UNIVERSITÄTS LEHRGANG HEALTH & FITNESS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "UNIVERSITÄTS LEHRGANG HEALTH & FITNESS"

Transkript

1 UNIVERSITÄTS LEHRGANG HEALTH & FITNESS Informations- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2010 am INTERFAKULTÄREN FACHBEREICH SPORT- und BEWEGUNGSWISSENSCHAFT/USI der UNIVERSITÄT SALZBURG - 0 -

2 UNIVERSITÄTSLEHRGANG HEALTH AND FITNESS Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft / USI der Universität Salzburg Rifer Schlossallee 49, A-5400 Hallein - Rif Tel: Fax: Internet:

3 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 3 2. Dauer und Gliederung des Universitätslehrganges 4 3. Inhalte des Universitätslehrganges 5 4. Prüfungsordnung 6 5. Zertifikat 7 6. Leitung 7 7. UL VII Sommersemester Termine Block Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block Terminübersicht Block Termine Block Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block Terminübersicht Block UL VIII Sommersemester Termine Block Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block Terminübersicht Block Termine Block Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block Terminübersicht Block Unterricht und Unterkunft Terminübersicht Wintersemester

4 1. Allgemeines In den letzten Jahrzehnten haben zahlreiche Forschungen signifikante Zusammenhänge zwischen einzelnen Merkmalen der physischen, psychischen und sozialen Gesundheit und den speziellen Bedingungen, unter denen sportliche Aktivitäten oder Bewegungsprogramme durchgeführt werden, sichergestellt. So hat Bewegung einerseits eine vorbeugende Wirkung auf viele verschiedene Krankheiten, andererseits gewinnt Bewegung in der Therapie immer mehr an Bedeutung. Gesellschaftlich gesehen sind die Zahlen von Jugendlichen mit Übergewicht und Haltungsschäden, welche beide u.a. auf einen Mangel an Bewegung zurückzuführen sind, ebenso Besorgnis erregend wie der Bewegungsmangel und die damit verbundenen Krankheitsbilder, welche bei Erwachsenen und Senioren vorgefunden werden. Neben Bewegungsmangel sind hierbei auch andere Lebensgewohnheiten wie Ernährung, Alkohol- und Nikotinkonsum und die Fähigkeit, Stress zu verarbeiten, von Bedeutung. Die hiermit verbundenen steigenden Kosten im Gesundheitssystem machen es notwendig, qualifizierte Health and Fitness Professionals auszubilden, welche im Sinne dieser Gesamtproblematik adäquate, wissenschaftlich gesicherte Konzepte entwickeln, umsetzen und evaluieren können. Im Einzelnen sollen folgende Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden: o Theoretische Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Bewegung sowie anderen Lebensgewohnheiten und Gesundheit für unterschiedliche Zielgruppen. o Theoretische Kenntnisse und wissenschaftliche Methoden im Bezug auf Verhaltensänderung für unterschiedliche Zielgruppen. o Fachdidaktische Fähigkeiten in der Umsetzung von wissenschaftlichen Methoden sowie das Entwickeln von adäquaten Konzepten zur Prävention von Bewegungsmangelphänomenen. o Theoretische Kenntnisse und Fähigkeiten im Bezug auf Forschungsmethoden, Qualitätssicherung, Evaluation und Dokumentation

5 2. Dauer und Gliederung des Universitätslehrganges Der Universitätslehrgang dauert 4 Semester und umfasst 35 Semesterstunden (Sst) bzw. 525 Unterrichtseinheiten von 45 Minuten. Er besteht aus Pflichtlehrveranstaltungen im Ausmaß von insgesamt 20 Sst. und Wahllehrveranstaltungen im Ausmaß von 15 Sst. Es besteht die Möglichkeit, 6 Sst. aus dem Bereich der Wahllehrveranstaltungen anderswo, z.b. im Ausland, durch Teilnahme an internationalen Kongressen, Kursen oder Exkursionen zu erwerben. Diesbezügliche Ansuchen sollten in schriftlicher Form an den Lehrgangsleiter gerichtet werden. Der Universitätslehrgang wird mit einer umfangreichen Master-Thesis abgeschlossen. Nach dem ECTS-Modell (Credits im Sinne des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen, ECTS) sind jeder Lehrveranstaltung Anrechnungspunkte (Credits) zugeordnet. Die vergebenen Punkte stellen die von den Studierenden zu erbringende durchschnittliche Arbeitsleistung bis zur Absolvierung einer Lehrveranstaltung dar. Im Rahmen dieses Universitätslehrganges sollten 60 Credits (ECTS) erworben werden. Die Lehrveranstaltungen werden in geblockter Form abgehalten und sind so angesetzt, dass Berufstätigen die Teilnahme daran ermöglicht wird. Dabei entsprechen: 1 Sst.: 10,5 Unterrichtsstunden (à 60 Min.), sowie eine Prüfungsstunde, 1,5 Sst.: 16 Unterichtsstunden (à 60 Min.), sowie eine Prüfungsstunde, 2 Sst.: 21 Unterrichtsstunden (à 60 Min.), sowie eine Prüfungsstunde. Insgesamt werden 7 Blöcke angeboten, jeweils 2 Blöcke pro Semester. Bereits ab dem zweiten Block werden jeweils Pflichfächer und Wahlfächer angeboten. Die Wahlfächer werden jeweils am Beginn oder Ende des jeweiligen Blockes angeboten, damit sich im Falle eines nicht gewählten Wahlfaches die Dauer des jeweiligen Blockes dementsprechend verkürzt. Aus organisatorischen Gründen kann hiervon aber abgewichen werden. Im letzten Semester wird nur ein Block angeboten und es ist Zeit für die Erstellung einer umfassenden schriftlichen Master-Thesis zum Thema Health and Fitness vorgesehen (18 Credits (ECTS)). Diesbezüglich arbeiten die TeilnehmerInnen im Laufe des Universitätslehrganges einen Vorschlag bzgl. des - 4 -

6 Themas der Master-Thesis aus und wählen eine(n) Betreuer/Betreuerin aus dem Kreis der Lehrbeauftragten. Die Begutachtung der Master-Thesis erfolgt durch den Betreuer/die Betreuerin. 3. Inhalte des Universitätslehrganges Lehrveranstaltung Semester Sst./ECTS Pflichtfächer I II III IV Wissenschaftliche Grundlagen von Health and Fitness (2 Sst.) 2/2 Forschungsmethoden im Gesundheitswesen (2 Sst.) 2/2 Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (2 Sst.) 2/2 Bewegungswissenschaft und Trainingswissenschaft (2 Sst.) 2/3 Theorien zu Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem (2 Sst.) 2/3 Fachdidaktik zu Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem (1,5 Sst.) 1,5/2,5 Theorien zum Haltungs- und Bewegungsapparat (2 Sst.) 2/3 Fachdidaktik zum Haltungs- und Bewegungsapparat (1,5 Sst.) 1,5/2,5 Grundlagen von Ernährung und Bewegung (2 Sst.) 2/2 Sozial-historische Grundlagen von Health and Fitness (1 Sst.) 1/1 Psychologische Grundlagen von Health and Fitness (1 Sst.) 1/1 Stressmanagement (1 Sst.) 1/1 gesamt 20 Sst./25 ECTS Lehrveranstaltung Semester Sst./ECTS Wahlfächer I II III IV Gesundheitsmanagement (2 Sst.) 2/2 Theorien und Modelle zum Thema Verhaltensänderung (2 Sst.) 2/2 Projekt- und Prozessmanagement (2 Sst.) 2/3 Betriebswirtschaftliche Grundlagen (1 Sst.) 1/1,5 Marketing (1 Sst.) 1/1,5-5 -

