ERGEBNISSE DES WORKSHOPS AM IM PAPST-JOHANNES-HAUS

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1 Wohnen im Alter Nordstadt ERGEBNISSE DES WORKSHOPS AM IM PAPST-JOHANNES-HAUS 1

2 Anmeldung und erste Gespräche im Stehcafé ab 9.30 Uhr 2

3 Alter im Wandel der Zeit Alter: Chance & Risiko Demografischer Wandel auch in Neuss 3

4 Herr Peter Söhngen, Sozialdezernent der Uhr Stehcafé Uhr Begrüßung durch Herrn Peter Söhngen - Erster Beigeordneter und Sozialdezernent der Einführung durch Frau Monika Schneider - Dipl. Sozialpädagogin - Agentur für Wohnkonzepte in Köln Bericht über die bisherige Projekthistorie durch Frau Karin Kilb - Seniorenbeauftragte des Rates der Uhr Ergebnisse aus der Befragung in der Nordstadt Frau Andrea Schumacher - Sozialplanerin der Uhr Arbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen 1. Wohnen 2. Infrastruktur 3. Klientenbezogene Information 4. Kommunikation -gesellschaftliche Vernetzung Uhr Mittagspause, Imbiss Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen Uhr Festlegung von Prioritäten und weiteres Vorgehen Uhr Schlusswort von Herrn Hans-Peter Oebel - Leiter des Sozialamtes der Uhr Ende der Veranstaltung Frau Karin Kilb, Seniorenbeauftragte der Frau Andrea Schumacher, Sozialplanerin der Herr Hans-Peter Oebel, Leiter des Sozialamtes der Frau Monika Schneider, Dipl. Sozialpädagogin 4 Agentur für Wohnkonzepte in Köln

5 Stadt Neuss Seniorengerechtes Wohnen Infrastruktur - Versorgung Wohnen im Alter Nordstadt Information Kommunikation - gesellschaftliche Vernetzung 5

6 Thema 1: Wohnen Zusammenfassung des Moderators, Herrn Diakon Achim May: An der Arbeitsgruppe, die von den Herren Schlösser und Diakon May moderiert wurde, nahmen 19 Personen teil. Darunter waren Vertreter der Wohnungswirtschaft, Haus- und Grundbesitzerverein, der Wohlfahrtsverbände, des Wohnungsbaus, der Stadt und des Kreises Neuss, des Liegenschaftsamtes und elf an dem Thema interessierte Bürger. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde verständige sich die Gruppe darauf, die einzelnen Themenbereiche anhand des auf Stellwänden plakatiert aufgeführten Fragenkataloges zu diskutieren. Da die Mehrzahl der Teilnehmer interessierte Bürger waren, die sich aktuell mit dem Thema Verbleib in der eigenen Wohnung, bis hin zur Umzugsbereitschaft beschäftigten, verlief die Diskussion sehr praxisbezogen und in der Beantwortung der Detailfragen, entsprechend auf die jeweilige Situation des interessierten Bürgers bezogen. Interessant war, dass der überwiegende Teil der anwesenden Bürger erklärte, auch in einen anderen Stadtteil umziehen zu wollen, wenn dort eine barrierefreie Wohnung mit gewünschten Service für das Alter angeboten wird. Gewünscht wurden großzügige Bäder, möglichst mit Dusche und Wanne. Beanstandet wurde, dass in dem Wust von Angeboten auf dem Immobilienmarkt, den Seniorenresidenzen und Wohnungsbauträgern keine neutrale Stelle der Wohnungsberatung für ein Wohnen im Alter in Neuss angeboten wird. Andererseits interessante und barrierefreie Wohnobjekte, aber mit öffentlichen Mitteln gebaut werden, die an Einkommensgrenzen gebunden, eine Vielzahl von Bürgern ausschließt, da ihr Renteneinkommen häufig geringfügig über die festgesetzten Berechtigungsgrenzen liegen. Gewünscht wurde, dass bei der Planung von neuem Wohnraum Architekten aufgefordert werden sollten, generell barrierefrei zu bauen, um einen späteren Umbau der Wohnung oder einen Umzug im Alter oder bei einer plötzlich auftretenden Behinderung, ausschließen zu können. Auch wurde eine flexible Bauweise gefordert, die es möglich macht, im Alter oder beim Verlust eines Mitbewohners, die Wohnung ohne große Umbaumaßnahmen verkleinern zu können. 6 F

7 Ergebnisse Wohnen Wohnen - Verbesserung des Informationsflusses bei Wohnungswechsel bzw. Wohnungsumbau zentrale Anlaufstelle (29) - Angebot von Mietwohnungen im mittleren Raum bzw. Einkommensbereich (24) Wohnen Neubau = barrierefrei Renovierung = barrierearm 7 G

8 Thema 2: Infrastruktur - Versorgung Zusammenfassung des Moderators, Herrn Harald Jansen: In der Gruppe wurde sehr engagiert gearbeitet, allerdings war diese mit insgesamt 7 Teilnehmern nur sehr gering besetzt. Das großes Thema in der Gruppe war die Mobilität. In der damaligen Befragung, an der Personen teilgenommen haben, war die große Mehrheit mit der Verkehrssituation jedoch zufrieden. Das Gewicht des Themas Mobilität hat sich dann mit der Bewertung durch das Plenum allerdings wieder, den Umfrageergebnissen entsprechend, relativiert. Mobilität (10 Nennungen): Hier lag auch ein Schwerpunkt der Arbeitsgruppe, obwohl ja die ÖPNV-Anbindung im Fragebogen positiv bewertet wurde. Insbesondere die Themen Regiobahn und Straßenbahn wurden von genannten Interessenvertretern immer wieder fokussiert. Interessant sind hier allerdings die Verkehrsthemen, wie z.b. die Entschärfung gefährlicher Radwege (Bataverstr.) oder der Wunsch nach verbesserten alternativen Radwegen auf verkehrsruhigen Straßen (Neusser Weyhe-Weißenberger Str.-Salzstr.) Auch auf die Sanierungsbedürftigkeit der Further Str. selbst wurde häufiger hingewiesen, sowie der Wunsch nach Sitzgelegenheiten (Rastmöglichkeiten) genannt. Freizeit (3 Nennungen): Hier wurden fehlende kulturelle Möglichkeiten der Nordstadt bemängelt. Der Wunsch nach einem generationsübergreifendem Zentrum wurde ebenso genannt, wie der wesentlich preisgünstigere Wunsch nach einer Boulebahn. Service (2 Nennungen): Generell wurden die Möglichkeiten, wie auch im Fragebogen, zum Einkaufen positiv bewertet. Es fehlten einzelne Geschäfte wie Drogerien, Schlüsseldienst usw. Generell würden ältere Bürger es begrüßen, wenn es einen aufpreisfreien Lieferservice von Geschäften nach Hause geben würde oder diese Dienste über einen freien Träger angeboten werden könnte. Es bestand die Ansicht in der Gruppe, dass es mit Sicherheit viele Serviceleistungen in der Nordstadt schon gibt, man diese aber nicht kennt. Information (2 Nennungen): Aufgrund des vorgenannten Punktes hat man den Unterpunkt Information mit aufgenommen. Außer der Forderungen nach einem stadtteilbezogenen sozialen Führers wurde dieses Thema jedoch (-vom Moderator gesteuert) nicht weiter verfolgt, das dieser Punkt ja das Thema einer anderen Arbeitsgruppe war. Neben den bereits genannten Themen wurden noch das Thema medizinische Versorgung genannt, mit der aber alle Arbeitsgruppenmitglieder sehr zufrieden waren (Etienne-Krankenhaus, Fachärztehaus etc.) Das Thema Angebot Wohnraum wurde aus Zeitgründen nicht näher erarbeitet. 8 F

9 Ergebnisse Infrastruktur Infrastruktur soziale Treffpunkte - Altentagesstätte - Sitzgruppen Freizeit Sport - Boulebahn - Sportvereine kulturelle Angebote - Theater generationsübergreifend - Bürgerzentrum Infrastruktur Straßenbahn Buslinien - Zeiten Regiobahn - Ausbau - Haltestellen Mobilität Radwegenetz - Bataverstr. - Salzstr. (verkehrsberuhigt) Sanierung - Further Str. (- 10 von 18 Wertungen ) Rastmöglichkeit f. Fußgänger (Bänke) 9 G

10 Thema 3: Klientenbezogene Information Zusammenfassung des Moderators, Herrn Max Fischer: Die Arbeitsgruppe war ausgewogen zusammengesetzt. Neben betroffenen Bürgern waren Vertreter der Wohnungswirtschaft, der Sozialverbände, der Verwaltung und der Politik vertreten. Nach den Erhebungen der Seniorenbefragung 2006 fühlt sich die Mehrheit der Befragten nicht oder nicht richtig informiert. Die vorhandenen Informationsquellen sind im Bedarfsfall nicht zur Hand (irgendwo abgelegt) oder die Information ist erst nach Durchsuchen der Info-Unterlagen zu finden. Es zeigt sich auch, dass nicht die Masse der Informationen für den Bürger wichtig sind, sondern eine schnelle und einfache Suchhilfe. Den Teilnehmern ist ein zentraler Ansprechpartner, der dann an die spezielle Adresse weitervermittelt, wichtig. Ob dafür die vorhandenen Telefonservice-Angebote (Stadtverwaltung Zentrale) ausreichen oder dafür geeignet sind muss geprüft werden. Dazu fordern die Teilnehmer einen Koordinator, der die notwendigen Informationenaufbereitet und strukturiert. Gegebenenfalls ist eine zentrale Inforufnummer einzurichten. Auch die Tagespresse und die Lokalzeitungen sollten Informationen immer an der gleichen Seite, eventuell sortiert nach Stadtteilen, anbieten. Ein Veranstaltungskalender mit der Zusammenfassung für einen entsprechenden Zeitraum ist wünschenswert. Die Informationen über die Infrastruktur des Stadtteils bzw. Wohnquartiers werden von den Teilnehmern als ausreichend angesehen (durch den täglichen Umgang bekannt). Dagegen werden für die Wohnraumberatung fachübergreifende Informationen gewünscht. Beratung wie eine barrierefreie oder seniorengerechte Wohnung gestaltet sein soll, welche Einrichtungen notwendig sind, und entsprechende Angebote werden gesucht. Die Einrichtung eines Zentrums mit Gestaltungsmustern (Musterwohnung oder Mustersanitärräume) im Zusammenwirken von Handwerk und Verwaltung ist hilfreich. 10 F

11 Information zentrale Service- Rufnummer Ergebnisse Information Information Koordinator für Informationen 11 G

12 Thema 4: Kommunikation gesellschaftliche Vernetzung Zusammenfassung des Moderators, Herrn Helge Wallmeier: In der Arbeitsgruppe waren sowohl Betroffene als auch Helfer vertreten. Beide Gruppen haben sich eingebracht, und es herrschte während der Gruppenphase eine angenehme Atmosphäre. Die Diskussion in der Gruppe war sehr lebhaft und alle Anwesenden haben sich beteiligt. Als wichtig wurde herausgestellt, dass die Angebote für die älteren Menschen auch erreichbar sein müssen. Daher wurden Netzwerke für die verschiedenen Sozialräume vorgeschlagen (als maximale Größe für einen Sozialraum wurde Einwohner angenommen), so dass die Gruppe dafür plädiert hat, innerhalb der Nordstadt verschiedene Sozialräume zu bilden, in denen jeweils ein Netzwerk aufgebaut werden sollte. Eine zentrale Stelle für die Koordination der Angebote der einzelnen Netzwerke wurde ebenfalls für sinnvoll erachtet, wobei hier eine zentrale Koordination für die gesamte (und nicht nur für die Nordstadt) vorgeschlagen wurde. 12 F

13 Ergebnisse Kommunikation gesellschaftliche Vernetzung Kommunikation - Vernetzung Zentrale (Info-Treffpunkt) Kommunikation - Vernetzung Netzwerk - Nordstadt - in den Quartieren - wohnungsnahe Angebote (Kaffeetrinken) - Freizeitangebote - zielgruppenorientierte Angebote - Koordination - Räume in Quartieren - Profis und Amateure, Vereine etc. - Zusammenarbeit mit Zentrale - Quartier = gewachsene Struktur (< Einwohner) - Räume - Träger/Betreiber - Vermittlung von Personen mit gleichen Interessen - Koordination Aktivitäten - Profi - Netzwerke etc. (Seniorenforum) G 13

14 Bewertung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen durch das Plenum 14

15 Wohnen Neubau = barrierefrei Renovierung = barrierearm 29 soziale Treffpunkte - Altentagesstätte - Sitzgruppen kulturelle Angebote - Theater Infrastruktur Freizeit Sport - Boulebahn - Sportvereine 9 generationsübergreifend - Bürgerzentrum Information zentrale Service- Rufnummer 16 Wohnen - Verbesserung des Informationsflusses bei Wohnungswechsel bzw. Wohnungsumbau zentrale Anlaufstelle (29) - Angebot von Mietwohnungen im mittleren Raum bzw. Einkommensbereich (24) 53 Straßenb ahn Buslinien - Zeiten Sanierung - Further Str. Infrastruktur (- 10 von 18 Wertungen ) Regiobahn - Ausbau - Haltestellen Radwegenetz - Bataverstr. Mobilität - Salzstr. (verkehrsberuhigt) Rastmöglichkeit f. Fußgänger (Bänke) 37 Information Koordinator für Informationen 51 Kommunikation - Vernetzung Netzwerk - Nordstadt - in den Quartieren - wohnungsnahe Angebote (Kaffeetrinken) - Freizeitangebote - zielgruppenorientierte Angebote - Koordination - Räume in Quartieren - Profis und Amateure, Vereine etc. - Zusammenarbeit mit Zentrale - Quartier = gewachsene Struktur (< Einwohner) Kommunikation - Vernetzung Zentrale (Info-Treffpunkt) - Räume - Träger/Betreiber - Vermittlung von Personen mit gleichen Interessen - Koordination Aktivitäten - Profi - Netzwerke etc. (Seniorenforum) Ergebnis der Abstimmung im Plenum 15

16 Es ergibt sich nach der Bewertung im Plenum folgende Rangfolge: 1. - Verbesserung des Informationsflusses bei Wohnungswechsel bzw. Wohnungsumbau zentrale Anlaufstelle (29) Wohnen 53 - Angebot von Mietwohnungen im mittleren Raum bzw. Einkommensbereich (24) 2. Information Koordinator für Informationen 51 Kommunikation Vernetzung Netzwerk - Nordstadt 16

17 Pressekonferenz ab Uhr Mehr Lebensqualität im Alter Die will mehr Informationen für barrierefreie Wohnungen, eine zentrale Anlaufstelle für Senioren und ein Kommunikationsnetzwerk schaffen. Das ist das Ergebnis einer Tagung zum "Wohnen im Alter". Ziel ist es, den älteren Menschen ein selbständiges Leben im eigenen Quartier mit einer guten Infrastruktur zu ermöglichen. In den nächsten Monaten sollen die Pläne gemeinsam mit Politik und Verwaltung umgesetzt werden. Beate Kowollik freie Hörfunkjournalistin WDR-Moderatorin 17

18 Erster Bericht für Sozialausschuss am Der Workshop im Rahmen des Projekts Wohnen im Alter hat am im Papst-Johannes-Haus, auf der Gladbacher Str. 3 in der Nordstadt mit großem Erfolg stattgefunden. Insgesamt haben ca. 80 Personen teilgenommen, darunter ca. 1/3 Senioren. Darüber hinaus haben auch Vertreter aus fast allen gesellschaftlichen Bereichen, d. h. aus den Bereichen der Wohnungswirtschaft, Politik, Verwaltung, Polizei, Wirtschaft, der freien Träger der Wohlfahrtsverbände, etc. sich aktiv an den einzelnen Themen beteiligt und ihr Wissen und ihre Erfahrungen eingebracht. Nach der offiziellen Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung durch den Sozialdezernenten, Herrn Peter Söhngen wurde von der Referentin, Frau Monika Schneider von der Agentur für Wohnkonzepte in Köln, durch ein Impulsreferat sehr kompetent und umfassend in das komplexe Thema des Wohnens im Alter und der dazugehörenden Aspekte wie z. B. des Wohnumfeldes eingeführt. Gleichzeitig wurden vielfache Anregungen und Denkanstöße gegeben. Im Anschluss wurden die, auf der Basis der Ergebnisse der Seniorenbefragung festgelegten Themen des Tages von der Sozialplanerin, Frau Andrea Schumacher, kurz vorgestellt. Im Detail waren dies die Themen: Wohnen, Infrastruktur, klientenbezogene Information und Kommunikation gesellschaftliche Vernetzung Nach intensiver Arbeit und Diskussionen in den einzelnen Gruppen, wurden am Nachmittag die einzelnen Teilergebnisse im Plenum vorgestellt. Auffallend war, dass sich durch sämtliche Arbeitsfelder der Wunsch nach zentralen Ansprechpartnern oder Anlaufstellen zog, um so möglichst effizient und kurzfristig die benötigten Hilfen oder Angebote nachfragen zu können. Diese Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen wurden im Plenum nochmals nach Dringlichkeit bewertet und führten zu folgenden Forderungen: 1. Schaffung von barrierefreiem Wohnraum 2. neutraler Koordinator der bestehenden Informationen / Informationsangebote etc. 3. Schaffung von Netzwerken in kleinräumigen Einheiten (Quartieren bzw. entsprechend kleineren Bereichen der Quartiere) Eine ausführliche Berichterstattung war wegen der Kürze der Zeit nicht möglich, erfolgt aber zu einem späteren Zeitpunkt. Insgesamt ist die Veranstaltung sowohl bei den Teilnehmern, als auch darüber hinaus auf sehr viel positive Resonanz gestoßen. Im Vorfeld wurden entsprechende Hinweise / Berichte in der lokalen Presse, der WZ, NEWs 89.4 und WDR 2 (Hörfunk) veröffentlicht. Zu der Pressekonferenz am Ende des Tages waren ebenfalls Vertreter der NGZ, von NEWs 89.4 und WDR 2 (Hörfunk) anwesend, haben sich mit großem Interesse über den Verlauf der Veranstaltung erkundigt und nachfolgend jeweils berichtet. Darüber hinaus wurde auch Interesse an dem weiteren Verlauf des Projekts und dessen Umsetzungen etc. bekundet. 18

19 Beschlussvorlage für Integrationsrat am und Sozialausschuss am Die Ergebnisse des Workshops werden zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung und die Projektgruppe Wohnen im Alter werden beauftragt, an den Themen Wohnen, Information, Infrastruktur, Kommunikation und gesellschaftliche Vernetzung auf der Basis der Ergebnisse des Workshops vom weiter zu arbeiten und dabei insbesondere folgende Konzepte zu erarbeiten: 1. Schaffung einer gesamtstädtischen zentralen Anlauf- und Beratungsstelle Wohnen 2. Koordination/Aufbau einer Zentrale für Information bzgl. Hilfsangeboten und sozialer Dienste etc. durch die Verwaltung 3. Verbesserung der Infrastruktur für das Wohnen im Alter, insbesondere durch ein Modell zum Aufbau: - quartiersbezogener Netzwerke - deren Vernetzung untereinander - und mit bereits bestehenden Angeboten, Initiativen - und deren zentrale Koordinierung Dem Integrationsrat und Sozialausschuss ist hierüber regelmäßig zu berichten bzw. sind die Ergebnisse vorzustellen. 19

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