Unser Kindergarten Konzept

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1 Unser Kindergarten Konzept Pfarrcaritas Kindergarten Linz St. Leopold

2 Geleitwort D en Pädagoginnen unseres Pfarrcaritaskindergartens sind die Kinder während einer prägenden Lebensphase anvertraut; in Ergänzung zur Erziehung in der Familie wollen sie durch Betreuung und Bildung den Kindern helfen, die Grundlage für ein gelingendes Leben in der Welt von heute und morgen zu schaffen; dies geschieht auch gemäß dem kirchlichen Auftrag durch die Vermittlung von Werten und ethischem Verhalten, wie sie sich aus der christlichen Weltanschauung ergeben. Dr. Dominik J. Nimmervoll Pfarrer von St. Leopold Das vorliegende Konzept veranschaulicht überzeugend die hohe Qualität unseres Kindergartens. Ich stelle dies dankbar fest und wünsche allen, die sich an dieser "hohen Schule des Lebens" um die Kinder bemühen, eine erfüllende und gesegnete Tätigkeit. Konzeptentwicklung und Qualitätssicherung D ie Konzeptentwicklung unseres Kindergartens entstand mit der Qualitätsdiskussion und wird regelmäßig überprüft und aktualisiert. Wir konnten uns mit unserer beruflichen Rolle im Team auseinandersetzen, was sich sehr positiv auf unsere gesamte pädagogische Arbeit auswirkt. Unser Konzept soll ein Wegweiser für den Alltag und gleichzeitig eine Art Spiegel unserer Einrichtung sein. Wir hoffen, dass wir dadurch unsere Arbeit und die Bildung und Betreuung der uns anvertrauten Kinder für die Öffentlichkeit und interessierte Eltern transparent machen können. Das Team des Pfarrcaritas- Kindergartens Linz St. Leopold Kindergartenerhalter Kindergartenleiterin Kindergartenpädagoginnen Kindergartenhelferinnen

3 Rahmenbedingungen U nser Kindergarten besteht seit 1969 und liegt in wunderschöner Lage am Fuße des Pöstlingbergs. Auf Grund der großen Nachfrage wurde er 1992 von zwei auf drei Gruppen erweitert, in denen je ca. 23 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren betreut werden. Sollten wir zu viele Anmeldungen haben, werden Geschwister und Kinder aus unserem Pfarrgebiet vorrangig aufgenommen. Für unsere Arbeit und die Aufnahmebedingungen sowie die Integration gelten das oberösterreichische Kinderbetreuungsgesetz und die Richtlinien der Caritas. In unserer näheren Umgebung gibt es drei weitere Pfarrcaritaskindergärten und einen Magistratskindergarten. Die Pfarre St. Leopold ist eine junge, familienreiche, familienfreundliche und immer noch wachsende Pfarre, die sich sehr um die Anliegen der Kinder, Jugendlichen und Jungfamilien bemüht. In unserem Einzugsgebiet wohnen vorwiegend Familien aus dem gehobenen Mittelstand, vorwiegend Akademiker. Die Mütter sind großteils teilzeitbeschäftigt. Einrichtung D as Kindergartengebäude wurde 1992 generalsaniert und durch einen Zubau vergrößert. Unser Kindergarten erreicht derzeit laut Kessprofil sechs von sieben Punkten, das heißt, er ist sehr gut ausgestattet. Neben den drei hellen, großen Gruppenräumen stehen den Kindern ein großer Bewegungs- und Ruheraum, zwei Vorräume mit Werkbank, Schütttisch, Maltafel, Puppenhaus, Computer, einem Musikbereich und eine große Terrasse zur Verfügung. Unser wunderschöner großer Garten mit zwei Spielhütten, reichhaltigem Spiel- und Sportgeräteangebot, Sandkisten, Schaukeln, Rutschen, einem Schildkrötengehege, einem Schlittenhang und einem Gartenbeet bietet den Kindern eine anregende Umgebung und viel Freiraum. Im Sommer haben die Kinder auch die Möglichkeit, die Gartendusche zu genießen. Es gibt auch einen schönen Spielplatz in der Nähe unseres Kindergartens, den wir während der nassen Wintermonate wegen seines Sandbodens gerne nützen.

