Fröhliche Weihnachten und alle guten Wünsche für s Neue Jahr 2014

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1 Fröhliche Weihnachten und alle guten Wünsche für s Neue Jahr 2014

2 Weihnachtsansprache von Carmen Sturm, Vertreterin der Frauen im Landesvorstand VdK Bayern Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe VdK Mitglieder und Freunde, Es strahlen wieder hell die Kerzen im fröhlich seligen Advent. Ihr Strahl trifft manche müde Herzen, wenn das erste Lichtlein brennt. Und wenn vom Turm die Glocken klingen, zu künden uns von fern und nah, ja es dann ist wieder lasst uns soweit, fröhlich der singen Kalender für das Jahr 2013 wird und Das heil ge Christfest ist bald da. Der Kalender für das Jahr 2013 wird immer dünner, der Herbst hat Einzug gehalten und der November steht vor der Tür. Mit ihm beginnt eine triste, dunkle und für viele auch traurige Jahreszeit. Die Gärten sind leergeräumt und die Gräber sind zugedeckt. Dies alles sind Vorboten des bevorstehenden Jahreswechsels. Den letzten Monat des Jahres den Dezember erwarten wir mit großer Vorfreude auf die wichtigen Vorbereitungen und Ereignisse. Betriebsfeiern hier, Adventsfeiern dort so wie wir es immer um uns herum erleben dürfen. Diese stimmungsvolle und besinnliche Zeit gibt mir die Möglichkeit, Ihnen Danke zu sagen für Ihre langjährige Treue zu Ihrem Sozialverband VdK Bayern e.v.. Gerade durch Ihre gelebte Solidarität zu ihren Mitmenschen in Form von Spenden bei der jährlichen Haussammlung des VdKs leisten Sie beispielhaftes: Durch Ihre Unterstützung zaubern Sie ein Lächeln in Kindergesichter, wenn es wieder heißt Auf geht es zur 14 tägigen Familienfreizeit des VdK Sozialverbands mit Kindern mit und ohne Behinderung. Ja, Sie haben es richtig verstanden durch Ihre Großzügigkeit hat der VdK die Möglichkeit für unsere jüngsten Mitglieder und deren Geschwister Urlaubsträume wahr werden zu lassen. Ich darf Ihnen sagen, diese Familienfreizeiten werden seit nun mehr 30 Jahren durchgeführt. Auch bei vielen Bedürftigen oder unverschuldet in Not geratene Mitbürgerinnen und Mitbürgern konnte der VdK etwas Not lindern. Hier darf ich auch an die Opfer durch das Hochwasser erinnern. Mir sind heute noch die Bilder

3 aus den Medien in Erinnerung, wo viele Mitmenschen ohne sich zu kennen, gemeinsam Sandsäcke gefüllt haben um Staudämme abzudichten. Die Betroffenen und die Helfer werden diese schlimmen Ereignisse nie vergessen. Gerade auch in unseren Ortsverbänden wird gelebte Solidarität großgeschrieben. Unsere VdK Mitglieder werden nicht nur zur Weihnachtszeit oder zum Geburtstag besucht, sondern haben auch die Möglichkeit während des Jahres an Faschingsfeiern, Busfahrten oder an Informationsveranstaltungen ihres VdK Ortsverbandes teilzunehmen. Auch Gäste und Nichtmitglieder sind uns jederzeit herzlich willkommen. Bitte nehmen Sie die vielseitigen Angebote wahr und unterstützen Sie durch Ihre rege Teilnahme an den Veranstaltungen die Bemühungen Ihrer Vorstandschaft. Auch ich danke Ihrem Vorstandsteam für den beispielhaften Einsatz zum Wohle unserer VdK Mitglieder. Sie sind das Herz und das Gesicht unseres VdKs. Wie heißt es so schön, lieber gemeinsam statt einsam, oder gemeinsam sind wir stark! Durch diese beiden Sprichwörter möchte ich Sie gerne bewegen, ein Teil unserer VdK Gemeinschaft zu sein oder zu werden. Gemeinsam haben wir die Möglichkeit, Lobby der Rentner und der sozial Schwachen zu sein. Gerade durch den Einsatz unserer hauptamtlichen Mitarbeiter konnten wir schon viele positive Gerichtsentscheidungen für unsere Mitglieder erreichen. Herzlichen Dank dafür. Die Vorweihnachtszeit lädt dazu ein, mit Freunden und Nachbarn ein paar besinnliche Stunden mit guten Gesprächen zu verbringen und die innere Verbundenheit zu festigen. Ich wünsche Ihnen viele nette Stunden im Kreise Ihrer Freunde. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich eine besinnliche Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und für das Jahr 2014 viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Ihre

4 Die Apfelsine des Waisenknaben nach Charls Dickens Schon als kleiner Junge hatte ich meine Eltern verloren und kam mit neun Jahren in ein Waisenhaus in der Nähe von London. Es war mehr als ein Gefängnis. Wir mussten 14 Stunden am Tag arbeiten im Garten, in der Küche, im Stall, auf dem Felde. Kein Tag brachte eine Abwechslung, und im ganzen Jahr gab es für uns nur einen einzigen Ruhetag: Das war der Weihnachtstag. Dann bekam jeder Junge eine Apfelsine zum Christfest. Das war alles. Keine Süßigkeiten. Kein Spielzeug. Aber auch diese Apfelsine bekam nur derjenige, der sich im Laufe des Jahres nichts hatte zuschulden kommen lassen und immer folgsam war. Diese Apfelsine an Weihnachten verkörperte die Sehnsucht eines ganzen Jahres. So war wieder einmal Christfest herangekommen. Aber es bedeutete für mein Knabenherz fast das Ende der Welt. Während die anderen Jungen am Waisenhausvater vorbeischritten und jeder seine Apfelsine in Empfang nahm, musste ich in einer Zimmerecke stehen und zusehen. Das war meine Strafe dafür, dass ich eines Tages im Sommer hatte aus dem Waisenhaus weglaufen wollen. Als die Geschenkverteilung vorüber war, durften die anderen Knaben im Hof spielen. Ich aber musste in den Schlafraum gehen und dort den ganzen Tag über im Bett liegen bleiben. Ich war tieftraurig und beschämt. Ich weinte und wollte nicht länger leben. Nach einer Weile hörte ich Schritte im Zimmer. Eine Hand zog die Bettdecke weg, unter die ich mich verkrochen hatte. Ich blickte auf. Ein kleiner Junge namens William stand vor meinem Bett, hatte eine Apfelsine in der rechten Hand und hielt sie mir entgegen. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Wo sollte eine überzählige Apfelsine hergekommen sein? Ich sah abwechselnd auf William und auf die Frucht und fühlt dumpf in mir, dass es mit der Apfelsine eine besondere Bewandtnis haben müsse. Auf einmal kam mir zu Bewusstsein, dass die Apfelsine bereits geschält war, und als ich näher hinblickte, wurde mir alles klar, und Tränen kamen in meine Augen. Und als ich die Hand austreckte, um die Frucht entgegenzunehmen, da wusste ich, dass ich fest zupacken musste, damit sie nicht auseinanderfiel. Was war geschehen? Zehn Knaben hatten sich im Hof zusammengetan und beschlossen, dass auch ich zu Weihnachten meine Apfelsine haben müsse. So hatte jeder die seine geschält und eine Scheibe abgetrennt, und die zehn abgetrennten Scheiben hatten sie sorgfältig zu einer neuen, schönen und runden Apfelsine zusammengesetzt. Diese Apfelsine war das schönste Weihnachtsgeschenk in meinem Leben. Sie lehrte mich, wie trostvoll echte Kameradschaft sein kann.

5 Ich liebe die Besinnlichkeit.. Ilse Kühnel in der schönen Weihnachtszeit. Bei einer Tasse Tee, Gebäck, sich treffen - das wäre nett. Man kann so schön bei Kerzenschein und einem guten Gläschen Wein, vielleicht leise Musik dazu, genießen das in aller Ruh. Gute Gespräche dabei führen, sich in Erinnerungen verlieren, die Seele einmal baumeln lassen, mit Alltagskram sich nicht befassen, vergessenden für eine Weile, dazu die ganze Hast und Eile, die uns umgibt fast täglich, und alles macht so unerträglich. Ich liebe die Gemütlichkeit. doch wer hat heut noch dafür Zeit! Quelle: Weihnachtsbrief VdK Niedersachsen 2012 Nußknacker Paul Maar Nussknacker, du machst ein grimmig Gesicht ich aber, ich fürchte vor dir mich nicht: Ich weiß, du meinst es gut mit mir, drum bring ich meine Nüsse dir. Ich weiß, du bist ein Meister im Knacken: Du kannst mit deinen dicken Backen gar hübsch die harten Nüsse packen und weißt sie vortrefflich aufzuknacken. Nussknacker, drum bitt ich dich, bitt ich dich, hast bessere Zähn als ich, Zähn als ich. O knack nur, knack nur immerzu! Ich will dir zu Ehren die Kerne verzehren. O knack knack knack! Immerzu! Ei, welch ein braver Kerl bist du! Es ist Weihnachten geworden. Kalter Wind bläst aus dem Norden und hat Eis und Schnee gebracht. Doch am Weihnachtsbaum die Kerzen, die erwärmen unsre Herzen, und des Kindes Auge lacht. Und man sieht auf den verschneiten Straßen weiße Engel schreiten durch die stille, heil ge Nacht.