7 Personal-, Interpersonal- und Groupskills (1 Sst.) 1/1 Kommunikations- und Verhaltenstraining (1 Sst.) 1/1 Rückenschmerzen und Bewegung (1 Sst.) 1/1 Übergewicht und Bewegung (1 Sst.) 1/1 Ältere und Bewegung (1 Sst.) 1/1 Betriebliche Gesundheitsförderung (2 Sst.) 2/2 Kongresse, Studienreise und Kurse im Ausland (6 Sst.) n.ü. 6/6 gesamt Sst. 15 (von 21) ECTS 17 (von 23) Master-Thesis Semester Sst./ECTS Master-Thesis I II III IV gesamt ECTS Prüfungsordnung Alle Lehrveranstaltungen sind prüfungsimmanent. Einzelne Lehrveranstaltungsprüfungen können bei negativer Beurteilung maximal 3 mal wiederholt werden. Der Prüfungsmodus wird zu Beginn der jeweiligen Lehrveranstaltung bekannt gegeben. Positiv abgelegte Prüfungen an anderen in- und ausländischen Universitäten oder einer vergleichbaren wissenschaftlichen Einrichtung können bei Gleichwertigkeit von der Lehrgangsleitung anerkannt werden. Der erfolgreiche Nachweis der Prüfungen über die besuchten Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 35 Semesterstunden, der Erwerb von zumindest 60 Credits nach dem ECTS-Modell, die Erfüllung der Mindestanwesenheit von 80% bei allen Lehrveranstaltungen sowie eine positive Begutachtung der Master-Thesis sind die Voraussetzungen für die Zulassung zur Schlussprüfung. Diese Prüfung wird von einem Prüfungssenat, welcher sich aus dem/der wissenschaftlichen Leiter/in des Universitätslehrganges und dessen/deren Stellvertreter/in sowie dem/der Betreuer/in der Master-Thesis zusammensetzt, vorgenommen. Inhalte der Schlussprüfung sind Themenbereiche aus den Pflichtfächern sowie der Master-Thesis

8 5. Zertifikat Der erfolgreiche Abschluss des gesamten Lehrganges wird durch ein Abschlussprüfungszeugnis, ausgestellt durch den Rektor der Universität Salzburg, bescheinigt. Die Absolventinnen und Absolventen sind berechtigt, den akademischen Grad Master of Advanced Studies (Health and Fitness), welcher üblicherweise mit "MAS (Health and Fitness)" abgekürzt wird, zu führen. 6. Leitung Lehrgangsleiter MÜLLER, Erich, Dr., Univ.-Prof. Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft / USI Rifer Schlossallee 49, A-5400 Hallein - Rif Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Stellvertreterin RING, Susanne, Dr., Univ.-Ass. Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft / USI Rifer Schlossallee 49, A-5400 Hallein - Rif Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Geschäftsführer HOGENBIRK, Erik, Drs. Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft / USI Rifer Schlossallee 49, A-5400 Hallein - Rif Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Lehrgangskoordination PÖTZELSBERGER, Birgit, MMag. Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft / USI Rifer Schlossallee 49, A-5400 Hallein - Rif Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0)

9 7. UL VII Sommersemester Termine Block 5 Beginn: Samstag, 30. Januar Uhr Ende: Donnerstag, 04. Februar :30 Uhr Ort: ULSZ-Rif, Hartmannweg 4, 5400 Hallein-Rif, Tel Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block 5 Inhalte Lehrbeauftragte/r Kontakt Fachdidaktik zum Haltungs- und Bewegungsapparat (1,5 Sst.) Stressmanagement (1 Sst.) Bewegungswissenschaft und Trainingswissen-schaft Teil II (1 Sst.) Theorien und Modelle zum Thema Verhaltensänderung (2 Sst.) Volker Lange-Berlin Bergische Universität Wuppertal Deutschland Univ. Prof. Dr. Günter Amesberger Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USI Universität Salzburg, Österreich Univ. Prof. Dr. Erich Müller Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USI Universität Salzburg Österreich Nick Cavill Cavill Associates Cheshire United Kingdom Tel Tel Tel Fax: Tel. +44 (0) Internet: 7.3 Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block 5 Fachdidaktik zum Haltungs- und Bewegungsapparat (1,5 Sst.) Lektor: Volker LANGE-BERLIN Die Muskulatur ist das größte Organ des menschlichen Organismus und adaptiert schnell an trainings- und umweltbedingte Einwirkungen. Nicht immer entsprechen die Adaptationen normativen Werten. In diesen Fällen wird vom Vorliegen einer "muskulären Dysbalance" gesprochen. In Medizin, Physiotherapie und Sport werden muskuläre Dysbalancen für die Entstehung und Unterhaltung von Schädigungen des - 8 -

10 Haltungs- und Bewegungsapparates und für die Entstehung und Unterhaltung von Funktionsstörungen verantwortlich gemacht. Diese Thematik sowie die gezielte Beseitigung dieser Dysbalancen stellen der sowohl theoretisch wie praktisch angebotener Inhalt dieser Lehrveranstaltung dar. Stressmanagement (1 Sst.) Lektor: Günter AMESBERGER Am Beginn dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen von Stress sowie die persönliche Betroffenheit - wie erlebe ich Stress und in welchem Kontext dargestellt. Im zweiten Teil werden Methoden zur Stressdiagnostik sowie Gesprächsführung in der Beratung präsentiert, damit am Ende ein Verständnis für die unterschiedlichen Ebenen des Stressmanagements erzielt werden kann. Bewegungswissenschaft und Trainingswissenschaft Teil II (1 Sst.) Lektor: Erich MÜLLER Im trainingswissenschaftlichen Teil dieser LV werden die grundlegenden, sportartübergreifenden Erkenntnisse der Trainingswissenschaft präsentiert, insbesondere im Bezug auf präventiven Breitensport. Zu den wichtigsten Kapiteln zählen die Trainingsprinzipien, die Trainingsplanung sowie das Training der motorischen Fähigkeiten. Den theoretischen Teil der Lehrveranstaltung wird durch praktische Einheiten unterstützt. Theorien und Modelle zum Thema Verhaltensänderung (2 Sst.) Lektor: Nick CAVILL Cavill Associates provides research and consultancy services to public and private sector clients on health promotion policy and practice. The expertise covers a range of issues, with a particular focus on the promotion of physical activity and sustainable transport. Principal consultant is Nick Cavill. He has over 15 years experience in the health promotion field and has worked with a range of organisations including government departments, national and global health promotion bodies and private companies. Nick Cavill has extensive experience in health promotion at national and international level. He was formerly the head of physical activity programme from where he managed a team of ten and a 9m budget. This work included a major programme covering national policy development; research and evaluation together with the national physical activity integrated campaign. He later carried out a - 9 -

