Glückliche Kindheit Was wünschen und brauchen Kinder wirklich?

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1 Glückliche Kindheit Was wünschen und brauchen Kinder wirklich? Univ. Prof. Dr. Rainer Dollase (früher: Uni ielefeld, Abt. Psychologie) 60 Jahre Akademie Franz Hitze Haus Münster, den

2 Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin!

3 Erste Kursteilnehmer Franz Hitze Haus

4 Meine Gleichaltrigen

5 Kindergarten 1948/1949 Oberhausen Alstaden, St. Antonius

6

7 Gliederung 1. Kinderglück früher und heute 2. Ein Modell: Aufwachsen von Kindern 3. Die Glücksmechanismen 4. Zwei eispiele: Kitas und Schule

8 Kinderglück früher und heute

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12 aus: Raffelhüschen, Schöppner, Glücksatlas 2012

13 aus: Die Welt, 2012

14 aus: Die Welt, 2012

15 Zufriedenheit mit verschiedenen Lebensbereichen Deutsche (N = 1677), Türken (N = 706), Aussiedler ( N = 232), nur Hauptschüler ( Klasse) Meine Religion J H Meine Nachbarn JH Meine Schule JH Meine schulischen Leistungen JH Das Stadtviertel, in dem ich wohne JH Meine Schulklasse Die Stadt, in der ich lebe JH JH Kinder und Jugendliche sind Mein Aussehen Die Straße in der ich wohne J H HJ Deutsche mit Eltern und Familie Meine Lehrer Meine Geschwister J J H H Türken Aussiedler zufriedener als mit allen Meine Zukunft HJ Mein Leben im allgemeinen Das Haus, in dem wir wohnen HJ J H anderen Lebensbereichen Mein Taschengeld J H Meine Gesundheit JH Mein Zimmer H J Meine Freizeit Meine Familie Freunde und Freundinnen H JH H J J Meine Eltern HJ 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 Signifikanzprüfung: Varianzanalyse, anschließend Tukey, nsf: Zimmer,Leben allgemein,

16 Lehrkräfte und Mitschüler als Ärgernisse

17 ist Du zu den anderen Kindern in der Klasse meistens nett? Gehst Du gerne in die Schule? Verträgst Du Dich mit den anderen Kindern gut? J J J Gefällt es Dir zuhause oder in der Schule besser? (zuhause) J hon einmal vorgekommen, daß Du ein Kind aus Deiner Klasse geschubst, gestoßen oder geschlöagen hast? J Hast Du es lieber, wenn in der Schule jeder für sich arbeitet oder mehrere zusammen? (jeder für sich) Gibt es viele Kinder, die Dich nicht leiden können? J J Gibt es viele Kindern, die Du nicht leiden kannst? J Wirst Du oft wütend, wenn etwas nicht klappt? J Macht es Dir viel aus, wenn andere Kinder sich mit Dir streiten? J Tun die anderen Kinder meist das, was Du ihnen sagst? J Fangen die anderen Kinder oft Streit mit Dir an? J Fällt es Dir oft schwer, in der Schule aufzupassen J Ärgern Dich die anderen Kinder in der Klasse viel? J Lachen Dich andere Kinder oft aus? Guckst Du gerne zu, wenn andere Kinder spielen, oder spielst Du lieber mit? (zugucken) J J J 1974 (N=170) 1997 (N=1222)