4 Unser Kindergartenteam Maria Kriechmair Marianne Brandtner Kindergartenleiterin Blumengruppe Gruppe 1 Kindergartenhelferin Blumengruppe Gruppe 1 Erika Pichler Renate Michlmayer Kindergartenpädagogin Kindergartenhelferin Schmetterlingsgruppe Gruppe 2 Schmetterlingsgruppe Gruppe 2 Lisa Vlach Karin Wolf Kindergartenhelferin Kindergartenpädagogin Marienkäfergruppe Gruppe 3 Marienkäfergruppe Gruppe 3 Ingrid Reisinger Angelika Mück Assistenzkindergartenpädagogin Kindergartenhelferin Ab Mittag

5 Unsere Teamarbeit E ine gute, harmonische Teamarbeit ist die Grundlage für eine wertvolle Kindergartenarbeit. Wir legen großen Wert auf Fort- und Weiterbildung in der pädagogischen Arbeit und auf das Studium neuer Bildungskonzepte. Die Leitung erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben betr. Personal, Erhalter, Eltern., Administratives kompetent und pflichtbewusst. Die Kindergartenpädagoginnen sind sehr engagiert im vielfältigen Tun in ihren Gruppen, als auch bei gruppenübergreifenden Aktivitäten und bei allgemein anfallenden Arbeiten! Da unsere Kinderanzahl in den Gruppen sehr hoch ist und wir über Jahre immer bestens besucht sind, hat bei uns die Helferin in jeder Gruppe auch im pädagogischen Bereich einen großen Stellenwert; sie wird vorwiegend im Kinderdienst eingesetzt. WIR SIND NEUEM STETS OFFEN UND ARBEITEN SOWOHL TEAMFÄHIG ALS ELTERNORIENTIERT! Personal I n unserem Kindergarten arbeiten vier Kleinkindpädagoginnen, zwei davon mit zusätzlicher Hortausbildung und vier Helferinnen im Kinderdienst. Zukünftige diplomierte Pädagoginnen absolvieren bei uns ihr Praktikum. Wir haben auch ein eigenes Putzpersonal. Neben einer jährlichen logopädischen Reihenuntersuchung besuchen uns 3 Mal im Jahr die prophylaktische Zahngesundheitserzieherin und der Verkehrspolizist. Auch eine Betreuung durch eine Sonderkindergärtnerin ist möglich.

6 Unser Pfarrcaritaskindergarten U nser Kindergarten und Eltern, die unsere hat den Auftrag, das Dienstleistungsangebote zu annehmen wollen, un- stellen und es in seiner abhängig von Religion, gesamten Persönlichkeits- Nationalität und Berufs- entwicklung zu begleiten, schicht. zu unterstützen und zu Wir fördern. fältigen Situationen, in Kind in Unser die Ziel Mitte ist es, einen Garten des denen sich Familien wollen heute die viel- befinden, Menschlichen zu schaffen, indem das Kind wahrnehmen und betrachten Kinder und sich Eltern als Partner im Prozess der Erziehung wohlfühlen kann und Vertrauen, Geborgenheit und Gemeinschaftsbewusst- und Gestaltung unserer sein erleben darf. Arbeit im Kindergarten. pädagogischen Unser Kindergarten ist offen für alle Kinder Unser Bild vom Kind K inder werden als gleichwertige und Selbstkompetenz gleichberechtigte Persönlichkeiten ak- Selbstbestimmung! zeptiert. Kinder fähig zur Wir wollen die Individualität der Kinder, ihre Erwachsene; sie haben Recht auf Erfüllung Bedürfnisse und Interessen annehmen, aber physischer und psychischer Grundbedürf- auch ihre Sorgen und nisse durch die Begleitung kompetenter, Defizite. Das Kind liebevoller Erwachsene. soll Kinder haben ein Recht, ihre Gefühle und befähigt Bedürfnisse zu äußern und ernst genommen werden, zu seinen Kinder nicht sind kleine werden. sind und streben nach Un- dazu abhängigkeit und Zugehörigkeit, das heißt eigenen Weg sie müssen selbständig und frei sein können, zu haben und jedoch Recht auf notwendige finden diesen Hilfestellung der Pädagogen. auch Kinder brauchen Freiräume, in denen sie gehen! nicht von Erwachsenen kontrolliert werden, denn sie verfügen über ein gewisses Maß an zu

7 In Freude miteinander wachsen

8 Aufnahme E ine schriftliche Vormerkung Zur Einschreibung werden die kann ab dem 1. Lebensjahr Eltern mit ihrem Kind ein- erfolgen, Eltern werden zu einer geladen, nach einem einführen- ersten den Gespräch im Büro erhalten Begegnung und zum Kennenlernen des Kindergartens die Eltern eingeladen. wichtigen eine Mappe Unterlagen mit und Informationen. Die Aufnahme des Kindes erfolgt derzeit ab dem 3. Lebensjahr bei zu vielen Anschließend werden die Eltern mit ihrem Vormerkungen werden Geschwisterkinder, Kind ältere Kinder und Kinder aus unserem besichtigen, in allen Gruppenräumen zu Pfarrgebiet vorrangig aufgenommen schnuppern und Kontakt mit dem gesamten Die Einschreibung des Kindes erfolgt im Kindergartenteam aufzunehmen. Gruppen- März. wünsche, eingeladen, den Kindergarten Freundschaftswünsche zu werden soweit als möglich gerne berücksichtigt und sollten der Leiterin mitgeteilt werden. Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen es in sich selbst zu entdecken. Galileo Galilei

