Der Wandel von der Vormundschaftsbehörde zur Kindes und Erwachsenen Schutz Behörde KESB

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1 Der Wandel von der Vormundschaftsbehörde zur Kindes und Erwachsenen Schutz Behörde KESB Irene Künzler JMGA 14d Interdisziplinäre Projektarbeit Eliane Egli Susanne Stolle

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Welche Änderungen brachte die Einführung der Kesb und wo liegt die aktuelle Problematik der neuen Behörde? Vormundschaftsbehörden Vorteile der Vormundschafsbehörde Nachteile der Vormundschaftsbehörden Kesb Änderungen durch die Kesb Arbeitsbereiche der Kesb Vorsorgeaufträge Vertretungsrecht Patientenverfügungen Beistandschaften Heimaufenthalt Psychiatrie Kindesschutz Problematik der Kesb Vorwürfe der Medien Differenzen zwischen der Kesb und den Gemeinden Interesse der Gemeinden Wegfall der Tätigkeit als Vormundschaftsbehörde Hat die Dorfstruktur einen Einfluss auf die Sozialhilfekosten? Datenerfassung Die Umfrage Vierfelder-Tafeln Einfluss der Dorfstruktur auf die Sozialhilfekosten Auswertung der Vierfelder-Tafel von Einfluss der Dorfstruktur auf die Staatsangehörigkeit Auswertung der Vierfelder-Tafel von Einfluss der Staatsangehörigkeit auf die Sozialhilfekosten Auswertung der Vierfelder-Tafel von Schlusswort Quellenverzeichnis Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Schlusserklärung IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb I

3 7.1 Anhang 1 Interview mit Merz Barbara, Dr. jur. lic. phil. I, Rechtsanwältin, Präsidentin der Kesb Frauenfeld Anhang 2 Umfrage Anhang 3 Antworten der Umfrage Anhang 4 Vereinbarung IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb II

4 1 Einleitung Sozialhilfe frisst Einnahmen weg (Staub, 2014). Dies ist einer der Titelseitenberichte, die vergangenes Jahr die Thurgauer Zeitungen immer wieder füllten. In diesem Zeitungsartikel geht es um die Problematik der Umstrukturierung des Sozialwesens im Kanton Thurgau. Die früheren Vormundschaftsbehörden, welche es in jeder Gemeinde gab, wurden durch fünf Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) abgelöst. Durch die Kesb würden höhere Kosten verursacht als durch die früheren Vormundschaftsbehörden: Die Kesb verordnen die teuersten Massnahmen (Staub, 2014). Die Sozialhilfequote sei tendenziell in den Städten und grösseren Gemeinden deutlich höher als in den kleinen Gemeinden, wobei es keinen Unterschied mache, woher die Sozialhilfebezüger stammen. Es wird erwähnt, dass Vermieter gerne an Sozialhilfeempfänger vermieten, weil dadurch eine pünktliche Mietzahlung durch das Sozialamt gewährleistet sei. Diese Quelle aus der Thurgauer Zeitung, sowie der aktuellste Fall in Flaach ZH, die zweifache Kindstötung durch ihre Mutter, welcher zur Neujahrswende die Medien und die Bevölkerung stark polarisieren liess, (SDA, 2015) zeigen einmal mehr die Relevanz und die Aktualität dieser Thematik auf. Die kritische Betrachtungsweise in den Medien motivierte mich dazu, eine Arbeit über den Kindes- und Erwachsenenschutz aus einem objektiven Blickwinkel zu schreiben. So möchte ich Diskrepanzen sowie tatsächlich vorhandene Probleme aufzeigen. Weiterhin möchte ich darlegen, welche Faktoren Einfluss auf die Sozialhilfekosten haben. Folgenden Fragestellungen gehe ich nach: Welche Änderungen brachte die Einführung der Kesb und wo liegt die aktuelle Problematik der neuen Behörde? Hat die Dorfstruktur einen Einfluss auf die Sozialhilfekosten? Im Methodenbereich stütze ich mich auf die Ergebnisse einer Umfrage in allen Gemeinden im Kanton Thurgau sowie auf ein informatives Interview mit der Präsidentin der Kesb Frauenfeld. Das Ziel dieser Arbeit ist es, dass sich der Leser auf Grund von neutralen Fakten und Darstellungen seine eigene Meinung bilden kann. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 1

