Pädagogische Konzeption. des. Waldhauskindergarten Wolfshagen im Harz

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1 Pädagogische Konzeption des Waldhauskindergarten Wolfshagen im Harz

2 Inhaltsverzeichnis Rund um den Waldhauskindergarten 4 Da, Umfeld 4 Pädagogische Ausrichtung 5 Betrcliungszeiten 6 Diensrbesprechung 6 Ferienzeiten 6 Neue Kinder 6 Anmeldung 7 Unsere Gruppen 7 Personelle Besetzung 7 Wissenswertes zum Start Im Kinderga,-ten bleiben 7 Grundsätzlich wichtige Regelungen 8 In eigener Sache 9 Der Tagesablauf 10 Zusammenfassung des TagesahJaufes 12 Highlights 13 Zusammenarbeit mit den Eltern 14 Bereiche der Elternarbeit 14 Wünsche an die Eltern 14 Informationen 15 Unsere Rolle als Erzieherinnen 16 Zielsetzung undpädagogische Schwerpunkte _ 16 Altersübergreifende Gruppe 19 Zweijährige im Kindergarten 19 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen 21 7

3 Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns, dass Sie Interesse an dem Waldhauskindergarten Wolfshagen im Harz zeigen. Diese Konzeption bietet Ihnen eine Menge Informationen rund um unsere Einrichtung. Der Kindergarten liegt direkt am Waldrand. Di ese besondere Lage beei nfl usst unsere Arbei t mit den Kindern. Regelmäßige Ausflüge in den Wald, Beobachtungen in der Natur und ei n tägli ches gesundes Frühstück sind nur einige Be ispiele dafür. Fünfzig Kinder werde n aufgetei lt in zwei Gruppen von jeweils zwei pädagogischen Fachkräflen betreut. Neben den zwei Gruppenräumen verfügt unsere Einrichtung über einen Mehrzweckraum, in dem die Kinder ihren Bewegungsdrang nach Bedarf ausleben können. In einem separaten Frühstücksraum haben die Kinder die Gelegenheit in kleinen Gruppen das gesunde Frühstück zu genießen. Seit dem Sommer 2006 können wir auch dem dringenden Bedart' an Umerbringungsplätzen fur zweijährige Kinder nachkommen. Ein Oruppenraum ist besonders für die Bedür111isse dieser Altersgruppe ausgelegt. Unsere Anschrift Träger der Einrichtung Waldhauskinderganen Stadt Langelsheim An der Knokewiese 13 I-larzstraße Langelsheim Langelsheim Tel: / 4440 Tel: 05326/504-0 Fax: 05326/504-77,

4 Rund um den Waldhauskin dergarten Das Umfeld Unsere Einrichtung liegt etwas außerhalb von Wolfshagen i. H., di rekt am Waldrand des Sültebergs. Der Wald lädt uns immer wieder zu Spaziergängen ein. Neben unserer Außenspielfläche befindet sich e in Parkplatz. Die in Wolfshagen i. H. ansässigen Geschäfte und öffentlichen Insti tutionen wie Schule, Feuerwehr, Bäckerei, Ärzte u.a. bieten uns nicht nur die Möglichkeit fur Exkursionen, sondern zeigen sich in der Zu sammenarbeit mit uns immer sehr kooperativ. Auch beteiligt sich der Kindergarten an Festen des Ortes wie Wal purgis oder dem Weihnachtsmarkt. 4

5 Pädagogische Ausrichtung Die Äußerungen unserer Kinder: "Die Milch kommt aus dem Super markt." "Die Kuh ist lila, oder?" sollten uns zu denken geben. Unsere Kinder kennen sich mit Computern, Musikanlagen und Fern sehgeräten aus, doch sollen sie Obstsorten oder Pflanzen benennen, können sie dieses oft nicht. Deshalb ist die Natur ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Im Niedersächsischen Bildungs- und Orientierungsplan, der Grundla ge unserer Arbeit im Kindergarten ist, steht: Die Begegnung mit "Natur" in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und Erkundungen im Umfeld des Kindergartens erweitern und berei chern den Erfahrungsschatz der Kinder. Sie lassen sie Teilhaben an ei ner "realen" Welt, die nicht didaktisch aufbereitet ist und bietet di e Chan ce zum Erwerb von Weltwissen, "Forschergeist" und lebenspraktischen Kompetenzen. Die Natur regt zum selbstständigen Experimentieren an, ermuntert zum Beobachten. Untersuchen und Fragen, lässt Zusammenhänge er kennen, spricht die Sinne und Emotionen an, ermöglicht soziales Ler nen und Verantwortung zu übernehmen. Die Natur bi etet die Voraussetzung zur Förderung in allen Bildungs bereichen, regt die Phantasie unserer Kinder an und unterstützt die Bewegungsfreude. Die besondere Lage unseres Kindergartens ermög licht eine naturnahe pädagogische Ausrichtung, die wir nutzen wollen. So ist un ser Motto: Gebt den Kindern die Natur und sie benutzen ihre Phantasie (Verfasser unbekannt) 5

6 Betreuungszeiten Montag bis Freitag haben Wir eme Kernbetreuungszeil von 8:00 Uh r bis 13:00 Uhr. Di e Kinder können aber gegen einen geringen Aufpreis ab 7:30 Uhr zum Fr ühdienst und/oder bis 13:30 Uhr zum Spätdienst angemeldet werden. Dienstbesprechung Es findet an jedem Donnerstag von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr cine Dienstbesprechung statt. Diese dient neben organisatorischen Ab sprachen auch dem Austausch über pädagogische Themen. Täglich stehen den Mitarbeitern Vor- und Nachbereitungszeiten in Im"hal b der Einri chtung zur Verfugung. Ferienzeiten Unsere Einrichtung bl eibt in den Sommerferien der Schulkinder für drei Wochen geschlossen. Sollten Sie während dieser Zeit nicht die Möglichkeit haben ihr Kind zu betreuen, so können wir Ihnen die Un terbringung in einem anderen Kindergarten der Stadt LangeIs heim anbieten. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben alle städtischen Kin dergärten gesch lossen. Neue Kinder Für unsere neuen Kinder und natü rlich auc h fti r deren Eltern bieten wir selbstverständ li ch ei nen Schnuppertag an. Das Kennenlernen der Einrichtung lind die Klärung offener Fragen stehen hierbei im Vor dergrund. Eine tcrminliche Absprache ist notwendig. Für die zweijährigen Kinder ist zudem ein sehr behutsamer Ein stieg wichtig um eine lan gsame Abnabelung von der Mutter oder dem Vater mit gleichzeitigem Beziehungsa ufbau zu einer neuen Bezugs person im Kindergarten zu gewährl eisten. 6

7 Anmeldung Die Anmeldung ihrer Kinder erfolgt bei der Stadt Langelsheim. Es gibt vom Träger eine Benutznngssatzung, die die Benutzung des Kindergartens betrifft, eine Gebührensatzung mit den Kindergarten gebühren und Ermäßigungsrichtlinien und eine Übersicht über Infek tionskrankheiten. Unsere Gruppen Unser Kindergarten besteht aus einer altersgemischten Gruppe (die Wichtel) mit maximal 25 Kindern im Alter von drei bis sechs J ah ren und einer altersübergreifenden Gruppe (die Ko bolde) mit ma ximal 25 Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren. Zur Zeit be finden sich jedoch nur Zwei- bis Vierjährige in der Gruppe. Personelle Besetzung In der Wichtelgruppe arbeiten.lutta Brandt (Erzieherin, mit Wei terbildung zur Naturerzieherin) und Veronika Klingebiel (Kin derpfegerin) und in der Koboldgruppe Susanne Hirt (Erzieherin) und Stephanie Schlehuber (Kinderpflegerin). Die Leitung des Kindergm1ens unterliegt Jutta Brandt Wissenswertes zum Start Mit dem Eintritt in den Kindergarten erfolgt der erste Schritt in die Gesellschaft und das Loslösen vom Elternhaus. Natürlich steht Ihnen das Kindergarten-Team zur Seite, wenn dieser Neubeginn nicht nur für Ihr Kind, sondern auch für Sie mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein sollte. Für einen guten Start möchten wir Ihnen erst einmal einige organisato rische Dinge mit auf den Weg geben. Im Kindergarten bleiben g J Tasse 7

8 gut sitzende Hausschuhe mit fe ster Sohle Gummisti efel, Regenj acke, Matschhose Wechselsachen (dafür hängt an jedem Haken im Flur ein Jutebeutel) 3 Fotos von Ih rem Kind.. für die Kinder, di e noch ni cht trocken sind, zusätzlich einen Karton mit Winde ln, Creme, Feuchti gkeitstücher und Wechselsachen.. 1 großer DIN A4 Ordner Mitzubringen an jedem Dienstag e I gut sitzender Rucksack.. Frühstück in einer Brotbox, das Ihre Kinder im Wald essen können (ohne Löffel) " I wiederverschließbare Trinkfl asche Wir bieten täglich ein gesundes Frühstück an DafLir benötigen wir einen Unkostenbeitrag von 5,00 monat lieh. Bitte richten sie daflir einen Dauerauftrag ein. Kontodaten Kontoinhaber:,Jutta Brandt Kontonummer: Bankleitzahl: Bankinstitut: Braunschweigische Landessparkasse Nord/LB Verwendungszweck: Gesundes Friihstiick Grundsätzlich wichtige Regelungeu.. Ihr Kind so llte aus pädagogischen Gründen bis 9: 00 Uhr im Kin dergarten sein. Die Abholzeiten sind verbindlich und müssen aus organisatorischen Gründen eingehalten werden. 8

9 ~ Kranke Kinder gehören nicht in den Kindergarten. SoUte es Ih.rem Kind einmal nicht gut gehen oder es aus anderen Gründen die Einrichtung nicht besuchen können, melden Sie es bitte telefonisch ab, wenn möglich in der Zeit von 7:00 Uhr 8:00 Uh.r oder von 13 :00 Uhr - 14:00 Uhr. Beim Wiederbesuch der Einrichtung nach einer ansteckenden Krankheit ist sofort ein ärztliches Attest vorzulegen. o Sollte sich Ihre Adresse oder Telefonnummer ändern, so te il en Sie uns dies bitte unverzüglich mi t. Auch in dem Kindergalten ist Ihr Kind nicht vor Unffillen gefeit, jedoch ist nicht jeder Anruf gleich eine Hio bsbotschaft. Oft handelt es sich nur um kleine Unpässli chkeiten. G Achten Sie auf die Kleidung Ihrer Kinder Sie sollte bequem, dem Wetter entsprechend und der Umgebung angepasst sein. & Wechselldeidung, Gummistiefel, Matschhose, Brottasche clc. müssen mit dem Namen Ihres Kindes gekennzeichnet sein. e Sollte Ihr Kind ni cht von Ihnen persönlic h abgeholt werden, so setzen Sie bitte di e Gruppenkräfte davon in Kenntnis. Aus Sicherheitsgründen werden wir ihr Kind sonst nicht aus unserer Obhut entlassen. So llten Sie Wünsche, Sorgen oder Lob loswerden wollen, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen gerne zur Verfügung. Für längere Gespräche bitten wir um eine Termi nabsprache. In eigener Sache Missverständnisse entstehen oftmals durch vermeintl ich feh lende, zu spät gelesene oder falsch gelesene In formationen. Deshalb achten s ie auf Mitteilungen an der Gruppentür Infos im Eingangsbereich Handzettel (W ichlel - und Koboldpost) Bei nassem Wetter bitten wir Sie, die Gruppenräume nicht mit Straßenschuhen zu betreten, da alle unsere Kinder Hausschuhe tragen. Sie bekommen sonst sehr schnell nasse Füße und es besteht enorme Rutschgefahr. 9