9 Übergangsphasen D er Übergang aus der Familie in die noch unbekannte Kindertagesstätte bedeutet für jedes Kind eine Herausforderung. Es muss sich an die neue Umgebung anpassen und Beziehungen zu fremden Personen aufbauen. Die Zeit der Eingewöhnung ist bei jedem Kind verschieden. Kinder profitieren langfristig von einer behutsamen Eingewöhnung. Diese Übergangsphase ist oft prägend für den Umgang mit neuen Lebenssituationen im weiteren Leben. Die Aufnahme sollte so gestaltet sein, dass allen beteiligten Zeit bleibt, sich in die aktuelle Situation hineinzufinden. Wir versuchen im Juni und Juli Schnuppertage anzubieten. In der Regel geschieht dies mit Anwesenheit eines Elternteils so kann im Gespräch viel über die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Kinder erfahren werden. Die Eltern erhalten einen netten Fragebogen (Ängste, Vorlieben, besondere Wünsche, Lieblingsdinge...) und können somit auch schriftlich der Gruppenpädagogin Informationen mitteilen. In der Eingewöhnungsphase steht der Aufbau einer festen und verlässlichen Beziehung zum Kind im Mittelpunkt. Wir helfen bei der Kontaktaufnahme zu anderen Kindern über Spiele und gemeinsame Betätigungen. Mit den Eltern findet ein täglicher Austausch über den Stand und Fortgang der Eingewöhnung statt. Zusammen mit den Eltern reflektieren wir bei einem Elternabend die Eingewöhnungsphase. Mit einer kurzen Darstellung unserer Arbeit bei der Anmeldung, einem Elternabend für die neuen Eltern und Schnuppertage für die neuen Kinder versuchen wir den Kindern und ihren Eltern den Einstieg zu erleichtern. Im Herbst wird für die Eltern unserer Schulanfänger ein Elternabend zum Thema: Mein Kind kommt in die Schule bei uns im Kindergarten angeboten. Die Lehrkräfte der umliegenden Schulen stellen ihr Konzept mit Schwerpunkten vor, die Eltern haben die Möglichkeit zum Gespräch und können Wünsche und Fragen anbringen! Im Frühling werden die Schulanfänger zu einem Kennenlern-Tag eingeladen und können Schnupperstunden in der Schule verbringen. In derselben Woche findet auch ein tolles Schulanfängerfest mit Ausflug auf den Pöstlingberg und Übernachtung im Kindergarten statt.

10 Unsere pädagogische Arbeit U nsere pädagogische Arbeit im Kindergarten bietet Lebens- und Erfahrungsraum mit vielfältigen Handlungsmöglichkeiten. Jedes Kind soll ganzheitlich gefördert werden und die Möglichkeit haben, unsere Bildungsangebote zu nützen, die auf seine individuellen Bedürfnisse und Begabungen abgestimmt sind, das heißt, altersund entwicklungsgemäße Spiel und Bildungsangebote wahrnehmen können. HILF MIR, ES SELBST ZU TUN. Maria Montessori TRANSAKTIONALER PROZESS Wir erproben Planung und Reflexion nach dem transaktionalen Prozess. Wir bevorzugen dieses Modell des selbständigen SITUATIONSORIENTIERTES ARBEITEN In unserem Kindergarten arbeiten wir situationsorientiert, das heißt, wir gehen von der Situation der Kinder aus: was die Kinder bewegt und beschäftigt, lassen wir in unser Tun und in die Projektarbeiten einfließen. Wir arbeiten spielorientiert statt leistungsorientiert und führen die Kinder zu einer offenen, lustbetonten und selbstbewussten Lernbereitschaft. Denkens der Kinder, nehmen ihre Impulse auf, anstatt für sie zu denken und für sie zu entscheiden. Anliegen und Wünsche der Kinder und der Kindergartenpädagogin werden in Wechselwirkung aufeinander abgestimmt. PLANUNG, REFLEXION, BEOBACHTUNG Die Planung der pädagogischen Arbeit erfolgt regelmäßig in schriftlicher Form. Die Grundlage dafür bilden ständige Reflexionen und Beobachtungen der Kinder und des Gruppengeschehens.

11 SELBSTKOMPETENZ In unseren altersgemischten Gruppen haben die Kinder Zeit und Raum ihre Entwicklung selbst voranzutreiben. Durch Selbstständigkeit, Einfallsreichtum, Begeisterungsfähigkeit und eigene Verantwortung erleben sie, dass sie die Umwelt aktiv verändern können. Wir öffnen für unsere Kinder auch die Nebenräume, wo sie sich selbständig in Kleingruppen organisieren lernen und Ein-, Über-, und Unterordnen im Miteinander erfahren! Aussagen unserer Kinder: "Du bist fûr mich da ", "Ich habe Freunde!", "Meine Kindergärtnerin hat Zeit fûr mich " Aussagen unserer Kinder: "Ich kann schon alleine ", "ich darf schon ", "ich bin super " SOZIALKOMPETENZ Die Sozialerziehung, das Ein- Über- und Unterordnen in einer Gruppe zu erlernen, Freunde zu finden, den Gemeinschaftsgeist zu spüren, ist für uns ein besonders wichtiges Bildungsziel! SACHKOMPETENZ Mit Hilfe gezielter Angebote und Aktivitäten der Kindergartenpädagogin werden unsere Kinder im sozialen Bereich, im religiösen Erleben, im kreativen Tun, im Bereich der Motorik, der Sprache und im kognitiven Bereich in der jeweiligen Gruppe gefördert und können sich weiter entwickeln. Durch eine fördernde Umwelt, die dem Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes entspricht, wird es dem Kind ermöglicht, neue Erfahrungen zu machen und Fertigkeiten zu erwerben. So wird vieles durchschaubar und das Kind wird bestens auf den Schuleintritt vorbereitet! Aussagen unserer Kinder: "Diese Faltarbeit hab ich ganz alleine geschafft!", "Heute brauchst du mir die Masche nicht mehr binden!"

12 Unsere pädagogische Arbeit Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere mich, lass es mich tun und ich verstehe! K inder setzen sich von Anfang an aus eigenem Antrieb mit ihrer Umwelt in transaktionalen Prozessen auseinander. Sie handeln, forschen, lernen selbständig und sind Akteure ihrer Entwicklung. "Lernen" im Kindergarten darf nicht gleichgesetzt werden mit schulischem Lernen. Es ist ein ganzheitliches Lernen und bedeutet vielmehr "hören" "erfahren" "erleben" PÄDAGOGISCHE ARBEIT, DIE DIE KINDER WIRKUNGSVOLL IN IHRER ENTWICKLUNG UNTERSTÜTZT: Emotionen und Soziale Beziehungen "Ich gehöre auch dazu" Mit anderen zusammensein heißt für Kinder vor allem mit anderen spielen. Im Spiel planen Kinder miteinander, lernen sich behaupten, finden Kompromisse, schließen Freundschaften, Das Kind erlebt seine Position in der Gruppe, übt sich in Meinungs- und Willensbildung, lernt Entscheidungen treffen und Verantwortung zu tragen. Ethik und Gesellschaft Sag, wo wohnt der liebe Gott? Wohnt er weit, weit hinterm Mond? Nein, er wohnt nicht weit von hier, er ist nah bei dir und mir! Religiöse Erziehung ist kein gesonderter Teil unserer Arbeit, sondern wir nehmen sie in den Alltag hinein, das heißt, wir haben Zeit füreinander, singen, spielen, lachen, geben das Gefühl der Geborgenheit und des Vertrauens. Im täglichen Zusammenleben werden bestimmte Werte vermittelt durch: Bewältigung von Problemen im Zusammenleben in der Gruppe, Spüren von Freude, aber auch Leid, Staunen über das Schöne und Geheimnisvolle in der Natur, Offenheit gegenüber fremden Kulturen, Hören von biblischen Erzählungen, Mitgestalten kirchlicher Feste im Jahreskreis.

13 Bewegung und Gesundheit Schau, wie hoch ich schon schaukeln kann Der Bewegungsdrang der Kinder ist enorm groß. Deshalb haben sie vielfältige Möglichkeiten, sich differenziert und ausgiebig zu bewegen. Laufen, Klettern, Schaukeln, Balancieren, in unserem großen Garten, Wöchentliche Turnstunden, Bewegungs- und Kreisspiele, Benützung des Bewegungsraumes, durch einzelne Kinder, Schikurs in Kirchschlag mit geprüften Schilehrern. Auf der Basis von zunächst grobmotorischen Bewegungsmustern können feinmotorische Fähigkeiten erworben werden Schulung der Motorik im Hinblick auf das Schreiben. Förderung der sensomotorischen Koordination (Labyrinthspiel, Hämmern, Zielwerfen, Steckspiele, ) Dem Prinzip der Bewegung ist das Prinzip der Ruhe gegenübergestellt. Höhlen bauen. Kuschelplatz. Entspannungs- und Stilleübungen. Die Fähigkeit zur Bewegung sowie zur Ruhe sind für die Entwicklung von Konzentrationsfähigkeit, Kreativität und Ideenreichtum sehr wichtig. Ästhetik und Gestaltung Ich habe eine Idee! Ziel ist es, Kreativität und Phantasie der Kinder in verschiedenster Weise zu fördern. Verschiedene Materialien, Geschichten, Spaziergänge, Museumsbesuche geben Anreiz für die Phantasie. Der Kindergarten bietet Zeit und Möglichkeiten für einerseits gezielte Tätigkeiten, andererseits genügend Freiraum für eigene Ideen und Ausdrucksformen. Malen und Zeichnen von Bildern. Werken und Gestalten: wir reißen, kordeln, stempeln, kleistern, sägen, nageln, falten, schneiden, weben, sticken, nähen, Im Sand spielen, konstruieren, legen, Geschichten erfinden und spielen. Singen und Musizieren. Musik regt an sich zu bewegen, zu tanzen, zu singen, gut zuzuhören und zu genießen, aber auch selber Musik zu machen. So lernt das Kind im Bereich der Musik neue Lieder und verschiedene Musikstile kennen. Es wird fähig, Geräusche und Klänge zu unterscheiden und mit verschiedenen Musikinstrumenten und Liedbegleitungen umzugehen, z.b. Klanggeschichten.

14 Unsere pädagogische Arbeit Natur und Technik Ich möchte wissen! Sprache und Kommunikation Es war einmal ein Prinz, der fuhr so gern nach Linz. Linz war ihm zu groß, da kauft er sich ein Bestandteil der Gesamtentwicklung der Kinder ist ihre Sprachentwicklung. Besonders im sprachlichen Bereich werden im Vorschulalter die größten Fortschritte gemacht. Durch Gespräche zu zweit, in der Kleingruppe, aber auch in der gesamten Gruppe übt und erweitert das Kind täglich seine Kommunikationsfähigkeit. Dazu gehören auch: Rollenspiele, Lieder und Verse lernen, Erzählen aus Bilderbüchern und Geschichten, "Lesen" und interpretieren von Bildern, "First words in English" - spielerisches Kennenlernen einer Fremdsprache. Fragen der Kinder werden aufgegriffen und gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach Antworten. Die Interessen der Kinder werden ernst genommen, so entwickelt sich Freude am Lernen und Entdecken. Dinge nur anschauen oder darüber reden? Kinder wollen anfassen, daran riechen, schmecken, experimentieren. Im Kindergarten ist dies alles erlaubt und wird gefördert, denn Sinneswahrnehmungen sind die Grundlage für ein differenziertes Vorstellungs- und Denkvermögen. Warum immer wieder schmutzige Hosen und klebrige Finger? Nur so machen die Kinder all die Erfahrungen, um in der Schule mitzudenken und Zusammenhänge gedanklich nachvollziehen zu können. Auf spielerische Art fördert der Kindergarten das räumliche Denken, das Wahrnehmen und Vergleichen von Gewichten und Größen, das Erkennen und Erfassen von Mengen, wie auch das Benennen von einfachen Formen.

15 Die Kinder werden das in ihrem Leben schützen wollen, was sie liebgewonnen haben. Da wir über einen großen, schönen Garten verfügen, wollen wir bewusst jede Gelegenheit nützen, die Kinder zu einem verantwortungsvollen und sorgsamen Umgang mit der Natur hinzuführen. Man sollte jedem Menschen möglichst früh ein Tier oder ein Stück Garten zur Pflege anvertrauen. Nur so, im dauernden, intensiven Umgang mit dem Lebendigen, könnten die Menschen, die in unserer Zeit vielfach in den Steinwüsten der Großstädte aufwachsen, wieder Verantwortung für die Erde, ohne die sie nicht leben können, lernen. Konrad Lorenz Gemeinsam betreuen wir "Schilli", unsere Schildkröte, und unsere selbstgepflanzten Blumen. Wir wollen Müll vermeiden, auf Mülltrennung wird geachtet. Im Sommer haben die Kinder auch die Möglichkeit im Garten mit Wasser und Sand zu experimentieren, zu planschen und die Gartendusche zu genießen.

