Kinder denken Zukunft

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1 Kinder denken Zukunft 2033 Ideenwerkstatt im Rahmen der KinderuniWien Kinder denken Zukunft 1

2 Forschungsteam Die ForscherInnen Sarah Gyamfi» 12 Jahre, Geb » Hobbies: mit FreundInnen treffen, Volleyball, Klettern, Karate, Schlafen» Schule/Arbeit: BRG 19, Klasse 3 D» An der KinderuniWien: seit 6 Jahren» Rolle im Forschungsprojekt: Co-Referentin bei der KinderuniWien-Lehrveranstaltung, Schreiben von Texten Denise Frühauf» 11 Jahre, Geb » Hobbies: Schispringen, Schwimmen, Turnen, Leichtathletik, Radfahren, mit FreundInnen treffen, Musik hören, Singen, Tanzen» Schule/Arbeit: Maroltingergasse (Gümmy), Klasse 2U (URG)» An der KinderuniWien: seit 5 Jahren» Rolle im Forschungsprojekt: Teilnahme an der Lehrveranstaltung, Schreiben von Texten, Auswertung Fragebögen Arina Vincze Chiara Schamp Clemens Gregor Cornelia Ringhofer Deep Singh Sachdew Denise Fischer Denise Frühauf Harnur Grover Jana Markes Jassingh Kapour Julian Moosbrugger Katharina Kaufmann Katharina Neugebauer Lara Tsurenkov Laurenz Fayadh Lea Schamp Lea Stamminger Leo Robinson Markus Frank Maya Kirinde Melanie Gollubits Nikolas Stamminger Nina Ringhofer Nuria Moosbrugger Parikor Kapour Sarah Gyamfi Simon Zhang Sophie Haberl Verena Wang Miriam Bäuerl und viele andere Kinder der KinderuniWien und des A1 Internet für Alle Campus Wir danken allen Mitwirkenden des Kinderbüros für die tatkräftige Unterstützung, ganz besonders Petra Eckhart, Chris Gary, Kathi Binder, Korni Pesut Melanie Gollubits» 10 Jahre, Geb » Hobbies: Schwimmen, Radfahren, Turnen, mit FreundInnen treffen, Leichtathletik, Eislaufen, Tanzen, Singen» Schule/Arbeit: Schwechater Gymnasium Klasse 1 G» An der KinderuniWien: seit 3 Jahren» Rolle im Forschungsprojekt: Teilnahme an der Lehrveranstaltung, Dateneingabe und Auswertung von Fragebögen Karoline Iber» 42 Jahre, Geb » Hobbies: Puzzlen, Reisen, Lesen, Schlafen, Kochen, mit FreundInnen etwas unternehmen» Schule/Arbeit: Geschäftsführerin des Kinderbüros der Uni Wien» An der KinderuniWien: seit 12 Jahren» Rolle im Forschungsprojekt: Co-Referentin bei der KinderuniWien- Lehrveranstaltung, Schreiben von Texten, Begleitung der Kinder 2

3 Inhalt ForscherInnen, Forschungsteam und Inhalt Die Forschungsmethoden Warum sollen Kinder über die Zukunft nachdenken? Themenbereich Schule und Beruf Themenbereich Zusammenleben Themenbereich Technik und Kommunikation Themenbereich Umwelt Kommentare Ideen und Wünsche Impressum, Partner 2033 Kinder denken Zukunft 3

4 Forschungsmethoden Die Ergebnisse der vorliegenden Broschüre sind Resultat einer Lehrveranstaltung im Rahmen der KinderuniWien 2013, der Arbeit des Beirats der KinderuniWien sowie eines Teams junger ForscherInnen im Alter von 7 bis 12 Jahren, das im Herbst 2013 die Ergebnisse weiter bearbeitet hat. Festlegung des Forschungsthemas Zukunft: Unsere Definition von Zukunft Unsere Definition von Prognose Die Kinder haben sich dem Thema Zukunft genähert und dabei unterschiedliche Methoden erprobt: alles was ab JETZT (Gegenwart) passiert in 10 Sekunden, 3 Tagen, 20 Jahren; alles was nicht Vergangenheit ist Vorausschau in die Zukunft, die man vornimmt, weil man aus der Gegenwart und der Vergangenheit gelernt hat; bei einer Prognose denkt man daran, mit welcher Sicherheit sie eintritt (wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?) Unsere Definition von Vision Unsere Definition von Zukunftsforschung Vorstellungen von der Zukunft (Ideen, Bilder, Fantasie, Wünsche, etc.); wenn wir Visionen sammeln, dann dürfen wir kreativ sein und träumen WissenschafterInnen blicken in die Zukunft und sehen unterschiedliche Möglichkeiten, wie sich die Zukunft gestalten kann. Kinder als ZukunftsforscherInnen dürfen Visionen entwickeln die WissenschafterInnen, die Zukunftsforschung betreiben, geben Prognosen ab 4

5 Erarbeitung der Forschungsfrage Wie schaut dein Leben in 20 Jahren aus? Dimensionen:» Umwelt» Arbeit und Bildung» Zusammenleben» Technik und Kommunikation Teil B: die Ideenwerkstatt Im Rahmen von zwei ganztägigen Lehrveranstaltungen an der KinderuniWien (gehalten von Karoline Iber und Sarah Gyamfi) erarbeiteten Kinder Szenarien für eine Welt von morgen dabei standen Visionen im Vordergrund, die in einem zweiten Schritt mit Wissenschafter- Innen dahingehend überprüft wurden, wie weit diese Visionen von wissenschaftlich fundierten Prognosen entfernt sind. Einsatz unterschiedlicher Forschungsmethoden Teil A: ein Fragebogen» Kinder des KinderuniWien-Beirats entwickeln einen Kurzfragebogen» Der Fragebogen wird unter KinderuniKindern verteilt und mit KinderuniKindern auch aus gewertet Beitrag der Kinder:» Formulierung der Fragen» Datenerhebung» Dateneingabe» Interpretation der Ergebnisse Insgesamt haben 233 Kinder an der Umfrage zum Thema Zukunft teilgenommen und einen Fragebogen in den Bereichen Schule und Beruf, Technik und Kommunikation, Umwelt und Zusammenleben ausgefüllt. Davon waren 124 Mädchen (60%) und 84 Buben (40%); 25 Kinder haben keine Angabe gemacht. Im Durchschnitt waren die Kinder 9,6 Jahre alt. Die größte Altersgruppe war jene der 11-Jährigen. 25 Kinder haben ihr Alter nicht angegeben. 26 Kinder haben am Seminar teilgenommen: 17 Mädchen und 9 Buben im Alter von 6 bis 13 Jahren; Durchschnittsalter: 9,3 Jahre Teil C: Ideenbörse und Kreativwerkstatt An der KinderuniWien und am A1 Internet für Alle Campus wurden kreative Ideen und Spontaneinfälle gesammelt und mittels verschiedener Kreativmethoden aufgearbeitet. Auf diese Art und Weise entstanden im Sinne eines explorativen Forschungsansatzes Zeichnungen sowie Ton- und Filmdokumente zum Forschungsgegenstand. Die mitwirkenden Kinder haben Hypothesen entwickelt, den Einsatz unterschiedlicher Methoden erprobt, Forschungsdaten gesammelt und analysiert und die Erkenntnisse beschrieben! Die Kinder waren forschungsaktiv und haben sich voller Neugier und Freude mit dem Thema Zukunft auseinandergesetzt. Die Kinder forschen, fragen, staunen... und erleben Wissenschaft Die Kinder erheben aber nicht den Anspruch, dass die vorliegende Arbeit eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung ist. Die Ergebnisse stellen Momentaufnahmen dar, die WissenschafterInnen und EntscheidungsträgerInnen als Quelle der Inspiration und als Ausgangspunkt von Diskussionen zur Verfügung gestellt werden! 2033 Kinder denken Zukunft 5

6 Ideenwerkstatt 2033 Kinder denken Zukunft 6

7 Warum sollen Kinder über die Zukunft nachdenken? Kinder haben viel Fantasie und können sich die Zukunft gut vorstellen. Über die Zukunft nachdenken: da kommen neue Ideen raus! (Melanie) Wir leben 2033 wir sind die Zukunft! Wir denken über Zukunft nach, weil die Zukunft ein wichtiges Thema ist, über das wir sprechen müssen! (Denise) Weil wir irgendwann die Zukunft sein werden. Wir sollten auch ein bisschen vorausplanen und uns um die Zukunft kümmern. Ich finde es ja auch sehr lustig, wenn man über die Zukunft nachdenkt und sich vorstellt, was so passieren könnte. (Sarah) Warum sollen Erwachsene zuhören, wenn Kinder über die Zukunft reden? Weil Kinder auch gute Ideen haben können und wenn Kinder Fragen zur Zukunft haben, sollten die Erwachsenen sie beantworten, damit sich die Kinder etwas vorstellen können. (Sarah) Ganz einfach, weil sie im Jahre 2033 auch noch leben und sie es einfach angeht. Und die Frage sollte sein, warum sie uns nicht zuhören sollten! Denn bei der Frage wüsste ich kaum eine Antwort! (Denise) Weil Eltern auch wollen, dass man ihnen zuhört. Eltern sollten auch mal was Neues probieren und nicht immer jaja, die Kinder haben nie recht - immer nur wir sagen. Vielleicht sollten sie uns auch einmal zuhören und dadurch etwas Neues dazu lernen. (Melanie) 2033 Kinder denken Zukunft 7

