Beschäftigte) sind rund 42 Prozent Netzpräsenz eher zurückhaltend (destatis 2008). Die Branche nutzt das Medium vorwiegend für Produkt- / Preisinformationen. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Werkstatt oder Baustelle daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie -Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch der Staat, in dem sie erworben wurde.

10 VR-GründungsKonzept GK Ladengeschäft Bei einer Ausrichtung auf Privatkunden kann eine solche Kombination empfehlenswert sein, wenn Sie Ihr Konzept auf die Industrie oder auf große Auftraggeber konzentrieren, dürfte ein zusätzliches Ladengeschäft überflüssig sein. Der Pluspunkt ist die Chance, die Kunden durch eine kombinierte Leistung an sich zu binden preislich kann der Handwerker aber nicht mit den Umsatzriesen des Handels konkurrieren. Laut Experten des RWI, Essen, profitieren solche Betriebe vor allem vom Beratungsbedürfnis bzw. dem Qualitätsbewusstsein der Kunden. Darauf gilt es, sich mit seinen Angeboten einzustellen, nicht sich auf einen Preiskampf einzulassen. Marktanteile für die kleineren Geschäfte ergeben sich auch aus der Nachfrage durch ambitionierte DIY-Einsteiger, denen noch die Erfahrung fehlt. Solche Kunden suchen die Beratung über Anwendungsmöglichkeiten und Materialbehandlung. Diesen personalintensiveren Service - womöglich auch in Wohnnähe - können kleinere Geschäfte eher anbieten. Interessanterweise versuchen die Branchenriesen der Heimwerkerbranche, diese kleineren Geschäfte zu kopieren und konkurrieren nun direkt mit den Mittelständlern. Wichtig für den Handelsbereich sind gute Bezugsquellen: Produkte, die man woanders vergeblich sucht, erwartet man aufgrund der Sortimentstiefe im Fachgeschäft. Kostenstruktur im Handelsbereich: Daten für den Einzelhandel mit Fliesen und keramischen Bodenbelägen liegen nicht vor. Als Vergleichsdaten sind u.a. die Praxiswerte von Raumausstattern, die häufig auch Ladengeschäfte betreiben, nicht uninteressant. (2008, Betriebsvergleich des FfH in Berlin): Betriebshandelsspanne *) 43,5 % v. Umsatz Gesamtkosten 37,6 % v. Umsatz davon Personalkosten 19,4 % v. Umsatz Miete + Raumkosten 6,9 % v. Umsatz Werbung 2,8 % v. Umsatz Steuerliches Betriebsergebnis 5,9 % v. Umsatz *) Differenz zwischen Wareneinsatz und Umsatz, ohne Vorsteuer oder MWSt zu berücksichtigen; von diesem Umsatzanteil sind sämtliche Kosten zu bestreiten; Umsatz inkl. Mehrwertsteuerinkasso Aus Erhebungen des Statistischen Bundesamtes für die Heimwerkerbranche ergeben sich folgende Daten, darin enthalten auch die großen Filialisten (2009): Wareneinsatz 63,5 % v. Nettoumsatz Personalkosten 15,2 % v. Nettoumsatz Miete / Pacht 7,0 % v. Nettoumsatz Material und Hilfsstoffe 1,3 % v. Nettoumsatz Sonstiger Aufwand 8,2 % v. Nettoumsatz Daraus ergibt sich ein rechnerisches Betriebsergebnis vor Steuern von im Schnitt der Branche 4,7 Prozent vom Nettoumsatz