16 Unsere pädagogische Arbeit Lernmethodische Kompetenz Ich kann es schon! Sich selbst an- und ausziehen, Masche binden, mit dem Messer schneiden, sägen, Jause zubereiten, Tisch decken. Kinder wollen die Dinge "echt" tun und nicht nur im Spiel. Das sind Schritte zur Selbständigkeit. In vielen kleinen Handlungen lernen Kinder, Verantwortung füreinander und für eine gemeinsame Sache zu übernehmen. Ich freue mich auf die Schule! Seit Herbst 2010 besteht für alle Kinder, die bis das 5. Lebensjahr abgeschlossen haben, Kindergartenplicht, d.h. das Kind sollte an 5 Tagen pro Woche 4h am Vormittag den Kindergarten besuchen. Im Bereich der Technik ermöglichen wir den Kindern unter anderem auch den Zugang zum Computer durch pädagogisch wertvolle Spiele. Unsere speziellen, für die Schulanfänger angebotenen Aktivitäten und Arbeiten sollen das Kind individuell begleiten, um Interessen und Begabungen zu fördern und eventuelle Benachteiligungen auszugleichen. Der Erwerb lernmethodischer Kompetenz wird angeregt, indem Kinder ihre Lernziele und Lernstrategien zunehmend selbständig planen, reflektieren und bewerten. Durch das bewusste Nachdenken, auf welche Weise sie ihre Ziele erreicht haben, werden die individuellen Lernwege deutlich, und es können effektive von ineffektiven Strategien unterschiedenen werden. Die Reflexion des Lernverhaltens erfolgt stets in Verbindung mit konkreten kindlichen Lernprozessen und

17 -inhalten. Kinder bauen auf diese Weise ein Bewusstsein über das eigene Lernen sowie Wissen über die eigenen Lernwege und - strategien auf. (aus dem Modul für das letzte Jahr in elementaren Bildungseinrichtungen des bmwfi) können dann ausdauernd und konzentriert arbeiten und somit leichter die gestellten Aufgaben lösen. In der Freiarbeit werden verschiedene Aufgaben gemeinsam besprochen und diese Tätigkeiten werden in der kommenden Woche selbständig durchgeführt. Zu den gestellten Aufgaben gehören: Schwungübungen, Lege und Steckspiele, falten, Kette fädeln, Puzzlespiele, Schneiden, Spiele (Schau genau, Colorama),... Folgende Entscheidungen liegen beim Kind Wann? Wo? Mit wem? ( Partnerübung). Ein Kontrollblatt zeigt, ob alle Aufgaben erfüllt wurden. In Verbindung mit Freiarbeit wollen wir den Schulanfängern auch Arbeitsblätter anbieten. Das Angebot umfasst vier große Bereiche: Übungen zur optischen Differenzierung Mengenlehre Sprachförderung Schwungübungen Wenn Kinder eine Sache gerne tun, gehen sie spontan und mit Freude daran. Sie Ziele dieses Arbeitens: Das Kind kann nach eigenem Rhythmus die Arbeit durchführen. Es lernt, zu planen und in die Zukunft zu blicken. Es erwirbt durch seine Tätigkeit schrittweise Selbständigkeit und dadurch Unabhängigkeit vom Erwachsenen, d.h. es erwirbt Handlungskompetenz. Dadurch stärkt sich sein Selbstwertgefühl.

18 Fehler bei den Arbeitsblättern sind für uns Anhaltspunkte zur weiteren Förderung und Vertiefung einzelner Bereiche. Anhand eines Beobachtungsbogens reflektieren wir gemeinsam mit den Eltern unserer Schulanfänger den Entwicklungsstand und besprechen, wie wir das Kind auf dem Weg in die Schule noch begleiten und fördern können. Sozialkompetenz Machen wir was miteinander! Es werden auch viele gruppenübergreifende Aktivitäten und Schwerpunkte angeboten: Museumsbesuche zur kulturellen Förderung, Schikurs im sportlichen Bereich, Schulanfängerfest mit den Eltern, Eine Nacht im Kindergarten mit den Schulanfängern. Kindern beim Spiel zusehen, wie konzentriert sie sind, wie behutsam sie sein können, wie entschlossen sie kämpfen. Kindern beim Spiel zusehen, von ihnen lernen, sich auf die gestellte Aufgabe einzulassen. Ganz bei der Sache zu sein. Kindern beim Spiel zusehen, von ihnen lernen, behutsam zu sein, das Schwache voranzubringen. Kindern beim Spiel zusehen, von ihnen lernen zu kämpfen. An den Sieg glauben. Die gute Sache mit ganzer Kraft wollen.

