KINOSTART: 13. NOVEMBER

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1 GARDENIA - BEVOR DER LETZTE VORHANG FÄLLT Ein Film von Thomas Wallner PRESSEHEFT KINOSTART: 13. NOVEMBER

2 Ein aufrichtiger und liebevoller Blick auf eine Gruppe dynamischer, alternder Künstler im Herbst ihres Lebens, die ihre Narben und Freuden mit Würde und Humor offenbaren. Aus der Begründung der Jury, Hotdocs 2014 Die Erzählungen der Homo- und Transsexuellen verdichten sich im Wechsel mit Ausschnitten aus Gardenia zu einem bewegenden Werk, das mit seiner hervorragenden Montage auch ein ästhetischer Genuss ist. Kino-Zeit Einfach fantastisch... wundervoll. The Mind Reels Großartig gefilmt NOW Magazine Beeindruckend Toronto Star KINOSTART 13. November 2014! 2

3 Ein Film von Thomas Wallner; 90 min Basierend auf der Show Gardenia von Alain Platel und Frank Van Laecke Eine Produktion der gebrueder beetz filmproduktion In Koproduktion mit Savage Film, ZDF & Canvas In Zusammenarbeit mit arte & Telenet Gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, FFA, DFFF, MEDIA Programm der europäischen Union, Vlaams Audiovisueel Fonds, Flanders Image 3

4 PRODUKTIONSFIRMA gebrueder beetz filmproduktion Breite Str Köln Tel PRESSEBETREUUNG Kölner Filmpresse Miriam Jansen Geisselstr Köln Tel: +49 (0) IM VERLEIH VON Real Fiction Filmverleih Hansaring Köln Tel

5 INHALT Logline / Kurzinhalt / Langinhalt Die Mitwirkenden Stabliste Thomas Wallner - Buch & Regie Christian Beetz - Produzent Interview mit Thomas Wallner Alain Platel & Frank Van Laecke - Regie Gardenia Interview mit Alain Platel & Frank Van Laecke Team: Eva Küpper, Manfred Becker, Axel Schneppat Nachtkritik.de über das Stück Gardenia PRESSEINFORMATIONEN und BILDER stehen online bereit unter: Offizielle Website zum Film: Gardenia - Bevor der letzte Vorhang fällt auch auf Facebook 5

6 LOGLINE Der Dokumentarfilm Gardenia - Bevor der letzte Vorhang fällt zeichnet ein intensives, warmes Portrait von sechs Travestie-Darstellern Ende 60, die auf ihre alten Tage im Theater noch einmal einen Welterfolg feierten. KURZINHALT Der Dokumentarfilm Gardenia - Bevor der letzte Vorhang fällt erzählt die bewegenden Geschichten einer Gruppe älterer Travestie-Darsteller zwischen 60 und 70 Jahren. Die Sechs haben in ihren Leben so einiges mitgemacht: Sie haben als Künstler und Prostituierte gearbeitet, ihr Geschlecht umoperiert, wurden ausgegrenzt und innig geliebt. Auf ihre alten Tage haben sie noch einmal den Mut gefunden, sich vor einem Weltpublikum auf die Bühne zu stellen - mit der großartigen Show Gardenia aus der Regie von Alain Platel und Frank van Laecke. Zwei Jahre tourten sie durch alle fünf Kontinente. Nun kehren sie heim in ihr eigenes, weit stilleres Leben. LANGINHALT Ich spiele niemanden in Gardenia. Ich bin ich selbst, sagt Andrea und überzieht ihre Tina-Turner-Perücke mit einem Nebel aus Haarspray. Am Spiegel neben ihr richtet Richard noch einmal sein Gebiss, bevor er tief in den Topf mit glitzerndem Lip-Gloss greift und sein Marlene-Dietrich-Outfit perfektioniert: Eine Gruppe alternder Homosexueller und Transsexueller zwischen 60 und 70 Jahren erzählt in der Performance Gardenia von Alain Platel und Franck Van Laecke ihre Geschichten in einem Stück ohne Worte, aber mit umso mehr körperlich-emotionalem Ausdruck. Der Belgier Alain Platel ist als Revolutionär, Visionär und Neuerer des internationalen Tanztheaters bekannt und überschreitet als Regisseur immer wieder die Grenzen zwischen Tanz, Theater, Musik und Bildender Kunst. 6

