Begleitende Projekte CPLD Programmierung. 3.Semester. Dokumentation. Servoansteuerung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Begleitende Projekte CPLD Programmierung. 3.Semester. Dokumentation. Servoansteuerung"

Transkript

1 Fachhochschul-Bachelorstudiengang Automatisierungstechnik Begleitende Projekte CPLD Programmierung 3.Semester Dokumentation Servoansteuerung Erstellt von: Peter Freigassner AT06 Version: 1.0 vom

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Aufgabenstellung LICHT Makro PWM Makro Servomotor Grundlagen Servomotor Funktionsdiagram Servomotor State Machine Diagram (Lichterkennung) Hardware Lichtauswertung Gesamtaufbau Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 2

3 1. Einleitung Für die Lehrveranstaltung Begleitende Projekte ist die Gruppenarbeit Servoansteuerung entstanden. Über CPLD soll ein Servomotor selbstständig eine Lichtquelle finden und diese verfolgen soweit es ihm möglich ist. 2. Aufgabenstellung Eine zum Humer CPLD Board angeschlossene Schaltung soll die Datenaufbereitung sowie die Leistungsverstärkung übernehmen. Am Servomotor wird über einen Arm und eine Klemme ein Fotowiderstand angebracht welcher die Sucher-Funktion übernimmt. Sobald genügend Licht am Fotowiderstand einstrahlt wechselt dieser seinen Ausgangspegel und wird auf das CPLD Board weitergegeben. Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 3

4 5.1 Aufgabenbereiche 3. LICHT Makro Ausgabe des aktuellen Compare Wertes für das PWM Makro über ein Byte (0-255). Solange am Lichtwiderstand keine Änderung der Lichtintensität eintritt wird bis zu einer definierten Grenze hinauf, anschließend wieder auf die untere Grenze herunter gezählt. Im Falle einer Unterbrechung der Zählsequenzen durch den Lichtsensor wird der aktuelle Comparewert nicht verändert und solange ausgegeben bis keine Lichtquelle mehr vorhanden ist. Zur Realisierung der Problematik wird der Xilinx Foundation Manager verwendet. Da es sich bei dem Makro zur Lichtsuche um einen Automatenablauf handelt entschieden wir uns die CPLD Programmierung mit dem eingebetteten State Machine Editor zu lösen. Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 4

5 4. PWM Makro Dieses Makro soll anhand eines Zählvorganges ein PWM Ausgangssignal erzeugen. Hierfür wurde der Systemtakt durch einen Vorteiler soweit herunter getaktet, dass ein sinnvolles Ansteuern des Servos möglich ist. Sobald der Zählwert den von außen eingespeisten Compare Wert erreicht hat wird der Pegel auf Low (0V) gelegt. Dieser bleibt anschließend bis zur Obergrenze des Zählers auf Low und wird anschließend mit der Rücksetzfunktion des Zählers auf High (5V) gesetzt. 5. Servomotor 5.1 Grundlagen Servomotor Im Modell wie auch im Roboterbau werden immer häufiger Servomotoren eingesetzt. Der große Vorteil dieser Aktoren ist der dezentrale Aufbau der Motorsteuerung. Grundlegend gibt es zum Aufbau folgendes zu vermerken: Kompakter und robuster Aufbau Kostengünstig da es sich um ein Serienprodukt handelt Hohe Stellkräfte bzw. Stellmomente Präzise Positionierung Dezentrale Regelung der Servoposition Ansteuerung über Pulsweite Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 5

6 5.1 Funktionsdiagram Servomotor 3. State Machine Diagram (Lichterkennung) Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 6

7 5.1 Eingangsvariablen 4Bit Tastatur CLK Eingangspuffer für den ausgewerteten Lichtwiderstand Referenztakt (wie für restlichen Makros gleich) 5.2 Ausgangsvariablen 8Bit Compare Dient zur Übergabe der Position an das PWM Makro 5.3 Ablauf Gestartet wird indem der Compare-Wert im State 0 (AUF) zu jedem Takteingang inkrementiert wird. Dieser Prozessstatus kann verlassen werden, wenn die obere Zählgrenze (=250) erreicht wird oder sich das Tastatur Nibble auf den Wert 15 einstellt. Im ersten Fall, beim Erreichen der Obergrenze, wird in den State2 (AB) gewechselt und dieser dekrementiert den Compare-Wert mit jedem Taktschlag. Auch aus diesem Status kann nur entsprungen werden wenn entweder der Compare-Wert die Untergrenze erreicht oder am Tastatur Nibble der Wert 15 anliegt. Sollten die Zählsequenzen durch das Tastatur Nibble gestoppt werden springt man entweder in den Aufwärts -Stopp oder in den Abwärts -Stopp Zustand. Hier wird der aktuelle Compare-Wert weder verringert noch erhöht, und somit zu jedem Taktschlag derselbe Wert ausgegeben. Erst wenn der Tastatur Wert 15 kehrt man wieder in den vorherigen Zustand zurück und die Zählsequenzen beginnen erneut. Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 7

8 4. Hardware Lichtauswertung Die Verbindung des CPLD-Boards mit der unten angeführten Schaltung wird über ein Flachbandkabel hergestellt. Hier werden diverse IO Signal und die Referenzspannung des CPLD Boards durchgeschleust. Um die am CPLD Board erzeugten Signale zu entkoppeln werden diese über einen Buffer (74541) an die Steckverbindung der Servos geführt. Ein weiterer Vorteil dieser Entkoppelung ist, dass über die gepufferten Signale wesentlich mehr Leistung entnommen werden kann. Für die Versorgungsspannung der Servomotoren wird eine externe Spannungsquelle über einen Spannungsregler auf 5V geregelt. Dieser Regler ist in der Lage die Stromversorgung von mehreren Motoren aufrecht zu erhalten, auch wenn diese parallel betrieben werden. Um Strom/Spannungspitzen welche durch Einschaltvorgänge der Motoren ausgelöst werden zu unterdrücken werden einige Stützkondensatoren Parallel zur geregelten Spannungsquelle Vcc geschaltet. Zur Signalisierung diverser Spannungszustände wurden Leuchtdioden parallel zur Spannungsquelle geschaltet. Ein Lichtwiderstand in Kombination mit einem Potentiometer als Spannungsteiler dient als Lichtsensor. Der LDR ändert seinen Widerstand mit Änderung der Lichtintensität. Die geteilte Spannung wird dem Schmitt getriggerten Puffer auf TTL Werte (0V, +5V) gebracht. Das Potentiometer dient als Schaltwertsteller und kann zur Einstellung der Umgebungshelligkeit genutzt werden. Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 8

9 Bild 1 : Schaltplan der Hardware gezeichnet mit Eagle Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 9

10 Bild 2 : Hardware eingebaut im Gehäuse Bild 3 : Fertig aufgebaute Hardware im transparenten Gehäuse Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 10

11 5. Gesamtaufbau Der Zusammenbau der einzelnen Komponenten ist recht einfach. Die entwickelte Hardware wird lediglich mit dem CPLD Board über ein Flachbandkabel verbunden. Spannungsversorgung für die Servomotoren wird extern beigestellt und über die Laborstecker mit der Hardware verbunden. Es besteht die Möglichkeit 4Servos anzusteuern. Bild 4 : Gesamtaufbau Erstellt von Freigassner Peter AT06 Seite 11

MOTORISIERTER COIN FEEDER

MOTORISIERTER COIN FEEDER MOTORISIERTER COIN FEEDER Model: CTI-328(S) Produkt Handbuch Version 1.2 / Aug 2012 Antonie van Leeuwenhoekstraat 9 3261 LT Oud-Beijerland The Netherlands Telefon : +31(0)186-643333 Fax : +31(0)186-643322

Mehr

Praktikumsreferenz Mikroprozessortechnik Platinenversion 3.1

Praktikumsreferenz Mikroprozessortechnik Platinenversion 3.1 Praktikumsreferenz Mikroprozessortechnik Platinenversion 3.1 1 Einleitung... Installation... 3 Die Hardware... 3.1 Stromversorgung... 3 3. Bedienelemente... 3 3..1 Taster RESET Reset... 3 3.. Taster BOOT

Mehr

Elektrische Logigsystem mit Rückführung

Elektrische Logigsystem mit Rückführung Mathias Arbeiter 23. Juni 2006 Betreuer: Herr Bojarski Elektrische Logigsystem mit Rückführung Von Triggern, Registern und Zählern Inhaltsverzeichnis 1 Trigger 3 1.1 RS-Trigger ohne Takt......................................

Mehr

10. Elektrische Logiksysteme mit

10. Elektrische Logiksysteme mit Fortgeschrittenenpraktikum I Universität Rostock - Physikalisches Institut 10. Elektrische Logiksysteme mit Rückführung Name: Daniel Schick Betreuer: Dipl. Ing. D. Bojarski Versuch ausgeführt: 22. Juni

Mehr

Doku zum TFT-Adapter von UB. Inhaltsverzeichnis

Doku zum TFT-Adapter von UB. Inhaltsverzeichnis Doku zum von UB Inhaltsverzeichnis Einleitung...2 Bilder...3 Kompatible Displays :...4 1. Modul-Beschreibungen...5 1.1. Versorgung...5 1.2. TFT-Pinhead...6 1.3. Backlight-Power...7 1.4. FPC-Stecker...8

Mehr

Schaltwerke Schaltwerk

Schaltwerke Schaltwerk Schaltwerke Bisher habe wir uns nur mit Schaltnetzen befasst, also Schaltungen aus Gattern, die die Ausgaben als eine Funktion der Eingaben unmittelbar (durch Schaltvorgänge) berechnen. Diese Schaltnetze

Mehr

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Produktbeschreibung 8x230VAC - Eingangsadapter Projekt HomeAutomationSystem Edition V0.1 Author Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Copyright Viktor Pankraz 2016 All rights reserved Fragen und Anregungen Sie haben......

Mehr

Serie 8: Microcontroller 17./18.07.2014

Serie 8: Microcontroller 17./18.07.2014 Serie 8: Microcontroller 17./18.07.2014 I. Ziel der Versuche Erster Erfahrungen mit einem Microcontroller sollen gesammelt werden, die grundlegenden Ein- Ausgabe-Operationen werden realisiert. II. Vorkenntnisse

Mehr

Einbau- und Bedienungsanleitung

Einbau- und Bedienungsanleitung Einbau- und Bedienungsanleitung Der universelle DSP CarHifi Store Miketta Mobile Solutions Vielen Dank für den Kauf Ihres neuen MXA 100. Um den Prozessor optimal und sicher nutzen zu können, möchten wir

Mehr

I2C to PWM Konverter AfroI2C Tokyo Drift Betriebsanleitung

I2C to PWM Konverter AfroI2C Tokyo Drift Betriebsanleitung I2C to PWM Konverter AfroI2C Tokyo Drift Betriebsanleitung Achtung: Der Konverter wird standardmäßig über die 5V Stromversorgung des ersten Reglers mit Spannung versorgt. Anschlussbelegung: 1. I2C-Anschluss,

Mehr

Ampelsteuerung. plug & learn. mit den Modellen. CrossRoads A Y O 1 O 4. Matthias Kraus Bildungsmesse 2009 September 09

Ampelsteuerung. plug & learn. mit den Modellen. CrossRoads A Y O 1 O 4. Matthias Kraus Bildungsmesse 2009 September 09 Ampelsteuerung plug & learn 1 mit den Modellen O 1 A Y O 4 Signal Trafficlights CrossRoads Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in das Programm RoboPro... 3 1.1. Installation des Programms und Installation

Mehr

Bericht. Digitallabor. Hochschule Karlsruhe N1. Aufgabe 5.6 Stoppuhr. Teilnehmer: Natalia Springer, Tong Cha. Datum:

Bericht. Digitallabor. Hochschule Karlsruhe N1. Aufgabe 5.6 Stoppuhr. Teilnehmer: Natalia Springer, Tong Cha. Datum: Bericht Digitallabor Hochschule Karlsruhe N1 Aufgabe 5.6 Stoppuhr Teilnehmer: Natalia Springer, Tong Cha Datum: 09.01.08 5.6.1 4 Dekadenzähler Aufgabe: Es soll ein 4 Dekaden- Zähler entworfen werden, dessen

Mehr

VOLTmonitor. VOLTmonitor. Schritt 1: Schaltung. file://localhost/users/rainer/xp-exchange/erzeugte%20websites/p... 1 of 10 07.07.

VOLTmonitor. VOLTmonitor. Schritt 1: Schaltung. file://localhost/users/rainer/xp-exchange/erzeugte%20websites/p... 1 of 10 07.07. VOLTmonitor VOLTmonitor LM3914 Voltanzeige Diese Voltanzeige wurde von www.pointofnoreturn.org vorgestellt. Meine Leistung besteht lediglich darin, die Anleitung ins Deutsche zu übersetzen. Schritt 1:

Mehr

Labor Grundlagen der Elektrotechnik

Labor Grundlagen der Elektrotechnik Gruppe: S4 Versuch I2-5 Hendrik Schwarz, Edgar Nanninga 19.10.2000 1/ 8 Digitale integrierte Schaltungen 1.0 Aufgaben zur Vorbereitung 1.1 0 0 0 0 1 1 1 0 1 1 1 0 Funktionstabelle 1.2 Inverter SN7404 Pegel

Mehr

Schrittmotor Parallel Port Interface Platine

Schrittmotor Parallel Port Interface Platine Schrittmotor Parallel Port Interface Platine Soft- und Hardware Langenfeld, Stiftstr. 3, 86866 Mickhausen Tel.: 082041281, Fax: 082041675 E-Mail: Langenfeld@pro-tos.de Homepage: http://www.pro-tos.de Eingang

Mehr

Steuern und Regeln mit Excel

Steuern und Regeln mit Excel Steuern und Regeln mit Excel Autor: Beat Loosli Datum: 25. Januar 2007-18. Januar 2011 Steuerungsaufgaben bearbeiten 2/9 Steuern und Regeln mit Excel Inhaltsverzeichnis Steuern und Regeln mit Excel...

Mehr

Quanton Manual (de) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 )

Quanton Manual (de) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 ) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 ) Inhaltsverzeichnis 1 quanton flight control rev. 1 3 1.1 Anschlüsse für Peripheriegeräte 3 1.1.1 Eingänge / Ausgänge 3 1.1.2

Mehr

Hinweise zum Aufbau Universal Schrittmotor-Interface Rev. 1.0 (Stand 4.6.2008)

Hinweise zum Aufbau Universal Schrittmotor-Interface Rev. 1.0 (Stand 4.6.2008) Hinweise zum Aufbau Universal Schrittmotor-Interface Rev. 1.0 (Stand 4.6.2008) Funktionsbeschreibung Das Universal Schrittmotorinterface ist eine Schaltung zur Aufbereitung der Signale aus dem PC-Parallelport

Mehr

Elektronikpraktikum - SS 2014 H. Merkel, D. Becker, S. Bleser, M. Steinen Gebäude 02-413 (Anfängerpraktikum) 1. Stock, Raum 430

Elektronikpraktikum - SS 2014 H. Merkel, D. Becker, S. Bleser, M. Steinen Gebäude 02-413 (Anfängerpraktikum) 1. Stock, Raum 430 Elektronikpraktikum - SS 24 H. Merkel, D. Becker, S. Bleser, M. Steinen Gebäude 2-43 (Anfängerpraktikum). Stock, Raum 43 Serie 7: Digitale Schaltungen./.7.24 I. Ziel der Versuche Verständnis für Entwurf

Mehr

LAB-EXP Experimentier-Platine für das LAB-537

LAB-EXP Experimentier-Platine für das LAB-537 Sven Rakers LAB-EXP Experimentier-Platine für das LAB-537 Aufbauanleitung und Referenz November 2000 1 Aufbau des Bausatzes Dieser Abschnitt wendet sich an den Besitzer des Bausatzes. Wenn Sie ein Fertigmodul

Mehr

ALLNET 4duino Smart Home Kit

ALLNET 4duino Smart Home Kit ALLNET 4duino Smart Home Kit Experimentierkasten 4duino Einplatinencomputer Realisiert die Technik der Home-Automation viele verschiedene Sensoren und Module Messen, Steuern und Regeln mit dem 4duino Komponenten

Mehr

Betriebsanleitung Modbus-Konverter Unigate-CL-RS

Betriebsanleitung Modbus-Konverter Unigate-CL-RS BA_MODBUS-Gateway 2011-12-16.doc, Stand: 16.12.2011 (Technische Änderungen vorbehalten) 1 Einleitung Das Unigate-CL-RS Modul fungiert als Gateway zwischen der ExTox RS232 Schnittstelle und dem Kundenbussystem

Mehr

Makros sind Textersetzungen, welche vom Präprozessor aufgelöst werden. Dies Passiert bevor der Compiler die Datein verarbeitet.

Makros sind Textersetzungen, welche vom Präprozessor aufgelöst werden. Dies Passiert bevor der Compiler die Datein verarbeitet. U4 4. Übung U4 4. Übung Besprechung Aufgabe 2 Makros Register I/O-Ports U4.1 U4-1 Makros U4-1 Makros Makros sind Textersetzungen, welche vom Präprozessor aufgelöst werden. Dies Passiert bevor der Compiler

Mehr

Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001

Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001 Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001 Protokoll zum Versuchstag 4 Datum: 21.6.2001 Gruppe: David Eißler/ Autor: Verwendete Messgeräte: - digitales Experimentierboard (EB6) - Netzgerät

Mehr

Das große All-in-All CPLD/FPGA Tutorial

Das große All-in-All CPLD/FPGA Tutorial Das große All-in-All CPLD/FPGA Tutorial Mit diesem Tutorial sollen die ersten Schritte in die Welt der programmierbaren Logik vereinfacht werden. Es werden sowohl die Grundlagen der Logik, die benötigte

Mehr

Microcontroller Programmierung. Ein PDV-Vertiefungsprojekt von: Chr. Schulz, P. Simon und D. Stein Sommersemester 2005 Version 1.0

Microcontroller Programmierung. Ein PDV-Vertiefungsprojekt von: Chr. Schulz, P. Simon und D. Stein Sommersemester 2005 Version 1.0 Microcontroller Programmierung Ein PDV-Vertiefungsprojekt von: Chr. Schulz, P. Simon und D. Stein Sommersemester 2005 Version 1.0 Inhalt Einführung Die Hardware Die Schaltlogik Implementierung der Steuerung

Mehr

Schaltungen Jörg Roth 197

Schaltungen Jörg Roth 197 Schaltungen Jörg Roth 197 2.2.2 Flipflops Flipsflops sind einfache rückgekoppelte Schaltungen, die jeweils ein einzelnes Bit speichern können. Es gibt verschiedene Typen, die sich im "Komfort" der Ansteuerung

Mehr

Sensor board EB003-00-2

Sensor board EB003-00-2 Sensor board EB003-00-2 Inhalt 1. Über dieses Dokument...2 2. Allgemeine Information...3 3. Board-Layout...4 4. Schaltungsbeschreibung...5 Anhang 1 Schaltplan Copyright Matrix Multimedia Limited 2005 seite

Mehr

Wie Software laufen lernt

Wie Software laufen lernt Übersicht 1. Einleitung 2. Grundkenntnisse 3. Ausstattung 4. Wo fange ich an? Wie Software laufen lernt Grundschaltplan Steckbrett, AVR-Studio und Datenblätter Debugging: Oscilloscope und Seriellport Tutorials

Mehr

SUMU. Smart Universell Measurement Unit für die intelligente und echtzeitfähige Netzqualitätsanalyse

SUMU. Smart Universell Measurement Unit für die intelligente und echtzeitfähige Netzqualitätsanalyse Smart Universell Measurement Unit für die intelligente und echtzeitfähige Netzqualitätsanalyse Steigende Anforderungen an die Versorgungsnetze erfordern neue Ansätze zur Überwachung und Messung systemrelevanter

Mehr

Pflichtenheft. Projektarbeit. RoboSim (NXT)

Pflichtenheft. Projektarbeit. RoboSim (NXT) Pflichtenheft Projektarbeit RoboSim (NXT) Projektarbeit 7301: RoboSim, Lego-Roboter, Aufgabe 1 Version 1.0 a Teilnehmer: Philipp Hoppen (hoppp1), Samuel Zehnder (zehns1), André Wittwer (witta3) Projektbetreuer

Mehr

Baubericht für den AX81-GKR Einleitung

Baubericht für den AX81-GKR Einleitung Baubericht für den AX81-GKR Einleitung Der AX81-GKR ist eine Modifikation des AX81 auf Basis des AVRChipbasic2 von Jörg Wolfram. Siehe auch www.jcwolfram.de/projekte/avr/ax81/main.php und www.jcwolfram.de/projekte/avr/chipbasic2/main.php

Mehr

Umschaltgerät WG ECO 004 Produktbeschreibung

Umschaltgerät WG ECO 004 Produktbeschreibung Umschaltgerät WG ECO 004 Produktbeschreibung Bestellnummer ECO 004 Stand Juli.2006 1 Inhaltsverzeichnis Umschaltgerät WG ECO 004 1 Bestellnummer 1 1.Allgemein 3 2.Anlagenschemen 4 2.1 WG ECO 004 für bodenstehende

Mehr

Snake Projekt. Jan Scholz. 16. März 2013

Snake Projekt. Jan Scholz. 16. März 2013 Snake Projekt Jan Scholz 16. März 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Hardware Entwicklung 4 2.1 Mikrocontroller............................. 4 2.2 LED-Matrix............................... 4 2.2.1

Mehr

Allstromsensitive Differenzstromsensoren (DI-Sensoren)

Allstromsensitive Differenzstromsensoren (DI-Sensoren) Allstromsensitive Differenzstromsensoren (DI-Sensoren) Kompensationssensoren mit Magnetsonde für höchste Genauigkeit und Zuverlässigkeit Differenzstrombereich typisch 30 bis 300 ma Arbeitsstrom bis 50

Mehr

Speicherung von Signalen - Flipflops, Zähler, Schieberegister

Speicherung von Signalen - Flipflops, Zähler, Schieberegister Lehrbehelf für Prozessregelung und echnerverbund, 3. Klasse HTL Speicherung von Signalen - Flipflops, Zähler, Schieberegister S - Flipflop Sequentielle Schaltungen unterscheiden sich gegenüber den kombinatorischen

Mehr

Versuch P1-63 Schaltlogik Vorbereitung

Versuch P1-63 Schaltlogik Vorbereitung Versuch P1-63 Schaltlogik Vorbereitung Gruppe Mo-19 Yannick Augenstein Versuchsdurchführung: 16. Januar 2012 1 Inhaltsverzeichnis Einführung 3 1 Grundschaltungen 3 1.1 AND.......................................

Mehr

Teil 1: Digitale Logik

Teil 1: Digitale Logik Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Tri-State Ausgangslogik Ausgang eines

Mehr

Aufbau und Bestückung der UHU-Servocontrollerplatine

Aufbau und Bestückung der UHU-Servocontrollerplatine Aufbau und Bestückung der UHU-Servocontrollerplatine Hier im ersten Bild ist die unbestückte Platine zu sehen, die Bestückung der Bauteile sollte in der Reihenfolge der Höhe der Bauteile geschehen, also

Mehr

PUMA II Haus-Automatisierung mit S4A, Picoboard und Arduino

PUMA II Haus-Automatisierung mit S4A, Picoboard und Arduino Prof. Dr. Eckart Modrow, StD Dr. Kerstin Strecker, StR' Max-Planck Gymnasium Theaterplatz 10 37073 Göttingen PUMA II Haus-Automatisierung mit S4A, Picoboard und Arduino 1. Programmierung technischer Systeme

Mehr

Spannungsversorgung für Mikrocontroller-Schaltungen DH1AAD, Ingo Gerlach, 20.11.2011, e-mail : Ingo.Gerlach@onlinehome.de

Spannungsversorgung für Mikrocontroller-Schaltungen DH1AAD, Ingo Gerlach, 20.11.2011, e-mail : Ingo.Gerlach@onlinehome.de Spannungsversorgung für Mikrocontroller-Schaltungen DH1AAD, Ingo Gerlach, 20.11.2011, e-mail : Ingo.Gerlach@onlinehome.de Ziel Der Hintergrund für die Entwicklung diese Netzteiles war, das hier am Computer-Arbeitstisch

Mehr

Assembler/C Programmierung eines Mikrocontrollers

Assembler/C Programmierung eines Mikrocontrollers Universität Koblenz Landau Name:..... Institut für Physik Vorname:..... Hardwarepraktikum für Informatiker Matr. Nr.:..... Assembler/C Programmierung eines Mikrocontrollers I/O und Unterprogramme Versuch

Mehr

Lötanleitung für das Atmega-Basis-Board Version 1.2

Lötanleitung für das Atmega-Basis-Board Version 1.2 Lötanleitung für das Atmega-Basis-Board Version.2 Benjamin Reh 30. November 205 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 2 Zusammenbau 2 2. Teileliste........................................ 2 2.2 Ausrichten der

Mehr

Kippschalterkleingerät 15b Kurzbeschreibung Stand: 26. 10. 2015

Kippschalterkleingerät 15b Kurzbeschreibung Stand: 26. 10. 2015 KIPPSCHALTERKLEINGERÄT 15B KU RZBESCHREIBUNG 1 Kippschalterkleingerät 15b Kurzbeschreibung Stand: 26. 10. 2015 Zweck 1. Bedien- und Anzeigegerät als Lehrmittel und Prüfhilfsmittel in der Digital- und Mikrocontrollertechnik.

Mehr

Aufbauanleitung für das Atmega-Board Version 1.1

Aufbauanleitung für das Atmega-Board Version 1.1 Aufbauanleitung für das Atmega-Board Version 1.1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Zusammenbau 2 2.1 Teileliste................................ 2 2.2 Ausrichten der Platine........................ 2

Mehr

GRUNDLAGENLABOR DIGITALTECHNIK VERSUCH 5 VERSUCHSTHEMA DER SCHMITT-TRIGGER

GRUNDLAGENLABOR DIGITALTECHNIK VERSUCH 5 VERSUCHSTHEMA DER SCHMITT-TRIGGER Prof. Dr.-Ing. Walter Anheier Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik Universität Bremen Grundlagenlabor Digitaltechnik ITEM GRUNDLAGENLABOR DIGITALTECHNIK VERSUCH 5 VERSUCHSTHEMA

Mehr

*DE102007048167A120090423*

*DE102007048167A120090423* *DE102007048167A120090423* (19) Bundesrepublik Deutschland Deutsches Patent- und Markenamt (10) DE 10 2007 048 167 A1 2009.04.23 (12) Offenlegungsschrift (21) Aktenzeichen: 10 2007 048 167.7 (22) Anmeldetag:

Mehr

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG ELEKTRONIK AC-Display BFI Industrie-Elektronik GmbH & Co. KG Winchenbachstr. 3b 42281 Wuppertal Tel.: 0202/260446-0 Fax: 0202/260446-24 info@bfi-elektronik.de www.bfi-elektronik.de

Mehr

analoge Ein- und Ausgänge

analoge Ein- und Ausgänge 2016/07/17 13:39 1/5 analoge Ein- und Ausgänge analoge Ein- und Ausgänge Neben den digitalen Leitungen bietet der Arduino mehrere analoge Ein- und Ausgänge. analoge Ausgänge Die Ausgänge sind mit PWM bezeichnet.

Mehr

Der Transistor (Grundlagen)

Der Transistor (Grundlagen) Der Transistor (Grundlagen) Auf dem Bild sind verschiedene Transistoren zu sehen. Die Transistoren sind jeweils beschriftet. Diese Beschriftung gibt Auskunft darüber, um welchen Transistortyp es sich handelt

Mehr

Laborbericht Projekt 3 / NPA

Laborbericht Projekt 3 / NPA Laborbericht Projekt 3 / NPA Themenbereich / Projekt: Messreihe Sensorik II Aufgabenstellung: Widerstandsmessungen an Phototransistor SFH 309 mit Overheadprojektor (OHP) zur Dimensionierung von Kollektorvorwiderstand

Mehr

Termin: am Montag, 10.11.2008, 9:00-11:30 Uhr sowie am Freitag, 14.11.2008, 12:15-14:45 Uhr, jeweils im Raum 4-18

Termin: am Montag, 10.11.2008, 9:00-11:30 Uhr sowie am Freitag, 14.11.2008, 12:15-14:45 Uhr, jeweils im Raum 4-18 Technische Informatik Prof. Dr. M. Bogdan Institut für Informatik Termin: am Montag, 10.11.2008, 9:00-11:30 Uhr sowie am Freitag, 14.11.2008, 12:15-14:45 Uhr, jeweils im Raum 4-18 Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

BASIC-Tiger Application Note No. 059 Rev. 1.0. Motorsteuerung mit H-Brücke. Gunther Zielosko. 1. Einleitung

BASIC-Tiger Application Note No. 059 Rev. 1.0. Motorsteuerung mit H-Brücke. Gunther Zielosko. 1. Einleitung Motorsteuerung mit H-Brücke Gunther Zielosko 1. Einleitung Die Steuerung von kleineren DC-Motoren mit Micro-Controllern wie dem BASIC-Tiger gehört zu den nicht gerade seltenen Anwendungen dieser dienstbaren

Mehr

3,2" Touch-LCD-Farbgrafikdisplay mit High-Level-Grafikcontroller

3,2 Touch-LCD-Farbgrafikdisplay mit High-Level-Grafikcontroller RIBU ELEKTRONIK VERSAND Mühlenweg 6. 8160 Preding. Tel. 03172/64800. Fax 03172/64806 e-mail:office1@ribu.at. Internet: http://www.ribu.at 3,2" Touch-LCD-Farbgrafikdisplay mit High-Level-Grafikcontroller

Mehr

Getaktete Schaltungen

Getaktete Schaltungen Getaktete Schaltung DST SS23 - Flipflops und getaktete Schaltung P. Fischer, TI, Uni Mannheim, Seite Sequtielle Logik Zum Speichern des Zustands eines Systems sind Speicherelemte notwdig Abhängig vom Zustand

Mehr

Treiberinstallation Bitte laden Sie sich die *inf Datei für den Treiber des Prog-S-Programmer hier herunter: www.diamex.de Kartenreiter download Programmiergeräte - ERFOS-Prog-S.zip Die *inf Datei auf

Mehr

SPS-Bearbeitung mit EPLAN 5.70

SPS-Bearbeitung mit EPLAN 5.70 SPS-Bearbeitung mit EPLAN 5.70 Beispielhaft anhand einer digitalen Eingangskarte werden hier die einzelnen Schritte der SPS-Bearbeitung erklärt. Grundsätzlich ist es ratsam sich ein spezielles Schaltplanprojekt

Mehr

Bedienungsanleitung Prozessorgesteuertes Matrix Audio System

Bedienungsanleitung Prozessorgesteuertes Matrix Audio System Bedienungsanleitung Prozessorgesteuertes Matrix Audio System Version: 2.3 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 2 BEZEICHNUNGEN 3 ON - STAND BY / RESET / SYSTEMMONITOR / MIXER 4 ON/STAND BY(2) - RESET

Mehr

Ingenieurbüro Bernhard Redemann Elektronik, Netzwerk, Schulung. -Datenblatt- Bernhard Redemann www.b-redemann.de b-redemann@gmx.

Ingenieurbüro Bernhard Redemann Elektronik, Netzwerk, Schulung. -Datenblatt- Bernhard Redemann www.b-redemann.de b-redemann@gmx. USB-Modul PML232-45RL -Datenblatt- Seite 1 Achtung! Unbedingt lesen! Bei Schäden, die durch Nichtbeachten der Anleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Sicherheitshinweise Das USB-Modul

Mehr

SEDU-Ambilight. Ambilight mit dem SEDU-Board

SEDU-Ambilight. Ambilight mit dem SEDU-Board SEDU-Ambilight Ambilight mit dem SEDU-Board 1 Merkmale Das SEDU-Board ist ein universelles Controller-Board mit einem ATMega16-Prozessor (oder kompatiblen). Eine Beschreibung des Boards ist über einen

Mehr

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta)

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) ENZ Ingenieurbüro für Umweltelektronik & Automatisierung Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) Einleitung Die e-brick Famile sind kompakte Module

Mehr

Digitalelektronik 4 Vom Transistor zum Bit. Stefan Rothe

Digitalelektronik 4 Vom Transistor zum Bit. Stefan Rothe Digitalelektronik 4 Vom Transistor zum Bit Stefan Rothe 2015 04 21 Rechtliche Hinweise Dieses Werk von Thomas Jampen und Stefan Rothe steht unter einer Creative Commons Attribution-Non- Commercial-ShareAlike-Lizenz.

Mehr

Digitale und analoge Remote IO-Module

Digitale und analoge Remote IO-Module Wir leben Elektronik! We live electronics! Sontheim Digitale und analoge Remote IO-Module Klein, kompakt, leistungsstark Multi-IO Key Features Kompaktes Aluminiumgehäuse mit IP20 und integrierter Hutschienenmontage

Mehr

Sensoren. Diagnose. Sensoren Diagnose. Elektrik / Elektronik Komfort- und Sicherheitselektronik. AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/25

Sensoren. Diagnose. Sensoren Diagnose. Elektrik / Elektronik Komfort- und Sicherheitselektronik. AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/25 Bildquelle: AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/25 L:\Kurse\ab 2012\AM 4.1\1 Theorien\2013.09_AM_EL.doc 27.10.2014 INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG... 3 SENSOREN... 4 Passive Drehzahlsensoren / Bezugsmarkensensoren...

Mehr

Das GSR-Picaxe-14M2-Controllerboard (Version 1) Das GSR-Picaxe-14M2-Controllerboard mit HC-06 Bluetooth-Controller auf unserem GSR-Kettenfahrzeug

Das GSR-Picaxe-14M2-Controllerboard (Version 1) Das GSR-Picaxe-14M2-Controllerboard mit HC-06 Bluetooth-Controller auf unserem GSR-Kettenfahrzeug Das GSR-Picaxe-14M2-Controllerboard (Version 1) Das GSR-Picaxe-14M2-Controllerboard mit HC-06 Bluetooth-Controller auf unserem GSR-Kettenfahrzeug 1. Die Herstellung des GSR-Picaxe-14M2-Controllerboards

Mehr

Umwandelung einer Physikalischen Größe in eine Elektrische

Umwandelung einer Physikalischen Größe in eine Elektrische Umwandelung einer Physikalischen Größe in eine Elektrische Mit dem Sensor LM35CZ Von Lukas Babilon und Jonas Eichhorn Inhaltsverzeichnis Umwandelung einer physikalischen Größe in eine Elektrische Einleitung...3

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik. 1. Einführung. Seite 1 von 9. Versuch 8 Digitale Logik

Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik. 1. Einführung. Seite 1 von 9. Versuch 8 Digitale Logik Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik 1. Einführung Versuch 8 Digitale Logik Im Unterschied zu analogen oder linearen Schaltungen sind logische Schaltungen zur Übertragung zweier bestimmter

Mehr

POB-Technology Dokumentation. POB-Technology Produkte. Deutsche Übersetzung von roboter-teile.de Alle Rechte vorbehalten Seite 1 von 13

POB-Technology Dokumentation. POB-Technology Produkte. Deutsche Übersetzung von roboter-teile.de Alle Rechte vorbehalten Seite 1 von 13 POB-Technology Produkte Deutsche Übersetzung von roboter-teile.de Alle Rechte vorbehalten Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einführung...4 POB-EYE... 5 POB-LCD128...

Mehr

Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher

Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher Version D3_16 vom 25.05.2016 Ziel dieses Versuches: Entwicklung einer Ablaufsteuerung mit einem 32 * 4 bit Speicherbaustein, um eine flexible

Mehr

www.guentner.de Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray

www.guentner.de Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray Schnittstellenspezifikation Profibus GHM spray Profibus Parameter Spezifikation für das Güntner Communication Modul (GCM) des Güntner Hydro Managements (GHM spray) www.guentner.de Seite 2 / 22 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Speicherung digitaler Signale

Speicherung digitaler Signale Speicherung digitaler Signale von Fabian K. Grundlagen Flipflops Bisher: Schaltungen ohne Speichermöglichkeit Jetzt: Speichermöglichkeit durch Flipflops Flipflops Grundlagen Flipflops Was sind Flipflops?

Mehr

Projekt 3kW 50V Netzteil

Projekt 3kW 50V Netzteil Projekt 3kW 50V Netzteil Um die Zeit bis zum Eintreffen der Bauteile aus USA für unsere Endstufe sinnvoll zu nutzen, haben wir uns zwischenzeitlich mit der Stromversorgung für die MOSFET PA beschäftigt.

Mehr

Pegelregelung für Ausbreitungs- und EMV- Messungen

Pegelregelung für Ausbreitungs- und EMV- Messungen APPLICATION NOTE Geschäftsbereich Meßtechnik Pegelregelung für Ausbreitungs- und EMV- Messungen Produkte: Signal Generatoren 1G06-02-1193-d 1. Pegelregelung In EMV und Ausbreitungsmessungen besteht das

Mehr

Arexx-Plattform mit Kinect

Arexx-Plattform mit Kinect -Plattform mit Kinect Robotikpraktikum Sommersemester 2013 IWR Heidelberg 06.11.2013 Joscha Ilmberger Sascha Jung Hendrik Leuschner Autonom folgender Roboter Ursprüngliche Ziele Arexx-Plattform folgt dem

Mehr

embedded projects GmbH

embedded projects GmbH embedded projects GmbH Bedienungsanleitung USBprog 4.0 Montage Installation Debian / Ubuntu Windows 1/17 Lieber Kunde, wir möchten Ihnen mit unseren Datenenblättern einen reibungslosen Einstieg in unsere

Mehr

Grundlagen der Kraftfahrzeugelektronik

Grundlagen der Kraftfahrzeugelektronik Grundlagen der Kraftfahrzeugelektronik Manfred Krüger ISBN 3-446-22594-3 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22594-3 sowie im Buchhandel Inhaltsverzeichnis

Mehr

01.04.2004 Fachbereich Informatik Microcomputer-Labor TFH Berlin MCÜ 65 1. Laborübung -Beschreibung der Hardware -Beschreibung der Aufgabe Seite 2 -Frontplatte des Zielsystems Seiten 3 -Tabellen und Timingdiagramme

Mehr

Versuch 3. Frequenzgang eines Verstärkers

Versuch 3. Frequenzgang eines Verstärkers Versuch 3 Frequenzgang eines Verstärkers 1. Grundlagen Ein Verstärker ist eine aktive Schaltung, mit der die Amplitude eines Signals vergößert werden kann. Man spricht hier von Verstärkung v und definiert

Mehr

Der Sound Blizzard ist ein analoger Synthesizer mit zwei steuerbaren Oszillatoren (VCO) und einem steuerbaren Filter (VCF).

Der Sound Blizzard ist ein analoger Synthesizer mit zwei steuerbaren Oszillatoren (VCO) und einem steuerbaren Filter (VCF). Sound Blizzard Der Sound Blizzard ist ein analoger Synthesizer mit zwei steuerbaren Oszillatoren (VCO) und einem steuerbaren Filter (VCF). Die beiden Oszillatoren sind stufenlos regelbar beginnend im Sub-Audio

Mehr

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch TM-72427 Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung und/oder Veröffentlichung der Inhalte des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich

Mehr

die Ausgabe von Steuerungen über einen PC geeignet sind. Eingangsgröße am Sensor dieser Steuerung auswirkt.

die Ausgabe von Steuerungen über einen PC geeignet sind. Eingangsgröße am Sensor dieser Steuerung auswirkt. 1. Beschreibe die Informationsverarbeitung nach dem EVA-Prinzip, nutze dazu die Informationen auf den nächsten Seiten und aus dem Internet. 2. Benenne Hard- und Software, die für die Eingabe, die Verarbeitung

Mehr

Die Reihenschaltung und Parallelschaltung

Die Reihenschaltung und Parallelschaltung Die Reihenschaltung und Parallelschaltung Die Reihenschaltung In der Elektronik hat man viel mit Reihen- und Parallelschaltungen von Bauteilen zu tun. Als Beispiel eine Reihenschaltung mit 2 Glühlampen:

Mehr

DMX-LED-DIMMER X9 HR 9x 16 BIT PWM je 10A

DMX-LED-DIMMER X9 HR 9x 16 BIT PWM je 10A DMX-LED-DIMMER X9 HR 9x 16 BIT PWM je 10A Bedienungsanleitung DMX-LED-Dimmer X9 HR 2 Beschreibung Der DMX-LED-Dimmer X9 HR ist speziell für die Ansteuerung von RGB LED-Stripes vorgesehen. Er verfügt über

Mehr

DccLokMon. Benutzer- und Installationshandbuch. Version: 2.0 Autor: Ing. Michael Lachmann Letzte Änderung: 24.03.2010 08:12

DccLokMon. Benutzer- und Installationshandbuch. Version: 2.0 Autor: Ing. Michael Lachmann Letzte Änderung: 24.03.2010 08:12 DccLokMon Benutzer- und Installationshandbuch Version: 2.0 Autor: Ing. Michael Lachmann Letzte Änderung: 24.03.2010 08:12 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Gefahrenhinweise...4 3 Lizenz...5 4 Installation...6

Mehr

StarterKit Embedded Control SC13 + DK51. From the electronic to the automation

StarterKit Embedded Control SC13 + DK51. From the electronic to the automation SC13 + DK51 From the electronic to the automation 21.10.2005 No. 1 /14 Entwicklungssystem für Embedded Controller Applikationsspezifische Komponenten ergänzen. Ethernet-Anbindungen seriellen Schnittstellen

Mehr

9 Multiplexer und Code-Umsetzer

9 Multiplexer und Code-Umsetzer 9 9 Multiplexer und Code-Umsetzer In diesem Kapitel werden zwei Standard-Bauelemente, nämlich Multiplexer und Code- Umsetzer, vorgestellt. Diese Bausteine sind für eine Reihe von Anwendungen, wie zum Beispiel

Mehr

Aufgabe A11. Sensorgesteuertes Anfahren und Bremsen

Aufgabe A11. Sensorgesteuertes Anfahren und Bremsen Aufgabe A11 Sensorgesteuertes Anfahren und Bremsen Lernziele Wenn Sie diese Aufgabe bearbeitet haben kennen Sie unterschiedliche Sensorarten kennen Sie den grundlegenden Aufbau von Sensoren und deren Schaltungsarten

Mehr

New Automation Technology. PC-basierte Steuerungstechnik

New Automation Technology. PC-basierte Steuerungstechnik New Automation Technology PC-basierte Steuerungstechnik IPC Automation I/O Motion Inhaltsverzeichnis Grundlagen Elektrokonstruktion ohne Hardware Adressierung der SPS Einstellungen für den Export aus EPLAN

Mehr

Das kleine Einmaleins

Das kleine Einmaleins Ralf Pongratz Das kleine Einmaleins Schritt für Schritt zum Reaktivlicht Version 1.00.00 21. Juli 2012 www.reaktivlicht.de Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung.................................................

Mehr

Embedded Systems Engineering LU WS2006

Embedded Systems Engineering LU WS2006 Embedded Systems Engineering LU WS2006 Angaben zum Bonusbeispiel Hardware-Design Allgemeines In diesem Projekt sollen Sie eine Leiterplatte sowie Fertigungsdaten für eine kleine elektronische Schaltung

Mehr

Kurzanleitung. Trackunit 401 SmartID. Version 1.4, Mai 2015

Kurzanleitung. Trackunit 401 SmartID. Version 1.4, Mai 2015 Kurzanleitung Trackunit 401 SmartID Version 1.4, Mai 2015 Hinweis für die Aussenmontage Positionierung der Einheit Montieren Sie das Gerät nicht horizontal! Stellen Sie sicher, dass Feuchtigkeit abfließen

Mehr

ISA-Bus Steckkarte C1230S

ISA-Bus Steckkarte C1230S ISA-Bus Steckkarte Ergänzung für Industrie PCs mit Standard Motherboard Technische Hardware Dokumentation Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht 4 2. Pinbelegung der Anschlüsse

Mehr

M2510 Analog-Eingabe

M2510 Analog-Eingabe M2510 Analog-Eingabe Technische Beschreibung Eiserstraße 5 Telefon 05246/963-0 33415 Verl Telefax 05246/963-149 Datum : 20.08.93 Version : 2.0 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1. Funktionsbeschreibung

Mehr

ALLNET 4duino Sensor Kit

ALLNET 4duino Sensor Kit ALLNET 4duino Sensor Kit Experimentierkasten Zubehör zum 4duino Einplatinencomputer 37 Sensoren und Module Komponenten sind in einem praktischen Sortierkasten untergebracht Artikel: 111861 Das 4duino Sensor

Mehr

Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller?

Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller? Programmierung von ATMEL AVR Mikroprozessoren am Beispiel des ATtiny13 Eine Einführung in Aufbau, Funktionsweise, Programmierung und Nutzen von Mikroprozessoren Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller? Wat

Mehr

Analoge Schnittstellen

Analoge Schnittstellen Universität Koblenz Landau Name:..... Institut für Physik Vorname:..... Hardwarepraktikum für Informatiker Matr. Nr.:..... Analoge Schnittstellen Versuch Nr. 8 Vorkenntnisse: Komponenten eines Mikrocontrollersystems,

Mehr

Tietze, Schenk: Halbleiterschaltungstechnik (Kap. 10) Keller / Paul: Hardwaredesign (Kap. 5) L. Borucki: Digitaltechnik (Kap.

Tietze, Schenk: Halbleiterschaltungstechnik (Kap. 10) Keller / Paul: Hardwaredesign (Kap. 5) L. Borucki: Digitaltechnik (Kap. 6 Versuch Nr. 5 6.1 Anmerkungen zum Versuch Nr. 5 In den bisherigen Versuchen haben Sie sich mit kombinatorischen Schaltkreisen beschäftigt, in denen die Ausgänge bisher nicht auf die Eingänge zurückgeführt

Mehr

Inbetriebnahme WAGO Controller mit analogen Eingangs- und Ausgangsmodulen

Inbetriebnahme WAGO Controller mit analogen Eingangs- und Ausgangsmodulen Inbetriebnahme WAGO Controller mit analogen Eingangs- und Ausgangsmodulen Bild 1 Seite 1 von 11 Vorgehensweise: 1.) Anschluss des Feldbuscontrollers an einen PC Verbinden Sie zunächst das schwarze WAGO

Mehr

Ingenieurbüro für Echtzeitprogrammierung MOCOB

Ingenieurbüro für Echtzeitprogrammierung MOCOB Ingenieurbüro für Echtzeitprogrammierung MOCOB Dok-Rev. 1.6 vom 14.11.2007 Hardware-Rev. 2.1 vom 11.06.1997 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 4 1.1 Handhabung 4 1.2 Installation 4 1.3 Erklärung

Mehr