Umweltschutz, Sicherheit, Vereinfachung und Kostensenkung

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1 Umweltschutz, Sicherheit, Vereinfachung und Kostensenkung... oder wie Dokumentenmanagement Ihre Ziele unterstützt.

2 Darf ich mich vorstellen?»ich bin Ihr persönlicher DokumentenManager und damit Trainer Ihrer Dokumenten-Hundeschule. Ich werde Ihnen auf den folgenden Seiten zeigen, was man alles tun kann, um Zeit und Geld zu sparen. Ich helfe Ihnen dabei, mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben zur Verfügung zu haben.«

3 Was hat eine Hundeschule und ein DokumentenManager gemeinsam? Dokumente benehmen sich oft wie unerzogene Hunde. Sie machen, was sie wollen, machen Unsinn, einem das Leben schwer und sind nie da, wenn man sie ruft. Der Besuch einer Hundeschule wird das ändern. Die DokumentenManager sind die Trainer für Ihre Dokumente. Als Spezialisten für Hardund Software rund um das»dokument«kennen wir seit vielen Jahren die zentrale Herausforderung in jedem Unternehmen: Ausgehende Dokumente müssen erstellt und gedruckt, eingehende Dokumente gescannt und abgelegt werden und das Ganze zeitnah und inhaltlich richtig.

4 Tatsache Nr. 1: Immer mehr Informationen! Eine Jahr für Jahr wachsende Zahl an Dokumenten muss verarbeitet werden, um das Tagesgeschäft zu erledigen Heute Die Dokumentenstapel werden immer höher.

5 Die richtige Information zur rechten Zeit. Jeden Tag verarbeiten wir eine steigende Flut von Informationen, um unsere Aufgaben zu erfüllen. 90 % der Kommunikation mit Ihrem Kunden läuft über den Austausch von Dokumenten. 42 % der Mitarbeiter verwenden mindestens einmal pro Woche versehentlich falsche Informationen. (Accenture 2007) Die DokmentenManager: Sorgen für effiziente und einfache Dokumentenverarbeitung Senken die Fehlerquote und sichern die Daten Stellen die optimale Hard- ware und Software zur Verfügung Erhöhen die Produktivität Ihres Unternehmens Verbessern die Kommunika- tion mit Ihren Kunden Und bieten den Service, um alles permanent verfügbar zu halten Das Ziel: Die Flut der eingehenden Dokumente erfassen und in die richtigen Bahnen lenken. Ausgehende Dokumente professionell gestalten und sicher auf den Weg bringen. Kundenbindung dadurch stärken und Kosten senken.

6 Tatsache Nr. 2: Jeder hat bereits ein System bei der Verwaltung seiner Dokumente! Die Frage ist nur, wie bequem und sicher es ist. Gesucht gefunden: Wie oft suchen mehrere Kollegen dasselbe Dokument? Und der Kunde wartet auf Rückruf. Wie viele zusätzliche Kopien und Ausdrucke werden nach dem Motto»Sicher ist sicher«erstellt und dann mehrfach an verschiedenen Orten abgelegt? Eintreffende Informationen liegen zu lange im Posteingang, wichtige Unterlagen gehen unvollständig oder verspätet zum Adressaten. 3 5 % aller Dokumente gehen verloren oder sind unauffindbar. Das Ersetzen kostet pro Dokument bis zu 130. (Information Week)

7 Die Bedeutung und der Kostenfaktor von Dokumentenprozessen werden selten richtig eingeschätzt, das Optimierungspotenzial unterschätzt. Tagespost Postausgang Rechnungen ERP Dateien Eingang Input Verarbeitung im Unternehmen... Druck, Kopie, Fax, Scan, Archiv, DMS, e-billing usw. Ausgang Output Rechnungen Kataloge + Preislisten Dateien SAP Websites Erst investiert man viel Zeit in die Ablage und dann noch mehr Zeit in die Suche nach den Unterlagen. Ein Mitarbeiter im Unternehmen verbringt durchschnittlich 2 Stunden pro Tag mit der Suche nach Dokumenten. Das kann man ändern.* Das Ziel: Mehr Zeit für den Kunden, mehr Zeit für den Erfolg. Zeitintensive Routineaufgaben könnte man automatisieren und so die Mitarbeiter entlasten, den Aufwand verringern und Zeit sparen. Und das Wichtigste: Den Kunden schneller bedienen und so vom eigenen Unternehmen begeistern. Die Frage ist, wie? analysieren Prozesse und optimieren Abläufe. *Quelle: IDC 2006, IDC ist der weltweit führende Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation.

