Bericht Master Class 11. Juli bis 15. Juli 2012 in Minneapolis, USA. Dienstag, 10. Juli 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht Master Class 11. Juli bis 15. Juli 2012 in Minneapolis, USA. Dienstag, 10. Juli 2012"

Transkript

1 Bericht Master Class 11. Juli bis 15. Juli 2012 in Minneapolis, USA Dienstag, 10. Juli 2012 Zur alljährlichen Master Class lud 2012 die University of Minnesota in Minneapolis. Das Heidelberger bzw. Heilbronner Programm wurde dabei vertreten von Prof. Thomas Wetter und Prof. Daniel Pfeifer auf Seiten Faculty und von den Masterstudenten Hendrik Graupner und Tom Hilbert, sowie Monika Pobiruchin und Thomas Willert als Promovenden Medizinischen Fakultät Heidelberg. Um die Folgen des unvermeidlichen Jetlag etwas abzumiln, reisten wir bereits am 10. Juli in die USA. Dort wurden wir sogleich vom typischen, sommerlichen Klima des mittleren Westens USA begrüßt: Sehr warm und schwül. Yeah, that s the midwest, war alles was man von den Einheimischen dazu Abbildung 1: Downtown Minneapolis. zu hören bekam. Bereits an diesem ersten Abend beeindruckte uns die Anlage Universität und die Infrastruktur, welche nicht mit deutschen Verhältnissen, schon gar nicht mit den Heilbronnern, verglichen werden kann. Mittwoch, 11. Juli 2012 Der Start Master Class war auf den frühen Nachmittag gelegt, so dass noch Zeit blieb Downtown Minneapolis auf eigene Faust zu erkunden. Gegen 14 Uhr trafen dann auch die übrigen Mitglie Partneruniversitäten ein und man begab sich in den Clubroom Yudof Hall, eines Studentenwohnheime Universität. Nach den obligatorischen Willkommensgrüßen von den Direktoren Universität und einer Vorstellungsrunde, begann das akademische Programm diesjährigen Master Class mit einem einführenden Vortrag von Ryan Armbruster zum Thema Human Centered Design. Basierend auf diesen Informationen und den Hausaufgaben, die wir im Vorfeld Master Class zu erledigen hatten, konnte Rest des Nachmittags für Gruppenarbeiten genutzt werden. Gegeben waren drei Fragestellungen 1) How might we more effectively engage senior citizens in health decision making? 2) How might we encourage healthy behavioral choices (ex: diet, exercise, etc.) for teens and young adults?

2 3) How might we more effectively enable transitions between healthcare organizations for adults (ex. hospital to home)? - die im Laufe Woche erörtert und für en Lösung ein Prototyp entwickelt werden sollte. Die Teams waren bunt gemischt, sodass aus einem breiten Fundus aus Erfahrungen und Sichtweisen geschöpft werden konnte. Kamen doch insgesamt sieben Health Informatics Programme aus drei Kontinenten (Asien war mit University of Taipeh zum ersten Mal bei IHPIE Master Class vertreten) zusammen. Die Teamarbeit half zudem erste Kontakte zu den Studenten aus den anen Programmen zu knüpfen. Am Abend wurde auf dem Balkon des Clubrooms Grill angeworfen und wir Europäer lernten wohl zum ersten Mal S mores kennen. Eine typische Delikatesse auf Campingausflügen, die hauptsächlich von amerikanischen Kin und Teenagern genossen wird. Dazu werden Marshmallows über dem Lagerfeuer golden braun geröstet und zusammen mit einem Stück Schokolade zwischen zwei Crackern / Butterkeksen gepresst. Dieses Sandwich wird dann versucht mit möglichst wenig Bekleckern zu essen was meist jedoch misslingt. Danach möchte man some more, worauf sich dann im Laufe Zeit Name S more entwickelt hat Donnerstag, 12. Juli Nach einem mehr o weniger ausgewogenen Frühstück in Caféteria des Campus startete dieser IPHIE-Tag mit einer Präsentation von Dr. Marty LaVenture über die Minnesota e-health Initiative. Im Anschluss berichteten die Vertreter Medizinische Universität aus Taipeh von ihrem Gesundheitssystem und den damit verbundenen Problemen. Nach diesem kleinen Vortragsmarathon wanten wir alle gemeinsam zu einem "Saloon" namens Sally's, wo je nach Herzenswunsch sein Mittagessen bestellen konnte. Gut gestärkt und nach dem kleinen Spaziergang zurück zum Clubroom Yudof-Hall waren wir nun bereit für die ersten studentische Vorträge. In Zwischenzeit fand auch ein Faculty Meeting statt, in dem sich die Professoren austauschten Den Anfang machte Evert Mouw (Universität Amsterdamm). In seinem Vortrag European Laws and Genetic Data berichtete er über seine Erkenntnisse zum Einfluss Gesetze EU auf DNA-Datenbanken. Danach hörten wir in Jörg Muncks (UMIT Österreich) Bericht über sein Promotionsthema Efficiency in hospitals Measuring Differences in Efficiency over Time, wie er mithilfe von Maßzahlen österreichweite Vergleiche Effizienz von Krankenhäusern anstellt. Nun war es endlich soweit: Der erste Vortrag aus Heilbronn/Heidelberg stand auf dem Programm: "Android mobilizes the Ward Round". Tom Hilbert berichtete stolz von dem Projekt seines Semesters aus Vorlesung "Verteilte Systeme" des Masterstudiums. Durch einen Android-Tablett-PC gelang es ihnen, eine hilfreiche App zur Unterstützung Visite zu erstellen. Damit

