Neue Wege zum Wunschkind

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1 Dres. Fayez Abu Hmeidan Petra Jogschies Dörte Geistert Laila Shugair FÄ für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Neue Wege zum Wunschkind Goldschmidtstraße Leipzig Tel.: (0341) Fax: (0341) Unsere Sprechzeiten: Mo Uhr Uhr Di Uhr Uhr Mi Uhr Uhr Do Uhr Uhr Fr Uhr B2 Gerberstr. A9 B87 Nürnberg Berlin B181 Jahn-Allee Tröndlinring Innenstadt latz Roß p Georgiring Grimmaischer Steinweg Johannis- Platz Augustus- Platz Hbf. Goldschmidtstr. Brandenburger Str. Dresdner Str. Ludw.-Erhard-Str. AS Leipzig-Ost Dresden A14 B6 weg Täubchenweg Harkort Str. Martin-Luther-Ring K.-Tauchnitz-Str. B2 Peterssteinweg Nürnberger Str. Stephanstr. Gerichts- Prager Str.

2 1 Kleine Händchen, die Dich drücken, Augen, die Dich verstehen, auch ohne Worte, eine kleine Stimme, die sagt, ich hab Dich lieb, Mami»Wir möchten ein Kind haben«. Dieser Gedanke beschäftigt und bewegt Menschen seit tausenden von Jahren. Zu allen Zeiten gab es Paare, bei denen sich der Wunsch nach einem eigenen Kind nicht erfüllte. In Deutschland sind bis zu zwei Millionen von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen. Wir helfen Ihnen, dass Ihre Herzensangelegenheit endlich in Erfüllung geht ein Wunschkind. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit sowie in die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten unseres Kinderwunschzentrums geben.

3 2 3 Was sind die Ursachen für Kinderlosigkeit? Von Unfruchtbarkeit sind Männer und Frauen nahezu gleichermaßen betroffen. Als Faustregel gilt: In ungefähr 30 Prozent der Fälle werden die Ursachen bei der Frau und in ebenfalls 30 Prozent beim Mann gefunden. Bei weiteren 30 Prozent handelt es sich um eine Kombination von Gesundheitsstörungen bei beiden Partnern, während bei den verbleibenden 10 Prozent der Paare keine Gesundheitsstörungen vorliegen, welche die bestehende Unfruchtbarkeit erklären könnten. Wann sollten Sie zu uns kommen? Eine verminderte Fruchtbarkeit wird als»subfertilität«bezeichnet. Bei Frauen unter 35 Jahren definiert sich Subfertilität als ein mehr als zwölfmonatiger erfolgloser Versuch, schwanger zu werden. Dieser Zeitraum verkürzt sich auf sechs Monate bei über 35-jährigen Frauen. In Deutschland kommen Fruchtbarkeitsstörungen bei ungefähr einem von sieben Paaren vor. Die wichtigsten Ursachen bei der Frau sind: Zyklusstörungen (fehlender Eisprung) Probleme mit den Eileitern bzw. mit der Gebärmutter (Fehlbildungen, Veränderungen durch Entzündungen) Endometriose (Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter) Lebensalter Lebensweise (Rauchen, Alkohol, Übergewicht) Die wichtigsten Ursachen beim Mann sind: mangelhafte Samenqualität (verminderte Anzahl und Beweglichkeit der Spermien, Fehlbildung der Spermien) fehlender Nachweis von Spermien im Ejakulat (Verschluss des Samenleiters) sexuelle Probleme Lebensalter Sie erkennen sich in dieser Gruppe von Menschen wieder? Sie sind regelmäßig mit Ihrem Partner zusammen und Ihr Wunsch nach einem Kind ist bisher nicht in Erfüllung gegangen? Sie hören ständig von Bekannten und Familienangehörigen gute Ratschläge wie»es klappt«? Sie haben schon mit Ihrem Haus- oder Frauenarzt über das Thema Kinderwunsch gesprochen? Wenn Sie diese Fragen mit»ja«beantworten, dann ist der richtige Zeitpunkt über ein erstes Gespräch in unserem Zentrum nachzudenken oder die Möglichkeit eines Info- Abends zu nutzen.