11 part-time secondment to the Department of the Environment, Transport and the Regions (DETR) to manage a programme of work on transport and health and a major mass media campaign. He also worked at the World Health Organization in Geneva, developing a global policy network. 7.4 Terminübersicht Block Samstag 30. Jän. 10 Sonntag 31. Jän. 10 Montag 01. Febr. 10 Dienstag 02. Febr. 10 Mittwoch 03. Febr. 10 Donnerstag 04. Febr Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Prüfung 1 Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Prüfung 1 Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Prüfung 2 Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Prüfung 2 Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Prüfung 3 Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Prüfung 3 Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Lange-Berlin Lange-Berlin Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin Amesberger Cavill Cavill Müller Lange-Berlin 7.5 Termine Block 6 Beginn: Sonntag, 16. Mai :30 Uhr Ende: Samstag, 22. Mai :00 Uhr Ort: ULSZ-Rif, Hartmannweg 4, 5400 Hallein-Rif, Tel

12 7.6 Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block 6 Inhalte Lehrbeauftragte/r Kontakt Betriebliche Gesundheitsförderung (2 Sst.) Projekt- und Prozessmanagement (2 Sst.) Mag. Dr.Dr. Oskar Meggeneder Ehem. Direktor Gebietskrankenkasse Oberösterreich, Österreich Dr. Paul Scheibenpflug Freiberuflich, Eichgraben, Österreich Dr. Barbara Ormsby Unternehmensberaterin Salzburg, Österreich Tel Tel Tel Qualitäts- management im Gesundheitswesen (2 Sst.) Mag. Franz Pichorner Freiberuflich Salzburg, Österreich Prof. Dr. Gerhard Huber Institut für Sport und Sportwissenschaft Universität Heidelberg Deutschland Angelika Baldus Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie Hürth-Efferen Deutschland Tel Mobil. +49 (0) Fax: Tel. +49 (0) Fax: +49 (0) Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block 6 Betriebliche Gesundheitsförderung (2 Sst.) Lektor: Oskar MEGGENEDER / Paul SCHEIBENPFLUG Am Beginn dieser Lehrveranstaltung werden der rechtliche Rahmen sowie die Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich dargestellt. Ebenso wird die BGF in Österreich im Kontext zur BGF in Deutschland und im europäischen Raum gebracht. Nach der Erläuterung von Begriffen werden verhaltensbezogene und verhältnisbezogene Projekte der BGF in Österreich präsentiert. Zum Schluss werden die Instrumente der BGF wie Gesundheitsbericht, Krankenstandsauswertung, MitarbeiterInnenbefragung sowie Gesundheitszirkel den TeilnehmerInnen näher gebracht. In der zweiten Hälfte dieser Lehrveranstaltung werden anhand verschiedener Beispiele bewegungsbezogene Projekte präsentiert

13 Ebenso werden in einem praktischen Teil dieser Lehrveranstaltung die TeilnehmerInnen Bewegungsanalysen in der Praxis durchführen. Projekt und Prozessmanagement (2 Sst.) LektorInnen: Barbara ORMSBY/Franz PICHORNER Die TeilnehmerInnen erlernen im ersten Teil anhand eingebrachter Projektideen die Methoden des Projektmanagements kennen. Begrifflichkeiten wie Projekt, Projektkontext, Projektabgrenzung, Projektauftrag, Projektumfeld, Ressourceneinsatz, Projektleiter und Projektteam werden erläutert und anschließend in Kleingruppen bzgl. der eigenen Projektideen angewendet. Im zweiten Teil werden Projekte übergeführt in Prozesse. Was sind Prozesse und wie kann ich Prozesse gestalten und managen, sind die zentralen Fragen in diesem Teil der Lehrveranstaltung. Abschluss und Bewertung dieser Lehrveranstaltung findet in Form von Gruppenpräsentationen statt. Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (2 Sst.) LektorInnen: Gerhard HUBER / Angelika BALDUS Die TeilnehmerInnen lernen die Anforderungen moderner QM-Systeme und philosophien wie z.b. ISO 9000:2000, KTQ, TQM und EFQM kennen und werden systematisch darauf vorbereitet, ein wirksames Qualitätsmanagementsystem in einem Unternehmen einzuführen. Folgende Themenschwerpunkte werden präsentiert: Bedeutung der Qualität im Gesundheitswesen QM-Systeme im Gesundheitswesen Einführung eines QM-Systems Adaption des Qualitätsgedankens auf das Gesundheitswesen Prozessorientiertes QM-System nach ISO 9001:2000 QM Methoden und Techniken Audit/Reviews Assessments und Reviews Evaluation

14 7.8 Terminübersicht Block Sonntag 16. Mai 10 Montag 17. Mai 10 Dienstag 18. Mai 10 Mittwoch 19. Mai 10 Donnerstag 20. Mai 10 Freitag 21. Mai 10 Samstag 22. Mai Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Prüfung 1 Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Prüfung 1 Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Prüfung 2 Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Scheibenpflug Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Meggeneder Meggeneder Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Baldus Huber Baldus Huber Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Scheibenpflug Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Ormsby/Pich. Ormsby/Pich. Baldus Huber Meggeneder Meggeneder

15 8. UL VIII Sommersemester Termine Block 1 Beginn: Samstag, 20. März Uhr Ende: Donnerstag, 25. März Uhr Ort: ULSZ-Rif, Hartmannweg 4, 5400 Hallein-Rif, Tel Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block 1 Inhalte Lehrbeauftragte/r Kontakt Forschungsmethoden im Gesundheitswesen (2 Sst.) Theorien zu Herzkreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem (2 Sst) Univ.-Doz. Mag. Dr. Roland Bässler RB Research&Consulting Ruthnergasse 91/8/12 A-1210 Wien Prof. Dr. med. Holger Gabriel Institut für Sportwissenschaft Friedrich Schiller Universität Jena, Deutschland Univ. Ass. Dr. Susanne Ring-Dimitriou Interfakultärer Fachbereich Sport und Bewegungswissenschaft/USI, Universität Salzburg, Österreich Tel.: ++43-(0) Internet: Tel (0) Fax: 0049 (0) Tel Psychologische Grundlagen von Health and Fitness (1 Sst.) MMag. Gernot Schauer Freiberuflich St. Martin (OÖ), Österreich Tel. +43 (0) Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block 1 Forschungsmethoden im Gesundheitswesen (2 Sst.) Lektor: Roland BÄSSLER Die Studierenden sollen vertraut werden mit Methoden der empirischen Forschung, der Datenerhebung, mit Techniken der Datenanalyse und Interpretation sowie mit Standards der wissenschaftlichen Dokumentation. Nach Beendigung des Kursblockes sollten die Studierenden die Kompetenzen besitzen, die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die Durchführung empirischer Forschungsprojekte abzuschätzen, das Forschungsdesign für Projektstudien zu

