PRÜFLISTE Mutter/Vater-Kind - Vorsorge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRÜFLISTE Mutter/Vater-Kind - Vorsorge"

Transkript

1 PRÜLIST Mutter/Vater-Kind - zur Auditierung der AWO-Qualitätskriterien Version: 3.0 Stand:

2 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 1. Grundlagen Verbindliche 1.1. Leitbildorientierung A Wird die ntwicklung eines ienstleistungsverständnisses (Leitbildorientierung) der inrichtungen mit ezug zum Unternehmenszweck der für Mütter/Vater-Kind unter eachtung der AWO-Leitsätze Ist eine Leitbildorientierung schriftlich festgelegt? Wird die Leitbildorientierung regelmäßig intern überprüft und ggfs. angepasst und aktualisiert? Ist eine aktive eteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wir die Leitbildorientierung nach innen und außen regelmäßig zielgruppenspezifisch kommuniziert? Ist die Transparenz im Unternehmen und gegenüber Partnern r ungspotent ial 1.2. inrichtungskonzeption A Ist die Konzeption der inrichtung verbindlich mit Aussagen zur Organisation der inrichtung (Strukturen und Prozesse), des Trägers, der Rahmenbedingungen etc. beschrieben? r ungspoten tial Ist die inrichtungskonzeption schriftlich festgelegt? Ist die Verbindlichkeit der inrichtungskonzeption (im Sinne einer Handlungsorientierung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) Ist eine arstellung des angebotenen Leistungsspektrums (gesamte Palette der möglichen leistungen aufgezeigt) gegeben? Ist eine Übereinstimmung des Konzeptes mit dem aktuellen Stand der gesundheitswissenschaftlichen achdiskussion Ist die Übereinstimmung mit den Rahmenvorgaben der Leistungsträger dargestellt? G Wird die Konzeption regelmäßig intern überprüft und ggfs. aktualisiert? H Wird die Konzeption nach innen und außen regelmäßig zielgruppenspezifisch kommuniziert? I Ist für die Transparenz im Unternehmen und gegenüber den Partnerinnen und Partnern gesorgt? Seite 2 von 9

3 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 2. Indikationsspezifische Verbindliche 2.1. Therapiekonzepte A Sind die Verantwortlichkeiten zur rfüllung, Prüfung und reigabe der Therapiekonzepte schriftlich festgelegt? Sind die Therapieziele (konzeptionell und indikationsbezogen) definiert und für alle eteiligten transparent? erücksichtigen die Therapiekonzepte einen interdisziplinären Ansatz? Werden ehandlungskonzepte schriftlich festgelegt und sind indikationsspezifisch? Sind standarisierte Vorgehensweisen zur Messung und Überprüfung der Therapiezielerreichung festgelegt? Sind regelmäßige Messungen und Überprüfungen der Therapiezielerreichung G Werden Therapiekonzepte regelmäßig intern überprüft, angepasst und aktualisiert? 2.2 prozess Vorbereitung A Werden Kostenzusagen vor Aufnahme Wird das Schnittstellenmanagement zum vorbehandelnden Arzt/ zur vorbehandelnden Ärztin (insbesondere notwendige, weitergehende medizinische und sozialanamnestische Informationen) ermittelt und beschrieben? Ist die rfüllung der in der ewilligung formulierten bzw. mit der Aufnahme verbundenen Anforderungen (z.. indizierte Maßnahmen, auer, besondere Krankheitsbilder) Werden Planungen der Maßnahmen (Zimmerplanung, Planung der unktionsräume, Veranstaltungsplanung, ienstplanung) durchgeführt? Ist die erücksichtigung besonderer Patientenwünsche (Schwerpunkt auf rwartungen, Wünsche und edürfnisse der Patientin/des Patienten) geregelt? Werden verschiedene Interessenslagen (Patientin/Patient, ehandelnde, Leistungsträger) geregelt? G Ist sichergestellt, dass die Patientinnen und Patienten im erforderlichen Umfang informiert (z.. rechtzeitige inladung und Info-Paket) werden? H Ist eine Vorbereitung und Hilfestellung bei der Anreise (z.. Abholservice) I Ist eine ständige rreichbarkeit einer qualifizierten Ansprechpartnerin/ eines qualifizierten Ansprechpartners Seite 3 von 9

4 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 2. Indikationsspezifische Verbindliche 2.2 prozess Aufnahme A Sind für die Aufnahme egrüßungsrituale festgelegt und werden durchgeführt? Werden Informationen über Haus, Hausordnung, Termine, Ablauf und Angebote Wird die Information über Aufnahme an zuständige Kostenträger Wird eine einzelfallbezogene rstuntersuchung durch Arzt/Ärztin sichergestellt: efunderhebung Anamnese iagnoseerstellung Wird das rstgespräch mit einem psychosozialen ienst Werden Therapieziele gemeinsam mit der Patientin/dem Patienten vereinbart? G Werden Therapieziele definiert und für alle eteiligten transparent gemacht? Therapieprozess A Sind Abläufe für wiederkehrende Situationen Werden Standards für Krisensituationen festgelegt? Werden Standards zum rkennen von Kindeswohlgefährdungen und zum ingreifen von Maßnahmen festgelegt? Wird eine medizinische Notfallversorgung Wird eine Leistungsbeschreibung der wesentlichen therapeutischen Leistungen vorgenommen? Wird eine patientenbezogene, interdisziplinäre Arbeitsweise G Wird die Therapiezielerreichung regelhaft gemessen/überprüft? Kinderbetreuung Wird die Anwendung eines Instrumentes zur Planung von etreuungsangeboten und Überprüfung der Maßnahmen der Kinderbetreuung Seite 4 von 9

5 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 2. Indikationsspezifische Verbindliche 2.2 prozess Überleitungsprozess und Abschluss A Werden Abschlussuntersuchungen durch den Arzt/die Ärztin Werden Abschlussgespräche mit dem psychosozialen ienst Wird bei abschließender Überprüfung der Therapiezielerreichung eine standarisierte Vorgehensweise festgelegt? Werden Therapieziele gemeinsam mit der Patientin/dem Patienten ausgewertet? Werden Abschiedsrituale festgelegt und durchgeführt? Wird ein strukturiertes Nachsorgemanagement unter eteiligung der Patientin/des Patienten Mindestens bestehend aus: Perspektive-ntwicklung Information über Nachsorgemöglichkeiten Kooperation mit Nachsorgestellen (gemäß vereinbartem Nachsorgeprogramm) G Ist ein zeitnaher ericht an den nachbehandelnden Arzt/ die nachbehandelnde Ärztin sowie auf eigenen Wunsch an die Patientin/den Patienten Wird die Patientin/ der Patient aktiv auf diese Möglichkeit hingewiesen? H Ist eine Verfahrensweise bei Abbruch der Maßnahme festgelegt? I Wird eine Information über Abschluss bzw. Abbruch der Maßnahme an den Kostenträger J Wird eine zeitnahe Leistungsabrechnung 2.3. okumentation, verantwortliche Kontrolle und Steuerung A Wird ein qualifiziertes patientenbezogenes okumentationssystem angewendet? Mit Aussagen zu: Planung Leistung Verlauf rgebnissen Seite 5 von 9

6 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 2. Indikationsspezifische Verbindliche 2.3. okumentation, verantwortliche Kontrolle und Steuerung Werden personenbezogene, wesentliche Kernprozesse in den ereichen Aufnahme, iagnose, Therapie, Überleitung einschließlich der relevanten Unterstützungsprozesse beschrieben? Werden personenbezogene, wesentliche Kernprozesse in den ereichen Aufnahme, iagnose, Therapie, Überleitung einschließlich der relevanten Unterstützungsprozesse kontinuierlich überwacht? Wird die zeitnahe Leistungsdokumentation Werden okumentationssysteme und Maßnahmen zur inhaltung aller gesetzlichen und behördlichen Anforderungen (z.. Medizinprodukte, randschutz, Hygiene) beschrieben? Ist ein internes Schnittstellenmanagement dargelegt? G Ist das Prozessmanagement an (aktuellen) fachlichen Standards ausgerichtet? 3. Interne rgebnismessung und -analyse Verbindliche 3. Interne rgebnismessung und -analyse A Wird die regelmäßige Auswertung der Patientendokumentation Werden Leistungen der patientenbezogenen und unterstützenden Prozesse gemessen und analysiert (Prozessqualität)? Werden einrichtungsbezogene Prozesse evaluiert und rgebnisqualität (Therapiezielerreichung) erhoben und dokumentiert? Wird das Arbeiten mit qualitätsorientierten Kennzahlen dokumentiert? Werden aten aus der Umsetzung einschlägiger gesetzlicher und behördlicher orderungen dokumentiert? Werden die rgebnisse der Qualitätsziele dokumentiert? G Werden Patientenrückmeldungen eingeholt und analysiert (Patienten und Patientinnen, Leistungsträger, Interessenspartner)? H Werden interne Qualitätszirkel oder analoge ormen innerbetrieblicher Arbeitskreise eingesetzt? Seite 6 von 9

7 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 4. Interne Kommunikation und Organisation Verbindliche 4. Interne Kommunikation und Organisation Ansatzpunkte sind A Werden regelmäßige Konferenzen der Mitglieder der Klinikleitung mit den nachgeordneten benen Werden regelmäßige esprechungen von Teams bzw. der Klinikleitung nachgeordneter benen mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (z.. allbesprechungen) durchgeführt? Wird eine okumentation der esprechungen Werden regelmäßig interne Teamfortbildungen durchgeführt? Wird ein regelmäßiges Reanimationstraining durchgeführt und ist für einen schriftlich ausgearbeiteten rste-hilfe-plan gesorgt? Wird die Planungssicherheit durch eine langfristige ienstplanung gewährleistet? G Wird die Personaleinsatzplanung regelmäßig und bedarfsorientiert durchgeführt? H I Werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der ienstplanung regelmäßig beteiligt? Werden Vertretungspläne für Ausfälle und Notfallsituationen 5. Hauswirtschaft Verbindliche 5.1. ssensservice A Werden indikationsspezifische, altersgerechte und kultursensible rnährungsangebote Wird eine Serviceorientierung bei der Gestaltung der Verpflegung (ssenszeiten, Abräumen der Tische, arreichungsformen u. a.) Werden Ressourcen- und Abfallmanagement unter ökologischen Gesichtspunkten Wird die Umsetzung der Lebensmittelhygieneverordnung 5.2. Reinigungsservice A Werden Patientenwünsche bei der Planung und urchführung der Reinigung berücksichtigt? Werden Leistungsstandards für die Reinigung festgelegt? Seite 7 von 9

8 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 5. Hauswirtschaft Verbindliche 5.3. Haus- und Milieugestaltung Wird eine Haus- und Milieugestaltung sichergestellt, die Privatheit, Wohlbefinden, Orientierung und Kommunikation ermöglicht? 5.4. Organisation der Hauswirtschaft/ Haustechnik A Wird eine eschreibung der Schnittstellen zwischen Hauswirtschaft und anderen ienstleistungsprozessen Wird eine ienstleistungsorientierung bei der Organisation des Hausservices Wird die estlegung von Notfallplänen (Schnittstellen zum ereich interne Kommunikation beachten) 6. Kooperation und Vernetzung Verbindliche 6. Kooperation und Vernetzung A Ist die Kooperation bezogen auf wesentliche Kooperationspartner geregelt? Ist ein Verfahren zur rfassung und ewertung von Rückmeldungen der Kooperationspartner festgelegt? 7. Umgang mit igentum der Patientinnen und Patienten Verbindliche 7. Umgang mit igentum der Patientinnen und Patienten A Wird ein sachgemäßer und sicherer Umgang mit dem igentum der Patientin/ des Patienten gewährleistet? Wird die inführung eines Verhaltenskodex für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter festgelegt? Wird ein standardisierten Verfahrens zur Schadensregulierung festgelegt? Seite 8 von 9

9 AWO ereich Stand Revision orderungen Mutter/Vater-Kind - 8. Handhabung und Lagerung von Arbeitsmitteln, Waren und Prüfmitteln 8. Handhabung und Lagerung von Arbeitsmitteln, Waren und Prüfmitteln Verbindliche A Wird eine sachgerechte Handhabung und Lagerung von für die ienstleistung notwendiger Materialien, technischen Geräten und Verbrauchsmaterialien Wird die Umsetzung der Medizinproduktbetreiberverordnung Wird das ühren von Wartungsbüchern 9. xterne Qualitätssicherung 9. xterne Qualitätssicherung A Wird die Teilnahme an gesetzlich vorgeschriebenen externen Qualitätssicherungsverfahren (Struktur-, Prozess-, rgebnisqualität) Werden eine systematische Vorbereitung, egleitung und Nachbereitung externer Prüfungen Werden die rgebnisse aus der externen Qualitätssicherung analysiert? Werden Konsequenzen (Ableitungen von rungsmaßnahmen) dokumentiert? Werden die estlegungen zu den rgebnisauswertungen dokumentiert? Wird die Informationsweitergabe an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern G Wird die externe Überprüfung und ewertung im einrichtungsinternen Qualitätsmanagement berücksichtigt und Verbindliche Seite 9 von 9

AWO-Norm Mutter/Vater-Kind Vorsorge Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch

AWO-Norm Mutter/Vater-Kind Vorsorge Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch 1. Grundlagen 1.1. Leitbildorientierung V 1.1. a) Entwicklung eines Dienstleistungsverständnisses (Leitbildorientierung) der Einrichtungen mit Bezug zum Unternehmenszweck der Vorsorge für Mütter/Vater-Kind

Mehr

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX Auditcheckliste zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX In der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX sind die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes

Mehr

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens (gemäß der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX) Stand: 04.06.2009

Mehr

PRÜFLISTE Werkstatt für Menschen mit Behinderungen

PRÜFLISTE Werkstatt für Menschen mit Behinderungen PRÜFLIST ehinderungen Stand: 18.01.2013 zur uditierung der WO-Qualitätskriterien Version: 3.0 Stand: 18.01.2013 WO ereich Stand Revision ehinderungen 1. Grundlagen 1.1. Leitbild ussagen liegen Grad der

Mehr

PRÜFLISTE Wohnungslosenhilfe gemäß 67 ff. SGB XII

PRÜFLISTE Wohnungslosenhilfe gemäß 67 ff. SGB XII PRÜFLIST Wohnungslosenhilfe gemäß 67 ff. SG XII zur Auditierung der AWO-Qualitätskriterien Version: 3.0 Stand: 26.09.2014 AWO ereich Stand Revision 67 ff. SG XII 1. Grundlagen 1.1. Leitbildorientierung

Mehr

PRÜFLISTE Dienstleistungen in den Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung zur Auditierung der AWO-Qualitätskriterien

PRÜFLISTE Dienstleistungen in den Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung zur Auditierung der AWO-Qualitätskriterien PRÜFLISTE der us-, Fort- und zur uditierung der WO-Qualitätskriterien Version: 3.0 Stand: 23.10.2013 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 1. Grundlagen 1.1. Leitbild ussagen liegen Grad der nwendung

Mehr

17. Fachtagung Management in der Suchttherapie. Qualitätsmanagement und Zertifizierung nach 20 SGB IX. Kassel, 18.09.2008

17. Fachtagung Management in der Suchttherapie. Qualitätsmanagement und Zertifizierung nach 20 SGB IX. Kassel, 18.09.2008 17. Fachtagung Management in der Suchttherapie Qualitätsmanagement und Zertifizierung nach 20 SGB IX Kassel, 18.09.2008 Prof. Dr. Edwin Toepler FH Bonn Rhein Sieg/ Sozial- und Arbeitsmedizinische Akademie

Mehr

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement in der stationären Vorsorge und Rehabilitation nach SGB V 137 d Abs. 1 und 1a zwischen den Krankenkassen

Mehr

Median Klinik Burg Landshut Ärztlicher Direktor: Dr. Markus Leisse M.Sc. Umsetzung der BAR-Kriterien mit IQMP-Reha: Fehlermanagement

Median Klinik Burg Landshut Ärztlicher Direktor: Dr. Markus Leisse M.Sc. Umsetzung der BAR-Kriterien mit IQMP-Reha: Fehlermanagement Median Klinik Burg Landshut Ärztlicher Direktor: Dr. Markus Leisse M.Sc. Fehlermanagement nach IQMP-Reha 3.0 Fehlermanagement als eine grundsätzliche Anforderung an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

Qualitätskriterien für ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement

Qualitätskriterien für ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement Qualitätskriterien für ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für ambulante Rehabilitationseinrichtungen und stationäre Vorsorgeeinrichtungen nach 137d SGB V Stand 08.12.2011 1 Erläuterungen zu den

Mehr

Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX

Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX vom 01. September 2009 Nach 20 Abs. 2a SGB IX vereinbaren die

Mehr

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren (Stand 01. März 2014) QB 1: Grundsätzliche Anforderungen Die hier aufgeführten grundsätzlichen Anforderungen sind K.O. - Kriterien.

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch 4.0.0.0 Das QM-System 4.1.0.0 Struktur des QM-Systems

Qualitätsmanagement-Handbuch 4.0.0.0 Das QM-System 4.1.0.0 Struktur des QM-Systems s Seite 1 von 5 In diesem Kapitel wird die Struktur des in der Fachstelle eingeführten Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN EN ISO 9001:2008 beschrieben, sowie die Vorgehensweise zu seiner Anwendung,

Mehr

Vereinbarung. zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX

Vereinbarung. zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX V Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.v.

Mehr

Selbstbewertungsbogen zur Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen QM

Selbstbewertungsbogen zur Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen QM Selbstbewertungsbogen zur Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen QM Dieser Selbstbewertungsbogen beinhaltet alle Grundelemente und Instrumente der QM- Richtlinie in Form von Aussagen. Zum

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

-Manual 1.0. inkl. der Anforderungen für QReha plus. www.qreha.de. Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Herbold. ZeQ AG Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim

-Manual 1.0. inkl. der Anforderungen für QReha plus. www.qreha.de. Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Herbold. ZeQ AG Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim -Manual 1.0 inkl. der Anforderungen für eha ZeQ AG Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim Tel.: (0621) 328850-0 Fa: (0621) 328850-50 info@zeq.de www.qreha.de Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Herbold eha-manual

Mehr

Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.v. Verband der Privatkliniken in Schleswig-Holstein e.v.

Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.v. Verband der Privatkliniken in Schleswig-Holstein e.v. Verband der Privatkliniken e.v. Anmerkung: Bei allen grau hinterlegten Kriterien handelt es sich um die Mindestanforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) und somit um KO-Kriterien.

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr

Anforderungskatalog - Begutachtung von Zertifizierungsstellen (BBAB)

Anforderungskatalog - Begutachtung von Zertifizierungsstellen (BBAB) Allgemeines Der vorliegende Anforderungskatalog spiegelt ergänzend zur Norm DIN EN ISO/IEC 17021:11 die genehmigungsrelevanten Anforderungen des KA wider. Er soll dem egutachter/der egutachterin helfen,

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde.

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde. Das Qualitätsmanagement dient der Verwirklichung der Qualitätspolitik des RehaVereins. Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert

Mehr

Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft

Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft FACHHOCHSCHULE DES MITTELSTANDS (FHM) BIELEFELD Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft Fachbereich Gesundheitswirtschaft MA-MaCo01 Management und Controlling in der Gesundheitswirtschaft

Mehr

Prüfbericht nach 114ff SGB XI

Prüfbericht nach 114ff SGB XI Knappschaft Regionaldirektion Berlin Wilhelmstr.138-139 10963 Berlin Prüfbericht nach 114ff SGB XI Geprüfte Einrichtung: Komturstraße 18 12099 Berlin IK Nummer: 461107818 Auftragsnummer: 111222VA90000000-000001234

Mehr

Selbstbewertungsbogen zur Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements

Selbstbewertungsbogen zur Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements Selbstbewertungsbogen Seite 1 von 5 Selbstbewertungsbogen zur Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements Herrn Dr. med. Max Mustermann Musterstraße 1 99999 Musterstadt Dieser

Mehr

Konzeption TQP - Verfahren zur Verbesserung der Transparenz und Steigerung der Qualität in der stationären Pflege

Konzeption TQP - Verfahren zur Verbesserung der Transparenz und Steigerung der Qualität in der stationären Pflege Konzeption TQP - Verfahren zur Verbesserung der Transparenz und Steigerung der Qualität in der stationären Pflege Inhalt 1. Einführung... 3 2. Grundlagen... 3 3. Die Bestandteile des TQP-Verfahrens...

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Leitbild Sicherheitskultur

Leitbild Sicherheitskultur Leitbild Sicherheitskultur 1 Betätigungsfeld Wir sorgen für eine sachgerechte und sichere Handhabung der uns anvertrauten radioaktiven Materialien. 2 Umwelt und Sicherheit Wir tragen durch ressourcenschonende

Mehr

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. Krankenhäusern. 2. Auflage

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. Krankenhäusern. 2. Auflage POCKT POWR Qualitätsmanagement in Krankenhäusern 2. Auflage 19 3 Modelle des Qualitätsmanagements ie Ansprüche und rwartungen der Interessengruppen gegenüber den Krankenhäusern erweisen sich zunehmend

Mehr

GO-Q-Check: Das Schema

GO-Q-Check: Das Schema GO-Q-Check: Das Schema Der GO-Q-Check zeigt Verbesserungspotentiale in der qualitativen Arbeit von Organisationen (Gemeinden, Kirchenkreisen, Einrichtungen...) auf. Es geht nicht um die Einführung eines

Mehr

zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und

zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und Vereinbarung nach 137d Abs. 3 SGB V zu den grundsätzlichen Anforderungen an ein (einrichtungs-) internes Qualitätsmanagement für die Erbringung von ambulanten Vorsorgeleistungen nach 23 Abs. 2 SGB V zwischen

Mehr

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Februar 2005 Operativ Eigenständige Schule pädagogische und fachliche Erstverantwortung der Schule betriebswirtschaftliche

Mehr

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus Nordrhein-Westfalen Der vorliegende Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

Qualitätsmanagement in der Sozialarbeit

Qualitätsmanagement in der Sozialarbeit Qualitätsmanagement in der Sozialarbeit Vortrag anlässlich der 4. Bad Oeynhausener Sozialarbeiter-Fachtagung DVSG Vorstandsmitglied 1 Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen am Beispiel

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

Verweis auf QM-Dokumentation oder sonstige Quellen 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes AZAV 2 4.1 AB (4) 1 4.1 AB (4) 1 4.

Verweis auf QM-Dokumentation oder sonstige Quellen 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes AZAV 2 4.1 AB (4) 1 4.1 AB (4) 1 4. TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung AZWV 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Alles richtig machen. Prozessorientierung schafft Vertrauen und hilft, Ziele zu erreichen. TÜV SÜD Management Service GmbH

Alles richtig machen. Prozessorientierung schafft Vertrauen und hilft, Ziele zu erreichen. TÜV SÜD Management Service GmbH Alles richtig machen Prozessorientierung schafft Vertrauen und hilft, Ziele zu erreichen TÜV SÜD Management Service GmbH Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Voraussetzung für eine nachhaltige. Evaluation

Voraussetzung für eine nachhaltige. Evaluation Qualitätsmanagement Chance und Voraussetzung für eine nachhaltige Evaluation Thematischer Workshop EQUAL Programmevaluation 3./4.7.07 Weimar Dr. Karsten Koitz 16. Juli 2007 www.euronorm.de 1 Erfahrungshintergrund

Mehr

Die STOLZALPE ein Modellspital für Qualitätsmanagement

Die STOLZALPE ein Modellspital für Qualitätsmanagement Die STOLZALPE ein Modellspital für Qualitätsmanagement R. GRAF G. FÜRST Allg. und Orthopädisches. LKH STOLZALPE Leistungsbereiche: Orthopädie Anästhesiologie Innere Medizin Physikalische Medizin Radiologie,

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Seite: 1 Idee und Motivation An die Übungsfirmenleiterinnen und leiter! Sie arbeiten engagiert und motiviert und investieren viel Zeit und

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Walter-Kolb-Straße 9-11, 60594 Frankfurt am Main Telefon (069) 60 50 18-0, Telefax (069) 60 50 18-29 E-Mail: info@bar-frankfurt.de Internet: http://www.bar-frankfurt.de

Mehr

k mpass Fernlehrgang Qualitätsmanagement in der Hauswirtschaft Inhaltsverzeichnis der vier Lehrhefte Präsenz- und Fernlernen In Kooperation mit dem

k mpass Fernlehrgang Qualitätsmanagement in der Hauswirtschaft Inhaltsverzeichnis der vier Lehrhefte Präsenz- und Fernlernen In Kooperation mit dem k mpass Präsenz- und Fernlernen Fernlehrgang Inhaltsverzeichnis der vier Lehrhefte In Kooperation mit dem kompass Fernlehrgang Lehrheft 1 Grundlagen des Qualitätsmanagements Inhaltsverzeichnis 1. Lernziele

Mehr

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel (Demografiefeste) Seite 1 i Kurzsteckbrief (Demografiefeste) (Demografiefestes) Mitarbeitergespräch Kurzbeschreibung

Mehr

Die QM Richtlinie als Chance verstehen. Höhere Patientensicherheit, Handlungssicherheit und Zufriedenheit im Team.

Die QM Richtlinie als Chance verstehen. Höhere Patientensicherheit, Handlungssicherheit und Zufriedenheit im Team. Die QM Richtlinie als Chance verstehen Höhere Patientensicherheit, Handlungssicherheit und Zufriedenheit im Team. Themen Dialog zum Thema Qualitätsmanagement Qualität ist planbar Die QM-Richtlinie des

Mehr

Glossar zum Berichtsbogen für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement

Glossar zum Berichtsbogen für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement KZBV Abteilung Qualitätsförderung 1 Glossar zum Berichtsbogen für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement Der Berichtsbogen dient der Ist-Einschätzung im Rahmen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements

Mehr

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ- Agenda: 1. Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2. Wo ist der besondere Nutzen von KTQ? 3. Wie unterstützt KTQ das Prozessmanagement? 4. Risikomanagement

Mehr

Die Qualitätssicherung in Deutschland

Die Qualitätssicherung in Deutschland Die Qualitätssicherung in Deutschland Dr. Peter Pick Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) Jornée Nationale de l`assurance Dépendance, Mercredi, le 17 octobre

Mehr

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung)

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Aufbau der Frühen Hilfen

Aufbau der Frühen Hilfen Ein Überblick Aufbau der Frühen Hilfen Start 2006 Auftrag Jugendhilfeausschuss: Entwicklung eines Konzeptes zur Gefahrenabwehr Frühwarnsystem Hintergrund: Situationsbericht Obere Sieg aktuell bekannt gewordenen

Mehr

Anforderungskatalog - Begutachtung von Prüflaboren (BBAB)

Anforderungskatalog - Begutachtung von Prüflaboren (BBAB) Allgemeines Der vorliegende Anforderungskatalog spiegelt ergänzend zu den Normen DIN EN ISO/IEC 17025:05 und DIN EN ISO/IEC 17020:12 die genehmigungsrelevanten Anforderungen des KA wider. Er soll dem egutachter/der

Mehr

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich ISO 27001 im Kundendialog Informationssicherheit intern und extern organisieren Juni 2014 Was steckt hinter der ISO/IEC 27001:2005? Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Modell für

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung Vom 17. November 2006 Der Gemeinsame Bundesausschuss in der Besetzung nach 91 Abs.

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Auf der sicheren Seite mit QEP. QEP KBV Seite 1

Auf der sicheren Seite mit QEP. QEP KBV Seite 1 Auf der sicheren Seite mit QEP QEP KBV Seite 1 RiLi-BÄK Anforderungen in QEP Vorgehensweise bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Einarbeitung der Mitarbeiter in neue Analysesysteme festlegen, Schulung

Mehr

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ

Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Qualitätsmanagement im Alten- und Pflegeheim in der Praxis und Zertifizierung zum NQZ Alten- und Pflegeheim Maria Rast in Maria Schmolln Gemeindealtenheim Grünburg Qualität Erfüllung der Anforderungen

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Qualitätsmanagement-Richtlinie

Mehr

Präambel. zwischen. dem GKV-Spitzenverband. und. der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. und

Präambel. zwischen. dem GKV-Spitzenverband. und. der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. und Anlage 9 zum Rahmenvertrag über die Leistungserbringung von individuellen Maßnahmen der Gesundheitsförderung, Kompaktkuren bzw. kurortspezifischen Heilmitteln im Rahmen von genehmigten ambulanten Vorsorgeleistungen

Mehr

Management-Review und Selbstbewertung als Instrumente des Klinikmanagements

Management-Review und Selbstbewertung als Instrumente des Klinikmanagements Management-Review und Selbstbewertung als Instrumente des Klinikmanagements Hildegard Winkler, Westfälische Klinik Gütersloh Dr. Andreas Koch, ExperTeam AG Management-Review und Selbstbewertung Kontinuierlicher

Mehr

Qualitätszertifikat für Bibliotheken

Qualitätszertifikat für Bibliotheken Qualitätszertifikat für Bibliotheken Projektskizze mit Leistungsbeschreibung Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung in Bibliotheken und Hochschulen (IQO) an der Hochschule der Medien

Mehr

Leseauszug DGQ-Band 14-26

Leseauszug DGQ-Band 14-26 Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden

Mehr

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste DQE Aktuell DQE Aktuell DQE Aktuell Diakonisches Institut für Qualitätsentwicklung Präsentationsveranstaltung Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste am 12. Februar in Stuttgart Caroline-Michaelis-Straße

Mehr

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI)

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Wir analysieren und optimieren Ihren Beitragseinzug itsc GmbH Die Monatsabrechnung Hexenwerk und Teufelszeug? Unter dem Motto Die Monatsabrechnung - Hexenwerk

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Falkenstein, September 2012. Asklepios Führungsgrundsätze. Gemeinsam für Gesundheit

Falkenstein, September 2012. Asklepios Führungsgrundsätze. Gemeinsam für Gesundheit Falkenstein, September 2012 Asklepios Führungsgrundsätze Gemeinsam für Gesundheit Asklepios Führungsgrundsätze Falkenstein, September 2012 01 Präambel 02 Ziel- und Ergebnisorientierung 03 Dezentralität

Mehr

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Ursula Reck-Hog Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Alle Rechte vorbehalten 2010 Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau www.lambertus.de Gestaltung:

Mehr

2. Interne Kommunikation und Personalentwicklung, Mitarbeiterbefragung (BAR-Kriterium 11 und 5.5)

2. Interne Kommunikation und Personalentwicklung, Mitarbeiterbefragung (BAR-Kriterium 11 und 5.5) 2. Interne Kommunikation und Personalentwicklung, Mitarbeiterbefragung (BAR-Kriterium 11 und 5.5) Ort BDPK, Berlin Dauer 1 Tag Termin 04.02.2011 (10:00-18:00 h) Anmeldeschluss 14.01.2011 Seminarbeitrag

Mehr

Qualitätsmanagementsystem der IHK Köln. Überblick 2015

Qualitätsmanagementsystem der IHK Köln. Überblick 2015 Qualitätsmanagementsystem der IHK Köln Überblick 2015 Aktivitäten zur Weiterentwicklung des QM-Systems /1 Nach dem bestandenen Zertifizierungsaudit (November 2014) hat die Dynamik im QM-System nicht nachgelassen.

Mehr

Selbstcheck des Unternehmens

Selbstcheck des Unternehmens AMS-Nr.: Firmendaten Inhaber: Straße: PLZ: Ort: UN / OB: Telefon: Fax: Mobil: Email: Ansprechpartner Straße: PLZ: Ort: Telefon: Fax: Mobil: Email: Stand 9/2014 Seite 1 von 5 1 Arbeitsschutzpolitik 1.1

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

Musterhandbuch Beratung

Musterhandbuch Beratung Musterhandbuch DIN EN ISO 9001:2008 Prozessorientiert ISBN 978 3 942882 27 9 Auflage 2 Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich... 4 2. Normative Verweise... 4 4 Qualitätsmanagementsystem (QMS)... 4 4.1.

Mehr

Präambel. 1 Unter Qualitätsmanagement wird eine Managementmethode verstanden, die - auf die Mitwirkung aller Mitarbeiter

Präambel. 1 Unter Qualitätsmanagement wird eine Managementmethode verstanden, die - auf die Mitwirkung aller Mitarbeiter Vereinbarung gemäß 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 SGB V über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser Präambel Diese Vereinbarung

Mehr

Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS)

Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) Was hat sich geändert? Qualitätsmanagementsystem ISO 9001:2008 Occupational Health and Safety Management System OHSAS 18001:2007 r.

Mehr

Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht der Krankenkassen

Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht der Krankenkassen SYMPOSIUM REHA 2020 18. Februar 2011 Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht der Krankenkassen Andreas Schmöller Referat Rehabilitation und Sozialer Dienst AOK Baden Württemberg Agenda 1. Versorgungsgestaltung

Mehr

Quality Assurance Review der IT-Revision (QAR-IT) -Ein Leitfaden -

Quality Assurance Review der IT-Revision (QAR-IT) -Ein Leitfaden - Quality Assurance Review der IT-Revision (QAR-IT) -Ein Leitfaden - Aktueller Stand 2 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation 1.2 Definitionen 1.3 Zielsetzung 1.4 Standards 2. Anforderungen an den QAR-IT-Prüfer

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Beschwerde und Ideenmanagement im Kinderschutz beim Sozialen Dienst

Beschwerde und Ideenmanagement im Kinderschutz beim Sozialen Dienst Beschwerde und Ideenmanagement im beim Sozialen Dienst Von der Entstehung bis zur ersten Umsetzung -Zwischenergebnis- 24.04.2013 06.05.2013 Sozialer Dienst Qualitätsentwicklung 1 Projektauftrag Von der

Mehr

Die Betriebsdaten sind pro Kontrolle nur einmal auszufüllen. Betriebsfunktion: Produktion Handel Lagerung Büro Unternehmenszentrale

Die Betriebsdaten sind pro Kontrolle nur einmal auszufüllen. Betriebsfunktion: Produktion Handel Lagerung Büro Unternehmenszentrale Eingangsstempel (AMA-Marketing) Betriebsdaten Firmenbezeichnung: Die Betriebsdaten sind pro Kontrolle nur einmal auszufüllen. Straße und Hausnummer: PLZ und Ort: Amtliche Zulassungs-/Registrierungsnummer:

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

Qualitätsmanagement. Der Weg zur Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 13485 OEGSV-WFHSS. Baden 2007 Monika M

Qualitätsmanagement. Der Weg zur Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 13485 OEGSV-WFHSS. Baden 2007 Monika M Qualitätsmanagement Der Weg zur Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 13485 OEGSV-WFHSS Baden 2007 Monika M SEMLER AKH Wien 2200 Betten 51 OP-Säle und 21 Eingriffsräume 80 Pflegestationen und 21 Intensivstationen

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

JAHRESBERICHT QUALITÄTSMANAGEMENT

JAHRESBERICHT QUALITÄTSMANAGEMENT JAHRESBERICHT QUALITÄTSMANAGEMENT Roland Lindhorst Qualitätsbeauftragter Theresienklinik Der Jahresbericht beinhaltet eine Übersicht der Qualitätsinstrumente der Theresienklinik, sowie deren Ziele. Darüber

Mehr

Pro Psychiatrie Qualität

Pro Psychiatrie Qualität procum Cert Pro Psychiatrie Qualität 05.März.2009 Berlin Mit PPQ auf dem Weg zur Zertifizierung? i Voraussetzungen und Ansatzpunkte Mathias Bojahr Geschäftsführer procum Cert GmbH Voraussetzungen Formale

Mehr

Change-Monitor - Einführung und Anwendung. www.osb-i.com

Change-Monitor - Einführung und Anwendung. www.osb-i.com Change-Monitor - Einführung und Anwendung www.osb-i.com Sinn eines Change-Monitors Organisationen setzen in der Regel Projekte ein, um ihre Veränderungsprozesse aktiv voranzutreiben und zu steuern. In

Mehr

Hinweise zur Einschätzung der Qualität schulischer Prozesse

Hinweise zur Einschätzung der Qualität schulischer Prozesse Hinweise zur Einschätzung der Qualität schulischer Prozesse Stand Dezember 2014 Im weiterentwickelten Inspektionsverfahren stehen die schulischen Prozesse im Fokus. Zum Entwicklungsstand dieser Prozesse

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Praktische Prüfung Altenpflege Bewertungskriterien in der Durchführung

Praktische Prüfung Altenpflege Bewertungskriterien in der Durchführung Teil 1: Planung und Vorbereitung Das Kriterienraster für die Planungsphase bezieht sich - den Schritten des Pflegeprozesses folgend - auf die Kriterien Informationssammlung, Erkennen von Problemen und

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust

2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust STRAHLENTHERAPIE BONN-RHEIN-SIEG 2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust 1 Dipl.-Ing. Hans Piter Managementsysteme Risk Management Unternehmensorganisation Sicherheitsingenieur Ingenieurgesellschaft

Mehr

Hygiene ein wichtiger Bestandteil des QM-Systems in der Praxis

Hygiene ein wichtiger Bestandteil des QM-Systems in der Praxis Tübinger Forum 29. März 2014 Hygiene ein wichtiger Bestandteil des QM-Systems in der Praxis Karin Artz KV Baden-Württemberg 1 QM und Hygiene Hygiene Management Akademie der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr