Kinderwünsche in Deutschland Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik

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1 Kinderwünsche in Deutschland Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Charlotte Höhn, Andreas Ette, Kerstin Ruckdeschel Bearbeitet von Friederike Grothe

2 Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Ihr gehören 92 Prozent des Stammkapitals der Robert Bosch GmbH. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch ( ) fort. Die Stiftung konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit, Völkerverständigung, Bildung, Gesellschaft und Kultur. Sie betreibt in Stuttgart das Robert-Bosch-Krankenhaus, das Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie und das Institut für Geschichte der Medizin.

3 Inhalt Inhaltsverzeichnis 3 Abbildungsverzeichnis 4 Tabellenverzeichnis 4 Abkürzungsverzeichnis 5 Vorwort 6 1 Die neuen Aufgaben der Familienpolitik 8 2 Familie oder Kinderlosigkeit was die Deutschen sich wünschen 14 3 Das Für und Wider von Kindern 22 4 Welche Unterstützung die Menschen erwarten 42 5 Das Wirkungspotential der Familienpolitik 60 6 Konsequenzen für die Familienpolitik 74 Anhang Der Generations and Gender Survey 80 Literaturverzeichnis 82 Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen Tab. 1: Durchschnittlicher Kinderwunsch von Frauen 16 Tab. 2:»Mehr Zeitautonomie» an der Spitze möglicher familienpolitischer Maßnahmen 44

4 4 Inhalt Abb. 1: Durchschnittlich gewünschte Kinderzahl in ausgewählten europäischen Ländern 17 Abb. 2: Geburtenniveau (Geburten je Frau) im Jahr 2004 in ausgewählten europäischen Ländern 18 Abb. 3: Anteil kinderloser Frauen in ausgewählten europäischen Ländern 19 Abb. 4: Anzahl der Geburten in Ost- und Westdeutschland von 1952 bis Abb. 5: Lebensfreude steigt durch Kinder kaum 24 Abb. 6: Familiengründung kann Partnerschaft verbessern 25 Abb. 7: Familien genießen kein besonderes Ansehen 26 Abb. 8: Sicherheit im Alter durch Kinder kaum beeinflußt 28 Abb. 9: Kinder für ein Frauenleben nicht besonders wichtig 29 Abb. 10: und für ein Männerleben auch nicht 30 Abb. 11: Gründe gegen (weitere) Kinder 32 Abb. 12: Frauen erwarten schlechtere berufliche Chancen durch Kinder 34 Abb. 13: und Männer erwarten das für Frauen auch 35 Abb. 14: (Potentielle) Eltern fürchten finanzielle Verschlechterung 36 Abb. 15: Erwartung: Kinder schränken Freiraum ein 37 Abb. 16: Kinder sollten mit beiden Elternteilen aufwachsen 39 Abb. 17: Mehr Geld und verbesserte Zeitoptionen besonders wichtig: Zustimmung zu familienpolitischen Maßnahmenbündeln bei Männern und Frauen in den neuen und alten Bundesländern 46 Abb. 18: Große Familien brauchen eher Geld, kleine eher Infrastruktur: Zustimmung zu familienpolitischen Maßnahmenbündeln in Abhängigkeit von der Kinderzahl 47 Abb. 19: Höher Qualifizierte wünschen sich bessere Infrastruktur: Zustimmung zu familienpolitischen Maßnahmenbündeln in verschiedenen Bildungs- und Ausbildungsgruppen 49 Abb. 20: Alleinerziehende Eltern brauchen umfassende Unterstützung: Zustimmung zu familienpolitischen Maßnahmenbündeln von Alleinerziehenden und gemeinsam erziehenden Eltern 50 Abb. 21: Beschäftigung mit der Kinderfrage konzentriert sich auf fünf Jahre 52 Abb. 22: Haushalt und Erwerbstätigkeit (fast) gleichwertig 54 Abb. 23: Ostdeutsche Frauen: Kinder leiden nicht, wenn Mütter arbeiten gehen 55 Abb. 24: Bedarf an Betreuungsangeboten in Ostdeutschland besonders hoch 57 Abb. 25: Veränderte Familienpolitik könnte Erfüllung des Kinderwunsches unterstützen 64 Abb. 26: Möglicher Ausbau der Familienpolitik besonders attraktiv für Ein-Kind-Familien 66

