THEMEN DER AUSGABE: Dezember Erbbauverein Köln Wir fahren jetzt mit Strom. Schlüssel verloren was tun? Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße

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1 Dezember 2014 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter THEMEN DER AUSGABE: Erbbauverein Köln Wir fahren jetzt mit Strom Schlüssel verloren was tun? Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße Kooperation Erbbauverein und Polizei Lieblingsrezepte Exklusiv als Beilage für unsere Mitglieder und Mieter: Postkarte für Präventionsveranstaltung Postkarte Kinder-Rätsel Postkarte Erwachsenen-Rätsel Ansprechpartner/ Rezept und EBV-Magnet

2 Vorwort Liebe Mitglieder, Mieterinnen und Mieter, wenn wir die Erbbauverein Köln eg mit einem Satz beschreiben müssten, würden wir sagen: die Erbbauverein Köln eg ist eine traditionsreiche, moderne, innovative und serviceorientierte Genossenschaft. Traditionsreich und modern diese vermeintlichen Gegensätze ziehen sich nicht nur an, sie passen auch sehr gut zusammen. So gut, dass wir sie gern als unverzichtbare Faktoren für unser Tun definieren. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, stellen wir regelmäßig die verschiedensten Bereiche unserer Arbeit auf den Prüfstand. Damit machen wir selbstverständlich auch vor dem magazin nicht halt. Wir haben uns nämlich gefragt, ob es in unserer modernen Welt noch das geeignete Mittel zur Kundenansprache ist. Internet, soziale Netzwerke & Co. sind Informationsmedien, die einen wichtigen Platz einnehmen. Dennoch glauben wir, dass es immer noch zahlreiche Menschen gibt, die es sich gern mit einer Zeitung an ihrem Lieblingsplatz gemütlich machen. Deswegen halten Sie heute aus alter Tradition wie jedes Jahr in der Weihnachtszeit eine neue Ausgabe des magazins in den Händen. Allerdings haben wir das magazin einem kleinen Facelift unterzogen, ihm sozusagen ein modernes Gewand verpasst. Wir sind sehr gespannt, wie es Ihnen gefällt. Und wo wir gerade bei modern sind unsere Servicefahrzeuge werden elektrisch! Mehr dazu auf Seite 4 5. Keinesfalls verpassen, sollten Sie das Lieblingsrezept unseres technischen Vorstands. Lassen Sie sich überraschen. Für das nahende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel wünschen wir Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein paar Tage Gemütlichkeit mit Zeit zum Ausruhen, Genießen und zum Kräftesammeln für ein gesundes neues Jahr. Im Namen des gesamten Erbbau-Teams grüßen Sie herzlich Werner Roche Uwe Neuhaus 2

3 Inhalt magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Wir fahren jetzt mit Strom 4-5 Kooperation Erbbauverein und Polizei 6-7 Neubau im Agnesviertel 8-9 Mieter- und Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße Der Orgels-Imi aus dem Agnesviertel Straßennamen und Ihre Bedeutung 17 Preisrätsel-Gewinner 18 Kinder-Rätsel 19 Erwachsenen-Rätsel 19 Infotafeln in den Hausfluren 20 Schlüssel verloren was tun? 21 Lieblingsrezepte 22 Einheitliche Aufkleber gegen die Werbeflut 23 Impressum 23 Wohin mit dem Tannenbaum 23 Ansprechpartner 24 Zum Jahresende bedanken wir uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und für das Jahr 2015 Gesundheit, Glück und weiterhin viel Erfolg. Ihr Als Anlage finden Sie: Postkarte für Präventionsveranstaltung Postkarte Kinder-Rätsel Postkarte Erwachsenen-Rätsel Ansprechpartner und Erbbauverein Magnet Erbbauverein Köln-Team 3

