Gesundheitsmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesundheitsmanagement"

Transkript

1 Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement Prof. Dr. Christian Ernst Prof. Dr. Stefan Kirn Prof. Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza

2 Ablauf 1. Warum Gesundheitsmanagement? Bedeutung des Gesundheitsmarkts Praxis-Kooperationspartner Internationale Erfahrungen im Studium Berufsfelder 2. Studieninhalte und Profilfachaufbau Gesundheits- und Sozialmanagement Krankenversicherungssysteme Konsumentenverhalten und Gesundheit 3. Ausblick: Master in Health Care & Public Management 4. Diskussion 2

3 Warum Gesundheitsmanagement? Quelle: FAZ, 15. November

4 Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen Demografischer Wandel Medizinisch-technischer Fortschritt Hohe Regulierungsdichte Rechtliche und inhaltliche Besonderheiten Bedarf an interdisziplinär ausgebildeten Fach- und Führungskräften im Gesundheits- und Sozialwesen 4

5 Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen Firmen sorgen sich um fehlende Spezialisten Die Boombranche Gesundheitswirtschaft tut sich immer schwerer bei der Suche nach geeignetem Personal. Jeder dritte Betrieb halte derzeit Fachkräftemangel für das größte Risiko für die zukünftige Entwicklung teilte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am Montag zu einer Umfrage unter 800 Firmen der Branche mit. Am stärksten wuchs die Sorge in der Pharmaindustrie mit einem Anstieg von neun Prozent auf 21 Prozent und in der Medizintechnik mit einem Plus von elf Prozentpunkten auf nunmehr 27 Prozent. Bei den Gesundheits- und sozialen Diensten in denen 3,3 Millionen beschäftigte und damit fast zwölf Prozent der gesamtbeschäftigten angestellt seien sehen sogar 56 Prozent den Fachkräftemangel als größtes Risiko. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann appellierte an die Unternehmen, durch familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten ihre Anziehungskraft für Fachkräfte zu erhöhen. Aber auch die Politik sei gefordert: Die Gesundheitswirtschaft darf als Beschäftigungsmotor nicht ausgebremst werden, betonte er. Quelle: Die Welt, 23. November

6 Beschäftigtenzahlen Unternehmen Beschäftigte Deutscher Caritasverband Diakonisches Werk Siemens AG Daimler AG Deutsche Post AG Volkswagen AG Metro AG ~ Deutsche Telekom

7 Praxis-Kooperationspartner 7

8 Internationale Erfahrungen im Studium Austauschstipendienprogramm mit dem Auckland District Health Board und der University of Auckland, NZ Kooperationen mit ausländischen Hochschulen und Dozenten: Florida State University (USA) University of Colorado at Boulder (USA) University of Newcastle (Australia) Copenhagen Business School (Denmark) 8

9 Berufsfelder Management sozialer Einrichtungen (Krankenhäuser, Seniorenheime, ambulante soziale Dienste) Pharma- und Medizingerätehersteller Beratung (Consulting) Berufsständische Organisationen und Verbände Behörden des Gesundheitswesens Internationale Organisationen (WHO, OECD, Weltbank, EU) Private Krankenversicherer und Krankenkassen 9

10 Gesundheitsmanagement im ökonomischen Wahlprofil Das Profil Gesundheitsmanagement liegt vor, wenn mindestens zwei der drei Profilfächer Konsumentenverhalten und Gesundheit Krankenversicherungssysteme Gesundheits- und Sozialmanagement sowie gegebenenfalls ein drittes Profilfach aus dem übrigen Profilfachangebot gewählt wurden. Es wird empfohlen, die Bachelor-Arbeit in einem Profilfach des Profils Gesundheitsmanagement abzulegen. Als drittes Profilfach im Profil Gesundheitsmanagement dürfen die folgenden Profilfächer nicht gewählt werden: Konsumentenverhalten, Versicherungsmanagement. 10

11 Studieninhalte: Gesundheitsmanagement Gesundheits- & Sozialmanagement (Ernst) Spezielle Controlling- und Managementinstrumente für KH, MVZ und Netzwerke Informations- und Anreizprobleme in Gesundheitseinrichtungen Ergänzungsfächer durch Lehrbeauftragte aus der Praxis (u.a. Medizin für Ökonomen) Krankenversicherungssysteme (Schiller) Grundlagen der Risikotheorie und Versicherungstechnik Funktionsweise der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in Deutschland Ökonomische Analyse von gesundheitspolitischen Reformkonzepten Konsumentenverhalten und Gesundheit (Sousa-Poza) Wie kann Gesundheit produziert werden? Besonderheiten von Gesundheitsmärkten Bedeutung von Institutionen der medizinischen Versorgung 11

12 Gesundheits- und Sozialmanagement (Ernst) Studieninhalte Spezielle Controlling- und Managementinstrumente für KH, MVZ und Networks Informations- und Anreizprobleme in Gesundheitseinrichtungen Ergänzungsfächer durch Lehrbeauftragte aus der Praxis (u.a. Medizin für Ökonomen, NPO- Management) Spezielle Thematiken werden in (Praxis-)Seminaren vertieft betrachtet 12

13 Gesundheits- und Sozialmanagement (Ernst) Sem. Modul Art Modulabschluss SWS Leistungspunkte Lehrveranstaltung Verbindlichkeit SL PL 4. Grundlagenmodul Klausur 6 EP Planung, Kontrolle und Steuerung von Einrichtungen des Gesundheitswesens & sozialer Dienstleistungen 5./ 6. Seminarmodul Ausgewählte Fragen des Gesundheitsund Sozialmanagements 5. Aufbaumodul Vorlesung/ Übung Pflicht Hausarbeit/Referat/ mündliche Leistung/ Klausur 3 SWS Seminar Pflicht 2 SWS Klausur/mündliche Leistung/ Übungsaufgaben Grundlagen des NPO-Managements Vorlesung Wahlpflicht 1 SWS 6 EP 6 EP Einführung in das Medizinrecht Vorlesung Wahlpflicht 1 SWS Medizin für Ökonomen Vorlesung Wahlpflicht 1 SWS Ökonomische Evaluation im Gesundheitswesen Übung Pflicht 2 SWS Summe: 8 SWS 12 EP 6 EP 13

14 Krankenversicherungssysteme (Schiller) Studieninhalte Grundlagen der Risikotheorie und Versicherungstechnik Warum Versicherung? Was kann versichert werden und wie sollte Versicherungsschutz ausgestaltet werden? Warum gibt es die Sozialversicherung? Funktionsweise der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in Deutschland Wie ist das deutsche Krankenversicherungssystem ausgestaltet? Wie werden Prämien in der PKV bzw. Beiträge in der GKV erhoben? Ökonomische Analyse von gesundheitspolitischen Reformen und Reformkonzepten 14

15 Krankenversicherungssysteme (Schiller) Sem. Modul Art Modulabschluss SWS Leistungspunkte Lehrveranstaltung Verbindlichkeit SL PL 4. Grundlagenmodul Klausur/ Übungsaufgaben 6 EP Risiko und Versicherung Vorlesung Pflicht 2 SWS Übung zu Risiko und Versicherung Übung Pflicht 1 SWS 5. Aufbaumodul Grundzüge der deutschen Krankenversicherung Übung zu Grundzüge der deutschen Krankenversicherung 6. Seminarmodul Seminar zu ausgewählten Fragen der Krankenversicherung Klausur/ Übungsaufgaben Vorlesung Pflicht 2 SWS Übung Pflicht 1 SWS Hausarbeit/Referat/ Klausur Seminar Pflicht 2 SWS 6 EP 6 EP Summe: 8 SWS 12 EP 6 EP 15

16 Konsumentenverhalten und Gesundheit (Sousa-Poza) Studieninhalte Wie kann Gesundheit produziert werden? Wie sieht eine optimale Ressourcenallokation zwischen Gesundheit und alternativen Verwendungsmöglichkeiten aus? Inwieweit ist der Gesundheitsmarkt ein besonderer Markt und warum? Wie können Leben und Gesundheit ökonomisch bewertet werden? Welche Rolle spielen die Institutionen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung auf dem Gesundheitsmarkt und wie wirken sich alternative Vergütungssysteme aus? Was sind Gesundheitsrisiken und wie entwickeln diese sich aus internationaler Perspektive? 16

