Sicher leben im Alter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sicher leben im Alter"

Transkript

1 Gewerkschaft der olizei Sicher leben im Alter Impressum Verantwortlich für den redaktionellen Teil: pressto agentur für medienkommunikation, Köln Redaktion: Thomas Eckelmann, Walter Liedtke, Robert Sedlak, Simone Wroblewski, Jan Ritterbach Fotos: photocase.com, fotolia.com, digitalstock.de polizeiberatung.de, pixelio.de Nachdruck des redaktionellen Teils nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers Sämtliche hier veröffentlichte Anzeigen, die im Kundenauftrag für die Drucklegung vom Verlag gestaltet wurden, sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung ist nur mit Zustimmung des Anzeigenkunden und des Verlages erlaubt. Verstöße hiergegen werden vom Verlag, auch im Auftrag des Anzeigenkunden, unnachsichtig verfolgt. Verlag, Anzeigenwerbung und Gestaltung: VERLAG DEUTSCHE OLIZEILITERATUR GMBH Ein Unternehmen der Gewerkschaft der olizei Anzeigenverwaltung Forststraße 3 a 4721 Hilden Telefon 2 11/71 4- Telefax 2 11/ Geschäftsführer: Bodo Andrae, Joachim Kranz Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bodo Andrae Gestaltung und Layout: Jana Kolfhaus Satz und Druck: DT & Druck GmbH & Co. KG, Düsseldorf 29 12/211/xx VERLAG DEUTSCHE OLIZEILITERATUR GMBH Anzeigenverwaltung Vorwort Kapitel 2: Schuld bleibt der Täter Kapitel 3: Gewalt Kapitel 4: In in der flege den Schlagzeilen Kapitel 5: Senioren und Angst Kapitel 6: Vorbeugen und Aufklären Kapitel 7: Gefahrenmomente Kapitel 8: Service

2 Kapitel 5 Senioren und Angst Senioren sind vorsichtiger, aber nicht ängstlicher Interview mit rof. Dr. Thomas Görgen, Diplom-sychologe an der Deutschen Hochschule der olizei in Münster Herr rof. Dr. Görgen, welche Unsicherheiten und Ängste belasten Senioren, wenn es um Kriminalität geht? In Bezug auf Kriminalität sind Senioren weniger von Ängsten belastet als das insbesondere von Jüngeren oft angenommen wird. Aus zahlreichen Befragungen wissen wir, dass Senioren insgesamt nicht furchtsamer sind als Menschen in mittlerem Alter und auch ihr persönliches Risiko, etwa Opfer eines Einbruchs oder Diebstahls zu werden, nicht höher einschätzen. Schauen wir uns die olizeiliche Kriminalstatistik an, dann sehen wir, dass ältere Menschen ein deutlich geringeres Risiko haben, Opfer von Kriminalität zu werden als Jüngere. Alles in allem ist keine hase des Erwachsenenlebens so sicher wie das höhere Alter, wenn es um Gewaltdelikte geht. Es gibt einige Ausnahmen, und zu ihnen zählt der Handtaschenraub, von dem Seniorinnen vergleichsweise häufig betroffen sind. Das ist älteren Damen auch bewusst die Furcht vor einem Handtaschenraub ist bei ihnen etwas größer als bei jüngeren Frauen. Der wesentliche Unterschied zwischen Senioren und jüngeren Erwachsenen besteht aber darin, dass Ältere sich viel vorsichtiger verhalten. Sowohl im Hinblick auf aktive Vorsichtsmaßnahmen wie zum Beispiel die Sicherung der eigenen Wohnung als auch im Hinblick auf Vermeidungsverhalten. Ältere Menschen sind sich sehr wohl bewusst, dass sie eine Zielgruppe für Gewalt und Kriminalität darstellen können; sie schätzen ihre Möglichkeiten, sich gegen einen Straftäter zur Wehr zu setzen, realistisch ein und beugen lieber vor im Unterschied insbesondere zu jungen Männern, die eher dazu neigen, Risiken zu unter- und sich selbst zu überschätzen. Ältere leisten also einen aktiven Beitrag dazu, dass sie in der Kriminalstatistik als Opfer eher selten auftauchen. Senioren sind vorsichtiger, nicht ängstlicher. Aber es gibt doch bestimmte Kriminalitätsfelder, in denen Senioren gefährdeter sind als andere Menschen? Ja, leider. Vor allem im Bereich der Eigentums- und Vermögenskriminalität gibt es Täter, die gezielt ältere Menschen ansteuern. Die Betroffenen, die oft alleine leben, höflich, hilfsbereit und vertrauensvoll, zugleich körperlich, teils auch geistig weniger agil sind, erscheinen den Tätern als besonders leichte Opfer. Die Täter nutzen Einsamkeit oder Hilfsbereitschaft aus und erschleichen sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen das Vertrauen der Opfer. Hier sind ein hohes Maß an Vorsicht und eine gesunde ortion Misstrauen mehr als berechtigt. Und wir sind mittlerweile mehr als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren dafür sensibilisiert, dass auch diejenigen Älteren, die sich selbst kaum noch äußern können, von verschiedenen Formen von Gewalt und materieller Ausbeutung betroffen sein können. Ich meine die immer größer werdende Gruppe der flegebedürftigen, insbesondere der Demenzkranken. Wann wird Angst denn problematisch bzw. was kann ich als älterer Mensch gegen Angst tun? Furcht zu verspüren, ist nicht prinzipiell etwas Schlechtes. Furcht hat 11