11 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz / Jahr und Unternehmen (2012) rund EUR / Jahr und Beschäftigter (2011) rund EUR / Jahr und Beschäftigter in Kleinbetrieben bis 4 Besch. rund EUR netto; lt. Umsatzsteuerstatistik / Handwerkszählung, destatis Auch wenn die eigene Kalkulation von den konkreten Kosten im neuen Betrieb und den aktuell am Markt erzielbaren Preisen bestimmt wird, können Vergleichswerte wie die oben vom Statistischen Bundesamt oder aus Betriebsvergleichen eine realistische Planung des Unternehmens erleichtern. Für Existenzgründer sind insbesondere Daten aus kleineren Betrieben von Interesse, auch wenn die eigene Kalkulation von den konkreten Kosten im neuen Betrieb und den aktuell am Markt erzielbaren Preisen und der Auftragslage bestimmt wird. Praxisdaten I: Detaillierte Werte und Erläuterungen bei der Landes- Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks; hier einige Werte aus Betriebsvergleichen aus dem Jahr 2009 (gerundete Zahlen) / kleinere Betriebe: unter EUR Umsatz (im Schnitt 2-3 Beschäftigte inkl. Inhaber und mithelfende Familienmitglieder) Jahresbetriebsleistung / Unternehmen Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem handwerklicher Umsatz je handwerklich Beschäftigtem *) Materialeinsatz für die Aufträge rund Lohn- und Lohnnebenkosten rund Fremdleistungen rund Fahrzeugkosten rund Raumkosten rund Steuerliche Abschreibungen von Investitionen rund Weitere Kosten rund Betriebsergebnis jährlich rund gemessen an der Jahresbetriebsleistung / Kleinbetriebe gemessen am Durchschnittsumsatz / Branche EUR EUR EUR 29 % v. Umsatz 21 % v. Umsatz 10 % v. Umsatz 3 % v. Umsatz 3 % v. Umsatz 2 % v. Umsatz 10 % v. Umsatz 22 % v. Umsatz EUR EUR *) nach Abzug von Materialkosten und Fremdleistungen Zusatzinfos Betriebsleistung: Die Größenordnung dessen, was ein einzelner Handwerker erwirtschaften kann, steigt bei Großbetrieben deutlich an, um fast EUR in der handwerklichen Wertschöpfung; auch die Gesamtbetriebsleistung pro produktiv Beschäftigtem liegt gut EUR über der von Kleinbetrieben. Zusatzinfos Preisgestaltung. Laut Betriebsvergleich ergeben sich dazu folgende Daten: Gemeinkostenzuschlag rund 187 % Kostendeckender Stundensatz 39,46 EUR Produktive Stunden pro Handwerker 1.590

12 VR-GründungsKonzept GK Im Schnitt rechnen die Betriebe die Materialien mit einem Aufschlag um 22 Prozent ab (in Kleinbetrieben 16 %), auf Fremdleistungen beträgt der Zuschlag im Schnitt der Branche rund 14 Prozent (Kleinbetriebe 11,6 %). Ob dieser Stundensatz respektive Aufschlag in der Praxis durchzusetzen ist, entscheidet der Markt. Das größte Risiko, einmal abgesehen von ausbleibenden Aufträgen, besteht für Existenzgründer in der Kalkulation von "Kampfpreisen", um den Einstieg in den Markt zu schaffen. Praxisdaten II: Wie größere Unternehmen wirtschaften, zeigt die Kostenstruktur, die das Statistische Bundesamt für Betriebe zwischen 20 und 49 Beschäftigten für das Fliesenleger- und Bodenlegergewerbe erhoben hat (2011, in % des Bruttoproduktionswertes): Materialeinsatz 35,5 % Fremdleistungen 10,7 % Handelswareneinsatz 2,1 % Personalkosten 30,4 % Miete / Pacht 2,6 % Energieverbrauch 1,9 % Abschreibungen 1,5 % Sonstiger Aufwand 7,4 % Daraus ergibt sich, über alle Betriebe dieser Größenordnung hinweg, rechnerisch ein Betriebsergebnis vor Steuern von knapp 8 Prozent des Bruttoproduktionswertes. Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen (Wahl falscher Materialien, fehlerhafte Ausführung). Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abge-

13 VR-GründungsKonzept GK schlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet. ACHTUNG: Selbständige, die in die in einem zulassungsfreien Handwerk in die Handwerksrolle eingetragen sind, können im Einzelfall in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sein. Um spätere hohe Nachzahlungen zu vermeiden, sollten Sie sich frühzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen.

14 VR-GründungsKonzept GK Finanzierung Die Gefahr: Mit einer Kleinstgründung beginnen, sich von Auftrag zu Auftrag hangeln, mit Kampfpreisen die Schwarzarbeiter in Schach halten. Für solche Betriebe reicht aus, das eigene Werkzeug mitzubringen und den privaten Pkw oder Transporter für die Fahrten zur Baustelle einzusetzen. Wer als Subunternehmer auf größeren Baustellen arbeitet, muss nicht einmal das Material vorfinanzieren. Ob er aber nach einem halben Jahr von seinem Geschäft leben kann, steht auf einem anderen Blatt, und spätestens nach einem Jahr droht die Einkommenssteuer, für die kaum Rücklagen gebildet wurden. Besser: Eine solide Planung, die in der Startphase auch Kosten berücksichtigt, die weniger handgreiflich sind. Dazu gehören Ausgaben etwa für Rechnungssoftware, die Eröffnungswerbung (Annoncen, vielleicht die Entwicklung einer eigenen Internetpräsenz, Eintrag ins Branchenbuch etc.). Hinzu kommen die laufenden Geschäftsausgaben, die während der Anlaufzeit anfallen. Erfahrungsgemäß kann es länger als ein halbes Jahr dauern, bis die (bezahlten) Rechnungen aus Aufträgen die Kosten decken. Und schließlich müssen Sie während dieser Zeit auch Ihre privaten Ausgaben bestreiten. Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfW- Mittelstandsbank (z.b. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis EUR, davon bis EUR für Betriebsmittel) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.

