Herzlich willkommen! In den nächsten Minuten möchten wir mit Ihnen auf das Thema Ernährungstherapie für kritisch kranke Patienten eingehen.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herzlich willkommen! In den nächsten Minuten möchten wir mit Ihnen auf das Thema Ernährungstherapie für kritisch kranke Patienten eingehen."

Transkript

1

2 Herzlich willkommen! In den nächsten Minuten möchten wir mit Ihnen auf das Thema Ernährungstherapie für kritisch kranke Patienten eingehen. Das Ziel ist es, Ihnen praxisorientierte Informationen zu vermitteln und aufzuzeigen, wie Sie auf Ihrer Intensivstation eine leitlinienkonforme medizinische Ernährung einfach umsetzen können.

3 Bevor wir tiefer in die Materie einsteigen, sollten wir uns die üblichen Abläufe auf einer Intensivstation vor Augen halten: Natürlich stehen bei der Aufnahme eines Patienten zunächst die Wiederherstellung, die Aufrechterhaltung und die Überwachung wichtiger Vitalfunktionen im Vordergund der Therapie. Anschließend nimmt das Monitoring des Patienten eine wichtige Rolle im Stationsalltag ein. Es werden beispielsweise - die Vitalwerte engmasching kontrolliert, - falls der Patient künstlich beatmet wird, ist deren strenge Überwachung erforderlich, - die Laborparameter werden regelmäßig kontrolliert, - ebenso die Nierenfunktion, - und auch die medikamentöse Therapie muss überwacht werden. Doch welchen Stellenwert hat die Ernährung des Patienten im Rahmen seiner Gesamttherapie?

4 Was schätzen Sie, wie hoch ist der Anteil an Personen mit einem mittleren bis hohen Risko für Mangelernährung auf der Intensivstation? 21,6 % der Intensivpatienten sind von einem mittleren bis hohen Risiko für Mangelernährung betroffen. Das ist mehr als jeder fünfte Patient. Quelle Tannen A et al. Mangelernährung in deutschen Pflegeheimen und Krankenhäusern - Pflegebedarf und pflegerische Versorgung. Aktuel Ernaehr Med 2008; 33:

5 Wie zahlreiche Studien belegen, können die Folgen von Mangelernährung bei kritisch Kranken schwerwiegend sein: - Die Infektionsrate ist erhöht, - die Anzahl der Beatmungstage steigt an, - die Entstehung von Dekubitus wird begünstigt, - Morbidität und Mortalität werden negativ beeinflusst. - In Summe führt dies zu einer verzögerten Rekonvaleszenz - und einer verlängerten Krankenhausverweildauer. Eine effiziente Ernährungstherapie ist daher ein entscheidender Faktor im Rahmen der Gesamttherapie Ihrer kritisch kranker Patienten, die sich, nebenbei bemerkt, auch für Ihr Krankenhaus auszahlt. Quellen Villet et al Hospitalised mechanically ventilated ICU patients are at a higher risk of enteral underfeeding than non-ventilated patients. Clin Nutr; 25: Dvir D et al Computerised energy balance and complications in critically illpatients; an observational study. Clin Nutr; 25: Faisy C et al Impact of energy deficit by predictive method on outcome in medical patients requiring prolonged acute mechanical ventilation Am J Clin Nutr; 101: Slone DS. Nutritional support of the critically ill and injured patient. Crit Care Clin Jan;20(1):

6 Die Art der medizinischen Ernährung, d.h. ob Sie Ihre Patienten enteral oder parenteral ernähren, beeinflusst zwar weder Mortalität noch Ernährungszustand. Aber eine enterale Ernährungstherapie bringt für Ihre Patienten klare Vorteile mit sich, und auch für Ihre Klinik: - Die Anzahl infektiöser Komplikationen, - das Auftreten von Hyperglykämien, - das Risiko einer Mukosaatrophie, - die Verweildauer, sowohl auf Intensivstation als auch im Krankenhaus insgesamt, - und die Kosten der klinischen Ernährung. Der Einsatz einer enteralen Ernährungstherapie kann zu einer Verringerung all dieser genannten Faktoren führen. Leitlinien empfehlen daher, die enterale Ernährung, wenn möglich, gegenüber der parenteralen zu bevorzugen. Quellen Koretz RL et al. Does enteral nutrition affect clinical outcome? A systematic review of the randomized trials. Am J Gastroenterol 2007; 10: Davies AR. Practicalities of nutrition support in the intensive care unit. Curr Opin Clin Nutr Metab Care, 2007;10(3): Peter JV et al. A meta-analysis of treatment outcomes of early enteral versus early parenteral nutrition in hospitalized patients. Crit Care Med 2005; 33(1): Jeejeebhoy K. Enteral nutrition versus parenteral nutrition-the risks and benefits. Nature Clin Pract Gastroenterol Hepatol 2007; 4(5): Hernandez G et al. Gut mucosal atrophy after a short enteral fasting period in critically ill patients. Journal of Critical Care, 1999;14(2):73-7. Pritchard C et al. Enteral nutrition and oral nutrition supplements: a review of the economic literature. J Parenteral and Enteral Nutr 2006; 3(1): Nutricia, interne Datenerhebung bei einem Krankenhaus mit 1000 Betten

7 Was würden Sie sagen, wann ist bei hämodynamisch stabilen Patienten mit funktionsfähigem Gastrointestinaltrakt der optimale Startzeitpunkt für die enterale Ernährung? - Sollte für ca. 7 Tage keine enterale Substratzufuhr erfolgen, oder - wäre eine enterale Ernährung nach 3 Tagen wünschenswert, oder - sollte innerhalb der ersten 24 bis 48 Stunden mit der enteralen Ernährung begonnen werden? Die amerikanischen Leitlinien empfehlen frühzeitig, d.h. innerhalb der ersten Stunden die enterale Ernährungstherapie einzuleiten. Die europäischen Leitlinien raten sogar, diese innerhalb von 24 Stunden zu beginnen. Quellen McClave SA, Martindale RG, Vanek VW et al Guidelines for the Provision and Assessment of Nutrition Support Therapy in the Adult Critically Ill Patient. JPEN J Parenter Enteral Nutr May-Jun;33(3): Kreymann KG, Berger MM, Deutz NE et al. ESPEN Guidelines on Enteral Nutrition: Intensive Care. Clin Nutr Apr:25(2):

8 Ernährung ist natürlich mehr als nur die Bereitstellung von Energie. Was denken Sie, welcher Nährstoff ist bei der Ernährung eines kritisch kranken Intensivpatienten entscheidend? Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiß? Bei kritisch Kranken Intensivpatienten kommt dem Eiweißgehalt des Nahrungssubstrats eine besondere Bedeutung zu, weil dadurch die Muskelmasse erhalten bleibt sowie die Wundheilung und die Rekonvaleszenz beschleunigt werden. Quellen McClave SA, Martindale RG, Vanek VW et al Guidelines for the Provision and Assessment of Nutrition Support Therapy in the Adult Critically Ill Patient. JPEN J Parenter Enteral Nutr May-Jun;33(3): Joint WHO/FAO/UNU Expert consultation. Protein and amino acid requirements in human nutrition. World Health Organ Tech Rep Ser. 2007;(935):1-265.

9 Immer mehr Studien in der jüngsten Vergangenheit zeigen die Bedeutung der Proteinzufuhr für kritisch Kranke auf. Eine in 2012 veröffentlichte Studie zeigt, dass durch das Erreichen der beiden Ernährungsziele, optimale Protein- und Energiemenge, die 28-Tage-Mortalitätsrate bei beatmeten, kritisch kranken Patienten reduziert werden konnte, und zwar um fast 50 %. Wurde nur das Energieziel erreicht, so konnte bei der Überlebensrate keine Veränderung festgestellt werden. Quelle Weijs PJ, Stapel SN, de Groot SD et al. Optimal protein and energy nutrition decreases mortality in mechanically ventilated, critically ill patients: a prospective observational cohort study. JPEN J Parenter Enteral Nutr Jan;36(1):60-8.

10 In einer weiteren Studie, konnte gezeigt werden, dass Patienten mit der geringsten Protein- und Aminosäurenversorgung früher verstorben sind, wohingegen die Mortalitätsrate bei einer guten Protein- und Aminosäurenversorgung signifikant verringert werden konnte. Quelle Allingstrup MJ, Esmailzadeh N, Wilkens Knudsen A et al. Provision of protein and energy in relation to measured requirements in intensive care patients. Clin Nutr Aug;31(4):462-8.

11 Da die Proteinversorgung so bedeutend ist: Was denken Sie, wieviel Eiweiß sollte ein kritisch kranker Patient pro Tag aufnehmen? Sind es: 0,6 0,8 0,8 1,2 oder 1,2 1,5 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag? Quellen Weijs PJ, Stapel SN, de Groot SD et al. Optimal protein and energy nutrition decreases mortality in mechanically ventilated, critically ill patients: a prospective observational cohort study. JPEN J Parenter Enteral Nutr Jan;36(1):60-8. Allingstrup MJ, Esmailzadeh N, Wilkens Knudsen A et al. Provision of protein and energy in relation to measured requirements in intensive care patients. Clin Nutr Aug;31(4):462-8.

12 Bei kritisch kranken Patienten führt die Aufnahme von 1,2 1,5 g Protein je Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu besseren klinischen Outcomes. Das alleinige Erreichen des Energiezieles führt zu keiner Verbesserung der Überlebensrate. Nun wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie diese Erkenntnisse einfach in der Praxis umsetzen können. Quellen P.J.M. Weijs et. al., JPEN J Parenter Enteral Nutr Jan;36(1):60-8. Allingstrup M.J. et al.. Dep of Intensive Care, Copenhagen University Hospital, Denmark. Provision of protein and energy in relation to measured requirements in intensive care patients. Clin Nutrition 2012, 31:

13 Wie die optimale Zusammensetzung eines Substrates für einen kritisch kranken Patienten aussieht, möchten wir Ihnen nun an einem Beispiel zeigen: Sie betreuen einen Patienten mit einem Gewicht von 75 kg und einem BMI kleiner 30. Sie möchten dem Patienten 1,5 g Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht pro Tag zuführen. Dies entspricht einer täglichen Eiweißmenge von 112,5 g. Gleichzeitig soll das Energieziel von 25 Kilokalorien je Kilogramm Körpergewicht pro Tag erreicht werden. Demnach benötigt dieser Patienten eine Energiemenge von täglich Kilokalorien. Quelle McClave SA, Martindale RG, Vanek VW et al Guidelines for the Provision and Assessment of Nutrition Support Therapy in the Adult Critically Ill Patient. JPEN J Parenter Enteral Nutr May-Jun;33(3):

14 Nutrison Advanced Protison ist eine Sondennahrung speziell für Intensivpatienten, mit dem richtigen Energie-Eiweißverhältnis für kritisch Kranke. Mit 7,5 g Eiweiß und 128 Kilokalorien je 100 ml können die Energie- und Eiweißziele Ihrer kritisch kranken Patienten einfach erreicht werden. Mit Nutrison Advanced Protison können Sie eine enterale Ernährungstherapie für diese Patienten optimal umsetzen.

15 Nun haben Sie erfahren, wie Sie die Ernährungstherapie auf der Intensivstation für Ihre Patienten optimieren können. Doch was passiert danach? Oft endet die enterale Ernährung mit dem Verlassen der Intensivstation abrupt, obwohl der Patient die notwendigen Nährstoffe noch nicht ausreichend über die normale Ernährung abdecken kann. Die Weiterführung der medizinischen Ernährungstherapie auf Normalstation bzw. bei Entlassung ist somit entscheidend. Mit einfachen Maßnahmen, wie dem Sticker Ernährungstherapie von Nutricia, können Sie die Ernährungstherapie einfach und schnell dokumentieren und so deren Fortführung bei Verlegung oder Entlassung sicherstellen.

16 Sie stimmen uns nun sicher zu, dass die Ernährungstherapie einen festen Platz im Rahmen der Gesamttherapie haben sollte, um eine bestmögliche Versorgung der Patienten auf Ihrer Intensivstation zu gewährleisten. Eine frühzeitige, eiweißreiche enterale Ernährung und die Fortführung der medizinischen Ernährung sicherzustellen, solange diese erforderlich ist, sind einfache, aber effektive Hebel, um das Outcome Ihrer Patienten zu verbessern.

17 Vielen Dank, dass Sie sich mit dem wichtigen Thema der Ernährung kritisch kranker Patienten beschäftigt haben. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Nutricia Mitarbeiter oder an unsere Careline. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Therapie Ihrer Patienten.

Ernährung des Intensivpatienten Wieviel darf es sein?

Ernährung des Intensivpatienten Wieviel darf es sein? Ernährung des Intensivpatienten Wieviel darf es sein? Stefan Schröder Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie Krankenhaus Düren gem. GmbH Komplexität intensivmedizinischer

Mehr

Kombiniert enterale / parenterale Ernährung. Sirak Petros Interdisziplinäre Internistische Intensivmedizin Zentrum für Hämostaseologie

Kombiniert enterale / parenterale Ernährung. Sirak Petros Interdisziplinäre Internistische Intensivmedizin Zentrum für Hämostaseologie Kombiniert enterale / parenterale Ernährung Sirak Petros Interdisziplinäre Internistische Intensivmedizin Zentrum für Hämostaseologie Mangelernährung kommt in der Intensivmedizin häufig vor. 20-40% der

Mehr

Nationale Wege zum Erfolg Deutschland

Nationale Wege zum Erfolg Deutschland Nationale Wege zum Erfolg Deutschland PD Dr. med. E. Shang Mannheim Chirurgische Klinik Situationsbeschreibung Studien: Struktur Funktion Outcome 1999 und 2004 Shang E, Hasenberg T, Schlegel B, Sterchi

Mehr

mie: Kein Ziel mehr?

mie: Kein Ziel mehr? Normoglykämie mie: Kein Ziel mehr? Christian Madl Universitätsklinik für Innere Medizin III Intensivstation 13H1 AKH Wien christian.madl@meduniwien.ac.at Umpierrez ; J Clin Endocrinol Metab 2002 Hyperglykämie

Mehr

Ernährung bei akuter Pankreatitis: Was gibt es Neues?

Ernährung bei akuter Pankreatitis: Was gibt es Neues? Ernährung bei akuter Pankreatitis: Was gibt es Neues? Prof. Dr J. Ockenga Medizinische Klinik II Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie & Ernährungsmedizin Klinikum Bremen Mitte DGEM/ESPEN, Guidelines

Mehr

Wie viel Energie braucht der Patient und wann? St Wolfgang, 18. Oktober 2013

Wie viel Energie braucht der Patient und wann? St Wolfgang, 18. Oktober 2013 Wie viel Energie braucht der Patient und wann? St Wolfgang, 18. Oktober 2013 wilfred.druml@meduniwien.ac.at Ernährung des Intensivpatienten Energiezufuhr... hyperkalorisch ( Hyperalimentation ) normo-

Mehr

Mit der Zukunft verbunden. B. Braun Space GlucoseControl

Mit der Zukunft verbunden. B. Braun Space GlucoseControl Mit der Zukunft verbunden B. Braun Space GlucoseControl Herausforderungen von heute Die Notwendigkeit einer intensiven Insulintherapie auf der Intensivstation Intensivpflichtige Patienten entwickeln häufig

Mehr

Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation

Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation Ein Vorher-Nachher-Vergleich auf einer neurochirurgischen Intensivstation der Charité Universitätsmedizin Berlin Stellen

Mehr

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care Teleintensivmedizin er braucht Tele-Intensivmedizin? Destatis 14.000 Absolventen 12.000 10.000 8.000 11.555 10.268 9.434 9.373 9.318 9.165 8.955 8.870 8.947 8.896 8.870 8.724 6.000 4.000 2.000 0 1993 1995

Mehr

Qualität t und Evidenz in der Ernährungsmedizin Sind Leitlinien eine Hilfe?

Qualität t und Evidenz in der Ernährungsmedizin Sind Leitlinien eine Hilfe? Qualität t und Evidenz in der Ernährungsmedizin Sind Leitlinien eine Hilfe? H. Lochs Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie h.lochs@charite.de Guidelines

Mehr

Fortimel Trinknahrung

Fortimel Trinknahrung Trinknahrung Einfacher zu Kräften kommen Information für medizinisches Fachpersonal Das Compact-Konzept Zur Steigerung der Patienten-Compliance 200-ml-Standard-Trinknahrung 50-65 % nicht getrunkene Menge

Mehr

Medical Emergency Team

Medical Emergency Team HELIOS Klinikum Krefeld Medical Emergency Team Prof. Dr. med. E. Berendes Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie HELIOS Kliniken Gruppe MET??? Was ist das? Das Medical

Mehr

/Eiweissmangelernährung (ME): 20 50 % Erkennen als Diagnose fehlend

/Eiweissmangelernährung (ME): 20 50 % Erkennen als Diagnose fehlend Standardisierte Erfassung der Mangelernährung als Diagnose: elektronische Systemlösung sung am KSW Aktuelles zu DRG und Ernährung 2014 Symposium 29. Januar 2014 Maya Rühlin maya.ruehlin@ksw.ch Ernährungsberatung,

Mehr

Paradigmenwechsel in der Gastroenterologie

Paradigmenwechsel in der Gastroenterologie Paradigmenwechsel in der Gastroenterologie Akute Pankreatitis Prof. Dr. med. Christian Löser Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel Bad Wilhelmshöhe Akute Pankreatitis - Ernährung Das Dogma Ruhigstellung der Bauchspeicheldrüse

Mehr

Ernährungs-Screening: welche Bögen sollten wir verwenden? Karin Schindler AKH Wien

Ernährungs-Screening: welche Bögen sollten wir verwenden? Karin Schindler AKH Wien Ernährungs-Screening: welche Bögen sollten wir verwenden? Karin Schindler AKH Wien Ernährungs-Screening Verfahren zur Reihenuntersuchung 1. Stufe zur Diagnose einer Mangelernährung Anforderungen einfach