8 Tatsache Nr. 3: Die Software steuert alles aber trifft manchmal nicht ins Ziel. Trotz professionellster Anwendungsprogramme bleibt so mancher Druckjob auf der Strecke. Was passt hier nicht zusammen? Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? In der Textverarbeitungssoftware einen Brief schreiben, beim Ausdrucken Stapeleinzug wählen und dann Briefpapier einlegen. Ein ganz einfacher überschaubarer Output-Prozess, den jeder kennt. Heute beansprucht eine ERP- Software wesentlich komplexere Vorgänge, die mehr Informationen verarbeiten. Rechnungsdruck mit Ansteu- erung einer Kuvertiermaschine Lieferscheindruck mit Bar- code und Frachtpapieren Serienbrief mit automa- tischer Zusteuerung der Anlagen Zwischen Software und Hardware gibt es oft»sprachbarrieren«, die immer wieder zu Missverständnissen führen.

9 Programme und Dokumentenprozesse zuverlässig miteinander verbinden die DokumentenManager liefern den»dolmetscher«zwischen den Welten. Print Copy Hardware: Input / Output Scan Fax Client Server Mail Archiv Der Dolmetscher steuert und übersetzt Auftragsabwicklung Vertrieb Konstruktion Kommunikation Controlling Produktion Versand Software: Workflow / Anwendung Das Ziel: Es kommt darauf an, dass sich Hard- und Software verstehen, die Prozesse automatisch und sicher ablaufen. Ein DokumentenManager hilft bei der Übersetzung, wo heute noch aufwändig manuell gearbeitet werden muss, und schafft so Verbindungen.

10 Der Output- Dolmetscher Ein Beispiel für intelligente Druckausgabe: Informationen sicherer machen und schnell auf den Weg bringen. Das muss heute noch raus Thema Versand: Tagtäglich versenden wir Dokumente auf Papier, per oder per Fax. Diese Kommunikationswege können zur Stärkung der Kundenbeziehung genutzt werden, wenn sie entsprechend gestaltet werden. So wird aus jedem Brief oder Lieferschein, aus jeder Rechnung ein wichtiger Informationsträger. Der Output-Dolmetscher übernimmt Druckdaten und gestaltet Formulare fügt wichtige Informationen bei und druckt Logos mit ein übergibt eine Kopie an die Ablage informiert andere und startet einen Workflow schickt gleichzeitig die Daten per

11 Software, Hardware Lösungen, Service Der direkte Draht: Vertrieb +49 (0) 18 05/ Service +49 (0) 18 05/ GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen/Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 86 79/ (0) 86 79/ Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 80 31/ (0) 80 31/ Vorstandsvorsitzender: Thomas Steinbrener Vorstand: Norbert Seibt, Franz Popp Vorsitzender Aufsichtsrat: Dipl.-Kfm. Ulrich Schach Registergericht Traunstein HRB USt-IdNr. DE Bankverbindungen: Raiffeisen-Volksbank Altötting BLZ Konto Raiffeisenbank Rosenheim BLZ Konto Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim BLZ Konto Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling BLZ Konto offi Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt Etuerit nos adipit nonsed modolor tincil elit ulla commy num dunt ero corerit irit nonsectem niam ing eui eum eugait wisl eratisi. Tum eniat aut lam venim irit vent praese con utetuer aessequisse delit luptat. Ut lortisl esto dit niam, core con et ulputpat ilit, volobore dolore venim vel dolore ero commolessisl dipit aut wis el utet, volor inim dolum dion ex eriure tie vel ulla feugiam, qui ting eum vercidunt alismodo od tat. Lore feugait vel utetuerostin erciduisi ex exer aut la faccums andipsustie cortissequat irit ad doloborperit alit iriustrud er sim elestrud tionullam ea amet velisit volute dolutpat utpat. Duisi. Put ulput vel ulputpat wismod mod te dolenia tumsan vulla corem duis nos alit dolore min eraesto eui blaore vulput volorper se te venim dolorerat er autatet, senim zzriusto enit voluptatet ulputpatem ipit del ulputpa tionulputpat ullaorem zzriuscincil ip eum dolore dit augiam zzrilla conullandio conum augue digniam consequat venim il et lorperos exer iurem quam venisim zzrit nim irilis acip ero delit ullandio odion ut praessequip esto eu facinibh endigniamet vulla conse ming er illa accum dolore min utpat nulpute feumsandre exer iusto eum dolenim dolore etumsandit aliquat veliqua mcommolessi. Raesto odo conullaor ad dit, cor si. Gait, quate diam quam quatue ea at wisit verci exeros alit amet praesequat laoreros alit venim aci bla faccummy nullum nonsecte conullaorper sequat lam incinit lut dolore modolum zzrilla ndipit atie facinibh erat, quis nulput digna facillaor iustio consed mincil ute delesto odionse ndigna commy numsan vel dunt nos nim in vero commy nim vulla augiamet aciduissi. Ecte volorper sustrud etue vent acillaore ent at dolortie magna feugiamcommy nonsent autat. Ortisi ero dolobor alissequis acilis eugait luptatem volor iusto commodo lortisi. Illa faccum irilis num et, quametum verat inissed tio odit nostincing eugiamet, vel ulpute diatum et nit lorem vent ipiscin ciliquate conse vulla amconse nisit, sectet wis alisi eugue el elendre te do od min velent iusto odo eros at dolore vel dit, quatie mod dolum doloreet, volorer ciduipit volore dolortiscin heniatue tetum volorperos am, sum venim vel init luptat aut ut in ea facip exer incil eriliquisim do dolore conulluptat alisisit aut nonsectet praesequi tatum in ver iuscing ea facidunt wisi. Software, Hardware Lösungen, Service Der direkte Draht: Vertrieb +49 (0) 18 05/ Service +49 (0) 18 05/ GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen/Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 86 79/ (0) 86 79/ Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 80 31/ (0) 80 31/ Vorstandsvorsitzender: Thomas Steinbrener Vorstand: Norbert Seibt, Franz Popp Vorsitzender Aufsichtsrat: Dipl.-Kfm. Ulrich Schach Registergericht Traunstein HRB USt-IdNr. DE Bankverbindungen: Raiffeisen-Volksbank Altötting BLZ Konto Raiffeisenbank Rosenheim BLZ Konto Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim BLZ Konto Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling BLZ Konto offi Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt POST Rechnung Rechnung Druckauftrag aus beliebiger Softwareanwendung Automatische Ablage im Langzeitarchiv Rechnung Der Output- Dolmetscher fügt Logo hinzu hebt Zahlungsbedingungen hervor legt wichtige Informationen automatisch bei Wichtige Infos zu unseren Produkten Rechnung und Produktinformationen werden automatisch gleichzeitig gedruckt. Zertifiziertes Multifunktionssystem

12 Der Input- Dolmetscher Ein Beispiel für Ablage per Knopfdruck: Eingehende Informationen schnell und sicher ablegen und wieder finden. Freitag ist Ablage oder auch nicht: Wie oft sucht man verzweifelt einen Beleg, der einfach falsch abgelegt war? Wie gern bleiben Dokumente liegen, die eigentlich schon längst abgelegt sein sollten? Der Input-Dolmetscher liest Dokumente und prüft den Inhalt stellt wichtige Informationen in den Index legt Dokumente sicher ab sorgt dafür, dass man sie schnell wiederfindet informiert Kollegen und startet einen Workflow Mit moderner Software können viele Vorgänge automatisiert werden. Das spart Zeit, entlastet die Mitarbeiter und steigert die Produktivität.

