msg life ag 9-Monatsbericht der msg life ag (vormals: COR&FJA AG) expertise.innovation.partnership

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1 msg life ag 9-Monatsbericht der msg life ag (vormals: COR&FJA AG) expertise.innovation.partnership

2 Kennzahlen zum (9-Monatszeitraum) Tsd. Euro Tsd. Euro Umsatz EBITDA* EBITDA-Marge 13,3% -6,0% EBIT (Betriebsergebnis) EBIT-Marge 9,3% -10,0% EBT (Ergebnis vor Steuern) Monatsergebnis Ergebnis je Aktie in Euro 0,31-0,25 Eigenkapital Eigenkapitalquote 59,1% 37,5% Bilanzsumme Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Mitarbeiter per * Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände Kennzahlen für das 3. Quartal Tsd. Euro Tsd. Euro Umsatz EBITDA* EBITDA-Marge 7,9% -1,9% EBIT (Betriebsergebnis) EBIT-Marge 5,7% -4,6% EBT (Ergebnis vor Steuern) Quartalsergebnis Ergebnis je Aktie in Euro 0,19-0,04 * Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände 2

3 Aktionärsbrief Geschäftsentwicklung Quartalsabschluss Sehr geehrte Aktionäre, Kunden und Geschäftspartner, liebe Kolleginnen und Kollegen, nachdem die zurückliegende Hauptversammlung Mitte des Jahres mit großer Mehrheit die Änderung des Namens der Gesellschaft beschlossen hatte, wurde mit Eintragung der Satzungsänderung in das zuständige Handelsregister Mitte Oktober 2014 die Umfirmierung der ehemaligen COR&FJA AG in msg life ag endgültig vollzogen. Damit wird die Zugehörigkeit der msg life ag zur msg-gruppe und die daraus resultierende zunehmend engere Zusammenarbeit in einem wirtschaftlich noch größeren und leistungsfähigeren Unternehmensverbund auch nach außen hin deutlich signalisiert. Mit dieser Umfirmierung werden die Produkte und Beratungsleistungen von msg life ein fester Bestandteil des msg-gruppenportfolios für den Lebensversicherungsmarkt. Und als größtes Gruppenunternehmen in dieser erfolgreichen Unternehmensgruppe wird unsere msg life ag für die Kunden ein strategisch noch bedeutenderer Partner und für die Mitarbeiter ein noch attraktiverer Arbeitgeber. Neben dieser positiven Veränderung auf gesellschaftsrechtlicher Ebene ist auch der wirtschaftliche Verlauf des bisherigen Geschäftsjahres erfreulich: So hat die msg life ag zum 30. September 2014 einen Gesamtumsatz von 75,4 Mio. Euro (per 30. September 2013: 95,1 Mio. Euro) und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (EBITDA) von 10,0 Mio. Euro (per 30. September 2013: -5,7 Mio. Euro) erzielt. Damit liegen sowohl Umsatz als auch EBITDA vollumfänglich im Rahmen unserer Jahresplanungen wobei mit Blick auf Umsatz wie Ergebnis ein Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum nicht möglich ist. Denn die damalige Berichtsperiode umfasste noch den inzwischen aufgegebenen Geschäftsbereich Banking und die Konsolidierung der inzwischen ebenfalls aufgegebenen Beteiligung an der plenum AG. Durch die Umfirmierung der Gesellschaft, den Verkauf unserer Banking- Tochter und die Veräußerung unserer vormaligen Beteiligungen an der plenum AG sowie an der B+S Banksysteme Aktiengesellschaft haben wir im Verlauf des Geschäftsjahres 2014 die wesentlichen noch offenen strategischen Maßnahmen bei der Neuausrichtung des msg life Konzerns abgeschlossen. 3

4 Die damit verbundene Konzentration auf das Kerngeschäft genauso wie die vollständige Bereinigung der Beteiligungsstruktur des Unternehmens lassen uns überaus zuversichtlich nach vorne blicken: Denn heute zählt die msg life ag zu den führenden Anbietern rund um die Entwicklung und die Implementierung von Standardsoftwarelösungen und die fachliche Beratung für Lebensversicherungen und Einrichtungen der privaten Altersvorsorge in Europa beziehungsweise für Krankenversicherungen in den USA. Mit unserem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsportfolio sowie mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung sind wir für unsere Kunden auch weiterhin der zuverlässige Partner, um den permanenten Wandel in der Lebensversicherungsbranche erfolgreich zu bewältigen. Für das uns in der Vergangenheit entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns bei Ihnen als Aktionären, Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen herzlich bedanken. Und wir freuen uns darauf, als Vorstand der neuen msg life ag gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte in Angriff zu nehmen. Mit freundlichen Grüßen Rolf Zielke Sprecher des Vorstands Bernhard Achter Mitglied des Vorstands 4

