Kita-Konzeption. Kinderparadies Nordend

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1 Kita-Konzeption Kinderparadies Nordend Stand März 2012

2 Grußwort Lieber Leser, mit dem Begriff Kita weiß wohl jeder etwas anzufangen. Dieses Wissen ist jedoch teils subjektiv gefärbt. Um Ihnen einen Einblick in unsere Kita zu geben, haben wir uns entschlossen, die nun vorliegende Konzeption zu erstellen. Die Konzeption möchte Sie neugierig machen und soll zugleich als Schlüsselloch für eine Entdeckungsreise dienen. Neben den allgemeinen Angaben über unsere Kita soll vor allem klar werden, dass die Kinder, die unserer Einrichtung anvertraut werden, den Mittelpunkt darstellen. Dabei ist das Kind als Einzelpersönlichkeit zu sehen. Gleichzeitig muss jedes Kind einen gleichberechtigten Platz in der Gruppe einnehmen. Die Kita soll lehren zu geben und auch zu nehmen, soll alle integrieren, nicht aber gleichschalten. In gleichem Maße soll die Kita aber auch Wissen vermitteln, die körperliche und geistige Entwicklung fördern. Ich glaube, jetzt haben wir sie neugierig auf unsere Konzeption gemacht. Ihre Petra. Bielecke 2

3 Vorwort Die Geschichte unseres Hauses Unsere Kita wurde am 15. März 1979 als sechste Krippen- und Kindergartenkombination eröffnet bekam unsere Kita nicht nur den neuen Namen Kinderparadies Nordend, hinzu kamen auch Hortkinder aus der Nordendschule, welche heute die Förderschule beherbergt. Unsere Kita betreut nun Kinder im Krippen-, Kindergarten- und Hortalter. In den Jahren nach der Wende gingen die Kinderzahlen zurück und es wurden nicht mehr alle Gruppenräume benötigt. Die Bildungseinrichtung Buckow e. V. hatte Interesse an leer stehenden Räumen. Seit 2002 ist ein Teil des Hauses mit sechs ehemaligen Gruppenräumen zur Betreuung von Hortkindern für die Förderschule vermietet. Hallo ihr Lieben, ich bin Reggie und begleite euch durch unsere Konzeption. Dann mal los 3

4 1. Rahmenbedingungen 1.1 Lage und Größe der Einrichtung 1.2 Anzahl und Qualifikation des Personals 1.3 Gruppenstruktur 1.4 Anmeldung 1.5 Öffnungszeiten 2. Eingewöhnungsphase 2.1 Begriffserklärung 2.2 Planung zur Eingewöhnungsphase 2.3 Ursachen des Eingewöhnungsproblems 3. Leitbild der Kindertageseinrichtung 3.1 Zum Bild des Kindes 3.2 Bild vom Kind und Bildungsverständnis 3.3 Vom kompetenten Säugling zum konstruierenden Kind 3.4 Erzieherische Prinzipien der päd. Grundhaltung Akzeptanz und Wertschätzung Empathie und Einfühlungsvermögen Kongruenz und Echtheit 4. Ansprüche an die pädagogisch- methodische Umsetzung der Bildungsbereiche 4.1 Gestaltung des alltäglichen Lebens in der Kita 4.2 Spiel, Erfahrungen innerhalb des Bildungsbereiches. 4.3 Projekte, Sprachprojekt mit Kindern unter drei 3 Jahren 4.4 Raum- und Materialausstattung 4.5 Erfahrungen der Kinder im Bildungsbereich Körper-b Bewegung- und Gesundheit 4.6 Bildungsbereich Mathematik und Naturwissenschaften 4.7 Bildungsbereich Sprache, Kommunikation und Schriftkultur 4.8 Bildungsbereich Darstellen und Gestalten 4.9 Bildungsbereich Musik (Spielen, Hören, Singen, Tanzen) 4

5 5. Organisation und Formen der pädagogischen Arbeit 5.1 Exemplarische Tagesabläufe 5.2 Gruppen übergreifende Aktivitäten und/oder festliegende Außenaktivitäten und besondere Bildungsangebote 5.3 Regelmäßiges Sportangebot 5.4 Vorschulenglisch 5.5 Musik AG 5.6 Bildungs-Elterntag 6. Hortbereich 6.1 Gestaltung des Überganges in die Schule 6.2 Gruppenoffene Arbeit mit den Hortkindern 6.3 Hausaufgabenbetreuung 6.4 Qualitätsmerkmale 6.5 Qualitätsstandards 6.6 Das Portfolio Bildungsprozesse im Hort 7. Gemeinwesenorientierung/Öffnung nach Außen Zusammenarbeit mit Schulen, Förderstellen, Jugendamt 8. Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Eltern Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit den Eltern 9. Leitungsmanagement und Teamentwicklung 9.1 Ansprüche der Eltern an die Leitungsfähigkeit 9.2 Ansprüche der Erzieher an die Leitungsfähigkeit 10. Qualitätsentwicklung und -sicherung Träger: Stadt Eberswalde Breite Straße Eberswalde 5