3 Kapitel 5 suchen, die es einem erlauben, bedrohliche Situationen zu meiden ohne seine Aktivitäten zu sehr einzuschränken. Wenn ich abends Angst habe, alleine raus zu gehen, kann ich jemanden bitten, mich zu begleiten. Was kann man denn noch tun, um sich sicherer zu fühlen? Manche älteren Menschen haben zum Beispiel robleme mit der Bedienung von EC-Automaten. Das kann dann dazu führen, dass man einmal im Monat zur Bank geht, am Schalter die komplette Rente abhebt und mit einem großen Barbetrag in der umgehängten Handtasche nach Hause geht. Der Umgang mit dem Geldautomaten lässt sich üben, mit den Kindern oder Enkelkindern zum Beispiel ganz in Ruhe, bis man den Automaten sicher bedienen kann. Steckt man das Geld dann nicht in die Handtasche, sondern trägt es direkt am Körper in einer Innentasche der Jacke oder des Mantels, gibt das auch gleich ein sicheres Gefühl: Man bietet weniger Angriffsfläche, die Angst um die Handtasche wird überflüssig. Man kann durch solche kleinen Verhaltensänderungen viel erreichen, um sich sicherer zu fühlen. zunächst einmal eine Warn- und Schutzfunktion und ist durchaus positiv zu werten, solange sie einen realen Hintergrund hat und die erson nicht zu stark in ihrer Lebensqualität einschränkt. Anders sieht es aus, wenn irrationale Ängste zu starkem Vermeidungsverhalten führen. Man sich etwa kaum noch vor die Tür traut, weil man vielleicht auch vor dem Hintergrund einer sensationsheischenden Medienberichterstattung eine unrealistische Vorstel- lung davon hat, wie gefährlich die Welt draußen ist. Hier können zum Beispiel polizeiliche räventionsund Informationsmaßnahmen helfen. Gegen viele Ängste lässt sich etwas unternehmen. Wenn ich mich davor fürchte, dass in meine Wohnung eingebrochen wird, kann ich mich beraten lassen, wie ich meine Wohnung besser sichern kann. Dann ist man nicht nur objektiv besser geschützt, sondern fühlt sich auch weniger ausgeliefert. Man kann nach Lösungen rof. Dr. Thomas Görgen, Diplom-sychologe an der Deutschen Hochschule der olizei in Münster 12

