Die fabelhaften Millibillies

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1 Materialien zu Die fabelhaften Millibillies Eine Ensembleproduktion mit Liedtexten von Volker Ludwig und Musik von Birger Heymann für Menschen ab 5

2 2» D i e f a b e l h a f t e n M i l l i b i l l i e s «

3 Liebe Leserin, lieber Leser! Eine ganze Band hat sich Emilia herbei fantasiert: Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Bass Und plötzlich taucht da Tobias, ein Junge aus ihrer Klasse, auf und will partout nicht aus ihrem Traum verschwinden! Halb so schlimm - gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise Zwei Spieler (und drei Musiker) bringen mit Fantasie die Welt zum Tanzen: Bühne frei für»die fabelhaften Millibillies«und für ein Wiedersehen (und Wiederhören!) mit den schönsten GRIPS- Hits für große und kleine Kinder GRIPS-Ohrwürmer wie "Mattscheiben-Milli" und "Wir werden immer größer" haben Generationen von Kindern beim Aufwachsen begleitet, die Noten sind in Liederbüchern gedruckt worden, in vielen Berliner Kitas und Schulen werden die Lieder auch heute gespielt und gesungen Für die Aufführung im GRIPS hat Regisseurin Franziska Steiof zusammen mit einem Ensemble aus GRIPS-Schauspielern und Musikern eine Geschichte rund um die GRIPS-Songs entwickelt, die von der Begegnung zweier unterschiedlicher Kinder erzählt und zudem zum spielerischen Umgang mit Musik animiert: Kann man Töne auch sehen? Darf ich Dir die Klänge aus meinem Kopf leihen? Wie sieht stille Wut aus, wie hört sie sich an, wenn sie laut ist? Und können Bäume tanzen? (Na klar!) Inhaltlich bieten die Lieder Anlass für Situationen ua zu den Themen: Freundschaft, Ausdruck der eigenen Gefühle, Spiel mit fremden Rollen, Wunsch und Wirklichkeit Abgeschlossen wird die musikalische Entdeckungsreise mit einem brandneuen Song und der Botschaft»Träume machen fit«das vorliegende Material bietet Texte mit Hintergrundinformationen zu den stückrelevanten Themen, aber hauptsächlich möchten wir Ihnen Spielanregungen bieten die Sie in den Unterricht einbinden können Diese sind nicht nur für den Musikunterricht gedacht, sondern können grundsätzlich genutzt werden, um im Unterricht entweder wieder fit zu werden, Konzentration zu schaffen oder einfach einmal kräftig zu lachen! Viel Spaß beim Ausprobieren! Laura Klatt & Stefanie Kaluza (Theaterpädagogik) Winfried Tobias (Dramaturgie) 3

4 Inhaltsverzeichnis Besetzung der Uraufführung 6 Zum Stück 7 Kapitel 1:»Und jetzt: Auf die Plätze, fertig, los!«einsteigen und erinnern 9 Kleine Tipps zum Theaterspielen im Klassenzimmer 10 Stückbezogene Gesprächsanregungen 11 Aufwärmspiele 12 Kapitel 2:»Heute will ich eine Band haben«die Bedeutung von Musik 13 Spiele und Übungen zum Thema»Musik«14 Zum Weiterlesen Schon Babys haben Rhythmusgefühl 19 Die Bedeutung des musikalischen Gestaltens im Leben des Kindes 20»Musik bringt gute Laune bei mir und den Kindern!«Interview mit Simone Praetz 25 Musikalische Grundschule (Bertelsmann Stiftung) 29 Kapitel 3:»Das ist mein Traum!«Die Aufgabe von Träumen 31 Spiele und Übungen zum Thema»Träume«32 Zum Weiterlesen Was Kinder träumen 33 Kinder träumen schöner 34 Von genauen und ungenauen Wünschen 36 Kapitel 4:»Soll ich dir mal meine Stimmen geben?«der Ton macht die Musik 39 Spiele und Übungen zum Thema»Der Ton macht die Musik 41 Zum Weiterlesen Lob muss glaubwürdig und richtig dosiert sein 43 Die Macht der Worte 45 4

5 Kapitel 5:»Die fabelhaften Millibillies«- Noten und Bilder zum Stück 47 Anregungen zur Nutzung der Kopiervorlagen 48 Noten 49 Ausmalbilder 52 Wimmelbild 56 Links und Adressen 57 Dank und Impressum 58 5