4 e n Wir fahren jetzt mit Strom Die Zeit ist reif für Elektromobilität. Fahren mit K(n)öpfchen! Tschüss Abgase! Auf den ersten Blick gleicht ein elektrisches Fahrzeug dem herkömmlichen Benzin- oder Dieselmodell. Doch spätestens beim Fahren wird der Unterschied deutlich. Geruch- und geräuschlos findet der technologische Wandel vor allem unter der Motorhaube statt. Dem reinen Elektroauto fehlt der Auspuff gleich komplett. Das ganze Geheimnis: Die elektrischen Komponenten werden einfach in die gewohnte Fahrzeugarchitektur integriert. Dort speichert eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie den Strom, beim e-up! für bis zu 160 Kilometer, beim e-golf bis zu 190 Kilometer. Genug Reserve, um zügig und zielsicher unterwegs zu sein. Fahren mit K(n)öpfchen. Hinter einfacher Handhabung steckt oft eine komplexe Idee. Mit dem Ergebnis, dass Antrieb, Aerodynamik und Steuerung optimal zusammenspielen. Der Fahrer kann selbst beeinflussen, wie viel Energie verbraucht und wie viel zurück- gewonnen wird. Der Rest ist eine Frage des Fahrstils und des Fahrprofils: Per Knopfdruck kann zwischen verschiedenen Voreinstellungen gewählt werden. Die eingesetzten Aggregate liefern aus dem Stand heraus ein sehr hohes Drehmoment. Und Sprintwerte, die sich sehen lassen können. Die Folge: mehr Spaß beim emissionslosen Fahren. E l e k t r i s c h f ü r S i e u n t e r w e g s r l b b a u v e r e i n K ö 4

5 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter 5

6 Kooperation Erbbauverein und Polizei Zu Besuch beim Polizeipräsidenten Prävention und Information Kooperationsvereinbarung abgeschlossen In Zusammenarbeit mit der Polizei NRW Am 27. August 2014 trafen die Vorstände Werner Roche und Uwe Neuhaus im Rahmen einer Pressekonferenz den Polizeipräsident Wolfgang Albers im Polizeipräsidium in Kalk. Die Genossenschaft arbeitet in Bezug auf Diebstahlschutz und Prävention seit vielen Jahren eng mit der Kölner Polizei zusammen. Diese Beziehung wurde nun bei der Pressekonferenz auch noch durch einen Kooperationsvereinbarung offiziell besiegelt. Neben den Vorständen des Erbbauvereins waren auch Vertreter des Gemeinnützigen Bauvereins Leverkusen-Opladen und der hiesigen Presse anwesend. Der Polizeipräsident Wolfgang Albers persönlich, eröffnete die Pressekonferenz. In seiner Rede unterstrich er, dass das Thema Sicherheit für die Kölner und Leverkusener Bevölkerung ein sehr wichtiges Thema sei. Dabei will die Polizei den Schwerpunkt vor allem auf die Prävention legen: Die Sicherheit ist für uns als Polizei eine Kernaufgabe, deshalb sehen wir den Einbruchschutz als besonders wichtig an, so Albers. Der kaufmännische Vorstand der Erbbauverein Köln eg, Herr Roche bedankte sich beim Polizeipräsidenten für die gute und langjährige Zusammenarbeit: Wir haben nicht nur eine räumliche Nähe, wir sind schon über viele Jahre hinweg mit der Kölner Polizei verbunden, womit Herr Roche an den Abriss des Barmer Blocks und die vertrauenswürdige Zusammenarbeit mit der Polizei erinnerte. Zu den erklärten Zielen der Kooperationsvereinbarung gehört u. a., dass die Aspekte der städtebaulichen Kriminalprävention sowie die technischen Sicherungsmöglichkeiten bei den Modernisierungsund Neubauplanungen der Erbbauverein Köln eg berücksichtigt werden. Dazu werden beispielsweise durch gemeinsame Ortsbegehungen Fragen geklärt wie: Wie können in einer Wohnanlage Lampen und/oder Bewegungsmelder so installiert werden, dass die Lichter abschreckend für Einbrecher sind und so den Anwohnern mehr Sicherheit bieten? 6

7 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Fachkundige Vertreterinnen und Vertreter der Kölner Polizei geben anschließend Tipps zur Prävention. Ein weiteres Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, Mieterinnen und Mieter über wichtige Aspekte der Verhaltensprävention zu informieren. Alle Technik zur Prävention wie beispielsweise die mittlerweile üblichen Gegensprechanlagen nutzt nämlich überhaupt nichts, wenn sie nicht benutzt wird. Um dieses Ziel zu erreichen und vor dem Hintergrund steigender Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, möchten wir insbesondere unseren älteren Mieterinnen und Mietern eine Präventionsveranstaltung zum Thema Wie kann ich mich als älterer Mensch vor Einbrüchen und Trickdieben schützen? anbieten. Im Rahmen eines Vortrages werden aktuelle Erscheinungsformen solcher Delikte (z.b. Tricks an der Haustür, Enkeltrick etc.) beschrieben. Da wir jedoch überhaupt nicht einschätzen können, wie groß oder klein das Interesse an einer solchen Präventionsveranstaltung wäre, haben wir uns für eine kleine Umfrage entschieden. Bitte senden Sie uns die beiliegende Postkarte ausgefüllt zurück wenn Sie grundsätzlich an einer Präventionsveranstaltung interessiert sind. Nur so können wir planen, ob wir eine, keine oder mehrere Veranstaltung zu diesem Thema anbieten sollten. Wir könnten uns auch vorstellen, eine Veranstaltung pro Stadtteil zu organisieren, aber das hängt wie gesagt von Ihren Rückmeldungen ab. Über das Ergebnis dieser Umfrage werden selbstverständlich alle Mieterinnen und Mieter die uns geantwortet haben, schriftlich benachrichtigt. Wir werden die Rückläufe bis Ende Januar 2015 abwarten, auswerten und Sie anschließend informieren. In Zusammenarbeit mit der Polizei NRW Präventionsveranstaltung Ja, ich habe Interesse an der Veranstaltung Schutz vor Einbrechern und Trickdieben für Senioren. Bitte Ihre Kontaktdaten auf der Rückseite ausfüllen! Aktion: Einbruch? Nein Danke! 7