18 Hausaufgaben machen unglücklich Nicht wirklich neu, aber erstmals wissenschaftlich untermauert, ist die Tatsache, dass großer Druck in der Schule oder auch zu viele Hausaufgaben den Nachwuchs unglücklich machen. Wenn Kinder "nur beim Gedanken an die Schule" Magenkrämpfe bekämen, dann könne etwas nicht stimmen, sagt ucher. Rund 66 Prozent der Schüler hierzulande stufen sich selbst als "total glücklich" wenn sie nicht zu lange für ihre Hausaufgaben benötigen. Kinder, die täglich mehrere Stunden mit den Schularbeiten verbringen, sind nur zu 39 Prozent "total glücklich". Zwar sei "Schule nicht gleich Schule", schränkte ucher ein. Die Studie habe aber ganz klar gezeigt, dass die Hausaufgaben "neben dem nicht aufgeräumten Zimmer" der häufigste Anlass für Streit zwischen Eltern und ihren Kindern sind. Der Studie zufolge steht und fällt das Glück der Kinder mit dem Wohlbefinden in der Familie. Ein durch "Liebe, Anerkennung und Unterstützung" geprägtes Klima sowie gemeinsame Unternehmungen mit den Eltern seien "dem Glück der Heranwachsenden" förderlich. Dieser Effekt nehme jedoch mit steigendem Alter ab. Ebenfalls entscheidend für das Kinderglück sei das subjektive Empfinden, genug Freizeit zu haben. 43 Prozent der efragten, die ihre Freunde täglich treffen, seien sehr glücklich. Dagegen seien nur 17 Prozent derkinder "total glücklich", die selten oder nie mit Freunden zusammen sind. Wo und wann sind Kinder glücklich? Am glücklichsten waren die befragten Schüler/innen bei ihren Freunden (98%), gefolgt von in der Familie (über 90%) und bei den Großeltern (87%) - am seltensten glücklich waren sie hingegen beim Erledigen der Hausaufgaben (nur noch 19% "glücklich"), in der Schule (47%) und in der Kirche (34%). Freizeitaktivitäten wie Spielen, Skaten, Radfahren, Musikhören, mit Haustieren Spielen oder Unternehmungen in der Natur machten etwas glücklicher als Lesen, Zeichnen, asteln, Fernsehen oder eschäftigungen am Computer. aus: Zeit Online, (ucher) und Textor über ucher, ZDF Glücksumfrage 2007

19 What sort of information is important to evaluate other People? (Pair comparison technique used in samples to construct a rational scale) 1,6 1,4 J ÑÉ Ñ J Students Teacher 1,2 1 0,8 0,6 0,4 0,2 0 F HÇ J É FÇ H Ñ HF ÉÇ J HF Ñ ÉÇ J Ñ HF É Ç J JH FÑ ÉÇ H F Ñ É Ç Pupils SI Pupils SII Preschool Teacher Police Employees Educational level Profession Age Sex Nationality Religion

20 Was Kinder im Elternhaus lernen sollen... Höflichkeit und gutes enehmen Arbeit ordentlich und gewissenhaft tun Wissensdurst Toleranz 0 22,5 45,0 67,5 90,

21 - - t - - r Jugendlichen für sich als persönlich wichtig erachten. Insgesamt wurde eine pregetestete Liste von 41 Fähigkeiten und Fertigkeiten vorgelegt. Die meistgenannten sind in der nachfolgenden Jugendlichen... Tabelle abgebildet....und die Meinung von Kindern und Wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten Die 41 Kompetenzen lassen sich in fünf inhaltliche Dimensionen bzw. ereiche unterteilen wie ildungskompetenzen, biografische Kompetenzen (auf diese beiden Dimensionen beziehen sich die meisten in der vorausgegangenen Tabelle abgebildeten Einzelkom-

22

23 2. Ein Modell: Aufwachsen von Kindern im Glück

24 Was Kinder glücklich macht vei Google: hits

25 nur 14% der Lebenszeit verbringen wir zwischen 4 und 18 Jahren in der Schule ähnlich: Faure Studie (30% der ildungsvarianz stammt aus der Schule)

26 Das Gehirn lernt immer (Spitzer) Chaotisch, unsystematisch in sozialen ezügen, mit ezugspersonen, von Erwachsenen Fremdgesteuert und selbstgesteuert mit Sinn Ziel: realistisches ild der Welt und der eigenen Fähigkeiten,um effektiv handeln zu können und seine edürfnisse zu befriedigen

27

28 Ein Modell - Kognitionen und Aussenwelt (1) Ziel der Entwicklung: ein realistisches ild von der Welt und sich selbst haben - und damit wirksam im eigenen Interesse handeln können (Realismusprinzip) Realistisch heißt: das Individuum stellt diese Passung selber fest (Subjektivismusprinzip)

29 Ein Modell - Kognitionen und Aussenwelt (2) Menschen entwickeln sich nach einem evolutionären Programm - Tricks der Evolution sind die Angewiesenheit auf ezugspersonen in Unsicherheitssituationen und die angeborene Selbständigkeit in der Informationsaufnahme sowie die Informationsaufnahme durch Kommunikation (Evolutionsprinzip) Menschen nehmen alle Informationen auf, die sie für relevant und richtig halten - Glaubwürdigkeit der erziehenden Menschen ist also wichtig (Glaubwürdigkeitsprinzip) 29

