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1 Warum sollten Sie sich an die IVF Zentren Prof. Zech zur Kinderwunschbehandlung wenden

2 Unser Ziel ist es, Kinderwunschpaaren möglichst im ersten Therapiezyklus zu einem gesunden Kind zu verhelfen. Seit der Gründung durch Prof. Dr. Herbert Zech 1984 in Bregenz, kennzeichnen die gleichnamigen IVF-Zentren höchste Standards durch geprüfte Qualität, innovative Technologien und leidenschaftliches Engagement. Mit der Erfahrung aus drei Jahrzehnten erfolgreicher Kinderwunschbehandlung zählen die IVF Zentren Prof. Zech heute zu den weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. 2 3

3 10 Fragen, die Paare an ihr Kinderwunsch-Zentrum stellen sollten: 1 Wieviel Erfahrung haben die beschäftigten ÄrztInnen, BiologInnen und AssistentInnen? Die Anwendung reproduktionsmedizinischer Technologien und Methoden erfordert ein hohes Maß an Können, Genauigkeit und vor allem Erfahrung. 2 Wie groß ist das Team? Größere Teams erweitern den Betreuungsspielraum für ihre Wunscheltern und erhöhen die Chancen, glücklich schwanger zu werden, indem die Kompetenzen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekoppelt werden. 3 Werden die MitarbeiterInnen gezielt geschult? Beispielsweise durch klar strukturierte interne und externe Fortbildungsprogramme, durch Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit und der sozialen Kompetenzen. Mo 0 Di 1 0 Mi Do Fr Sa So Ist das Personal an sieben Tagen die Woche für Sie da? 4 3 Angepasst an Ihren individuell festgelegten Stimulationsplan (Hormonbehandlung), sollte die Eizellentnahme (Follikel-Punktion) und der Embryo- Transfer auch an Wochenenden und Feiertagen möglich sein Betreibt das Zentrum ein professionelles Qualitätsmanagement? - eigenes QM-Team - konsequente Umsetzung - gültige Zertifizierungen (z.b. ISO) - Dokumentations-Software 4 5

4 6 Ist das Zentrum bestrebt, als Behandlungsgrundlage folgende Formel anzuwenden? optimale Eizellen + optimale Samenzellen = optimale Embryonen Während des gesamten Behandlungsablaufs werden stets alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die besten Aussichten auf eine intakte Schwangerschaft zu erreichen. 8 Werden elektive Single-Embryo- Transfers durchgeführt? Im Sinne einer Vermeidung der Risiken von Mehrlingsschwangerschaften arbeitet das Team für das Wohl und die Gesundheit von Mutter und Kind. 7 Werden im Zuge der Behandlung Tiefgefrier-Techniken nach modernstem Stand eingesetzt? D.h. die Voraussetzungen zu schaffen, Embryonen in allen Entwicklungs- Stadien, sowie unbefruchtete Eizellen und Samenzellen sicher tiefzufrieren und effizient zu konservieren, z.b. mit der keimfreien Technik der aseptischen Vitrifikation Wird eine POSITIVE HERZAKTION oder bereits ein POSITIVER SCHWANGERSCHAFTSTEST als erfolgreiche Behandlung angegeben? Das Ziel sollte lauten, möglichst im ersten Therapiezyklus zur Geburt eines gesunden Kindes zu verhelfen. Wie engagiert ist das Zentrum in wissenschaftlichen Weiterentwicklungen? Das Zusammenspiel von Wissenschaft und praktischer Umsetzung, der damit verbundenen Erfahrung sowie Einsatz modernster Technologien und Behandlungsmethoden steigert die Erfolgschancen für Kinderwunschpaare. 6 7

5 10 Kriterien, die ein führendes Kinderwunsch-Zentrum auszeichnen: 1 2 Patientenwohl Als Familienbetrieb leben wir in den IVF Zentren Prof. Zech unseren Beruf, um neues Leben zu ermöglichen. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, Kinderwunschpaaren eine individuelle Betreuung im entspannten Umfeld bieten zu können. Gesundheit aller Beteiligten Bei jeder Behandlung stehen für uns neben der Beachtung der gesetzlichen Vorgaben und Wahrung ethischer sowie medizinischer Grundsätze immer das Patientenwohl und die Gesundheit aller Beteiligten im Mittelpunkt. 3 4 Bestens geschultes Team Wir wollen Sie auf Ihrem Weg zum langersehnten eigenen Kind bestmöglich begleiten, indem wir die Kenntnisse und Kompetenzen von über 140 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bündeln. Langjährige Erfahrung Langjährige Erfahrung in der Anwendung von Blastozystenkultur und Blastozystenselektion, IMSI, Kryo-Konservierungstechniken, Vitrifikation, Eizellspende, Eizellvorsorge, Genetik, Präimplantationsdiagnostik uvm. sind kennzeichnend für unser Team. 5 Technologie der neuesten Generation Für Ihr langersehntes Elternglück setzen wir in der Behandlung auf innovative Technologien und modernste Geräte: IMSI: Intrazytoplasmisch Morphologisch Selektierte Spermieninjektion unter hochauflösendem Mikroskop mit facher Vergrößerung Aseptische Vitrifikation: geschlossenes, keimfreies System, um Samenzellen, Eizellen und Embryonen sicher tiefzugefrieren und aufzubewahren (hohe Erfolgsraten bei Kryo-Zyklen sowie bei Eizellvorsorge/ Social Freezing ) Präimplantationsdiagnostik für Aneuploidiescreening und Diagnose von monogenetischen Erkrankungen 3D-Ultraschall/ Sono-AVC: präzise Überwachung des Follikel- Wachstums, um den möglichst optimalen Zeitpunkt für die Eizellentnahme zu bestimmten Diagnostische und therapeutische Hysteroskopie: Abbildung der Gebärmutterinnenseite mittels Endoskopie (z.b. Myom, Polyp, Endometriumkarzinom erkennen und behandeln) 6 Beratung und Behandlung unter einem Dach Wir legen großen Wert darauf, alle effizienten Therapien nach modernstem Stand der Medizin perfekt zu beherrschen und Ihnen unter einem Dach anbieten zu können. Die Vorteile für Sie: Keine unnötigen Verzögerungen durch Überweisungen, keine zusätzlichen Kosten, keine langen Wartezeiten. Speziell für die Anforderungen von Kinderwunsch-Kliniken entwickelte Softwarelösung (z.b. DynaMed ) u.a.m. 8 9

6 7 8 Aufklärung Ab der ersten Minute, die Sie bei uns verbringen, setzen wir vieles daran, dass Sie sich wohlfühlen. Im ersten Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt legen wir zudem unser Hauptaugenmerk auf eine ergebnisorientierte Beratung. Dazu gehören umfassende Informationen und Hinweise zu möglichen Risiken, Komplikationen, gesetzlichen Bestimmungen u.v.m. Auch die Untersuchungen (z.b. Ultraschall- Kontrollen, Hormon-Bestimmungen, Blutabnahmen) und Therapiekosten sowie die Behandlungsdauer werden Ihnen genau erklärt. Geprüfte Qualität Alle unsere Zentren unterliegen einem zentralen Qualitätsmanagement. Die IVF Zentren Prof. Zech waren weltweit die ersten ISO-zertifizierten Kinderwunsch-Kliniken. Dieses Zertifikat bestätigt offiziell die Anwendung und Weiterentwicklung eines wirksamen Qualitätsmanagements Transparenz Damit die einzelnen Bereiche in der Reproduktionsmedizin für Kinderwunschpaare sowie für alle, die sich dafür interessieren, verständlich und nachvollziehbar sind, ist es unser Ziel, mit höchstmöglicher Transparenz zu arbeiten. Das bedeutet auch eine wissenschaftlich fundierte Basis zu schaffen, um Befunde, Prognosen und Ergebnisse (z.b. Schwangerschaftsraten) objektiv darzulegen. Denn, auf dem Weg zum Schwangerschafts-Glück sollten Paare, die sich im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung gründlich informieren wollen, in den veröffentlichten Erfolgs-Statistiken eine sorgfältige Unterscheidung zwischen positivem Schwangerschaftstest, klinischer Schwangerschaft, positiver Herzaktion und Lebend-Geburt (BTHR) vorfinden. Weltweit anerkannte Wissenschaft und Forschung Ob auf internationalen Kongressen präsentiert oder in führenden Fachmagazinen publiziert - unsere wissenschaftlichen Leistungen genießen weltweites Renommee. Auf den Punkt gebracht: Zum Elternglück sicher begleitet

7 Der Exzellenz verpflichtet. Unter diesem Leitsatz definieren wir in den IVF Zentren Prof. Zech das Bestreben, führend in der Behandlung von unerfülltem Kinderwunsch, Störungen der Fruchtbarkeit sowie für vorsorgliche Maßnahmen zur Erhaltung der Fertilität zu sein. Prof. Dr. Herbert Zech und Gattin Annerose Zech: Zur Zeit unserer Anfänge, vor über 30 Jahren, gab es noch keine Möglichkeit, medikamentös den Eisprung so zu kontrollieren, dass die Eizellentnahme zu einem ganz spezifischen Zeitpunkt erfolgen konnte. Wir waren also auf das natürliche Einsetzen des Eisprungs angewiesen und mussten deshalb die Eizellentnahmen auch in der Nacht, beispielsweise in der Früh um fünf, vornehmen, und damit optimale Voraussetzungen schaffen, eine Schwangerschaft zu erzielen. So verhalfen wir zur Geburt der ersten Wunschkinder in Österreich, 1983 in Tirol und 1985 in Vorarlberg. Dies war damals eine Sensation. Angefangen haben meine Gattin Annerose und ich nur mit einer Assistentin. Heute teilt die ganze Familie und über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sieben Standorten in Europa, unsere Leidenschaft und unseren Anspruch auf höchste Qualität sowohl in der Behandlung, als auch in der Technologie, Forschung und Wissenschaft. Viele Wunscheltern, die sich erstmals an unsere Kinderwunsch-Kliniken wenden, versuchen oft schon sehr lange, endlich glücklich schwanger zu werden. Wir haben uns darauf spezialisiert, besonders auch jenen Paaren zu helfen, deren Situationen anspruchsvolle Behandlungen erfordern. Unsere Erfahrung aus über drei Jahrzehnten Reproduktionsmedizin ermöglicht uns, auch deren Herzenswunsch mit sehr hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu erfüllen

8 Auf allen Disziplinen Ein professioneller Klinikbetrieb schafft die Voraussetzungen für den Erfolg einer Kinderwunschbehandlung. Alle Disziplinen sind gleichermaßen gefordert. Angefangen von ÄrztInnen und BiologInnen über die Betreuung durch die AssistentInnen bis hin zu Qualitätsmanagement, Verwaltung und IT. Kompetenz unserer MitarbeiterInnen als Basis des Erfolgs medizinische AssistentInnen, Sekretariat, Hygiene, IT, Verwaltung, etc. über 20% ÄrztInnen in den Spezialgebieten Reproduktionsmedizin und Genetik über 40% BiologInnen bzw. technische/wissenschaftliche MitarbeiterInnen Alle ÄrztInnen, BiologInnen und AssistentInnen der Zech- Gruppe werden zentral, nach den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, in die Instituts-eigenen Techniken eingearbeitet. Die Qualität unserer Behandlung und Betreuung bezieht sich nicht auf eine kompetente Person, sondern zeichnet sich durch die Erfahrung und das Engagement des gesamten hochqualifizierten Teams aus, welches für Sie da ist und Sie an sieben Tagen die Woche nach Kräften unterstützt. In täglichen Standort-übergreifenden Telefonkonferenzen unserer ÄrztInnen und BiologInnen, werden Ihre Befunde ausführlich besprochen und auf Basis des aktuellen Behandlungsstatus gegebenenfalls weitere Therapieoptionen festgelegt

9 Wissenschaft und Forschung weitere Infos zum Thema Vitrifikation siehe auch unter 16 Abb. 1: Erst das Vitrifikations- Verfahren ermöglicht nun seit einigen Jahren eine sichere Konservierung von Eizellen, auch über längere Zeiträume. Die Leistungen unserer Forschungsteams ermöglichen entscheidende Weiterentwicklungen u.a. auch auf diesem Gebiet. Publikationen eigener Forschungsergebnisse in weltweit führenden Magazinen im Bereich der Reproduktionsmedizin (z.b. Human Reproduction oder Journal of Assisted Reproduction and Genetics etc.), Vorträge auf internationalen Abb. 1 Kongressen, renommiertes Schulungszentrum, Lehrtätigkeit an Universitäten, Forschungsprojekte und Kooperationen mit Partnerinstituten u.v.m. Prof. Dr. Herbert Zech, 2014: Nur wenn man seine eigenen Tätigkeiten regelmäßig analysiert, Statistiken über Ergebnisse erstellt und nach international anerkannten Kriterien arbeitet und diese auch einer Fachjury mittels Publikationen in top Journalen veröffentlicht, sieht man, wo man steht und welche Ergebnisse man tatsächlich hat. Ohne Forschung bietet man zwar klassische medizinische Tätigkeiten an, was auch sehr wichtig ist. Wenn man allerdings an der Spitze bei der Weiterentwicklung dabei sein möchte, benötigt es Vergleiche mit internationalen Institutionen. UNSER WISSENSCHAFTLICHES ENGAGEMENT IST WELTWEIT BEKANNT UND GESCHÄTZT Höchste Standards an allen Standorten In den IVF Zentren Prof. Zech in Salzburg bieten wir Ihnen zur Erfüllung Ihres Kinderwunsches unsere ganze Erfahrung, Empathie und Leidenschaft an. Dafür stehen wir Ihnen praktisch Rund um die Uhr zur Verfügung. Dies können wir allerdings nur mit der vollen Unterstützung unserer bestausgebildeten MitarbeiterInnen. Das Vertrauen in unsere Arbeit hat seit der Gründung unseres Salzburger Zentrums schon vielen Paaren zum eigenen Kind verholfen. (Prof. Dr. Dietmar Spitzer und Dr. Luci Wohlfart) Abb. 2 Abb.2: Prof. Dr. Dietmar Spitzer und Dr. Luci Wohlfart, Ärztliche Leiter, IVF Zentren Prof. Zech - Salzburg. Durch seine jahrelangen Forschungsleistungen innerhalb und außerhalb der Zech-Gruppe wurde Dr. Dietmar Spitzer 2014 eine besondere Ehre zuteil. Als herausragender Vertreter seines Fachs und engagierter Dozent an Österreichs Hochschulen hat Dr. Dietmar Spitzer vom Bundespräsidenten der Republik Österreich den Berufstitel Universitätsprofessor verliehen bekommen. Abb. 3 Abb. 2: Stadt Salzburg wo Wunderkinder und Wunschkinder den Ton angeben. (Geburtshaus von W. A. Mozart)

10 Geprüfte Qualität Alle IVF Zentren Prof. Zech unterliegen einem zentralen Qualitätsmanagement. Das QM-Team arbeitet tagtäglich daran, unseren Anspruch auf höchste Qualität sowohl in der Behandlung, als auch in der Technologie, Forschung und Wissenschaft, zu gewährleisten, und das bereits seit Damals waren die IVF Zentren Prof. Zech weltweit die erste Kinderwunsch-Klinik mit einer ISO-Zertifizierung (bestätigt die Anwendung und Weiterentwicklung eines wirksamen Qualitätsmanagement- Systems), die heute an allen Standorten der Zech-Gruppe erfolgreich umgesetzt ist. Unsere Tätigkeit wird von vielen Kolleginnen und Kollegen in der Branche sehr geschätzt. Wir gelten als Referenzzentrum und bieten Schulungen für Mediziner und Fachpersonal aus der ganzen Welt an. So haben bereits einige ehemalige Mitarbeiter eigene Kinderwunsch-Zentren gegründet und teilen damit unsere Philosophie und unser Know-how. Erfolgsprognosen Kinderwunschpaare sind oft vielen Strapazen mit körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Umso wichtiger ist es für sie, zu erfahren, wie ihre Chancen auf eine Schwangerschaft aussehen, und das anhand möglichst genauer und fundierter Prognosen seitens des behandelnden Teams. Standards Der Wunsch nach verlässlichen Erfolgsprognosen ist ein Mittelpunkt unserer Forschung. Das Ergebnis: ein innovativer Standard, der EGP Expected Gametes Performance (zu erwartendes Entwicklungspotential der weiblichen und männlichen Geschlechtszellen). Hinsichtlich des Behandlungsablaufs, richten wir mit dem EGP den Fokus auf die herangewachsenen Blastozysten und wollen damit nicht nur Labor-Parameter, Ultraschallbefunde und Eizellzahl, sondern auch das Stimulationsprotokoll, die IMSI Resultate, die Embryo-Kulturtechnik, die Tiefgefriertechnik u.v.m. berücksichtigen. Diese Parameter fassen wir im EGP zusammen, und können so eine wesentlich genauere prognostische Beurteilung der Chancen eines Kinderwunschpaares abgeben. Transparenz kontinuierlich gesetzte Maßnahmen zur Qualitätssicherung, geprüft und einsehbar (z.b. ISO-Zertifikat) Veröffentlichung differenzierter Erfolgsquoten: Klinische Schwangerschaftsrate positive Herzaktion Lebend-Geburtenrate Einsatz modernster Technologien und Behandlungsmethoden, deren Effizienz wissenschaftlich belegt worden ist Internationale Zusammenarbeit bei Forschungsprojekten Publikationen in weltweit führenden Fachmagazinen Alles unter einem Dach 1 Ansprechpartner Informationen aus erster Hand keine langen Wege durch Überweisungen alle behandlungsrelevanten Daten im Überblick Kostentransparenz keine versteckten Zusatzkosten kurze Wartezeiten Abb. 4: Entwicklung des Embryos bis zum Tag 5 (Blastozyste) Abb. 4 bessere Chancen, glücklich schwanger zu werden 18

11 30 Jahre Prof. Dr. Herbert Zech, 2014: Als ich vor 30 Jahren den ersten Wunscheltern zum eigenen Kind verhalf, stand für mich von der ersten Stunde an fest: Ungewollt kinderlosen Paaren den Zugang zur Behandlung so einfach wie möglich zu gestalten und sie auf ihrem Weg vom Kinderwunsch zum Wunschkind optimal zu begleiten Gründung IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz (AT) 1988 IVF Zentren Prof. Zech Österreichweit erste Privatklinik für Reproduktionsmedizin 1996 Erste Vitrifikation (innovative Tiefgefriertechnik) in Österreich 1996 International erste systematisch vorgenommene Blastozystenkultur Entscheidende Innovationen 2001 Gründung IVF Zentren Prof. Zech in Meran (IT) 2002 Gründung IVF Zentren Prof. Zech in Niederuzwil (CH) 2005 Pionierarbeit in der Polkörper- Diagnostik in Österreich 2005 Gründung IVF Zentren Prof. Zech in Salzburg (AT) ab 2008 Innovative Ideen aus Bregenz, die weltweit Akzeptanz finden: Sono-AVC Akkumulationszyklen Vitrifikation von Eizellen etc Geburt des weltweit ersten Babys nach künstlicher Befruchtung 1985 Erste Geburten nach IVF durch Prof. Zech, u.a. in Österreich, ehem. UdSSR, Ungarn 1993 Erste erfolgreiche ICSI in Österreich (weltweit erstmals 1992) 1997 Weltweit erste ISO Zertifizierung einer IVF Einheit (Zentrum Bregenz) 2003 Gründung IVF Zentren Prof. Zech in Pilsen (CZ) 2005 Weltweit erste standardisierte IMSI in den IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz (AT) 2011 Gründung IVF Zentren Prof. Zech in Vaduz (LI) 20 21

12 30000 Geburten Blastozystenkultur Embryoselektion IMSI (Intrazytoplasmisch Morphologisch Selektierte Spermieninjektion) Eizellvorsorge Ovita - Social Freezing aseptische Vitrifikation Präimplantationsdiagnostik für Aneuploidiescreening und Diagnose von monogenetischen Erkrankungen Seit Bestehen der IVF Zentren Prof. Zech kamen bereits über Wunschkinder durch unsere Behandlungen zur Welt, und weitere folgen täglich. Follikelpunktion unter Verwendung von 3D-Ultraschall/Sono-AVC Hodenbiopsie (TESE) diagnostische und therapeutische Hysteroskopie individuelle Vorgehensweise bei Endometriose, Gerinnungs- Störungen, Adipositas Immuntherapie mit ISMET (Implantation Support Medium Embryo- Transfer), Pipelle Geburten bedeuten mal Vater- und Mutterglück, und zeigen, wie wichtig ein breites Spektrum an Therapieoptionen und Techniken nach modernstem Stand der Medizin für eine optimale Kinderwunschbehandlung ist. Akkumulationszyklus Eizellspende, Samenspende Implantation Supporting Massage Assisted Hatching (AH) 22 23

13 Individuell abgestimmte Therapien Blastozystenkultur und Blastozystenselektion Kern der Behandlung in den IVF Zentren Prof. Zech ist die Blastozystenselektion. Dabei werden jene Embryonen für den Transfer in die Gebärmutterhöhle ausgewählt, die das höchste Entwicklungs- bzw. Einnistungspotential aufweisen. Im Durchschnitt können bei einer IVF-Behandlung 10 Eizellen durch Follikelpunktion gewonnen werden. Wenn sich befruchtete Eizellen zu Blastozysten weiterentwickeln (ein Embryo mit komplexer Form und rund 200 Zellen), ist die Aussicht auf eine Schwangerschaft sehr gut. Sinnvoll und heute schon State of the Art ist die Kultur von Embryonen bis zum Blastozystenstadium aller befruchteten Eizellen. Nach dem Transfer von 1 bis max. 2 Embryonen im Blastozystenstadium ist es das Ziel, auch die restlichen Embryonen für mögliche spätere Schwangerschaften einzufrieren (Vitrifikation). Die Möglichkeiten in der Reproduktionsmedizin sind aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen von Land zu Land verschieden, so auch in puncto Blastozystenselektion. IMSI Erfolgreich etablierte Techniken wie die IMSI erhöhen die Chance auf Befruchtung der Eizelle durch Detail-Analyse der Spermien. Modernster Ultraschall-Technologie In vielen Fällen können die Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit anhand einer Ultraschalluntersuchung festgestellt und in Folge individuell therapiert werden (z.b. erkennen von Polypen oder Fehlbildungen der Gebärmutter). Darüber hinaus schafft ein modernes 3D-Ultraschall die Möglichkeit eines präzisen Follikel-Monitorings, d.h. eine exakte Analyse der Anzahl entstandener Eibläschen im Zuge der hormonellen Stimulation. Mittels 3D-Ultraschall lassen sich Volumen und Größe der heranreifenden Follikel und damit auch deren Reifegrad exakter vorhersagen als mit konventionellen Ultraschalltechniken. Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass jene Eizellen, die bei Follikelpunktionen nach 3D-Ultraschall-Überwachung gewonnen wurden, eine höhere Befruchtungsrate aufweisen. Sichere Tiefgefrier-Techniken Die aseptische Vitrifikation als eine der modernsten Tiefgefrier-Techniken ist fester Bestandteil der täglichen Arbeit in den IVF Zentren Prof. Zech. Da es sich nach heutigem Stand der Wissenschaft um geschlossene und somit keimfreie Systeme handelt, sind diese effizient und äußerst sicher, was auch bei primären Kryo-Zyklen entscheidend ist. Diese Methode erlaubt eine jahrelange Lagerung von unbefruchteten Eizellen, Samenzellen sowie von befruchteten Eizellen und Embryonen, ohne deren Entwicklungspotential einzuschränken. Weltweit führende Biologen, wie Dr. Pierre Vanderzwalmen, haben die Technik der Vitrifikation mitentwickelt. Dr. Vanderzwalmen hatte im Bereich der Kryo-Konservierung von Geschlechtszellen bereits im Jahr 1982 erste Studien durchgeführt. Seit 1994 ist er Mitarbeiter in den IVF Zentren Prof. Zech. Dr. Pierre Vanderzwalmen, 2014: With the introduction of the aseptic vitrification, where direct touch of the oocytes or embryos with liquid nitrogen is prevented, the number of births following an IVF treatment has greatly increased. If we look back 15 years, a patient had to undergo several oocyte pick ups to achieve one pregnancy. As a result of our accomplishments regarding single blastocyst transfer in combination with the very efficient aseptic vitrification technique, we are now able to achieve higher cumulative pregnancy rates at the IVF Centers Prof. Zech. From one oocyte retrieval, a woman may conceive several babies after transfer of one vitrified blastocyst at a time. Warum ist es wichtig, Methoden und Technologien optimal anzuwenden, um Wunscheltern zu einem gesunden Kind zu verhelfen? PD. Dr. Nicolas Zech, 2014: Dazu ein Vergleich aus dem Motorsport: Sich einen Ferrari zu kaufen, heißt noch nicht, ihn auch fahren zu können. Ihn fahren zu können, heißt noch nicht, ihn zu beherrschen (in Kurven, bei hohen Geschwindigkeiten etc.). Den Ferrari nach einigen Trainingsphasen zu beherrschen, heißt noch nicht, ein Rennen gewinnen zu können. Erst mit ausreichend Fahrpraxis und der Erfahrung des gesamten Teams steht dem Grand- Prix-Sieg nichts mehr im Wege

14 Abb. 5 IZI - IVF Zech International BREGENZ / ÖSTERREICH - Univ. Doz. Dr. Nicolas Zech Römerstrasse Bregenz MERAN / ITALIEN - Dr. Giorgio Comploj Mühlgraben 9 Fossato Mollini Meran NIEDERUZWIL / SCHWEIZ - Univ. Prof. Dr. Herbert Zech Bahnhofstrasse 123a 9244 Niederuzwil PILSEN / TSCHECHIEN - MUDr. Libor Hradecký Ph.D. B. Smetany Pilsen SALZBURG / ÖSTERREICH - Univ. Prof. Dr. Dietmar Spitzer Innsbrucker Bundesstr Salzburg VADUZ / LIECHTENSTEIN - Univ. Prof. Dr. Herbert Zech Zollstrasse Vaduz Abb. 7 Abb. 6 pilsen Tschechien Tschechien Abb. 8 bregenz niederuzwil Schweiz vaduz meran Salzburg Österreich Italien Abb. 9 Abb. 10 Abb. 5/6/10: IVF Zentrum Prof. Zech Bregenz, Fläche ca m²; Spezialgebiet Blastozystenkultur und Blastozystenselektion, IMSI, Vitrifikation Abb. 7/8/9: IVF Zentrum Prof. Zech Vaduz

15 Es ist nicht nur ein Gefühl es sind die Fakten, die für uns sprechen!

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