New Teaching Approach for HTA: Master Program in Health Technology Assessment, Evidence-based Healthcare and Decision Science

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1 New Teaching Approach for HTA: Master Program in Health Technology Assessment, Evidence-based Healthcare and Decision Science Geiger-Gritsch S. 1,2, Hintringer K. 1,2, Matteucci-Gothe R. 1, Schnell-Inderst P. 1, Papp P. 1, Siebert U. 1,3,4 1 UMIT Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall i.t. 2 Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, Wien 3 Institute for Technology Assessment and Department of Radiology, Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School, Boston, MA, USA 4 Center for Health Decision Science, Department of Health Policy and Management, Harvard School of Public Health, Boston, MA, USA ÖGPH-Tagung, Linz, 16. September 2010

2 1. HINTERGRUND 2

3 European HTA Map

4 European HTA Map 2008 UK: Total N=18 DK: Total N>5 NL: Total: 8 CHE IHE CAMTO n = 73, not comprehensive NOKC SBU FINOHTA NHSC CMT ihiqa NCCHTA HTBS DSI LFN DACEHTA VSMTVA D: Total: 8 F: Total N>4 E: Total: 8 NICE TNO G-BA IQWiG KCE CES DIMDI CEDIT SANTEC LBI INSERM AHTAPOL HTA.PL HunHTA CAHTA OSTEBA AETSA UETS AETS HAS BAG Swiss HTA MTU- SFOPH UVT ASSR Ministry of Health Schwarzer, ISPOR

5 Notwendigkeit des Studienganges Zunehmender Kostendruck in Gesundheitsbereich Trend: gesetzliche Verpflichtung zu Kosten-Nutzen- Bewertungen/HTA vor Einführung neuer Ges.technologien Steigende Zahl an HTA-Institutionen europaweit Österreich: Entwicklung einer nationalen HTA Strategie Deutschland: Kosten-Nutzen Bewertung seit 2010 Zunehmende Bedeutung in Ost-Europa Hoher Bedarf an ausgebildeten HTA-ExpertInnen in HTA- Organisationen, Forschungseinrichtungen und Industrie Fehlende Fachkräfte zur Abdeckung dieses Bedarfs Schaffung einer spezifischen internationalen HTA- Ausbildung 5

6 2. ZIEL der AUSBILDUNG 6

7 Ziel des Studiengangs (1) Wissenschaftlich qualifizierte Fachkräfte für professionelle und leitende Tätigkeiten in den zunehmend relevanten Praxisbereichen Health Technology Assessment (Evaluierung von Medizintechnologien und Gesundheitsleistungen), evidenzbasierte Gesundheitsversorgung und medizinischer und gesundheitspolitischer Entscheidungsfindung auszubilden 7

8 Ziel des Studiengangs (2) Durch den methodischen Schwerpunkt und die internationale Ausrichtung des Studienganges soll eine zunehmende Professionalisierung der evidenz-basierten Technologiebewertung und der wiss. Entscheidungsunterstützung erreicht werden 8

9 3. ÜBERSICHT AUFBAU und ABLAUF 9

10 Übersicht Akademischer Grad: Master of Science (M.Sc.) Anzahl ECTS Punkte: Module (Blockwochen), Praktikum und Master-Thesis 2 Studienformen: geblockt als berufsbegleitendes Studium (6 Semester) geplant ab WS 2011/2012 geblockt als Vollzeitstudium (4 Semester) geplant ab WS 2012/2013 Anzahl Studienplätze: 50 ( ) Studiengangsleiter: Prof. Uwe Siebert Studiengangskoordinatorin: Dr. Geiger-Gritsch 10

11

12 Variante Berufsbegleitend: 6 Sem. 12

13 Variante Vollzeit: 4 Sem. 13

14 Praktikum und Master-Thesis Praktikum 4. Sem., 8 Wochen, 12 ECTS Praktikumsplätze selbständig, Teil zur Verfügung gestellt Abschluss: Praktikumsbericht Master-Thesis 6. Sem. (5. Sem. Vorbereitung), 6 Mon., 30 ECTS Vorbereitung, How to write a master-thesis Themen angeboten oder selbst gewählt Synergien mit HTA Forschungsprogramm des Institut für Public Health, Decision Making and HTA 14

15 Lehrende UMIT Stammpersonal: Senior Scientists in HTA und Subdisziplinen mit langjähriger Forschungs- und Lehrerfahrung Alle in HTA-Projekte involviert Externe Lehrende Führende nationale und internationale Dozenten aus dem Bereich HTA und quantitative Methoden Universitäten, Industrie, HTA-Organisationen, andere Nachgewiesene, unabhängige state-of-the-art Lehre

16 Nationale / Internationale Vergleichbarkeit HTA, EBHC und Decision Science national und international in versch. Studiengängen nur als Kurse und einzelne Vorlesungen angeboten weder Umfang noch Tiefe des beantragten Master Programms Besonderheit: Schwerpunkt quantitativen Methoden Vertiefung in Entscheidungswissenschaft ausgeprägte Praxisorientierung der 3 Kernbereiche 16

17 4. ZIELGRUPPEN und BERUFLICHE PERSPEKTIVEN 17

18 Zielgruppen medizinischer oder ärztlicher Berufe öffentlicher und privater Gesundheitssektor Sozialversicherungsträger Kammern und Verbände pharmazeutische oder medizintechnische Industrie Verwaltung und Controlling von Kranken- und Pflegeanstalten GesundheitsexpertInnen, Leistungserbringer und Führungskräfte in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens z.b. Gesundheitspolitik, Privatversicherungen, Universitäten und andere wissenschaftliche Bereiche (med., epidemiologische und gesundheitsökonomische Forschung und Lehre) Personen, die eine Qualifikation als Fachkraft im Bereich HTA und Gesundheitsforschung anstreben 18

19 Berufliche Perspektiven für AbsolventInnen Führende Positionen in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens wie in Bundesministerien, Krankenkassen, Krankenhäusern, in der Pharma- und Medizinprodukte-Industrie, dem öffentlichen Gesundheitswesen in HTA-Institutionen in der Aus- und Weiterbildung, in der Forschung an Universitäten oder außeruniversitären Einrichtungen in Auftragsforschung- und Beratungseinrichtungen 19

20 HTADS Continuing Education Program Certified Courses 20

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