10 Viele I nformationen sind nun schon an sie herangetragen worden und doch wissen Sie immer noch nicht alles über uns1 Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, so lesen Sie doch einfach noch ein wenig weiter lind lernen Sie "Uns" noch besser ken nen. Der Tagesablauf Erleben Sie mit uns einen Vormittag im Kindergarten. Gewinnen sie einen Einblick in unsere Arbeitsweise und schauen Sie sich ein wenig bei uns um. Sobald Sie den Kindergarten betreten, können Sie den ersten Kobol den begegnen. Denn der Flur wird gerne von den Kindern genutzt. Dort haben maximal vier Kinder die Möglichkeit je nach Temperament ihrem Bewegungsdrang oder aber auch ihrem Bedürfnis nach Ruhe nachzukommen. Wechselndes Spielmaterial, z.b. Autoteppich, Holzeisenbahn oder Turnelemente regen die Kinder zu immer neuen Spielideen an. Gehen wir nun ein paar Schritte weiter, trennen sich die Wege einmal in Richtung Koboldgruppe und einmal in Richtung Wichtelgruppe. Begleiten sie uns zuerst in die Koboldgruppe. Kaum haben wir den Gruppenraum betreten, entdecken wir schon interessante Bauwerke auf dem Bauteppich. Am Tisch spielen zwei Mädchen" Tieriotto", ein Spie l, das ih re vol le Konzentration fordert. Anschließend wollen sie am Angebot der Erzieherin teilnehmen. Es werden heute Igel aus Sal zteig gebastelt. Tina und Tom möchten ihre eigenen kreativen Ideen verwirklichen und haben sich entsprechend mit Tannenzapfen, Steinen und Eicheln ei ngedeckt, aus denen sie die fantasievollsten Gestalten kreieren. In der Puppenecke hat sich schon eine ganze Fami.li e eingefw1den und es kochen köstliche Gerichte auf dem Herd. Für das Baby (Ralf, ein Zweijähriger) wird Brei gekocht. Der kleine Kobold beobachtet fasziniert das Spiel der "Großen" und freut sich, in das Spiel einbezogen zu sem. Sarah und Lisa beschließen die Wichte l zu besuchen, kommen Sie mit und schauen sich dort etwas um. Dort hängen einige Tücher von der Decke. Nach genauem Hinschauen erkennt man den Sinn und Zweck. Die Kinder haben den Bauteppich in eine Bude verwandelt. Unter den 10

11 Tüchern haben sie es sich gemütlich gemacht. Aus Kissen wurden Betten gebaut und Decken zum Kuscheln herbei getragen. Eine Gute nachtgeschichte darf auch nicht fehlen, also muss noch ein Bilderbuch her. Auf einem zweiten Bauteppich spielen Felix und Kai ganz vertieft mit den Autos. Sie lassen sich von dem Lärm ringsherum nicht stören. In der Puppenwohnung ist heute Disco angesagt. Die großen Mädchen wollten gerne Musik hören und Tänze einstudieren, die sie uns nach dem Aufräumen vorführen wollen. Vorher aber müssen noch einige Kinder frühstücken. Dazu hängen bei den Wichteln fünf Äpfel und bei den Kobolden fünf Birnen bereit. Das Frühstück findet seit einiger Zeit in der dafür eingerichteten Kü che statt. In einer ruhigen, gemeinschaftlichen Atmosphäre können dort zehn Kinder mi teinander essen. Es ist ein Büffet aufgebaut und die Kinder lieben es, sich ein abwechselungsreiches Frühstück zu sammen zu stellen. Wo aber sind Sarah und Lisa geblieben? Sie sitzen mit Christina in der Mal- und BasteJecke und bemalen ein Mandala. Zwei jüngere Mädchen haben sich in das Lesesofa gekuschelt und schauen sich Bilderbücher an. Wohin verschwinden die Kinder mit den Holzschuhen, die im Grup penraum an den Haken hängen? Folgen Sie ihnen und Sie entdecken unseren Mehrzweckraum. Dort können maximal zehn Wichtel ihren Bewegungsdrang ausleben. Hier wird geklettert, gerutscht, mit Bällen gespielt, im Ballbad geschwom men und vieles mehr. Leider hat es heute den ganzen Tag geregnet. Wir gehen zwar auch bei Regenwetter manchmal nach draußen, aber diesmal steht der Spiel platz dermaßen unter Wasser, so dass wir uns lieber gemeinsam in den Stuhlkreis setzen und singen und spielen. Jetzt haben auch die Kobolde Gelegenheit den Mehrzweckraum zu nutzen und sich richtig auszutoben. Ab 12:30 Uhr kommen auch schon die ersten Eltern um ihre Kinder abzuholen. Die anderen setzen sich an die Tische und bauen oder spie len gemeinsam mit dem Konstruktionsmaterial. Bis spätestens 13 :00 Uhr sind alle Kinder abgeholt, nur die Kinder im Spätdienst spielen noch gemeinsam in der Wichtelgruppe, einige helfen uns auch gerne ns die Stühle hochzustellen oder Kannen in die Küche zu bringen. 11