17 Konsumentenverhalten und Gesundheit (Sousa-Poza) Sem. Modul Art Modulabschluss SWS Leistungspunkte Lehrveranstaltung Verbindlichkeit SL PL 4. Grundlagenmodul Klausur 6 EP Gesundheitsökonomik Vorlesung Pflicht 3 SWS Übung zu Gesundheitsökonomik Übung Pflicht 1 SWS 5. Aufbaumodul Klausur/Referat 6 EP Gender und Gesundheit Vorlesung/ Seminar Pflicht 2 SWS 5./6. Seminarmodul Hausarbeit/Referat 6 EP Ausgewählte Fragen des Gesundheitsverhaltens Seminar Pflicht 2 SWS Summe: 8 SWS 12 EP 6 EP 17

18 Humboldt Reloaded: Für wen? Und was? SS 2013: Analysen im Bereich der stationären Versorgung im Gesundheitswesen: Studierende im 2. Studienjahr (siehe Rahmenbedingungen HR) Schwerpunkt Prozesse und Strukturen, Begleitevaluation der Einführung einer digitalen Patientenakte Durchführung empirischer Untersuchungen Abschließender Abgleich mit den theoretischen Annahmen und Erwartungen Präsentation der Ergebnisse in schriftlicher und mündlicher Form Bewerbung bis Februar 2013 über die Humboldt-Reloaded-Seite der Uni Zusage bis ca. 15 März 2013 Start: 08. April 2013 (erste Vorlesungswoche) Präsentationen im Oktober 2013 Verantwortungsbereich Fg. 530b: https://innovativehealth.uni-hohenheim.de/humboldtreloaded Weitere Informationen: 18

19 M.Sc. Master in Integrierte Spezialisierung im Hohenheimer Master in Management (HMM) Dauer: 4 Semester Sprache: Deutsch / Englisch Schwerpunkte: Core Concepts of Health Care Management Advanced Topics of 19

20 Kontakte und weitere Informationen Besucheradresse: Universität Hohenheim Institut (530) Fruwirthstraße Stuttgart Telefon: +49 (0) (0) Fax: +49 (0) (0) Internet: 20

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement Prof. Dr. Christian Ernst Prof. Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza 27. Januar 2010 Vorstellung Gesundheitsmanagement

Mehr

Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement Prof. Dr. Stefan Kirn (Geschäftsführender Direktor) Prof. Dr. Christian Ernst Prof. Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza

Mehr

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil. Gesundheitsmanagement. sozialökonomischen Profil

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil. Gesundheitsmanagement. sozialökonomischen Profil Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement und zum sozialökonomischen Profil Prof. Dr. Christian Ernst PD Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza Ablauf Warum Gesundheitsmanagement?

Mehr

und Sozialökonomisches Profil

und Sozialökonomisches Profil Einführungsverans staltung Bachelor Gesundheitsmanagement und Sozialökonomisches Profil Prof. Dr. Christian Ernst Prof. Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza 11. Oktober 2010 Gesundheitsmanagement

Mehr

Informationsveranstaltung zum HMM-Schwerpunkt Health Care & Public Management. 22. Oktober 2012

Informationsveranstaltung zum HMM-Schwerpunkt Health Care & Public Management. 22. Oktober 2012 Informationsveranstaltung zum HMM-Schwerpunkt Health Care & Public Management 22. Oktober 2012 Agenda Warum Gesundheitsmanagement? Die Bedeutung des Gesundheitsmarkts und sozialer Einrichtungen Berufsfelder

Mehr

Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft. Profilfach. Prof. Dr. Jörg. Schiller. Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft. Profilfach. Prof. Dr. Jörg. Schiller. Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Krankenversicherungssysteme Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

Informationsveranstaltung zum HMM-Schwerpunkt Health Care & Public Management

Informationsveranstaltung zum HMM-Schwerpunkt Health Care & Public Management Informationsveranstaltung zum HMM-Schwerpunkt Health Care & Public Management 21. Oktober 2015 Agenda Warum Gesundheitsmanagement? Die Bedeutung des Gesundheitsmarkts und sozialer Einrichtungen Berufsfelder

Mehr

Versicherungswirtschaft an der Universität Hohenheim

Versicherungswirtschaft an der Universität Hohenheim Versicherungswirtschaft an der Universität Hohenheim Prof. Dr. Jörg Schiller April 2009 Universität Hohenheim (530 c) Fruwirthstr. 48 70599 Stuttgart www.insurance.uni-hohenheim.de 1 Agenda Kurzporträt

Mehr

1.Semester. MODULE SWS SWS Credits. Mathematik 4 5

1.Semester. MODULE SWS SWS Credits. Mathematik 4 5 1.Semester Mathematik 4 5 Ökonomische und medizinische Rahmenbedingungen 8 10 Einführung in die Gesundheits- und Sozialpolitik 2 Einführung in die Medizin für Ökonomen 2 Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Mehr

GESUNDHEITS- TECHNIK

GESUNDHEITS- TECHNIK GESUNDHEITS- TECHNIK BVMED Bilderpool Studienrichtung Gesundheitstechnik im Rahmen des Master-Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin Gesundheitstechnik: Der Mensch im Mittelpunkt Wenn

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

Profilfach Soziale Sicherung

Profilfach Soziale Sicherung Bachelor Wirtschaftswissenschaften Profilfach Soziale Sicherung Profilfachverantwortlicher: Prof. Dr. Michael Schramm Michael.Schramm@uni-hohenheim.de Profilfach Soziale Sicherung 2 Warum PF Soziale Sicherung?

Mehr

Masterstudiengang Gesundheitsökonomie (M. Sc.) Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Studiengangmoderator

Masterstudiengang Gesundheitsökonomie (M. Sc.) Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Studiengangmoderator Masterstudiengang Gesundheitsökonomie (M. Sc.) Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Studiengangmoderator 14.10.2015 1 Herzlich Willkommen im Masterstudiengang Gesundheitsökonomie in Bayreuth WS 2015.1-1. Jahrgang

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Studiengang BWL - Gesundheitsmanagement. Business Health Care Management

Studiengang BWL - Gesundheitsmanagement. Business Health Care Management Studiengang BWL - Gesundheitsmanagement Business Health Care Management Gesundheitsmanagement 2 Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland Neun Standorte

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner Herausgeber Gesundheitsökonomie Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe Verlag Hans Huber 5 Inhalt Vorwort 9 Teil 1: Ethik und Ökonomie in

Mehr

Wirtschaftswissenschaft: was ist das?

Wirtschaftswissenschaft: was ist das? 1 2 Wirtschaftswissenschaft: was ist das? Was tut ein Wirtschaftswissenschaftler / eine Wirtschaftswissenschaftlerin? Wo findet man solche Typen? Einsatzfelder, Berufsbild wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Schwerpunkt Insurance Management

Schwerpunkt Insurance Management HSBA Hamburg School of Business Administration Schwerpunkt Insurance Management Modulbeschreibungen (3 Seminare) Allgemeines Code: B12-SPBA-IM Studienjahr: 2014/2015 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht

Mehr

Präsentation des Masterstudiengangs

Präsentation des Masterstudiengangs Präsentation des Masterstudiengangs Medical Process Management (M.Sc.) Stand: 13.05.2013 Erlangen als optimaler Standort für ein Studium mit Medizinbezug Standort Vorteile Erlangen ca. 105.000 Einwohner

Mehr

Risiko- / Versicherungsökonomie und Gesundheitsökonomie an der Leibniz Universität Hannover

Risiko- / Versicherungsökonomie und Gesundheitsökonomie an der Leibniz Universität Hannover Risiko- / Versicherungsökonomie und Gesundheitsökonomie an der Leibniz Universität Hannover Agenda Wer sind wir? Was machen wir? Was sind die Themen von morgen? Ernst Zinsser 1952 Prof. Dr. J.-M. Graf

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 72, S. 01 503) in der Fassung vom 3. November 201 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor

Mehr

Veranstaltungsplanung im Hohenheimer Management-Master, Stand 10/2015

Veranstaltungsplanung im Hohenheimer Management-Master, Stand 10/2015 Veranstaltungsplanung im Hohenheimer -Master, Stand 10/2015 Inhalt Allgemeine Hinweise zur Veranstaltungsübersicht... II Grundlegender Masterbereich... 1 Advanced Topics of Health Care & Public... 2 Banking

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Personal und Arbeit Was ist das

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr

Biomedizinische Technik

Biomedizinische Technik university of applied sciences Biomedizinische Technik Bachelor of Science Fachbereich 04 KMUB Campus Gießen Biomedizinische Technik Der Bachelorstudiengang Biomedizinische Technik Das Studium der Biomedizinischen

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen. XI/2010 05.

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen. XI/2010 05. Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen XI/2010 05. Oktober 2010 Beschlossen vom Akademischen Senat am 26. August 2010 Bestätigt

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 1. Juli 2013 Lesefassung vom 22. Dezember 201 (nach 7. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 32

Mehr

Fassung 17. 5. 2005. Inhaltsübersicht

Fassung 17. 5. 2005. Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf Fassung 17. 5. 2005 Aufgrund des 2

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 1. Juli 2013 Lesefassung vom 14. August 201 (nach 6. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 32 des

Mehr

Veranstaltungsplanung im Hohenheimer Management-Master, Stand 10/2014

Veranstaltungsplanung im Hohenheimer Management-Master, Stand 10/2014 Veranstaltungsplanung im Hohenheimer -Master, Stand 10/2014 Inhalt Allgemeine Hinweise zur Veranstaltungsübersicht... I Grundlegender Masterbereich (gültig ab Jahrgang 2012)... 1 Advanced Topics of Health

Mehr

Bachelor- Studiengang Studiengänge im Gesundheitswesen

Bachelor- Studiengang Studiengänge im Gesundheitswesen Bachelor- Studiengang Studiengänge im Gesundheitswesen Prof. Dr. Axel Focke Studiengang: Informationsmanagement im Gesundheitswesen (IG) Studiengang: Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (BWG) Agenda:

Mehr

Profilfach Marktorientierte Unternehmensführung

Profilfach Marktorientierte Unternehmensführung Profilfach Marktorientierte Unternehmensführung ng.uni uni-hohenheim hohenheim.de www.marketi Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Marketing

Mehr

Major Banking & Insurance

Major Banking & Insurance Major Banking & Insurance Prof. Dr. J.-M. Graf von der Schulenburg Dr. Ute Lohse Juni 2015 Agenda Relevanz des Majors Banking & Insurance Ziele & Voraussetzungen Veranstaltungen und Inhalte des Majors

Mehr

Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen

Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen Informationsmöglichkeiten Wichtige Internetseite http://www.ostfalia.de/cms/de/g/pruefungsangelegenheiten/

Mehr

Bachelor-Vertiefungsfächer 2015. Vertiefungsfach Öffentliche Finanzen Prof. Dr. Stefan Homburg, StB www.fiwi.uni-hannover.de. 8.

Bachelor-Vertiefungsfächer 2015. Vertiefungsfach Öffentliche Finanzen Prof. Dr. Stefan Homburg, StB www.fiwi.uni-hannover.de. 8. Bachelor-Vertiefungsfächer 2015 Vertiefungsfach Öffentliche Finanzen Prof. Dr. Stefan Homburg, StB www.fiwi.uni-hannover.de 8. Januar 2015 Das Institut Folie: 2 Institutsschwerpunkte Besteuerung Verschuldung

Mehr

SB 6: Wirtschaft, Umwelt und Soziales Unterschwerpunkt Öffentliches Wirtschaftsrecht

SB 6: Wirtschaft, Umwelt und Soziales Unterschwerpunkt Öffentliches Wirtschaftsrecht SB 6: Wirtschaft, Umwelt und Soziales Unterschwerpunkt Öffentliches Wirtschaftsrecht Modul: Öffentliches Wirtschaftsrecht mit Qualifikationsziele: Die Studentinnen und Studenten wenden ihre im Rahmen der

Mehr

Statistik und Ökonometrie

Statistik und Ökonometrie Institut 520 verantwortliche: Prof. Dr. Robert Jung, Prof. Dr. Aderonke Osikominu 2 Worum geht es? Beispiel 1: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation? Führt Inflation zu mehr

Mehr

Bestimmungen. für den Studiengang International Management Master. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.2015 Version 6

Bestimmungen. für den Studiengang International Management Master. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.2015 Version 6 Bestimmungen für den Studiengang International Management Master Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.205 Version 6 40-IMTM Aufbau des Studiengangs 4-IMTM Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsplan

Mehr

59 Bachelorstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften

59 Bachelorstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften 59 Bachelorstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften () Im Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften (AGW) umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester.

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

64 Bachelorstudiengang Elektrotechnik in Anwendungen

64 Bachelorstudiengang Elektrotechnik in Anwendungen 64 Bachelorstudiengang Elektrotechnik in Anwendungen ( 1 ) Im Studiengang Elektrotechnik in Anwendungen umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. ( 2 ) Der

Mehr

Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche. der Universität Hohenheim

Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche. der Universität Hohenheim Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche Bachelorstudiengänge der Universität Hohenheim Vom 21. Februar 2008 Auf Grund von 34 Abs. 1 i.v. m. 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 und 60 Abs. 2 des Gesetzes über

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Master of Public Health

Master of Public Health Grundlagenstudium 1 G MPH Grundlagen der Gesundheitswissenschaften Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Die Bedeutung sozialwissenschaftlicher Theorien und Konzepte für Public Health; Einführung in die

Mehr

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit

Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit Exzellenzwettbewerb Studium und Lehre 2008 Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit Fachhochschule Koblenz Fachbereich Sozialwesen Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn Mainz, 10.

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus Arbeitsplatz Krankenhaus Studie zu den Geschäftserwartungen von Institutionen der Gesundheitswirtschaft Wissenschaftliche Leitung der Studie: Univ. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: MWHC Health Care Management A Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Unterrichtssprache:

Mehr

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences)

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences) Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs Health Sciences am Department Gesundheitswissenschaften der Fakultät Life Sciences 1 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Studien- und Prüfungsleistungen

Studien- und Prüfungsleistungen Bezeichnung : Intensivmodul Anbietende(s) Institut(e): Osteuropäische Geschichte, Südasien-Institut: Abt. Geschichte Südasiens, Hochschule für Jüdische Studien, Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik/Seminar

Mehr

Der MBA- ein Schlüssel für Karriere im Gesundheitswesen Prof. Dr. Petra Gorschlüter. Prof. Dr. Petra Gorschlüter, Fachhochschule Osnabrück

Der MBA- ein Schlüssel für Karriere im Gesundheitswesen Prof. Dr. Petra Gorschlüter. Prof. Dr. Petra Gorschlüter, Fachhochschule Osnabrück Der MBA- ein Schlüssel für Karriere im Gesundheitswesen Prof. Dr. Petra Gorschlüter Der MBA ein Schlüssel für Karriere im Gesundheitswesen Agenda: I. Aktuelle Entwicklungstrends im deutschen Gesundheitswesen

Mehr

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft. Sonderauswertung der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühjahr 2013

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft. Sonderauswertung der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühjahr 2013 DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Sonderauswertung der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühjahr 13 Copyright Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist

Mehr

Teil B: Besondere Regelungen

Teil B: Besondere Regelungen Besondere Regelungen 35 Erläuterungen und Abkürzungen in den 36 bis 50 Teil B: Besondere Regelungen 35 Erläuterungen und Abkürzungen in den 36 bis 50 (1) Für alle Studiengänge ergeben sich aus den Tabellen

Mehr

Weiterbildungsprogramm Telemedizin. 3. Bayerischer Tag der Telemedizin in Erlangen

Weiterbildungsprogramm Telemedizin. 3. Bayerischer Tag der Telemedizin in Erlangen Weiterbildungsprogramm Telemedizin 3. Bayerischer Tag der Telemedizin in Erlangen Agenda 1. Einführende Informationen 2. Projektbeschreibung 3. Aufbau und Ablauf des Projekts 4. Fazit 3. Bayerischer Tag

Mehr

Minor Krankenhausmanagement

Minor Krankenhausmanagement Minor Krankenhausmanagement Informationen zum Minor Krankenhausmanagement im BWL-Master-Studium der WWU-Münster Der Markt für Gesundheitswesen Für Betriebswirte mit Spezialkenntnissen im Gesundheitswesen

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Semester: -- Workload: 180 h ECTS Punkte: 6

Semester: -- Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Modulbezeichnung: Modulnummer: BWGM Health Care Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Mehr

Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg vom 19.09.

Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg vom 19.09. Veröffentlicht: Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 1/20015, S. 87 am 26.02.2015 Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg

Mehr

Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie

Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie Studienbeginn: November 2011 Studienende: Februar 2013 Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker, Hochschule Mannheim, Fakultät

Mehr

Bachelor of Arts (B.A.), Schwerpunkt Gesundheitsmanagement (Health Management),

Bachelor of Arts (B.A.), Schwerpunkt Gesundheitsmanagement (Health Management), Bachelor of Arts (B.A.), Schwerpunkt Gesundheitsmanagement (Health Management), berufsbegleitend in Leipzig Angebot-Nr. 00871902 Angebot-Nr. 00871902 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Preis 9.024,00

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Anbieter. Technische. Universität. Dresden. Angebot-Nr. 00072405. Angebot-Nr. Bereich. Studienangebot Hochschule. Termin. Permanentes Angebot

Anbieter. Technische. Universität. Dresden. Angebot-Nr. 00072405. Angebot-Nr. Bereich. Studienangebot Hochschule. Termin. Permanentes Angebot Gesundheitswissenschaften- Public Health (Master of Public Health) in Angebot-Nr. 00072405 Bereich Angebot-Nr. 00072405 Anbieter Studienangebot Hochschule Termin Permanentes Angebot Technische Universität

Mehr

Weiterbildung. und Master-Absolventen

Weiterbildung. und Master-Absolventen Fit für die Bibliothek der Zukunft: Wo endet Ausbildung, wo (und wann) braucht es Fortbildung? Nach dem Studium ist vor der Weiterbildung Weiterbildungsbedarf von Bachelor- und Master-Absolventen Prof.

Mehr

Modulhandbuch. Master of Arts - Englische Linguistik - ab WS05/06

Modulhandbuch. Master of Arts - Englische Linguistik - ab WS05/06 Modulhandbuch Master of Arts - Englische Linguistik - ab WS05/06 gültig ab Wintersemester 2005/2006 Inhaltsverzeichnis Module M31: Kernmodul Englische Sprachwissenschaft: Issues in Advanced Linguistics

Mehr

Kienbaum Management Consultants

Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants Praktikum im Unternehmensbereich Health Care Düsseldorf, im Februar 2009 Executive Search Human Resource & Management Consulting Praktikum im Unternehmensbereich Health

Mehr

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Master of Science WIRTSCHAFTS- WISSENSCHAFTLICHES LEHRAMT Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Stand: November 2014 Schule & Wirtschaft Nehmen Sie Ihre Zukunft

Mehr

Übersicht Modulangebot

Übersicht Modulangebot Übersicht Modulangebot Grundlagen Code Studienjahr Typ Titel LP Workload B-PSY-101 1 P Allgemeine Psychologie I 6 B-PSY-102 1 P Allgemeine Psychologie II 6 B-PSY-103 1 P Biologische Psychologie 9 B-PSY-104

Mehr

Master of Science Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt: Banken und Versicherungen. Der Schwerpunkt Banken und Versicherungen besteht aus:

Master of Science Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt: Banken und Versicherungen. Der Schwerpunkt Banken und Versicherungen besteht aus: Master of Science Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt: Banken und Versicherungen Der Schwerpunkt Banken und Versicherungen besteht aus: (1) 4 Pflichtmodulen (= 40 LP) (2) 2 aus 5 angebotenen Wahlpflichtplatzhaltern

Mehr

Finance and Accounting - Masterstudium

Finance and Accounting - Masterstudium Finance and Accounting - Masterstudium Ziele des Masterstudiums Finance & Accounting Ziel des Masterstudiums "Finance and Accounting" ist, vertiefendes Wissen sowohl im Bereich Finance als auch im Bereich