6 In Bethlehem geboren Elisabeth Graf Heiligabend. Wie jedes Jahr feiern wir im engsten Familienkreis, unter einem großen, reich geschmückten Weihnachtsbaum. Das sanfte Licht elektrischer Kerzen erhellt den Raum und sorgt für die richtige Stimmung. Meine Mutter und meine Schwester begleiten Weihnachtslieder aus dem CD- Player mit der Blockflöte, und mein Bruder, mit seinen zwanzig Jahren manchmal noch immer ein großes Kind, packt ein Computerspiel nach dem anderen aus. Mein Vater sitzt still auf dem Sofa und streichelt den Hund, der zufrieden schnarchend neben ihm liegt und Weihnachten Weihnachten sein lässt. Ruhe und tiefe Zufriedenheit erfüllt mich, während ich vor dem Baum auf dem Boden knie, das Spiel der Lichter auf den roten, goldenen und silbernen Christbaumkugeln betrachte und in die strahlenden Gesichter von Maria, Josef und den Hirten in der alten Holzkrippe schaue. Das Schellen der Türglocke reißt mich aus meiner Versunkenheit. Der Hund springt auf und rast wild bellend zur Wohnzimmertür. Wer kommt denn jetzt?, wunderte sich meine Mutter. Um halb zehn am Heiligen Abend? Ich gehe nachsehen, biete ich an. Als ich die Haustür öffne, fegt mir ein eisiger Windstoß entgegen. Mein Atem bildet kleine Wölkchen vor meinem Gesicht. Niemand ist zu sehen. Aber im Licht der Straßenlaterne erkenne ich Fußspuren, die von der Straße her über unseren Hof zur Haustür und wieder zurückführen. Voller Ärger über den billigen Scherz möchte ich ins Haus zurückkehren, da fällt mein Blick auf ein Päckchen, das in buntes Geschenkpapier eingewickelt ist. Ich hebe es auf, drehe und wende es. Doch ich finde weder einen Absender noch eine Anschrift. Wer war das?, will mein Vater wissen, als ich ins Wohnzimmer zurückkehre. Ich zucke mit den Schultern. Keine Ahnung! Aber er hat das hier gebracht. Und ich halte das Päckchen hoch. Meine Schwester macht große Augen. Für dich?, fragt sie neugierig. Wieder kann ich nur mit den Schultern zucken. Ich weiß nicht. Es steht nichts drauf. Ich setze mich aufs Sofa, schiebe den Hund beiseite, der das Päckchen beschnuppern möchte, reiße das Geschenkpapier auf, und als ich den Karton öffne, kommt das Geschenk zum Vorschein. Einen Moment lang bin ich ratlos. Dann erst geht mir ein Licht auf. Natürlich: Weihnachten vor fünf Jahren * Sie hieß Rania wie die Königin von Jordanien. Und sie war auch schön wie eine Prinzessin: ein bezauberndes kleines Mädchen von acht Jahren mit haselnussbraunen Augen und dunklem, gelocktem Haar, das voll und glänzend auf ihre Schultern fiel. Rania gehörte zu einer palästinensischen Familie, mit der ich immer noch eng befreundet bin. Sie lebte mit ihren Eltern und acht älteren Geschwistern in einer viel zu engen Wohnung am Rand unseres Dorfes. Rania war ein kleiner Sonnenschein, immer bester Laune, voller Energie und Tatendrang. Daher erstaunte es mich, dass ich sie eines Tages kurz vor Weinachten still am Küchentisch sitzend antraf. Eine Weile unterhielt ich mich mit ihren Geschwistern und beobachtete sie dabei verstohlen aus den Augenwinkeln. Wir lachten viel. Rania, die eigentlich nichts lieber tat als lachen, beteiligte sich nicht daran. Auch begrüßt hatte sie mich nur kurz und flüchtig, während sie sich mir sonst wie ein kleines Äffchen an den Hals warf und munter drauflos plapperte. Wie ein Häufchen Elend kauerte sie auf ihrem Stuhl und starrte vor sich hin. Was ist los mit dir, Rania?, fragte ich besorgt. Die Kleine antwortete nicht. Sie hob nicht einmal den Blick, zuckte nur mit den Schultern.

7 Wir wissen nicht, was sie hat, erklärte mir Ibrahim, ihr Bruder. Aber seit ein paar Tagen ist sie wie ausgewechselt. Die Mutter stellt eine Tasse dampfenden Tee vor mich hin. Ich mache mir Sorgen um das Kind, sagt sie in ihrem gebrochenen Deutsch und strich ihr langes, dunkles Haar zurück. Vor mir trug sie es offen. Aber sobald ein Mann das Haus betrat, der nicht zum engsten Familienkreis gehört, verbarg sie es unter einem Kopftuch. Rania spricht kaum noch. Irgendetwas bedrückt sie, aber sie erzählt es mir nicht. Eine Rania, die nur noch stumm in der Ecke saß? Das hörte sich tatsächlich nicht gut an. Ich wandte mich an das Mädchen, obwohl ich kaum Hoffnung hatte, dass es mir mehr anvertrauen würde als seiner Familie: Hast du Probleme in der Schule? Zu meiner Überraschung hob Rania den Kopf, und als ich ihre dunklen Augen sah, wurde mir erneut bewusst, wie sehr ich an diesem Kind hing. Wann ist Weihnachten?, erkundigte es sich mit dünner, zitternder Stimme. In zwei Tagen, antwortete ich leicht verwirrt. Feierst du das?, wollte sie wissen. Ja. Ranias Augen füllten sich mit Tränen. Du hast es gut, presste sie hervor. Ich will auch Weihnachten feiern! Unsinn, Rania!, mahnte ihre Mutter streng. Weihnachten feiern nur die Christen. Rania schluchzte etwas auf Arabisch, das den Rest ihrer Familie nach Luft schnappen ließ, schlug die Hände vors Gesicht und begann hemmungslos zu weinen. Mir tat es weh, sie so zu sehen. Ich trat neben sie und schloss sie fest in die Arme. Was hat sie gerade gesagt?, wandte ich mich an den Rest ihrer Familie. Dass sie Christin werden will, murmelte die Mutter. Ihre Stimme bebte vor Empörung. Für einen Moment schwieg ich betroffen. Ich spürte, dass ich mich auf dünnem Eis befand. Auf keinem Fall durfte ich den Eindruck erwecken, als wolle ich Rania in Sachen Religion beeinflussen. Sonst bestand die Gefahr, dass ich die Sympathie ihrer Familie verlor. Obwohl uns kulturell Welten trennten und sie von meiner Lebensweise manches genauso wenig verstanden wie ich von der ihren, bedeutete mir diese Freundschaft viel. Warum möchtest du denn Christin werden, Rania?, fragte ich, Du hast doch deinen eigenen Glauben. Weil ich auch Weihnachten feiern will! Sie schluchzte nun derart heftig, dass es meinen ganzen Körper schüttelte, während ich sie festhielt. So toll ist Weihnachten gar nicht, versuchte ich sie zu trösten. Ihr Moslems habt Feste, die mindestens genauso schön sind. Ich wusste gar nicht, ob das stimmte. Von muslimischen Feiertagen hatte ich keine Ahnung. Unvermittelt fühlte ich Ranias kleine, kalte Hand in meiner. Sie steckte mir einen zerknüllten Zettel zu. Kannst du das bitte dem Christkind geben?, flüsterte sie. Es gibt kein Christkind, Rania!, rief Nidal, eine der Schwestern, aus. Ich warf ihr einen verschwörerischen Blick zu und schüttelte kaum merklich den Kopf. Sie verstand und verkniff sich weitere Bemerkungen. Ja Rania, ich werde den Zettel dem Christkind mitgeben, wenn ich ihm begegne, versprach ich. Da endlich hörte sie zu weinen auf. Zu Hause faltete ich den Zettel auseinander und las, was darauf stand: Liebes Christkind, Thomas aus meiner Klasse hat gesagt, wer nicht Weihnachten feiert, glaubt nicht an dich und kommt in die Hölle. Aber ich glaube doch an dich und würde gern Weinachten feiern. Nur meine Eltern erlauben es nicht. Bitte, bring mir doch ein Geschenk wie den deutschen Kindern, damit ich weiß, dass du mich magst! Ich habe solche Angst, in die Hölle zu kommen! Bitte, bitte nur ein ganz kleines Geschenk! Deine Rania