4 Kapitel 6 Nachbarschaftshilfe Gegenseitig Hilfe leisten Senioren profitieren auf unterschiedliche Weise von Nachbarschaftshilfe Die meisten Senioren machen früher oder später die Erfahrung, dass sie die verschiedenen Aufgaben des Alltags nicht mehr im gewohnten Maße allein bewältigen können. Tätigkeiten wie Einkaufen, Wäschewaschen, Staubsaugen oder Gartenarbeit sind immer mit körperlichen Anstrengungen verbunden, die ab einem bestimmten Zeitpunkt im Alter die eigene Leistungsfähigkeit übersteigen. Wenn dann eigene Angehörige nicht in ausreichendem Umfang unterstützend eingreifen können oder wollen, lohnt es sich für Senioren, lokale Angebote zur Nachbarschaftshilfe zu prüfen. Überall in Deutschland haben sich in Stadtvierteln und Gemeinden Menschen zusammengeschlossen, um sich gegenseitig unter die Arme zu greifen. Je nach Mitgliederanzahl und wirtschaftlichen Möglichkeiten variieren die Angebote der Vereine u.a. von der gegenseitigen Unterstützung bei Einkäufen, Amtsgängen oder leichten handwerklichen Arbeiten bis hin zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Besonders attraktiv sind solche Angebote für ältere ersonen, die allein leben und sich mehr Kontakte wünschen, aber auch für Alleinerziehende oder ersonen mit Krankheiten oder Behinderungen. Das rinzip der Nachbarschaftshilfe bietet für alle Beteiligten eine Reihe von Vorteilen: So können Senioren von der Entlastung bei Alltagsaufgaben wie beispielsweise dem Herausstellen der Mülltonnen oder der Entsorgung von Leergut durch jüngere Nachbarn profitieren. Auf der anderen Seite können die Senioren aufgrund ihrer Lebenserfahrung die Jüngeren in schwierigen Situationen mit Tipps und Ratschlägen unterstützen oder sich im Urlaub um Blumen und Briefkästen der Nachbarn kümmern. Ein wichtiger Aspekt im Rahmen der Nachbarschaftshilfe ist aber insbesondere der Schutz vor Kriminalität. Wer Nachbarn nicht nur als Menschen von nebenan begreift, sondern gezielt den Dialog sucht und ein gegenseitiges Verantwortungsbewusstsein entwickelt, legt den Grundstein für eine höhere Sicherheit im eigenen Haus, Wohnblock und Stadtviertel. Zentraler unkt dabei ist die Aufmerksamkeit für das, was auf der Straße oder im Hausflur passiert. Damit ist nicht das Ausspionieren anderer ersonen gemeint, sondern eine besondere Achtsamkeit gegenüber auffälligen und verdächtigen Verhaltensweisen unbekannter ersonen. Ein Beispiel könnten auf dem Grundstück herumstreifende Fremde, die nacheinander bei verschiedenen Wohnungen klingeln, sein. Vielleicht wollen Straftäter feststellen, ob jemand zuhause ist. Gegenseitige Fürsorge in Form von gesteigerter Aufmerksamkeit erhöht die Sicherheit in der Nachbarschaft, weil bei einem Notfall wie einem Einbruch fast immer ein Nachbar in der Nähe ist, während die olizei nicht überall gleichzeitig sein kann. Gerade Rentner und Senioren befinden sich oft zuhause, wenn berufstätige Nachbarn arbeiten. Durch ihre Aufmerksamkeit können sie einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Nachbarn leisten. Damit unter Nachbarn ein Klima gegenseitiger Verantwortung entsteht, ist die Abstimmung zwischen den unterschiedlichen arteien sehr wichtig. Die olizei rät dazu, Telefonnummern untereinander auszutauschen, Erreichbarkeiten abzuklären und sich gegenseitig über längere Abwesenheiten zu informieren. Mögliche Anzeichen für einen geplanten oder durchgeführten Einbruch: Unbekannte ersonen klingeln mehrmals an unterschiedlichen Türen und erkunden die Umgebung vielleicht suchen hier Kriminelle eine verlassene Wohnung. Autos mit auswärtigen Nummernschildern fahren mehrmals in langsamen Tempo die Wohnsiedlung ab vielleicht kundschaften Kriminelle gerade ein lohnendes Objekt aus. Fensterscheiben in der Nachbarschaft zerspringen oder Holz splittert im Flur eine Wohnung könnte aufgebrochen worden sein. In der Nachbarschaft schlägt eine Alarmanlage an ein Einbrecher könnte den Alarm ausgelöst haben. 19

5 Kapitel 6 Hausnotruf kann Leben retten Verschiedene Systeme stehen zur Auswahl, auch Spezialhandys können helfen Hausnotruf mit der Zentrale des jeweiligen Anbieters, in der Regel eine der großen Wohlfahrtsorganisationen, verbunden. Im Falle eines Sturzes oder eines anderen Unfalls kann der Nutzer per Knopfdruck einen Alarm auslösen. Für Menschen mit besonders eingeschränkter Mobilität werden auch spezielle Falldetektoren angeboten, die anstatt des Handsenders genutzt werden und eigenständig Alarm auslösen können. Geht in der Zentrale ein Notsignal ein, versuchen die Mitarbeiter vor Ort über den Lautsprecher Kontakt zum Klienten aufzunehmen. Gelingt dies nicht, fährt ein Helfer zur Adresse der erson, die den Notruf ausgesendet hat. Ein großer Vorteil des Systems liegt darin, dass es praktisch deutsch- Senioren sind besonders stark von schweren Unfällen im Haushalt betroffen. Im Jahr 26 kamen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes Menschen bei häuslichen Unfällen ums Leben ersonen davon waren mindestens 65 Jahre oder älter. Die Ursache dafür liegt in vielen Fällen darin, dass Senioren nach einem Sturz nicht rechtzeitig den Rettungsdienst informieren und ihren Wohnort mitteilen können. Eine Lösung für dieses roblem verspricht der Hausnotruf. Ein solches System besteht aus zwei Geräten: Einer fest installierten Basisstation mit Lautsprecher und Mikrofon sowie einem Handsender, den der Nutzer am Körper trägt. Über einen freien Telefonanschluss ist der landweit zur Verfügung steht und in aller Regel von einem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst begleitet wird. Die Kosten belaufen sich neben einem einmaligen Anschlusspreis bei den meisten Anbietern auf eine monatliche Gebühr von rund 2 Euro. Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, weitere Zusatzleistungen wie einen Schlüsseldienst zu prüfen. Wichtig: Senioren, die Leistungen der flegeversicherung erhalten, werden oftmals bei den Kosten für den Hausnotruf unterstützt. Es lohnt sich daher, die entsprechenden Voraussetzungen zu erfragen. Wer zusätzlich zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden auch unterwegs schnell Hilfe holen möchte, kann sich mit speziellen Senioren-Mobiltelefonen behelfen. Diese sind mit einer Notruf-Taste ausgestattet und können mit GSTechnik zur Ortung aufgerüstet werden. Ein solches Spezialtelefon kostet aber nicht selten 3 Euro und mehr. 2