5 2 Welche Änderungen brachte die Einführung der Kesb und wo liegt die aktuelle Problematik der neuen Behörde? Was sich wirklich verändert hat, ist in keinem Zeitungsartikel genannt worden. Der Beobachter hat dazu aber einen sehr aufschlussreichen Bericht veröffentlicht. (Noser, 2013) Das folgende Kapitel zeigt diese Änderungen auf. Zu Gunsten der Lesbarkeit wird auf die Nennung der Paragraphen und der Gesetzesartikel verzichtet. Zuerst werden die Aufgabenbereiche der ehemaligen Vormundschaftsbehörde aufgezeigt, um die Änderungen noch besser ersichtlich zu machen. 2.1 Vormundschaftsbehörden Die Vormundschaftsbehörden waren in jeder Gemeinde für den Kindesschutz und für Hilfestellungen auch für Erwachsene zuständig. Sie bestanden aus dem Gemeinderat mit dem Gemeindeammann als Vorsitzendem und einem Vormundschaftssekretär. Die Vormundschaftsbehörden hatten enorme Befugnisse. Wie ein Gericht ordneten sie Massnahmen zum Schutz von Minderjährigen und Erwachsenen an, die für die Betroffenen von grosser Tragweite waren. Die Vormundschaftsbehörden haben sich bei ihren Entscheidungen nach dem Zivilgesetzbuch (ZGB) gerichtet. Es wurde nur dort eingegriffen, wo freiwillige Unterstützung und Betreuung nicht ausreichend waren. Ein solcher Eingriff des Staates in die persönliche Freiheit und Privatsphäre der Betroffenen war deshalb das letzte Mittel. Die Massnahmen sollten keinerlei Strafe darstellen, sondern als Unterstützung und Hilfe wirken. Die Förderung der Integration und Selbständigkeit der betroffenen Personen stand bei allen Handlungen im Vordergrund. Da sich jeder an die Vormundschaftsbehörde wenden konnte, wurden alle Umstände in gerichtsähnlichen Verfahren strengstens geprüft. Bei der Ausführung ihrer Tätigkeit arbeiteten die Vormundschaftsbehörden eng mit anderen Behörden und Fachstellen zusammen. Mit viel Aufwand haben die Vormundschaftsbehörden sich stets bemüht, die besten Lösungen für Kinder und Erwachsene zu finden. (Rüesch, 2014) Vorteile der Vormundschafsbehörde Weil der Gemeinderat in der Regel die Vormundschaftsbehörde bildete, gab es in jeder Gemeinde eine eigens zuständige Behörde. Das heisst, es gab im Kanton Thurgau 80 Behörden. Die Gemeinden wurden natürlich unterschiedlich belastet, aber in den meisten Fällen konnten Neueingänge rasch und effizient bearbeitet werden. Die zuständigen Beamten waren zur Stelle und im Dorf auch nah bei den Klienten. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 2

6 2.1.2 Nachteile der Vormundschaftsbehörden Da eine Vormundschaftsbehörde aus dem Gemeinderat bestand, musste sie oft mit verschiedenen Fachstellen und Ämtern zusammenarbeiten, da es fachspezifisch schon sehr schwierige und komplizierte Fälle geben konnte. In kleineren Gemeinden konnte es zu persönlichen Belastungen von Behördenmitgliedern kommen, wenn allenfalls ein Nachbar als Klient gemeldet wurde. Auch die Tatsache, dass ein Nachbar seine Not einzugestehen und Hilfe anzunehmen hatte, konnte Beziehungen belasten. 2.2 Kesb Für die nächsten Abschnitte diente der Beobachter (Noser, 2013) zur Orientierung. Das über hundertjährige Vormundschaftsrecht wurde am durch das Erwachsenenschutzgesetz abgelöst. Dies geschah nicht plötzlich, es war ein 20 Jahre langer Prozess. Der Grund für die sehr lange Umstrukturierung war nicht die Schwierigkeit, neue Gesetze zu schreiben, sondern, dass es schlichtweg niemanden, mit Ausnahme von Berufsverbänden, interessiert hatte. Als sich das Resultat schliesslich zeigen lassen konnte, wurde es vom National- und Ständerat mehr oder weniger einfach abgesegnet. Da die Presse wenig über dieses Vorgehen berichtete, interessierte sich auch das Volk nicht sonderlich dafür. Erst als es dann wirklich so weit war und das neue Erwachsenenschutzgesetz mit den kleinen Änderungen im Kindesrecht im Januar 2013 in Kraft trat und die neuen fünf, speziell dafür eingerichteten Fachbehörden, die sogenannten Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) ihre Arbeit aufnahmen, änderte sich der Interessensgrad der Öffentlichkeit. Die Medien und auch viele Fachleute haben in letzter Zeit kein gutes Wort für die Kesb übrig. Viele würden die aus ihrer Sicht unfähigen Behörden am liebsten wieder absetzen. 2.3 Änderungen durch die Kesb Was ist überhaupt verändert worden? Diese Frage stellt sich immer wieder und dieser soll nun auf den Grund gegangen werden. Die wahrscheinlich gravierendste Veränderung ist die Tatsache, dass 80 Vormundschaftsbehörden, welche klientennah gearbeitet haben, durch fünf regionale Kesb, je eine pro Bezirk, ersetzt wurden. Die Stellen sind professionell mit Juristen, Psychologinnen und Sozialarbeitern besetzt. Dies bringt hohe Erwartungshaltungen mit sich, denn Aufgaben, wie der Schutz von hilfsbedürftigen Kindern und Erwachsenen sollen heute professioneller erfüllt werden als früher. Die Aufarbeitung der Fälle der abgeschafften Vormundschaftsbehörden und die Anpassungen der Verfügungen ans neue Erwachsenenschutzgesetz braucht enorm viel Zeit. In den Thurgauer Kesb hat es schon verschiedene personelle Wechsel gegeben, was auf eine grosse Arbeitslast schliessen lässt. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 3

7 2.4 Arbeitsbereiche der Kesb Die Arbeitsbereiche der Kesb sind grundsätzlich die gleichen, wie vorher bei den Vormundschaftsbehörden. Es gab hauptsächlich im Erwachsenenschutz Anpassungen, beim Kindesschutz waren diese nur geringfügig Vorsorgeaufträge Jeder kann aus irgendeinem Grund urteilsunfähig werden, für diese Situation kann man Vorkehrungen treffen. Es kann ein Vorsorgeformular ausgefüllt werden, in welchem man eine Drittperson nach Wahl beauftragt, die Verantwortung im Falle der eintretenden Urteilsunfähigkeit, zu übernehmen. Die Kesb entscheidet wann jemand für urteilsunfähig erklärt wird und übergibt dann der beauftragten Person eine Urkunde. Die Kesb muss nur dann einschreiten, wenn das Wohl der Auftrag gebenden Person gefährdet ist. Die Möglichkeit von Vorsorgeaufträgen ist mit dem neuen Erwachsenenschutzgesetz geschaffen worden Vertretungsrecht Auch hier werden neu Urkunden übergeben, allerdings nur an die Ehegatten oder eingetragenen Partner. Dieses Vertretungsrecht tritt ebenfalls im Falle einer Urteilsunfähigkeit ein Patientenverfügungen Neu sind die Patientenverfügungen schweizweit geregelt. Wenn diese nicht befolgt werden, schreitet die Kesb ein Beistandschaften Die Beistandschaft ist grundsätzlich das gleiche wie früher eine Vormundschaft. Die Kesb müssen für nicht mehr selbständig urteilsfähige Personen einen Beistand einsetzen. Die Verbeiständung wird aber sehr zurückhaltend angewendet, und wenn die Kesb nach einer Prüfung, die mindestens zweijährlich erfolgen muss, keine Notwendigkeit der Beistandschaft mehr sieht, wird diese wieder aufgehoben. Im Falle einer Beschwerde gegen einen Beistand muss sich die Kesb darum kümmern Heimaufenthalt Urteilsunfähige Personen, welche in Heimen untergebracht sind, haben keinen Vormund mehr, sondern Beistände. Durch die Beistände sind die Klienten neu besser geschützt. Wenn dieser Schutz nicht ausreichend gewährleistet ist, muss die Kesb eingreifen. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 4

8 2.4.6 Psychiatrie Die Kesb kann Klienten auch gegen ihren Willen in eine psychiatrische Klinik einweisen. Dieser Fürsorgerische Freiheitsentzug dient dem Schutz dieser Person, wenn sie an Leib und Leben gefährdet ist, was meistens Suizidgefahr bedeutet. Mit dem neuen System haben die eingewiesenen Personen aber mehr Rechte, da die Kesb auch für Probleme in der Klinik zuständig ist Kindesschutz Wenn das Kindeswohl gefährdet ist, schreitet die Kesb ein. Gefährdungsmeldungen können von der Schule oder der Nachbarschaft eingereicht werden. Die Kesb kann den Eltern Weisungen erteilen, kann ihnen das Sorgerecht oder allenfalls die Obhut entziehen sowie Beistände für die Kinder einsetzen. Der schwerste Eingriff bedeutet die Fremdplatzierung von Kindern in eine Pflegefamilie oder in ein Heim. Die Kesb muss Unterhaltsverträge von nicht verheirateten Eltern genehmigen oder mit dem Einverständnis beider Elternteile neu festlegen. 2.5 Problematik der Kesb Unter Punkt 2.4 sind die Änderungen durch die Kesb aufgezeigt worden. Die Übernahme der Tätigkeiten der 80 Vormundschaftsbehörden bedeutet für die nur noch fünf Kesb ein grosses Arbeitspensum. Gute Voraussetzungen um die Aufgaben der ehemaligen Vormundschaftsbehörden zu übernehmen, bieten die gut ausgebildeten Fachleute, die neu eingestellt worden sind. Die Aufarbeitung und Anpassung der bereits bestehenden Fälle beanspruchte viel Zeit und führte manchmal bis zur Belastungsgrenze. Personelle Wechsel wurden ohne Verständnis zur Kenntnis genommen und dann durch die Medien mit Negativschlagzeilen kommentiert. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 5

9 2.6 Vorwürfe der Medien Sozialhilfe frisst Einnahmen weg (Staub, 2014) und Die Kesb verordnen die teuersten Massnahmen (Staub, 2014) sind nur zwei Beispiele, wie sie zeitweise fast täglich in den Zeitungen zu lesen sind. Damit wurden die Leser immer wieder mit Schlagzeilen versorgt, die so nicht stimmen. Natürlich sind einige Massnahmen auf den ersten Blick überteuert. Wenn sie aber von Fachstellen und Ärzten angeordnet sind und am Schluss zum Ziel führen, dann sind diese Aussagen relativ. Interessanterweise haben die Gemeinden den Eindruck, dass keine enormen Veränderungen der Sozialhilfekosten zu verzeichnen sind, nachdem die Kesb ihre Arbeit aufgenommen hat. Die Umfrage in allen Gemeinden im Kanton Thurgau zeigt, dass nach Angaben vereinzelter Gemeinden, deren Kosten sogar gesunken sind. Abbildung 1: Sozialhilfekosten Diese Auswertung zeigt, dass die Anschuldigungen der Medien an die Kesb Thurgau aus Sicht der Gemeinden nicht zutreffen. Profilierung? Wahlkampfthema? Sündenbock? (Merz, 2014) Dies ist die Antwort von Frau Dr. Merz auf die Frage, wie sie sich die Polemik über die Sozialkostenexplosionen in den Medien erklärt? Ihre Antwort wiederspiegelt höchstwahrscheinlich ihre Erfahrungen und die Tatsache, dass die Situation im Bezirk Frauenfeld positiver ausfällt. Wir müssen den Hebel umlegen, fordert Brigitte Kaufmann-Arn, Frau Gemeindeammann von Uttwil. Es ist nicht gut, wenn die Sozialkosten unsere Einnahmen wegfressen (Staub, 2014). Diese Aussagen weisen auch auf die Unstimmigkeiten zwischen den Gemeinden und der Kesb hin. Eventuell ist Uttwil aber eine der Gemeinden, deren Kosten angestiegen sind. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 6

10 2.7 Differenzen zwischen der Kesb und den Gemeinden Die Kesb ist darauf angewiesen, dass die Gemeinden sie unterstützen und ihnen den Rücken stärken, anstatt nur nach Fehlern zu suchen. Denn eines ist unbestritten, nur momentan nicht gerne gehört: auch von Vormundschaftsbehörden wurden Fehlentscheidungen gefällt. In einer selber durchgeführten Umfrage wurden die Gemeinden im Kanton Thurgau gefragt, wie ein Wunsch an die Kesb lauten würde, wenn sie einen frei hätten. Mehr Menschlichkeit, weniger juristisch denkend, besserer Infoaustausch mit der Gemeinde, rascheres Arbeiten Nicht nur gemäss entscheiden. Bei einigen Fällen lohnt es sich, mehr das Bauchgefühl einzubringen Bei uns läuft es gut. Die Kommunikation zwischen der KESB und den Sozialen Diensten ist gut. Die neue Behörde ist überlastet und dies merkt man bei der Effizienz. (Thurgau, 2014) Dies sind nur drei dieser Wünsche. Sie spiegeln die Meinungen der Gemeinden wieder. Dies kann so auch den Medien entnommen werden. Aus der folgenden Abbildung kann die Zufriedenheit der Gemeinden über die Zusammenarbeit mit der Kesb abgelesen werden. Abbildung 2: Zusammenarbeit mit der Kesb In einem Interview wurde Frau Dr. iur., lic. phil. I, Barbara Merz, Rechtsanwältin, Präsidentin der Kesb zur Gegenüberstellung Folgendes gefragt: Welchen Handlungsbedarf sehen Sie, in Bezug auf die Zusammenarbeit mit den Gemeinden? Schon heute ist die Kommunikation gut; zusätzlicher Handlungsbedarf besteht unseres Erachtens nicht. (Merz, 2014) Nun stellt sich die Frage, weshalb die Wahrnehmung über die Zusammenarbeit so unterschiedlich ist. Eventuell ist die Zusammenarbeit im Bezirk Frauenfeld besser als in den anderen vier Bezirken. Abschliessend lässt sich diese Frage aber nicht beantworten. Bei Gemeinden mit Kommunikationsbedarf sollte eine Klärung zwischen den beiden Behörden stattfinden, damit die sehr unterschiedlichen Beurteilungen verbessert werden können. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 7

11 2.8 Interesse der Gemeinden Die grundsätzliche Haltung und das Interesse der Gemeinden zu dieser, gemäss Presse, doch sehr brisanten Thematik ist nicht ganz nachvollziehbar. Denn von den 80 befragten Gemeinden haben 31 die Umfrage nicht beantwortet. Das könnte darauf hinweisen, dass das Thema für die Gemeinden doch nicht so brennend ist. Es ist davon aus zu gehen, dass diese Gemeinden dem Thema Kesb nicht so viel Aufmerksamkeit schenken oder sich mit der Situation einfach abfinden. Es gab einzelne Rückmeldungen, bei denen sich die Teilnehmer über die Umfrage gefreut haben. Es wurde sogar als richtig und mutig empfunden, dass sich jemand mit dem Thema auseinandersetzt. 2.9 Wegfall der Tätigkeit als Vormundschaftsbehörde Abbildung 3: Wegfall der Tätigkeit als Vormundschaftsbehörde Diese Abbildung zeigt sehr schön, dass die Einführung der Kesb, sprich der Wegfall der Tätigkeit als Vormundschaftsbehörde, für die Gemeinden eine klare Verbesserung und Entlastung ist, auch wenn die Gemeinden noch einiges an der Zusammenarbeit mit der Kesb zu bemängeln haben. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 8

12 3 Hat die Dorfstruktur einen Einfluss auf die Sozialhilfekosten? Es gibt verschiedenste Faktoren, die einen Einfluss auf die Sozialhilfekosten in einer Gemeinde haben, wie zum Beispiel die Grösse oder die Lage einer Gemeinde. Hat aber auch die Dorfstruktur einen Einfluss auf die Kosten? Sind in Gemeinden, die viele Eigentumswohnungen haben, die Sozialhilfekosten tiefer als in jenen, die mehr Mietgelegenheiten haben? Dieser Frage soll mit Hilfe der Umfrage auf den Grund gegangen werden, denn aus rein hypothetischer Sicht müsste ein Dorf wie zum Beispiel Warth-Weiningen, welches kaum Mietobjekte hat, weniger Sozialhilfekosten haben als Kreuzlingen, welches viele Mietwohnungen aufzeigt. Laut Thurgauer Zeitung (Staub, 2014) hat die Herkunft nämlich keinen direkten Einfluss auf die Sozialhilfekosten. In der Umfrage wurde nach der Staatsangehörigkeit der Einwohner gefragt, um eine allfällige Signifikanz fest zu stellen, ob Personen mit Migrationshintergrund öfters auf Sozialhilfe angewiesen sind. 3.1 Datenerfassung Es wurden alle 80 Gemeinden im Kanton Thurgau angeschrieben, um eine Umfrage zu diesem Thema auszufüllen. Damit für alle Gemeinden möglichst wenig Aufwand entstehen sollte, erhielten sie per den Link, der zur Internetplattform findmind und dort zur Umfrage führte. Nicht optimal dabei war, dass der Link bei den Gemeindecomputern manchmal eine Sicherheitswarnung hervorgerufen hat. Aus diesem Grund ist in der darauf hingewiesen worden, dass der Seite vertraut werden kann. Möglicherweise hat dies aber doch dazu geführt, dass einzelne die Umfrage nicht ausfüllen wollten. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, sind eigentlich mindestens 100 Umfragen nötig. Mit nur 80 Gemeinden im Kanton Thurgau, waren die Grundvoraussetzungen für die Auswertung etwas erschwert. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 9

13 3.2 Die Umfrage Es wurden folgende 15 Fragen gestellt, von welchen 10 mehrere Antwortblöcke zur Verfügung hatten und 2 freiwillig waren. Wie viele Einwohner hat Ihre Gemeinde? Wie hoch ist der Anteil Schweizerbevölkerung in Ihrer Gemeinde? Wie hoch liegt der Anteil an Mietwohnungen in Ihrer Gemeinde? Wie viel Prozent der Wohnbevölkerung bezieht Sozialhilfe? Wie hoch sind Ihre Sozialhilfekosten? Wie viel Steuerprozente betragen die Sozialhilfekosten? Wie hoch ist die Steuerkraft? Wie sind die Kosten auf die Klienten aufgeteilt? Wenn Einzelfälle einen Grossteil ausmachen Anteil der Klienten in Prozent - bis 18 Jahre - bis 40 Jahre - bis 65 Jahre - im Pensionsalter Wie verhalten sich die Sozialhilfekosten seit Einführung der Kesb? Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit der Kesb? Wie beurteilen Sie den Wegfall Ihrer Tätigkeit als Vormundschaftsbehörde? Wenn Sie einen Wunsch frei hätten an die Kesb, wie würde dieser lauten? IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 10

14 3.3 Vierfelder-Tafeln Die folgenden Tabellen sind die Grundlagen um einen Chi-Quadrat-Test durch zu führen. Dieser dient dazu, einen Zusammenhang als signifikant oder nicht signifikant zu bestimmen. Die Formel des Tests kann für alle Werte angewendet werden und wenn das Resultat grösser als ist, wird dadurch eine wenn-dann Abhängigkeit mathematisch erwiesen. Alle Berechnungen und Angaben basieren auf dem Skript für Umfrage und Statistik. (Weisgerber, 2014) Einfluss der Dorfstruktur auf die Sozialhilfekosten Als Erstes wird die Abhängigkeit der Wohnstruktur in den Gemeinden auf die Sozialhilfekosten getestet. Es wird vermutet, dass dies zutrifft, wenn man die Kosten von verschiedenen Gemeinden miteinander vergleicht. In der Tabelle wird dargestellt, wie viel Prozentanteil Mietwohnungen sind und wie hoch die Sozialhilfekosten pro Jahr in Schweizerfranken sind. Diese werden auf ihre Abhängigkeit von einander getestet. Tabelle 1: Einfluss der Dorfstruktur auf die Sozialhilfekosten bis CHF 150'000 über CHF Randsummen 10-20% Mietwohnungen 30-40% Mietwohnungen Randsummen Chi-Quadrat-Test:!! =!"!!!"!!!! +!!!! +!! +!"!" +! = Auswertung der Vierfelder-Tafel von Die Berechnung ergibt ein Resultat von 5.355, das grösser als ist. Dadurch ist der Zusammenhang von Mietwohnungsanteil in einer Gemeinde und den Sozialhilfekosten pro Jahr signifikant. Das heisst, das der Mietwohnungsanteil einen Einfluss auf die Sozialhilfekosten hat. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 11

15 3.3.3 Einfluss der Dorfstruktur auf die Staatsangehörigkeit In der Tabelle werden die Prozentanzahlen der Mietwohnungen und die der schweizerischen Staatsangehörigkeit dargestellt, sodass sie auf Signifikanz geprüft werden können. Tabelle 2: Einfluss der Dorfstruktur auf die Staatsangehörigkeit CH-Staatsangehörigkeit kleiner als 90% CH-Staatsangehörigkeit grösser als 90% Randsummen 10-20% Mietwohnungen 30-40% Mietwohnungen Randsummen Chi-Quadrat-Test: Vergleichsrechnung:!!!"!!!!!"!! +!!!! +!"!" +!! +!!!!"!!!!!"!! +!!!! +!"!" +!! +! =!.!"" =!.!"# Auswertung der Vierfelder-Tafel von Man geht davon aus, dass in jedem der vier Felder die Zahlen mindestens 5 betragen müssen, um einen Zusammenhang signifikant zu nennen. Das Resultat des Chi-Quadrat-Tests mit der Zahl 2 in einem Feld beträgt 7,522 und ist damit grösser als Interessehalber wurde eine Vergleichsrechnung mit der Zahl 5 durchgeführt. Das Resultat liegt mit auch über dem erforderten Wert von Die Tabelle wurde daher mit dem Wert 2 verwendet. Das bedeutet, dass auch hier von einer Abhängigkeit gesprochen werden kann. Genauer gesagt hat die Prozentanzahl Mietwohnungen einen Einfluss darauf, wie viel Prozent der Einwohner eine schweizerische Staatsangehörigkeit haben. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 12

16 3.3.5 Einfluss der Staatsangehörigkeit auf die Sozialhilfekosten Da die Abhängigkeit zwischen Wohnstruktur der Gemeinde auf die Staatsangehörigkeit der Einwohner erwiesen wurde, soll nun anhand einer dritten Berechnung, die Beziehung zwischen den Einwohnern und den Sozialhilfekosten in Schweizerfranken bestimmt werden. Tabelle 3: Einfluss der Staatsangehörigkeit auf die Sozialhilfekosten CH-Staatsangehörigkeit kleiner als 90% CH-Staatsangehörigkeit grösser als 90% Randsummen bis CHF über CHF Randsummen Chi-Quadrat-Test:!!!"!!!!"!! +!! +!"!" +!! +! =!.!!" Auswertung der Vierfelder-Tafel von Da das Ergebnis nach den Berechnungen des Chi-Quadrat-Tests kleiner ist als die erforderten 3.841, ist die Abhängigkeit zwischen der Prozentanzahl der Einwohner mit Schweizerstaatsangehörigkeit und den Sozialhilfekosten in Schweizerfranken nicht signifikant. Die Kosten der Sozialhilfe im Jahr können also nicht von der Einwohnerstruktur abhängig gemacht werden. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 13

17 4 Schlusswort An dieser Stelle möchte ich rückblickend auf die gemachten Erkenntnisse und Ergebnisse eingehen, welche ich durch die Auseinandersetzung mit der Thematik der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde erhalten habe. Weder online noch in Broschüren waren brauchbare, objektive Informationen zur Kesb zu finden. Dies erschwerte die Findung der Grundlagen zum Aufgabenbereich der Kesb. Wenn man irgendwo etwas lesen konnte, dann waren es Schlagzeilen der Medien. In einem Artikel des Beobachters (Noser, 2013) fand ich aufschlussreiche Informationen zur Kesb. Die Änderungen von der Vormundschaftsbehörde zur Kesb konnten dank dieses Artikels gut dargestellt werden. Die grösste Veränderung liegt darin, dass von 80 Vormundschaftsbehörden auf fünf Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden umstrukturiert wurde. Die Problematik der eingeführten Kesb liegt im Unverständnis und der Unkenntnis der neuen Behörden. Das wird durch die einseitigen Medienberichte verstärkt. Die Differenzen zwischen den Gemeinden und den Kesb basieren auf Einzelfällen. Es kann aber festgestellt werden, dass die Kommunikation teilweise verbessert werden muss, weil die Gemeinden in der früheren Organisation direkt in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen waren. Die Polemik betreffend Kesb hätte für die Gemeinden genug Motivation sein müssen, dass alle die Umfrage beantwortet hätten. Da doch ziemlich viele Gemeinden nicht geantwortet haben, kann man davon ausgehen, dass die Brisanz des Themas doch nicht ganz so gross ist. Für die gesamte Arbeit war eine Umfrage in den Gemeinden im Kanton Thurgau die Grundlage. Da mit nur 49 ausgefüllten Umfragen die Zahlen für die Auswertung eher klein waren, war es etwas problematisch, diese in eine Vierfelder-Tafel einzutragen. Anhand der drei verschiedenen Berechnungen durch den Chi-Quadrat-Test wurde die Signifikanz für die jeweiligen Fragen festgestellt. Auf die Frage zum Einfluss der prozentualen Mietwohnungensanteile auf die Sozialhilfekosten ist eine signifikante Abhängigkeit festzustellen. Auch beim Einfluss des prozentualen Mietwohnungsanteils auf die Staatsangehörigkeit der Einwohner konnte die Abhängigkeit als signifikant festgestellt werden. Laut Medien (Staub, 2014) hat die Staatsangehörigkeit keinen Einfluss auf die Sozialhilfekosten, diese Aussage konnte anhand der Berechnungen unterstützt werden. Abschliessend kann die Frage zum Einfluss der Dorfstruktur auf die Sozialhilfekosten mit Ja beantwortet werden. Um ein noch klareres Ergebnis zu erhalten, wäre es gut, nicht nur die Gesamtkosten der Sozialhilfe zu betrachten, sondern vor allem die Kosten pro Einwohner. Dass eine Umfrage anonym geschieht ist nachvollziehbar, bei der kleinen Zahl der möglichen Teilnehmer wäre eine Rückmeldekontrolle sinnvoll. Um mehr Antworten zu erhalten, wäre es gut, wenn man den Umfrageradius vergrössern würde, beispielsweise auf die gesamte Ostschweiz. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 14

