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1 Herzlich Willkommen in Melle Pädagogisches Konzeption Seite 1 von 28

2 Vorwort Nach dem Kindertagesstättengesetz (KiTaG) sind alle Kindereinrichtungen aufgefordert und verpflichtet, ein eigenes Pädagogisches Konzept zu erstellen. In diesem Konzept sollen die Aufgaben, Ziele und Schwerpunkte jeder einzelnen Einrichtung vorgestellt werden. Das hier erstellte Konzept über die Arbeit in Charly s Kinderparadies richtet sich an alle interessierten Familien und an alle Eltern, deren Kinder zurzeit die Einrichtung besuchen. Es soll Ihnen einen Überblick über Regeln und Abläufe sowie die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherinnen geben. Dieses Konzept soll außerdem Möglichkeiten aufzeigen, Familie und Beruf miteinander besser zu vereinbaren. Wir versichern, den Erziehungs- und Bildungsauftrag für die uns anvertrauten Kinder, bestmöglich zu erfüllen. Melle, Mai 2010 Heinrich Mackensen Anna Peters 1. Vorsitzender Leiterin Pädagogisches Konzept Seite 2 von 28

3 Inhalt 1. Einleitung 2. Unsere Einrichtung Anschrift Entstehungsgeschichte Träger/ Leitung Öffnungszeiten/ Schließzeiten Anzahl der Gruppen und die personelle Besetzung Besonderheiten Räumlichkeiten Außenareal 3. Unser Leitbild 4. Tagesablauf der Schneckengruppe und der Zwergengruppe Wochenangebote 5. Schwerpunkte von Charly s Kinderparadies Eingewöhnung Beachtung und Wertschätzung des Kindes Erlernen sozialer Kompetenzen Freies Spielen Bewegung Rhythmisch, musikalische Förderung und Sprachentwicklung Naturerleben Sauberkeitserziehung und Pflege Mittagsschlaf und Ruhephasen Beobachtung und Dokumentation 6. Alltägliche Angebote Morgenkreis Pädagogisches Konzept Seite 3 von 28

4 Freispielphase Kreativangebote Musikangebote Turnangebote Experimentieren und Matschen Entspannungs- und Ruheangebote Geburtstag feiern 7. Zusammenarbeit in Charly s Kinderparadies Erzieherin-Kind-Beziehung Erzieherin-Eltern-Beziehung Zusammenarbeit mit Praktikantinnen/ Praktikanten und Fachschulen 8. Schlusswort Pädagogisches Konzept Seite 4 von 28

5 1. Einleitung Die Mitarbeiterinnen von Charly s Kinderparadies e.v. heißen Sie, liebe Leserinnen und Leser, herzlich willkommen! Der gesetzliche Auftrag nach dem Niedersächsischen Kindertagesgesetz (KiTaG) lautet: Tageseinrichtungen dienen der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern. Sie haben einen eigenen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Tageseinrichtungen sollen insbesondere die Kinder in ihrer Persönlichkeit stärken, sie in sozial verantwortliches Handeln einführen, ihnen Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die eine eigenständige Lebensbewältigung im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten des einzelnen Kindes fördern, die Erlebnisfähigkeit, Kreativität und Fantasie fördern, den natürlichen Wissensdrang und die Freude am Lernen pflegen, die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen erzieherisch fördern und den Umgang von behinderten und nicht behinderten Kindern sowie von Kindern unterschiedlicher Herkunft und Prägung untereinander fördern. Charly s Kinderparadies möchte in seiner pädagogischen Arbeit die Entwicklung der Persönlichkeit der Kinder begleiten und unterstützen. Dazu haben wir einen Leitspruch entwickelt, der unser Bild vom Kind bestmöglich beschreibt. Pädagogisches Konzept Seite 5 von 28

6 2. Unsere Einrichtung Adresse: Charly s Kinderparadies Riemsloher Str Melle Tel. (05422) Entstehungsgeschichte: 2000: Gründung der Einrichtung durch Mitarbeiter der Charlottenburgklinik in Bad Essen als Betriebskindergarten 2003:Gründung des Vereins Charly s Kinderparadies e.v. 2005:Einweihung der Einrichtung Charly s Kinderparadies in Melle 2007:Einweihung der Einrichtung Charly s Kinderparadies in Osnabrück 2009:Eröffnung der 2. Gruppe in Charly s Kinderparadies in Melle Träger: Charly s Kinderparadies e.v. Eingetragener, als gemeinnütziger anerkannter Verein Leitung: Anna Peters Öffnungszeiten: Uhr Schließzeiten: 20 Tage im Jahr Pädagogisches Konzept Seite 6 von 28

7 Anzahl der Gruppen: Zwei Krippengruppen mit je drei Sharingplätzen, davon eine vormittags und eine ganztags. Personelle Besetzung: Vormittagsgruppe: 1 Erzieherin, 1 Pädagogin Ganztagsgruppe: 4 Erzieherinnen Besonderheiten: Liebevolle, individuelle Betreuung von Kindern ab dem 2. Lebensmonat Drei Sharingplätze pro Gruppe Mittagessen in der Gruppe Schlafraum für die Kleinsten Großer, naturbelassener Spielplatz Bewegungskita Eigene Turnhalle im Haus Räumlichkeiten: Erdgeschoss: 1 großer Gruppenraum 1 Schlafraum 1 Küche/ Essraum 1 Windfang 1 großer Flurbereich 1 Garderobe 2 Toiletten (für Personal und für Kinder) 1 Materialraum Pädagogisches Konzept Seite 7 von 28

8 1. Etage: 1 großer Gruppenraum 1 Entspannungsraum 1 Eltern-Café 1 Küche/ Essraum 1 Büro/ Mitarbeiterraum 1 Waschraum mit krippengerechten Toiletten und Waschbecken 1 Turnraum Außenareal: Angrenzend befindet sich auf dem Gelände ein großer Garten mit: 1 kleinen Rutsche 2 Schaukeln 1 Sandkasten 1 Hängematte 1 Hügel 2 Tippies 1 Terrasse Pädagogisches Konzept Seite 8 von 28

9 3. Unser Leitbild Viele kleine Menschen können in vielen kleinen Schritten die Welt erkunden Dieser Leitspruch Viele kleine Menschen können in vielen kleinen Schritten die Welt erkunden ist die Grundlage unserer Arbeit in Charly s Kinderparadies. Kinder steuern ihre eigene Entwicklung, gehen mit kleinen Schritten mal schneller, mal langsamer- auf die Welt zu und wollen sie mit allen Sinnen erkunden. Unsere Aufgabe sehen wir darin, jedes Kind auf seinem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Ein Ziel unserer Arbeit ist, dass jedes Kind eine eigenverantwortliche und gemeinschaftliche Persönlichkeit entwickelt. Jedes Kind hat einen natürlichen Drang nach Wissen. Freude beim Lernen soll im Mittelpunkt stehen und nicht das Lernen selbst. In Charly s Kinderparadies hat jedes Kind die Möglichkeit, eigene Entwicklungswege zu gehen und sein Tempo selbst zu steuern. Um die Welt zu erkunden, machen Kinder viele kleine (Entwicklungs-) Schritte. Diese Schritte können sein: spielen, lachen, springen, klettern, beobachten, schaukeln, krabbeln, tanzen, Dreirad fahren, Sandkuchen bauen, rennen, hinfallen, aufstehen, kratzen, suchen, weinen, umarmen, singen, klatschen, sich im Kreis drehen, wippen, trösten, kuscheln, erklären, bockig sein, freuen, essen, vermissen, schubsen, streicheln, malen, diskutieren, anziehen und ausziehen, helfen, forschen, tasten, u.v.m. Unsere Aufgabe ist, diese Schritte beim Kind zu fördern und zu begleiten. Auch Umwege und Abzweigungen bieten jedem Kind die Chance, sich weiter zu entwickeln. Pädagogisches Konzept Seite 9 von 28

10 4. Tagesablauf der Schneckengruppe und der Zwergengruppe 7.30 Uhr Beginn der halbstündigen Sonderöffnung, alle Kinder treffen sich im Gruppenraum der Zwergengruppe, Freispielphase 8.30 Uhr Die Zwergenkinder gehen in ihren Gruppenraum 8.45 Uhr Beide Gruppen machen einen themenbezogenen Morgenkreis 9.00 Uhr Frühstückszeit 9.45 Uhr Bei Bedarf werden die Kinder gewickelt oder gehen auf die Toilette, die Zwergenkinder putzen zusätzlich ihre Zähne Uhr Angebote draußen oder drinnen, Freispielphase, gemeinsame Aktionen Uhr Große Aufräumaktion, Kinder werden gewickelt oder gehen zur Toilette, Hände waschen Uhr Jede Gruppe isst zu Mittag, dabei wünschen sich alle einen guten Appetit Uhr Abschlusslied: Alle Leut gehen jetzt nach Haus Uhr Die Kinder werden gemeinsam zum Schlafen hingelegt, Abholphase in beiden Gruppen Uhr Die Zwerge und Schnecken bilden eine Gruppe und halten sich in den Räumlichkeiten der Schneckengruppe auf Uhr Freispielphase (draußen oder drinnen) Uhr gemeinsamer Abschlusskreis mit der Schnecke Max Uhr gemeinsamer Nachmittagssnack Uhr Beginn der halbstündigen Sonderöffnungszeit Uhr Alle Kinder sind abgeholt Pädagogisches Konzept Seite 10 von 28

