Sicht-Weise. Sicht-Weise: Kindheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sicht-Weise. Sicht-Weise: Kindheit"

Transkript

1 Sicht-Weise Sicht-Weise: Kindheit Ich kann mich noch sehr gut an meine Kindheit erinnern, so als wäre sie erst gestern gewesen. Ich war ein sehr wohl erzogenes Kind. Denn meine Eltern legten großen Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild und auf benimm Dich Regeln. Diese benimm Dich Regeln spiegelten sich auch in meinem Verhalten wieder. So konnte ich damals von mir Folgendes sagen: Ich bin ein sehr freundliches Kind. Ich bin ein sehr hilfsbereites Kind. Ich bin ein sehr intelligentes Kind. Ich bin ein sehr tolerantes Kind. Ich bin ein sehr fürsorgliches Kind. Ich bin ein sehr fröhliches Kind. Ich bin ein sehr glückliches Kind. Ich bin ein sehr nachdenkliches Kind. Ich bin ein sehr ehrgeiziges Kind. All diese Werte lebten mir meine Eltern vor und ich nahm diese Werte in mein Verhalten mit auf. Und wie ich diese Werte aktiv auslebte, fühlte ich mich wahrlich gut dabei. Dazu kam, dass ich sehr gläubige Großeltern hatte. So ging ich mit meinen Großeltern jeden Sonntag in die Kirche. Dort kam ich zum ersten Mal in Berührung mit dem christlichen Glauben. Ich kam in Berührung mit der Geschichte Jesu. Und irgendwie berührte mich die Geschichte Jesu. Ich war angetan von Jesus Taten. Ich war angetan von Jesus Wundern, die ich vermittelt bekam. Ich konnte seine vollbrachten Wunder nachvollziehen. Ich war frei von Zweifel. Und schon bald wurde Jesu ein Vorbild für mich. In mir entstand der Gedanke: Ich will so sein, wie er. Denn tief in mir spürte ich, dass sein Weg auch mein Weg ist, den ich folgen wollte. Und so versuchte ich die Geschichte Jesu zu verstehen. Das Verständnis erlangte ich dadurch, indem ich seine Geschichte zu Hause nachspielte. Ich versetzte mich in die Person Jesu hinein. Und wie ich mich in die Person Jesu hinein fühlte, konnte ich sein Leid und all seine Schmerzen wahrnehmen, die er für uns Menschen auf sich genommen hatte. Ich fand es bemerkenswert, welche Qualen Jesu für uns Menschen auf sich nahm. Und so entstand folgendes Sinnbild in mir: Durch sein aktives Vorleben zeigte uns Jesu einen Weg, wie wir Menschen hier auf Erden ein Leben in Frieden und Harmonie führen können. Ich war fasziniert von dieser Vorstellung. Und schon bald fasste ich den Gedanken: Auch ich will meinen Teil zu dieser Welt beitragen! Und ich glaubte daran, meinen Teil zu dieser Welt beitragen zu können. Ich glaube an mich! Diese Worte waren tief in mir verankert. Und genau wie Jesu ließ ich auf meine Worte Taten folgen. Denn ich glaubte an das, was ich sagte. Und ich glaubte an das, was ich tat.