13 Software, Hardware Lösungen, Service Der direkte Draht: Vertrieb +49 (0) 18 05/ Service +49 (0) 18 05/ GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen/Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 86 79/ (0) 86 79/ Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 80 31/ (0) 80 31/ Vorstandsvorsitzender: Thomas Steinbrener Vorstand: Norbert Seibt, Franz Popp Vorsitzender Aufsichtsrat: Dipl.-Kfm. Ulrich Schach Registergericht Traunstein HRB USt-IdNr. DE Bankverbindungen: Raiffeisen-Volksbank Altötting BLZ Konto Raiffeisenbank Rosenheim BLZ Konto Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim BLZ Konto Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling BLZ Konto offi Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt Software, Hardware Lösungen, Service Der direkte Draht: Vertrieb +49 (0) 18 05/ Service +49 (0) 18 05/ GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen/Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 86 79/ (0) 86 79/ Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 80 31/ (0) 80 31/ Vorstandsvorsitzender: Thomas Steinbrener Vorstand: Norbert Seibt, Franz Popp Vorsitzender Aufsichtsrat: Dipl.-Kfm. Ulrich Schach Registergericht Traunstein HRB USt-IdNr. DE Bankverbindungen: Raiffeisen-Volksbank Altötting BLZ Konto Raiffeisenbank Rosenheim BLZ Konto Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim BLZ Konto Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling BLZ Konto offi Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt Software, Hardware Lösungen, Service Der direkte Draht: Vertrieb +49 (0) 18 05/ Service +49 (0) 18 05/ GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen/Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 86 79/ (0) 86 79/ Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 80 31/ (0) 80 31/ Vorstandsvorsitzender: Thomas Steinbrener Vorstand: Norbert Seibt, Franz Popp Vorsitzender Aufsichtsrat: Dipl.-Kfm. Ulrich Schach Registergericht Traunstein HRB USt-IdNr. DE Bankverbindungen: Raiffeisen-Volksbank Altötting BLZ Konto Raiffeisenbank Rosenheim BLZ Konto Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim BLZ Konto Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling BLZ Konto offi Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt Software, Hardware Lösungen, Service Der direkte Draht: Vertrieb +49 (0) 18 05/ Service +49 (0) 18 05/ GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen/Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 86 79/ (0) 86 79/ Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 80 31/ (0) 80 31/ Vorstandsvorsitzender: Thomas Steinbrener Vorstand: Norbert Seibt, Franz Popp Vorsitzender Aufsichtsrat: Dipl.-Kfm. Ulrich Schach Registergericht Traunstein HRB USt-IdNr. DE Bankverbindungen: Raiffeisen-Volksbank Altötting BLZ Konto Raiffeisenbank Rosenheim BLZ Konto Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim BLZ Konto Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling BLZ Konto offi Hans Mustermann Mustermannstr Musterstadt Lieferscheine werden im Stapel eingescannt Lieferschein Zertifiziertes Multifunktionssystem Rechnung Der Input- Dolmetscher liest Barcode aus entschlüsselt die Auftragsnummer erstellt Indexfelder Lieferschein Lieferschein Elektronisches Archiv Lieferschein wird an Rechnung»angeheftet«Mailsystem Meldung an den Verkäufer, dass Ware ausgeliefert wurde

14 Tatsache Nr. 4: Die richtige Hardware sorgt für reibungslosen Input und Output Papier wird zu Daten, Daten werden zu Papier. Und jedes Mal spielt Hardware eine große Rolle. Maßanzug oder Massenware? In 19 % der Unternehmen erfolgt die Beschaffung von Druckern dezentral in den Abteilungen (Quelle: dokulife.de, Online-Umfrage) Heutzutage können die Systeme viel mehr als früher. Leider locken günstige Anschaffungspreise immer wieder in die Folgenkostenfalle. Sehr oft sind die Systeme für die anstehenden Aufgaben nicht richtig dimensioniert oder die Anbindung nicht optimal. Ein»Zuviel«ist ebenso schädlich wie ein»zuwenig«, ein»zu groß«wie ein»zu klein«.