11 Wochenangebote In einer Woche kann sehr viel passieren. Diese Wochenangebote sind allgemeine Richtlinien, die im Krippenalltag Struktur und Regelmäßigkeit aufzeigen sollen und werden mit bestimmten Themen gefüllt. Die Themen können je nach Jahreszeit oder Interessen der Kinder variieren. Schnecken Zwerge Mo Freispiel Freispiel Di Kreativangebot Kreativangebot Mi Gesundes Frühstück Gesundes Frühstück Experimente/ Matschen Turnen Do Turnen Experimente/ Matschen Fr Musik/ Entspannung Musik/ Entspannung Pädagogisches Konzept Seite 11 von 28

12 5. Schwerpunkte von Charly s Kinderparadies Eingewöhnung Die Eingewöhnung beginnt mit einem Hausbesuch. Diesen Termin vereinbaren wir individuell mit den Eltern. Der Besuch ist der erste Kontakt zwischen dem Kind und seiner Bezugserzieherin. So lernt das Kind seine Bezugserzieherin in einer vertrauten Umgebung kennen und erfährt Sicherheit durch seine Eltern. In der Regel dauert die Eingewöhnung in der Krippe maximal vier Wochen. In den ersten drei Tagen kommt das Kind mit einer vertrauten Person für 1-2 Stunden in die Einrichtung. Es hat die Möglichkeit sich an die Gruppe, an die Erzieherinnen und an die Räumlichkeiten zu gewöhnen. Das Kind kann jederzeit zu seiner Mutter/seinem Vater gehen, wenn es getröstet werden möchte. Die Bezugserzieherin kümmert sich in dieser Zeit ausschließlich um das Kind und baut somit nach und nach Kontakt auf. Nach den ersten drei Tagen kann das Kind das erste Mal für höchstens eine halbe Stunde alleine bleiben. Die Eltern verabschieden sich und verlassen die Einrichtung, bleiben aber in erreichbarer Nähe. So entstehen keine Verlustängste beim Kind. Langsam werden die Trennungszeiten erweitert und erst wenn sich das Kind sicher fühlt, können die vereinbarten Betreuungsstunden eingehalten werden. Nach der Eingewöhnungsphase findet ein Abschlussgespräch mit den Eltern statt. Die Eingewöhnung ist die Voraussetzung für einen guten Start in das Krippenleben. Sie sollte deshalb ernst genommen und individuell für jedes Kind gestaltet werden, da dieser Übergang für jedes Kind eine neue Erfahrung ist. Pädagogisches Konzept Seite 12 von 28

13 Beachtung und Wertschätzung der Individualität des Kindes Alle Kinder in unserer Krippe sollen sich sicher und geborgen fühlen. Deshalb haben die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden einen hohen Stellenwert bei uns. Dies bedeutet, dass wir individuell auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen können: spezielle Wünsche beim Schlafen, Essen und bei der Pflege. Jedes Kind soll sich emotional angenommen fühlen und sich in seiner Persönlichkeit frei entfalten können. Dieses Wohlbefinden ist die Grundvoraussetzung für jedes Lernen. In den kleinen Gruppen bekommen die Kinder diese Aufmerksamkeit und die nötige Anerkennung von den Erzieherinnen. Jedes Kind ist in unseren Augen ein Individuum und befindet sich auf einem anderen Entwicklungsstand. Wir holen das einzelne Kind dort ab, wo es zurzeit steht und begleiten es individuell bei seiner weiteren Entwicklung. Vertrautes Spielzeug, ein Kuscheltier oder ein Schmusetuch sind wertvolle Dinge, die jedem Kind das Gefühl von zu Hause vermitteln. Diese vertrauten Sachen spenden dem Kind mehr Trost als alles andere. In unserer Garderobe bekommt jedes Kind ein eigenes Fach mit einem Haken, damit die persönlichen Sachen nicht verloren gehen. In unseren Gruppen hat jedes Kind Platz in einem Geburtstagskalender mit Fotos. Zusätzlich hat jedes Kind ein eigenes Fach für die Bastel- und Malwerke. Viele der Kunstwerke und einige Fotos an den Wänden finden bei uns Beachtung und zeigen Wertschätzung gegenüber dem Kind. Nach Absprachen können ggf. Fachkräfte wie Ergotherapeuten, Frühförderung oder Logopäden die Zusatzförderung in unserem Haus durchführen. Pädagogisches Konzept Seite 13 von 28

