Weihnachts-Wunschzettel deutscher Familienunternehmer für 2016

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1 Weihnachts-Wunschzettel deutscher Familienunternehmer für 2016 Familienunternehmen und Mittelstand

2 Agenda 1 Management Summary 2 Zentrale Ergebnisse 3 Über die Studie 4 Ansprechpartner 2

3 Management Summary 3

4 Management Summary Was sich Familienunternehmer für 2016 wünschen Wachstum ist der größte Wunsch deutscher Familienunternehmer: Bei mehr als jedem dritten Unternehmen (41%) steht dies 2016 an oberster Stelle (S.7). Den größten Trend sehen die befragten Führungskräfte deutscher Familienunternehmer in der Digitalisierung. 41% nennen ungestützt diese Entwicklung als DEN Trend für 2016 (S.8). Bekämen die Unternehmer einen siebenstelligen Betrag zu Weihnachten geschenkt, würde rund ein Drittel diese Summe in die Digitalisierung investieren. Deutlich mehr würden die Mittel allerdings noch in einen anderen Bereich fließen lassen: in ihre Mitarbeiter (5; S.9). Die Bedeutung der Mitarbeiter für deutsche Familienunternehmer zeigt sich auch bei der Frage nach den wichtigsten Themen für Für die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat der Fachkräftebedarf im nächsten Jahr einen sehr hohen Stellenwert. Einen noch höheren Stellenwert ordnen die Manager nur noch der IT-Sicherheit (6), der Kundenbindung (60%) und der Innovationsfähigkeit zu (54%; S.10). 4

5 Management Summary Was sich Familienunternehmer für 2016 wünschen Von der Politik erwarten die Führungskräfte aus Familienunternehmen und mittelständischen Gesellschaften eher weniger. Mehr als ein Drittel hat keine Wünsche für das neue Jahr. Für jeden Zehnten ist die Lösung der Flüchtlingskrise der größte Wunsch an die Politik (S.11). Auch auf europäischer und globaler Ebene wünscht sich eine Mehrheit die Bewältigung der Flüchtlingskrise. Mehr als zwei Drittel der Befragten halten dies für sehr wichtig (S.12). Nach den Wünschen zu den Rahmenbedingungen im nächsten Jahr gefragt, haben eine bessere Ausbildung (48%), der Abbau der Bürokratie (4) und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel (45%) bei den Firmen den höchsten Stellenwert (S.13). Für sich persönlich wünschen sich die Manager in erster Linie Gesundheit. 5 nennen dies als größten Wunsch für das neue Jahr (S.16). Auf dem persönlichen Weihnachtswunschzettel ganz oben steht, mehr Zeit für die Familie zu haben (5, S.17). Dennoch gibt nur knapp ein Drittel an, dass Weihnachten ausschließlich der Familie gehört. Knapp jeder Zehnte liest in dieser Zeit s und Nachrichten zumindest sporadisch. Und 1 sind auch unterm Tannenbaum für die Firma jederzeit erreichbar (S.18). 5

6 Zentrale Ergebnisse 6

7 Der wichtigste Wunsch für Ihr Unternehmen 2016 Wachstum, Stabilität und Gewinnsteigerung sind am wichtigsten Wichtigster Wunsch für Ihr Unternehmen für 2016 Wachstum Stabilität Gewinnsteigerung Interne Verbesserungen Innovation Qualifizierteres Personal Weniger Regulierung Bessere Mitarbeitermotivation Sonstiges Ich habe keine Wünsche. Weiß nicht/keine Angabe 20% 1 4% 1% 1% 4% 9% 4% 36% z.b. Marketing, die schwarze Null Frage 1: Was ist Ihr wichtigster Wunsch für Ihr Unternehmen für das Jahr 2016? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Einfachnennung: Offenes Textfeld/Ich habe keine Wünsche./Weiß nicht /keine Angabe) 7

8 Der wichtigste Trend für 2016 Digitalisierung ist DER Trend im nächsten Jahr DER Trend für 2016 Digitalisierung Wachstum Personalentwicklung Innovation Wirtschaftliche Lage Kundenorientierung IT-Sicherheit Finanzierung Fachkräfte Regulierung Stabilität Outsourcing Sonstiges Weiß nicht/keine Angabe 5% 5% 1% 1% 1% % z.b. Nachfolge, Fintechs, demographischer Wandel Frage 4: Was ist aus Ihrer Sicht DER Trend, der Ihr Unternehmen im nächsten Jahr am meisten beeinflussen/beschäftigen wird? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Offene Nennung) 8