5 Aktionärsbrief Geschäftsentwicklung Quartalsabschluss Überblick über die Geschäftsentwicklung Nachdem die msg life ag (vormals: COR&FJA AG) am 18. Februar 2014 mit der Übertragung sämtlicher Geschäftsanteile an der Sopra Banking Software GmbH (vormals: COR&FJA Banking Solutions GmbH) auf die französische Sopra Banking Software S.A. den Verkauf ihres Tochterunternehmens erfolgreich abgeschlossen hat, wird der Geschäftsbereich Banking nicht länger bearbeitet. Deshalb wird im Folgenden ausschließlich über den Geschäftsbereich Insurance berichtet. Zudem wurden im Zuge der am 15. Oktober 2014 in das Handelsregister eingetragenen Umfirmierung der vormaligen COR&FJA AG zur jetzigen msg life ag die wesentlichen Produkte des Unternehmens umbenannt. In den folgenden Ausführungen finden bereits die neuen Produktbezeichnungen Verwendung. Die erste Ausbaustufe des aktuellen Releases 4.12 des Bestandsverwaltungssystems msg-is.life Factory (LF; vormals: COR.FJA Life Factory) wurde im April dieses Jahres bereitgestellt. Diese Ausbaustufe umfasst wichtige Maßnahmen im Kontext der Niedrigzinsphase, Solvency II und der anstehenden Absenkung des Rechnungszinses 2015, wie beispielsweise neue Garantiekonzepte bei der Produktgestaltung. Die zweite Ausbaustufe dieser Version folgte, kurz nach Ende des Berichtszeitraums, im Oktober dieses Jahres; hiermit wird frühzeitig die Grundlage zur Umsetzung von neuen Transparenzanforderungen aufgrund von bevorstehenden Neuerungen auf Basis des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes (AltvVerbG) geschaffen. Des Weiteren wird parallel zur planmäßigen Weiterentwicklung der LF 4.12 die Zusatzkomponente KBF (Kollektive Bestandsführung) zur effizienten Abwicklung des Kollektiv- und bav-geschäfts ausgebaut. Für die Kunden bieten die zurückliegenden, langfristig angelegten Investitionen zur weiteren Flexibilisierung der LF angesichts der anhaltend schwierigen Lage an den Finanzmärkten ( Low interest rate challenge ) und den verschärften regulatorischen Anforderungen gleich mehrere wettbewerbsrelevante Vorteile. So sind zum Beispiel die Erweiterungen zu einer durchgängigen Behandlung unterschiedlicher Rechnungsgrundlagen oder die automatisierte Berechnung von Zinszusatzreserven und einer (optionalen) Gegenfinanzierung für Versicherungsunternehmen inzwischen wirtschaftlich wichtige Instrumente. LF-Kunden können bereits heute auf Basis des Standards die aktuellen Rechnungsgrundlagen zum Rentenbeginn nutzen (in Anlehnung an den Begriff konventionelle Rente 2.0, der durch eine Produktinnovation der Allianz Lebensversicherung im Markt diskutiert wird). Darüber hinaus lassen sich beispielsweise dynamische Erhöhungen, Zuzahlungen oder Zulagen mit unterschiedlichen Rechnungsgrundlagen im System abbilden und damit den Versicherungsnehmern anbieten. Außerdem stehen verschiedene alternative Garantiemechanismen zur Verfügung: Hierzu zählen insbesondere auch Investmentgarantien (auf der Basis 5

6 von Hedging, (i)cppi individual Constant Proportion Portfolio Insurance oder Indexpartizipation), welche konventionelle Garantien ergänzen oder ganz ablösen. Das aktuelle Release LF 4.12 bietet mehrere neue Standardprodukte, die es den LF-Kunden ermöglichen, schnell (time-to-market) und zu geringen Kosten den oben angesprochenen Umbruch in der Produktentwicklung zu bewältigen. Mit diesem Release werden jetzt alle relevanten Produktneuerungen im Markt unterstützt. msg life steht den LF-Bestandskunden als langjähriger Partner und Berater bei allen genannten Themen vertrauensvoll zur Seite und garantiert, dass die notwendigen Aktivitäten wie in der Vergangenheit eng abgestimmt werden. Auch weiterhin planmäßig voran kommt die technische Weiterentwicklung der LF auf Basis einer modernen JEE (Java Platform, Enterprise Edition)-Technologie, beginnend mit der Komponente LF JEE Contract. Die Fertigstellung von LF JEE Contract mit dem vollständigen Leistungsumfang erfolgte fachlich synchronisiert mit LF 4.12 Ende Juli Nachdem noch im zurückliegenden Jahr die Provinzial Rheinland mit einer ersten Stufe der LF JEE erfolgreich produktiv ging und damit die Möglichkeit des stufenweisen Technologiewechsels für LF- Bestandskunden den Praxistest erfolgreich bestanden hat erfolgt der nächste System-Umstieg eines Bestandskunden im zweiten Halbjahr 2014 bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig. Die weiteren Kunden, darunter auch die Heidelberger Leben (HLE), werden dann in enger Abstimmung mit msg life sukzessive auf LF JEE umsteigen. Ebenfalls bereits auf Grundlage der JEE-Version erfolgt die laufende Ersteinführung bei der AXA Deutschland. Parallel dazu wird in der fachlichen Arbeitsgruppe Geschäftsprozesse zusammen mit den LF-Kunden das wichtige Thema Prozesseffizienz und -automatisierung weiterentwickelt. Diese Arbeitsgruppen zu ganz bestimmten fachlichen und technischen Themenkomplexen setzen sich aus Kundenvertretern und Mitarbeitern von msg life zusammen und haben sich bewährt: Sie helfen dabei, Synergien zu heben und Marktstandards zu definieren und besitzen inzwischen große Bedeutung für die weiteren Planungs- und Lösungsentwicklungen zur LF. Die dargestellten fachlichen und technischen Neuheiten des aktuellen Geschäftsjahres 2014 sind weitere Alleinstellungsmerkmale der LF, und sie untersteichen die mittlerweile führende Marktposition dieses Kernproduktes von msg life. Dies gilt nicht zuletzt auch in Hinblick auf das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), dessen Inkrafttreten absehbar auch Änderungen für Bestandsverwaltungssysteme mit sich bringen wird. msg life hat die geplanten Änderungen bereits früh im Geschäftsjahr 2014 gründlich geprüft und geht in dem Zusammenhang davon aus, dass die LF auf das LVRG aufgrund der vorausschauenden Weiterentwicklung sehr gut vorbereitet ist und dementsprechend 6

7 Aktionärsbrief Geschäftsentwicklung Quartalsabschluss keine kurzfristigen Änderungen in der Standardentwicklung notwendig sind. Parallel dazu wurde eine Task Force eingerichtet, um gemeinsam mit den Kunden deren jeweilige Anforderungen im Kontext LVRG diskutieren und mögliche Anpassungen vollumfänglich abbilden zu können. Die LF-Bestandskunden wurden über dieses Thema in Form einer ausführlicheren Stellungnahme informiert. Die Inhalte des kommenden LF-Releases 4.13 sind in der ersten User Group des laufenden Geschäftsjahres im März vorgestellt und diskutiert worden. Des Weiteren stellte msg life dort einen Bericht zur erfolgreichen fachlichen Zertifizierung der LF nach dem anerkannten Prüfstandard IDW PS 880 vor. Im Oktober, und damit kurz nach dem Ende des aktuellen Berichtszeitraums, wurden die Planungen dann im Rahmen einer weiteren User Group abschließend besprochen und verabschiedet. Die Basis für diese Weiterentwicklung sind die Themen aus den dargestellten fachlichen und technischen Arbeitsgruppen sowie die Priorisierungen der jeweiligen Kundenhäuser. Hierzu zählt insbesondere auch der Bereich der Geschäftsprozessoptimierung. Die Bereitstellung der LF 4.13 erfolgt voraussichtlich zum Ende des ersten Quartals Auch im laufenden Geschäftsjahr waren alle User Groups von einer unverändert hohen Kundenzufriedenheit und großem Interesse von Seiten potentieller LF-Neukunden gekennzeichnet. Im Rahmen einer ebenfalls sehr gut besuchten Kundenveranstaltung informierte msg life im zweiten Quartal dieses Jahres unter dem Titel Quo vadis Lebensversicherung? über die Möglichkeit für Versicherungsunternehmen, mit innovativen Produkten und effizienten IT-Lösungen neue Geschäftsmodelle aktiv zu gestalten und damit die Wahrnehmung der Branche bei den Endkunden positiv zu beeinflussen. Im Zusammenhang mit den laufenden LF-Einführungsprojekten hatten die Bestandskunden im ersten Quartal turnusgemäß die Überschussund Kostensätze angepasst. Außerdem wurden, unter Berücksichtigung der potentiellen Übernahmen des aktuellen LF-Releases 4.12, die genauen Terminierungen und Projektplanungen zu Release-Einführungen im laufenden Geschäftsjahr 2014 vorgenommen. Im dritten Quartal 2014 liefen in zahlreichen Kundenprojekten intensive Testphasen in Zusammenhang mit den zum Jahresende geplanten Produktivsetzungen. Auf Basis des Eigentümerwechsels bei der Heidelberger Leben (HLE) wurden die dort bereits produktiv eingesetzten msg life Komponenten LF, msg-is.zulagenverwaltung (vormals: COR.FJA Zulagenverwaltung) und msg-is.taxconnect (vormals: COR.FJA TaxConnect) als technische Basis für das bereits angekündigte neue Geschäftsmodell mit dem gezielten Ankauf bereits geschlossener, nicht mehr verkaufsoffener Versicherungsbestände (sogenannter Run-off -Bestände) bestätigt. Als Partner der HLE hat msg life die entsprechenden Aktivitäten 7

8 und Maßnahmen insbesondere auch im Kontext der Migration von aufgekauften Beständen durch die HLE gestartet und begleitet dieses Vorhaben auch in Zukunft aktiv. Das LF-Einführungsprojekt bei der AXA Deutschland ist überaus anspruchvoll und sieht einen engen Zeitplan vor. In diesem Kontext hat sich die Zusammenarbeit zwischen msg life, IBM und AXA Deutschland im Laufe des Geschäftsjahres 2014 weitgehend eingespielt und verläuft dabei überaus kooperativ und partnerschaftlich. Die ersten zwei Auslieferungen seitens msg life sind bereits erfolgt, und die Vorbereitungen für die Produktivsetzung Anfang 2015 schreiten planmäßig voran. Im Juni 2014 haben die DEVK Versicherungen das aktuelle LF-Release in Produktion genommen und, nach vollkommen reibungslosem Verlauf der Produktivsetzung, für den produktiven Betrieb freigegeben. Mit dieser Version konnten die DEKV Versicherungen erstmals ein neues Produkt in der LF einführen und weitere Geschäftsprozesse in Betrieb nehmen. Diese Geschäftsvorfälle helfen den DEVK Versicherungen bei der Bearbeitung einer größeren Menge von zurückgestellten Verträgen; sie dienen außerdem zur Vorbereitung der noch für dieses Jahr geplanten umfangreichen Migration. Im Geschäftsfeld Migration sind einige Anfragen zu geplanten neuen Migrationsvorhaben hinsichtlich Umfang und Aufgabenstellung noch in der intensiven Prüfung. Bereits im ersten Quartal 2014 beauftragt und auch erfolgreich abgeschlossen wurden zwei Bestandsanalysen, um nachfolgende Bestandsmigrationen hinsichtlich der Kosten und der Risiken besser einschätzen zu können. msg life erwartet hieraus entsprechendes Folgegeschäft. Darüber hinaus verlaufen alle wesentlichen Migrationsprojekte auch weiterhin nach Plan. Rund um das Produkt msg-is.migsys (vormals: COR.FJA MigSys) konnte msg life im zweiten Quartal zwei weitere Lizenzen verkaufen. Und im dritten Quartal lizenzierte die Heidelberger Leben (HLE) die Migrationssoftwarelösungen msg-is.migsys und msg-is.migarchiv (vormals: COR.FJA MigArchiv). Im Geschäftsfeld Consulting gewann msg life im laufenden Geschäftsjahr mehrere wesentliche Neukunden. Beispielsweise schloss das Unternehmen mit einem großen schweizerischen Versicherer einen international gültigen Dienstleistungsrahmenvertrag ab. Dies führte bereits zu konkreten Einzelbeauftragungen sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland. Und bei einem großen österreichischen Versicherungsunternehmen unterzieht msg life dessen internationale Einheiten einer weitergehenden Analyse hinsichtlich der angewendeten Methoden der Produktmodellierung. Zudem konnte man eine große deutsche Versicherungsgruppe als neuen Consulting-Kunden gewinnen und verfolgt darüber hinaus einige größere und vielversprechende Projektvorhaben im produktbasierten Umfeld in Mittel- und Osteuropa. 8