16 erstellen, Forschungsfragen mittels wissenschaftlicher Methoden zu beantworten, und die Befähigung erlangen, Forschungsergebnisse auf deren wissenschaftliche Gültigkeit hin zu bewerten. Im Konkreten sollten Sie u.a. in der Lage sein, mittels empirisch-wissenschaftlicher Methoden gesundheitsrelevante Lebensbedingungen der Individuen zu erfassen, auf Veränderungen hin zu diagnostizieren und bewegungsbezogene Interventionsprojekte wissenschaftlich zu begleiten/zu evaluieren. Im ersten Abschnitt der LV werden Forschungsfelder im Gesundheitswesen thematisiert. Der zweite Abschnitt behandelt methodische Grundlagen des empirischen Forschungsprozesses. Der Erstellung des Forschungsdesigns wird in einem dritten LV-Teil ausreichend Zeit eingeräumt. Im vierten LV-Abschnitt werden in einem Überblick statistische Methoden und Verfahren zur Datenauswertung und Möglichkeiten der computerunterstützten Datenanalyse vorgestellt. Im 5. und 6. Abschnitt werden Forschungsdesigns und Ergebnisse aus der aktuellen Forschung in Österreich diskutiert. Die Inhalte der LV werden durch Vorlesung und praktische Übungen vermittelt und vertieft. Theorien zu Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem (2 Sst.) LektorInnen: Susanne RING-DIMITRIOU / Holger GABRIEL Im Sinne einer fächerübergreifenden Wirkung wird diese Lehrveranstaltungen mit sowohl theoretischen als auch fachdidaktischen (Block 2) Aspekten zum Thema Herz-Kreislauf, Stoffwechsel und Immunsystem kombiniert angeboten. Am Beginn dieser beiden Lehrveranstaltungen werden von Susanne Ring-Dimitriou die Grundlagen des Ausdauertrainings und die theoretischen Zusammenhänge zwischen der Gesundheitsressource körperliche Aktivität und den verschiedenen Risikofaktoren wie z.b. Bluthochdruck, Adipositas oder Blutgerinnungsstörungen. Die Diskussion konzentriert sich auf die Einflussnahme verschiedener Bewegungsformen auf das Antwortverhalten physiologischer Kenngrößen im Altersgang. Im Anschluss behandelt Holger Gabriel die biologischen/immunologischen Grundlagen, belastungsinduzierte Reaktion des Immunsystems, trainingsbedingte Adaptationen einschließlich Übertrainingssyndrom, sowie klinische bzw. praktische Aspekte (Erkrankungen, Bewegung, Immunsystem) präsentiert

17 Psychologische Grundlagen von Health and Fitness (1 Sst.) Lektor: Gernot SCHAUER Was verstehen wir unter psychischer Gesundheit? Welche Zusammenhänge werden zwischen Health and Fitness aus psychologischer Sicht diskutiert? Wie kommt es dazu, dass Menschen Gesundheitssport betreiben? Theoretische Modelle und ihr Erklärungswert für praktische Entscheidungen. Ist Motivation zu Bewegung über das Gesundheitsmotiv möglich und sinnvoll? Was führt zum Einsteigen, Aussteigen oder Dabeibleiben im Gesundheitssport? Wie laufen Veränderungsprozesse ab, wenn es um lang eingeschliffene (habituierte) Verhaltensweisen geht und welche Möglichkeiten des Veränderungscoachings gibt es? Was bedeutet dies für die Gestaltung von Gesundheitsinformationen und -aktivitäten? Was bedeutet dies für Projekte/Kampagnen etc., die mit dem Ziel, Menschen in Bewegung zu bringen, initiiert werden? Welche Merkmale aus psychologischer Sicht müssen diese beinhalten? Methodisch wird es sich um einen "Mix" aus theoretischen Inputs, Diskussion auf der Grundlage der Erfahrungen der TeilnehmerInnen, beispielhafte/ modellhafte Umsetzungsversuche und Praxisbeispiele handeln

18 8.4 Terminübersicht Block Samstag 20. März 10 Sonntag 21. März 10 Montag 22. März 10 Dienstag 23. März 10 Mittwoch 24. März 10 Donnerstag 25. März Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Eröffnung Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Inskription Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Inskription Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Inskription Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Inskription Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer Bässler Ring-Dimitriou Gabriel Schauer 8.5 Termine Block 2 Beginn: Dienstag, 08. Juni Uhr Ende: Montag, 14. Juni Uhr Ort: ULSZ-Rif, Hartmannweg 4, 5400 Hallein-Rif, Tel

19 8.6 Lehrveranstaltungen und LektorInnen Block 2 Inhalte Lehrbeauftragte/r Kontakt Fachdidaktik zu Herzkreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem (1,5 Sst) Dr. Sebastian Hörl nordicsports Salzburg, Österreich Mag. Waltraud Steger-Puhr Physiotherapiepraxis Morzg-Salzburg Österreich Tel (0) Fax: 0043 (0) Tel (0) Grundlagen von Ernährung und Bewegung (2 Sst.) Wissenschaftliche Grundlagen von Health and Fitness (2 Sst.) Nanna Meyer PhD, R.D. Murray, USA Univ. Prof. Dr. Klaus Pfeifer Institut für Sportwissenschaften und Sport Friedrich Alexander Universität, Erlangen Deutschland Tel Tel (0) Fax: 0049 (0) : 8.7 Kurzfassungen der Lehrveranstaltungen Block 2 Fachdidaktik zu Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem (2 Sst.) LektorInnen: Sebastian HÖRL / Waltraud STEGER-PUHR Im Sinne einer fächerübergreifenden Wirkung werden diese beiden Lehrveranstaltungen mit sowohl theoretischen als auch fachdidaktischen Aspekten zum Thema Herz-Kreislauf, Stoffwechsel und Immunsystem kombiniert angeboten. Am Beginn dieses Lehrgangs werden von Holger Gabriel die biologischen/immunologischen Grundlagen, belastungsinduzierte Reaktion des Immunsystems, trainingsbedingte Adaptationen einschließlich Übertrainingssyndrom, sowie klinische bzw. praktische Aspekte (Erkrankungen, Bewegung, Immunsystem) präsentiert (Block 1). Susanne Ring-Dimitriou behandelt die Grundlagen des Ausdauertrainings und die theoretischen Zusammenhänge zwischen der Gesundheitsressource körperliche Aktivität und den verschiedenen Risikofaktoren wie z.b. Bluthochdruck, Adipositas oder Blutgerinnungsstörungen. Die Diskussion konzentriert sich auf die Einflussnahme verschiedener Bewegungsformen auf das Antwortverhalten physiologischer Kenngrößen im Altersgang (Block 1). Darauf aufbauend bietet Sebastian Hörl einen Einblick in die fachdidaktischen Aspekte anhand des Beispiels Nordic Walking (Block 2). Anschließend wird Waltraud Steger

20 Puhr anhand der Sportart Aquajogging sowohl die theoretischen Wirkungen und Hintergründe präsentieren, als auch in Praxisform die fachdidaktischen Aspekte aufbereiten (Block 2). Grundlagen der Ernährung und Bewegung (2 Sst.) Lektor: Nanna Meyer Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden folgende Themen präsentiert: Grundlagen der Ernährung Ernährung und Gesundheit Internationale Empfehlungen Ernährung und Bewegung Ernährung, Krankheit und Prävention Ernährung und Übergewicht Ernährung und Kardiovaskuläre Gesundheit Ernährung und Diabetes Typ 2 Ernährung und Osteoporose Ernährung der aktiven Frau Essstörungen und Gesundheit. Wissenschaftliche Grundlagen von Health and Fitness (2 Sst.) Lektor: Klaus PFEIFER Ziel der Veranstaltung ist eine Einführung in das Themenfeld Sport und Gesundheit. Im ersten Teil werden die allgemeinen Grundlagen der Gesundheitsförderung und deren Bezüge zu körperlicher Aktivität und Sport dargestellt. Dazu gehören Übersichten über die diskutierten Gesundheitsbegriffe, die Strukturen des Gesundheitswesens und die relevanten Gesundheitsmodelle. Im zweiten Teil stehen die Zielsetzungen, Möglichkeiten und Vorstellungen der bewegungsbezogenen Gesundheitsförderung im Hinblick auf physische und psychische Gesundheitsressourcen im Vordergrund. Abschließend werden Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Handlungsfelder und Zielgruppen vorgestellt und erarbeitet. Organisatorisch erfolgt die Vermittlung der Inhalte in einer Mischung aus Vorlesungsund Seminarcharakter

Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt 01.07.2009

Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt 01.07.2009 Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt 0.07.009 ALT i.d.f. Änderung Mitteilungsblatt 07.0.00 Der Universitätslehrgang dient der Aus und Weiterbildung

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

2014/ Nr. 62 vom 5. August 2014

2014/ Nr. 62 vom 5. August 2014 2014/ Nr. 62 vom 5. August 2014 240. Druckfehlerberichtigung: Verordnung der Donau-Universität Krems über das Curriculum des Universitätslehrganges Psychotherapie (Master of Science) (Fakultät für Gesundheit

Mehr

K 992/593. Curriculum für den Universitätslehrgang. LIMAK Global Executive MBA

K 992/593. Curriculum für den Universitätslehrgang. LIMAK Global Executive MBA K 992/593 Curriculum für den Universitätslehrgang LIMAK Global Executive MBA 3_AS_GlobalExecutiveMBA_Curr Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1. 10. 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Zulassung...3 3

Mehr

UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG MASTER OF ADVANCED STUDIES (CIVIC EDUCATION)

UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG MASTER OF ADVANCED STUDIES (CIVIC EDUCATION) BEILAGE 2 zum Mitteilungsblatt Stück 20c 2002/2003 UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG MASTER OF ADVANCED STUDIES (CIVIC EDUCATION) Träger: Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98.

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. 1. Universitätslehrgang Psychosoziale Supervision und Coaching Das Bundesministerium für Wissenschaft

Mehr

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA K 992/ Curriculum für das Aufbaustudium Management MBA 1_AS_Management_MBA_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung...

Mehr

K 992/559. Curriculum für das. Aufbaustudium. Finanzmanagement

K 992/559. Curriculum für das. Aufbaustudium. Finanzmanagement K 992/559 Curriculum für das Aufbaustudium Finanzmanagement 1_AS_Finanzmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Zulassung...4 3 Aufbau und Gliederung...4

Mehr

Management und Leadership für Frauen

Management und Leadership für Frauen K 992/617 Curriculum für das Aufbaustudium Management und Leadership für Frauen 1_AS_Management und Leadership für Frauen_Curriculum Seite 1 von 6 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3

Mehr

Master of Advanced Studies in International Management

Master of Advanced Studies in International Management BEILAGE zum Mitteilungsblatt 22. Stück 2003/2004 MAS Master of Advanced Studies in International Management 1(10) Master of Advanced Studies in International Management 1 Zielsetzung des Universitätslehrgangs

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Einrichtung eines Universitätslehrgangs Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

Universitätslehrgang für Projektmanagement

Universitätslehrgang für Projektmanagement BEILAGE zum Mitteilungsblatt Stück 20a 2002/2003 Universitätslehrgang für Projektmanagement 1 Gemäß 23 Universitäts-Studiengesetz (UniStG) wird am Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung

Mehr

Curriculum. Aufbaustudium Medizinrecht

Curriculum. Aufbaustudium Medizinrecht K 992/539 Curriculum für den Universitätslehrgang Aufbaustudium Medizinrecht (Medical Law) 2_AS_ULG_Medizinrecht Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 1.10.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Studiendauer

Mehr

Aufbaustudium Medizinrecht

Aufbaustudium Medizinrecht 992/539 Curriculum für den Universitätslehrgang Aufbaustudium Medizinrecht (Medical Law) Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Studiendauer und Gliederung...3 3 Zulassung...3 4 Pflichtfächer und Lehrveranstaltungen...4

Mehr

Universitätslehrgang "Qualitätssicherung im chemischen Labor"

Universitätslehrgang Qualitätssicherung im chemischen Labor Universitätslehrgang "Qualitätssicherung im chemischen Labor" 1. Einleitung und Zielsetzung Laborakkreditierung auf Basis internationaler Vereinbarungen und Normen gewinnt im Hinblick auf die weltweite

Mehr

Curriculum für das Masterstudium Communication Science

Curriculum für das Masterstudium Communication Science Curriculum für das Masterstudium Communication Science Stand: Juni 2015 Mitteilungsblatt UG 2002 vom 7.05.2015, 23. Stück, Nummer 121 1 Studienziele und Qualifikationsprofil (1) Das Ziel des englischsprachigen

Mehr

nicht nur auf die sowie im wie für die Einfüh journalistinnen. Abschlusszeugnis

nicht nur auf die sowie im wie für die Einfüh journalistinnen. Abschlusszeugnis Allgemeines Universitätslehrgang Sportjournalismuss Der praxisorientierte Universitätslehrgang Sportjournalismus soll grundlegende und vertie die fende sportwissenschaftliche und journalistische Kenntnisse

Mehr

K 992/666. Curriculum für das. Aufbaustudium. Real Estate Finance

K 992/666. Curriculum für das. Aufbaustudium. Real Estate Finance K 992/666 Curriculum für das Aufbaustudium Real Estate Finance 1_AS_Real Estate Finance_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Zulassung...4 3 Aufbau und

Mehr

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Curriculum Universitätslehrgang Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität

Mehr

STUDIENPLAN DES UNIVERSITÄTSLEHRGANGES AUFBAUSTUDIUM KULTURMANAGEMENT

STUDIENPLAN DES UNIVERSITÄTSLEHRGANGES AUFBAUSTUDIUM KULTURMANAGEMENT STUDIENPLAN DES UNIVERSITÄTSLEHRGANGES AUFBAUSTUDIUM KULTURMANAGEMENT Beschluss des Universitätskollegiums vom 15. Jänner 2003, nicht untersagt vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges STUDIENPLAN FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG EXECUTIVE MBA-STUDIUM AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (in der Fassung der Beschlüsse der Lehrgangskommission vom 15.04.2010 und 05.05.2014, genehmigt vom Senat

Mehr

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Strategische Ausrichtung ISPW Sportwissenschaft als interdisziplinäres

Mehr

Finance and Accounting

Finance and Accounting K 066/979 Curriculum für das Masterstudium Finance and Accounting 3_MS_Finance and Accounting_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil...3 2 Zulassung...3

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium.

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium. FAQs Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and Information Studies (Grundlehrgang)? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges STUDIENPLAN FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG WU-CARLSON EXECUTIVE MBA-STUDIUM AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN IN KOOPERATION MIT DER CARLSON SCHOOL OF MANAGEMENT Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien

Mehr

Curriculum für den Universitätslehrgang Generic Management (MBA)

Curriculum für den Universitätslehrgang Generic Management (MBA) 93. Stück Studienjahr 2013/2014 ausgegeben am 27.06.2014 Mitteilungsblatt Curriculum für den Universitätslehrgang Generic Management (MBA) Impressum und Offenlegung (gemäß MedienG): Medieninhaber, Herausgeber

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM EXPORT- UND INTERNATIONALISIERUNGSMANAGEMENT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 9.01.014 gemäß Abs 1 Z 10 Universitätsgesetz

Mehr

Bachelor of Science (B.Sc.)

Bachelor of Science (B.Sc.) Institut für Sport und Sportwissenschaft Bachelor of Science (B.Sc.) Sportwissenschaft Bewegung und Gesundheit Pflichtbereich (85 Punkte) Wissenschaftliche Arbeits- und Forschungsmethoden (5 Punkte) Einführung

Mehr

K 992/955. Curriculum für das. Aufbaustudium. Tourismusmanagement

K 992/955. Curriculum für das. Aufbaustudium. Tourismusmanagement K 992/955 Curriculum für das Aufbaustudium Tourismusmanagement 3_AS_Tourismusmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Zulassung...4 3 Aufbau und

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2010/2011 43. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 109. Curriculum für das Masterstudium Sport-Management-Medien an der Universität Salzburg (Version 2011)

Mehr

Universitätslehrgang für Export- und internationales Management CURRICULUM

Universitätslehrgang für Export- und internationales Management CURRICULUM Universitätslehrgang für Export- und internationales Management CURRICULUM Johannes Kepler Universität Linz Curriculum Universitätslehrgang für Export- und internationales Management - 1 - Artikel 1 QUALIFIKATIONSPROFIL

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

Public Health and Hospital Management

Public Health and Hospital Management K 992/53 Curriculum Aufbaustudium Public Health and Hospital Management Johannes Kepler Universität Linz 2_AS_Curr_Public Health Hosp Manag_MTB Seite von 2 In-Kraft-Treten:.0.2008 Inhaltsverzeichnis Zielsetzung...

Mehr

K 992/367. Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA

K 992/367. Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA K 992/367 Curriculum für das Aufbaustudium Management MBA 4_AS_Management_MBA_Curr Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung...

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. "Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften" an der

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften an der BEILAGE 6 zum Mitteilungsblatt Stück 20c 2002/200 Einrichtung eines Universitätslehrgangs "Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften" an der Universität Klagenfurt Institut für Interdisziplinäre

Mehr

Universitätslehrgang Training und Beratung

Universitätslehrgang Training und Beratung Universitätslehrgang Training und Beratung nach dem handlungsorientierten Ansatz Integrative Outdoor-Aktivitäten Start 08.04.2006 (SS 2006) Akademische/r TrainerIn und BeraterIn nach dem handlungsorientierten

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2007/2008 70. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 169. Curriculum für den Universitätslehrgang Universitärer Projektmanager an der Paris Lodron-Universität

Mehr

Die Erstellung eines Universitätslehrganges Master of Public Health Prävention und Gesundheitsvorsorge

Die Erstellung eines Universitätslehrganges Master of Public Health Prävention und Gesundheitsvorsorge Die Erstellung eines Universitätslehrganges Master of Public Health Prävention und Gesundheitsvorsorge Bedarfsanalyse, inhaltliche Gestaltung und Lehrgangsimplementierung H Eingereicht als Diplomarbeit

Mehr

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Curriculum an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Graduate Management Programms

Mehr

Masterstudiengang. Bewerbung für das Wintersemester 2015/2016 bis 1. Septmber 2015. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Bewerbung für das Wintersemester 2015/2016 bis 1. Septmber 2015. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Bewerbung für das Wintersemester 2015/201 bis 1. Septmber 2015 Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Grundlegende Ziele des Studiengangs Im Masterstudium

Mehr

Vertiefung im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie im Psychologiestudium an der Universität Leipzig

Vertiefung im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie im Psychologiestudium an der Universität Leipzig Vertiefung im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie im Psychologiestudium an der Universität Leipzig Die Basisausbildung und Vertiefung im Anwendungsfach Klinische Psychologie und Psychotherapie

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer

Mitteilungsblatt Sondernummer Zentrale Verwaltung Mitteilungsblatt Sondernummer d Studienjahr 2001/2002 Ausgegeben am 6. Februar 2002 Stück 8a 119. VERORDNUNG FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG SPORTMANAGEMENT AN DER FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Steuerwissenschaften

Steuerwissenschaften K 066/902 Curriculum für das Masterstudium 1_MS_ Seite 1 von 8 Inkrafttreten: 1.10.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung... 4 4 Pflichtfächer/-module...

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr

Änderung des Studienplans für das betriebswirtschaftliche PhD-Studium an der Wirtschaftsuniversität

Änderung des Studienplans für das betriebswirtschaftliche PhD-Studium an der Wirtschaftsuniversität Änderung des Studienplans für das betriebswirtschaftliche PhD-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Senat hat in seiner 29. Sitzung am 2. Mai 2007 nachstehenden Beschluss der Studienkommission

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANCE AND ACCOUNTING. Studienplan Masterstudium Finance and Accounting 1 AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANCE AND ACCOUNTING. Studienplan Masterstudium Finance and Accounting 1 AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANCE AND ACCOUNTING AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 15.11.2006 auf Grund des Bundesgesetzes über die Organisation

Mehr

Medizinrecht (Medical Law)

Medizinrecht (Medical Law) K 992/539 Curriculum für das Aufbaustudium Medizinrecht (Medical Law) 4_AS_Medizinrecht_Curr Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 01.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung des Lehrgangs; Qualifikationsprofil...

Mehr

Curriculum. für den Universitätslehrgang. Aufbaustudium Global General Management Executive MBA

Curriculum. für den Universitätslehrgang. Aufbaustudium Global General Management Executive MBA K / Curriculum für den Universitätslehrgang Aufbaustudium Global General Management Executive MBA _AS_GlobalGMExecutiveMBA_Curr Seite von 9 Inkrafttreten:.8.2009 Inhaltsverzeichnis Zielsetzung...3 2 Studiendauer

Mehr

STUDIENPLAN. für den Universitätslehrgang Elementare Musikpädagogik. an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

STUDIENPLAN. für den Universitätslehrgang Elementare Musikpädagogik. an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien STUDIENPLAN für den Universitätslehrgang Elementare Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien pädagogik in der Sitzung vom 29.11.2004; genehmigt mit Beschluss des Senates

Mehr

USI-Zertifikatskurse DANCE INSTRUCTOR FOR URBAN & CLASSIC DANCE STYLES GESUND- UND VITALCOACH GROUP FITNESS INSTRUCTOR KLASSISCHE MASSAGE

USI-Zertifikatskurse DANCE INSTRUCTOR FOR URBAN & CLASSIC DANCE STYLES GESUND- UND VITALCOACH GROUP FITNESS INSTRUCTOR KLASSISCHE MASSAGE BILDUNG & SOZIALES GESUNDHEIT & NATURWISSENSCHAFTEN INTERNATIONALES & WIRTSCHAFT KOMMUNIKATION & MEDIEN RECHT USI-Zertifikatskurse DANCE INSTRUCTOR FOR URBAN & CLASSIC DANCE STYLES GESUND- UND VITALCOACH

Mehr

Version 2005W. Studienkennzahl. 992 551 Universitätslehrgang für Collaborative LL.M. Program in International Business Law European Part

Version 2005W. Studienkennzahl. 992 551 Universitätslehrgang für Collaborative LL.M. Program in International Business Law European Part Curriculum für den Universitätslehrgang Collaborative LL.M. Program in International Business Law European Part an der Paris Lodron-Universität Salzburg Version 2005W Studienkennzahl 992 551 Universitätslehrgang

Mehr

Curriculum. Postgraduate Studium

Curriculum. Postgraduate Studium / Curriculum für das Postgraduate Studium Public Health and Health Systems Management 5. Sitzung dessenats Mitteilungsblatt vom 6.9.007, 39.Stk. Pkt.3 Version II.0 _Curriculum_Postgraduate_Public Health

Mehr

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Sport

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Sport 08-004-0004 Lehrformen Fitness und Gesundheit fördern Supporting Fitness and Health 1. 2. Semester Professur für Prävention und Rehabilitation jedes Wintersemester Vorlesung "Gesundheitstraining I" (1

Mehr

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 1 Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 2 Überblick 1. Allgemeines zur Fortbildung (1 Unterrichtseinheit (UE*)) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderung (1 UE) 3. Planung und Durchführung

Mehr

UNIVERSITÄTSLEHRGÄNGE

UNIVERSITÄTSLEHRGÄNGE UNIVERSITÄTSLEHRGÄNGE Clinical Research und Advanced Clinical Research Start: 24. Oktober 2014 CLINICAL RESEARCH Abschluss: Professional Master of Science in Clinical Research ADVANCED CLINICAL RESEARCH

Mehr

S T U D I E N O R D N U N G für das Fach. Psychologie. (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.)

S T U D I E N O R D N U N G für das Fach. Psychologie. (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.) 1 S T U D I E N O R D N U N G für das Fach Psychologie (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.) an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 13. Februar 2001 Aufgrund des 2

Mehr

STUDIENPLAN. FÜR DAS PhD-STUDIUM INTERNATIONAL BUSINESS TAXATION AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN

STUDIENPLAN. FÜR DAS PhD-STUDIUM INTERNATIONAL BUSINESS TAXATION AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Mitteilungsblatt 40. Stück, Nr. 199 vom 30. Juni 2015 STUDIENPLAN FÜR DAS PhD-STUDIUM INTERNATIONAL BUSINESS TAXATION AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am

Mehr

Präambel. 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges

Präambel. 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges Änderung (Anpassung) der Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des postgradualen Universitätslehrganges Renewable Energy in Central and Eastern Europe (MSc) Interdisziplinärer, berufsbegleitender

Mehr

K 033/303. Curriculum. für das gemeinsam mit der. Medizinischen Universität Graz. eingerichtete. Bachelorstudium. Humanmedizin

K 033/303. Curriculum. für das gemeinsam mit der. Medizinischen Universität Graz. eingerichtete. Bachelorstudium. Humanmedizin K 033/303 Curriculum für das gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz eingerichtete Bachelorstudium Humanmedizin 1a_BS_Humanmedizin_Curr Seite 1 von 9 Inkrafttreten: 1.10.2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Master für Markt- und Medienforschung (MuM) an der Fachhochschule Köln

Master für Markt- und Medienforschung (MuM) an der Fachhochschule Köln Master für Markt- und Medienforschung (MuM) an der Fachhochschule Köln Präsentation am 27. März 2012 Im Rahmen der Veranstaltung Research plus 1. 1. DGOF-Regionalveranstaltung zur Online-Forschung (Köln)

Mehr

Software-Ergonomie. Applied Ergonomic Engineering AEE. Zertifikatslehrgang der FH Vorarlberg Technik und Gestaltung

Software-Ergonomie. Applied Ergonomic Engineering AEE. Zertifikatslehrgang der FH Vorarlberg Technik und Gestaltung Software-Ergonomie u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u Applied Ergonomic Engineering AEE

Mehr

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Strategische Ausrichtung ISPW Sportwissenschaft als interdisziplinäres

Mehr

Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs. vom 20. Februar 2013

Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs. vom 20. Februar 2013 Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs 11 vom 20. Februar 2013 Der Rektor der Universität Bremen hat am 20. Februar 2013 nach 110 Absatz 3 des

Mehr

CLINICAL RESEARCH. Universitätslehrgang Aufbaustudium. 2. Universitätslehrgang. www.ph-cr.jku.at

CLINICAL RESEARCH. Universitätslehrgang Aufbaustudium. 2. Universitätslehrgang. www.ph-cr.jku.at www.ph-cr.jku.at Universitätslehrgang Aufbaustudium. Universitätslehrgang CLINICAL RESEARCH Abschluss: Professional Master of Science in Clinical Research Start: 8. Oktober 0 Vorwort Um den vielfältigen

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik

Studienordnung für das Fach Pädagogik Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts (B.A.) und Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science (B.Sc.) Professionalisierungsbereich:

Mehr

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena Studienordnung für den Masterstudiengang General Management Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena 29. November 2011 Studienordnung für den Masterstudiengang General Management 2 Gemäß 3 Abs.

Mehr

Fakultät für Psychologie SoSe 2014 (Stand: 09.04.14) Studiengang Bachelor Wirtschaftspsychologie (ab WS 11/12) 6. Semester

Fakultät für Psychologie SoSe 2014 (Stand: 09.04.14) Studiengang Bachelor Wirtschaftspsychologie (ab WS 11/12) 6. Semester Fakultät für Psychologie 1 Fakultät für Psychologie SoSe 2014 (Stand: 09.04.14) Studiengang Bachelor Wirtschaftspsychologie (ab WS 11/12) 6. Semester Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie MODUL

Mehr

Curriculum für das Masterstudium Kultur- und Sozialanthropologie

Curriculum für das Masterstudium Kultur- und Sozialanthropologie Curriculum für das Masterstudium Kultur- und Sozialanthropologie Stand: August 2011 Mitteilungsblatt UG 2002 vom 17.06.2008, 31. Stück, Nummer 229 1 Studienziele und Qualifikationsprofil (1) Das Masterstudium

Mehr

Anmeldungen Samstag 29.03.2014

Anmeldungen Samstag 29.03.2014 Anmeldungen Samstag 29.03.2014 09:30 1100600000 Grundlagen der Bewegungswissenschaft 09:30 1100600001 Grundlagen der Biomechanik 09:30 1100800000 Lernen und Gedächtnis 10:00 1100800001 Einführung in die

Mehr

Basis-Programm MBA-Programm

Basis-Programm MBA-Programm Universitätslehrgänge Finanzmanagement Basis-Programm MBA-Programm AM CAMPUS DER JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Vorwort Ein Wort voraus Sehr geehrte Interessentinnen, sehr geehrte Interessenten, seit

Mehr

Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium Professional MBA Facility Management

Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium Professional MBA Facility Management Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium Professional MBA Facility Management 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges Die AbsolventInnen des Universitätslehrganges sollen befähigt sein, Fragestellungen

Mehr

31. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Traditionelle Chinesische Medizin (MSc) der Donau-Universität Krems

31. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Traditionelle Chinesische Medizin (MSc) der Donau-Universität Krems 2003 / Nr. 23 vom 05. August 2003 31. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Traditionelle Chinesische Medizin (MSc) der Donau-Universität Krems 1 31. Verordnung

Mehr

Sigmund Freud Privat Universität Wien

Sigmund Freud Privat Universität Wien Sigmund Freud Privat Universität Wien Universitätslehrgang Akademischer Experte/ Akademische Expertin für Coaching und Psychoedukation bei Kindern, Jugendlichen und Eltern Konzept des Universitätslehrgangs

Mehr

2003 / Nr. 20 vom 09. Juli 2003

2003 / Nr. 20 vom 09. Juli 2003 2003 / Nr. 20 vom 09. Juli 2003 25. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Digitales Sammlungsmanagement Akademische/r Expertin/e Digitales Sammlungsmanagement der

Mehr

Für das Weiterbildungsprogramm Erwachsenenbildung an der Universität Bremen gelten die nachfolgenden Bestimmungen: Ziel, Adressaten und Veranstalter

Für das Weiterbildungsprogramm Erwachsenenbildung an der Universität Bremen gelten die nachfolgenden Bestimmungen: Ziel, Adressaten und Veranstalter Angebotsspezifische Prüfungs- und Aufnahmeordnung für den Weiterbildungskurs mit Zertifikatsabschluss Lehrkompetenz für die Erwachsenenbildung sowie dazugehörige Seminare/Veranstaltungen (Weiterbildungsprogramm

Mehr

15. Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung. und den Studienplan des Universitätslehrganges Angewandte Adipositastherapie

15. Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung. und den Studienplan des Universitätslehrganges Angewandte Adipositastherapie 2004 / Nr. 10 vom 14. April 2004 14. Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung und den Studienplan des Postgradualen Universitätslehrganges Unternehmensführung für Ärzte in der Niederlassung

Mehr

Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft

Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft Kombiniertes Masterstudium und Berufsdoktorat (DBA) in Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt: Masterstudium an der Universidad Azteca 60 Licenciado-Studium: MBA Master of Business Administration / Licenciado

Mehr

Zulassung: 240 ECTS Anrechnungspunkte aus Diplomen, Diplom-Studien der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Zulassung: 240 ECTS Anrechnungspunkte aus Diplomen, Diplom-Studien der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Kombiniertes Masterstudium und Doktorat in Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt: Masterstudium an der Universidad Azteca 60 ECTS Licenciado-Studium: MBA Master of Business Administration / Licenciado

Mehr

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Master of Business Law (Corporate Law) an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Master of Business Law (Corporate Law) an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Master of Business Law (Corporate Law) an der Wirtschaftsuniversität Der Senat der Wirtschaftsuniversität hat am 22.10.2008 auf Grund des Bundesgesetzes

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil-

Mehr

1) Zielsetzung des Universitätslehrganges

1) Zielsetzung des Universitätslehrganges Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Geschäftsführung für Technikerinnen & Techniker Corporate Governance & Legal Aspects an der Technischen Universität Wien 1)

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Basisinformationen zum Studiengang Akademischer Grad: Regelstudienzeit: Leistungsumfang: Studienform: Studiengebühren:

Mehr

Departement Erziehungswissenschaften, deutschsprachige Abteilung Erziehungswissenschaften Nebenprogramm: Pädagogik/Psychologie 30 ECTS-Punkte

Departement Erziehungswissenschaften, deutschsprachige Abteilung Erziehungswissenschaften Nebenprogramm: Pädagogik/Psychologie 30 ECTS-Punkte Departement Erziehungswissenschaften, deutschsprachige Abteilung Erziehungswissenschaften Nebenprogramm: Pädagogik/Psychologie 30 ECTS-Punkte ÜBERSICHTSTABELLE 2 I. ALLGEMEINE HINWEISE 3 I.1. Studium 3

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 24. April 1984 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 26, S. 552; geändert

Mehr

Bewegung und Gesundheit

Bewegung und Gesundheit Bewegung und Gesundheit Bachelor of Science Gesünder leben ist in der technisierten und multimedialen Gesellschaft ein zeitgemäßes und wichtiges Thema. Bei der Behandlung vieler Erkrankungen besonders

Mehr

Curriculum. Aufbaustudium Global Marketing Management

Curriculum. Aufbaustudium Global Marketing Management K 992/543 Curriculum für den Universitätslehrgang Aufbaustudium Global Marketing Management 11_AS_GlobalMarketing_Management Seite 1 von 9 Inkrafttreten: 1.8.2009 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2

Mehr

Präambel. 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges

Präambel. 1) Zielsetzung des Universitätslehrganges Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Environmental Technology and International Affairs Joint Venture der Technischen Universität Wien und der Diplomatischen Akademie Wien Präambel Der postgraduale

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2007/2008 68. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 167. Curriculum für den Universitätslehrgang Universitärer General Manager an der Paris Lodron-Universität

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

Angewandte Betriebswirtschaft

Angewandte Betriebswirtschaft www.aau.at/abw Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Das Firmenkapital sind gut ausgebildete Betriebswirtinnen und Betriebswirte Das Masterstudium der

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Betriebswirtschaft

Mehr

BEILAGE zum Mitteilungsblatt 10. Stück 2005/2006, 15.02.2006

BEILAGE zum Mitteilungsblatt 10. Stück 2005/2006, 15.02.2006 BEILAGE zum Mitteilungsblatt 10. Stück 2005/2006, 15.02.2006 Curriculum des Universitätslehrganges für Public Management an der Universität Klagenfurt Allgemeine Bestimmungen 1. Ausbildungsziel Der Universitätslehrgang

Mehr

Gerontologie und soziale Innovation

Gerontologie und soziale Innovation Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & wirtschaft kommunikation & medien Recht Gerontologie und soziale Innovation Master of Arts Universitätslehrgang in Kooperation mit

Mehr

Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Engineering Management

Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Engineering Management Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Engineering Management Präambel Die TU Wien ist bemüht, ihren technisch - naturwissenschaftlich ausgebildeten Absolventen und Absolventinnen, eine Weiterbildung

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2016 Fr, 01 0:00 Sa, 02 0:00 So, 03 0:00 Mo, 04 0:00 Di, 05 0:00 Mi, 06 0:00 Do, 07 0:00 Fr, 08 0:00 Sa, 09 0:00 So, 10 0:00 Mo, 11 0:00 Di, 12 0:00 Mi, 13 0:00 Do, 14 0:00 Fr, 15 0:00

Mehr