9 Wie würden Sie einen 7-stelligen Betrag investieren? In Mitarbeiter, Innovationen und bessere/sicherere IT Siebenstellige Summe investieren in... Mitarbeiter Innovationen/F&E Bessere IT/IT-Sicherheit 5 50% 49% Neue Produktionsanlagen/Modernisierung Produktion Expansion Neue Produkte/Dienstleistungen Digitalisierung 38% 38% 3 3 Unternehmenszukäufe Rückkauf von Gesellschafteranteilen Sonstiges 15% 19% z.b. Schuldentilgung, weitere Standorte Frage 3: Wenn Sie auf dem Gabentisch für Ihr Unternehmen eine siebenstellige Summe finden würden, wo würden Sie diese investieren? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Mehrfachnennung) 9

10 Was hat für Sie 2016 den größten Stellenwert? IT-Sicherheit, Kundenbindung und Innovationsfähigkeit Stellenwert für Ihr Unternehmen im nächsten Jahr IT-Sicherheit Kundenbindung Innovationsfähigkeit Fachkräftebedarf Energieeffizienz Außendarstellung Kostensenkung Digitalisierung Expansion in neue Märkte Produktentwicklung Zusammenhalt der Unternehmerfamilie Neue Geschäftsmodelle Finanzierung Familienfreundlichkeit Betriebliche Altersvorsorge Kooperationen mit anderen Unternehmen Unternehmenszukäufe Nachfolgeregelung Outsourcing Gesellschafterwechsel 6 60% 54% 50% 50% 48% 48% 4 46% 45% 41% 38% 3 34% 31% 28% 26% 26% 2 16% 29% 40% 50% 35% 34% 36% 29% 30% 34% 35% 35% 36% 41% 3 38% % 4 45% 25% 26% 2 26% 11% 1 11% 14% 10% 14% 1 9% 14% 1 16% 15% % 30% 1% 1% 4% 1% 4% 8% 4% 4% 6% 5% Sehr großer Stellenwert Eher großer Stellenwert Geringer Stellenwert Hat keine Bedeutung Frage 2: Wenn Sie sich die folgenden Themen anschauen: Welchen Stellenwert haben diese für Ihr Unternehmen im nächsten Jahr? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Skalierte Abfrage, sortiert nach Sehr großer Stellenwert ) 10

11 Was ist Ihr größter Wunsch für 2016 an die Politik? Mehrheit hat keine Wünsche oder kennt sie nicht Größter Wunsch an die Politik für 2016 Lösung der Flüchtlingskrise 11% Innerer und äußerer Frieden Steuersenkungen Deregulierung 6% Ehrlichkeit 5% Mehr Mittelstandspolitik 4% Stabilität 4% Sicherheit Soziale Gerechtigkeit Schnelleres Handeln Sonstiges 11% z.b. Förderung ökologischer Technologien, mehr Familienpolitik Ich habe keine Wünsche. Weiß nicht/keine Angabe 1 20% 3 Frage 5: Was ist Ihr größter Wunsch an die Politik für 2016? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Einfachnennung: Offenes Textfeld/Ich habe keine Wünsche./Weiß nicht /keine Angabe) 11

12 Ihre Wünsche auf europäischer/globaler Ebene Bewältigung der Flüchtlingskrise ist besonders wichtig Eigener Wunschzettel für Entwicklungen auf europäischer und globaler Ebene für das nächste Jahr Bewältigung der Flüchtlingskrise 68% 2 6% Weniger Konflikte und Unruhen 59% 35% 5% Vereinheitlichung von Rechtsvorschriften und -normen auf europäischer Ebene 48% 38% 11% Einheitliche, verbindliche Umweltschutzregeln auf globaler Ebene (z.b. Nachfolger des Kyoto-Protokolls) 44% 40% 1 5% Einheitliche, verbindliche Arbeitsschutzregeln auf globaler Ebene 38% 45% 14% Abbau von Zöllen weltweit und mehr Einsatz für globalen Freihandel 38% 44% 1 5% Stabilisierung des Ölpreises 36% 4 18% 4% Erleichterung der Außenhandelsbeziehungen (z.b. mit dem Iran) 3 38% 2 Sehr wichtig Eher wichtig Eher unwichtig Unwichtig Frage 10: Wenn Sie einen eigenen Wunschzettel für Entwicklungen auf europäischer und globaler Ebene schreiben würden: Wie wichtig wären Ihnen dabei folgende Aspekte? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Skalierte Abfrage, sortiert nach Sehr wichtig ) 12