9 Aktionärsbrief Geschäftsentwicklung Quartalsabschluss Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung war das Geschäftsfeld Consulting im zurückliegenden Jahr strategisch und personell in großen Teilen neu aufgestellt worden. Inzwischen konzentriert sich das Unternehmen insbesondere im Versicherungsbereich auf die drei Themen- und Kompetenzschwerpunkte Produkt-, Vertriebs- und Geschäftsprozessoptimierung und damit auf Themen, die einerseits auf den Ausbau von Marktanteilen und andererseits auf die Optimierung der Kostenquote der Kunden abzielen. Auch im Geschäftsfeld Consulting sieht sich msg life als zuverlässiger Partner der Versicherungsunternehmen, um deren Veränderungsdruck effizient und innovativ zu bewältigen. Das aktuelle Release des Bestandsverwaltungssystems msg-is.life (vormals: COR.FJA Life) wurde im zweiten Quartal 2014 wie geplant zur individuellen Anpassung der Kundenversionen an die Bestandskunden ausgeliefert. Neben fachlichen Themen sind in diesem Release auch Updates der technischen Infrastruktur erfolgt. Zudem wurden, analog zur LF, auch die msg-is.life-bestandskunden über das anstehende Lebensversicherungsreformgesetz und daraus resultierende produktseitige Auswirkungen informiert. Hieraus resultierte eine gemeinsame fachliche Konzeption zu den Themen Gesamtkostenquote und Sicherungsbedarf, deren Umsetzung bereits erfolgt und die trotz einem engen Terminplan termingerecht ausgeliefert werden soll. Bereits in der ersten Jahreshälfte haben alle Bestandskunden die Funktionalität zur SEPA-Lastschrift aktiviert. Angesichts der hohen Komplexität verlief diese Umstellung, abgesehen von kleineren Nacharbeiten, vollkommen reibungslos. Im laufenden Projekt bei SOKA-BAU wurde msg life noch im ersten Quartal 2014 mit der Umsetzung der neuen Tarife der Bauwirtschaft beauftragt. Ebenfalls im ersten Quartal hat die AXA Versicherung die msg-is.life-version produktiv genommen, und der Betrieb läuft seitdem störungsfrei. Ende April führte die Mobiliar die msg-is.life- Version und Ende Oktober die msg-is.life-version jeweils erfolgreich ein. Und kurz nach Ende des Berichtszeitraums hat die R+V Luxembourg Lebensversicherung im Oktober dieses Jahres als erster Kunde die msg-is.life-version erfolgreich in die Produktion übernommen. Im Januar 2014 hat die norwegische Frende Livsforsikring AS ihren gesamten Vertragsbestand auf ein technisch neues Produkt umgestellt. Mit dieser Umstellung war auch die nahezu vollständige Migration des Gesamtbestands anhand eines Massengeschäftsvorfalls verbunden. Anfang Juni 2014 konnte dann bei der Frende das Release erfolgreich und reibungslos produktiv genommen werden. 9