3 haben sie auch gleich das brandaktuelle Thema "m-health" ("mobile-health") angeschnitten, wodurch dem Vortrag besone Aufmerksamkeit zuteilwurde. In weiteren studentischen Beiträgen hörten wir Era Kim (Universty of Minnesota) mit dem Thema "Visualizing Omaha System Data to Discover Nursing Intervention Patterns" über grafische Visualisierungsmethoden, Ajjit Kumar (Medizinische Universität Taipeh) in "Overcrowding in Emergency Departments of Taiwanese Hospitals - The Impact of Demographic Changes" über weitere Details des taiwanesischen Gesundheitssystems sowie Lou Ann Scarton (Universty of Utah) über ihr Promotionsthema Patient-Centered Clinical Decision Support for Drug-Herb Interactions sprechen. Damit auch je etwas gefort wurde, war nun Zeit für eine Gruppenarbeitssession eingeplant. Die Teams haben sich wie zusammengefunden und es wurden weiter fleißig Post-Its produziert. Zum krönenden Abschluss dieses Tages stand etwas ganz Besones auf dem Programm: eine Kreuzfahrt auf dem St. Croix River! Mit einem Bus wurden wir nach Stillwater gefahren, einem ca. 30 Meilen entfernten Ort. Dort lag bereits das Schiff vor Anker. Während Fahrt wurden wir mit BBQFleisch - Rippchen und Hühnchen mit Kichererbsen und süßen Kartoffeln verköstigt. Überhaupt war alles an dem Essen ziemlich süß. Zum Nachtisch lagen dann natürlich reichlich Cookies bereit. Sowohl unter Deck als auch an Deck Abbildung 2: Unser Kreuzfahrtschiff auf dem St. Croix River. entstanden viele interessante Gespräche und ein weiteres Mal kamen sich die Teilnehmer Master Class näher. Freitag, 13. Juli An diesem Freitag den 13. (ich glaube keiner Anwesenden war abergläubisch o zumindest hat es sich keiner anmerken lassen) begannen wir nach unserem morgendlichen und sehr amerikanischen Frühstück wie mit einem Vortrag aus Minneapolis. Dieses Mal standen die studentischen Beiträge früher auf dem Programm. An diesem zweiten Teil war die Reihenfolge Universitäten genauso wie am Vortag. Den Anfang macht Johan van Soest (Universität Amsterdam) mit dem

4 Thema seiner Masterarbeit Score Engineering: Optimizing SOFA Score for Predicting Intensive Care Mortality Using Evolutionary Strategies Gefolgt von Marina Popovscaia (UMIT Österreich) war aus dem Bereich Bioinformatik und trug den Titel "Network based approach in studying complex biological and biochemical structures. Androgen receptor network in prostate cancer.". Nun war es wie so weit: Heilbronn/Heidelberg war an Reihe. In dem Vortrag zu seinem Promotionsthema Estimation of regional diabetes prevalence by means of prescription data in Germany lieferte Thomas Willert einen interessanten Ansatz zur Bestimmung Prävalenz von Diabetes mellitus in Deutschland anhand von Medikamentenverschreibungen. Nach einer kurzen Pause fuhr Lee Pyles (Universty of Minnesota) mit Vorstellung einer Weiterentwicklung elektronische Patientenakte, mit dem Titel "Development and Implementation of an Emergency-Focused Personal Health Record", fort. Als nächstes berichtete Tex Chi (Medizinische Universität Taipeh) in "Using Mobile Health Information Technology in Resource-Poor Setting: An Experience of Taiwan Medical Mission in African Country" über sein abenteuerliches Projekt in Swasiland. Den Abschluss Studentenvorträge machten Julien Thibault (University of Utah) mit seinem Vortrag ibiomes: Enabling Biomolecular Simulation Data Sharing Across Institutions und Amanda Lazar (University of Washington) mit ihrer Präsentation Information Technology Tools for Reminiscence Therapy: A Systematic Review. Für das Programm am Mittag und Nachmittag teilten wir uns in zwei Gruppen, da wir jetzt einige Einrichtungen in Minneapolis kennenlernen sollten. Die eine Gruppe wurde zuerst durch die Einrichtungen rund um SimPORTAL - eine Simulation zu Trainingszwecken von medizinischem Personal - geführt. Die ane Gruppe hörte einen interessanten Vortrag über EPIC - das in Minneapolis verwendete Krankenhausinformationssystem - und dessen, nicht immer leichte, Einführung. Zum Mittag stand ein Burrito-Buffet bereit, an dem sich je sein eigenes Essen zusammenstellen konnte. Anschließend wurden die Gruppen getauscht, damit je die Gelegenheit hatte, alles zu sehen. Auch an diesem Tag standen wie Gruppenarbeit und ein Faculty Meeting auf dem Programm. Nach einem kurzen Vortrag von Ryan über das weitere Vorgehen, machten wir uns pflichtbewusst, wenn auch nicht immer zielsicher, an die Arbeit. Zur Belohnung für unsere Mühen gab es einen eher gemütlicher Abend mit Bowling und Billard. Dazu wurde für reichlich Pizza, Salat und Bier gesorgt. Diese "Social Events" waren immer Höhepunkt des Tages, da man hierbei intensivere Kontakte knüpfen und auch mal herumalbern konnte. Samstag, 14. Juli Dass jetzt Wochenende war, merkte man auch ein wenig am geplanten Programm für diesen Samstag. Zwar begann Tag eine halbe Stunde eher für uns, dafür nahmen aber die "Social Events" ausnahmsweise die Überhand.

5 In Gruppenarbeitssession sollten wir nun unserem Projekt den letzten Schliff verleihen und die Vorträge für Sonntag vorbereiten. Endlich konnten wir auch selbst die Ergebnisse unserer eigenen Arbeit erkennen, was während des Prozesses nicht ganz selbstverständlich war, da wir uns immer nur auf den aktuellen Teilprozess konzentrieren durften. Alle Gruppen waren hoch motiviert, möglichst fertig zu werden, damit sie am Abend nichts mehr vorbereiten mussten. Lei hat das nicht bei allen gereicht, sodass selbst 10 Uhr abends noch weiter an den Vorträgen und Materialien geschliffen wurde. Nachdem Fakultätsvertreter und Studenten wie zusammen gekommen waren, gab es eine Round Table Discussion. Dabei wurden aktuelle Stand und die Zukunft IPHIE erörtert. Die University of Minnesota berichtete dabei u.a. über die Vorbereitung Master Class Prof. Wetter stellte das idealtypische Vorgehen für einen Auslandsaufenthalt vor und auf welche Dinge hierbei besons geachtet werden sollten. Noch vor dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Downtown. In nur schwer erträglich Hitze schlenten wir über den Markt und suchten Zuflucht im klimatisierten Theater von Minneapolis, welches auch schöne Aussichtsplattformen bietet. Im Mill City Museum trafen wir uns dann zum gemeinsamen Lunch, für welchen Lunchboxen mit Sandwiches für jeden Geschmack vorbereitet waren. Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen und nahmen an einer interessanten Führung durch das Mill City Museum und einer ziemlich lustigen Dokumentation über die Stadt teil. Bis zum Abendessen konnte sich nun je noch die Stadt anschauen. So z.b. die Vorbereitungen für das Tomato Fest : Auf einem großen Platz im Zentrum von Downtown lagen zwei riesige Berge von frischen Tomaten. Wie es dann später an dem Abend weiterging, konnte man sich gut vorstellen. Zum Abschluss des Tages und Master Class fand ein großes Abschiedsessen in einem italienischen Restaurant namens Buca di Beppo statt. Es gab reichlich Pasta für jeden Geschmack. Abbildung 3: Bühne des Mill City Museums

6 Diese Zusammenkunft wurde durch Danksagungen Universitäten und den Austausch erster Geschenke gekrönt. Sonntag, 15. Juli Der letzte Tag Master Class stand traditionell unter Präsentation studentischen Gruppenarbeiten. Teilweise noch vor dem Frühstück o gleich nach dem Auschecken wurden von den Gruppen ein letztes Mal Ablauf Präsentation verfeinert. Die Gruppen stellten ihren Arbeitsprozess vor und als krönenden Abschluss auch den fertigen Prototyp, wobei Abbildung 4: Post-its, Diagramme und Flipcharts. Die dies durch ein Rollenspiel, Arbeit an den Projekten ist in vollem Gang. Screenshots, Mockups o auch Storyboards geschehen konnte. So wurde z.b. ein Gesundheitsbingo für Senioren vorgestellt, o ein interaktives Videospiel bei dem die Gamer gezwungen werden sich in die reale Welt zu begeben und dort nach dem Amulett von Yudof zu suchen. Die Professoren ließen es sich auch nicht nehmen die Gruppen nach ihren Erfahrungen zu fragen und weitere fachliche Anregungen zu geben. Zu guter Letzt wurden die Urkunden an die Teilnehmenden verteilt, letzte Fotos geschossen und Kontaktdaten ausgetauscht. Mit ein wenig Wehmut, aber auch erschöpft, brach man dann schließlich zum Flughafen auf.

Tagebuch. Comenius-Projekttreffen HEY Happy European Youth in Barletta, Italien vom 7.-12.04.2013. Autorinnen: Katrin Kieferle und Lisa Kerscher

Tagebuch. Comenius-Projekttreffen HEY Happy European Youth in Barletta, Italien vom 7.-12.04.2013. Autorinnen: Katrin Kieferle und Lisa Kerscher Tagebuch Comenius-Projekttreffen HEY Happy European Youth in Barletta, Italien vom 7.-12.04.2013 Autorinnen: Katrin Kieferle und Lisa Kerscher Tag 1, Sonntag (Ankunftstag) Heute ging es endlich nach Italien!

Mehr

Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013

Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013 Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013 Am 6.Januar ging es endlich los, der Austausch mit der Partnerschule in Nizza sollte beginnen. Der Flug verlief völlig reibungslos, wie gebucht

Mehr

Clan Mackenzie International Gathering 2010 02. - 08.08.2010

Clan Mackenzie International Gathering 2010 02. - 08.08.2010 Clan Mackenzie International Gathering 2010 02. - 08.08.2010 Castle Leod Vom 02. bis 08. August 2010 fand im schottischen Strathpeffer das internationale Gathering des Clan Mackenzie statt. Ausgerichtet

Mehr

Transition to vocational education after school - restaurant professions and food processing

Transition to vocational education after school - restaurant professions and food processing Comenius Transition to vocational education after school - restaurant professions and food processing Beteiligte Schulen: Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt in Kooperation mit der Heinrich-Thein-Schule

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015. Klasse M2 und U3

Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015. Klasse M2 und U3 Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015 Klasse M2 und U3 Wir machen eine Klassenfahrt! Nach Elkhausen soll es geh n, da gibt es ganz schön viel zu seh n! Montag Los ging s um Punkt

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow

Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow Reisetermin: 06.-17.10.2015 Teilnehmer: Anzahl der Teilnehmer: Unterkunft: Neusser Eishockeyverein Spieler der Jugendmannschaft

Mehr

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Von der Überlegung bis zur Buchung Endlich.. ich habe die einmalige Gelegenheit über 2 Monate Urlaub zu bekommen. Ich reise sehr gerne, erkunde gerne die Welt und

Mehr

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Gesetzl. Rahmenbedingungen oprivate Universität nach dem UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999 i.d.f. BGBl. I Nr.54/2000

Mehr

UN PROCUREMENT WELTBANK UND IDB EU/UN SEMINAR WIMI 11. 17. APRIL 2010 NEW YORK, WASHINGTON DC VORLÄUFIGES PROGRAMM

UN PROCUREMENT WELTBANK UND IDB EU/UN SEMINAR WIMI 11. 17. APRIL 2010 NEW YORK, WASHINGTON DC VORLÄUFIGES PROGRAMM EU/UN SEMINAR WIMI VORLÄUFIGES PROGRAMM UN PROCUREMENT WELTBANK UND IDB 11. 17. APRIL 2010 NEW YORK, WASHINGTON DC Außenhandelsstelle Zweigbüro Sonntag, 11. April 2010 15:00 Uhr Ankunft aus Österreich

Mehr

IFMR Toscana Information

IFMR Toscana Information IFMR Toscana Information Liebe rotarische Motorradfreunde des IFMR Fellowships. Im nächsten Jahr 2015 möchte ich eine Motorradtour in die italienische Toscana organisieren. Die Tour beginnt am Freitag

Mehr

Italien 4b 29.06-03.07

Italien 4b 29.06-03.07 Italien 4b 29.06-03.07 Inhaltsverzeichnis Italien Woche: Montag: Abreise um 08.00 vor der Schule Nachmittag schwimmen Freizeitpark und Fußball gemeinsames Abendessen Dienstag: Frühstück, Strand Stand-up-paddling

Mehr

Europaseminar- Erfahrungsbericht. Thema:

Europaseminar- Erfahrungsbericht. Thema: Europaseminar- Erfahrungsbericht Thema: Entwicklung und Perspektiven der Europäischen Union am Beispiel der Region Saar-Lor-Lux (28.01-31.01.2013 im Jugendgästehaus Tholey/Saarland) Montag, 28.01.2013

Mehr

Städte- und Kulturreise nach New York vom 24. - 29. September 2011

Städte- und Kulturreise nach New York vom 24. - 29. September 2011 Städte- und Kulturreise nach New York vom 24. - 29. September 2011 New York, New York diese Stadt bietet einfach Alles: eine atemberaubende Skyline, schicke Avenues, interessante Museen, verrückte und

Mehr

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 MONTAG Wir freuen uns schon sehr auf das Reitcamp, denn wir wussten, dass es eine schöne und lustige Woche wird. Die meisten von uns parkten ein bisschen weiter weg von

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT VON DANIEL KAPLANEK

ERFAHRUNGSBERICHT VON DANIEL KAPLANEK ERFAHRUNGSBERICHT VON DANIEL KAPLANEK Heimathochschule: Hochschule Ravensburg-Weingarten Gasthochschule: Utah State University Studienfach: Master of Mechatronics Studienziel: Master of Science Semester:

Mehr

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Monika Mischke, Claus Wendt Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Literatur / Quellen: Reibling, Nadine und

Mehr

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 Titelbild Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 1 Hudson ist eine Kleinstadt mit ca. 26.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordwesten Ohios und ist ca. 50

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

PostFinance und Design Thinking

PostFinance und Design Thinking PostFinance und Design Thinking Charly Suter Weiterentwicklung Geschäftskunden Consulting Cluster Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen»

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikumsthema Persuasive Apps/Games 2 Persuasive Apps/Games 3 Persuasive Apps/Games persuasive => überzeugend Wie kann man das Verhalten des Nutzers in

Mehr

SIZILIEN. Fachreise der Gemüsebörse Ostschweiz & Fürstentum Liechtenstein. 21. 26. März 2015

SIZILIEN. Fachreise der Gemüsebörse Ostschweiz & Fürstentum Liechtenstein. 21. 26. März 2015 SIZILIEN Fachreise der Gemüsebörse Ostschweiz & Fürstentum Liechtenstein 21. 26. März 2015 Südliches Sizilien mediterraner Gemüsebau und touristische Eindrücke! Geschätzte Gemüse-Produzenten Lernen Sie

Mehr

Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn

Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn Dritter Austausch zwischen der Husova- und der Antonínská-Schule in Brünn und der Anne-Frank-Realschule in Stuttgart-Möhringen vom 18. bis 23. Mai 2014

Mehr

Reisetagebuch family-bush-camp 2011 Familienhaus Magdeburg e.v.

Reisetagebuch family-bush-camp 2011 Familienhaus Magdeburg e.v. Walther-Rathenau-Str. 30 39106 MD Reisetagebuch family-bush-camp 2011 Halt: Universität Zeitraum: 15.08. 19.08.2011 Ort: Calbe an der Saale Vorstand: Lars Schumann (Vorsitz) Vereinsregister: 936 Bankverbindung:

Mehr

Vorbereitungstreffen In Berlin war es schön. Es wurde sehr langsam gearbeitet, damit wir alles verstanden. Sogar Hausaufgaben durften wir in Deutsch

Vorbereitungstreffen In Berlin war es schön. Es wurde sehr langsam gearbeitet, damit wir alles verstanden. Sogar Hausaufgaben durften wir in Deutsch UNA- USA New York Vorbereitungstreffen In Berlin war es schön. Es wurde sehr langsam gearbeitet, damit wir alles verstanden. Sogar Hausaufgaben durften wir in Deutsch ausarbeiten. Wir fanden gut, dass

Mehr

Erasmus - Erfahrungsbericht Istanbul Bilgi University Wirtschaftswissenschaften WS 2015/2016

Erasmus - Erfahrungsbericht Istanbul Bilgi University Wirtschaftswissenschaften WS 2015/2016 Erasmus - Erfahrungsbericht Istanbul Bilgi University Wirtschaftswissenschaften WS 2015/2016 Vorbereitungen Die Universität Würzburg schlägt für den Studiengang Wirtschaftswissenschaften ein Auslandssemester

Mehr

Newsletter. November Dezember. FSG Events. Workshops. Rookies. FR 14 Update

Newsletter. November Dezember. FSG Events. Workshops. Rookies. FR 14 Update Newsletter November Dezember 2013 FSG Events Workshops Rookies FR 14 Update FSG EVENTS FSG WORKSHOP ABSTATT Am Samstag den 02.11.2013 machten sich fünf Teammitglieder auf den Weg zum alljährlichen Formula

Mehr

USA/Chester. Was waren Ihre persönlichen und akademischen Beweggründe für den Auslandsaufenthalt?

USA/Chester. Was waren Ihre persönlichen und akademischen Beweggründe für den Auslandsaufenthalt? Angaben zum Studium/Praktikum Studienfächer o. Vorhaben (z.b. Fachkurs) Englisch, ev. Religion Zielland/ Stadt USA/Chester Gastinstitution Widener University, PA Aufenthaltszeitraum (mm/jjjj bis mm/jjjj)

Mehr

2. Semester Freitag, 1. März

2. Semester Freitag, 1. März 2. Semester Freitag, 1. März Semesterbeginn Montag, 4. März Dienstag, 5. März Mittwoch, 6. März Donnerstag, 7. März Freitag, 8. März visuelle Montag, 11. März Dienstag, 12. März Mittwoch, 13. März Donnerstag,

Mehr

Study Week Hochschule Heilbronn und Seattle University

Study Week Hochschule Heilbronn und Seattle University Study Week Hochschule Heilbronn und Seattle University 08.09.2012 Für die Studierenden der HS Heilbronn begann die Study Week am Freitagmorgen um 08:30 Uhr an der Hochschule. Frau Kraus startete zusammen

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Selina Gastland: USA Studienfach:Wirtschaftswissenschaft Gastinstitution: University of Michigan-Flint Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4

Mehr

Danach ging es gleich weiter zur Kaisergruft. Ich fand es persönlich ein bisschen langweilig, da wir nur da standen. Wie wir dann an der Spanischen

Danach ging es gleich weiter zur Kaisergruft. Ich fand es persönlich ein bisschen langweilig, da wir nur da standen. Wie wir dann an der Spanischen Wien 25.-30.05.2014 Sonntag, 25.05.2014: Mit dem Zug fuhren wir um 11.49 Uhr von Oberndorf nach Salzburg und dann mit der Westbahn nach Wien. Wir alle waren schon sehr aufgeregt und freuten uns schon auf

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Patrick Falk (freiwillige Angabe) E-Mail: (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Glasgow - University of Strathclyde,

Mehr

Bericht Moyamoya Kontaktgruppen Treffen vom 31. Mai 2014 in Zürich

Bericht Moyamoya Kontaktgruppen Treffen vom 31. Mai 2014 in Zürich Bericht Moyamoya Kontaktgruppen Treffen vom 31. Mai 2014 in Zürich Ziemlich genau ein Jahr nach unserem ersten Moyamoya Familientag seit der Neugründung der Kontaktgruppe findet erneut ein Treffen statt.

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Madeira ist wirklich eine beindruckende Blumeninsel, wie es oft beschrieben

Madeira ist wirklich eine beindruckende Blumeninsel, wie es oft beschrieben Unsere Einwöchige Madeirareise im Mai 2013 Atlantis lässt grüßen! Madeira ist wirklich eine beindruckende Blumeninsel, wie es oft beschrieben wird. So üppige Vegetation und Pflanzenarten habe ich bisher

Mehr

PH SALZBURG. HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie

PH SALZBURG. HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie PH SALZBURG ERASMUS Programm Wintersemester 15/16 0 ERASMUS Aufenthalt in Salzburg Im Wintersemester

Mehr

Erfahrungsbericht. University of Newcastle, Australia. Stefan Köck. Geburtsdatum 12.01.1989. Semester 6. 19. Juli 2009 23.

Erfahrungsbericht. University of Newcastle, Australia. Stefan Köck. Geburtsdatum 12.01.1989. Semester 6. 19. Juli 2009 23. Erfahrungsbericht University of Newcastle, Australia 19. Juli 2009 23. Dezember 2009 Name Stefan Köck Geburtsdatum 12.01.1989 Studiengang Hochschule Betriebswirtschaft Deggendorf Semester 6 Gliederung

Mehr

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Ftan im Engadin, 1700 Meter über dem Meeresspiegel Wir (fünf Schülerinnen aus der Klasse S11c) trafen uns am Samstag, den 12.1.2013, etwas aufgeregt

Mehr

Bericht der Klassenfahrt 2013 (HS2)

Bericht der Klassenfahrt 2013 (HS2) Bericht der Klassenfahrt 2013 (HS2) Am Montagmorgen war es endlich soweit. Um 6 Uhr trafen wir uns an der Schule. Nachdem das Gepäck und die Verpflegung natürlich auch in flüssiger Form verstaut waren,

Mehr

Bericht über meinen Aufenthalt an der National University of Singapore. Kathrin Luksch

Bericht über meinen Aufenthalt an der National University of Singapore. Kathrin Luksch Bericht über meinen Aufenthalt an der National University of Singapore Kathrin Luksch 1 Im folgenden möchte ich kurz von meinem Aufenthalt an der National University of Singapore (NUS) im Jahr 2011/2012

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Technische Hochschule Ingolstadt Studiengang und -fach: Luftfahrttechnik In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 2. In welchem

Mehr

Auslandssemester an der University of Cambridge, England

Auslandssemester an der University of Cambridge, England Auslandssemester an der University of Cambridge, England Vorname, Nachname: Sarah Kraft Heimathochschule: Gasthochschule: Studienfach: Pädagogische Hochschule Weingarten, Pädagogische Hochschule St. Gallen

Mehr

Expo Science Europe in Tula (Russland) 2012

Expo Science Europe in Tula (Russland) 2012 Expo Science Europe in Tula (Russland) 2012 Anna Boila, Lucia Bottani, Matthieu Dufour, Andrin Flütsch Am Montagmorgen trafen wir uns bereits um sieben Uhr morgens am Flughafen in Zürich. Wir flogen zuerst

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Personal Health Solutions

Personal Health Solutions ehealth für das persönliche Gesundheitsmanagement als Basis für erfolgreiche Geschäftsmodelle IT-Trends Medizin/Health Telematics 2011 Future Trends: ehealth der Zukunft Oliver Gramsch, Sales and Business

Mehr

Kybernetik Einführung

Kybernetik Einführung Kybernetik Einführung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 24. 04. 2012 Einführung Was ist Kybernetik? Der Begriff Kybernetik wurde im 1948

Mehr

e-health Strategie für Österreich

e-health Strategie für Österreich e-health Strategie für Österreich März 2007 Copyright 2007 Siemens AG. All rights reserved. e-health Agenda Vision Definition e-health mit ELGA Siemens & e-health Next Steps Seite 2 März 2007 Copyright

Mehr

TAGESSCHULE RUND UM BILDUNG UND PERSÖNLICHKEIT. Privates Ernst-Kalkuhl-Gymnasium. Bonn gegründet 1880

TAGESSCHULE RUND UM BILDUNG UND PERSÖNLICHKEIT. Privates Ernst-Kalkuhl-Gymnasium. Bonn gegründet 1880 TAGESSCHULE RUND UM BILDUNG UND PERSÖNLICHKEIT Privates Ernst-Kalkuhl-Gymnasium Bonn gegründet 1880 GANZTAG SEIT ÜBER 135 JAHREN Seit seiner Gründung im Jahr 1880 ist das Private ErnstKalkuhl-Gymnasium

Mehr

Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit

Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit Prof. Dr. Tanja Manser Institut für Patientensicherheit Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit, 16./17. April 2015, Berlin Offenlegung

Mehr

Entwurf (Stand: 29.10.2015) Delegationsreise von Frau Ministerin Svenja Schulze nach Japan in der Zeit vom 07.11.2015 13.11.2015

Entwurf (Stand: 29.10.2015) Delegationsreise von Frau Ministerin Svenja Schulze nach Japan in der Zeit vom 07.11.2015 13.11.2015 Entwurf (Stand: 29.10.2015) Delegationsreise von Frau Ministerin Svenja Schulze nach Japan in der Zeit vom 07.11.2015 13.11.2015 Ziele der Reise: Stärkung der Kooperationen zwischen nordrhein-westfälischen

Mehr

BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN

BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN Ergosign Medical & Pharma Design auf der conhit 2016 Ergosign & Quiri Big Data Datenvisualisierungen Quiri

Mehr

Kulturschock. Eine Gruppenfahrt nach Venzone und Venedig. 04. 06. 2007 bis 09. 06. 2007. Ablauf und Programm: 04.06. Anreise nach Venzone

Kulturschock. Eine Gruppenfahrt nach Venzone und Venedig. 04. 06. 2007 bis 09. 06. 2007. Ablauf und Programm: 04.06. Anreise nach Venzone Kulturschock Eine Gruppenfahrt nach Venzone und Venedig 04. 06. 2007 bis 09. 06. 2007 Ablauf und Programm: 04.06. Anreise nach Venzone 05.06. Venzone : Schule, Stadt und Umgebung 06.06. Verabschiedung

Mehr

Studieren im Ausland -Erasmus in Italien-

Studieren im Ausland -Erasmus in Italien- Studieren im Ausland -Erasmus in Italien- Manuel Schad PH Weingarten Lehramt an Haupt-, Werkreal-, Realschulen 7. Semester Erfahrungsbericht WS 2015/16 1 Inhaltsverzeichnis 1) Infos zum Stipendium 2) Vorbereitungen

Mehr

Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012

Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012 Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012 Im Wintersemester 2012 habe ich ein Auslandssemester an der San Diego State University gemacht und konnte in den viereinhalb Monaten viele schöne Erfahrungen machen,

Mehr

Blockwoche (10.-14. Februar 2014)

Blockwoche (10.-14. Februar 2014) Blockwoche (10.-14. Februar 2014) Von Bruno Micheroli, Informationsbeauftragter der Oberstufe Eine bunte Palette von attraktiven Angeboten: Schneesportlager, Berufswahlvorbereitung und Workshops Die diesjährige

Mehr

Ausarbeitung und Erprobung von Programmen für deutschtschechische

Ausarbeitung und Erprobung von Programmen für deutschtschechische Ausarbeitung und Erprobung von Programmen für deutschtschechische Gruppen von Thomas Michler Am Beispiel und aus den Erfahrungen des Treffens von 32 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren aus

Mehr

Romfahrt II 2012. Montag

Romfahrt II 2012. Montag Romfahrt II 2012 Am 11. Juni 2012 ging es für die 10g endlich los. Nachdem die Parallelklasse 10f bereits die erste Romfahrt absolvierte, waren die Erwartungen hoch. Auf die fünftägige Studienfahrt sollten

Mehr

Busfahrt zum Heimattreffen nach Rode 05.08. 12.08.2015

Busfahrt zum Heimattreffen nach Rode 05.08. 12.08.2015 Busfahrt zum Heimattreffen nach Rode 05.08. 12.08.2015 1. Tag Mittwoch: 05.08.2015 Abfahrt : 6:00 Uhr in Würzburg bei Neubert Abfahrt : 6:30 Uhr in Kitzingen, Gaststätte Köberlein Abfahrt : 7:30 Uhr in

Mehr

2. Anreise / Visum (Flug, Bahn) Persönliche Angaben Name, Vorname: Stöhr, Helen. Helen.stoehr@web.de Lund University Gastland: Gastuniversität:

2. Anreise / Visum (Flug, Bahn) Persönliche Angaben Name, Vorname: Stöhr, Helen. Helen.stoehr@web.de Lund University Gastland: Gastuniversität: Persönliche Angaben Name, Vorname: Studiengang an der FAU: E-Mail: Gastuniversität: Stöhr, Helen Sozialökonomik Helen.stoehr@web.de Lund University Gastland: Schweden Studiengang an der Gastuniversität:

Mehr

Lehrprojekt Sustainable Consumption

Lehrprojekt Sustainable Consumption Lehrprojekt Sustainable Consumption Anfangsphase Das Blockseminar zum Thema Ausgewählte Fragestellungen des Handelsmanagements: Nachhaltigkeit aus Konsumentensicht Sustainable Consumption begann pünktlich

Mehr

Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona. T +41 55 214 41 60 F +41 55 214 41 61 team@csnc.ch www.csnc.ch

Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona. T +41 55 214 41 60 F +41 55 214 41 61 team@csnc.ch www.csnc.ch Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona T +41 55 214 41 60 F +41 55 214 41 61 team@csnc.ch www.csnc.ch Cyber Alpen Cup 2013 11. November 2013 Inhaltsverzeichnis 1 CYBER ALPEN CUP

Mehr

Aufenthaltsprogramm für den Besuch aus La Paz Centro (17. - 26.6.2015) (blau = Transport / rot = Dolmetscher)

Aufenthaltsprogramm für den Besuch aus La Paz Centro (17. - 26.6.2015) (blau = Transport / rot = Dolmetscher) Stand: 10.6.2015 Aufenthaltsprogramm für den Besuch aus La Paz Centro (17. - 26.6.2015) (blau = Transport / rot = Dolmetscher) Mittwoch, 17.6.2015 17.30 Ankunft Frau Abarca, Herr Jiron und Herr Jimenez

Mehr

Kulturreise nach Schottland. vom 17.-21. August 2012

Kulturreise nach Schottland. vom 17.-21. August 2012 Kulturreise nach Schottland vom 17.-21. August 2012 Freitag, 17. August Reise in die Festspielstadt 11.50 Uhr Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Edinburgh Mit Ihrem deutschsprachigen Guide begeben Sie

Mehr

AVPL - Fachexkursion vom 30.06. bis 02.07.2006 in den Harz

AVPL - Fachexkursion vom 30.06. bis 02.07.2006 in den Harz AVPL - Fachexkursion vom 30.06. bis 02.07.2006 in den Harz Trotz starker Hitze und laufender Fußball-WM haben sich am 30. Juni 2006 einige Mitglieder des Absolventenverbandes vor dem Pflanzenzuchtunternehmens

Mehr

Der Dienstag sah gleich zwei große Programmpunkte vor. Ein Highlight der Klassenfahrt war die Domführung.

Der Dienstag sah gleich zwei große Programmpunkte vor. Ein Highlight der Klassenfahrt war die Domführung. Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrter Herr Reineke, nach Abschluss unserer Klassenfahrt nach Köln vom 06.06. 10.06.2011, die Sie als Stiftung

Mehr

Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten - Genau passend zum Kirchentag kam der Himmel zumindest was das Wetter anbetrifft in Hoch-Stimmung und tauchte Stuttgart mit Temperaturen um die 35 C in die größte Junihitze aller Zeiten.. Dank dieser

Mehr

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Es wird jedem Student im Laufe seines Studiums geraten, mindestens einmal ins Ausland zu gehen, um nicht nur die dortige Arbeitsweise seiner ausländischen

Mehr

A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support

A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support ehealth 2014 A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh HEALTH Institute for Biomedicine and Health Sciences DI Klaus Donsa 22.05.2014

Mehr

KURZVORSTELLUNG. Ergosign Medical & Pharma Design

KURZVORSTELLUNG. Ergosign Medical & Pharma Design KURZVORSTELLUNG Ergosign Medical & Pharma Design UNSER UNTERNEHMEN Mission & Facts Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services Fokus: B2B Anwendungen, Productivity, Anwendungen für Professionals,

Mehr

Straße in Eastbourne. Houses of Parliament

Straße in Eastbourne. Houses of Parliament Auslandspraktikum Robert Wagner Eastbourne/Cambridge 18.09.2009-16.11.2009 Letzter Aufruf für Robert Wagner, bitte begeben Sie sich umgehend zum Gate. So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich

Mehr

Erfahrungsbericht zum Auslandssemester in Seinäjoki, Finnland

Erfahrungsbericht zum Auslandssemester in Seinäjoki, Finnland Erfahrungsbericht zum Auslandssemester in Seinäjoki, Finnland Einleitung Ich studiere Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Rosenheim. Das Auslandsemester in Seinäjoki war mein 3. Semester. Ich war dort

Mehr

4 Wochen Ecuador (Erlebnisreise) Entdecken Sie in 4 Wochen das Hochland, den Dschungel und die Küste Ecuadors, während Sie Spanisch lernen!

4 Wochen Ecuador (Erlebnisreise) Entdecken Sie in 4 Wochen das Hochland, den Dschungel und die Küste Ecuadors, während Sie Spanisch lernen! 4 Wochen Ecuador (Erlebnisreise) Entdecken Sie in 4 Wochen das Hochland, den Dschungel und die Küste Ecuadors, während Sie Spanisch lernen! Teo Bone 1 1 WAS ERWARTET SIE? 1 Was erwartet Sie? Sie entdecken

Mehr

Studienmöglichkeiten des Studienganges Gesundheitsinformatik / ehealth an der FH JOANNEUM Graz DVMD Tagung 2015 - DI Dr. Robert Mischak MPH

Studienmöglichkeiten des Studienganges Gesundheitsinformatik / ehealth an der FH JOANNEUM Graz DVMD Tagung 2015 - DI Dr. Robert Mischak MPH APPLIED www.fh-joanneum.at COMPUTER SCIENCES ehealth BACHELOR und MASTER Studienmöglichkeiten des Studienganges Gesundheitsinformatik / ehealth an der FH JOANNEUM Graz DVMD Tagung 2015 - DI Dr. Robert

Mehr

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Montag, 24.9.2007 aufgeschrieben von Leon, Sven, Fabian, Nils Ich wurde am Montag um 6.15 Uhr geweckt. Ich habe einen Toast gefrühstückt. Nach dem Frühstücken habe ich

Mehr

Leadership Excellence Program

Leadership Excellence Program Leadership Excellence Program Das CIO-Executive-Development-Seminar von CIO Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management Programm / Dozenten / Methodik für das Basismodul vom 22. bis 26. Oktober

Mehr

4. Semester Freitag, 1. März

4. Semester Freitag, 1. März 4. Semester Freitag, 1. März Semesterbeginn Montag, 4. März Dienstag, 5. März Mittwoch, 6. März Donnerstag, 7. März Freitag, 8. März 14.00 17.00 Uhr 14.00 17.00 Uhr 15.45 18.00 Uhr Montag, 11. März Dienstag,

Mehr

Unterstützt HL7 die interdisziplinäre Zusammenarbeit?

Unterstützt HL7 die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Effiziente und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung von heute und morgen nur mit Medizinischer Dokumentation und Medizinischer Informatik, Medizinischer Biometrie und Epidemiologie 5. bis 9. September

Mehr

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Einleitung Directive Grenzüberschreitende Strömen Wie wird das bezahlt? Herausforderungen

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Slowenien 2016. Über die Hochebene Slowenien mit Komfort und Gepäcktransport 330 km in 7 Tagen

Slowenien 2016. Über die Hochebene Slowenien mit Komfort und Gepäcktransport 330 km in 7 Tagen Slowenien 2016 Über die Hochebene Slowenien mit Komfort und Gepäcktransport 330 km in 7 Tagen Kennen und schätzen Sie Lappland und möchten trotzdem etwas Neues ausprobieren?? Dann empfehlen wir Ihnen die

Mehr

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin, BerlinHECOR - Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin

Mehr

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part VIII) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises.

Mehr

Typisch italienisches Frühstück. und die Stadt von Romeo und Julia

Typisch italienisches Frühstück. und die Stadt von Romeo und Julia Typisch italienisches Frühstück und die Stadt von Romeo und Julia Am 20. September habe auch ich mich auf den Weg zu meinem Sprachbetriebspraktikum nach Italien begeben. Nachdem ich gut in Ancona gelandet

Mehr

Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande

Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande Name: Glauner, Tina Heimathochschule: PH Weingarten Gasthochschule: Stenden University Meppel Studiengang: Lehramt für Grundschule Fächerkombination:

Mehr

Seinäjoki, Finnland Business School

Seinäjoki, Finnland Business School Erfahrungsbericht Auslandsstudium SeaMK University of Applied Sciences Seinäjoki, Finnland Business School WS 2013/14 September Dezember 2013 Wirtschaftsingenieurwesen Karolin Riedel Karolin.riedel@stud.fh-rosenheim.de

Mehr

Einführung in die Softwaretechnologie

Einführung in die Softwaretechnologie R O O T S Einführung in die Softwaretechnologie Wintersemester 2011 Dr. Günter Kniesel Institut für Informatik III Römerstr. 164, D-53117 Bonn gk@cs.uni-bonn.de http://sewiki.iai.uni-bonn.de/teaching/lectures/se/2011/

Mehr

Vom Design- und Projektmanagement zum Bachelor in Product Design Engineering an der Edinburgh Napier University

Vom Design- und Projektmanagement zum Bachelor in Product Design Engineering an der Edinburgh Napier University Vom Design- und Projektmanagement zum Bachelor in Product Design Engineering an der Edinburgh Napier University Erfahrungsbericht vom "Honours-Jahr" in Edinburgh ~.. - Die Möglichkeit, ein Jahr im Ausland

Mehr

Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Zeppelinstraße 127/128 14471 Potsdam

Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Zeppelinstraße 127/128 14471 Potsdam Programm Berlinfahrt Zukunft TALENT 26.-30.07.2015 Stand: 10.07.2015 Übernachtung: Meininger Hotel Ella-Trebe-Straße 9 (gegenüber Hauptbahnhof) 10557 Berlin www.meininger-hotels.com Es sind Übernachtungen

Mehr

Auslandssemester in Jyväskylä, Finnland

Auslandssemester in Jyväskylä, Finnland Auslandssemester in Jyväskylä, Finnland Jyväskylä JAMK Sommer- oder Wintersemester? Jyväskylä Stuttgart Spring semester Autumn semester Wintersemester Wi- Se Sommersemester Warum sollte ich an der JAMK

Mehr

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Graduelle Anpassung der Versorgungsstruktur R. Modre-Osprian 1,*, G. Pölzl 2, A. VonDerHeidt 2, P. Kastner 1 1 AIT Austrian Institute

Mehr

Elternumfragebogen 2014/2015

Elternumfragebogen 2014/2015 Elternumfragebogen 2014/2015 1. Wie sind Sie mit dem Hort palladi? sehr befriedigend weniger weil super Unterstützung, haben immer ein Ohr offen bei Problemen. ihr wirklich das tut was auch versprochen

Mehr

Erasmus Erfahrungsbericht

Erasmus Erfahrungsbericht Erasmus Erfahrungsbericht Barcelona WS 2011/2012 & SS 2012 Heimathochschule: Universität Potsdam Gasthochschule: Universität Autònoma de Barcelona Vorbereitung des Auslandsaufenthalts Es ist wichtig sich

Mehr

Daniel Teufel Lerchenbergstr.43 72250 Freudenstadt

Daniel Teufel Lerchenbergstr.43 72250 Freudenstadt Daniel Teufel Lerchenbergstr.43 72250 Freudenstadt Heimathochschule: HS Karlsruhe, Wirtschaft und Technik Maschinenbau Diplomingenieur (Studium im SS 07 beendet) Gasthochschule: RMIT University Melbourne

Mehr

Rotary Exchange Year in Canada

Rotary Exchange Year in Canada Rotary Exchange Year in Canada von Erik Häller Rotary Youth Exchange Die Reise So nun geht es wirklich los. Es wurde noch kurz das letzte Mal zu Hause gefrühstückt und dann ging es auch direkt zum Flughafen

Mehr

International Relations Auslandpraktikum Stage à l étranger Dokumentation - documentation

International Relations Auslandpraktikum Stage à l étranger Dokumentation - documentation International Relations «Das Gemeindecockpit erleichterte mir den Einstieg in das Amt des Gemei International Relations Auslandpraktikum Stage à l étranger Dokumentation - documentation Student Name: Study:

Mehr