8 Ich hatte plötzlich einen Kloß im Hals. Wut stieg in mir auf. Am liebsten wäre ich sofort zu diesem Thomas nach Hause gefahren und hätte ihm eine Tracht Prügel verpasst samt seinen Eltern, von denen er diesen Unsinn vermutlich hatte. Was Rania nun brauchte, war eine Botschaft vom Christkind, damit sie wusste, dass es sie mochte. Kurz entschlossen schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr in die Stadt. Die Straßen waren spiegelglatt und mein Lenker so kalt, dass mir trotz Handschuh fast die Finger abfroren. Es grenzt an ein Wunder, dass ich mein Ziel erreichte, ohne auch nur ein einziges Mal zu stürzen. Ich durchstöberte mehrere Geschäfte, bis ich endlich ein geeignetes Geschenk fand: eine riesige weinrote Christbaumkugel, in die man einen Schriftzug eingravieren lassen konnte. Ich entschied mich für folgende Worte: Für Rania vom Christkind. Viele Grüße aus Bethlehem. Diese Botschaft würde hoffentlich reichen, um das Kind zu beruhigen. Ich ließ mir die Kugel schön einpacken und betet, dass die Rückfahrt auf den eisglatten Straßen ohne Sturz vorübergehen würde.ja, ich betete tatsächlich. Dabei dachte ich nicht an meine Sicherheit, sondern an die zerbrechliche Glaskugel auf meinem Gepäckträger. Im Moment gab es für mich nichts Wichtigeres, als das Geschenk heil zu Rania zu bringen. Und es ging alles gut. Von zuhause aus rief ich Ibrahim an und schilderte ihm meinen Plan. Er hörte geduldig zu. Dann musste er lachen. Er sollte das Geschenk Heiligabend in Ranias Bett schmuggeln, sodass sie es beim Schlafengehen fand. Ich war gespannt aus Ranias Reaktion. Der Heilige Abend kam und ich feierte ihn wie jedes Jahr mit meiner Familie. Doch anders als sonst vergaß ich diesmal nicht die Welt außerhalb unseres Wohnzimmers. Ein Teil meiner Gedanken war bei meinen Freunden, die kein Weihnachten feierten, besonders bei jenem kleinen Mädchen, das einen herzzerreißenden Brief an das Christkind geschrieben hatte. Ich traf Rania erst drei Tage nach Weihnachten wieder. Freudenstrahlend kam sie mir auf der Straße entgegen. Ich habe ein Geschenk vom Christkind bekommen!, sprudelte sie los. Es ist so schön und es steht sogar etwas drauf für mich! Sie nahm meine Hand. Komm, dass musst du sehen! Ich schmunzelte in mich hinein. Offenbar war mein Geistesblitz sein Geld wert gewesen. Rania war wieder so, wie ich sie kannte und liebte: ein fröhliches, wunderhübsches Kind mit dem Charme einer Prinzessin. Ja, so war das an Weihnachten vor fünf Jahren. * Heute ist Rania ein selbstbewusster, willensstarker Teenager. Wie ihre älteren Schwestern weigert auch sie sich, ein Kopftuch zu tragen, und nach wie vor fällt ihr das schöne Haar frei und lockig über die Schultern. An das Christkind glaubt sie längst nicht mehr, aber die Christbaumkugel mit der Inschrift besitzt sie heute noch und hütet sie wie einen Schatz. Lächelnd nehme ich ihr Geschenk aus der Schachtel. Es ist die gleiche Kugel wie ihre, rot mit Silber eingravierter Schrift. Während ich lese, was da steht, dehnt sich mein Herz vor Freude. Für das Christkind von Rania. Da liegt ein Brief: Weißt du eigentlich, dass ich auch in Bethlehem geboren wurde? So verschieden, wie die Leute immer sagen, können wir also gar nicht sein. Mir ist klar geworden, dass es viele Arten gibt zu glauben, aber dass sich jeder Glauben im Grunde auf ein und dieselbe Macht richtet. Es ist egal, wie man sie nennt: Allah, Gott, Jesus Christus, Jahwe; Schicksal; Energie.. Danke, dass du mir geholfen hast, das zu erkennen! Frohe Weihnachten! Ich hab dich lieb!

9 Weihnachtslied Theodor Storm Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; Vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken mich lieblich heimatlich verlocken in märchenstille Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich wieder, anbetend, staunend muss ich stehn; es sinkt auf meine Augenlider ein goldner Kindertraum hernieder, ich fühl s, ein Wunder ist geschehn. Ein Geheimnis ist s... Renate Harig Ein Geheimnis ist s um die heilige Nacht. Wieder hat sie mir Erinn rung gebracht. Ich seh mich als Kind, wie vor endloser Zeit, bunte Päckchen mit Zweigen liegen bereit, die Eltern sind da und ein strahlender Baum, Lebkuchenduft erfüllt meinen Traum. Gefrorene Scheiben mit Blumen aus Eis, die im Mondlicht erblühen, ein Glöckchen klingt leis in den Händen der Mutter, ich glaube es kaum, mir ist so wie damals, doch ist s nur ein Traum. Es ist ein Wunder, das mir da passiert, dass sich dieses Gefühl wohl niemals verliert. Tief im Herzen, so muss es auch sein, ist für dieses Gefühl ein kindlicher Schrein. Ein Geheimnis ist s und ich will es bewahren, für mich ganz allein, auch nach so vielen Jahren, so wertvoll und schön und nichts auf der Welt, kann mir dieses nehmen, weil s ein Leben lang hält. Der Duft grüner Zweige belebt meinen Sinn und ich fühl kurze Zeit, dass ich Kind wieder bin! Das Licht einer Kerze, dieses friedliche Bild, macht alles um mich so leicht und so mild. Ich fühle nur Frieden, bin dankbar dafür, dass ich sie gefunden, diese heimliche Tür, die ich öffne ganz leise, behutsam und sacht. Der Schlüssel dafür ist aus Träumen gemacht. Ein Geheimnis ist s und nur zu verstehen, für jene, die manchmal durch dies Schlüsselloch spähen.

10 Gedanken und Wünsche an Heiligabend Hans Biesel Heute sind wir zusammen woll n froh sein, nicht jammern freu n uns über die Gaben, die wir vom Herrgott haben. Wir haben zu essen und werden täglich satt lasst uns den nicht vergessen, der nichts zu essen hat. Unser Tisch so reich bedeckt In uns so viel Freude weckt drum lasst uns nicht klagen sondern voller Dankbarkeit sagen: Herr, hab Dank für dieses Festmahl in unsrer Zeit in diesem Erdental, danke, dass du uns immer wieder speist und weiterhin mit uns reist. Aber auch den Armen gedenken, denen keiner tut schenken die auch als Kinder Gottes geboren aber oft den Halt in dieser kalten Welt verloren wir sitzen im Warmen wo sitzen die Armen? Lasst uns besinnen und hören nach innen, was dort geht in uns vor ist der nicht ein Tor, der nur an außen denkt und nach vorne drängt. Güte und Liebe soll n in uns sein bei den Menschen, ob groß, ob klein und daran denken Gott will unser leben lenken. Liebe und Frieden sei uns beschieden der Wunsch an diese Welt und dass man sich daran hält. Und wir wünschen Euch Zeit Zeit zum Leben Eben! Heute hört man weit und breit die Worte Hab keine Zeit alles hetzt und rennt keiner noch den Nächsten kennt besinne dich und komm zur Ruh das Leben ist vorbei im Nu. Denk nicht so viel an Macht und Geld freue dich und lache mehr in dieser Welt dann hast du einen Reichtum viel größer als Wohlstand und Ruhm nicht nach immer mehr zu streben sondern einfach nur Zeit zum Leben. Euch Allen eine friedvolle Zeit Weihnachten in einem weißen Kleid und mit brennenden Kerzen wünsch n wir von Herzen

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13 Vanille Schneebälle Zutaten für den Teig: 250g Butter 100g Puderzucker 3 Vanilleschoten 120g Mehl 250g Speisestärke für die Bestäubung: 100g Puderzucker So werden Vanille Schneebälle gemacht: Butter und Puderzucker schaumig rühren. Die Vanilleschoten längs aufschneiden. Mark herauskratzen und unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, zur Buttermischung geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Danach zu 3 cm dicken Rollen formen und 30 Minuten kühl stellen. Elektro-Ofen auf 175 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen. Rollen in Scheiben schneiden. Aus den Scheiben kleine Kugeln formen, die Oberfläche jeweils in ein feines Drahtsieb drücken. Kugeln auf das Blech setzen. Im vor geheizten Ofen 12 Minuten backen (Bei Gas sollte die Stufe 2 eingeschaltet werden). Die erkalteten Kugeln dick mit Puderzucker bestäuben. Mohnstollen Zutaten Für den Teig: 400 g Mehl 20 g Hefe 3 EL lauwarmes Wasser 50 g Zucker 1/8 l lauwarme Milch 100 g weiche Butter oder Margarine 1 Ei 1 Prise Salz Für die Füllung: 250 g gemahlener Mohn 200 ml Milch 100 g Zucker 50 g Butter 50 g Rosinen 50 g gehackte Mandeln 1 Päckchen Vanillezucker abgeriebene Schale einer Zitrone Zum Bestreichen und Bestreuen: 150 g Butter 2 Päckchen Vanillezucker 100 g Puderzucker

14 Zubereitung: Mehl in eine große Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken, Hefe darin mit Wasser, etwas Zucker und etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 15 Minuten gehen lassen. Restliche Zutaten dazugeben und das Ganze zu einem glatten Teig verarbeiten, solange durchkneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Nochmals an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen. Während der Teig geht für die Füllung Mohn, Milch und Zucker unter rühren langsam erwärmen und solange köcheln lassen, bis die Milch fast aufgenommen ist. Vom Herd nehmen, Butter in Flöckchen zusammen mit Rosinen, Mandeln, Vanillezucker und Zitronenschale unterrühren und abkühlen lassen. Den Teig nochmals gut durchkneten, auf einer bemehlten Arbeitsfläche gut 1 cm dick ausrollen, mit der zerlassenen Butter bestreichen und die Mohnmasse in der Mitte verteilen. Knapp 1/3 des Teiges über diefüllung klappen und das andere Ende darüber andrücken. Nochmals kurz gehen lassen und anschließend etwa Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 C backen. Während der letzten 10 Minuten öfter mit zerlassener Butter bestreichen. Nach dem Backen dick mit einer Vanillezucker und Puderzucker bestreichen. Weihnachtsmenü Pastinaken-Cremesuppe Von essen & trinken 12/2011 Zutaten Für 4 Portionen 3 Platten TK-Blätterteig 2 Tl Tandoori-Masala-Gewürz Mehl, zum Bearbeiten 100 g weiße Zwiebeln 600 g Pastinaken 40 g Butter 4 El trockener Wermut, (z.b. Noilly Prat) 100 ml Weißwein 700 ml Gemüsefond Salz Pfeffer 250 ml Schlagsahne 4 El Kürbiskernöl Außerdem Backpapier

15 Zubereitung 1. Aufgetaute Teigplatten auf die Arbeitsfläche legen. 2 Platten dünn mit Wasser einpinseln, mit jeweils 1 Tl Tandoori-Pulver bestreuen. Platten übereinanderlegen, die nicht bestreute zuoberst. Leicht andrücken, auf der dünn bemehlten Arbeitsfläche 30 x 20 cm groß ausrollen. In 20 dünne Streifen schneiden, nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad (Gas 3-4, Umluft 200 Grad) auf der 2. Schiene von unten in Minuten goldbraun backen. 2. Zwiebeln fein würfeln. Pastinaken schälen, längs halbieren und quer in ca. 2 mm dünne Scheiben schneiden. 20 g Butter erhitzen, Zwiebeln glasig dünsten. 3/4 der Pastinaken dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Wermut und Wein ablöschen. Mit Fond auffüllen und abgedeckt bei mittlerer Hitze in Minuten weich kochen. 3. Restliche Butter erhitzen, restliche Pastinaken darin in 5-6 Minuten goldbraun braten. Salzen, pfeffern und warm halten. 4. Sahne zur Suppe geben, mit einem Schneidstab sehr fein pürieren, salzen, pfeffern, durch ein feines Küchensieb in einen Topf streichen. Einmal aufkochen, mit dem Schneidstab kurz aufschäumen. Suppe in tiefe Teller geben, gebratene Pastinaken darauf verteilen und mit jeweils 1 El Kürbiskernöl beträufeln. Mit den Blätterteigstangen servieren. Rehrücken mit Rehsauce Von essen & trinken 12/2011 Zutaten Für 4 Portionen Sauce 1 kg Wildknochen und -parüren, (vorbestellen) 300 g Zwiebeln 100 g Knollensellerie 100 g Möhren 5 El Öl 1 El Tomatenmark 250 ml Rotwein 250 ml Portwein 500 ml Wildfond 1 Lorbeerblatt 1 Tl Wacholderbeeren 1 Tl Pimentkörner 1 El Speisestärke Salz Rehrücken 4 El Öl 30 g Butter 1 Rehrücken, (ca. 1,2 kg, am Knochen, küchenfertig) Salz Pfeffer 4 kleine frische Lorbeerblätter 1 Rosmarin Außerdem Alufolie