Mehr

27 Master-Studiengang Höheres Lehramt an beruflichen Schulen in Informatik und BWL/VWL

27 Master-Studiengang Höheres Lehramt an beruflichen Schulen in Informatik und BWL/VWL Höheres Lehramt an beruflichen Schulen in Informatik und BWL/VWL Seite 134 von 300 Bachelor-Arbeit 0 12 Masterarbeit 0 20 Summe der Semesterwochenstunden 181 SW Summe der Credits 300 CP 27 Master-Studiengang

Mehr

BECOME A GLOBAL CITIZEN!

BECOME A GLOBAL CITIZEN! SINCE 1848 NEU Internationaler Master-Studiengang BECOME A GLOBAL CITIZEN! Internationaler Master-Studiengang der INTEBUS - International Business School, eine Einrichtung der Hochschule Fresenius DIGITAL

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig Vom.....0

Mehr

vom 29. November 2012

vom 29. November 2012 Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs Gesundheitswissenschaften am Department Gesundheitswissenschaften der Fakultät Life Sciences an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Jonas Schreyögg Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Lehrstuhl für Management im Gesundheitswesen Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Lesefassung vom 15. Juli 2013 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik 4 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik () Im Studiengang Wirtschaftsinformatik umfasst das Grstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der Gesamtumfang der für den

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Die Interessengruppen im deutschen Gesundheitssystem.... 1 1.1 Der Stellenwert des deutschen Gesundheitssystems im internationalen Vergleich.... 1 1.2 Aufbau der Verwaltung im deutschen

Mehr

Studienordnung (Satzung) für den. Studiengang Soziale Arbeit (BA) Fachhochschule Kiel. Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Studienordnung (Satzung) für den. Studiengang Soziale Arbeit (BA) Fachhochschule Kiel. Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Studienordnung (Satzung) für den Studiengang Soziale Arbeit (BA) Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Aufgrund 52 Abs. 10 des Hochschulgesetzes HSG Schleswig Holstein in der Fassung

Mehr

Warum ein eigenes Studium Molekulare Biologie?

Warum ein eigenes Studium Molekulare Biologie? Studien Bachelor Biowissenschaften und Master Biologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Technisch Naturwissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Master of Business Administration - Neubekanntmachung -

Studienordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Master of Business Administration - Neubekanntmachung - Fakultät für Management, Kultur und Technik Studienordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Master of Business Administration - Neubekanntmachung - Diese Studienordnung,

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen,

Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Betriebliches Informationsmanagement, Betriebswirtschaft und anagement Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen,

Mehr

NBl. MBW Schl.-H. 6/2012, S. 60 Tag der Bekanntmachung: 04. Oktober 2012

NBl. MBW Schl.-H. 6/2012, S. 60 Tag der Bekanntmachung: 04. Oktober 2012 NBl. MBW Schl.-H. 6/2012, S. 60 Tag der Bekanntmachung: 04. Oktober 2012 Studienordnung (Satzung) für den Bachelorstudiengang Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Medien der

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11 Modulhandbuch B.A. Geschichte % Bezeichnung : Basismodul I Alte Geschichte Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik/Seminar für Papyrologie Angebotsturnus : mindestens jedes. Semester Empfohlene(s) Semester

Mehr

WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' (Hauptstudium)

WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' (Hauptstudium) Lehrtätigkeit: AG = Arbeitsgemeinschaft, SWS = Semesterwochenstunden WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' SS 1992 (Ruhr-Universität

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig 27/31 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig Vom 8. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Bestimmungen. für den. Masterstudiengang Baumanagement. Abschluss: Master of Business Administration (MBA) Version 3. B.

Bestimmungen. für den. Masterstudiengang Baumanagement. Abschluss: Master of Business Administration (MBA) Version 3. B. Bestimmungen für den Masterstudiengang Baumanagement Abschluss: Master of Business Administration (MBA) Formatiert: Deutsch (Deutschland) Version 3 B. Besonderer Teil 40-BM/m Aufbau des Studiengangs 41-BM/m

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr