Der Einfluß von Volition auf das Verhalten von Führungskräften

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1 Der Einfluß von Volition auf das Verhalten von Führungskräften Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Petra Bles aus Duisburg München 1999 Technische Universität Darmstadt Fachbereich 3 Institut für Psychologie SteubenpSatz 12, Darmstadt Nr.

2 Einleitung KAPITEL 1: DER WILLE ALS PSYCHOLOGISCHES KONSTRUKT MOTIVATIONSPYCHOLOGISCHE ANSÄTZE DER VOLITIONALEN HANDLUNGSKONTROLLE Das Rubikonmodell der Handlungsphasen Kritische Würdigung der sequentiellen Abfolge von Motivation und Volition im Rubikonmodell Die Theorie der Handlungskontrolle Die Verhaltenssteuerung innerhalb der Theorie der Handlungskontrolle Selbstkontrolle Selbstregulation Empirische Befunde zu Selbstkontrolle und Selbstregulation Die Beziehung von Selbstkontrolle und Selbstregulation zur Handlungs- und Lageorientierung VERGLEICH DER HANDLUNGSKONTROLLTHEORIE MIT VERWANDTEN ANSÄTZEN? Kognitionspsychologische Ansätze der Handlungskontrolle Die Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan Die Bedeutung von Ansätzen der Handlungsregulation in der Arbeits- und Organisationspsychologie Die Bedeutung der Handlungskontrolltheorie für das Handeln von Führungskräften : 42 KAPITEL 2: VOLITION UND ZIELGERICHTETES HANDELN PERSÖNLICHE ZIELE Definition persönlicher Ziele Motivationale Faktoren der Zielerreichung Repräsentation und Abruf von Absichten Die Beeinflussung der Absichtsumsetzung durch volitionale Prozesse VII

3 2.2 HYPOTHESEN ZUR ABSICHTSUMSETZUNG 56 KAPITEL 3: VOLITION UND FÜHRUNGSVERHALTEN FÜHRUNG Personale Faktoren der Führung Führungsverhalten Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung Entwicklung und Validierung des LBDQ/FWB Der Zusammenhang von Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung und Persönlichkeitsmerkmalen Transaktionale und transformationale Führung Entwicklung und Validierung des MLQ 82 i Der Zusammenhang von transaktionaler und transformationaler Führung und Persönlichkeitseigenschaften Vergleich beider Konzepte SELBSTBILD/FREMDBILD DISKREPANZEN ABLEITUNG DER HYPOTHESEN.» Hypothesen zum Führungsverhalten Hypothesen zur Selbstbild/Fremdbild Diskrepanz 97 VIII

4 Kapitel 4: Methode STUDIE Untersuchungsdesign Stichprobe Untersuchungsinstrumente Erhebung von Selbstregulation und Selbstkontrolle Erhebung der Absichten Erinnerung und Umsetzung der Absichten Erhebung der motivationalen Variablen Commitment, Selbstwirksamkeit und intrinsische Motivation Ergänzende Variablen Vorgehen bei der Auswertung STUDIE Untersuchungsdesign * Stichprobe Untersuchungsinstrumente Erhebungvon Selbstregulation und Selbstkontrolle HO Erhebung von Mitarbeiterorientierung und Aufgabenorientierung Erhebung von transformationaler, transaktionaler und laissez-faire Führung Auswertungsmethode Aggregation der Mitarbeitereinschätzungen 114 Kapitel 5: Ergebnisse ERGEBNISSE zu STUDIE 1 UND Faktorstruktur des VCQ ERGEBNISSE DER STUDIE IX

5 5.2.3 ÜBERPRÜFUNG DER HYPOTHESEN ZUM ELNFLUß VON SELBSTREGULATION UND SELBSTKONTROLLE AUF DIE UMSETZUNG DER ABSICHTEN (1.1.A UND I.I.B) Überprüfung der Hypothesen zum Einfluß von Selbstregulation und Selbstkontrolle auf die Erinnerung der Absichten (1.2.a und 1.2.h) Überprüfung der Hypothesen zum Einfluß von intrinsischer Motivation, Selbstwirksamkeit und Commitment (1 A.a c) Überprüfung des Mediatormodells (Hypothesen 1.5.a d; l.ö.a b) Zusammenfassung der Ergebnisse aus Studie ERGEBNISSE DER STUDIE Faktorstruktur des FWB Faktorstruktur des MLQ Aggregation der Mitarbeiterurteile pro Führungskraft Deskriptive Ergebnisse Selbstregulation/Selbstkontrolle und Führung Überprüfung der Hypothesen zum Zusammenhang von Selbst- und Fremdbild. * Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie 2 174

6 KAPITEL 6: DISKUSSION ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION DER STUDIE ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION DER STUDIE ALLGEMEINE DISKUSSION UND PRAKTISCHE IMPLIKATIONEN BEIDER STUDIENI 92 Literatur 197 Anhang 220 XI

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