5 5 Abb. 27: Unterstützungspotential der Familienpolitik steigt mit Bildungsniveau 67 Abb. 28: Menschen in Ausbildung für Familienpolitik schlecht erreichbar 68 Abb. 29: In Deutschland hohe Akzeptanz familienpolitischer Leistungen im europäischen Vergleich (2002) 70 Abkürzungsverzeichnis A BiB BMFSFJ FFS FS GGS IAB ISSP PPAS T Abbildung Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Family and Fertility Survey, durchgeführt vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Familiensurvey, durchgeführt vom Deutschen Jugendinstitut Generations and Gender Survey, durchgeführt vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (siehe Erläuterung auf Seite 80) Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit International Social Survey Programme Population Policy Acceptance Study, durchgeführt vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Tabelle

6 6 Vorwort Bei der Klage über die niedrigen Geburtenzahlen in Deutschland bleibt meistens unerwähnt, ob sich die Menschen überhaupt Kinder wünschen. Dabei entscheiden sich in Deutschland mittlerweile fast jeder vierte Mann und jede siebte Frau grundsätzlich für ein Leben ohne Kinder. Diese gewollte Kinderlosigkeit ist eine deutsche Besonderheit, und auch die durchschnittlich gewünschte Kinderzahl liegt mit 1,75 pro Frau im europäischen Vergleich sehr niedrig. Was genau den Wunsch nach Kindern und die Verwirklichung von Kinderwünschen beeinflußt, hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsfoschung herausgearbeitet. Die Daten beruhen auf einer repräsentativen Studie, dem Generations and Gender Survey. Rund Menschen, darunter etwa Personen im Alter zwischen 20 und 49, wurden im Jahr 2005 in Deutschland zu ihrer Lebenssituation, zu ihren Vorstellungen von Familie und Ehe und dazu befragt, was (weitere) Kinder in ihrem Leben verändern würden und welche Erwartungen sie an die Familienpolitik haben. Eine derartig breite Untersuchungsbasis so zeitnah nutzen zu können, ist ein seltener Glücksfall. Die Studie zeigt, daß es immer noch die Frauen sind, die die stärksten Einschränkungen durch Kinder erfahren. Das gilt nicht nur für ihren persönlichen Freiraum, sondern im Hinblick auf ihre finanzielle Unabhängigkeit und die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. So besteht für rund zwei Drittel der Befragten kein Zweifel daran, daß sich mit einem (weiteren) Kind die Beschäftigungschancen der Frau verschlechtern würden. Umgekehrt glaubt kaum einer, daß ein (weiteres) Kind die Beschäftigungschancen des Mannes verändern würde. Das Festhalten an einem Familienmodell, das den erwerbstätigen Vater und die nichterwerbstätige Mutter vorsieht, zeigt sich auch an den fehlenden Betreuungsangeboten für Kinder aller Altersgruppen. Viele Menschen ziehen daraus den Schluß, daß ihre persönlichen Lebensentwürfe mit Kindern nicht zu verwirklichen sind. Schließlich wünschen sich fast alle Untersuchungsteilnehmer unabhängig von ihrer Kinderzahl ein weniger starres Arbeitszeitkorsett. Das geringe Ansehen, das Familien nach Ansicht der Befragten haben, tut ein übriges, um viele Kinderwünsche gar nicht erst entstehen zu lassen oder die Gründung von Mehr-Kinder-Familien zu erschweren. Die Konsequenzen für die Familienpolitik sind eindeutig: Nötig ist mehr Gleichberechtigung, eine stärkere Unterstützung für unterschiedliche Lebensentwürfe und eine Flexibilisierung des Zeitmanagements für Familien. Dabei wird ebenfalls deutlich, daß es keine einzelne Leistung gibt, die allen (potentiellen) Eltern hilft; vielmehr brauchen unterschiedliche Zielgruppen eine spezifische Mischung aus finanzieller Unterstützung, besseren Betreuungsmöglichkeiten und flexiblerer Zeiteinteilung.

7 7 Entsprechende Initiativen kann die Familienpolitik anstoßen und wirksam unterstützen. Sie wird dabei von einer großen Zustimmung in der Bevölkerung getragen. Dennoch wird sie diese Aufgaben nicht allein lösen können. Es bedarf einer engen Verknüpfung der Familienpolitik mit Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik. In gemeinsamer Anstrengung sollten diese Politikbereiche langfristige Strategien entwickeln und so sicherstellen, daß sie auch über die wechselnden Aufmerksamkeiten des politischen Alltags hinaus tragfähig bleiben und nach und nach umgesetzt werden können. Wenn das gelingt, werden Kinder und Familien wieder in der gesamten Gesellschaft sichtbar sein. Eine gewachsene Familienfreundlichkeit wird die Verwirklichung von Kinderwünschen erleichtern. Die Robert Bosch Stiftung will mit ihrem Schwerpunkt»Familie und demographischer Wandel«einen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten. Die vorliegende Studie steht in einer Reihe von Analysen, beginnend mit der großangelegten Bestandsaufnahme, wie sie die eigens eingerichtete Expertenkommission unter Leitung von Professor Biedenkopf im Dezember 2005 vorgelegt hat, bis hin zu detaillierten Untersuchungen von Einzelthemen. Es ist das Verdienst dieser Studie, daß wir jetzt besser einschätzen können, unter welchen Bedingungen die Menschen mit Kindern zusammenleben wollen und welche Unterstützung sie sich dafür wünschen. Dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung unter Leitung von Professor Charlotte Höhn gilt unser Dank für die ausgezeichnete Kooperation ebenso wie für die Schnelligkeit und Expertise, mit der Kerstin Ruckdeschel und Andreas Ette die komplexen Fragestellungen differenziert ausgewertet haben. Friederike Grothe danken wir für die ausgesprochen fachkundige und zugleich leserorientierte Bearbeitung der Texte. Dr. Ingrid Hamm Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung

8 8 1 Die neuen Aufgaben der Familienpolitik

9 9 In der deutschen Familienpolitik hat sich in den vergangenen Jahren ein grundsätzlicher Wandel vollzogen. Lange Zeit hatte man ihre wesentliche Aufgabe darin gesehen, Einkommensgerechtigkeit zwischen Familien und kinderlosen Menschen herzustellen. Heute geht es darum, die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen so zu gestalten, daß Familien bestmöglich gefördert und unterstützt werden. Tatsächlich haben sich die Grundlagen für Familienpolitik erheblich verändert: Seit Anfang der 1970er Jahre pendelte sich die zusammengefaßte Geburtenziffer 1 auf 1,4 bis 1,5 Geburten je Frau ein; nach der Wiedervereinigung wurden in den neuen Bundesländern historisch beispiellos nur durchschnittlich 0,8 Kinder je Frau geboren, und auch der spätere Anstieg der Geburtenziffer auf 1,2 blieb eher verhalten. Das Geburtenniveau liegt also schon lange unterhalb der 2,1 Kinder je Frau, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl in Deutschland konstant zu halten. Gleichzeitig stieg die Lebenserwartung: Heute liegt sie bei 82 Jahren für Frauen und 76 Jahren für Männer, bis zum Jahr 2050 wird sie sich vermutlich um weitere sechs Jahre erhöhen. Dann werden aktuellen Prognosen zufolge nur noch 75,1 Millionen Menschen in Deutschland leben, verglichen mit 82,5 Millionen im Jahr 2003 (Statistisches Bundesamt 2003). 2 Diesen Entwicklungen will die aktuelle Familienpolitik wirksam begegnen. Der Geburtenrückgang stellt dabei eine große Herausforderung dar. Zunächst wurde er dadurch verursacht, daß immer weniger dritte und weitere Kinder geboren wurden. Ein Grund dafür liegt u.a. darin, daß Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes heute älter sind als früher, was tendenziell mit einer Beschränkung auf wenige Kinder einhergeht. Seit kurzem erreicht der Geburtenrückgang eine zusätzliche Dimension: Immer mehr Menschen wollen kinderlos bleiben. Mit einer jährlichen Zuwanderung von Personen und einem gemäßigten Anstieg der Lebenserwartung würde ein Geburtenniveau von 1,7 ausreichen, um bei einer dann relativ ausgeglichenen Altersstruktur die Bevölkerungszahl in Deutschland konstant zu halten, rechnet ein aktuelles Gutachten des Bundesfamilienministeriums vor (Bomsdorf 2005). Offen bleibt, welche familienpolitischen Impulse 1 Das Geburtenniveau/die Fertilität wird mittels der zusammengefaßten Geburtenziffer gemessen. Sie ist ein Periodenmaß und stellt einen standardisierten Wert für die Geburtenhäufigkeit eines einzelnen Jahres dar. Häufig wird jedoch von der zusammengefaßten Geburtenziffer (englisch»total fertility rate«, TFR) gesprochen, als sei sie ein Prognosemaß; wenn z.b. behauptet wird, daß Frauen nur noch durchschnittlich 1,4 Kinder bekämen und deshalb die Bevölkerungszahl langfristig zurückgehen werde. Dies ist eine unangemessene Vereinfachung, denn die zusammengefaßte Geburtenziffer gibt als theoretische Maßzahl lediglich an, wie viele Kinder zukünftig geboren würden, wenn die altersspezifischen Geburtenziffern der 15- bis 49jährigen Frauen sich über ihr gesamtes gebärfähiges Alter nicht ändern, sondern so bleiben würden wie in einem bestimmten Jahr koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, mittlere Schätz-Variante.

