Zur Rolle der Schuldnerberatung in Präventionsnetzwerken und Netzwerken früher Förderung

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1 Zur Rolle der Schuldnerberatung in Präventionsnetzwerken und Netzwerken früher Förderung Gerda Holz, Frankfurt a.m. Schwerpunkte 1. Inhaltliche Eckpunkte zur Schuldnerberatung Selbstverständnis und Aufgabe Zielgruppen und die Lebenslage Armut 2. (Arme) Eltern Was brauchen sie? Selbsteinschätzungen und Wünsche Bedarfe und Nutzung von Hilfen 3. Armutsprävention und frühe Förderung auf kommunaler Ebene Grundverständnis und Grundbegriffe Kommunale Strukturentwicklung 4. Rolle der Schuldnerberatung in kommunalen Netzwerken 1

2 Inhaltliche Eckpunkte der Schuldnerberatung Selbstverständnis und Aufgabe Zielgruppen und die Lebenslage Armut Schuldnerberatung SB ist ein sozialpädagogisch orientiertes, ganzheitliches Beratungsangebot für ver- oder überschuldete Einzelpersonen oder Familien SB hat zum Ziel, die verschiedenartigen Probleme / Konflikte der Ver- / Überschuldung zu klären, zu mindern oder zu beseitigen SB ist Teil umfassender Lebensberatung mit den Schwerpunkten Unmittelbare Schuldenregulierung Konsumenten- / Verbraucher- und Haushaltsberatung Sozialpädagogische Einzelhilfe SB ist staatliche / kommunale Pflichtaufgabe Quelle: Kreft / Mielenz: Wörterbuch Soziale Arbeit 2012:

3 Definition Mehrdimensionales Verständnis Armut ist immer zu erst Einkommensarmut eine Lebenslage, in der individuelle Entscheidungs-, Gestaltungs-, und Handlungsspielräume einschränkt sind führt zur Unterversorgung mit den normalen Ressourcen und Gütern führt zu sozialer Ausgrenzung hat ein spezifisches Kindergesicht. Arm ist in Deutschland wer... weniger als 50% / 60% des durchschnittlichen Nettoeinkommens (nach Haushaltsgröße gewichtet) zur Verfügung hat (EU-Definition).... wer Anspruch auf Sozialhilfe/Sozialgeld hat. Armut von Familien Was ist Kinderarmut? Lebenslagedimensionen Haushalt ist arm Materiell (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Partizipation u.a.) Eltern/ Erwachsene materiell kulturell sozial Kind Sozial (soziale Kompetenz, soziale Kontakte u.a.) Gesundheitlich (physisch und psychisch) Was kommt beim Kind an? Kulturell (kognitive Entwicklung, Sprache, Bildung, kult. Kompetenzen u.a.) Lebenslagetyp Kind Wohlergehen Benachteiligung Multiple Deprivation Quelle: Hock/Holz/Wüstendörfer

4 Was ist also wichtig zur Verortung der Rolle der Schuldnerberatung in Netzwerken? Bezug auf die Familie / den Haushalt primär Eltern Die Familie befindet sich in einer prekärer Lebenslage Armut Es geht um die Minderung der Folgen prekären Lebens Prävention Der Auftrag ist eine umfassende Hilfe Budget, Beratung, Begleitung Sie ist Teil der Infrastruktur vor Ort Vernetzung 4

5 (Arme) Eltern Was brauchen Sie? Selbsteinschätzungen und Wünsche Bedarfe und Nutzung von Hilfen Wie ist die gesundheitliche Selbsteinschätzung armer Eltern? n=272: Quelle: DW Wirksame Wege für Familien mit geringem Einkommen im Braunschweiger Land. Braunschweig 2011: 32. 5

6 Auf was wurde verzichtet, wenn das Geld nicht reicht? Haushaltsbefragung n=272:quelle: DW Wirksame Wege für Familien mit geringem Einkommen im Braunschweiger Land. Braunschweig 2011: 27. Bereiche, in denen von den Haushalten (weitere) Unterstützung gewünscht wird Haushaltsbefragung, n = 311. Quelle: DW Wirksame Wege für Familien mit geringem Einkommen im Braunschweiger Land. Braunschweig 2011: 71. 6

