Mein erstes

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1 Mein erstes Eine kleine Story über mein Treiben hier in Sihanoukville, Cambodia. Mit schönen Anektoten und Bildern von mir, meinen Gästen, meinem Staff und Freunden. Ich wünsche Euch viel Spass... Liebe gruess u dicke Muntsch Pascal

2 Liebe Freunde aus der Schweiz Es ist nun gerade ein Jahr her als es mich nach Cambodia in die Ferne zog. Nein nein, Heimweh hab ich noch nicht und doch denke ich natürlich oft an die schönen Zeiten mit all meinen Freunden aus der Schweiz zurück. Bei uns ist nun die Regenzeit hereingebrochen und es ist ruhiger geworden in Sihanoukville, desshalb habe ich nun ein wenig mehr Zeit um Euch zu berichten, was sich im letzten Jahr bei mir in Cambodia so alles abgespielt hat. Die ersten Tage in Cambodia Wie Ihr wisst, bin ich am 28. August 2012 in Phnom Penh Cambodia gelandet. Nach 2 Tagen in der Hauptstadt, wo ich ein par Besorgungen gemacht und mir mein Jahresvisum bersorgt habe bin ich dann mit dem Taxi nach Sihanoukville gereist um mir mein neues Heim anzuschauen. Ich habe das Guesthouse ja auch nur von ein paar Fotos und einem nicht sehr guten Video her gekannt. Also traf ich mich um Uhr mit meinem Immobilier Mr. Sela, Andreas und seiner Frau Oy. (Andreas ist Deutscher und ein guter Freund von mir und Tom der schon seit 7 Jahren in Kambodscha lebt.) Mein Immobilier Mr. Sela Nach einem ersten Welcome-Drink gings dann endlich zu meiner neuen Bleibe und ich lernte zum ersten Mal meine Vermieterfamilie kennen. Wirklich nette Leute aber auch richtige Khmer s!!! (Khmer nennt man die Kambodschaner) Wie halt so üblich in asiatischen Ländern nehmen die Einheimischen es eher gelassen. Budda sagt: wenn du müde bist gehe schlafen, wenn du hungrig bist, iss etwas usw. Budda sagt jedoch nicht: Wenn es schmutzig ist, dann putze, wenn Du ein Guesthous weitervermieten willst, dann schaue dass alles in Ordnung ist, oder wenn du einen guten Job hast dann arbeite für dein Geld usw... Direkt gesagt, habe ich also am 1. September einen grossen Saustall angetroffen!!! Na ja, ich bin ja die Ruhe selbst und so habe ich versucht, das schöne zu sehen. - Das Restaurant welches ich von der Schweiz aus geplant habe, wurde wirklich nach meinen Plänen gebaut. - Die 28 Zimmer mit Bad waren auch vorhanden - Es hatte überall Betten mit guten Mattratzen drin. und das Guesthouse war schon mit 15 Zimmern ausgelastetgelastet So sah das Restaurant und die Küche aus als ich es übernommen habe!!! Gottseidank war mein Vermieter mit gewissen Arbeiten noch nicht ganz fertig und schlug mir vor, die Übergabe vom 1. September auf den 3. September zu verschieben. Da ich bis Data ja noch keinen einzigen Mitarbeiter hatte und wie gesagt, das Guesthous schon mit 15 Zimmern besetzt war, gab mir dies noch ein wenig Zeit für meine Mitarbeiter suche.

3 Mein erster Mitarbeiter Am 2. September bin ich dann Frühmorgens in der Boulangerie vis a vis vom Guesthous Frühstücken gegangen. In meinem Portemonaie die Visitenkarte vom Tuk Tuk Driver RA den Tom und ich im April kennengelernt hatten und wirklich ein super Type war. Kurz entschlossen rief ich in um 8.00am an um mich zu treffen. Nach ca. 10 Minuten kam er auch schon angebraust und mit seinem Tuk Tuk. Ich erklärte Ihm, dass ich das Guesthous morgen übernehmen werde; 15 Zimmer schon besetzt sind; ich keinen Staff habe; die Stadt nicht kenne; einen Baumeister brauche für den Bau von Bar, Restaurant, Lingerie und Bistrotrestaurant und was sonst noch so anfällt... RA mit seinem Tuk Tuk RA s antwort, alles kein Problem!!! Meine Schwester hat nicht s zu tun, sie kann Morgen anfangen. Ich kenne die Stadt wie meine Hosentasche. Ich kenne alle und alle kennen mich und Staff findet man wie Sand am Meer. Mir viel ein Stein vom Herzen... So fingen wir am 3. September zu dritt an, aus dem Saustall ein Guesthouse wo man fühlt zu machen! Na was da alles zum Vorschein kam: In jedem Zimmer mindestens 5 Kakerlaken oder sonstige Käfer, 2 kleine Schlangen lebend, 3 tote Schlangen, unter jedem Bett ca. 2cm Staub und Dreck, Kondome, Tampons und Binden en masse! Nach einem Tag Zimmerschruppen sagte ich zu RA: Das bringt nichts, so kommen wir nicht voran! Wir brauchen etwas mit Power! So machte ich meine erste grössere Anschaffung!! Einen Kärcher Hochdruckreiniger! Zimmer für Zimmer wurde nun auf vordermann gebracht. Daneben traf ich mich mit meinem neuen Baumeister Mr. Tia. Ich erklärte Ihm, dass ich zuerst eine Bar brauche, danach das Restaurant im ersten Stock bauen will, verschiedenen Bambus Wände brauche und zum Schluss dann noch das Bistrot Restaurant entstehen soll! Am 5. September fuhren wir dann los um das Material wie Holz, Bambus, Schrauben, Nägel usw. einzukaufen. Mr. Tia war gar nicht zufrieden mit meiner Holzwahl für das Bartischblatt, habe ich doch einen wirklich alten dicken Latten ausgesucht, der nicht gerade anmächelig aussah. Aber ich wusst, wenn wir den hobeln und schleifen, kommt eine wunderschöne Struktur des Holzes zum Vorschein. Am 6. kam Mr. Tia mit Handwerker Papi und seien zwei Söhnen und begann mit dem Bau der Bar. Sie kamen fix voran und so war die Bar in wenigen Tagen fertig und wir konnten mit dem Einrichten beginnen. Hurra die Bar ist eröffnet es kann gefeiert werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

4 Auch in Cambodia braucht es Lizenzen! Meine Business Lizenz habe ich am für $ erhalten! Die Hüter des Gesetzes liessen nicht lange auf sich warten! Doch wer in der Schweiz schon einmal ein Geschäft eröffnet hat, der weiss wie mühsam all die Berhördengänge sind und wie lange es dauert bis man jedes Papier hat! In Cambodia kommen alle früher oder später einmal persönlich vorbei, machen einen wichtigen Eindruck, meist in Uniform und mit vielen Sternen auf den Schultern und geben Dir zu spühren, dass da noch keine Business Lizenz, oder Tax Lizenz hängt, oder dass du für das Schild am Eingang auch zu bezahlen hast. So kam zum Beispiel der Tax Officer vorbei und erklärte, dass ich neben der Guesthouse Tax von $37.50 auch noch eine Tax für die Bar und das Restaurant zu bezahlen habe! Gewusst habe ich dies schon vorher aber mit dem Preis von $ pro Monat war ich dann wirklich nicht einverstanden! Zu hoch habe ich Ihm erklärt und ihn freundlich aber sehr bestimmt wieder weggeschickt. Einen Tag später kam dann sein Boss (mit 4Sternen auf den Schultern) zu mir und erklärte mir, dass ich die Tax bezahlen muss. Auch Ihm habe ich gesagt, dass ich gerne eine Tax bezahlen werde jedoch $ zuviel sind und er solle mir doch sagen, wieviel die Tax für das kleine Restaurant und die kleine Bar sein wird! Darauf konnte er mir keine Antwort geben, er sagte: I m the boss, I don t know how much! For this I have my staff! Nach 2 Tagen kam dann der erste Officer wieder, immer noch überzeugt von seinen $ Ich habe ihm erklärt, dass ich mit leerem Magen nicht diskutieren kann. Wir gingen ins Restaurant assen fried rice with chicken und tranken je ein Bier. Feilschten über die höhe der Tax wie auf einem Türkischen Basar. Zum Schluss einigten wir uns dann auf $20.00 für die Bar und das Restaurant. Ihr seht, was Gastfreundschaft, etwas zu essen und ein Bier in Cambodia wert ist!!! Dekoration muss sein und schön solls Am fuhren Ra und ich dann wieder mal mit dem Tuk Tuk auf grosse Einkaufstur. Als erstes musst der neue Garten im Innenhof wirklich toll aussehen. Wir kauften diverse Blumen und viel Grünzeug sowie zwei Fecherpalmen Er wurde schön der Garten und auch Jimy unserem Hausfrosch gefiel der kleine Teich im Garten sehr. Doch am liebsten ist Ihm halt schon sein Jägermeister!!!

5 Wenn wir dann schon bei den Fiechern sind unser Adoptif-Hund Grohong, was soviel heisst wie Rot! Er ist der Hund von meiner Eigentümerfamilie. Als ich angekommen bin hatte er überall Wunden und kaum Pelz. Dafür umso mehr Läuse!! Zu fressen gabs halt auch nur Reis mit Fischgeräten. Es hat sich aber schlagartig geändert. Zuerst einmal richtig Waschen mit Shampoo und dann jeden Tag Lausemittel und eine gesunde gute Ernährung. Das Resultat lässt sich sehen und er hat sich wahrscheinlich noch nie so wohl gefühlt in seinem Pelz! Wuff Wuff... PS: die Bilder sind erst im 2013 aufgenommen worden, im September war er noch unanschaubar!! Das will ich Euch nicht antun!! Sonst schaltet noch jemand den Tierschutz ein!

6 Es geht nichts ohne Marketing!!! Den Namen für das Guesthouse stand ja schon im April 2012 fest, als Tom und ich in Sihanoukville in den Ferien waren und alles sollte es werden. Auch das Logo hatte ich noch in der Schweiz durch einen Internet-Wettbeweb kreieren lassen und die erste Home- Page war auch schon gemacht bevor ich abreiste. Visitenkarten welcher mir Ändu druckte und zum Abschied schenkte hatte ich auch schon. Ich war also ready Doch nun musste das Guesthous bekannt werden und man muss es sehen und zwar überall!!! der Kühlschrank ist angeschrieben mein neues Bike ist beschriftet mit samt dem Helm Am kam das neue Eingangsschild von der Angkor Brauerei! Leider immer noch zu sehen links das alte Schild vom alten Guesthous, aber nicht mehr lange!!! Und dann kam das Schild!

7 Alle Mitarbeiter erhielten Ihre neuen T-Shirts und Ra s Tuk Tuk das Neue Schild! Etwas Später verpasste ich dann auch noch dem Merz das richtige Outfit!!!

8 Bau vom neuen seaview-restaurant Handwerker papi wie wir Ihnen nennen mit seinen zwei Söhnen hat wirklich gut gearbeitet. Und so kamen wir fix voran auch mit dem Bau vom neuen Restaurant im ersten Stock. Auch die Bambus Wand welche die offene Lingerie abtrennen sollte war schon erstellt und der Staff-Raum war zugemauert und mit einer Tür und einem Fenster versehen sowie eingerichtet. Die Kücheneinrichtung wurde am geliefert. Ich glaube es ist die schönste Küche welche Sihanoukville bis anhin gesehen hat. Hat mich aber auch eine Stange Geld Handwerker Papi mit seinen zwei Söhnen gekostet. Massiver sechsflammen Herd mit Backofen und Holdomat, Grill mit Griddleplatte, 3 Kühlschränke einer für Fleisch und Fisch, einer für Gemüse und Früchte und einer für Milchprodukte. Dazukommen sollte dann noch ein Tiefkühler welcher sich immer noch im Schiffscontainer befand welchen ich bis jetzt noch nicht vom Haven wo er seit dem 5. September stand habe rauslösen können. (aber dazu später) funktioniert oder den Geist aufgibt. Die Tische,Stühle und Lampen kamen einen Tag später. Zum Handwerker Team kam dann zusätzlich der Elektriker Mr. To. Ein super Typ, der alles flicken kann und der bei mir einen Dauerjob hat, da in Cambodia jeden Tag etwas nicht Restaurant und Küche vorher und nachher

9 Tom s Endlich nicht mehr so ganz alleine mit all den Khmers und meinen Französischsprechenden Nachbarn und wieder mal Bärndütsch rede!!! Ich war heilfroh als Tom am 16. Oktober bei mir in Sihanoukville ankam. Und ein grosses Willkommens Fest gabs natürlich auch!!! Nun kann ich aufatmen, habe ich gedacht. Muss nicht alles alleine Chrampfen. Kann vielleicht auch mal runter zum Beach, den ich bis dahin wirklich noch nicht richtig gesehen hatte und ein bisschen bädele u sünnele! Doch doch, Tom war schwer beeindruckt wo ich mit ihm den ersten Rundgang durchs Guesthouse gemacht habe und Ihm zeigte was schon alles neu entstanden ist!! Ich sehe, du hast gekrampft, super! Waren seine aufmunternden Worte welche mir sehr gut taten. Doch mit dem sünnele und bädele wurde dann halt doch nicht so viel wie ich mir gedacht habe. Tom genoss den Beach! Und doch hat er mich täglich super unterstützt vorallem moralisch und mit seiner Anwesenheit!! Mit Tom kam viel Freude ins Was sich natürlich auch auf die Mitarbeiter und auf die Gäste sehr positiv auswirkte. Sie lieben Dich alle Tom und das ist ehrlich gemeint! Wir erwarten Dich spätestens im November 2013 wieder bei Aber auch wirklich gearbeitet hat er, wie diese Bilder beweisen!!! Tom bei der Eröffnungs Party vom seaview restaurant. Da kam er wirklich ins schwitzen. Tom bei der Weindegustation für die Offenausschank-Weine Tom am Bar hüten

10 Die Einweihungs Party vom neuen seaview-restaurant war ein Hit!!! Eröffnungsmenu Amuse bouche *** Bunter Blattsalat mit Speck, Croûtons und Pilzen *** Zitronengrassuppe mit Riesencrevetten *** Château Briand mit Sauce Bearnaise Buntes Marktgemüse und Butternudeln *** Dessertrilogie mit Früchtegratin, Schokoladenmouss und Vanilleeis

11 Hüt wird gfiiret!! Der Tom het Geburi!! Was sie wirklich können die Kambodschaner ist andern eine Freude bereiten. Tom s Geburtstags- Überraschungsparty war riesig!!! Meine Mitarbeiter dekorierten das Restaurant in gelb, Tom s Lieblingsfarbe. Voll mit Balonen, gelbe Tischtücher. Dekten die Tische wunderbar. Besorgten eine Torte. Und natürlich gabs von jedem Mitarbeiter ein tolles Geschenk!!! Nach dem essen im 1. Stock gings dann ab in die Disco LV der lieblings Disco von unserem Staff!!! Es wurde getanzt und gefeiert bis in den Morgen. Die Liveband sang Happy Birthday und würdigte Tom wie ein Superstar mit einer ca. 10 Minütigen ansprache!!! Today is Mr. Tom Sexy Birthday!!!

12 Freitag, 16. November 2012, Ankunft 09:00 mit Flug TG850 meine ersten Schweizer Gäste Jean Wenger und Spring Fritz meine ersten Freunde aus der Schweiz kommen mich besuchen! Das war ein Fest. Standesgemäss habe ich die beiden natürlich persönlich mit dem Merzedes in Phnom Penh abgeholt. Ausgerüstet mit einem Schild. stand ich da am Flughafen. Müde aber strahlend kamen die beiden an. Danach fuhren wir 4 Stunden nach Sihanoukville wo es einen tollen Empfang für die beiden gab. Tom und mein Staff haben sich wirklich Mühe gegeben um die beiden bei Ihrer Ankunft zu Überraschen. Ich glaube sie fühlten sich wirklich vom ersten moment Natürlich verwöhnten Tom und ich die beiden und es verging kein Tag wo wir Ihnen Sihanoukville, die schönen Strände, die Inseln, das Nachtleben und und und zeigten. Zuguter letzt hat Tom die beiden dann auch noch auf Ihrem Trip nach Siem Reap begleitet. Besichtigung des Angkor Wat, Angkor Tom danach gings nach Battambang und dann nach Phnom Penh.

13 Die sache mit meinem Schiffscontainer!! Ankunft des langersehten Containers am?????? Endlich endlich endlich ist er da. In Cambodia war er ja schon seit dem 5. September, der Container. Aber eben, mit den Behörden insbesondere der Zollbehörde ist das so eine Sache. Zuerst sah alles sehr einfach aus. Ich erhielt ein Mail von der Schiffsbehörde welche mein Container von der Schweiz nach Kambodscha brachte, dass der Container angekommen ist. Mit meinen Dokumenten fuhr ich sogleich nach Phnom Penh um die Formalitäten zu erledigen. Leider fehlte mir das Originaldokument welches per Post bei Tom in der Schweiz war. Also fuhren ich unverrichteter Dinge wieder zurück. Tom schickte mir das Formular und ich fuhr zum 2en Mal nach Phnom Penh. Dieses Mal klappte es und ich bekam den Stempel. Danach wollte ich natürlich am Hafen mit meinen Papieren den Container rauslösen. Denkste, die Behörde die dies macht befindet sich in Phnom Penh. Ra sagte mir, er kenne jemand der mir dies machen kann; aber leider scheiterte auch dieser Versuch. Ich lernte dann auf umwegen Mr. Ly kennen, ein Profi für solche Dinge. Jedoch hatte auch er die grösste Mühe den Container rasch und vor allem Kostengünstig raus zu bekommen. Es kostete mich $ und vor allem viel Nerven. Am Schluss war ich jedoch Glücklich und alle haben mit angepackt um den Container rasch auszuladen. Nun kann ich weiter Arbeiten und einrichten!!! Die Lounch welche auf dem Container war wurde sofort eingeweiht von Jean und Fritz!!! Unser Mama vom Staff weihte den Buda ein und das Restaurant erstrahlte mit der schönen Tischwäsche!

14 Die letzte grosse Etape vor der High Season war der Bau des Bistro Restaurants direkt an der Strasse Zuerst viel Beton um den Boden auszugleichen. Dann das Dach und dann die Tische und dekoration. Fertig in 2 Tagen und sieht super aus. Und alles ohne Baubewilligung.

15 Auch die Zimmer werden immer schöner und vor allem Sauber!!!

16 Auch in der Küche haben wir Vortschritte gemacht. Pouletbrust an Thymiansauce mit Ratatouille und Spaghetti oder ein feines Fondue Rindsfiletgoulasch Stroganoff mit Nudeln Satay Spiessli mit Poulet an BBQ-Marrinade Carpaccio von Barracuda mit Limonenöl und Kampotpfeffer oder Rindsfilet Carpaccio mit frischem Basilikum

17 1. Dezember 2012 Im Samudera Market unserem Supermarkt in Down Town stand er schon eine ganze Weile dieser grosse Tannenbaum. Auch Tom hatte ihn gesehen. Der musste es sein, sagte Tom an unserem Staff Meeting und gab RA den Auftrag ihn zu kaufen. Am nächsten Morgen fuhr RA dann los. Doch da war so ein Russe, der den Baum auch wollte. Doch RA gab nicht locker und blöffte. Den Baum habe ich schon bezahlt, sagte er zu Ihm! Ich komme Ihn nur noch abholen. Es klappte und der Russe ging von dannen. Der Tannenbaum steht und ist dekoriert. Die Bar ist Weihnächtlich geschmückt. Das Kristkind kann kommen.

18 3 das muss gefeiert werden. Am 3. Dezember Monate alt. Für meinen Khmer Staff natürlich ein grund zum Feiern. Also gabs ne schönt Torte, viele Geschenke und für alle Mitarbeiter mit zum Teil Anhang und Freunden sowie ein Teil unserer Hotelgäste was feines zu Essen. Wie üblich bei solchen Festen gings dann anschliessend ab in die Disco LV wo wir noch bis in den Morgen gefeiert haben.

19 Geburt von Sara der Tochter von Ra Am 9. Dezember 2012 erblickt Sara das Licht der Welt. Ein grosses Ereigniss nicht nur für Ra und seine bezaubernde Frau. Für Tom und mich war es eine grosse Freude, durften wir doch den Namen seiner Tochter wählen und geben. Nach langen Diskusionen waren wir uns sicher! Sara soll das Mädchen heissen. Aus zwei Gründen vor allem: Sara bedeutet Prinzessin und im Namen von Ihr ist auch der Name des Vaters enthalten; Ra! Äs schätzeli üsi SARA

20 Eine Seltenheit in Sihanoukville das muss ein gutes Omen sein!!! Es gibt keine Elefanten im Süden von Cambodia. Nur im Norden soll es noch zum Teil wilde Elefanten geben. Doch da kam doch am 15. Dezember ein Prachtsexemplar von Elefant vorbei. Natürlich musste ich als Elefantenliebhaber und Fan das Prachtstier aus der Nähe betrachten. Glück soll er uns bringen und so gaben wir Ihm Bananen, Ananas, Mangos usw. zu futtern. Dem Besitzer $10.00 damit der Elefant unser mit Wasser so tüchtig einweiht und segnet. Ich glaube bis jetzt hat es geklappt. Der Elefant hat uns Glück ins Haus gebracht!

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