10 Auch weiterhin nach Plan verlaufen die Arbeiten an der kommenden Version 5.0 des Verwaltungssystems msg-life.symass (vormals: COR.FJA Symass). Bei einem msg life Bestandskunden wird eine Vorstudie bezüglich des weiteren Ausbaus der msg-life.symass-plattform für dessen Auslandsgeschäft durchgeführt. Und in Zusammenhang mit einem weiteren konkreten Vertriebsvorhaben wurde das erste Demo-Release des msg-is.reinsurance Systems erstellt. All dies unterstreicht die hohe Flexibilität und die kurzen Entwicklungszyklen dieses Allsparten-Verwaltungssystems. Das aktuelle Release 4.1 der msg-is.zulagenverwaltung (vormals: COR.FJA Zulagenverwaltung), ein System zur Verwaltung von Riestergeförderten Verträgen, wurde im April dieses Jahres für die Kundenprojekte bereitgestellt. Die Entwicklungsarbeiten für die anstehende Version 4.2 verlaufen nach Plan, und das Release soll noch in diesem Jahr den Kundenprojekten zur Verfügung gestellt werden. Der vollständige Ausbau der steuerlichen Funktionalitäten der Lösung ist gemeinsam mit den Kunden in der User Group diskutiert und entsprechend beauftragt worden und soll Ende 2015 abgeschlossen sein. msg life kann damit den funktionalen Vorsprung gegenüber den Konkurrenz- Anwendungen weiter vergrößern. Auf der Grundlage des konsequenten Ausbaus bis hin zur vollständigen Automatisierung von Prozessschritten wird die inzwischen erreichte Marktführerschaft (mehr als die Hälfte der in Deutschland abgeschlossenen Riester-geförderten Verträge wird über die msg life Lösung abgewickelt) langfristig sichergestellt. So wurde zwischenzeitlich die zweite Ausbaustufe der Riester-Steuer-Bestandsführung in der Softwarelösung abgeschlossen. Bereits heute ist für Kunden von msg life der daraus resultierende Kostenvorteil insbesondere bei regulatorischen oder gesetzlichen Anforderungen zum Riester-Geschäft ein entscheidender Erfolgsfaktor. Nachdem msg life im zweiten Quartal einen neuen Kunden aus dem Bereich der öffentlichen Versicherer für die msg-is.zulagenverwaltung gewinnen konnte, rechnet das Unternehmen auch weiterhin mit der Gewinnung von Neukunden für diese erfolgreiche Standardsoftwarelösung. So wird beispielweise das neue Angebot Betriebsoptimierung Zulagenverwaltung bereits von drei Lebensversicherern in Anspruch genommen. Die Abrechnungsfunktionalität im aktuellen Release 3.7 des Renten Abrechnungs- und Nachweissystems msg-is.ran (vormals: COR.FJA RAN) wurde im ersten Quartal 2014 von einem weiteren Kunden beauftragt und soll noch im laufenden Jahr produktiv gesetzt werden. Die Arbeiten am Folgerelease 3.8 sind in der User Group abgestimmt worden und in vollem Gange; diese Version wird noch im laufenden Geschäftsjahr ausgeliefert. 10

11 Aktionärsbrief Geschäftsentwicklung Quartalsabschluss Zukünftig wird msg-is.ran auch bei der AXA Leben Deutschland zum Einsatz kommen, und die entsprechenden Projektarbeiten laufen. Mit zwei weiteren Interessenten befindet sich msg life in aussichtsreichen Verhandlungen. Nicht zuletzt in Hinblick auf die inzwischen zunehmende Zahl an leistungspflichtigen Rentenverträgen in den Versicherungsbeständen der msg life Kunden unterstreicht dies das hohe Marktpotential dieser Standardsoftwarelösung. Nachdem das Release 2.0 der Standardsoftware msg-is.taxconnect (vormals: COR.FJA TaxConnect) im ersten Quartal 2014 an die Kunden ausgeliefert wurde, konnte die Entwicklung des aktuellen Releases 2.1, erweitert um Funktionen zu KiStAM (Kirchensteuerabzugsmerkmale), im dritten Quartal dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen und rechtzeitig ausgeliefert werden. Die Inhalte des anstehenden Releases 2.2 wurden in der User Group besprochen und mit den Kunden abgestimmt. Diese Version soll ebenfalls noch im laufenden Geschäftsjahr ausgeliefert werden. msg life konnte mit mittlerweile insgesamt zwölf Kunden, darunter auch zwei Banken, entsprechende Lizenzverträge zu msg-is.taxconnect abschließen. Das Unternehmen sieht bei diesem Produkt zur Abdeckung steuerlicher Meldeanforderungen zum wiederholten Mal den Trend im Versicherungsmarkt, die steigenden regulatorischen Anforderungen mit einer Standardsoftware abzubilden. Die Bereitstellung der aktuellen Version 3.9 der neuen msg life Lösung Pflege-PreMium zur Umsetzung des zum 1. Januar 2013 eingeführten Pflege-Bahr erfolgte im ersten Quartal Mit diesem Release können die Bestandskunden für ihre jeweiligen Versicherten die staatliche Zulage für bereits abgeschlossene Pflege-Verträge beantragen. Nachdem sich bereits 2013 mit der HUK-COBURG, der LVM Versicherung sowie der Nürnberger Versicherung drei namhafte Krankenversicherer für die Lösung entschieden haben, führt msg life momentan aussichtsreiche Verhandlungen mit weiteren Interessenten. Das Release 1.1 der Standardsoftware msg-is.ilis (Insurance Liability Information System; vormals: COR.FJA ilis) wurde im zweiten Quartal 2014 erfolgreich fertig gestellt und an die msg life Kunden ausgeliefert. Mit dieser Standardsoftware können alle nötigen Berechnungen für das Financial Reporting automatisiert, redundanzfrei und revisionssicher direkt aus der Bestandsführung heraus vorgenommen werden. Die Weiterentwicklung erfolgt in einer eigenen Arbeitsgruppe gemeinsam mit den Kunden. Dabei werden neben der eigenen Projektionssoftware msg-is.alamos (vormals: COR.FJA Alamos) weitere Risikomanagement- Werkzeuge namhafter Hersteller über eine standardisierte Schnittstelle vollautomatisiert angebunden. msg-is.ilis basiert auf der gleichen modernen JEE-Technologie, die auch bei der Entwicklung der LF eingesetzt wird. 11