6 Die fabelhaften Millibillies für Menschen ab 5 Jahren Eine Ensembleproduktion mit Liedtexten von Volker Ludwig und Musik von Birger Heymann Uraufführung am 25 Januar 2012, 1800 Uhr, im GRIPS Klosterstraße Besetzung Mit: Jennifer Breitrück Thomas Ahrens George Kranz Jens Mondalski Robert Neumann Regie: Ausstattung: Dramaturgie: Regieassistenz: Theaterpädagogik: Licht, Ton, Bühne: Bühnenbau: Requisite: Schneiderei: Maske: Emilia / vocals Tom / guitar Commander George / drums Tobias & JayJay / bass Professor Bob / keyboard Franziska Steiof Jan A Schroeder Winfried Tobias Celine Jünger Stefanie Kaluza und Laura Klatt Jerry Geiger, Joe Maubach Günther Pöchtrager, Mark Eichelbaum Tobias Schmidt Anne Rennekamp, Sabine Winge, Kaye Tai Sedija Husak, Sara-Jane Ruhnow 6

7 Zum Stück» D i e f a b e l h a f t e n M i l l i b i l l i e s «1 Heute will ich eine Band Ein Mädchen kommt auf die Bühne und spricht davon, dass sie sich in ihrem Traum befindet, beschlossen hat, heute Geburtstag zu haben und sich eine Band herbeiwünscht Die sitzt dann auch tatsächlich in der großen Kiste, die das Mädchen auspackt Die Musiker sehen ganz anders aus, als Emilia, das Mädchen, sie sich vorgestellt hat, aber Musik machen können sie sehr gut und stellen auch gleich ihre Instrument vor: Commander George an den Drums, Tom an der Gitarre und Professor Bob am Keyboard Mit Verspätung kommt auch JayJay dazu, der Bassist, und endlich spielt die Band das erste Lied: WIR WERDEN IMMER GRÖSSER 2 Mein oder dein Traum? Während die Band über musikalische Spielarten diskutiert, verschwindet JayJay im Bühnenhintergrund und kommt als ein Junge wieder auf die Bühne gejoggt, den Emilia kennt: das ist doch Tobias, ihr Klassenkamerad! Aber was hat er in ihrem Traum zu suchen?! Aus der Diskussion der beiden entsteht ein Berühr-Ton-Spiel aus der musikalischen Rauferei geht Emilia als Siegerin hervor, die Tobias nun Bedingungen stellen darf: Er soll zum nächsten Lied tanzen: KLEINER BAUM 3 Genaues Wünschen Tobias wird von den Stimmen seiner Eltern gerufen: Abendessen! und verwandelt sich in Jay Jay Emilia richtet unerfüllbare Wünsche an die Band, im Gespräch mit den Musikern findet sie heraus, dass sie genauer formulieren muss, was sie will Der nächste Song: BRATKARTOFFELLIED 4 Sich etwas trauen Ein Tausch der Instrumente in der Band führt zu lärmender Musik, nach einem kurzen Versuch wünscht sich Emilia stattdessen von den Musikern, sie mögen ihr erzählen, was sie sich einmal getraut haben Für den schüchternen Professor Bob wird das nächste Lied gespielt: TRAU DICH Szene 5: Stimmen / Stimmen tauschen Die Band-Kollegen schimpfen über JayJays ungenaues Spiel, die Stimmen gehen über in eine Familiensituation, JayJay verwandelt sich wieder in den gehetzten Tobias, der sich bei Emilia beklagt, dass alle ihm Stress machen Emilia und Tobias halten sich die Ohren zu und öffnen sie wieder, die verschiedenen Stimmen ihrer Eltern, schimpfend bzw freundlich und unterstützend werden hörbar Emilia bietet Tobias an, ihm ihre freundlichen Stimmen zu leihen, der Junge genießt diese neuen Töne sichtlich Das Spiel mit Stimmen, Worten und Tönen verselbständigt sich und geht schließlich über in den nächsten Song: DOOF GEBOR'N IST KEINER 6 Wut haben Wieder muss sich JayJay für einen unsauberen Abschlag beschimpfen lassen, als Tobias gerät er zusehends in Rage, sucht nach Möglichkeiten, seine Wut zu artikulieren, er und Emilia (und die Band!) hauen sich abwechselnd Schimpfwörter um die Ohren Mit Emilia zusammen erforscht Tobias in zwei Kreidekreisen, einem Wutkreis und einem Glückskreis die Möglichkeit, Empfindungen verschieden auszudrücken Lied: MANCHMAL HAB ICH WUT 7