7 Die Monheimer Nutzungspyramide von Eltern im 1. Lebensjahr des Kindes Bedeutet hier ASD-Betreuung Budget-/Finanzfragen und Beteiligung sind Querschnittsthemen in Mo.Ki 0 (n=616) Datenquelle: Monheimer Neueltern-Studie Vgl. Holz/Stallmann/Hock 2012: 89 Die 7 B's der Arbeit mit (sozial benachteiligten) Eltern Begegnung Bildung Beratung Begleitung Betreuung mit anderen Menschen und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zur Kompetenzstärkung der Eltern in allen Erziehung-, Alltags-, Haushaltsfragen zu allen Fragen der Lebensführung, der Elternschaft und der kindlichen Bedürfnisse als Hilfestellung für die Eltern und zur Stärkung/Förderung des Kindes von sogenannten Risikofamilien und bei Krisen Budget Beteiligung der Eltern berücksichtigen und daran angepasst die Angebote der Einrichtung gestalten der Eltern an allen Aktivitäten der Einrichtung 7

8 Armutsprävention und frühe Förderung auf kommunaler Ebene Grundverständnis und Grundbegriffe Kommunale Strukturentwicklung Prävention im Armutskontext nach Margherita Zander Primärprävention Schaffung erweiterter Zugangsmöglichkeiten zu das Armutsrisiko vermeidende Ressourcen (z.b. Einkommen, Erwerbsarbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen usw.) Sekundärprävention Es sind individuelle oder familiäre Armutsrisiken eingetreten Abwehr akuter oder potenzielle Folgen der Gefährdung, um negative Auswirkungen zu vermeiden bzw. zu minimieren Einsatz zusätzlicher familiär ergänzender und/oder kompensierender Ressourcen durch Staat und Gesellschaft (z. B. Angebote der Berufsförderung, Beratung, kostenfreie Kita- + Schuldbildung) Tertiärprävention Abwenden einer Gefahr der Armutsverfestigung oder sozialen Vererbung Schaffung eines existenzsichernden, gesundheits- und entwicklungsfördernden Umfeldes (für Einzelne/Familien) Eher Kompensation fehlender individuelle / familiäre Kompetenzen durch öffentliche Ressourcen (z. B. Erziehungsangebote, Gestaltung gesundheitsfördernder Umwelten). Quelle: Zander 2010:

9 Armutsprävention und Frühe Förderung Die zwei entscheidenden Ebenen 1. Fokus = Individuelle Förderung und Stärkung Gestaltung/Veränderung von Verhalten/Handeln durch Angebote/Maßnahme über öffentliche Infrastruktur, individuelle Zeit und Kompetenz 2. Fokus = Strukturelle Armutsprävention Gestaltung/Veränderung von Verhältnissen, z.b. durch armutsfeste Grundsicherung, kostenfreie Angebote sowie umfassende und qualifizierte öffentliche Infrastruktur Unterstützung durch Kommunen übergreifende Programme Seit 2009: LVR-Landesjugendamt Rheinland Teilhabe ermöglichen Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut Fortsetzung und Erweiterung von NeFF Netzwerk Frühe Förderung ( ) Förderung und Beratung von rund 40 Kommunen/Kreisen im Rheinland Entwicklung von Netzwerkarbeit Seit 11/2011: Landesregierung NRW / Bertelsmann-Stiftung Kein Kind zurücklassen Kommunen beugen vor Unterstützung von 18 Städten und Kreisen bei der Entwicklung von Präventionsketten Mehr Wissen zu Wirkungen und Steuerung Seit 11/2011: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Gesund aufwachsen für alle! Kommunaler Partnerprozess Beteiligt: Regionale Knoten Gesundheitliche Chancengleichheit in allen 16 Bundesländern Unterstützung von Kommunen als Forum gemeinsamen Lernens beim Aufbau von Präventionsketten 9

10 Präventionsketten auf kommunaler Ebene Ziel: Umfassende Sicherung positiver Lebensbedingungen und Teilhabechancen durch niedrig schwellige Angebote / Leistungen = Kinder und Eltern Mittel: Institutionsübergreifende Vernetzung öffentlicher und zivilgesellschaftlicher Angebote und Leistungen z.b. Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Bildung Kultur und Sport Aber auch Grundsicherung für Erwerbstätige (SGB II / SGB XII) Arbeitsmarktintegration (SGB III) Ausrichtung: Am Lebensverlauf eines jungen Menschen und nicht an Institutionen Netzwerkpflege: Bereitstellung eines hauptamtlicher Koordinators (im Sinne eines Kümmerers) und mit hinreichenden Ressourcen als Teil der Regelpraxis Quelle: KEKIZ Kein Kind zurücklassen Kommunen in NRW beugen vor 2013: 9. 10

11 Strukturprinzip kindbezogener Armutsprävention: Präventionskette durch Netzwerke Begleitung Begegnung Bildung Eltern Beratung Information Betreuung Schwangerschaftsbegleitung Krippe Kita Grundschule Weiterführende Berufs- (0-3 J.) (3-6 J.) (6-10 J.) Schule (10-.. J.) (aus-)bildung Kind ISS-Frankfurt a.m. Netzwerke am Beispiel des LVR-Programms Netzwerk gegen Kinderarmut Analyse: - viel Engagement und Aktivitäten - viele personelle und finanzielle Ressourcen - Aktivitäten stehen unverbunden nebeneinander Idee: - bedarfsorientierte Bündelung der Ressourcen und Aktivitäten durch ein gesteuertes Netzwerk in Verantwortung des Jugendamts - Entwicklung eines kommunalen Gesamtkonzepts. Netzwerkkoordination.... Ziel: Aufwachsen aller Kinder im Wohlergehen Quelle: LVR Koordinationsstelle.. 11

12 Anspruch des LVR-Programms Zusammenführung Netzwerk von Kompetenzen gegen und Kinderarmut Ressourcen Arbeit im Netzwerk: Zusammenführung von Kompetenzen und Ressourcen Gemeinsame Zielentwicklung Neue Handlungslogik zwischen freien und öffentlichen Trägern Kompetenz- und Kreativitätspool Abstimmung und Absprachen treffen Quelle: LVR Koordinationsstelle Unterstützungsnetzwerk der Schuldnerberatung Kitas /Schulen z.b. Familienbildungseinrichtungen Sprechstunden Eltern-Café Elternabend Erstkontakt zu Eltern Beratung Gläubiger Beratungsstellen Usw. Schuldnerberatung Einzelfallhilfe Behörden / Ämter Soziale Dienste Kommune / Kreis Informationen von Fachkräften Beratungsstellen Verbände/ Freie Träger Usw. Vermittlung Gesundheitsdienste Quelle: Eigene Darstellung 12

13 Die Formen von Netzwerken Informationsnetzwerk Dient der gegenseitige Information und des Austausches mit dem Ziel der Transparenz und der gezielten Förderung von Kooperationen zwischen den verschiedenen Akteuren ( z.b. ein Runder Tisch oder Arbeitskreise zu Themen oder im Stadtteil) Fall- oder projektbezogenes Netzwerk Dient der Kooperation einzelner Akteure im Rahmen einer zeitlich befristeten gemeinsamen Aufgabe (z.b. Hilfeplanverfahren, Sprachförderung/Gesundheitsförderung von KiTas) Produktionsnetzwerk Damit ist die Verknüpfung der Dienstleistungen einzelner Akteure zu einer (potenziellen) integrierten Leistung gemeint (z.b. Kita- oder schulbezogene Unterstützungsnetzwerke, Gesunde KiTa/Gesunde Schule sozialraumbezogene oder kommunale Frühwarnsysteme Kinderschutz, Präventionskette) Rolle der Schuldnerberatung in kommunalen Netzwerken Ein Fazit 13

14 Fazit: Schuldnerberatung liefert einen zentralen Beitrag zur die existentiellen Sicherung von Familien mit komplexen Risiken zur entlastenden Unterstützung von armutsbetroffenen Eltern und wirkt damit auf ein Aufwachsen des Kindes im Wohlergehen hin sichert das mit ihren sekundärpräventiven Angeboten der Information Beratung Begleitung Budgetsicherung und Budgetgestaltung ist unersetzlich im kommunalen Netzwerk durch Angebote in Kinder-/Familieneinrichtungen Angebote in den eigenen Räumlichkeiten vernetzte Mitgestaltung sozialräumlicher Unterstützungsstrukturen aktive Mitarbeit in Netzwerken vor Ort Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Viel Spaß bei den weiteren Diskussionen!!! 14

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