16 Zubereitung 1. Für die Sauce Knochen und Parüren auf einem Backblech im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft 50 Minuten bei 150 Grad) 1 Stunde rösten. Zwiebeln grob würfeln. Sellerie und Möhren putzen, schälen und grob würfeln. Am Ende der Garzeit Gemüse und Knochen mischen und weitere 30 Minuten rösten. 2. Öl in einem großen Topf erhitzen, geröstete Knochen mit Gemüse darin bei starker Hitze weitere 3-4 Minuten rösten. 200 ml Wasser zugeben und die Röststoffe auf dem Backblech mit einem Pinsel lösen. Tomatenmark unterrühren und 30 Sekunden mitrösten. Mit Wein ablöschen und stark einkochen. Portwein zugeben und ebenfalls stark einkochen. Mit dem Röstfond vom Backblech, Wildfond und 300 ml kaltem Wasser auffüllen. Offen bei mittelstarker Hitze 1 Stunde schwach kochen lassen, dabei die Trübstoffe an der Oberfläche abschöpfen. Lorbeer, Wacholder und Piment zugeben und 20 Minuten schwach kochen lassen. Sauce durch ein feines Sieb in einen zweiten Topf gießen und bei milder Hitze auf 250 ml einkochen. Kurz vor dem Servieren die Sauce mit der in wenig Wasser angerührten Stärke binden, 2-3 Minuten schwach kochen lassen und leicht salzen. 3. Für den Rehrücken Öl und Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Rehrücken darin mit der Fleischseite nach unten 2-3 Minuten braten, wenden, salzen und pfeffern. Rehrücken mit Lorbeer und Rosmarin auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad (Gas 2, Umluft nicht empfehlenswert) Minuten garen. Rehrücken aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten in Alufolie ruhen lassen. Vor dem Servieren die Rückenfilets vorsichtig entlang des Knochens auslösen. Filets in schräge Scheiben schneiden, wieder auf den Rücken legen und servieren. Dazu passen Schupfnudeln und Rosenkohl mit Mandelbutter (siehe Rezepte: Schupfnudeln, Rosenkohl mit Mandelbutter). Mango-Mousse Von essen & trinken 12/2011 Zutaten Für 6 Portionen Mousse 3 Blätter weiße Gelatine 1 Bio-Limette 500 g reife Mango 4 Eier, (Kl. M) 60 g Zucker Salz Obstsalat 1 kleine Papaya, (250 g) 2 Kiwi "Gold" 1 Baby-Ananas 100 g Physalis 1 Limette 1 El brauner Zucker

17 Zubereitung 1. Für die Mousse die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Von der Limette 1 Tl Schale fein abreiben, die Limette halbieren und 3 El Saft auspressen. Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Fruchtfleisch und Limettensaft in einen hohen Rührbecher geben und mit einem Schneidstab fein pürieren. 2. Eier trennen und 2 Eiweiß beiseite stellen (restliches Eiweiß anderweitig verarbeiten). Eigelbe und 30 g Zucker über einem heißen Wasserbad cremig-dicklich aufschlagen. Ausgedrückte Gelatine in der warmen Masse auflösen. Mangopüree und Limettenschale einrühren. 3. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, dabei den restlichen Zucker langsam einrieseln lassen. Eischnee unter die Mangomasse heben und sofort in Gläser füllen. Mindestens 4 Stunden kalt stellen. 4. Für den Obstsalat Papaya, Kiwi und Ananas schälen. Papaya halbieren und die Kerne mit einem Teelöffel entfernen. Ananas vierteln und den Strunk herausschneiden. Papaya, Kiwi und Ananas in kleine Würfel schneiden. Physalis aus den Blättern lösen und vierteln. Obst in eine Schüssel geben. Limette waschen, die Schale mit einem Zestenreißer in feinen Streifen abziehen. Limette auspressen und 3 El Saft auffangen. Obst mit braunem Zucker, Limettensaft und -schale mischen und zur Mousse servieren.

18 Bastelanleitung für einen Sternenkranz Zeichnen sie auf dem Tonkarton einen Kreis mit einem Durchmesser von etwa 26 cm. Schneiden sie den Kreis aus. Falten sie den Kreis genau in der Mitte. Messen sie mit dem Geo-Dreieck von der Mitte aus einen 60 Grad Winkel ab. Falten sie den Halbkreis an der Stelle um.

19 Falten sie das andere Drittel darüber. Sie können den Halbkreis aber auch ohne Geo- Dreieck dritteln. Zeichnen sie eine Sternschnuppe auf das Stück Tonkarton. Achten sie darauf, dass die linke Sternenspitze über den Rand herausragt und auch 2 Spitzen auf der rechten Seite. Schneiden sie die Sternschnuppe dann aus. Achten sie wieder darauf, dass sie die Spitzen, die über den Rand herausragen, nicht durchschneidest. Falten sie den Sternenkreis dann auseinander. Fertig ist der Sternenkranz

20 Das alte Jahr Das alte Jahr, es ist vergangen ein neues hat nun angefangen Es geht mit uns grad Stück für Stück schaut mit uns vorwärts, nicht zurück. Es wird gehen mit uns über Brücken und Stegen begleitet uns auf allen Wegen. Nicht das Geld ist s was doch zählt Wir haben Gesundheit ausgewählt, die wir Euch wünsche hier und heut nicht nur dieses Jahr, sondern allezeit! Weihnachtszeit, frohe Zeit am schönsten ist s, wenn s draußen schneit. Glücklich machen, Freude schenken, und auch mal an jene denken, die schon oft die heilige Nacht, von Einsamkeit bedrückt, verbracht. Das Neue Jahr sollt allerwegen Frieden bringen, Glück und Segen. Sieglinde Kokott, Frauen im Ehrenamt

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