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2 Werbung CURA Pflegehaus Seligenstadt GmbH Henri-Dunant-Straße Seligenstadt Telefon 06182/9320. Inhaber: Thorsten Thieme Mail: Wir unterstützen Sie bei allen Fragen zum Leben mit Sicherheit bis ins hohe Alter: Hilfe im Haushalt bei Krankheit und Behinderung Pflegeberatung Mobile Pflege und 24-Stunden-Betreuung 24 Stunden Notruf Tagespflege in Schaafheim von 8.30 bis Uhr inklusive Fahrdienst, Verpflegung und einem kompetenten Pflegeteam Wir sind für die Menschen da. Ein Anruf genügt. Kundenberatung und Betreuung Ein neues Hörerlebnis jetzt mit Hörgeräte Bonsel erleben: ENTSCHEIDEN SIE SICH FÜR SMARTES HÖREN Werden Sie mit den neuen leistungsfähigen Hörsystemen wieder aktiver Teil der Gesprächsrunde und hören Sie mühelos, was um Sie herum passiert. Stereo Sound in allerhöchster Qualität direkt vom iphone oder Fernseher ins Ohr komfortables und diskretes Design nahezu unsichtbar Unsere Experten beraten Sie gerne! Sie finden uns im Ärztehaus Frankfurter Straße 26, Seligenstadt Stock bequem mit dem Fahrstuhl erreichbar für Informationen und Terminanfragen

3 FÜR UNS Inhaltsverzeichnis Zeitschrift für Generationen 60plus Ausgabe 38 August, Sptember, Oktober 2015 Seite Vorwort...4 Impressum, Quellenangaben...5 Aktuelles/ Vorschau Neuerscheinung: Einhard Translation und Wunder der heiligen Marcellinus und Petrus Neuerscheinung: Man rühre drei Ave Maria lang Einhard und die Vita Karoli Magni Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2015 Ausflug nach Limburg Infoveranstaltung zum Thema Betrüger Schlüsseldienst Brandschutzschulung Veranstaltungen von August bis Oktober Rückblick Besuch auf der Landesgartenschau in Alzenau Vortragsreihe Demenz Besuch in Würzburg Gedicht...14 Mitteilungen der HILFE FÜREINANDER Seniorenhilfe Seligenstadt e.v Unterhaltung Seniorenkino Sudoku Geistige Fitness Singen für Ältere Tagespflege Seligenstadt geht baden Wichtige Informationen...29 Informations-Seiten Interessenvertretung, Beratung, Information Wohnen, Pflegedienste, Essen auf Rädern, Hausnotruf Aktiv sein, aktiv beiben Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Gastartikel oder Themenvorschläge sind herzlich willkommen! Per Post: Stadt Seligenstadt, Ilka Haucke, Marktplatz 1, Seligenstadt Per Fax: 06182/ Per Seligenstadt 38 3

4 Vorwort FÜR UNS sicherlich haben Sie Einhard auf dem Titelfoto gleich erkannt. Es war dem Redaktionsteam ein großes Anliegen, dass unser berühmter Klostergründer und Erbauer unserer Basilika im Jubiläumsjahr 2015 die Fronseite dieser Zeitschrift ziert. Seit Jahresbeginn erinnern wir mit einem umfangreichen Programm an die Schenkung Ludwigs des Frommen, Sohn Karls des Großen, an Einhard vor 1200 Jahren. In diesem Heft finden Sie Hinweise auf weitere bevorstehende Jubiläums-Veranstaltungen. So laufen Sie nicht Gefahr, eine zu verpassen. Viele Seligenstädter und auswärtige Gäste haben bereits die Gelegenheit genutzt, die hochkarätigen und gleichwohl sehr verständlichen Vorträge zu besuchen und ihr Wissen in Seligenstädter und europäischer Geschichte zu erweitern. Passend dazu können Sie einen Bericht über Einhard und die Vita Karoli Magni sowie über den Einhardweg, den Wanderweg zwischen Steinbach und Seligenstadt, lesen. Außerdem stellen wir Ihnen zwei Neuerscheinungen vor, die ganz wunderbar in unser Jubiläumsjahr passen. Seien Sie gespannt! Es wäre sicherlich im Sinne Einhards gewesen, dass im Jubiläums- und Geleitsjahr unsere Freunde aus den Partnerstädten in Frankreich, den USA und Italien da waren. Ganz besonders, da wir über Grenzen hinweg mit den Trielern, den Brookfieldern und den Piedimonte Matesen zu seinem Andenken und zum 1200sten Geburtstag der Schenkung im Mühlgarten des Klosters die Einhard-Eiche gepflanzt haben. Hoffen wir, dass sie am neuen Platz und in den Köpfen der Menschen Früchte tragen möge. Mit herzlichen Grüßen Ihre Dagmar B. Nonn-Adams, Bürgermeisterin 4 Seligenstadt 38

5 FÜR UNS Neuerscheinung: Einhardweg Fax Anlässlich des Seligenstädter Jubiläumsjahres bietet der Wanderclub Edelweiß e.v. Seligenstadt ein geführte dreitägige Wandertour (16. bis 18. Oktober) auf dem Einhardweg von Steinbach nach Seligenstadt an. Flyer Einhard, mit dem genauer Biographen Kaiser Wegbeschreibung Karls des Großen, Wir bereiteten alles in Eile und mit dem größten Eifer vor, nahmen beim Frühlicht nach Beendigung der Mette den heiligen und unschätzbaren Schatz zum großen Schmerz derer, die daselbst zurückbleiben mussten, Seligenstadt auf und machten uns damit auf erhältlich. Odenwald-Untermain-Gebiets eine kommt in der frühmittelalterlichen Geschichte des sind kostenfrei in der Tourist-Info herausragende Michelstadt/Steinbach - Hainstadt - ca. 7,5 Std. E bzw. n Steinbach, Einhardbasilika bis Michelstadt, Marktplatz - ¼ Std. E bzw. p Marktplatz Michelstadt... Braunstraße...Wingertsweg...Hennigstein zum Eulbacher Schloß - 1,5 Std. E Jagdschloß Eulbach... Vielbrunn - 1,5 Std.,... Parkplatz Hainhaus - ¾ Std....Windlücke (Sportplatz) - ¾ Std.... Lützelbacher Höhe - ¾ Std.... über den Querberg bis Spatzebuche - 1,5 Std.... Hainstadt - 1,5 Std. Hainstadt - Seligenstadt - ca. 7,5 Std. E Hainstadt, Mümlingbrücke... Schutzhütte, nordöstlich von Dorndiel... Mosbach - 2 Std.... Großostheim, Kirche am Marktplatz - 2 Std.... Stockstadt, Bahnübergang - 2 Std.... Waldgaststätte Schwalbennest - 1 Std.... Seligenstadt, Einhardbasilika - 1,5 Std. den Weg. Den Himmel verdüsterten schmutziggraue Wolken, die sich alsbald in einen gewaltigen Regen hätten auflösen können, wäre es nicht durch göttliche Kraft verhindert worden. Denn jene ganze Nacht hindurch regnete es dermaßen, dass es uns vollständig unmöglich schien, den Marsch zu beginnen. Allein die himmlische Gnade bewirkte durch das Verdienst ihrer Heiligen, dass es sich mit unsren von Glaubensschwäche herrührenden Bedenken ganz anders verhielt, als wir gewähnt hatten. Wir trafen nur wenig Schmutz an und fanden die Bäche, die sonst bei so gewaltigem anhaltenden Regen anzuschwellen pflegten, fast gar nicht geschwollen vor. GROSS-UMSTADT Höchst/Odw. Bad König Michelstadt/ Steinbach Großostheim Radheim Mümling Hainstadt Mosbach Main Parkplatz Windlücke Impressum, Quellenangaben Herausgeber: Stadt Seligenstadt Geschäftsstelle: Stadt Seligenstadt, Seniorenberatung Anke van den Bergh Marktplatz1, Seligenstadt Tel / Chefredaktion: Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams Gabriele Laube, Volker Höhr, HILFE FÜREINANDER Seniorenhilfe Seligenstadt e.v. Gestaltung der Titelseite: Studio Mathias Neubauer Wessemer Straße 20, Seligenstadt Tel /899449, Titelfoto: Mathias Neubauer TOURIST INFO der Stadt Seligenstadt Aschaffenburger Str. 1 I Einhardhaus Bedeutung zu. Dem um 770 im Maingau geborenen Adligen verdanken die Basiliken in Michelstadt/Steinbach und Seligenstadt ihre Entstehung. Diese Bauten sind eng verknüpft mit den Märtyrern Marcellinus und Petrus, die 304 unter Kaiser Diokletian wegen ihres Glaubens ihr Leben lassen mussten. Die Reliquien der Heiligen wurden 827 von Rom in den Odenwald gebracht. Am Januar 828 ließ sie Einhard dann nach Ober-Mulinheim, dem heutigen Seligenstadt, überführen. Hainhaus Vielbrunn MILTENBERG Eulbach Aktuelles/Vorschau D Seligenstadt Telefon Als wir sahen, dass wir an demselben Tage unsern Bestimmungsort nicht erreichen konnten, bogen wir nach Ostheim ab. Es dämmerte schon, als wir die heiligen Leiber in die St.Martinskirche trugen. Während wir unsere Begleiter hier entließen, damit sie Wache hielten, eilte ich mit einigen wenigen voraus und traf in der Nacht die von der Sitte zum Empfang heilger Leiber erheischten Vorbereitungen. Zu der Kirche, wo wir unsern hoch- Der Einhardweg soll an dieses historische Ereignis erinnern und dazu Wanderweg heiligen Schatz zurückließen, wurde eine gichtbrüchige Nonne einladen, den alten Fernwegen zwischen ca. den 50 beiden km Basiliken Einhards Radweg namens Hroudlaug aus dem Kloster Machesbach gebracht. Als sie bei den Heiligen wachend und betend übernachtete, erlangte sie ihre Gesundheit wieder und ging auf ihren eignen Füßen am HANAU zu folgen. Innerhalb des Odenwalds Die für Wanderer empfohlene nächsten Route Tag verläuft an den Ort zurück, woher sie gekommen war. Die für Radfahrer und Wanderer geeignete bieten sich zwei von der Geschichtsforschung empfohlene Routen an: ein anspruchsvoller Wanderweg Route ist insgesamt ca. 50 km lang, enthält teils zusammen mit Wanderlinien des Odenwaldklubs. Auch diese Streckenabschnitte über die Höhen östlich des Mümlingtals sowie ein ca. 60 km Als der Morgen graute, machten wir uns auf den Weg, um unsern heranziehenden Gefährten entgegenzugehen. Eine ansehnliche Menge unserer Nachbarn standen schon in aller Frühe nur eine größere Steigung bei Höchst und vor unseren Toren, damit sie zusammen mit uns den Heiligen entgegenwanderten. Die Entfer- Wir trafen auf sie, wo das Flüsschen Gersprenz deckt sich größtenteils mit bekannten Rad- kürzerer Rad- und Wanderweg über Höchst und die sind mit einem weißen E markiert. Alte Frankfurter Straße. Im Bachgauort Mosbach, in den Main mündet. Von dort setzten wir uns zusammen in nung von Michelstadt nach Seligenstadt Marsch und trugen beträgt ca. 60 km, Wanderzeit ca. 15 Stunden. Seligenstadt Obermühl- vereinen sich beide Routen und führen als ebener die heiligen Hüllen der Märtyrer zur Freude wo ein von Einhard erwähntes Nonnenkloster stand, und Wanderwegen. Abweichungen sind und zur Lust aller, die anwesend sein konnten, nach mit den Schildern Einhardweg oder dem heim. Wander- Stockstadt und Radweg über Großostheim - hier übernachtete die Reliquienprozession - nach Seligenstadt. weißen E markiert. aus der Translatio Einhards, verdeutscht von Karl Esselborn, 1925, Auszug ASCHAFFENBURG Michelstadt/Steinbach - Mosbach - ca. 27 km R1 Mümlingtal-Radweg: Steinbach, Einhardbasilika... Schloß Fürstenau...Höchst, Mümlingbrücke E über die Mümlingbrücke... ca. 150 m entlang der Mümling... dann links bis zur Frankfurter Straße Alte Frankfurter Straße nach rechts, Wegweiser Radheim... nach ca. 2 km biegt nach rechts ab E geradeaus, vorbei an den römischen Ausgrabungen Wambolt-Schlößchen und Wegweiser Radheim folgen bis Parkplatz Kleine Zinshecke... Straße überqueren E bis Mutter Gottes Eiche... links nach Radheim und Mosbach Mosbach - Seligenstadt - ca. 23 km. E Die Radweg-Route ist ab Mosbach bis Seligenstadt identisch mit der Wander-Route. Gesamtherstellung: Pötzl Offsetdruck & Medienverlag Bahnhofstraße 28, Wetzlar-Garbenheim Tel /9477-0, Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich. Sie ist kostenlos erhältlich im Rathaus, bei der Tourist-Info, im Bürgeramt und anderen Auslagestellen. Den Mitgliedern der HILFE FÜREINANDER wird die Zeitschrift durch ihren Verein zugestellt. Die nächste Ausgabe erscheint im November. Beiträge: Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams, Margret Schöneich, Einhard-Gesellschaft e.v. Seligenstadt, Ludwig Bungert, Rainer Alt, Anke van den Bergh, Redaktionsteam der HILFE FÜREINANDER, Ilka Haucke. >Herzlich willkommen in Seligenstadt< Auf den Spuren Einhards DER EINHARDWEG VON MICHELSTADT/STEINBACH NACH SELIGENSTADT Seligenstadt 38 5

6 Aktuelles/Vorschau FÜR UNS Neuerscheinung: Man rühre es drei Ave Maria lang Im Juli 2015 kam nach Seligenstadt tischt auf ein weiteres kulinarisches Lesebuch der Brüder Andreas und Mathias Neubauer unter dem Titel Man rühre es drei Ave Maria lang heraus. Es ist für Euro in der Tourist-Info und im örtlichen Buchhandel erhältlich. Ob es den Mönchen gestattet war, beim Beten zu kochen? Wohl kaum, aber dass Beten auch beim Kochen hilft, dürfte spätestens jetzt klar werden, nachdem die Brüder Andreas und Mathias Neubauer zusammen mit Uschi Lüft im Jubiläumsjahr der Stadt Seligenstadt ihr wundervolles Buch geschaffen haben. Das von Einhard im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Seligenstadt ist inspirierend. Kein Wunder also, dass dieser besondere Ort auch 12 Jahrhunderte später die Brüder Neubauer zu einem wunderbaren Ausdruck der Verbundenheit mit ihrer Stadt anregte. In dem Buch Man rühre drei Ave Maria lang begegnen sich die Liebe zur Heimatstadt, die Professionalität und Kreativität des Grafikers und Fotografen sowie des Gourmetkochs. Mit Uschi Lüft haben sie die passende Partnerin gefunden, die es in einmaliger Weise versteht, ihre Vertrautheit mit der Klosteranlage und ihr Wissen um das klösterliche Leben in früheren Zeiten in wunderbare Texte zu fassen. So ist den drei Akteuren ein wunderbares Arrangement aus Kochbuch, Bildband und historischem Nachschlagwerk gelungen. Die Rezepte und Texte orientieren sich an dem von Gebeten und Abgeschiedenheit geprägten Alltag von ehemals dort lebenden Benediktinermönchen. Sie lebten und wirkten in Abkehr von der Welt nahezu autark. In ihre Kochtöpfe kam das, was auf dem Klostergelände wuchs und hergestellt wurde. Sie verarbeiteten über ihren offenen Feuerstellen in der Klosterküche das, was im Konventgarten in der Erde, am Strauch oder am Baum wuchs. Sie bereiteten zu mit Kräutern aus dem Kräutergarten, mit exotischen Früchten aus der Orangerie. Sie backten Brot mit Mehl aus der klostereigenen Mühle und aßen den Honig aus den eigenen Bienenstöcken. Es ist wunderbar, dass die Klosterküche, die Gartenanlage nach altem Muster, die Orangerie und die Bienenstöcke auch heute noch zu besichtigen sind. Das Gebet war für die Mönche, wie an dem Titel des Buches gut zu erkennen, in allen Lebenslagen wegweisend und orientierend. In einer Zeit ohne elektronische Zeitmesser sorgte die Anzahl eines Ave Maria oder eines Vater unser für eine verlässliche Gar oder Verarbeitungszeit. Das hatte natürlich Vorzüge, Gebete können nicht stehen bleiben und die Bezeichnung gesegnete Mahlzeit bekam so eine ganz direkte Bedeutung. Das Buch ist für mich ein ganz wunderbares Jubiläumsgeschenk für die Stadt Einhards!, so Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams. 6 Seligenstadt 38

7 FÜR UNS Einhard und die Vita Karoli Magni Als Gelehrter und Schriftsteller gilt Einhard unter den gelehrten Männern seiner Zeit als einzigartig. Seine Ausbildung erhielt er in der Klosterschule Fulda, dem bedeutendsten kulturellen Zentrum im nördlichen Frankenreich. Hier lernte Einhard Latein und Griechisch; hier studierte er die Werke der Kirchenväter und die spätantiken Grammatiker; hier begegnete er den Werken der antiken Historiker, Poeten und Dichter. Die Bibliothek des Klosters Fulda war für die damalige Zeit von ungeheuerer Reichhaltigkeit. Aktuelles/Vorschau Wegen seiner umfassenden Bildung wurde Einhard im Jahr 796 an den Hof Karls des Großen berufen, der die bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit an seine kaiserliche Hofschule in Aachen zog. Ziel von Karls vielfältigen Reformen war es, das kirchliche Leben zu erneuern sowie sein Herrschaftsgebiet zu sichern. Eine wesentliche Voraussetzung, das überlieferte antike und christliche Wissen sowie seine Verordnungen und Gesetze im Reich zu verbreiten, war die neue einheitliche Schriftform, die sog. Karolingische Minuskel, die die vielen seit der Merowingerzeit verbreiteten, schwer lesbaren und uneinheitlichen Schriftarten ablöste. Unsere heutige Schrift gründet noch auf der damals eingeführten. Das Karolingerreich erfuhr unter Karl d. Gr. eine ungeheuere politische und kulturelle Blüte, man spricht nicht umsonst von einer karolingischen Renaissance. Und unser Klostergründer Einhard war als Tischgenosse, Berater und Vertrauter des Kaisers bei allem dabei. Unter Einhards literarischen Werken ist die Biographie über Karl d. Gr., die Vita Karoli Magni, das bedeutendste, das seine Frische und Bedeutung bis heute erhalten hat. Einhard schrieb es Anfang 830, als er schon mit seinen Heiligen Marcellinus und Petrus in seinem Kloster in Seligenstadt wohnte. Einhard erklärt im Vorwort zur Karlsvita, dass er das Recht und die Verpflichtung habe, das aufzuzeichnen, was ich selbst miterlebte, was ich mit eigenen Augen sah. Er wollte der Nachwelt das Gedenken an einen großen Herrscher überliefern und ihm selbst Dank abstatten für alle Wohltaten und die Freundschaft, die er von ihm erhalten hatte. Im Aufbau des Werkes wie auch in der Wortwahl ist Einhard stark beeinflusst von den antiken Kaiserbiographien Suetons. Wo sonst hätte er sich Anregungen für seine Karlsvita holen sollen? Im 9. Jahrhundert gab es außer Lebensbeschreibungen von Heiligen nur die Kaiserviten Suetons. Einhard erzählt Karls Leben nicht chronologisch, sondern folgt einem thematischen Schema. Es gelingt ihm, eine höchst lebendige Darstellung von der Persönlichkeit des großen Herrschers zu geben, wenngleich er ihn und seine Taten auch stark idealisiert. Nach dem Vorwort berichtet er kurz vom Übergang der Königsherrschaft von den Merowingern auf die Karolinger, um anschließend im ersten Hauptteil des Werks die Taten Karls, insbesondere die von ihm geführten Kriege sowie seine Bauten, darzulegen. Im zweiten Hauptteil wird es dann sehr persönlich. Einhard beschreibt Karls Äußeres, sein Wesen, seine Lebensgewohnheiten, seine Bildung, seine Familie, seine kulturellen Ambitionen und sein Lebensende. Karl war laut Einhard von breitem, kräftigem Körperbau, er hatte weißes Haar, und war eine Erscheinung von Ansehen und Seligenstadt 38 7

8 Aktuelles/Vorschau FÜR UNS hoher Würde. Karl war lateinkundig, setzte sich aber sehr für die deutsche Sprache ein. Dass er Mühe mit dem Schreiben hatte, war für die damalige Zeit nicht außergewöhnlich; die Schrift galt als ein Handwerk, dafür gab es die Schreiber. Karl hatte laut Einhard Freude am Reiten, Jagen und Baden, und das oft in großer Runde. Er hatte mehrere Ehefrauen und Konkubinen. Seinen zahlreichen Kindern war er ein vorbildlicher Vater, der Söhne wie Töchter gut erziehen und ausbilden ließ. Über seine Töchter wachte er eifersüchtig, keine von ihnen wurde verheiratet. Nie ging er auf Reisen, ohne seine Kinder mitzunehmen. Seiner Mutter bewies er die höchste Ehrfurcht und ließ sie mit großen Ehren bestatten. Heute würde man sagen: er war ein echter Familienmensch. Seine Gesundheit war gut, schreibt Einhard; er folgte aber mehr seinem eigenem Gutdünken als den Ärzten, die ihm rieten, auf den geliebten Braten zu verzichten. So mäßig er im Trinken war, so sehr liebte er das Essen. Häufig klagte er, dass das Fasten seinem Körper schade. In seinen letzten Lebensjahren litt er wohl an der Gicht. Als Karl am 28. Januar 814 im 72. Lebensjahr starb, war seine Nachfolge gesichert, sein Testament in Anwesenheit von Bischöfen, Äbten und Grafen gemacht. Wie Einhard im letzten Satz seiner Karlsvita schreibt, wurde sein letzter Wille von seinem Sohn Ludwig, der nach dem Willen Gottes sein Nachfolger wurde, mit größter Gewissenhaftigkeit ausgeführt. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Vita Karoli Magni eine großartige schriftstellerische Leistung war, die Einhards Ruhm und Bedeutung durch die Jahrhunderte bis heute trug. In Erinnerung an diese Biographie hat die Einhardstiftung zu Seligenstadt im Jahr 1999 erstmals den Einhardpreis verliehen. Mit ihm wird alle zwei Jahre eine herausragende Biographie einer Persönlichkeit ausgezeichnet, deren wissenschaftliches, religiöses, politisches, künstlerisches oder wirtschaftliches Lebenswerk in enger Beziehung zu Europa steht. Margret Schöneich Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2015 Datum Veranstaltung Zeit / Ort Sonntag, Podiumsdiskussion Klostermedizin 11:00 Uhr, Orangerie 6. September 2015 Sonntag, 11. Oktober 2015 Vortrag "Blüte des Klosters" 11:00 Uhr, Winterrefektorium Freitag, 16. bis Sonntag 18. Oktober 2015, Wanderung Auf den Spuren Einhards Einhardweg von Michelstadt nach Seligenstadt Mittwoch, 11. November 2015 Vortrag Einhard und die Schatzkunst am Hof Karls des Großen 20:00 Uhr, Riesensaal 8 Seligenstadt 38

9 LEHNERT & AMERSCHLÄGER RECHTSANWÄLTE UND NOTARE KURT WOLFGANG LEHNERT & AMERSCHLÄGER Rechtsanwalt Rechtsanwalt KURT RECHTSANWÄLTE WOLFGANG und Notar AMERSCHLÄGER UND und NotarNOTARE WEIß LEHNERT Rechtsanwalt Rechtsanwalt in Unsere Tätigkeitsschwerpunkte: AMERSCHLÄGER LEHNERT Rechtsanwalt und und Notar Notar Rechtsanwalt und Notar KURT LEHNERT RECHTSANWÄLTE UND NOTARE WOLFGANG KURT LEHNERT WOLFGANG AMERSCHLÄGERCHRISTEL Strafrecht, Mietrecht, und und Notar Notar Vertragsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Privates Baurecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Verkehrsrecht REUTER-HERR Rechtsanwältin Bürogemeinschaft Rechtsanwalt und Notar WOLFGANG Seligenstadt Giselastrasse 2 (Am alten Amtsgericht) Telefon: (06182) Fax: (06182) AMERSCHLÄGER Unsere Tätigkeitsschwerpunkte: Internet: Rechtsanwalt Strafrecht, Mietrecht, Vertragsrecht, Rechtsanwalt Erbrecht, und Familienrecht, Notar Privates Baurecht, und Handels- Notar und Gesellschaftsrecht, Verkehrsrecht LEHNERT & AMERSCHLÄGER Seligenstadt Unsere Giselastrasse Tätigkeitsschwerpunkte: 2 (Am alten Amtsgericht) Telefon: Strafrecht, (06182) RECHTSANWÄLTE 93 Mietrecht, 89-0 Fax: Vertragsrecht, UND (06182) NOTARE Erbrecht, Familienrecht, Privates Baurecht, Handels- und Internet: Gesellschaftsrecht, Verkehrsrecht KURT WOLFGANG Seligenstadt Giselastrasse 2 (Am alten Amtsgericht) Telefon: LEHNERT (06182) AMERSCHLÄGER Fax: (06182) Rechtsanwalt Rechtsanwalt und Notar und Notar Internet: Unsere Tätigkeitsschwerpunkte: Strafrecht, Mietrecht, Vertragsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Privates Baurecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Verkehrsrecht Seligenstadt Giselastrasse 2 (Am alten Amtsgericht) Telefon: (06182) Fax: (06182) Internet: MICHAEL CHRISTEL Wir bieten Ihnen ein sicheres Zuhause Werbung Das Kursana Domizil Seligenstadt verbindet anspruchsvollen Wohn komfort mit modernsten Pflegemethoden, die durch umfangreiche Therapiemaßnahmen ergänzt werden. Wir bieten Ihnen ein sicheres Zuhause mit individueller Betreuung. Für ein persönliches Beratungsgespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Stationäre Langzeitpflege Spezielle Demenzkonzepte Kurzzeit- / Urlaubspflege Beratungen sind jederzeit nach Absprache möglich Einzel- und Doppelzimmer mit Bad TÜV-zertifiziert Kursana Domizil Seligenstadt, Griesgrund 1, Seligenstadt Telefon: , 90x128_Seniorenmagazin_Image_4c.indd :17:09 Die aktuellen mediven Trendfarben. Kompressionsstrümpfe, die ihre Beine perfekt in Szene setzen. 4 Wochen kostenlos testen! Der Johanniter-Hausnotruf. Foto: Ober-Rodener Str. 11c Rödermark Tel /50732 Steinweg Seligenstadt Tel / Sichern Sie sich unser Aktionsangebot gegen Vorlage dieses Coupons! Servicenummer:

10 Werbung Hallux valgus Mehr als ein kosmetisches Problem Tag für Tag verrichten unsere Füße Schwerstarbeit. Sie bringen uns von einem Ort zum anderen und legen dabei im Laufe eines Lebens durchschnittlich Kilometer zurück. Wie wertvoll dafür ein gesunder Fuß ist, wissen wir häufig jedoch erst dann zu schätzen, wenn er uns Beschwerden bereitet. Eine der häufigsten Fuß-Erkrankungen ist der sogenannte Hallux valgus, eine oftmals schmerzhafte Fehlstellung der Großzehe. Rund 25 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen, insbesondere Frauen, weiß Dr. med. Eckhard Brüning, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie zertifizierter Fußchirurg (GFFC) in der Emma Klinik Seligenstadt. Aus Angst vor einem größeren chirurgischen Eingriff quält sich mancher Betroffene jahrelang mit Schmerzen, die zu Einschränkungen des Bewegungsapparates, einer Veränderung des Gangbildes sowie einer nachhaltigen Schädigung der Gelenke führen können. Dabei gilt auch hier: Sobald der Fuß Beschwerden macht, ist es ratsam, einen Facharzt aufzusuchen. Denn je früher eine Behandlung erfolgt, desto eher können bleibende Schäden verhindert, Gelenke erhalten und Schmerzen beseitigt werden, so sein neuer Kollege Dr. med. Thilo Kuhlmann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Schwerpunkt Fußchirurgie. Behandlungsmöglichkeiten Zur operativen Behandlung des Hallux valgus stehen je nach Stadium und eventueller Begleiterkrankung verschiedene Methoden zur Verfügung: Erfolgt die Operation in einem frühen bis mittleren Stadium wird in der Regel das überschüssige Knochengewebe am Fußballen abgetragen und eine Umstellung im Bereich des Mittelfußköpfchens bzw. -schafts vorgenommen. Im Falle einer schweren Hallux valgus-deformität kann aber auch eine Versteifungsoperation zwischen dem ersten Mittelfußknochen und dem ersten Fußwurzelknochen erforderlich werden. Anders als der Name vermuten lässt, wird dadurch der Abrollvorgang jedoch nicht behindert, erklärt Dr. Brüning. Die Patien- Dr. med. Eckhard Brüning, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie zertifizierter Fußchirurg (GFFC) in der Emma Klinik Dr. med. Thilo Kuhlmann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Schwerpunkt Fußchirurgie in der Emma Klinik ten können damit sogar relativ schnell wieder körperlich aktiv sein bis hin zu freizeitlich sportlichen Aktivitäten. Welche Methode letztendlich angewendet wird, entscheiden Arzt und Patient nach einer umfangreichen klinischen und röntgendiagnostischen Untersuchung sowie einem ausführlichen Gespräch gemeinsam. Grundsätzlich erfolgt in der Emma Klinik eine Hallux valgus-operation immer nur dann, wenn Beschwerden vorliegen, nie aus kosmetischen Gründen. Nachsorge: Als Kassenpatient wie ein Privatpatient behandelt werden Für die Genesung ist neben der Operation aber auch die Nachsorge, die in der Emma Klinik vom behandelnden Operateur selbst durchgeführt wird, sowie Physiotherapie enorm wichtig. Hier haben wir im Rahmen der Integrierten Versorgung mit einigen gesetzlichen Krankenkassen spezielle Vereinbarungen getroffen. Dazu zählt u.a. auch, dass gesetzlich Versicherte dieser Kassen keine Zuzahlungen für Heilmittel wie Krankengymnastik oder Hilfsmittel wie Bandagen oder Spezialschuhe leisten müssen und somit in den Genuss von Leistungen kommen, die sonst nur Privatpatienten vorbehalten sind, erläutert Dr. Kuhlmann. Auch übernehmen wir die Koordination der nötigen Heilund Hilfsmittel damit diese gleich nach der Operation zur Verfügung stehen und die Patienten sich um nichts kümmern müssen, sondern sich ganz auf ihre Genesung konzentrieren können, so die beiden Experten. Im Rahmen der Integrierten Versorgung ist für gesetzlich Versicherte auch ein stationärer Aufenthalt in der privaten Emma Klinik zuzahlungsfrei möglich. Weitere Informationen unter Tel.: / oder im Internet unter

11 FÜR UNS Städtischer Seniorenausflug nach Limburg an der Lahn Am 15. September bietet die Stadt Seligenstadt den Seniorinnen und Senioren einen Ausflug nach Limburg mit Besuch des Doms und des Diözesanmuseums an. Es lohnt sich, die Domstadt Limburg mit ihrem historisch geprägten Stadtbild zu besuchen. Die wunderschön sanierte Altstadt lädt mit vielen kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants zum Verweilen ein, so Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams. Begleitet wird der Ausflug, wie schon traditionell, von der Seniorenberaterin Anke van den Bergh. Die Busfahrt beginnt von verschiedenen Haltestellen um Uhr. Nach Ankunft in Limburg ist eine einstündige Führung im Dom, einem Meisterwerk rheinischer Spätromantik, geplant. Anschließend bleibt Zeit für eine Mittagsmahlzeit oder einen Bummel durch die Altstadt. Nach der Mittagspause um Uhr wird eine Führung im Diözesanmuseum angeboten. Das Museum besitzt die bedeutendsten Kunstsammlungen zwischen Köln und Frankfurt am Main und beherbergt auch den Domschatz. Die Rückreise erfolgt um Uhr. Aktuelles/Vorschau Die Kosten für Eintritt und Führung im Diözesanmuseum betragen 5,00, die Führung im Dom kostet 3,00. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an den genannten Angeboten besteht nicht. Für die Busfahrt werden 14,00 in Rechnung gestellt. Die Karten für die Fahrt können am und am in der Zeit von bis Uhr und bis Uhr bei der Seniorenberaterin erworben werden. Informationsveranstaltung für Seniorinnen und Senioren und alle Interessierten zu dem Thema Straftaten gegen ältere Menschen Die Stadt Seligenstadt richtet in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Südosthessen eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema Straftaten gegen ältere Menschen am Donnerstag, um Uhr im Clubraum Haus Wallstraße (Wallstraße 38-40) in Seligenstadt aus. Ich freue mich, speziell unserer älteren Bürgerschaft wichtige Informationen an die Hand zu geben, mit denen sie sich gegen Betrüger zur Wehr setzen können, so Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams. Im Rahmen des Vortrages stellt Kriminalhauptkommissar Peter Bender vom Polizeiladen Offenbach anhand von aktuellen Fallbeispielen die Maschen und Tricks der Betrüger und Trickdiebe vor. Insbesondere anhand von Enkeltrick sowie Zettel- und Glas- Wasser-Trick soll aufgezeigt werden, wie die Ganoven die Hilfsbereitschaft und Arglosigkeit sowie Gutgläubigkeit der Seniorinnen und Senioren ausnutzen. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände lauern Taschendiebe auf eine gute Gelegenheit: eine unbeaufsichtigte Handtasche am Einkaufswagen, ein Ablenkungsmanöver beim Einkaufen oder auf dem Parkplatz oder der Geldwechsel-Trick sind häufig angewendete Arbeitsweisen. Wie man sich vor diesen Neppern-Schleppern-Bauernfängern schützen kann, zeigt dieser Vortrag. Fragen zum Thema sind selbstverständlich erwünscht. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter Wir möchten, dass Sie sicher sind. Nehmen Sie bitte das Angebot wahr und lassen Sie sich über diese aktuellen Themen informieren und beraten, rät die Rathauschefin. Um eine Anmeldung bis zum wird gebeten bei: Seniorenberaterin Anke van den Bergh, Tel.: Seligenstadt 38 9

12 Aktuelles/Vorschau Ausgesperrt? Fast jeder kennt die Situation: Man steht vor der eigenen Tür, aber der Schlüssel ist drinnen. Jetzt stellt sich die Frage wie man wieder herein kommt. Hat man keine Vorsorge getroffen, muss meist ein Schlüsseldienst gerufen werden. Und das kann, besonders am Wochenende, an Feiertagen oder nachts sehr teuer werden. Die IHK (Industrie- und Handelskammer) Frankfurt empfiehlt deshalb, vorab schon an den Notfall zu denken. Wenn möglich, deponieren Sie einen Schlüssel bei Nachbarn oder anderen Vertrauenspersonen und erkundigen sich nach seriösen Anbietern vor Ort. Informationen können die örtlichen Polizeidienststellen, ein Branchenverband oder auch eine Kammer oder Innung bieten. Vorsicht ist geboten bei der Suche im Telefon- oder Branchenbuch. Hier ist es ratsam, nicht unbedingt den Anbieter mit der größten Anzeige zu wählen. Achten Sie lieber darauf, dass ein Eigenname in der Firma geführt wird, eine Adresse vorhanden ist und ggf. auf eine Mitgliedschaft in einem Fachverband. FÜR UNS Hat man sich ausgeschlossen, sollte man ruhig bleiben. Wenn ein Notfall vorliegt, z.b. wenn ein Baby oder eine hilflose Person eingeschlossen ist, öffnet auch die Feuerwehr oder die Polizei die Tür. Eine Übernachtung außerhalb der Wohnung kann nachts oder am Wochenende vielleicht sogar günstiger sein als den Schlüsselnotdienst zu rufen. Bei Eigentum kann es weniger kosten, eine Fensterscheibe einzuschlagen. Bei einem verschlossenen Auto hilft der ADAC. Brandschutzschulung für Senioren - das sollten Sie wissen Am 24.September 2015 um Uhr findet im Feuerwehrhaus, Frankfurter Str. 31, eine städtische Informationsveranstaltung in Kooperation mit der Feuerwehr Seligenstadt statt. Ältere Menschen gehören bei privaten Wohnungsbränden zu der am stärksten gefährdeten Gruppe. Das Risiko, bei einem Brand zu sterben, ist je nach Alter im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung mindestens doppelt so hoch. Im Haushalt gibt es viele Gefahrenquellen wie z. B. Heizdecken, alte Leitungen und alte elektrische Geräte mit beschädigten Kabeln sowie Herde, Bügeleisen und Wasserkocher, die sich nicht selbst abschalten, brennende Kerzen oder Zigaretten. Der Mensch wird vergesslich, die Sinneswahrnehmungen im Alter verändern sich und nehmen ab, durch schlechteres Hören, Sehen und Riechen werden Gefahren später wahrgenommen, wie z.b. der angebrannte Topf auf dem Herd. Die Reaktionszeiten werden länger. Aufgrund eingeschränkter Mobilität können die Betroffenen vor allem nachts oft nicht so schnell flüchten. Darum gilt es, beim Brandschutz ein paar Dinge zu beachten. Stadtbrandinspektor Alexander Zöller erklärt den Brandschutz daheim und die seit dem Pflicht gewordenen Rauchwarnmelder und informiert über das richtige Verhalten bei ausgebrochenem Feuer und den Umgang mit Feuerlöschern. Bevor es brenzlig wird...holen Sie sich Tipps zum vorbeugenden Brandschutz und richtigen Verhalten von den Profis der Feuerwehr, rät Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich ein Feuerwehrauto einmal genauer anzuschauen. Gehbehinderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit dem Aufzug barrierefrei in den Schulungsraum in der 2. Etage gelangen. Es wird gebeten, bei Aufzugnutzung bereits ab Uhr vor Ort zu sein. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung zu der Veranstaltung gebeten bei: Seniorenberatung, Anke van den Bergh, Tel.: Seligenstadt 38

13 FÜR UNS Aktuelles/Vorschau Veranstaltungen von August bis Oktober Datum Veranstalter Veranstaltung/Kurzbeschreibung Ort/ Uhrzeit Donnerstag, 6. August Kulturring Seligenstadt 45. Seligenstädter Klosterkonzerte Hofgut Hörstein, Zu Besuch bei Abt Behringer (um ab 16:00 Uhr 1000), Im Weinberg der ehem. Abtei Seligenstadt, Junges Podium Freitag, 7. August Kulturring Seligenstadt 45. Seligenstädter Klosterkonzerte Zu Besuch bei Abt Behringer (um 1000) im Weinberg der ehem. Abtei Seligenstadt, mit Herz und Seele Samstag, 22. August Kulturring Seligenstadt 45. Seligenstädter Klosterkonzerte Ruhr- Brass-Qintett, von Bach bis zu den Beatles Montag, 31. August Zu guter Letzt/ 31 Soul in Town Die Seligenstädter Allstar-Band Samstag, 5. September bis Sonntag, 6. September Sonntag, 6. September Hofgut Hörstein, ab 16:00 Uhr Konventgarten der ehem. Abtei, 20:15 Uhr An der Mainfähre Germania 03 Seligenstadt Kelterfest Keltergraben auf dem Klostergelände Stadt Seligenstadt Podiumsdiskussion Klostermedizin 11:00 Uhr Orangerie auf dem Klostergelände Samstag, 12. September Kulturring Seligenstadt 45. Seligenstädter Klosterkonzerte Konzert zum Tag des offenen Denkmals, Dresdner Kapellsolisten, Vivaldi: Le quattro stagioni Tag des deutschen Denkmals, Thema: Handwerk, Technik, Industrie Weinmarkt mit Crysanthemen Aktion Sonntag, Stadt Seligenstadt 13. September Freitag 18. bis Sonntag Gewerbeverein Seligenstadt 20. September Freitag, 9. Oktober Kulturring Seligenstadt 45. Seligenstädter Klosterkonzerte Klavier-Trilogie, Klassik trifft Jazz Sonntag, Stadt Seligenstadt Jubiläums-Vortrag Blüte des 11. Oktober Klosters Einhardbasilika, 20:15 Uhr Stadtgebiet Stadtgebiet St. Marien, 19:00 Uhr 11:00 Uhr Winterrefektorium Freitag 16. bis Sonntag 18. Oktober Sonntag, 25. Oktober Sonntag, 25. Oktober Samstag, 31. Oktober Wanderclub Edelweiß Gewerbeverein Seligenstadt Kulturring Seligenstadt Zu guter Letzt/ 31 Wanderung Einhard und die Schatzkunst am Hof Karls des Großen Shoppingtag/ Seligenstädter Hochzeits-Festtag 45. Seligenstädter Klosterkonzerte Spirit& Pleasure, Sonaten, Songs, Tänze& Lieder aus England, Deutschland und Italien Bauernschäzz von Polka bis Tango Einhardweg von Michelstadt nach Seligenstadt Stadtgebiet, 11 bis 18 Uhr Edith-Stein-Saal, Jakobsstraße 19:00 Uhr Schalander, Brauerei Glaab Seligenstadt 38 11

14 Rückblick Großer Empfang für Seligenstädter Seniorinnen und Senioren FÜR UNS Am 26. Mai 2015 machten sich 54 Seligenstädter, begleitet von der städtischen Seniorenberaterin Anke van den Bergh und dem Deutschen Roten Kreuz, auf den Weg nach Alzenau, um die dortige bayrische Landesgartenschau 2015 zu besuchen. Die erste große Delegation aus Seligenstadt wurde auf dem Gelände der Gartenschau von Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams und ihrem Amtskollegen aus Alzenau Dr. Alexander Legler auf das Herzlichste begrüßt. Eine Dame der Reisegesellschaft, die an diesem Tag ihren 85. Geburtstag feierte, wurde mit Geschenken aus Seligenstadt und Alzenau von den beiden Rathauschefs überrascht und mit einem Glas Sekt und einem Ständchen gefeiert. Die nächste Überraschung war die Verlosung von fünf Eintrittskarten zur Gartenschau, gestiftet von Dr. Legler. Fünf Damen wurden von der Glücksfee, dem Geburtstagskind, als Gewinner gezogen. Nach dem schmackhaften Mittagessen wurden die Seligenstädter über die Gartenschau geführt. Die beiden Gästeführer erklärten mit viel Charme und Wissen die verschiedenen Ausstellungsgärten. Eine schöne Fahrt und ein lohnenswerter Besuch in Alzenau, so das Fazit der Seligenstädter Seniorinnen und Senioren am Ende des Tages. Informationsveranstaltung zum Thema Demenz Im Mai 2015 startete eine dreiteilige kostenfreie Informationsreihe der Stadt Seligenstadt rund um das Thema Demenz. Alle Veranstaltungen fanden großen Anklang. Ich zolle jedem großen Respekt, der sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellt. Gerade deshalb ist es unserer Seniorenberaterin Frau Anke van den Bergh und mir für die Stadt Seligenstadt ein großes Bedürfnis, Ihnen Möglichkeiten anzubieten, wie Sie die Pflege- und Betreuungssituation besser bewältigen können, bekundet Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams. Die Vortragsreihe bestand aus den Themen: Demenz Diagnose und Therapie, Umgang mit Menschen mit Demenz und Kurzseminar / Training: Entspannung / Ausgleich für Angehörige. 12 Seligenstadt 38

15 FÜR UNS Senioren besuchten die Residenzstadt Würzburg Rückblick Am 23. April fand der erste städtische Seniorenausflug bei frühlingshaften Temperaturen in diesem Jahr statt. Mit rund 50 reisefreudigen Seniorinnen und Senioren ging die Fahrt, begleitet von der Seniorenberaterin Anke van den Bergh, nach Würzburg. Nach der Ankunft in Würzburg konnte bei einer Führung in der Residenz Geschichte hautnah erlebt werden. Die ehemalige Residenz der Würzburger Fürstbischöfe gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barock in Europa. So vereinigt der Bau die verschiedenen Strömungen des deutschen Barock, der französischen Klassik und des Wiener Reichsstils. In unmittelbarer Nähe der Residenz luden zahlreiche Gaststätten und Cafés zum Verweilen ein. Die Mittagspause wurde zu kleinen Spaziergängen und Besichtigungstouren genutzt. Immer wieder konnte man in der Würzburger Altstadt Seligenstädter bei einem Bummel oder bei einem kleinen Sonnenbad antreffen, freute sich die städtische Seniorenberaterin van den Bergh. Zu einem weiteren Höhepunkt der Fahrt gehörte der Besuch samt Führung im Würzburger Dom, der dem Heiligen Kilian geweiht ist. Als viertgrößte deutsche romanische Kathedrale, sie ist 105 m lang, reiht sich die Würzburger Bischofskirche in die Reihe der großen rheinischen Kaiserdome ein. Nach der umfangreichen Innenrenovierung, die im Jahr 2012 abgeschlossen war, erstrahlt der Dom nun in einem hellen Licht. Es war ein sehr schöner Tag und wir freuen uns schon auf die nächsten Ausflüge mit der Stadt, dankten viele Seligenstädter am Ende des Tages. Wir werden in diesem Jahr natürlich noch einige schöne und interessante Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren bereit halten, zeigt uns doch die positive Resonanz, wie beliebt das städtische Angebot ist, verspricht Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams. Seligenstadt 38 13

16 Gedicht Hai mache (Heu machen) Heut - Maschine dorsch die Wiese gleite - doch, es gab ach annern Zeite. Die Wiese stiehn in vollem Saft, es Gras scheh grieh, is voller Kraft. Die Juni-Sunn dohd vum Himmel lache: die richtig Zeit, um Hai zu mache. Vom erste Arbeitsgang, hell wie e Glock, hört märrs kling kling dehoahm vom alte Dengelstock. Schlag färr Schlag uffs Senseblatt gesetzt, dann middem Wetzstoah des Blatt goud gewetzt, dann beißt die Sense, wann de dich regst un schwungvoll die Schwahde nähwenanner legst. Morjens beizeite do gieht märr gern, doh brennt oahm die Sunn noch ned heftig uffs Hern. Doh hodd märr noch Schwung, is märr en Kerl wie en Boahm, später doh wärrd märr von selbst steif un loahm. Doh kimmt oahm des Friehstick groahd wie geruffe. De Puddel, der is im Nu leergesuffe, un ach was die Hausfraa sonst noch gebroacht, des wärrd uff oahmol weggemoacht. Gern dehd märr ausrouhe, es is noch ned spät, doch vum Ausrouhe, doh wärrd halt koah Wiese gemäht. Deshalb: De Wetzstoah ausem Schloggerfass, dohdrenn doh bleibt er ständig nass, midde linke Hand es Senseblatt gegriffe, midde Rechte de Stoah entlanggeschliffe. Scharf wärrd die Sense, dohd märr moahne, suh kennt die Arwed widder roahme. Inzwische hodd die Fraa, ach dozu isse kumme, ihrn Dahl vun de Arwed uffgenumme. Dass die Sunn des gemähte Gras schnell därrt, es ausenanner gezohche wärrd. Mit de Gawell oder em Reche verdahlt ses uff de Wiesefläche. Jetzt kann die Sunn, in korzer Zeit des Gras scheh därrn, bald isses suh weit. Doch färr die Nacht, ohne zu kloache, dohd märrs uff Häufe zusammeschloache. Om annern Morje dohn dann bahde alles ausenanner brahde. Dann wärrd`s gewend`t, des alles middem Reche, midde Händ. 14 Seligenstadt 38 FÜR UNS So dass in höchstens Doahche drei aus nassem Gras wärrd trocke Hai. Un immer mieh hängt in de Luft vum Hai en wunderbare Duft Isse suh weit, dann isses Zeit. Vorm nehgste Gewitter dohd`s oft drenge, es Hai trocke in die Scheuern zu brenge. In Boahne wärrd`s zusammegeschloahche, dezwische fährt enenn de Woahche. Die Männer gawwele mit voller Kraft, so wärrd alles in die Höh geschafft. Dort wärrd`s vun de Weiwer oabbgenumme, gefährlich, wann se debei on e Gawwelzinke kumme. Oahn Oafel nochemm annern mit Verstand wärrd gesetzt, de Weibsleut gieht des von de Hand. Debei doh basse se uff, dass,was uffem Laderwoachche druff, gleichmäßg verdahld wärrd, denn ich mehschd ned wisse, wie oft en Leiterwoahche umgeschmisse. Loach färr Loach wärrd owedruff gelehcht, bis dann de Bauer fertig sehscht. Iwwer alles wärrd e Sahl geschlunge un is des dann aach noch gelunge, wärrd`s um die Winne drumgeleht un mit Winne Löffel festgedreht. Inzwische dohn die Kinner räsche, was noch leid uff däre Fläche Uff den letzte Rest, uff den lauern die Zunft vun unsre Hasebauern. Was jetzt kimmt, mescht Kinner Frahd, wer des versäumt, dem dohd es lahd. Hoahmwärts gieht`s nämlich ganz bequem - im Hai zu leije - ohgnehm un sich dorsch alle ahle Gasse gemütlich, langsam fahrn zu lasse. Endlich, un des war ned immer suh: Es Hai trocke dehoahm, doh warn die Bauern fruh. Un moahnsde jetzt, es wär geschafft, gieht`s ons letzte bisje Kraft. Oabbloahde is ohgesoacht - un erst wann des gemoacht, gebbt`s Rouh färr heut im Bauernhaus - morje gieht`s dann widder naus! Ludwig Bungert

17 FÜR UNS V e r e i n s n a c h r i c h t e n N r. 6 9 A u g u s t Liebe Leserin, lieber Leser, an andere und nicht nur an sich selbst zu denken, das war die Grundidee bei der Vereinsgründung im März Wir freuen uns und sind stolz, nun in dieser Ausgabe über das Mitglied Nr berichten zu dürfen. Seit der Grundsteinlegung wurden die Angebote für die Mitglieder kontinuierlich erweitert. Für die zweite Jahreshälfte präsentiert unser Verein wieder eine große Bandbreite von Veranstaltungen: Neben einer geführten Radtour zur Fischerinsel nach Stockstadt gibt es im August noch zwei Höhepunkte. Zum einen die beliebte 4-Tagestour, die diesmal in die Lüneburger Heide führt und zum anderen das immer gut angenommene Sommerfest mit der Gelegenheit, sich mit vielen Mitgliedern gedanklich auszutauschen. Nachstehend berichten wir über die letztjährige 4-Tagestour in das Allgäu, unserem Skatturnier und über die Busfahrt nach Heidelberg. Schließen möchte ich mit den Worten des römischen Kaisers Marc Aurel: Niemand wird es müde, sich helfen zu lassen. Helfen aber ist eine Handlung gemäß der Natur. Werde daher nicht müde, dir helfen zu lassen, indem du anderen hilfst. Eine schöne Sommerzeit und herzliche Grüße Ihr Lothar Hillgärtner Wir heißen unser Mitglied herzlich Willkommen! Herr Walter Bergmann (im Bild rechts) gratulierte am unserem Mitglied, Frau Karin Matzner-Hill (links) aus Mainhausen und überreichte einen Blumenstrauß. Frau Matzner-Hill, die mit ihrem Ehemann erst vor einiger Zeit nach Mainhausen gezogen ist, hat über eine Ergotherapie Praxis in Klein- Welzheim von HILFE FÜREINANDER erfahren und kurz darauf den Entschluss gefasst, Mitglied in unserem Verein zu werden. Frau Matzner-Hill findet es besonders attraktiv, bei passender Gelegenheit ihre Fähigkeiten mit Engagement im Verein für andere Menschen einbringen zu können. Gleichwohl ist ihr aber auch daran gelegen, Hilfe für ihren Ehemann und für sich über den Verein zu erfahren. Sie gab zum Ausdruck, sich auf künftige, neue Aufgaben bei HILFE FÜREINANDER zu freuen. V. Höhr Auch Sie können sich bei uns engagieren wie z.b. durch Hilfeleistungen allgemein Service-Dienste bei Veranstaltungen Vorlesen in Schulen, Kindergärten und Altenheimen Hausaufgabenhilfe Bürodienst Seligenstadt 38 15

18 FÜR UNS Informations-Veranstaltung für interessierte Mitglieder, besonders für Neumitglieder von 2014 im Mathias-Grünewald-Kolleg Unter diesem Titel stand die Veranstaltung am 21. Mai 2015, zu der der Vorstand von HILFE FÜR- EINANDER eingeladen hatte. Hilfreiche Hände hatten die Tische ansprechend eingedeckt, so dass für den später folgenden Kaffeeplausch alles gerichtet war. Der 1. Vorsitzende Herr Lothar Hillgärtner begrüßte die anwesenden Neumitglieder und interessierten Mitglieder, um dann die anwesenden Vorstandsmitglieder mit ihren Aufgaben vorzustellen. Es war ihm ein Bedürfnis besonders auf die Aufgaben und Tätigkeiten, sowie Ziele des Vereins hinzuweisen. In diesem Zusammenhang wurden die sieben Arbeitskreise im Einzelnen erläutert und auf die jeweils zuständigen Damen und Herren hingewiesen. Herr Walter Bergmann ging als Leiter von AK6 besonders auf diesen Arbeitskreis ein, da dieser auch für die Verteilung des vierteljährlichen Info- Blattes zuständig ist. AK 6 ist der Arbeitskreis Veranstaltungen und so nannte Herr Bergmann die in diesem Jahr geplanten Veranstaltungen. U.a. sind es die Vorträge im Mathias-Grünewald- Kolleg im Riesen, Tages- und die Halbtagestouren, jährlich eine Viertages-Tour, zwei Veranstaltungen im Großen Riesensaal (die Mitgliederversammlung und der Adventskaffee). Außerdem wies er auf drei Radtouren, auf regelmäßige Spiele-Nachmittage und eine Boccia-Gruppe hin. Herr Hillgärtner erklärte anhand einer Bild- Präsentation noch die angebotenen Hilfeleistungen. Durch eine anschauliche Tabelle hatte man eine gute Übersicht über mögliche Einsätze im Besuchsdienst, Begleitung bei Spaziergängen sowie Begleitung zu Ärzten, Einkaufshilfen und Entlastung pflegender Angehöriger. Auf weitere leichte Dienste in Haus und Garten, aber auch Hilfe bei Veranstaltungen, Tätigkeiten als Leseoma/-opa in verschiedenen Bereichen wurde hingewiesen. Zum Schluss lud Herr Lothar Hillgärtner zu Kaffee und Kuchen ein, sodass sich die Anwesenden noch austauschen und die eine oder andere Frage an Vorstandsmitglieder stellen konnten. Der Applaus der ca. 30 Besucher war ein herzliches Dankeschön an Herrn Lothar Hillgärtner und Herrn Walter Bergmann, aber auch und besonders an die fleißigen Helfer und Helferinnen in der Küche. Waltraud Omphalius Vorschau Weihnachtsmarkt in Michelstadt und Elfenbeinmuseum in Erbach am : Abfahrt um 12:45 Uhr vom Kapellenplatz in Seligenstadt nach Erbach, Ankunft gegen 14:00 Uhr. Im Anschluss an eine fachkundige Führung (in 2 Gruppen) im Elfenbeinmuseum ist eine Kaffee- Pause im Elfenbein-Cafe vorgesehen. Nach Einbruch der Dämmerung gegen 16:30 Uhr geht es weiter nach Michelstadt, dort Besuch des stimmungsvollen Weihnachtsmarktes. Gegen 19:00 Uhr Rückfahrt nach Seligenstadt, Ankunft um ca. 20:00 Uhr; zuletzt geht es nach Klein-Welzheim und Mainflingen. Kosten pro Person: 15,50 Anmeldung: ab Vorschau: 13. August > Radtour Fischerinsel 15. August > Sommerfest 31. August - 3. September > Vier-Tagestour Lüneburger Heide 15. Oktober > Informationsveranstaltung im Matthias-Grünewald-Kolleg Thema: Handy + Smartphone 16 Seligenstadt 38

19 FÜR UNS HILFE FÜREINANDER und die Projektwoche an der Don-Bosco-Schule Klein-Welzheim Die Projektwoche zur Berufsorientierung für Jugendliche der Don-Bosco-Schule, die in Zusammenarbeit mit Senioren der HILFE FÜREINANDER und Lehrern der Schule vom 8 bis 12. Juni durchgeführt wurde, ist bereits zur Tradition geworden. Schon zum 6. Mal haben Senioren und Geschäftsleute ihre Kenntnisse und Erfahrungen in verschiedenen handwerklichen, hauswirtschaftlichen und künstlerischen Bereichen an die Jugendlichen weiter gegeben. Am Ende der Woche präsentierten die Jugendlichen stolz ihre Arbeiten. Sie bekamen großes Lob von den Lehrern: Ihr habt super gearbeitet und es gab ein hohes Maß an gegenseitigem Respekt bescheinigte Jörg Dreßen den Schülerinnen, Schülern und Senioren. Ihre sichtbaren Arbeitsergebnisse (z.b. bunte Vogelhäuschen, sommerliche Blumengestecke, Schmuckketten und -ringe, gehäkelte Handy-Taschen) konnten die Jugendlichen am Ende mit nach Hause nehmen, jedoch die nicht sichtbaren Lernergebnisse und Erfahrungen sind sicher ebenso wichtig, der oder die andere hat vielleicht tatsächlich mehr Sicherheit über den zukünftige Berufswunsch gefunden oder etwas mehr über seine Talente und Neigungen erfahren. Schülerinnen konnten sich auch in eher männlichen Berufen und umgekehrt Schüler konnten sich in eher weiblichen Berufen ausprobieren und zeigten sich dabei sehr geschickt. Die Jugendlichen bedankten sich mit Applaus und etwas Trinkbarem bei den Senioren von HILFE FÜREINANDER dafür, dass sie ihre Erfahrungen mit ihnen geteilt haben. Wie schon in den Jahren zuvor, soll auch in diesem Jahr eine Nachbesprechung der Berufspraxiswoche mit Lehrern der Don-Bosco-Schule und den Senioren erfolgen, erklärt Herr Walter Bergmann. Gabriele Laube Die Projektwoche ist Teil der Berufsvorbereitung, die die Don-Bosco-Schule regelmäßig anbietet. Auch durch Betriebspraktika und Betriebsbesichtigungen erhalten die 14 bis 18-jährigen Jugendlichen Einblick in die Berufswelt. In diesem Jahr arbeiteten 64 Jugendliche mit 20 Senioren, Geschäftsleuten und Lehrern zusammen. Koordiniert wurde die Zusammenarbeit auf Seite von HILFE FÜREINANDER von Herrn Walter Bergmann und Herrn Gernot Vollmer und auf Seite der Schule von den Lehrern Herrn Jörg Dreßen und Herrn Harald Günther. Je 2 Senioren stellten den Jugendlichen abwechselnd ein Berufsfeld vor, ein Lehrer stand ihnen dabei zur Seite. Es gab Kurse für Holz-, Metall-, Lötarbeiten, Fliesenlegen, eine Fahrradwerkstatt, Handarbeiten, Schmuckherstellung, Handarbeiten, Kochen, Backen, die Blumenwerkstatt, einen Friseursalon und einen Kurs in Zumba-Tanzen (Helferliste siehe Kasten rechts). Auch ein Besuch bei einer Imkerei und beim Projekt Farbige Zukunft des Verbandes FARBE GE- STALTUNG BAUTENSCHUTZ HESSEN stand mit auf dem Programm. Name Herr Allmann Herr Arndt Frau Benzing Herr Bergmann Frau Colhoun-Dittmann Frau Debertin Herr Degen Frau Deli-Gesser Herr Hain Frau Hartl Herr Kugler Frau Kollmann Frau Kunzendorf Herr Müller Frau Taheri Herr Vollmer Frau Vollmer Herr Vollmer (II) Herr Weigelt Frau Wolz u. Sohn Arbeitsgruppe Fließen-Arbeiten Metall-Arbeiten Handarbeiten Projektorganisation Schmuck-Arbeiten Blumengestecke Holz-Arbeiten Zumba-Tanzen Fließen-Arbeiten Kochen Löt-Arbeiten Kochen Kochen, Blumengestecke Löt-Arbeiten Frisuren Fahrrad-Reparaturen Handarbeiten Ausflug zu den Bienen Fahrrad-Reparaturen Backen Seligenstadt 38 17

20 FÜR UNS Interview Mein Weg zu HILFE FÜREINANDER Herr Treder, wie wir erfahren haben, sind Sie von Anfang an im Verein HILFE FÜREINANDER dabei gewesen als Gründungsmitglied und als 1. Vorsitzender. Können Sie für unsere Leser noch mal kurz erzählen, was damals zur Vereinsgründung geführt hat und wie die Anfänge waren? Ja, Ende 1996 lud die Stadt Seligenstadt alle Senioren zu einer Informationsveranstaltung in den Riesen ein. Etwa 30 Senioren kamen und ein Herr Lukas vom Kreis Offenbach berichtete über eine Idee, die aus Amerika kam. Es ging darum, auch in Hessen Vereine zu gründen, die Hilfe auf Gegenseitigkeit anbieten. Dabei geht es um praktische Hilfen im Alltag für Menschen in Ausnahmesituationen, also keine Dauerbetreuung. Z.B. für jemanden einkaufen, wenn er gerade aus dem Krankenhaus gekommen ist und das noch nicht selbst erledigen kann. Nach einer eingehenden Diskussion wurde dann die Idee aufgegriffen und Herr Heinz Spahn, der auch der erste Vorsitzende wurde, nahm Kontakt zu Vereinen auf, die schon in Hessen(z.B. in Langen) bestanden, um Informationen über Satzung und andere formale Aspekte der Vereinsgründung einzuholen. Die Vorbereitungen dauerten etwa ein Jahr, im März 1997 wurde der Verein dann gegründet und nachdem die Stadt uns ein Büro zur Verfügung gestellt hatte, begannen wir im Herbst 1997 mit der Arbeit. Es wurden vor allem kleinere Reparaturen und Hilfen um Haus und Garten ausgeführt, aber eben keine Dauerbetreuung, dafür sind andere zuständig. Was hat Sie persönlich dazu bewogen, sich ehrenamtlich zu engagieren? Als wir 1989 nach Seligenstadt zogen, wollten wir uns irgendwie integrieren und suchten Kontakt zu anderen und was ist dazu besser geeignet als der Eintritt in einen Verein?! Außerdem war ich erst 62 Jahre alt und suchte nach einer sinnvollen Beschäftigung. Im Verein konnte ich mit handwerklichen Tätigkeiten und Gartenarbeit anderen helfen, dabei machte ich schnell die Erfahrung, dass man nicht nur Hilfe gibt sondern auch viel zurückbekommt. Oft ging es auch neben der eigentlichen Hilfeleistung darum, einfach mal zuzuhören. Wie lange waren Sie 1. Vorsitzender und woran erinnern Sie sich gerne aus dieser Zeit? Im Jahr 2000 wurde ich als Beisitzer in den Vorstand gewählt, ab 2004 war ich dann für 8 Jahre erster Vorsitzender. In dieser Zeit wuchs die Mitgliederzahl stark an und es wurde zur Herausforderung, ein geeignetes System der Mitgliederverwaltung zu finden. Anfangs, zu Zeiten von Herrn Spahn, wurde ja noch alles auf Karteikarten erfasst, alle Daten der Mitglieder mussten handschriftlich eingetragen werden und der Datenschutz war nicht 100%ig gegeben. So suchten wir immer wieder nach noch besseren Möglichkeiten, bis zum heutigen System. Auch die Einteilung der Stadt in Hilfe-Bezirke fällt in diese Zeit. Die Suche nach geeigneten Helfern in der Nähe mithilfe von sog. Suchkarten war früher ziemlich mühsam, das ist jetzt alles viel besser organisiert. Außerdem wurden in dieser Zeit die Arbeitskreise gegründet besonders der Arbeitskreis Lese- Omas hat mir immer viel Spaß gemacht. Ich habe den Vorsitz letztlich aufgeben müssen, weil meine Schwerhörigkeit mir sehr zu schaffen machte. Gab es auch mal Schwierigkeiten zu überwinden? Naja, es gab immer mal Differenzen. Dabei ist es dann wichtig mit viel Fingerspitzengefühl, die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen. Oder auch die richtigen Argumente zu finden, um die Mitarbeiter von einer Sache zu überzeugen. Man kann in einer solchen Position keine Anweisungen geben wie im Beruf, das habe ich schnell gelernt. Man begegnet sich auf gleicher Ebene und da zählen eben die Argumente. Hat sich im Verein seit der Gründung Ihrer Meinung nach viel verändert? Die Aufgaben haben sich zum Teil verändert, es gibt viel mehr Mitglieder und es fehlen zurzeit Helfer für handwerkliche Tätigkeiten. Außerdem wird es zusehends schwieriger zu 18 Seligenstadt 38

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