8 Schule und Beruf Schule nimmt eine zentrale Stellung im Leben der Kinder und in punkto Wichtigkeit für die berufliche Zukunft ein: 61% stimmen bei der Umfrage dem folgenden Satz zu: Schule kann ganz schön anstrengend sein, aber mit guten Noten bekommt man später einen besser bezahlten Job. Ein weiteres Drittel (37%) der Kinder würde sogar noch weiter gehen und sagt: Schule ist super und je mehr Ausbildungen man macht, umso spannendere Dinge kann man später einmal im Leben tun. Insgesamt gehen die Kinder also gern oder meistens gern zur Schule und halten den Unterricht für nützlich. Nur ganz wenige Kinder (2%) glauben nicht an Schule als Basis für ihre Berufswahl: Schule ist langweilig und hat nichts mit meinen Ideen für die Zukunft zu tun. Auffallend sind die Angaben darüber, was Kinder sich von ihrer späteren Berufswahl erwarten. Geld und Sicherheit stehen hier deutlich hinter Spaß, Sinnhaftigkeit und dem Wunsch, in einem funktionierenden Team zu arbeiten. Zustimmungen in % Ich möchte Spaß bei der Arbeit haben Ohne nette KollegInnen möchte ich nicht arbeiten Das, was ich mal arbeite, muss Sinn machen! Geld verdienen ist mir besonders wichtig In meinem Wunschberuf sollte man nicht so leicht entlassen werden können Für mich ist Freizeit wichtiger als Arbeit Meine FreundInnen sollen meinen Job toll finden 88% 74% 61% 53% 47% 28% 18% 8

9 Arbeit und Bildung in der Zukunft Sarah Mag.a Jutta Gatternig, Institut für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologie und Evaluation, Universität Wien Ich finde, in unserer Zukunft sollte sich einiges in unserem Bildungssystem und in unserer Arbeitswelt verändern. Ich habe allerdings auch Angst, dass sich in der Schule vieles zum Schlechten wendet. Mein Wunsch an die Zukunft: Bildung sollte für alle gratis sein ob arm oder reich, hässlich oder schön. In der Schule sitzen ist manchmal ganz schön langweilig, deswegen würde ich mir erhoffen, dass man die Arbeit und Freizeit verbinden kann. Also einfach den ganzen Stoff spielerischer gestalten, oder die Theorie mit der Praxis zu verbinden, damit ihn die Kinder besser verstehen, zum Beispiel Turnen mit Mathematik verbinden. Mit der Uni kenne ich mich nicht so gut aus und kann nicht so viel darüber schreiben also schreibe ich einfach, was ich mir von der Universität erhoffe und erwarte. Mir gefällt gut, dass die Uni recht locker ist und nicht so trocken wie die Schule. Ich könnte mir vorstellen, dass es recht gut wäre, wenn man sich Vorlesungen übers Internet anhören könnte. Ich hoffe, dass es in der Zukunft bessere Bildungsmethoden in Entwicklungsländern geben wird. Es wäre toll, wenn gut ausgebildete Lehrer in Entwicklungsländer kommen und die Kinder dort gratis oder auch gegen Bezahlung unterrichten, weil jeder sollte die Chance auf eine gute Schulbildung haben. Es gibt so etwas zwar heutzutage auch schon, aber in der Zukunft sollte es das stärker geben. Kommen wir zu dem, wovor ich mich fürchte: Ich habe Angst, dass es in Zukunft immer Kinderarbeit geben wird, weil Kinder oder eigentlich alle Menschen haben das nicht verdient und vor allem bekommen sie dafür so gut wie keinen Lohn. Ein Problem könnte auch werden, dass es entweder so gut wie keine Arbeitsplätze mehr gibt oder dass es keine Lehrer, oder besser gesagt keine Ausbildner, mehr gibt. Kommen wir wieder zur Schule: Ich denke, eins der wichtigsten Fächer in der Schule ist Turnen, da es einmal etwas anderes ist, als den ganzen Tag in der Klasse zu sitzen und zu schreiben. Mir hilft es auch immer, mich zu konzentrieren. Kinderbetreuung der Zukunft? Neben der Interessenslage und den Fähigkeiten einzelner SchülerInnen, entscheiden heute immer noch gute Schulnoten darüber, welche Möglichkeiten den Schülern offen stehen. Studien zeigen, dass Jugendliche nach guten Noten und hohen Schulabschlüssen streben, da sie ihre Erwartungen an Bildung und Beruf darauf stützen. Die Ergebnisse Ihrer Befragung zeigen, dass der Großteil der befragten Kinder (98%) einen Zusammenhang zwischen guten Noten und beruflicher Entwicklung und somit die Auslesefunktion unseres Schulsystems erkennen. Spaß machen Arbeitsaufgaben, die ganzheitlich, abwechslungsreich, interessant und herausfordernd erlebt werden und daher entwicklungsförderlich sind. Da wir soziale Wesen sind, spielt auch die Möglichkeit sozialer Interaktion eine entscheidende Rolle dabei, wie angenehm wir die Arbeit erleben. Ein wertschätzender Umgang führt zu einem angenehmen Arbeitsklima und fördert die Leistungsbereitschaft. Da man sehr viel Zeit seines Lebens in der Arbeit verbringt, ist auch von Bedeutung, welche Bedürfnisse sie erfüllt. Entspricht sie persönlichen Werten? Welche Ziele werden unterstützt? Bei der Entscheidung für einen Beruf stellen sich Fragen wie: Möchte ich eine Arbeit, in der ich meine Interessen verfolgen kann oder ist es mir ein Beruf wichtiger, der hohes Ansehen beschert? Möchte ich rasch gutes Geld verdienen oder lege ich mehr Wert auf genügend Zeit für Hobbies und Freunde? 2033 Kinder denken Zukunft 9

10 Zusammenleben Beim Thema Zusammenleben denken die meisten der mitwirkenden Kinder zuerst an ihre persönlichen Lebensumstände. Hier sind sie großteils einer Meinung, wie das persönliche Zusammenleben 2033 aussehen soll: 62% wollen mit einer eigenen Familie zusammenleben, 77% hätten gerne eigene Kinder. Nur 20% haben sich über beides noch keine Gedanken gemacht. Weiters stehen Gesundheit (80%) und Frieden (73%) an oberster Stelle, um glücklich zu sein Geld (27%) und Wissen(25%) sind nur mehr für jede/n Vierte/n wichtig. Global gesehen zeichnen die Fragebögen ein weniger harmonisches Bild: die Kinder glauben zwar, dass aufgrund weniger Grenzen das Reisen leichter wird und dass die Menschen nicht mehr allein zuhause sein werden. Aber sie glauben nicht daran, dass die Menschen aus Schutz vor Armut mehr füreinander sorgen werden und die Verständigung in einer Sprache möglich sein wird. Eine zentrale Bedeutung weisen die Befragten dem Internet zu: es bringt Menschen zusammen, die sich dadurch verständigen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen können. Mittelwerte zwischen 1 Ganz sicher! und 4 Sicher nicht! Das Internet wird immer mehr Menschen zusammenbringen, die im echten Leben gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Die Menschen werden füreinander sorgen, niemand wird mehr in Armut leben müssen. Die Menschen werden keine Lust haben etwas mit anderen zu unternehmen und oft allein zu Hause sein. Es wird mehr Grenzen zwischen den Ländern geben, und Menschen werden immer schwerer reisen können. Ganz sicher! Sicher nicht! 1 4 2,1 2,6 3,0 3,1 Alle Menschen werden die gleiche Sprache sprechen. 3,5 10

11 Denise &Melanie Ergebnisse aus der Fragebogenerhebung: 77% der befragten Kinder möchten später gerne selber einmal Kinder haben und weitere 19% haben sich darüber noch keine Gedanken gemacht; nur 4% sagen, dass sie keine Kinder haben wollen. Dabei gibt es keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen Mädchen und Buben, außer dass letztere etwa doppelt so häufig "keine Ahnung" angeben wie Mädchen. Die meisten der Kinder wollen später einmal 2 Kinder (62%), andere hätten gern 1 Kind (19%) oder 3 Kinder (11%). Zusammenleben! Ass.-Prof. Mag. Dr. Martin Fieder Departement für Anthropologie, Fakultät für Lebenswissenschaften, Universität Wien Was unsere Wünsche wären? Interessiert es wen? Wir sagen es euch trotzdem. Unsere Wünsche der Zukunft wären größere Familien, aber warum eigentlich? Damit wir wen haben, der uns liebt. Aber auch, damit wir nicht alleine sind. Unser zweiter Wunsch wären nettere Geschwister, weil egal ob Jungs oder Mädchen man muss netter sein. Und unser letzter Wunsch wäre: Nett muss jeder sein, aber warum? Jeder muss in der Familie nett sein, sonst gibt es Streit und alles geht kaputt. Es gibt auch Sorgen, nämlich, dass es viel Streit gibt, was natürlich sehr schade wäre. Wir haben auch besprochen, was Erwachsene tun sollen. Ja also: nicht streiten, das ist klar, Frieden schließen ist sehr wichtig, aber auch respektvoll Jüngeren gegenüber sein und natürlich keine Beschimpfungen. Das Wichtigste ist natürlich, was Kinder tun können: respektvoll sein, nie gemein sein, alles tun, was man kann - das sind die wichtigsten Dinge, die es gibt. Die Befragung, welche die Kinder durchgeführt haben, ist für mich als Wissenschafter sehr spannend. Kinderwunsch scheint bei Erwachsenen und Kindern sehr vergleichbar zu sein. 6.5% der ÖsterreicherInnen zwischen 18 und 45 Jahren wollen kinderlos bleiben (Quelle: Der Kinderwunsch in Österreich; Neuwirth et. al. 2011; Forschungsbericht Institut für Familienforschung), bei den Kindern waren es 4%. Aber auch der Prozentsatz von 62% der Kinder, die später einmal 2 Kinder haben wollen, ist ganz ähnlich hoch wie jener der ca. 65% der Erwachsenen, die ebenfalls 2 Kinder als die ideale Kinderzahl ansehen (Lutz & Mazal 2009: Familienentwicklung in Österreich. Erste Ergebnisse des Generations and Gender Survey (GGS) 2008/09). Wie bei den Kindern, so findet sich auch bei den Erwachsenen kaum ein Unterschied zwischen Frauen und Männern. Der Kinderwunsch und die Wirklichkeit gehen real oft weit auseinander. Die tatsächliche Kinderlosigkeit liegt bei den 40- bis 45-Jährigen in Österreich bei rund 20% (Lutz & Mazal 2009: Familienentwicklung in Österreich. Erste Ergebnisse des Generations and Gender Survey (GGS) 2008/09)) und damit doch deutlich über dem Prozentsatz der Menschen, die in Befragungen angeben keine eigenen Kinder haben zu wollen. Die Gründe für die erhöhte tatsächliche Kinderlosigkeit sind vielschichtig und am allerwenigsten in medizinischen Gründen zu suchen. In Europa wird es notwendig sein kritisch zu reflektieren, wie Ausbildung und Arbeit umgestaltet werden können, sodass der Wunsch nach Kindern auch realisiert werden kann Kinder denken Zukunft 11

12 Technik und Kommunikation Aus Erzählungen der Erwachsenen, aus den verschiedenen Medien und auch aus dem Unterricht in der Schule wissen die Kinder um den technischen Fortschritt. Die Auswertung der Momentaufnahmen zeigt jedoch, dass der technische Fortschritt für Kinder weniger wichtig ist. Die Technik der Zukunft muss in erster Linie praktisch sein. Am ehesten glauben sie noch, dass man Körperteile züchtet, in jedem Gegenstand Computer sein werden und Roboter im Haushalt helfen. Gefragt nach den gewünschten technischen Erfindungen für das Jahr 2033 nennen die Kinder neben ganz vielen Robotern, Zeitmaschinen, fliegenden Autos und fliegenden Menschen z.b. die folgenden Ideen und Wünsche: ein Gedankentelefon dass man eine zweite Erde findet und zu ihr fliegen kann ein Flieger, der einen überall in Lichtgeschwindigkeit hinbringt Wissenschafterin Mittelwerte zwischen 1 Ganz sicher! und 4 Sicher nicht! Ganz sicher! Für kranke Menschen wird man Körperteile künstlich züchten können. Kinder 1,0 In jedem beliebigen Gegenstand wird ein kleiner Computer eingebaut sein. Roboter werden alle Arbeiten im Haushalt verrichten. Wir müssen nicht mehr einkaufen gehen, sondern unser Kühlschrank kauft über das Internet ein. Es wird Maschinen geben, die sich selber zusammenbauen können. Wir werden nicht mehr mit der Hand schreiben lernen, sondern nur noch tippen. Wir müssen uns nicht mehr um alles kümmern künstliche Intelligenz wird uns das Denken abnehmen. Kinder werden nicht mehr in Schulen gehen, sondern zuhause alles am Computer lernen. Die Autos werden durch die Luft schweben und nicht mehr auf dem Boden fahren. Man wird die Gedanken von Menschen auch sichtbar machen können. Wir werden keine Handies mehr brauchen, sondern mit Hilfe von elektronischer Gedankenübertragung telefonieren. Es wird keine Verkehrszeichen mehr geben, weil sich die Autos das selber ausmachen können. Unsere Wohnhäuser werden keine festen Wände mehr haben, sondern sich biegsam verformen und anpassen können ,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 Sicher nicht! 2,3 2,5 2,5 2,5 2,8 2,9 2,9 2,5 3,0 3,0 3,2 3,0 3,2 3,2 3,2 3,5 3,5 3,5 4,0 12