15 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + MONEX-Mkrofinanzierung mit Darlehen bis max EUR (Anschlussfinanzierungen bis EUR; spezielle Varianten für Frauen bzw. Handwerker) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Meistergründungsprämie als ggf. nicht rückzahlbarer Zuschuss von EUR plus EUR für Schaffung eines Arbeitsplatzes + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds Bremen u.a.: BAB-Mikrokredit bis max EUR / BAB- Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: Gründungsdarlehen für Handwerksmeister zwischen und EUR, davon können bis zu EUR Restschuld bei Schaffung von Arbeitsplätzen erlassen werden + Darlehen bis max EUR ( EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer + Mikrokredit bis zu EUR Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + Meisterprämie bei Betriebsübernahmen im Handwerk (auch für Industriemeister), einmaliger Zuschuss von EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: MikroSTARTer Niedersachsen - Darlehen zwischen EUR und EUR (derzeit regional beschränkt) + Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss

16 VR-GründungsKonzept GK zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von bis EUR Darlehensbetrag + Meistergründungsprämie NRW von EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling, mind EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / EUR bei Frauen) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke Meister-BaföG (Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung - AFBG). Der Meisterkurs muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Die Förderung erfolgt zu rund 70 Prozent als zinsgünstiges Darlehen, zu 30 Prozent als Zuschuss. Unterhaltsförderung bis 675 EUR monatlich (erhöhte Fördersätze für Verheiratete bzw. Eltern), zusätzlich für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu EUR sowie Förderung des Meisterstücks. Bei bestandener Prüfung werden 25 Prozent des Darlehens erlassen, Existenzgründern unter bestimmten Voraussetzungen die Rückzahlung von weiteren 66 Prozent. Die Förderung wird in der Regel nur einmalig gewährt. Nähere Einzelheiten erläutert die zuständige Handwerkskammer (bzw. die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung). Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können.

17 VR-GründungsKonzept GK Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

18 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Unternehmenskauf. Wenn das Geschäft sich bereits einen Namen gemacht hat und über eingearbeitete Mitarbeiter verfügt, erleichtert das die Startphase für den Existenzgründer. Der oft schwierige Aufbau eines Kundenstamms entfällt. Der Arbeitsablauf ist eingespielt. Das sind die positiven Aspekte beim Unternehmenskauf. Die Übernahme bietet aber nicht immer ein sicheres Sprungbrett in die Selbständigkeit. Sie müssen sich fragen, ob das geplante neue Konzept im bestehenden Rahmen zu verwirklichen ist und ob Lager und Lieferanten modern genug sind. Unter Umständen hat der Vorbesitzer in den letzten Jahren nicht ausreichend investiert. Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Besonders sorgfältig recherchiert werden sollten: Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge, Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis

19 VR-GründungsKonzept GK Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung, als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können (Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: Zeitwert für Geräte und Fahrzeuge und ggf. Ladeneinrichtung Wert des Lagerbestandes, soweit vorhanden; Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem Kundenstamm ergibt. Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden. Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.

20 VR-GründungsKonzept GK Recht Kein Meisterbrief im Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk mehr vorgeschrieben. Das heißt im Klartext: Jeder Gründer darf selbständig das Gewerk ausüben und das Tätigkeitsspektrum daraus und angrenzenden Handwerkszweigen anbieten, für das er sich und sein Personal qualifiziert fühlt. Der Meisterbrief kann aber als besonderes "Gütesiegel" einen Wettbewerbsvorteil für den Betrieb darstellen. Vor Aufnahme der Tätigkeit bedarf es der Eintragung in die Liste der Handwerksbetriebe (Anlage B1) bei der Handwerkskammer und der Gewerbeanmeldung. Ob im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission. Hinweis: Informieren Sie sich bei der Kammer über die einschlägigen Vorschriften wegen der Lagerung brennbarer bzw. giftiger Stoffe. Bestimmte Materialien, wie z.b. Kleber, in ihrem Lager könnten betroffen sein. REACH-Verordnung der EU. Einzelhändler sind verpflichtet, Verbraucher auf Anfrage über besorgniserregende Stoffe in Nonfood-Produkten zu informieren, und zwar auf Basis von Informationen, die ihre jeweiligen Lieferanten bereits zur Verfügung gestellt haben, oder indem sie die Anfrage an den betreffenden Lieferanten weiterleiten. Die Frist für die Auskunftserteilung beträgt 45 Tage. Gewerblichen Kunden sind Informationen über etwaige Inhaltsstoffe nach REACH unaufgefordert zu übermitteln. Die Liste der betroffenen Stoffe die laufend ergänzt wird führt die ECHA (Europäische Chemikalienagentur). Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig und damit beitragspflichtig. Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen. Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit müssen Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet

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