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1 Besonderer Teil (B) der Masterprüfungsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Public Health im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Aufgrund von 1 Abs. 2 des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung für alle Masterstudiengänge an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (Teil A MPO) in der Fassung vom (Amtliches Verkündungsblatt der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (VBl.) vom , Nummer 38/2005), zuletzt geändert am , VBl. vom , Nummer 47/2006 hat der Fachbereichsrat Soziale Arbeit und Gesundheit am und folgende Prüfungsordnung beschlossen: Inhaltsverzeichnis: 1 Ziel des Studiums Studiengangsprofil und Hochschulgrad Umfang des Studiums Strukturierung des Studiums Modulprüfungen Master-Arbeit und Kolloquium Gesamtergebnis der Master-Prüfung Diploma Supplement Übergangsvorschriften Inkrafttreten...3 Anlagen: Anlage 1: Modulkatalog nach 8 Abs. 3 Teil A...4 Anlage 2: Modulbeschreibung (kursiv: Bezeichnung der zugehörigen Lehrveranstaltungen)...5 Anlage 3a: Master-Zeugnis...10 Anlage 3b: Master-Zeugnis (englisch)...11 Anlage 4a: Master-Urkunde...12 Anlage 4b: Master-Urkunde (englisch)...12 Anlage 5a: Diploma Supplement (English)...13 Anlage 5b: Diploma Supplement (deutsch)...17 Seite 1 von 19 Seiten

2 1 Ziel des Studiums Dieser Studiengang vermittelt den Absolventen die Fähigkeit, gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse in verantwortlichen Managementtätigkeiten innerhalb des Gesundheitswesens einzusetzen. 2 Studiengangsprofil und Hochschulgrad Bei dem Masterstudiengang Public Health handelt es sich um einen berufsbegleitenden, stärker anwendungsorientierten Weiterbildungsstudiengang. Nach bestandener Master-Prüfung verleiht die Fachhochschule den Hochschulgrad Master of Public Health, abgekürzt MPH. Darüber stellt die Hochschule eine Urkunde (Anlage 4a) mit dem Datum des Zeugnisses (Anlage 3a) aus. Auf Wunsch wird das Zeugnis (Anlage 3b) und die Urkunde (Anlage 4b) zusätzlich in englischer Sprache ausgestellt. 3 Umfang des Studiums (1) Das berufsbegleitende Teilzeitstudium kann nach einer Studienzeit von sechs Semestern (Regelstudienzeit) abgeschlossen werden. (2) Es sind insgesamt 120 Credits nach ECTS zu erbringen. (3) Die Prüfungsanforderungen und inhalte sind Anlage 1 und Anlage 2 zu entnehmen. 4 Strukturierung des Studiums (1) Alle Lehrveranstaltungen sind zu Modulen zusammengefasst. Das Studium gliedert sich in Module, die zum Teil aufeinander aufbauen. In den Modulen 1 bis 5 werden Grundlagen vermittelt. (2) Die Module 6, 7 und 8 können erst nach erfolgreichem Abschluss dieser Grundlagenmodule besucht werden. (3) Die Studierenden entscheiden sich durch Anmeldung zur jeweiligen Modulprüfung für einen der beiden Schwerpunktmodule "Gesundheitsmanagement" oder "Gesundheitsförderung/ Prävention" (vgl. Anlage 1, 9.1 und 9.2). Der erfolgreiche Abschluss der Module 1, 2, 4 und 5 ist Voraussetzung für die Zulassung zu einem dieser Schwerpunktmodule 5 Modulprüfungen Die Modulprüfungen bestehen aus einer veranstaltungsübergreifenden gemeinsamen Prüfung. Die möglichen Arten der Prüfung in einem Modul sind in der Anlage 1 aufgeführt. 6 Master-Arbeit und Kolloquium (1) Zur Master-Arbeit wird zugelassen, wer alle Modulprüfungen erfolgreich abgelegt hat. Über Ausnahmen im Einzelfall entscheidet die Prüfungskommission. (2) Die Bearbeitungszeit beträgt zwölf Wochen. Die Prüfungskommission kann auf Antrag im Einzelfall bis zu einer Gesamtdauer von sechs Monaten verlängert werden, wenn wichtige Gründe vorliegen. Seite 2 von 19 Seiten

3 (3) Es sind jeweils drei Exemplare der Arbeit und einmal in einer von der Prüfungskommission festzulegenden digitalen Form abzugeben. Zusätzlich zur Masterarbeit ist eine einseitige Zusammenfassung in zweifacher Ausfertigung einzureichen. (4) Bei der Errechnung des Gesamtergebnisses für die Master-Arbeit mit Kolloquium wird die Note für die Master-Arbeit zweifach, die Note des Kolloquiums einfach gewichtet. 7 Gesamtergebnis der Master-Prüfung Das Gesamtergebnis der Master-Prüfung errechnet sich aus dem Durchschnitt der nach Anlage 1 gewichteten Einzelnoten. 8 Diploma Supplement Das dem Zeugnis beigefügte Diploma Supplement (Anlage 5a) erhält die Absolventin bzw. der Absolvent auf Antrag in deutscher Sprache (Anlage 5b). 9 Übergangsvorschriften (1) Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Praxisorientierte interdisziplinäre Gesundheitswissenschaften im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (bis Fachbereich Sozialwesen) an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven der Jahrgänge 2000/2001 bis einschließlich 2004/2005 können einen Antrag auf Anerkennung der Gleichwertigkeit ihres Abschlusses mit dem des zum Wintersemester 2005/2006 akkreditierten Studiengangs Master of Public Health beantragen. Der Antrag ist innerhalb von 12 Monaten nach Bekanntgabe der geänderten Prüfungsordnung zu stellen. (2) Der Antragsteller/die Antragstellerin hat die im absolvierten Studium erbrachten nicht benoteten Leistungsnachweise vorzulegen. Diese werden nachträglich auf einzelne Module des akkreditierten Studiengangs angerechnet und ggf. nachträglich benotet. Fehlende Prüfungen müssen nachträglich abgelegt werden. Nach Abschluss dieses besonderen Verfahrens wird ein Zeugnis, eine Urkunde und ein Diploma Supplement entsprechend 2 und 7 dieser Ordnung ausgestellt. Das Zeugnis enthält einen Zusatz, dass Leistungen aus dem Studiengang Praxisorientierte interdisziplinäre Gesundheitswissenschaften angerechnet wurden. 10 Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt nach ihrer Genehmigung durch das Präsidium am Tag nach ihrer Bekanntmachung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven in Kraft. Seite 3 von 19 Seiten

4 Anlage 1: Modulkatalog nach 8 Abs. 3 Teil A Modulnr. Studienhalbjahr Pflichtmodule/ Wahlpflichtmodule Credits Prüfungsart ( 11 Teil A) 1 1 Einführung in die theoretischen Grundlagen von Public Health 2 1 Einführung Strukturen, Steuerung und Finanzierung im Sozial- und Gesundheitssektor 8 Projektbericht 6 K2, H, M Einführung in die methodischen Grundlagen 6 K2 4 2 Individuum, Gesellschaft und Gesundheit 6 R, H Qualitätssicherung im Gesundheitswesen 8 M 6 2 Vertiefung methodischer Grundlagen 6 K2 7 3 Vertiefung Strukturen, Steuerung und Finanzierung im Sozial- und Gesundheitssektor 6 M 8 3 Spezielle Forschungsmethoden 6 K2, M 1 9 Schwerpunkt Schwerpunkt Gesundheitsmanagement Gesundheitsmanagement 1 8 R, H Gesundheitsmanagement 2 8 R, H Schwerpunkt Gesundheitsförderung/ Prävention Gesundheitsförderung/ Prävention 1 8 K Gesundheitsförderung/ Prävention 2 8 K Public Health Projekt 1 12 Projektbericht 11 5 Innovationen im Gesundheitswesen 8 Projektbericht 12 5 Public Health Projekt 2 12 Projektbericht 6 Masterarbeit und -Kolloquium 20 Summe: 120 Es handelt sich bei allen Prüfungen um Prüfungsleistungen nach 10 Absatz 1 Teil A. Erläuterungen: H = Hausarbeit K = Klausur (Bearbeitungszeit in Stunden) M = Mündliche Prüfung R = Referat 1 Nach Wahl der oder des prüfungsbefugt Lehrenden Seite 4 von 19 Seiten

5 Anlage 2: Modulbeschreibung (kursiv: Bezeichnung der zugehörigen Lehrveranstaltungen) 1. Einführung in die theoretischen Grundlagen von Public Health Einführung in die Geschichte von Public Health Geschichte der Öffentlichen Gesundheitssicherung Institutionen der bevölkerungsbezogenen Gesundheitssicherung Old und New Public Health Institutionalisierung und Professionalisierung in Deutschland Aufgabenfelder und Wissenschaftsparadigmen Internationale Organisationen und Strömungen Globale Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung Medizinische Grundlagen Grundsätze medizinisches Handelns Ätiologie der wichtigsten Zivilisationserkrankungen und Ansätze zu deren Vermeidung Relevanz chronischer Erkrankungen deren Genese und Möglichkeiten der Behandlung und Prävention Altersbedingte Erkrankungen und deren Entwicklung Ernährungswissenschaftliche Aspekte von Gesundheit und Krankheit Psychische Störungen, Diagnostik; Therapie und Prävention Neurowissenschaftliche Grundlagen von Sprache, Kognition und Gedächtnis Neurokognition der Sprache Theorien und Modelle des Gedächtnisses Einführung in Lerntheorien Entwicklung und Umsetzung einer Public Health Strategie Recherchen in med. Literaturdatenbanken Public Health Wissenschaftsparadigmen Problemidentifizierung, Entwicklung und Strukturierung eines eigenen Public Health Projektes Bedarfs-, Bedürfnis- und Zielgruppengerechtigkeit von Public Health Maßnahmen Praxistransfer und Anwendungsorientierung 2. Einführung Strukturen, Steuerung und Finanzierung im Sozial- und Gesundheitssektor Einführung in das System der sozialen Sicherung Deutschlands Einführung in die Strukturen, Akteure und Entscheidungsprozesse im deutschen Gesundheitswesen Rechtliche Grundlagen und deutsches Sozialrecht Moderne Wohlfahrtsstaatsregime im Vergleich Grundlagen der Gesundheitsökonomie Grundlagen ökonomischer Theorien und Modelle Grundlagen der Finanzierung, Ausgaben und Kosten Ökonomische Grundlagen von Krankenversicherungen: Grundlagen der Versicherungstheorie; adverse Selektion; moral hazard, Strukturprinzipien gesetzlicher/privater Krankenversicherung in Deutschland 3. Einführung in die methodischen Grundlagen Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Methodologie des Forschungsprozesses induktive versus deduktive Ansätze, Studienorganisation, Feldzugang, Datenschutz Datenerhebung als sozialer Prozess Fragebogenerstellung, Datengenerierung und -dokumentation Berichtskonzeption Epidemiologische Grundlagen Kriterien der Kausalität Maßzahlen der Krankheitshäufigkeit Statistische Grundlagen (Verteilung und zusammenfassenden Maßzahlen, Schätzverfahren) Deskriptive Statistik (Skalenarten, Lage und Streuungsmaße) Seite 5 von 19 Seiten

6 Überblick über die Studientypen Grundlegende Typen der Datenanalyse Ethische Aspekte, Ethikkommission 4. Individuum, Gesellschaft und Gesundheit Gesundheitssoziologie/Psychologie Konzepte einer integrativen Theorie von Gesundheit und Krankheit Pathogenese / Salutogenese Einführung in medizinsoziologische und -psychologische Theorien und Sichtweisen Krankheitsverhalten und Gesundheitshandeln in den verschiedenen Lebensphasen Gesundheitliche Versorgung von vulnerablen Gruppen Demographie und deren Bedeutung für die zukünftige Gesundheitsversorgung Individuelle und gesellschaftliche Determinanten gesundheitsrelevanten Verhaltens Belastungen und deren Bewältigung/Coping Soziale Ressourcen und Gesundheit, Soziale Netzwerke und Unterstützung Soziale Lage und Gesundheit Modelle der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation Theoretische Grundlagen der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation Strategien und zentrale Handlungsfelder der Prävention (Zielgruppenorientierung, Verhaltens- und Verhältnisprävention) Settingansatz, Empowermentstrategien für Patientinnen und Patienten Strategien gesundheitsförderlicher Arbeit mit sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen Rechtliche Grundlagen der Prävention und Rehabilitation Medizinische Rehabilitation in Deutschland Krankheitsfolgenmodell der WHO (ICF) Qualitätssicherung von Programmen und Maßnahmen Modelle und Strategien moderner Gesundheitskommunikation Einführung in die moderne Gesundheitskommunikation Interpersonelle Kommunikation zwischen Patienten und professionellen Dienstleistern des Gesundheitswesens Neue Medien- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitsbereich 5. Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Qualitätssicherung und Management Definition von Qualität, Qualitätssicherung, Qualitätsspirale und Qualitätsmanagement Einführung in die Grundlagen der Qualitätsförderung/-verbesserung und deren Evaluierung Evaluation gesundheitsbezogener Leistungen Definition, Zielsetzungen, Theorie und Perspektiven im Gesundheitswesen Einführung in verschiedene Evaluationsdesigns Planung und Durchführung einer Evaluation Einführung in das Projektmanagement Phasen der Projektentwicklung und des Verlaufs, Anforderungen, Ressourcenakquisition Kosten-, Arbeits- und Zeitplanung Organisationsformen und Rahmenbedingungen des Projektmanagements Instrumente der Projektsteuerung und -kontrolle Projektevaluation Präsentationstechniken Evidenzbasierung in der Medizin und Therapie Definition und Wertigkeit wissenschaftlicher Evidenz Evidenz und Eminenzbasierte Medizin Anwendung Recherchen in Cochrane Data Bases 6. Vertiefung methodischer Grundlagen Biostatistik Vertiefung Deskriptive Statistik (Datenauswertung, Assoziationsmaße, Maßzahlen) Seite 6 von 19 Seiten

7 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung Verteilungen Statistische Schätz- und Testtheorie Studienplanung und Auswertung von Studien Epidemiologische Anwendungsfelder Klinische Epidemiologie Umwelt- und Arbeitsepidemiologie Infektionsepidemiologie Epidemiologie und Prävention Arzneimittelepidemiologie Deskriptive Epidemiologie/Gesundheitsberichterstattung GBE des Bundes, der Länder und Kommunen Gesundheitsziele regionale, nationale und internationale Datenquellen und Indikatorensätze Demographische Methoden (Standardisierung, Sterbetafeln) 7. Vertiefung Strukturen, Steuerung und Finanzierung im Sozial- und Gesundheitssektor Rechtliche Grundlagen und deutsches Sozialrecht Sozialgesetzbücher I-XI (insbesondere GKV, Unfall-, Renten, Rehabilitation und Pflege) Finanzierung, Ausgaben und Kosten im ambulanten, stationären und Pflegesektor (Beiträge und deren Entwicklung, RSA; Einzelfallleistungen, Fallpauschalen, DRG s, Tagespflegesätze, Kopfpauschalen, Budgets; Ausgaben nach Trägern, Sektoren, Leistungen und Selbstbeteiligung) Gesundheitsmanagement Allgemeine Managementansätze und -instrumente Grundlagen der Organisationstheorie Beispiel Integrierte Gesundheitsversorgung in den USA (Managed Care, HMO S) Managementansätze für den ambulanten, stationären und teilstationären Sektor Integrierte Versorgungsformen im deutschen Sozialrecht Case-, Care- und Disease-, Schnittstellenmanagement Total Quality Management (TQM und EQTM) Gesundheitssysteme im Vergleich Strategien und Wirkungen internationaler, europäischer und nationaler Gesundheitspolitik Bioethik, Ethik in der Medizin Rolle und Aufgabe der Ethik in der Medizin und Biotechnologie Menschenbild und Grundrechte Verteilungsgerechtigkeit/Rationierung Aktuelle Diskurse (z.b. PID, Sterbehilfe, prädiktive Medizin, Gentest) 8. Spezielle Forschungsmethoden PC -gestützte Auswertungsverfahren Einführung in SPSS zur Auswertung quantitativer Datensätze Einführung in WIN MAX zur Auswertung qualitativer Daten Qualitative Methoden Theorien der qualitativen Forschung, Symbolischer Interaktionismus, Grounded Theory, Biographieforschung Forschungsdesigns in der qualitativen Sozialforschung: Prozess, Theorien, Fragestellung und Auswahlstrategien Verfahren der Sammlung und Dokumentation von Daten qualitativer Sozialforschung Kodierung und Kategorisierung, Sequentielle Analysen, Textinterpretationen, Geltungsbegründungen und Evaluation in der qualitativen Sozialforschung Vertiefte Methoden der Epidemiologie Stratifizierte Analysen Matching Kategorielle Datenanalyse (Kaplan-Meier) Spezielle Methoden der Biostatistik Lineare Modelle/generalisierte lineare Modelle Multivariate Modelle Modelle zur Analyse von zensierten Ereignisdaten (Überlebenszeit, Cox-Analyse, Diagnostische Test) Seite 7 von 19 Seiten

8 9. Schwerpunktmodule 9.1 Gesundheitsmanagement Gesundheitmanagement 1 Vertiefung Gesundheitsökonomie Versorgungsforschung: Bedarf, Nachfrage und Inanspruchnahme/Ressourcen, Systemstruktur, Organisation/Input-Output-Modelle Angebot und Produktion Finanzierung Kostenanalyse- und Vergleiche, Kosten-Effektivitätsanalysen, Kosten-Nutzwertanalysen, Kosten- Nutzen-Analysen Ordnungspolitik und Steuerung Evaluation von Gesundheitsleistungen Markt und Wettbewerb Kooperationen im Gesundheitswesen Bedingungen für kooperative Versorgungsformen Ärztenetze als regionale, lernende Organisationen Erfolgsfaktoren kooperativer Versorgungsformen Erwartungen an Ärztenetze Ambulant-stationäre Kooperation Honorarnetze/Knappschaftsnetze Med. Versorgungszentren nach 95 SGB V Integrierte Versorgung nach 140 SGB V Gesundheitsmanagement 2 Management in Institutionen des Gesundheitssektors Struktur und Funktion gesundheitsbezogener Dienstleistungsberufe Zwischen Markt und Staat: Der Dritte Sektor - Non-Profit-Organisationen im Gesundheitssektor Profitorientierte Anbieter von Dienstleistungen im Gesundheitssektor Personalentwicklung im Gesundheitssektor Prozesse der Professionalisierung und Deprofessionalisierung in gesundheitsbezogenen Berufen Interaktion und Kommunikation bei gesundheitsbezogenen Dienstleistungen Beratung und Veränderungsmanagement Spezielle Beratungsbedarfe von Institutionen im Gesundheitswesen Aspekte der Organisationsentwicklung: Rentabilität, Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, Kundenorientierung, Personalentwicklung und Personalführung) Spezifische Beratungstools und -methoden Steuerung und Moderation von Veränderungsprozessen Reflexion des Rollenverständnisses als Berater/in 9.2 Gesundheitsförderung/Prävention Gesundheitsförderung/Prävention 1 Gesundheitsförderung und Prävention in betrieblichen Setting s Industriesoziologische und betriebswirtschaftliche Aspekte des Zusammenhangs von Arbeit und Gesundheit Formen der Arbeit, Arbeitsorganisation und Arbeitsmarkt, Entwicklung der Arbeit Arbeitschutzverordnungen und arbeitsmedizinische Anforderungen Arbeitsbelastungen und Ansätze zu Prävention Verhaltens- und Verhältnispräventive Ansätze in der Arbeitswelt Europäische Ansätze und Netzwerke Folgen der Globalisierung Folgen des demographischen Wandels Alternde Belegschaften Seite 8 von 19 Seiten

9 Modelle zur Integration von leistungsgewandelten und/oder älteren Mitarbeiter/innen im Betrieb Zielgruppenspezifische Ansätze innerbetrieblicher Prävention (Umgang mit behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) Modelle betrieblichen Gesundheitsmanagements in Industriebetrieben, öffentlichen Verwaltungen, Klein- und Mittelbetrieben Zielgruppenspezifische Identifizierung von Gesundheitsproblemen in der Bevölkerung Sozialepidemiologische/klinisch-therapeutische Forschung Zusammenhänge von Sozialer Ungleichheit und Gesundheit Zusammenhänge zwischen Alter und Gesundheit Betriebliche Gesundheitsberichterstattung Gesundheitsberichterstattung als Planungsinstrument Gesundheitskonferenzen Methodische Probleme einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung und -forschung Gesundheitsförderung/Prävention 2 Prävention und Gesundheitsförderung spezifischer Zielgruppen Kinder Schüler/innen Wohnungslose Frauen Männer Chronisch Kranke Alte Menschen Maßnahmen für ein gesundes Aufwachsen Kommunikation, Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung, Suchtprävention Integrierte Präventionskonzepte Prävention und Gesundheitsförderung im ambulanten und stationären Sektor Theorien, Methoden und Ansätze Klinischer Sozialarbeit Maßnahmen zur Erhöhung der gesundheitlichen Kompetenz Patientensouveränität Qualitätsstandards in der Früherkennung von Krankheiten Selbsthilfe und Netzwerke Gesundheitsfördernde Krankenhäuser 10. Public Health Projekt 1 Public Health Projekt-Plenum Durchführung eines eigenen Projektes (Konzeption, Implementierung, Begleitung und Auswertung) 11. Innovationen im Gesundheitswesen Journal Club Bewertung Epidemiologischer Studien Sozial- und Gesundheitspolitische Reformbemühungen Theorie-, Systeme-, Methodenentwicklung, Reformbemühungen, Gesundheitspolitische Diskurse Verbaucher und Patienteninteressen Verbaucher/innenschutz, Patienten/innenautonomie/Souveränität Selbsthilfe, Gesundheitssoziologische Diskurse Wissenschaftsdiskussionen, Aktuelle Ergebnisse der Gesundheitssystemforschung und Versorgungsforschung Z.B. HTA 12. Public Health Projekt 2 Public Health Projekt-Plenum Durchführung eines eigenen Projektes (Konzeption, Implementierung, Begleitung und Auswertung) Seite 9 von 19 Seiten

10 Anlage 3a: Master-Zeugnis Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Emden Zeugnis über die Master-Prüfung Frau/Herrn 1 geboren am. in hat die Master-Prüfung im Weiterbildungsstudiengang Public Health mit der Gesamtnote (_, ) 2, ECTS-Bewertung. 3, bestanden. / 1 mit Auszeichnung bestanden, Gesamtnote (_, )., ECTS-Bewertung. 3. Module Beurteilung 2 Credits Einführung in die theoretischen Grundlagen von Public Health 8 Einführung Strukturen, Steuerung und Finanzierung im Sozial- und 6 Gesundheitssektor Einführung in die methodischen Grundlagen 6 Individuum, Gesellschaft und Gesundheit 6 Qualitätssicherung im Gesundheitswesen 8 Vertiefung methodischer Grundlagen 6 Vertiefung Strukturen, Steuerung und Finanzierung im Sozial- und 6 Gesundheitssektor Spezielle Forschungsmethoden 6 [Schwerpunkt] Gesundheitsmanagement 1) 16 1) [Schwerpunkt] Gesundheitsförderung/ Prävention 1) 16 1) Public Health Projekt 1 12 Innovationen im Gesundheitswesen 8 Public Health Projekt 2 12 Master-Arbeit mit Kolloquium über das Thema 20 Leistungen aus dem Studiengang Praxisorientierte interdisziplinäre Gesundheitswissenschaften wurden angerechnet. 1) Emden, den (Datum) (Siegel der Hochschule) Vorsitz der Prüfungskommission 1 Zutreffendes einsetzen 2 Notenstufen: sehr gut, gut, befriedigend, ausreichend 3 ECTS-Skala: A, B, C, D, E Seite 10 von 19 Seiten

11 Anlage 3b: Master-Zeugnis (englisch) Translation UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCE OLDENBURG / OSTFRIESLAND / WILHELMSHAVEN Department of Social Work and Health Final Examination Certificate Master of Public Health Ms. / Mr born on... in... has passed the final exam in the course of studies of Public Health with the cumulative grade 2, ECTS grade.. 3./ 1) passed with distinction, cumulative grade... 2), ECTS grade. 3). Modules grade 2) credits Introduction to the theoretical foundations of public health 8 Introduction to structures, control and financing in the social and health 6 sector Introduction to methodological foundations 6 The individual, society and health 6 Quality assurance in the health system 8 Advanced methodological foundations 6 Advanced structures, control and financing in the social and health sector 6 Special research methods 6 [Specialisation] health management 1) 16 1) [Specialisation] health promotion/ disease prevention 1) 16 1) Public Health Project 1 12 Innovations in the health sector 8 Public Health Project 2 12 Subject of Master Thesis with Colloquium: 20 Achievements from the course Praxisorientierte interdisziplinäre Gesundheitswissenschaften were taken into account. 1) Emden,. (Date) (Seal of University) Chairman Examination Committee 1 Insert as appropriate 2 Gradation: excellent, very good, good, satisfactory, sufficient 3 ECTS grades: A, B, C, D, E Seite 11 von 19 Seiten

12 Anlage 4a: Master-Urkunde Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Master-Urkunde Die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, verleiht mit dieser Urkunde Frau/Herrn*, geboren am... in., den Hochschulgrad Master of Public Health (abgekürzt: MPH) nachdem sie/er* die Master-Prüfung im Weiterbildungsstudiengang Public Health am. bestanden hat. (Siegel der Hochschule).., den.. (Ort) (Datum).. Dekanin/Dekan*. Vorsitz der Prüfungskommission * Zutreffendes einsetzen Anlage 4b: Master-Urkunde (englisch) Translation UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES OLDENBURG/ OSTFRIESLAND/ WILHELMSHAVEN Department of Social Work and Health Master Degree With this certificate the University of Applied Sciences Oldenburg/ Ostfriesland/ Wilhelmshaven, Department of Social Work and Health, confers upon Ms. / Mr. *)... born on... in... the academic degree of Master of Public Health (abbreviated: MPH) as she/ he *) passed the final examination in the course of Studies of Public Health (Seal of the University) Emden,... (Date) Dean of Department Chairman Examination Committee *) Insert as appropriate Seite 12 von 19 Seiten

13 Anlage 5a: Diploma Supplement (English) University of Applied Sciences Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven] Diploma Supplement This Diploma Supplement model was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient independent data to improve the international transparency and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should give the reason why. 1. HOLDER OF THE QUALIFICATION 1.1 Family Name / 1.2 First Name 1.3 Date, Place, Country of Birth 1.4 Student ID Number or Code 2. QUALIFICATION 2.1 Name of Qualification (full, abbreviated; in original language) Master of Public Health, MPH Title Conferred (full, abbreviated; in original language) same 2.2 Main Field(s) of Study Public Health 2.3 Institution Awarding the Qualification (in original language) Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Emden Status (Type / Control) University of Applied Sciences/ state institution 2.4 Institution Administering Studies (in original language) same Status (Type / Control) same 2.5 Language(s) of Instruction/Examination German 3. LEVEL OF THE QUALIFICATION Seite 13 von 19 Seiten

14 3.1 Level Master degree with thesis 3.2 Official Length of Programme 3 years 3.3 Access Requirements Bakkalaureus/Bachelor degree (three or four years) in Social work/social education (with state acknowledgement), or other public-health based programs of Universities or Universities of Applied Sciences e.g. Medicine, Education, Sociology, Nursing sciences, Psychology with an overall classification of 2.5 (good), Employment (three years or more before start of programme) Passing of an entrance examination 4. CONTENTS AND RESULTS GAINED 4.1 Mode of Study Higher education course, part-time. 4.2 Programme Requirements/Qualification Profile of the Graduate A key aim of the programme is to convey the complex, interlinked factors that are necessary for securing the health of the population. Public health necessarily relates to the population, so it has quite different priorities than the various disciplines involved, which tend to focus on individuals, e.g. medicine, psychology, social work. Due to the interdisciplinary character of public health, the course systematically links together the various specialist approaches, theories and methods. This to a very particular extent gives the future graduates the capability to take on management, steering, planning and coordination tasks in organisations devoted to out-patient, partly in-patient and in-patient healthcare. During the course, the students already acquire theoretical and methodological competences in project management, and they translate these into practice during implementation of their own public health project parallel to the course. Included among the complex tasks of project performance in the interface between the social and health sectors is the independent and competent application of quality assurance and controlling measures such as evaluation methods. This is true whether these tasks consist of carrying out management activities or of developing and implementing health-promotion programmes. 4.3 Programme Details See Zeugnis über die Master-Prüfung (Final Examination Certificate) for subjects offered, the final examination (written and oral) and topic of thesis, including evaluations. 4.4 Grading Scheme General grading scheme cf. Sec. 8.6 How to convert the German numerical system into ECTS-grades: Up to 1.50 = A = excellent over 1.50 to 2.00 = B = very good over 2.00 to 3.00 = C = good over 3.00 to 3.50 = D = satisfactory over 3.0 to 4.00 = E = sufficient over 4.00 = F = fail Seite 14 von 19 Seiten

15 As soon as enough data has been collected, the departments can use this grading scheme: A = student's grades belong to the best 10% B = the next 25% C = the next 30% D = the next 25% E = the next 10% FX or F = fail 4.5 Overall Classification (in original language) Gesamtnote: sehr gut, gut, befriedigend, ausreichend Based on weighted average of grades in examination fields. 5. FUNCTION OF THE QUALIFICATION 5.1 Access to Further Study Qualifies to apply for admission for a doctoral thesis /thesis research (cf. Sect. 8.2). If applying for occupation in the public service in Germany the title permits its holder for employment as a professional in höherer Dienst (qualification for a more senior post in the civil service). 5.2 Professional Status The Master-degree discipline entitles its holder to the academic title Master of Public Health (MPH). 6. ADDITIONAL INFORMATION 6.1 Additional Information Allgemeiner Teil der Prüfungsordnung für alle Masterstudiengänge der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (Teil A MPO) vom , Verkündungsblatt Nr. 38/2005 Besonderer Teil (B) der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health vom, Verkündungsblatt Nr... The programme in Public Health cooperates in teaching and research with the Institute of Public Health and Nursing Sciences (IPP), University of Bremen. 6.2 Further Information Sources On the institution: on the programme(s): The degree programme: For national information sources see Sect CERTIFICATION This Diploma Supplement refers to the following original documents: Master Degree (Master-Urkunde), date of issue Final Examination Certificate (Zeugnis über die Master-Prüfung), date of issue Seite 15 von 19 Seiten

16 Certification date:... Chairman Examination Committee (official stamp/seal) 8. NATIONAL HIGHER EDUCATION SYSTEM The information on the national higher education system on the following pages provides a context for the qualification and the type of higher education that awarded it. (DSDoc01/03.00) Seite 16 von 19 Seiten

17 Anlage 5b: Diploma Supplement (deutsch) Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale Transparenz und angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Urkunden, Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate, etc.) verbessern. Das Diploma Supplement beschreibt Eigenschaften, Stufe, Zusammenhang, Inhalte sowie Art des Abschlusses des Studiums, das von der in der Originalurkunde bezeichneten Person erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Originalurkunde muss diesem Diploma Supplement beigefügt werden. Das Diploma Supplement sollte frei sein von jeglichen Werturteilen, Äquivalenzaussagen oder Empfehlungen zur Anerkennung. Es sollte Angaben in allen acht Abschnitten enthalten. Wenn keine Angaben gemacht werden, sollte dies durch eine Begründung erläutert werden. 1. ANGABEN ZUM INHABER/ZUR INHABERIN DER QUALIFIKATION 1.1 Familienname / 1.2 Vorname 1.3 Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland 1.4 Matrikelnummer oder Code des/der Studierenden 2. ANGABEN ZUR QUALIFIKATION 2.1 Bezeichnung der Qualifikation (ausgeschrieben, abgekürzt) Master of Public Health, MPH Bezeichnung des Titels (ausgeschrieben, abgekürzt) wie Hauptstudienfach oder fächer für die Qualifikation Public Health 2.3 Name der Einrichtung, die die Qualifikation verliehen hat Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Emden Status (Typ / Trägerschaft ) Fachhochschule / staatliche Hochschule 2.4 Name der Einrichtung, die den Studiengang durchgeführt hat wie 2.3 Status (Typ / Trägerschaft) wie Im Unterricht / in der Prüfung verwendete Sprache(n) deutsch 3. ANGABEN ZUR EBENE DER QUALIFIKATION 3.1 Ebene der Qualifikation Master-Abschluss 3.2 Dauer des Studiums (Regelstudienzeit) drei Jahre 3.3 Zugangsvorraussetzung(en) Seite 17 von 19 Seiten

18 Bakkalaureus/Bachelor degree (drei der vier Jahre) in Sozialer Arbeit/Sozialpädagogik (mit staatlicher Anerkennung), oder abgeschlossenes Public Health orientiertes Studium an Universitäten oder Fachhochschulen (z.b. der Medizin, der Pädagogik, der Soziologie der Pflegewissenschaften, Psychologie) mit einer Gesamtabschlussnote von bis zu 2,50 (gut). Eine Berufstätigkeit, die zu Beginn des Weiterbildungsstudiums mindestens drei Jahre währt. Nachweis der Eignung für den Studiengang (Erfolgreiche Qualifizierung) 4. ANGABEN ZUM INHALT UND ZU DEN ERZIELTEN ERGEBNISSEN 4.1 Studienform Berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang, Teilzeit 4.2 Anforderungen des Studiengangs/Qualifikationsprofil des Absolventen/der Absolventin Eine wesentliche Aufgabe des Studienprogramms liegt in der Vermittlung komplexer Zusammenhänge, die zur Sicherung der Gesundheit der Bevölkerung notwendig sind. Public Health ist vom Ansatz her bevölkerungsbezogen und setzt damit deutlich andere Akzente als die ehe am Einzelnen ausgerichteten beteiligten Disziplinen, wie z.b. die Medizin, die Psychologie, die Sozialarbeit. Aufgrund des interdisziplinären Charakters von Public Health werden innerhalb des Studiums systematisch die verschiedenen fachwissenschaftlichen Ansätze, Theorien und Methoden miteinander verknüpft. Dies befähigt die Absolvierenden in ganz besonderem Maße dazu Führungs-, Lenkungs-, Planungs- und Koordinierungsaufgaben in Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Gesundheitsversorgung zu übernehmen. Bereits während des Studiums erwerben die Studierenden theoretische und methodische Kompetenzen im Bereich des Projektmanagements und übertragen dies mit der studiengangsbegleitenden Durchführung eines eigene Public Health Projektes in die Praxis. Zu den komplexen Aufgaben einer Projektdurchführung im Schnittstellenbereich des Sozial- und Gesundheitswesens - egal ob es sich dabei um Managementsaufgaben handelt oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung entwickelt und implementiert werden sollen - gehört auch der eigenständige kompetente Einsatz von Qualitätssicherungs- u. Controllingmaßnahmen, wie z.b. die Anwendung von Evaluationsmethoden. 4.3 Einzelheiten zum Studiengang Details des Studienganges sind im Zeugnis über die Master-Prüfung angegeben: Fächer, Schwerpunkte, Thema der Master-Arbeit mit Kolloqium und der Beurteilung. 4.4 Notensystem und Hinweise zur Vergabe von Noten Allgemeines Notenschema (Abschnitt 8.6) sehr gut ; gut ; befriedigend, ausreichend, nicht bestanden. Für die Umrechnung von Noten in ECTS-Grades wird die folgende Tabelle zugrunde gelegt: bis 1,50 = A = excellent Über 1,50 bis 2,00 = B = very good Über 2,00 bis 3,00 = C = good Über 3,00 bis 3,50 = D = satisfactory Über 3,50 bis 4,00 = E = sufficient Über 4,00 = F = fail Sobald genügend Daten vorliegen, aus denen sich eine wandernde Kohorte der letzten drei bis fünf Jahrgänge ergibt, erfolgt die Umrechnung wie folgt: A = die besten 10 % B = die nächsten 25 % C = die nächsten 30 % D = die nächsten 25 % E = die nächsten 10 % FX = nicht bestanden - es sind Verbesserungen erforderlich, bevor die Leistungen anerkannt werden können F = nicht bestanden - es sind erhebliche Verbesserungen erforderlich Seite 18 von 19 Seiten

19 4.5 Gesamtnote Die Gesamtnote ergibt sich wie folgt: bei einem Mittelwert bis 1,50 = sehr gut bei einem Mittelwert über 1,50 bis 2,50 = gut bei einem Mittelwert über 2,50 bis 3,50 = befriedigend bei einem Mittelwert über 3,50 bis 4,00 = ausreichend bei einem Mittelwert über 4,00 = nicht ausreichend 5. ANGABEN ZUM STATUS DER QUALIFIKATION 5.1 Zugang zu weiterführenden Studien Entsprechend der jeweiligen Anforderungen der Hochschulen, qualifiziert der Master zur Promotion. Dieser Abschluss beinhaltet die Befähigung für den höheren Dienst. 5.2 Beruflicher Status Der Master-Abschluss berechtigt zum Führen des Akademischen Titels Master of Public Health, MPH. 6. WEITERE ANGABEN 6.1 Weitere Angaben Allgemeiner Teil der Prüfungsordnung für alle Master-Studiengänge der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (Teil A MPO) vom , Verkündungsblatt Nr. 43/2005 Besonderer Teil (B) der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health vom, Verkündungsblatt Nr. 6.2 Informationsquellen für ergänzende Angaben Informationen über die Hochschule: Informationen über das Studienangebot: Informationen über den Studiengang: 7. ZERTIFIZIERUNG Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Original-Dokumente: Master-Urkunde vom [Datum] Master-Zeugnis vom [Datum] Datum der Zertifizierung: Offizieller Stempel/Siegel.. Vorsitzender der Prüfungskommission 8. ANGABEN ZUM NATIONALEN HOCHSCHULSYSTEM Die Informationen über das nationale Hochschulsystem auf den folgenden Seiten geben Auskunft über den Grad der Qualifikation und den Typ der Institution, die sie vergeben hat. Seite 19 von 19 Seiten

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