30 Wer pädagogischen Einfluss haben will, muss glaubwürdiger als die anderen Quellen sein Erziehung ist ein Konkurrenzkampf um Glaubwürdigkeit

31 Gibson und Walk, 1960

32 SPIEGEL, 51/2011

33 Empirischer eleg Der autoritative Erziehungsstil - eine Kombination aus Führung und Herzlichkeit hat gegenüber allen anderen Erziehungsstilen die besten Resultate Er erzeugt ein Maximum an Glaubwürdigkeit

34

35 Neue Konzepte guided participation epistemic authorities (Kruglanski u.a. 2006)

36 3. Die Glücksmechanismen

37 Glücksmechanismen Glückliche Deutung der Welt - laufender glücklicher Deutungsaustausch mit dem Kind über alles, was in der wahrgenommenen Welt des Kindes geschieht Relative Deprivation - wir vergleichen uns mit jenen, denen es besser geht als uns und fühlen uns unglücklich Adaptation Level - wir passen uns dem besseren Zustand psychisch annach dem Lottogewinn ist alles wie früher (aber auch nach dem Schicksalsschlag...) Zielerreichung - wir setzen uns unrealistisch hohe Ziele, erreichen sie nicht und fühlen uns unglücklich Mastery - Wir bemeistern ein Problem und sind glücklich darüber Flow Erlebnisse - wir gehen in Handlungen auf

38 Flow - Erleben (Mihaly Csikszentmihaly) herausfordernde Aktivität, der wir gewachsen sind vollständige Konzentration Aktivität hat Ziele unmittelbare Rückmeldung gefühlte Kontrolle über Aktivität Dezentrierung - wir denken nicht an uns die Zeit vergeht schneller

39 Glückstherapie nach Fordyce Grundsätze aktiver werden besser planen sozialer werden, eziehungen pflegen mache dir keine Sorgen optimistisch denken carpe diem Gegenwartsorientierung Selbstakzeptanz Glück ist wertvoll

40 Glückstherapie nach Fordyce Übungen - eispiele freudebringende Tätigkeiten jeden Tag einplanen Konzentration auf schöne Erlebnisse üben Sorgentagebuch zum Nachweis der Unbegründetheit konkreter Pläne für die nächste Zeit Überdenken erufswahl und Karriere Leute kennen lernen (Vereine) Spontaneitätsübungen Mehr nachdenken über Glück

41 Glückstraining von Lichter, Hay und Kammann glücksbehindernde und glücksfordernde Überzeugungen glücksbehindernde Überzeugungen, z.. Ich nörgle an anderen Menschen herum - Ich halte meine Persönlichkeit für unveränderlich - Ich habe Sorgen über die Zukunft... glücksfordernde Überzeugungen, z.. Ich kann Misserfolge verkraften ohne mich selber zu verurteilen - Ich fürchte mich nicht davor, unkonventionell zu sein - Ich freue mich über die Gegenwart...

42 Tipps von Myers Reichtum macht nicht glücklich Entscheidungsfreiheit über die Zeit So handeln als wäre man glücklich (Verhalten formt Einstellungen) Flow Gefühle suchen Engen eziehungen den Vorrang geben Helfen dankbar sein pflegen Sie ihr spirituelles Selbst Gesundheit und ewegung fördern so viel schlafen, wie der Körper will

43 4. Zwei eispiele: Kitas und Schule

44 These: in der frühkindlichen Zeit lernen Kinder im Alltag und beim Spiel - frühe, strukturierte Förderung ist auf ein Minimum zu beschränken um Kinder glücklich zu machen