6 Das ist unser Team! Personal der Kita Kinderparadies Nordend Leiterin Petra stellvertretende Leiterin Heike Team Jutta Gabriele Michaela Gabriele Bielecke Schalitz Behlendorf Brettschneider Briese Ewald Zusatzkraft (Sprachprojekt) Jennifer Martin Christine Cindy Franziska Irmtraud Rosemarie Birgit Taube Kleest Krüger John Schmidt Thom Wegner Wirth Nicole Otte 6

7 1. Rahmenbedingungen Organisation muss sein! 1.1 Größe und Lage der Kindertageseinrichtung Als nordöstliche Stadt Deutschlands ist Eberswalde umgeben von einer wunderbaren Landschaft, bestehend aus Wald, Seen und dem Oder-Havel-Kanal. Unsere Kita liegt im nördlichen Teil der Stadt. Das Stadtzentrum ist mit dem O-Bus oder in einem Minuten dauernden Fußweg zu erreichen. Die Kita liegt inmitten einer ruhigen Wohngegend, umgeben von Ein- und Mehrfamilienhäusern und einigen Neubaublöcken. Der Oder-Havel-Kanal sowie der an der Stadtgrenze liegende Wald sind fußläufig zu erreichen. Unsere Kita besitzt 13 Gruppenräume. Für den Krippenbereich gibt es vier Gruppenräume. Dort betreuen vier Erzieherinnen insgesamt ca. 32 Kinder im Alter von 0-3 Jahren. Der Kindergartenbereich verfügt über sechs Gruppenräume mit den dazugehörigen Garderoben und Waschräumen. Dort werden Kindergartenkinder im Alter von 3-6 Jahren von fünf Erzieherinnen und einem Erzieher betreut. Der Hort, der momentan 46 Kinder im Alter von 5-10 Jahren betreut, verfügt über drei Gruppenräume. Dort arbeiten vier Erzieherinnen. Zu allen Gruppenräumen gibt es die dazu gehörigen Garderoben und Waschräume, in denen sich die Kinder je nach ihren Interessen aufhalten können. Weiterhin stehen unseren Kindern ein Sportraum und eine Kinderküche zur Verfügung. Im Turnraum wird regelmäßig Sport getrieben. Die Bewegung und Gesunderhaltung der Kinder ist uns sehr wichtig. Wir verfügen auch über ein weit reichendes Außengelände, das den Kindern viele Bewegungsmöglichkeiten erlaubt. Der kleine Spielplatz im Innenhof wird meist von den im Spätdienst betreuten Kindern genutzt. Hier gibt es Möglichkeiten zum Ball spielen. Ein Sandkasten, eine Wippe, Sitzgelegenheiten für Kinder und Eltern sowie mobiles, variables Spielzeug, wie Fahrzeuge oder Sandspielzeug stehen ebenfalls zur Verfügung. 7

8 1.2 Anzahl und Qualifikation des Personals päd. Arbeitsfeld Erzieher/in Gruppenbesetzung Krippe Frau Brettschneider Frau John 8 Frau Ewald Frau Wegner 8 Kindergarten Frau Wirth 14 Herr Kleest 15 Frau Thom 13 Frau Briese 13 Frau Schalitz 13 Frau Taube 13 Hort Frau Otte 14 Frau Krüger 13 Frau Behlendorf 15 In Ausbildung zur Erzieherin Frau Schmidt Springerin Abschluss zur Heilerziehungspflegerin Technisches Personal Herr Lumnitzer Hausmeister Küchenbereich Frau Hartmann Reinigung Fremdfirmen 8

9 1.3 Gruppenstruktur In unserer Kita werden derzeit 156 Kinder im Alter von 0-10 Jahren betreut. Wir arbeiten im Krippen- und Kindergartenbereich in altershomogenen Gruppen oder Gruppen mit kleiner Altersmischung. Im Hort arbeiten wir halboffen, d. h., es gibt altersübergreifende Angebote für die Kinder, die jedoch auch ihre Bezugserzieherin haben. 1.4 Anmeldung Da wir eine städtische Kita sind, ist der erste Gang zur Anmeldung eines Kindes immer die Stadtverwaltung. Dort wird je nach Wunsch der Eltern und Betreuungskapazität entschieden, wo das Kind betreut wird. Danach führen wir individuelle Gespräche mit den Eltern. Näheres dazu ist unter dem Punkt Eingewöhnung erläutert. 1.5 Öffnungszeiten Unsere Öffnungszeiten richten sich nach den Arbeitszeiten der Eltern. Die Kita ist montags bis freitags von Uhr geöffnet. Wir haben keine Sommerschließzeit. In den Weihnachtsferien allerdings schließen wir. Eine Notbetreuung in einer anderen städtischen Kita ist jedoch möglich. Brückentage behalten wir uns vor. An diesen Tagen ist die Einrichtung geschlossen. Unsere Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder in einer anderen städtischen Kita betreuen zu lassen. 9

10 2. Eingewöhnungsphase Jeder braucht Zeit! 2.1 Begriffserklärung Der Übergang aus der Familie ins Unbekannte ist für das Kind eine Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen und eine pädagogische Beziehung aufzubauen, sind Dinge, die das Kind erst einmal verarbeiten muss. Der veränderte Tagesablauf, die tägliche mehrstündige Trennung von den Eltern stellen Hürden dar, die es zu überwinden gilt. Wir wollen das Risiko einer Beeinträchtigung der Bindungsqualität zwischen Kind und Mutter vermeiden, es ist also bedeutsam, wenn sich die Eltern am Übergang ihrer Kinder in die Kita beteiligen und setzt die ersten Bausteine für eine kooperative Zusammenarbeit. Jeder kleine Neuling verhält sich anders, danach richten wir uns auch in der Eingewöhnungsphase. Die Eingewöhnungsphase kann bis zu 3 Wochen anhalten, erfahrungsgemäß ist das Kind aber schon eher für den Kita-Alltag bereit. Die Grundphase hält drei Tage an, danach kann entschieden werden, ob das Kind eine lange oder kurze Eingewöhnungsphase benötigt. Grundlegende Ziele für uns bzw. die Vorbereitung auf das Kind sind im Punkt 2.2. erläutert. 2.2 Planung zur Eingewöhnungsphase Die Gruppe auf das neue Kind vorbereiten (jedoch nicht zu viel vorwegnehmen). Dem Kind Zeit zum Kennen lernen geben (die Einrichtung, die Erzieher und die Kinder). Aktive Rolle der Begleitperson (Sie muss den Kindern die Möglichkeit geben und dem Kind helfen). Mit den Kindern Kennlernspiele gestalten. In Gruppenaktivitäten das neue Kind nicht als Sonderfall behandeln. Vorbereiten eines Portfolios. Dem neuen Kind Rückzugsmöglichkeiten bieten. Das Kind beobachten (Informationen und Reaktionen sammeln). Schutz und Begleitung bieten (Basis für pädagogische Beziehung). Das neue Kind in Alltagssituationen integrieren. Dem Kind Möglichkeiten geben, sich selbst zu konstruieren. 10

11 Tag/Phase Grundphase 1.Tag Bemerkungen Kind/er sind unterschiedliche Zeiten mit einem Elternteil täglich im Gruppenraum (Zeitvereinbarung treffen). Elternteil bleibt durchgängig. Mit dem Kind, dem Elternteil positives Ritual aufbauen (Begrüßung). Elternteil sollte sich grundsätzlich passiv verhalten, jedoch teilnehmender Beobachter sein. Die Trennung Kind/Eltern behutsam vornehmen. Dem Kind muss Gelegenheit eingeräumt werden, sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen. Das Kind darf frei bestimmen, wie es sich beschäftigen möchte. Den Kontakt zum Erzieher bestimmt das Kind selbst. Hauptaufgabe des Erziehers besteht darin, das Kind zu beobachten bezüglich der Interaktion zwischen Elternteil und Kind und anderen Kindern. Das Elternteil kann Situationen nutzen, um mit dem Erzieher zu sprechen (Wenn das Kind dies sieht wird die Kontaktaufnahme zum Erzieher erleichtert.). Erzieher kann kleine Spielangebote anbieten (Interesse des Kindes aufgreifen). Eltern übernehmen noch den Part von pflegerischen Maßnahmen zum Beispiel das Essen reichen. 2.Tag Tag beginnt mit Spielsituation - siehe Tag 1. Elternteil übernimmt immer noch Wickeln und Füttern - Erzieher/in sollte dabei im Blickfeld des Kindes sein und kann sich indirekt beteiligen. 3.Tag Beendigung der Grundphase siehe Tag 1 und 2 11

12 4. Tag Entscheidung über längere oder kürzere Eingewöhnungszeit. Elternteile verabschieden sich kurz (aber bewusst) vom Kind, verlassen den Raum. Elternteil kann persönliche Gegenstände oder Ähnliches da lassen - signalisiert das baldige Wiederkommen. 1. Reaktion: Kind protestiert bereits bei der Verabschiedung (bleibt an der Tür, klopft, ruft und weint). Kind reagiert zunächst kaum, beginnt dann aber zu weinen ohne besonderen Anlass, lässt sich vom Erzieher nicht beruhigen. 2. Reaktion: Kind zeigt geringe oder keine Reaktion, bleibt jedoch ansprechbar und spielt weiter. Lässt sich vom Erzieher beruhigen Tritt der 1. Fall ein, kehren die Eltern nach kurzer Zeit zurück. Tritt der 2. Fall ein, bleibt ein Elternteil für ca. 30 Minuten bis zu 1 Stunde draußen. Pflegevorgänge werden teilweise vom Erzieher übernommen, später dann ganz. Kurze Eingewöhnungsphase: Kind wirkt interessiert an der neuen Umgebung. Freude und Aufgeschlossenheit, lassen Körperkontakt mit dem Erzieher zu. Das Kind bemerkt zwar das Fehlen des Elternteils, widmet sich jedoch wieder dem Spiel. Weint das Kind, sollte der Erzieher/in es trösten. Bei Rückkehr des Elternteils ignoriert das Kind häufig den/die Erzieher/in. Mit dieser Situation sollte der Erzieher/in behutsam umgehen. Lange Eingewöhnungsphase Das Kind wirkt ängstlich, wachsam, zurückhaltend gegenüber der/dem Erzieher/in und ist leicht irritierbar.das Kind ist noch stark elternteilorientiert. Das Kind sucht bei Wiederkehr des Elternteils häufig die Nähe der Eltern (lässt sich nur vom Elternteil beruhigen). Reagiert das Kind bei der Verabschiedung nicht auffällig, aber sucht bei Rückkehr der Eltern deutlich deren Nähe, ist das ein Indiz für eine lange Eingewöhnungsphase. 12

13 Tag/Phase Grundphase 1.Tag Bemerkungen Kind/er sind unterschiedliche Zeiten mit einem Elternteil täglich im Gruppenraum (Zeitvereinbarung treffen) Elternteil bleibt durchgängig Mit dem Kind dem Elternteil positives Ritual aufbauen (Begrüßung) Elternteil sollte sich grundsätzlich passiv verhalten, jedoch teilnehmender Beobachter sein. Die Trennung Kind/ Eltern behutsam vornehmen. Dem Kind muss Gelegenheit eingeräumt werden, sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen Das Kind darf frei bestimmen, wie es sich beschäftigen möchte. Den Kontakt zum Erzieher bestimmt das Kind selbst. Hauptaufgabe des Erziehers besteht darin, das Kind zu beobachten bezüglich der Interaktion zwischen Elternteil und Kind und anderen Kindern) Das Elternteil kann Situationen nutzen um mit dem Erzieher zu sprechen (Wenn das Kind dies sieht wird die Kontaktaufnahme zum Erzieher erleichtert) Erzieher kann kleine Spielangebote anbieten (Interesse des Kindes aufgreifen) Eltern übernehmen noch den Part von pflegerischen Maßnahmen zum Beispiel das Essen reichen 2.Tag Tag beginnt mit Spielsituation- siehe Tag 1 Elternteil übernimmt immer noch Wickeln und füttern- Erzieher/in sollte dabei im Blickfeld des Kindes sein und kann sich indirekt beteiligen- 3.Tag Beendigung der Grundphase Siehe Tag 1 und 2 13

14 4. Tag Entscheidung über längere oder kürzere Eingewöhnungszeit Elternteil verabschieden, sich kurz (aber bewusst) vom Kind, verlassenerabschieden und den Raum verlassen- Elternteil kann persönliche Gegenstande oder Ähnliches da lassen- signalisiert das baldige Wiederkommen 1.Reaktion: Kind protestiert bereits bei der Verabschiedung (bleibt an der Tür, klopft, ruft und weint). Kind reagiert zunächst kaum, beginnt dann aber zu weinen ohne besonderen Anlass, lässt sich von Erzieher nicht beruhigen. 2. Reaktion: Kind zeigt geringe oder keine Reaktion, bleibt jedoch ansprechbar und spielt weiter. Lässt sich vom Erzieher beruhigen Tritt der 1. Fall ein, kehren die Eltern nach kurzer Zeit zurück. Tritt der 2. Fall ein, bleibt ein Elternteil für ca. 30 Minuten bis zu 1 Stunde draußen. Pflegevorgänge werden teilweise vom Erzieher übernommen, später dann ganz. Kurze Eingewöhnungsphase: Kind wirkt interessiert an der neuen Umgebung. Freude und. Aufgeschlossenheit, lassen Körperkontakt mit dem Erzieher zu. Das Kind bemerkt zwar, dass Fehlen des Elternteils, widmet sich jedoch wieder dem Spiel. Weint das Kind, sollte der Erzieher/in es trösten. Bei Rückkehr des Elternteils ignoriert das Kind häufig den/die Erzieher/in, Mit dieser Situation sollte der Erzieher/in behutsam umgehen. Lange Eingewöhnungsphase Das Kind wirkt ängstlich, wachsam, zurückhaltend gegenüber dem Erzieher/in und ist leicht irritierbar.das Kind ist noch stark elternteilorientiert. Das Kind sucht bei Wiederkehr des Elternteils häufig die Nähe der Eltern (lässt sich nur vom Elternteil beruhigen). Reagiert das Kind bei der Verabschiedung nicht auffällig, aber sucht bei Rückkehr der Eltern deutlich ihre Nähe ist das ein Indiz für eine lange Eingewöhnungsphase. 5. Tag Stabilisierungsphase - Längere Eingewöhnungszeit siehe Tag 4 Vollständige Übernahme des/der Erziehers/in von Aktivitäten (z. B. Spiel-, Pflege- und Schlafsituationen) Wenn die Kinder sich mit einer kurzen Trennung angefreundet haben, können drei Erweiterungen eingeführt werden.: Diese Erweiterungen sind: 1. Der/die Erzieher/in kann die gesamte Pflege übernehmen, Blickkontakt zum Elternteil sollte ermöglicht werden, jedoch passiv sein. 2. Das Elternteil kann den Gruppenraum für längere Zeit verlassen (ca. 1 Stunded. bis 2 Stunden). 14

15 3. Das Kind schläft zum ersten Mal in der Kita und zeigt keine Probleme und wenn das Kind am 4. und auch am 5. Tag auf Trennung mit wenig oder mit keinem Stress reagiert, und sich schnell vom Erzieher beruhigen lässt Kind, kann die Eingewöhnungsphase langsam beendet werden. 6. Tag siehe Tag 5 Macht das Kind einen ausgeglichenen Eindruck, nimmt das Elternteil größere Distanz ein. Das Elternteil muss nicht mehr zwingend da sein, jedoch sollte Kontaktaufnahme (telefonisch) in jedem Fall möglich sein. 7. Tag - 8.Tag Beziehung zwischen dem/der Erzieher/in und dem Kind werden weiter ausgebaut, so dass der/die Erzieherin in Anwesenheit des Elternteils pflegerische Maßnahmen am Kind durchführen kann. Wenn das Kind nicht mit der Abwesenheit des Elternteils umgehen kann, wird diese Trennungsphase behutsam verkürzt, damit sich das Kind leichter an die neue Situation gewöhnt. Vom 7. Tag an können Pflegeaktivitäten dauerhaft von der/dem Erzieher/in übernommen werden (Reaktion des Kindes beobachten). 2.Woche Diese Ziele sollten erreicht werden: Das Elternteil kann sämtliche Aktivitäten dem Erzieher überlassen (außer das Kind sucht direkte Nähe) Zeit der Abwesenheit kann stufenweise erfolgen. Das Kind fühlt sich nicht unter Druck gesetzt (Verlauf der Eingewöhnung orientiert sich am Verhalten des Kindes) 11. Tag dient als Stabilisierung, wenn das Kind ohne weitere Probleme die Trennungsphasen erlebt hat Zeigt das Kind weiterhin Angst, kann die Eingewöhnungszeit verlängert werden. 3.Woche Das Kind bleibt überwiegend allein in der Gruppe. Der Erzieher wird langsam als sichere Basis akzeptiert. Pflegeaktivitäten können vollständig vom Erzieher übernommen werden Schlussphase Eltern sollten telefonisch immer erreichbar sein Falls besondere oder extreme Fälle auftreten, ist eine Verlängerung der Schlussphase möglich. 15

16 2.3 Ursachen des Eingewöhnungsproblems Wenn die Kinder sich in der zunächst fremden Umgebung nicht auf die Anwesenheit eines Elternteils stützen können, haben sie das Gefühl, ihre sichere Basis verloren zu haben. Einige Kinder verhalten sich im Beisein der Mutter sehr unterschiedlich: o manche eher ängstlich, halten sich dicht bei ihrer Mutter auf o andere bleiben kurz in der Nähe, gehen jedoch bald zum Spielzeug über o wieder andere Kinder suchen sehr stark den Körperkontakt zur Mutter - es gibt auch Kinder, die gemäßigt reagieren o wenige Kinder scheinen kaum beeindruckt, wenn die Mutter geht (blicken zwar noch nach ihr, spielen jedoch weiter und scheinen die Mutter nicht zu vermissen. Die Rückkehr der Mutter findet beim Kind kaum Beachtung (kein direkter Blickkontakt) o die meisten Kinder reagieren traurig, wenn sie mit Fremden allein gelassen werden (sie beginnen zu weinen; spielen zunächst weiter, jedoch nicht sehr konzentriert). Diese Kinder zu trösten ist meistens sehr schwierig o es gibt auch Kinder, die förmlich in die Gegend starren und sich von Fremden weder ansprechen noch anfassen lassen o bei Rückkehr der Mutter ist eine Erleichterung bei den Kinder zu bemerken und die Strapaze ist schnell vergessen. 16

17 3. Leitbild der Kindertageseinrichtung Ein wichtiger Gedanke. Hier spielt die Musik MUSIK - ein Tor zur Fantasie und Kreativität Musik macht Spaß und fördert die emotionalen, motorischen, sozialen, sprachlichen und mathematischen Kompetenzen der Kinder- ist deshalb ein unverzichtbarer Bestandteil frühkindlicher Bildung. In unserer Kita verfolgen wir den Weg der musikalischen Frühpädagogik. In unserem Arbeitskonzept möchten wir durch ganzhzeitliche und altersgerechte Bildung den aktiven Umgang mit Musik fordern und fördern. Bunt und lebendig wollen wir die Praxis gestalten. Wir möchten interessante Wege aufzeigen, Kinder an Musik heranführen und sie im Musikerleben und Musizieren unterstützen und begleiten. Der Wahrnehmung wird ebenso Platz eingeräumt wie dem Gedächtnistraining und der Konzentration, der Sprache als musikalischem Ausdrucksmedium und INSTRUMENT bei Musikanlässen im Alltag oder der Bewegung bzw. Förderung der Motorik. Im Zusammenspiel dieser Aspekte verbirgt sich die Grundlage für Musik. Unmittelbares Erleben ist die Plattform für unseren Grundgedanken, so dass die Zielgruppe bestimmte Erfahrungen machen kann, wie zum Beispiel: Freude am Singen und an wundersamen Phänomenen jn der Natur, Licht und Farbwahrnehmung Zuordnen von Instrumenten, Instrumente erlernen und deren Handhabung Erkennen des Unterschiedes zwischen Musik und Musik hören Geräusche aus dem Alltag erkennen, z. B. das Picken der Vögel und ein passendes Instrument finden (Schlagstäbe, Holzblocktrommel u.s.w.) mein Instrument baue ich selbst ich tanze wie ein Schmetterling und stampfe wie ein Elefant Neugierig und offen reagieren die Kinder auf alles was klingt und Töne erzeugt. Wir führen diesen Zustand herbei und entwickeln aus dem Verhalten des Kindes eine pädagogische Maßnahme. Wir fördern in Zusammenarbeit mit den Kindern und die Handlungsplanung in Projekten, wie z. B. kleine Programme für die Eltern. Unsere Unternehmungsphilosophie beinhaltet also MUSIK - ein Tor zur Fantasie, Bewegung und Kreativität. 17

18 3.1 Zum Bild des Kindes Das Bild des Kindes verstehen wir als Komplex von Ideen, Vorstellungen, Anschauungen über den Sinn und Wert kindlichen Daseins, über die Stellung, seine Funktion in gesellschaftlichen und sozialen Strukturen und vor allem über die Erscheinungen, Bedingungen, Ursachen und Ziele seiner Entwicklung, die an den Kommunikationsraum Kind/Erzieher gebunden sind. Das Bild des Kindes ist eine Einheit von Wissen über das Kind, von normierten Bewertungen (seines Seins und Werdens) und von ethischen Gesinnungen, die wir in die Partnerschaft mit dem Kind einbringen. Weiterhin beinhaltet der Komplex Möglichkeiten, Kräfte und Bedingungen kindlicher Entwicklung sowie die Möglichkeiten erzieherischer Einflussnahme. Die geschichtliche Wandlung des Kindbildes hat sich weiterentwickelt. Heute gehen wir davon aus, dass Kinder konstruierende Forscher sind. Sie bilden sich selbst, sie konstruieren ihr Wissen über die Welt durch ihre eigenen Handlungen. Kinder nehmen Einflüsse der Umwelt wahr und haben ganz individuelle Handlungsstrategien (z. B. Motorik- und Bewegungserfahrungen), die durch Experimentieren geprägt sind. Dem Kind wird zugetraut, dass es sich die für seine Entwicklung notwendigen Schritte durch eigene Aktivitäten selbst vollzieht, dass es von Anfang an aktiv und kreativ bemüht ist, sich gemeinsam mit anderen Kindern die Welt aneignet. Kinder brauchen dazu verlässliche Beziehungen und ein anregendes Umfeld ( Erzieher, Freunde). Der Erzieher regt an, ermöglicht vielseitiges und selbst bestimmtes Tätigsein, hilft, begleitet, unterstützt und schafft eine anregende Umgebung. Der Erzieher ermutigt, entdeckt und lernt gemeinsam mit den Kindern und gibt weiterhin Orientierungshilfen Bild vom Kind und Bildverständnis Jedes Kind ist einmalig - So bunt und vielfältig wie das Leben, so kunterbunt wie die Natur in jeder Jahreszeit, so fassettenreich ist jedes Kind in seiner Entwicklung. Denn das Kind ist neugierig und hat ein eigenes inneres Bedürfnis, sich die Welt durch Spielen, Probieren und Experimentieren, begleitet von Menschen (Vater, Mutter, Geschwister, Erzieher, Freunde) anzueignen. Das Kind hat keinen Trichter, indem wir als Erwachsene das Wissen hinein werfen, sondern ist 'Akteur in seiner Entwicklung'. (Jean Pigatet) Unsere pädagogische Arbeit und unsere Erziehungsziele orientieren sich an den demokratischen Grundwerten wie Toleranz und Selbstbestimmung. Wir vermitteln altersgerechte Umwelt- und Sozialerfahrungen, Bezugs- und Orientierungsmöglichkeiten. Wir fördern die vielfältigen Kreativitäts- und Ausdrucksformen der Kinder im ganzheitlichen Sinne. 18