14 Erlernen sozialer Kompetenzen In unserer Einrichtung wird eine wertschätzende und familiäre Atmosphäre groß geschrieben. Sie gibt dem Kind die nötige Sicherheit, um sich wohl und angenommen zu fühlen. Gezielte Förderung im sozialen Bereich wird individuell auf jedes Kind abgestimmt. Jedes Kind soll ein positives Selbstbild in der Gruppe entwickeln und seine sozialen Kompetenzen erweitern. In unserer Krippe erlebt das Kind von Beginn an in der Gemeinschaft zu leben, zu entscheiden und sich zu entwickeln. Im Alltag hat es die Möglichkeit eigene Grenzen zu erfahren, aber auch zu setzen. Die Gruppe bietet jedem Kind ein optimales Umfeld um Rücksicht zu erfahren oder rücksichtsvoll zu handeln, Hilfe zu bekommen oder zu geben, Trost zu erleben oder zu spenden. Die Erfahrungen werden z.b. beim gemeinsamen Essen erlebt. Nachvollziehbare Regeln und Verhaltensweisen (z.b. sich entschuldigen) werden gezielt wiederholt und vor allem von den Erzieherinnen vorgelebt, um somit den Kindern den Umgang mit Konflikten und mit ungewohnten Situationen zu erleichtern. In alltäglichen Situationen (z.b. beim Spielen oder Anziehen) lernen die Kinder sich gegenseitig zu helfen und gemeinschaftlich zu handeln. Gemeinschaftliche Projekte und Alltagssituationen (z.b. Morgenkreis, Zähne putzen) fördern das Gefühl von Gruppensicherheit und somit auch das Zusammengehörigkeitsgefühl. Zusätzlich vermitteln wir soziale Regeln, indem die Kinder bestimmte Aufgaben haben (z.b. aufräumen, Blumen gießen), die sie gemeinsam bewältigen müssen. Pädagogisches Konzept Seite 14 von 28

15 Freies Spielen Spielen ist Lernen! Durch das Spielen eignet sich das Kind die Welt an und entdeckt mit allen Sinnen viele neue Dinge. Wir legen sehr viel Wert darauf, dass Freispielphasen im Alltag integriert werden. Jedes Kind hat die Möglichkeit unsere unterschiedlichen Räume neugierig zu erkunden, Gebrauchsgegenstände zu erproben, Spielzeug und spielende Kinder kennen zu lernen. Wir bieten nicht nur in unseren Räumlichkeiten ein optimales und anregendes Lernumfeld, sondern auch auf unserem Spielplatz, der viele Spielräume zum Lernen und Entdecken ermöglicht. Wir nehmen das Spielen der Kinder sehr ernst, geben ihnen Zeit einen eigenen Rhythmus zu finden und begleiten sie einfühlsam bei ihrer Entwicklung. Um die Freude am Spielen zu unterstützen, setzen wir in unserer Einrichtung bestimmte Impulse: hochwertige Puppen verschiedenen Geschlechts, Bauklötze aus Holz, Kisten mit unterschiedlichen Spielautos, Igelbällen und Instrumenten und vieles mehr. Außerdem liegen in einer kindgerechten Höhe qualitative Brettspiele, Puzzles und Kinderbücher bereit. Pädagogisches Konzept Seite 15 von 28

16 Bewegung Um die Freude an Bewegung zu unterstützen, bieten wir in unserer Einrichtung Bewegungsmöglichkeiten an: Kleine gebogene, flache oder wellenförmige Matten im Turnraum und in der Gruppe fordern zum Krabbeln, Balancieren und Turnen auf Ein kleines Bällebad mit einer Rutsche lädt zum Herumwälzen und Rutschen ein Lauflernwagen helfen beim Laufen lernen In unserem Garten haben wir verschiedene Ebenen zum Springen, Laufen, Klettern, Rollen und Hüpfen In unserem Turnraum stehen große und kleine Elemente zum Bauen bereit und eine lange Bank bietet die Möglichkeit zum Balancieren und Gleichgewicht halten Die Gestaltung der Räume in Charly s Kinderparadies fordern die Kinder nicht nur auf, sich zu bewegen, sondern auch sich und seinen Körper kennenzulernen. Sie testen ihre eigenen körperlichen Grenzen, schätzen ihre Kräfte beim Bewegen ein und spannen ihren Körper an, um bestimmte Bewegungsmöglichkeiten durchzuführen. Aber nicht nur die Grobmotorik wird bei uns gefördert. Durch verschiedene Angebote haben die Kinder die Möglichkeit ihre Fingerfertigkeit zu üben. Sie schneiden mit Krippenscheren, prickeln und malen mit verschieden großen Bunt- und Wachsmalstiften. Auch im Alltag üben wir unsere Feinmotorik: Essen mit Messer, Gabel und Löffel, Schuhe zubinden und Stiefel ausziehen, sich auf einen Stuhl setzen oder stellen, Tasche aufhängen, Treppe hochgehen oder klettern, Tür auf- und zumachen, aus dem Becher trinken, Buchseiten umblättern, Blumen gießen und vieles mehr. Ohne, dass die Kinder es merken, entwickeln sie in jeder kleinen Bewegung ihre Fähigkeiten und bauen sie aus. Unsere Aufgabe ist es, ihnen diese Möglichkeiten anzubieten und sie in ihrer Bewegungslust und Selbstständigkeit zu unterstützen und zu begleiten. Pädagogisches Konzept Seite 16 von 28

17 Rhythmische, musikalische Förderung und Sprachentwicklung Besonders junge Kinder sind sehr empfänglich für Musik. Sie lieben Reime, rhythmische Klänge, Gesang, Klatschspiele, Fingerspiele, Tanz, Lieder, Instrumente spielen etc. Wird diese Offenheit und Freude an der Musik in der frühen Kindheit gefördert, werden dem Kind für immer eine Vielzahl an Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks, der sinnlichen und sprachlichen Bildung eröffnet. In unserem Tages- und Wochenablauf sind musikalische Elemente fest integriert und ritualisiert. Sie unterstreichen und begleiten unter anderem auch unsere Gemeinsamkeiten: vor und nach dem Essen, im Morgenkreis, im Anschlusskreis und bei Entspannungsangeboten. Wir singen Lieder und begleiten rhythmische Verse bei Geburtstagen, Festen und Feiern. Auch neue Lieder, Instrumente und Tänze werden kennengelernt. In Charly s Kinderparadies vergeht kein Tag, an dem nicht Musik gemacht wird. So werden ganz spontan, dem Anlass entsprechend, musikalische Elemente eingefügt. Ein Abzählreim, ein Tränentröster um Sorgen zu lindern, ein Kniereiter zur Aufmunterung, ein Kuschel- oder Tanzlied, es wird gesungen, gesprochen und geklatscht. Besonders wirkungsvoll haben sich musikalische und rhythmische Formen für die Sprachentwicklung erwiesen. Lieder, Reime und Singspiele bereiten den Kindern besonders viel Freude. Sie lernen hierbei ganz beiläufig den besonderen Sprachrhythmus und den Satzbau kennen, erweitern ihren Wortschatz und begegnen der Sprache in einer Weise, die ihnen viel Spaß bereitet. Pädagogisches Konzept Seite 17 von 28

18 Naturerleben Das Spielen in der Natur und in unserem Garten bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten elementare Erfahrungen zu sammeln. Das Kind kann sich bewegen, verstecken, seine Kraft spüren, klettern, balancieren, sehen, berühren und matschen. Es entdeckt, erfährt und begreift intensiv mit allen Sinnen. Das Außengelände unserer Einrichtung wird fast täglich von den Kindern genutzt. Sie bringen dem Wetter entsprechende Kleidung mit und genießen das Spiel im Freien. Neben den üblichen Spielgeräten wie Schaukel, stehen den Kindern auch Fahrzeuge zur Verfügung. Je nach Wetterlage werden Zelt, Hängematte, Planschbecken und Decken zum Spielen bereit gelegt. Mit angepflanzten Büschen können Höhlen und Buden gebaut werden, die zum Ausruhen im Freien einladen. Verschiedene Bäume und Hügel bieten den Kindern kleine Versteckmöglichkeiten, zwei Tippies laden zum Erkunden und Ausruhen ein und ein Gemüse- und Kräuterbeet muss von allen Kindern gepflegt werden. Pädagogisches Konzept Seite 18 von 28

19 Sauberkeitserziehung und Pflege Kinder sind von Natur aus neugierig und experimentierfreudig. Sie spielen gerne im Sand, nehmen vieles in den Mund und bewegen sich auf dem Boden. Dadurch sammeln sie viele, wichtige Erfahrungen für ihr Leben. Das man da natürlich nicht immer sauber herauskommt, ist selbstverständlich. In Charly s Kinderparadies darf sich jedes Kind schmutzig machen, dennoch wird darauf geachtet, dass die Kinder sich regelmäßig nach dem Toilettengang und vor und nach den Mahlzeiten die Hände waschen. Sie lernen, dass Sauberkeit und Hygiene zum Alltag gehört. Nach jedem Frühstück putzen die Kinder ihre Zähne. Es ist wichtig, dass jedes Kind dabei Spaß und Freude entwickelt und dass es Zähneputzen als selbstverständlich ansieht. Es gehört in unseren Tagesablauf und darf natürlich nicht fehlen. Die Kinder werden mehrmals täglich gewickelt. Dabei werden aus hygienischen Gründen Gummihandschuhe verwendet. Nach jedem Wickeln die Wickelauflage desinfiziert. Nach den Mahlzeiten werden die Tische und Stühle gereinigt und die Böden gefegt. Verschmutztes Geschirr und Besteck wird in der Spülmaschine gesäubert und Lätzchen sowie Handtücher kommen täglich in die Waschmaschine. Die Kinder werden bei allen Tätigkeiten der Sauberkeitserziehung einbezogen um somit die Wichtigkeit einer sauberen Umgebung zu erfahren. Pädagogisches Konzept Seite 19 von 28

20 Mittagsschlaf und Ruhephasen Ein Tag in Charly s Kinderparadies kann sehr aufregend und spannend sein. Kinder brauchen deswegen Schlaf- und Entspannungsphasen, damit sie ihre Erlebnisse verarbeiten und sich danach auf neue Dinge konzentrieren können. In der Eingewöhnungsphase übernehmen wir die Schlafgewohnheiten der Kinder, verbinden diese aber langsam mit den Alltagsstrukturen in unserer Einrichtung. Nach dem Mittagessen gehen alle Schlafkinder gemeinsam in den Schlafraum und machen sich bettfertig. Eine kleine Gute-Nacht-Geschichte gehört zum täglichen Ritual und zeigt den Kindern den Übergang in die Schlafenszeit an. Eine Erzieherin bleibt im Schlafraum bis alle Kinder schlafen. Jedes Kind kann seinen eigenen Schlafsack, sein Kuscheltier uns sein Schmusetuch mitbringen. Diese sind sehr hilfreich beim Einschlafen und geben dem Kind zusätzliche Sicherheit. Pädagogisches Konzept Seite 20 von 28

21 Beobachtung und Dokumentation Eine Möglichkeit, die rasanten Entwicklungsschritte des Kindes in Charly s Kinderparadies festzuhalten, ist das Portfolio. Das Portfolio in der Krippe ist eine Methode der Entwicklungsdokumentation. Diese Dokumentation stellt den Entwicklungsweg, die Fördermöglichkeiten und Aufgaben der Kinder dar. Es hat auch für die, die im Entwicklungsprozess des Kindes beteiligt sind, eine emotionale Bedeutung da die Entwicklungsschritte mit Bildern und erzählten Texten dokumentiert und beschrieben werden. An dieser Dokumentation arbeiten die Eltern, die Kinder und die Erzieherinnen mit. Kinder gestalten ihre Seiten und schauen sich die Entwicklungsbilder an. Dadurch erfahren sie Wertschätzung und ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. Eltern haben die Möglichkeit sich an den Abläufen und Zielen zu beteiligen und auch eigene Entwicklungsschritte, die zu Hause geschehen, sichtbar zu machen. Sie haben das Bedürfnis, möglichst viel vom Erleben ihres Kindes in der Krippe mitzubekommen und dies soll dadurch erkennbar gemacht werden. Diese Methode kommt auch den Erzieherinnen zugute, die ihre eigene Arbeit transparent machen wollen. Sie können die Entwicklungsschritte in den Alltag einbeziehen und weitere Ziele und Möglichkeiten entwickeln und planen. Jede Seite im Portfolio hat eine bestimmte Bedeutung. Auf den Seiten Das bist du oder Das kannst du gut geht es vor allem um das Kind selbst, um seine Familie und über Geschichten im Krippenalltag. Spezielle Seiten stellen die Entwicklung des Kindes dar: Was du gerne spielst, Du lernst laufen oder Du und deine Mitwelt. Die Portfolio- Arbeit macht auf fachlich hohem Niveau sichtbar, wie sich ein Kind entwickelt und welche Wege es geht. Auch Hilfen und Förderungen werden dadurch erkennbar. Pädagogisches Konzept Seite 21 von 28

22 6. Alltägliche Angebote Morgenkreis Am Anfang unseres Morgenkreises wird jedes einzelne Kind begrüßt. Mit unserem Begrüßungslied Wir patschen im Kreis heißen wir alle herzlich willkommen. Dann werden Kreis- und Fingerspiele gespielt, Lieder gesungen oder aktuelle Themen besprochen. Zum Schluss fassen wir uns an den Händen, wünschen und einen guten Appetit und sprechen gemeinsam den Abschlussvers: 1,2,3 vorbei. Durch dieses Ritual lernen die Kinder den Tagesablauf zu verinnerlichen und es wird ein Grundstein für jeden neuen Tag gesetzt. Freispielphase Wir greifen Ideen der Kinder auf und gehen gezielt darauf ein. Ihre momentanen Interessen thematisieren wir, indem wir Bilderbücher, Spiele, Puzzles oder Rollenspiele als Anreize geben. Diese können sie frei und auf ihre Art und Weise umsetzen. Fast täglich gehen wir mit den Kindern auf unser Außengelände. Hier können sie sich an der frischen Luft austoben. Kreativangebote Täglich werden verschiedene Bastel- und Malutensilien bereitgestellt (Stifte, Scheren, Kleber, Bastelpapier, etc.), mit denen die Kinder experimentieren und ihrer Phantasie freien Lauf lassen können. Auch das Gestalten und Formen mit Ton oder Knete wird regelmäßig angeboten. Im freien Gestalten leben sie ihre Kreativität aus, denn nicht das Endprodukt, sondern der Vorgang und die Erfahrung, stehen hier im Vordergrund. Außerdem bieten wir den Kindern die Möglichkeit, mit uns zu backen und zu kochen. Hier können sie sich ausprobieren und wertvolle Erfahrungen sammeln. Pädagogisches Konzept Seite 22 von 28

23 Musikangebote Wir musizieren gemeinsam, lernen neue Lieder und Instrumente kennen oder versuchen mit unserem Körper Musik zu erzeugen (z.b. durch klatschen, stampfen, etc.). Auch Klanggeschichten und kleine Tanzeinlagen finden hier ihren Platz. Turnangebote Die Kinder haben die Möglichkeit an Bewegungsspielen und Tänzen teilzunehmen oder sich auf einer Bewegungsbaustelle in der Turnhalle auszutoben. Wir klettern, laufen, hüpfen und versuchen unser Gleichgewicht zu halten. Diese Dinge erproben die Kinder, um sich, ihren Körper und ihre Grenzen kennenzulernen. Experimentieren und Matschen Was passiert mit Wasser wenn es im Winter draußen kalt ist? Wie viel kann ich in ein Glas gießen bis es überläuft? Ist eine Feder leichter oder schwerer als ein Bauklotz? Wir erforschen alltägliche Dinge und versuchen Lösungen zu finden, die wir verstehen. Eine sinnliche Erfahrung ist das Matschen mit Wasser und Sand. Mit Schaum experimentieren oder Bilder gestalten macht jedem Kind viel Spaß. Entspannungs- und Ruheangebote Bei Entspannungsgeschichten und Mediationsangeboten im Ruheraum können Kinder zur Ruhe kommen und ihre Seele baumeln lassen. Mehrmals in der Woche bieten wir diese Ruhephasen an, denn das fördert nicht nur das Wohlbefinden jedes einzelnen Kindes, sondern auch den Gemeinschaftssinn. Nicht nur das Toben, Essen, Spielen oder Lernen können in der Gruppe erlebt werden, sondern auch, dass es wichtig ist, sich und seinem Körper Pausen zu gönnen. Die Kinder haben jeden Tag die Möglichkeit sich zurückzuziehen, eine Geschichte zu hören oder einen Mittagsschlaf zu halten. Geburtstag feiern Am Geburtstag eines Kindes möchten wir ihm besondere Beachtung schenken, jedoch die Erwartungen an Geschenke und Süßigkeiten nicht Pädagogisches Konzept Seite 23 von 28

24 unnötig herausheben. Wir feiern den Geburtstag im Morgenkreis, indem das Geburtstagskind ein Ständchen bekommt. Eine bunte Geburtstagsschale und Kerzen unterstreichen den besonderen Tag. Das Kind darf sich ein Lied oder ein Spiel wünschen und es hat die Gelegenheit von den bisherigen Geschehnissen seines Tages zu erzählen. Von Charly s Kinderparadies bekommt es ein kleines Geburtstagsgeschenk. Weil es ein besonderer Tag ist, darf das Geburtstagskind für alle anderen eine Kleinigkeit zum Naschen ausgeben. Pädagogisches Konzept Seite 24 von 28

25 7. Zusammenarbeit in Charly s Kinderparadies Erzieherin-Kind-Beziehung Es liegt uns am Herzen, eine sichere und fundierte Beziehung zwischen dem Kind und der Erzieherinnen herzustellen. Wir geben dem Kind Kontinuität im Alltag und Zeit in der Eingewöhnung, damit es Vertrauen aufbauen und eine Beziehung mit uns eingehen kann. Nur ein regelmäßiger Besuch in unserer Einrichtung ermöglicht dem Kind die Trennung vom Elternhaus gut zu bewältigen und es als positiv zu erfahren. Geborgenheit und Vertrauen müssen und können nur langsam wachsen. Wir möchten dem Kind helfen sich in unserer Einrichtung sicher und geborgen zu fühlen. Es soll Freiheiten erfahren und Ermutigung bekommen. Wir sind Spielpartner und Vorbild zugleich und zeigen somit neue Möglichkeiten und Wege auf. Das Kind bekommt Zeit um zu beobachten, um Interessen, Bedürfnisse, Stärken und Schwächen, Ängste und Probleme zu erkennen und an ihnen zu arbeiten. Wir möchten dem Kind eine sichere Basis bieten, in der es sich frei entwickeln kann. Erzieherin-Eltern-Beziehung Es ist uns wichtig, dass auch die Eltern uns sehr viel Vertrauen entgegenbringen damit eine gute Zusammenarbeit gelingen kann. Grundlage hierfür ist das Anmeldegespräch, bei dem man sich gegenseitig kennenlernt. Die Eltern haben die Möglichkeit sich unsere Einrichtung intensiv anzuschauen, während wir einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit geben. Wir pflegen in der gesamten Zeit, in der das Kind unsere Einrichtung besucht, einen regelmäßigen Austausch mit den Eltern. Somit können wir jedes Kind in seiner Entwicklung bestmöglich fördern und unterstützen. Unterstrichen wird dieses handeln durch einen Elternsprechtag, der zweimal jährlich stattfindet. Die gegenseitigen Verständigungen können, wenn nichts Besonderes vorliegt, zwischendurch beim Bringen oder Holen der Kinder erfolgen. Für Pädagogisches Konzept Seite 25 von 28

26 Besonderheiten und intensive Gespräche vereinbaren wir gerne einen Termin, um uns mit Ruhe und Zeit zu unterhalten. Alle Eltern sind herzlich eingeladen in Charly s Kinderparadies zu hospitieren. So haben Eltern die Möglichkeit den Alltag in unserer Einrichtung kennenzulernen und erfahren vielleicht das eigene Kind einmal ganz anders. Unser Info-Blatt Charly News berichtet aus den Gruppen, gibt Termine bekannt und erzählt von den Planungen der nächsten Wochen. Auch Spiele und Lieder zum Nachmachen für zu Hause sind dabei. Ein weiterer Austausch zwischen Erzieherinnen und Eltern findet über unsere Pinwand statt. Elternnachmittage und Elternabende, Bastelnachmittage sowie die Mitwirkung bei Festen und Feiern lassen ein gemeinsames Miteinander zwischen Eltern und Erzieherinnen und innerhalb der Elternschaft entstehen. Für ein harmonisches Miteinander bitten wir die Eltern um Einhaltung folgender Regeln: Bitte die Kinder während der Essenszeiten nicht bringen oder abholen Das Bringen durch einen nicht zu langen Abschied für das Kind problemloser gestalten Das Kind pünktlich und regelmäßig bringen und abholen (Ausnahmen mit den Erzieherinnen absprechen) Wetterfeste Kleidung, Frühstück und Nachmittagsimbiss mitbringen Bei Krankheit bis 8.30 Uhr in der Krippe telefonisch melden, sowie ansteckende Krankheiten umgehend bekannt geben Nach einer ansteckenden Krankheit ein Attest vom Arzt vorlegen, dass das Kind die Einrichtung wieder besuchen darf Pädagogisches Konzept Seite 26 von 28

27 Zusammenarbeit mit Praktikanten/ Praktikantinnen und Fachschulen Wir nehmen in Charly s Kinderparadies immer wieder gerne Praktikanten und helfen ihnen auf dem Weg ihrer Ausbildung. Somit arbeiten wir mit verschiedenen Schulformen zusammen. Sofern ein Schüler Interesse hat, kann er/sie sich bei uns vorstellen und wir vereinbaren einen Termin zum Probearbeiten. So können auch Praktikanten feststellen, ob die Tätigkeit und die Zielgruppe das ist, was sie wollen und ob es ihnen Spaß macht. Es ist uns wichtig, welche Einstellung Praktikanten zu ihrer Arbeit haben. Wir wünschen uns kreative, experimentierfreudige Menschen, die offen und zuverlässig und vor allem Spaß am Zusammensein und der Arbeit mit Krippenkindern haben. Regelmäßige Gespräche mit den Praktikanten sichern eine gute Zusammenarbeit und gehören zum Alltag. Pädagogisches Konzept Seite 27 von 28

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