Gemeinsam stark sein

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeinsam stark sein"

Transkript

1 Gemeinsam stark sein Projektwoche zur Gewaltprävention Adolph-Diesterweg-Schule & ikm Hamburg 21. bis 25. Januar 2013

2 Tag 1 Einführung ins Thema

3 Stimmungsabfrage In der allmorgendlichen Stimmungsabfrage beschreiben die Kinder mithilfe von Gefühlsgesichtern wie es ihnen geht.

4 Gefühlsstatuen In der Übung Gefühlsstatuen werden von den Kindern verschiedene Gefühle wie Ärger, Angst, Freude etc. in Statuen visualisiert. Dabei wird auch das Theaterstück Tuhle & Knox besprochen.

5 Talkshow Der erste Tag endet mit einer gemeinsamen Talkshow von Vertreter*innen aller Klassen, in denen über die Erlebnisse des Tages gesprochen wird.

6 Talkshow Außerdem werden Plakate mit Umfragen, die die Kinder zu Beginn des Tages beantwortet haben, ausgewertet und vorgestellt. Z.B.: Ich werde in meiner Klasse manchmal ausgelacht. (stimmt/stimmt nicht)

7 Tag 2 Stark-Werden-Rallye

8 Rallye-Station 1: Gemeinsam stark sein In der Station Gemeinsam stark sein erleben die Kinder im Rahmen eines Katz-und-Maus-Spiels wie Zusammenhalt Schutz für Einzelne bieten kann.

9 Rallye-Station 2: Die Wutpalme Bei der Wutpalme setzen sich die Kinder mit ihren persönlichen Wutsituationen auseinander und überlegen sich Strategien zur Beruhigung sowie konstruktiven Problemlösung.

10 Rallye-Station 3: Mein Lebensbild In der Station Mein Lebensbild setzen sich die Kinder mit dem auseinander, was ihnen wichtig ist und halten es in einem Bild fest.

11 Rallye-Station 4: Komplimente machen Bei dieser Station machen die Kinder sich gegenseitig Komplimente und finden heraus, was die anderen an ihnen mögen. Das tut gut!

12 Tag 3 Forschung & Konfliktlandkarte

13 Streit-Thermometer" Die Kinder positionieren sich zu verschiedenen Streitsituationen, die ihnen vorgelesen werden, auf dem Streit-Thermometer. Im Austausch erfahren sie, wie verschieden sie manche Situationen wahrnehmen.

14 Forschungsaufträge Die Forscher*innen werden losgeschickt um zu erkunden, wo Kinder sich auf dem Schulhof besonders wohl fühlen bzw. wo es oft Streit gibt.

15 Die Konfliktlandkarte Aus den Ergebnissen entwickeln sie eine Konfliktlandkarte des Schulhofs auf der erkennbar ist, an welchen Orten besonderes Konfliktpotential besteht.

16 Tag 4 Wünsche, Forderungen & Streittraining

17 Forderungen und Wünsche Die Kinder versuchen Lösungen für die am Vortag entdeckten Konflikte zu finden, malen ihre Vorschläge auf und stellen sie vor.

18 Das Streit-Training Danach wird mithilfe einiger theaterpädagogischer Übungen auf das dann folgende Streit-Training übergeleitet.

19 Das Streit-Training Im Streit-Training finden Rollenspiele über Konfliktsituationen statt, in denen die Kinder üben diesen Streitfall aufzulösen und konstruktiv zu klären.

20 Ergebnisse des Streit-Trainings Dabei wird das Geschehen ausgiebig besprochen und festgehalten. Außerdem wird die Streitampel als Modell für konstruktive Konfliktaustragung vorgestellt und ebenfalls im Rollenspiel geübt.

21 Tag 5 Präsentation der Ergebnisse

22 Präsentation der Ergebnisse Allen Klassen gemeinsam werden am letzten Tag die Ergebnisse präsentiert.

23 Gemeinsames Singen Es wird dabei auch gesungen und der Abschluss der Woche gefeiert.

24 Übergabe der Forderungen & Wünsche an den Schulleiter Schließlich werden die von den Kindern ausgearbeiteten Forderungen & Wünsche sowie die Lösungsvorschläge dem Schulleiter übergeben, der verspricht sich um die beschriebenen Schwierigkeiten zu kümmern.