Mehr

Erkennen der Mangelernährung bei alten Menschen

Erkennen der Mangelernährung bei alten Menschen AUGSBURGER ERNÄHRUNGSGESPRÄCH 11.02.2015 Erkennen der Mangelernährung bei alten Menschen Susanne Nau Ernährungswissenschaftlerin Ernährungsteam Prävalenz der Mangelernährung Augsburger Ernährungsgespräch

Mehr

Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten

Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten Rainer Wirth Klinik für Geriatrie, St. Marien-Hospital Borken Arbeitsgruppe Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie Lehrstuhl

Mehr

Algorithmen zur hämodynamischen Optimierung -auf der Intensivstation- Berthold Bein. Klinik für f r Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin

Algorithmen zur hämodynamischen Optimierung -auf der Intensivstation- Berthold Bein. Klinik für f r Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin 24. Bremer Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege 19.-21.02.2014 UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein Algorithmen zur hämodynamischen Optimierung -auf der Intensivstation- Berthold Bein Klinik

Mehr

Kostenreduktion durch Prävention?

Kostenreduktion durch Prävention? Gesundheitsökonomische Aspekte der Prävention: Kostenreduktion durch Prävention? Nadja Chernyak, Andrea Icks Jahrestagung DGSMP September 2012 Agenda Spart Prävention Kosten? Ist Prävention ökonomisch

Mehr

Das multidisziplinäre Ernährungsteam Eine Vision für Oldenburg?

Das multidisziplinäre Ernährungsteam Eine Vision für Oldenburg? Das multidisziplinäre Ernährungsteam Eine Vision für Oldenburg? Präsentation der Ergebnisse aus dem systematischen Studium der Fachliteratur Bachelorarbeit aus dem Kooperationsstudiengang,,Bachelor of

Mehr

Ist zuviel Protein toxisch?

Ist zuviel Protein toxisch? Ist zuviel Protein toxisch? Erich Roth Forschungslabor, Klinik für Chirurgie Elisabeth Hütterer Onkologische Ernährungsberatung, Univ.Klinik f. Innere Medizin I MUW Minimale, optimale, maximale Proteinzufuhr

Mehr

Einführungsvortrag: «Fleisch in der Ernährung» gesundheitliche Aspekte

Einführungsvortrag: «Fleisch in der Ernährung» gesundheitliche Aspekte Die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande Genossenschaft Finkenhubelweg 11 Postfach CH-3001 Bern +41(0)31 309 41 11 +41(0)31 309 41 99 info@proviande.ch www.schweizerfleisch.ch

Mehr

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch Fallvignette Grippe 72-jähriger Patient mit schwerer COPD - Status nach mehreren Infektexazerbationen, aktuell stabil - Grippeimpfung nicht durchgeführt wegen langer Hospitalisation nach Unfall - Partnerin

Mehr

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus Konzeption, Entwicklung und klinische Evaluierung von Medizinproduktesoftware Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh HEALTH Institut für

Mehr

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe Entscheidungsunterstützung durch Big Data Perspektiven und Chancen für die Zukunft Holger Cordes Chief Operations Officer, Cerner Europe Enorme Beschleunigung der Wissensgewinnung Medizinisches Wissen

Mehr

Kurzfassung des Vortrages von Dr. Gudrun Zürcher, Freiburg Diätetische Prophylaxe und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz

Kurzfassung des Vortrages von Dr. Gudrun Zürcher, Freiburg Diätetische Prophylaxe und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz Kurzfassung des Vortrages von Dr. Gudrun Zürcher, Freiburg Diätetische Prophylaxe und Therapie der chronischen Niereninsuffizienz Der natürliche Verlauf einer chronischen Niereninsuffizienz ist durch eine

Mehr

Primärer Endpunkt Fallzahlkalkulation...

Primärer Endpunkt Fallzahlkalkulation... Prospective randomized multicentre investigator initiated study: Randomised trial comparing completeness of adjuvant chemotherapy after early versus late diverting stoma closure in low anterior resection

Mehr

Grenzen und Möglichkeiten der Ernährung bei Dekubitus. Yvonne Häberli, dipl. Ernährungsberaterin FH

Grenzen und Möglichkeiten der Ernährung bei Dekubitus. Yvonne Häberli, dipl. Ernährungsberaterin FH Grenzen und Möglichkeiten der Ernährung bei Dekubitus Yvonne Häberli, dipl. Ernährungsberaterin FH Agenda Ernährung und Wundheilung Die wichtigsten Nährstoffe Gründe suboptimale Wundheilung Strategien

Mehr

Update klinische Ernährung Intensivmedizin Fette

Update klinische Ernährung Intensivmedizin Fette Update klinische Ernährung Intensivmedizin Fette reinhard.imoberdorf@ksw.ch Biologie der Fettsäuren - Tutorial Kompakte Energieträger Bausteine Ester, Triglyceride, Phospholipide, Glykolipide Komponenten

Mehr

- DGEM Tagung, Irrsee - Ernährung und DRG. J. Ockenga. Gastroenterologie, Hepatologie & Endokrinologie Charitè - Universitätsmedizin Berlin

- DGEM Tagung, Irrsee - Ernährung und DRG. J. Ockenga. Gastroenterologie, Hepatologie & Endokrinologie Charitè - Universitätsmedizin Berlin Heilen Forschen Lehren Helfen - DGEM Tagung, Irrsee - Ernährung und DRG J. Ockenga Gastroenterologie, Hepatologie & Endokrinologie Charitè - Universitätsmedizin Berlin Ernährung und DRG Medizinische und

Mehr

Ernährungsmanagement bei SHT:

Ernährungsmanagement bei SHT: Ernährungsmanagement bei SHT: mit vereinten Kräften zum Erfolg Christine Dorner Diätologin Univ. Klinik für Neurologie und HNO Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien christine.dorner@akhwien.at Wissenschaftlicher

Mehr

The Cochrane Library

The Cochrane Library The Cochrane Library Was ist die Cochrane Library? Die Cochrane Library bietet hochwertige, evidenzbasierte medizinische Fachinformation zur fundierten Unterstützung bei Diagnose und Behandlung. http://www.cochranelibrary.com/

Mehr

ARTCLINE GmbH BMBF-Innovationsforum Bioaktive Zellfilter. März 2011

ARTCLINE GmbH BMBF-Innovationsforum Bioaktive Zellfilter. März 2011 ARTCLINE GmbH BMBF-Innovationsforum Bioaktive Zellfilter März 2011 Aktueller Stand der Extrakorporalen Zelltherapie für Sepsis-Patienten SEPSIS 1,5 Mio. Tote in Industrieländern Definition: = Generalisierte

Mehr

Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Qualität der Gesundheitsversorgung der Patienten

Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Qualität der Gesundheitsversorgung der Patienten Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Qualität der Gesundheitsversorgung der Patienten Dr. med. Günther Jonitz Facharzt für Chirurgie Präsident der Ärztekammer Berlin Ärztekammer Berlin Dr. Günther

Mehr

Patientinnen und Patienten mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus

Patientinnen und Patienten mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus Patientinnen und Patienten mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus Workshop 1 Es schmeckt nicht Ernährung Demenzerkrankter im Krankenhaus Verena Frick Diätassistentin, Ernährungswissenschaftlerin Diagnostik:

Mehr

Wissenschaftlich bestätigt: Mit dem Beba HA Schutzprinzip seit 25 Jahren auf dem richtigen Weg

Wissenschaftlich bestätigt: Mit dem Beba HA Schutzprinzip seit 25 Jahren auf dem richtigen Weg Pressemitteilung 1/5 Pionier des aktiven Immunschutzes in Deutschland feiert Jubiläum Wissenschaftlich bestätigt: Mit dem Beba HA Schutzprinzip seit 25 Jahren auf dem richtigen Weg Stillen ist die beste

Mehr

Integrierte Blutzuckerkontrolle

Integrierte Blutzuckerkontrolle Integrierte Blutzuckerkontrolle B. Braun Space GlucoseControl Innovation Bedarf an Blutzuckerkontrolle Die Blutzuckerkontrolle ist eine medizinische Intervention mit dem Ziel, die Blutzuckerkonzentration

Mehr

Mangelernährung in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Andrea Hofbauer/Anna Maria Eisenberger

Mangelernährung in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Andrea Hofbauer/Anna Maria Eisenberger Mangelernährung in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Andrea Hofbauer/Anna Maria Eisenberger Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz, www.meduni-graz.at Relevanz

Mehr

Moderne Ernährungmedizin im Krankenhaus

Moderne Ernährungmedizin im Krankenhaus Moderne Ernährungmedizin im Krankenhaus Praktische Umsetzung moderner ernährungsmedizinischer Erkenntnisse im Krankenhaus - Kasseler Modell - Prof. Dr. med. Christian Löser Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel

Mehr

How does the Institute for quality and efficiency in health care work?

How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Health Care for all Creating Effective and Dynamic Structures How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Peter T. Sawicki; Institute for Quality and Efficiency in Health Care.

Mehr

Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA

Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Gemeinsam handeln, Telemedizinzentrum Aachen gemeinsam besser behandeln! Sprecher

Mehr

Braucht jeder Patient eine pharmazeutische Betreuung?

Braucht jeder Patient eine pharmazeutische Betreuung? Braucht jeder Patient eine pharmazeutische Betreuung? Carole Kaufmann, MSc(Pharm) Pharmaceutical Care Research Group & Kantonsspital Baselland, Klinische Pharmazie Das Problem [1] Wiesner C. Dissertation.

Mehr

SCHÖNE ZÄHNE. Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1

SCHÖNE ZÄHNE. Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1 SCHÖNE ZÄHNE Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1 1 Lebensqualität mit Zahnimplantaten bezieht sich auf eine höhere Lebensqualität mit einem Zahnimplantat im Vergleich zu keiner Behandlung. Awad M.A et

Mehr

Ernährung in der Onkologie Sinn und Unsinn

Ernährung in der Onkologie Sinn und Unsinn Ernährung in der Onkologie Sinn und Unsinn Christian Madl 4. Medizinische Abteilung mit Gastroenterologie, Hepatologie und Zentralendoskopie KA Rudolfstiftung Gewichtsverlust onkologischer Patienten in

Mehr

Relevanz des BMI auf die Intensivbehandlung. Andreas Schäfer, B.Sc. ICP

Relevanz des BMI auf die Intensivbehandlung. Andreas Schäfer, B.Sc. ICP Relevanz des BMI auf die Intensivbehandlung Warum spielt der Ernährungszustand eine wichtige Rolle? Mangelernährung führt zu gesteigertem Abbau diaphragmaler Muskelmasse begleitet von einer reduzierten

Mehr

RehaClinic Schmerzzentrum

RehaClinic Schmerzzentrum RehaClinic Schmerzzentrum Das Schmerzzentrum vereint alle medizinischen und therapeutischen Kompetenzen und Behandlungsformen von RehaClinic im Bereich Schmerzdiagnostik, Schmerzberatung und Schmerztherapie.

Mehr

Bei Leberversagen ist eine möglichst frühe Organunterstützung entscheidend

Bei Leberversagen ist eine möglichst frühe Organunterstützung entscheidend Bei Leberversagen ist eine möglichst frühe Organunterstützung entscheidend Eine Anleitung zu MARS Die Therapie zur Unterstützung der Leberfunktion Unterstützung der Leberregeneration oder eines Transplantates

Mehr

Die besten Publikationen 2014 Intensivmedizin

Die besten Publikationen 2014 Intensivmedizin Die besten Publikationen 2014 Intensivmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Conflict of Interest Koordinator S3 LL Volumentherapie BBraun Melsungen AG Edwards Life Science Philips CLS Behring

Mehr

Standardisierung bei der Überwachung der Ernährungstherapie Wolfgang Hartl

Standardisierung bei der Überwachung der Ernährungstherapie Wolfgang Hartl Standardisierung bei der Überwachung der Ernährungstherapie Wolfgang Hartl Chirurgische Klinik und Poliklinik der Universität, Campus Großhadern, Klinikum der LMU Definition Standardisierung bedeutet eine

Mehr

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Symposium der Paul-Martini-Stiftung M.Lelgemann, G.Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Dreiländertagung Nürnberg 2012 Aktueller Stand der Versorgungsforschung in der klinischen Ernährungsmedizin Prof. Dr. J. Ockenga

Dreiländertagung Nürnberg 2012 Aktueller Stand der Versorgungsforschung in der klinischen Ernährungsmedizin Prof. Dr. J. Ockenga Dreiländertagung Nürnberg 2012 Aktueller Stand der Versorgungsforschung in der klinischen Ernährungsmedizin Prof. Dr. J. Ockenga Medizinische Klinik II Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie &

Mehr

Hydroxyethyl Stärke (HES) Referral nach Art. 31 der Direktive 2001/83/EC

Hydroxyethyl Stärke (HES) Referral nach Art. 31 der Direktive 2001/83/EC Hydroxyethyl Stärke (HES) Referral nach Art. 31 der Direktive 2001/83/EC 72. Routinesitzung 29.05.2013 HES Infusionslösungen Kolloidale Lösungen zur i.v. Therapie und Prophylaxe der Hypovolämie und zur

Mehr

Hygiene in der Intensivstation

Hygiene in der Intensivstation 24.02.2012 Kantonsspital Aarau Hygiene in der Intensivstation Stephan Karrer, Spitalhygiene Inhalt Vorstellung USZ Problematik IPS und Zahlen Infektionen und deren Prävention auf der IPS - VAP - ZVK -

Mehr

Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen

Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Behandlung von Asthma und COPD Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Berlin (20. März 2015) - Trotz guter Behandlungsoptionen für Asthma und COPD liegt die Erfolgskontrolle weit unter der des

Mehr

PEG in der Geriatrie. Dr. S. K. Gölder III. Medizinische Klinik Klinikum Augsburg

PEG in der Geriatrie. Dr. S. K. Gölder III. Medizinische Klinik Klinikum Augsburg PEG in der Geriatrie Dr. S. K. Gölder III. Medizinische Klinik Klinikum Augsburg Perkutane Endoskopische Gastrostomie Gauderer MW, Ponsky JL, Izant RJ. Gastrostomy without laparotomy: a percutaneous endoscopic

Mehr

Bewegung Ernährung Lernen Akzeptieren in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Bewegung Ernährung Lernen Akzeptieren in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Ernährungs- und Bewegungstraining Bewegung Ernährung Lernen Akzeptieren in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Impressum Klinikum Herford, Anstalt des öffentlichen Rechts Schwarzenmoorstr.

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für die ICD-10-GM 2015 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Fortbildungsveranstaltung 2014 der AkdÄ in Düsseldorf. Lipidwirksame Therapie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen in den aktuellen Leitlinien

Fortbildungsveranstaltung 2014 der AkdÄ in Düsseldorf. Lipidwirksame Therapie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen in den aktuellen Leitlinien Fortbildungsveranstaltung 2014 der AkdÄ in Düsseldorf Lipidwirksame Therapie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen in den aktuellen Leitlinien G. Klose, Bremen 8. Oktober 2014 Kernaussagen der 2013

Mehr

BD Micro-Fine Ultra 4 mm 4 mm Pen-Nadel. Die dünnste und kürzeste Pen-Nadel von BD

BD Micro-Fine Ultra 4 mm 4 mm Pen-Nadel. Die dünnste und kürzeste Pen-Nadel von BD BD Micro-Fine Ultra 4 mm 4 mm Pen-Nadel Die dünnste und kürzeste Pen-Nadel von BD Länger als die Haut dick ist! Die mittlere Hautdicke (Epidermis und Dermis) beträgt bei Menschen mit Diabetes etwa 2 mm

Mehr

Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf das Leben mit Brustkrebs?

Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf das Leben mit Brustkrebs? PROF. DR. MED. C. JACKISCH Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf das Leben mit Brustkrebs? Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - Zertifiziertes Brust- und Genitalkrebszentrum mit Empfehlung der

Mehr

To sleep or not to sleep

To sleep or not to sleep Manfred Hallschmid Institut für Neuroendokrinologie, Universität Lübeck Ernährung, Bewegung, Entspannung alles zu seiner Zeit München, 31. März 2011 To sleep or not to sleep Der Einfluss des Schlafs auf

Mehr

Kennzahlen Eine neue Idee?

Kennzahlen Eine neue Idee? Kennzahlen Eine neue Idee? In attempting to arrive at the truth, I have applied everywhere for information, but in scarcely an instance have I been able to obtain hospital records fit for any purposes

Mehr

Biochemical relapse after local treatment for prostate cancer: isolated or systemic relapse?

Biochemical relapse after local treatment for prostate cancer: isolated or systemic relapse? Biochemical relapse after local treatment for prostate cancer: isolated or systemic relapse? Christian Gratzke LMU Munich Disclosures Grants/research support from AMS, Astellas, Bayer HealthCare, Lilly,

Mehr

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert.

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert. 1. zu spät gehandelt 2. zu spät behandelt 3. zu ineffektiv therapiert Torsten Schwalm Häufige Koinzidenz, Problemstellung - gemeinsame pathogenetische Grundlagen - Diabetiker sind 3 x häufiger hyperton

Mehr

Aktive Überwachung (Active Surveillance)

Aktive Überwachung (Active Surveillance) Aktive Überwachung (Active Surveillance) Hubert Kübler Urologische Klinik und Poliklinik Technische Universität München Klinikum rechts der Isar Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. J. E. Gschwend Risiko Prostatakarzinom

Mehr

Ernährung und Dekubitus hilft ein Zaubertrank? Caroline M. Kiss dipl. Ernährungsberaterin FH, MScNutr ckiss@uhbs.ch

Ernährung und Dekubitus hilft ein Zaubertrank? Caroline M. Kiss dipl. Ernährungsberaterin FH, MScNutr ckiss@uhbs.ch Ernährung und Dekubitus hilft ein Zaubertrank? Caroline M. Kiss dipl. Ernährungsberaterin FH, MScNutr ckiss@uhbs.ch Ernährung in der Dekubitusprophylaxe und -therapie Fortschritte modifizierbarer äusserer

Mehr

Hämodynamisches Monitoring nach Herzoperationen. PD Dr. J. Weipert

Hämodynamisches Monitoring nach Herzoperationen. PD Dr. J. Weipert Hämodynamisches Monitoring nach Herzoperationen PD Dr. J. Weipert Anforderungen an das Monitoring postoperativ - Überwachung der Extubationsphase - Kontrolle der Volumen- und Flüssigkeitszufuhr - Behandlung

Mehr

Unterschiede in der Therapie im Lebensverlauf: Diabetes mellitus

Unterschiede in der Therapie im Lebensverlauf: Diabetes mellitus Unterschiede in der Therapie im Lebensverlauf: Diabetes mellitus Harald Sourij Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Medizinische Universität Graz Diabetestypen Typ 1 Diabetes Maturity

Mehr

Einfach, Schnell. Richtig, Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes. München, 18.

Einfach, Schnell. Richtig, Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes. München, 18. Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes München, 18. März 2010 Einfach, Richtig, Schnell Helios Qualitätsindikator 29.01 Definition: Todesfälle bei Beatmung

Mehr

Bitte jede Frage mit JA oder NEIN beantworten.

Bitte jede Frage mit JA oder NEIN beantworten. ISAR * Notaufnahme-Screening Dieser Fragebogen sollte durch das Personal gemeinsam mit dem Patienten (Alter 7 Jahre) oder seiner Bezugsperson ausgefüllt werden. Das Screening gilt als positiv, wenn 2 oder

Mehr

Eine Chance für Kontinuität, Patientensicherheit und Professionalisierung? Antje Heckroth & Vanessa Pludra

Eine Chance für Kontinuität, Patientensicherheit und Professionalisierung? Antje Heckroth & Vanessa Pludra Eine Chance für Kontinuität, Patientensicherheit und Professionalisierung? Antje Heckroth & Vanessa Pludra 26.06.2012 1 Problemstellung Forschungsfrage Schmerzfolgen Assessmentinstrumente Methodik Ergebnisse

Mehr

Ernährungsscreening auf der Intensivstation

Ernährungsscreening auf der Intensivstation Ernährungsscreening auf der Intensivstation 1 D I E E R S T E L L U N G E I N E S E M P F E H L U N G S B E R I C H T E S / V E R B E S S E R U N G S P L A N S I M R A H M E N D E R Q U A L I T Ä T S P

Mehr

D-19277-2015. Tcore Temperaturmonitoring-System Sicher, präzise, nichtinvasiv

D-19277-2015. Tcore Temperaturmonitoring-System Sicher, präzise, nichtinvasiv D-19277-2015 Tcore Temperaturmonitoring-System Sicher, präzise, nichtinvasiv 02 Bedeutung des Temperaturmanagements 37 C 36 C 32 C 28 C 34 C 31 C PATIENTEN BRAUCHEN EIN WÄRMEMANAGEMENT Innerhalb der vergangenen

Mehr

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Claudia Ohlrogge Gesundheits- und Krankenpflegerin Praxisanleiterin Fachweiterbildung Palliative Care M. A. Pflegewissenschaft

Mehr

Eiweiß in der Ernährung welche Empfehlung gilt für wen? Dr.oec.troph. Astrid Tombek

Eiweiß in der Ernährung welche Empfehlung gilt für wen? Dr.oec.troph. Astrid Tombek Eiweiß in der Ernährung welche Empfehlung gilt für wen? Dr.oec.troph. Astrid Tombek Beratungsalltag in der Diabetesberatung Was der Doktor sagt: Sie haben Eiweiß im Urin Essen Sie gesund! Was die Beraterin

Mehr

Qualitätssicherung in der Intensivmedizin mit Key Performance Indikatoren

Qualitätssicherung in der Intensivmedizin mit Key Performance Indikatoren Qualitätssicherung in der Intensivmedizin mit Key Performance Indikatoren laudia Spies Universitätsklinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin ampus Virchow-Klinikum und ampus

Mehr

DEUTSCHER ANÄSTHESIECONGRESS

DEUTSCHER ANÄSTHESIECONGRESS DEUTSCHER ANÄSTHESIECONGRESS 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin 7. 9. Mai 2015, Düsseldorf DGAI Pressestelle P R E S S E I N F O R M A T I O N Deutscher

Mehr

Nephrologischer Sommer 2015

Nephrologischer Sommer 2015 Nephrologischer Sommer 2015 4.bis 5. September 2015 Kurzentrum Bad Hofgastein, Salzburg Total Nutrition Therapy Renal Festakt zum 30 Jahre Jubiläum der Dialyse in Bad Hofgastein Organisatoren: Prof. Dr.

Mehr

Bisphosphonate und der RANKL-Antikörper Denosumab

Bisphosphonate und der RANKL-Antikörper Denosumab Diagnostik und Therapie primärer und metastasierter Mammakarzinome D Bisphosphonate und der RANKL-Antikörper Denosumab Bisphosphonate und RANKL-Antikörper Denosumab Versionen bis 2011: Diel / Fehm/ Friedrich/

Mehr

Zusammenhänge zwischen Übergewicht / Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen

Zusammenhänge zwischen Übergewicht / Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen Zusammenhänge zwischen Übergewicht / Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen Robert A. Ritzel Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Suchtmedizin Nuklearmedizin Klinikum Schwabing Städtisches

Mehr

Dipl.-Ing. Uwe K. H. Korst

Dipl.-Ing. Uwe K. H. Korst Dipl.-Ing. Uwe K. H. Korst 1. Jahrestagung der IAD im Rahmen Des 6. Symposiums Dialyseshuntchirurgie der HELIOS Klinik Blankenhain 29.-30.11.2013 - Weimar Uwe Korst / Folie 1 Warum sind Lebendspenden notwendig?