8 7 Mattscheiben Nicht nur mit Wut wird in Emilias und Tobias' Familien sehr verschieden umgegangen, auch der Fernseher hat einen unterschiedlichen Platz in den beiden Haushalten: in jedem Zimmer ein TV bei Tobias, auf der anderen Seite totaler Fernsehverzicht für Emilia, die dieses Verbot ihrer Eltern auch noch mit vielen Argumenten (ihrer Mutter) belegen kann Obwohl sie doch schon auch gerne einmal schauen würde Tobias zappt sie durch ein paar Kanäle (von den Musikern eingesprochen) und Emilia ist sofort vollkommen Mattscheiben-fixiert Zeit für ein Lied: MATTSCHEIBEN-MILLI 8 Jeder Mensch sieht anders aus und das ist gut so! Die TV-Glotzer-Augen erinnern Emilia an ein Mädchen aus dem Ballett, Tobias fällt ein Junge mit komischem Gang ein, die Kinder spielen verschiedene körperliche Eigenarten durch, fliegen mit Ottos Segelohren durch die Welt, von oben sehen doch alle sehr schön aus Song: OTTOKAR HAT SEGELOHREN 9 Kann man Stille auch hören? Wie sehen Töne aus? Über die großen Ohren kommt Emilia aufs Hören und die Frage wie Töne entstehen Die Musiker helfen ihr, die Schwingungen der Töne und ihre Bewegung durch die Luft sichtbar zu machen Aus der Stille heraus entwickelt Commander George einen Klatschrhythmus, als der zu Ende geht, ist Tobias verschwunden (und auch JayJay muss plötzlich fort) Emilia ist traurig, wieder allein in ihrem Traum zu sein, sie möchte lieber aufwachen und Tobias suchen Als sie ihm begegnet, hat auch er von ihr geträumt, gemeinsam erinnern sie sich an ihren Traum und singen das Abschlusslied: ICH TRÄUM SO GERN 8

9 Kapitel 1:»Und jetzt: Auf die Plätze, fertig, los!«- Einsteigen und erinnern Breitrück 9

10 Kleine Tipps zum Theaterspielen im Klassenzimmer Hier finden Sie ein paar Ieen und etwas»handwerkszeug«aus der theaterpädagogischen Praxis, um in jedem Klassenraum Theaterfeeling entstehen lassen zu können:»ab die Post!«Es empfiehlt sich, für die Entwicklungsphase nicht zu viel Zeit einzuplanen Lieber nur fünf Minuten Dabei können die Kinder dazu ermuntert werden, die Szene zu proben, also ins Spiel zu kommen, und nicht zu lange zu diskutieren Präsentation Wenn die Szenen dann entwickelt sind, geht es zur Präsentation Dafür kann in jedem Raum eine Bühne festgelegt werden, zum Beispiel vor der Tafel Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Tische an die Seite oder auf den Flur zu räumen (schon gleich zu Beginn), um Bewegungsfreiraum zu schaffen Vor der definierten B ühne richtet sich nun das Publikum ein» und bitte!«damit die Kinder auf der (Klassenzimmer-)Bühne nicht einfach drauflos spielen und das Publikum noch gar nicht mitbekommen hat, dass es schon los geht und sich noch unterhält, ist es ratsam (in Ermangelung der Abdunkelung und der Scheinwerfer, die angehen) ein Zeichen zu vereinbaren, damit die Kinder und das Publikum Bescheid wissen Wenn die Kinder sich auf der Bühne eingerichtet, also eventuell Tische und Stühle als Bühnenbild drapiert und ihre Ausgangspositionen eingenommen haben, werden sie gebeten kurz»einzufrieren«, also in ihrer Haltung vollkommen zu erstarren Entweder reicht dieser Moment aus, das Publikum ruhig zu bekommen und die Spielleitung eröffnet mit einem»bitte«oder»los«die Szene Einklatschen Die Szenen können jedoch auch eingeklatscht werden Dafür klopfen sich die Zuschauenden zunächst auf die Oberschenkel, klatschen dann dreimal in die Hände (wobei laut mitgezählt werden kann) und rufen schließlich alle gemeinsam»bitte«, das Zeichen für die Kinder mit ihrer Szene zu beginnen Zum Abschluss jeder Szene muss es natürlich immer Applaus geben wie im Theater eben Zeit für brennende Fragen Vielleicht haben die Kinder Fragen, die sich ihnen beim Theaterbesuch aufgedrängt haben Vielleicht haben sie etwas wirklich nicht verstanden oder wollen gerne wissen, wie das mit den Scheinwerfern eigentlich geht In der einstimmenden Fragerunde haben alle diese Fragen Raum egal, ob inhaltlich oder auf den Theaterbesuch bezogen 10

11 Stückbezogene Gesprächsanregungen Was würdet ihr jemandem, der das Stück nicht gesehen hat, unbedingt davon erzählen? Was hat euch am besten gefallen im Stück? Was hat euch nicht so gut gefallen? Welche Figuren kamen im Stück vor? Gemeinsam sammeln Wie würdet ihr Emilia beschreiben? Wärt ihr gerne mit ihr befreundet? Warum ja, warum nein? Wie würdet ihr Tobias beschreiben? Wo hat das Stück gespielt? Was ist Emilias großer Traum? Warum ist Tobias traurig? Sind Emilia und Tobias Freunde? Was passiert, wenn sich Emilia und Tobias wieder in der Schule treffen? Fragen zu Form und Mitteln Wie sah das Bühnenbild aus? Welche Beleuchtung gab es? Wie sahen die Kostüme aus? Welche Instrumente gab es? Ensemble 11

12 Aufwärmspiele Blickrunde Alle sitzen im Kreis Die Spielleitung beginnt, dem Nachbar in die Augen zu schauen und zu gucken, wie es der anderen Person geht Dabei wird nicht gesprochen Nun wird der Blick von einem Kind zum nächsten weiter gegeben, bis er wieder bei der Spielleitung ankommt Ziele: sich gegenseitig wahrnehmen, sich trauen, dem anderen in die Augen zu schauen und dies einen Moment lang auszuhalten Blickwechsel Alle sitzen im Kreis und man schaut alle Kinder aufmerksam an Wenn man jemanden gefunden hat, der zurück schaut, dann werden die Plätze gewechselt Dabei wird nicht gesprochen Wenn immer nur Jungen und nur Mädchen miteinander tauschen, kann auch die Anweisung geben werden, dass nur noch Mädchen mit Jungen die Plätze wechseln können Erweiterung: Immer nur ein Paar tauscht den Platz Alle Kinder müssen aufeinander achten, damit nicht zwei Paare gleichzeitig wechseln Ziele: sich gegenseitig wahrnehmen, nonverbale Kommunikation, aufbrechen der normalen Sitzordnung in der Klasse Momentaufnahme Die Kinder schließen die Augen Sie sollen sich an bestimmte Bilder, kleine Situationen, oder auch Requisiten, Kostümteile, Farben, Töne, Stimmungen usw aus dem Stück erinnern, die ihnen aus irgendeinem Grund besonders im Gedächtnis geblieben sind Es geht hierbei nicht um eine Nacherzählung des Inhalts, sondern um eine Art Momentaufnahme von persönlichen Eindrücken Wenn jeder eine besondere Sache aus dem Stück vor Augen hat, öffnen die Kinder die Augen wieder und der Reihe nach schildert jeder dieses Detail Ziel: Erinnerung an das Stück, persönliche Wahrnehmungen mitteilen Wisst ihr noch Die Kinder werden eingeladen, einen Moment des Stückes pantomimisch nach-zuspielen, entsprechend ihrer Erinnerung Jedes Kind tritt in die Mitte der Stuhlkreises und zeigt die Szene, den Moment an den er sich erinnert Wenn das Kind fertig gespielt hat, dürfen die anderen Kinder raten, welche Figur das Kind gespielt hat und an welcher Stelle des Stücks die Szene stattgefunden hat Wurde die Szene erraten, darf das nächste Kind spielen Die Aufgabe sollte absolut freiwillig sein 12

13 Kapitel 2:»Heute will ich eine Band haben«die Bedeutung von Musik Ahrens,, Kranz, Mondalski, Neumann 13

14 Spiele und Übungen zum Thema:»Musik«Mit Musik wachsen Jedes Kind bekommt ein»instrument«(oder einen Stift um auf den Tisch zu klopfen) und überlegt wie es damit zeigen kann, wie wachsen klingt Gemeinsam wird mit der Gruppe überlegt, wie es wohl klingt wenn man»wachsen«mit Musik präsentieren würde Nun versucht jedes Kind mit Geschwindigkeit und/ oder Lautstärke Klänge zu erzeugen, die für ihn das Geräusch von»größer werden«darstellen Wiederum kann man mit Tönen auch»schrumpfen«hörbar machen Hierfür kann den Kindern einige Minuten Zeit gelassen werden zum Ausprobieren Die Ergebnisse werden vor den anderen präsentiert Anmerkung: Bei kleinen Kindern kann das Ausprobieren und Präsentieren auch zusammen im Kreis ablaufen Ziele: Auseinandersetzung wie mit Musik etwas ausgedrückt werden kann, Fantasie anregen Emilia Tom Emilia Tom (Zu Tom) Und du bist ja total klein Sogar noch kleiner, als mein Vater Kannst du mal wachsen? Klar Wie denn? Ich wachse mit meiner Gitarre Micky Mousing: Berühr Ton Spiel Immer zwei Kinder gehen zusammen Nun tippen sie sich gegenseitig an unterschiedlichen Körperstellen an Das Kind das angetippt wird macht zu jeder Berührung einen neuen Ton So geht es abwechselnd, dass jeder einmal angetippt wird und selbst antippt Variation: Anstelle dessen, das der Berührte einen Ton von sich gibt, kann es auch ein»orchester«aus einigen Kindern geben, die die Berührungen mit Geräuschen unterlegen Vorher kann überlegt werden, dass Tipper im Beinbereich eher dunkle Töne sind und Tipper weiter oben helle Töne sind Ziele: Ton und Bewegung verbinden, Körperwahrnehmung schulen, Berührungen werden in der Intensität in Laut/ Ton umgesetzt»wie geht laut?«dieses Spiel sollte nur gespielt werden, wenn die Kinder wirklich laut sein dürfen! Alle Kinder zeigen nacheinander im Kreis wie laut sie sein können Hierfür dürfen sie trampeln, schreien, was auch immer ihnen einfällt Danach zeigt jedes Kind im Kreis wiederum wie leise es sein kann ohne zu schweigen 14

15 Rhythmuskreis Alle Kinder stehen im Kreis Sie suchen sich einen Grundrhythmus, indem sie mit dem linken und rechten Fuß einen Takt auf den Boden stampfen Haben sie einen gemeinsamen Grundrhythmus gefunden fängt ein Kind an, einen Rhythmus zu klatschen Die anderen machen diesen nach Nach einiger Zeit beginnt der Nächste im Kreis einen neuen Rhythmus zu klatschen Geräuschekreis Alle Kinder stehen im Kreis Jeder im Kreis denkt sich ein Geräusch aus, ohne die Stimme zu benutzen Beispielsweise auf den Oberschenkel klopfen, mit den Fingern trommeln, etc Einer beginnt und macht ein Geräusch vor, das die anderen nachmachen Dann ist der Nächste dran Die Kinder laufen nun durch den Kreis, tauschen ihre Plätze im Kreis und führen davor immer zu zweit eine kleine Unterhaltung mit ihren Geräuschen Hände zu den Knien bewegt, bedeutet dies, die Geräusche ganz leise zu machen, Hände zur Hüfte bedeutet mittel laut, Hände bis zum Brustbereich bedeutet laut, über den Kopf sehr laut und Hände vor der Brust verschränken absolute sofortige Stille Der Dirigent macht als erstes einmal alle vier Stufen durch und beginnt dann die Stufen zu variieren Die Kinder sollen Ge-räusche einer unmotivierten Schulklasse machen Nach diesem Durchlauf findet ein weiterer statt, bei dem die Kinder die Ge-räusche einer lerneifrigen Klasse imitieren Ziele: Auseinandersetzung mit Klängen und Geräuschen, Akustische Wahrnehmung schärfen Variation: Zu den Geräuschen nehmen die Kinder eine bestimmte emotionale Haltung (traurig, fröhlich, etc) ein Wenn sie ihren Platz tauschen, machen sie das nicht nur mit Geräuschen, sondern spielen nun zusätzlich noch eine Rolle Störorchester Alle Kinder setzen sich wie im Frontalunterricht mit Stühlen vor die Spielleitung, wenn sie Schreibzeug dabei haben, sollen dies mit zu ihrem Platz nehmen Die Spielleitung erklärt, dass alle nun die Aufgabe haben, Klassenzimmer-Geräusche (zb gähnen, mit den Füßen stampfen, reden) zu machen Hierfür gibt es verschiedene Lautstärkestufen, die die Spielleitung, von nun an Dirigent, vorgibt ZB wenn er die Kranz 15

16 Vokale rufen Alle stehen im Kreis und fassen sich an den Händen Gleichzeitig und gemeinsam werden die Hände in die Kreismitte geschwungen, die Arme erhoben und dabei stimmlich anschwellend der Vokal»Aaa«gerufen Die Kinder gehen dabei etwas aufeinander zu Alle gehen wieder nach außen, holen erneut Schwung und es folgt»eee«dann»iiii«,»ooo«und schließlich»uuu«die Lautstärke und der Schwung steigern sich dabei Bei»Uuu«ist das Maximum erreicht, die Kinder lösen oben ihre Hände und lassen den Kreis auseinander brechen Ziele: Aufwärmen der Stimme, Konzentration und Entspannung Stampf Klatsch Lauf Alle Kinder stehen in einem Kreis Gemeinsam laufen alle zehn Schritte in die Mitte Wenn sie bei zehn angekommen sind, klatschen sie einmal in die Hand Nun laufen sie rückwärts zurück und klatschen wieder bei zehn in die Hände Beim nächsten Durchgang zählen sie nur bis neun und klatschen dann wieder So geht es weiter bis man bei null angekommen ist, dann bleibt man stehen Variation: Es kann festgelegt werden, dass beim Hinweg in die Mitte alle ganz doll mit den Füßen stampfen und beim Rückweg schleichen Ziele: Rhythmusgefühl entwickeln Geräuschmaschine Die Gruppe bildet einen großen Kreis Ein Kind beginnt und stellt sich in die Mitte vom Kreis Sie macht eine klare Bewegung und dazu ein Geräusch Beides wiederholt sie in gleich bleibender Geschwindigkeit fortlaufend Ein weiteres Kind stellt sich dazu und macht auch ein Geräusch und eine Bewegung Nach und nach treten alle Kinder dazu So bildet sich eine Geräusch-Bewegungsmaschine Mit Zeichen, die vorher vereinbart werden, kann die Spielleitung die Maschine dirigieren und sie schneller oder langsamer, lauter oder leiser laufen lassen Variation: Alle Kinder müssen in irgendeiner Weise durch Körperkontakt miteinander verbunden sein Ziele: Rhythmusgefühl, Konzentration, Motorik Bayrisches Capoeira Die Gruppe kommt in einem Kreis zusammen Sie entwickeln durch gleichmäßiges Hin- und Herwippen vom rechten auf den linken Fuß einen Rhythmus Zudem beginnen sie mit den Händen einen Rhythmus zu klatschen Im letzten Takt wird eine Hand in die Mitte des Kreises gestreckt und ein lautes DA gesagt Ein Kind geht dann in die Mitte des Kreises und tanzt zu dem immer gleich bleibenden Rhythmus, den die Gruppe klatscht Immer, wenn das DA kommt und alle ihre Hände in die Mitte strecken, klatscht das Kind eine von diesen Händen ab und tanzt dann weiter Wenn er nicht mehr möchte, zieht er beim DA eines der Kinder an der Hand aus dem Kreis in die Mitte und reiht sich selbst wieder im Kreis ein Ziele: Rhythmusgefühl, Körperwahrnehmung 16

17 Geräuschszenen basteln In den Kleingruppen überlegen sich die Kinder zu einem beliebigen Thema eine kleine Szene Diese Szene kann einmal mit normalem Sprechen gespielt werden und danach sollen die Dialoge nur noch über Geräusche erfolgen Nach ca 5 Minuten kommen alle wieder zusammen und spielen sich gegenseitig die erarbeiteten Szenen vor Variationen: Es können auch bestimmte Themen vorgegeben werden, zu denen sich die Spieler Szenen einfallen lassen diese können auch Vorab in einer Diskussion gemeinsam beschlossen werden Es kann vorgegeben werden, dass die Kinder nur Geräusche mit den Füßen oder Händen machen Ziele: Fantasie anregen, ohne Sprache kommunizieren Neumann Orchester: Materialien: Ein Instrument für jedes Kind (es reichen Rasseln, Tröten, Melodika, Flöten etc) ansonsten gehen aber auch sehr gut Gegenstände aus dem Klassenzimmer (Stifte, Trinkflaschen, Papier, etc) Alle nehmen sich ein Instrument und stellen sich wie in einem Orchester auf Dh in die eine Ecke die Blasinstrumente, in die andere die Tasteninstrumente usw Nun wird ein Dirigent ausgesucht, der sich vor das Orchester stellt Der Dirigent vereinbart mit den Musikern ein Zeichen, damit sie wissen, wann sie lauter oder leiser, schneller oder langsamer spielen Nach einiger Zeit wird der Dirigent ausgetauscht und ein anderes Kind kann sich im Dirigieren ausprobieren Variationen: Balaleika-Orchester: Anstelle eines Instrumentes, machen die Kinder ein Geräusch (Pfeifen, auf die Knie klopfen, klatschen, etc) WICHTIG: Dieses»INSTRUMENT«sollen alle das ganze Konzert über durchgängig spielen und nicht mitten drin ein anderes beginnen Alle legen einen Gegenstand, den sie bei sich haben, in die Mitte des Kreises Im Anschluss nimmt sich jede Person einen anderen Gegenstand aus der Mitte wieder heraus Die Gegenstände werden nun zu Instrumenten erklärt Alle überlegen sich, welche zusammenpassen könnten und stellen sich wie in einem Orchester auf Dh in die eine Ecke die Flaschen, in die andere die Schuhe Jede Orchestergruppe überlegt kurz, welche Musik mit dem Instrument gemacht werden kann und welcher Rhythmus Nun wird ein Dirigent ausgesucht, der sich vor das Orchester stellt Vorher werden mit dem Orchester Zeichen vereinbart, damit es weiß, wann es lauter oder leiser, schneller oder langsamer spielend 17

18 Nach einiger Zeit wird der Dirigent ausgetauscht und eine andere Person kann ausprobieren, ein Orchester anzuleiten Ziele: Aufeinander hören, eindeutige Signale geben, Konzentration, Rhythmusgefühl Jeder Ort hat Musik Es werden Kleingruppen gebildet Jede Gruppe überlegt sich einen Ort in der Schule (Bsp: einen Lieblingsort oder ein Ort an dem man selten ist, ein Ort in der Nähe etc) Dann geht die Gruppe an diesen Ort und überlegt, was es dort gibt, was sich in ein Instrument verwandeln lässt (Bsp: Wände, Boden, Heizung, Treppe, Geschirr) Jedes Kind entscheidet sich für ein Instrument Ein Dirigent wird ausgesucht, der die Gruppe anleitet Variation: Gemeinsam wird überlegt, welche Stimmung an diesem Ort oft herrscht und die Gruppe versucht diese Art von Stimmung in das Musikstück einzubauen Anschließend präsentieren sich die Gruppen gegenseitig ihre Musikstücke Vorort Ziele: Wahrnehmung von Orten, Kreativität anregen, Rhythmusgefühl Instrumente selber bauen Sehr einfach lassen sich aus Alltagsgegenständen Instrumente bauen Beispielsweise kann aus recycelten Joghurtbechern, Kies, Butterbrotpapier und einem Plakatgummi eine Rassel entstehen Der Fantasie sollte hier keine Grenzen gesetzt sein Lassen Sie von den Kindern Gegenstände und Materialien mitbringen und entwickeln Sie gemeinsam eigene Instrumente Für Anregungen finden Sie in diesem Heft unter: Links ein paar Homepages die erste Ideen zum Instrumentebauen geben 18

19 Zum Weiterlesen: Schon Babys haben Rhythmusgefühl Schon Babys bewegen sich spontan im Takt von Musik, es ist ihnen angeboren Echte synchrone Bewegungen hingegen müssen aber erst erlernt werden Sie klappen erst ab dem Kindergartenalter Schon kleine Kinder mögen klare Rhythmen: Hören sie Musik oder auch nur einen regelmäßigen Trommelschlag, bewegen sie sich spontan im Takt mit Das hat jetzt ein Forscherduo in einer Studie mit 120 Kindern im Alter zwischen fünf und 24 Monaten beobachtet Die Kleinen können sich dem Tempo der Musik sogar schon ziemlich gut anpassen, auch wenn es relativ schnell wechselt Spaß macht das rhythmische Bewegen offenbar auch die Kinder, die am intensivsten mitwippten, lächelten auch mehr als die anderen, schreiben Marcel Zentner von der University of York und Tuomas Eerola von der Universität im finnischen Jyväskylä im Fachmagazin»PNAS«Die meisten Menschen werden von Musik zu irgendeiner Bewegung animiert Sie klopfen mit Fingern oder Füßen den Takt mit, wippen mit den Beinen oder schwenken den Oberkörper hin und her Was auf den ersten Blick noch relativ trivial erscheint, ist tatsächlich eine nahezu einzigartige Fähigkeit im Tierreich, nämlich die automatische Koordination einer Bewegung mit einem von außen kommenden Sinnesreiz Möglich wird diese Koordination, weil beim Menschen die für das Hören und die Bewegungssteuerung zuständigen Regelkreise im Gehirn ungewöhnlich eng miteinander gekoppelt sind, wissen Forscher seit einiger Zeit Eine zentrale Frage ist aber bislang unbeantwortet: Ist diese Kopplung angeboren oder wird sie mit der Zeit erlernt? Hinweise gibt es in beide Richtungen So scheinen schon Neugeborene den Takt regelmäßiger Laute wahrnehmen zu können, kleine Kinder bevorzugen Musik in einem Rhythmus, den sie bereits aus Bewegungsübungen kennen Echte synchrone Bewegungen hingegen lernen Menschen im Lauf der Zeit, denn sie sind erst ab dem Kindergartenalter zu beobachten Tendenz zu rhythmischen Bewegungen, aber keine Synchronität Zentner und Eerola versuchten mit der neuen Studie nun, die Wissensbasis zum Thema zu erweitern, indem sie testeten, ob sich schon Säuglinge und Kleinkinder spontan im Rhythmus bewegen Als Testklänge benutzten sie Stücke von Mozart und dem französischen Komponisten Charles Saint- Saëns, ein Kinderlied, zwei ausschließlich aus Trommelschlägen bestehende Rhythmen und ein Saint-Saëns-Stück mit einem schnell wechselnden Tempo Zur Kontrolle beobachteten sie, wie die Kleinen auf Gesprochenes reagierten Ergebnis: Alle Kinder bewegten sich zu den Testklängen mehr als während der gesprochenen Sequenzen Sie machten dabei kaum einen Unterschied zwischen der Musik und den Trommelrhythmen Allerdings fiel die Bewegung umso stärker aus, je klarer der Rhythmus war Von einer echten Synchronität könne man jedoch trotzdem nicht sprechen, schränken die Forscher ein: Die Bewegungsdauer entsprach nicht der der Musikstücke, und auch bei einem Tempowechsel folgten die Kinder nicht exakt der 19

20 Taktführung Die Ergebnisse deuteten daher zwar darauf hin, dass eine Tendenz zum rhythmischen Bewegen und die dafür nötige Kopplung im Gehirn angeboren sind, wirklich belegen können die Wissenschaftler das jedoch nicht Ebenso bleibe die Frage offen, wofür sich die ungewöhnliche Kopplung ursprünglich entwickelt hat und welche Funktion sie im Lauf der Evolution erfüllte Aus: Die Bedeutung des musikalischen Gestaltens im Leben des Kindes Von Rolf Schweizer Frühes Reagieren der Kinder auf Musik Das»musikalische Weltbild«des Kindes entwickelt sich bereits im Mutterleib über das empfindlichste menschliche Sinnesorgan, das Ohr In der sogenannten»schnecke«des Innenohrs der Cochlea findet sich die höchste Dichte von Nervenenden Im Gegensatz zu den anderen Organen des Fötus, die noch viele Jahre nach der Geburt wachsen müssen, um ihre vollständige Größe zu erhalten, zeigt sich in der Mitte der Schwangerschaft die Schnecke des Innenohrs bereits vollständig ausgebildet Das Gehör erweist sich als empfindlichster Punkt im menschlichen Nervensystem, es dient nicht nur als akustische Membrane zur Aufnahme von Klängen und Geräuschen, sondern es fungiert gleichzeitig als Gleichgewichtsorgan, ohne das kein aufrechter Gang möglich wäre Wir stellen somit fest: Bereits der Fötus kann»hören«sein Gehör ist für ihn das erste»tor zur Welt«Er hört die Herzschläge der Mutter und erlebt somit den Rhythmus als Element des Lebens Eine schwangere Frau, die singt, vermittelt somit dem Ungeborenen die ersten Kontakte mit dem Medium Musik So wie die Schwangere durch eigene musik-alische oder sprachliche Äußerungen ent-scheidende Impulse für das musikalische Er-leben ihres Kindes bereits im pränatalen Zu-stand zu 20 geben vermag, so ist der Säugling auch weiterhin auf akustische Zuwendungen angewiesen, wenn er nicht psychisch und physisch verkümmern soll Die kanadische Psychologin Sandra Trehub kann aufgrund vieler Experimente die Empfänglichkeit des Säuglings für musikalische»reize«(z B Dissonanzen oder Rhythmuswechsel) belegen Neurologen sind heute in der Lage, die Gehirnaktivitäten zu messen, welche beim Hören von Musik im menschlichen Organismus ausgelöst werden Musik und Sprache Es ist keineswegs so, dass der Mensch seine Sprache von Anfang an in sich trägt Er nimmt vielmehr Musik und Sprache über das Gehör wahr und wird erst dadurch kommunikationsfähig Ein Säugling, der in China aufwächst, erlernt eine andere Sprache als ein Kind hierzulande Gestatten Sie mir an dieser Stelle den Hinweis auf eine historische Episode: Der Staufer-Kaiser Friedrich II wollte im 13 Jahrhundert die»ursprache«des Menschen dadurch entdecken, dass er Säuglinge sofort nach der Geburt von Ammen in einem abgesonderten Heim betreuen ließ Die Ammen sollten die Kinder zwar bestens versorgen, durften aber mit ihnen weder sprechen noch singen oder nonverbale Kommunikation vornehmen Das

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