More of the Same? Wie Führungskräfte mit wachsender Unsicherheit umgehen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "More of the Same? Wie Führungskräfte mit wachsender Unsicherheit umgehen"

Transkript

1 LEAD Research Series More of the Same? Wie mit wachsender Unsicherheit umgehen

2 Diese Publikation entstand als Auftakt der Studienserie Führung in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Neue Aufgaben. Neue Netzwerke. Neue Praxis., die LEAD in Kooperation mit der Universität St. Gallen, der School of Public Policy an der Central European University und der Unter nehmensberatung company companions durchführt. Die dieser Publikation zugrunde liegenden Daten wurden im Spät sommer 2014 über einen Online-Fragebogen erhoben. Dieser wurde von mehr als 100 n aus Staat, Wirtschaft und Zivil gesellschaft ausgefüllt. In Kooperation mit: S. 2

3 Wie reagieren und Organisationen auf neue Anforderungen und zunehmende Un sicherheit? Welche Handlungsstrategien und Werkzeuge wenden sie an? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung. Das Ergebnis: Die mehr als 100 befragten Füh rungs kräfte nehmen ihr Umfeld als zunehmend un vorhersehbar wahr. Zukünftig halten sie jene Strategien für besonders relevant, die sie und ihre Organisationen bereits heute anwenden. Reicht aber dieses More of the Same angesichts der von vielen wahrgenommenen steigenden Volatilität? S. 3

4 Struktur der Umfragedaten Für diese Studie wurden im Spätsommer 2014 über einen Zeitraum von 10 Wochen aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mittels eines kurzen Online-Formulars befragt. Die Antwortquote betrug knapp 50%. Wir erhielten Antworten von 104 Personen, die sich wie folgt zusammensetzen: Sektorenzugehörigkeit Geschlecht Sonstige 8% Zivilgesellschaft 37% weiblich 44% Wirtschaft 36% männlich 56% Staat 19% Organisationsgröße (Mitarbeiter) Alter < 10 14% > % 35 Jahre 38% > 35 Jahre 62% % % Führungsebene Oberstes Entscheidungsgremium 30% Eine Ebene unter dem obersten Entscheidungsgremium 38% Mindestens zwei Ebenen unter dem obersten Entscheidungsgremium 32% S. 4

5 1. Herausforderung Herausforderung Volatilität Volatilität 1. aus aus Staat, Staat, Wirtschaft Wirtschaft und und Zivilgesellschaft Zivilgesellschaft gleichermaßen beschreiben eine abnehmende Relevanz von Planung angleicher maßen beschreiben eine abnehmende Relevanz von gesichts angesichts einer Zukunft, die sie als zunehmend unberechenbar Planung einer Zukunft, die sie als zunehmend wahrnehmen. un berechenbar wahrnehmen. Das Das Umfeld Umfeld verändert verändert sich sich Entwicklungen Entwicklungen werden werden zunehmend zunehmend unvorhersehbar unvorhersehbar Die Mein Umfeld Umfeld wird wird zunehmend zunehmend unvorhersehbar unvorhersehbar beantworbeantwordie Aussage Aussage Mein ten der Befragten Befragten mit mit stimmt stimmt teilweise teilweise bis bis stimmt stimmt völlig. völlig. Dabei Dabei ten 70% 70% der nehmen in staatlichen staatlichen Einrichtungen Einrichtungen Unvorhersehbarkeit Unvorhersehbarnehmen in keit deutlich stärker wahr als ihre Kollegen aus Wirtschaft und Zivil deutlich stärker wahr als ihre Kollegen aus Wirtschaft und Zivilgesellgesellschaft. Die Antworten unterscheiden sich ansonsten nur gering schaft. Die Antworten unterscheiden sich ansonsten nur gering nach Ornach Organisationsgröße, Hierarchieebene, Alter oder Geschlecht. ganisationsgröße, Hierarchieebene, Alter oder Geschlecht. Entwicklungen in unserem Umfeld werden zunehmend unvorhersehbar. Entwicklungen in unserem Umfeld werden zunehmend unvorhersehbar." 70% 30% 36% 30% 18% 8% 5% stimmt nicht 4% stimmt völlig Werte addieren sich wegen Rundungsfehlern nicht auf 100%. Leadership Series 1/2015 LEAD Research Series 5 S. 5

6 Neue Trends machen machen Steuerung Steuerung von von Organisationen Organisationen anspruchsvoller Neue Trends anspruchsvoller Auf die Frage, Frage, welche welche drei drei Treiber Treiber denn denn maßgeblich maßgeblich dazu dazu beitragen, beitragen, dass dass Auf die die Steuerung der eigenen Organisation anspruchsvoller wird, nennen die Steuerung der eigenen Organisation anspruchsvoller wird, nennen nahezu alle Befragten Befragten den den schnelleren schnelleren Informationsfluss. Informationsfluss. Etwa Etwa drei zweivon von nahezu alle drei Befragten sehen sehen zudem zudem die die wachsende wachsende Zahl Zahl externer externeranspruchsgrupanspruchsvier Befragten gruppen als entscheidenden Treiber pen als entscheidenden Treiber an. an. Welche Faktoren tragen dazu bei, dass die Steuerung Ihrer Organisation Welche Faktoren tragen dazu bei, dass die Steuerung Ihrer Organisation anspruchsvoller wird? anspruchsvoller wird? % der Nennungen Schnellerer Informationsfluss 80% Zunehmende Zahl externer Anspruchsgruppen 65% Verschwimmen der Grenzen Beruf vs. Privat 41% Höhere Diversität von Mitarbeiterbedürfnissen Sonstiges Steigende globale Vernetzung Zunehmend kritische Medienöffentlichkeit 39% 28% 26% 20% Über die sechs Optionen hinaus geben einige der Befragten Aspekte wie Über die sechs Optionen hinaus geben einige der Befragten Aspekte wie beispielsweise sich verändernde gesetzliche Rahmenbedingungen, zubeispielsweise sich verändernde gesetzliche Rahmenbedingungen, zunehnehmende Bürokratie, wachsenden Effizienz- und Kostendruck sowie mende Bürokratie, wachsenden Effizienz- und Kostendruck sowie stärstärkere Mobilität der Arbeitnehmer an. kere Mobilität der Arbeitnehmer an. Konjunkturentwicklungund underlösströme Erlösströmesind sindweniger wenigervorhersehbar vorhersehbarund undplanbar planbar Konjunkturentwicklung geworden. Unsicherheiten wird zu nehmend durch Backup-Szenarien begegnet. geworden. Unsicherheiten wird zunehmend durch Backup-Szenarien begegnet. (Führungskraft aus der Wirtschaft) (Führungskraft aus der Wirtschaft) Wir sehen uns hohen Entwicklungs- und Veränderungs geschwindig keiten gegenüber, insbesondere des Marktes, aber auch in allen anderen Bereichen: Ansprech Wir sehen uns hohen Veränderungsgeschwindigkeiten partner wechseln öfter,entwicklungsideen werden und schneller ausgetauscht und umgesetztgegen und sie veralten schneller. über, insbesondere des Marktes, aber auch in allen anderen Bereichen: Ansprech(Führungskraft einer kleinen zivilgesellschaftlichen O rganisation) partner wechseln öfter, Ideen werden schneller ausgetauscht und umgesetzt - und sie veralten schneller. (Führungskraft einer kleinen zivilgesellschaftlichen Organisation) Leadership Series 1/2015 S. 6 6

7 2. Handlungsstrategien Zum Umgang mit Unsicherheit wenden Organisationen eine Reihe unterschiedlicher Ansätze an. Es gibt allerdings große Unterschiede etwa nach Sektorenzugehörigkeit und Organisationsgröße. Strategien zum Umgang mit Unsicherheit Lösungsansätze werden unterschiedlich häufig angewandt Unter zwölf zur Auswahl stehenden Ansätzen geben die Befragten an, nur zwei vermehrt anzuwenden. Dazu zählen das Hinzuziehen externer Experten und Berater sowie das Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle für. Die zur Auswahl stehenden Ansätze wurden im Vorfeld durch Sichtung relevanter Literatur sowie einer Serie von fünf Vor interviews entwickelt, überprüft und erweitert. Maßgeblich bei der finalen Auswahl war eine möglichst große Breite sowie Trennschärfe der Ansätze. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht dabei nicht. More of the Same? Heutige Ansätze in Zukunft noch wichtiger Auf die Frage, welche der Ansätze in Zukunft an Bedeutung gewinnen, ergibt sich ein interessantes Bild: Gerade die Ansätze, die heute bereits verstärkt Anwendung finden, werden aus Sicht der befragten zukünftig wichtiger. Die Ansätze, die heute kaum Anwendung finden, werden auch für die Zukunft als wenig relevant wahrgenommen. Was wird zukünftig wichtiger? vs. Was wenden Sie an? % der Befragten, die unter den Top 5 der zukünftig wichtigeren Ansätze sehen 60% 50% Förderung der Wissensweitergabe (z.b. Wissensmanagement-Systeme) Hinzuziehen externer Berater und Experten Einstellen von Mitarbeitern mit intersektoraler Erfahrung Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle Zusammensetzung heterogener Teams Einsatz von Trainings zur Kompetenzentwicklung 40% 30% Einsatz von Szenariotechniken Entsendungen von Mitarbeitern in andere Sektoren Eingehen sektorübergreifender Partnerschaften Förderung des Ein- und Aufstiegs unterrepräsentierter Gruppen Nutzung von persönlichem Coaching 20% Förderung von Reflexionsmöglichkeiten (z.b. Ruheräume) Momentane Anwendung (1=kaum, 6=häufig) S. 7

8 Weitere Unterschiede in der Anwendung Weitere Unterschiede in der Anwendung Bei genauerer Betrachtung der Antworten der Befragten lassen sich weitere interessante Unterschiede erkennen. Bei genauerer Betrachtung der Antworten der Befragten lassen sich weitere interessante Unterschiede Zivilgesellschaft wendet mehrerkennen. Ansätze an als staatliche Einrichtungen Zivilgesellschaft wendet mehr Ansätze als staatliche Einrichtungen Es zeigen sich große Unterschiede bei deran aktuellen Anwendung der Es zeigenso sich große Unterschiede bei aktuellen Anwendung der AnAnsätze. geben ausder zivilgesellschaftlichen Organisa sätze. So geben aus zivilgesellschaftlichen Organisatiotionen, also aus Vereinen, Stiftungen und anderen gemeinnützigen nen, also aus Vereinen, Stiftungen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen, an, viele der genannten Ansätze bereits häufig zueinrichpraktungen, an, viele der genannten Ansätze bereits häufig zu praktizieren. tizieren. aus staatlichen Einrichtungen, also Ministe ausgeben staatlichen Einrichtungen, Ministerien und Berien und Behörden, hingegen an, deutlichalso weniger dieser Ansätze hörden, geben hingegen an, deutlich weniger dieser Ansätze anzuwenden. an zuwenden. Insbesondere pflegen zivilgesellschaftliche Organisationen mehr Partnerschaftsbeziehungen mit Organisationen aus anderen Sektoren. Am deutpartner schaftsbeziehungen mit Organisationen aus anderen Sektoren. lichsten ist der Unterschied zwischenzwischen den Sektoren beim Ansatz setam deutlichsten ist der Unterschied den Sektoren beim Wir Ansatz zen Teams bewusst heterogen zusammen. Dieser wird in staatlichen Or Wir setzen Teams bewusst heterogen zusammen. Dieser wird in staat ganisationen als wenigals relevant AußerdemAußerdem findet in staatlichen Organisationen wenig eingeschätzt. relevant eingeschätzt. findet lichen Einrichtungen eine Zukunftsplanung mittels neuerer Techniken wie in staatlichen Einrichtungen eine Zukunftsplanung mittels neuerer TechSzenarienplanung kaum Anwendung. niken wie Szenarienplanung kaum Anwendung. Sie an? an? Was wenden wenden Sie Mittelwert über 12 Ansätze -53% 4,5 "Wir setzen Teams bewusst heterogen zusammen" 3,9 3,4 3,6 (1=kaum; 6=häufig) 3,2 2,1 Zivilgesellschaft Wirtschaft Staat Leadership Series 1/2015 S. 8 8

9 Mittelgroße Organisationen scheinen experimentierfreudiger Mittelgroße Organisationen scheinen experimentierfreudiger in Organisationen mit einer Mitarbeiterzahl von in Organisationen mit einer Mitarbeiterzahl von geben an, die genannten Ansätze im Schnitt deutlich häufiger als sehr geben an, die genannten Ansätze im Schnitt deutlich häufiger als sehr kleine oder große Organisationen anzuwenden. Hier scheint die kritische kleine oder große Organisationen anzuwenden. Hier scheint die kriti Größe erreicht, um sich mit möglichen Handlungsstrategien auseinandersche Größe erreicht, um sich mit möglichen Handlungsstrategien zusetzen und verschiedene Ansätze auszuprobieren. auseinander zusetzen und verschiedene Ansätze auszuprobieren. Esbraucht brauchtselbst selbstauf aufder derzielebene Zielebeneeine einehohe hoheflexibilität. Flexibilität. Wir probieren oft Es Wir probieren oft neudeutsch prototyping und und bleiben in dem, wie wie wir wir etwas erreichen, extrem offen. neudeutsch prototyping bleiben in dem etwas erreichen extrem offen. (Führungskraft einer zivilgesellschaftlichen O rganisation) (Führungskraft einer kleineren zivilgesellschaftlichen Organisation) Frauen wollen mehr heterogene Teams, Männer mehr Frauen wollen mehr heterogene Teams, Männer mehr FamilienfreundFamilienfreundlichkeit lichkeit 60% der befragten weiblichen geben an, dass der Ansatz 60% der befragten weiblichen geben an, dass der Ansatz Teams heterogen zusammenzusetzen zukünftig an Bedeutung gewinnen Teams heterogen zusammenzusetzen zukünftig an Bedeutung gewinnen würde. Bei den Männern sind es hingegen nur 39%. Unter den weiblichen würde. Bei den Männern sind es hingegen nur 39%. Unter den w eiblichen n sprechen 38% familienfreundlichen Arbeitszeitmodeln sprechen 38% familienfreundlichen Arbeitszeit model len eine höhere Bedeutung zu, während bei den männlichen Führungslen eine höhere Bedeutung zu, während bei den männlichen n hier sogar 53% einen Bedeutungszuwachs sehen. kräften hier sogar 53% einen Bedeutungszuwachs sehen. Welche maximal 5 Ansätze werden zukünftig für Ihre Organisation an Bedeutung ge- Welche maximal 5 Ansätze werden zukünftig für Ihre Organisation an Bedeutung gewinnen? winnen? % der Nennungen Frauen Männer 60% Teams heterogen zusammensetzen 39% Familien- und altersgerechte Arbeitszeitmodelle anbieten 38% 53% Externe Kooperationen für ältere wichtiger Externe Kooperationen wichtiger älter als für 35 ältere Jahre sehen das Eingehen sektorüber über 36 Jahre das Eingehen sektorübergreifender greifender Partnerschaften zursehen externen Vernetzung ihrer Organisation Partnerschaften externen Vernetzung ihrer Organisation wie Public wie Public Privatezur Partnerships mit 52% deutlich zukunftsrelevanter Private Partnerships mit 52% deutlich zukunftsrelevanter als ihre jüngeals ihre jüngeren Kollegen mit 23% an. ren Kollegen mit 23% an. Jüngere sehen mehr Bedarf bei Diversity-Maßnahmen Jüngere sehen mehr Bedarf bei Diversity-Maßnahmen Hingegen bewerten jüngere Maßnahmen zur Unterstüt- Hingegen bewerten jüngere Maßnahmen zur Unterstützung des Einund Aufstiegs von unterrepräsentierten Gruppen, wie Migzung des Einund Aufstiegs von unterrepräsentierten Gruppen, wie Migranten und Frauen, mit 31% durchschnittlich 15 Prozentpunkte höher ranten und Frauen, mit 31% 15 Prozentpunkte höher als ältere mitdurchschnittlich 16%. als ältere mit 16%. S. 9 S. 9

10 3. Fazit More of the Same Ist dies eine passende Strategie angesichts eines sich immer schneller verändernden Führungskontextes? Die vorliegende Erhebung wirft diese Frage auf. Sind wir gut aufgestellt für den Umgang mit Unsicherheit? Entwicklungen werden zunehmend unvorhersehbar hierüber sind sich die befragten weitestgehend einig. Gleichzeitig werden aus ihrer Sicht die heutigen Lösungen für die Aufgaben von morgen noch wichtiger. Dies könnte nahelegen, seien gut aufgestellt und reagierten mit den richtigen Ansätzen auf eine Zukunft, die als zunehmend unberechenbar wahrgenommen wird. Aber reichen die Werkzeuge von heute wirklich für die Aufgaben von morgen? Die Befragung zeigt, dass die Veränderungen in ihrem Kontext deutlich wahrnehmen. Es scheint aber an neuen und innovativen Ansätzen zu fehlen, um auf diese Veränderungen zu reagieren. Es herrscht ein Mangel an brauchbaren Antworten auf die heutigen Herausforderungen. (Führungskraft aus der Wirtschaft) Die Analyse legt zudem nahe, dass Ansätze zum langfristigen Kompetenz aufbau in der Organisation, wie Coaching, Entsendungen der eigenen Mitarbeiter oder auch das Angebot von Reflexionsmöglichkeiten, weitaus weniger genutzt werden als beispielsweise das punktuelle Hinzuziehen externer Berater und Experten. Die Veränderungsdynamik ist deutlich höher als sich die schwerfälligen Organisationssysteme anpassen können, die diese Veränderung managen sollen. (Führungskraft aus dem Staat) Ob für den Umgang mit den Auswirkungen der heutigen disruptiven Trends gut aufgestellt sind oder nicht, lässt sich anhand der erhobenen Daten nicht abschließend beantworten. Allerdings geben zahlreiche Freitextantworten erste Hinweise darauf, dass ein Paradigmenwechsel im Führungsverständnis und der Anwendung von Handlungs strategien erforderlich ist. Wie dieser aussehen und umgesetzt werden kann, muss weitere Forschung zeigen. Die Schnelligkeit der Veränderung überfordert alle alten Strukturen und P ersonen. Gleichzeitig sind die jüngeren Mitarbeiter mit der höheren Geschwindigkeit aufgewachsen und treffen Entscheidungen, die nicht in das Raster der alten Welt passen. Somit funktionieren die alten Methoden der Zukunftsplanung nicht mehr und alle Personen sind verunsichert. (Führungskraft aus einem Großkonzern) S. 10

11 Über die Autoren Christina Bidmon ist Beraterin bei company companions, wo sie Veränderungsprozesse in privaten und öffentlichen Organisationen begleitet. Berufliche Erfahrungen sammelte sie unter anderem bei der Telekom im Bereich Konzern strategie und der Lufthansa im Bereich Business Development. r. Philine Erfurt Sandhu ist Programmleiterin für LeaderD ship Research bei LEAD. Ihre Kompetenzen liegen in den Bereichen Führungsforschung, Organisations- und Netzwerkanalysen sowie Gender und Diversity Management. Berufliche Erfahrung sammelte sie unter anderem bei der KPMG im Bereich Diversity & Inclusion, der EAF Berlin sowie im GenderKompetenzZentrum der Humboldt Universität Berlin. Tobias Leipprand ist Executive Director von LEAD. Zuvor hat er als Vorstandsmitglied den Thinktank stiftung neue verantwortung mit auf gebaut. Vor seiner Zeit bei der stiftung neue verantwortung war er Berater bei McKinsey & Company. Ausgleich und Reflexion sind ihm auf seinem Berufsweg besonders wichtig er praktiziert und unterrichtet Yoga. Oliver M. Triebel ist Director bei LEAD und verantwortet in dieser Funktion die Beratungssparte von LEAD. Zuvor arbeitete er als Expert Partner bei McKinsey & Company, zuletzt aus dem Middle East Office in Dubai. Seit 2014 ist Oliver Triebel Adjunct Professor of Practice im Skills for Impact Program der School of Public Policy an der Central European University in Budapest. S. 11

12 Impressum Alle Rechte vorbehalten. Abdruck oder vergleichbare Verwendung von Arbeiten von LEAD ist auch in A uszügen nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung gestattet. LEAD 2015 LEAD Mercator Capacity Building Center for Leadership & Advocacy Neue Promenade Berlin T Gestaltung: Plural Severin Wucher Illustrationen: Roland Brückner Druck: Duruprint Kostenloser Download:

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Leadership series 1/2013. Sieben Handlungs felder zur Führung im 21. Jahrhundert

Leadership series 1/2013. Sieben Handlungs felder zur Führung im 21. Jahrhundert Leadership series 1/2013 Sieben Handlungs felder zur Führung im 21. Jahrhundert Dieses Thesenpapier entstand im Nachgang des Leadership Symposium 2013 Führen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr

HR 2020: Treiber, Handlungsfelder, Lösungen Ergebnisse der Delphi-Befragung der Zukunftsinitiative Personal

HR 2020: Treiber, Handlungsfelder, Lösungen Ergebnisse der Delphi-Befragung der Zukunftsinitiative Personal HR 2020: Treiber, Handlungsfelder, Lösungen Ergebnisse der Delphi-Befragung der Zukunftsinitiative Personal Gabriele Hampel, Elke Jäger, Dr. Winfried Felser, Prof. Dr. Christian Dries, Michael Lüdeke Gliederung

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Zeitarbeit in Österreich

Zeitarbeit in Österreich Zeitarbeit in Österreich Eine quantitative Untersuchung für die Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister Wirtschaftskammer Wien 1 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollte

Mehr

Personalentscheider- Befragung zu Veränderungen und Herausforderungen des Employer Brand Managements

Personalentscheider- Befragung zu Veränderungen und Herausforderungen des Employer Brand Managements Adel Gelbert, Dr. Jan-Hendrik Völker-Albert, Nadja Berkowitsch Personalentscheider- Befragung zu Veränderungen und Herausforderungen des Employer Brand Managements 22 I N S I G H T S 1 3 In unserem digitalen

Mehr

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen 5. iga.expertendialog Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft Höchstleistung durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen Zusammenfassung Das Thema des

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH)

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH) Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH) Anforderungen an Top-Qualifizierungen von Führungskräften auf Hochschulniveau am Beispiel des Weiterbildungsstudiums Communication

Mehr

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends Dr. Wolfgang Martin Analyst Governance Begriffsbestimmung Governance bezeichnet die verantwortungsvolle, nachhaltige und

Mehr

KONGRESS: BERUF, FAMILIE, MÄNNER! MONTAG, DEN 7. DEZEMBER 2015 VON 15.00 BIS 19.30 UHR IHK FRANKFURT AM MAIN, BÖRSENPLATZ 4, 60313 FRANKFURT

KONGRESS: BERUF, FAMILIE, MÄNNER! MONTAG, DEN 7. DEZEMBER 2015 VON 15.00 BIS 19.30 UHR IHK FRANKFURT AM MAIN, BÖRSENPLATZ 4, 60313 FRANKFURT KONGRESS: BERUF, FAMILIE, MÄNNER! MONTAG, DEN 7. DEZEMBER 2015 VON 15.00 BIS 19.30 UHR IHK FRANKFURT AM MAIN, BÖRSENPLATZ 4, 60313 FRANKFURT Hessisches Ministerium für Soziales und Integration In Kooperation

Mehr

Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO

Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO Hintergrundinformation und Ergebnisdarstellungen www.testentwicklung.de 1 / 15 Themen von Mitarbeiterbefragungen Ergebnisse einer

Mehr

Arbeitswelt 2020 Ergebnisse der Oxford Economics Studie

Arbeitswelt 2020 Ergebnisse der Oxford Economics Studie Arbeitswelt 2020 Ergebnisse der Oxford Economics Studie Dr. Wolfgang Fassnacht 21. April 2015 Public Die Studie 2 0 2 0 Eine Umfrage des unabhängigen Forschungsinstituts Oxford Economics befragte in 2014

Mehr

Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel

Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel Pressemitteilung Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 8. Juni 2015 im Presseclub, Saal B, Landstraße 31, 4020 Linz, 11:00

Mehr

Neue repräsentative Studie: Ein breiter Konsens in Deutschland für mehr sozialstaatliche Umverteilung

Neue repräsentative Studie: Ein breiter Konsens in Deutschland für mehr sozialstaatliche Umverteilung Dr. Christian Pfarr Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Neue repräsentative Studie: Ein breiter Konsens in Deutschland

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Angehörigenzufriedenheit Einleitung Angehörige im Fokus Angehörigenzufriedenheit Was wissen wir? Was ist den Angehörigen wichtig?

Mehr

Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016

Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016 Management Summary Stuttgart, den 21. April 2016 Was macht Führung zukunftsfähig? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Führungs- und Nachwuchskräften in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

FINANCE Midmarket-Private- Equity-Monitor. November 2015. - Ergebnisse. FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH

FINANCE Midmarket-Private- Equity-Monitor. November 2015. - Ergebnisse. FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH FINANCE Midmarket-Private- Equity-Monitor November 2015 - Ergebnisse Private Equity: Die Zeit der Quick Wins ist vorbei Angesichts gestiegener Kaufpreise und der zunehmenden Professionalisierung des Private-

Mehr

Sonderbefragung Industrie 4.0

Sonderbefragung Industrie 4.0 Achim Georg / Marco Gaffrey Oktober 2015 WiFö-Index Gewerbe Bildquelle: Kometgroup Das Thema Digitalisierung () birgt fundamentale Veränderungen für die deutsche Wirtschaft und beeinflusst u. U. auch die

Mehr

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN Inhaltsverzeichnis 1 2 Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick... 2 Ergebnisse im Detail... 2 2.1 Einflussfaktoren auf das selbstgesteuerte Lernen...

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN

UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) Wie Unternehmenskulturen gestaltet werden können, dass Frauen und Männer Karriere

Mehr

Solvency II - Vorbereitungen, Erwartungen und Auswirkungen aus Sicht deutscher Versicherungsunternehmen

Solvency II - Vorbereitungen, Erwartungen und Auswirkungen aus Sicht deutscher Versicherungsunternehmen STUDIE Solvency II - Vorbereitungen, Erwartungen und Auswirkungen aus Sicht deutscher Versicherungsunternehmen Ergebnisbericht Oktober Agenda Beschreibung der Stichprobe Seite 2 Executive Summary Seite

Mehr

Experten Interview. e-interview mit Paul Kötter. www.competence-site.de Seite 1. Zukunft der Strategie und Organisation im Personalmanagement

Experten Interview. e-interview mit Paul Kötter. www.competence-site.de Seite 1. Zukunft der Strategie und Organisation im Personalmanagement e-interview mit Paul Kötter Titel des E-Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisationen: Zukunft der Strategie und Organisation im Personalmanagement Paul Kötter Director & Partner Kienbaum Management

Mehr

Gender Diversity. Werkstück einer Kulturanalyse in einem internationalen Unternehmen. Hamburg 2012

Gender Diversity. Werkstück einer Kulturanalyse in einem internationalen Unternehmen. Hamburg 2012 Gender Diversity Werkstück einer Kulturanalyse in einem internationalen Unternehmen Hamburg 2012 Ziel und Methodik der Studie Ziel der Studie war es, die Unternehmenskultur eines internationalen Konzerns

Mehr

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence.

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence. Marktstudie 2009: service. solutions. competence. 1 Umfrageziel: Ziel dieser Umfrage war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der aktuellen Wirtschaftslage in Europa und der Attraktivität von Outsourcing

Mehr

Karriereentwicklung: Was benötigen Frauen? Was erwarten Unternehmen?

Karriereentwicklung: Was benötigen Frauen? Was erwarten Unternehmen? VDE-MINT Studentinnen Karriereentwicklung: Was benötigen Frauen? Was erwarten Unternehmen? Franziska Schömbs 23.11.2010 / 1 Frauen in MINT-Berufen: Chancen für Standort und Karriere Die Bedeutung der Elektro-

Mehr

Aktuelle Trends in der Finanzkommunikation

Aktuelle Trends in der Finanzkommunikation HERING SCHUPPENER Consulting Strategieberatung für Kommunikation GmbH Aktuelle Trends in der Finanzkommunikation Studie der Forschungsgruppe Finanzkommunikation an der ebs in Zusammenarbeit mit HERING

Mehr

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Wandel/ Individuelle Entscheidungen Steigende Kundenansprüche Technologischer Wandel MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Die Trends und die Entwicklungen der heutigen Arbeitswelt unterliegen einer

Mehr

Evaluierung der Arbeit von LEAD

Evaluierung der Arbeit von LEAD Evaluierung der Arbeit von LEAD Ausschreibung Berlin, 10. März 2015 LEAD Mercator Capacity Building Center for Leadership & Advocacy Neue Promenade 6 D-10178 Berlin Zusammenfassung LEAD, das Mercator Capacity

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Mit Ernährung und Bewegung die Gesundheit der SteirerInnen verbessern Kapitel

Mehr

Postheroisches Management und die Zukunft von Organisation Die Gesellschaft wird anders

Postheroisches Management und die Zukunft von Organisation Die Gesellschaft wird anders Postheroisches Management und die Zukunft von Organisation Nachlese eines Dialogs mit Dirk Baecker Die Qualität von Beratung (und auch von Führung) hängt nicht zuletzt davon ab, ob sie eine solide Theoriebasis

Mehr

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Im Folgenden stellen wir Ihnen die Resultate der von Thomas Seidl und der Altruja GmbH durchgeführten Studie zum Thema - vor.

Mehr

Be the change you want to see

Be the change you want to see Be the change you want to see Erwartungen, Bedürfnisse und Herausforderungen in der Arbeitswelt der Zukunft Zukunftsforum 2015, St. Wolfgang Johanna Hobelsberger-Gruber Agenda Female Shift Verpassen Frauen

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Zentrale Ergebnisse 2. Befragungswelle. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Zentrale Ergebnisse 2. Befragungswelle. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Zentrale Ergebnisse. Befragungswelle www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien

Mehr

European Policy Network on School Leadership 17.09. 18.09.2013 Humboldt Universität, Berlin

European Policy Network on School Leadership 17.09. 18.09.2013 Humboldt Universität, Berlin European Policy Network on School Leadership 17.09. 18.09.2013 Humboldt Universität, Berlin Distributed Leadership in Fortbildung und Praxis Dr. Katrin Basold, NLQ Hildesheim Was erwartet Sie in den nächsten

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Outpacing change Ernst & Young s 12th annual global information security survey

Outpacing change Ernst & Young s 12th annual global information security survey Outpacing change Ernst & Young s 12th annual global information security survey Alfred Heiter 16. September 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 11 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager?

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager? AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager Wer sind die Travel Manager? Geschlecht hauptsächlich weiblich 77 % der Teilnehmenden an der Studie sind

Mehr

Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management

Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management Und was rechtfertigt den Zweck, wenn nicht die Mittel? Albert Camus Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management

Mehr

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Juni 2010 Management Report Studien-Steckbrief Studie? Durchführung? Zielsetzung? Zielgruppe? Methodik?

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Steffen Arta, EKT Energie AG Carola Eichmann, LINK qualitative Gabriela van der Steeg, LINK Institut Agenda 1 Ausgangslage & Zielsetzungen

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit DGSv-Veranstaltung 02. Juli 2013 Herr Hans-Jürgen Klement, Geschäftsleitung interner Service RD Bayern BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die

Mehr

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen

Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen Dr. Patricia Gozalbez Cantó Lehr-Lernkonferenz am 30.09.2015 www.lernen.hs-osnabrueck.de Good Practice:

Mehr

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Medienmitteilung Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Der weltweite Marktführer für Executive Search Egon Zehnder setzte im Jahr seines 50-jährigen Bestehens sein Wachstum fort und steigerte das

Mehr

Die Zukunftsfähigkeit sichern Marketing- und Kommunikationsdienstleistungen für Kliniken more virtual agency Wir sind als Dienstleister in den Bereichen Kommunikation, Marketing und IT tätig und bieten

Mehr

Reiseorganisation und Buchungsverhalten

Reiseorganisation und Buchungsverhalten Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September

Mehr

DIGITALE EXZELLENZ. Thinkstock by Getty. Eine Bestandsaufnahme zur Digitalisierung deutscher Unternehmen und Behörden

DIGITALE EXZELLENZ. Thinkstock by Getty. Eine Bestandsaufnahme zur Digitalisierung deutscher Unternehmen und Behörden DIGITALE EXZELLENZ Thinkstock by Getty Eine Bestandsaufnahme zur Digitalisierung deutscher Unternehmen und Behörden Prof. Dr. Tilo Böhmann Prof. Dr. Paul Drews Corvin Meyer-Blankart Juli 2015 Die in diesem

Mehr

Prozesskompetenz entwickeln Veränderung gestalten

Prozesskompetenz entwickeln Veränderung gestalten Silvia Hellmer / Barbara Smetschka Prozesskompetenz entwickeln Veränderung gestalten Prozessorientiertes Lernen in Unternehmen und Universitäten 2009 Der Verlag für Systemische Forschung im Internet: www.systemische-forschung.de

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Planung synchronisieren

Mehr

Private Equity ( PE ) finanzierte IPO-Kandidaten

Private Equity ( PE ) finanzierte IPO-Kandidaten Kapitalmarktresearch Private Equity ( PE ) finanzierte IPO-Kandidaten Kapitalmarktpanel, Oktober 2005 Whitepaper für kapitalmarktrelevante Hintergründe Thesen Meinungen Statistiken Inhaltsverzeichnis Einleitung

Mehr

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken?

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Herausforderungen und Ansatzpunkte für den Einsatz von Social Media bei Banken Wichtigste Ergebnisse aus der Masterarbeit MAS CRM9 an der ZHAW 24.02.2013

Mehr

Führungsqualität Aufgaben, Verantwortung und Erfolg von Führungskräften

Führungsqualität Aufgaben, Verantwortung und Erfolg von Führungskräften Studie Führungsqualität Führungsqualität Aufgaben, Verantwortung und Erfolg von Führungskräften Ergebnisse einer Studie der Fachhochschule Kärnten und des Netzwerks Verantwortung zeigen! FH-Prof. Dr. Dietmar

Mehr

Impulsreferat Work-Life-Balance oder Work-Family-Conflict? Familienfreundlichkeit zwischen betrieblichen Angeboten und gelebter Unternehmenskultur

Impulsreferat Work-Life-Balance oder Work-Family-Conflict? Familienfreundlichkeit zwischen betrieblichen Angeboten und gelebter Unternehmenskultur Work-Life-Balance : Nur ein Schlagwort oder schon Programm? Die betriebliche Praxis auf dem Prüfstand Neue Leitbilder in der Arbeitswelt für sozialen und gesellschaftlichen Fortschritt Podiumsdiskussion

Mehr

Studie zur Imageanalyse von Nordrhein-Westfalen als Reiseland

Studie zur Imageanalyse von Nordrhein-Westfalen als Reiseland Studie zur Imageanalyse von Nordrhein-Westfalen als Reiseland 1. Zielsetzung, Aufbau & Methodik 2. Image von NRW als Urlaubsdestination 3. Veranstaltungen & berühmte Persönlichkeiten 4. Generelle Wahrnehmung

Mehr

Zeichenerklärung Rot = Transkript vom Flip-Chart Schwarz = Vorgaben im Workshop. Dabei Job Coaching Fachtage 2011, Wien

Zeichenerklärung Rot = Transkript vom Flip-Chart Schwarz = Vorgaben im Workshop. Dabei Job Coaching Fachtage 2011, Wien Fragen für die Kleingruppen 1. Welche typischen Bedarfe kennen Sie aus der Praxis mit dieser Zielgruppe? 2. Was ist beim Job Coaching zu beachten bzgl.: a. Rahmenbedingungen b. Interventionen c. Betrieblicher

Mehr

Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht

Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht Dr. Michael Jaeger Marian Krawietz HIS Hochschul-Informations-System GmbH 3. ZEM Fachtagung Umsetzung von Evaluationsergebnissen

Mehr

International Logistics Day 2012

International Logistics Day 2012 International Logistics Day 2012 Luxembourg, 12. November 2012 Logistikregion Trilux: Logistik in Zukunft Zukunft in Logistik Prof. Dr. Johannes Weinand, Director Office for Urban Development and Statistics,

Mehr

Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung und -bindung

Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung und -bindung Mastertitelformat Herzlich Willkommen! bearbeiten Weltmarktführertreffen, 17.11.2011 "Arbeitgeberattraktivität und Strategisches Personalmarketing als Erfolgsfaktor" Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung

Mehr

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Prof. Dr. Michael Paul Sarah Germer, M.Sc. * Alle Darstellungen beziehen sich stets auf beide Geschlechter. 1

Mehr

Career Services Austria. Employer Brand Report 2009/2010

Career Services Austria. Employer Brand Report 2009/2010 Career Services Austria Employer Brand Report 2009/2010 Eine Studie über die Attraktivität von Arbeitgebern bei Studierenden an österreichischen Universitäten Career Services Austria Seite 2 /6 Studienautorin:

Mehr

Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz:

Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz: unterstützt Forschung Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz: Mythos und Realität Resultate der ersten Schweizer Studie zur Marktorientierung von mittleren und grossen Unternehmen 2 Einführung

Mehr

Ergebnisse der Top Management Studie 2012

Ergebnisse der Top Management Studie 2012 Ergebnisse der Top Management Studie 2012 Top Management Studie 2012 Zum Thema: Akzeptanz und Einstellung von Führungskräften des Life Science Bereiches zur Offenlegung der durchschnittlichen weiblichen

Mehr

Strategische Planung

Strategische Planung PARMENIDES ACADEMY Strategische Planung Neue Wege in turbulenten Zeiten Workshop für Führungskräfte Leitung: Dr. Klaus Heinzelbecker, ehemaliger Director Strategic Planning, BASF 17. Mai 2011 17. November

Mehr

»UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN«

»UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN« »UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN«Wie Unternehmenskulturen gestaltet werden können, dass Frauen und Männer Karriere machen können und wollen Dresden, 25. März 2014 Fraunhofer-Gesellschaft

Mehr

Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte mit TQM die Finanzkrise vermieden werden können?

Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte mit TQM die Finanzkrise vermieden werden können? Jürgen Traub Hauptgastredner, Vorstand, Economic Forum Deutschland e. V. Mit einem Co-Referat von Herrn Manfred de Vries, Deutsche Bank i.r. Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh ICBQ CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Der ICBQ, InterCultural Balance Questionnaire, ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

Projektmanagement und Leadership im Facebook-Zeitalter

Projektmanagement und Leadership im Facebook-Zeitalter Projektmanagement und Leadership im Facebook-Zeitalter Regionalgruppe Rheinland Selbst GmbH LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft, Köln 4. September 2012 Edmund Komar Profil Edmund Komar Studium Informatik,

Mehr

Impulse zum Umbau der Wirtschaft

Impulse zum Umbau der Wirtschaft Impulse zum Umbau der Wirtschaft Frauen in Führungspositionen und die finanzielle Unternehmensperformance 25.6.2013 Wien Frauen in Führungspositionen und die (finanzielle) Unternehmensperformance Dr. in

Mehr

Workshop. Cloud - Beyond Technology. Cloud Computing Business Transformation. SaaS, PaaS, IaaS in der Praxis

Workshop. Cloud - Beyond Technology. Cloud Computing Business Transformation. SaaS, PaaS, IaaS in der Praxis Eine gemeinsame Veranstaltung von und Cloud Computing - SaaS (Software-as-a-Service), PaaS (Platform-as-a-Service), IaaS (Infrastructure-as-a-Service) - ist nicht mehr nur ein Trend. Cloud Computing ist

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Technologiemanagement. Prof. Dr. Leo Brecht. Eine Bestandsaufnahme der organisationalen Umsetzung in Unternehmen. Birgit Stelzer, Leo Brecht

Technologiemanagement. Prof. Dr. Leo Brecht. Eine Bestandsaufnahme der organisationalen Umsetzung in Unternehmen. Birgit Stelzer, Leo Brecht Prof. Dr. Leo Brecht Herausgeber: Universität Ulm Institut für Technologie- und Prozessmanagement (ITOP) Helmholtzstraße 22 89081 Ulm Fon +49 731 50 32 301 Autoren: Birgit Stelzer ist seit 2009 wissenschaftliche

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Swisscom Enterprise Customers Trends: Survey Swisscom Mai 2015. Mobility

Swisscom Enterprise Customers Trends: Survey Swisscom Mai 2015. Mobility Mobility Mobile Kommunikation und mobiles Arbeiten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, und das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Neue technologische Möglichkeiten werden unsere Lebens-

Mehr

Dynamische Personalwirtschaft für die Industrie des 21. Jahrhunderts

Dynamische Personalwirtschaft für die Industrie des 21. Jahrhunderts Dynamische Personalwirtschaft für die Industrie des 21. Jahrhunderts Teilprojekt: GENIUS - Generationenaustausch in industriellen Unternehmensstrukturen Projekttitel: Neue Organisationslösungen, in Verbindung

Mehr

Diversity langfristig sichern Fairness in der Personalauswahl mit der viasto interview suite

Diversity langfristig sichern Fairness in der Personalauswahl mit der viasto interview suite Whitepaper Diversity im Recruiting -- u Warum Diversity wirtschaftlich notwendig ist u Warum CV-Screening und interviews Diversity NICHT fördern u Warum zeitversetzte Videointerviews Diversity fördern

Mehr

Internationale Kooperationen Technik und Recht

Internationale Kooperationen Technik und Recht Internationale Kooperationen Technik und Recht Kooperationen mit der Stanford University & Rückblick auf den 2nd Annual Workshop on Road Vehicle Automation, Stanford 2013 Severin Löffler Wissenschaftlicher

Mehr

Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge

Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge Effektevaluation des Präventionsprojektes zur Früherkennung psychischer Störungen im Vorschulalter Erste Studienergebnisse Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge Unterstützt von Gesundheitsämter der Landkreise

Mehr

Carsharing: Moderne Free-Floating-Angebote verhelfen zum Durchbruch

Carsharing: Moderne Free-Floating-Angebote verhelfen zum Durchbruch Aktuelles AIM Carsharing-Barometer 2013: Carsharing: Moderne Free-Floating-Angebote verhelfen zum Durchbruch Erstmalige repräsentative, anbieterübergreifende und detaillierte Untersuchung zu deutschen

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie?

Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie? Wie Welche viel Auswirkungen Digitalisierung hat verträgt die der Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie? 2. LAB Consulting Barometer Juni 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Darstellung

Mehr