45 Langzeitstudie Zu frühe Einschulung verkürzt das Leben Der Trend geht derzeit zu Chinesisch schon im Kindergarten. Doch eine amerikanische Langzeitstudie warnt davor, Kinder zu früh einzuschulen. Überraschenderweise ließ das Schuleintrittsalter zugleich eine Prognose für die Länge ihres Lebens zu. Die Kinder, die mit fünf Jahren in die erste Klasse kamen, hatten ein höheres Risiko, früh zu sterben, während diejenigen, die im Regelalter von sechs Jahren mit der Schule begannen, länger lebten. Die Teilnehmer, die sehr früh zur Schule gekommen waren, hatten in ihrem gesamten Leben mit Problemen zu kämpfen. Sie litten etwa unter mentalen Anpassungsschwierigkeiten oder Alkoholmissbrauch. Viele der früh Eingeschulten irrten als Erwachsene von einem ausgewogenen Weg ab und kümmerten sich zu wenig um ihre Gesundheit. Ihre Chancen auf ein langes Leben standen weniger gut, schreiben die Autoren Howard Friedman und Leslie Martin von der University of California. Offenbar kann es schlimme Folgen haben, wenn sehr früh eingeschulte Kinder die unstrukturierte Zeit zum Spielen verlieren, die, wie Psychologen wissen, für eine gesunde Entwicklung sehr wichtig ist. Howard Friedman, Leslie Martin: Die Long-Life Formel. eltz Seiten. 19,95 Euro.

46 Table A.6. Admission age to mandatory education in 30 European countries elgium 6 ulgaria 7 Czech Republic 6 Denmark 7 Germany 6 Estonia 7 Ireland 6 Greece 6 Spain 6 France 6 Italy 6 Cyprus 6 Latvia 5 Lithuania 6 Luxembourg 4 Hungary 5 Malta 5 Netherlands 5 Austria 6 Poland 6 Portugal 6 Romania 7 Slovenia 6 Slovakia 6 Finland 7 Sweden 7 United Kingdom 5 Iceland 6 Liechtenstein n.a. Norway 6 N: n.a. = not available. eginn Pflichterziehung in EU Staaten Quelle Eurostat 2009

47 Puhani & Weber 2005 Untersuchung der früh-(ca. mit 6) und später (ca. mit 7)eingeschulten Kinder anhand der IGLU Daten und anderer Datensätze Späteingeschulte im 4.Schuljahr deutlich besser

48 Hart & Risley, Family Status 1.Actual Differences in Quantity of Words Heard (1h) 1.Actual Differences in Quality of Words Heard 1.Welfare words 1. 5 affirmations, 11 prohibitions 1.Working Class 1. 1,251 words affirmations, 7 prohibitions 1.Professi onal 1. 2,153 words affirmations, 5 prohibitions

49 Natürliches Sprachlernen bei verzögerter Sprachentwicklung (Peterson, 2004, review Artikel) sprachliche Interaktion in unstrukturierten Alltagssituationen (= incidental teaching) korrekte Verbalisierung vormachen (= modeling) Verbalisierung fordern (=manding) Reaktionsverzögerung bis zur Verbalisierung des Kindes (=time delay) situationsorientiertes, anlassbezogenes Lernen (= milieu language)

50 Unterschied Verschulung/ formelles Lernen didaktikinitiierte Lernprozesse überwiegen Reduzierung der informellen ildung Konzentration auf Lernfortschritt Programme situiertes Lernen/ informelles Lernen Kindinitiierte Lernprozesse überwiegen Reduzierung der formellen ildung Konzentration auf Entwicklungsfortschritt Alltagslernen

51

52 These: Ungefähr ab Schuleintrittsalter mit 6 oder 7 Jahren (individuell unterschiedlich) lernen Kinder von ExpertInnen/Lehrkräften zu denen sie ein positive eziehung haben in einem richtigen lehrerzentrierten Unterricht

53 Relativ neu: Hattie (2009)

54

55 Hattie (2009) Hattie (2011)

56

57 Diese Ergebnisse zeigen, dass (vom Lehrer ausgeführte) aktive und geführte Instruktion sehr viel erfolgreicher ist als ungeführtes, facilitative Lernen. (Hattie, 2009, S.243, Übersetzung R.D.) reciprocal teaching= Dialog L - S; e.g. summarizing, questioning, clarifying, predicting behavioral organizers = e.g.advance organizers

58

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60

61 GEO 2/2011, S.32

62 GEO 2/2011, S.32

63 Dienstag, 9. Oktober Die 12 persönliche Ordnung der Fähigkeiten Personen mit Lerneffekten

64 Fazit: Was macht Kinder glücklich? 1. Eltern, die Kinder wertschätzen und lenken und die Kinder für glaubwürdig halten 2. Kitas, in denen Kinder spielerisch mit erwachsenen ezugspersonen lernen 3. Schulen, in denen Kinder mit aktivierenden und warmherzigen Lehrkräften lernen

65 ENDE

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