Nachbarschaftshilfe. Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet

Nachbarschaftshilfe. Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet Nachbarschaftshilfe Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet Auf gute Nachbarschaft 1. Kennen Sie Ihre Nachbarn? Nachbarn sind mehr als die Leute von nebenan.

Mehr

Sicherheit rund ums Haus

Sicherheit rund ums Haus Gewerkschaft der olizei www.olizei.de Sicherheit rund ums Haus Impressum Verantwortlich für den redaktionellen Teil: pressto gmbh agentur für medienkommunikation, Köln; Thomas Eckelmann, Walter Liedtke,

Mehr

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Mein erster Blick geht immer zur Terrassentür Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung,

Mehr

Gauner- und. Bettlerzinken

Gauner- und. Bettlerzinken Gaunerzinken Gauner- und Bereits im 16. Jahrhundert waren in Europa erstmals grafische Hinweise zu beobachten, mit deren Bettlerzinken Hilfe sich Bandenmitglieder darüber informierten, ob es sich lohnt,

Mehr

Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache

Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache Viele Frauen erleben Gewalt. Jede Frau kann Gewalt erleben. Dieses Heft soll helfen. Es soll keine Gewalt gegen Frauen geben. Was ist Gewalt? Gewalt

Mehr

Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele

Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele Wie sich Opfer von Wohnungseinbrüchen fühlen Das ungute Gefühl... Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele diese Aussage beschreibt sehr treffend das

Mehr

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Ich fühle mich wohl im BeWo! Mein Name ist Thomas Dieme. Ich bin 26 Jahre alt. Seit einigen Jahren bin

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE. Heim ggmbh. für uns. 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000

WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE. Heim ggmbh. für uns. 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000 WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE Zeit Heim ggmbh für uns 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000 Sehr geehrte Mieterinnen, sehr geehrte Mieter, mit dem Projekt Wohnen mit Sicherheit und Service bietet die GGG

Mehr

Straftaten vorbeugen: Tipps für Seniorinnen und Senioren

Straftaten vorbeugen: Tipps für Seniorinnen und Senioren Kriminalpräventiver Rat Landeshauptstadt Düsseldorf Straftaten vorbeugen: Tipps für Seniorinnen und Senioren Ein Kurzratgeber zur Vorbeugung und Opferhilfe in der Landeshauptstadt Düsseldorf Achten Sie

Mehr

Alles was Sie zum Hausnotruf wissen sollten

Alles was Sie zum Hausnotruf wissen sollten Alles was Sie zum Hausnotruf wissen sollten DGS Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung mbh Ein Leben lang zu Hause Derzeit erreichen wir in Deutschland ein durchschnittliches Lebensalter von über 80

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Pflegeleistungen 2015

Pflegeleistungen 2015 Leicht & verständlich erklärt Pflegeleistungen 2015 Wir informieren Sie über alle Neuerungen des Pflegestärkungsgesetzes 2015 Liebe Leserinnen und Leser, der Bundestag hat im Oktober 2014 den 1. Teil des

Mehr

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Was ist Zahnarztangst bzw. Dentophobie? Unter dem Begriff Dentophobie versteckt sich eine häufig belastende, übersteigerte Angst vor Zahnbehandlungen

Mehr

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu Offene Hilfen Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.v. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt 2015... für ALLE www.fuer-alle.eu Ehrenamt Sie haben Zeit? Wollen etwas zurückgeben? Sinnvolles tun, Spaß haben

Mehr

Hilfe für Frauen und Kinder in Not Nürnberger Land e.v.

Hilfe für Frauen und Kinder in Not Nürnberger Land e.v. Die Informationen zu diesem Schutz- und Sicherheitsplan wurden erstellt nach einem Plan, welchen wir bei einer amerikanischen Polizeistation gefunden haben. Wir benutzen hier nur die wesentlichen Dinge,

Mehr

Eine schnelle Lösung. Für die schnelle Hilfe und Information rund um Kurz- und Langzeitpflege, ambulante oder stationäre Pflegeaufenthalte.

Eine schnelle Lösung. Für die schnelle Hilfe und Information rund um Kurz- und Langzeitpflege, ambulante oder stationäre Pflegeaufenthalte. Eine schnelle Lösung Für die schnelle Hilfe und Information rund um Kurz- und Langzeitpflege, ambulante oder stationäre Pflegeaufenthalte. Wege aus der Einsamkeit e.v. Hamburg, Juni 2009 Seite 1 von 8

Mehr

Gewalt im behinderten Alltag

Gewalt im behinderten Alltag Fachtagung Gewalt im behinderten Alltag 25. November 2013 PowerPoint Präsentation Wie erleben Opfer mit einer geistigen Behinderung das Strafverfahren? Seraina Caviezel Hochschule Luzern Soziale Arbeit

Mehr

Am liebsten zu Hause.

Am liebsten zu Hause. Mitten im Leben. W O H N E N I M A L T E R. Am liebsten zu Hause. S O P H I A steht für Soziale Personenbetreuung Hilfen im Alltag und ist ein neues Betreuungsangebot für Menschen, die auch mit eingeschränkter

Mehr

Haushaltsnahe Dienstleistungen Unsere kleinen Hilfen für den Alltag

Haushaltsnahe Dienstleistungen Unsere kleinen Hilfen für den Alltag Angebotskatalog 2014 Haushaltsnahe Dienstleistungen Unsere kleinen Hilfen für den Alltag Für ein selbstständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter Lübben eg Zuhause bei uns Ein individueller

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen ! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung, in mein Zuhause, den ich nicht reingebeten habe. Und dieser

Mehr

HOME SECURITY SYSTEMS. SCHUTZ VOR EINBRUCH UND BRAND.

HOME SECURITY SYSTEMS. SCHUTZ VOR EINBRUCH UND BRAND. HOME SECURITY SYSTEMS. SCHUTZ VOR EINBRUCH UND BRAND. HOME SECURITY SYSTEMS. DAS OBJEKT. EINFAMILIENHAUS GEHOBENE AUSSTATTUNG. Funktion und Ästhetik stehen bei uns bei der Planung des Sicherheitskonzepts

Mehr

Wegweiser bei Pflegebedürftigkeit / Niederösterreich

Wegweiser bei Pflegebedürftigkeit / Niederösterreich Wegweiser bei Pflegebedürftigkeit / Niederösterreich Die Umgebung soll als wohnlich empfunden werden und nicht an ein Krankenzimmer erinnern. Im Krankenhaus lebt man nicht, von da möchte man nach Hause.

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Dialog Ethik. Patientenverfügung. Patientenverfügung. igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von 12

Dialog Ethik. Patientenverfügung. Patientenverfügung. igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von 12 SSRV Schweizerischer Senioren- und Rentnerverband Dialog Ethik Interdisziplinäres Institut für Ethik im Gesundheitswesen Patientenverfügung Patientenverfügung igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Home, sweet home mit Sicherheit. In Ihrem neuen Haus suchen Sie neben Behaglichkeit und Erholung vom Alltagsstress auch Sicherheit. Deshalb

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Seniorinnen und Senioren aufgepasst! Vorsicht Diebe und Betrüger!

Seniorinnen und Senioren aufgepasst! Vorsicht Diebe und Betrüger! Seniorinnen und Senioren aufgepasst Vorsicht Diebe und Betrüger Ratschläge für ältere Menschen zum Schutz gegen Diebstähle und Betrug. Liebe Seniorinnen und Senioren Die erfreuliche Mitteilung: Ältere

Mehr

Empfehlungen zur Einbruchs- und Überfallprävention

Empfehlungen zur Einbruchs- und Überfallprävention Empfehlungen zur Einbruchs- und Überfallprävention - zusammengestellt von Helmut Adrian - Diese Empfehlungen verringern die Gefahr von einem Attentat gegen unsere Person, und die Beobachtung unserer Umgebung

Mehr

Ambulante Pflege und Assistenz

Ambulante Pflege und Assistenz 24 Stunden Rufbereitschaft Beratung und Hilfe Hauswirtschaftliche Versorgung Pflegekurse für Angehörige Ambulante Pflege und Assistenz Leistungen der Pflegeversicherung Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk

Mehr

Einbrecher sind häufig Gelegenheitstäter auf der Suche nach Schwachstellen. Bei jedem fünften Einbruch in Hamburg übersteigt der Schaden 5.000 Euro.

Einbrecher sind häufig Gelegenheitstäter auf der Suche nach Schwachstellen. Bei jedem fünften Einbruch in Hamburg übersteigt der Schaden 5.000 Euro. Highlight der Nacht Einbrecher leiden unter Lampenfieber. Bewegungsmelder und Beleuchtung im und um das Haus herum können helfen, Einbrecher abzuschrecken. Mit Zeitschaltuhren und Dämmerungsschaltern erweckt

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Befragung den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Version für Lehrerinnen und Lehrer Auf den folgenden Seiten werden Sie gebeten, sich über einige Aspekte des Schullebens

Mehr

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 20

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 20 S Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens Volume 20 Mobile Applikationen Mit der Swapi-App (www.swapiapp.com) können Menschen mit Nachbarn aus ihrer unmittelbaren Umgebung in Echtzeit

Mehr

Sicher wohnen Einbruchschutz. Ungebetene Gäste

Sicher wohnen Einbruchschutz. Ungebetene Gäste THEMA Sicher wohnen Einbruchschutz Ungebetene Gäste L i e b e L e s e r i n, l i e b e r L e s e r, ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für jeden Betroffenen einen großen Schock. Die Verletzung

Mehr

Für Ihre Freiräume im Alltag!

Für Ihre Freiräume im Alltag! Für Ihre Freiräume im Alltag! Wer sich heute freuen kann, sollte nicht bis morgen warten. (Deutsches Sprichwort) 2 Mit unserem Angebot können Sie sich freuen. Auf Entlastung im Alltag und mehr Zeit für

Mehr

Alarm kann Video und noch viel mehr

Alarm kann Video und noch viel mehr Alarm kann Video und noch viel mehr Funkalarmanlage Secvest IP Secvest IP Funkalarmtechnik Einbruch Feuer Wasser Notruf Die sensiblen Melder Ihrer Funkalarmanlage erkennen jede Gefahr bereits im Ansatz.

Mehr

Verbraucherinformation "Hausnotrufsysteme"

Verbraucherinformation Hausnotrufsysteme VERBRAUCHERINFORMATION Verbraucherinformation "Hausnotrufsysteme". Was ist ein Hausnotrufsystem? Ein Hausnotrufsystem besteht aus einem elektronischen Meldesystem und einer Notrufzentrale, die Hilfe organisieren

Mehr

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall.

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. PRIVATE VORSORGE Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. Mit der R+V-Risiko-Unfallversicherung federn Sie die finanziellen Folgen eines Unfalls wirksam ab. Schützen

Mehr

Stadien-Erfassung. Nein, aber ich habe die feste Absicht dazu.

Stadien-Erfassung. Nein, aber ich habe die feste Absicht dazu. Stadien-Erfassung Haben Sie in der letzten Zeit körperliche Aktivität an 2 oder mehr Tagen pro Woche für mindestens 20 Minuten ausgeübt? Bitte kreuzen Sie die Aussage an, die auf Sie am besten zutrifft.

Mehr

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen!

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! Scheinehe, Scheinzusammenwohnen oder Zwangsehe? Was kann ich tun? 2 Ist eine Scheinbeziehung strafbar? Sind

Mehr

Einbruchschutz zahlt sich aus

Einbruchschutz zahlt sich aus Staatliche Förderung Einbruchschutz zahlt sich aus Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 kontinuierlich an. Im Jahr 2013 verzeichnete

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Alle 3min. wird in Deutschland eingebrochen.

Alle 3min. wird in Deutschland eingebrochen. Sicher zuhause. Einbruch in Deutschland. Alle 3min. wird in Deutschland eingebrochen. Deutschland ist das Eldorado für Einbrecher: durchschnittlich wird alle zwei bis drei Minuten ein Einbruch verübt,

Mehr

AUF DEM WEG ZUR PASSENDEN HAUSHALTSHILFE

AUF DEM WEG ZUR PASSENDEN HAUSHALTSHILFE AUF DEM WEG ZUR PASSENDEN HAUSHALTSHILFE Unsere Tipps für Sie. Qualifizierte Hilfe für Ihren Haushalt. Willkommen bei Betreut.de! Sie sind beruflich stark eingebunden, haben gerade Nachwuchs bekommen oder

Mehr

Intelligentes Wohnen

Intelligentes Wohnen Intelligentes Wohnen Ein persönliches Wort Stellen Sie sich vor, das Licht schaltet sich ganz von alleine an, wenn Sie Ihr Zuhause betreten, aus Ihrer Stereoanlage kommt Ihr Lieblingssong und die Heizung

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Einbruchschutz und Tricks an der Haustür

Einbruchschutz und Tricks an der Haustür Einbruchschutz und Tricks an der Haustür Beitrag zur Veröffentlichung in der Mitgliederzeitschrift MieterZeitung des Deutschen Mieterbundes E.V. Landeskriminalamt Niedersachsen Dezernat 32 - Zentralstelle

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Ihr Hausnotruf DRK Cuxhaven/Hadeln

Ihr Hausnotruf DRK Cuxhaven/Hadeln Ihr Hausnotruf DRK Cuxhaven/Hadeln Unsere Aufgabe Leben mit Sicherheit. In der vertrauten Umgebung zu leben, birgt gerade für ältere, erkrankte Menschen oder für Menschen mit Handicap ein nicht zu unterschätzendes

Mehr

Betreutes Wohnen in Ludwigsfelde

Betreutes Wohnen in Ludwigsfelde Selbstbestimmt leben. Sich geborgen fühlen. Sicherheit schätzen. Sich über Hilf e freuen. Betreutes Wohnen in Ludwigsfelde Senioren- und behindertengerechtes Wohnen Straße der Jugend/Hirschweg Salvador-Allende-Straße

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Der Oberbürgermeister. Stalking. Stalking. Informationen für Betroffene

Der Oberbürgermeister. Stalking. Stalking. Informationen für Betroffene Der Oberbürgermeister Stalking Stalking Informationen für Betroffene STALKING Was ist Stalking? Gibt es jemanden, der Ihnen nachstellt? Der Sie gegen Ihren Willen verfolgt? Der Sie mit unerwünschten Telefonanrufen,

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Irrfahrt durch die Depression! Mein Weg in die Normalität

Irrfahrt durch die Depression! Mein Weg in die Normalität Dieter Broichhagen Irrfahrt durch die Depression! Mein Weg in die Normalität Abbildung 1 3 Nachdruck oder Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors. Bibliografische

Mehr

Richtiges Verhalten am Unfallort. Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs

Richtiges Verhalten am Unfallort. Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs Richtiges Verhalten am Unfallort Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs Liebe Mitlebende! Von Herzen unterstütze ich die Initiative des Bundesverkehrsministeriums und des DVR

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun?

Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun? Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun? Alkohol, illegale Drogen, Medikamente, Glücksspiel Jemand aus Ihrem Umfeld ist abhängig. Fühlen Sie sich überfordert? Hilflos? Haben Sie das Gefühl,

Mehr

Geld und Reise. Till + Freunde 2. Geld und Reise. Geld und Reise. Konto + Karte. Reisekasse

Geld und Reise. Till + Freunde 2. Geld und Reise. Geld und Reise. Konto + Karte. Reisekasse Till + Freunde Alle Bankkarten, also die Girocard und die Kreditkarte, sind Schlüssel zum Konto. Ist die Karte weg, sollte man den Verlust sofort melden, um vor Missbrauch geschützt zu sein. Den Verlust

Mehr

Einbruchschutz. Ungebetene gäste

Einbruchschutz. Ungebetene gäste Einbruchschutz Ungebetene gäste Liebe Leserin, lieber Leser, ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für jeden Betroffenen einen großen Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene

Mehr

Studiert Medizin. Kann aber auch Rasenmähen.

Studiert Medizin. Kann aber auch Rasenmähen. Studiert Medizin. Kann aber auch Rasenmähen. Wohnen für Mithilfe. Mehr als nur Mieter. GEMEINSAM LEBEN Wohnen für Mithilfe. Gemeinsam besser leben. Mit dem Projekt Wohnen für Mithilfe gibt das Studentenwerk

Mehr

Wir bringen Technik zum Leben Assistenzsysteme in der praktischen Anwendung

Wir bringen Technik zum Leben Assistenzsysteme in der praktischen Anwendung 21.06.2015 Wir bringen Technik zum Leben Assistenzsysteme in der praktischen Anwendung Alexandra Kolozis Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachbereich Forschung und Entwicklung Agenda Hausnotruf bei der

Mehr

Elementarschäden Online-Trendstudie

Elementarschäden Online-Trendstudie Elementarschäden Online-Trendstudie Seite 1 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen

Mehr

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus?

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? m Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? l So funktioniert ein Lauf-/Fahrradbus Der Lauf-/Fahrradbus funktioniert wie ein normaler Schulbus, aber die Kinder laufen oder radeln selbst zur Schule. Dabei werden

Mehr

sens@home Automatisierte Assistenz in Gefahrensituationen das Projekt sens@home: Technische Anforderungen und Nutzereinbindung

sens@home Automatisierte Assistenz in Gefahrensituationen das Projekt sens@home: Technische Anforderungen und Nutzereinbindung Automatisierte Assistenz in Gefahrensituationen das Projekt sens@home: Technische Anforderungen und Nutzereinbindung sens@home Vortrag auf Fachtagung: Mehr Lebensqualität und Autonomie für ältere Menschen

Mehr

Verbraucherinformation "Hausnotrufsysteme"

Verbraucherinformation Hausnotrufsysteme Verbraucherinformation "Hausnotrufsysteme". Was ist ein Hausnotrufsystem? Ein Hausnotrufsystem ist ein elektronisches Meldesystem, das mit einer Notrufzentrale verbunden ist, die im Bedarfsfall Hilfe organisieren

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Situation pflegender Angehöriger

Situation pflegender Angehöriger Situation pflegender Angehöriger Forum Versorgung Berlin 10.09.2014 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage aktuell 2,5 Mio. Pflegebedürftige, von denen ca. 7 zuhause betreut werden Prognose: Anstieg der Pflegebedürftigen

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Stalking. Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... Ein Heft für Frauen. In diesem Heft steht, was das ist. Und welche Hilfen es gibt.

Stalking. Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... Ein Heft für Frauen. In diesem Heft steht, was das ist. Und welche Hilfen es gibt. Stalking Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... In diesem Heft steht, was das ist. Und welche Hilfen es gibt. Ein Heft für Frauen! A Ein Heft für Frauen Stalking Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... Dieses Heft

Mehr

Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung. Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung. Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Alkoholsucht Ratgeber

Alkoholsucht Ratgeber 1 Alkoholsucht Ratgeber 2 Impressum Zarenga GmbH, Bonn 2015 Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, 53227 Bonn Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch, einschließlich seiner einzelnen Teile ist urheberrechtlich

Mehr

micura Pflegedienste Köln

micura Pflegedienste Köln micura Pflegedienste Köln 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE 3 Im Laufe eines Lebens verändern sich die Bedürfnisse. micura Pflegedienste schließt die Lücke einer eingeschränkten Lebensführung. Viele Alltäglichkeiten

Mehr

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Bürgerbefragung In der Gemeinde Weyarn hat sich seit einigen Monaten ein Arbeitskreis gebildet, der sich Gedanken macht, was nötig ist, um auch im Alter zu Hause wohnen

Mehr

zu Ha Für mehr Sicherheit in Ihrem Leben HAUSNOTRUF

zu Ha Für mehr Sicherheit in Ihrem Leben HAUSNOTRUF se lfe Hi zu Ha Für mehr u Sicherheit in Ihrem Leben HAUSNOTRUF Impressum Herausgeber: DRK Pflegedienste Lübeck ggmbh Hilfe zu Hause Stefan Gerke (Geschäftsführer) Herrendamm 42-50 23556 Lübeck Tel.: 0451

Mehr

capitoberlin Büro für barrierefreie Information Musterexemplar 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format

capitoberlin Büro für barrierefreie Information Musterexemplar 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format capitoberlin Büro für barrierefreie Information 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format Die faktura ggmbh ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte.

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Inhalt Vorwort 1. Was sind Social Media? 2. Kontakte pflegen mit XING 3. Twitter 4. Facebook & Co.

Inhalt Vorwort 1. Was sind Social Media? 2. Kontakte pflegen mit XING 3. Twitter 4. Facebook & Co. Inhalt Vorwort 6 1. Was sind Social Media? 8 Social Media was steckt dahinter? 9 Wie funktionieren Social Media? 12 Risiken und Nebenwirkungen: Wie schützen Sie sich? 13 2. Kontakte pflegen mit XING 20

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Geisenheim Besuchen, Betreuen, Begleiten Besuche gerne ältere Menschen, höre zu Besuche Sie

Mehr

Hausnotruf: Hilfe auf Knopfdruck.

Hausnotruf: Hilfe auf Knopfdruck. Hausnotruf: Hilfe auf Knopfdruck. Mit tellimed Notrufsystemen können Sie auf Knopfdruck telefonisch Hilfe anfordern. 1 Alarm auslösen Funktioniert zuhause und unterwegs: ein einfacher Knopfdruck genügt.

Mehr

Referent Martin Freyer

Referent Martin Freyer Referent Martin Freyer Polizeipräsidium Stuttgart Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Löwentorbogen 9 A 701376 Stuttgart 0711/8990-1231 / 1230 stuttgart.pp.kbst@polizei.bwl.de www.polizei-stuttgart.de

Mehr

Unsere Ideen für Bremen!

Unsere Ideen für Bremen! Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Jugendliche verstehen: Kommunikation und Kooperation

Jugendliche verstehen: Kommunikation und Kooperation -Werkstatt Arbeitshilfe Jugendliche verstehen: www.bildungsketten.de Abschluss und Anschluss bis zum Ausbildungsabschluss ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das

Mehr

Besondere Rücksicht gegenüber Kindern

Besondere Rücksicht gegenüber Kindern Ihre Polizei Besondere Rücksicht gegenüber Kindern! Kinder haben ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis, reagieren spontan und sind unberechenbar. Sie kennen die Gefahren im Strassenverkehr noch nicht. Kinder

Mehr

Gelegenheit macht Diebe

Gelegenheit macht Diebe Gelegenheit macht Diebe Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an, wenn sie unbewohnt aussehen. Die Polizei rät zur Vorsicht. Vielen Einbrechern wird das Eindringen in Häuser leicht gemacht, vor allem

Mehr