Protokoll des LAK-Bildung Am

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll des LAK-Bildung Am 16.1.2004"

Transkript

1 Protokoll des LAK-Bildung Am Da viele neue Mitglieder beim Treffen sind erfolgt eine kurze Vorstellungsrunde. 1.Begrüßung Erfolgte durch Anna und Julia 2. Bericht aus dem Landtag: Entfällt, da Simone nicht da ist und Ulrike einen Entschluss der Landtagsfraktion mitgebracht und ausgeteilt hat. Dieser wurde auf der Fraktionsklausur der Grünen am erstellt. 3. Thema: Studienfinanzierung: a) Vorstellung zu den verschiedenen Modellen - Bundesweit (Julia) siehe Papier - Im nationalen Vergleich (Anna) USA: - Studiengebühren für alle, bis zu ,- pro Jahr - Dezentrales System mit Marktcharakter - Jeder Staat legt Kosten fest - Begabten- und Bedürftigen-Stipendien - Soziale Auswirkungen: 53,5% an privaten Unis kommen aus der reichen Schicht -> soziales Ungleichgewicht - Große bandbreite an Unis Australien: - seit 1989 Gebühren (ca , ,- /Jahr, pauschal, da staatlich) - 3 Kategorien mit verschiedenen preisen (Medizin z.b. teuer) - staatl. Zinsfreie Kredite - soziale Auswirkungen: Kein Rückgang an Studierenden geringe Auswirkungen, hohe Zufriedenheit mit den Lehrern, Wettbewerb greift England: ,- /Jahr (jetzt höher), stattlich, pauschal, mit Darlehn, - Rückzahlung nach Einkommen, restriktiver als australisches Modell - Studentenzahlen fast unverändert. (leichte nachteile für finanzschwächer gestellte) - Qualität hat sich kaum verbessert Österreich: - 727,- /Jahr, geringe Finanzierung durch Saat, keine Darlehen - Drastische Auswirkungen => 20% weniger studierende in Erstsemester - Qualität hat sich auch nicht verbessert, da Geld an den Statt geht Anspruch der Studenten. Steigt. Niederlande: - Gebühren seit 2. WK gestiegen, auf bis zu1.500,- - Großzügige Förderung - Elternunabhängige Darlehen - Keine deutlichen Schichtungsunterschiede.

2 - Große Zufriedenheit bei Studenten - Gebühren direkt an die Unis b) Antrag zum Positionspapier (www.wir-sind-dafuer.de): Als erstes wird eine dreiseitige Stellungnahme der Verfasser verteilt. Ludwig stellt das Papier vor: Idee: Schlechter Zustand der bayerischen Unis, soll als Diskussionsgrundlage dienen. Nicht nur Finanzen kürzen, sondern bessere Bildung bieten, um international besser da zu stehen. Staat hat Finanz-Hauptaufgabe. Studenten sollen nur Bruchteil ausmachen. Nicht mehr als 1,2 oder 1,3% einsparen. Mehr Geld für bayerische Hochschulen. Daher Studenten mit beteiligen. Akademikersteuer abgelehnt: wirkt abschreckend. Nachgelagerter Studienbeitrag: - 1. Semester Frei - Nachgelagert 600 /Semester - Probe auf 4 Jahre - Wie Dienstleistung direkte Auswirkung auf Geld - Nicht sofort zahlen können jeder muss später zurückzahlen (geht auch auf einmal, dafür 5% Vergünstigung) - Geld soll direkt an Hochschulen - Es wird Leute geben, die nicht zurückzahlen - 80% des Gelds gingen direkt an Hochschulen - 20% für Projekte etc. - Mitspracherecht der Hochschulen bei Geldverwendung Rückzahlung: -Eintreibung durch Finanzamt - Mehr Mitbestimmung für Hochschulen: dürfen Studenten selbst auswäh - Nach 4 Jahren Testphase (pauschal) dürften Unis selbst bestimmen (bis max /Semester), wie hoch die Gebühren sein sollen Papier soll gesamt als Diskussionsgrundlage sein. Schreiben von Landtagsfraktion: Ulrike: von Klausurtagung Über Haushaltslage hinaus Setzt für nächsten Jahre Leitlinien Sieht bedarf in Finanzierung Keine Gebühren fürs Erststudium Gegen Termin der Veröffentlichung wegen Fraktionsklausur Parteiräte haben sich durch diese Aktion selbst disqualifiziert Landtagsfraktion sagt: es muss gespart werden, aber nicht in der Haushaltslage: Es ist nicht so dringen zu sparen, wie das Papier der GJler es hinstellt Hochschulen zahlen aus ihren Gehalts-Finanzen Strom etc. es wären also noch Möglichkeiten zum sparen da. Wer später gut verdient soll auch zahlen, das ist aber jetzt schon so. Schreiben GHG Passau: Gegen Gebühren, für Gutscheine c) Diskussion des Papiers Es wird beschlossen, die Trennung der Diskussion in zwei Teilen durchzuführen. Als erstes den Zeitpunkt und die Art der Präsentation und anschließend den Inhalt.

3 Präsentation: Klaus Stöcker: versteht LT-Fraktion, begrüßt Vorgehen trotzdem, innerparteiliche Diskussion rückläufig. Presse ermüdet. Findet Ansprache der Öffentlichkeit gut. Keine Äußerung eines Grünen, da nur von Personen. Findet wichtig, dass einzelne interne Kreise diskutieren. Soll intern oder extern diskutiert werden. Alex Aichwalder: Kritik: Privatmeinung soll deutlich werden, wenn ohne Funktionen! Amt um Pressewirkung. Daher keine Privatmeinung. Dient nicht zur Geschlossenheit der Partei. Wenn aus Amt, dann Verantwortung annehmen. Reaktion musste klar sein. Zeitdruck zählt nicht. Zeitungsüberschriften sind beschissen. Diskussion muss erst intern geführt werden. Parteiweg muss sein! Silvio: Ernste Themen dürfen nicht extern diskutiert werden! Reaktionen in der Öffentlichkeit/Zeitung waren falsch/schlecht. Papier ist theoretisch. Realität sind massive Kürzungen. Papier hat Ähnlichkeit der Meinung von Goppels. Anrede in der Öffentlichkeit wegen schlechtem Zeitpunkt der Veröffentlichung. Goppels erzählt, was gehört werden will. GJ/GHG versuchen Arbeit intern zu koordinieren, was schwer ist. Wie soll Vernetzung mit solchem Vorgehen funktionieren. X1: Termine der PMs müssen nicht zwischen der GJ und den Grünen abgesprochen werden. Spiegelargument ist schlecht. Front gegen Stäuber aufrecht erhalten! Solch Aktionen sind daher nicht gut! Michael: Diskussion hat sich hochgeschaukelt. Klima war hasserfüllt. Papier von Hessischen Grünen war schockierend. Vertretung von Julia & Co. Papier. In Ba-Wü und NRW wurden Studienkonten eingeführt (von rot-grün), Verfolgung des Themas Studiengutscheine. Abstimmungen nicht nur auf Parteitagen! Dieter J.: hätte wie J. & Co agiert. Debatte kommt spätestens ab der Hamburg-Wahl sowieso auf: Es ist in Bayern Zeit zu diskutieren. Berthold: Warum wurde nicht bis heute mit Diskussion gewartet? Warum erstes Studium nicht kostenlos? Ludwig: Nimmt Kritik zur Kenntnis. Keine PM, hat mit einem Journalisten gesprochen. Es sollte inhaltliche Diskussion angestoßen werden. Ohne Zeitung wären nicht so viele Leute gekommen, um über das Papier zu diskutieren. Gesteht Fehler ein. Man darf bei den Grünen auch ohne Denkverbot denken. Ulrike: Gespräch mit dem Pressevertreter war Berechnung. Theresa: Gespräch war kalkuliert. Hätten LAK abwarten sollen. Parteirat wäre auch Diskussionsmöglichkeit gewesen. Spiegel ist relativ egal. Taktisch gegen CSU aufpassen. Versucht zu deeskalieren. Diskussion soll offen gehalten werden. Froh über interne Diskussion. Christian: Diskussion als Grund sieht er nicht ein. Die Leute wollten sich nur wichtig machen und in der SZ von sich selbst lesen. Innerparteilicher Anstoß hätte anders von statten gehen müssen. In die Zeitung kann man auch anders kommen. Vorgehen: unterste Schublade. Christoph: Meinung nicht in die Zeitung, wenn nicht alle die gleiche haben. LAK ist für Sammlung der Ideen da. Abstimmung muss hier stattfinden. LAK muss Spass machen, dazu müssen die Leute die Meinung mittragen können. Positionspapiere müssen intern verabschiedet werden. Anna H.: LAK muss Spass machen. Planung war anders. Flurschaden war bewusst. Werde Prügel einstecken. Wollten Partei Anstoß geben. Methode ist tatsächlich fragwürdig. Art soll nicht zum Usus werden. Gruppe wollte mit der Aktion Wichtigkeit des Themas zum Ausdruck bringen, daher brachiale Methode. Hat sich mehr oder weniger per Mail schon entschuldigt. Hat nie LAK-Meinung vertreten wollen. Haben dadurch in der Diskussion auf Landesebene Zeitvorsprung.

4 Danger: Sind keine Streitbare Partei mehr, was gut ist. Hin und wieder kann solche Aktion auch mal sein. Thema wird uns beschäftigen. Findet Vorstoß der Basis gut. LT-Fraktion redet oft um heißen Brei herum. Tobias: Appell, da großer Konsens zwischen beiden Papieren besteht. Werte stehen nach wie vor und können weiterhin gegen CSU hochgehalten werden. Grundwerte sind gleich, da besteht auch Einigkeit, und dies muss an erstere Stelle stehen. Volk soll sich durch Diskussion Meinung bilden können. Wichtig ist, dass Grundkonsens in Öffentlichkeit hochgehalten wird. Inhaltliche Diskussion: Ulrike: Warum soll im Haushalt gespart werden? Papier GJ Seite 2, Z 85: Studenten sind fleißiger (sagt auch CSU), wenn Studierende das sagen, ist dies ein Armutszeugnis. Motivation darf nicht nur durch Geld etstehen. Mit Gebühren werden Studenten Kunden und es entsteht Wettbewerb Unis werden besser. Markt passt sich nicht an, da wir zu viele Studenten haben. Ungerecht: Kindwergarten und Meister kosten, Unis aber nicht. Wir sollen schlecht geregelte Dinge nicht durch weitere schlechte Sachen ausgleichen. Akademikersteuer ist keine Strafe, daher ist das schon okay. Steuern sind Leistungen für das Gemeinwohl, und keinerlei Strafzahlungen. Papier GJ Z.4: Bildung darf nie von Geld abhängig sein: Fragen: Was ist Berufsqualifizierender Abschluss? Wie ist Stipendiensystem aufgebaut? Wie soll man dazu kommen? Unis sollen mit Geld machen was sie machen dürfen Geld nur für Lehre verwenden. Darin sieht sie einen Wiederspruch! Leute mit BAföG sind doppelt Belastet (Gebühren + BAföG) Christoph Wiedemann: Realitäten: will nicht in Bildung sparen. Kurzfristig kann Bildungsetat nicht erhöht werden. Gutverdiener zahlen mehr. Richtig, zahlen aber nicht zweckgebunden zurück, sondern in Gesamthaushalt. Da sie konkret profitieren, soll Geld direkt an Unis fliesen. Effizienter Umgang d. Stud.: Studenten sehen Studium nicht als Lebenserfüllung an. Sehen es nicht so ernst, daher lockerer Umgang. Zu viele Stud.: nicht nachvollziehbar, da es noch mehr werden. Studienplätze sind knappes gut, daher wertvoll. Argument Kindergarten: Kinderplätze und Meisterprüfung müssten dann auch kostenlos sein, und das ist in den nächsten Jahren nicht machbar. Akademikersteuer: Nur für die, die auch gut verdienen. Beteiligung an Dienstleistung, die vorher wahrgenommen wurde. Z. 25 ungünstig formuliert. Magister und Diplom sollte extra bezahlt werden. Stipendiensystem: Muss noch diskutiert werden. Noch nicht Hauptthema. Wohin soll Geld: in Lehre und nicht in Forschung. BAföG-Leute nicht doppelt belasten! Finanzierung unabhängig von Eltereinkommen, sondern von zukünftigem Gehalt. Daniel: Findet Papier gut. Nur: oft drang in Richtung Bürokratie. Unis sollen sagen, was es kostet. Markt wird es regeln. Verbeamtung der Professoren aufheben wird nicht machbar sein. Werden nicht einsehen, dass Geld von Leistung abhängig ist. X2: BAföG und Nachfinanzierung sind sinnvolle Schulden. Daher vom Staat eingeführt. Staat hat langfristig Vorteile davon. Unis frei handeln lassen, also können sie auch Gebühren erheben. Dies wäre innovatives Modell. Nicht nur über Gebühren reden, weil das alle machen. Innovative Ideen bringen. Tobias: Zahlen in Modell: indirekte Kürzungen sind wesentlich höher als der Effekt den die Gebühren bringen würden, daher kein Finanzausgleich möglich. -> Mogelpackung: Verarmung der Unis.

5 Silvio: Fordern Studenten wenn sie zahlen müssen (hat Goppels auch gesagt). Es ist komisch zahlen zu müssen, um etwas sagen zu dürfen. Jetzt gibt es noch demokratisches Recht in Schulen etc. mitreden zu dürfen. SMV ist gut, auch wenn sie in Bayern wenig zu sagen hat. Dieter: Debatte nicht verengen auf Studiengebühren: kein Buch drüber schreiben. Ansatz ist gut. Schreiben ist zu direkt, ähnelt Gesetzentwurf. Haben geringes Wachstum und Haushaltesproblem, viele Abbrecher, im internationalen Vergleich hinten. Ohne Finanzen darf man nicht ausgeschlossen werden. Studenten sind privilegiert. Wäre bereit gewesen, für bessere Bedingungen zu zahlen. Berthold: Gebühren würden nur Verwaltungsaufwand, aber kein Geld bringen. Vorfinanzierung brächte nur Ausschüttung von 50%. Jeder wird genug verdienen, um Geld zurückzahlen zu können. Andere Papiere nicht zu schnell ablehnen. Findet BA-Wü-Papir am besten. Theresa: Investition für Bildung ist Investition für die Zukunft. Daher muss das Geld immer wieder eingefordert werden. Bildungsdebatte darf nicht zu sehr mit Finanzen verknüpft werden. Mehr Geld für Bildung! Kindergarten und Grundschule werden gut bezuschusst. Diese nicht noch mehr bezuschussen. Modell mit Gebühren auf Dauern. Weg von der Spardebatte. Keine Gelder einfrieren. Alle Fächer müssen erhalten bleiben! Hanne: Weitere Forderungen um weitere Einsparung an anderer Stelle. 1,3% des BIP fliesen vom Statt in Unis, in den USA 2,3%, langfristig müssen es 3% werde. Staat muss zahlen. Keine Gebühren. Sparmöglichkeiten auch an Unis. Brauchen mehr für Jugend. Christian: Zusammenhang KG Unis. Bildung ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Studenten verdienen mehr, daher sollen sie mehr abgeben. Dies ist aber nicht immer so. Wenn es so wäre müssten auch Gymnasiasten zahlen. Freiberufler müssen nix zurückzahlen, weil sie Gehalt auf 0 rechnen können. Vorher sollte also Steuersystem verändert werden. X3: Kein Ausschluss von Studium. Wie soll Stupendium funktionieren? Bildung ist Staatsaufgabe. Wenn gebühren kommen müssten Steuern gesenkt werden. X4: Verhältnis Professoren Studenten (Anzahl) sollte ausgeglichener werden. Klaus: Papier muss teilweise überarbeitet werden. Große Übereinstimmung zw. Fraktion und GJ. Sozialer Aspekt im Papier LT-Fraktion ist sehr gut! Grundsatzfrage muss diskutiert werden: Staat ist für alles zuständig was muss heut zu Tage von wem gezahlt werden? Sozialstaat der 70er Jahre aufrechterhalten oder jetzt wenden gab es Gebühren, jetzt keine. Ludwig: Bürger soll gerne zahlen wollen. Will wissen wofür er bezahlt. Bildungsstarke Länder haben höher Steuern! Reformiertes Steuerrecht wäre Grundlage. Christoph: Lenkungsmöglichkeiten: kein guten Lehrer sind einfach schlecht. Es gibt faule Lehrer, die auf Anfänger losgelassen werden, um keinen großen Schaden anzurichten. Verbeamtung aufheben. Kündigungsschutz aufheben. Lehre Variabler halten. Michael: Weiterarbeit würde sich lohnen. Teile weiter ausarbeiten. Praktika sind sehr sinnvoll und effektiv. Zahl der Lehrer und Professoren sind zu gering,. Dies lässt sich nicht durch Gebühren regeln. Kommunen müssen unterstützt werden, um die Kindergartengebühren senken zu können. Nachgelagerte Studienfinanzierung ist überall vertretbar. Florian: qualitative und quantitative Verbesserung an Unis ist Konsens. Schulden sind eh nur verschobene Steuern. Mit Gebühren sollen Verbesserungen gemacht werden, nicht Löcher gestopft werden. Nachträgliche Finanzierung wäre effektiv. Dadurch wäre auch Erhöhung der Studienplätze möglich. Tobias: Nachgelagerte Studiengebühren müssen kommen, nur der Betrag ist noch diskutierbar. Rückzahlung nur, wenn man später genug verdient. Splitten der Gebühren. Konsens mit CSU wäre möglich. Steigerung der Bildungsausgaben sind zu fordern. Gebühren bringen nix, daher kein Einfrieren der Gelder.

6 Anna: SZ: Drittmittel werden für Lehre gefordert. Anreizgedanke: Bildung ist eine Dienstleistung. Professoren sollen interessant sein. Gute Leistung in Schule soll Standart sein. Dann besteht auch größere Bereitschaft, sich einzusetzen oder zu zahlen. Alex B.: nicht alle staatlichen Leistungen können Rückforderungen mit sich ziehen. Sieht keinen Zugzwang, denn Bayern steht finanziell vergleichsmäßig noch sehr gut da. Wer wirklich viel verdient empfindet 600 als wenig. Geringverdiener jedoch sehr hoch. Silvio: Es werden wieder nur die reichen bevorzugt, da diese nach dem Studium wieder weniger zurückzahlen müssen, da die Eltern von vornherein einen Teil zahlen. Finanzschwächere müssen alles abzahlen. Das ist sozial sehr ungerecht! Björn: Steuerwirkung wird nicht erreicht, weil Eltern von 27-jährigem Student noch Kindergeld bekommen. Pjotr. Wenig lukrative Studienfächer sind auf Dauer evtl. effektiv: Ludwig: Will sich nicht auf %-zahlen oder genaue Zahlen festlegen. Ab 2010 könnte schon deutlich mehr Geld zur Verfügung stellen. Will Beamtentum auch abschaffen. Fand Diskussion sehr interessant. Hat einiges gehört, was aufgenommen werden kann. Wie soll es weitergehen? Meinungsbild: dient Papier als Meinungsgrundlage? Kann dies noch an einigen Stellen abgeändert werden? Vergleich mit Systemen aus andern Bundesländern? AK erstellt Positionspapier, welches als Grundlage dient. Andere Modelle sollen geprüft werden. Abstimmung. Wie soll es danach weitergehen? Abstimmung ist nicht Abstimmung gegen Studiengebühren, sondern nur, ob Papier als Grundlage dient. Sollen andere Modelle im LAK angesehen werden, also welche anderen (Grünen) Modelle gut sein könnten. Antrag: Beschluss des LAK nicht mehr, damit zu arbeiten, weil Papier zu schlecht ist. Ergebnis: keine Abstimmung Antrag wird zurückgezogen. Antrag: Papier dient nur als Diskussionsgrundlage. Aber Thema wird weiterbearbeitet. Dank für Arbeit mit dem Papier und dem Gang zur Presse. Die Autorinnen nehmen Feedback entgegen Wer will kann mitmachen. LAK-Sitzung wird sich damit befassen. 4. Schulstruktur: Keine Mittel für Referenden. Absprache mit LaVo. Zuerst Impuls aus anderem Land dann damit arbeiten. Nächstes Treffen: 19. März Thema G8 wird auf Strukturdebatte verschoben. Dank, und Verabschiedung. Anmerkung des Schriftführers: Ich habe versucht, alle Aussagen so gut es möglich war zusammenzufassen und wiederzugeben. Falls es doch zu Missverständnissen o.ä. gekommen sein sollte, dann gebt mir doch bitte bescheid, und ich werde es entsprechend abändern. Kipf

Protokoll der Sitzung des LAK Bildung am 10.12.04 in Nürnberg

Protokoll der Sitzung des LAK Bildung am 10.12.04 in Nürnberg Protokoll der Sitzung des LAK Bildung am 10.12.04 in Nürnberg Beginn 15.45 Ende gegen 19.00 Uhr Teilnehmer: Siehe Anwesenheitsliste Julia begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Sitzung. Anna ist entschuldigt.

Mehr

1. Weniger Steuern zahlen

1. Weniger Steuern zahlen 1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Du bist hier richtig, wenn du dich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hast und auf der Suche nach ersten, grundlegenden Informationen

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg

Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg Dr. Christian Berthold CHE - unabhängig, kreativ und umsetzungsorientiert Ausgangslage 2003 (1) 1999 am Standort Ludwigsburg aus zwei Vorgängereinrichtungen

Mehr

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN AStA der Universität München (Hrsg.) AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN FÜR DAS ERSTSTUDIUM Die wichtigsten Ergebnisse Carolin Strobl Rita Reimer 1. Stichprobenziehung und Repräsentativität 606 Personen aus

Mehr

Studieren ja, aber wie finanzieren? - Möglichkeiten der Studienfinanzierung

Studieren ja, aber wie finanzieren? - Möglichkeiten der Studienfinanzierung Studieren ja, aber wie finanzieren? - Möglichkeiten der Studienfinanzierung Referenten: Referenten: Dr. Gabriele Lau Dr. Christian Petrasch Kosten Studiengebühren Semesterbeitrag kostenpflichtige Berufsausbildung

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Liebe Bürgerin, lieber Bürger, am 22. September 2013 ist die Bundestags-Wahl. Gehen Sie unbedingt wählen! Sie können

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

Studiengebühren schaden der Hochschulbildung

Studiengebühren schaden der Hochschulbildung Studiengebühren schaden der Hochschulbildung Positionspapier zu den Plänen der Landesregierung Die CDU-geführte Landesregierung hat im Mai beschlossen, in Hessen Studiengebühren in Höhe von bis zu 3.000

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

Protokoll FSR Geschichte 14.07.2015

Protokoll FSR Geschichte 14.07.2015 Protokoll FSR Geschichte 14.07.2015 Anwesende Mitglieder: Marcel, Pia, Hannah, Christina, Sebastian, Theresa, Jan, Marlene, Julia, Philipp, Jana, Pascal, Nathalie, Christa, Nik, Hai-Anh Protokollantin:

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Besser leben in Sachsen

Besser leben in Sachsen Besser leben in Sachsen Kurz-Wahl-Programm 2014 der Partei DIE LINKE in Leichter Sprache Seite 2 Das können Sie in diesem Heft lesen: Das will die Partei DIE LINKE für Sachsen machen... 2 Wir wollen mehr

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

dein weg in studium und beruf Tipps zur Studienfinanzierung abi.de Mit freundlicher Unterstützung Foto: Anahi Weber

dein weg in studium und beruf Tipps zur Studienfinanzierung abi.de Mit freundlicher Unterstützung Foto: Anahi Weber dein weg in studium und beruf go abi.de Tipps zur Studienfinanzierung Mit freundlicher Unterstützung Foto: Anahi Weber Was kostet ein Studium? Studieren bedeutet, für ein paar Jahre viel Zeit, Engagement

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Studienfinanzierung Welche Möglichkeiten gibt es? Julia Vorsamer, e-fellows.net Startschuss Abi München, 14. März 2009

Studienfinanzierung Welche Möglichkeiten gibt es? Julia Vorsamer, e-fellows.net Startschuss Abi München, 14. März 2009 Studienfinanzierung Welche Möglichkeiten gibt es? Julia Vorsamer, e-fellows.net Startschuss Abi München, 14. März 2009 Mit e-fellows.net ins Studium: Das Karrierenetzwerk und Online-Stipendium Auf www.e-fellows.net

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Politik selbst gestalten Mehr Demokratie für Bayern mi.la / photocase.com 1 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Neue Kultur demokratischer

Mehr

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Rente ab 63 Nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen Menschen, die 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, mit 63 ohne

Mehr

die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken!

die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken! die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken! Von der Ungerechtigkeit der Vermögensverteilung, hohen Steuern auf Arbeit und den Vorteilen von vermögensbezogenen Steuern. Ohne Steuern geht

Mehr

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben?

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? INITIATIVE FÜR NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG Arbeitslos? Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? Wir könnten das, wenn das Einkommen reichen würde. Wir hören

Mehr

Neue repräsentative Studie: Ein breiter Konsens in Deutschland für mehr sozialstaatliche Umverteilung

Neue repräsentative Studie: Ein breiter Konsens in Deutschland für mehr sozialstaatliche Umverteilung Dr. Christian Pfarr Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Neue repräsentative Studie: Ein breiter Konsens in Deutschland

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 118-2 vom 13. Dezember 2012 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zum Neunzehnten Bericht der Bundesregierung nach Paragraf 35 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren! Borgentreich Ratssitzung, 2009, Haushaltsdebatte Fraktionssprecher - Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Mehr

Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleistungen Methodenblatt Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Zeit Material 30 bis 40 Minuten beiliegende Frage und Auswertungsbögen Vorbereitung Das Satzergänzungs oder Vier Ecken Spiel aus Projekt 01

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Nicht über uns ohne uns

Nicht über uns ohne uns Nicht über uns ohne uns Das bedeutet: Es soll nichts über Menschen mit Behinderung entschieden werden, wenn sie nicht mit dabei sind. Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Die Parteien

Mehr

Thorsten Lang. Studiengebühren ein notwendiger Baustein der Hochschulreform? Voraussetzungen, Effekte, internationaler Vergleich

Thorsten Lang. Studiengebühren ein notwendiger Baustein der Hochschulreform? Voraussetzungen, Effekte, internationaler Vergleich Studiengebühren ein notwendiger Baustein der Hochschulreform? Voraussetzungen, Effekte, internationaler Vergleich Thorsten Lang 3. Personalforum Personalmanagement der IHK Südwestsachsen: Zwischen Massenarbeitslosigkeit

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Du bist hier richtig, wenn du dich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hast und auf der Suche nach ersten, grundlegenden Informationen

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Allensbachstudie 09 Chancengerechtigkeit in der Studienfinanzierung? Initiiert und unterstützt vom Reemtsma Begabtenförderungswerk Liebe Leserin, lieber

Mehr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr Sie haben sich entschlossen, ein Haus zu kaufen oder zu bauen? Eine gute Entscheidung aber auch eine sehr weitgehende. Die nächsten Jahre (oder besser Jahrzehnte) werden Ihr Leben durch diese Entscheidung

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

CheckPoint Studium. Wir wünschen viel Erfolg von Anfang an. Sparkassen-Finanzgruppe

CheckPoint Studium. Wir wünschen viel Erfolg von Anfang an. Sparkassen-Finanzgruppe CheckPoint Studium Wir wünschen viel Erfolg von Anfang an. Sparkassen-Finanzgruppe Alles im Blick, alles im Griff Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Start ins Studium! Mit dieser Checkliste wollen wir dazu

Mehr

Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen

Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen Von den Vorsitzenden der Partei Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Indirekte Teilliquidation

Indirekte Teilliquidation Transponierung und Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

STUDIENFINANZIERUNG - 2014/2015 bei einem Studium in den Niederlanden. Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell

STUDIENFINANZIERUNG - 2014/2015 bei einem Studium in den Niederlanden. Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell STUDIENFINANZIERUNG - 2014/2015 bei einem Studium in den Niederlanden Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell Monatliche Lebenshaltungskosten in NL (Stand September-Dezember 2014) Vollzeitstudenten

Mehr

Das Masterstudium finanzieren Möglichkeiten und Tipps. Sebastian Horndasch

Das Masterstudium finanzieren Möglichkeiten und Tipps. Sebastian Horndasch Das Masterstudium finanzieren Möglichkeiten und Tipps 1 Vier Finanzierungsformen Das Masterstudium lässt sich (wie im Bachelor) auf vier Weisen finanzieren: 1. Eltern (selbsterklärend) 2. Kredite 3. Stipendien

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Einführung ins Thema - Werkstattgespräch NRW auf dem Weg zur Haushaltskonsolidierung"

Einführung ins Thema - Werkstattgespräch NRW auf dem Weg zur Haushaltskonsolidierung Einführung ins Thema - Werkstattgespräch NRW auf dem Weg zur Haushaltskonsolidierung" Dr. Volkhard Wille 2. April 2011 in Köln Liebe Freunde, als im Sommer 2010 die rot-grüne Landesregierung gebildet und

Mehr

500 Euro für ein besseres Studium

500 Euro für ein besseres Studium 500 Euro für ein besseres Studium Informationen zum baden-württembergischen Studiengebührenmodell. Für Schülerinnen, Schüler, Studierende und Eltern. Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für ein erfolgreiches

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Arbeit möglich machen!

Arbeit möglich machen! Arbeit möglich machen! Alle Menschen mit Behinderung müssen arbeiten können. Darum geht es in diesem Heft! Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Arbeit Für alle Menschen mit und ohne Behinderung ist

Mehr

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft. Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur

Mehr

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ 3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ [ ] Wenn in einem Haus das Dach undicht ist hat man zwei Möglichkeiten: Man kann wegschauen. Dann ist jedoch irgendwann das ganze Dach kaputt und man muss das Haus abreißen.

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Schule von morgen Programm der LSV in Rheinland-Pfalz

Schule von morgen Programm der LSV in Rheinland-Pfalz Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter www.leicht-lesbar.eu Schule von morgen Programm der LSV in Rheinland-Pfalz In diesem Text geht es um das Programm der

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR INFORMATIK Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6 10099 Berlin Liebe Studentinnen und Studenten, wir, das Institut für Informatik der Humboldt-Universität,

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Ein wesentlicher Ausdruck von Unternehmertum. auch das Ungewöhnliche zu denken und es zu verwirklichen.

Ein wesentlicher Ausdruck von Unternehmertum. auch das Ungewöhnliche zu denken und es zu verwirklichen. Sperrfrist: 6. Mai 2015, 10.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Eröffnung des Entrepreneurship

Mehr

Wir schenken Freiheit - das Späterzahlungsmodell der praxishochschule. Der Umgekehrte Generationenvertrag - Erst studieren. Später zahlen.

Wir schenken Freiheit - das Späterzahlungsmodell der praxishochschule. Der Umgekehrte Generationenvertrag - Erst studieren. Später zahlen. Wir schenken Freiheit - das Späterzahlungsmodell der praxishochschule Die praxishochschule ist eine Hochschule in privater Trägerschaft. Als Hochschule wollen wir gewährleisten, dass sich jeder das Studium

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

Sind Straßenausbaubeiträge noch zeitgemäß? Politische und juristische Erfahrungen aus einzelnen Bundesländern

Sind Straßenausbaubeiträge noch zeitgemäß? Politische und juristische Erfahrungen aus einzelnen Bundesländern Sind Straßenausbaubeiträge noch zeitgemäß? Politische und juristische Erfahrungen aus einzelnen Bundesländern Peter Ohm Präsident des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer e.v. (VDGN) 1 1. Sind Straßenausbaubeiträge

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Wie studiere ich richtig? Geld!

Wie studiere ich richtig? Geld! Wie studiere ich richtig? Geld! & Alexandra Geßner Graduation Hat: Dixie Allan, webclipart.about.com 12.10.2012 Wie studiere ich richtig? Geld! Studiengebühren Bafög Jobben Stipendium Studiendarlehen GEZ

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage ( Anrede), I. Ausgangslage Gegenüber dem letzten Jahr hat sich die Ausgangslage für den heute zu beratenden wiederum verschlechtert. So geht die Umlagekraft des Landkreises, die maßgeblich geprägt wird

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr

Lesen macht reich! 60 Euro am Tag

Lesen macht reich! 60 Euro am Tag Lesen macht reich! 60 Euro am Tag Zwei wertvolle Ratgeber mit Lizenz. Mit der Lizenz dürfen Sie diese Ratgeber verkaufen oder verschenken. Mehr Geld, wer hat daran kein Interesse? Mehr Geld, ohne Risiko,

Mehr

STUDIENFINANZIERUNG - 2015/2016 bei einem Studium in den Niederlanden. Stand 21.01.2015 Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell

STUDIENFINANZIERUNG - 2015/2016 bei einem Studium in den Niederlanden. Stand 21.01.2015 Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell STUDIENFINANZIERUNG - 2015/2016 bei einem Studium in den Niederlanden Stand 21.01.2015 Ein Überblick von Diplom- Volkswirt Robert Marzell Danke! Ein herzliches Dankeschön an Arno Dieteren vom DUO Servicekantoor

Mehr

Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren

Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren Studienplatzbezogene Hochschulfinanzierung und Nachteilsausgleich - Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion Statt für Studiengebühren tritt die

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten. Text

Finanzierungsmöglichkeiten. Text Finanzierungsmöglichkeiten Text Kosten Lebenshaltungskosten sehr verschieden Mieten: München: 336 Berlin: 282 Tübingen: 257 Göttingen 241 Dresden: 219 Quelle: 18. Sozialerhebung der deutschen Studentenwerke

Mehr

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk Kassel damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk was ist das? Aus einer Hand BAföG und Studienfinanzierungsberatung Studentisches Wohnen Hochschulgastronomie Beratungsangebote

Mehr

Sozialverträglichkeit und ihre Kosten

Sozialverträglichkeit und ihre Kosten Sozialverträglichkeit und ihre Kosten Vortrag auf dem Workshop Studiengebühren der Hochschul-Informations-System GmbH am 3. Juli 2006 in Hannover Dr. Thorsten Lang 1 Inhalt Soziale Absicherung von Studiengebühren

Mehr

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg Persönliche Erklärung und Stellungnahme zu Vorwürfen, die in der Debatte zur Vorlage 60/2015 im Vorfeld und

Mehr

0.09 Die Parteien Und mein Geld!

0.09 Die Parteien Und mein Geld! Plusminus: Die Parteien - und mein Geld / Folge 6: Energie Autor: Michael Houben Kamera: Manfred Pelz, Jens Nolte Schnitt: Tom Schreiber Berichtsinsert bei Länge: 6.39 Letze Worte:... nichts im Programm.

Mehr

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache 1 Das Wahl-Programm von der SPD In Leichter Sprache Für die Jahre 2013 bis 2017 Wir wollen eine bessere Politik machen. Wir wollen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V14 Raten ohne Ende? Ziel: Sensibilisierung für die Folgen der Nichteinhaltung von Verträgen und die daraus entstehenden

Mehr

finanzierung wie finanziere ich mein studium? Mein Studium. MainSWerk. Vom Stipendium bis zum Studienkredit

finanzierung wie finanziere ich mein studium? Mein Studium. MainSWerk. Vom Stipendium bis zum Studienkredit finanzierung wie finanziere ich mein studium? Vom Stipendium bis zum Studienkredit Mein Studium. MainSWerk. Ein Studium kostet nicht nur Zeit Die finanziellen Rahmenbedingungen Ihres Studiums sind ein

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann

Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann Anke Erdmann Landesparteitag Plön, Mai 2007 Rede zu "Grüne Horizonte" Grün erweitert den Horizont Liebe Freundinnen und Freunde, Grün erweitert den

Mehr

Stipendien, Kredite, Auslands- BAföG - Den Master finanzieren. Herzlich Willkommen Florian Manke

Stipendien, Kredite, Auslands- BAföG - Den Master finanzieren. Herzlich Willkommen Florian Manke Stipendien, Kredite, Auslands- BAföG - Den Master finanzieren Herzlich Willkommen Florian Manke Übersicht 1. Kosten 2. Stipendien 3. Kredite 4. BAföG 5. Steuerliche Absetzbarkeit 1. KOSTEN 1. Kosten Die

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr

Wir wollen: Firmen brauchen gut ausgebildete Menschen. Viele Menschen sollen Kurse machen, um etwas für ihre Arbeit zu lernen.

Wir wollen: Firmen brauchen gut ausgebildete Menschen. Viele Menschen sollen Kurse machen, um etwas für ihre Arbeit zu lernen. Wir wollen kleinen und größeren Firmen helfen. So können viele junge Menschen einen Beruf lernen. Sie haben in den Firmen Ausbildungs-Plätze. Und viele Menschen können in den Firmen arbeiten. Das ist wichtig

Mehr

Dr. Wolfgang Rauter L-Abg. Manfred Kölly BM Gerhard Hutter wolfgang.rauter@liste-burgenland.at www.liste-burgenland.at

Dr. Wolfgang Rauter L-Abg. Manfred Kölly BM Gerhard Hutter wolfgang.rauter@liste-burgenland.at www.liste-burgenland.at Dr. Wolfgang Rauter L-Abg. Manfred Kölly BM Gerhard Hutter wolfgang.rauter@liste-burgenland.at www.liste-burgenland.at Liebe Mitbürger, liebe Mieter, liebe Hausbesitzer! Jahrzehntelang war die Wohnbauförderung

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

willkommen im landtag Leichte Sprache

willkommen im landtag Leichte Sprache willkommen im landtag Leichte Sprache Inhalt Vorwort 3 1. Das Land 4 2. Der Land tag 5 3. Die Wahlen 6 4. Was für Menschen sind im Land tag? 7 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 7 6. Welche Parteien

Mehr

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Seite 1 Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Als zuständige Person werden Sie sich in erster Linie mit den Zahlen der Unternehmung auseinander setzen. Es ist also wichtig, dass Sie einen ersten Überblick

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 7 Petra

Mehr