15 Heute muss ein System mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen, Sicherheit garantieren und Integration ermöglichen. Nur zertifizierte Systeme leisten das auf Dauer. Papier einscannen Fax versenden Index anlegen OCR-Erkennung Faxeingang Fax-to-Mail Scan-to-Mail Eingang Input Ausgang Output Mails versenden Druckjobs ausgeben Serienbrief drucken Broschüren drucken Datein ans Archiv Scan-to-Folder Ha r d wa r e f ü r PDF für Ablage i e r t D M S z e r t i fiz Unsere Voraussetzungen für die Zertifizierung: Alle integrierten Funktionen sind professionell ausgebaut (Speicher, Leistung, Qualität) Integration in alle bekannten Netzwerktopologien möglich Sicherheitsrelevante Authen- tifizierung möglich Scan-to-Mail, Scan-to-Folder, Scan-to-SMB / FTP Scanformate: TIFF (MH, MR, MMR), Multi-Page TIFF, Multi-Page PDF, singele Page TIFF / JPEG, Single Page PDF, High Compression PDF (Multi/ Single) Ressourcenschonender Umgang mit Verbrauchsmaterialien, energiesparender Einsatz, hohe Lebensdauer Die Lösung: sorgen für die optimale Ausstattung mit professioneller Hardware. Zuverlässigkeit, Funktionalität und Nachhaltigkeit inklusive.

16 Tatsache Nr. 5: Neunzig Prozent der europäischen Unternehmen kennen die Kosten für ihre Dokumente nicht. Die Tatsachen ans Licht bringen: Immer mehr Geräte, deren Folgekosten man nicht kennt Die Lebensdauer verkürzt sich zunehmend In professionelle Hardware für sichere Prozesse wird nicht ausreichend investiert Trotzdem gibt man mehr Geld aus Versteckte Kosten machen beim Dokumenten-Output mehr als 60 % der Gesamtkosten aus, berücksichtigt man die Prozesskosten und Administration, sind es sogar bis zu 80 % Das muss nicht so sein, wenn man wirklich die Gesamtkosten (TCO Total Cost of Ownership) betrachtet. Dann wird schnell deutlich, dass man bessere Hardware einsetzen kann ohne Mehrkosten. Die durchschnittlichen Ausgaben für die Dokumentenverarbeitung in einem Unternehmen betragen 5 10 % der jährlichen Gesamtkosten.* *Quelle: IDC 2008, IDC ist der weltweit führende Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation.

17 Service & Wartung 15 % Eine TÜV-zertifizierte Analyse bringt die tatsächlichen Kosten an die Oberfläche und schafft die Voraussetzung für eine echte Kostensenkung! Einsparpotenzial gesamt -22 % Support / Admin 18 % 13 % Service & Wartung -2 % Verbrauchsmaterial 42 % 15 % Support / Admin -3 % 30 % Verbrauchsmaterial -12 % Hardware 25 % 20 % Hardware - 5 % Die Dokumenten- Manager kennen mehrere Analysemethoden: Inventarisierung der Systeme, wirtschaftliche Basiskennzahlen errechnen, Kostenüberblick, Einsatz und Auslastung der Systeme.

18 Tatsache Nr. 6: Ökologie und Ökonomie passen zusammen! Green IT entlastet nicht nur die Umwelt und hilft die Zukunft zu sichern, sondern kann auch effektiv Kosten senken. Eine Bewusstseinssache: Steigende Energiekosten, Klimawandel und Verknappung von Ressourcen haben dazu geführt, dass Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit immer stärker in unser Bewusstsein rücken. Die Menschen fordern eine adäquate Antwort auf die Klimaveränderungen. Immer mehr Unternehmen setzen auf Green IT, die Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt. Wussten Sie, dass sämtliche Systeme der Informations- und Kommunikationstechnologie zusammen dieselbe CO 2 -Bilanz aufweisen, wie der gesamte Flugverkehr?

19 In den Konzepten und Projekten der DokumentenManager wird dieser Bereich besonders berücksichtigt durch: Ablösung alter Systeme durch neue Technologien Weniger Einzelgeräte, dafür mehr multifunktionale Systeme Weniger Stromverbrauch durch moderne Systeme Weniger Umweltbe- lastungen Ressourcen schonen durch langlebige Systeme Duplex als Standardfunk- tion und Digitalisierung von Dokumenten spart Papier Weniger Fehldrucke durch automatisierte Druckprozesse Weniger Lärm im Büro durch elektronische Postfächer Green IT kostet nicht, sondern sie spart! Säulen der Kostensenkung: Hardware & Service Strom Papier Gesamt Beitrag Green IT verbinden Ökologie und Ökonomie zu einem nachhaltigen Gesamtkonzept.

20 Haben Sie schon mal darüber nachgedacht? Man bemerkt schon frühzeitig, wo etwas nicht stimmt, welche Themen wichtig sind. Ja, darüber habe ich schon einmal nachgedacht Verbrauche ich zu viel? Umwelt Habe ich zu viele Systeme im Büro stehen? Sind meine Systeme denn umweltgerecht, sparen Strom und haben geringe Emission? Wie reduziere ich den Verbrauch meiner Bürosysteme? (Papier, Strom,, ständig neue Systeme) Muss ich meine Systeme zu oft austauschen? Ja, darüber habe ich schon einmal nachgedacht Finde ich alles sofort, was ich dringend brauche? Sicherheit Sind meine Systeme jederzeit so einsatzbereit, wie ich es brauche? Sind die Abläufe ordentlich geregelt und dokumentiert, so dass alle wissen, was zu tun ist? Sind alle wichtigen Informationen und Dokumente sauber abgelegt? Möchte ich eine automatische Archivierung einführen oder einen vorhandene besser steuern?

21 Umwelt Sicherheit Vereinfachung Wohlbefinden Ja, darüber habe ich schon einmal nachgedacht Vereinfachung Arbeitet meine Software ordentlich zusammen oder muss ich immer wieder manuell eingreifen? Könnte nicht vieles im Büro automatisiert werden, um Zeit und Nerven zu schonen? Verbrauchen meine Kollegen und ich zu viel tägliche Arbeitszeit für Routineaufgaben? Sind Systeme und Software so schnell und einfach zu bedienen, wie ich das erwarte? Sind unsere Abläufe zu kompliziert? Ja, darüber habe ich schon einmal nachgedacht Wohlbefinden Sind»Ablegen«und»wieder Finden«schnell erledigt oder wird es immer wieder verschoben, bis der Schreibtisch voll ist? Fühlen sich meine Kollegen und ich wohl im Büro oder stöhnen wir unter der täglichen Arbeit? Gefällt mir mein Büro oder liegen da zuviel»unerledigte«dokumente herum? Schimpfen meine Kollegen oft über ihre Arbeit? Bleibt uns genügend Zeit für unsere Kunden?

22 OPTIMIERUNG Tatsache Nr. 7: liefern Ihnen Lösungen! Lösungen stehen nicht im Regal eines Herstellers, sie entstehen einzig und allein beim Kunden, wenn auf drängende Probleme adäquate Antworten gefunden werden. Lösungsentwicklung ist ein Prozess und den kann man lernen. ANALYSE MANAGEMENT Wir hören zu und nehmen auf! Analyse Beschreibung der Abläufe Pozessanalysen Wir fragen! Ziele Wünsche Aufgabenstellungen beschreiben und daraus konkrete Schritte entwickeln Wir planen und gestalten! Hard- und Software Programmierung und Einrichtung werden ausgewählt und aufeinander abgestimmt Wir kalkulieren und regeln! Sämtliche Investitionen werden auf Jahre hinaus kalkuliert Verträge schützen vor»bösen«überraschungen Wir sichern und passen an! Durch unseren Service sorgen wir für ständige Verfügbarkeit Laufende Kontrolle durch Monito- ring und Statistik Flexible Verträge ermöglichen jeder- zeit Anpassungen

23 Umwelt Sicherheit Vereinfachung Wohlbefinden Machen wir den Test: Fällt Ihnen eine konkrete Aufgabenstellung ein? Was wäre das optimale Ergebnis? Was würde sich verbessern, was könnte man sparen? Was wäre der erste Schritt?

24 Moving Ideas Forward.»Wir glauben, dass der Schlüssel zu Innovation in unserer Fähigkeit liegt, hinzuschauen und Zusammenhänge zu erkennen. Zusammenhänge zwischen unserem täglichen Handeln und den Auswirkungen auf unsere Umwelt.«Die GFG SEIBT AG ist strategischer Partner der Ricoh-Gruppe wir bewegen Ideen vorwärts. GFG SEIBT AG Zentrale Burgkirchen / Alz Fuhrmannstraße Burgkirchen/Alz + 49 (0) 8679/ (0) 8679/ GFG SEIBT AG Niederlassung Rosenheim Eichbichlstraße Stephanskirchen + 49 (0) 8031/ (0) 8031/

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