19 Unser Tagesablauf U nser Tagesablauf gliedert sich in Phasen und nicht in Stunden, das heißt, es gibt keine starre, fixe Zeiteinteilung. Die Länge der Phasen richtet sich nach dem Interesse der Gruppe und wird individuell auf die Kinder abgestimmt. Kindererziehung ist ein Beruf wo man verstehen muss, Zeit zu verlieren, um Zeit zu gewinnen. Jean Jaques Roussau Vormittagsbetrieb: 7:00 12:30 Von 7:00 ca. 8:00 Uhr werden die Kinder von einer Pädagogin in der Sammelgruppe betreut. Orientierungsphase/Freispielzeit: Das Kind hat Zeit sich zu orientieren, sich von der Familien- auf die Kindergartenatmosphäre einzustellen. Daher wird jedes Kind von der Kindergartenpädagogin persönlich begrüßt. Es kann selbst entscheiden wo, womit und mit wem es sich beschäftigen will. Verschiedenste Aktivitäten werden angeboten: wir basteln, falten, schneiden, malen, formen, weben, nähen, gestalten mit Steck- und Legematerial, spielen auf der Werkbank und bei der Schüttwanne, beschäftigen uns mit didaktischen Spielen, Konstruktions- und Fädelspiele, Montessorimaterialien, Bilderbücher, das Rollenspiel in der Bauecke, Puppenecke, Phantasieecke und im Haushaltsbereich ermöglichen so ganz nebenbei viele Erfahrungen im sozialen Bereich: Konflikte werden gelöst, Freunde gefunden, Allmählich entstehen in den Kleingruppen Konzentrationsphasen, die von der Pädagogin beobachtet werden. Impulse der Kinder werden von ihr aufgegriffen, sie gibt notwendige Hilfeleistungen, motiviert, unterstützt und fördert individuell. Die Kreativität wird von uns bestmöglich unterstützt - Kreative Kinder sind Menschen der Zukunft! Das Aufräumen wird rechtzeitig angekündigt, damit die Kinder nicht unnötig im Spiel unterbrochen werden. Fertige Werke werden bewundert und aufgehoben, denn Lob ist Motivation! Das Spiel ist für die Kinder Arbeit! Ein gutes, ausdauerndes Spielvermögen führt zu einem gelungenen Lernverhalten und zu einer positiven Arbeitshaltung!

20 Unser Tagesablauf Erste Konzentrationsphase: Impulse der Kinder in der freien Spielzeit werden aufgegriffen und mit der Kindergartenpädagogin weitergeführt. Je nach Schwerpunkt, Projektarbeiten und anderen aktuellen Themen der jeweiligen Gruppe, werden Aktivitäten in Teilgruppen, manchmal auch in der Gesamtgruppe angeboten: Geburtstagsfeier, Sachbegegnungen, Gespräche, Geschichten, Bilderbücher, Turn- und Rhythmikeinheiten, spezielle Förderung für Schulanfänger, Rätselraten, Kim-Spiele, Sinnesübungen, Fingerspiele, Lieder, Kreis- und Singspiele, Erholungsphase/Jause: Die Jause bekommen die Kinder von den Eltern mit. Dies ermöglicht eine individuelle Abstimmung auf das jeweilige Kind. Eine Gesunde Jause wird in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit den Kindern zubereitet. Da die Jause einen sehr stark gemeinschaftsbildenden Effekt hat, legen wir auch Wert auf eine Gemeinschaftsjause. Aus organisatorischen Gründen gibt es manchmal auch eine gleitende Jause, oder wir jausnen in der Teilgruppe. Die Jausenszeit ist eine Zeit zum Plaudern und zum Entspannen in gemütlicher Atmosphäre. Festtagsjause: Beim Geburtstag eines jeden Kindes und bei anderen Festen im Jahreskreis (Ostern, Weihnachten, Schulanfängerfest,...) gestalten wir eine Festtagstafel. Im Rahmen der Jause ergeben sich viele Möglichkeiten, dem Kind Fertigkeiten zu vermitteln, die das tägliche Leben von uns fordert: Tisch decken, Servieren, Abservieren, Abwaschen, Abtrocknen, Aufkehren, Vor oder nach der Jause nützen wir unseren Bewegungsraum für ein gemeinsames Ausgleichsturnen. Sich bewegen macht Freude. Bei Fang- und Laufspielen, Gymnastik mit Musik, freier Bewegung, wird dem großen Bewegungsdrang der Kinder entgegengekommen. Zweite Konzentrationsphase: Wechsel oder Fortsetzung von Tätigkeiten der ersten Konzentrationsphase oder es gibt spezielle Angebote für Schulanfänger.

21 Ausklangphase: Freie Spielzeit, Begonnenes wird fertiggestellt, allmähliche Beendigung der Aktivitäten, gemeinsames Aufräumen, Vorankündigung und Pläne für den nächsten Tag. Rückführung der Kinder in die Familiensphäre. Meist täglicher Ausklang im Garten. Polster und Decke gemeinsam her, kuscheln mit unseren Kuscheltieren, hören Kassetten, betrachten Bilderbücher. Kinder, die es bevorzugen zu spielen, haben die Möglichkeit in einem Gruppenraum Spiele bei Tisch zu wählen oder sich in der Bilderbuchecke zu erholen. Der Tagesablauf kann je nach Situation jedoch auch anders verlaufen: im Sommer verbringen wir z.b. oft den ganzen Vormittag in unserem wunderschönen Garten, viele Aktivitäten werden nach draußen verlegt, wir gehen wandern, machen einen Waldbesuch,... Nachmittagsbetrieb Die Kinder aller drei Gruppen spielen gemeinsam frei im Gruppenraum, in den Nebenräumen und im Turnsaal, sie hören Geschichten, schauen Bilderbücher an, basteln, malen, zeichnen. Bei gutem Wetter verbringen wir den Nachmittag fast immer im Garten! Mittagszeit Kinder, die über Mittag bleiben, bekommen im jeweiligen Gruppenraum ein warmes, frisch gekochtes Mittagessen. Der Speiseplan hängt an der großen Anschlagtafel. Jeder Tagesablauf gliedert sich in Phasen, wobei folgender Wechsel stattfindet: Lärm / Stille, Bewegung / Ruhe, Gruppe / Individuum. Anschließend können die Kinder im Bewegungsraum rasten. Wir richten Matte,

22 Der Gruppenraum U nsere Gruppenräume sind so gestaltet, dass sie bestmöglich den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder angepasst sind und vielfältige Spielmöglichkeiten bieten. Die Räume sind in unterschiedliche Spielbereiche aufgeteilt: Neben verschiedenen Möglichkeiten zum bildhaften Gestalten und Formen am Zeichenplatz, gibt es das konstruktive Bauen am Bauplatz. Aber auch die Gelegenheit zum Rollenspiel in der Puppenecke ist in jedem Gruppenraum vorhanden. Ebenso gibt es einen Bereich für Hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Der Bilderbuchbereich bietet einen gemütlichen Platz. Hier können sich die Kinder mit den Inhalten der Bücher in Ruhe auseinandersetzen. Eine Ruheecke oder ein Hängesessel laden zum Rasten und Beobachten ein. Ebenso wichtig ist auch der multifunktionale Bereich. Es sind hier gute räumliche Bedingungen für das gemeinsame Gespräch, Geburtstagsfeiern, Spiele, Um die Eigenverantwortung der Kinder zu fördern, sind die Werkbank, Musikbereich und der Computerbereich aus dem Gruppenraum ausgelagert. Solche gruppenübergreifende Bereiche begünstigen die Kontakte zu den Kindern anderer Gruppen. Unsere Öffentlichkeitsarbeit A ußenstehende haben die Möglichkeit, bei Schnupperbesuchen, bei der Vormerkung und bei Veranstaltungen in der Pfarre wie Fasching, Feste, Kindermessen, einen Einblick zu gewinnen. Wir informieren auch mittels Pfarrblatt und durch das Verteilen unseres "Linzer Leitbildes".

23 Wir leben Bildungs- und Erziehungspartnerschaft E s ist uns ein Anliegen im kurzen Gespräch zwischen Tür und Angel stets ein offenes Ohr für Wünsche und Fragen der Eltern zu haben; wir bemühen uns auch, individuelle Wünsche und Anliegen der Eltern wahrzunehmen. Bücher- und Spielausstellungen, Kindergartenfeste, Elternkomiteeabende, Familiengottesdienste sind gut geeignet den Kontakt auch zwischen den Eltern herzustellen, immer wieder zu vertiefen und ein Gemeinschaftsgefühl entstehen zu lassen. In unserer wöchentlich stattfindenden Elternsprechstunde nehmen wir uns genügend Zeit für offene klärende Gespräche ein. Mit Hilfe von Elternfragebögen informieren wir uns über die Zufriedenheit der Eltern mit unserem pädagogischen und organisatorischen Tun, sowie über erwünschte Feste und Veranstaltungen. Unsere Eltern werden in Elternbriefen laufend über Langzeitprojekte, methodische Reihen wichtige Termine informiert. Mit der regelmäßig erscheinenden Kindergartenpost erhalten sie aktuelle Informationen, Lieder, Gedichte, Spiele, Geschichten, und einen Einblick in das jeweilige Gruppengeschehen. Unsere pädagogische Arbeit wird auch wöchentlich an der Anschlagtafel transparent gemacht. Uns ist es wichtig einen guten, persönlichen Kontakt mit den Eltern zu pflegen, da daraus ein Informationsaustausch entsteht, der für Erzieher, Eltern und vor allem für das Kind von großem Nutzen ist. Es besteht die Möglichkeit einen Elternverein zu gründen und einen Elternvertreter zu wählen. Wir bieten Elternabende und Informationsabende zu vielfältigen Themen.

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