12 So geht mal wieder ein ereignisreicher Kindergartentag zuende. Mal sehen. was er uns morgen fur Überraschungen bringt. Wären Sie z.b. an einem Dienstag gekommen, hätten Sie uns gar nicht angetroffen, denn wir wären im Wald um die Natur zu erforschen. Am Mittwoch wären die Vorschulkinder zur Schule gegangen, um von den Drittklässlern vorgelesen zu bekommen und jeden zweiten Donnerstag kommt Frau Legler von der Musikschu le GosJar, um mit den Kindern zu singen, zu tanzen oder zu musizieren. Jeder Tag bringt uns etwas Neues, denn die Kinder haben ständig neue Ideen, die wir gerne aut~ greifen. Zusammenfassung des Tagesablaufes Unser Vormittag teilt sich in zwei variable Phasen auf, die im Wesentli chen durch die Kinder bestimmt werden und daher auch jederzeit austausch- und veränderbar si nd. Erste Phase Bringen der Kinder bis 9.00 Uhr Freis piel und freies Spielangebot Freies Rollenspiel Gleitendes Frlihstück gemei nsam mit ca. 10 Kindern in der Küche (8JOUhr - 10: 30 Uhr) Fre ies Bastel- und Malangebot Bilderbücher anschauen und vorlesen " Situationsorientiertes Spiel- und Bastelangebot o Gruppenübergreifende, altershomogene Angebote.. Turnen und Bewegung in der Halle v Spiel auf dem Flur Besuch der anderen Gruppe Förderung der "phonologischen Bewusstheit" der Vorschulkinder Zweite Phase 12

13 Erarbeiten und durchführen von: Kreissingspielen Fingerspielen Spiele zur sinnlichen Wahrnehmung Lieder Märchen, Geschichten und Bilderbücher Spielplatz Highlights Der Alltag in einem Kindergarten ist sehr abwechselungsreich. Aber besondere Anlässe setzten einige Akzente: Geburtstagsfeier Ihres Kindes: Wir feiern den Geburtstag im Stuhlkreis und das Geburtstagskind bringt, wenn es möchte, eine Kleinigkeit für die Kinder seiner Gruppe mit. Mitbringtag am Montag: Es darf ein Spielzeug mitgebracht werden. Die Kinder sind für ihr Spielzeug verantwortli ch. Musikschule: Jeden zweiten Donnerstags kommt Frau Legler von der Musikschule Goslar zu uns. Waldtag: Jeden Dienstag gehen die Wichtel und Kobolde in den Wald. Wir behalten uns vor, bei nicht angemessenem Wetter den Waldtag ausfallen zu lassen, frühstücken dann aber mit den Kindern gemeinsam und machen ein Picknick in der Einrichtung. Book buddy: Jeden Mittwoch im zweiten Schulhalbjahr gehen wir mit den Vorschülern in die Schule und sie bekommen dort von den Drittklässlern vorgelesen. Laternenfest: Mit selbstgebastelten Laternen ziehen wir durch Wolfshage Il i. H. Nikolausfriihstiick: Es lindet ein Frühstück des Tei1ens statt, angelehnt an die Nikolauslegende. Weihnachtsfeier: Mit einem gemeinsamen Frühstück und einem festlichen Abschluss mit kleinen Überraschungen beenden wi r das Jahr. Faschingsfcst: Mit Verkleidung, lustigen Spielen und viel Spaß feiern wir im Kinderga11en. Ostern: Wir truhstücken gemeinsam und gehen auf Eiersuche

14 Sommerfest: Das Fest steht jedes Jahr unter einem anderen Motto und find et im Kindergarten auf dem Spie lplatz mit vielen Spielen und leckerem Büffet statt. Abschlusstibernachtung mit den Vorschülern: Zuerst machen wir eine Abschlussfahrt mi t Wanderung auf den Burgberg. Anschließend sch lafen wir im Kindergarten. ~ Ausfliige und Wanderungen Theaterbesuche und Aufführungen Besuche anderer Institutionen (Feuelwehr, Bäcker etc.) Zusammenarbeit mit den Eltern Die verständnisvolle, konstruktive Zusammenarbeit zwischen EI tern und Kindergarten ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Ar beit. Sie ist wichtig für das Wohlbefinden Ihrer Kinder und wirkt sich positiv auf die ganzheitliche, sozialpädagogische Arbeit (z.b. El ternhaus - Kindergarten) aus. Gegenseitige Offenheit sowie die Bereitschaft zur Ausei nanderset zung über pädagogische Inhalte bilden die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit. Bereiche der Elternarheit Tür- und Angelgespräche Beratung in ErziehungsJi'agen (fall s gewünscht) Elternabende Wahl der Elternvertreter In formationsaustausch mit den Elternvertretern., Elterngespräche Wünsche an die Eltern <> an Kindergartenveranstaltungen teilnehmen <> inhaltliche Wünsche äußern die Erzieherinnen über Besonderheiten des Kindes informieren sich aktiv am Kindergartengeschehen betei ligen 14

15 Informationen Elternbriefe Infowand - Eingangsbereich ~ Info - Gruppentür Tele fon 15

16 Unsere Rolle als Erzieherinnen In unserer Einrichtung steht das Kind im Mittelpunkt. Wir sehen uns als Begleiterinnen der Kinder. Wir bemühen uns um eine emotionale, fre undli che und humorvolle Grundhaltung den Kindern gegenüber. Wir beobachten die Kinder mit großer Aufmerksamkeit und wollen ihre "Stärken stärken und ihre Schwächen schwächen". Wir bemühen uns besonders darum, die Kinder ernst zu nehmen in ihren Äußerungen, Fragen, Ängsten und Gefühlen. Ihnen zuzuhören ist uns wichtiger, als sie zu belehren. Wir Erzieherinnen haben auch Freude daran, Erkundungen und immer neue Lernerfahrungen mit den Kindern gemeinsam zu machen. Wir versuchen eine positive Grundhaltung vorzuleben, die stetiges Wachsen, Offenheit für Neues und gegenseitiges Lernen beinhaltet. Im Alltag erscheint es uns wichtig, den Kindern einerseits durch gut durchdachte Strukturen Orientierung und Stabi I ität zu geben, andererseits aber auch di e nötigen Frei räume zu schaffen um EntwicklungsmögJichkeiten nicht unnötig einzuschränken. Zielsetzung und pädagogische Schwerpunkte Vielleicht kam Ihnen bei m Lesen auch ab und zu der Gedanke: "Ja, so gut möchte ich es auch mal haben, den ganzen Tag basteln und spie len." Diese weit verbreitete Meinung ist nicht ganz von der Hand zu wei sen. Wenn auch das Basteln nur einen geringen Bestandteil der Kin dergartenarbeit ausmacht, wird be i uns das Spiel als Grundbedürfnis des Kindes angesehen und bildet einen wesentlichen Schwerpunkt un serer pädagogischen Arbeit. "Spielen macht klug, Spielen ist lernen" Das Spiel erweist sich als grundlegende Lebens- und Lernform. Zusammen mit den Kindern versuchen wir eine Spiel- und Lernumwelt zu gestalten, die zum Spielen, Fragen, Erkunden und Handeln anregt, den Wünschen und Interessen der Kinder entgegenkommt, ihnen 16

17 aber genügend Freiraum lässt, sich zurückzuziehen und ihren Phanta sien nachzugehen. Folgende Spielbereiche stehen den Kindern dafür zur Verfügung: Im Gruppenraum ~ Tische für Gesellschaftsspiele, zum Basteln, Malen und Kneten e Bauteppiche zum Bauen, Konstruieren, Experimentieren Puppenwohnung flir Rollenspiele Bude, um sich zurückzuziehen Sofa, um Bilderbücher zu betrachten und zu lesen Kuschelecke zum Ausruhen Außerhalb des Gruppenraum es Bewegungsraum und Flur um dem Bewegungsdrang nachzukommen Spielplatz mit Schaukel, Rutsche, Kletterhaus, Fahrrädern usw. Wald, der unendlich viele Möglichkeiten bietet Das Spiel gibt wichtige Anreize für die kindliche Entwicklung. Gefördel1 werden Konzentration und Ausdauer, das Gedächtnis, Fingerfertigkeit, das Erfassen von Funktionen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten, das Beachten von Regeln und soziale Kompetenzen. Kinder lernen vor allem durch eigene Erfahrungen, Beobachten, Experimentieren und Nachahmen. Dies geschieht durch alle Sinne. "Ohne Sinne gibt es kein Verstehen" Schwerpunkte in unserer Arbeit sind daher: Sinneserfahrungen (kienästhetisch, taktil, visuell, auditiv) ~ Körpererfahrung (Struktur, Raumbeziehung) Auge - Körper - Koordination Auge - Hand - Koordination Weiter legen wir großen Wel1 auf die Förderung des sozial en, emotionalen, motorischen und des kognitiven Bereichs. 17

18 Im Zusammenleben der Gruppe entwickeln [(inder wichtige Verhal tensweisen. Sie nehmen Kontakt zu anderen Kindern auf, lernen ande re zu akzeptieren und Rücksicht zu nehm en. Sie schließen Freund schaften und haben Spaß am gemeinsamen Spiel. Das Einbalten von Ordn ung nnd Regeln ist ein wichtiger Aspekt. Ordnung und Regeln muss es geben, damit Kinder sich daran orientie ren können, sie vermitte ln ein Geruhl der Sicherheit. Kontliktbewältigung ist ein großes Ziel, damit Kinder lernen mitein ander umzugehen, Probleme zu lösen und Kompromisse zu finden, eigene Wünsche durchzusetzen oder zurückzustellen. Im Spiel lernen die Kinder sicb an Neues heranzuwagen, eventuell Misserfolge auszuhalten, anderen zu helfen und zu teilen. I m motorischen Bereich ist es wichtig, den Kindern viele Möglich keiten und Anregungen zu geben, um die Freude an der Bewegung zu wecken, um so das Reaktionsvermögen, den Gleichgewichtssinn, eine bewusste Steuerung der fließenden Motorik und eine gute visuel le motorische Koordinationstahigkeit zu schulen. Bewegung ist ausschlaggebend für erfolgreiches Lernen in der Schule, denn über Bewegung wird z. B. Raumorientierung aufgebaut und die ist Vorraussetzung um Buc hstaben richtig zu schreiben, mathemati sche Grundbegriffe zu verstehen. Der kognitive Bereich umfasst die Förderung der stetig anwachsen den Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer, Schulung der Merkfahig keil und Fingerfertigkeit und Förderung eines aktiven Sprachvermö gens. Die Kinder sollen Freude am Lernen entwickel n, wir wollen den Wissensdurst der Kinder unterstützen. Wichtig ist uns daher. eine Atmosphäre zu schaffen. in der sich die Kinder wohl und entspannt fuh len. Denn nur in einer entspannten Atmosphäre ist lernen möglich. Di e Kinder sollen sich in erster Linie wohl fühlen und das Gefuhl haben. angenommen zu werden. Denn nur dann kann sich ihre Persönli chkeit entwickeln und entfalten. 18

19 Altersübergreifende Gruppe Zweijährige im Kindergarten Mit der Aufnahme von Kindern unter drei Jahren in unserer Einrich tung gewannen die Bedürfnisse der "Kleinsten" an Bedeutung und wurden von uns berücksiclltigt. Uns stellte sich nun die Frage, welche Gmppe kann den Bedürfnissen der " Kleinsten" gerecht werden. Wir haben uns fur die Kobold gruppe entschieden, da sie ruhiger und ein in sich abgeschlossener, übersichtlicher Bereich ist. An die Wichtelgruppe grenzt der Bewe gungsraum. Er ist nur durch diese Gruppe zu erreichen, das bedeutet e inen erheblichen Störfaktor durch Geräusche und das Durchqueren des Gruppenraumes. Zudem sind die Zweijälu-igen auf ihre erwachsene Bezugsperson fi xiert. In der Koboldgruppe ist die Betreuung beständiger, da Ab lenkungen der Erzieherinnen, wie z.b. Leiterinnentätigkeiten wegfal len. Es ist wichtig, dass die zweijährigen in einer Gruppe zusammenge fasst sind, da sie auch gleichaltrige zum Spielen brauchen. Durch eine sanfte Eingewöhnungszeit, in der die Kinder nach und nach eine sichere Beziehung zu einem Erwachsenen in der Gruppe und dadurch mit der Zeit auch zu den anderen Erwachsenen und Kin dern entwickeln, wird die Basis geschaffen, von der aus sich die Kin der erwartungsvoll Neuem zuwenden. W ichtig ist uns Erziehern in dieser Eingewöhnungsphase auch der in tensive Austausch mit den Eltern. Im Gruppenraum wurde ein Wickel- und Ruhebereich flir die Zwei jährigen eingerichtet. Es ist uns wichtig, einen Platz zu schaffen, der eine pädagogisch gestaltete Pflegesituation ermöglich durch die der Beziehungsaufba u gefordert wird. Hierbei legen wir Wert daraut~ Wahrnehmungsanreize zu geben sowie einen Dialog auf vorsprachli cher, aber auch sprachlicher Ebene herzustellen. 19

20 Zudem bietet di eser Bereich eine Rückmgsmöglichkeit um dem Lärm oder den vielen neuen Eindrücken zu entfliehen, wieder aufzu tanken, sich zu entspannen. Denn es ist uns außerdem wichtig eine vertrauensvolle, positive At mosphäre mit regelmäßigen Tagesabläufen, angenehmen Ritualen und einem Wechsel von Ruhe und Bewegungsphasen aufzubauen. Durch unsere Räumlichkeiten versuchen wir, den Kleinstkindern ei genaktive Bewegun gsmöglichkeiten sowie Raum fur indi viduelle, entwicklungsgerechte Erfahrungen zu bieten. Es gibt viele Möglichkeiten für selbstständiges Ausprobieren und erlebnisreiche Akti vi täten. Alle Kinder profitieren von der Verfügbarkeit von gleichaltrigen und auch älteren bzw, jiingeren Spielpar tnern, indem sie miteinander wetteifern, voneinander lernen, sich gegenseiti g nachahmen und auf einander Rücksicht nehmen. Um dem nun größeren Altersunterschied der Kinder gerec ht zu wer den, intensivieren wir die gruppenübergreifende Arbeit. Wir bieten den Kindern in altershomogenen Gruppen verschiedene Angebote, um so ihren individuell en Entwicklungsstand angemessen zu fördern. Für uns als Team bedeutet das eine intensivere Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Wir empfi nden die Auseinandersetzung mit den besonderen Bedürf ni ssen und den verschiedenen Entwicklungsphasen der Unterd re ijäh rigen als Herausforderung, di e wir in Zusammenarbeit mit den Eltern gerne annehmen. Unser Kindergarten ist so konzipi ert, dass die "Kleinen" von einem vorgezogenen Kindergartenastart profitieren und alle Kinder di e Vor teile der VertLigbarke it von gleichaltrigen und älteren Spielpartnern erfahren können. 20

21 Dabei ist gewährleistet, das die bisher erreichte Qualität rur die Kinder zwischen drei und sechs Jahren erhalten bleibt und die Lernanreize durch die altershomogenen Angebote gesteigert werden. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Eine gute Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen ist uns wichtig, um Hilfe und Rat fur Kinder mit erhöhtem Förderbedarf einzuholen, um unsere Arbeit in der Öffentlichkeit darzustellen, um den Übergang in die Schule zu erleichtern und um den Praktikanten eine gute praktische Ausbildung zu gewänren. Anhand der Grafik stellen wir Ihnen einige Institutionen vor, mit denen wir gut zusammenarbeiten. Feuenveh r Träger Fachscbule Sozia lpädagogik Vereine aus Wolfshagen i. H. ~ Gesund heitsa mt Jugenda mt Y waldhaus- Zähne ~I I /7kindergarten Aktion ge.'iuode Mu sikschule Kindergärten der Stadt Langelsheim ~ Grundschule I Früh fd rd crung Elternschaft 21

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