25 Ausblick Ergebnisse aus Gespräch mit dem Schulleiter Herr Riebandt, dem Beratungslehrer Herrn Römmele und den Delegierten aus den Klassen: Bauliche Maßnahmen: Es wird eine Seilbahn angeschafft und die Schule umzäunt. In weiterer Überlegung sind die Schaffung schattiger Plätze sowie niedrige Basketballkörbe. Ideen zum Verhalten der Kinder untereinander und organisatorische Angelegenheiten, wie z.b. Aufsichten oder der Einsatz von Streitschlichter*innen wird in den Konferenzen der Lehrkräfte und Schüler*innen besprochen. Die Kinder erinnern vor den Pausen durch Lautsprecherdurchsagen an die auf dem Schulhof geltenden Regeln.

Führung in Balance Modul Konfliktmanagement. Zeit Thema u. Inhalte Ziel Methode Material 9.00 Ankommen. Postkartenset kurze Begrüßung

Führung in Balance Modul Konfliktmanagement. Zeit Thema u. Inhalte Ziel Methode Material 9.00 Ankommen. Postkartenset kurze Begrüßung 9.00 Ankommen Aktivieren und erstes Jeder Teilnehmer zieht eine Postkarte und beantwortet Postkartenset kurze Begrüßung (zum Thema hinführendes) die dort jeweils gestellte Frage Kennenlernen mit Postkarten

Mehr

Streitschlichtung am Einstein-Gymnasium für Klasse 5 und 6

Streitschlichtung am Einstein-Gymnasium für Klasse 5 und 6 Streitschlichtung am Einstein-Gymnasium für Klasse 5 und 6 Homepage Einstein Logo von Nicolas Mertse http://www.einstein.og.schulebw.de/standardinhalte/streitschlichter/streitschlichter.htm Liebe Schüler

Mehr

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte mit allen Sinnen Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte-Projekttag An einem Kinderrechtetag haben die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen die Kinderrechte mit allen

Mehr

Wir engagieren uns für ein faires Miteinander an unserer Schule

Wir engagieren uns für ein faires Miteinander an unserer Schule Wir engagieren uns für ein faires Miteinander an unserer Schule Über Gewalt nachdenken? 1 Gewalt in der Schule Leider gibt es an jeder Schule auch Gewalt. Zum Beispiel, wenn sich Mädchen oder Jungen schlagen,

Mehr

Themengebiete: 5 Wirtschafts- und Arbeitsleben erleben und verstehen Wie geht es zu im Arbeits- und Berufsleben?

Themengebiete: 5 Wirtschafts- und Arbeitsleben erleben und verstehen Wie geht es zu im Arbeits- und Berufsleben? Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I 1 Jahrgangsstufe: 10. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: 5 Wirtschafts- und Arbeitsleben erleben und verstehen Wie geht es zu im Arbeits- und Berufsleben?

Mehr

Die SchülerInnen sollen den Weltliteratur- Klassiker Romeo und Julia kennenlernen.

Die SchülerInnen sollen den Weltliteratur- Klassiker Romeo und Julia kennenlernen. Unterrichtsskizze Unterrichtsverlauf 1. Einheit Die SchülerInnen dürfen ihre Einführung in die Vorkenntnisse über die Geschichte Geschichte Romeo und Julia, in einer Romeo u Julia Gesprächsrunde, erzählen.

Mehr

Gemeinsam stark sein. Projektwoche zur Gewaltprävention an Schulen Ein Modell, sein Zauber und seine Wirkung

Gemeinsam stark sein. Projektwoche zur Gewaltprävention an Schulen Ein Modell, sein Zauber und seine Wirkung 1 Gemeinsam stark sein Projektwoche zur Gewaltprävention an Schulen Ein Modell, sein Zauber und seine Wirkung Gemeinsam stark sein Projektwoche zur Gewaltprävention an Schulen Ein Modell, sein Zauber

Mehr

Faustlos. Programm zur Förderung. sozialer und emotionaler Kompetenzen. und zur Gewaltprävention

Faustlos. Programm zur Förderung. sozialer und emotionaler Kompetenzen. und zur Gewaltprävention Faustlos Programm zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention vorgestellt von Helga Gutzke - Faustlos-Fortbildungsleiterin HPZ Verhinderung von Gewalt Rechtzeitig Kompetenzen