13 Sarah Vor hundert Jahren konnte man sich in der Medizin nicht vorstellen, was heutzutage für Ärzte alltäglich ist. Genau so wie wir uns heute nicht vorstellen können, dass in der Zukunft Parkinson geheilt wird, dass Blinde wieder sehen können, dass es gedankengesteuerte Prothesen geben wird und vieles mehr. Technik in der Medizin Die sich-selbst-befüllende Waschmaschine 2033 Ärzte machen sich heutzutage schon darüber Gedanken, was es in der Zukunft für medizinische Fortschritte geben wird. Ärzte forschen schon seit mehreren Jahren an Organen aus Stammzellen das Gute ist: wenn man ein Organ braucht, muss man nicht darauf warten bis jemand anderer stirbt; das Schlechte ist, dass wir davon noch weit entfernt sind. Dafür gibt es sehr viele Fortschritte in Sachen Gehör. Mediziner haben ein Implantat entwickelt, das dafür sorgt, dass Menschen, die ihr Gehör verloren haben, wieder hören können. Dieses Implantat nennt man Cochlea-Implantat. Bei dem Gerät stimulieren durch Töne angeregte Elektroden den Hörnerv. Es sind z.b. auch ferngesteuerte Medikamentenchips geplant oder intelligente Kleidung. Der Medikamentenchip sorgt dafür, dass der Arzt von überall aus dem Patienten Medikamente verabreichen kann. Die intelligente Kleidung misst den Puls oder ruft sogar die Rettung an, wenn irgendetwas falsch läuft. Ebenfalls in Planung sind Hirnschrittmacher, gedankengesteuerte Prothesen und ein Sehchip... natürlich vieles mehr, aber das interessiert mich am meisten. Hirnschrittmacher können z.b. Parkinson oder psychische Krankheiten heilen, indem feine Elektroden Hirnregionen reizen, die ihren Dienst eingestellt haben. So ähnlich funktioniert auch der Sehchip - nur dass das Licht in elektrische Reize umgewandelt wird. Die gedankengesteuerten Prothesen gibt es sogar schon, da werden die Prothesen mit den Nerven im Körper verbunden und dadurch kann man sie mit Gedanken steuern. Ich finde es gut, dass man mehr Technik in der Medizin einbringt, allerdings ist Medizin auch etwas sehr Persönliches und ich mache mir Sorgen, dass die Medizin in der Zukunft nur noch aus Technik besteht und es nichts Soziales mehr ist. Aber wenn man so Menschen helfen kann, ist es gut. Ulrike Bechtold sieht die Realisierung neuer Technologien viel wahrscheinlicher als die Kinder, etwa, dass sich Autos den Verkehr selbst ausmachen und Verkehrszeichen nicht mehr notwendig sind. Teilweise sind Entwicklungen sogar schon realisiert, wie zb Roboter für den Haushalt, Computer in vielen Gegenständen oder Projekte zum umgebungsunterstützten Leben für ältere Menschen. In der Fachsprache nennt man dies ambient intelligence. Offen bleibt jedoch, ob die Menschen alle Entwicklungen, die möglich sind, auch annehmen wollen und wie die Entwicklungen das Verhalten beeinflussen. Es zeichnet sich aus ihrer Perspektive jetzt schon ab, dass das Handschreiben durch das Tippen abgelöst wird. Schulen werden nicht durch Computer zuhause ersetzt werden und technisch wird es sicher möglich, sein Häuser mit beweglichen Wänden zu konstruieren ob dann jemand dort wohnen will, bleibt offen. Grenzen der Technik sieht Ulrike Bechtold in der Komplexität der Entwicklungen, etwa bei sich selbst zusammenbauenden Maschinen oder bei fliegenden Objekten, das werden eher Transportdronen sein und nicht Autos. Die Wahrnehmungen und kognitive Aktivitäten werden wohl besser darstellbar sein, etwa durch spezielle MRTs, aber komplexe Gedanken werden nicht abbildbar sein und auch das Gedankentelefon bleibt eine Vision. Denken wird wohl weiterhin den Menschen überlassen bleiben. Mag.a Dr. Ulrike Bechtold ist Lehrende der Universität Wien und Forscherin am Institut für Technikfolgenabschätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften 2033 Kinder denken Zukunft 13

14 Umwelt Mittelwerte zwischen 1 Ganz sicher! und 4 Sicher nicht! Ganz sicher! 1 4 Sicher nicht! Kinder sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als Erwachsene und blicken hier viel positiver ins Jahr Das mag daran liegen, dass das Thema Umweltzerstörung in den letzten Jahren in den Hintergrund der öffentlichen Diskussion gerückt und Umweltschutz institutionalisiert worden ist. Die mitwirkenden Kinder glauben fest daran, dass wir durch Wissen und Lernen zukünftig besser auf unsere Umwelt achtgeben, behutsamer mit Ressourcen umgehen und neue Energiequellen finden werden. Zu Recht skeptisch sind sie allerdings in Fragen der Müllreduzierung und Benützung ökonomischer Verkehrsmittel. Wir werden ab jetzt auf die Umwelt gut aufpassen. Kinder 3,0 Wissenschafter Es wird weiterhin viele Tiere und Pflanzen geben. Wir werden ausreichend Strom allein durch Wind und Sonne gewinnen. Wir werden keinen Müll mehr verursachen, weil alles was wir produzieren wiederverwertbar sein wird. Die Menschen werden weniger Auto fahren und es wird mehr Platz für Grün in den Städten geben. Der Klimawandel wird in unserem Land viele Umweltkatastrophen mit sich bringen. Die Rohstoffe werden immer knapper, und man wird nicht mehr wissen womit man etwas herstellen soll. Es wird immer mehr Menschen in den Städten geben, und der Platz zum Wohnen wird viel zu wenig für alle. Wir werden Lebensmittel essen können, die künstlich hergestellt wurden. In vielen Ländern wird es kein sauberes Wasser mehr geben, und es werden Kriege um das Wasser geführt. Es werden viele neue Krankheiten entstehen, und man wird große Angst davor haben müssen. Man wird die Sonne nicht mehr sehen und im Freien nicht mehr atmen können. 1,0 1,0 1,7 1,7 1,8 2,2 2,0 2,0 2,3 2,4 2,4 2,5 2,6 2,6 2,8 3,0 3,0 3,0 3,0 3,6 4,0 4,0 4,0 14

15 Denise & Melanie Für uns ist die Umwelt sehr wichtig, ohne Umwelt könnten wir nicht lange leben. Heutzutage ist die Umwelt das Wichtigste, denn ohne sie gäbe es nicht so viele Pflanzen und Bäume. Unsere größte Sorge ist, dass wir bald keine Wälder mehr haben, denn wir Menschen zerstören diese ganz besonders den Regenwald. Aber ohne Wälder können wir nicht lange leben, weil die Bäume uns den Sauerstoff geben und wir ihnen das Kohlendioxid, den sie wieder zu Sauerstoff verarbeiten. Das ist der Kreislauf von Mensch zu Baum und von Baum zu Mensch. Unsere Wünsche wären: Dass wir nicht mehr so viele Bäume abschlachten, sondern den Wald einmal oder einfach immer wachsen lassen, damit die Tiere dort auch leben können und uns den Frieden schenken. Aber was können die Erwachsenen tun? Umwelt Sie sollten unseren Wunsch erfüllen! Dann wären wir auch schon sehr glücklich. Und was könnten wir Kinder tun, um die Umwelt zu beschützen? Wir sollten recyclen und so viel wie es geht wiederverwenden. Unseren Eltern sollten wir sagen, dass sie nicht so oft mit dem Auto fahren sollen, dass wir nicht zu viel heizen sollen, etc. Es gibt vieles zu tun und alle sollten bitte mitmachen! Wir wären wirklich froh, wenn zumindest ein paar die Umwelt schützen. Wir vier: Denise, Karoline, Melanie und Sarah wollen euch zeigen, dass die Umwelt eines der wichtigsten Dinge zum Leben ist und euch überreden, die Umwelt zu beschützen. Wir haben Erwachsene und Kinder interviewt und herausgefunden, was zu tun ist, um die Tiere, uns Menschen und die Umwelt zu schützen. Und Überraschung! Fast alle haben gesagt, dass das Auto sehr schlecht für die Umwelt ist und Recycling sehr gut. Stefan Dullinger sieht die Zukunft nicht ganz so rosig wie die befragten Kinder. Pessimistisch zeigt er sich vor allem in der Einschätzung der Energiegewinnung rein durch alternative Methoden und bei der Müllvermeidung durch Recycling. Im Gegensatz zu den befragten Kindern ist sich der Wissenschafter jedoch sicher, dass es künstlich hergestellte Lebensmittel geben wird. Univ.-Prof. Mag. Dr. Stefan Dullinger ist Leiter des Departments of Conservation Biology, Vegetationand Landscape Ecology an der Universität Wien 2033 Kinder denken Zukunft 15

16 16

17 Kommentare Mag.a Karoline Iber Geschäftsführerin Kinderbüro der Universität Wien Das Kinderbüro der Universität Wien arbeitet seit Jahren an Projekten, bei denen Kinder kreativ und mit viel Spaß und Freude neue Orte erobern, neues Wissen aneignen und neue Menschen kennenlernen können von den Flying Nannies über die Kinderuni-Aktivitäten, bis hin zu Medienbildungsprojekten wie A1 Internet für Alle und Demokratiebildungsprojekten. Wenn Kinder in Projekten wie Kinder denken Zukunft klar aussprechen, dass sie gehört werden sollten, weil sie gute Ideen haben dann sehen wir dies als Auftrag. Es ist einerseits ein Auftrag, Kinder dabei zu unterstützen sich zu Wort zu melden ganz besonders jene Kinder, die dazu bisher noch weniger Mut gefunden haben, d.h. auch Kinder aus sozial benachteiligtem Umfeld. Es ist aber auch ein Auftrag an uns, Gelegenheiten zu schaffen, wo Erwachsene, die normalerweise wenig mit Kindern zu tun haben, die Möglichkeit bekommen, mit Kindern in Kontakt zu kommen von Wissenschafter- Innen, über PolitikerInnen, und MedienvertreterInnen bis hin zu EntscheidungsträgerInnen aus der Wirtschaft. Und Kindern zuzuhören, das lohnt sich so auch den vorliegenden Ideen der Kinder! Uns beeindruckt immer wieder das Gerechtigkeitsempfinden der Kinder. Sie sehen auch schwierigen Themen, wie etwa Armut, ins Auge und denken darüber nach, wie Probleme gelöst werden können. Nur allzu oft ist Bildung ein zentraler Begriff für die Kinder: Wissen und Bildung führt zu einem besseren Leben in der Welt da sind sich die Kinder einig. Als international tätige Organisation sind wir sehr beeindruckt von der Tatsache, dass die Kinder global denken und gegen Ausgrenzung ankämpfen. Die Förderung der Vielfalt können wir Erwachsene von Kindern lernen! Immerhin ist die Zukunft für die Kinder kunterbunt gefärbt von safarigrün, über ozeanblau bis safrangelb und kunterbunt sollten wir die Welt den Kindern auch hinterlassen Kinder denken Zukunft 17

18 18 Fliegende Autos 2033

19 Kommentare Dr. Hannes Ametsreiter Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Christa Schnabl Vizerektorin der Universität Wien Als Vizerektorin der Universität Wien bin ich für Studierende in 187 Studien verantwortlich. Ihr repräsentiert die zukünftigen Studierenden, und daher finde ich die Visionen, die ihr entwickelt sehr anregend! Als Wissenschafterin finde ich es schön zu sehen, dass die Kinder mit so viel Akribie und auch Selbstreflexion an die Forschungsarbeit herangetreten sind und sich schon in jungen Jahren mit wissenschaftlichen Methoden beschäftigen. A1 engagiert sich seit vielen Jahren im Jugendbereich, die Kinder von heute wachsen ganz selbstverständlich mit Internet und Handy auf. Wir Erwachsenen können von den Jungen lernen, denn sie zeigen uns, wie die neuen Kommunikationstechnologien unser Leben in Zukunft beeinflussen werden. Als größtes Telekommunikationsunternehmen Österreichs freut es mich natürlich besonders zu hören, dass die Kinder von heute Internet als wichtiges Tool betrachten. Einerseits um immer mehr Menschen zusammenzubringen und andererseits um die Technik dazu zu verwenden, um vieles einfacher machen und neue Services zu kreieren. Genau in diese Richtung wollen wir uns auch als Unternehmen entwickeln. Die Universität Wien ist auch Arbeitgeberin von knapp MitarbeiterInnen. Und es ist wichtig für uns zu sehen, dass Spaß, Teamarbeit und eine sinnvolle Tätigkeit für die Kinder, die die MitarbeiterInnen von morgen sind, im Beruf als so hoch bewertet werden. Als Ethikerin freut es mich besonders, dass für euch Kinder so wichtig ist, dass der Beruf, den ihr einmal machen wollt, Sinn machen muss! Wenn die Kinder, die ihre Gedanken in das Forschungsprojekt eingebracht haben, in einigen Jahren als erwachsene Studierende an die Uni Wien kommen, dann müssen wir uns keine Sorgen machen, auch in Zukunft Studierende mit vielen Ideen an der Uni Wien begrüßen zu können! 2033 Kinder denken Zukunft 19

20 Ideen und Wünsche Gefragt nach den gewünschten technischen Erfindungen für das Jahr 2033, nennen die Kinder neben ganz vielen Robotern, Zeitmaschinen, fliegenden Autos und fliegenden Menschen z.b. die folgenden Ideen und Wünsche: Kinder denken Zukunft 20

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