Sicht-Weise. Sicht-Weise: Kindheit

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1 Sicht-Weise Sicht-Weise: Kindheit Ich kann mich noch sehr gut an meine Kindheit erinnern, so als wäre sie erst gestern gewesen. Ich war ein sehr wohl erzogenes Kind. Denn meine Eltern legten großen Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild und auf benimm Dich Regeln. Diese benimm Dich Regeln spiegelten sich auch in meinem Verhalten wieder. So konnte ich damals von mir Folgendes sagen: Ich bin ein sehr freundliches Kind. Ich bin ein sehr hilfsbereites Kind. Ich bin ein sehr intelligentes Kind. Ich bin ein sehr tolerantes Kind. Ich bin ein sehr fürsorgliches Kind. Ich bin ein sehr fröhliches Kind. Ich bin ein sehr glückliches Kind. Ich bin ein sehr nachdenkliches Kind. Ich bin ein sehr ehrgeiziges Kind. All diese Werte lebten mir meine Eltern vor und ich nahm diese Werte in mein Verhalten mit auf. Und wie ich diese Werte aktiv auslebte, fühlte ich mich wahrlich gut dabei. Dazu kam, dass ich sehr gläubige Großeltern hatte. So ging ich mit meinen Großeltern jeden Sonntag in die Kirche. Dort kam ich zum ersten Mal in Berührung mit dem christlichen Glauben. Ich kam in Berührung mit der Geschichte Jesu. Und irgendwie berührte mich die Geschichte Jesu. Ich war angetan von Jesus Taten. Ich war angetan von Jesus Wundern, die ich vermittelt bekam. Ich konnte seine vollbrachten Wunder nachvollziehen. Ich war frei von Zweifel. Und schon bald wurde Jesu ein Vorbild für mich. In mir entstand der Gedanke: Ich will so sein, wie er. Denn tief in mir spürte ich, dass sein Weg auch mein Weg ist, den ich folgen wollte. Und so versuchte ich die Geschichte Jesu zu verstehen. Das Verständnis erlangte ich dadurch, indem ich seine Geschichte zu Hause nachspielte. Ich versetzte mich in die Person Jesu hinein. Und wie ich mich in die Person Jesu hinein fühlte, konnte ich sein Leid und all seine Schmerzen wahrnehmen, die er für uns Menschen auf sich genommen hatte. Ich fand es bemerkenswert, welche Qualen Jesu für uns Menschen auf sich nahm. Und so entstand folgendes Sinnbild in mir: Durch sein aktives Vorleben zeigte uns Jesu einen Weg, wie wir Menschen hier auf Erden ein Leben in Frieden und Harmonie führen können. Ich war fasziniert von dieser Vorstellung. Und schon bald fasste ich den Gedanken: Auch ich will meinen Teil zu dieser Welt beitragen! Und ich glaubte daran, meinen Teil zu dieser Welt beitragen zu können. Ich glaube an mich! Diese Worte waren tief in mir verankert. Und genau wie Jesu ließ ich auf meine Worte Taten folgen. Denn ich glaubte an das, was ich sagte. Und ich glaubte an das, was ich tat.

2 So erlangte ich meinen Glauben und begann abends zu beten. Unbewusst ließ ich durch diese Vorgehensweise nochmals meinen Tag Revue passieren und bedankte mich bei Gott. So ging ich jeden Tag glücklich und zufrieden zu Bett. Damals konnte ich von mir sagen: Ich bin dankbar! Denn ich war dankbar für jeden Tag, den Gott mir bescherte. Und diese Dankbarkeit bereitete mir ein Gefühl des Wohlseins. Ich fühlte mich wahrlich wohl, wenn ich schlafen ging. Denn ich schlief frei von Sorge ein und wachte frei von Sorge am nächsten Tag wieder auf. Ich kann mich noch gut an das Kinderlied erinnern, mit dem mich meine Eltern in den Schlaf sangen: Morgen Früh, wenn Gott will, wird es wieder geschehen. Heute verstehe ich den Sinn hinter diesen Worten. Als Kind jedoch waren mir diese Worte fremd. Mir war der Sinn und die Bedeutung der Worte unklar. Damals lebte ich einfach frei von Sorge. Ich ging frei von Sorge schlafen und wachte am nächsten Tag frei von Sorge auf. Denn ich SELBST wollte es, dass