Mehr

Das Konzept zur konstruktiven Konfliktbearbeitung

Das Konzept zur konstruktiven Konfliktbearbeitung Gymnasium am Treckfahrtstief Emden 1 Das Konzept zur konstruktiven Konfliktbearbeitung Das neue Konzept der professionellen Konfliktregelung orientiert sich an den Leitbildern des Schulprogramms des GaT,

Mehr

Wolfsgeheul & Giraffenherz Gewaltfreie Kommunikation an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule NÖ in Baden

Wolfsgeheul & Giraffenherz Gewaltfreie Kommunikation an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule NÖ in Baden Wolfsgeheul & Giraffenherz Gewaltfreie Kommunikation an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule NÖ in Baden Projektverantwortlicher Roman Ottenschläger, MSc PREISTRÄGER: EDU Award Niederösterreich

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Das Präventionskonzept der Marienschule setzt sich aus drei Teilen zusammen:

Das Präventionskonzept der Marienschule setzt sich aus drei Teilen zusammen: 4.11 Gewaltpräventionskonzept Das Präventionskonzept der Marienschule versucht den Gefahren durch Gewalt vorzubeugen und gezielt entgegenzuwirken. verantwortlich: Stand: Evaluation: Beiblatt: Manuela Ricken

Mehr

Das Ich-bin-ich-Programm

Das Ich-bin-ich-Programm Das Ich-bin-ich-Programm Selbstwertstärkung im Kindergarten Das Programm basiert auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky und fördert das Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühl von Kindern. Eine

Mehr

Streitschlichter-Konzept Stand November 2013

Streitschlichter-Konzept Stand November 2013 Streitschlichter-Konzept Stand November 2013 Regeln A erzählt und B hört zu Gefühle benennen, A verstehen Lösung finden Wünsche/ Angebote Einigung Lösung finden Wünsche/ Angebote Gefühle benennen, A verstehen

Mehr

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Befragung den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Version für Lehrerinnen und Lehrer Auf den folgenden Seiten werden Sie gebeten, sich über einige Aspekte des Schullebens

Mehr

Grundschulkinder werden Streitschlichter. Informationsabend am Mittwoch, den

Grundschulkinder werden Streitschlichter. Informationsabend am Mittwoch, den Grundschulkinder werden Streitschlichter Informationsabend am Mittwoch, den 22.02.2012 So fing es an 2008 begann die Beratungslehrerin an unserer Schule mit der Ausbildung von Streitschlichtern. Mittlerweile

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Kathi tritt mit dem Lied I will Survive von Gloria Gaynor bei einem Talentwettbewerb auf.

Mehr

Erste Evaluation Soziales Lernen : November/Dezember 13/14 Grundschule an der Marie

Erste Evaluation Soziales Lernen : November/Dezember 13/14 Grundschule an der Marie Erste Evaluation Soziales Lernen : November/Dezember 13/14 Grundschule an der Marie 1.Vorbemerkung Das Soziale Lernen und die neue Rhythmisierung sind Ergebnisse aus der Evaluation Innere Differenzierung

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2015

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2015 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 23666 2'390.40 199.20 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 24743 2'499.00 208.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 25817 2'607.60 217.30 1 39'720 3'310.00 18.19

Mehr

Programm für das Schuljahr 2014 / 2015

Programm für das Schuljahr 2014 / 2015 Programm für das Schuljahr 2014 / 2015 Workshop Hört Meine Stimme Atem-, Entspannungs- und Haltungsübung, sowie die Vorbereitung von gesprochenen und gesungenen Texten. Einführung in die Notenschrift.

Mehr

Die 15-Zauberschritte im Überblick

Die 15-Zauberschritte im Überblick Die 15-Zauberschritte im Überblick 1. Was will ich nicht mehr in meinem Leben? Was will ich stattdessen? Zunächst finde ich heraus, welche Wunsch-Fähigkeit ich lernen will, damit ich mir einen bestimmten

Mehr

Gemeinsam - verschieden sein

Gemeinsam - verschieden sein Gemeinsam - verschieden sein Projektveranwortliche(r) VDin Elisabeth Seifried Schule Volksschule Kroatisch Minihof Volksschule Kirchenplatz 17 7302 Kroatisch Minihof Angaben zum Projekt Projektbeschreibung/-inhalt

Mehr

Chronik. Fünf Jahre FiPP-Schulstation

Chronik. Fünf Jahre FiPP-Schulstation Chronik Fünf Jahre FiPP-Schulstation Seit 2002 gibt es die FiPP-Schulstation in der Ludwig- Hoffmann-Grundschule in Friedrichshain-Kreuzberg. Sie wird über das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gefördert

Mehr

3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln. Aktivität zum Umgang mit Mehrsprachigkeit Sprichwörter aus aller Welt

3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln. Aktivität zum Umgang mit Mehrsprachigkeit Sprichwörter aus aller Welt C 3.5 Ablaufplan zu Modul 3 Gemeinsam arbeiten gemeinsam leben Familie, und Integration Inhalte Ziele Aktivitäten und Methoden Texte, Übungen, Fallbeispiele, Fragestellungen 1. Tag Bedeutung von / Eigene

Mehr

TMS-Konfliktlotsen Projektbeschreibung Fair bringt mehr Wir sind dabei!!!

TMS-Konfliktlotsen Projektbeschreibung Fair bringt mehr Wir sind dabei!!! TMS-Konfliktlotsen Projektbeschreibung Fair bringt mehr Wir sind dabei!!! Fair bringt mehr Wir TMS-Konfliktlotsen sind etwas Besonderes, denn wir sind nicht nur als Streitschlichterinnen und Streitschlichter

Mehr

Konzept zum Übergangsverfahren für die weiterführende Schule

Konzept zum Übergangsverfahren für die weiterführende Schule Gemeinschaftsgrundschule Loxten-Bockhorst Grundschulverbund der Stadt Versmold Hauptstandort: Mittel Loxten 4 Tel. 05423 / 8577 Teilstandort: Eschkamp 30 Tel. 05423/42353 33775 Versmold Grundschule.Loxten-Bockhorst@t-online.de

Mehr

Lernaufgaben Sachunterricht

Lernaufgaben Sachunterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein - Westfalen Lernaufgaben Sachunterricht Grundschule Raum, Umwelt und Mobilität Wir lernen, die Straße sicher zu überqueren I. Übersicht: Sachunterricht

Mehr

Dokumentation der Sommerschule Stuttgart vom 5. - 9. September 2011

Dokumentation der Sommerschule Stuttgart vom 5. - 9. September 2011 Dokumentation der Sommerschule Stuttgart vom 5. - 9. September 2011 Die Sommerschule in Stuttgart wurde in Kooperation mit dem Aktivpark Bergheide, der sich in Trägerschaft der Caritas befindet, organisiert

Mehr

Willkommen in der Kommunikationszentrale des WG! oder. s versenden, Stundenplan checken und Daten speichern Ordnung ist das halbe Leben?

Willkommen in der Kommunikationszentrale des WG! oder.  s versenden, Stundenplan checken und Daten speichern Ordnung ist das halbe Leben? Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, 25.08.16 1.-3. 29.08.16 1.-6. Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b, 29.08.16 1.-3. 31.08.16 1.-6. Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c, 31.08.16

Mehr

Regelheft. für unser. Miteinander. Medardus-Schule

Regelheft. für unser. Miteinander. Medardus-Schule Regelheft für unser Miteinander Medardus-Schule 1 Mein Name Pausen-Regeln Toiletten-Regeln Regenpausen-Regeln Mensa-Regeln Schulweg-Regeln Schulhaus-Regeln Unterrichtsräume Grundregeln 2 Medardus-Schule

Mehr

changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit

changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit André Loibl s changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit a Kanga Publication 2013 André Loibl www.changenow.de 1. Wo bist Du jetzt? Auf einer Skala von 1-10: Wie sehr beeinflusst Dich das Ereignis?

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

Unschlagbar - Konflikte lösen!

Unschlagbar - Konflikte lösen! Unschlagbar - Konflikte lösen! Aufenthalt: 3 oder 5 Tage Streitet ihr noch oder klärt ihr es schon? Sicher und selbstbewusst beim "fairen Kampf", beim "Klettern" oder beim "Mobbingfotoshooting", lernen

Mehr

Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen

Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen Was von uns erwartet wird: Die Schulleitung und das Kollegium stehen hinter dem Antrag (Abstimmung auf der Dienstbesprechung). Der

Mehr

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Inhalte Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte,

Mehr

Cultural and Intercultural Consulting. Seminare, Vorträge und Coaching

Cultural and Intercultural Consulting. Seminare, Vorträge und Coaching Cultural and Intercultural Consulting Seminare, Vorträge und Coaching KULTUR Lat. cultura: Bearbeitung, Pflege, Ackerbau ; von colere: ausbilden, pflegen, ehren, den Acker bestellen Interkulturelle Kommunikation:

Mehr

EINHEITEN 8-13 VORBEMERKUNGEN EINHEITEN 8-13

EINHEITEN 8-13 VORBEMERKUNGEN EINHEITEN 8-13 EINHEITEN 8-13 VORBEMERKUNGEN EINHEITEN 8-13 In den Einheiten 8-13 wird das Schlichtungsgespräch eingeübt. Das geschieht in erster Linie in Rollenspielen. Dabei gehen wir schrittweise vor, so daß einzelne

Mehr

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg 20.03.2014 06.06.2014 Ergebnisse_NMS Kapfenberg 20140528 www.kutschera.org

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

Mediatoren-Projekt am Heinrich Heine Gymnasium

Mediatoren-Projekt am Heinrich Heine Gymnasium Städtisches Heinrich Heine Gymnasium Schuljahr 2002/2003 Die Schulhomepage mit weiteren Informationen finden Sie unter http://www.hhg-muenchen.de/ Mediatoren-Projekt am Heinrich Heine Gymnasium Ziele:

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

- Offene Ganztagsgrundschule Nützenberger Str. 242 42115 Wuppertal www.ggs-nuetzenberg.de Unsere Schulregeln

- Offene Ganztagsgrundschule Nützenberger Str. 242 42115 Wuppertal www.ggs-nuetzenberg.de Unsere Schulregeln - Offene Ganztagsgrundschule Nützenberger Str. 242 42115 Wuppertal www.ggs-nuetzenberg.de Unsere Schulregeln In unserer Schule sollen sich alle wohl fühlen, Spaß haben, lachen und lernen können. Deshalb

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

Coaching für Peer Mediator/innen

Coaching für Peer Mediator/innen Coaching für Peer Mediator/innen Ausgangsbasis Das Konzept der Peer Mediation hat sich bereits an vielen Schulen bewährt und einen festen Platz im Schulprofil erhalten. Im Zuge ihrer Ausbildung als Peer

Mehr

5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive)

5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive) 5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive) ARBEITEN Einstellung zur Arbeit 5 Ich arbeite nicht mit. 4 Ich arbeite nur, wenn ich Lust habe. 3 Ich benötige

Mehr

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt Offenes Ohr für alle Schüler, Eltern und Lehrer Anja Oberst-Beck Unsere Schule Idee Schulseelsorge Rahmenbedingungen Äußerer Rahmen Ablauf der Kindersprechstunde

Mehr

Städtische Realschule Hohenstein Hohenstein 123, 42283 Wuppertal 0202/5636267 Kommunikationskonzept der Realschule Hohenstein

Städtische Realschule Hohenstein Hohenstein 123, 42283 Wuppertal 0202/5636267 Kommunikationskonzept der Realschule Hohenstein Stadt Wuppertal Städtische Realschule Hohenstein Hohenstein 123, 42283 Wuppertal 0202/5636267 Kommunikationskonzept der Realschule Hohenstein 1.Beschwerdemanagement 2.Konferenzkonzept 3.Informationsfluss

Mehr

Werkstatt Brauchtum Karneval

Werkstatt Brauchtum Karneval Werkstatt Brauchtum Karneval Die vorliegende Karnevals-Werkstatt richtet sich nicht speziell an den Religionsunterricht, in dem das Thema häufig als Auftakt zum Aschermittwoch und der Fastenzeit im Osterfestkreis

Mehr

Download. Du bist ein Schatz! Schulgottesdienst zur Segnung der Viertklässler. Claudia Schäble. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Du bist ein Schatz! Schulgottesdienst zur Segnung der Viertklässler. Claudia Schäble. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Claudia Schäble Du bist ein Schatz! Schulgottesdienst zur Segnung der Viertklässler Downloadauszug aus dem Originaltitel: Du bist ein Schatz! Schulgottesdienst zur Segnung der Viertklässler Dieser

Mehr

Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen

Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen Mit Hilfe der Friedenstreppe lernen Schüler der Grundschule Konflikte friedlich und selbstständig zu lösen. Die Klasse sitzt im Halbkreis

Mehr

Soziales Lernen Werte erfahren, entdecken, einprägen

Soziales Lernen Werte erfahren, entdecken, einprägen Soziales Lernen Werte erfahren, entdecken, einprägen "Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel." (Johann Wolfgang Goethe) Die Verankerung in verlässlichen Beziehungen und

Mehr

1. Baustein Sozialtraining

1. Baustein Sozialtraining 1. Baustein Sozialtraining Das Sozialtraining wird im fünften Jahrgang durchgeführt. Zur Vorbereitung findet eine MultiplikatorInnenschulung aller an dem Sozialtraining teilnehmenden Fachkräfte und LehrerInnen

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit?

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Stundenthema Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Lernziele Die Schüler sollen Du-Botschaften kennen. erkennen, warum Du-Botschaften oft verletzend sind. erkennen, dass der Gesprächspartner auf Du-Botschaften

Mehr

Unterrichtseinheit»Kinder im Krieg«

Unterrichtseinheit»Kinder im Krieg« Thema: Kinder im Krieg Zeit: 90 Minuten Schwierigkeitsstufe I Schlagwörter: Leben eines Kindes im Krieg, Comic, Plakat gestalten, Friedenspädagogik Kurzbeschreibung Diese Unterrichtseinheit bietet einen

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas:

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: *** Die in diesem Fragebogen benutzten Personenbezeichnungen umfassen Männer und Frauen*** Bitte nehmen Sie den Fragebogen mit nach Hause

Mehr

Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Übergang Kita - Grundschule nach dem Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre

Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Übergang Kita - Grundschule nach dem Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Übergang Kita - Grundschule nach dem Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre Workshop im Rahmen des Bildungstages Gemeinsame Wege gehen am 29.05.2010 in Hildburghausen

Mehr

Projektbericht: Seminar "Sozialkompetenz im BVJ" der Georg-von- Langen-Schule

Projektbericht: Seminar Sozialkompetenz im BVJ der Georg-von- Langen-Schule Projektbericht: Seminar "Sozialkompetenz im BVJ" der Georg-von- Langen-Schule 1. Entwicklung der Seminare Seit dem Schuljahr 2000/2001 werden in der Georg-von-Langen-Schule Seminare zur "Förderung und

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008

Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008 Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008 1 Grundlagen Entwickelt von David und Roger Johnson Geht auf Sozialpsychologen zurück: Morton Deutsch & Kurt Lewin Ziel: SchülerInnen sollen nicht nur

Mehr

Partner: im Juni 2013

Partner: im Juni 2013 Partner: im Juni 2013 Leonardino bis Mai 2013 Projektlaufzeit: seit 2007 ganz Wien: seit SJ 2012/2013 Neu ausgestattete Schulen: 140 Eingebundene Schulen gesamt: 260 Teilnehmende Schulen beim Contest:

Mehr

Lehrer, Eltern und Schüler- gemeinsam sind wir stark. Wenn Ihr Kind in der Schule schwierige Probleme hat, müssen Sie als Eltern "Erste Hilfe" bieten.

Lehrer, Eltern und Schüler- gemeinsam sind wir stark. Wenn Ihr Kind in der Schule schwierige Probleme hat, müssen Sie als Eltern Erste Hilfe bieten. Lehrer, Eltern und Schüler- gemeinsam sind wir stark Wenn Ihr Kind in der Schule schwierige Probleme hat, müssen Sie als Eltern "Erste Hilfe" bieten. Die besteht zunächst einmal darin, dass Sie sich für

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Unternehmensführung / Management Unternehmensführung Daniela B. Brandt, Michaela Wagner Neu als Führungskraft Geben Sie Ihrer Karriere eine (richtige) Richtung Verlag Dashöfer Daniela B. Brandt / Michaela

Mehr

Modul 10: Einstellungstests üben

Modul 10: Einstellungstests üben Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 10: Fach: 6 - Bewerbungsfahrplan Wann, wie und wo bewerbe ich mich? 8 Arbeitsweltbezogener Unterricht Warum muss ich

Mehr

PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima

PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima Nach Absprache mit den Mitarbeitern der Außenwohngruppen Löhlbach, Wolfhagen und Zierenberg, habe ich einen Aktionstag am Edersee geplant und am 14.Oktober 2010

Mehr

Interkulturelle Erziehung

Interkulturelle Erziehung Interkulturelle Erziehung Beispiele interkulturellen Lernens in der Schule & sich daraus ergebende Anforderungen an Lehrkräfte/ an die Lehrerbildung Fachtag Interkulturelle Bildung 14.06.2012 in Köln Regine

Mehr

Ressourcenorientierte Personalentwicklung am Beispiel von Schulleitenden

Ressourcenorientierte Personalentwicklung am Beispiel von Schulleitenden Ressourcenorientierte Personalentwicklung am Beispiel von Schulleitenden Was versteht man in der Schulgemeinde Volketswil darunter Wie machen es andere? Ablauf Mein Hintergrund Schulpräsidentin seit 1.1.2000

Mehr

Soziale Arbeit an der GS Finow

Soziale Arbeit an der GS Finow Im Schuljahr 14/15: 25 Stunden Schulsozialarbeit Schulsozialarbeiterin: Lisa Jahn mit 20 Wochenstunden Schulsozialarbeiterin: Doris Hirsch mit 5 Wochenstunden Im Schuljahr 15/16: 20 Stunden Schulsozialarbeit

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen über deine Schule zu? 1 Ich fühle mich in unserer Schule wohl. 2 An unserer Schule gibt es klare

Mehr

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Für alle Hohensteiner (Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler) ist guter Unterricht besonders wichtig. Dieser funktioniert jedoch nur dann,

Mehr

Gymnasium Balingen. Runder Tisch am 20.01.2014. Thema: Vandalismus

Gymnasium Balingen. Runder Tisch am 20.01.2014. Thema: Vandalismus Protokoll (Dr.Murnik/25.01.14) Runder Tisch am 20.01.2014 Anwesende: Thema: Vandalismus Schulleitung: Herr Jerg Vorstand Elternbeirat: Herr Schumacher, Herr Lubitz, Frau Dr. Murnik, Frau Mrsa, Herr Faber

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Kompaktseminar Leadership Skills Ein Seminar in zwei Modulen für gestandene Führungskräfte

Kompaktseminar Leadership Skills Ein Seminar in zwei Modulen für gestandene Führungskräfte Kompaktseminar Leadership Skills Ein Seminar in zwei Modulen für gestandene Führungskräfte Risse & Partner Training und Consulting Hamburg Ziele Ziele dieses Trainings sind: Die Standortbestimmung der

Mehr

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB Dilemma Oberstufe 2.Std. 1. Lektion Die Schüler setzen sich mit einer Dilemmageschichte auseinander und lernen dabei ethisches Denken. Die Schüler sollen selber ihre Normen kennen lernen und sich dazu

Mehr

Probleme lösen - auf einfache Art und Weise

Probleme lösen - auf einfache Art und Weise Probleme lösen - auf einfache Art und Weise Probleme lösen - auf einfache Art und Weise Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Wahrnehmung. Diese Wahrnehmung entsteht aus den eigenen Bildern und Gedanken.

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Schuleröffnungsfeier. Thema: PUZZLE

Schuleröffnungsfeier. Thema: PUZZLE Schuleröffnungsfeier Mo 16. August 2010 (8.15 Uhr) Thema: PUZZLE Vorbereitung: Pfarreileitung und Religionslehrpersonen Mitwirkung: (z.b. Schulpflegepräsidentin) Lieder: 1. Danke för dä gueti Morge (gelbes

Mehr

01-2013. Beschwerde- und Konfliktmanagement

01-2013. Beschwerde- und Konfliktmanagement 01-2013 Beschwerde- und Konfliktmanagement I. Zielsetzung und übergreifende Regelungen Im täglichen Miteinander kann es trotz gegenseitiger Rücksichtnahme zu Beschwerden und Konflikten kommen. Diese sollten

Mehr

EINHEIT 6 AKTIVES ZUHÖREN EINHEIT 6

EINHEIT 6 AKTIVES ZUHÖREN EINHEIT 6 EINHEIT 6 AKTIVES ZUHÖREN EINHEIT 6 1. Gutes und schlechtes Zuhören Die Ausbilder demonstrieren im Rollenspiel "gutes" und "schlechtes" Zuhören: Ein Trainer erzählt einem anderen von einem Erlebnis am

Mehr

Miteinander gestalten

Miteinander gestalten Miteinander gestalten Eltern und Lehrer kommen ins Gespräch - Ein Bericht Am 5. November 2014 trafen sich Elternsprecher und Lehrer der Maxim-Gorki-Schule Bad Saarow zu einem moderierten Gesprächsabend

Mehr

Befragung zu stark.stärker.wir.-themenfeldern Ist-Stand. Fragebogen für Lehrkräfte alle Klassenstufen

Befragung zu stark.stärker.wir.-themenfeldern Ist-Stand. Fragebogen für Lehrkräfte alle Klassenstufen Befragung zu stark.stärker.wir.-themenfeldern Ist-Stand Fragebogen für Lehrkräfte alle Klassenstufen Dieser Fragebogen kann modular eingesetzt werden. Er besteht aus Fragen zu den Bereichen "Klassenklima,"

Mehr

"Tanzende Korken, fliegende Besen, vibrierende Röhren" - Bewegung mit Alltagsmaterialien (3-6 Jahre)

Tanzende Korken, fliegende Besen, vibrierende Röhren - Bewegung mit Alltagsmaterialien (3-6 Jahre) Und ich wär jetzt der Bär... Rollenspielen anleiten und begleiten Theater spielen mit den Allerkleinsten, geht das denn? Ja!! Denn gerade im Alter von 2 bis 3 Jahren suchen die Kinder nach Möglichkeiten,

Mehr

Lesezeit-Konzept. der. Lesezeit-Konzept der Marienschule Barßel, evaluiert von A. Bahr-Dorsch im September 2013 Seite 1

Lesezeit-Konzept. der. Lesezeit-Konzept der Marienschule Barßel, evaluiert von A. Bahr-Dorsch im September 2013 Seite 1 Lesezeit-Konzept der Lesezeit-Konzept der Marienschule Barßel, evaluiert von A. Bahr-Dorsch im September 2013 Seite 1 Lesezeit-Konzept Träger: Die Gemeindecaritas hat am 8.6.2011 in Zusammenarbeit mit

Mehr

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen (Beschluss: Gesamtkonferenz vom 20.10.2014) Unterrichtsbesuche unterstützen die Weiterentwicklung

Mehr

PFADE Programm zur Förderung Alternativer Denkstrategien

PFADE Programm zur Förderung Alternativer Denkstrategien PFADE Programm zur Förderung Alternativer Denkstrategien Informationen für Eltern Schule Mammutwis, Niederweningen Donnerstag, 28. November 2013 1. Was ist PFADE? 'PFADE'ist'ein'schulisches'Präventionsprogramm'

Mehr

Informationen für Eltern Sprachförderung in den Kindergärten Langenthal

Informationen für Eltern Sprachförderung in den Kindergärten Langenthal Informationen für Eltern Sprachförderung in den Kindergärten Langenthal vom Kollegium im Rahmen des IPS 6 erarbeitet Impressum: Herausgegeben und Copyright: Kindergärten Langenthal 2. Auflage August 2009

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Sitzung 4 Die Gründe für liebevolle Gesten

Sitzung 4 Die Gründe für liebevolle Gesten Sitzung 4 Die Gründe für liebevolle Gesten Die Gründe, warum wir Mögen oder Lieben durch liebevolle Worte und Gesten aus drücken. In der letzten Sitzung haben wir etwas darüber erfahren, wie man Komplimente

Mehr

In unserer Klasse fühle ich mich so wohl: weil:.

In unserer Klasse fühle ich mich so wohl: weil:. 13. ANHANG: ICH - Fragebogen In unserer Klasse fühle ich mich so wohl: Ringle ein! - 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 + weil:. Mir gefällt an unserer Klassengemeinschaft, dass Mich stört an unserer Gemeinschaft,

Mehr

Konflikte am Arbeitsplatz lösen - Konfliktmanagement (Checkliste 1/6)

Konflikte am Arbeitsplatz lösen - Konfliktmanagement (Checkliste 1/6) - Konfliktmanagement (Checkliste 1/6) Befassen Sie sich mit Konflikten und reflektieren Sie Konfliktsituationen Überlegen Sie, welche Bedingungen bei Ihnen Konflikte verstärken und was Ihnen hilft, gelassener

Mehr

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten M. Halbrügge (Ing.) H. Rubarth (Umweltb.) Kl. Pelzer (Päd.) ecoteam Höveler Weg 21 58553 Halver Umweltkommunikation Herr Dr. Yousef Ansprechpartner

Mehr

Abschied von der Grundschule

Abschied von der Grundschule Ablauf / Inhalte Erinnerungen an die Schulzeit vergegenwärtigen / Bewusst Abschied nehmen / Erinnerungen mitnehmen / Segen für die neue Zeit bekommen 1. Einheit (2-3 Stunden): Wer kann sich noch an seinen

Mehr