10 10 Die neuen Aufgaben der Familienpolitik am besten geeignet sind, um Deutschland wieder zu einem Land zu machen, in dem Kinder überall willkommen sind. Als ein Beispiel für die Schwierigkeiten, mit denen viele Familien täglich zu kämpfen haben, sei das Fehlen von Betreuungsmöglichkeiten herausgegriffen. Eine Mehrheit der Frauen besonders der jungen will nicht ausschließlich Mutter und Hausfrau sein, sondern auch mit Kind(ern) erwerbstätig bleiben. In Deutschland ist das wesentlich schwerer als in fast allen Nachbarländern, denn häufig drängen Halbtags-Kindergärten und Halbtagsschulen Frauen in ihre traditionelle Rolle zurück. In Westdeutschland gibt es darüber hinaus fast keine Kinderkrippen und Horte, und auch im Osten ist die zu DDR-Zeiten für Kinder aller Altersgruppen übliche Ganztagsbetreuung seltener geworden. In dieser Situation liegt wenig Ermunterndes für potenzielle Familiengründer; das Beispiel verdeutlicht aber, warum die Familienpolitik heute mit einer erweiterten Perspektive handeln muß. So hat die von der Robert Bosch Stiftung initiierte Kommission»Familie und demographischer Wandel«eindringlich darauf hingewiesen, daß es bei familienpolitischen Überlegungen nicht nur darum gehen kann, Kinder als Mittel zum gesellschaftlichen Zweck, etwa der Sicherung der Renten, zu sehen, denn»die eigentliche Rechtfertigung unserer Familienpolitik leitet sich nicht aus demographischen Notwendigkeiten ab, sondern aus Grundsätzen der Gerechtigkeit und aus dem Verfassungsauftrag des Art. 6 GG, der Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates stellt.«(robert Bosch Stiftung 2005, S. 10). Wer also Familien schützen, stützen und fördern will, muß die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen entsprechend gestalten, und zwar in einer Weise, die unterschiedliche Familienkonstellationen und Lebensentwürfe berücksichtigt. Die vorliegende Broschüre will Ansatzpunkte für eine bevölkerungsbewußte und familienfreundliche Politik erarbeiten. Sie basiert auf dem Generations and Gender Survey (GGS), einer Bevölkerungsumfrage von rund Personen, darunter rund Frauen und Männer zwischen 20 und 49 Jahren, die im Frühjahr 2005 in Deutschland durchgeführt wurde. 3 In den vergangenen Jahren war die Familienpolitik häufig das Thema von Meinungsumfragen (z.b. IfD 2004; IfD 2005; forsa 2005). Der Vorteil dieser Studien liegt unter anderem darin, daß sie relativ kurzfristig einen Eindruck von Stimmungen und Einstellungen der interviewten Gruppen bieten können und damit Impulse für die politische Diskussion liefern. Wissenschaftliche Umfragen, wie zum Beispiel der GGS oder auch die Population Policy Acceptance Study, die beide vom Bundesinstitut für 3 Erläuterungen zum GGS siehe Anhang

11 11 Bevölkerungsforschung durchgeführt wurden, bieten darüber hinaus den Vorteil, daß sie auf einer sehr viel größeren Zahl von Befragten basieren und dank eines ausführlicheren Fragebogens die Lebensumstände der Interviewten differenziert und auch für kleine Gruppen noch repräsentativ abbilden können. Diese Vorteile kommen in vollem Umfang auch der vorliegenden Studie zugute. Zunächst fragt die Broschüre in Kapitel 2 danach, wie viele Kinder sich die Deutschen überhaupt wünschen. Das Ergebnis entspricht zwar in etwa der oben genannten Zahl von 1,7; im Vergleich mit europäischen Nachbarstaaten ist es dennoch erstaunlich niedrig. Um die Möglichkeiten einer Verwirklichung dieser Kinderwünsche auszuloten, werden in Kapitel 3 die Gründe für und gegen eine Familiengründung bzw. -erweiterung vorgestellt. Dabei wird deutlich, daß Kindern in der Lebensplanung vieler Menschen kein besonders hoher Stellenwert mehr beigemessen wird, und daß es auch heute noch in erster Linie die Frauen sind, die durch Kinder Einschränkungen ihrer beruflichen, finanziellen und persönlichen Spielräume erwarten. Kapitel 4 vergleicht politische Maßnahmen in ihrer subjektiven Bedeutung für die Entscheidung über (weitere) Kinder, differenziert nach Familienform, Erwerbstätigkeit und Bildungsniveau. Dabei wirken nicht vereinzelte Maßnahmen geburtenfördernd; vielmehr braucht es ein Netzwerk an Unterstützungsleistungen, die sich flexibel auf verschiedene Zielgruppen einstellen lassen. Ob die Familienpolitik überhaupt auf das Geburtenniveau einwirken kann, diskutiert Kapitel 5. Ermutigend sind die große Bereitschaft der Befragten, sich unterstützt durch jeweils passende familienpolitische Maßnahmen für Kinder zu entscheiden, und eine im internationalen Vergleich hohe Akzeptanz von Familienpolitik in Deutschland. In der Konsequenz ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß weitergehende Reformen der deutschen Familienpolitik von der Bevölkerung mitgetragen werden. Kapitel 6 formuliert Schlußfolgerungen und Empfehlungen: Demnach muß eine nachhaltige Familienpolitik das Prinzip der Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ernster nehmen und bei allen Maßnahmen besonders auf die Unterstützung der Frauen achten. Darüber hinaus muß Familienpolitik offen für die Lebensentwürfe unterschiedlicher Zielgruppen und nicht von vornherein z.b. auf eine bestimmte partnerschaftliche Konstellation oder ein bestimmtes Erwerbsmodell festgelegt sein. Dem größten Wunsch der Befragten entsprechend sollte sich die Familienpolitik des Weiteren für flexible, elternfreundliche Arbeitszeiten einsetzen. Schließlich gilt es, die Lebensphase etwa zwischen Mitte zwanzig und Anfang dreißig zu entzerren, die jungen Erwachsenen abverlangt, wichtige Lebensaufgaben wie Abschluß der Ausbildung, Einstieg ins Berufsleben und Familiengründung gleichzeitig zu bewältigen.

12 12 Die neuen Aufgaben der Familienpolitik Abschließend wird diskutiert, wie die Wertigkeit von Familien und Kindern in unserer Gesellschaft erhöht werden kann. Nur wenn Kinder wieder in jeder Hinsicht»dazu gehören«und sie nicht mehr so stark mit der Verwirklichung anderer Interessen konkurrieren müssen, werden sich wieder mehr Menschen für das Leben in einer Familie entscheiden.

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14 14 2 Familie oder Kinderlosigkeit was die Deutschen sich wünschen

15 15 Experten halten eine zusammengefaßte Geburtenziffer von 1,7 Geburten je Frau in Deutschland für wünschenswert (Bomsdorf 2005), um die sozialen und wirtschaftlichen Errungenschaften unserer Gesellschaft an die nächsten Generationen weitergeben zu können. Auch das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung teilt diese Ansicht. Spürbare Änderungen des Geburtenniveaus von aktuell 1,37 sind allerdings erst zu erwarten, wenn die Rahmenbedingungen für ein Leben mit Kindern günstiger werden. Wie realistisch dieses Ziel überhaupt ist, läßt sich abschätzen, wenn man Menschen nach ihrem Kinderwunsch fragt. 4 Er sagt etwas darüber aus, wie hoch das Geburtenniveau wäre, wenn alle Kinderwünsche erfüllt würden; es geht also um mögliche Geburten. Oft genug fehlt aber der richtige Partner, oder eine instabile Gesundheit läßt Schwangerschaft und Geburt nicht zu. Und schließlich kommen Kinder auch ungeplant zur Welt. Aus den Angaben zum Kinderwunsch läßt sich also nicht unbedingt auf das tatsächliche Verhalten schließen, aber sie zeigen, inwieweit jemand zum jeweiligen Zeitpunkt Kindern einen Platz in seinem Leben einräumen möchte. Darüber hinaus versuchen Menschen mit Kinderwunsch in aller Regel, diesen Wunsch zu erfüllen, auch wenn sie dann häufig weniger Kinder bekommen als erhofft (Ruckdeschel 2004, S. 365). Eine Mehrheit wünscht sich Kinder aber nicht mehr so viele wie noch vor einigen Jahren»Haben Sie vor, in den nächsten drei Jahren ein Kind zu bekommen?«so wurde in der vorliegenden Studie nach dem Kinderwunsch gefragt. Diese Formulierung berücksichtigt die aktuelle Situation und Zukunftsperspektiven der Befragten. Ändern sich die individuellen Lebensumstände, kann sich folglich auch der Kinderwunsch ändern (ebd.). Wie ein Vergleich verschiedener, repräsentativer Umfragedaten zeigt, ist der durchschnittliche Kinderwunsch von Frauen in Deutschland zwischen 1988 und 1992 auf unter zwei Kinder gesunken. 5 Seitdem liegt er relativ stabil bei 1,75 (siehe Tabelle 1). Unterscheidet man die Frauen nach Schulabschluß, dann liegt der Kinderwunsch von Frauen mit niedrigerer Bildung mit 1,82 etwas höher als derjenige von Frauen mit mittlerer (1,74) und höherer Bildung (1,71). 6 Weiter wünschen sich jüngere Frauen zwischen 20 und 29 Jahren mit 1,72 etwas weniger Kinder als die 30- bis 39jährigen mit 1,77. 4 Der Kinderwunsch setzt sich aus der Anzahl der schon geborenen Kinder und der zusätzlich gewünschten zusammen; für die Berechnung werden diejenigen Befragten ausgeschlossen, die sich über einen Kinderwunsch nicht sicher sind. 5 Wenn nicht anders angegeben, werden in diesem Abschnitt nur Frauen im Alter zwischen 20 und 39 Jahren berücksichtigt, um die verschiedenen Studien vergleichen zu können. 6 Bildungsgrad: niedrig = kein Abschluß; Hauptschulschluß, mittel = Realschulabschluß, hoch = (Fach-)Abitur

16 16 Familie oder Kinderlosigkeit was die Deutschen sich wünschen T 1 Durchschnittlicher Kinderwunsch von Frauen Basis: Frauen im Alter zwischen 20 und 39 Jahren ) Durchschnittlich gewünschte Kinderzahl 2,15 1,75 1,74 1,75 Quelle FS FFS PPAS GGS 1) nur Westdeutschland FS = Familiensurvey, Deutsches Jugendinstitut; FFS = Family and Fertility Survey, BiB; PPAS = Population Policy Acceptance Study, BiB; GGS = Generations and Gender Survey, BiB. Dabei weichen individuelle Vorstellungen und gesellschaftliches Leitbild deutlich voneinander ab: Schon lange gilt nämlich in Deutschland die Zwei-Kind-Familie als Idealmodell, wenn ganz allgemein nach der unter günstigsten Bedingungen wünschenswerten Kinderzahl gefragt wird (vgl. z.b. Dorbritz et al. 2005, S. 36). Von diesem Ideal haben sich die persönlichen Kinderwünsche allerdings seit fast fünfzehn Jahren weit entfernt. In Europa will niemand so wenig Kinder wie die Deutschen Im europäischen Vergleich wird deutlich, wie außerordentlich niedrig der Kinderwunsch hierzulande ist: Unter den 14 europäischen Ländern, die sich 2003 an der repräsentativen Bevölkerungsumfrage PPAS beteiligten, bildeten die Frauen mit 1,75 und die Männer mit nur noch 1,59 gewünschten Kindern jeweils die Schlußlichter (Abbildung 1). Dabei sehen auch in Europa die meisten Menschen die Zwei-Kind- Familie als ideal an (BiB & Robert Bosch Stiftung 2005, S. 10).

17 17 Seit etlichen Jahren negativer Geburtentrend in Deutschland In Europa kamen in den vergangenen Jahrzehnten immer weniger Kinder zur Welt. So lag die Geburtenziffer in den 15 Staaten, die im Jahr 2000 Mitglied der Europäischen Union waren 7, im Jahr 1960 bei 2,59, im Jahr 1980 bei 1,82 und im Jahr 2000 bei 1,5 Kindern je Frau. Deutschland lag in jedem Jahr deutlich unter diesem Durchschnitt. Abbildung 2 zeigt zwar, daß z.b. in Spanien und Italien noch weniger Kinder geboren werden als hierzulande, doch gleichzeitig wird der große Abstand zu den geburtenstärkeren Ländern wie den Niederlanden, Frankreich oder Finnland deutlich. A 1 Durchschnittlich gewünschte Kinderzahl in ausgewählten europäischen Ländern Basis: 20- bis 49jährige Männer und Frauen 2,5 2,29 2,33 2,3 2,13 2,14 2,18 2,19 2,1 1,9 1,75 1,78 1,84 1,86 1,92 2,02 1,97 1,98 1,9 1,7 1,59 1,5 Deutschland Österreich Italien Tschechien Niederlande Finnland Ungarn Polen Männer Frauen Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung; PPAS EU15 = Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien EU25 = EU15 plus Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern

18 18 Familie oder Kinderlosigkeit was die Deutschen sich wünschen A 2 Geburtenniveau (Geburten je Frau) im Jahr 2004 in ausgewählten europäischen Ländern 2,1 2,0 1,9 1,8 1,73 1,74 e 1,75 1,80 1,90 p 1,99 1,7 1,6 1,5 1,4 1,23 1,32 1,33 1,37 1) 1,42 1,3 1,2 1,1 Polen Spanien Italien Deutschland Österreich Niederlande Großbritannien Schweden Finnland Frankreich Irland durchschnittliche Geburtenzahl in der Europäischen Union (EU 25; vgl.fußnote 7): 1,5 e e: Schätzung Eurostat; p: vorläufige Angaben; 1) nationale Schätzungen Quelle: Eurostat In Deutschland leben mehr kinderlose Frauen als in anderen europäischen Ländern Darüber hinaus ist die Kinderlosigkeit in Deutschland besonders ausgeprägt. Vergleicht man die Frauen des Jahrgangs 1955 aus verschiedenen europäischen Ländern miteinander, liegt Deutschland auch hier auf dem letzten Platz: Jede fünfte Frau bei uns ist kinderlos (Abbildung 3). Nach dramatischem Rückgang im Osten gleicht sich die Geburtenziffer dem Westniveau langsam an Von etwa Mitte der siebziger Jahre bis zur Wiedervereinigung wurden in der DDR sehr viel mehr Kinder geboren als in der damaligen Bundesrepublik. Danach ging das Geburtenniveau in den neuen Bundesländern in bisher nicht gekanntem Ausmaß zurück. Mittlerweile haben sich Ost und West wieder etwas angeglichen, allerdings auf einem insgesamt niedrigen Niveau (Abbildung 4).

19 19 A 3 Anteil kinderloser Frauen in ausgewählten europäischen Ländern Basis: Geburtsjahrgang in Prozent Frankreich Italien Spanien Irland Schweden Österreich Niederlande Großbritannien Deutschland Quelle: Dorbritz 2005, Datenbasis: Eurostat A 4 Anzahl der Geburten in Ost- und Westdeutschland von 1952 bis 2000 Basis: 15- bis 45jährige Frauen 2500 Anzahl der Geburten in Tausend Westdeutschland Ostdeutschland Quelle: Eurostat (seit 2000 werden alle statistischen Angaben nur noch für Gesamtdeutschland ausgewiesen)

20 20 Familie oder Kinderlosigkeit was die Deutschen sich wünschen Männer: Ein Viertel will keine Kinder Neben dem Kinderwunsch steht in wachsendem Maße der Wunsch nach Kinderlosigkeit. Besonders die Männer stellen sich immer häufiger auf ein Leben ohne eigene Kinder ein: Insgesamt 23 Prozent sagten 2003 in einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, daß sie sich keine Kinder wünschen, in Westdeutschland waren es sogar 27 Prozent gegenüber 21 Prozent im Osten. Dagegen wünschten sich 15 Prozent aller Frauen keine Kinder. Hier war der Ost-West-Unterschied noch sehr viel ausgeprägter: 17 Prozent der westdeutschen Frauen wollten keine Kinder, aber nur sechs Prozent der ostdeutschen (BiB & Robert Bosch Stiftung 2005, S. 10; Dorbritz et al. 2005, S. 36). Da eine Entscheidung gegen Kinder meistens nicht mehr verändert wird (Ruckdeschel 2004, S. 365), müssen diese Zahlen beunruhigen. Die meisten Frauen verwirklichen Kinderwünsche bis zum 40. Lebensjahr oder gar nicht Dazu kommt, daß Kinderwünsche von Frauen bekanntlich nicht beliebig lang auf ihre Erfüllung warten können: So sagen in der vorliegenden Befragung von den bisher kinderlosen Frauen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren ein Drittel (33 Prozent), daß sie auch weiterhin kinderlos bleiben wollen. Bei den 30- bis 39jährigen erhöht sich dieser Anteil schon auf 64 Prozent, und in der Altersgruppe der 40- bis 49jährigen wollen 96 Prozent der Frauen, die bis zu diesem Zeitpunkt kinderlos geblieben sind, endgültig kein Kind mehr. Diese Zunahme erklärt sich aus dem Altersanstieg der Frauen, der auf Dauer zu einem Lebensstil führt, zu dem Kinder nicht mehr passen. Dorbritz und Schwarz (1996) unterscheiden dabei zwei Milieus der Kinderlosigkeit: Im»Milieu der konkurrierenden Optionen«, das in unteren Einkommensschichten angesiedelt ist, würden Kinder den Konsumstandard zu sehr einschränken (ebd., S. 243). Im»Karriere-Milieu«stehen Kinder einer ausgeprägten Berufsorientierung von höher gebildeten Frauen gegenüber, die zusammen mit ungenügenden Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einer bewußten Entscheidung gegen Kinder führen (ebd., S. 246). Zudem sprechen mit steigendem Alter auch gesundheitliche Gründe gegen eine Geburt. Das trifft besonders die Frauen in Westdeutschland mit höherer formaler Bildung: Im Jahr 2004 waren 33 Prozent der 37- bis 40jährigen Frauen mit Hochschulreife kinderlos und 43 Prozent der Akademikerinnen. Bei den Frauen mit Mittlerer Reife oder Hauptschulabschluß waren es in dieser Altersgruppe 28 bzw. 25 Prozent. Insgesamt waren 30 Prozent der 37- bis 40jährigen Frauen in Westdeutschland und 22 Prozent der ostdeutschen Frauen dieses Alters 2004 kinderlos (Duschek & Wirth 2005, S. 812). Der niedrige Anteil kinderloser Frauen in den neuen Bundesländern ist darauf zurückzuführen, daß Mütter in der ehemaligen DDR deutlich jünger waren und daß das Geburtenniveau insgesamt höher lag als in der früheren Bundesrepublik.

21 21 Weniger Kinderwünsche weniger Spielraum für Familienpolitik? Niedriger Kinderwunsch und häufiger gewünschte Kinderlosigkeit haben ein Ausmaß erreicht, das einen deutlichen Anstieg des Geburtenniveaus erschwert (Bongaarts 2001, S. 277). Die Familienpolitik hat wenig Spielraum, wenn sich immer mehr Menschen Kinder nicht einmal wünschen. Allerdings kann sie einige wichtige Rahmenbedingungen so verändern, daß Menschen, die Kinder haben wollen, sich diesen Wunsch leichter und schneller erfüllen können. Zusammenfassung :: Die Frauen in Deutschland wünschen sich im Durchschnitt nur noch 1,75 Kinder. :: Im europäischen Vergleich sind die Deutschen besonders kinderfern: Der Kinderwunsch ist so gering wie in keinem anderen Land. Insbesondere Männer erreichen mit 1,59 gewünschten Kindern ein einmalig niedriges Niveau. :: Die Geburtenziffer bewegt sich seit Jahrzehnten unter dem europäischen Durchschnitt lag sie bei 1,37 Kindern je Frau. :: Bei uns leben mehr kinderlose Frauen als in anderen europäischen Ländern. :: Nach der Wiedervereinigung gab es einen dramatischen Geburtenrückgang in Ostdeutschland. Mittlerweile gleicht sich die Geburtenziffer dem Westniveau an. :: Jeder vierte Mann und jede siebte Frau in Deutschland wollen kinderlos bleiben. In den alten Bundesländern ist der Wunsch nach Kinderlosigkeit sehr viel stärker ausgeprägt als in den neuen. Im Osten wünschen sich nur jeder fünfte Mann und jede siebzehnte Frau keine Kinder.

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