7 Zusammen mit dem Bühnenhexer Frank Van Laecke, der sich als Regisseur von Opern und Musicals einen Namen gemacht hatte, realisierte er Gardenia. Die Show, die eigentlich nur als regionale Produktion geplant war, wurde wider Erwarten ein riesiger internationaler Erfolg. Die Bühnen-Senioren tourten über zwei Jahre durch alle fünf Kontinente! Gardenia war eine Show aus den Geschichten und mit dem Soundtrack ihres Lebens. Nun, da sich die Welttournee ihrem Ende nähert, kehren sie aus dem Rampenlicht nach Hause zurück und stellen sich ihrem alten, neuen Leben. Die Sechs haben so ziemlich alles durchgemacht in ihren langen und komplizierten Leben. Sie haben als Künstler und Prostituierte gearbeitet, ihr Geschlecht umoperieren lassen, wurden begehrt, geliebt oder ausgegrenzt. Und immer fanden sie die Kraft und den Mut, Neues zu beginnen, sich aus den Tiefen des Lebens wieder heraus zu kämpfen, etwas zu wagen, zu sich selbst zu stehen auch mit Gardenia. Mit 68 Jahren hat Rudy, der einstige Beamte, die Arbeit an der Bühnenshow begonnen und damit einen wichtigen Schritt in seinem Leben gewagt: sich öffentlich als homosexuell zu outen! Und ihre Pläne jenseits des Rentenalters sind noch lange nicht zu Ende: Andrea will die Kommunisten in ihrem Heimatort ins Parlament führen, Richard plagt sich damit ab, Mandarin zu lernen und Danilo hat auch mit bald 70 Jahren noch nicht die Suche nach seiner großen Liebe aufgegeben. Für die Mitwirkenden unseres Films, die dachten, ihre besten Jahre lägen hinter ihnen, wurde die Bühnenshow Gardenia auf überraschende Weise zum Highlight ihres Lebens. In seinem Dokumentarfilm Gardenia - Bevor der letzte Vorhang fällt zeichnet Thomas Wallner ein überwältigend warmes, menschliches Portrait einer Gruppe von Menschen, die sich in der Grauzone zwischen einer Existenz als Mann und als Frau bewegen und jetzt das letzte Kapitel ihres Lebens beginnen. Ein einfühlsames Porträt unserer ewigen Suche nach Zugehörigkeit und Liebe. 7

8 VANESSA VAN DURME ist Schauspielerin und entwickelte das Konzept zur Show Gardenia, die dann von Alain Platel und Frank Van Laecke auf die Bühne gebracht wurde. Mit 27 Jahren entschied sie sich, ihrem Leben als Mann ein Ende zu setzen und bestieg ein Flugzeug nach Casablanca mit den Taschen voll Bargeld. Als sie zurück kam, war sie eine Frau atemberaubend schön, aber mit immensen Schulden Jahre lang arbeitete Vanessa als Prostituierte, um das Geld für ihre Operationen abzuzahlen. Die Männer waren Passanten, sie kamen und gingen, sagt sie über diese Zeit, sie liebten meinen Körper, aber ich glaube nicht, dass sie mich liebten. Die Liebe, ein immerwährendes Thema für Vanessa und die anderen Darsteller des Bühnenstücks: In Gardenia geht es darum, auf das Ende zuzugehen, älter zu werden, alt zu sein und doch immer noch geliebt werden zu wollen. Nicht zufällig wird Vanessa auf der Bühne zur alternden, längst vergessenen Stummfilm-Diva Norma Desmond aus Billy Wilder s Boulevard der Dämmerung, deren Diener ihr fingierte Verehrer-Briefe schreibt, um ihr nur ja nicht die Illusion zu nehmen, dass keiner sie mehr kennt und liebt. DANILO POVOLO macht sich im Bezug auf die Liebe keine Illusionen. Er verdiente ebenfalls lange Zeit seinen Lebensunterhalt als Transvestit und Prostituierter und spielte die Spielchen seiner Kunden mit sein pragmatisches Credo: zahlen, vögeln, danke und Tschüss der Nächste bitte! Das Feuer seiner Beziehung zu einem jüngeren Liebhaber hält er durch Geldgeschenke und andere kleinere oder größere Aufmerksamkeiten am Brennen. Seine schönste Liebesbeziehung bisher? Wahrscheinlich Gardenia : die Anerkennung, das Publikum... das war eine große Liebe. Das größte Geschenk meines Lebens. Danilo verkörpert in Gardenia unter anderem Liza Minelli, die noch mit 66 Jahren von sich sagte: Es gibt zwei Dinge, mit denen ich nie aufhören werde: die Bühne und die Männer! 8

9 GERRIT BECKER Gardenia - hat mit der Liebe abgeschlossen, seit er seinen letzen Liebhaber nach einer herben Enttäuschung vor knapp 40 Jahren rauswarf. Er rief den Schlüsseldienst an, setzte ein neues Schloss ein und schon war er ihn los: Einfach aber effektiv, schmunzelt er. Insgesamt 26 Jahre seines Lebens war Gerrit äußerlich eine Frau, Tante Sylvia nannte ihn die Familie. Er trug Frauenkleidung, BH und Stöckelschuhe und perfektionierte seinen Striptease, der alles zeigte, ohne alles zu zeigen. Als er für den Job als Tänzer im Cabaret zu alt wurde, wechselte er wieder in ein Leben mit Männerkleidung. Keine leichte Entscheidung, aber konsequent. Ob er sich als homosexuell fühlt? Keine Ahnung ob ich schwul bin oder irgendwas anderes - was ist das eigentlich schwul? Für Gardenia verwandelt Gerrit sich wieder in die Frau, die er einst war. Grazil, elegant, aufreizend im Stil der amerikanischen Flapper in den 1920er. ANDREA DE LAET musste 45 Jahre alt werden, ehe sie sich dafür entschied, so zu leben, wie sie es sich eigentlich wünschte: als Frau. Ich betrat den OP als Julius Caesar und verließ ihn als Kleopatra. Die beste Entscheidung ihres Lebens: Früher als Mann war ich oft unsicher heute als Frau fühle ich mich so viel selbstsicherer. Nachdem sie zwei Jahre mit Gardenia durch die Welt getourt war, fand sie sogar den Mut, sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen: bei den Kommunalwahlen in ihrer Stadt steht sie als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin auf der Liste der sozialistischen Partei. Und was ist mit der Liebe? Manchmal werde ich gefragt, ob ich mir nicht eine Beziehung wünsche, sagt Andrea, dann lächelt sie verschmitzt und holt ihren korpulenten, alternden Hund Buddy zu sich aufs Sofa aber ich habe doch eine gute Beziehung, nur eben keine sexuelle. 9

10 RUDY SUWYNS Gardenia - ist mit 70 Jahren der älteste Gardenia -Darsteller und hätte noch bis zum Anfang der Show nicht wirklich vermutet, dass er den Mut finden würde, sich in Frauenkleidern einem Weltpublikum zu präsentieren. Als Regierungsangestellter hatte er sein Leben lang in der Öffentlichkeit über seine Homosexualität geschwiegen: Wenn die das rausgekriegt hätten, wäre ich sofort gefeuert worden. Schwul zu sein ist auch heute noch für ihn mit Angst besetzt, der Angst vor sich selber und der Angst vor dem Anderssein: Ich bewundere meine Kollegen, wie Richard, die kein Problem damit hatten, sich zu outen, sagt er. Für Rudy markierte Gardenia einen großen Wendepunkt in seinem Leben: Die letzen beiden Jahre waren toll, unglaublich therapeutisch. Nach einer Weile zieht es dich rein und dann kommt der Moment, an dem es nicht mehr nur Spielen ist. RICHARD DIERICK liebt Männer, das war für ihn schon lange klar, und er wollte selber auch nie etwas anderes sein als ein Mann: Ich bin schwul vom Scheitel bis zur Sohle, sagt er über sich. Er ist der einzige Gardenia -Darsteller, der bereits seine große Liebe gefunden hat: einen Chinesen namens Yong Li mit unfassbar schönen Augen, und das obwohl Richard doch eigentlich überhaupt keine Vorliebe für Chinesen hegt. Fürsorglich näht Yong Li ihm Abnäher in sein Marlene-Dietrich-Kleid für die Show, wenn es mal wieder am Bauch zu eng geworden ist. Richard wünscht sich nichts sehnlicher als mit Yong Li zusammenzuwohnen, doch das wird noch warten müssen, denn Yong Li hat einen Sohn, der bei ihm lebt und von seiner Homosexualität nichts ahnt. In der chinesischen Gesellschaft ist Schwulsein noch immer ein Tabu-Thema. Aber Richard kann warten: Wie heißt es nicht in so vielen Liedern: wenn Du jemanden liebst, musst du ihn gehen lassen. 10

11 STABLISTE Gardenia - Nach dem Stück Gardenia von Mit Buch und Regie Co-Autorin und Regieassistenz Montage und Dramaturgie Kamera Ton Produktionsfirma Produzent Koproduzent Producerin In Koproduktion mit In Zusammenarbeit mit Redaktion Canvas Idee und Redaktion ZDF/ arte Gefördert von Vanessa Van Durme, Konzept Alain Platel, Frank Van Laecke, Regie Gerrit Becker, Andrea De Laet, Richard Dierick, Danilo Povolo, Rudy Suwyns, Vanessa Van Durme Thomas Wallner Eva Küpper Manfred Becker Axel Schneppat Henk Rabau gebrueder beetz filmproduktion Christian Beetz Bart Van Langendonck Kerstin Meyer-Beetz Savage Film, ZDF, Canvas arte, Telenet Marc Coenen Reinhilde Weyns Ingrid Lanckmans Wolfgang Bergmann Film- und Medienstiftung NRW Medienboard Berlin Brandenburg Filmförderungsanstalt FFA, DFFF, MEDIA Programm der europ. Union Vlaams Audiovisueel Fonds Flanders Image 11

12 Thomas Wallner Buch & Regie Thomas Wallner, geb in Bad Tölz, ist Regisseur, Autor, Produzent und Game- Developer für Dokumentarfilme, TV-Programme, Spiele und interaktive Produktionen. Neben innovativen Cross-Media Formaten schrieb und produzierte er fünf international ausgezeichnete Dokumentarfilme, die in über 30 Ländern ausgestrahlt wurden. Im Laufe seiner Karriere gewann er zwei Emmy Awards für interaktive Produktionen und wurde für drei weitere nominiert. Er erhielt zwei Gemini Awards, eine Goldene Rose, den SXSW Interactive Award, zwei Webby Awards und zwei CNMA Auszeichnungen. Filmografie 2012 Gardenia - Bevor der letzte Vorhang fällt (Dokumentarfilm, Autor/Regie) 2011 Die Guantanamo-Falle (Dokumentarfilm, Autor/Regie) Inside Hana s Suitcase (Dokumentarfilm, Autor) 2006 Tropicana (Dokumentarfilm, Autor/Regie) 2005 Mozartballs (Dokumentarfilm, Autor) 2004 Beethoven s Hair (Dokumentarfilm, Autor) 1996 Solidarity Song The Hanns Eisler Story (Dokumentarfilm, Co-Regie und Co-Autor) 1992 My War Years: Arnold Schoenberg (Dokumentarfilm, Co-Regie und Co-Autor) 12

13 Christian Beetz Produzent & Geschäftsführer gebrueder beetz filmproduktion Die gebrueder beetz filmproduktion hat seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bereits über 120 hochwertige Dokumentationen und Dokumentarfilme für den nationalen und internationalen Markt produziert. Ihre Dokumentationen laufen regelmäßig im Wettbewerb der großen internationalen Festivals und haben vielfach renommierte Auszeichnungen erhalten wie dreifach den Grimme-Preis, Prix Europa, Cinema for Peace Award, Deutscher Filmpreis, HotDocs Filmmakers und Special Jury Award, IDFA Special Jury Award und eine OSCAR Academy Award - Nominierung für die Koproduktion Open Heart. Das Jahrbuch Fernsehen erklärte die gebrueder beetz filmproduktion 2012 zu einer der erfolgreichsten non-fiktionalen Produktionsfirmen in Deutschland, 2014 wurde sie in die Global 100 Liste der wichtigsten internationalen Produktionsfirmen von Realscreen aufgenommen. Dokumentarische Inhalte in den Bereichen Geschichte, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft bilden den Schwerpunkt der Produktionen. Vom Kinodokumentarfilm (Mittsommernachtstango, Herbstgold), über Dokumentationen (Blood in the Mobile, Open Heart, Madiba: das Vermächtnis des Nelson Mandela), Drama-Docs (Mord im Hause Medici, Wagnerwahn) und Fernsehserien (Die Kulturakte, Neuseeland von oben), bis hin zu cross-medialen Formaten (Empire Me! Interactive) und Apps. Über Gardenia Bevor der letzte Vorhang fällt Für mich ist das ein extrem wichtiger Film, den ich unbedingt im Kino einem großen Publikum präsentieren wollte, aber ich war mir am Anfang nicht ganz sicher, ob wir das hinbekommen würden. Denn während der ganzen zwei Jahre, die die Darsteller mit Gardenia tourten, hatten sie nie mit der Presse über ihr Privatleben gesprochen, obwohl so viel davon ja in der Show zu spüren ist. Umso begeisterter war ich als sie sich in unserem ersten Probe-Drehtagen als so aufgeschlossen und offen dem Film gegenüber zeigten. Es war als hätten sie die ganze Zeit darauf gewartet, dass sich ihre Arbeit an dem Bühnenstück auch noch in ihrem wirklichen Leben fortsetzt. Und so ist für ein sehr bewegender Film entstanden. Visuell ganz nah und intensiv, mit den Geschichten der Darsteller über die Liebe, Ängste, Wagnisse, Mut und über den Willen zu sich zu stehen, auch wenn das möglicherweise erst sehr spät im Leben gelingt. Die gute Nachricht, die dabei für herausgekommen ist: was auch immer man noch vorhatte in seinem Leben - zu spät ist es niemals, wenn man sich nur traut! 13

14 INTERVIEW MIT THOMAS WALLNER Wie ist dieser Film entstanden? Gedreht wurde er ja in Belgien, den Niederlanden und Deutschland - aber die Idee dazu entstand während einer Zugfahrt irgendwo zwischen Montréal und Toronto. Ich telefonierte mit Wolfgang Bergmann, dem ARTE-Koordinator des ZDF, und er legte mir damals ans Herz, das Stück Gardenia auf dem TransAmériques Festival in Montréal anzusehen. Es stammte aus der Regie des genialen und wunderbaren Tanztheatertegisseurs Alain Platel, der sich mit Frank Van Laecke, einem Musical-Regisseur, zusammengetan hatte. Das Stück war so authentisch, anrührend und bewegend. Die Zuschauer waren total mitgerissen und es gab Standing Ovations. Mit Wolfgang Bergmann habe ich dann auch das erste Mal Alain Platel getroffen, ein ganz wunderbarer und unglaublich talentierter Mann, den Wolfgang schon lange kannte und der uns sofort seine Unterstützung zusicherte. Damit war die Idee für den Film geboren, aber produziert war er damit natürlich noch lange nicht. Als Christian Beetz von der gebrueder beetz filmproduktion mich dann anrief und sagte, er würde den Film mit mir produzieren als Kino-Dokumentarfilm - musste ich nicht lange überlegen. Ich war sofort begeistert und sagte zu. Meine Begeisterung hatte wahrscheinlich auch mit einer Episode meines Lebens zu tun, die damals bereits 25 Jahre zurücklag. Ich hatte während einer langen Indienreise in Chadigarh einmal zwei Monate mit Indiens Hijras zusammengelebt. Die Hijras sind Indiens drittes Geschlecht, meist männlich geboren und später umoperiert oder intersexuell oder auch weiblich. Das ist nie so eindeutig. Auf jeden Fall sind sie Teil einer jahrtausendealten Kultur. Ich wurde damals Zeuge von ihren Höhen und Tiefen, ihrer ewigen fruchtlosen Suche nach Liebe und dem riesigen Schmerz, der damit einhergeht, wenn man anders ist als die anderen, aber dennoch man selbst bleiben muss, weil man tief drinnen genau weiß, wer man ist. Das hat mich damals bewegt und bis heute klingt es noch in mir nach. 14

15 Wissen Sie, wie Alain Platel die Künstler für das Projekt Gardenia fand (z.b. Zeitungsanzeigen, über das Internet etc?) Und wie kam die ganze Show überhaupt zustande? Das Projekt begann ursprünglich mit Vanessa, einer der transsexuellen Darstellerinnen des Stücks. Sie saß zu Hause und schaute sich im Fernsehen einen Dokumentarfilm über ein kleines Kabarett in Barcelona an: Yo Soy Asi, in dem alte Transsexuelle und Travestiekünstler auftraten und das nun geschlossen werden sollte. Der Film berührte sie so sehr, dass sie in ihrem Freundeskreis damit begann, Darsteller für ein Theaterstück zusammenzustellen, das sie Gardenia nannte. Wie in dem Dokumentarfilm sollte es um den letzten Abend eines Kabaretts gehen, das seine Türen für immer schließen sollte. Vanessa ging mit ihrer Idee zu Alain Platel von der legendären belgischen Tanzkompanie les ballets C de la B, mit dem sie bereits gearbeitet hatte. Bald schloss sich ihnen der Musicalregisseur Frank Van Laecke an, der seinerseits einiges an Input für die Performance mitbrachte. Sie nahmen auch noch einen gutaussehenden jungen schwulen Tänzer und eine Frau in die Truppe der Darsteller auf, um ein Gegengewicht herzustellen und die schwindende Schönheit der alternden Transvestiten hervorzuheben und um ein klares Beispiel des Männlichen und des Weiblichen zu präsentieren. Sie improvisierten monatelang, verwoben ihre eigenen Geschichten in das Stück und brachten Erinnerungsstücke aus ihrem Leben mit. So entstand diese Show Gardenia. Von Seiten der Choreographie war das wirklich eine Herausforderung, denn man muss bedenken, dass die Darsteller wirklich nicht mehr jung sind. Andrea brauchte sogar zwischendurch immer wieder Hilfe dabei, die Treppenstufen zur Bühne raufzukommen, vor allem wenn sie Kleid und Stöckelschuhe anhatte. Alain und Frank haben eine einzigartige Form von Theater erschaffen, das man zwischen Tanz- und Performancetheater ansiedeln kann. Denken Sie an das Tanztheater von Pina Bausch mit seiner Arbeit führt Alain die Ursprünge des modernen Tanzes weiter. Kombiniert man das mit alternden, sehr authentischen Travestiekünstlern und transsexuellen Künstlern in ihren 60ern und 70ern, erhält man am Ende etwas so Einzigartiges. 15

16 Was haben Sie für sich selber aus dem Dreh dieses Films mitgenommen, haben Sie Neues erfahren über das Leben als Schwuler oder Transsexueller? Ich kann gar nicht unbedingt sagen, dass ich viel Neues gelernt habe, aber es hat mich darin bestärkt, noch weniger in Kategorien zu denken, wenn es um das Thema Geschlecht oder so geht. Gerrit stellt im Film ja auch die Frage: Was ist das eigentlich: schwul? Er fühlt sich als Frau, hat 26 Jahre als Frau gelebt, aber mit einem männlichen Geschlecht. Nun trägt er wieder Männerkleidung, aber was sagt das aus? Er hat uns auch das beantwortet: gar nichts. Die Persönlichkeit eines Menschen bleibt immer die gleiche. Im Grunde genommen geht es im Film gar nicht nur um das Schwul- oder Trans sexuell-sein. Die Themen sind viel universeller. Es geht um das Altern, die Einsamkeit, die oft damit einher geht, und die Suche nach Liebe, die uns ja alle umtreibt. Natürlich haben die Mitwirkenden in unserem Film eine ganz bestimmt Sicht darauf, weil sie eben schwul sind oder auch transsexuell und damit auch mit anderen Herausforderungen umgehen müssen. Was ist für Sie das Wichtige an diesem Film? Ich erinnere mich gut, wie wir angefangen haben, in Hamburg hinter der Bühne zu filmen. Das war unser erster Kontakt mit den Mitwirkenden. Axel Schneppat, unser Kameramann, und ich fühlten uns wie Eindringlinge, als die Künstler sich für die Show umzogen. Um uns herum waren Körper in allen möglichen Formen und Größen, die zum Teil ganz schön von der Zeit gekennzeichnet waren. Ich habe Narben von Operationen gesehen und all die Stellen, an denen Zeit und Schwerkraft ihre Spuren hinterlassen hatten. Die Mitwirkenden standen oft halbnackt im Raum und wechselten ihre Kostüme. Aber sie hatten trotzdem so eine Würde, so etwas Natürliches. Sind wir mal ehrlich - die Vergänglichkeit der Jugend und Schönheit betrifft uns alle. Und wir leben in einer ständigen Ignoranz gegenüber dem Fakt, dass wir alle alt werden und sterben. Das ist so eine Art der Amnesie, ohne die wir gar nicht weiter leben könnten. Aber in der Zwischenzeit müssen wir leben! 16

17 Und das haben die Mitwirkenden in meinem Film alle gemacht, sie hatten alle ein volles Leben, einige auf eine große und extravagante Art, andere eher still und unscheinbar. Obwohl alle sehr verschieden sind, haben sie für mich eines gemeinsam: sie gehen das Altern in Würde und mit Humor an. Das muss man erstmal schaffen. Was mich so an den Protagonisten fasziniert, ist, dass sie uns als Zuschauer versichern, dass wir keine Angst davor haben müssen, alt zu werden, die Schönheit zu verlieren oder nicht mehr begehrt zu werden. Das ist sowieso unvermeidbar. Komm damit klar, hat mir eine der Mitwirkenden gesagt. Damit hat sie ja recht. Was für eine Alternative haben wir denn? Wir müssen weitermachen. Aber wenn die Gardenia-Darsteller trotz widrigster Umstände im Leben so viel Mut und Kraft in sich tragen, dann können wir das vielleicht auch, oder? Können Sie sich vorstellen, was der Film für die Mitwirkenden bedeutet? Zuerst mal muss ich sagen, dass sie während der Dreharbeiten echt toll waren. Wir haben sie wirklich hart rangenommen. Tagsüber haben wir mit Kran, Steadycam und Kamerawagen sechs Stunden lang die Show aufgenommen. Dann mussten sie jeden Abend noch mal zwei Stunden auf der Bühne stehen - in Stöckelschuhen auf einer schrägen Bühne in diesem großen, alten Theater in Gent. Nach der ersten Nacht waren sie kurz vor einem Zusammenbruch. Das war wirklich eine große Herausforderung für Menschen zwischen 60 und 70. Aber keiner von ihnen beschwerte sich, sie wollten den Dreh unbedingt. Sie wussten alle, dass dieser Film über die Show und ihre Protagonisten sehr besonders für sie werden würden. Sie sind sehr stolz auf Gardenia. Über zwei Jahre lang waren sie immer wieder auf Tour, in 25 Ländern wurden sie aus ihrer Einsamkeit rausgeholt und konnten mit ihren Kollegen die Welt sehen. Der Film führt diese Reise auf eine Weise fort. Theater ist schön und flüchtig. Der Film aber wird ihre Performance und die Ausschnitte aus ihrem Leben noch lange nach ihrem Tod festhalten. 17

18 Alain Platel Regie Gardenia Alain Platel, geboren 1956 in Gent, Belgien ist ausgebildeter Heilpädagoge und als Choreograph und Regisseur ein Autodidakt. Mit Freunden und Verwandten gründete er 1984 eine kleine gemeinsame Arbeitsgruppe, die in späteren Jahren zum international renommierten Tanzkollektiv las ballets c de la b wurde. Im Rahmen seiner Karriere ging Platel die unterschiedlichsten Kooperationen ein. So zum Beispiel mit dem Jugendtheater Victoria aus Gent, dem Komponisten Fabrizio Cassoll oder im Feld des Tanzfilms mit der Regisseurin und Produzentin Sophie Fiennes. Alain Platels Theater ist geprägt von Mitgefühl und Ergriffenheit. Es regt zum Nachdenken an, bewegt und klingt emotional noch lange nach. Immer wieder arbeitet Platel auch mit Menschen zusammen, die gar keine professionellen Schauspieler sind, u.a. mit Kindern und Behinderten erhielt Alain Platel den Europäischen Theaterpreis für sein Lebenswerk. Frank Van Laecke Regie Gardenia Frank Van Laecke, geboren 1958 in Gent, Belgien, wird aufgrund seiner Vielseitigkeit und Produktivität gerne als der Bühnenhexer bezeichnet. Van Laecke schrieb eine Reihe Drehbücher für Fernsehserien bevor er dann zur Bühne kam. Unter seiner Regie entstanden verschiedenste Musical- und Opernproduktionen sowie extravagante Theaterstücke. Mit leichter Hand wechselt Frank Van Laecke in seiner Arbeit zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung, inhaltlicher Tiefe und Show. Für seine Produktionen erhielt Van Laecke Auszeichnungen auf nationaler wie internationaler Ebene und wurde im Jahr 2002 zum Botschafter der Stadt Gent ernannt. 18

19 INTERVIEW MIT ALAIN PLATEL UND FRANK VAN LAECKE ÜBER GARDENIA : Alain Platel: Ich hatte von Franck als Regisseur schon gehört, aber hatte ihn nie getroffen, obwohl wir beide schon mit Vanessa Van Durme zusammengearbeitet hatten. Sie brachte uns letztendlich zusammen und hatte die Idee, dass wir gemeinsam eine Produktion auf die Bühne bringen sollten, die auf ihrer Vergangenheit in der Transvestiten-Szene aufbauen sollte. Eine Reihe ihrer Freunde, die ebenfalls im weitesten Sinne aus dieser Welt stammten, sollten auch dabei sein. Eine größere Herausforderung kann man sich kaum vorstellen. Zwei Regisseure, die sich kaum kennen und aus komplett unterschiedlichen Welten stammen arbeiten an einem extrem Klischee-beladenen Thema. Und das mit einer Gruppe von Leuten, die sie überhaupt nicht kennen und von denen die meisten nicht einmal Bühnenerfahrung mitbringen. Obendrein sollte diese Produktion beim Gent Festival uraufgeführt werden und ein paar Monate später ein zeitgenössisches Tanzfestival eröffnen. Frank Van Laecke: Wir entschieden uns damals einfach aus einem Gefühl heraus dazu, miteinander zu arbeiten. Ob das richtig war oder falsch erfährt man ja sowieso erst, wenn man richtig anfängt zu arbeiten. Wir ergänzen uns ziemlich gut dabei es ist ein bisschen so als würden wir ein Auto mit zwei Steuern fahren, mit zwei Gaspedalen und zwei Bremsen. Und das ohne einen Unfall zu verursachen. Es fühlt sich irgendwie symbiotisch an. Durch diese Arbeitsmethode der totalen Improvisation habe ich gelernt mehr Vertrauen in die Leute zu setzen, mit denen ich arbeite. Und ich habe mir die Zeit und den Raum genommen, dieses Vertrauen noch weiter zu vertiefen und die essentiellen Elemente herauszufiltern. Das ist ein sehr intensiver und bereichernder Prozess, wirklich die erstaunlichste Erfahrung meiner Karriere bis heute. Alain Platel: Ja, die Entscheidung fiel intuitiv und brachte eine solche Kraft mit sich, dass ich gar nicht anders konnte als diese Herausforderung anzunehmen. Ich brauche neue Begegnungen, um beruflich wachsen zu können, aber ich brauche sie auch als Mensch; Begegnungen mit einem solchen Team wie diesem zum Beispiel. 19

20 Eva Küpper Co-Autorin & Regieassistenz Mit ihren besonderen Persönlichkeiten, ihrem Sinn für Humor und ihrer Warmherzigkeit war es mir ein Leichtes, die Gardenia-Darsteller gleich ins Herz zu schließen. Ich habe von ihnen gelernt, dass das tiefe und menschliche Bedürfnis, zu lieben und geliebt zu werden universell ist und für immer bleibt - egal wie alt man ist. Es war sehr rührend zu erleben, wie sie trotz aller ihrer Narben im Herzen und der Seele den Mut aufbrachten, auf die Bühne zu gehen und sich selbst der Welt zu zeigen. Manfred Becker Montage und Dramaturgie Gute Filme - wie gute Kunst überhaupt - sollen den Betrachter intellektuell und emotional aufwecken. Das ist immer das Motto, dem ich bei meiner Arbeit versuche zu folgen. Gerade die Arbeit an dem Film über die Darsteller des Gardenia -Stückes hat mir persönlich sehr viel gegeben. Sie reagieren auf das Altwerden, indem sie Neues wagen und sie haben es geschafft, ihre Würde zu bewahren, obwohl sie die Gesellschaft ausgegrenzt und oft schlecht behandelt hat. Sie leben mit allen Konsequenzen ihres Lebens, ohne darüber zu klagen und begegnen ihnen mit Zynismus und Humor. Ich habe von ihnen gelernt, das Leben stärker zu schätzen und dass meine Normalität im Grunde doch nur relativ ist. Axel Schneppat Bildgestaltung Die Dreharbeiten zum dem Film waren für mich ein ganz besonderes Erlebnis. Schon als wir uns alle bei der Show in Hamburg das erste Mal begegneten und Probeaufnahmen machten war sofort spürbar, dass alle ein tiefes Interesse daran hatten, mit und vor der Dokumentarfilmkamera zu arbeiten. Ihre Arbeit auf der Bühne in dem Stück Gardenia von Platel und Van Laecke, in dem unsere Hauptdarsteller Erlebnisse ihres Leben nachempfinden, fand so in unserem Film ihre Fortsetzung. Dabei suchten und spielten sie auf eine ganz besondere Weise mit der Kamera, solch eine dichte Arbeit mit den Mitwirkenden habe ich bisher selten erfahren. 20

21 KRITIK ZUM STÜCK GARDENIA! AUF NACHTKRITIK.DE ANLÄSSLICH DES FESTIVAL D AVIGNON Gardenia Alain Platel und Les Ballets C de la B. begeistern mit einem Abend über die Sehnsuchtsränder zwischen Kunst und Prostitution Wenn statt Erfüllung nur der Strich übrig bleibt von Ulrich Fischer Avignon, 9. Juli Mit Gardenia ist Alain Platel erneut eine Sternstunde des Theaters geglückt. Der belgische Choreograph knüpft zusammen mit Frank Van Laecke und Les Ballets C de la B an eine wahre Geschichte an: die Schließung eines Travestietheaters in Barcelona. Die Handlung setzt ein, als der Chef der Schmuddelbühne sich bei seinem Publikum für langjährige Treue bedankt und ankündigt, das Theater werde schließen, heute Abend sähen sie/wir Zuschauer die letzte Vorstellung. (...) Von Anfang an macht Platel deutlich, dass dieses Theater keine großen Gagen zahlt und die Stars ihre Haupteinkunftsquelle in der Prostitution finden. Dem Alltag entgegengesetzte Sphären. Dann beginnt langsam die Verwandlung des Ensembles: (...) Die Herren legen ihre Männerkleidung ab, darunter kommen Damenröcke und -wäsche hervor. Die Metamorphose dauert aber noch bis zum Höhepunkt. Ravels Bolero wird mit Kommentaren unterfüttert und verfremdet eingespielt. Und jetzt legen die Darsteller Fummel an, große Abendkleider, Seidenstrümpfe. Sie ersetzten die Herrenschuhe durch höchsthackige Pumps, am liebsten in Rooot! und lassen sich vor dem Spiegel nieder. (...) Liza Minelli ist wieder zu erkennen, Marlene Dietrich aber völlig unzureichend, weil die Männer zu dick sind, zu groß und dennoch haben die Szenen trotz des parodistischen und komischen Grundtons auch einen hohen Ernst. 21

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