19 Wir wollen dabei mitwirken, Kinder zu selbstbewussten, rücksichtsvollen und zufriedenen Menschen zu erziehen. Das beinhaltet die Rechte der Kinder zu berücksichtigen, ihnen geeignete Mitbestimmungsmöglichkeiten einzuräumen und sie bewusst an der Gestaltung ihres Lebensraumes zu beteiligen. Kinder brauchen die Erwachsenen, die Zeit für sie haben, die ihre Anliegen ernst nehmen, die ihnen Orientierung, Anregungen, aber auch Grenzen sowie Normen und Werte aufzeigen können. Mit der Gruppe leben bedeutet eine Vielzahl sozialer Beziehungen zu erfahren. Soziales Verhalten und angemessene Konfliktbewältigung, Selbständigkeit und Entfaltung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten werden in unserer Kita ermöglicht und individuell begleitet. Dazu sind Lernangebote, Projektarbeit, Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten sowie die *Portfolioarbeit unerlässlich. Insbesondere werden am Vormittag gezielte Förder- und Erfahrungsangebote durchgeführt. *(systematische Dokumentation des Kindes) Unser Kindbild spiegelt sich in allen unseren bewussten und unbewussten Handlungen, den Mädchen und Jungen gegenüber wieder. Wir finden es wichtig, das eigene Handeln und das eigene Kindbild immer wieder ins Bewusstsein zu rücken und im Team zu reflektieren und sich über das Bild vom Kind im Klaren zu sein, dass hinter den Grundsätzen elementare Bildung steht. Bei uns in der Kita geht es heute darum, nach diesem aktuellen Kindbild entsprechend zu handeln. Leitziele der Erzieher sind die vier folgenden Kompetenzbereiche: Ich- bzw. Selbstkompetenz Sozialkompetenzen Sachkompetenzen Lernmethodische Kompetenzen 3.3 Vom kompetenten Säugling zum konstruierenden Kind In ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen befassen sie sich auf unterschiedlicher Art und Weise mit Themen des Lebens. Das tut es im Kontext mit uns, den Erwachsenen, sei es in der Interaktion oder in Aktivitäten, eingebettet in einer Beziehung mit ihm. Das heißt, dass das Kind von Anfang an Sozial ausgerichtet ist. 19

20 Das bedeutet für uns im Umgang mit den Kindern: wir motivieren sie, so dass sie sich ihre Welt konstruieren (nicht alles vormachen und nicht bedrängen), wir beobachten sie - sammeln Reaktionen und Informationen, wir bieten Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, wir ermöglichen konkrete Ziele und Tätigkeiten, wir erkennen Bedürfnisse und die Themen der Kinder, es findet ein fachlicher Austausch im Team statt, Erweiterungs- und Verhaltensvorschläge (auch Erfahrungsraum), wir versuchen sie nicht im Spiel zu unterbrechen, wir geben ihnen Zeit für neue Situationen (z. B. Eingewöhnung), wir geben ihnen das Gefühl, ernst genommen zu werden, wir gestalten die Umgebung der Kinder, indem wir sie fördern und fordern. 3.4 Erzieherische Prinzipien der pädagogischen. Grundhaltung Diese Umgangsformen mit dem Kind kombinieren wir mit den erzieherischen Prinzipien der pädagogischen Grundhaltung. Unsere Einrichtung legt einen besonders großen Wert auf Akzeptanz und Wertschätzung Dies sind für uns positive Grundhaltungen des Erzieherss gegenüber dem Kind, die sich mit Achtung Wärme und Rücksichtsnahme umschreiben lassen. Bedingungslos akzeptiert zu werden ist ein menschliches Grundbedürfnis und trägt zum positiven Aufbau des Selbstbildes bei. Und so verhalten wir uns: wir nehmen an den Bildungsthemen der Kinder interessiert teil (z. B. in Lernangeboten), dem Kind ist Beachtung und Anerkennung zu schenken (auf Augenhöhe des Kindes), das Kind willkommen heißen und wohlwollend behandeln (wir begrüßen und verabschieden uns mit der Hand), mit den Kindern freundlich und herzlich umgehen, die Kinder rücksichtsvoll und liebevoll behandeln (sei es mit Trostreimen oder das aktuelle Befinden des Kindes), die Kinder bei der Lösung von Aufgaben ermutigen (das schaffst du!) und Vertrauen schenken, zum Kind halten, beistehen, beschützen, umsorgen, helfen und trösten zum Kind immer offen sein und ihm Nähe vermitteln. 20

21 3.4.2 Empathie und Einfühlungsvermögen Empathie bedeutet, dass sich Einfühlen in eine andere Person, die Wahrnehmung und das Verstehen der subjektiven Welt des Gegenübers, also die des Kindes. Sie können nicht immer gleich ihre Gefühle in Worte fassen. Es liegt also an uns, ihre nonverbalen Zeichen zu kennen und zu deuten. Und so verhalten wir uns: Wir versuchen, die geäußerten und gefühlsmäßigen Erlebnisinhalte sowie die gefühlten Bedeutungen des Kindes zu verstehen (was macht es mit uns?) wir versuchen zu verstehen, wie sich das Kind im Augenblick selbst fühlt, wir teilen dem Kind mit, was wir von seiner inneren Welt verstanden haben (mitunter des passiven- und aktiven Zuhörens), wir versuchen dem Kind so nah zu sein, dass wir eine Vorstellung von dem haben, wie es in einigen Situationen reagiert, unsere pädagogischen Handlungen und Schritte sind dem persönlichem Erleben des Kindes angemessen, wir zeigen in Äußerungen und in unserem Verhalten, inwieweit wir die Welt des Kindes mit seinen Augen sehen Kongruenz und Echtheit Darunter verstehen wir eine pädagogische Grundhaltung gegenüber dem Kind, in der man in der Erziehung selbst ist (das Verhalten stimmt mit den Bedürfnissen überein). Dem Team ist es wichtig, echt zu sein. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass das wirksamste Mittel der Erziehung die Person des Erziehers selbst ist (einen eigenen Stil entwickeln - einen Stil, mit dem man übereinstimmt). Und so verhalten wir uns wir sagen, was wir im entsprechendenm Moment fühlen (Ich-Botschaften), wir geben uns so, wie wir wirklich sind, wir verhalten uns natürlich und spielen keine Rolle (es sei denn, wir sind im Spiel), pädagogisches Fachwissen wenden wir im Alltag an, wir sind vertraut mit dem, was im Kinde vorgeht, wir offenbaren uns mit unserer Arbeit anderen gegenüber und geben unser ICH zu erkennen, wir haben zu dem Kind eine aufrechte und dauerhafte pädagogische Beziehung. 21

22 4. Ansprüche an die pädagogisch-methodische Umsetzung der Bildungsbereiche Die Kinder sind unsere Inspiration für unsere Arbeit!! 4.1 Gestaltung des alltäglichen Lebens in der Kita Kinder lernen immer und überall. Bildung in der Kita findet in jeder Situation statt, auch wenn sie noch so belanglos erscheint. Eine Bildungssituation ist zum Beispiel: wenn ein Kind im Garten die Ameise beobachtet, wenn das Baby einen Gegenstand in den Mund nimmt, wenn das 4-jährige Mädchen es schafft, das Fleisch selbst mit dem Messer zu schneiden, wenn ein Junge seinem Freund, der sich den Finger eingeklemmt hat, mit einem feuchten Tuch zu Hilfe kommt u. s. w. Unsere Erzieher/innen sind bemüht, die vielfältigen Situationen des Lebensalltags als Bildungschancen zu sehen und jedes Kind mit seinen individuellen Besonderheiten zu beachten. Das können sie am besten, weil unsere Kinder am Leben in der Kita und an den alltäglichen Entscheidungen beteiligt werden und wenn die Mädchen und Jungen sich als Person mit eigenen Vorstellungen, Absichten, Erwartungen einbringen können, in dem sie den Forschungsdrang der Kinder nachgehen und eine fragend-neugierige Haltung fördern. 4.2 Spiel! Erfahrungen innerhalb des Bildungsbereiches Für das Kind ist das Spiel nicht Spielerei, sondern die ihm angemessene Form: seinen Lebensrhythmus zu finden und das Erlebte zu verarbeiten, die Spielfähigkeit als menschliche Grundfähigkeit zu fördern, den Raum der Freiheit und des Glücks zu erleben, seine Umwelt zu erkunden und sich mit ihr aktiv auseinander zu setzen, seine sozialen, geistigen, motorischen und emotionalen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu üben, seinen Lebensrhythmus zu finden und das Erlebte zu verarbeiten, Lernfreude und Leistungsfähigkeiten zu entwickeln und zu unterstützen, die Spielfähigkeit als menschliche Grundfähigkeit zu fördern, den Raum der Freiheit und des Glück zu erleben, 22

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