Ann Kathrin Scheerer, Psychoanalytikern (DPV, IPV)

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1 Ann Kathrin Scheerer, Psychoanalytikern (DPV, IPV) Rede anlässlich der Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Hermann Staats Sigmund Freud Stiftungsprofessur der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur An der Fachhochschule Potsdam Sehr geehrte Damen und Herren, wenige haben unser Menschenbild so fundamental verändert wie Sigmund Freud. Er hinterließ uns das Wissen, dass wir nicht durch Genetik oder Umwelt allein geprägt werden, sondern durch Konflikte zwischen unserem unbewussten und bewussten Sein, die verbunden sind mit der Angst vor Verlust und Zurückweisung. Konflikte sind allgegenwärtig: zwischen Wunsch und Verbot, Wille und Hemmung, Libido und Frustration, Sexualität und Scham, Aggression und Schuld, Phantasie und Wirklichkeit, alle gehören zu unserer von Freud beschriebenen prekären Existenz zwischen Trieb- und Kulturanspruch. Sigmund Freud ist natürlich nicht der Entdecker des Unbewussten. Von den verdunkelten Bühnen unserer Seele weiß die Menschheit seit der Antike. Was Freud uns überlieferte, sind seine bis heute gültige Systematisierung der Zugangswege zum Unbewussten, das Struktur- und Funktionsmodell der Psyche, auf deren Grundlage er die die Verstehens- und Heilmethode der Psychoanalyse entwickelte, die er eine weltliche Seelsorge nannte. Wie viele

2 große Entdecker nutzte er sich selbst als Forschungsobjekt, an dem er seine Methode erprobte in diesem Fall also eine so weit wie ihm möglich schonungslose Selbstanalyse und Entschlüsselung seiner Träume als Ausdruck seiner unbewusst gewordenen Wünsche und Konflikte. In seinen Krankenbehandlungen erforschte er anhand der Symptome seiner Patienten sowohl deren Entstehung, die sich stets als Kompromiß zwischen einem konflikthaften Kindheitswunsch und dessen Verurteilung erwiesen, und zugleich formulierte er dabei auch die Bedingungen für seelische Gesundheit, deren Grundstrukturen er bis zum dritten Lebensjahr des Menschen gelegt sah. Wir verdanken Freud darüber hinaus die Einsicht, dass es keinen heilsameren Trost gibt als die Anerkennung von Wirklichkeit und affektiver Wahrheit, so subjektiv und mitunter peinlich sie auch sein mag, und er hinterließ uns ein methodisches Handwerkszeug für die bis heute menschlichste und nachhaltigste Form der Behandlung seelischen Leidens, an der das schmerzhafteste die Selbsterkenntnis ist. Das bekannte und immer wieder auch der Verdrängung anheim fallende Wissen der Psychoanalyse, dass wir von unseren unbewussten Trieben beherrscht und gesteuert würden also oft genug wider Willen und Wissen - lässt sich übersetzen in eine begrenzte Vielzahl uns angeborener und unsterblicher Kindheitswünsche, die uns lebenslang begleiten. Obwohl wir alle nach Glück streben, ist Glück, so schreibt Freud, im Schöpfungsplan des Menschen nicht vorgesehen. Jede unserer seelischen Anstrengung gilt dem Erhalt oder der

3 Rückgewinnung von Sicherheit und Lustgefühl, aber Glück ist darunter nicht mehr als ein episodisches Phänomen, das nur im bewußten Kontrast zu Schmerz und Leid erfahrbar wird. Wenn Glück nicht planbar und erwartbar ist, so sind die unsterblichen Kinderwünsche - vielmehr die Momente, in denen wir mit ihnen UND unserer Umgebung im Einvernehmen leben können - aber doch die Basis für die Möglichkeit, Glücksmomente zu erkennen und zu genießen, und wenn ich Ihnen nun einige dieser Kinderwünsche, als kindliche Form der sexuellen Triebe, nenne, werden Sie vielleicht auch sagen: es sind ja harmlose Wünsche! Wie kann man sie mit dem provokanten psychoanalytische Terminus der Triebhaftigkeit in Verbindung bringen? Es sind doch nur die dringendsten und drängendsten Wünsche eines Babys oder Kleinkindes, das langsam in seine Familie hineinwächst und seine Eltern kennenlernt: Ich möchte warme Milch, wenn ich Hunger habe und die warme Haut meiner Mutter fühlen. Ich möchte keine Angst haben müssen. Ich möchte, dass meine Eltern niemals fortgehen und immer bei mir bleiben und mit mir spielen. Ich möchte mich freuen können und meine Eltern erfreuen und glücklich machen. Ich möchte weinen dürfen und getröstet werden und so oft ich will auf den Arm. Ich möchte kuscheln und gestreichelt werden. Ich möchte mich auch verweigern dürfen, nicht hergeben müssen sondern zurückhalten dürfen. Ich möchte Geschwistern nichts abgeben müssen, sondern alles für mich allein bekommen. Ich möchte immer fragen dürfen, um verstehen zu lernen. Ich

4 möchte, dass meine Eltern Zeit für mich haben wenn ich sie brauche. Ich möchte allem, was mich bewegt, spielerisch Ausdruck geben dürfen. Ich möchte bewundert werden und ich möchte meine Eltern bewundern. Ich möchte meine Mutter/meinen Vater ganz für mich allein haben und kein Dritter soll dabei sein. Ich möchte meinen Körper mögen und zeigen und andere Körper anschauen und erforschen. Ich möchte traurig, ärgerlich und wütend sein dürfen. Ich möchte das Maß von allem bestimmen dürfen, das mit mir geschieht. Ich möchte vertrauen und lieben dürfen. Ich möchte mich stark fühlen und alle Feinde besiegen. So wunderbar und einfach diese angeborenen und insofern existentiellen triebhaften -Wünsche in uns nachklingen, so wissen wir alle nicht nur theoretisch, sondern aus eigener leidvoller Erfahrung, dass sie nicht einfach so erfüllbar sind, sondern an enge Grenzen stoßen. Die unüberwindbarste Grenze ist dabei zunächst die absolute Abhängigkeit und Hilflosigkeit des Kindes, es kann sich nichts davon aus eigener Kraft verschaffen. Und: mit diesen Wünschen eckt das Kind auch überall an, die realen und seelischen Bedingungen der Erwachsenen, an die sie gerichtet werden, erlauben die Erfüllung nicht immer oder nur unter mehr oder weniger strengen Bedingungen, sie werden aus inhaltlichen oder formalen Gründen zurückgewiesen: man möchte das Kind ja bedingungslos lieben, aber man möchte ihm auch frühzeitig beibringen, dass es nicht allein auf der Welt ist, dass es nicht immer so kann oder darf, wie es will, dass es teilen muß, dass es Frustrationen aushalten muß, die Wünsche erscheinen so provozierend egozentrisch, dass Eltern die Tendenz

5 haben können, moralisch zu werden: das ist kein guter Wunsch, mein Kind!. Oder sie lehnen die Vehemenz ab, mit der das Kind seinen Wunsch vorbringt:,das ist keine gute Form, SO nicht, mein Kind! Natürlich muß das Kind Inhalt und Form seiner Wünsche im Laufe seines Heranwachsens modifizieren und anpassen an die Wirklichkeit, auch an die Werte der Eltern, die zu seiner Wirklichkeit gehören. Dafür bedienen wir uns aus dem Wissensschatz der Pädagogik, der Bindungsforschung, entscheiden uns für einen Erziehungsstil. Die Psychoanalyse trägt aber noch etwas anderes bei: sie erinnert uns daran, dass kein triebhafter Wunsch, egal wie gut wir erzogen sind, jemals wirklich aufgegeben, sondern nur in Form und Inhalt verändert wird; wenn er auf harsche Zurückweisung und Verurteilung trifft, kann er nur unterdrückt und verdrängt werden, um seine Ausdrucksform weniger anstößig zu gestalten und sei es in Form eines Krankheitssymptoms, das dann, stellvertretend für den verpönten Wunsch, bekämpft werden kann. Zurück zu Freud selbst: auch seine Kinderwünsche brachen sich an realen und psychischen Umständen seines Elternhauses und gewiß auch an den Grenzen seiner Zeit. Er war das erste Kind seiner Mutter, aber sein Wunsch nach möglichst viel exklusiver Zuwendung von ihr stieß sich bald an der Realität. Seine Mutter bekam in den folgenden sieben Jahren jeweils ein weiteres Kind, und nicht nur das: der nächstgeborene Bruder Julius starb noch als Säugling und die Trauer der Mutter war tief, hatte sie dieses Kind doch nach ihrem jüngst ebenfalls verstorbenen Lieblingsbruder benannt. Der Wunsch, die Mutter

6 freudig zu sehen, blieb Freud versagt. Der Tod des Bruders bereitete ihm früh schon Schuldgefühle, denn er entsprach zu sehr seinem Kinderwunsch, nicht teilen zu wollen, und die Trauer der Mutter machte diesen Wunsch zu einem schlechten und gefährlichen Wunsch. Der Haß ist älter als die Liebe schrieb er, erst die langsame Überwindung des Rivalenneides lässt Geschwisterkinder einander lieben lernen. Die Liebe ist vielleicht gar nichts natürliches? Die Sehnsucht nach exklusiver Bindung aber schon. Die Fähigkeit zu verzichten und zu teilen, ist schon eine Erziehungs- und Kulturleistung. Es war Freud, der die konfliktumgehende Sublimierung triebhafter Wünsche und deren Verwandlung in Kulturleistungen als Entwicklungsziel beschrieb. Freud fand in seiner Selbstanalyse und durch Deutung seiner Träume Spuren eines streng unterdrückten Grolls auf die Mutter, die ihn- ohne Einfühlung in seine Verzichtsleistung - früh zwang, zurückzustehen und der Große zu sein. Dies hinterließ in ihm eine wütende Enttäuschung, die man in Freuds Leben im Umgang mit Brüdern übrigens wieder erkennt: wie oft trennte er sich in enttäuschtem Zorn von seinen auserkorenen Nachfolgern, die durch eigenes Denken drohten ihm das Wichtigste zu nehmen und zu verändern: seine wissenschaftliche Pionierleistung. In ihren goldenen Sigi setzte die Mutter große Hoffnungen, womöglich sollte er auch wettmachen, was der Vater nicht geschafft hatte: Jakob Freud war ein armer jüdischer Tuchhändler, zwanzig Jahre älter als seine dritte Ehefrau, die so jung war wie seine Söhne aus anderer Ehe, die in den ersten Lebensjahren

7 Freuds, schon mit eigenen Kindern, in familiärer Nähe wohnten. Freud war mit verwirrenden Verwandtschafts- und Generationenverhältnissen konfrontiert, auch mit irritierenden affektiven Anziehungen zwischen seiner Mutter und seinen Halbbrüdern, deren Kinder wiederum seine Spielgefährten waren. Die Errichtung von Inzesttabu und Generationengrenze wurde in seinem Theoriegebäude zu einer zentralen, strukturgebenden Entwicklungsaufgabe und deren Verletzung, schlimmstenfalls in Form des ja auch damals grassierenden sexuellen Missbrauchs von Kindern, definierte er als eine der häufigsten Ursache der Entwicklungshemmungen. Freud war übrigens einer der ersten Trauma-Theoretiker, er beschrieb, noch heute unverändert wahr und Grundlage jeder Traumatheorie und therapie, wie der innerpsychische Reizschutz durch ein objektiv oder subjektiv zu hohes Maß an seelisch-neuronaler Erregung und Verwirrung durchbrochen werden kann, um fortan die psychische Entwicklung zu beeinträchtigen oder in Teilen der Persönlichkeit sogar ganz zu verhindern. Seine in der frühen Kindheit bei der Mutter unerfüllt gebliebenen Zärtlichkeitswünsche verwandelten sich in eine distanzierte Idealisierung von Seiten der Mutter und eine strenge Ritualisierung von Seiten des Sohnes: Freud besuchte seine Mutter lebenslang jeden Sonntag. Sie wurde 94 Jahre alt, aber zu ihrer Beerdigung ging er nicht. Während er seine schöne Mutter aus sehnsüchtiger Ferne bewunderte, liebte er mit Leidenschaft seine Kinderfrau Monika, die in den ersten Lebensjahren seine

8 wichtigste Bezugsperson und Mutterersatz war. Die Kinderfrau wurde jedoch von einem auf den anderen Tag aus dem Haus gejagt mit dem Vorwurf, sie habe einige Dinge aus dem Besitz des Kindes, die in ihrem Zimmer gefunden worden waren, gestohlen. Die Polizei wurde gerufen, nach einem Prozeß kam sie sogar drei Wochen ins Gefängnis. Der plötzliche Verlust seiner emotionalen Stütze, gepaart mit neuen Schuldgefühlen wer weiß, ob die gestohlenen Dinge nicht Liebesgaben des kleinen Sigmund an seine Kinderfrau gewesen waren die Skandalisierung durch die vielleicht eifersüchtige Mutter und der Verlust seiner sichersten Bindung muß ihm wie eine Strafe für seine, aus Mutters Sicht, treulose Zuneigung zu ihr vorgekommen sein. Betrauern konnte er Monika nicht, und Ersatz für sie fand er auch nicht. Ich erwähne dies, weil bis heute die Auswirkungen solch einer doppelten Bemutterung in der frühen Kindheit sei es durch Kinderfrau oder Kinderkrippe trotz ihrer weiten Verbreitung und brennender Aktualität nicht ausreichend beachtet werden. Für Freuds Denken war die Beobachtung zentral, die auch heute noch Gültigkeit besitzt und in vielen unserer psychoanalytischen Behandlungen sich immer wieder bestätigt, dass so viele Menschen - mehr die Männer als die Frauen? - Schwierigkeiten haben, die auf diese Weise mitunter früh getrennten zärtlichidealisierenden und leidenschaftlich-sinnlichen Gefühlsbedürfnisse in ihrem erwachsenen Liebesleben mit einem anderen Menschen- mit EINEM anderen Menschen - wieder zusammenzuführen. Auch an diesen Störungen der Liebesund Bindungsfähigkeit können wir ermessen, wie wichtig es ist, dass Kinder in

9 den ersten Jahren die Möglichkeit haben, all ihre widerstreitenden Gefühle in einer sicheren einfühlsamen Beziehung kennenzulernen nur so können sie sich, mithilfe eines spiegelnden Gegenübers, integrieren zu einem ambivalenzfähigen Ganzen. Anders als im Feld der frühkindlichen Pädagogik und anders als das, was heute mit dem Wort Frühförderung bezeichnet wird, betont die Psychoanalyse das individuelle Triebschicksal, die notwendige aufmerksame Wahrnehmung des individuellen Weges, den die allgemeingültigen Kindheitswünsche jeweils nehmen, deren möglichst freier Ausdruck und ebenso wohlwollende Anerkennung wie behutsame Begrenzung für eine gesunde psychische Entwicklung unabdingbar ist. Zu dieser Entwicklung gehört, dass der Weg aus der exklusiven Beziehung zur Mutter schließlich zum Dritten, zum Vater, führt. Als kleiner Junge hörte Sigmund Freud von seinem Vater die Geschichte von dessen Demütigung: in einer antisemitischen Attacke auf offener Sraße war dem Vater die Mütze vom Kopf geschlagen worden, nachdem er vom Bürgersteig gedrängt worden war. Was hast du dann getan? fragte der Junge. Der Vater antwortete: Ich hob die Mütze auf, klopfte sie ab und ging weiter. Diese Anekdote enthält in prägnanter Kürze die Inhalte weiterer konflikthafter Lebensund Forschungsthemen Freuds. Obgleich er nie religiös war, fühlte er sich als in der Hauptsache Jude, auch, aber nicht nur wegen des ihn und seine Familie lebenslang bedrohenden Antisemitismus. Mit seinem jüdischen Erbe verband

10 Freud das Ziel der Geistigkeit, der Sublimierung und Akulturierung der Triebwünsche. Obwohl oder weil der Kindheitswunsch des kleinen Jungen, er möge stolz sein können auf den Vater als Held und Rächer, der alle Feinde besiegt, unerfüllt blieb, schrieb er nach dem Tod des Vaters, dieser sei von großer Weisheit gewesen. Die Betonung des Triebverzichts denn auch Rache ist ein Menschheitswunsch - als Ausdruck einer weisen Kulturleistung hilft Freud, mit der Enttäuschung durch den Vater, mit dessen Heldenmut er sich gerne identifiziert hätte, fertig zu werden. Freud zeigte uns, wie sehr Kinder die Notwendigkeit und das Bedürfnis verspüren, sich mit den Elternfiguren zu identifizieren, sie wollen es nicht nur, sie müssen es, weil sie in der Kindheit nur auf diese identifikatorische Weise in sicherer innerer Verbindung bleiben können, so drücken sie ihr existentielles Zugehörigkeitsbedürfnis aus. Das Kind identifiziert sich mit der Mutter, dann mit dem Vater, schließlich nimmt es die Beziehung zwischen beiden wahr, erlebt sich selbst, schmerzlich, als ausgeschlossenen Dritten, was ihm in der Pubertät die Ent-Identifizierung erlaubt und den Weg in die psychische Selbständigkeit ebnet. Die Identifizierung ist etwas enorm wohltuendes und sicherheitsspendendes, wie jeder weiß, der an Zeiten großer Verliebtheit zurückdenkt oder an Zeiten der unbedingten Solidarisierung mit einer Gruppe oder Sache. Umso wichtiger, dass die Identifikationsangebote für das Kind auch das enthalten, was es wirklich braucht Einfühlung, Anerkennung, respektvolles Verständnis und sichere Grenzen. Wir wir wissen, identifizieren

11 sich Kinder auch mit schlechten Vorbildern und haben später Mühe, diesen verinnerlichten Teil von sich wieder loszuwerden, in Schach zu halten, wenn sie ihm nicht sogar lebenslang destruktiv ausgeliefert bleiben. Leider laufen Identifikationsprozesse zu einem großen Teil unbewusst ab, sonst wäre die bewusste Pädagogik auch wirkungsvoller als sie ist. Worte sind nicht halb so wirksam in der Kindererziehung wie die unbewussten Beziehungssignale, die das Kind über affektive Kanäle in sich aufnimmt. Diese Wahrheit erkennen wir spätestens dann, wenn wir im Erwachsenenalter mit Schrecken und Erstaunen feststellen, dass wir unseren elterlichen Vorbildern doch viel ähnlicher sind, als wir uns das in unserer bewussten Abgrenzung gegen sie haben vorstellen können. Die Idee, dass das Kind diverse Identifikationsangebote sucht und braucht, entlastet und entlässt schließlich auch die Mutter aus der ersten Zeit mit ihrem Kind, in der sie seine einzige, sicherlich wichtigste Welt war. Lassen Sie mich Ihnen zum Schluß ein Beispiel geben, wie psychoanalytisches Verstehen funktioniert und wie es beitragen kann, Kinderwünsche zu erkennen, auch wenn sie komisch daherkommen. Eine Mutter, die im achten Monat schwanger ist, erzählt mir folgendes: sie holt ihren dreieinhalbjährigen Sohn Tom aus dem Kindergarten ab, wo er mit hängendem Kopf auf sie wartend neben der Tür sitzt, die Arme vorm Bauch verschränkt. Die Erzieherin, eine ältere Frau mit viel Erfahrung, aber eben auch von alter Schule, berichtet, dass Tom sich die ganze Latzhose voller Bauklötze

12 gestopft habe und sie nicht hergeben wolle. Sie habe ihm bereits mehrfach gesagt, dass er sie nicht mit nach Hause nehmen könne, denn die gehörten ihm ja nicht und wenn er die mitnähme, hätten die anderen Kinder ja keine mehr zum Spielen usw. Die Mutter reagiert spontan mit Angst, dass die Erzieherin denken könnte, Tom hätte zuhause keine Bauklötze und stellt das erstmal richtig. Dann befürchtet sie unter dem strengen Blick der Betreuerin, sie könnte Tom den Eigentumsbegriff nicht gut genug erklärt haben, beugt sich zu ihrem Sohn hinunter und sagt komm laß` mal die Bauklötze hier, die gehören doch hier in den Kindergarten, damit wollen alle spielen. Tom sagt daraufhin nur störrisch: Sind meine, was die Stimmung der Mutter nicht verbessert. Die Betreuuerin wendet sich ab, da ham wir s! scheint sie zu denken. Die Mutter will die Klötze nun aus der Hose rausholen, um der Sache ein Ende, wenn auch mit Schrecken, zu bereiten. Tom brüllt und wehrt sich und hält die Arme schützend vor seinen Klötze-Bauch. Die Mutter, genervt, sagt: Dann gibt es eben gleich kein Eis!. Tom beginnt zu weinen. Das Eis war ihm am Morgen bereits versprochen worden. Er gibt auf, die Mutter darf die Klötze nehmen, beide verlassen den Kindergarten. Das Eisessen habe Tom recht freudlos erledigt, erzählt sie mir. Und weiter: als sie ihn versöhnlich gefragt habe, was er denn mit den Klötzen gewollt habe, habe er geantwortet mit DIR spielen. Ich weiß nicht, ob Sie sich gemerkt haben, dass die Mutter schwanger ist und also genauso dick wie Tom mit seinen Klötzen in der Latzhose. Wenn man sich

13 das vorstellt, drängt sich doch der Gedanke auf, dass er versucht, durch Identifikation mit der Mutter non-verbal spielerisch-symbolisch etwas auszudrücken, was ihn beschäftigt. Als ich die Mutter frage, wie sie Tom auf das Geschwisterkind vorbereitet, sagt sie, dass sie ihm sagen, dass er sich auf das Kind freuen kann, denn er bekäme da ja einen Spielkameraden. Wenn wir nun daran denken, dass das ein großer Konflikt für Tom sein muß, der seine Felle als Einziger im Leben seiner Mutter unsterblicher Kinderwunsch! - wegschwimmen sieht, können wir seinen symbolischen Bewältigungsversuch würdigen: er macht sich auch einen Bauch, er identifiziert sich mit Mutter UND Baby, um seine Angst und Enttäuschung zu verwandeln. Er gibt nicht her, was er geraubt hat, so wie er ja ahnt, daß die Mutter nicht gewillt sein wird, das Baby ihm zuliebe wieder herzugeben, auch wenn sie ihn damit seiner exklusiven Position beraubt. Und er sagt ihr deutlich, dass er mit IHR spielen will und nicht mit dem Geschwisterkind! In dieser Kindergartenstreit-Szene ist einfach alles enthalten, was das Kind unbewusst beschäftigt und bedrängt in Vorbereitung auf eine große Veränderung in seinem Leben, die ihm eine Verzichtsleistung abverlangt. Der Mutter fiel es wie Schuppen von den Augen und ihr war es möglich zu erkennen, dass sie mehr damit befasst gewesen war, was die Erzieherin über sie als Mutter denken könnte, als mit den Gefühlskonflikten ihres Kindes. Es hätte gereicht, seine Betrübnis zu sehen, um ihm das Gefühl geben zu können, in diesem Moment gewiß der Wichtigste für seine Mutter zu sein.

14 Dies alles ist ja nichts Neues, sondern, im Gegenteil, 100 Jahre alte Wahrheit. Wissen braucht aber stetige Erinnerung und Bekräftigung, um nicht in Vergessenheit zu geraten, die Verdrängungslust wartet ja auch überall auf ihre Chance! Seit vielen Jahren haben Sie, Frau Ludwig-Körner, gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen, zu denen ich mich aufgrund einiger Lehraufträge an dieser Fachhochschule auch zählen darf, diesen Studiengang für Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit gegründet, entwickelt, weiterentwickelt und gefestigt. Eine Stiftungsprofessur diesen psychoanalytischen Zuschnitts an dieser Fachhochschule macht ja nur deshalb Sinn, WEIL sie eingebettet werden kann in etwas Gewachsenes, Bestehendes, das durch diesen privaten Beitrag gestärkt und bestärkt werden kann. Gibt es nicht mit Geld Existentielleres zu tun, als eine Sigmund-Freud-Professur zu stiften? Da würde ich gar nicht widersprechen. Aber es geht auch um Wunscherfüllung und hier habe ich MIR den Wunsch erfüllt, etwas Förderliches für die Psychoanalyse UND das Kindeswohl zu tun. An beidem hängt mein Herz. Ich wünsche nun Ihnen, lieber Herr Staats, Erfolg, Zufriedenheit und Glück.

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