Antivirus, Firewall alles sicher? Warum IT-Security ein Prozess ist und kein Produkt sein kann. eevolutions Konferenz 2015 Hildesheim

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1 Antivirus, Firewall alles sicher? Warum IT-Security ein Prozess ist und kein Produkt sein kann. eevolutions Konferenz 2015 Hildesheim

2 Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im März 2015 Gegenmaßnahmen Fazit

3 Alles einfach

4 Die gelebte Realität...

5 Agenda Alles Einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im März 2015 Gegenmaßnahmen Fazit

6 Schlangenöl Der Begriff Schlangenöl entstammt der Historie des amerikanischen Wilden Westens, wo selbsternannte Wunderheiler auf Medizin Shows Schlangenöl als Heilmittel für Gebrechen aller Art verkauften. Schlangenöl-Software findet man häufig in Softwarebereichen, deren technischer Hintergrund für Laien nur schwer verständlich ist oder viel Einarbeitung erfordert.

7 Lösungen am Markt Sicherheitslösungen versprechen alles, können aber meistens nichts richtig Je mehr Hersteller versprechen, desto misstrauischer muss man sein

8 Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im März 2015 Gegenmaßnahmen Fait

9 Sicherheit ist immer ein Prozess Richtlinie Kontrolle und Beobachtung Prozesse & Organisation Komponenten Firewall, IDS, Router... Vulnerability Management

10 Die Herausforderung Schwachstellen: Wie viele? Wo? Wie zu beheben? Compliance: Erfüllt oder nicht? Bietet Überblick über die aktuelle Situation? Hat es zum besseren oder zum schlechteren verändert? Risiko: Akzeptabel oder nicht? Was zuerst beheben? Wer muss informiert werden?

11 Was ist eine Schwachstelle Eine Sicherheitslücke ist eine Schwachstelle, durch die ein Angreifer in ein System eindringen kann. Eine Schwachstelle ist die Schnittmenge aus drei Elementen: Eine Systemanfälligkeit oder ein Softwarefehler Ein Angreifer, der Zugriff zu dem System hat Die Fähigkeit des Angreifers den Fehler auszunutzen Um verwundbar zu sein, muss ein Angreifer ein anwendbares Tool oder eine Technik besitzen, um die Schwäche ausnutzen zu können.

12 Fenster der Verwundbarkeit Das Fenster der Verwundbarkeit ist die Zeit von der Sicherheitslücke entdeckt wurde und: Eine Präventivmaßnahme existiert Ein Sicherheitsupdate ist bereitgestellt und installiert Der Angreifer wurde blockiert Der Dienst oder die Verwundbarkeit wurde entfernt Hilfskonstruktion / provisorische Lösung existiert Ein Prozess gegen die Verwundbarkeit eingeführt Eine organisatorische Maßnahme umgesetzt

13 Vulnerability Assessment Vulnerability Assessment nennt man den Prozess, Schwachstellen zu Identifizieren Quantifizieren Priorisieren (oder Ranken) der Schwachstellen in einem System Vulnerability Assessment ist ähnlich mit dem Risk Assessment. Dabei geht man typischerweise folgendermaßen vor: Katalogisierung der Assets und Resourcen in einem System Zuweisen eines messbaren Wertes (oder zumindest Rangfolge) der Geschäftsprozess-Bedeutung für diese Resourcen Identifizierung der Schwachstellen oder potenziellen Bedrohungen für jede Ressource

14 Vulnerability Management Vulnerability Management ist der zyklische Prozess Sicherheitsrisiken zu identifizieren, klassifizieren und zu beheben Die bei dem Vulnerability Assessment erkannten Schwachstellen sind in einen strukturierten und sowohl quantitativen als auch qualitativen kontinuierlichen Geschäftsprozess zu übergeben. Vulnerability Management Prozess Richtlinie Definieren Aufnahme des Ist-Zustandes Priorisierung (oder Ranking) der Schwachstellen Kontrolle und Beobachtung

15 Richtlinie Definieren Organisationen müssen definieren, welchen gewünschten Sicherheitsstatus sie erreichen oder einhalten wollen. Dies beinhaltet auch das Ermitteln der gewünschten Geräte und Dienstkonfigurationen sowie Zugriffsberechtigungsregeln für Benutzer und Kommunikationsverbindungen. Einige Instant-Richtlinien sind verfügbar BSI IT-Grundschutz-Kataloge PCI-DSS, ISO (..)

16 Aufnahme des Ist-Zustandes Nachdem eine Richtlinie definiert wurde, muss die Organisation den wirklichen Status der Sicherheit in der IT-Umgebung feststellen. Richtlinienverstöße müssen erkannt werden. Diese Bestandsaufnahme kann mit einem Vulnerability Assessment Tool durchgeführt werden Ein Audit ist für alle nicht technischen Maßnahmen nötig

17 Priorisierung der Schwachstellen Richtlinien-Verstöße sind Schwachstellen. Diese Schwachstellen werden dann mittels auf Risiko und Aufwand basierendem Kriterien bewertet. CVSS hilft mit, das Risiko zu klassifizieren. CPE stellt eine Asset Management Methode bereit.

18 Schwachstellen beseitigen Letztlich müssen die Ursachen von Schwachstellen angegangen werden. Eine Firewall-Regel behebt keinen Software- Fehler Dieses passiert oft durch: Sicherheitspatch für den verwundbaren Dienst Anpassen der Systemkonfiguration Software-Updates welches keinen verwundbaren Programmcode beinhaltet Ein alternatives Softwareprodukt Reorganisation

19 Kontrolle und Beobachtung IT-Infrastrukturen sind dynamisch und entwickeln sich weiter, so auch die Anforderungen an die IT-Security Richtlinien. Darüber hinaus müssen neue Sicherheitsanfälligkeiten permanent identifiziert werden. Aus diesem Grund ist das Schwachstellen- Management ein kontinuierlicher Prozess und nicht als einmaliges Ereignis zu sehen.

20 Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im März 2015 Gegenmaßnahmen Fait

21 Digitale Forensik Wenn der Sicherheitsprozess Versagt Erkennt Angriffe und Methoden Analysiert die Ausgenutzten Schwachstellen Versucht Spuren zu sichern Täter oder Tätermotive zu erkennen Forensik ist immer teuer als präventive Maßnahmen Kein Prozess bietet 100% Sicherheit Guter Prozess spart aber Geld bei der Analyse nach einem Vorfall

22 Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im März 2015 Gegenmaßnahmen Fazit

23 Infektion Stufe 1 Angreifer Verwaltung(HQ) Buchhaltung

24 Virus Total Online Meta-AV Scanner Prüft Samples gegen fast alles Antivirus Produkte Gibt guten Überblick zur aktuellen Erkennungsrate

25 Bekannte Produkte versagen

26 Infektion Stufe 2 Angreifer Verwaltung(HQ) Buchhaltung

27 Infektion Stufe 3 Angreifer Verwaltung(HQ) Buchhaltung

28 Infektion Stufe 4 Angreifer Verwaltung(HQ) Benutzer Buchhaltung

29 Infektion Stufe 5 Zweigstellen Angreifer (HQ) Benutzer Buchhaltung

30 Analyse des Trojaners

31 HTTP Anfragen HTTP Method URL User-Agent GET checkip.dyndns.org/ Mazilla/5.0 GET ctgis.ct8.pl/id/questc.pdf Mazilla/5.0 GET /0903uk21/JOHN-PC/41/7/4/ Mazilla/5.0 GET acroipm2.adobe.com/11/rdr/enu/win/nooem/none/message.zip IPM GET acroipm.adobe.com/assets/5.zip IPM GET acroipm.adobe.com/11/rdr/enu/win/nooem/none/message.zip IPM GET checkip.dyndns.org/ Mazilla/5.0 Abfragen der echten externen IP-Adresse Verschlüsselte Programm-Teile nachladen Domäne ist in Polen, Server steht aber in Frankreich

32 Domänen Inhaber DOMAIN NAME: ct8.pl registrant type: organization nameservers: ns1.ct8.pl. [ ] ns2.ct8.pl. [ ] created: :42:25 last modified: :20:26 renewal date: :42:25 REGISTRAR: OVH SAS 2 Rue Kellermann Roubaix Francja/France

33 IP-Inhaber % Abuse contact for ' ' is inetnum: netname: OVH descr: OVH SAS descr: Dedicated Servers descr: country: FR admin-c: OK217-RIPE tech-c: OTC2-RIPE status: ASSIGNED PA mnt-by: OVH-MNT source: RIPE # Filtered role: address: address: address: address: admin-c: tech-c: tech-c: nic-hdl: OVH Technical Contact OVH SAS 2 rue Kellermann Roubaix France OK217-RIPE GM84-RIPE SL10162-RIPE OTC2-RIPE abus box: mnt-by: source: OVH-MNT RIPE # Filtered

34 Kommunikation Host Port Protocol Country TCP RU UDP US UDP US TCP US TCP US TCP RU TCP FR TCP US TCP SK TCP US Trojaner prüft ob er auch im richtigen Ziel installiert ist Rückruf zu einem Nachladen von weiteren Schade-Code Sich persistent auf dem Opfer-PC installieren

35 Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im März 2015 Gegenmaßnahmen Fazit

36 Beseitigen des Trojaners

37 Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess Wenn der Prozess versagt Eine Analyse, praktisches Beispiel im Mar Gegenmaßnahmen Fazit

38 Fazit Sicherheit muss immer ein Prozess sein Enge Bindung an andere Geschäftsprozesse Präventive Maßnahmen sind wichtig Pläne für den Fall dass die Maßnahmen versagen Es gibt keine 100% Sicherheit Unsere Erfahrung zeigt, dass früher oder später schiefgeht, was schief gegen kann Organisation, Technik und Überwachung müssen integral betrachtet werden

39 Thank you, keep in mind High-tech High-security

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