Mehr

Influenza keine Chance geben

Influenza keine Chance geben Influenza keine Chance geben Berlin (9. November 2006) - Warum haben wir uns an die vielen Influenza-Toten in Deutschland gewöhnt?, Warum wird nicht zur Kenntnis genommen, dass Todesfälle vermieden werden

Mehr

Enterale Sicherheitssysteme in der Neonatologie

Enterale Sicherheitssysteme in der Neonatologie Enterale Sicherheitssysteme in der Neonatologie Juniorforum Pflegewissenschaft, Simone M. Hock, BScN, RbP 11. März 2014 http://www.uniklinik-freiburg.de/onlinemagazin/live/behandlungsmethoden/fruehchen.html

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Waist-to-height Ratio als Prädiktor für kardiovaskuläre Erkrankungen

Waist-to-height Ratio als Prädiktor für kardiovaskuläre Erkrankungen Waist-to-height Ratio als Prädiktor für kardiovaskuläre Erkrankungen Rapid Assessment zum Vergleich anthropometrischer Messmethoden Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Autorin

Mehr

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag - ökonomische Sichtweisen, Statistiken, wirtschaftliche Aspekte - Dipl. Sportwiss. -Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln- Nachgewiesene

Mehr

Metabolisches Monitoring

Metabolisches Monitoring Metabolisches Monitoring ÜBERSCHRIFT DER JEWEILIGEN PRÄSENTATION Untertitel der jeweiligen Präsentation Wolfgang Hartl Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Campus

Mehr

Das Kreatinin steigt Was tun?

Das Kreatinin steigt Was tun? 10.12.2009 Noch geht die Niere: Was essen? 1 Das Kreatinin steigt Was tun? 20. November 2009 in Wien Irmgard Landthaler Diätassistentin Praxis für Ernährungsberatung Neuhauser Strasse 15 80331 München

Mehr

Risikomanagement Dekubitus und Sturz

Risikomanagement Dekubitus und Sturz Risikomanagement Dekubitus und Sturz Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe 26.01.2016 Armin Hauss, MScN (Projektleitung) Susanne Greshake Thomas Skiba Kristine Schmidt, Dipl. Pflegew. (FH) Dr. Jan Steffen

Mehr

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung BIOTRONIK // Cardiac Rhythm Management Herzschrittmacher mit Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung VDE MedTech 2013 26. September

Mehr

Aktualisierte Leitlinien für pulmonal (arterielle) Hypertonie (PAH): Zielorientierte PAH-Therapie: Treat to T

Aktualisierte Leitlinien für pulmonal (arterielle) Hypertonie (PAH): Zielorientierte PAH-Therapie: Treat to T Aktualisierte Leitlinien für pulmonal (arterielle) Hypertonie (PAH): Zielorientierte PAH-Therapie: Treat to Target ist das Gebot der Stunde Freiburg (2. März 2010) Seit 2009 gelten die neuen Leitlinien

Mehr

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Dr. Adina Dreier, M.Sc. Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie

Mehr

ZINK DAS ESSENZIELLE SPURENELEMENT

ZINK DAS ESSENZIELLE SPURENELEMENT Die nächste Stufe der Patientenernährung ZINK DAS ESSENZIELLE SPURENELEMENT Zn Zink WARUM SIND MIKRONÄHRSTOFFE SO WICHTIG? Mikronährstoffe sind unverzichtbar für den menschlichen Organismus. Mikronährstoffe...

Mehr

Aufbau einer Wundsprechstunde für Praxis und Forschung

Aufbau einer Wundsprechstunde für Praxis und Forschung Operative Medizin & Abt. Klinische Pflegewissenschaft Aufbau einer Wundsprechstunde für Praxis und Forschung Elisabeth Rüeger-Schaad Pflegeexpertin MNS, Wundexpertin SAfW Inhalte Berufsbild Advanced Nursing

Mehr

Placeboforschung. Beschreibung der Studie. Berücksichtigt wurden nur die Placebo-Daten aus vielen Placebokontrollierten

Placeboforschung. Beschreibung der Studie. Berücksichtigt wurden nur die Placebo-Daten aus vielen Placebokontrollierten Science in School Issue 21: Winter 2011 1 Placeboforschung Übersetzt von Veronika Ebert, Höhere Bundeslehr- und versuchsanstalt für chemische Industrie, Wien Im Anschluss finden Sie einige Details aus

Mehr

Advanced Nursing Practice in Irland: Überblick und persönliche Reflektion am Beispiel der Herzchirurgie

Advanced Nursing Practice in Irland: Überblick und persönliche Reflektion am Beispiel der Herzchirurgie Advanced Nursing Practice in Irland: Überblick und persönliche Reflektion am Beispiel der Herzchirurgie Daniela Lehwaldt 2011 1 daniela.lehwaldt@dcu.ie 1 daniela.lehwaldt@dcu.ie 2 Praxiserfahrung Examen

Mehr

Schubert Unternehmensgruppe. Behandlung der Eiweißmangelernährung durch optimierte Krankenhauskost

Schubert Unternehmensgruppe. Behandlung der Eiweißmangelernährung durch optimierte Krankenhauskost Schubert Unternehmensgruppe Düsseldorf Oliver Kohl edi 2009 Behandlung der Eiweißmangelernährung durch optimierte Krankenhauskost Inhalt Schubert Unternehmensgruppe balance Ernährungskonzept Konzept bei

Mehr

Ernährungsaspekte bei chronischen Wunden. Jan Köllner - Ernährungsteam

Ernährungsaspekte bei chronischen Wunden. Jan Köllner - Ernährungsteam Ernährungsaspekte bei chronischen Wunden Jan Köllner - Ernährungsteam Was hat dieses Thema in einer Veranstaltung zur Ernährung geriatrischer Patienten zu suchen? 12.01.2016 J. Köllner / Ernährungsteam

Mehr

Aufbau eines therapeutischen Netzwerks für Lebensqualitätsdiagnostik und therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs

Aufbau eines therapeutischen Netzwerks für Lebensqualitätsdiagnostik und therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs Implementierung von Lebensqualität in die medizinische Versorgung: Aufbau eines therapeutischen Netzwerks für Lebensqualitätsdiagnostik und therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs Patricia Lindberg Tumorzentrum

Mehr