es so geschieht. Diese Tatsache sollte sich jedoch ändern, als ich eines Tages mit Sorgen schlafen ging. Und wie ich eines Tages mit Sorgen schlafen ging, wachte ich auch am nächsten Tag mit Sorgen auf. Die Sorgen nahmen Oberhand in meinem Leben. Ich schenkte sozusagen den Sorgen meine Aufmerksamkeit. Und seit diesem Zeitpunkt hat sich mein Leben um 180 Grad gewandelt. Ich erhielt Einblicke in die Welt des Habens. Ich erhielt Einblicke auf die Kehrseite der Medaille. Doch vorerst lebte ich in der Welt des Seins. Und ich war wahrhaftig glücklich in dieser Welt. Überall begegnete ich freundliche Menschen. Und es fühlte sich gut an, freundliche Menschen zu begegnen. Viele Leute, die ich herzlichst begrüßte, grüßten herzlichst zurück. Diejenigen, die anders reagierten, sprach ich darauf an. Ich wollte einfach wissen, was in ihnen vorging. So machte ich folgende ersten Erfahrungen: Jeder Mensch tickt anders. Jeder Mensch tickt auf seine Weise. Und diese Erkenntnis war vollkommen in Ordnung für mich. Ich ließ jeden Menschen, Mensch sein. Ich akzeptierte jeden Menschen bedingungslos. Ich akzeptierte jeden Menschen einfach so, wie er war. Denn damals galt für mich: Jeder Mensch ist vor Gott gleich. Und so trat ich auch meinen Mitmenschen gegenüber. Ich lernte Menschen zu Grüßen, damit ich ihnen eine Freude bereitete. Dabei war mir egal, ob ich den Menschen kannte, oder ob mir der Mensch fremd war. Ich grüßte, weil ich meinen Mitmenschen uneingeschränkt eine Freude bereiten wollte. Ich sah, jemanden zu grüßen, als einen Akt der Höflichkeit an. Denn diese Tatsache wurde mir von meinen Eltern so beigebracht. Und diese Tatsache stellte ich SELBST als Kind auch fest. So stellte ich fest, dass Menschen zu grüßen, zu einem wohlerzogenen Benehmen gehört. Und mir gefiel dieser Umgang mit Menschen. Daher nahm ich das Verhalten, Menschen zu grüßen, in meine Lebensvorstellung mit auf.

3 Ich stellte eben fest, dass viele Menschen mir genauso begegneten, wie ich ihnen SELBST begegnete. Ich erhielt Einblicke in die Welt der Spiegel. Heute weiß ich, dass mir meine Mitmenschen mein Verhalten spiegelten. Dadurch ließen sie mich erkennen, welches Verhalten ich an den Tag zu legen hatte, damit ich mich SELBST wohl fühle. Das Verhalten hingegen, bei dem ich mich unwohl fühlte, verbannte ich aus meinem Leben. So erkannte ich durch das Verhalten meiner Mitmenschen Folgendes: Auf eine Aktion folgt eine Reaktion. So wollte ich durch das freundliche Grüßen meiner Mitmenschen weder Eindruck schinden, noch erwartete ich, SELBST freundlich von meinen Mitmenschen begrüßt zu werden. Denn alles, was ich als Kind tat, machte ich aus tiefster Überzeugung. Es fühlte sich einfach wahrhaftig gut an, meine Mitmenschen glücklich zu sehen. Durch diese Wahrnehmung fühlte ich mich eben SELBST auch glücklich. So konnte ich als Kind von mir sagen: Ich bin glücklich! Ich lernte dadurch, mich an meine Umgebung anzupassen. Ich lernte, mich in die Gesellschaft einzugliedern. So nahm ich immer Rücksicht sowohl auf meine Mitmenschen als auch auf mich SELBST. Dieses Gedankenkonstrukt war tief in mir verankert und ist mir bis heute geblieben. Liebe Deinen Nächsten, wie Dich SELBST. Als Kind lernte ich unter anderem auch, dass ich immer alles bekam, was ich mir wünschte. Ich hatte lediglich meine Wünsche an der richtigen Stelle zu platzieren. Ich finde, Networking heutzutage funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Das Einzige, was ich zu wissen habe, ist folgende Frage: Was will ich? Bin ich in der Lage, diese Frage zu beantworten, dann nehmen meine Wünsche und Träume auch Gestalt an. So bekam ich bis jetzt