4 4 5 Dr. Fayez Abu Hmeidan studierte von mit Facharztausbildung an den Universitäten in Rostock und Leipzig und promovierte 1990 zum Doktor der Medizin. Seit 1989 ist er in Leipzig auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin und Gynäkologischen Endokrinologie zunächst an der Universitäts-Frauenklinik Leipzig tätig begann er seine Tätigkeit als Leiter der Arbeitsgruppe für Reproduktionsmedizin in eigener Praxis in der Goldschmidtstr. 30. Dr. Petra Jogschies wurde nach ihrer Facharztausbildung (Gynäkologie und Geburtshilfe), der Promotion über Dopplersonographie bei Zwillingsschwangerschaften und ihrer fakultativen Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, 1998 Praxispartnerin von Dr. Hmeidan. Schon während des Studiums war sie begeistert von biochemischen Abläufen und der Steuerung im menschlichen Körper. Während der Facharztausbildung kam die Leidenschaft zum Operieren dazu. Ihre jetzige Tätigkeit, dem Wunder des Lebens etwas auf die Sprünge zu helfen, erfordert in idealer Weise das Zusammenspiel beider Interessengebiete. Durch die zunehmende Auseinandersetzung mit Psychologie, Psychosomatik und der Akupunktur liegt ihr neben aller Wissenschaft und modernster Technik aber vor allem die Patientin als Mensch in ihrer komplexen Individualität am Herzen. Neben der Kinderwunschbehandlung beruht ihr Interesse zunehmend auf Ab 1995 ist er Ausbildungsleiter für fakultative Weiterbildung auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. Im Ausland arbeitet er mit weltweit führenden Reproduktionsmedizinern zusammen, er ist Generalmanager unserer Zweigstellen in Chemnitz, Amman und Tripoli. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen und hielt Vorträge im nationalen und internationalen Rahmen. Auch als Leiter und Organisator von wissenschaftlichen Kongressen im Inund Ausland hat er sich einen Namen gemacht. Dr. Hmeidan ist Mitglied von nationalen und internationalen Gremien. Zum Beispiel: Kommission für Künstliche Befruchtung bei der Sächsischen Landesärztekammer, Berufsverband für Reproduktionsmedizinische Zentren (BRZ), Deutsche Gesellschaft und Gynäkologie u. Geburtshilfe (DGGG), American Society for Reproductive Medicine (ASRM), Europäische Gesellschaft für Humane Reproduktionsmedizin und Embryologie (ESHRE), Jordanische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. dem Gebiet der Präventivmedizin, insbesondere der Vorbeugung von Alters-erscheinungen und deren mögliche Beeinflussung auf endokrinologischer Ebene. Dörte Geistert studierte bis 1995 in Leipzig Medizin. Schon immer war es ihr Wunsch, auf dem Gebiet der Frauenheilkunde/Geburtshilfe tätig zu sein. Ihre Facharztausbildung absolvierte sie in der Helios Klinik Zwenkau und in der Praxisklinik für Reproduktionsmedizin Dres. Hmeidan/Jogschies. Hier lernte sie das Spezialgebiet der Kinderwunschbehandlung mit seinen vielfältigen Zweigen kennen und lieben. Seit ihrer Facharztprüfung im Jahre 2003 unterstützt sie das Kinderwunschteam. Engagiert kümmert sie sich nicht nur um das medizinische Wohl ihrer Patienten. In allen praxis- und kassenorganisatorischen Angelegenheiten steht sie ihren Patienten zur Seite. Besonders interessieren sie psychosomatische Aspekte in der Kinderwunschbehandlung, da gerade bei diesem sensiblen Thema des Kinderwunsches, Körper und Seele eine innige Einheit bilden sollen. Laila Shugair studierte in Amman (Jordanien) Medizin. In ihrem praktischen Jahr lernte sie die Arbeit einer gynäkologischen Einrichtung in Jordanien sowie einer radiologischen Einrichtung in Heidelberg kennen. Während ihrer Zeit als Assistenzarzt eignete sie sich ein spezielles Wissen über Reproduktionsmedizin im heutigen Kinderwunschzentrum in Leipzig an. Nach Beendigung ihrer Facharzt-Ausbildung in der Helios Klinik Borna kehrte sie dorthin zurück. Ihre Begeisterung für die Frauenheilkunde und besonders der Kinderwunschbehandlung haben sie zu diesem Schritt bewegt. Durch ihre Sprachkenntnisse kann sie eine hervorragende Patientenbetreuung nicht nur in deutsch, sondern auch in arabisch, englisch und französisch gewährleisten. Ab Mai 2008 übernahm sie die Leitung des Kinderwunschzentrums in Chemnitz. Verona Blumenauer studierte Biologie und erwarb ihr Diplom auf dem Gebiet der Entwicklungsbiologie. Unser Labor leitet sie seit 1994, nachdem sie zuvor 10 Jahre Aufbauarbeit im IVF-Labor der Universität in Halle leistete. Bereits 1984, in den Anfangsjahren der Befruchtung außerhalb des Mutterleibes, reizten sie die Methoden der Befruchtung im Labor und die Liebe zu diesem Gebiet prägt ihre Arbeit heute noch. Während ihrer langjährigen Tätigkeit auf dem Gebiet der humanen Embryologie engagierte sie sich nicht nur im Rahmen ihrer Labortätigkeit für die Patienten, sondern ist auch seit vielen Jahren in verschiedenen Positionen der Fachgesellschaft der Embryologen Deutschlands (AGRBM) und als Kuratoriumsmitglied des Deutschen IVF-Registers (DIR) aktiv tätig. Zertifiziert wurden ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen mit den Zusatzbezeichnungen Senior Clinical Embryologist und Reproduktionsbiologe durch die europäische bzw. die deutsche Fachgesellschaft.

5 Ihr Team vom Kinderwunschzentrum Leipzig

6 8 9 Diagnosemöglichkeiten Warum sollen Sie zu uns kommen? Die Entstehung neuen Lebens ist ein Wunder, das die Menschen seit jeher fasziniert und bewegt. Bleibt der Wunsch nach einem eigenen Kind unerfüllt, wirft dies bei den Betroffenen viele Fragen, Zweifel und Ängste auf. Es berührt eines der intimsten Bereiche des menschlichen Zusammenlebens. Wir geben Ihnen die Möglichkeit, ausführliche Gespräche über Ihren Kinderwunsch zu führen und durch Untersuchungen die Ursache der Sterilität herauszufinden. Sollte eine Behandlung sinnvoll sein und von Ihnen gewünscht werden, bieten wir Ihnen ein umfassendes Therapiekonzept an. Bei uns haben Sie die Chance, für die Erfüllung Ihres Kinderwunsches sämtliche modernen Formen der Reproduktionsmedizin in Anspruch zu nehmen. Unsere Begeisterung für die Geheimnisse der Fortpflanzung, Erfahrung und Kompetenz sind Voraussetzungen für Ihre optimale, individuelle Behandlung. Mit unseren Erfolgen, unserem Einfühlungsvermögen und unserer Diskretion, können wir neues Leben auf den Weg bringen. Über geborene Kinder sind unsere Referenz. Uns ist wichtig, Ihnen den Weg durch die Diagnostik und Therapie so angenehm, reibungslos und erfolgreich wie möglich zu gestalten. Sprechen Sie uns an! Zum Glück ist die diagnostische Abklärung bei vielen Paaren, die an Unfruchtbarkeit leiden, verhältnismäßig einfach. In etwa der Hälfte der Fälle führt ein erstes intensives Gespräch beim Arzt bereits zu einer vorläufigen Diagnose. Anfangs sind Sie vielleicht verärgert, wenn Sie dieselben Informationen wiederholen müssen, die Sie bereits Ihren früheren Ärzten mitgeteilt haben. Auch können einige Fragen der Ärzte für Sie etwas unangenehm sein. Möglicherweise werden Fragen zu Verhaltensweisen gestellt, die Gefühle der Scham oder Schuld hervorrufen könnten. Sie sollten im Auge behalten, dass die Ärzte diese Fragen nicht stellen um ein Urteil über Sie zu fällen, sondern um nach Hinweisen oder Anzeichen zu suchen, welche die Ursache der Unfruchtbarkeit etwas erhellen könnten. Eine umfassende Information über die Vorgeschichte ist jedoch ein wichtiger Schritt in der Diagnosefindung. Wenn Ihr Arzt jedoch nach dem ersten Gespräch und den ersten Untersuchungen die Ursache Ihrer Störung nicht feststellen kann, muss eine umfassendere Abklärung erfolgen, um zu einer Diagnose zu gelangen. Diese weiteren Untersuchungen sind für Frauen und Männer unterschiedlich, weshalb hierfür sehr wahrscheinlich ein weiterer Termin vereinbart werden muss. Bei der Frau ist wichtig, dass Bau und Funktion der Geschlechtsorgane untersucht werden. Hormon- und Ultraschalluntersuchungen, Durchgängigkeitsprüfungen der Eileiter und eine Gebärmutterspiegelung geben hier wichtige Hinweise. Falls es Hinweise auf Endometriose, ein gehäuftes Auftreten von Fehlgeburten in der Vergangenheit, immunologische oder genetische Ursachen für die Kinderlosigkeit gibt, werden auch diese untersucht. Beim Mann liefert eine Untersuchung des Spermas erste wichtige Hinweise auf eine möglicherweise verminderte Fruchtbarkeit. Hormonuntersuchungen, Untersuchungen der Geschlechtsorgane und falls nötig ebenfalls immunologische oder genetische Untersuchungen können nötig sein. In einem Gespräch werden alle Untersuchungsbefunde zusammengefasst und ein Plan für das weitere Vorgehen abgesteckt. Alle Untersuchungen können nach einer zeitlichen Abstimmung mit Ihnen in unserer Einrichtung durchgeführt werden.

7 10 Behandlungsmethoden Kinderwunschbehandlungen können so komplex und dazu von einer komplizierten medizinischen Fachsprache begleitet sein, dass sich manche Paare überfordert fühlen. Scheuen Sie sich nicht, bei Unklarheiten nachzufragen. In einem offenen Gespräch mit Ihrem Partner und Ihrem Arzt können Sie festlegen, welche Behandlungen Sie in welchem Zeitrahmen durchlaufen wollen. Diese Art der Planung kann Ihnen dabei helfen, ein Gefühl der Kontrolle zu gewinnen. In vielen Fällen wird die Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen zuerst mit Medikamenten eingeleitet, die einen Eisprung herbeiführen sollen, beispielsweise wenn bei einer Frau kein spontaner Eisprung auftritt. In manchen Fällen ist eine operative Korrektur von Fehlbildungen an der Gebärmutter oder den Eileitern möglich. Nicht alle Fruchtbarkeitsprobleme eines Paares können jedoch mithilfe von Medikamenten und/oder Operationen behoben werden. Falls dies bei Ihnen und Ihrem Partner der Fall ist, werden Sie als nächsten Schritt fortgeschrittenere Behandlungen, die so genannten assistierten Reproduktionstechniken (Assisted Reproductive Technologies, ART) in Erwägung ziehen müssen. Für manche Paare sind assistierte Reproduktionstechniken, wie beispielsweise IVF, die einzige und erste Behandlungsoption. Bei der Wahl der geeigneten Methode wird immer versucht, mit möglichst einfachen Behandlungen zu beginnen und nur bei ausbleibendem Erfolg die Behandlungsintensität zu erhöhen. Das Einspülen von Spermien in die Gebärmutter (Intrauterine Insemination IUI) verkürzt den Weg, den die Spermien bis zur Befruchtung zurücklegen müssen. Diese Methode wird auch angewendet, wenn Behandlungsmethoden 11 beim Partner keine Spermien vorhanden sind und deshalb auf Spenderspermien (heterologe Befruchtung) zurückgegriffen werden muss. Entsprechend der Ergebnisse der Voruntersuchungen kann dies im natürlichen Zyklus oder nach vorheriger hormoneller Stimulation der Eizellreifung erfolgen. Besteht wenig Aussicht, dass Sie mit den bisher geschilderten Möglichkeiten schwanger werden, bietet sich die In-vitro- Fertilisation (IVF) an. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel die Eileiter irreparabel geschädigt sind oder eine Endometriose vorliegt, Bei dieser Form der Behandlung erfolgt die Befruchtung außerhalb des Mutterleibes: Ei- und Samenzellen werden in einer Petrischale zusammengebracht und nach der Befruchtung über einen dünnen Schlauch (Katheter) zurück in die Gebärmutter gegeben. Üblicherweise wird dieser Embryotransfer am zweiten oder dritten Tag nach der Befruchtung durchgeführt. Unter bestimmten Bedingungen kann auch eine längere Kultur der Embryonen außerhalb der Körpers, die so genannte Blastozystenkultur erfolgen. Über Einzelheiten wird Ihr Arzt Sie beraten. Die Mikroinjektion ist eine Weiterentwicklung der In-vitro- Fertilisation. Ebenso wie bei der IVF werden der Frau nach einer Hormonstimulation mehrere reife Eizellen entnommen. Unter einem speziellen Mikroskop wird dann ein einzelnes Spermium in eine dünne Pipette aufgezogen und direkt in die Eizelle eingebracht. Das Verfahren heißt deshalb auch intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI. Diese Methode ist besonders erfolgreich, wenn die Ursache für die Kinderlosigkeit beim Mann liegt, weil zum Beispiel nur wenige Spermien produziert werden oder die vorhandenen kaum beweglich sind. Ist überhaupt kein Spermium im Ejakulat vorhanden, wie bei inoperablen Samenleiterverschlüssen oder nach Tumoroperationen, heißt dies nicht, dass die Medizin am Ende ist. Oft befinden sich befruchtungsfähige Spermien im Nebenhoden oder Hoden. Diese werden im Vorfeld der eigentlichen Behandlung operativ entnommen (TESE und MESA) und tiefgefroren. Eine Kryokonservierung von Spermien erfolgt auch im Vorfeld, wenn wegen Tumorbehandlungen oder Problemen bei der Spermiengewinnung ein Spermiendepot angelegt werden soll.

8 12 Behandlungsmethoden Im Rahmen der assistierten Reproduktion hat sich im Laufe der Zeit eine Reihe von sehr hilfreichen Zusatzbehandlungen entwickelt. Die wichtigste ist die Kryokonservierung von Eizellen im Vorkernstadium. Werden in einem Behandlungszyklus mehr qualitativ gute Eizellen befruchtet als zum Erreichen einer Schwangerschaft nötig sind, können diese für einen späteren Behandlungsversuch aufgehoben werden. Das hat für Sie den zusätzlichen Vorteil, dass Sie sich für die Übertragung (Transfer) von wenigen Embryonen entscheiden können, was die Gefahr einer Mehrlingsschwangerschaft mit den damit verbundenen Risiken für Mutter und Kind minimiert. Hierüber werden Sie von unseren Ärzten intensiv beraten. Die Polkörperdiagnostik ist ein genetisches Untersuchungsverfahren, das Fehlverteilungen von Chromosomen in Eizellen erkennen kann. Diese Methoden können wir Ihnen, falls nötig, ebenfalls anbieten. Vor dem Transfer der Embryonen kann es hilfreich sein, dem Embryo eine Art»Schlüpfhilfe«in Form einer Laserbehandlung der Eizellhülle zu geben oder vielleicht andere spezielle Verfahren anzuwenden. Auch hierüber werden Sie, falls es für Sie zutrifft, von unseren Ärzten beraten. Akupunktur ist die gezielte therapeutische Beeinflussung von Körperfunktionen mit Nadeln über spezifische Punkte der Körperoberfläche. Akupunktur wirkt über eine Anregung und Wiederherstellung der körpereigenen Regulationskräfte. Bei unerfülltem Kinderwunsch hat sich neben der schulmedizinischen Behandlung die ausgleichende und beruhigende Wirkung der Akupunktur als erfolgreich erwiesen. Die Anwendung der Akupunktur stützt sich auf die mit wissenschaftlichen Methoden belegte Wirkung der Beruhigung und des psychischen Ausgleichs, der Schmerzlinderung und der Entzündungshemmung. Bei uns wird die Akupunktur gezielt eingesetzt bei unerfülltem Kinderwunsch, zur Vorbereitung der Geburt, zur Raucherentwöhnung, bei Schwangerschaftserbrechen und bei Rücken- und Narbenschmerzen. Detaillierte Informationen über den Ablauf Ihrer Behandlung in unserer Praxis erhalten Sie in unserem»wegweiser zur Kinderwunschbehandlung«, den Sie zu Behandlungsbeginn von uns erhalten.

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