12 Die US-amerikanische Tochtergesellschaft von msg life stellte der American Association of Insurance Services (AAIS) die dortige FJA sales and Service-Lösung in Verbindung mit der FJA Product Machine zur Verfügung. Damit steht AAIS, deren Kunden eine individuell anzupassende Pricing-Lösung benötigen, ab sofort eine vollautomatisierte und Cloudbasierte Underwriting-Plattform zur Verfügung. Für die Umsetzung des Projektes hatten die dortige Niederlassung und AAIS neun Monate Zeit. Besondere Herausforderungen waren zum einen die flexiblen Produktdefinitionen und zum anderen die Übertragung von Funktionen und Merkmalen der bisherigen Anwendung auf die neue Plattform. Das Ergebnis ist eine Verkürzung der Produkteinführungszeiten sowie eine individuell anzupassende, Web-basierte Underwriting-Plattform mit der Möglichkeit zu Massenupdates, mit Abwärtskompatibilität und einer Trennung von Produkt- und Softwareentwicklung. Mit diesem Projekt hat die US-amerikanische Tochtergesellschaft ihre Fähigkeiten als Dienstleister unter Beweis gestellt. Ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg war die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen was auch die künftige Weiterentwicklung der Plattform seitens der FJA unterstützt. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Zum 30. September 2014 beträgt der Umsatz 75,4 Mio. Euro und liegt damit um 19,8 Mio. Euro unter dem Umsatz des Vorjahreszeitraums, da sowohl der plenum-teilkonzern als auch das Segment Banking zum 1. Januar 2014 abgegangen sind. Dennoch verläuft die wirtschaftliche Entwicklung der msg life ag (vormals: COR&FJA AG) im laufenden Geschäftsjahr im Rahmen der eigenen Erwartungen planmäßig. Zum 30. September 2014 weisen die im Rahmen von Festpreisaufträgen und nach Aufwand abgerechneten Leistungen mit 75,4 Prozent einen gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozentpunkte höheren Anteil an den Gesamterlösen auf. Die Lizenzerlöse sind um 1,5 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent vom Gesamtumsatz gestiegen. Die Wartungserlöse waren leicht rückläufig: sie verzeichnen einen um 3,8 Prozentpunkte niedrigeren Anteil an den Gesamterlösen und betragen nun 17,2 Prozent vom Gesamtumsatz. Die Erlöse für Handelsware und Rechenzentrumsleistungen reduzierten sich um 1,6 Prozentpunkte und tragen nun mit 1,3 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Die Bestandsveränderungen aus der Aktivierung nicht fakturierter Beratungsleistungen beliefen sich auf 59 Tsd. Euro. Die sonstigen betrieblichen Erträge, die üblicherweise aus Mieteinnahmen und abzuführenden Beiträgen für die Überlassung von Firmenfahrzeugen bestehen, sind durch die Entkonsolidierungserträge deutlich erhöht und liegen mit 12

13 Aktionärsbrief Geschäftsentwicklung Quartalsabschluss 12,6 Mio. Euro um 9,5 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau. Mit diesem positiven Ergebnisbeitrag zu den sonstigen betrieblichen Erträgen hat die Gesellschaft geplant. Die Summe der kapazitätsgetriebenen Fremdleistungs- und Personalkosten liegt zum 30. September 2014 mit 62,2 Mio. Euro um 25,2 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert. Wesentlich für diesen Rückgang ist der Wegfall der Mitarbeiter aus dem Segment Banking und des plenum- Teilkonzerns. In Summe konnte der Personalaufwand im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18,7 Mio. Euro reduziert werden. Damit fällt der Anteil der kapazitätsgetriebenen Fremdleistungs- und Personalkosten am Umsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 9,3 Prozentpunkte auf 82,5 Prozent. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten erfreulicherweise um 1,0 Mio. Euro gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres auf 15,7 Mio. Euro reduziert werden. Auf Konzernebene sind diese Kosten am Umsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum allerdings um 3,3 Prozentpunkte gestiegen und betragen 20,9 Prozent bezogen auf den Umsatz. Bedingt durch den geringeren Umsatz und die insbesondere deutlich erhöhten sonstigen betrieblichen Erträge beträgt das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (EBITDA) in den ersten neun Monaten des Jahres erfreuliche 10,0 Mio. Euro und liegt damit um 15,7 Mio. Euro deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreswert von -5,7 Mio. Euro. Das EBITDA im aktuellen Berichtszeitraum entspricht den Planungen und ist wesentlich beeinflusst durch die Entkonsolidierungen der ehemaligen Banking-Tochtergesellschaft und des plenum-teilkonzerns, aus denen ein einmaliger Ertrag in mittlerer einstelliger Millionenhöhe resultiert. Die Abschreibungen betragen zum 30. September ,0 Mio. Euro und liegen um 0,8 Mio. Euro unter dem Vorjahresniveau. Auf Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte entfallen 2,1 Mio. Euro, weitere 0,9 Mio. Euro entfallen auf planmäßige Abschreibungen der bei Unternehmensakquisitionen identifizierten immateriellen Vermögenswerte aus Unternehmensbeteiligungen. Das Finanzergebnis hat sich um 0,2 Mio. Euro auf -0,4 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Insgesamt erzielt msg life zum 30. September 2014 ein Konzernergebnis von 12,7 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: -10,7 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,31 Euro, was eine deutliche Verbesserung um 0,55 Euro gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresergebnis darstellt. 13

14 Finanzlage In den ersten neun Monaten 2014 haben die Bankguthaben um 5,5 Mio. Euro zugenommen und betragen zum 30. September 2014 insgesamt 19,9 Mio. Euro. Die kurzfristigen Finanzschulden haben sich deutlich um 3,2 Mio. Euro verringert und betragen per 30. September ,0 Mio. Euro. Zum Stichtag ergibt sich dadurch eine deutliche positive Veränderung des Netto-Cashs um 8,7 Mio. Euro. Die Veränderung aus dem Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (EBITDA) zuzüglich der Veränderung der Rückstellungen sowie der zahlungsunwirksamen Aktien- und Wechselkurseffekte in den ersten neun Monaten 2014 beträgt 11,7 Mio. Euro (Free Cashflow). Der Umfang der Desinvestitionen liegt bei 2,2 Mio. Euro und ist wesentlich beeinflusst durch die Entkonsolidierungen der ehemaligen Banking-Tochtergesellschaft und des plenum-teilkonzerns. Die Veränderung der Forderungen und Verbindlichkeiten beträgt 6,5 Mio. Euro, und der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit liegt bei 16,3 Mio. Euro. Die Steuerzahlungen in den ersten neun Monaten des Jahres betragen 0,1 Mio. Euro. Vermögenslage Die kurzfristigen Vermögenswerte betragen per 30. September ,2 Mio. Euro und reduzierten sich damit im laufenden Jahr um 7,2 Mio. Euro. Dies liegt im Wesentlichen am Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, welche um 13,1 Mio. Euro auf 23,2 Mio. Euro abnahmen. In den ersten drei Quartalen 2014 betragen die noch in Rechnung gestellten Forderungen für die in der Gruppe verbleibenden Segmente Life Insurance und Non-Life Insurance 12,1 Mio. Euro. Bezogen auf den Umsatz liegt die durchschnittliche Ausstandsdauer der Forderungen (DSO) bei 29 Tagen. Die nicht durch Abschlagszahlungen gedeckten PoC-Forderungen sind um 3,9 Mio. Euro zurückgegangen und betragen 11,1 Mio. Euro. Ihre durchschnittliche Ausstandsdauer, bezogen auf den Umsatz, liegt zum 30. September 2014 bei 27 Tagen. Die sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte sind um 1,3 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro gestiegen und bestehen im Wesentlichen aus aktiven Rechnungsabgrenzungsposten. Wie bereits erwähnt, erhöhten sich die liquiden Mittel in den ersten neun Monaten um 5,5 Mio. Euro; gleichzeitig wurden die kurzfristigen Finanzschulden komplett zurückgeführt. Die langfristigen Vermögenswerte sanken um 4,8 Mio. Euro und betragen im Berichtszeitraum nunmehr 44,1 Mio. Euro; zwar stiegen die latenten Steueransprüche um 2,8 Mio. Euro; allerdings wurde dieser Effekt überkompensiert durch Abgänge von Firmen- und Geschäftswerten 14

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