Same procedure as every year?

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1 AUSGABE 4/2009 DEZEMBER 2009 Initiative Zuhause Same procedure as every year? Themen in dieser Ausgabe: Rückblick auf 2009 Zuhause Mobil Neues aus Laufenselden Ein Beitrag von Zuhause in Leipzig Wer kennt sie nicht, die Frage von Butler James an Miss Sophie aus dem Fernseh-Sketch Dinner for One frei übersetzt bedeutet sie in etwa So wie jedes Jahr? Anders als in dem etwas schrulligen, jedoch liebenswürdigen Sketch ist die soziale Arbeit nicht in der komfortablen Situation, Realitäten zu ignorieren und einfach alles so zu lassen, wie es immer war. Innovation und Kostenbewusstsein sind gefragt, aber auch Rückbesinnung auf die Werte und die Wichtigkeit dieser Arbeit. Das Jahr 2009 war dann auch für den Bereich Zuhause nicht wie jedes Jahr davon möchte ich Ihnen nun berichten: Das Thema Kommunikation stand 2009 im Mittelpunkt. Der TreffpunkTZuhause wurde aus der Taufe gehoben, die Internetseiten der IFB e.v., der Gemeinnützigen Zuhause GmbH und ganz frisch der Initiative Zuhause gingen online. Dies alles sind Medien, die den Grundstock dafür bilden, dass alle Menschen im Bereich Zuhause Bescheid wissen und sich einbringen können. Ich lade Sie herzlich ein, auch weiterhin mit Ihren Beiträgen und Themen zur Kommunikation bei Zuhause beizutragen. Die Initiative Zuhause wurde gegründet, um Öffentlichkeitsarbeit für die Arbeit mit und für erwachsene Menschen mit Behinderung zu machen und Spenden für diesen Bereich und seine Projekte zu sammeln. Die Gemeinnützige Zuhause GmbH hat am 1. Januar 2009 die drei Wohneinrichtungen Kinderhaus Bärenherz, Villa Brosius und das Christian-Groh-Haus von der IFB e.v. in ihre Trägerschaft übernommen. Dieser Trägerwechsel vollzog sich für alle recht geräuschlos blieben die handelnden Menschen doch die Selben. Neu sind die Leitlinien der Gemeinnützigen Zuhause GmbH. Ein Team aus den drei Einrichtungen hat sie in Anlehnung an die Leitlinien der IFB und mit Unterstützung durch einen Moderator an den neuen Träger angepasst. Wer mag, kann sie unter nachlesen. Erfreulich für alle Zuhause-Einrichtungen war die Nachfrage nach unseren Angeboten. Wir haben derzeit praktisch alle Wohnungen für Menschen mit Behinderung und Senioren vermietet. Die Mobile Betreuung in Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis wächst stetig; mittlerweile nehmen über einhundert Menschen dieses Angebot in Anspruch. Auch in Leipzig vergrößert sich dieser Bereich; unlängst konnte eine WG mit drei Bewohnern neu eröffnet werden. Die Mobile Pflege konnte sich erweitern und ihre speziellen Angebote festigen. Unser An-

2 SEITE 2 Rückblick auf 2009 gebot Mobile Freizeit wurde zunehmend angefragt. Drei Freizeiten und viele, viele kleinere Aktivitäten wurden durchgeführt. Kinderhaus Bärenherz, Villa Brosius und Christian-Groh-Haus hatten nur gelegentlich einen freien Wohnplatz. Die Tagesbereiche dieser Häuser werden zum Jahreswechsel wegen des großen Bedarfes sogar erweitert hier werden unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht oder nicht mehr arbeiten gehen, tagsüber betreut. Dies ist eine Bestätigung für die Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die konzeptionelle Gestaltung unserer Einrichtungen. Den Kolleginnen und Kollegen möchte ich deshalb an dieser Stelle für die tolle Arbeit in 2009 danken und uns allen im neuen Jahr viel Erfolg wünschen. Auf Lorbeeren sollte man sich aber dennoch nicht ausruhen, deshalb werden wir auch im kommenden Jahr einiges bewegen. Was wir erreicht haben, ist viel und gut. Doch Leben ist bekanntlich wünschen. Und für so manchen Wunsch gibt es noch keine oder zu wenig Angebote. Deshalb werden wir die Bedürfnisse und Wünsche von Menschen mit Behinderung im neuen Jahr in den Mittelpunkt unserer Überlegungen zu neuen oder erweiterten Angeboten stellen. Mit Befragungen zu Bedürfnissen und Wünschen für Wohnen, Beschäftigung und Freizeit wurde bereits begonnen. Diesen Ergebnissen werden wir unsere Angebotsentwicklung folgen lassen. Über die Entwicklungen hierzu werden wir in den kommenden TZ-Ausgaben berichten. Um dabei noch verzahnter als bisher innerhalb der Zuhause-Einrichtungen arbeiten zu können, werden zum 1. April 2010 die Zuhause-Einrichtungen Mobile Betreuung Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis, die Mobile Pflege und die Mobile Freizeit von der IFB e.v. in die Gemeinnützige Zuhause GmbH übergeleitet. Für die Menschen, die bei uns leben und betreut werden, ändert sich dadurch nichts. Ihnen allen wünsche ich für das Jahr 2010 vor allem Gesundheit und dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Herzlichst Jürgen Zaunbrecher Bereich Zuhause Die Axt im Haus... Die Axt im Haus erspart den Zimmermann so heißt es in einem alten deutschen Sprichwort. Was macht man an einem heißen Sommertag, an dem das Bad der Wohngruppe nicht zu nutzen ist, weil die Tür ins Schloss gefallen ist und sich nicht öffnen lässt? Natürlich: Man prüft erst einmal, ob jemand im Bad ist und gerettet werden müsste. Wenn das nicht der Fall ist (und hier war es nicht der Fall), kann man sich Gedanken darüber machen, wie man die verflixte Tür wieder aufkriegt, obwohl der Schlüssel von innen steckt. Man denkt darüber nach, einen Schlüsseldienst zu rufen und verwirft den Gedanken sofort wieder, weil es nach 17 Uhr ist und der Schlüsseldienst teuren Zuschlag verlangt. Parallel plant man schon die abendliche Hygiene der Bewohnerinnen und Bewohner ohne dieses Bad und entschließt sich, mal den Herrn Schulz zu rufen.

3 AUSGABE 4/2009 SEITE 3 Die Axt im Haus... Dass dieser dann entgegen der landläufigen Meinung über Chefs nicht nur guten Rat und Handlungsanweisungen, sondern den Werkzeugkoffer mitbringt, erstaunt zunächst. Dass Herrn Schulz mit Hilfe dieser Werkzeuge und der Mithilfe kräftiger Mitarbeiter dann auch noch die Öffnung der Tür gelingt, erstaunt ihn scheinbar selbst. Fazit: Der Gruppe hat s geholfen und am Ende steht die Erkenntnis, dass alte Sprichworte auch für uns gelten. Jürgen Zaunbrecher Bereich Zuhause links Johannes Schulz nach erfolgreichem Do-it-yourself-Einsatz Tag der Begegnung im Leipziger Zoo Wir waren dabei! Zuhause mit Ambulant Betreutem Wohnen und Zuhause Wohnen - Sozialstation aus Leipzig und Löwenstark Leipzig - JOB GmbH Am Mittwoch, 16. September 2009 fand der 15. Tag der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in unserem Zoo statt. Leipziger Vereine und Verbände präsentierten ihre vielfältige Arbeit und informierten über ihre Angebote und Leistungen für Menschen mit Behinderung und Senioren. Das diesjährige Motto lautete Barrierefrei im Zoo. Es gab ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und viele Aktionen zum Mitmachen. Alle interessierten Menschen hatten die Möglichkeit, sich umfassend bei den vertretenen Vereinen und Verbänden zu informieren. Anschließend konnte jeder Besucher die Gelegenheit nutzen, durch unseren schönen Zoo zu bummeln. Um Uhr ging ein informativer und aktionsreicher Tag zu Ende. Alle zwei Jahre wird dieser Tag der Begegnung in Leipzig durchgeführt. Die Stadt Leipzig als Veranstalter wählt hierzu immer einen anderen attraktiven Ort aus. Petra Pohl Geschäftsleitung Leipzig Tel.: Fax: Nachruf aus Laufenselden Der Tod ist wie ein Horizont, er ist lediglich die Grenze unseres Sehvermögens. Wir sind sehr traurig, dass unsere Ulrike Uschi Freibott, geboren 1944, in diesem Sommer den langen, schweren Kampf gegen ihre Krankheit verloren hat. Wir sind dankbar für die vielen schönen Stunden und gemeinsamen Jahre, die wir mit ihr erleben durften. Und darüber, dass wir sie in ihren letzten, schweren Stunden begleiten durften. In Liebe und Trauer: Wohngemeinschaft Strandgut und Tagesfördergruppe

4 SEITE 4 Zuhause - Wohnen mit der IFB Seniorenwohnungen Der Baumgarten 5+7 besteht aus zwei Mietshäusern und hat 42 Wohnungen. Der Ersteinzug für den Baumgarten 5 war am , für Baumgarten 7 in Die Wohnungen sind mit einer kleinen Einbauküche, einem Notruf und einem seniorengerechten Bad mit Dusche ausgestattet. Hilfe und Unterstützung in allen Lebenslagen kann kurzerhand über die Mobile Pflege sowie über die Hausverwaltung Brosius angefordert werden. Ob und wann der Mieter diese in Anspruch nehmen will, entscheidet er aber selbst. Denn in der eigenen Wohnung selbstständig und eigenverantwortlich leben das ist nicht nur ein Wunsch vieler junger Erwachsener, die das Nest der Eltern verlassen, sondern auch das Anliegen vieler älterer Menschen, die ihren Lebensabend nicht im sterilen Zimmer eines Seniorenheimes verbringen möchten. Alleine wohnen kann gerade im Alter mit Problemen verbunden sein, vor allem, wenn die Senioren gesundheitlich angeschlagen und hin und wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Wir bieten hier eine interessante Alternative zum Altenheim. Senioren- und behindertengerechte Wohnungen bieten die Ruhe und Geborgenheit in heimischer Umgebung mit der passenden Unterstützung und der Sicherheit, dass im Notfall ein Ansprechpartner zur Stelle ist. Die letzten 10 Jahre waren spannende und arbeitsreiche Jahre, in denen wir gemeinsam in den Mieterversammlungen immer wieder Verbesserungen für die Gemeinschaft der Mieter erarbeitet haben. Zum Beispiel gibt es heute für den Bereich der Mietwohnungen eine eigene Waschküche. In der Vergangenheit teilten sich die Mieter diesen Raum mit dem im Haus befindlichen Hospiz Advena. Es war den Mietern aber wichtig, über einen eigenen Waschraum verfügen zu können. Ferner haben wir uns darauf geeinigt, im Jahr vier statt nur einer Mieterversammlung abzuhalten, da dies sich als effektiver erwies. Das sind nur einige von vielen Beispielen. Wer auf keinen Fall vergessen werden darf, ist unsere Frau Kluge, die gute Seele des Hauses, die nach vielen Wechseln jetzt bei der Mobilen Freizeit angekommen ist und von dort aus unseren Mietern Gutes tut. Alle Angebote dürfen, müssen aber nicht besucht werden; es ist jedem Mieter selbst überlassen. Die Palette der Angebote beinhaltet Spielnachmittage, Gedächtnistraining und einmal im Monat das Kaffeetrinken. Diese Angebote sind kostenlos. Auch bietet die Mobile Freizeit gegen einen Obolus Angebote außerhalb der Häuser an, z.b. Besuch des Wilhelmstraßenfestes oder des Oktoberfestes in den Räumlichkeiten der IFB. Monika Stark-Mitchell Vermietung Tel.: Achtung: Redaktionsschluss für Ausgabe 01/2010 ist Montag, der Zuschriften bitte an: Initiative Zuhause Storchenallee Wiesbaden

5 SEITE 5 Zuhause - Mobile Betreuung Wiesbaden Die Mobile Betreuung berät und begleitet seit unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe 48 Menschen mit einer geistigen und 30 Menschen mit einer körperlichen Behinderung in ihrem Alltag. Unser multikulturelles Team, bestehend aus sozial- und heilpädagogischen Fachkräften, steht mit Rat und Tat zur Seite. Wir helfen bei der Suche nach einer barrierefreien Wohnung, bei Alltagsproblemen, bei beruflichen Fragen, bei der Freizeitgestaltung und bei vielem mehr, wo auch immer der Hilfebedarf besteht. Die Richtschnur Wir arbeiten nicht für - sondern mit dem Klienten ist für uns der richtige Weg, unser Klientel zu unterstützen und den individuellen Bedürfnissen, vor dem Hintergrund sozialer Anforderungen, gerecht zu werden. Dies ist zeitweilig für beide Seiten anstrengend und unangenehm, da wir als Menschen gerne unbequeme Dinge meiden. Aber wir werden weiterhin unserem Motto treu sein. Ein kleines Beispiel für diesen so unbequemen Weg: Der Klient und sein Betreuer könnten bequem in unserem Dienstfahrzeug einkaufen fahren. Stattdessen aber üben wir in kleinen Einheiten den Busweg zum Supermarkt, und zwar so oft wie nötig. Wenn der Klient dies gelernt hat, kann er in einem nächsten Schritt allein mit dem Bus zum Supermarkt kommen und dort seinen Betreuer treffen. Der Klient fährt anschließend mit dem Bus wieder heim und der Betreuer bringt ihm die Einkäufe mit dem Pkw nach Hause. So hat der Klient einen wichtigen Schritt in Richtung Selbständigkeit gelernt. Und das freut nicht nur den Klienten und uns, sondern auch den Landeswohlfahrtsverband als unseren Kostenträger, da wir somit genau in seinem Sinne handeln. Für weitere Rückfragen wenden Sie sich gerne an Monika Stark-Mitchell Leiterin Mobile Betreuung der IFB e.v. Wiesbaden Tel.: Zuhause - Mobile Pflege der IFB Unter dem Motto Zuhause ist mehr als nur Wohnen agiert unsere Mobile Pflege. Wir verstehen uns als Ihre Unterstützung, wenn Sie Schwierigkeiten im pflegerischen, hauswirtschaftlichen oder sonstigen alltäglichen Bereichen haben und helfen Ihnen dabei, selbständig in Ihren eigenen vier Wänden zu wohnen. Klar, dass wir in der Regel nur zu Ihnen nach Hause kommen, wenn Sie uns gebucht haben und wir gemeinsam alle Leistungen, die Sie von uns wünschen, vorher eingehend besprochen haben und von Ihnen genehmigt worden sind. Beratung ist dabei das A & O mit dem Ziel, eine ausreichend gute und verlässliche Unterstützung in den Wunschbereichen des Alltags zu geben, verbunden mit einem vernünftigen und ehrlichen Kostenplan. Unser Pflegedienst ist auf besonders schwierige und

6 Zuhause - Mobile Pflege der IFB umfangreiche Pflegen eingestellt. Aus diesem Grund leisten wir uns auch einen festen Nachtdienst und pflegen somit geplant 24 Stunden. Übrigens: Mit diesem Angebot sind wir im Wiesbadener Raum und Rheingau-Taunus- Kreis die einzigen Anbieter. Dieser Vorteil wird auch von unseren Kund- Innen rege genutzt. Niemand muss bei uns mit den Hühnern zu Bett gehen. Er darf aber gerne, weil er zur Arbeit muss, mit ihnen aufstehen. Multikulturell? Keine Frage und nicht ohne Stolz können wir sagen, dass Hinweis der Redaktion: Runde Geburtstage von Bewohner- Innen, KlientInnen sowie MitarbeiterInnen von Zuhause finden Sie in der nächsten Ausgabe der TZ. Ebenso werden ab nächstem Jahr alle Ein- und Austritte von MitarbeiterInnen veröffentlicht werden. wir auch im Sinne des Wortes barrierefrei sind. Ein großes Plus, denn damit sind wir in der Lage, Menschen aus anderen Kulturkreisen die Unterstützung zu geben, die sie benötigen, einschließlich dem Verständnis, welches sie bedürfen, um trotz ihrer Pflegebedürftigkeit und ihrer eigenen, für uns fremden Lebensgeschichte hier bei uns selbständig leben zu können. Ein Herz-Stück ist unsere Kaffeestubb : Hier helfen wir Ihnen über den Tag im Bereich der Unterhaltung, Spaß, Spiel und Geselligkeit. Wer will schon gerne einsam sein? Aus diesem Grund besuchen wir Sie aber auch gerne in Ihrer Wohnung, wenn Ihnen Gruppenengagement zu stressig ist und Sie trotzdem der Einsamkeit entfliehen wollen. Neben Ihrem persönlichen Wohlbefinden liegt uns auch Ihr Sicherheitsbedürfnis am Herzen. Unser Pflegedienst bietet Ihnen einen Hausnotruf verbunden mit Pflege- und Serviceruf an. Auch dies ist in unserem Einzugsgebiet nicht selbstverständlich. Zuhause ist wirklich mehr als nur Wohnen. Der Ikea- Slogan (bedauerlich, er ist schon vergeben) passt auch auf unsere Arbeit wohnst Du noch oder lebst Du schon? Unsere Mobile Pflege hilft Ihnen passgenau. Ein frohes Fest und einen gelungen Start ins neue Jahr wünscht Ihnen das MitarbeiterInnenteam der Mobilen Pflege Anita Pötz Leiterin Mobile Pflege Tel.: Zuhause - Mobile Betreuung Rheingau-Taunus-Kreis Wir begleiten zurzeit 25 Menschen mit einer geistigen und 18 Menschen mit einer körperlichen Behinderung im gesamten Rheingau-Taunus-Kreis. Unsere Hilfe zielt darauf ab, den betreffenden Menschen ein selbständiges Leben in ihrer Wohnung und darüber hinaus zu ermöglichen. Das bedeutet, dass der behinderte Mensch sich auf freiwilliger Basis für das Betreute Wohnen entscheidet und von einer festen Bezugsperson unterstützt und beraten wird. Das A & O dieser Zusammenarbeit ist gegenseitiges Vertrauen. Konkret geht es um alle Themen, die für ein selbständiges Leben wichtig sind, zum Beispiel: Wie komme ich mit den Behörden klar? Was muss ich machen, um meine Wohnung in Ordnung zu halten? Was mache ich, wenn ich das selbst nicht mehr kann? Wie spreche ich mein Problem bei der Arbeit oder in meiner Familie an?

7 AUSGABE 4/2009 SEITE 7 Zuhause - Mobile Betreuung Rheingau-Taunus-Kreis Wie kann ich mit meinem Geld auskommen? Was kann ich für meine Gesundheit tun? Wie kann ich meine Freizeit besser nutzen? Was will ich in meinem Leben noch erreichen? Da jeder Mensch einmalig ist, ist auch jede Betreuung einmalig. Wir machen einen Vorschlag oder ein Angebot und der behinderte Mensch entscheidet, was er annimmt und welchen Weg er gehen will. Folglich ist auch der Umfang der Hilfe unterschiedlich. In der Regel findet 1 2 Mal in der Woche ein gemeinsamer Termin in der Wohnung statt, aber auch wenn nötig im Rathaus, dem Sozialamt, der Werkstatt für behinderte Menschen, dem Fitnesscenter, dem Supermarkt oder dem Arzt. Der beste Ratgeber für interessierte Menschen sind diejenigen, die im Betreuten Wohnen aufgenommen sind und von uns schon begleitet werden. Also keine Hemmungen nur zu! Fragen kostet nichts. So weit für heute, bestimmt in einer anderen Ausgabe dieser Zeitung mehr über uns. Matthias Sieverding Leiter Mobile Betreuung RTK Tel.: Mobile Freizeit startet in ein interessantes Jahr Die Reiseplanungen für Menschen mit Behinderungen sind fertig gestellt. Viele schöne Ziele warten auf die Interessenten. Das Frühlingserwachen wird für urlaubsreife behinderte Menschen, die alleine oder bei ihrer Familie leben, in Panrod im Taunus angeboten. Dort verbringen die Urlauber schöne Tage im Haus Quitte. Leider ist das Haus für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Von dort starten täglich neue Ausflugsfahrten, wie z.b. zum Nürburgring oder nach Köln. Im Sommer geht s dann wieder mit Zelt und Wohnmobil an die schöne Küste von Holland. Ein besonderes Highlight ist das Wellnesswochenende im Sauerland. Dort wartet eine barrierefreie Sauna auf alle hitzewilligen Urlauber. Bei Vollpension lässt sich die graue Novemberstimmung gut ertragen. Das Beste daran ist, dass die Betreuungskosten bei vielen Mitreisenden durch die Krankenkassen übernommen werden. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen. Monika Fischer Leiterin Mobile Freizeit Tel.:

8 AUSGABE 4/2009 SEITE 8 Ein Rezeptvorschlag Storch im Salat als ich in meiner Familie davon erzählte, erntete ich zunächst nur verständnislose Blicke. Dann kam der trockene Kommentar: Also, wir essen ja lieber Schafskäse im Salat. Das hat mich auf eine Idee gebracht: Griechischer Bauernsalat mit Schafskäse kennt ja wohl jeder. Aber kennen Sie auch griechischen Nudelsalat? Aus eigener Erfahrung muss ich sagen: Schmeckt superlecker und ist ein Geheimtipp für die nächste Grillparty oder Geburtstagsfeier. Die Tierfreunde werden sich auch freuen, denn die Zube- reitung erfolgt ganz ohne Storch. Schafskäse kommt aber hinein ganz hartgesottene Vegetarier können ihn natürlich durch Tofu- Würfel ersetzen. Wichtig ist nur, dass man echte griechische Nudeln (Kritharaki) nimmt das sind die, die wie Reiskörner aussehen (gibt es mittlerweile in fast jedem Supermarkt). Hier also meine Alternative zu Storch im Salat : Griechischer Nudelsalat (für 4 6 Personen) Zubereitungszeit: 25 Minuten zur Vorbereitung + 60 Minuten zum Marinieren 250 g Kritharaki (griechische Nudeln) mit etwas Jodsalz in reichlich kochendem Wasser bissfest garen; anschließend abgießen, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen. 500 g Tomaten halbieren, entkernen und würfeln, 1 Salatgurke in Scheiben schneiden, 200 g Feta würfeln, 50 g schwarze Oliven entkernen, vierteln und mit frischen Oreganoblättchen in einer Schüssel vermischen. 30 ml Olivenöl mit 15 ml Essig, Pfeffer und Salz zu einer Marinade verrühren und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und zugedeckt mindestens 60 Minuten ziehen lassen. Kali orexi guten Appetit! Bärbel Leukel Assistentin der Geschäftsleitung Impressum: Herausgeber: Das letzte Wort IFB e.v. und Gemeinnützige Zuhause GmbH Verantwortlich i.s.d. Redaktion: Jürgen Zaunbrecher Verantwortlich f.d. Inhalt: Nicole von der Gathen Die Redaktion behält sich vor, Änderungen an eingesandten Manuskripten vorzunehmen. Liebe Zuhause-Freunde, wir haben es geschafft undsind endlich am Netz! Unter können Sie nun alle aktuellen Informationen über unsere Projekte und Spenden einsehen. Ein Online- Spendenformular macht es Interessierten ganz leicht, für bestimmte Projekte, aber auch ohne direkten Projektbezug an Zuhause zu spenden. Und gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten war unser Landrat Burkhard Albers da, denn die Naspa Stiftung hat eine nicht unbeträchtliche Summe für den Bau des Wintergartens in der Villa Brosius gespendet. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe. Wer genaueres über die Projekte wissen oder aber auch neue Projekte einreichen möchte, kann mich kontaktieren. Anruf genügt: oder Euch und Ihnen allen eine Fröhliche Weihnacht und einen richtig guten Start in 2010! Nicole von der Gathen

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