13 Wie engagieren Sie sich für Flüchtlinge? Schwerpunkt sind Geld- und Sachspenden Engagement für Flüchtlinge Geldspenden Sachspenden 61% 61% Ausbildungs- oder Arbeitsangebote für Flüchtlinge 5 Unterstützung/Organisation von Deutschkursen Organisation von Veranstaltungen, z.b. Weihnachtsabende Bereitstellung von Räumlichkeiten Freistellung von Mitarbeitern für Engagement Mitarbeiter übernehmen Patenschaften 26% Frage 13: Sie haben angegeben, dass sich Ihr Unternehmen für Flüchtlinge engagiert. Bitte geben Sie kurz die Art des Engagements an. Basis: Alle Befragten, N = 23 (Mehrfachnennung) 13

14 Was soll 2016 besser werden? Die Ausbildung, weniger Bürokratie und der Fachkräftemangel Gewünschte Rahmenbedingungen für das nächste Jahr Verbesserung der Ausbildung in Schule, Betrieb und Hochschule 48% 36% 1 4% Bürokratieabbau Maßnahmen gegen Fachkräftemangel* 45% 29% 19% Staatliche Anreize für Investitionen (z.b. in Energieeffizienz) 44% 35% 1 4% Verbesserung der Infrastruktur 4 38% 1 Ausbau der öffentlichen Förderung (z.b. für Energiesparmaßnahmen) 41% 39% 16% Leichtere Beschaffung von Finanzierungsmitteln 35% 39% 19% Besserer Marktzugang für ausländische Investoren 26% 4 2 9% Frage 6: Was wünschen Sie sich für die Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens im nächsten Jahr? Welchen Stellenwert messen Sie den folgenden Themenbereichen bei? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Skalierte Abfrage, sortiert nach Sehr großer Stellenwert )/*z.b. leichterer Zugang zum Arbeitsmarkt für qualifizierte Ausländer, schnelle Qualifizierung von Flüchtlingen Sehr großer Stellenwert Eher großer Stellenwert Geringer Stellenwert Hat keine Bedeutung 14

15 Hilft Ihnen das Bürokratieentlastungsgesetz? Vorteile bringen vor allem weniger Gesetze und Bestimmungen Größte Entlastung 24% 15% 15% 9% 20% 16% Weniger Gesetze und Bestimmungen Verständlichere Formulierungen Kürzere Aufbewahrungspflichten Höhere Schwellenwerte für Buchführungspflicht Reduzierter Meldeumfang für statistische Erfassungen Damit habe ich mich noch nicht befasst. Frage 7: Am 1. Januar 2016 tritt das Bürokratieentlastungsgesetz bundesweit in Kraft. Von welchem der genannten Aspekte profitiert Ihr Unternehmen am meisten? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Einfachnennung) 15

16 Was ist Ihr größter Wunsch für Sie & Ihre Familie? Gesundheit ist am wichtigsten Größter Wunsch für Sie selbst und Ihre Familie für 2016 Gesundheit 5 Mehr Freizeit Erfolg Sicherheit Glück Frieden Geld Sonstiges 5% z.b. Nachwuchs, Zufriedenheit, Eigenheim Ich habe keine Wünsche. 1 Weiß nicht/keine Angabe 8% Frage 8: Was ist Ihr größter Wunsch für Sie selbst und Ihre Familie für das nächste Jahr? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Einfachnennung: Offenes Textfeld/Ich habe keine Wünsche./Weiß nicht /keine Angabe) 16

17 Was wünschen Sie sich beruflich und privat? Mehr Zeit für die Familie, mehr für die Gesundheit, mehr Kontakt zu den Mitarbeitern Eigener Wunschzettel für das nächste Jahr Mehr Zeit für Familie 5 30% 11% Mehr für die eigene Gesundheit tun 54% 36% 8% 1% Mehr Kontakt zu den Mitarbeitern 4 41% 14% Weniger Terminstress 40% 44% 1 Mehr Zeit für Hobbys Mehr Zeit für operative Tätigkeiten/ weniger Managementaufgaben 38% 31% 48% 44% 16% 15% 6% Weniger Geschäftsreisen 26% 34% 30% 10% Weniger Meetings 2 38% 3 Nachfolge gut regeln 21% 3 25% 21% Berufliche Veränderung 1 35% 25% 24% Sehr wichtig Eher wichtig Eher unwichtig Unwichtig Frage 9: Wenn Sie einen eigenen Wunschzettel - aus beruflicher und privater Sicht - für 2016 schreiben würden: Wie wichtig wären Ihnen dabei folgende Aspekte? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Skalierte Abfrage, sortiert nach Sehr wichtig ) 17

18 Werden Sie an Weihnachten erreichbar sein? Weihnachten gehört in erster Linie der Familie Erreichbarkeit an Weihnachten 3 46% 9% 1 Weihnachten gehört ausschließlich der Familie. Für berufliche Belange bin ich da nicht erreichbar. Ich bin nur für ganz dringende Notfälle erreichbar. Ich lese und beantworte sporadisch s und Nachrichten. Ich bin auch Weihnachten jederzeit per oder telefonisch erreichbar. Frage 11: Weihnachten unterm Tannenbaum im Kreise der Familie: Lassen Sie Smartphone und Laptop aus oder sind Sie geschäftlich immer erreichbar? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Einfachnennung) 18

19 Welche Weihnachtsaktionen planen Sie? Weihnachtsfeier und Weihnachtsgeld sind weit verbreitet Weihnachts-Aktionen in Ihrem Unternehmen Weihnachtsfeier Weihnachtsgeld 7 70% Weihnachtsbaum und/oder eine weihnachtliche Dekoration Süßigkeiten oder andere Kleinigkeiten an die Mitarbeiter und/oder deren Familien Spende an eine gemeinnützige Organisation Engagement in der Region, z.b. Sachgüterspende an bedürftige Kinder, Obdachlose Sonderurlaub Engagement für Flüchtlinge Sonstiges Gar nichts 1% 11% 15% 2 24% Großer Geschenkkorb 41% 46% Frage 12: Welche Weihnachts-Aktionen gibt es in Ihrem Unternehmen? Basis: Alle Befragten, N = 202 (Mehrfachnennung) 19

20 Über die Studie und die befragten Unternehmen 20

21 1 0 0 Über die Studie Untersuchungsansatz o o Erhebungsmethode: Online-Panel-Befragung Zielgruppe: Geschäftsführung, -leitung, Inhaber, Vorstand aus Familienunternehmen und mittelständischen Gesellschaften mit einem Jahresumsatz von 50 bis 500 Millionen Euro o Erhebungszeitraum: Oktober 2015 o Stichprobengröße: N = 200, alle Branchen, ausgenommen öffentliche Verwaltung, bundesweit Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Auftretende Abweichungen in den Endsummen sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen. 21

22 Über die befragten Unternehmen Geschlecht/Alter/Position 19% Männer Inhaber 14% 81% Frauen Vorstand/Geschäftsführung 28% 29% 45% 1 Erweiterte Geschäftsleitung 58% 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 Jahre und älter Statistik: Geschlecht/Alter/Position Basis: Alle Befragten, N =

23 Über die befragten Unternehmen Jahresumsatz/Anzahl der Mitarbeiter/Branche 18% 39% 4 Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistungen Energie- und Wasserversorgung, Bauwirtschaft Gesundheitswesen (Pharma, Biotechnologie etc.) 10% 9% 50 bis unter 100 Millionen Euro 100 bis unter 250 Millionen Euro 250 bis 500 Millionen Euro Handel 18% 20% 2 36% 15% Industrie/verarbeitendes Gewerbe Sonstige Dienstleistungen Telekommunikation, IT und Medien 15% 1 1 Unter 100 Mitarbeiter 100 bis unter 250 Mitarbeiter 250 bis unter 500 Mitarbeiter 500 bis unter Mitarbeiter Mitarbeiter und mehr Transport und Logistik 16% Statistik: Jahresumsatz/Anzahl der Mitarbeiter/Branche Basis: Alle Befragten, N =

24 Ihr Ansprechpartner 24

25 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Kontakt: Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Corinna Freudig PwC Market Communications Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt Telefon: Fax:

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