immer alles, was ich wollte. Ich bekam immer alles, woran ich glaubte. Denn heute ist mir bewusst, was ich als Kind bereits unbewusst gemacht hatte: Ich teile mein Leben mit meinen Mitmenschen! Ich sprach eben offen aus, was ich wollte. Ich sprach offen aus, was mich kränkte. Ich sprach offen aus, woran ich glaubte. Ich sprach offen aus, wovor ich Angst hatte. So konnte ich meine Gefühle uneingeschränkt preisgeben. Ich konnte als Kind von mir sagen: Ich bin ehrlich zu mir SELBST! Und diese Ehrlichkeit fühlte sich wahrhaftig gut an. Denn ich folgte dem Schrei meiner Seele. Ich folgte meinem Herzen. Ich folgte meinem Bauchgefühl. So traf ich Entscheidungen in meiner Kindheit immer aus dem Bauch heraus. Ich folgte meiner inneren Stimme. Und meine innere Stimme riet mir, mein Leben offen zu legen. So äußerte ich meine Wünsche meinem Umfeld. Verweigerten mir meine Eltern einen Wunsch, so äußerte ich

4 diesen Wunsch bei meinen Großeltern. Und meine Großeltern erfüllten ihn. So bekam ich immer alles, was ich wollte. Und so ist es bis heute geblieben. Heute ist mir bewusst, was ich damals als Kind bereits tat: Ich teile mein Leben! Ich teile alles, was ich habe. So teile ich meine Freuden. So teile ich mein Leid. So teile ich meine Ängste. So teile ich meinen Besitz. Ich teile einfach alles in gleichem Maße auf. Wie kann ich SELBST glücklich sein, wenn ich weiß, dass ein anderer Mensch unglücklich ist? Daher teile ich alles, was ich teilen kann. Sinngemäß lebe ich nach dem Leitsatz: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und aufgrund dieser Teilung war ich bereit, meine Wünsche und Vorstellungen auch entgegen zu nehmen. Denn ich tat kund, was ich wollte. Dabei legte ich großen Wert darauf, meine Wünsche und Vorstellungen bescheiden auszurichten. Ich wollte wirklich nur das haben, was ich für mein Leben benötigte. So konnte ich von mir als Kind sagen: Ich bin bescheiden! Diese Tatsache, dass ich alles von meinem Umfeld bekam, was ich aussprach, erweckte in meinem Freundeskreis den Eindruck, dass mich meine Eltern zu sehr verwöhnten. Denn diese Kinder hatten eine andere Sicht auf das Leben. Sie wurden von ihren Eltern anders erzogen, wie ich. So wurden diese Kinder unter anderem nach folgender Vorstellung erzogen: Alles ist im Leben ein Kampf. Alles funktioniert im Leben krampfhaft! Alles hat man sich im Leben hart zu erarbeiten! Dieses Gedankengut prägte die damalige Zeit. Auch ich wurde nach diesem Gedankengut erzogen. Der Unterschied lag allerdings darin, dass ich bereits als Kind den Gedanken fasste: Ich will es anders erleben. Durch diesen Gedanken entstand in mir eine andere Wahrnehmung. Ich nahm Situationen anders wahr als meine Mitmenschen. Und diesen Krampf und diesen Kampf, den sich meine Mitmenschen vorstellten, sollten sie auch in ihrem Leben wahrnehmen. Sie empfanden das Leben solange als Krampf und als Kampf, bis sie bereit waren, ihre Gedanken, ihre Worte und ihre Taten anders auszurichten. Erst dann änderte sich auch ihre Wahrnehmung. Auch bei mir war es so. Denn auch ich tappte in diese Falle. Deswegen weiß ich, wovon ich spreche. Heute kenne ich den Grund, der dahinter steckt: Alles, was ich mir vorstelle, wird wahr! Und so konnte ich bereits Folgendes in meiner Kindheit feststellen: Dort, wo andere Kinder ein Problem sahen, dachte ich bereits an einen positiven Ausgang! Ich stellte mich der Herausforderung und versuchte einen Ausweg zu finden. Dabei sandte ich meine Gedanken wie folgt aus: Ich will einen Weg finden! Und so sollte es auch geschehen. So konnte ich Folgendes aus meinen Erfahrungen lernen: Für jedes Problem gibt es eine Lösung!

5 Und diese Tatsache nahm mir die Angst. Ich glaubte an diesen Leitsatz. Und so wurde ich zu einem Optimisten. Ich wurde zu einem positiv denkenden Menschen. Denn meine Erfahrungen lehrten mich: Alles wendet sich zum Guten. Und dank dieser Glaubensvorstellung verlief mein Leben unkompliziert. So fiel mir alles in meinem Leben leicht. Denn insgeheim kannte ich den Ausgang der Sache. Für Aussenstehende erweckte es zeitweise den Anschein, dass mir Dinge einfach in den Schoss gefallen sind. Daher bezeichneten mich viele meiner Freunde auch als einen Glückspilz. Denn für sie war es einfach unerklärbar, wieso ich alles nach meiner Vorstellung bekam. Doch es war anders, als sie dachten. Der Unterschied lag in der Denkweise und in der Einstellung der Sache gegenüber. Ich erkannte schon bald, dass viele meiner Mitmenschen vor ihren Problemen davon liefen. Ich hingegen stellte mich meinen Problemen. Ich ging auf die Probleme offen zu und betrachtete sie von unterschiedlichen Perspektiven. Und durch diese Beobachtung entwickelten sich immer Wege für mich. So entstand meine positive Denkweise. Diese positive Denkweise vermittelte mir auch das Gefühl der Sicherheit. Durch dieses Gefühl hatte ich auch genügend Selbstvertrauen. Ich konnte aussprechen, was ich dachte. Ich konnte einfach SEIN. Ich konnte von mir sagen: Ich bin sicher! Und ich war sicher, indem was ich tat. Ich war vollkommen von meinem Handeln überzeugt. Und mein Handeln fühlte sich dementsprechend auch gut an. Daher war es auch Nahe liegend, dass ich mit meinen Handlungen dementsprechend Rücksicht auf meine Mitmenschen nahm. Denn in meiner Kindheit war mir bereits eines bewusst: Eine Handlung reicht aus um Leid in das Leben eines Mitmenschen zu bringen. Und Leid wollte ich im Leben eines anderen Menschen vermeiden. Ich strebte bereits als Kind einen Zustand der Ruhe und einen Zustand der Harmonie an. In mir herrschte der Gedanke: Ich will ein harmonisches Leben führen. Und dieses harmonische Leben sollte sich auch bewahrheiten. So erlangte ich mein Ansehen und meine Beliebtheit bei meinen Mitschülern. Meine Mitschüler begegneten mir mit Respekt, genauso wie ich sie SELBST mit Respekt behandelte. Ich kann mich noch ganz genau an die Definition meines SELBST in meiner Kindheit erinnern. Die Definition meines SELBST sah wie folgt aus: Ich will Klassenbester sein. Ich will bei SK Rapid Wien Fußballspielen. Ich will respektvoll meinen Mitschülern gegenüber sein. Und so sollte es auch geschehen. All meine Wünsche und Vorstellungen wurden wahr. Um meine SELBST definierten Ziele zu erreichen, überlegte ich mir folgende Frage: Welchen Teil kann ich SELBST dazu beitragen um Klassenbester zu sein?

6 Und so begann ich darüber nachzudenken, wie ich meinen angestrebten Zustand, Klassenbester zu werden, erreichen konnte. Ich überlegte mir, was ich SELBST zu dieser Situation beitragen konnte. Und schon bald erkannte ich, dass ich durch tägliches Trainieren immer mehr meiner Vorstellung entsprach. Und diese Tatsache fühlte sich wahrlich gut an. So erkannte ich schon bald Folgendes: Übung macht den Meister. Und ich fand Gefallen am täglichen trainieren. Denn ich merkte, dass ich so Schritt für Schritt meinem definierten Ziel immer näher kam. Dies stellte ich dadurch fest, indem meine Leistung dementsprechend honoriert wurde. Beim Fußballspielen war ich immer auf der Seite der Gewinner, genauso wurden meine schulischen Leistungen mit einem sehr gut bewertet. Der Erfolg war immer messbar. Der Erfolg stand immer auf meiner Seite. So erkannte ich schon bald Folgendes: Jeder Fleiß hat seinen Preis. Und ich fühlte mich wahrlich gut dabei. Ich fühlte mich gut dabei, auf der Seite der Gewinner zu stehen. Zumindest sah ich mich so. Und so wurde ich auch von meinem Umfeld gesehen. Denn es waren die gesellschaftlichen Kriterien, die ich in meinem Leben perfekt umsetzte. Aus heutiger Sicht weiß ich, was der Schlüssel zu meinem Erfolg war. Es war mein Ehrgeiz. So konnte ich immer von mir sagen: Ich bin ehrgeizig! Und es war vor allem dieser Ehrgeiz, der mich immer an mein Ziel brachte. Wenn ich in meinem Leben etwas begonnen habe, dann habe ich es immer zu Ende gebracht. Ich hielt so lange an einer Sache fest, bis ich mein Ziel erreicht habe. So bekamen folgende Worte für mein Leben eine besondere Bedeutung: Vom Anfang bis zum Schluss! Als Kind lebte ich bereits nach diesen Worten, allerdings unbewusst. Heute ist mir die Bedeutung der Worte bewusst. Heute verstehe ich darunter, dass ich mein Ziel vom Anfang bis zum Schluss vor meinem geistigen Auge bewahre. Daher lebe ich heute auch nach dem Leitsatz: Das Ziel ist das Ziel. So behalte ich das Ziel immer vor meinem geistigen Auge. Ich halte solange an dem Ziel fest, bis ich das Ziel nach meiner Vorstellung erreicht habe. Genauso handhabe ich es jetzt auch bei diesem Buchprojekt. Denn heute weiß ich, dass ich jederzeit den Anfang und das Ende des Buches bestimme. Alles liegt in meiner Hand! Dessen bin ich mir heute bewusst. Ich weiß, dass ich Schöpfer meiner Welt bin. Und diese Erkenntnis fühlt sich wahrhaftig an. Für viele Menschen wirkt mein selbstsicheres Auftreten nun befremdend. Für viele Menschen stellt dieses Selbstbewusstsein eine Bedrohung dar.

7 Auch ich hatte mein Selbstbewusstsein in meiner Pubertät verloren. Auch ich gab in meiner Jugendzeit die Macht aus meiner Hand. Ich verlor die Macht dadurch, indem ich ängstlich und furchtsam wurde. Der Unterschied lag darin, dass ich als Kind frei von Angst war. Heute habe ich diesen Zustand aus meiner Kindheit wieder hergestellt. Heute kann ich mich in den Spiegel schauen und sagen: Ich bin mächtig. Denn heute weiß ich, was sich hinter diesen Worten verbirgt. Macht erhält ein Mensch dadurch, indem man sie von seinen Mitmenschen übertragen bekommt. Das geschieht dadurch, indem viele Menschen vor ihrer Verantwortung davon laufen. So meiden viele Menschen sich ihren Ängsten zu stellen. So geben sie ihre Macht ab und übertragen anderen Menschen diese. Heute verstehe ich diesen Zusammenhang. Heute verstehe ich den Leitsatz: Wissen bringt Macht. Und ich liebe Macht. Denn ich kenne den Umgang mit der Macht. Und ich bin bereit, die Macht mit meinen Mitmenschen zu teilen. So wie ich alles im Leben bereit bin zu teilen. Denn in der Teilung liegt das Geheimnis der Schöpfung. So entstand aus meiner Sicht das Leben. So entstehen aus meiner Sicht Wege. Heute ist mir Folgendes bewusst: Wege entstehen dadurch, indem man sie geht. Wichtig dabei ist, dass ich immer mein Ziel vor meinem geistigen Auge aufbewahre. Genauso wie ich es als Kind SELBST vorlebte. In der Volksschule reichte dieser Ansporn für mich aus. Ich wurde durch diese Einstellung Klassenbester. So konnte ich beruhigt dem Fußballspielen und der Schule nachgehen. Beides konnte ich perfekt unter einen Hut bringen. Heute kenne ich den Grund dafür. Ich konnte von mir sagen: Ich bin frei von Angst! Kannst Du Dich noch an Deine Kindheit zurückerinnern? Wie war Deine Sichtweise? Gibt es Parallelen zwischen Deiner Kindheit zu meiner Kindheit? Welche Erfahrungen nahmst Du aus Deiner Kindheit mit? Welche Werte wurden Dir in Deiner Kindheit vermittelt? Was prägte Deine Kindheit? Gehe einen Moment in Dich und denke über diese Fragen nach. Lasse dazu Deinen Gedanken freien Lauf und nimm Dir für die Beantwortung der Fragen so viel Zeit wie Du dafür brauchst. Sei dabei ehrlich zu Dir SELBST. Wenn sich aus einer Frage weitere Fragen ergeben, dann halte diese Fragen ebenfalls in Deinem Tagebuch fest. Du wirst auf jede Frage eine Antwort bekommen, die Du Dir schließlich SELBST geben wirst. Und so begann sich mein Leben zum ersten Mal zu wandeln, als ich in die Mittelschule kam. Da begann sich mein Leben auf einmal vom SEIN zum HABEN zu orientieren. Ich bekam Einblicke auf andere Sichten. Und diese Sichten sollten mein Leben verändern.

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