2 So erlangte ich meinen Glauben und begann abends zu beten. Unbewusst ließ ich durch diese Vorgehensweise nochmals meinen Tag Revue passieren und bedankte mich bei Gott. So ging ich jeden Tag glücklich und zufrieden zu Bett. Damals konnte ich von mir sagen: Ich bin dankbar! Denn ich war dankbar für jeden Tag, den Gott mir bescherte. Und diese Dankbarkeit bereitete mir ein Gefühl des Wohlseins. Ich fühlte mich wahrlich wohl, wenn ich schlafen ging. Denn ich schlief frei von Sorge ein und wachte frei von Sorge am nächsten Tag wieder auf. Ich kann mich noch gut an das Kinderlied erinnern, mit dem mich meine Eltern in den Schlaf sangen: Morgen Früh, wenn Gott will, wird es wieder geschehen. Heute verstehe ich den Sinn hinter diesen Worten. Als Kind jedoch waren mir diese Worte fremd. Mir war der Sinn und die Bedeutung der Worte unklar. Damals lebte ich einfach frei von Sorge. Ich ging frei von Sorge schlafen und wachte am nächsten Tag frei von Sorge auf. Denn ich SELBST wollte es, dass es so geschieht. Diese Tatsache sollte sich jedoch ändern, als ich eines Tages mit Sorgen schlafen ging. Und wie ich eines Tages mit Sorgen schlafen ging, wachte ich auch am nächsten Tag mit Sorgen auf. Die Sorgen nahmen Oberhand in meinem Leben. Ich schenkte sozusagen den Sorgen meine Aufmerksamkeit. Und seit diesem Zeitpunkt hat sich mein Leben um 180 Grad gewandelt. Ich erhielt Einblicke in die Welt des Habens. Ich erhielt Einblicke auf die Kehrseite der Medaille. Doch vorerst lebte ich in der Welt des Seins. Und ich war wahrhaftig glücklich in dieser Welt. Überall begegnete ich freundliche Menschen. Und es fühlte sich gut an, freundliche Menschen zu begegnen. Viele Leute, die ich herzlichst begrüßte, grüßten herzlichst zurück. Diejenigen, die anders reagierten, sprach ich darauf an. Ich wollte einfach wissen, was in ihnen vorging. So machte ich folgende ersten Erfahrungen: Jeder Mensch tickt anders. Jeder Mensch tickt auf seine Weise. Und diese Erkenntnis war vollkommen in Ordnung für mich. Ich ließ jeden Menschen, Mensch sein. Ich akzeptierte jeden Menschen bedingungslos. Ich akzeptierte jeden Menschen einfach so, wie er war. Denn damals galt für mich: Jeder Mensch ist vor Gott gleich. Und so trat ich auch meinen Mitmenschen gegenüber. Ich lernte Menschen zu Grüßen, damit ich ihnen eine Freude bereitete. Dabei war mir egal, ob ich den Menschen kannte, oder ob mir der Mensch fremd war. Ich grüßte, weil ich meinen Mitmenschen uneingeschränkt eine Freude bereiten wollte. Ich sah, jemanden zu grüßen, als einen Akt der Höflichkeit an. Denn diese Tatsache wurde mir von meinen Eltern so beigebracht. Und diese Tatsache stellte ich SELBST als Kind auch fest. So stellte ich fest, dass Menschen zu grüßen, zu einem wohlerzogenen Benehmen gehört. Und mir gefiel dieser Umgang mit Menschen. Daher nahm ich das Verhalten, Menschen zu grüßen, in meine Lebensvorstellung mit auf.

3 Ich stellte eben fest, dass viele Menschen mir genauso begegneten, wie ich ihnen SELBST begegnete. Ich erhielt Einblicke in die Welt der Spiegel. Heute weiß ich, dass mir meine Mitmenschen mein Verhalten spiegelten. Dadurch ließen sie mich erkennen, welches Verhalten ich an den Tag zu legen hatte, damit ich mich SELBST wohl fühle. Das Verhalten hingegen, bei dem ich mich unwohl fühlte, verbannte ich aus meinem Leben. So erkannte ich durch das Verhalten meiner Mitmenschen Folgendes: Auf eine Aktion folgt eine Reaktion. So wollte ich durch das freundliche Grüßen meiner Mitmenschen weder Eindruck schinden, noch erwartete ich, SELBST freundlich von meinen Mitmenschen begrüßt zu werden. Denn alles, was ich als Kind tat, machte ich aus tiefster Überzeugung. Es fühlte sich einfach wahrhaftig gut an, meine Mitmenschen glücklich zu sehen. Durch diese Wahrnehmung fühlte ich mich eben SELBST auch glücklich. So konnte ich als Kind von mir sagen: Ich bin glücklich! Ich lernte dadurch, mich an meine Umgebung anzupassen. Ich lernte, mich in die Gesellschaft einzugliedern. So nahm ich immer Rücksicht sowohl auf meine Mitmenschen als auch auf mich SELBST. Dieses Gedankenkonstrukt war tief in mir verankert und ist mir bis heute geblieben. Liebe Deinen Nächsten, wie Dich SELBST. Als Kind lernte ich unter anderem auch, dass ich immer alles bekam, was ich mir wünschte. Ich hatte lediglich meine Wünsche an der richtigen Stelle zu platzieren. Ich finde, Networking heutzutage funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Das Einzige, was ich zu wissen habe, ist folgende Frage: Was will ich? Bin ich in der Lage, diese Frage zu beantworten, dann nehmen meine Wünsche und Träume auch Gestalt an. So bekam ich bis jetzt immer alles, was ich wollte. Ich bekam immer alles, woran ich glaubte. Denn heute ist mir bewusst, was ich als Kind bereits unbewusst gemacht hatte: Ich teile mein Leben mit meinen Mitmenschen! Ich sprach eben offen aus, was ich wollte. Ich sprach offen aus, was mich kränkte. Ich sprach offen aus, woran ich glaubte. Ich sprach offen aus, wovor ich Angst hatte. So konnte ich meine Gefühle uneingeschränkt preisgeben. Ich konnte als Kind von mir sagen: Ich bin ehrlich zu mir SELBST! Und diese Ehrlichkeit fühlte sich wahrhaftig gut an. Denn ich folgte dem Schrei meiner Seele. Ich folgte meinem Herzen. Ich folgte meinem Bauchgefühl. So traf ich Entscheidungen in meiner Kindheit immer aus dem Bauch heraus. Ich folgte meiner inneren Stimme. Und meine innere Stimme riet mir, mein Leben offen zu legen. So äußerte ich meine Wünsche meinem Umfeld. Verweigerten mir meine Eltern einen Wunsch, so äußerte ich

4 diesen Wunsch bei meinen Großeltern. Und meine Großeltern erfüllten ihn. So bekam ich immer alles, was ich wollte. Und so ist es bis heute geblieben. Heute ist mir bewusst, was ich damals als Kind bereits tat: Ich teile mein Leben! Ich teile alles, was ich habe. So teile ich meine Freuden. So teile ich mein Leid. So teile ich meine Ängste. So teile ich meinen Besitz. Ich teile einfach alles in gleichem Maße auf. Wie kann ich SELBST glücklich sein, wenn ich weiß, dass ein anderer Mensch unglücklich ist? Daher teile ich alles, was ich teilen kann. Sinngemäß lebe ich nach dem Leitsatz: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und aufgrund dieser Teilung war ich bereit, meine Wünsche und Vorstellungen auch entgegen zu nehmen. Denn ich tat kund, was ich wollte. Dabei legte ich großen Wert darauf, meine Wünsche und Vorstellungen bescheiden auszurichten. Ich wollte wirklich nur das haben, was ich für mein Leben benötigte. So konnte ich von mir als Kind sagen: Ich bin bescheiden! Diese Tatsache, dass ich alles von meinem Umfeld bekam, was ich aussprach, erweckte in meinem Freundeskreis den Eindruck, dass mich meine Eltern zu sehr verwöhnten. Denn diese Kinder hatten eine andere Sicht auf das Leben. Sie wurden von ihren Eltern anders erzogen, wie ich. So wurden diese Kinder unter anderem nach folgender Vorstellung erzogen: Alles ist im Leben ein Kampf. Alles funktioniert im Leben krampfhaft! Alles hat man sich im Leben hart zu erarbeiten! Dieses Gedankengut prägte die damalige Zeit. Auch ich wurde nach diesem Gedankengut erzogen. Der Unterschied lag allerdings darin, dass ich bereits als Kind den Gedanken fasste: Ich will es anders erleben. Durch diesen Gedanken entstand in mir eine andere Wahrnehmung. Ich nahm Situationen anders wahr als meine Mitmenschen. Und diesen Krampf und diesen Kampf, den sich meine Mitmenschen vorstellten, sollten sie auch in ihrem Leben wahrnehmen. Sie empfanden das Leben solange als Krampf und als Kampf, bis sie bereit waren, ihre Gedanken, ihre Worte und ihre Taten anders auszurichten. Erst dann änderte sich auch ihre Wahrnehmung. Auch bei mir war es so. Denn auch ich tappte in diese Falle. Deswegen weiß ich, wovon ich spreche. Heute kenne ich den Grund, der dahinter steckt: Alles, was ich mir vorstelle, wird wahr! Und so konnte ich bereits Folgendes in meiner Kindheit feststellen: Dort, wo andere Kinder ein Problem sahen, dachte ich bereits an einen positiven Ausgang! Ich stellte mich der Herausforderung und versuchte einen Ausweg zu finden. Dabei sandte ich meine Gedanken wie folgt aus: Ich will einen Weg finden! Und so sollte es auch geschehen. So konnte ich Folgendes aus meinen Erfahrungen lernen: Für jedes Problem gibt es eine Lösung!

5 Und diese Tatsache nahm mir die Angst. Ich glaubte an diesen Leitsatz. Und so wurde ich zu einem Optimisten. Ich wurde zu einem positiv denkenden Menschen. Denn meine Erfahrungen lehrten mich: Alles wendet sich zum Guten. Und dank dieser Glaubensvorstellung verlief mein Leben unkompliziert. So fiel mir alles in meinem Leben leicht. Denn insgeheim kannte ich den Ausgang der Sache. Für Aussenstehende erweckte es zeitweise den Anschein, dass mir Dinge einfach in den Schoss gefallen sind. Daher bezeichneten mich viele meiner Freunde auch als einen Glückspilz. Denn für sie war es einfach unerklärbar, wieso ich alles nach meiner Vorstellung bekam. Doch es war anders, als sie dachten. Der Unterschied lag in der Denkweise und in der Einstellung der Sache gegenüber. Ich erkannte schon bald, dass viele meiner Mitmenschen vor ihren Problemen davon liefen. Ich hingegen stellte mich meinen Problemen. Ich ging auf die Probleme offen zu und betrachtete sie von unterschiedlichen Perspektiven. Und durch diese Beobachtung entwickelten sich immer Wege für mich. So entstand meine positive Denkweise. Diese positive Denkweise vermittelte mir auch das Gefühl der Sicherheit. Durch dieses Gefühl hatte ich auch genügend Selbstvertrauen. Ich konnte aussprechen, was ich dachte. Ich konnte einfach SEIN. Ich konnte von mir sagen: Ich bin sicher! Und ich war sicher, indem was ich tat. Ich war vollkommen von meinem Handeln überzeugt. Und mein Handeln fühlte sich dementsprechend auch gut an. Daher war es auch Nahe liegend, dass ich mit meinen Handlungen dementsprechend Rücksicht auf meine Mitmenschen nahm. Denn in meiner Kindheit war mir bereits eines bewusst: Eine Handlung reicht aus um Leid in das Leben eines Mitmenschen zu bringen. Und Leid wollte ich im Leben eines anderen Menschen vermeiden. Ich strebte bereits als Kind einen Zustand der Ruhe und einen Zustand der Harmonie an. In mir herrschte der Gedanke: Ich will ein harmonisches Leben führen. Und dieses harmonische Leben sollte sich auch bewahrheiten. So erlangte ich mein Ansehen und meine Beliebtheit bei meinen Mitschülern. Meine Mitschüler begegneten mir mit Respekt, genauso wie ich sie SELBST mit Respekt behandelte. Ich kann mich noch ganz genau an die Definition meines SELBST in meiner Kindheit erinnern. Die Definition meines SELBST sah wie folgt aus: Ich will Klassenbester sein. Ich will bei SK Rapid Wien Fußballspielen. Ich will respektvoll meinen Mitschülern gegenüber sein. Und so sollte es auch geschehen. All meine Wünsche und Vorstellungen wurden wahr. Um meine SELBST definierten Ziele zu erreichen, überlegte ich mir folgende Frage: Welchen Teil kann ich SELBST dazu beitragen um Klassenbester zu sein?

6 Und so begann ich darüber nachzudenken, wie ich meinen angestrebten Zustand, Klassenbester zu werden, erreichen konnte. Ich überlegte mir, was ich SELBST zu dieser Situation beitragen konnte. Und schon bald erkannte ich, dass ich durch tägliches Trainieren immer mehr meiner Vorstellung entsprach. Und diese Tatsache fühlte sich wahrlich gut an. So erkannte ich schon bald Folgendes: Übung macht den Meister. Und ich fand Gefallen am täglichen trainieren. Denn ich merkte, dass ich so Schritt für Schritt meinem definierten Ziel immer näher kam. Dies stellte ich dadurch fest, indem meine Leistung dementsprechend honoriert wurde. Beim Fußballspielen war ich immer auf der Seite der Gewinner, genauso wurden meine schulischen Leistungen mit einem sehr gut bewertet. Der Erfolg war immer messbar. Der Erfolg stand immer auf meiner Seite. So erkannte ich schon bald Folgendes: Jeder Fleiß hat seinen Preis. Und ich fühlte mich wahrlich gut dabei. Ich fühlte mich gut dabei, auf der Seite der Gewinner zu stehen. Zumindest sah ich mich so. Und so wurde ich auch von meinem Umfeld gesehen. Denn es waren die gesellschaftlichen Kriterien, die ich in meinem Leben perfekt umsetzte. Aus heutiger Sicht weiß ich, was der Schlüssel zu meinem Erfolg war. Es war mein Ehrgeiz. So konnte ich immer von mir sagen: Ich bin ehrgeizig! Und es war vor allem dieser Ehrgeiz, der mich immer an mein Ziel brachte. Wenn ich in meinem Leben etwas begonnen habe, dann habe ich es immer zu Ende gebracht. Ich hielt so lange an einer Sache fest, bis ich mein Ziel erreicht habe. So bekamen folgende Worte für mein Leben eine besondere Bedeutung: Vom Anfang bis zum Schluss! Als Kind lebte ich bereits nach diesen Worten, allerdings unbewusst. Heute ist mir die Bedeutung der Worte bewusst. Heute verstehe ich darunter, dass ich mein Ziel vom Anfang bis zum Schluss vor meinem geistigen Auge bewahre. Daher lebe ich heute auch nach dem Leitsatz: Das Ziel ist das Ziel. So behalte ich das Ziel immer vor meinem geistigen Auge. Ich halte solange an dem Ziel fest, bis ich das Ziel nach meiner Vorstellung erreicht habe. Genauso handhabe ich es jetzt auch bei diesem Buchprojekt. Denn heute weiß ich, dass ich jederzeit den Anfang und das Ende des Buches bestimme. Alles liegt in meiner Hand! Dessen bin ich mir heute bewusst. Ich weiß, dass ich Schöpfer meiner Welt bin. Und diese Erkenntnis fühlt sich wahrhaftig an. Für viele Menschen wirkt mein selbstsicheres Auftreten nun befremdend. Für viele Menschen stellt dieses Selbstbewusstsein eine Bedrohung dar.

7 Auch ich hatte mein Selbstbewusstsein in meiner Pubertät verloren. Auch ich gab in meiner Jugendzeit die Macht aus meiner Hand. Ich verlor die Macht dadurch, indem ich ängstlich und furchtsam wurde. Der Unterschied lag darin, dass ich als Kind frei von Angst war. Heute habe ich diesen Zustand aus meiner Kindheit wieder hergestellt. Heute kann ich mich in den Spiegel schauen und sagen: Ich bin mächtig. Denn heute weiß ich, was sich hinter diesen Worten verbirgt. Macht erhält ein Mensch dadurch, indem man sie von seinen Mitmenschen übertragen bekommt. Das geschieht dadurch, indem viele Menschen vor ihrer Verantwortung davon laufen. So meiden viele Menschen sich ihren Ängsten zu stellen. So geben sie ihre Macht ab und übertragen anderen Menschen diese. Heute verstehe ich diesen Zusammenhang. Heute verstehe ich den Leitsatz: Wissen bringt Macht. Und ich liebe Macht. Denn ich kenne den Umgang mit der Macht. Und ich bin bereit, die Macht mit meinen Mitmenschen zu teilen. So wie ich alles im Leben bereit bin zu teilen. Denn in der Teilung liegt das Geheimnis der Schöpfung. So entstand aus meiner Sicht das Leben. So entstehen aus meiner Sicht Wege. Heute ist mir Folgendes bewusst: Wege entstehen dadurch, indem man sie geht. Wichtig dabei ist, dass ich immer mein Ziel vor meinem geistigen Auge aufbewahre. Genauso wie ich es als Kind SELBST vorlebte. In der Volksschule reichte dieser Ansporn für mich aus. Ich wurde durch diese Einstellung Klassenbester. So konnte ich beruhigt dem Fußballspielen und der Schule nachgehen. Beides konnte ich perfekt unter einen Hut bringen. Heute kenne ich den Grund dafür. Ich konnte von mir sagen: Ich bin frei von Angst! Kannst Du Dich noch an Deine Kindheit zurückerinnern? Wie war Deine Sichtweise? Gibt es Parallelen zwischen Deiner Kindheit zu meiner Kindheit? Welche Erfahrungen nahmst Du aus Deiner Kindheit mit? Welche Werte wurden Dir in Deiner Kindheit vermittelt? Was prägte Deine Kindheit? Gehe einen Moment in Dich und denke über diese Fragen nach. Lasse dazu Deinen Gedanken freien Lauf und nimm Dir für die Beantwortung der Fragen so viel Zeit wie Du dafür brauchst. Sei dabei ehrlich zu Dir SELBST. Wenn sich aus einer Frage weitere Fragen ergeben, dann halte diese Fragen ebenfalls in Deinem Tagebuch fest. Du wirst auf jede Frage eine Antwort bekommen, die Du Dir schließlich SELBST geben wirst. Und so begann sich mein Leben zum ersten Mal zu wandeln, als ich in die Mittelschule kam. Da begann sich mein Leben auf einmal vom SEIN zum HABEN zu orientieren. Ich bekam Einblicke auf andere Sichten. Und diese Sichten sollten mein Leben verändern.

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Mein Block Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus 12 13 MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Der Berliner legt sehr viel Wert darauf, wo er wohnt. Er und sein Wohnort sind untrennbar

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Emotion, Gefühl und Empfindung

Emotion, Gefühl und Empfindung Emotion, Gefühl und Empfindung Kaum ein Mensch macht einen Unterschied zwischen den drei Bereichen Emotion, Gefühl und Empfindung, dennoch ist das nicht ganz das Gleiche. Zum besseren Verständnis werde

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Der innere sichere Ort soll die Erfahrung von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (Reddemann und Sachse, 1997). Früh und komplex traumatisierte Personen haben den

Mehr

Verdienen Sie, soviel Sie wollen

Verdienen Sie, soviel Sie wollen 1 Verdienen Sie, soviel Sie wollen Ein Report zum Nachdenken von Karma Singh Published by: Harmony United Ltd. London, Munich www.harmonyunited.com Karma Singh, 14. Oktober 2005 2 Inhalt Am Anfang. 3 Das

Mehr

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Fernlehrgang Tierkommunikation SPEZIAL Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu Deutschkurse für Ausländer bei der Universität München Dass- und Infinitiv-Satz mit zu 08-04a Basisstufe II / GD Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu 1. Dass-Satz oder Infinitiv-Satz mit zu? A. Hauptsatz Nebensatz

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Glücks-Akademie mit JyotiMa Flak E-Kurs Stimmungskiller ade Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Inhalt Teil A Was sind Stimmungskiller? Wie kannst du Nein zu ihnen sagen?

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart.

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart. Karate hat mich weiter gebracht Kaspar Reinhart, Leiter und Besitzer der Karate Akedemie Zürich, findet, jeder Mensch könne im Karate erfolgreich sein. Und er erzählt, wie ihn Karate selber verändert hat.

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Frag den Webmaster. Die 10 besten Antworten christlicher Webmaster. Frag den Webmaster!

Frag den Webmaster. Die 10 besten Antworten christlicher Webmaster. Frag den Webmaster! - Frag den Webmaster! Die 10 besten Antworten christlicher Webmaster Dragos Pancescu Kostenlose Publikationen von Lukas119.de www.lukas119.de- die christliche Suchmaschine - Vorwort Gibt es ihn? Den christlichen

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 Naaman kehrte zum Gottesmann zurück und bekannte sich zum Herrn Lesung aus dem zweiten Buch der Könige In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

E-Book Alles ist gut so wie es ist!

E-Book Alles ist gut so wie es ist! E-Book Alles ist gut so wie es ist! von Eleonora Brugger Alles ist gut so wie es ist Seit nunmehr vielen Jahren bin ich im kosmischen Unterricht. Vieles habe ich erkennen dürfen und doch hat sich immer

Mehr

Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader

Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader -1- Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes

Mehr

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur für kurze Zeit; wenigstens teilten sie ihre Ängste und

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 I Wie Männer denken... 17 1 Was einem Mann wichtig ist... 18 2 Unsere Liebe ist anders... 27 3 Was

Mehr

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei Silvio Gerlach 1. Erledige Deine Aufgabe SOFORT und Du ersparst Dir die restlichen 67 Tipps! Fange jetzt damit an! 2. 3. Nimm Dir jemanden als Aufpasser, Antreiber,

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 8. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Herbert Wesely

Lebensquellen. Ausgabe 8. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Herbert Wesely Lebensquellen Ausgabe 8 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

2 4 S T U N D E N M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N E G A L I E B R E D N O S

2 4 S T U N D E N M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N E G A L I E B R E D N O S 24 STUNDEN M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N S O N D E R B E I L A G E 2 3 ü b e r l e b e n u n d g e l e b t w e r d e n S E I N E N A L L T A G W I E D E R t e x t a n n a r e p p l e 4 5 24

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Dein perfektes Social Media Business

Dein perfektes Social Media Business Dein perfektes Social Media Business Tipps und Tricks für effektives Content-Marketing Informationen Tipps und Tricks für effektives Content-Marketing Du hast eine Frage? Dann kontaktiere uns einfach:

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN.

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. NEUROKOMMUNIKATION FÜR DICH UND DEINEN JOB. Hallo Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker WIKIPEDIA: Als Entdecker

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Eucharistische am Gründonnerstag im Seniorenheim Einleitung: In den Kirchen wird heute, am Gründonnerstag, die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Sie nimmt uns hinein

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

SCHULE das schaffen wir!

SCHULE das schaffen wir! SCHULE das schaffen wir! Wie Eltern mit Verständnis begleiten ein Ratgeber von LIBRO in Kooperation mit dem BMFJ Hilfreiche Tipps in der Lena Bildgeschichte ie-tipps v3.indd 1 28.07.14 10:40 mit Lena SCHULE

Mehr

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen.

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen. 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit X. B: Dann einmal als Einstieg: Wann sind

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr