THEMEN DER AUSGABE: Dezember Erbbauverein Köln Wir fahren jetzt mit Strom. Schlüssel verloren was tun? Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "THEMEN DER AUSGABE: Dezember 2014. Erbbauverein Köln Wir fahren jetzt mit Strom. Schlüssel verloren was tun? Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße"

Transkript

1 Dezember 2014 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter THEMEN DER AUSGABE: Erbbauverein Köln Wir fahren jetzt mit Strom Schlüssel verloren was tun? Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße Kooperation Erbbauverein und Polizei Lieblingsrezepte Exklusiv als Beilage für unsere Mitglieder und Mieter: Postkarte für Präventionsveranstaltung Postkarte Kinder-Rätsel Postkarte Erwachsenen-Rätsel Ansprechpartner/ Rezept und EBV-Magnet

2 Vorwort Liebe Mitglieder, Mieterinnen und Mieter, wenn wir die Erbbauverein Köln eg mit einem Satz beschreiben müssten, würden wir sagen: die Erbbauverein Köln eg ist eine traditionsreiche, moderne, innovative und serviceorientierte Genossenschaft. Traditionsreich und modern diese vermeintlichen Gegensätze ziehen sich nicht nur an, sie passen auch sehr gut zusammen. So gut, dass wir sie gern als unverzichtbare Faktoren für unser Tun definieren. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, stellen wir regelmäßig die verschiedensten Bereiche unserer Arbeit auf den Prüfstand. Damit machen wir selbstverständlich auch vor dem magazin nicht halt. Wir haben uns nämlich gefragt, ob es in unserer modernen Welt noch das geeignete Mittel zur Kundenansprache ist. Internet, soziale Netzwerke & Co. sind Informationsmedien, die einen wichtigen Platz einnehmen. Dennoch glauben wir, dass es immer noch zahlreiche Menschen gibt, die es sich gern mit einer Zeitung an ihrem Lieblingsplatz gemütlich machen. Deswegen halten Sie heute aus alter Tradition wie jedes Jahr in der Weihnachtszeit eine neue Ausgabe des magazins in den Händen. Allerdings haben wir das magazin einem kleinen Facelift unterzogen, ihm sozusagen ein modernes Gewand verpasst. Wir sind sehr gespannt, wie es Ihnen gefällt. Und wo wir gerade bei modern sind unsere Servicefahrzeuge werden elektrisch! Mehr dazu auf Seite 4 5. Keinesfalls verpassen, sollten Sie das Lieblingsrezept unseres technischen Vorstands. Lassen Sie sich überraschen. Für das nahende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel wünschen wir Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein paar Tage Gemütlichkeit mit Zeit zum Ausruhen, Genießen und zum Kräftesammeln für ein gesundes neues Jahr. Im Namen des gesamten Erbbau-Teams grüßen Sie herzlich Werner Roche Uwe Neuhaus 2

3 Inhalt magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Wir fahren jetzt mit Strom 4-5 Kooperation Erbbauverein und Polizei 6-7 Neubau im Agnesviertel 8-9 Mieter- und Nachbarschaftsfest in der Balthasarstraße Der Orgels-Imi aus dem Agnesviertel Straßennamen und Ihre Bedeutung 17 Preisrätsel-Gewinner 18 Kinder-Rätsel 19 Erwachsenen-Rätsel 19 Infotafeln in den Hausfluren 20 Schlüssel verloren was tun? 21 Lieblingsrezepte 22 Einheitliche Aufkleber gegen die Werbeflut 23 Impressum 23 Wohin mit dem Tannenbaum 23 Ansprechpartner 24 Zum Jahresende bedanken wir uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und für das Jahr 2015 Gesundheit, Glück und weiterhin viel Erfolg. Ihr Als Anlage finden Sie: Postkarte für Präventionsveranstaltung Postkarte Kinder-Rätsel Postkarte Erwachsenen-Rätsel Ansprechpartner und Erbbauverein Magnet Erbbauverein Köln-Team 3

4 e n Wir fahren jetzt mit Strom Die Zeit ist reif für Elektromobilität. Fahren mit K(n)öpfchen! Tschüss Abgase! Auf den ersten Blick gleicht ein elektrisches Fahrzeug dem herkömmlichen Benzin- oder Dieselmodell. Doch spätestens beim Fahren wird der Unterschied deutlich. Geruch- und geräuschlos findet der technologische Wandel vor allem unter der Motorhaube statt. Dem reinen Elektroauto fehlt der Auspuff gleich komplett. Das ganze Geheimnis: Die elektrischen Komponenten werden einfach in die gewohnte Fahrzeugarchitektur integriert. Dort speichert eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie den Strom, beim e-up! für bis zu 160 Kilometer, beim e-golf bis zu 190 Kilometer. Genug Reserve, um zügig und zielsicher unterwegs zu sein. Fahren mit K(n)öpfchen. Hinter einfacher Handhabung steckt oft eine komplexe Idee. Mit dem Ergebnis, dass Antrieb, Aerodynamik und Steuerung optimal zusammenspielen. Der Fahrer kann selbst beeinflussen, wie viel Energie verbraucht und wie viel zurück- gewonnen wird. Der Rest ist eine Frage des Fahrstils und des Fahrprofils: Per Knopfdruck kann zwischen verschiedenen Voreinstellungen gewählt werden. Die eingesetzten Aggregate liefern aus dem Stand heraus ein sehr hohes Drehmoment. Und Sprintwerte, die sich sehen lassen können. Die Folge: mehr Spaß beim emissionslosen Fahren. E l e k t r i s c h f ü r S i e u n t e r w e g s r l b b a u v e r e i n K ö 4

5 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter 5

6 Kooperation Erbbauverein und Polizei Zu Besuch beim Polizeipräsidenten Prävention und Information Kooperationsvereinbarung abgeschlossen In Zusammenarbeit mit der Polizei NRW Am 27. August 2014 trafen die Vorstände Werner Roche und Uwe Neuhaus im Rahmen einer Pressekonferenz den Polizeipräsident Wolfgang Albers im Polizeipräsidium in Kalk. Die Genossenschaft arbeitet in Bezug auf Diebstahlschutz und Prävention seit vielen Jahren eng mit der Kölner Polizei zusammen. Diese Beziehung wurde nun bei der Pressekonferenz auch noch durch einen Kooperationsvereinbarung offiziell besiegelt. Neben den Vorständen des Erbbauvereins waren auch Vertreter des Gemeinnützigen Bauvereins Leverkusen-Opladen und der hiesigen Presse anwesend. Der Polizeipräsident Wolfgang Albers persönlich, eröffnete die Pressekonferenz. In seiner Rede unterstrich er, dass das Thema Sicherheit für die Kölner und Leverkusener Bevölkerung ein sehr wichtiges Thema sei. Dabei will die Polizei den Schwerpunkt vor allem auf die Prävention legen: Die Sicherheit ist für uns als Polizei eine Kernaufgabe, deshalb sehen wir den Einbruchschutz als besonders wichtig an, so Albers. Der kaufmännische Vorstand der Erbbauverein Köln eg, Herr Roche bedankte sich beim Polizeipräsidenten für die gute und langjährige Zusammenarbeit: Wir haben nicht nur eine räumliche Nähe, wir sind schon über viele Jahre hinweg mit der Kölner Polizei verbunden, womit Herr Roche an den Abriss des Barmer Blocks und die vertrauenswürdige Zusammenarbeit mit der Polizei erinnerte. Zu den erklärten Zielen der Kooperationsvereinbarung gehört u. a., dass die Aspekte der städtebaulichen Kriminalprävention sowie die technischen Sicherungsmöglichkeiten bei den Modernisierungsund Neubauplanungen der Erbbauverein Köln eg berücksichtigt werden. Dazu werden beispielsweise durch gemeinsame Ortsbegehungen Fragen geklärt wie: Wie können in einer Wohnanlage Lampen und/oder Bewegungsmelder so installiert werden, dass die Lichter abschreckend für Einbrecher sind und so den Anwohnern mehr Sicherheit bieten? 6

7 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Fachkundige Vertreterinnen und Vertreter der Kölner Polizei geben anschließend Tipps zur Prävention. Ein weiteres Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, Mieterinnen und Mieter über wichtige Aspekte der Verhaltensprävention zu informieren. Alle Technik zur Prävention wie beispielsweise die mittlerweile üblichen Gegensprechanlagen nutzt nämlich überhaupt nichts, wenn sie nicht benutzt wird. Um dieses Ziel zu erreichen und vor dem Hintergrund steigender Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, möchten wir insbesondere unseren älteren Mieterinnen und Mietern eine Präventionsveranstaltung zum Thema Wie kann ich mich als älterer Mensch vor Einbrüchen und Trickdieben schützen? anbieten. Im Rahmen eines Vortrages werden aktuelle Erscheinungsformen solcher Delikte (z.b. Tricks an der Haustür, Enkeltrick etc.) beschrieben. Da wir jedoch überhaupt nicht einschätzen können, wie groß oder klein das Interesse an einer solchen Präventionsveranstaltung wäre, haben wir uns für eine kleine Umfrage entschieden. Bitte senden Sie uns die beiliegende Postkarte ausgefüllt zurück wenn Sie grundsätzlich an einer Präventionsveranstaltung interessiert sind. Nur so können wir planen, ob wir eine, keine oder mehrere Veranstaltung zu diesem Thema anbieten sollten. Wir könnten uns auch vorstellen, eine Veranstaltung pro Stadtteil zu organisieren, aber das hängt wie gesagt von Ihren Rückmeldungen ab. Über das Ergebnis dieser Umfrage werden selbstverständlich alle Mieterinnen und Mieter die uns geantwortet haben, schriftlich benachrichtigt. Wir werden die Rückläufe bis Ende Januar 2015 abwarten, auswerten und Sie anschließend informieren. In Zusammenarbeit mit der Polizei NRW Präventionsveranstaltung Ja, ich habe Interesse an der Veranstaltung Schutz vor Einbrechern und Trickdieben für Senioren. Bitte Ihre Kontaktdaten auf der Rückseite ausfüllen! Aktion: Einbruch? Nein Danke! 7

8 Neubau im Agnesviertel Wer will fleißige Handwerker seh n... Interview mit dem Projektleiter Dirk Behrendt über den Neubau im Agnesviertel 8 Wie wir schon in den magazin-ausgaben zuvor berichtet haben, wird im Agnesviertel heftig geackert. Die Genossenschaft Erbbauverein Köln hatte bis Ende August 2014 die gesamten Abrissarbeiten vollzogen. Betroffen waren die alten nicht mehr sanierungsfähigen Häuser auf der Bernhard-Letterhaus-Str und der Wickrather Str. 6, 10 und 12. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind für die Dauer der Bauarbeiten größtenteils in Springerwohnungen gezogen, ein kleiner Teil ist ganz umgezogen. Es hat sich als ein großer Vorteil für die Genossenschaft erwiesen, dass sie in den letzten Jahren viel Erfahrung mit solchen Projekten gesammelt hat: in 2001 die Generalsanierung Grüner Block, im Jahr 2007 Abriss und Neubau der Friedrich-Karl-Höfe in Köln-Niehl und im Jahre 2005 sogar die komplette Umsiedlung des Barmer Viertels. magazin: Herr Behrendt, wie haben es die Mieterinnen und Mieter insgesamt verkraftet, dass sie komplett ausziehen müssen, um dann zwei bis drei Jahre später nochmals umzuziehen? Dirk Behrendt: Insgesamt hat es mit den Mieterinnen und Mietern gute Gespräche gegeben. Herr Bielecki, mein Kollege aus der Vermietung der die meisten Gespräche geführt hat, konnte nichts Negatives berichten. Natürlich geht so etwas nicht stressfrei vonstatten. Doch bei so essentiellen Themen wie Entschädigungszahlungen und Umzüge in Springerwohnungen gab es glücklicherweise keinerlei Probleme. Für alles haben wir Lösungen gefunden. Und wie wir das bei so großen Umzügen immer machen, gibt es von uns das Rundum-Sorglos-Paket in Zusammenarbeit mit einem Umzugsunternehmen unseres Vertrauens, Schreiner und Elektriker inklusive. Letztlich zeigt uns die große Zahl an Zurückziehern, dass sich die meisten unserer Miete- rinnen und Mieter mit dem Gedanken angefreundet haben, am Ende zu günstigen Konditionen in einen Neubau zu ziehen. magazin: Gibt es eine bestimmte Reihenfolge, nach der die Wohnungen vergeben werden? Dirk Behrendt: Zunächst ziehen die ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner zurück, danach folgen Mitglieder, die hierhin in den Neubau ziehen möchten, und am Ende weitere Interessenten. magazin: Läuft bislang alles nach Plan? Dirk Behrendt: Ich bin ja mehr der Techniker. Für mich ist besonders wichtig, dass die Vergabegespräche mit den einzelnen Gewerken bereits stattgefunden haben: Heizung, Lüftung, Sanitär, Rohbau, Elektrik... Sobald die Baugenehmigungen vorliegen, können wir loslegen. magazin: Bei einer Neubaumaßnahme laufen ja immer viele Prozesse scheinbar gleichzeitig ab. Oder anders ausgedrückt: Ist die eine Firma noch nicht fertig, kann die andere noch nicht beginnen. Wie garantieren Sie auf der Baustelle im Agnesviertel einen möglichst reibungslosen Ablauf? Dirk Behrendt: Unser Baubüro befindet sich auf der Wickrather Str. 4. Also direkt neben der Baumaßnahme. Hier wird wöchentlich eine Baubesprechung mit allen beteiligten Firmen stattfinden. magazin: Wie sieht der weitere Fahrplan aus? Dirk Behrendt: Wir werden die Erdarbeiten bis Ende November 2014 abgeschlossen haben, sodass

9 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter wir für den Neubau in 2015 eine gute Grundlage haben. Für so eine lange Baumaßnahme liegen uns gute nachbarschaftliche Verhältnisse sehr am Herzen. Dazu haben wir in den Nachbarhäusern Aushänge angebracht, auf denen die Ansprechpartner hier beim Erbbauverein notiert sind. magazin: Was ist der größte Vorteil eines Neubaus? Dirk Behrendt: Die Häuser werden energetisch einen großen Schritt nach vorn machen. Die Erbbauverein Köln eg steht nach wie vor für modernes und umweltbewusstes Wohnen. magazin: Was ist Ihr größter Wunsch in Bezug auf den Neubau hier in diesem schönen Viertel? Dirk Behrendt: Ich wünsche mir, dass wir terminlich wie geplant fertig werden, und dass wir einen wirtschaftlich interessanten Abschluss haben. Das sind wir unseren Mieterinnen und Mietern schuldig. FAKTEN: } 84 Wohneinheiten } qm nachher (4.750 qm vorher) } 60 neue Tiefgaragenplätze }156 Fahrradstellplätze 9

10 Mieter- und Nachbarschafts fest Zwesche Agneskirch, Dom un Rhing is vill Plaatz för Sunnesching Seit August 2014 sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten in der Balthasarstraße nun endgültig abgeschlossen. Das Gebäude erfuhr eine energetische Verbesserung auf der Rückseite des Hauses in Form von neuen Fenstern und einer neuen Dämmung. Die straßenseitige Fassade wurde bereits vor fünf Jahren energetisch saniert. Darüber hinaus wurde das Gebäude aufgestockt und damit Platz für sechs wunderschöne neue Maisonette-Wohnungen geschaffen. Das Gebäude selber erhielt zwei neuen Aufzüge und großzügige Vorstellbalkone auf der Innenhofseite. Der komplette Innenhof wurde von einer Gartenbaufirma neu gestaltet, eine grüne Oase mit Spielplatz mitten im Großstadttrubel. Ein großes Fahrradhaus schafft Platz für die Drahtesel. In seiner Rede anlässlich des vom Erbauverein ausgerichteten Mieter- und Nachbarschaftsfestes am 6. September bedankte sich Herr Neuhaus für die lange Geduld während des Umbaus. In seiner langjährigen Tätigkeit für den Erbbauverein Köln habe er immer wieder festgestellt, dass für ihn als technischen Vorstand der Zustand der Gebäude sehr wichtig ist, doch noch wichtiger ist die Hausgemeinschaft! Und die Gemeinschaft in der Balthasarstraße funktioniere, so Herr Neuhaus, sehr gut. Nachdem der Tag mit leichtem Nieselregen angefangen hatte, kämpfte sich im Laufe des Samstagnachmittags immer mehr die Sonne durch. Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch Nachbarn kamen im Innenhof bei Kölsch und Leckereien vom Grillbuffet zusammen. Einige Mieter haben uns freundlicherweise Interviews gegeben. Nochmals vielen Dank dafür. Barbara Brust Frau Brust ist nicht nur ein Urgestein der Balthasarstraße sie lebt nämlich schon seit fast 60 Jahren hier sie ist auch die Witwe des ehemaligen Aufsichtsratsmitglieds Karl-Egon Brust. Der Schreinermeister kam in einer Zeit zum Erbbauverein, als in Köln ein Mangel an Handwerksbetrieben herrschte. Also stellte Barbara Brust die Genossenschaft für die wichtigsten Handwerksbereiche Meister ein, die in einer eigens eingerichteten Werkstatt in der alten Geschäftsstelle zusammenarbeiteten. In der Balthasarstr. 22 bezog das Ehepaar Brust 1956 seine erste gemeinsame Wohnung. Schon ein Jahr später kam ihre Tochter zur Welt. Frau Brust erinnert sich gerne an damals: Alle, die hier einzogen, haben Babys bekommen. Mit einem Schlag hatten wir zwölf Babys im Haus. Auf dem hauseigenen Spielplatz im geschützten Innenhof sind die Kinder groß geworden. Bis heute sind sie freundschaftlich miteinander verbunden. Nach wie vor gibt es hier eine hervorragende Hausgemeinschaft, was auch jedes Jahr mit einem Mieterfest gefeiert wird. 10

11 Balthasarstraße magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Ehepaar König-Wildförster Die gute Hausgemeinschaft gedeiht immer weiter. Seit sechs Jahren wohnt das junge Paar König-Wildförster hier. Zusammen mit anderen Mieterinnen und Mietern des Hauses hat es u.a. die Einrichtung eines Stammtisches mit angeschoben. Der Zeitraum während der Sanierung war zwar nicht immer ganz einfach für alle Beteiligten, aber das Johanna Merkel und Helga Eggermann Frau Merkel wohnt seit 52 Jahren im Nachbarhaus der Balthasarstraße 22. Sie erinnert sich noch gut an die Zeiten, als das Agnesviertel noch nicht so einen guten Ruf hatte wie heutzutage: Früher waren viele Wirtschaften hier. Und viele Schlägereien. Jetzt gibt es nur noch den Stüsser. Seit ungefähr 20 Jahren sei es ruhiger im Veedel geworden. Unser Viertel ist wie ein Dorf, meint Frau Merkel. Wo man früher nebeneinanderher lebte, entstanden nun nachbarschaftliche Beziehungen über die eigene Hausgemeinschaft hinaus. Der Umbau der Balthasarstr. 22 war auch im Nachbarhaus noch zu spüren. Uns haben die Tassen im Schrank gescheppert, berichtet die Nachbarin. Und alle waren sehr froh, als die Sanierungsmaßnahmen beendet waren. Sie besucht heute sehr gerne und ohne Groll das Mieter- und Nachbarschaftsfest, zu dem die Genossenschaft eingeladen hatte. Ehepaar hat sich davon nicht unterkriegen lassen: Wir genießen nun erstmal den Ausblick von unserem super Balkon. Und auch die Gestaltung des Innenhofes ist, ihrer Meinung nach, gut gelungen. Sie finden, dass die Sanierung eine starke Aufwertung der Lebensqualität mit sich gebracht hat und fühlen sich in der Balthasarstraße sehr wohl. Johanna Merkel und Helga Eggermann 11

12 Mieter- und Nachbarschaftsfest Balthasarstraße Frau Merkel ist mit Frau Eggermann aus dem Erbbauhaus befreundet. Gemeinsam helfen sie ihrer Nachbarin Frau Groß, die nicht mehr so gut zu Fuß ist. Frau Eggermann schwärmt ebenfalls von der tollen Hausgemeinschaft: Die jungen Leute tragen mir auch mal den Einkauf in die Wohnung. Sie wohnt nun seit 25 Jahren hier in der vierten Etage und freut sich ganz besonders über den neuen Aufzug. Henrike Hochbaum und Andreas Brune Einen Aufzug werden auch Frau Hochbaum und Herr Brune benötigen, denn sie erwarten echten Kölschen Nachwuchs, der für den ausgerechnet ist. Sie bezeichnen sich selber als Nutznießer der Sanierungsmaßnahmen. Sie haben eine der neu entstandenen Dachgeschosswohnungen bezogen und haben ihren Umzug hierhin bisher nicht bereut. Das Viertel finden sie insgesamt sehr freundlich und zugewandt. Die Bäckersfrau ist viel freundlicher als in meinem ehemaligen Viertel, stellt Frau Hochbaum fest. Und Herr Brune bezeichnet es als perfektes Timing, dass sie noch vor der Entbindung, aber auch nach der Sanierung diese schöne Wohnung gefunden haben. Henrike Hochbaum und Andreas Brune 12

13 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Willi Pütz in Aktion Es war ein schönes Fest, bei dem jeder auf seine Kosten kam: es gab Getränke von Bio-Limo bis Kölsch und ein reichhaltiges Büffet. Für die Unterhaltung hat der Bewohner Willi Pütz mit seinem Leierkasten gesorgt, über den wir ausführlicher in unserer neuen Rubrik Nachbarn stellen sich vor auf Seite 14 bis 16 berichten. An dieser Stelle möchten wir als Genossenschaft nochmals allen Mieterinnen und Mietern, Anwohnerinnen und Anwohnern für ihre Geduld und Ausdauer danken; auch denen, die wegen Urlaubs oder anderer Verpflichtungen an der Feier nicht teilnehmen konnten. Wir wünschen Ihnen viel Sunnesching und eine schöne Zeit! 13

14 Nachbarn stellen sich vor Der Orgels-Imi aus dem Agnesviertel Das ist Willi Pütz. Seit wohnt er in der Balthasarstraße 22 im Agnesviertel. Und Orgels-Imi hat eigentlich eine doppelte Bedeutung: Erstens stammt Herr Pütz aus Zülpich und ist somit also ein Imi (gleich Imitierter, also ursprünglich kein echter Kölner), wie die Kölner jeden Zugezogenen bezeichnen; und zweitens handelt es sich bei der Drehorgel um eine Imitation, zu der Herr Pütz seine Kölschen Verzällcher macht. Doch wie ist es zu alldem gekommen? Es fing einst alles mit der Liebe zur Malerei an. Schon als Kind entdeckte Willi Pütz seine größte Leidenschaft. Ermuntert von seinem Vater, der ihm den Tipp gab: Mach was mit Farben, lernte er Maler und Anstreicher. Sein Gesellenstück war ein Deckengemälde in einem Bauernhaus. Neben seinem Lehrbetrieb befand sich ein Steinmetz, mit dessen Hilfe Herr Pütz das Vergolden erlernte, d.h. wie die eingravierten Buchstaben eines Grabsteins mit Blattgold ausgeschlagen werden. Nach seiner Lehre zog es ihn von Zülpich in die Großstadt, nach Köln. Dort malte er alles, was das Herz begehrte von Wappen bis hin zu abstrakter Kunst in Wintergärten und auf Balkone. Dann stieß er auf die Firma Eberhard Cremer, die viele Jahre für den Erbbauverein tätig war. Er erinnert sich noch gut daran, wie er damals u. a. die Treppenhäuser im Alten Mühlenweg, auf dem Krefelder Wall, im Riehler Tal und auf der Sprengelstraße verputzte und verschönte. Sein Talent und seine erworbenen Fähigkeiten brachten ihn schließlich zum Westdeutschen Rundfunk (WDR). Dort fand er als Kulissenbauer in den Studios von Bocklemünd eine lukrative Anstellung. Für einige Jahre durfte er mit so berühmten Regis- Von seinem Lehrmeister schwärmt er heute noch in den höchsten Tönen. Dieser habe nebenbei während des Mittagessens die Schleifen von Totenkränzen in feinster Schönschrift beschrieben. Nebenbei hat er seinen Lehrlingen auch das Masern beigebracht: mithilfe von Schablonen trägt man eine Holzimitation auf. Außerdem lernte Herr Pütz bei seinem Meister die Plakatschrift. 14

15 magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter seuren wie Rolf von Sydow und Rainer Werner Fassbinder am Set arbeiten. U. a. auch für die WDR- Miniserie Acht Stunden sind kein Tag, mit der Hanna Schygulla erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt wurde. Hin und wieder hat er auch mal den Dolly (= Kamerawagen) geschoben. Außerdem hat er im Büro Kalkulationen für Kulissen, Ü-Technik (für Fernsehübertragungen) und Bühnentechnik erstellt. Besonders spannend waren auch die Vorbereitungen für die Schwimmeuropameisterschaft 1989 in Bonn, die in Zusammenarbeit mit dem ZDF übertragen worden ist. Hier wurde die erste Überkopfkamera für Turmspringer (10-Meter-Brett) eingesetzt. Der Kran brachte sie in eine Höhe von ca. 15 m. Auch Musiksendungen, wie Rockpalast wurden unter Beteiligung von Herrn Pütz realisiert. Wenn nach vier Uhr eine Vorbesichtigung anstand, konnte man immer die 5110 oder die 5111 wählen. Das waren meine Telefonnummern beim WDR, berichtet Herr Pütz nicht ohne Stolz. Er kann sich an eine Menge schöner Erlebnisse erinnern. Dies tut er ganz besonders gerne an das Abschiedsgeschenk seiner Kollegen zum Eintritt in die Rente: es beinhaltete eine Reise nach Paris, inklusive der Fahrt mit dem Thalys und dem Hotelaufenthalt. Über 31 Jahre war er für den WDR tätig. Doch mit dem Rentenalter ging es bei Herrn Pütz erst so richtig los. Denn endlich konnte er ausschließlich das machen, wozu er am meisten Lust hatte: malen und zeichnen. 15

16 Nachbarn stellen sich vor Eine Auswahl seiner Bilder haben wir hier schon mal für sie abgedruckt. In Kürze werden wir einige seiner Bilder auch in unserer Geschäftsstelle ausstellen. Für das Festkomitee des Kölner Karnevals hat er sechs Jahre lang als freier Künstler die Zeichnungen für die Bagagewagen angefertigt. Er unterhält laufende Ausstellungen im WDR, die alle zwei Jahre im 1. Stock des Vierscheibenhauses zu sehen sind; auch im Brauhaus Stüsser (Neusser Straße/ Ecke Balthasarstraße) hatte er eine größere Ausstellung mit dem Titel Cologne goes down-under, die von einem Australienaufenthalt inspiriert war. Willi Pütz ist ein Künstler, der auch auf seine körperliche Fitness achtet: 25 Halbmarathons und einmal Kölnmarathon stehen in seinem Laufregister. Außerdem war er zwölf Jahre lang auf den hohen Gipfeln Europas unterwegs bis hinauf zum höchsten Gipfel, dem Montblanc. 16 Willi Pütz ist nicht nur der Orgels-Imi aus dem Agnesviertel, sondern auch noch Maler, Entertainer, Bergsteiger, Langstreckenläufer - ein Hans-Dampfin-allen-Gassen!

17 En unserem Veedel magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Straßennamen und Ihre Bedeutung Die Erbbauverein Köln eg besitzt neben den größeren Wohnanlagen in verschiedenen Stadtteilen auch ein paar kleinere Liegenschaften quer durch die Kölner Innenstadt verteilt, so auch in der südlichen Altstadt das Haus Am Rinkenpfuhl 14. Dieser komisch klingende Straßenname geht auf das Mittelalter zurück. Pfuhle gab es viele im mittelalterlichen Köln. Das waren sumpfige Teiche, die sich in den Gräben vor den ehemaligen römischen Stadtmauern bildeten. In ihnen sammelten sich die übel riechenden Abwässer und die sonstigen Abfälle der Gassen. Das vorbildliche System der Kölner Wasserentsorgung, das die Römer hinterlassen hatten, verfiel wohl schon im Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter. Auch einige noch heute vorhandene Teilstücke (wie in der Budengasse) waren nicht mehr in Gebrauch. Die Abwässer aus den Häusern wurden meist auf die unbefestigten Straßen abgeleitet. Diese Rinnsale sammelten sich je nach Gefälle in so genannten stehenden Pfuhlen, oder fanden ihren Weg in den Rhein. Auch andere Städte und Orte, die am Rhein gelegen waren, benutzten den Fluss zur Abfallentsorgung. Somit war der Rhein zur Trinkwasserentnahme unbrauchbar geworden. In der mittelalterlichen Zeit übernahm eine Vielzahl von Brunnen die Versorgung der Menschen und ihrer Haustiere. Die wenigen Bäche, die die Stadt erreichten, wurden ebenfalls durch eingeleitete Abwässer verunreinigt. Die Anzahl der Pfuhle war hoch, und sie sind noch heute als Straßennamen zu erkennen. So zum Beispiel der Perlenpfuhl am Perlengraben und der große Sumpf hinter dem heutigen Weidenbach und eben der Rinkenpfuhl. Dabei ist der Rinkenpfuhl, wie etliche andere Straßen unserer Stadt, nach einer alten Patrizierfamilie benannt, ein Hinweis auf die bürgerlichen Wurzeln Kölns. Die Familie Rinck wurde Anfang des 15. Jahrhunderts in Köln sesshaft. Innerhalb weniger Jahre gelang Johann Rinck der Aufbau eines riesigen Handelsimperiums. Sein umfangreiches Warenangebot umfasste Gewürze, Waffen, Edelmetalle, Tuch und Wein, aber auch edle Pelze aus den Ostsee-Ländern. Vom Kölner Kontor aus verwaltete Johann Rinck sein Handelsimperium. Stammsitz der Familie war das Hofgut am Rinkenpfuhl zwischen Schaafenstraße und Mauritiuskirche. Bis vor kurzem erinnerte noch ein Schriftzug an einem gewöhnlichen Wohnhaus an den reichen Rinkenhof. 17

18 Preisrätsel-Gewinner Die Welt in einem Heft... auf Matthias Chung (8 Jahre) wartet ein Jahresabo der Zeitschrift GEOlino für kleine Weltentdecker. Er hat unser Kinderrätsel der letzten Ausgabe des magazins gelöst (Lösungswort: HANDSCHUHE) und ist unter den zahlreichen Einsendungen ausgelost worden. Schon als Vorschulkind hat er gerne zusammen mit Papa oder Mama im GEOmini geschmökert. Er findet, dass die Zeitschrift hundertmal besser ist als Sachunterricht in der Schule. Seine Lieblingsfächer dort sind Sport und Schwimmen. In seiner Freizeit knüpft er gerade gerne Loom- Freundschaftsbänder zusammen. Und seitdem er ein Handy hat, spielt er natürlich auch gerne darauf. Aber noch viel lieber knuddelt er mit seinem kleinen Bruder Johannes, der gerade vor ein paar Wochen das Licht der Welt erblickt hat. Sein großer Bruder wird ihm die Welt bald erklären können. Die Welt zu Gast in Köln... Auch unter den erwachsenen Rätsellösern gibt es eine Gewinnerin: Frau Ursula Waldenrath aus Köln hat einen Gutschein für die LANXESS arena im Wert von 100,- Euro gewonnen. Sie hatte in unserem Bilderrätsel die Turmspitze der Agneskirche erkannt und kann den Wertgutschein ganz nach ihren eigenen Wünschen in der LANXESS arena einlösen, ob für Veranstaltungs-Tickets, im Backstage-Restaurant und Henkelmännchen oder in den Merchandise-Shops der LANXESS arena. Viele Weltstars gastieren immer wieder gerne in der Arena, da ist für jeden was dabei. Frau Waldenrath wohnt erst seit drei Jahren in Köln, in der Riehler Solarsiedlung, und sie fühlt sich sehr wohl hier. Ein bisschen vermisst sie das ruhige Landleben, das sie vorher hatte, aber sie hat bereits herausgefunden, dass Köln eigentlich aus vielen kleinen Dörfern besteht. Die Menschen in Riehl seien sehr freundlich. Mit einigen Frauen aus ihrem Haus und ihrer Tochter geht sie regelmäßig laufen. Doch am allermeisten freut sie sich, wenn ihre kleine Enkeltochter zu Besuch kommt, die jetzt nur drei Häuser weiter wohnt. 18 An dieser Stelle noch mal herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

19 Preisrätsel magazin Erbbauverein Köln für Mitglieder und Mieter Maus au Chocolat: Dringend Mäuse-Jäger für 1 Jahr gesucht! Du findest hier viele Tiernamen! Kannst Du die Wörter erraten und die fehlenden Buchstaben ins Rätsel eintragen? KINDER-RÄTSEL Einfach auf der beigefügten Postkarte ausfüllen und und zusenden und dabei EINE JAHRESKARTE für das Phantasialand gewinnen (für Kinder von 4 bis 11 Jahren). Weitere Vorteile der Jahreskarte unter: Einsendeschluss: 31. Januar 2015 Gutes Gelingen und viel Spass... ERWACHSENEN-RÄTSEL Gewinnen Sie einen GUTSCHEIN für 2 Personen zum Sonntagsbrunch im Club Astoria, gegenüber vom Rhein- Energie-Stadion, von 10:30-14:30 Uhr Einfach nur folgende Frage beantworten: Wann wurde der 1. FC Köln gegründet? Einfach auf der beigefügten Postkarte ankreuzen und zusenden bis 31. Januar

20 EBV-Info Infotafeln in den Hausfluren Hier werden Sie geholfen Die Infotafeln in den Hausfluren unserer Wohnhäuser sind schon vor vielen Jahren eingeführt worden. Die Genossenschaft nutzt sie für Hausaushänge. Diese beinhalten Informationen zur schnellen Soforthilfe: Wer hilft bei Schäden? Oder wann macht der Hausmeister Urlaub? Wann finden die nächsten Grünarbeiten statt, usw.. Aber auch wenn mal etwas im Haus in Schieflage geraten ist, beispielsweise Sperrmüll auf den Gemeinschaftsflächen, machen wir als erstes per Hausaushang darauf aufmerksam. Die Infotafeln sind also unseren Informationen für Sie vorbehalten und nicht für persönliche Mitteilungen gedacht. Aus den o. g. Gründen hängen unsere Mitarbeiter deswegen persönliche Mitteilungen an den Infotafeln ab, wenn sie ihnen auffallen. Sollte eine Hausgemeinschaft Bedarf an einer Mieter- Pinnwand haben, sprechen Sie uns gerne an. Ihr Hausmeister oder wart wird Ihnen gern eine Stelle zeigen, wo eine Pinnwand aufgehängt werden kann. Ziel war und ist es, nicht für jede Mitteilung jeden Haushalt einzeln anschreiben zu müssen. Denn erstens wollen wir Sie nicht mit Schriftverkehr überfrachten und zweitens dient es der Umwelt, weniger Papier zu bedrucken und herumzuschicken. Und Drittens ist uns wichtig, dass es einen verlässlichen Platz gibt, von dem unsere Mieterinnen und Mieter wissen: da hängen die Informationen vom Erbbauverein. Tipp: Auch in unseren wohn-tipps wird erläutert, was es mit den Infotafeln auf sich hat. Wir nehmen das Thema regelmäßig in unser Magazin auf, da es immer mal wieder vorkommt, dass Mieterinnen und Mieter private Informationen an die Infotafeln hängen. Gerade auch wenn sie noch nicht so lange bei uns wohnen und das Procedere nicht kennen. 20

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Wortschatz zum Thema: Wohnen

Wortschatz zum Thema: Wohnen 1 Wortschatz zum Thema: Wohnen Rzeczowniki: das Haus, die Häuser das Wohnhaus das Hochhaus das Doppelhaus die Doppelhaushälfte, -n das Mietshaus das Bauernhaus / das Landhaus das Mehrfamilienhaus das Sommerhaus

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE. Heim ggmbh. für uns. 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000

WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE. Heim ggmbh. für uns. 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000 WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE Zeit Heim ggmbh für uns 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000 Sehr geehrte Mieterinnen, sehr geehrte Mieter, mit dem Projekt Wohnen mit Sicherheit und Service bietet die GGG

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Werner Roche Kfm. Vorstand. Prokurist, Sachgebietsleiter Finanz- und Rechnungswesen/ Controlling/ Wohnungswirtschaft. Helmut Becker.

Werner Roche Kfm. Vorstand. Prokurist, Sachgebietsleiter Finanz- und Rechnungswesen/ Controlling/ Wohnungswirtschaft. Helmut Becker. magazin Die Zeitschrift der E r b b a u v e r e i n K ö l n 01/12 Werner Roche Kfm. Vorstand Andrea Niehaus Helmut Becker Vorstandsekretariat Assistenz der Vorstände Uwe Neuhaus Techn. Vorstand Prokurist,

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Sterne-Standard für Sie und Ihre Gäste

Sterne-Standard für Sie und Ihre Gäste Sterne-Standard für Sie und Ihre Gäste Die Gästewohnungen der WBG Wittenberg eg www.wbg.de Herzlich willkommen! Ideale Lage Sie haben einen Grund zum Feiern, Freunde und Verwandte haben ihren Besuch angekündigt

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Forscher Polizeieinsatz

Forscher Polizeieinsatz Ratgeber: Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 20. April 2013, 17.03 Uhr im Ersten Forscher Polizeieinsatz Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum

Mehr

Mieterbeirat der Landeshauptstadt München

Mieterbeirat der Landeshauptstadt München Mieterbeirat der Landeshauptstadt München Büro: Burgstraße 4, 80331 München Tel. (089) 2332 4334 Fax (089) 2332 11 80 Mail: mieterbeirat@ems.muenchen.de München, 16.07.2013 Protokoll der 3. öffentlichen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Sich melden, nach jemandem fragen

Sich melden, nach jemandem fragen .2 A Track 3 B Track 4 Sich melden, nach jemandem fragen Sie hören vier automatische Hinweisansagen. Ergänzen Sie die Sätze. Kein unter dieser Nummer. 2 Die Rufnummer des hat sich. Bitte wählen Sie: 3

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Der neue Leiner in der SCS eröffnet

Der neue Leiner in der SCS eröffnet 1-5 Der neue Leiner in der SCS eröffnet Die große Liebe unter diesem Motto eröffnet am Donnerstag, dem 23. April der neue Leiner in der SCS/Nordring und präsentiert den Kunden ein völlig neues Möbelhauskonzept:

Mehr

Zweifache Evakuierung SBK-Riehl

Zweifache Evakuierung SBK-Riehl ECHO-EXTRA Evakuierungen 2014 ECHO EXTRA D i e Z e i t s c h r i f t d e r S o z i a l - B e t r i e b e - K ö l n Zweifache Evakuierung SBK-Riehl Gemeinsam gemeistert 2 ECHO-EXTRA Evakuierungen 2014 VORWORT

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Umziehen leicht gemacht.

Umziehen leicht gemacht. Thema Heizen Umziehen leicht gemacht. Wichtige Informationen und praktische Tipps für Ihren Umzug. Finde deine Mitte. www.wbm.de 2 Inhalt Thema Planung Heizen 3 Die Wohnung wechseln. Die Nerven behalten.

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Grundbuch statt Sparbuch

Grundbuch statt Sparbuch Elegantes in Bestlage von Waldperlach Grundbuch statt Sparbuch Ordentliche und gut vermietete 1 Zimmerwohnung mit sonnigem Balkon und Tiefgaragenstellplatz in 85622 Feldkirchen bei München, Sonnenstraße

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich?

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Doch meiner Heimat wirklich den Rücken zu kehren, fiel mir schwer.

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ.

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. 8Lektion Renovieren A Die eigene Wohnung Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. freundlich gemütlich hell klein modern ordentlich

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen

Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen Findt Eventagentur Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen Entlasten Sie mit unserer Hilfe Ihr Unternehmen. Nutzen Sie diese externe Lösung für Ihre Veranstaltungen und Events, sodass Sie die Zeit für das

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Im Wintersemester 2012/13 habe ich ein Auslandssemester an der Marmara Universität in Istanbul absolviert. Es war eine

Mehr

Hausprojekt in Regensburg. Jetzt erst recht. Die DANZ Danziger Freiheit 5 93057 Regensburg 0941.62664

Hausprojekt in Regensburg. Jetzt erst recht. Die DANZ Danziger Freiheit 5 93057 Regensburg 0941.62664 Jetzt erst recht. Jetzt erst recht. Wir kaufen die DANZ. Präsentation & Infos für unsere Unterstützer. Das Projekt des DANZ-Hausvereins Solidarität für die freie Wohnkultur Selbstverwaltetes Wohnen im

Mehr

Urgesund - 9 Schlüssel für deine Gesundheit Rezepte. Warmer Frühstücks-Shake

Urgesund - 9 Schlüssel für deine Gesundheit Rezepte. Warmer Frühstücks-Shake Warmer Frühstücks-Shake 150 ml Kaffee 100 ml Milch (Mandel-, Reis-, Kokosmilch) 1 TL Zimt oder Vanille 1 TL Kokosöl Süßen nach Bedarf Den Kaffee wie gewohnt zubereiten. Hast du es eilig, funktioniert das

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Sichere Hilfe, wenn s drauf ankommt.

Sichere Hilfe, wenn s drauf ankommt. Sichere Hilfe, wenn s drauf ankommt. LSW Hausschutz Sichere Hilfe, wenn s drauf ankommt. 24-stunden soforthilfe 05361 189-289 LSW Hausschutz Hermannstraße 3 33602 Bielefeld E-Mail: hausschutz@lsw.de Web:

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012

Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012 Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012 Umfrage-Basics / Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews

Mehr

LEBENS[T]RÄUME. Eine Immobilie in Südspanien kaufen

LEBENS[T]RÄUME. Eine Immobilie in Südspanien kaufen LEBENS[T]RÄUME Eine Immobilie in Südspanien kaufen Endlos sonnige Tage, Erholung am Pool, ein kühler Drink neben Ihnen. Ein Strandspaziergang bevor Sie zum Grillen nach Hause gehen. Mit aller Zeit der

Mehr

Städtebau - Leerstand

Städtebau - Leerstand Forum II IKEK Ranstadt Dorfentwicklung in unserer Gemeinde Fachinput Städtebau - Leerstand 17. Januar 2014 Dipl. Ing. Bauass. Marita Striewe Hennteichstraße 13, 63743 Aschaffenburg Vom Nutzen, gemeinsam

Mehr

Erklärung von Arbeiter 1

Erklärung von Arbeiter 1 Erklärung von Arbeiter 1 ID Nr: XXX Nummer der Karte des Wohnortes: XXX ( in Ungarn üblich) Persöhnliche Nummer: XXX bekommt man bei der Geburt, bleibt immer das Gleiche) Ich bin Arbeiter 1. (Geburtsdatum

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

INGO Casino Pressespiegel

INGO Casino Pressespiegel Vom 19.07.2004 Interview mit Gustav Struck - Eigentümer der INGO-Casino a.s. (rs) Wir sprechen mit Managern, Direktoren, Aktionären und Persönlichkeiten aus der Spielbank- und Casinobranche. ISA Casinos

Mehr

Computerprojekt. Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers

Computerprojekt. Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers Computerprojekt Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers 1 Wisst Ihr was, wir haben am Anfang im Keller an einem selbst gebasteltem Computer gespielt. Wir durften mal der Bildschirm, Prozessor, Tastatur,

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Kommunikation bei Gegenwind Das Beispiel der Baugenossenschaft Bochum

Kommunikation bei Gegenwind Das Beispiel der Baugenossenschaft Bochum Das Beispiel der Baugenossenschaft Bochum Klaus Werner, Vorsitzender der Baugenossenschaft Bochum eg Andreas Gröhbühl, Pressesprecher des VdW Rheinland Westfalen 20. März 2012 1. Polizei, Proteste, schlechte

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen. Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik (83) Stand: 14. Februar 2012

Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen. Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik (83) Stand: 14. Februar 2012 Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen Stand: 14. Februar 2012 Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 Der Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik hat im Sommer 2011 die Chance genutzt

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Bis 2015 soll

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Senioren helfen Junioren

Senioren helfen Junioren Was lernen Sie hier? Sie überprüfen Ihr Wort- und Textverständnis. Was machen Sie? Sie finden Synonyme, beurteilen und formulieren Aussagen. Senioren helfen Junioren Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach

Mehr

Freier Rundumblick aus Dachgeschoßwohnung in Riehl

Freier Rundumblick aus Dachgeschoßwohnung in Riehl Freier Rundumblick aus Dachgeschoßwohnung in Riehl Köln Riehl Wohnfläche Kaufpreis ca. 85 qm verkauft Objektnummer 856 Kommunale Geodaten: Stadt Köln, Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster, KT195/2011

Mehr

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern?

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? 1 PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? Eine internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfertigkeiten Erwachsener Programme for the International 2 Gliederung 3 Seite

Mehr

Einfach Mama. Rezepte für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft. Einfach ALDI.

Einfach Mama. Rezepte für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft. Einfach ALDI. Einfach Mama. Rezepte für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft. Für eine ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft. Die Ernährung während der Schwangerschaft ist ein wichtiges Thema

Mehr

ALL IN ENTDECKE, WAS DEIN URLAUB ALLES KANN

ALL IN ENTDECKE, WAS DEIN URLAUB ALLES KANN we are family! ALL IN ENTDECKE, WAS DEIN URLAUB ALLES KANN IN DEN ALL IN HOTELS BEI DER SONNENTHERME LUTZMANNSBURG / BURGENLAND WWW.ALLINHOTELS.AT Wir wollen es dir im Urlaub so einfach wie möglich machen.

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 Der diesjährige Lernendenausflug war ganz

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus?

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? m Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? l So funktioniert ein Lauf-/Fahrradbus Der Lauf-/Fahrradbus funktioniert wie ein normaler Schulbus, aber die Kinder laufen oder radeln selbst zur Schule. Dabei werden

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Alterszentrum im Geeren Leben und Pflegen in Seuzach. Privatleben und Selbständigkeit

Alterszentrum im Geeren Leben und Pflegen in Seuzach. Privatleben und Selbständigkeit Alterszentrum im Geeren Leben und Pflegen in Seuzach Privatleben und Selbständigkeit Privatleben und Selbständigkeit Ein Studio im Altersheim richten Sie sich wohnlich ein Ihr Studio im Altersheim dürfen

Mehr

ROGERS: WOHNGLÜCK - IHRE NEUE WOHNUNG MIT SEHR GUTER AUS- STATUNG

ROGERS: WOHNGLÜCK - IHRE NEUE WOHNUNG MIT SEHR GUTER AUS- STATUNG ROGERS: WOHNGLÜCK - IHRE NEUE WOHNUNG MIT SEHR GUTER AUS- STATUNG 81476 München Details externe Objnr Objektart Objekttyp Nutzungsart Vermarktungsart Außen-Provision Forstenried-2M1302-1 Wohnung Etagenwohnung

Mehr

NEUBAU BÜROCENTER. Neusser City am Bahnhof. Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof NEUSS FURTHER STR. 3.

NEUBAU BÜROCENTER. Neusser City am Bahnhof. Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof NEUSS FURTHER STR. 3. NEUBAU BÜROCENTER Neusser City am Bahnhof direkt gegenüber NEUSS FURTHER STR. 3 Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof Ihr Büro Ihr Erfolg! Ihr Office am optimalen Standort

Mehr

Jahresbericht 2012 Förderinitiative Nightlines Deutschland e.v.

Jahresbericht 2012 Förderinitiative Nightlines Deutschland e.v. Jahresbericht 2012 1/5 Jahresbericht 2012 Anfang 2012 hatten wir noch einmal die Möglichkeit unsere Arbeit des vergangenen Jahres zu feiern. Als Bundessieger von startsocial waren wir ins Kanzleramt eingeladen:

Mehr

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse Mit Motiven für dein Geschichtenheft! 222 Aufsatz Deutsch 3. Klasse Inhaltsverzeichnis Vorwort..................................................................................... 1 Was man alles schreiben

Mehr