8 Neubau im Agnesviertel Wer will fleißige Handwerker seh n... Interview mit dem Projektleiter Dirk Behrendt über den Neubau im Agnesviertel 8 Wie wir schon in den magazin-ausgaben zuvor berichtet haben, wird im Agnesviertel heftig geackert. Die Genossenschaft Erbbauverein Köln hatte bis Ende August 2014 die gesamten Abrissarbeiten vollzogen. Betroffen waren die alten nicht mehr sanierungsfähigen Häuser auf der Bernhard-Letterhaus-Str und der Wickrather Str. 6, 10 und 12. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind für die Dauer der Bauarbeiten größtenteils in Springerwohnungen gezogen, ein kleiner Teil ist ganz umgezogen. Es hat sich als ein großer Vorteil für die Genossenschaft erwiesen, dass sie in den letzten Jahren viel Erfahrung mit solchen Projekten gesammelt hat: in 2001 die Generalsanierung Grüner Block, im Jahr 2007 Abriss und Neubau der Friedrich-Karl-Höfe in Köln-Niehl und im Jahre 2005 sogar die komplette Umsiedlung des Barmer Viertels. magazin: Herr Behrendt, wie haben es die Mieterinnen und Mieter insgesamt verkraftet, dass sie komplett ausziehen müssen, um dann zwei bis drei Jahre später nochmals umzuziehen? Dirk Behrendt: Insgesamt hat es mit den Mieterinnen und Mietern gute Gespräche gegeben. Herr Bielecki, mein Kollege aus der Vermietung der die meisten Gespräche geführt hat, konnte nichts Negatives berichten. Natürlich geht so etwas nicht stressfrei vonstatten. Doch bei so essentiellen Themen wie Entschädigungszahlungen und Umzüge in Springerwohnungen gab es glücklicherweise keinerlei Probleme. Für alles haben wir Lösungen gefunden. Und wie wir das bei so großen Umzügen immer machen, gibt es von uns das Rundum-Sorglos-Paket in Zusammenarbeit mit einem Umzugsunternehmen unseres Vertrauens, Schreiner und Elektriker inklusive. Letztlich zeigt uns die große Zahl an Zurückziehern, dass sich die meisten unserer Miete- rinnen und Mieter mit dem Gedanken angefreundet haben, am Ende zu günstigen Konditionen in einen Neubau zu ziehen. magazin: Gibt es eine bestimmte Reihenfolge, nach der die Wohnungen vergeben werden? Dirk Behrendt: Zunächst ziehen die ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner zurück, danach folgen Mitglieder, die hierhin in den Neubau ziehen möchten, und am Ende weitere Interessenten. magazin: Läuft bislang alles nach Plan? Dirk Behrendt: Ich bin ja mehr der Techniker. Für mich ist besonders wichtig, dass die Vergabegespräche mit den einzelnen Gewerken bereits stattgefunden haben: Heizung, Lüftung, Sanitär, Rohbau, Elektrik... Sobald die Baugenehmigungen vorliegen, können wir loslegen. magazin: Bei einer Neubaumaßnahme laufen ja immer viele Prozesse scheinbar gleichzeitig ab. Oder anders ausgedrückt: Ist die eine Firma noch nicht fertig, kann die andere noch nicht beginnen. Wie garantieren Sie auf der Baustelle im Agnesviertel einen möglichst reibungslosen Ablauf? Dirk Behrendt: Unser Baubüro befindet sich auf der Wickrather Str. 4. Also direkt neben der Baumaßnahme. Hier wird wöchentlich eine Baubesprechung mit allen beteiligten Firmen stattfinden. magazin: Wie sieht der weitere Fahrplan aus? Dirk Behrendt: Wir werden die Erdarbeiten bis Ende November 2014 abgeschlossen haben, sodass

9 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter wir für den Neubau in 2015 eine gute Grundlage haben. Für so eine lange Baumaßnahme liegen uns gute nachbarschaftliche Verhältnisse sehr am Herzen. Dazu haben wir in den Nachbarhäusern Aushänge angebracht, auf denen die Ansprechpartner hier beim Erbbauverein notiert sind. magazin: Was ist der größte Vorteil eines Neubaus? Dirk Behrendt: Die Häuser werden energetisch einen großen Schritt nach vorn machen. Die Erbbauverein Köln eg steht nach wie vor für modernes und umweltbewusstes Wohnen. magazin: Was ist Ihr größter Wunsch in Bezug auf den Neubau hier in diesem schönen Viertel? Dirk Behrendt: Ich wünsche mir, dass wir terminlich wie geplant fertig werden, und dass wir einen wirtschaftlich interessanten Abschluss haben. Das sind wir unseren Mieterinnen und Mietern schuldig. FAKTEN: } 84 Wohneinheiten } qm nachher (4.750 qm vorher) } 60 neue Tiefgaragenplätze }156 Fahrradstellplätze 9

10 Mieter- und Nachbarschafts fest Zwesche Agneskirch, Dom un Rhing is vill Plaatz för Sunnesching Seit August 2014 sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten in der Balthasarstraße nun endgültig abgeschlossen. Das Gebäude erfuhr eine energetische Verbesserung auf der Rückseite des Hauses in Form von neuen Fenstern und einer neuen Dämmung. Die straßenseitige Fassade wurde bereits vor fünf Jahren energetisch saniert. Darüber hinaus wurde das Gebäude aufgestockt und damit Platz für sechs wunderschöne neue Maisonette-Wohnungen geschaffen. Das Gebäude selber erhielt zwei neuen Aufzüge und großzügige Vorstellbalkone auf der Innenhofseite. Der komplette Innenhof wurde von einer Gartenbaufirma neu gestaltet, eine grüne Oase mit Spielplatz mitten im Großstadttrubel. Ein großes Fahrradhaus schafft Platz für die Drahtesel. In seiner Rede anlässlich des vom Erbauverein ausgerichteten Mieter- und Nachbarschaftsfestes am 6. September bedankte sich Herr Neuhaus für die lange Geduld während des Umbaus. In seiner langjährigen Tätigkeit für den Erbbauverein Köln habe er immer wieder festgestellt, dass für ihn als technischen Vorstand der Zustand der Gebäude sehr wichtig ist, doch noch wichtiger ist die Hausgemeinschaft! Und die Gemeinschaft in der Balthasarstraße funktioniere, so Herr Neuhaus, sehr gut. Nachdem der Tag mit leichtem Nieselregen angefangen hatte, kämpfte sich im Laufe des Samstagnachmittags immer mehr die Sonne durch. Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch Nachbarn kamen im Innenhof bei Kölsch und Leckereien vom Grillbuffet zusammen. Einige Mieter haben uns freundlicherweise Interviews gegeben. Nochmals vielen Dank dafür. Barbara Brust Frau Brust ist nicht nur ein Urgestein der Balthasarstraße sie lebt nämlich schon seit fast 60 Jahren hier sie ist auch die Witwe des ehemaligen Aufsichtsratsmitglieds Karl-Egon Brust. Der Schreinermeister kam in einer Zeit zum Erbbauverein, als in Köln ein Mangel an Handwerksbetrieben herrschte. Also stellte Barbara Brust die Genossenschaft für die wichtigsten Handwerksbereiche Meister ein, die in einer eigens eingerichteten Werkstatt in der alten Geschäftsstelle zusammenarbeiteten. In der Balthasarstr. 22 bezog das Ehepaar Brust 1956 seine erste gemeinsame Wohnung. Schon ein Jahr später kam ihre Tochter zur Welt. Frau Brust erinnert sich gerne an damals: Alle, die hier einzogen, haben Babys bekommen. Mit einem Schlag hatten wir zwölf Babys im Haus. Auf dem hauseigenen Spielplatz im geschützten Innenhof sind die Kinder groß geworden. Bis heute sind sie freundschaftlich miteinander verbunden. Nach wie vor gibt es hier eine hervorragende Hausgemeinschaft, was auch jedes Jahr mit einem Mieterfest gefeiert wird. 10

11 Balthasarstraße magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Ehepaar König-Wildförster Die gute Hausgemeinschaft gedeiht immer weiter. Seit sechs Jahren wohnt das junge Paar König-Wildförster hier. Zusammen mit anderen Mieterinnen und Mietern des Hauses hat es u.a. die Einrichtung eines Stammtisches mit angeschoben. Der Zeitraum während der Sanierung war zwar nicht immer ganz einfach für alle Beteiligten, aber das Johanna Merkel und Helga Eggermann Frau Merkel wohnt seit 52 Jahren im Nachbarhaus der Balthasarstraße 22. Sie erinnert sich noch gut an die Zeiten, als das Agnesviertel noch nicht so einen guten Ruf hatte wie heutzutage: Früher waren viele Wirtschaften hier. Und viele Schlägereien. Jetzt gibt es nur noch den Stüsser. Seit ungefähr 20 Jahren sei es ruhiger im Veedel geworden. Unser Viertel ist wie ein Dorf, meint Frau Merkel. Wo man früher nebeneinanderher lebte, entstanden nun nachbarschaftliche Beziehungen über die eigene Hausgemeinschaft hinaus. Der Umbau der Balthasarstr. 22 war auch im Nachbarhaus noch zu spüren. Uns haben die Tassen im Schrank gescheppert, berichtet die Nachbarin. Und alle waren sehr froh, als die Sanierungsmaßnahmen beendet waren. Sie besucht heute sehr gerne und ohne Groll das Mieter- und Nachbarschaftsfest, zu dem die Genossenschaft eingeladen hatte. Ehepaar hat sich davon nicht unterkriegen lassen: Wir genießen nun erstmal den Ausblick von unserem super Balkon. Und auch die Gestaltung des Innenhofes ist, ihrer Meinung nach, gut gelungen. Sie finden, dass die Sanierung eine starke Aufwertung der Lebensqualität mit sich gebracht hat und fühlen sich in der Balthasarstraße sehr wohl. Johanna Merkel und Helga Eggermann 11

12 Mieter- und Nachbarschaftsfest Balthasarstraße Frau Merkel ist mit Frau Eggermann aus dem Erbbauhaus befreundet. Gemeinsam helfen sie ihrer Nachbarin Frau Groß, die nicht mehr so gut zu Fuß ist. Frau Eggermann schwärmt ebenfalls von der tollen Hausgemeinschaft: Die jungen Leute tragen mir auch mal den Einkauf in die Wohnung. Sie wohnt nun seit 25 Jahren hier in der vierten Etage und freut sich ganz besonders über den neuen Aufzug. Henrike Hochbaum und Andreas Brune Einen Aufzug werden auch Frau Hochbaum und Herr Brune benötigen, denn sie erwarten echten Kölschen Nachwuchs, der für den ausgerechnet ist. Sie bezeichnen sich selber als Nutznießer der Sanierungsmaßnahmen. Sie haben eine der neu entstandenen Dachgeschosswohnungen bezogen und haben ihren Umzug hierhin bisher nicht bereut. Das Viertel finden sie insgesamt sehr freundlich und zugewandt. Die Bäckersfrau ist viel freundlicher als in meinem ehemaligen Viertel, stellt Frau Hochbaum fest. Und Herr Brune bezeichnet es als perfektes Timing, dass sie noch vor der Entbindung, aber auch nach der Sanierung diese schöne Wohnung gefunden haben. Henrike Hochbaum und Andreas Brune 12

13 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Willi Pütz in Aktion Es war ein schönes Fest, bei dem jeder auf seine Kosten kam: es gab Getränke von Bio-Limo bis Kölsch und ein reichhaltiges Büffet. Für die Unterhaltung hat der Bewohner Willi Pütz mit seinem Leierkasten gesorgt, über den wir ausführlicher in unserer neuen Rubrik Nachbarn stellen sich vor auf Seite 14 bis 16 berichten. An dieser Stelle möchten wir als Genossenschaft nochmals allen Mieterinnen und Mietern, Anwohnerinnen und Anwohnern für ihre Geduld und Ausdauer danken; auch denen, die wegen Urlaubs oder anderer Verpflichtungen an der Feier nicht teilnehmen konnten. Wir wünschen Ihnen viel Sunnesching und eine schöne Zeit! 13

14 Nachbarn stellen sich vor Der Orgels-Imi aus dem Agnesviertel Das ist Willi Pütz. Seit wohnt er in der Balthasarstraße 22 im Agnesviertel. Und Orgels-Imi hat eigentlich eine doppelte Bedeutung: Erstens stammt Herr Pütz aus Zülpich und ist somit also ein Imi (gleich Imitierter, also ursprünglich kein echter Kölner), wie die Kölner jeden Zugezogenen bezeichnen; und zweitens handelt es sich bei der Drehorgel um eine Imitation, zu der Herr Pütz seine Kölschen Verzällcher macht. Doch wie ist es zu alldem gekommen? Es fing einst alles mit der Liebe zur Malerei an. Schon als Kind entdeckte Willi Pütz seine größte Leidenschaft. Ermuntert von seinem Vater, der ihm den Tipp gab: Mach was mit Farben, lernte er Maler und Anstreicher. Sein Gesellenstück war ein Deckengemälde in einem Bauernhaus. Neben seinem Lehrbetrieb befand sich ein Steinmetz, mit dessen Hilfe Herr Pütz das Vergolden erlernte, d.h. wie die eingravierten Buchstaben eines Grabsteins mit Blattgold ausgeschlagen werden. Nach seiner Lehre zog es ihn von Zülpich in die Großstadt, nach Köln. Dort malte er alles, was das Herz begehrte von Wappen bis hin zu abstrakter Kunst in Wintergärten und auf Balkone. Dann stieß er auf die Firma Eberhard Cremer, die viele Jahre für den Erbbauverein tätig war. Er erinnert sich noch gut daran, wie er damals u. a. die Treppenhäuser im Alten Mühlenweg, auf dem Krefelder Wall, im Riehler Tal und auf der Sprengelstraße verputzte und verschönte. Sein Talent und seine erworbenen Fähigkeiten brachten ihn schließlich zum Westdeutschen Rundfunk (WDR). Dort fand er als Kulissenbauer in den Studios von Bocklemünd eine lukrative Anstellung. Für einige Jahre durfte er mit so berühmten Regis- Von seinem Lehrmeister schwärmt er heute noch in den höchsten Tönen. Dieser habe nebenbei während des Mittagessens die Schleifen von Totenkränzen in feinster Schönschrift beschrieben. Nebenbei hat er seinen Lehrlingen auch das Masern beigebracht: mithilfe von Schablonen trägt man eine Holzimitation auf. Außerdem lernte Herr Pütz bei seinem Meister die Plakatschrift. 14

15 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter seuren wie Rolf von Sydow und Rainer Werner Fassbinder am Set arbeiten. U. a. auch für die WDR- Miniserie Acht Stunden sind kein Tag, mit der Hanna Schygulla erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt wurde. Hin und wieder hat er auch mal den Dolly (= Kamerawagen) geschoben. Außerdem hat er im Büro Kalkulationen für Kulissen, Ü-Technik (für Fernsehübertragungen) und Bühnentechnik erstellt. Besonders spannend waren auch die Vorbereitungen für die Schwimmeuropameisterschaft 1989 in Bonn, die in Zusammenarbeit mit dem ZDF übertragen worden ist. Hier wurde die erste Überkopfkamera für Turmspringer (10-Meter-Brett) eingesetzt. Der Kran brachte sie in eine Höhe von ca. 15 m. Auch Musiksendungen, wie Rockpalast wurden unter Beteiligung von Herrn Pütz realisiert. Wenn nach vier Uhr eine Vorbesichtigung anstand, konnte man immer die 5110 oder die 5111 wählen. Das waren meine Telefonnummern beim WDR, berichtet Herr Pütz nicht ohne Stolz. Er kann sich an eine Menge schöner Erlebnisse erinnern. Dies tut er ganz besonders gerne an das Abschiedsgeschenk seiner Kollegen zum Eintritt in die Rente: es beinhaltete eine Reise nach Paris, inklusive der Fahrt mit dem Thalys und dem Hotelaufenthalt. Über 31 Jahre war er für den WDR tätig. Doch mit dem Rentenalter ging es bei Herrn Pütz erst so richtig los. Denn endlich konnte er ausschließlich das machen, wozu er am meisten Lust hatte: malen und zeichnen. 15

16 Nachbarn stellen sich vor Eine Auswahl seiner Bilder haben wir hier schon mal für sie abgedruckt. In Kürze werden wir einige seiner Bilder auch in unserer Geschäftsstelle ausstellen. Für das Festkomitee des Kölner Karnevals hat er sechs Jahre lang als freier Künstler die Zeichnungen für die Bagagewagen angefertigt. Er unterhält laufende Ausstellungen im WDR, die alle zwei Jahre im 1. Stock des Vierscheibenhauses zu sehen sind; auch im Brauhaus Stüsser (Neusser Straße/ Ecke Balthasarstraße) hatte er eine größere Ausstellung mit dem Titel Cologne goes down-under, die von einem Australienaufenthalt inspiriert war. Willi Pütz ist ein Künstler, der auch auf seine körperliche Fitness achtet: 25 Halbmarathons und einmal Kölnmarathon stehen in seinem Laufregister. Außerdem war er zwölf Jahre lang auf den hohen Gipfeln Europas unterwegs bis hinauf zum höchsten Gipfel, dem Montblanc. 16 Willi Pütz ist nicht nur der Orgels-Imi aus dem Agnesviertel, sondern auch noch Maler, Entertainer, Bergsteiger, Langstreckenläufer - ein Hans-Dampfin-allen-Gassen!

17 En unserem Veedel magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Straßennamen und Ihre Bedeutung Die Erbbauverein Köln eg besitzt neben den größeren Wohnanlagen in verschiedenen Stadtteilen auch ein paar kleinere Liegenschaften quer durch die Kölner Innenstadt verteilt, so auch in der südlichen Altstadt das Haus Am Rinkenpfuhl 14. Dieser komisch klingende Straßenname geht auf das Mittelalter zurück. Pfuhle gab es viele im mittelalterlichen Köln. Das waren sumpfige Teiche, die sich in den Gräben vor den ehemaligen römischen Stadtmauern bildeten. In ihnen sammelten sich die übel riechenden Abwässer und die sonstigen Abfälle der Gassen. Das vorbildliche System der Kölner Wasserentsorgung, das die Römer hinterlassen hatten, verfiel wohl schon im Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter. Auch einige noch heute vorhandene Teilstücke (wie in der Budengasse) waren nicht mehr in Gebrauch. Die Abwässer aus den Häusern wurden meist auf die unbefestigten Straßen abgeleitet. Diese Rinnsale sammelten sich je nach Gefälle in so genannten stehenden Pfuhlen, oder fanden ihren Weg in den Rhein. Auch andere Städte und Orte, die am Rhein gelegen waren, benutzten den Fluss zur Abfallentsorgung. Somit war der Rhein zur Trinkwasserentnahme unbrauchbar geworden. In der mittelalterlichen Zeit übernahm eine Vielzahl von Brunnen die Versorgung der Menschen und ihrer Haustiere. Die wenigen Bäche, die die Stadt erreichten, wurden ebenfalls durch eingeleitete Abwässer verunreinigt. Die Anzahl der Pfuhle war hoch, und sie sind noch heute als Straßennamen zu erkennen. So zum Beispiel der Perlenpfuhl am Perlengraben und der große Sumpf hinter dem heutigen Weidenbach und eben der Rinkenpfuhl. Dabei ist der Rinkenpfuhl, wie etliche andere Straßen unserer Stadt, nach einer alten Patrizierfamilie benannt, ein Hinweis auf die bürgerlichen Wurzeln Kölns. Die Familie Rinck wurde Anfang des 15. Jahrhunderts in Köln sesshaft. Innerhalb weniger Jahre gelang Johann Rinck der Aufbau eines riesigen Handelsimperiums. Sein umfangreiches Warenangebot umfasste Gewürze, Waffen, Edelmetalle, Tuch und Wein, aber auch edle Pelze aus den Ostsee-Ländern. Vom Kölner Kontor aus verwaltete Johann Rinck sein Handelsimperium. Stammsitz der Familie war das Hofgut am Rinkenpfuhl zwischen Schaafenstraße und Mauritiuskirche. Bis vor kurzem erinnerte noch ein Schriftzug an einem gewöhnlichen Wohnhaus an den reichen Rinkenhof. 17

18 Preisrätsel-Gewinner Die Welt in einem Heft... auf Matthias Chung (8 Jahre) wartet ein Jahresabo der Zeitschrift GEOlino für kleine Weltentdecker. Er hat unser Kinderrätsel der letzten Ausgabe des magazins gelöst (Lösungswort: HANDSCHUHE) und ist unter den zahlreichen Einsendungen ausgelost worden. Schon als Vorschulkind hat er gerne zusammen mit Papa oder Mama im GEOmini geschmökert. Er findet, dass die Zeitschrift hundertmal besser ist als Sachunterricht in der Schule. Seine Lieblingsfächer dort sind Sport und Schwimmen. In seiner Freizeit knüpft er gerade gerne Loom- Freundschaftsbänder zusammen. Und seitdem er ein Handy hat, spielt er natürlich auch gerne darauf. Aber noch viel lieber knuddelt er mit seinem kleinen Bruder Johannes, der gerade vor ein paar Wochen das Licht der Welt erblickt hat. Sein großer Bruder wird ihm die Welt bald erklären können. Die Welt zu Gast in Köln... Auch unter den erwachsenen Rätsellösern gibt es eine Gewinnerin: Frau Ursula Waldenrath aus Köln hat einen Gutschein für die LANXESS arena im Wert von 100,- Euro gewonnen. Sie hatte in unserem Bilderrätsel die Turmspitze der Agneskirche erkannt und kann den Wertgutschein ganz nach ihren eigenen Wünschen in der LANXESS arena einlösen, ob für Veranstaltungs-Tickets, im Backstage-Restaurant und Henkelmännchen oder in den Merchandise-Shops der LANXESS arena. Viele Weltstars gastieren immer wieder gerne in der Arena, da ist für jeden was dabei. Frau Waldenrath wohnt erst seit drei Jahren in Köln, in der Riehler Solarsiedlung, und sie fühlt sich sehr wohl hier. Ein bisschen vermisst sie das ruhige Landleben, das sie vorher hatte, aber sie hat bereits herausgefunden, dass Köln eigentlich aus vielen kleinen Dörfern besteht. Die Menschen in Riehl seien sehr freundlich. Mit einigen Frauen aus ihrem Haus und ihrer Tochter geht sie regelmäßig laufen. Doch am allermeisten freut sie sich, wenn ihre kleine Enkeltochter zu Besuch kommt, die jetzt nur drei Häuser weiter wohnt. 18 An dieser Stelle noch mal herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

19 Preisrätsel magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Maus au Chocolat: Dringend Mäuse-Jäger für 1 Jahr gesucht! Du findest hier viele Tiernamen! Kannst Du die Wörter erraten und die fehlenden Buchstaben ins Rätsel eintragen? KINDER-RÄTSEL Einfach auf der beigefügten Postkarte ausfüllen und und zusenden und dabei EINE JAHRESKARTE für das Phantasialand gewinnen (für Kinder von 4 bis 11 Jahren). Weitere Vorteile der Jahreskarte unter: Einsendeschluss: 31. Januar 2015 Gutes Gelingen und viel Spass... ERWACHSENEN-RÄTSEL Gewinnen Sie einen GUTSCHEIN für 2 Personen zum Sonntagsbrunch im Club Astoria, gegenüber vom Rhein- Energie-Stadion, von 10:30-14:30 Uhr Einfach nur folgende Frage beantworten: Wann wurde der 1. FC Köln gegründet? Einfach auf der beigefügten Postkarte ankreuzen und zusenden bis 31. Januar

20 EBV-Info Infotafeln in den Hausfluren Hier werden Sie geholfen Die Infotafeln in den Hausfluren unserer Wohnhäuser sind schon vor vielen Jahren eingeführt worden. Die Genossenschaft nutzt sie für Hausaushänge. Diese beinhalten Informationen zur schnellen Soforthilfe: Wer hilft bei Schäden? Oder wann macht der Hausmeister Urlaub? Wann finden die nächsten Grünarbeiten statt, usw.. Aber auch wenn mal etwas im Haus in Schieflage geraten ist, beispielsweise Sperrmüll auf den Gemeinschaftsflächen, machen wir als erstes per Hausaushang darauf aufmerksam. Die Infotafeln sind also unseren Informationen für Sie vorbehalten und nicht für persönliche Mitteilungen gedacht. Aus den o. g. Gründen hängen unsere Mitarbeiter deswegen persönliche Mitteilungen an den Infotafeln ab, wenn sie ihnen auffallen. Sollte eine Hausgemeinschaft Bedarf an einer Mieter- Pinnwand haben, sprechen Sie uns gerne an. Ihr Hausmeister oder wart wird Ihnen gern eine Stelle zeigen, wo eine Pinnwand aufgehängt werden kann. Ziel war und ist es, nicht für jede Mitteilung jeden Haushalt einzeln anschreiben zu müssen. Denn erstens wollen wir Sie nicht mit Schriftverkehr überfrachten und zweitens dient es der Umwelt, weniger Papier zu bedrucken und herumzuschicken. Und Drittens ist uns wichtig, dass es einen verlässlichen Platz gibt, von dem unsere Mieterinnen und Mieter wissen: da hängen die Informationen vom Erbbauverein. Tipp: Auch in unseren wohn-tipps wird erläutert, was es mit den Infotafeln auf sich hat. Wir nehmen das Thema regelmäßig in unser Magazin auf, da es immer mal wieder vorkommt, dass Mieterinnen und Mieter private Informationen an die Infotafeln hängen. Gerade auch wenn sie noch nicht so lange bei uns wohnen und das Procedere nicht kennen. 20

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