18 Im mathematischen Teil wurde vor allem nach dem Skript für Umfrage und Statistik (Weisgerber, 2014) vorgegangen. Dabei ist ein Interpretationsfehler des Chi-Quadrat-Tests aufgetreten. Nach der Konsultation einer weiteren Quelle (Münster, 2015) konnte der Fehler behoben und ein richtiges Resultat erzielt werden. Ausser Frage steht, dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde noch in der Phase der Entwicklung steckt, welche aber sehr grosses Potential mit sich bringt. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 15

19 5 Quellenverzeichnis Frau Dr. iur., l. p. (30. Dezember 2014). Interview Kesb Frauenfeld. (I. Künzler, Interviewer) Münster, U. (1. Januar 2015). Chi-Quadrat-Test auf Unabhängigkeit Tabelle 4.12: Allgemeine Vierfeldertafel. Abgerufen am 14. Januar 2015 von Merz, B. D. (30. Dezember 2014). Interview Kesb Frauenfeld. (I. Künzler, Interviewer) Noser, W. (12. Juli 2013). Erwachsenenschutz Alles neu und vieles im Argen. Abgerufen am 7. Januar 2015 von Rüesch, P. (26. Dezember 2014). Kommissionsverordnung in der Gemeinde Sirnach. Abgerufen am 26. Dezember 2014 von Kommissionsverordnung SDA. (12. Januar 2015). Heftige KESB-Debatte im Kanton Zürich. Thurgauer Zeitung, S. *. Staub, I. (25. September 2014). Sozialhilfe frisst Einnahmen weg. Thurgauer Zeitung, S. 33. Thurgau, G. K. (7. Dezember 2014). Umfrage zum Wandel der Vormundschaftsbehörde zur Kesb. (I. Künzler, Interviewer) Weisgerber, M. (1. August 2014). Umfrage und Statistik. Eine mathematische Methodensammlung zum Selbstlernen und Nachschlagen. Weinfelden, TG, Schweiz: Fachschaft Mathematik. IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 16

20 6 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildung 1: Sozialhilfekosten... 6 Abbildung 2: Zusammenarbeit mit der Kesb... 7 Abbildung 3: Wegfall der Tätigkeit als Vormundschaftsbehörde... 8 Tabelle 1: Einfluss der Dorfstruktur auf die Sozialhilfekosten Tabelle 2: Einfluss der Dorfstruktur auf die Staatsangehörigkeit Tabelle 3: Einfluss der Staatsangehörigkeit auf die Sozialhilfekosten IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 17

21 7 Schlusserklärung Ich habe die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet. Ich habe alle wörtlichen und sinngemässen Zitate mit Quellenangaben gekennzeichnet. Ich bin einverstanden, dass meine IPA zur Überprüfung der korrekten und vollständigen Angabe der Quellen mithilfe einer Software (Plagiaterkennungstool) geprüft wird. Zu meinem eigenen Schutz wird die Software auch dazu verwendet, später eingereichte Arbeiten mit meiner Arbeit elektronisch zu vergleichen und damit Abschriften und eine Verletzung meines Urheberrechts zu verhindern. Falls Verdacht besteht, dass mein Urheberrecht verletzt wurde, erkläre ich mich damit einverstanden, dass die Schulleitung meine Arbeit zu Prüfzwecken herausgibt. Vorname:... Name:... Klasse:... Ort:... Datum:... Unterschrift:... IPA_JMGA14d_Kuenzler_Irene_ Kesb 18

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